Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Deutsche Übersetzungen ausgewählter Workshop-Auszüge

Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 9. Apr 2013, 09:08





Dies ist die Fortsetzung der Übersetzungen von Auszügen aus Abraham-Workshops, die mit den verschiedenen Gebieten und Themen unseres Lebens zu tun haben. Der erste Teil findet sich hier. Die Themen können gerne diskutiert werden. Bitte macht dazu einen gesonderten Thread auf.

Dieser erste Post gilt gleichzeitig als Inhaltsverzeichnis, und ich werde es jeweils um hinzukommende Übersetzungen erweitern. Er ist daher festgepinnt und die Themen sind in der Reihenfolge des Hinzufügens aufgeführt.


146. Inspired Action
147. Ein lebendiges Beispiel von Unbewusstem Kreieren
148. Gibt es jemals einen Zeitpunkt, um einen Wunsch aufzugeben?
150. Er möchte Gold manifestieren
151. Schlussansprache des Workshop in San Diego, California, 12. Januar 2013
152. Dualität, Contrast und Ausdehnung des Universums
153. Wie können wir Nutzen aus Gruppen-Energie ziehen?
154. Abraham's Perspektive des Physischen und des Nicht-Physischen
155. Wie kann er mit dem Scheitern seiner Beziehung umgehen?
156. Den Weg des geringsten Widerstandes zu einer Beziehung zulassen
157. Aus einer bestehenden in eine neue Beziehung gehen
158. Momentum und Disks
159. Der Selbstmord der Wassermelone
160. Die Abraham-Lehre im Kontext von Führerschaft (Menschenführung) und Lehren
161. Die Schwierigkeit, mit körperlichen Schmerzen zu leben - Disks, Momentum und die Wahl durch Fokus; Macht der Beeinflussung; das Kontrollieren von Bedingungen
162. Und wenn andere mich nerven?
163. Trefft Eure bewusste Wahl, um ein hoch-schwingendes Disk zu wählen
164. Ein Strom von hoch-schwingenden Disk-Wörtern

165. Contrast und Momentum
166. Was ist der Core Grid?
167. Was andere über Euch denken geht Euch nichts an
168. Sie möchte gerne mit einem Partner zusammen arbeiten
169. Wer dominiert die Schwingung?
170. Kann man Dinge manifestieren, die man nicht braucht?
171. Schlussansprache des Workshop in Stamford, Connecticut, am 28. September 2013
172. So haben wir in Asheville gelacht
173. Warum altern wir?
174. Beziehungen
175. Nelson Mandela spricht über Gleichheit und Freiheit
176. Bedingungslos leben
177. Kurze Workshop-Auszüge zum Rechtfertigen, Begründen, Rationalisieren - Rechtfertigen hält lediglich eine negative Schwingung aufrecht
178. Auszug aus dem Workshop in San Antonio, Texas, 19. April 2014
179. Der Anfang von Allem - Woher kommen wir?
180. Bewusstsein
181. Eure wahre Macht kommt aus der Quelle
182. Wobble-freies Essen, inspiriertes Essen … als Themen-Aufhänger für einen Diskurs über Alignment, über bedingungsloses Leben
183. Bedingungslose Liebe, bedingungsloses Leben
184. Bedingungsloses - wobble-freies - Eltern-Sein
185. Er will weder Grammatik noch Mathematik lernen. Punkt.
186. Wege zum Wohlstand - Teil I
187. Wege zum Wohlstand - Teil II
188. Massen-Bewusstsein
189. Automatisierte Reaktion auf Bedingungen
190. Quanten-Physik
191. Ein Spiel spielen, bei dem nur einer gewinnen kann
192. Es ist einfacher, als Ihr denkt
193. Sie möchte ihren Kindern beibringen, wer sie wirklich sind
194. Die Beziehung des Physischen mit dem Nicht-Physischen
195. Welchen Einfluss haben Dinge auf uns, die wir lesen oder anschauen?
196. Direkt die Energie auf dem hoch-fliegenden Disk manipulieren
197. Die Gänze des Nicht-Physischen
198. Ist der Freitod die Antwort auf den Ruf der
199. Was kann er zu einem Selbstmord-gefährdeten Menschen sagen?
200. Schliesst Frieden mit Allem
201. Die Zeit ist gekommen
202. Zwei Unterhaltungen zum Thema Geburt
203. Ausserordentlichen Reichtum erlangen
204. Co-Creation mit Tieren
205. Gleichzeitigkeit der Gedanken und Emotionen
206. Den Impulsen des Moments folgen

207. Die Natur von Abraham
208. Step 5
209. Ihr seid umgeben von dem, was ist
210. Abraham-Buch zum Eltern-Sein
211. Krankheit als Schwingungs- Indikator
212. Diese Kinder sind „cable-ready“ - "anschlussfertig"
213. Wünsche entstehen aus dem Alignment
214. Es gibt keine Beeinflussung
215. Manche Dinge funktionieren, andere nicht
216. Step 6
217. Kann er die Gruppendynamik verändern?
218. Die Schwingung von Nahrung
219.Das Physische und das Nicht-Physische II
220. Handeln aus dem Alignment
221. Blinde Flecken
222. Seid bewusste Schöpfer
223. Das Funktionieren von Contrast
224. Jetzt
225. Meditation und Schwingungs-Veränderung
226. Schwingungs-Feintuning
227. Neue Wünsche fordern immer das Bestehende heraus
228. Wahrnehmung - Teil I
229. Synchronizitäten und Ewige Zeit
230. Sich selbst treu sein - Gedanken denken versus Gedanken empfangen
231. Toleranz und Intoleranz
232. Der Gedankenpfad
233. Zufriedenheit ohne Abhängigkeit von anderen Menschen




Die Übersetzungen sind mein geistiges Eigentum und die Rechte an den Übersetzungen liegen uneingeschränkt bei mir.
Gerne können die Texte an anderer Stelle verwendet werden - bitte immer mit Quellenangabe dieses AbrahamForums.




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 9. Apr 2013, 09:10




146. Inspired Action

Hotseater spricht darüber, dass er einen von ihm verehrten Schauspieler nach einer Aufführung Backstage treffen möchte und sagt „das Universum wird das schon arrangieren“. Sein Partner aber schlägt vor, dass er sich an einem Gewinnspiel mit diesem Ziel beteiligt, was er auch tut und gewinnt.

Abraham: Wenn sich der Grid einfüllt, dann kann es auch der Vorschlag Deines Partners sein, an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Folge solchen Impulsen, denn Du hast ja gesagt „das Universum gibt mir das, was ich mir wünsche, aber ich habe an dem Geschehen keinen Anteil. Auf irgend eine magische Art und Weise wird es schon erscheinen“. Aber das (Vorschlag des Partners) zeigt genau an, wie diese magischen Wege funktionieren: Du hast eine Idee, Du triffst jemanden, jemand sagt etwas zu Dir. Es ist ein beständiger sich entfaltender Weg.

Wir möchten gerne, dass Ihr erfahrt, dass dieser Weg der Entfaltung auch der Teil ist, der besonderen Spass macht. Es ist schön, die Kulmination dessen zu erfahren, was Du willst, und es ist wunderbar, hinter die Bühne zu gehen und es wunderbar, wenn sich eine Freundschaft mit jemandem entwickelt, den Du bewunderst. Anders ausgedrückt – Du hattest mehr in Deinem Vortex als Du es Dir jemals zu erwarten zugestanden hast.

Und das ist es, was wir Euch allen sagen möchten: In Eurem Vortex befindet sich mehr, als Ihr selbst Euch zu erwarten erlaubt. Das Universum steht Euch bei und gibt Euch Impulse und Ideen mit einer solchen Präzision, die so differenziert und ausgeklügelt sind, dass sie alles und jedes berücksichtigen. Anders gesagt, eine Idee, die nicht so gross ist, dass sie Euch überwältigt und Ihr sie nicht glauben könnt, aber gross genug, dass Ihr Euren Anteil daran sehen könnt.

Dies ist eine ausgezeichnete Diskussion, diesen Impulsen zu folgen. Ihr tut es die ganze Zeit, Ihr seid Euch nur nicht gewahr, dass Ihr es tut. Und je genauer Ihr spezifische Dinge definiert, die Ihr gerne haben möchtet - in der Tat ist es nur dann, wenn Ihr sie definiert - wie in dieser Erfahrung – und das Universum sie Euch gewährt, dass Ihr in der Lage seid, diese wichtigen Punkte zu verstehen: Euren Standpunkt der Wertigkeit, Euren Standpunkt der Bereitschaft, Eure Fähigkeit, dem Fliessen zu folgen und die Inspiration zu erhalten, die zu Euch kommt.

Während der letzten Jahre haben wir oft diese Metapher gebraucht: Die Leute sorgen sich, dass Ihr Schiff schon abgelegt hat, wenn sie zum Dock kommen. Wir sagen Euch dazu aber: Es kommt noch ein weiteres Schiff und noch eins und noch eins, ... (viele Wiederholungen). Für alles, was Ihr Euch wünscht, existieren genau an Eurem aktuellen Standpunkt 20 oder 30 oder 40 oder 40 gangbare Möglichkeiten, die Euch ganz gezielt in die Richtung des von Euch Gewünschten lenken. Sie sind immer in Eurer Reichweite.

Wenn Euch dieser Gedanke überrascht, dann bedeutet das, dass Ihr nicht oft genug in der Reichweite seid, um diese Impulse zu empfangen. Denn normalerweise klebt Ihr fest an dem „ich bekomme oder habe noch nicht die Manifestation, die ich will“, statt „ich erfreue mich an der Reise dahin und es macht so viel Spass, die wunderbaren Wege zu beobachten, auf denen das Universum die Dinge für mich orchestriert. So grosse Freude.


Workshop in Orlando, Florida, 9. März 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 21. Apr 2013, 07:35




147. Ein lebendiges Beispiel von Unbewusstem Kreieren


Abraham: Lasst uns annehmen, Du bist eine Mutter, Du wachst des morgens auf, hast in der Nacht nicht gut geschlafen, bist spät ins Bett gekommen, da Du noch einige Maschinen waschen musstest und so weiter. Und dann hast Du alles erledigt, bist schliesslich ins Bett gegangen, wo Dein Partner schon seit Stunden schlief; und wenngleich Du ihn auch sehr liebst, war da doch ein wenig Ärger, denn er schläft wie ein Baby, während Du Dich um die Dinge kümmerst.

Am Morgen stehst Du also auf, gehst zur Arbeit, und die Leute dort sind nicht ganz so freundlich, wie Du Dir das wünschen könntest, und sie arbeiten auch nicht sonderlich effizient. Manche von Ihnen machen Blödsinn, und Dein Boss weiss auch nicht so ganz, wer arbeitet und wer sich einen schönen Lenz macht, da er fast nie da ist, weil er sich selbst irgendwo einen schönen Lenz macht. Du fühlst Dich also zu wenig anerkannt und überarbeitet, und Du hast dies Lied schon des öfteren gesungen. Das deshalb, weil Du Dich so fühlst - Du fühlst Dich nicht anerkannt und überarbeitet, und darum ergeben sich die Dinge auch so, wie sie das tun. Du kannst die Fliessgeschwindigkeit Deines eigenen Stroms nicht anhalten.

Die anderen in Deinem Büro gehen früh nach Hause, aber Du bleibst lange, weil Du fleissig und verdient sein willst und möchtest, dass das Dein Chef weiss. Er ist aber auch früh nach Hause gegangen und sieht das also nicht, und Du bekommst also auch von ihm keine Anerkennung. Jetzt steckst Du im Verkehr fest, was Dich ziemlich nervt, weil Du Dir Gedanken machst wegen der Kinderfrau. Und jetzt kommst Du auch noch in einen Stau - und natürlich bewegt sich überhaupt nichts - wie erwartet, weil Du zu spät aus dem Büro gegangen bist und das nun dazu geführt hat. Dafür stehst Du nun in diesem Stau und - ohje, verpasst die einzige Möglichkeit, in eine andere Spur über zu wechseln.

Du rufst also Deinen Mann an, erreichst ihn aber nicht, dafür ist seine Mailbox dran - und Du erinnerst Dich, dass heute der Tag ist, an dem er mit seinem Freund Tennis spielt. Du liebst ihn, und Du willst auch, dass er Tennis spielt, aber es ist wirklich ärgerlich, dass er jetzt nicht für Dich da ist, wo Du ihn brauchst. Du kommst nach Hause, gehst durch die hintere Tür hinein, und die Frau, die auf Deine Kinder aufpasst, kommt Dir schon entgegen, den Mantel über dem Arm und ihre Handtasche in der Hand. Sie stürmt an Dir vorbei, da sie auch schon spät dran ist und irgendwo sein muss.

Deine Kinder sind noch nicht einmal froh, Dich zu sehen, da sie mit Spielen beschäftigt sind und sich über irgend etwas streiten. Und überall im Raum ist Spielzeug verstreut. Du gehst in die Küche, legst Deine Handtasche hin, nimmst den Stapel Briefe in die Hand und sortierst sie ein wenig, um sie dann wieder zu nehmen und in die Ecke zu werfen. Und dann fängst Du an, ein paar Spielsachen aufzuräumen ....

Wir sagen: Da hast Du aber einen "nicht so guten richtig schlechten Tag" gehabt. Und der Grund ist dieser: Irgendwo hat das angefangen, und Du hast nichts dagegen getan. Also sagte das LoA: "Du magst das nicht? Hier ist noch mehr davon. Magst das auch nicht? Dann ist hier noch mehr davon. Und auch das magst Du nicht? Hier ist noch mehr, noch mehr, noch mehr. Du hast diese Welt so erschaffen, und dies ist die Aktualisierung, die zu Dir kommt. Dies ist, wie Du die Erfahrungen in Deinem Leben erschaffst."

Was dabei für die meisten Menschen sehr schwer zu verstehen ist: Eure Welt kann anders sein, wenn Ihr Euch anders fühlt. Wenn Ihr Euch also erwischt bei den ersten Anzeichen, Euch wie ein Opfer zu fühlen und schnell erkennt, dass Ihr Euch überwältigt fühlt. Wenn Ihr etwas finden könntet, auf das Ihr fokussieren könntet, dass es die Dinge verändern würde, bevor es sich wirklich an diesem Tag fest installiert, so würde sich Euch ein ganz anderer Tag präsentieren.

Das ist kein Witz. Gleiche Spieler, gleiche Leute, gleicher Chef, gleiche Kollegen, gleicher Verkehr, gleiche Kinderfrau, gleiche Kinder, gleicher Ehemann, gleiche Umgebung, alles das Gleiche. Aber Ihr würdet mit ihnen auf einer anderen Ebene in Resonanz gehen und von ihnen eine andere Erfahrung evozieren. Und je mehr das der Fall ist, um so mehr wird Eure Welt beginnen, diesen verbesserten Seinszustand zu reflektieren.

Ihr wisst das doch selbst, Ihr kennt doch auch Leute, die sich als Opfer fühlen. Und ist es nicht so, dass sie immer Probleme haben? Behandelt die Welt sie nicht schlecht? Und wollt Ihr nicht zu ihnen sagen "das bildest Du Dir nicht ein, ich werfe Dir nicht vor, dass Du Dich schlecht fühlst, weil das und das und das passiert ist.“

Anders gesagt, haben sie keine guten Karten bekommen. Was wir aber zu Euch allen sagen wollen ist dies: Ihr selbst seid es, die Euch die Karten gebt. Ihr gebt sie Euch selbst, und ausserdem liegen sie alle aufgedeckt. Ihr wählt jedes einzelne Ding selbst aus, und es gibt absolut kein Mysterium dabei. Wenn Ihr das versteht, dann versteht Ihr auch, dass das Leben Euch so behandelt, wie Ihr Euch fühlt.

Und dann sagt jemand "warte mal, das Leben mag mich so behandeln, wie ich mich fühle; aber ich fühle mich so, wie das Leben mich behandelt. Wie komme ich aus diesem Teufelskreis heraus? Ich reagiere darauf, und weil ich darauf reagiere, übe ich eine Schwingung aus, und nun sagt Ihr mir, dass ich noch mehr davon bekomme?" Darauf antworten wir: Ja, genau so ist es.

Die grosse Frage, die wir in dieser Zusammenkunft stellen und beantworten wollen ist dies: Wie kann ich eine Schwingung in Gang setzen, die mir das zurückbringt, was ich gerne zurück haben möchte? Wie kann ich alle anderen aus der Verantwortung entlassen und wie kann ich vollkommene Kontrolle über meinen eigenen Anziehungspunkt zurück erlangen? Wie kann ich meinen Grid kontrollieren? Wie kann ich meinen Grid vorbereiten? Wie kann ich meinen Grid vorbereiten und seine Frequenz der meines Vortex anpassen, so dass jeden Tag, jeden Moment, wunderbare Dinge in meinen Erfahrung fliessen?

Wir antworten: Akzeptiert zuerst, dass Ihr Schwingung seid, dann akzeptiert, dass Eure Emotionen Euch anzeigen, was Ihr schwingungsmässig macht. Und dann müsst Ihr in den allerersten subtilen Stadien einhalten, wenn Ihr fühlt, wie Ihr aus dem Gleichgewicht kommt, und nach etwas suchen, was Euch bessere Gefühle beschert.

Die Werkzeuge, die wir entdeckt haben - wir haben einen um den anderen Prozess „ausgespuckt“, seit Esther mit ihrer Bereitschaft anfing, uns durch sie sprechen zu lassen - Prozess nach Prozess. Und jeder einzelne wurde gegeben, um Euch dabei zu helfen, Widerstand los zu lassen. Ihr erinnert Euch an die Analogie: Ihr könnt einen Korken unter das Wasser halten, aber wenn Ihr ihn los lasst, dann wird er wieder an die Oberfläche kommen. Ihr müsst Euch nicht anstrengen, um diese Schwingung anzunehmen, Ihr müsst nur einfach aufhören, das zu tun, was Ihr tut, um sie nicht zuzulassen.

Es ist natürlich, dass Ihr Euch gut fühlt, es ist natürlich, dass Ihr klar seid, es ist natürlich, dass Ihr Wohlergehen erfahrt. Daher sagen wir, dass das, was wir die Quelle nennen, das Natürlichste im ganzen Universum ist, und es überträgt sich von Leben zu Leben zu Leben. Und das andere Zeugs, das Ihr den Teufel oder das Böse oder falsch nennt, ist das, was Ihr auf Eurem physischen Weg aufgegriffen habt und so lange aktiv in Euch haltet, wie Ihr ihm Aufmerksamkeit schenkt.

Und ja, Ihr gebt es an Generationen und Generationen weiter. Aber es kommen auch immer mehr Kleine hierher, die um ihr Wohlergehen auf eine viel phantastischere Weise wissen und viel weniger bereit sind, sich von Euch davon überzeugen zu lassen, dass ihnen Wohlergehen nicht gegeben ist.


Workshop in Sydney, Australien, 17. März 2013









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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 22. Apr 2013, 08:21





Auch wenn Ihr nicht gut Englisch versteht, tut Euch den Gefallen und hört beim Lesen dem Clip zu. Die Ausdrucksweise und die Modulation tragen ganz wesentlich zum Witz bei. Schade, dass es dazu kein Video gibt, ich vermute, dass hier auch visuell einiges passiert.


149. Gibt es jemals einen Zeitpunkt, um einen Wunsch aufzugeben?


Gast: Gibt es einen Zeitpunkt, um etwas aufzugeben?

Abraham: Nein.

Gast: Wisst Ihr, was ich fragen werde, bevor ich es frage?

Abraham: Wir wissen um die schwingungsmässige Essenz, aber wir sind sicher, dass Du uns mit den Einzelheiten überraschen wirst.

Gast: Ich hatte nicht die geringste Ahnung von Abraham und scheine mit genau dem Gegenteil erzogen worden zu sein.

Abraham: Nun, es gibt kein Gegenteil dessen, wer wir sind. Und es gibt kein richtig oder falsch in irgend etwas. Wie bist Du hierher gekommen? Hat jemand Dich gegen Deinen Willen hierher gezerrt?

Gast: Er ist ein vollkommen überzeugter Abraham-Fan.

Ich hatte eine Beziehung zu einer Dame, und es war ein Traum für mich. Und sie ist gegangen., Und ich bin niemals darüber hinweg gekommen. Kann ich sie zurück bekommen, diese bestimmte Dame? Ich frage das, da es da, wo ich arbeite, in einem der Gebäude eine andere Dame gibt, die mich an diese Dame erinnert. Und das hat alle die alten Gefühle zurück gebracht. Ich möchte die alte Dame .... die alte Freundin zurück ...

Abraham: Wenn Du aufhörst, sie eine alte Dame zu nennen, sollte das dabei helfen.

Gast: Ja. Die neue ist ein Miststück (bitch), genau so wie die alte, aber sie ist interessant. Aber ich .... Ihr habt gesagt, wir können unsere Wünsche nicht aufgeben, wir können nur unseren Widerstand aufgeben. Und ich habe Euch sagen gehört, dass wir Ausschau halten sollen nach jemandem, den wir lieben, nicht nach jemandem, der uns zurück liebt. Kann ich meine alte Freundin zurück bekommen?

Abraham: Ja.

Gast: Ich will sie zurück.

Abraham: Ja. Wir verstehen das, sie war eine Gute.

Gast: War sie das???

Abraham: Ja.

Gast: Ohhhhhh ....Na, dazu habe ich dann aber noch ein paar Millionen mehr Fragen .... Können wir darauf eingehen?

Abraham: Lass uns Dir erklären, was wir gerade gesagt haben. Es ist wunderbar, wenn Du ein Objekt der Aufmerksamkeit hast, auf das Du fokussieren kannst und das wirklich eine Antwort auf Deinen Wunsch ist. Anders gesagt, im Laufe der Erfahrungen Deines Lebens und lange, bevor Du diese Person getroffen hast, hattest Du Erfahrungen mit einer ganzen Menge von Personen. Von dieser wolltest Du dies, von jener etwas anderes. Lange, bevor Du Liebesbeziehungen eingegangen bist, hast Du aus Deiner Lebenserfahrung immer weiter Komponenten verfeinert, was Du Dir von einer Partnerin wünschst. Du hast eine schwingungsmässige Anfrage an das Universum geschickt, und zwar lange, bevor Ihr beide Euch getroffen habt und diese Verbindung hattet.

In einer Beziehung, und während sie sich entfaltet, tust Du das auch immer weiter. Anders gesagt, jeder Streit, den Ihr habt, veranlasst Dich mit immer weiteren Einzelheiten das zu wünschen, was Du willst. Und alles, was gut läuft, lenkt Deine Aufmerksamkeit auf sich. Sogar innerhalb dieser Beziehung warst Du immer noch in dem Prozess befindlich, eine noch grossartigere Beziehung zu erschaffen.

Was dann oft passiert, ist, dass die einzelnen Ereignisse innerhalb einer Beziehung Dich veranlassen, sie als besser zu wünschen, als das ihrem aktuellen Stand entspricht, weil Du nicht aufhören kannst, Dich auszudehnen. Was also wirklich geschah ist, dass diese Beziehung zwischen Euch beiden zu mehr wurde, als das der Fall war, als Ihr Euch begegnet seid. Sie wurde zu mehr, das ist immer so.

Die nächste Frage ist dann: Hast Du oder hat sie Schritt gehalten mit dieser neuen Ausdehnung?

Gast: Nein, ich nicht.

Abraham: Und sie auch nicht.

Gast: Nicht??

Abraham: Nein, sie auch nicht. Ihr beide habt ein Mehr erschaffen, beide habt Ihr mehr erschaffen, als jeder einzelne von Euch beiden in der Lage war, für sich umzusetzen. Das ist gar nicht ungewöhnlich. Darüber sprechen wir hier schon den ganzen Tag. Es ist erforderlich, dass Du bewusst Deinen Gefühlen Aufmerksamkeit schenkst, um Schritt zu halten mit dem, der Du geworden bist.

Hör einen Moment zu. Da sind also zwei Menschen, die eine wunderbare Schwingungs-Version ihrer Beziehung erschaffen haben. Und nehmen wir an - und es ist korrekt, das in diesem Fall zu sagen - dass keiner von beiden zu dieser neuen Beziehung ein schwingungsmässiges Match ist. Ist es daher nicht logisch, dass Du, wenn Du keine Entsprechung der Schwingungsversion dessen geworden bist, der Du wirklich bist und was Du wirklich willst, es sich von Dir fort bewegt?

Genau das ist geschehen. Und es egal, wer die Entscheidung getroffen hat oder wie es sich entwickelt hat. Tatsache ist, Ihr ward von der Schwingung her keine Entsprechung. Nun ist die Frage, die Du stellst, diese: Kann ich eine schwingungsmässige Entsprechung sein? Die Frage ist aber ... ohh, hör zu, das ist so gut, die Frage ist: Kann ich eine schwingungsmässige Entsprechung zu meiner alten Freundin sein?

Wir möchten aber, dass Du die Frage anders formulierst: Kann ich eine schwingungsmässige Entsprechung zu der Vortex-Version sein, die sie mir geholfen hat zu erschaffen? Und die Antwort darauf ist Ja. Denn sie hat Dir geholfen, nach mehr Ausschau zu halten, als Ihr beide ward. Verstehst Du?

Wenn Du also zurück zu Deiner vorherigen Freundin gehst, dann bewegst Du Dich fort von dem, was Du erschaffen hast. Verstehst Du das? Und wenn Du aufhörst Dich zu sehnen, wenn Du anfängst, Vorfreude zu fühlen, wenn Du mit den Gefühlen von Scham und Schuldzuweisung aufhörst, und wenn Du stattdessen anfängst, das, was Ihr beide zusammen aufgemischt und geschaffen habt, zu wertschätzen, dann sagst Du und meinst es auch, dessen sind wir sicher: "Du hast mir geholfen, etwas Wunderbares zu erschaffen, und ich bin auf dem Weg dazu. Und wenn ich es sehe, werde ich es erkennen."

Was mit allen Beziehungen der Fall ist - und die meisten Menschen wissen es nicht und leben es daher auch nicht: Es ist sicher, absolut sicher, dass es nicht so sein kann, dass Ihr all diese Zeit damit verbracht habt dies zu kreieren, um es dann nicht zu bekommen. Es ist sicher, dass Du es bekommst. Du hast nur zu wissen, dass Du es bekommst und so offen zu sein, dass Du erkennst, wenn es kommt. Du wirst es fühlen. Du fühlst und weisst, wenn es kommt.

Und Deine Antwort an uns wird dann sein: "Abraham, ich dachte, ich wollte meine alte Freundin zurück, aber dann habe ich diese viel, viel, viel bessere Erfahrung gemacht. Und wilde Pferde können mich nicht davon abhalten. Es ist mir egal, was Ihr dazu sagt, Abraham, und es wäre mir sogar egal, wenn Ihr mir sagen würdet, dass sie der Teufel ist - ich will sie."

Gast: Ich rufe Euch an und sage Bescheid.

Ich habe aber noch eine Frage: Warum war sie am Ende so wütend?

Abraham: Weil sie keine schwingungsmässige Entsprechung zu der Vortex-Version war, die Ihr beide zusammen erschaffen habt.

Gast: Wir beide?

Abraham: Ja, Ihr beide.

Gast: Erschafft sie Schwingungs-Escrows auch mit anderen Personen?

Abraham: Das geht Dich nichts an.

Gast: Geht mich nichts an? Ja ...

Abraham: Lass es looooooooos ......



Workshop in Sydney, Australien, 17. März 2013







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 13. Mai 2013, 11:14




150. Er möchte Gold manifestieren




Gast: Ich führe ein sehr glückliches Leben, und ich habe von Kindesbeinen an gewusst, dass ich Dinge manifestieren kann. Vor kurzem ist mir nun eine Situation begegnet, in der ich anfing, die Beziehung zwischen Manifestationen und dem, was wir in unserem Kopf haben und welche physischen Komponenten des Tuns hinzugefügt werden müssen zu hinterfragen, um zu einer Manifestation zu kommen.

Abraham: Nun, bevor Du nun weiter einem Gedanken nachhängst, der für Dich nicht von Nutzen ist - macht es keinen Sinn .... er sagte zu Beginn, was Ihr vielleicht nicht gehört habt, dass er bereits in jungen Jahren wusste, dass er Dinge manifestieren konnte.

Ist es nicht logisch, dass dann, wenn Du irgendwie Alignment mit etwas gefunden und diese Schwingung bereits ausgeübt hast, sich das auch manifestiert? Ist das nicht logisch?

Wenn Du aber nicht äusserst bewusst bist, welche Dinge Du unternommen hast und dass Du auf der schwingungsmässigen Wellenlänge warst - ist es dann nicht logisch, dass Du es manchmal besser weisst als zu anderen Zeiten und dass die Ergebnisse Deines Fokus einen Einfluss haben könnten auf Deine Überzeugungen und Erwartungen?

Gast: Ja. Ich möchte gerne etwas erzählen, was geschehen ist und ich bin leicht verunsichert, ob ich etwas mis-manifestiert habe oder ob ich einfach zu etwas anderem weiter gehen sollte.

Abraham: Wir möchten die Frage lieber auf andere Art beantworten. Wir werden gerne mit Dir auf jede mögliche Art und Weise spielen, aber betrachte einmal dies: Es ist niemals eine gute Idee, wenn Du Dir einredest, dass Du etwas mis-manifestiert hast. Niemals. Denn es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder hast Du etwas fokussiert, was unerwünscht war oder das, von dem Du dachtest es zu wollen, war nicht genau das Gewünschte.

Es geschieht den Menschen andauernd. Sie bekommen Dinge, die sie nicht wollen und dann weigern sie sich anzuerkennen, dass sie der Erschaffer ihrer eigenen Realität sind. Es besteht aber ein Gap zwischen dem, worauf sie fokussiert haben und dem, was sie wünschen. Das ist der häufigste Fall, warum etwas falsch läuft. Nun, es läuft nicht wirklich falsch, aber es verursacht Verwirrung. Wir können verstehen, dass Du Dich davon überzeugst, dass Du nicht wirklich der bewusster Schöpfer Deiner eigenen Erfahrung bist, wenn Du den Fokus auf etwas Unerwünschtes legst und es sich dann zeigt, weil etwas zu Dir gekommen ist, was Du nicht wolltest.

Daher sagen wir immer gerne, dass Du nicht der bewusste Schöpfer Deiner eigenen Erfahrung gewesen bist, dass aber nichts zu Dir kommt, zu dem Du nicht eine ziemlich beachtliche Schwingung aufgebaut hattest. Es hat sich ein wesentliches Momentum aufgebaut, bevor sich der Grid einfüllt mit dem, was wir Manifestation nennen. Und daher ist es für Dich nicht von Nutzen, diese Geschichte auf andere Art und Weise zu erzählen.

Gast: Darf ich eine Erfahrung mit Euch teilen? Als ich mich vor 5 Jahren zur Ruhe gesetzt habe, entschied ich, dass mein Leben neue Abenteuer brauchte. Einer meiner Kollegen aus dem Laboratorium schürfte nach Gold in Nome, Alaska. Das fand ich so spannend, dass ich nach Nome in Alaska fuhr - wir fanden aber kein Gold. Also kam ich zurück und wir tun das Gleiche nun in Kalifornien. Ich möchte nun sicherstellen, dass ich dieses Mal Gold manifestieren kann.

Es sollte ja schon das erste Mal vorhanden sein, aber das war nicht der Fall. Das hat mich ziemlich verwirrt in Bezug auf meine Rolle in diesem Ereignis oder ob es in der Tat so war, dass dort wirklich kein Gold physisch existierte.

Abraham: Nun, überall gibt es Gold. Die Frage ist daher "was war mit meiner Schwingung los?". Lass uns darüber sprechen. Wie oft hast Du während Deines Lebens nach Gold gesucht?

Gast: Immer mal wieder, nur auf einer persönlichen Basis, niemals aus geschäftlichen Überlegungen.

Abraham: Und was ist am Goldschürfen lohnend?

Gast: Es ist aufregend und macht Spass.

Abraham: Was ist denn in finanzieller Hinsicht daran lohnend?

Gast: Nun, man hofft, schliesslich genug Gold zu finden, um auf einer Geschäftsbasis wirtschaftlichen Nutzen daraus zu ziehen.

Abraham: Es ist also das Finden des Goldes, das das Suchen danach zum Spass macht?

Gast: Es ist immer Spass für mich, ...

Abraham: Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Wenn Du das Abenteuer suchst .... Ist es möglich, dass in Deinem Vortex das Abenteuer als viel wichtiger vertreten war als das Finden von Gold?

Gast: Wahrscheinlich.

Abraham: Oder war die Möglichkeit, an einen anderen Ort zu gehen, wichtiger als das Gold?

Gast: Möglich.

Abraham: War also diese Expedition ein Flop oder hat sie Dir gegeben, was Du wirklich gesucht hast?

Gast: Sie hat mir eine ganze Menge dessen gegeben, was ich wollte, da ich wirklich begeistert mit dieser Herausforderung war, neue Wege zu finden, um Gold zu schürfen. Die Aufregung hat niemals nachgelassen, auch wenn wir kein Gold gefunden haben. Ich sollte auch nicht sagen, dass wir gar keins gefunden haben, aber wir haben keine grossen Mengen gefunden.

Abraham: Diese Unterhaltung betont das, womit die Menschen ganz schön zu kämpfen haben, wenn es zum Thema des bewussten Erschaffens kommt. Das deshalb, weil es die Menschen nicht zufriedenstellt, wenn wir sagen: Nun, es gab dort Nuggets, die Du einfach nicht gesehen hast und die der wahre Grund waren, warum Du dort gesucht hast.

Die Leute wollen die Manifestationen der Dinge, von denen sie denken, dass sie sie wollen. Wir müssen aber trotzdem immer wiederholen, weil wir Euren Vortex gesehen haben, dass jedes einzelne Ding, das jede einzelne Person möchte - sei es nun Gold oder ein Haufen Geld oder eine Erfahrung oder eine Beziehung, ein Umstand, ein Ereignis oder ein materieller Gegenstand - es gibt nicht ein einziges Ding, das irgend jemand haben möchte, das nicht aus dem Grund gewünscht wird, weil sie denken, dass sie sich besser fühlen, wenn sie es haben.

Daher sagen wir, was immer Dich begeistert und was immer Dich veranlasst, Dich darauf zu konzentrieren, ist etwas Wunderbares. Dann aber, wie kommst Du aus einer Erfahrung raus? Wir dachten, dass Dein Aufbau der Frage wirklich gut war... "Habe ich das bekommen, was ich wollte? Oder habe ich etwas Falsches getan? Habe ich mis-kreiert? War meine Schwingung anders, als ich dachte? Oder war ich kein schwingungsmässiges Match zu meiner gewünschten Schwingung?"

Daher solltest Du Dich fragen: "Warum bin ich gegangen? Worum ging es? Was war der Grund? Was denkst Du, war der Hauptgrund dafür?

Gast: Am Anfang, denke ich, war der Hauptgrund das Abenteuer und die neuen Erfahrungen und das Lernen.

Abraham: Wenn Du sagst, dass ... wie waren nochmals Deine Worte?

Gast: Dass ich immer wusste, dass ich manifestieren kann.

Abraham: Hat sich das geändert, oder weisst Du das noch immer?

Gast: Ja.

Abraham: Hast Du das Gefühl, dass Du jetzt einen stärkeren Wunsch hast, einen bedeutenden Goldfund zu tun als vor den beiden Fahrten das Fall war, oder ist er jetzt weniger stark?


Gast: Wahrscheinlich grösser, diesmal sicherlich grösser als beim ersten Versuch.

Abraham: Der Wunsch ist also akuter. Gibt es noch etwas anderes, was grösser geworden ist? Du sagtest, dass Du Muster entwickelt hast, mehr Leichtigkeit zu fühlen oder Muster grösserer Fertigkeiten.

Gast: Ja, und das tue ich auch immer weiter. Und ich ...

Abraham: Hat Dich das positiv stimuliert?

Gast: Ja.

Abraham: Also - ist es vorbei?

Gast: Nein.

Abraham: Du kannst also nicht sagen "ich habe kein Gold gefunden", weil Du nicht aufgehört hast zu schauen.

Gast: Das ist richtig.

Abraham: Dann wollen wir Dich fragen: Gibt es in der Suche ein Momentum, das nun grösser als zu Beginn ist?

Gast: Ja.

Abraham: Ist das zu Deinem Vorteil oder Deinem Nachteil?

Gast: Zu meinem Vorteil.

Abraham: Ja. Warum also die Eile? In allem?

Wenn diese Zeit-Raum-Realität die nötigen Mittel hat, einen Wunsch in Dir zu inspirieren, dann hat diese Zeit-Raum-Realität auch die Mittel, die Güter zu liefern. Die Frage ist nur, welches der Weg des geringsten Widerstandes ist, der zu einer Manifestation führt.

In dieser Frage, welches der Weg des geringsten Widerstandes ist, ist auch folgendes enthalten: Bin ich in Eile, an das Ende dieser Reise zu kommen? Ist es die Reise, worum es sich dreht? Ist die Manifestation das, wonach ich die ganze Zeit Ausschau halte? Oder ist das Versprechen einer Manifestation nur meine Ausrede für die Reise? Und was ist der wahre Schatz, den ich finde?

Gast: Hhhhmmm.....

Abraham: Wir wollen Dir das Gold überhaupt nicht ausreden. Wir denken, Du solltest all das Gold finden, das Du willst.

Gast: Ich auch.

Abraham: Und wir denken, dass der Grid sich einfüllen soll mit dieser ganzen Inspiration und allen Neigungen. Und wenn Du eine Ahnung hast und ihr folgst und es sich nicht sofort als Gewinn erweist, dann ist das Wichtigste, nicht einzuhalten und zu sagen "ich habe die Ahnung falsch interpretiert". Oder "meine Intuition war nicht richtig."

Das Wichtigste, was Du sagen solltest ist "es ist noch nicht fertig, ich bin immer noch .....“. Wenn Du weiterhin .... Lass uns zurückgehen. Hast Du eine Vorstellung dieses Vortex, über den wir sprechen und den Grid? Dass, wenn Du eine schwingungsmässige Entsprechung dazu bist, die Impulse einfach zu Dir kommen?

Wir verwenden ganz besonders das Wort Realisation. Denn Du bist es, der die Schwingung erhält, die Du in die Realisation hinein interpretierst. Manchmal ist die Realisierung einfach, wohin Du gehen sollst, manchmal ist die Realisation etwas, was Dir beim Betrachten der Karte einfällt, und manchmal ist die Realisierung der Ort, an dem Du gräbst, selbst innerhalb eines sehr kleinen Radius.

Anders gesagt, gibt es eine ganze Menge von Realisationen, zu denen die Quelle in Dir die Antwort bereit hält. Die Quelle weiss genau, was Du suchst und weiss auch genau, wo das ist, was Du suchst in Beziehung dazu, wo Du im Moment stehst. Deine Arbeit - wir lieben es, dass wir diese Unterhaltung mit dem Bezug zu so etwas Besonderem haben. Deine Arbeit ist es, Dich fortwährend vorzubereiten für das Sichtbar-Werden dieses Weges.

Gast: Und zuzulassen, dass es geschieht.

Abraham: Es muss geschehen, es muss geschehen. Es kann nicht nicht geschehen. Es kann nicht nicht geschehen.

Gast: Ich habe in meinem Herzen gefühlt, dass das die Antwort ist, aber ich höre das gerne von Euch.

Abraham: Dann also musst Du ganz besonders aufmerksam den Disk wählen, auf den Du Dich begibst (neue Terminologie Disk = Drehscheibe, Scheibe, Schallplatte etc., als Analogie für Gedanken- bzw. Schwingungsebene). "Es muss geschehen" ist ein wirklich sehr hoch fliegender Disk, und Du kannst die Resonanz damit erkennen. Wenn Du entmutigt bist, dann musst Du wissen, dass Du einen anderen Disk gewählt hast, und wie hören sich die Worte dieses anderen Disks an? "Vielleicht war es ein unrealistisches Vorhaben, vielleicht war da auch nie etwas, vielleicht war es nur eine Ausrede, ins Freie zu kommen und frische Luft zu atmen - bäh, bäh, bäh - ich will nicht rausgehen und frische Luft atmen. Na ja, das will ich schon auch, aber ich will auch Gold finden."

Gib Dich nicht mit weniger zufrieden als dem, was Du willst. Lass nicht zu, dass die Umstände Deine Gedanken leiten, sondern lass Deine Gedanken die Umstände bestimmen. Wir können das nicht klarer sagen.

Fast alle anderen würden sagen: "Geh doch nicht dahin und schau nach etwas, was Du nicht finden kannst." Und wir antworten: So etwas gibt es nicht. Es gibt das nicht. Für alles, zu dem Ihr inspiriert wurdet, es zu finden, wird es auch einen Weg geben, es zu finden. Ein Weg, der gefunden werden kann, der sichtbar wird, der realisiert werden kann - von Dir.

Wir würden niemals aufgeben. Wir wären da draussen und würden das suchen, was immer wir finden wollten. Ständig. Wir würden niemals aufhören zu schauen. Und das aus zwei Gründen: Suchen ist Spass, und Finden noch mehr Spass.

Gast: Und die guten Nachrichten: Ich glaube das wirklich.

Abraham. Gut. War´s das?

Gast: Es war, wie immer, ein Vergnügen.

Abraham: Wir nehmen 10%. :clown: Wir machen Spass.


Workshop in San Antonio, Texas, 28. April 2013







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 25. Mai 2013, 14:25




151. Schlussansprache des Workshop in San Diego, California, 12.Januar 2013


Wenn Ihr Euren augenblicklichen Standpunkt dessen, was geschieht, als Eure Basis nehmt, wie Ihr Euch mit Euch selbst fühlt, dann verschwendet Ihr das Potential. Darum versuchen wir in unseren Unterhaltungen mit Euch, Euer Leben auf eine ganz andere Art und Weise zu betrachten, als das üblicherweise getan wird. Wenn Ihr uns seit einiger Zeit zugehört habt, dann habt Ihr uns sagen hören, dass Ihr mehr seid als die physischen Wesen, als die Ihr Euch anerkennt. Und Ihr ward Quellenenergie, bevor Ihr in diese Körper gekommen seid, und der grössere Teil von Euch ist es immer noch. Nun, das ist eine ganze Menge, was zu verstehen ist. Wenn Ihr es aber fertig bringt zu verstehen, dass es einen energetischen Teil Eurer selbst gibt, den Ihr oft abzwickt, das aber nicht nötig ist, und wenn Ihr in Eurer persönlichen Erfahrung nach Beweisen Ausschau haltet, wann Ihr es zulasst und verhindert, dann,dann werden Euch die bewusste Realitätsgestaltung und die ganze Freude, die damit zusammenhängt, gehören.

Die meisten aber empfinden sich nicht als Energie und achten auch nicht auf ihre Emotionen. Sie stellen keinen Zusammenhang her zwischen ihren Emotionen und der Verbindung oder der Abwesenheit von Anbindung an die Quelle, sondern schreiben es ihrem Verhalten zu. Also versucht ein Grossteil der Menschen, das Verhalten zu kontrollieren - und scheitert daran, weil es nicht möglich ist, das Verhalten anderer zu kontrollieren. Und Ihr habt nicht genügend Einrichtungen, um diejenigen wegzusperren, die nach Eurem Ermessen die Schlechten sind. Ihr könnt also das Verhalten nicht kontrollieren, und dieses Unvermögen führt in ein Gefühl der Geringwertigkeit.

Würdet Ihr es aber auf diese Weise betrachten: Ich bin Quellenenergie, war es immer und bin es noch, die Quelle fliesst immer zu mir und weiss, wer ich bin und was ich möchte. Ich kann fühlen, wenn ich mit dieser Sicht in Ausrichtung bin und fühle das Mitfühlen der Quelle. Wenn ich Liebe für mich selbst oder jemand anderen fühle, dann bin ich genau da, auf dem Schwingungsstrahl und kann es fühlen.

Und wenn ich es mit Absicht fühle und bewusst aufrecht erhalte und es solange übe, bis es meins ist, dann wird mein Leben es reflektieren. Jetzt - jetzt geschehen die Dinge. Jetzt lebe ich genau so, wie ich das zu tun entschieden habe, als ich in dieses physische Leben gekommen bin. Und aufgrund der Klarheit meines Beispiels wird immer mal jemand zu mir kommen und sagen: "Wie kann es sein, dass Du so lebst, wie Du es tust? Was weisst Du, was ich nicht weiss?" Antworte: "Ich weiss, dass ich wirklich gut bin und dass ich es wert bin, dass mir gute Dinge geschehen und dass jeder, der jemals Bewusstsein war, das auch weiss und mich unterstützt und dass ich ein Gefolge habe, das kollektives Bewusstsein ist und das mich so liebt und sich meiner so bewusst ist, dass es keine Situation gibt, in der ich mich befinden könnte, in der die Antwort auf eine aufrichtige Frage mit dem Bestreben, wirklich wissen zu wollen, mir nicht in sehr kurzer Zeit zufliessen wird. Und es macht so viel Spass. Es macht so viel Spass, der Regisseur der Antworten zu sein, da ich der Erschaffer der Fragen bin. Es macht so viel Spass, der Regisseur der Ausdehnung zu sein, da ich den Contrast durchstöbern kann und der Entdecker der fehlenden Teile bin. Es macht mir so viel Spass, dass ich der Dirigent der Lösungen bin, da ich der Entdecker der Probleme bin."

"Ich habe heraus gefunden, dass ich ein Schöpfer bin, und ich habe herausgefunden, dass ich es gut mache, und ich habe herausgefunden, dass es mir gefällt. Und ich habe herausgefunden, dass es Spass macht und ich habe herausgefunden, dass das der Grund ist, warum ich hierher gekommen bin; und ich habe herausgefunden, dass das für uns alle der Grund ist. Ich habe herausgefunden, dass das auch für Dich der Fall ist und dass jeder hier ein Co-Creator ist. Ich habe herausgefunden, dass wir alle dabei miteinander spielen, ich habe herausgefunden, dass das Leben Spass machen soll, ich habe herausgefunden, dass ich manchmal besser bin als zu anderen Zeiten, dass ich aber immer wieder zurück in mein Alignment finden kann, wenn ich es nur versuche."

"Ich habe herausgefunden, dass ich einfach nicht genug davon bekommen kann und dass das für uns alle der Fall ist. Ich habe herausgefunden, dass wir alle auf alle Ewigkeiten in diesem Spiel der Schöpfung verbleiben, weil das unser Lebens-Zweck ist. Ich habe herausgefunden, dass das Gute regiert und dass Wohlergehen über alle Massen vorhanden ist und dass ich das mit der Macht meiner Gedanken vorantreiben kann. Und dass alles darauf aufbaut, welche Erwartungen ich in mir geschaffen habe."

"Und dass ich bewusst eine Erwartung pflegen kann. Ich kann erwarten, dass meine Regierung mit Klarheit und Weisheit und Effizienz und Liebe funktioniert; ich kann das erwarten, sogar dann, wenn es dafür keine Hinweise gibt. Ich kann es erwarten. Ich kann erwarten, dass die Welt freundlicher wird, auch wenn es hier und dort nicht so zu sein scheint. Ich kann es erwarten, denn ich habe die Macht zu fokussieren, und mehr noch, ich habe nicht-physische Energien, die mich zu solchen Gedanken ermuntern und sich mit mir begeistern, wenn ich sie finde. Und sie schicken mir Gänsehaut der Begeisterung, wenn ich es treffe, und ich kann auch fühlen, wie ich mich abtrenne, eine selbst verursachte Trennung, wenn ich daneben liege."

„Ich denke ganz einfach, dass wir diesen phantastischen Plan leben", könnt Ihr ihnen sagen. "Wir wurden in diese phantastischen Gegebenheiten geboren, mit solcher Stabilität, in der Fülle und Wohlergehen reichlich vorhanden sind, und wir springen mitten hinein und finden unseren Platz und beginnen sofort. A jedem Tag, in jedem Moment eines jeden Tages, finde ich einen neuen Anfang."

Wenn wir mit Euch so spielen, so ist das ist nicht nur für Euch gut, sondern auch für uns alle. Wenn wir so mit Euch spielen und das Denken in diesem physischen Umfeld weiter ausdehnen, als das jemals der Fall war, ist das ein Versprechen, das wir uns gegenseitig gegeben haben. Ihr habt gesagt "ich werde ins Leben gehen und es aufmischen und ich werde ein paar Dinge herausfinden, die ich gerne verbessert sehen möchte oder Dinge, die ich gerne durch andere ersetzt sehen möchte oder Dinge, die ich vollkommen vermisse und gerne hätte. Und ich werde die Frage stellen und dann werde ich mich an einen solchen Ort begeben, der erlaubt, dass die Antwort mir gezeigt werden kann. Und wenn wir alle in physischer Form zusammenkommen - wir nennen das bewusstes Erschaffen - wenn ich es aufmische und wünsche, und solche wie Du, die die spezielle Antwort nicht kennen, da es eine neue Schöpfung ist, die noch niemals vorher stattgefunden hat ..."

Versteht Ihr das? Hört Ihr uns zu? Haben wir Euch eingeschläfert? Versteht Ihr, wenn das Leben Euch veranlasst, etwas zu wünschen, dann ist das eine Neuschöpfung, es ist neu im ganzen Universum, es ist nicht so, dass wir sagen "ach ja, wir waren da und haben das schon getan und nun geben wir es ihnen". Es ist so, dass dann, wenn Ihr Euer Leben lebt, das eine ganz neue Schöpfung ist, die Ihr in Gang setzt. Hört zu, denn es beantwortet die erste Frage und die dritte und die zweite - es beantwortet alles, worüber wir hier heute den ganzen Tag lang gesprochen haben.

Es ist nicht so, dass dann, wenn Eure Lebenserfahrungen Euch zu Wünschen veranlassen, die Quelle das bereits gelebt hat und es Euch nun zukommen lässt, so wie Ihr das mit Euren Kindern tut, wenn Ihr möchtet, dass sie Geschichte lernen oder Mathematik verstehen. Es ist ganz und gar nicht so. Es ist vielmehr so, dass wir verstehen - und darüber haben wir mit Dir (Hotseater) gesprochen und geben Euch die Antwort wieder und wieder - wir verstehen die Gesetze des Universums, wir verstehen die Beständigkeit des Gesetzes der Anziehung, wir verstehen die Sicherheit, dass alles, was Ihr wollt, sich Euch in vollends manifestierter Form zeigen kann.

Wir sind vollkommen überzeugt, dass wir die Details der Manifestation nicht zu kennen brauchen, um den Ton der Gewissheit unserer Erwartung von positiven Ergebnissen für Euch zu halten. Versteht Ihr? Wir brauchen nicht zu wissen, wo Euer neuer Vorgesetzter wohnt. Wir wissen aber, dass die Gesetze des Universums dergestalt sind, dass Ihr einen Wunsch haben könnt und ihn aktiv in Euch tragt und dass die Antwort auf diesen Wunsch zu Euch kommen muss. Es ist Gesetz. Und keinem von Euch kann jemals etwas verweigert werden, das Ihr wünscht. Es ist so, dass Ihr Euch wieder und wieder bestätigt, dass es sich bei uns allen um Leading Edge handelt. Wir haben auch noch nicht alles herausgefunden und sitzen nicht mit baumelnden Füssen auf einer Wolke und warten darauf, dass Ihr vorbeikommt und die Krümel aufpickt und etwas heraus findet.

Ihr seid Leading Edge Schöpfer, die zu dieser Leading Edge Unterhaltung gekommen sind, die Leading Edge Schöpfungen wünschen. Und wenn Ihr es entdeckt, wenn Ihr die Manifestation zulasst, dann ist Eure Manifestation auch unsere Manifestation. Und die Freude, die Ihr oft fühlt und die durch Euch hindurch strömt, durchströmt auch uns. Und die Tatsache, dass Ihr es fühlen könnt, zeigt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge sind.

Wir haben dieses Zusammenkommen mehr genossen, als wir das in Worten ausdrücken können. Wir freuen uns, dass Ihr hier seid, und wir freuen uns, dass Ihr die Dinge aufmischt und wir freuen uns, dass Ihr Dinge findet, die Ihr haben wollt und dass Ihr manchmal an einem Platz steht, an dem Ihr nicht sein wollt. Wir freuen uns, dass Ihr zulasst, dass das Leben Euch an einen Punkt bringt, an dem Ihr wichtige Fragen stellen könnt. Und wir wollen, dass Ihr wisst, dass jede Frage, die Ihr stellt, eine wichtige Frage ist.

Wir möchten Euch unserer Wertschätzung versichern für die Rolle, die Ihr in diesem kreativen Prozess spielt. Wir möchten, dass Ihr wisst, dass es für Euch genauso gut sein soll, wie es für uns ist. Aber wir können Euch nur auf jede uns bekannte Weise und auf jedem Weg, den Esther zulässt, mitteilen, wie sehr, sehr, sehr, sehr, sehr gut es für uns ist. Und es ist unser machtvoller Wunsch, dass Ihr es auch für Euch als so gut empfindet.

Wir lieben Euch unermesslich. Und wir immer verbleiben wir Eurer bewusst, an Euch interessiert, gute Dinge für Euch erwartend, im Wissen, dass sich Euch der Weg erschliessen wird und wissend, dass es Euch gefallen wird, wenn Ihr ihn findet und mit allem, was wir sind, wünschend, dass Ihr für Euch selbst die Basis der bewussten Schöpfung findet. Denn das zufällige Erschaffen macht nicht viel Spass, und das bewusste Erschaffen ist das, wofür wir alle leben.

Wir lieben Euch sehr, und wie immer verbleiben wir eigensinnig, unendlich und auf ewig - im Vortex.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 28. Mai 2013, 11:54





152. Dualität, Contrast und Ausdehnung des Universums


Gast: Ich möchte gerne wissen, worum es sich bei der Dualität handelt. Ihr sagt, dass es keine Quelle des Unerwünschten gibt, warum geschieht es dann den Menschen genau so wie das Erwünschte?

Abraham: Da das alles notwendig ist, um heraus zu finden, was Ihr wollt. Contrast ist notwendig, um zu fokussieren. Wenn Ihr nicht wisst, was Ihr nicht wollt, wisst Ihr auch nicht, was Ihr wollt.

Gast: Wenn aber alles aus einer einzigen unendlichen Quelle kommt, und wenn diese Quelle alles Leben, alle Liebe, alles Gute ist, wie kann dann sein Gegenteil auftauchen?

Abraham: Weil Ihr die Fähigkeit habt, auf alles Leben, alle Liebe und alles Gute zu fokussieren oder auch nicht.

Gast: Woher kommt aber diese Fähigkeit, wenn ich ....

Abraham: Ihr habt es heraus gefunden. Anders gesagt, es ist in der menschlichen Erfahrung, dass Ihr Wege gefunden habt, das Licht zu blockieren. Das ist wirklich gut. Dies ist die Frage, die wir seit langem Euch allen stellen wollen: Warum tut Ihr das? Warum tut Ihr das? Wenn die Quelle fliesst, warum tut Ihr das?

Gast: Wie kann ich das tun, wenn ich nur das bin, als das meine Quelle mich erschaffen hat? Wie kann ich das tun, wenn es nicht die Quelle ist, die das tut?

Abraham: Weil Ihr die Fähigkeit habt .. Ihr seid die Ausdehnung der Quelle, und Ihr kommt in ein Umfeld, das Euch ermöglicht, auszuprobieren und das Denken über das hinaus zu führen, was es vorher war.

Der Grund, warum die Quelle sich in Euch Menschen zeigt, ist der, dass das Sondieren des Contrast einen enormen Wert darstellt. Verstehst Du, die unterliegende Behauptung in Deiner Frage ist die, dass Contrast keinen Wert hat.

Gast: Ja.

Abraham: Das ist die Behauptung in Deiner Frage. Wie kann es Ausdehnung geben ohne Contrast?

Gast: Das ist meine nächste Frage.

Abraham: Ja, dann lass uns da anfangen.

Gast: Können wir keine andere Möglichkeit der Ausdehnung finden ohne den Gebrauch des Bewusstseins der Dualität?

Abraham: Nein. Damit musst Du fertig werden.

Du sagst also, dass Du möchtest, dass sich alles verändert, weil Du Probleme hast zu fokussieren und damit Du nicht denken musst? Damit Du nicht fokussieren musst?

Gast: Ich weiss, Tabasco in meinem Pie.

Abraham: "Warum gibt es etwas, was ich nicht will und warum muss ich die Disziplin aufbringen zu fokussieren? Wäre es nicht besser, wenn es nur erwünschte Dinge gäbe? Wenn Ihr also reine positive Energie seid, warum kann ich das nicht auch sein - worum geht es denn hier? Warum kann ich nicht genau wie Ihr in reiner positiver Energie existieren?"

Darauf antworten wir: Dann gäbe es keine Ausdehnung. Wenn Ihr keinen Grund findet, nach Mehr zu fragen, dann gibt es auch kein Mehr. Das ist wirklich gross. Eure Unendlichkeit, unsere Unendlichkeit - das alles hängt ab und besteht aufgrund dieser Idee der Ausdehnung.

Wir machen uns nicht über Dich lustig. Dies sind die am besten formulierten Fragen zu einem Thema, das die Menschen seit Anbeginn immer wieder verunsichert hat. Und es gibt nichts, das mehr Wert ist, darüber zu sprechen. Wir machen uns also wirklich nicht lustig. Und wir anerkennen Deinen Eigensinn, aber Du bist wirklich so weit weg von der Wahrheit.

Gast: Okay, dann lasse ich den Eigensinn beiseite.

Abraham: Wir können verstehen, wenn jemand das zu seiner Mutter sagen würde: "Mutter, warum bietest Du mir Alternativen an, die ich nicht wählen möchte?" Es handelt sich dann aber um eine sehr enge Welt, die in dem Moment keine Ausdehnung erfahren muss.

Wenn Ihr aber als geniale Schöpfer in dieses Umfeld kommt und gerne in neue Ideen hinein stimuliert werden möchtet, dann ist Contrast das Beste. Ihr wollt doch auch in der Küche nicht nur zwei Zutaten haben.

Gast: Ich glaube, ich verstehe hier etwas nicht ganz. Unendlichkeit schliesst alles ausser sich selbst aus.

Abraham: Was soll das bedeuten? Was bedeutet das?

Gast: Es ist kein Raum, es gibt keinen Raum für etwas anderes ausser Unendlichkeit. Wenn das Leben unendlich ist ...

Abraham: Wenn das ein Konzept ist, dann hat es keinen Bestand. Dieses … wiederhole es nochmal.

Gast: Unendlichkeit schliesst alles ausser sich selbst aus. Weil sie allen Raum, alle Möglichkeiten, alle Möglichkeiten und alles Potential bereits ausfüllt.

Abraham: Dann sind wir am Ende und hören genau in diesem Moment auf zu existieren. Es hat Spass gemacht. Aber jetzt sind wir am Ende, denn die Unendlichkeit ist am Ende.

Gast: Nun ... aber was ist denn Reinheit, wenn nicht nur ein einziges Ding? Nicht zwei, sondern eins, ein Unendliches ist eins. Ein Bewusstsein, ein Leben ...

Abraham: Ein Bewusstsein mit nur einem Gedanken? Nun, dann sind wir wieder fertig.

Gast: Nein, unendliche Gedanken von Leben und Liebe.

Abraham: Aber wie findest Du Leben und Liebe, wenn Du nicht weisst, dass Du auch .... Wie willst Du wissen, wie willst Du definieren, dass etwas erwünscht ist, wenn es nicht auch etwas gibt, an dem man es messen kann?

Müssen wir es Dualität nennen? Oder können wir es Vielfalt nennen? Können wir es Möglichkeiten nennen?

Gast: Nun, wenn es das Leben und den Tod gibt, wie ...

Abraham: Leben und Tod ...

Gast: Leben und Tod, das ist Dualität. Das ist Sein und Nichtsein.

Abraham: Wieder ... nein, so ist das nicht. Es gibt Leben und Leben. Es gibt nur Leben und Leben, weil es keinen Tod gibt. Leben und Leben. Aber es gibt Leben, dem Du im Hier und Jetzt durch Fokus zu sein erlaubst und Leben, dem Du durch Fokus nicht erlaubst, im Hier und Jetzt zu sein. Du kannst den Fokus nicht aus Deinem Leben verbannen.

Gast: Es gibt also nur Leben?

Abraham: Es gibt Leben ... Wenn es also nur Leben gibt und nur die Quelle gibt, bist Du dann zufrieden?

Gast: Ja.

Abraham: Gut, wirklich gut. Wir haben diesen Austausch genossen.

Gast: Warum, wenn es keine Quelle des Unerwünschten gibt, erkenne ich dann das Unerwünschte?

Abraham: Was wir damit sagen: Du bist die Quelle des Unerwünschten. Deine Gedanken sind die Quelle des Unerwünschten. Und Deine Wiederholungen sind die Quelle des Unerwünschten. Du setzt ein Momentum in Gang. Du aktivierst einen Gedanken, der der Ursprung des Unerwünschten ist.

Was wir sagen wollen, wenn wir sagen "es gibt keine Quelle des Unerwünschten" ist, dass es keine Quelle gibt wie die Gottes-Quelle. Anders gesagt, es gibt eine Quelle des Wohlergehens, aber keine Quelle des Bösen. Es gibt Gott, aber es gibt keinen Teufel. Das wollen wir sagen. Menschen sind die Schöpfer alles Unerwünschten, und Ihr untersucht es hier in diesem physischen Umfeld.

Wir möchten aber, dass Ihr Euer Verständnis verändert dahingehend, dass Ihr erkennt, dass in der Vielfalt nur Wert zu finden ist. Du möchtest gerne hören "wenn es nur Wert darin gibt, dann wird niemals etwas falsch laufen". Damit sind wir einverstanden, das sagen wir auch.

Lass uns also sagen: Es gibt einen Gedanken, wir können ihn Gott nennen, und dann lass uns annehmen, dass wir alle ein Teil davon sind, also immer noch nur Eins. Und nun untersuchen wir und fokussieren auf reine positive Energie und sind immer noch Eins und immer noch gut vom Standpunkt aus, von dem Du sprichst.

Und nun wird ein Teil dieses Bewusstseins in eine physische Erfahrung geboren, und Du wirst Dich fragen warum. "Wenn ich also reine positive Energie war, warum würde ich mich in Contrast hinein begeben?" Darauf antworten wir, dass Ihr aus der ausgedehnten nicht-physischen Perspektive wusstet, dass ein Mehr dadurch erzielt werden würde, dass die Vielfalt untersucht wird. Anders gesagt, Ihr wusstet, dass durch die Exploration im Physischen - die die Leading Edge ist, dieser physische Ort mit allem, was hier zu finden ist, ist die Leading Edge - und das Erreichen neuer Erkenntnisse dessen, was Ihr die Quelle nennt, diese Quelle sich ausgedehnt hat.

Du hast also recht, hast recht, die Quelle ist reine positive Energie, fliesst hier, fliesst zu Dir, Du sondierst, und die Quelle wird mehr als Ergebnis dessen, was Du erkundet, entdeckst, daraus geschlossen und entschieden und gewollt hast.

Aber nun wird die Dualität hinzugefügt durch das Physische, durch die Menschen, die aber nun nicht in der Lage sind, Schritt zu halten mit der Ausdehnung, die sie vorangetrieben haben. Deine Schlussfolgerung wäre dann etwa so: "Wir hätten nicht kommen sollen, weil wir dann, wenn wir mit der Ausdehnung keinen Schritt halten können, unnötig die Dualität hinzu gefügt haben."

Abraham: Ja, sagen wir dazu, das habt Ihr getan, aber es ist nichts, was Ihr nicht bewältigen könnt und es ist nicht etwas, was Euch keinen Nutzen bringt. Denn diese Dualität, über die Du so unglücklich bist, verursacht die Ausdehnung des Universums, mit der Du nun durch Fokus in Ausrichtung mit dem Einen kommen kannst. Und das fühlt sich wirklich gut an, in Ausrichtung kommen mit dem Einen.

Das Eine aber, über das Du sprichst, ist das Eine, das in den Contrast gekommen ist. Anders gesagt, ist Contrast nicht Schlechtes, sondern bedeutet lediglich Wahlmöglichkeiten. Das ist wirklich das, von dem wir möchten, das Ihr es versteht.

Wenn wir sagen, es gibt keine Quelle von Schlechtigkeit und es gibt keine Quelle von Dunkelheit, dann meinen wir das wirklich. Es gibt eine Quelle des Contrast, und Contrast ist Ausdehnung. Wir denken aber, es ist das Urteil, ist die Bewertung, die Du vornimmst, die Dich den Contrast Dualität nennen lässt, die Du nicht akzeptieren möchtest. Es ist aber unser Versprechen, dass Ihr alles dieser physischen Erfahrung akzeptiert. Ihr würdet viel lieber eine grosse Vielfalt erfahren, um unsere und Eure Ausdehnung zu ermöglichen, als in ein weich gepolstertes Nest geboren zu werden.

Die Menschen wissen das nicht, solange sie keine Kontrolle über Ihre Gedanken haben. Wenn Ihr keine Kontrolle über die Gedanken habt und nichts wisst von Schwingung und darüber, was Euer Leitsysytem Euch sagt, dann möchtet Ihr Euch manchmal in einer Nachbarschaft verstecken, die durch Mauern geschützt ist oder in einer Umgebung mit Toren, die durch einen Code geöffnet werden müssen. Oder Ihr wollt nur mit Menschen zusammen sein, denen Ihr vertraut und Eure Kinder gehen nur in solche Schulen, die Ihr für die sichersten haltet.

Wenn Ihr keine Kenntnis habt von Eurer Fähigkeit, diesen ganzen Contrast zu steuern, indem Ihr Euch schwingungsmässig so positioniert, dass Euer Anziehungspunkt euch das bringt, was Ihr wünscht, dann verstehen wir, dass Ihr ein Problem damit habt, dass es Dinge gibt, die Ihr nicht sehen möchtet.

Aber, ohhhh, wenn Ihr in Ausrichtung mit diesem Wissen kommt, dann wird die Vielfalt Euch begeistern, sie wird Euch niemals ängstigen. Sie inspiriert Euch und lässt Euch nicht auf der Hut sein. Sie erhebt Euch und gibt Euch nie das Gefühl, sie verwalten zu müssen oder sie bezwingen zu müssen. Wenn Ihr in diese Ganzheit - das ist besser ausgedrückt als Eins-Sein, wenn Ihr in diese Ganzheit Eurer Selbst kommt, die Ihr seid und die Ganzheit der Schwingung, die Ihr seid, dann werdet Ihr wie die Quelle. Ihr werdet eine solche Synergie von reiner positiver Energie in Gang setzen, dass alles das, was kein Match ist, davon abprallt. Abprallt.

Und genau aus dem Grund ist das Gute dominant. So dominant, dass das Wort es nicht ausdrücken kann. Dominant ist nicht gross genug, um es zu beschreiben. Die Dominanz von Wohlergehen.

Workshop in Long Beach, CA, 16. Februar 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 13. Jun 2013, 11:06




153. Wie können wir Nutzen aus Gruppen-Energie ziehen?


Gast: Ich möchte Euch gerne fragen zu Gruppen-Energie und der Aura von Gruppen. Heute morgen in der Warteschlange habe ich mit einigen Wartenden gesprochen. Es war beeindruckend, und dann hierher zu kommen und Fotos zu machen - die Energie stieg ständig an und so weiter ...

Ich möchte gerne wissen, wie wir Gruppen-Energie anwenden und fördern können. Haben wir das Recht, überall hin abzustrahlen? Ist das gut? Ich denke, es ist perfekt.

Abraham: Nun, ist das nicht genau das, worum es sich bei dem LoA dreht? Bringt das LoA nicht immer alle co-operativen Komponenten zusammen? Und ist dies nicht eine phantastische Zusammenkunft von cooperativen Komponenten?

Gast: Ja, ja.

Abraham: Also, wie lautet Deine Frage?

Gast: Es geht darum, wie weit der Einfluss unserer Gruppenenergie nach aussen strahlt. Gibt es ein Momentum hin zu der nächsten Konferenz, oder ...

Abraham: Dies ist der Grund, warum wir uns Deiner Annahme nicht anschliessen können, so wie Du sie hier präsentierst: Es ist eine menschliche Charakteristik zu glauben, dass einer grösseren Anzahl auch eine grössere Stärke inne wohnt. Und daher findet Ihr Euch zusammen - das LoA macht es leicht - mit einer unterliegenden Meinung, dass ein Individuum nicht so machtvoll ist, wie das gewünscht oder notwendig ist. "Ich tue mich also mit anderen zusammen und wir können mehr erreichen."

Wir möchten diese irrige Annehme wirklich nicht weiter verbreiten. Du hast Zugang zu der Energie, die Welten erschafft. Und mehr noch, Du als Individuum hast eine viel grössere Wahrscheinlichkeit der Anbindung an diese Energie und daher auch Zugang zu dieser Energie, die Welten erschafft, als das dann der Fall wäre, wenn Du mit auch nur einer anderen Person zusammen arbeitest. Dies deshalb, weil dann das Potential für Nicht-Aligment und Eure Aufmerksamkeit darauf viel eher gegeben ist.

Nun, wir wollen das ganz klar machen. Es gibt nichts Erhebenderes, als zwei oder drei oder mehrere von Euch, die in Alignment zusammen kommen. Natürlich ist das so. Je mehr von Euch in Ausrichtung sind und zusammenkommen, um so erhebender ist die Erfahrung für alle - sie wird exponentiell steigen. Das ist das, was Napleon Hill in seinem "Think and Grow Rich"-Buch den Master-Mind-Schwerpunkt genannt hat. Je mehr von Euch eingestimmt sind, um so grösser ist auch das Potential von Nebeneffekten in Mehr und Mehr und Mehr und Mehr. Auf einem so hohen Niveau sammeln auch mehr von Euch mehr Information, und das ist es, was man bei diesen Leading-Edge-Diskussionen beobachten kann. Wir führen die Gedanken weiter, als sie das jemals vorher waren - als Resultat Eurer Bereitschaft und, noch wichtiger und worüber Du sprichst, Eurer Gruppen-Resonanz mit dieser höheren Schwingung.

Auch wenn wir das gesagt haben, so möchten wir nicht, dass Ihr von auch nur einer anderen Person abhängig seid. Ihr habt die Fähigkeit, mit der Quelle in Ausrichtung zu kommen, und die ganze Macht, die Ihr jemals wünschen könnt, gehört Euch, um zu fokussieren.

Meist sind Gruppen-Dynamiken eine Step-1-Erfahrung. Die meisten Gruppen-Dynamiken sind eine Erfahrung des Sammelns von Information und eine Erfahrung des Abschiessens von Wunschraketen. Und die meisten Step-3-Erfahrungen werden in Einsamkeit getätigt. Dies könnte das Wichtigste sein, was wir je zu Dir gesagt haben. Es gibt ihm eine neue Perspektive, nicht wahr?

Sag also zu denen, die Du liebst: "Ich komme wieder, wenn ich in Ausrichtung gekommen bin". Was Ihr aber meist sagt, ist dies: "Tu das und das, um mich in Ausrichtung zu bringen. Ich brauche Dich, damit Du mich in Ausrichtung bringst." Oder: "Tun wir uns zusammen, damit wir uns gegenseitig bessere Gefühle verschaffen können."

Das ist eine andere Art und Weise zu sagen: "Lass uns alle die nehmen, die hier oben sind und bringen wir sie hier herunter". *** Nicht immer, aber die hier unten sind lauter. Das ist nun einmal so.


Cancun, Mexico, Land Cruise 10. April 2013



*** Analogie der Spinning Disks auf verschiedenen Ebenen der EGS



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 19. Jun 2013, 10:09





154. Abraham 's Perspektive des Physischen und des Nicht-Physischen



Gast: Vielen Dank, Abraham. Ich liebe mich - wegen Euch und Euren Lehren.

Die Frage, die ich habe: Wenn die Quelle ins Physische kommt ... als Quelle, haben wir die Wahl als Menschen geboren zu werden oder als Tiere oder ... was bestimmt diese Wahl in Bezug auf ...

Abraham: Nun, die Quelle wählt das alles, aber die Perspektive, die Du bist ... es ist nicht so, dass es wie das karmische Rad ist, von dem manchmal gesprochen wird. Ihr seid Bewusstsein, das die weiteste Erfahrung der Schöpfung erfahren möchte, und das ist die menschliche Erfahrung.

Tiere haben den Vorteil, viel mehr angebunden zu sein. Sie erfahren aber auch weniger Contrast und fokussieren weniger, und sie legen weniger in ihren Vortex. Und sie haben weniger Emotionen. Sie benutzen eine Führung, leben aber eine unterschiedliche Erfahrung. Sie sind hier, um die Energie auszubalancieren, während der Mensch hier ist, um mit Absicht Bewusstsein und Sein auszuweiten.

Gast: Ist es so, dass wir wählen können, ob wir die menschliche Erfahrung wählen oder die eines Tieres?

Abraham: Es ist das alles. Es nicht nicht einfach, für Menschen die Reichweite von Bewusstsein zu beschreiben, das so viele Facetten hat, da sie viel einseitiger sind. Wenn wir sagen, dass Ihr nicht Liebe und Hass zur gleichen Zeit erfahren könnt, dann ist das deshalb so, weil Ihr nicht gleichzeitig auf etwas den Fokus legen könnt, das Euch in Ausrichtung bringt und auf das Gegenteil davon.

Eure Fähigkeit des Fokus ist ... die Quelle hat die Fähigkeit, viel umfassender zu fokussieren. Die Quelle fokussiert nicht auf Dinge, die die Anbindung unterbrechen, aber die Quelle kann auf viel mehr Dinge gleichzeitig den Fokus legen.

Die Frage, die sich auch Esther gestellt hat: Sie fühlt die Anwesenheit von Jerry so häufig und hört von anderen, dass er sich auch bei ihnen aufhält. Sie möchte sagen "wie ist das denn eigentlich - bist Du jetzt hier oder da?" Und sie wurde sich dann darüber klar, dass es für ihn nicht mehr so ist. Nun hat er diese viel ausgedehntere Erfahrung und kann gleichzeitig fokussieren. Teil davon sind die Facetten der Einheit - "Oneness" - an das Thema haben wir uns ja vorsichtig angenähert, aber in Wahrheit lenkt eine solche Unterhaltung ab. Sie fällt in die Kategorie dessen, was unser Freund hier vor einiger Zeit ausgeführt hat: Wenn Ihr wüsstet, wie begierig ihr ward, in diese Körper zu kommen, dann würdet Ihr nicht zu viel Zeit damit verbringen zu spekulieren, wie es ist, nicht im Körper zu sein.

Dies ist die beste Beschreibung, die wir Dir geben können. Wir erfühlen das, was Du gerne wissen möchtest. Dies also können wir Dir als Antwort geben: Es ist nicht so wichtig, ob Du Dich als Empfänger der Quelle empfindest oder die Quelle als Empfänger von Dir. Dies deshalb, da es ein Zyklus ist, der niemals endet. Und es hängt nur davon ab, in welche Facette Du gerade hinein gesprungen bist, die Dich veranlasst hat, diese Aussage zu tun, die Du gemacht hast.

Du warst Quellenenergie, und ein Teil dieser Energie hat sich in diesen physischen Körper fokussiert. Aber trotzdem war es eine gleichzeitige Erfahrung der Quelle, die durch das Physische fokussiert. Und dann untersuchst Du das Leben und schickst Wunschraketen ab und wirst mehr. Der Quellenanteil von Dir wird mehr. Die Quelle wird also mehr durch das, was Du erlebt hast. Aber Du hast mit diesem Mehr, das Du geworden bist, nicht Schritt gehalten. Die Quelle aber ist es geworden, und sie ist es und strömt es, und nun kannst Du in jedem Moment damit in Ausrichtung kommen und es auch werden.

Man kann also sagen, die Quelle hat es gehalten, damit Du es finden kannst. Aber Du kannst auch sagen, dass der Contrast es zur Verfügung gestellt hat, damit Du es der Quelle geben kannst. Was also war zuerst?

Wenn wir in dieses Rad des Lebens springen, wie können wir trennen, wer wir sind von denen, die wir sind? Aus unserer Perspektive tun wir das nicht, da es niemals von Wert sein kann, das zu tun. Die Menschen aber tun das, als Konsequenz - aber keiner schlechten - des Contrastes, den Ihr lebt. Genau deswegen ist es so köstlich, bewusst zu dem Wissen zurückzukehren, wer Ihr wirklich seid.

Jetzt also, mit dem, was Du nun weisst, kannst Du nicht mehr in Deiner Körperlichkeit sein, ohne bewusstes Erkennen Deiner Nicht-Körperlichkeit. Du kannst nicht mehr irgend einen Weg einschlagen und irgend eine Erfahrung haben, ohne Dir bewusst zu sein, dass wir da sein könnten - abhängig davon, ob Du uns erlaubst da zu sein oder nicht.

Wir sind immer Eure Wege mit Euch gegangen, und wir haben immer Eure Erfahrungen mitgefühlt und haben immer daraus Nutzen gezogen, was Ihr gelebt habt und uns ausgedehnt aufgrund dessen, was Ihr geworden seid. Nun aber habt Ihr die Möglichkeit, die Fülle der Ausdehnung zu erleben, die Ihr geschaffen habt.

Aber - habt Ihr sie entstehen lassen oder waren wir dort zuerst? Ja, wir waren da zuerst, aber hätten wir dort sein können ohne Euch? Alles, was nicht-physisch ist, ist die Kulmination dessen, was war. Daher, wir wissen, Ihr habt ein Bild, dass da etwas anderes war, nicht die Erde, und dass dann jemand die Erde erschaffen hat und - wer immer das gewesen sein mag, das sein muss, was die Quelle ist.

Wir sagen aber, dass Euer Bild unvollständig ist und ganz drastisch verzerrt. In jedem Teilchen dieses Werdens ward auch Ihr. Eine frühere Version von Euch. Und nun steht Ihr hier in der ganzen Fülle dessen, was geworden ist, und denkt, dass die Quelle in der Fülle alles dessen steht, was geworden ist. Das ist aber nicht so. Ihr steht in der Fülle all dessen, was geworden ist.

Moment mal, schauen wir, welche Momentaufnahme wir wählen. Ihr habt untersucht und seid geworden - oh, wir stehen in der Fülle dessen, was Ihr geworden seid und Ihr habt noch nicht aufgeschlossen. Oh, aber nun habt Ihr aufgeschlossen und habt es realisiert und lebt es - und nun steht Ihr in der Fülle dessen, was wir geworden sind. Und nun untersucht Ihr wieder Contrast und nun sind wir wieder die Fülle dessen, was geworden ist, aber Ihr seid nicht in Ausrichtung damit. Aber wartet mal, jetzt seid Ihr wieder in Ausrichtung .... seht Ihr, was wir meinen? Es kommt darauf an, wann Ihr das Foto des Seins macht, es kommt darauf an, welches Eure Perspektive ist.

Aus unserer Perspektive stehen wir immer in der Fülle dessen, zu dem Ihr geworden seid. Hört Ihr das? Wir stehen immer in der Fülle dessen, was Ihr geworden seid. Es gibt aber nichts, was für uns erhebender ist, als wenn Ihr im Wissen der Fülle dessen steht, zu dem Ihr geworden seid.

Daher - wir haben einen ziemlich guten Job gemacht, diese Bresche zwischen uns und uns zu schliessen und möchten gerne, dass Ihr Euch lebendig in dieser Welt bewegt. Wir möchten nicht, dass Ihr mit den Gedanken in den Wolken herum wandert, wir möchten noch nicht einmal, dass Ihr an den Himmel schaut und mit Affen jongliert (Referenz zu einer vorherigen, sehr speziellen Hotseaterin).

Anders gesagt, möchten wir gerne, dass Ihr Euch in voller Präsenz in dem bewegt, was Ihr tut. Wir wollen, dass Ihr Eure Autos fahrt und Eure Kinder füttert und Eure Nahrung geniesst. Wir wollen, dass Ihr zu Zusammentreffen kommt, wir möchten dass Eure Gedanken stimuliert werden, wir möchten, dass Ihr phantastische Dinge erfindet. Wir möchten, dass Ihr in Eurer Welt lebt, dass Ihr Eure Welt liebt. Wir wollen, dass Ihr die Menschen Eurer Erde liebt. Wir wünschen, dass Ihr bei allem, was es hier gibt, mit Freude dabei seid, während Ihr immer in einem Zustand der Nicht-Erfülltheit verbleibt. Ihr wisst, dass es immer mehr gibt, das kommen wird.

Wir möchten, dass Ihr Eure Unvollkommenheit begrüsst und sie akzeptiert als die natürliche Realität, die die Ewigkeit bedeutet. Wir möchten, dass Ihr die Idee verinnerlicht, dass Ihr - und auch wir - niemals an ein Ende kommen werdet. Dass wir aber zufrieden stehen in dieser ewigen Evolution all dessen, was wir sind. Wir möchten, dass Ihr in jedem Moment die Möglichkeit erkennt, Euch wirklich, wirklich gut zu fühlen. Nicht, weil wir das brauchen - wir haben es bereits. Wir haben es, wir haben es bereits. Wir hatten es auch zuvor, bevor Ihr uns mehr gegeben habt, und als Ihr es uns gegeben habt, haben wir auch mehr bekommen, aber wir haben es - egal, ob Ihr es habt oder nicht.

Diese Unterhaltungen drehen sich also nicht um die Notwendigkeit, dass Ihr etwas für die Ausdehnung des Universums tut. Das ist ein Fakt, es geschieht ohnehin. Es geht nicht darum, dass sich die Quellenenergie in ihrer ewigen, glorreichen und liebenden Natur vorwärts bewegt - auch das ist eine Tatsache, es geschieht, egal, ob Ihr das versteht oder nicht.

Worum also dreht es sich bei dieser ganzen Unterhaltung? Was ist Ihr Ziel? Warum sind wir mit Euch zusammen und Ihr mit uns und teilt uns mit, wie Ihr Euer Leben lebt, so dass wir es im Gegenzug aus unserer Perspektive und unserem Standpunkt betrachten können. Was ist der Wert darin?

Mehr zu machen aus Euren Momenten, aus den freudigen Momenten, von denen Ihr wusstet, dass sie sein können. Den Himmel auf Erden zu leben, von dem ihr wusstet, dass er möglich sein könnte. Als Schöpfer nämlich ist nichts köstlicher, als etwas zu erschaffen und die Idee davon auszukosten, bevor sie sich überhaupt aktualisiert hat und dann in Ausrichtung damit zu kommen. Selbst dann, wenn es notwendig ist, zu fokussieren, um es zu erreichen. Und dann den Wert zu spüren, der nur dann erfahrbar ist, wenn Ihr in einer Position steht, an der Ihr bewusst, voll umfänglich und absichtlich erfahrt, dass alle Dinge, Himmel und Erde, sich in Übereinstimmung bewegen, um die Intentionen zu befriedigen, die Ihr hattet, als Ihr hierher gekommen seid.

Denn Ihr seid das so sehr wert und so sehr wichtig. Die Liebe des Selbst zu erkennen und in vollem Umfang zu wissen, dass das ist, wer Ihr seid. So dass jeder, dem Ihr begegnet, einen Nutzen daraus zieht, die Möglichkeit eines Zusammentreffens mit Euch zu haben und die Quellenenergie ganz nahe und selbst zu fühlen, so wie sie gezeigt wird durch die Augen eines Menschen - genau wie Ihr er seid.

Physisch fokussiert zu sein mit diesem Verständnis und dann bewusst die Details Eurer Lebenserfahrung erkennen zur Identifizierung dessen, was für Euch wichtig ist und bewusst damit in Ausrichtung zu kommen, um es zu erreichen, stellt Euch an einen Ort, ein Beispiel zu sein für etwas, was alle gerne möchten. Ihr seid die Antworten auf alle Fragen, von denen es so viele gibt. Ihr seid die Antworten. Und Ihr lehrt durch die Klarheit Eures eindringlichen, spezifischen und machtvollen Beispiels.

Es ist unser Wunsch, dass Ihr ganz einfach noch mehr Wege findet, jeden Tag über noch mehr Dinge glücklich zu sein und dass Ihr herausgeht, und Euer Glück überall "ausspuckt". Lasst andere daran teilnehmen, versteht Ihr? Und unser Wunsch ist ganz besonders, dass wir alle das alles nicht ganz so überbewerten, denn es ist wirklich einfach: Ihr seid hier, und Ihr seid gut.


Workshop während der Land Cruise in Cancun, Mexico, am 10. April 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 26. Jun 2013, 09:25




155. Wie kann er mit dem Scheitern seiner Beziehung umgehen?



Gast: Ich möchte mich bedanken für all das, was Ihr tut ...

Abraham: Dafür, dass wir Dich erinnern, was Du weisst. Nichts anderes ist es, was wir tun.

Gast: Ich bin leider nicht mit einer Gebrauchsanweisung gekommen, als ich geboren wurde ...

Abraham: Doch, doch, sie ist vorhanden.

Gast: Nun, ich möchte dies [die vorherige Unterhaltung] im gleichen Sinne weiterführen, lediglich ist es vom Thema her ein wenig unterschiedlich. Wohin ich gerne kommen und welche Information ich gerne haben möchte ist dazu, dass ich auf gewisse Art und Weise aus diesem Höhenflug, diesem Zustand der Verliebtheit ganz unerwartet herausgerissen wurde und nun versuche, mit diesem totalen Zusammenbruch zurecht zu kommen.

Abraham: Du musst das Thema beiseite lassen, denn es ist genau das Thema, das Dich jeden Tag wieder und für eine ganze Weile aus dem Flugzeug fallen lässt. Also vermeide das Thema und wende Dich dem Thema der Gesetze zu und werde so allgemein wie nur möglich.

Sag Dir: Ich hatte gerade den machtvollsten Step 1-Moment meines Lebens. Und als Ergebnis habe ich mehr Momentum in meinen Vortex getan, als ich das jemals auf ein Mal tun wollte. Aber nun ist es nun einmal da, und ich werde zulassen, dass es sich dreht und sammelt und sich dreht und sammelt und dass die Schritte 1 und 2 getan werden. Und in der Zwischenzeit ziehe ich mich vom Thema zurück, denn ich kann mich damit nicht beschäftigen, ohne eine niedrig schwingende Scheibe = Disk zu wählen. Und mein Disk ist mir wichtiger als das Thema.

Gast: Ich stimme zu.

Dein Disk ist wichtiger als das Thema. Für eine Weile wird das Momentum Dich immer wieder herein ziehen, aber Du musst das abschütteln. "Nein, da gehe ich nicht rein, das Thema bringt mich da rein und ich werde da nicht reingehen, werde ich nicht tun. Ich gehe da nicht rein, gehe nicht rein, gehe nicht rein."

"Wo gehst Du hin?" "Ich mache ein Nickerchen." "Wo gehst Du hin?" "Ich gehe schwimmen. Ich gehe da bestimmt nicht hinein" "Wo gehst Du hin?" "Ich werde meditieren." "Wo gehst Du hin?" "Ich gehe jetzt was ganz Leckeres essen." "Wo gehst Du hin?" "Ich gehe da nicht rein. Das ist ein Disk, das ich nicht auswähle. Und es ist das einzige Disk, das mir zu diesem Thema zur Verfügung steht. Also werde ich das Thema nicht anrühren. Ich werde mich davon fern halten, weil ich nicht auf dieses Disk aufspringen möchte."

Hörst Du das? "Ich halte mich von dem Thema fern, weil ich nicht auf dieses Disk möchte. Und es gibt andere Dinge, die mir irgendwann dabei behilflich sind, dieses Disk wieder zu finden. Und wenn ..."

Verstehst Du, irgendwann wirst Du dieses Disk wieder finden und von diesem Disk aus wirst Du auch das finden, was Du in Verbindung damit finden möchtest.

Wir erzählen Dir etwas, und das ist wirklich gut. Du hast diese Beziehung gefunden - eigentlich möchten wir es nicht so sehr betonen, aber wir fühlen es so ausserordentlich stark ...

Gast: Ich hoffte, dass Ihr das fühlen würdet, ich konnte das nicht sagen.

Abraham: Du hast diese Beziehung gefunden von einem Disk aus, das Dich nicht darstellt.

Gast: Warum? Ich habe eine Beziehung gefunden ... Die Beziehung ist aufgetaucht ...

Abraham: Alles taucht auf, das ist es, was wir Dir gerne verständlich machen wollen. Warte, warte, alles geschieht auf diese Weise. Dinge zeigen sich, und Dinge springen auf Dein Disk genau da auf, wo Du Dich befindest. Hör uns zu. Und betrachte es konzeptionell. Diese Beziehung ist auf ein Disk aufgesprungen, von dem Du nicht wusstest, dass Du darauf warst. Der Grund, dass diese Beziehung sich nicht so entwickelt hat, wie Du das wolltest, ist dieser: Es ist nicht Dein Heimat-Disk (Home-Disk). Es ist nicht das Disk ...

Du hast eine ganze Menge in Deinen Vortex gelegt, was vordergründig scheinbar nicht zum Thema der Beziehungen gehörte. Ich liebe es zu lieben, ich liebe es, jemanden aufzubauen, ich werde gerne aufgebaut. Da gibt es eine ganze Menge, was mit (Liebes-)Beziehung nichts zu tun hat: Ich mag Fairness und ich mag Fokus und ich mag Sensibilität. Ich mag hohe Schwingung.

Du hast also eine ganze Menge von Dingen in Deinen Vortex gelegt, und Du hast einen Disk hier (Esther zeigt über ihren Kopf in einer kreisenden Bewegung). Aber diese Verbindung war da nicht, die Beziehung war auf einem anderen Disk. (Zeigt nach unten.)

Gast: Warum aber hat sie sich gezeigt und war offensichtlich genau das Richtige?

Abraham: Weil ... was sich zeigt, scheint immer das Richtige zu sein. Du kannst den Impuls fühlen, jemanden auf die Nase zu schlagen, aber Du befindest Dich auf dem falschen Disk, wenn diese Inspiration kommt. Verstehst Du?

Darüber wollten wir seit langem sprechen. Denn es fühlt sich so an, dass die Inspiration kommt und es sich richtig anfühlt. Dazu können wir nur sagen, dass es richtig ist für den Disk, auf dem Du Dich in dem Moment befindest, aber Du bist vielleicht nicht auf dem Disk, auf den Du wirklich sein solltest, wenn Du Dich da vorübergehend befindest.

Und es gibt eine ganze Menge Leute, die sich auf Disks von Unsicherheit und Leute, die sich auf Disks von Bedürftigkeit und Disks von Dringlichkeit befinden, verstehst Du?

Gast: Eines der Attribute, die ich in jemandem gesucht habe, was das Verständnis des LoA und die Positivität und so weiter. Und ich wollte diese Unterstützung auf einer intimeren Ebene herstellen, sei es als Partnerschaft oder Freundschaft. Und diese Person hat sich so gezeigt, als ob das genau so sei, und das war ausgesprochen anziehend für mich. Und das war Teil des Grundes ...

Abraham: Wir mögen den ersten Teil Deiner Aussage, kannst Du das bitte wiederholen? "Ich wollte jemanden, der ..."

Gast: ... der die Prinzipien des Gesetzes der Anziehung zum Ausdruck bringen konnte ...

Abraham: Gesetz der Anziehung. Die Prinzipien des Gesetzes der Anziehung. Und das LoA dreht sich um das Wählen des Disk. Was Du wolltest, hast Du bekommen. Ich möchte gerne wissen, auf welchem Disk ich mich befinde. Ich möchte wissen, auf welchem Disk ich bin. Und alles, was kommt, befindet sich auf genau dem Disk.

Gast: Es war ein so schneller Aufstieg in dieses Hochgefühl, da war all diese Motivation, diese Welle auf diesem Surfboard an das Ufer zu reiten ... und dann kam der Zusammenbruch.

Abraham: Die Unterhaltung, die Du mit uns hier hast - wir geben Dir die Kurzfassung dessen, was Du dem Universum mit solchen Aussagen sagst. Es könnten zwei oder drei Dinge sein, die Du damit aussagst, und wir werden sie Dir alle geben und dann über das sprechen, was am gravierendsten ist.

Du sagst dem Universum dies: "Ich bin nicht sehr gut darin, herauszufinden, welches der Weg des geringsten Widerstandes ist. Ich verstehe die Gesetze des Universums mehr oder weniger, aber ich habe sie nicht genügend geübt, um mich wirklich erfahren genug zu fühlen, sie anzuwenden.

Das ist alles ein Teil des Prozesses. Wir möchten Dir sagen, dass diese Erfahrung Dich veranlasst hat, in Deinen Vortex einen Wunsch bezüglich einer Beziehung zu fokussieren, und das auf eine machtvollere Weise als das jemals vorher der Fall war.

Das wird es niemals wieder möglich machen, dass Du nicht das schwingungsmässige Ungleichgewicht fühlst. Anders ausgedrückt, hast Du Dich für eine ganz neue Frequenz sensibilisiert. Das kann Dir also nie wieder so passieren. Und daher war die Beziehung auf jeder Ebene bedeutsam.- Sie hat Dir geholfen, das klar zu erkennen, was Du willst und zu klären, was Du nicht willst. Vor allem aber hat sie Dir geholfen, dass Du nun die Fähigkeit hast, die schwingungsmässigen Frequenzen zwischen dem einen Disk und einem anderen zu unterscheiden.

Und manchmal ... wir machen hier wirklich eine Fein-Einstellung, aber das bist Du und aus dem Grund bist Du geboren worden. Wenn Du daher akzeptierst, was wir Dir sagen und eine Weile das Thema nicht beachtest wird Dein Wunsch nicht verschwinden. Das ist das Gute des Vortex und dieser ganzen nicht-physischen Energie, die hilft, ihn zu stabilisieren: Wenn Du einmal einen Wunsch hattest, dann wird das Momentum dieses Wunsches niemals geringer werden. Er wird immer auf der höchsten Frequenz sein grösstes Momentum aufrecht erhalten, bereit, dass Du damit in Resonanz kommst.

Und oft treffen die Menschen auf Resonanz, ohne sich bewusst zu sein, wenn sie sie finden - und genau das ist es, was Dich so verwirrt. Du bist da irgendwie hinein gestolpert, weil Du sie aber nicht aufrecht erhalten konntest und es auch nicht wirklich das war, was Du gesucht hast.

Gast: Ihr habt einmal gesagt, dass zwei Menschen zusammenkommen und eine schwingungsmässige Frequenz aufbauen können, die so viel grösser ist als jeder für sich alleine, dass es sie von den Füssen reisst. Ich würde gerne wissen, ob das der Fall war. Denn da ist so viel Liebe, die noch da ist.

Abraham: Und hier (zeigt ein Disk hoch oben) wirst Du ihn auch wieder treffen. Die Liebe ist ja nicht verschwunden, aber Du wirst ihn hier oben finden.

Noch eine kleine Geschichte, bevor wir zum Ende der Unterhaltung kommen: Eine Dame sagte zu uns: "Ich möchte gerne, dass mein Sohn eine Partnerin findet, und das so schnell wie möglich." Wir antworteten: "Wir nicht." Das war zu einer Zeit, bevor wir über den Vortex oder Grids gesprochen haben und bevor wir alles mit der Klarheit erklärt haben, wie das heute der Fall ist.

Sie war entsetzt. "Warum wollt Ihr mir denn nicht helfen, dass mein Sohn das bekommt, was er so unbedingt haben möchte?"

Wir antworteten: "Wenn sie heute kommt, dann wird sie genau so sein wie er. Sie wird auch keine Arbeit haben und vollkommen unorganisiert sein in ihrem Leben. Sie würden zusammenkommen und es würde eine kurze Zeit gut gehen, da sie sich gegenseitig in Ihrer Dysfunktion bestätigen würden. Dann aber würden sie sich selbst zerstören.

Sie sagte: "Genau das ist passiert." Worauf wir antworteten: "Wir möchten, dass er die Frequenz findet, wer er wirklich ist, bevor er das findet, was er sucht und was ihm so viel bedeutet.

Daher sagen wir, Du kannst nicht das gelebt haben, was Du gelebt hast und gewünscht haben, was Du gewünscht hast, ohne diese ganzen wundervollen Dinge in den Vortex gelegt zu haben. Und sie sind lebendig und sie sind real. Und sie sind nicht nur möglich und sie sind nicht nur wahrscheinlich - sie sind sicher. Du musst nur das Thema eine Weile unbeachtet lassen und irgendetwas aussuchen, was Dir Höhenflüge beschert. Und dann wird die Beziehung, die den trifft, der Du wirklich bist, mit einer solchen Schnelligkeit zu Dir kommen, und ihre Süsse wird so phantastisch sein, dass Du weisst. Und rückblickend wirst Du sagen "jetzt verstehe ich."

Wir möchten, dass Du sie schwingungsmässig aber bereits vor der Manifestation bekommst. Viel Spass damit.


Auszug aus dem Workshop in Chicago, Illinois, 15. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 27. Jun 2013, 11:19




156. Den Weg des geringsten Widerstandes zu einer Beziehung zulassen



Gast: Meine Frage bezieht sich auf Beziehungen. Wenn man in seinem Vortex die Beziehung mit einer bestimmten Person geschaffen hat, dann kann man zulassen, dass sich der Wunsch in Bezug auf diese Person oder aber auch ganz viele mögliche andere Personen erfüllt. Ist das richtig so?

Abraham: Es gibt viele, viele Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten und sogar Sicherheiten, um diese schwingungsmässige Absicht zufrieden zu stellen.

Gast: Meine Frage ist daher, gibt es einen Weg des geringsten Widerstandes?

Abraham: Das ist wirklich die einzige Unterhaltung, die notwendig ist in Bezug auf das Thema der Beziehungen. Denn es ist nur eine Sache des Weges des geringsten Widerstandes. Du hast bereits die Beziehung erschaffen, und nun geht es nur noch darum, dass Du aus dem Weg trittst, damit Dir die Beziehung gebracht werden kann, die am meisten aktiv in Deiner Schwingung ist.

Anders gesagt, weisst Du, dass der Weg des geringsten Widerstandes wirklich der ist, den Du am meisten geübt hast? Denk darüber nach. Der Weg des geringsten Widerstandes ist immer der, den Du am meisten ausübst. Es ist der Weg Deines grössten Momentums. Und daher ist er auch der Weg der grössten Anziehung. Kannst Du das nachvollziehen?

Die Frage, die Du Dir stellen solltest ist diese: Bin ich dabei, den Weg zu dem zu üben, was ich gerne möchte? Oder übe ich einfach nur den Weg, der für mich am leichtesten auszuüben ist? Die meisten Menschen üben einfach nur den leichtesten Weg. Es ist viel einfacher, in Eurer physischen Umgebung Menschen zu finden, die sich zusammen mit Dir über dieses oder jenes beschweren möchten. Es ist leicht, das Beschweren zu üben. Du findest es überall. Daher ist das ein wirklich einfacher Weg. Und daher wird dieser Weg zum Weg des geringsten Widerstandes, der immer weitere Dinge, über die Du Dich beklagen kannst, beständig und schnell und effektiv zu Dir zu bringen wird.

Ist das Gesetz der Anziehung nicht die Unterhaltung zu Beziehungen schlechthin? Und fügt sich der Weg des geringsten Widerstandes nicht auf die allerbeste Weise in das Thema?

Möchtest Du daher nicht die Entscheidung treffen, was Du möchtest und es herausfinden, um dann zu sagen "Ich werde alles in meiner Macht Befindliche tun, um den Weg des geringsten Widerstandes dahin zu finden"?. (Zu den Anwesenden gerichtet:) Wartet ein Weilchen, es wird Euch gefallen.

Wenn Du also vorher in Deinen Gedanken bestimmt hast, wie es sein würde, wenn Du diese köstliche Beziehung er-leben würdest, die Du Dir vorstellst, und wenn Du für Dich genau wüsstest, wie es sein würde, diese Beziehung zu leben - wie würde es sich anfühlen, der Aufmerksamkeitsfokus von jemandem zu sein, der mit der Energie der Quelle verbunden ist? Wie würde es sich anfühlen, mit der Quelle verbunden zu sein und jemanden als Gegenstand meiner Aufmerksamkeit zu erfahren? Wie fühlt es sich an, wenn diese Energie, die Welten erschafft, durch uns strömt, während wir zusammen das Leben erleben und zusammen Entscheidungen treffen? Wie fühlt sich Ermächtigung an? Wie fühlt sich Unbesiegbarkeit an? Wie ist dieses Gefühl von Liebe und Wertschätzen? Wie fühlt sich das und das und das an .... vorwärts denken, vorwärts fühlen, das Gefühl finden, das Gefühl finden ...

Nun, dies nun ist der springende Punkt dieser Leading Edge Unterhaltung: Wenn Du einmal klar herausgefunden hast, wie es sein würde, Dich in dieser - nicht virtuellen, sondern physischen, erfüllten - (Beziehung zu befinden) und wenn all die Teile so sind, dass Du sie sehen kannst und hören kannst und fühlen kannst und riechen und berühren kannst ... wenn Du das einmal für Dich herausgefunden hast und es immer wieder geübt hast, dann fühlt sich der Weg des geringsten Widerstandes ganz genau so an. Genau so.

Jedes Mal, wenn Du Zweifel hast, hast Du den Weg verlassen. Jedesmal, wenn Du frustriert bist, bist Du vom Weg abgekommen und jedes Mal, wenn Du einsam bist, bist Du von ihm abgekommen. Jedes Mal, wenn Du glücklich bist, bist Du auf dem Weg, jedes Mal, wenn Du Dich unbezwingbar fühlst, bist Du auf dem Weg und jedes Mal, wenn Du jemanden oder irgendetwas wertschätzt, bist Du auf dem Weg.

Gefällt Euch das nicht? Gefällt Euch nicht, zu wissen, dass Ihr mit jedem Thema, das mit Eurer gewünschten Beziehung anscheinend überhaupt nichts zu tun hat, auf dem Weg zu Eurer Wunsch-Beziehung sein könnt und dass er trotzdem der Weg des geringsten Widerstandes sein würde - um schnellstmöglich mit diesem Anderen zusammen zu treffen?

Workshop in Chicago, Illinois, 15. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 27. Jun 2013, 11:55




157. Aus einer bestehenden in eine neue Beziehung gehen


Gast: Was geschieht, wenn man in einer Beziehung mit jemand anderem ist?

Abraham: Du könntest mitten in einer Beziehung sein und trotzdem auf dem Weg in eine Beziehung sein. So gut wie niemand befindet sich in der Beziehung, die sie wollen. Ihr seid in der Hinsicht so absolut nervig.

"Das ist nicht die Beziehung, die ich wollte. Am Anfang hat es zwar so ausgesehen, aber Du hast Dich verändert."

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Die Beziehung, die Ihr wollt, ist oft die mit der Person möglich, mit der Ihr bereits zusammen seid. Aber Ihr habt nicht den Weg des geringsten Widerstandes gefunden, sondern geht vielmehr auf dem Weg des grössten Widerstandes.

Ihr seid kritisch, Ihr seid pingelig, Ihr seid launisch, Ihr wählt Eure Disks nicht so aus, wie Ihr das solltet. Ihr seid praktisch, Ihr arbeitet hart, Ihr arbeitet lange Stunden, Ihr versucht, Ihr möchtet Probleme besprechen, Ihr möchtet Dinge ausdiskutieren und stochert dauernd mit einem Stock darin herum und versucht, ein kleines Bisschen "besser" heraus zu quetschen. Meist nehmt Ihr da wirklich den schweren Weg.

Der Weg des geringsten Widerstandes - in einer Beziehung und auch ohne - ist immer das, was Ihr Euch wünscht. Und den Weg es geringsten Widerstandes entdeckt Ihr, wenn Ihr so oft wie möglich im Schnellvorlauf zu dieser Traumbeziehung vorspult und übt, wie sich sich anfühlt und alles und immer wieder alles übt, was sich so anfühlt. Und dann habt Ihr Euch vorrangig auf diesem sich gut anfühlenden Disk installiert, wo Ihr in Kontakt kommt mit den gewünschten Charakteristika - entweder der Person, mit der Ihr zusammen seid oder einer anderen. Aber Ihr trefft sie.

Das ist wirklich interessant. Wenn Ihr es übt und etwas erreicht, was man Perfektion nennen könnte, und das LoA sagt: "Ja, wir sehen Dich da und wir sehen den anderen ganz weit weg woanders", dann ist es vollkommen unerheblich, wie weit sie weg sind, denn Schwingung ist das einzige, was wichtig ist. Was Nähe angeht, so sind sie nicht auf Eurem Radar, denn sie sind ganz woanders.

Jetzt aber habt Ihr das installiert (Disk ganz oben drehend) und das Universum wird einen Weg des geringsten Widerstandes finden, der Euch direkt zueinander führt. Und da Ihr den Weg bereits mit so vielen anderen Themen geübt habt, werdet Ihr es dann erkennen, wenn es direkt vor Euch steht - "Ich kenne Dich, ich erinnere mich an Dich. Ich habe jetzt gerade 27 Minuten mit Dir geübt."

Workshop in Chicago, Illinois, 15. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 1. Jul 2013, 16:43




158. Momentum und Disks



Abraham: Weckt das nicht in Euch den Wunsch, alles für eine Zeitlang vom Standpunkt des Momentum aus zu betrachten? Statt von dem Punkt: „Nun, es ist, wie es ist.“ Möchtet Ihr nicht über Momentum sprechen und sehen, wie gut Ihr darin seid, die Dinge auszusuchen, denen Ihr Momentum geben möchtet und dann zu kontrollieren, in welchem Masse Ihr ihnen Momentum geben wollt?

Gast: Genau. Und ich fühle mich so verliebt, so verliebt in diese Erfahrung, in die Menschen, denen ich begegne, in Euch, in diesen Ort, in die Schwingung.

Abraham: In Resonanz mit dem, der Du wirklich bist. Es alles durch die Augen der Quelle anschauen.

Gast: Ja. Und es ist eine phantastische Erfahrung für uns alle. Und mein Grund, hier zu sein, ist vorrangig, das auszudrücken. Ich fühle mich, als ob mein Leben ein riesiger Korken ist, der auf der Wasseroberfläche schwimmt. Ich wache jeden Tag auf und meditiere, und ich schreibe, und ich fange an zu fliegen und bin erwartungsvoll, von diesem Korken herunter zu springen in den Ozean des Contrast.

Abraham: Wirklich? Nun, was gibt es Besseres, als Momentum aufrecht zu erhalten, als zu wertschätzen, wie Du das gerade getan hast? Sagst Du, dass Du etwas so sehr schätzt, dass Du nun den Beginn eines Wunsches empfindest, der Deine Wünsche an einen noch höheren Ort bringt?

Gast: Ja.

Abraham: Wie viel weiter unten, denkst, Du, ist das Schwingungs-Disk, das Du dazu wählen musst? Anders ausgedrückt, um Dich selbst in höhere Schwingung zu bringen, musst Du wirklich ganz nach unten gehen und einen Riesensprung machen oder kannst Du Dich in der Umgebung bewegen, wo Du bist?

Gast: Nun, es macht Spass, diese Wahl zu treffen, da ich das Verständnis habe, dass es eine Wahl ist. Und es ist eine Feinabstimmung, einzutauchen und zu fühlen, ...

Abraham: Das ist genau das, was bewusste Realitätsgestaltung ist - zu wissen, dass ich eine Wahl habe. Zu wissen, dass die Wahl nicht mich macht. Du reagierst nicht mehr auf die Umstände, die Dich umgeben. Sagst Du also, dass Du ausreichend beständiges Alignment gefunden hast mit dem, was sich gut anfühlt? Was Dir das zurück gespiegelt wird als Manifestation ist weitestgehend noch mehr Gutes. Also je besser es wird, umso besser wird es, umso besser wird es, umso bessser wird es.

Und Du fühlst das Bedürfnis, das noch zu verstärken?

Gast: Ja, immer.

Abraham: Weil Du das Drama darin suchst, weil Du Dich lebendiger fühlen möchtest. Dies ist, was wir Euch bitten in Betracht zu ziehen: Wir verstehen, dass Du vor diesem Zusammenkommen solche Unterhaltungen mit Dir selbst hattest. Das aber war, bevor Du verstanden hast, wie gross die Macht des Momentums auf jedem möglichen Disk ist.

Anders gesagt, hast Du gedacht, dass Du in tiefere Schwingungen eintauchen musst, um Wunschraketen abzuschliessen. Jetzt aber verstehst Du, dass dann, wenn Du ein Feuerwerk der Wertschätzung für irgend eine Erfahrung abschiesst, und wenn Du in der Lage bist, das Schwingungs-Momentum aufrecht zu erhalten, es mehr werden muss.

Das ist die Frage, die sich so viele von Euch stellen: Brauche ich wirklich negativen Contrast, um mich auszudehnen? Die Antwort ist nein. Ihr könnt die Plattform auswählen, und wenn Ihr in machtvoller Weise fokussiert, dann könnt Ihr genug Momentum aufbauen, das Euch zu mehr und mehr und mehr und mehr bringen wird.

Aber: Schlussendlich wird Euch das Momentum an eine Stelle bringen, an der Ihr es nicht mehr aufrecht erhalten könnt, da die Gesetze des Universums das Momentum so schnell werden lassen, dass Du schliesslich mit mehr bewusster Absicht fokussieren musst, um es aufrecht zu erhalten. Ihr müsst niemals befürchten, dass Ihr Euch nicht aus dem Contrast heraus erweitern könntet.

Und - wir sagen Euch das sehr gerne - es spürt sie auf, diese unsinnige Annahme von Euch, dass ein gewisser Schmerz notwendig ist, um Nutzen zu haben (ohne Fleiss ein Preis). Das ist nicht wahr. Ihr braucht keinen Schmerz zu erleiden, um Gewinn zu erfahren, aber Ihr braucht den Contrast, um Wahlmöglichkeiten zu haben.

Und ist es manchmal nicht einfach so schnell, dass Ihr gerne einen Tag Pause machen möchtet? Manchmal, egal wie viel Spass es macht - möchtet Ihr da nicht einfach einmal eine Auszeit nehmen? Bedeutet das, dass Ihr in eine niedrigere Schwingung eingetaucht seid? Oder bedeutet es, dass Ihr eine höhere Schwingung von einem unterschiedlichen Blickwinkel anstrebt? Bedeutet es nicht, dass Ihr Euren Standpunkt darin kontrolliert?

Vor kurzem haben einige Teilnehmer hier darüber beim Essen diskutiert: Wenn das Rad wirklich Schwung hat, dann ist es am äusseren Rand des Rades schwieriger als in seiner Mitte. Es dreht dann immer noch hoch, aber Ihr könnt viel besser innerhalb des Schwunges kontrollieren.

Was, denkst Du, willst Du wissen? Wonach suchst Du?

Gast: Nun, in meiner Meditation habe ich Visionen, die mir einfach erscheinen.

Abraham: Die Meditation, die wir lehren, ist das Beruhigen des Mind. Was, denkst Du, ist geschehen, wenn Du anfängst, Bilder zu sehen? Bist Du in einem Zustand der geistigen Ruhe?

Gast: Ja. Es kommt während dieses Zustandes der Ruhe.

Abraham: Oder hat der beruhigte Mind genug Widerstand entlassen, dass die höhere Frequenz des Fokus auf den, der Du wirklich bist, dominant geworden ist?

Meinst Du, dass Esther hier einen Zustand der geistigen Ruhe hat? Kaum. Oder ist sie ein Schwingungsmatch zu der Frequenz, die wir darstellen? Es gibt keinen Widerstand in ihr, aber Ihr Mind ist nicht beruhigt. Der Grund, warum wir Meditation in der Art und Weise lehren, wie wir das tun, ist der, dass viele Menschen den Karren vor die Pferde spannen. Sie möchten meditieren, um Visionen zu haben. Und wir sagen ihnen: Ihr müsst den Step 1 vom Step 3 trennen. Ihr müsst verstehen, was Ihr tut, bevor das irgend einen Sinn macht. Ihr müsst verstehen, wann Ihr wünscht und wann Ihr zuhört.

Wenn Du also Deine Gedanken beruhigen kannst und Deine Schwingung erhöhst, dann sind die Inspiration, die Dir zufliesst und die Visionen, die zu Dir kommen, diese Impulse, die zu Dir kommen, der Grid, der sich einfüllt. Hast Du gedacht, dass es bedeutet, dass ein Auto mit einem Mal auf Deiner Auffahrt steht oder ein Liebespartner in Deinem Bett liegt oder Geld auf Deinem Bankkonto erscheint, wenn wir sagen, der Grid füllt sich? Oder hast Du verstanden, dass wir sagen, der Grid füllt sich auf dem Weg des geringsten Widerstandes ein mit dem, was Du unterscheiden kannst. Du bist der ... das Wort, was wir am meisten mögen, wenn wir sagen "der Grid füllt sich auf" ist: Der Vortex ist in der Schwingung und der Grid entspricht ihm und auf dem Weg des geringsten Widerstandes fliesst es nun in Deine Verwirklichung. Es ist Deine Fähigkeit, es zu interpretieren.

Wenn Du also sagst: Ideen fliessen und Du hast eine Art Offenbarung, dann ist das genau das, was geschieht: Dein Grid füllt sich.

Gast: Sie kommen blitzartig. Und ich finde das anregend. Ich fühle Energiespitzen, die so machtvoll durch meinen physischen Körper vibrieren, dass ich das gerne länger fühlen möchte.

Abraham: Dann denke darüber nach, wiederhole es, sprich darüber, erinnere Dich, aktiviere es in Deiner Schwingung. Auch wenn es gerade nicht vorhanden ist, sprich trotzdem darüber und erinnere Dich daran und erhalte das Momentum aufrecht. Es ist ein Unterschied, auf Momentum zu warten und dann die Aufmerksamkeit auf das Momentum, das wahrgenommen wird, zu richten, und es dadurch aufrecht zu erhalten und Dich an etwas zu erinnern, das weniger Momentum hat.

Wir wollen Dich etwas fragen: Denkst Du, dass etwas, was sich in Deiner Erfahrung manifestiert hat und das auch andere sehen können, mehr Momentum erfordert hat - ist das ein grosses Momentum oder nicht so viel? Wenn die Dinge sich manifestieren - unerwünschte ebenso wie erwünschte - so gibt es ziemlich viel Momentum. Hat eine Manifestation, die andere sehen können, mehr Momentum oder eine Idee, über die Du nachsinnst?

Gast: Es ist mehr Momentum in ...

Abraham: In einem Objekt, das andere sehen können.

Ist mehr Momentum in einer realen Erfahrung wie einem Autounfall oder einer interessanten Unterhaltung beim Essen oder in einer Traum-Manifestation? Welche hat mehr Momentum?

Gast: Die Unterhaltung.

Abraham: Ist mehr Momentum in einem Traum, den Du geträumt hast, während Du schliefst, oder in einer Idee, über die Du nachgedacht hast, während Du in Deinem Bett gelegen bist?

Gast: In der Idee.

Abraham: Im Traum ist mehr Momentum. Denn der Traum ist auch eine Manifestation. Der Traum ist eine Manifestation dessen, was schwingungsmässig mit Dir los ist. Ist mehr Momentum in einem Gedanken oder einer Aussage?

Gast: Aussage.

Abraham: Ist mehr Momentum in einem Selbstgespräch oder einem Gespräch mit anderen? Ist mehr Momentum, wenn Du mit Dir selbst sprichst oder wenn Du mit anderen sprichst? Ist mehr Momentum wenn Du ein Selbstgespräch führst oder in einer Gruppendynamik? Ist mehr Momentum, nachdem Du eine Weile fokussiert hast oder ganz am Anfang?

Gast: Nach starkem Fokus.

Abraham: Kann Momentum verlangsamt werden durch widersprüchliche Gedanken?

Gast: Ja.

Abraham: Kann Momentum verlangsamt werden durch Meditation? Möchtest Du Momentum verlangsamen, wenn Du wirklich sich gut anfühlende, hoch fliegende Gedanken hast? Wann möchtest Du das Momentum verlangsamen? Wenn Ihr über Dinge sprecht, die Ihr nicht wollt.

Es ist ziemlich offensichtlich, wann Ihr Fokus anwenden möchtet und wann meditieren. Was ist denn Meditation, und wie unterbricht sie eine heftige Schwingung? Worum dreht es sich?

Gast: Widerstand aufgeben.

Abraham: Kommt das aus dem Nichts, oder hattest Du Absichten in Deinem Vortex, denen Du nun erlaubt hast, in schwingungsmässige Ausrichtung zu kommen, so dass sie in Deine Erfahrung einfliessen können? Fühlt es sich nicht für Dich an, als hättest Du die Werkzeuge, ein bewusster Schöpfer zu sein und ist es nicht so einfach, nur über das zu sprechen, was Du willst und nicht mehr über das zu sprechen, was Du nicht willst? Ist das nicht genau das, worüber wir hier sprechen? Kann es denn noch einfacher sein? Muss es schwieriger sein?

Wenn dann Eure Kinder zu Euch kommen und sich beschweren oder mit ihrem Kummer, möchtet Ihr dann ein Resonanzboden sein und sie ermuntern - "ich mag es wirklich, wenn meine Kinder mit mir über das sprechen, was in ihrem Leben vor sich geht". Gute Eltern lassen ihre Kinder von dem erzählen, was in ihrem Leben passiert. Wirklich? Wollt Ihr wirklich ein Resonanzboden sein für unerwünschte Dinge? Oder möchtet Ihr als erstes dies fragen: "Liebes, wie fühlst Du Dich, wenn Du darüber sprichst? Wenn wir nämlich weiter darüber sprechen, fühlst Du Dich auch weiterhin so. Lass uns was suchen, was sich besser anfühlt." Und wir wissen es, und Ihr habt es heute gesehen, wir haben das hier zusammen demonstriert, dass manchmal ein gewisses Momentum vorhanden ist.

Unsere physischen Freunde haben diese falsche Annahme, die sich so anhört: Unterhaltung ist besser als Schweigen. Nicht wahr. Sie haben diese falsche Annahme, die sich so anhört: Aktion ist besser als Nicht-Handeln. Nicht wahr. Sie haben diese falsche Annahme, die so ist: Wenn wir uns in Gruppen zusammentun, dann sind wir machtvoller als eine einzelne Person. Nicht wahr.

Alles dreht sich nur um Fokus, versteht Ihr? Ihr seid viel machtvoller alleine, weil Eure Gedanken dann keinen Widerspruch erfahren. Wenn Ihr in einer Gruppe seid, dann werden ziemlich wirre Annahmen in die Unterhaltung eingebracht. Daher fühlt es sich so machtvoll, wenn Ihr es fertig bringt, Euch zurückzuziehen und, obwohl Ihr eine ganze Menge dieser Annahmen habt, anfangt zu wissen, wer Ihr seid und Euch gut damit zu fühlen und Euch in Meditation zurückzuziehen von jeglichen Beeinträchtigungen Eurer Schwingung und zu vertrauen, dass Ihr nun eine höhere Frequenz erreicht habt, da ohne Widerstand Euer Korken aufsteigen muss und alles, für dass Ihr schwingungsmässig bereit seid, in Eure Erfahrung einfliessen wird. Und nicht erwarten, dass alles auf ein Mal kommt.

Jerry und Esther wussten seit langer Zeit, worum es bei diesen Zusammenkünften geht: Das Fühlen der Goldnuggets der Vorwärtsbewegung. Sie haben vor langem erfahren, dass Abraham Infinite Intelligence sind und alle die Fragen beantworten können, die ihnen gestellt werden. Dass es aber von nicht sehr grossem Wert ist, eine Unterhaltung zu haben, die sehr weit entfernt ist von dem Ort, den die Fragenden finden können. Daher nannten wir dies Co-Creation in bester Manier. Ihr da draussen lebt Euer Leben und sucht die nächste Idee und die nächste Idee und die nächste Schwingungs-Resonanz, die Euch erlaubt, der uneingeschränkte Empfänger zu sein. Daher sind wir so bestimmt und betonen immer wieder, dass Ihr niemals an einen Schlusspunkt kommt und es niemals falsch machen könnt. Wenn Ihr dann anfangt, Gefallen zu finden, es zu erkennen und Euch darauf hin zu bewegen, und wenn Ihr versteht, dass das die Reise ist und das Ankommen niemals das war, was Ihr gesucht habt, dann seid Ihr auf dem Weg, bewusst die Entfaltung zu geniessen.

Es macht so viel Spass, Eurer Nase zu folgen und durch die Wege des geringsten Widerstandes Eure co-operativen Komponenten zu entdecken, wenn Ihr in einem Umfeld wie diesem miteinander spielt. Und es ist einfacher für Euch, es in einem Umfeld wie diesem zu finden, da Ihr kein Schutzbedürfnis habt oder keine Vorsicht haben müsst, dass Ihr auf jemanden trefft, der nicht versteht. Eure Annehme ist, dass sie, wenn sie hier sind, es auch in einem bestimmten Ausmass verstehen. Eure Erwartung eines guten Zusammentreffens ist an einem viel besseren Platz als das in den meisten anderen Situationen der Fall ist.

Aber selbst das bedeutet, ein wenig Eure Schäfchen ins Trockene zu bringen, ein wenig davon, äussere Umstände zu beobachten, die Euch gute Gefühle verschaffen. Wir möchten gerne, dass Ihr da draussen in der Welt seid mit Menschen aller Überzeugungen und aller Interessen und aller Wünsche und aller Glaubensrichtungen, die das alles um Euch herum ausleben, und dass Ihr in solcher Festigkeit steht, da Ihr das geübt habt, dass Ihr freudig in Eurem Zusammenspiel und Eurem Bemühen mit ihnen seid, egal, was geschieht.

Eine der faszinierendsten Erfahrungen, die einige von Euch gemacht haben, ist Euer Kontakt mit diesen phantastischen Angestellten hier. Sie kennen diese Lehren nicht, aber sie sind Menschen, die Freude erleben möchten, und sie passen in so vielen Fällen schwingungsmässig genau dazu, ohne die Bücher gelesen zu haben, ohne um das LoA zu wissen - denn es ist ganz einfach das Natürlichste der Welt, versteht Ihr?

Wir haben diese Interaktion sehr genossen.


Workshop während der Land Cruise in Cancun, Mexico, Woche vom 15. April 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 3. Jul 2013, 09:16




159. Der Selbstmord der Wassermelone


Gast: Meine Frage: Bitte erklärt in Euren Worten, wie unsere Körper schwingen - ist es eine Oszillation oder ist es Infrarot oder mit unserem Herzschlag vergleichbar oder ...

Abraham: Schwingung ist immer eine Oszillation, es ist immer eine Bewegung vorhanden. Je mehr wir eine Schwingung verfeinern, um so weniger Bewegung ist vorhanden.

Was ist der Hintergrund dieser Frage? Schwingung existiert in allem. Ihr übersetzt Schwingung, daher seht Ihr etwas. Dies ist eine gute Erklärung: Die meisten Menschen finden es leichter Schwingung im Zusammenhang mit Tönen zu verstehen als das in Bezug auf das Sehen der Fall ist. Aber trotzdem ist es immer eine Interpretation von Schwingung.

Gast: Ja (zögernd) ... ich denke, das reicht.

Abraham: Es ist eine gute Frage - wie lässt sie sich auf Deine Erfahrung übertragen?

Gast: Nun, ich dachte gerade über etwas nach, was kürzlich geschehen ist. Ich war in der Stadt und fuhr nach Hause und hatte eine Wassermelone und Lebensmittel eingekauft. Es befand sich im Heck meines Autos, und die Wassermelone rollte von einer Seite auf die andere und ich dachte "eigentlich sollte ich anhalten und sie sicher verstauen." Ich fuhr aber nach Hause, trug die Einkaufstaschen herein, setze sie auf der Arbeitsfläche in der Küche ab und sie rollte hinunter und krachte auf den Boden wie in 'Gallagher and the Comedian' (amerikanischer Komiker, der als Teil seines Aktes Wassermelonen zerschlägt) und beging Selbstmord.

Ich hielt sofort inne und überlegte, wo meine Schwingung denn war. Was war meine Schwingung, was dachte ich gerade? Es handelte sich natürlich nicht um einen grossen Verlust, aber ich hatte das Gefühl, als hätte sie da ein Eigenleben entwickelt. Abgesehen von meiner Erfahrung der Co-Creation mit ihr. Ich dachte über unbelebte Gegenstände nach und was geschieht.

Abraham: Alles hat ein Eigenleben, nicht wahr? Aber Ihr erwartet wirklich nicht, dass eine Wassermelone ihr Momentum gelernt hat. Und trotzdem scheint es so zu sein, dass die Wassermelone gelernt hat, dass Bewegung Spass macht - ist es das, worum es hier geht?

Als Du sie auf den Tisch gelegt hast, sagte sie "nein, nein, ich bin schon darüber hinaus." Riesengelächter. "Ich bleibe hier nicht wie eine Wassermelone liegen, ich gehe einen Schritt weiter."

Hätte man die Wassermelone sich selbst überlassen, wäre sie noch irgendwo auf dem Wassermelonenacker. Anders gesagt, war es Dein Einfluss. Und wir würden auch sagen, dass es sicherlich Deine Erwartungshaltung war. Es war, anders gesagt, Deine Bewusstheit der Bewegung dieser Melone. Und das hat Dir damals eine ziemliche Menge von Betroffenheit beschert. Während Du fuhrst und gehört hast, wie sie hin und her rollte, hast Du Dir nämlich vorgestellt, dass sie in Deinem Kofferraum Selbstmord begehen würde. Und obwohl das noch nicht geschehen war, hatte die Geschichte noch nicht ihr Ende erreicht.

Alles ist so, nicht wahr? Findest Du es nicht faszinierend, wie sich die Dinge entwickeln? Wie Du sagtest, stand hier nicht wirklich etwas auf dem Spiel, es bestand kein grosses Risiko eines Verlustes. Aber Du bist daran beteiligt, Du hast eine Beteiligung an allem, was Dir widerfährt.

Daher kann es sein, dass Ihr aufgrund dessen, was wir hier in den vergangenen Tagen besprochen haben, nun bewusster seid in Bezug auf alles, was Euch im Leben begegnet. Dies hier scheint so schwach und so leicht und so unwichtig zu sein - warum würde daher irgend jemand ein sich besser anfühlendes sich drehendes Disk in Bezug auf etwas wie eine Wassermelone wählen, die im Auto hin- und her rollt?

Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass Du etwas gesagt hast wie "ich sollte bewusster werden in dem, was ich tue, ich hätte sie sicherer hinlegen sollen, ich weiss doch schliesslich, dass es besser ist, wenn die Dinge nicht hin- und her rollen." Wir sind sicher, dass Dir da alle mögliche Gedanken durch den Kopf gingen. "Diese Wassermelone kann eine grosse Schweinerei verursachen." Du hast sogar in Erwägung gezogen, anzuhalten und sie zu sichern.

In allem, sogar in diesen Dingen, die so unwichtig wie dies zu sein scheinen, habt Ihr Wahlmöglichkeiten. Und die jeweilige Wahl, die Ihr trefft, entspricht immer jedem einzelnen Ergebnis. Jedes einzelne Mal, ausnahmslos. Sogar Wassermelonen können co-operative Komponenten sein. Alles ist es. Alles ist eine co-operative Komponente.

Gast: Es geht auch darum, wie schnell ich realisiert habe, dass ich etwas getan habe ...

Abraham: Führ das etwas weiter aus. "Ich habe etwas falsch gemacht, ich bin dafür verantwortlich, ich habe Einfluss...“.

Gast: Mir scheint, dass ich oft so sehr sensibel bin ...

Abraham: Ja, du bist machtvoll - schau, was Du mit der Wassermelone angestellt hast. Sie hätte sicherlich vorgezogen, dass man sie mit einem Messer aufgeschnitten und gegessen hätte.



Workshop während der Land Cruise in Cancun, Mexico, Woche vom 15. April 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 6. Jul 2013, 17:00





160. Die Abraham-Lehre im Kontext von Führerschaft (Menschenführung) und Lehren


Gast: Ich möchte gerne in meiner Arbeit ... ich führe Ausbildungen durch und verwende dies (Abraham-Lehre) sehr häufig - in amerikanischen Unternehmen. Manchmal bin ich mir nicht darüber im Klaren, wie viel ich darüber sprechen kann und hätte gerne ein wenig Orientierung. Neulich hatte ich eine Klasse, in der ich hier war und sie dort (vermutlich zeigt sie unterschiedliche Ebenen der beiden Disks). Ich möchte daher ...

Abraham: Was ist denn Deine Absicht? Suchst Du Kamaraderie? Dann triff sie auf der Ebene. Ist es Deine Absicht, dass sie Dich mögen? Dann triff sie dort. Ist Deine Absicht, ihr Verständnis zu vergrössern? Dann bleibe dort, wo Du bist und erwarte, dass sie Dich treffen.

Gast: Meine Absicht ist im Grunde, in den Menschen mehr gute Gefühle zu erzeugen. Frieden, Freude. Und das soll meine Arbeit sein. Ich denke, was ich tun muss, ist einen Weg finden, um die Menschen anzuziehen, die mir zuhören wollen. Ich habe ein paar Probleme, das zu tun. Was muss ich ändern?

Abraham: Der schnellste Weg, diejenigen zu finden, die Dir zuhören wollen, ist der, nicht zu viel Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass sie dort (auf einem anderen Level des Disk) sind. Wenn Du das anschaust, was ist, dann übst Du eine Schwingung ein. Daher musst Du ganz allgemein bleiben in Bezug auf das, was Du willst - und dann werden sie kommen. Du sagst "es aufbauen und dann kommen sie". Was also ist es, was Du aufbauen willst? Baue Dein eigenes Momentum auf und das LoA wird Dir die liefern, die dazu ein schwingungsmässiges Match sind.

Es ist interessant, wenn jemand lehrt oder Mentor ist. Es fühlt sich für diese Menschen ein wenig verunsichernd an zu sagen "ich bin zu einem Verständnis gekommen, das mir wirklich sehr gut hilft. Und nun halte ich nur nach denen Ausschau, die das verstehen. Als Lehrer nämlich, so denkt man, sollte man diejenigen suchen, die nicht verstehen. Tatsache aber ist - nun sprechen wir über Momentum, nun sprechen wir von Schwingungs-Disks, wir sprechen über emotionale Wahlmöglichkeiten. Macht es keinen Sinn, dass Du schwingungsmässige Ausrichtung suchst mit der, die Du wirklich bist und dass diese Basis-Schwingung dann Details erreicht, die viele Menschen leben und die Du in das Verständnis einbauen kannst?

Daher - wir sagen nicht, dass Du Dich ihnen in ihren Themen anschliessen sollst, dass Du empathisch mit ihnen bist, was die Einzelheiten ihrer Probleme angeht. Wir sagen lediglich, dass Du eine Schwingung wählen und ausüben sollst, so dass Du in anderen diese gleiche Schwingung beeinflussen kannst, die von Natur aus in ihnen vorhanden ist, aber latent sein kann. Sie kann schlafend sein, kann nicht aktiviert sein, aber sie ist in jedem Einzelnen von ihnen vorhanden, da sie damit geboren wurden.

Als ein Lehrer ist es daher nicht richtig zu sagen "nun, sie sind nicht da, wo ich bin und wir können daher keine Verbindung herstellen." Wenn Du beständig bleibst, wo Du bist, dann werden immer öfter immer mehr von ihnen eine Verbindung herstellen können. Du wirst es direkt vor Deinen Augen feststellen können.

Gast: Ich denke, dass das der Fall war, bevor ich von dieser Lehre Kenntnis hatte, und das war genau das, was ich getan habe. Ich habe Bewegung in der Gruppe geschaffen, kannte aber Eure Lehren nicht und war trotzdem in meinen Sitzungen viel produktiver als das heute der Fall ist. Nun fühle ich mich, als sei ich irgendwo in einer Nähe von Wachstum, in der ich genug weiss, um ein wenig aus der Balance zu kommen.

Abraham: Hier ist etwas, was Dir wirklich helfen kann. Wir sagten vorher zu unserem Freund hier, dass Ihr alle selbstsüchtig seid. Manchen von Euch hat diese Idee gar nicht gefallen, denn Ihr wollt das nicht sein. Ihr wollt rücksichtsvoll sein, Ihr wollt dazu gehören. Aber Ihr wurdet geboren mit dieser Tendenz der Selbstsucht, Eure eigene Schwingungs-Harmonie zu finden. Diese höhere Schwingung, nach der Ihr selbstsüchtig sucht, ist immer für Euch erreichbar.

Wenn Ihr also eine Gruppe führen möchtet oder eine einzelne Person lehrt und nur dies erinnert, dann wird das Eure Erfahrung in ihrem Fortschreiten viel angenehmer machen und das Auskommen wird für alle Beteiligten freudiger. Ihr seid darin für Eure eigene Ausdehnung.

Es ist da etwas ein wenig verdreht. Wenn Du eine Gruppe von Menschen versammelst, die nicht wissen, was sie tun, aber nicht wissen, dass sie nicht wissen, was sie tun und alle denken, sie wüssten ganz genau, was sie tun, und wenn Du dann ihr Führer bist und weisst, was Du tust, dann wissen sie nicht, was sie tun. Im Glauben, dass Du da bist, um ihnen etwas beizubringen, was sie nicht wissen, kannst Du von Ihnen nicht das evozieren, was Du gerne evozieren möchtest und was sie möchten, dass Du es von ihnen evozierst und was als von Wert für alle betrachtet wird.

Wenn Du also jedes Umfeld im diesem Sinn betrachtest "wir sind eine Gruppe von co-operativen Komponenten, die zusammen gekommen sind, um das Denken weiter zu treiben, als es das vorher gewesen ist; und die Perfektion eines jeden von uns trägt zum Ganzen bei und wir sind weder Anführer noch Folgende, wir sind Mitschöpfer, wir sind Gleichgestellte und nehmen teil mit der Idee, das Denken weiter zu entwickeln" - dann werden die Wege wirklich schnell frei für jeden. Denn jeder, egal, wo sie denken, dass sie seien und egal, was Du denkst, wo sie sind, ist ein positiver, wichtiger Beitrag zum Ganzen. Immer.

Gast: Wenn ich das dann so mache, dann ist es egal, wer die Teilnehmer der Gruppe sind? Denn meine Frage ist auch, wo ich arbeiten soll. Es gibt Gruppen, von denen ich den Eindruck habe, dass bei ihnen eine grosse Unbewusstheit herrscht.

Abraham: Genau aus diesem Eindruck musst Du zuerst die falsche Annahme eliminieren, bevor Du mit ihnen Kontakt aufnimmst. Denn dieser Eindruck hält die Gruppe dort, wo sie nicht sein will und wo Du nicht möchtest, dass sie ist, und es hält Dich zurück davon, dass Du etwas übermitteln kannst oder in Harmonie und Übereinstimmung mit ihnen kommst und Momentum auf den Weg bringst. Das lässt Euch dann nur Zeit miteinander verbringen, aber es findet keine Bewegung statt.

Das ist wirklich ein Schlüssel für jede Art von Führung. Denn - wer führt wen? Wenn Du darüber nachdenkst - wer führt wirklich wen? Nun, das ist wieder die Momentaufnahme. Wer führt? "Ich siebe durch den Contrast 'wer führt' und weiss, was ich nicht will und was ich will und schiesse eine Rakete ab - dabei hat die Wunschrakete angeführt. Wenn die Quelle dann ein schwingungsmässiges Match zur Rakete wird, dann führt wohl nun die Quelle. Und nun suche ich die Ausrichtung damit, finde sie und nun führe ich. Nun habe ich Alignment damit gefunden und das LoA bringt andere, die dazu passen."

Dazu sagen wir: Wen kümmert das? Für wen ist es wichtig, wer führt und wer folgt? Das einzige, was Du jemals tun kannst, ist acht geben darauf, was Du schwingungsmässig machst und es dem LoA zu überlassen, das auszusortieren. Ist also Deine vorherrschende Absicht nicht die, Dich selbst dahin zu bringen, dass Du die grösste Bereitschaft hast, an dem Momentum zu partizipieren, das Dir am meisten von Nutzen ist?

Hast Du das verstanden? Es hört sich vielleicht ein wenig undurchsichtig für Dich an. Das, was wir gerade sagten, benötigt zum Verständnis, dass Du zuerst akzeptierst, dass die Dinge sich für Dich immer ergeben. Es erfordert das Verstehen, dass Du immer einen zuverlässigen Wertigkeits-Faktor hast, es bedarf, dass Du dem LoA vertraust. Und es erfordert, dass Du verstehst, dass dies ein Schwingungs-Universum ist. Und es erfordert, dass Du Dich in die sich am besten anfühlende Schwingung hinein fokussierst, was bedeutet, dass Du verstehst, dass Deine Emotionen der Indikator sind, auf welchem Weg Du bist.

Ihr könnt das alles so kompliziert machen, es macht es Euch verrückt. Was wir wirklich tun wollen, ist Euch zu sagen "chillt und habt Spass“. Als Basisverständnis muss dies vorhanden sein: "Ich bin ein Schwingungswesen und das ganze Universum besteht aus Schwingung. Das LoA sortiert alles aus. Wo ich stehe zu jedem gegebenen Zeitpunkt ist, am Standard des LoA gemessen, perfekt. Aus meiner Perspektive aber mag das nicht so perfekt sein, wie es das nach LoA-Standard ist. Es gibt da nämlich einen Teil in mir, der noch mehr möchte, als das, was ich zurzeit habe."

Wer also führt das? Das ist die Frage, die unser Freund vorhin fragte, in der es um das grosse Bild ging. Wer führt? Führt die Quelle, weil die Quelle schon Quelle war, bevor Ihr in diesen physischen Körper gekommen seid? Nun, die Quelle hatte die Absicht, dass Ihr in diese physischen Körper kommen würdet, führt nun also Ihr in diesen physischen Körpern? Ihr untersucht den Contrast, Ihr wisst, was Ihr wollt und was Ihr nicht wollt, also führt Ihr, nicht wahr? Ihr kommt zu neuen persönlichen Schlussfolgerungen, was Ihr wollt. Und in dem Moment, wo Ihr sie findet, findet die Quelle das Alignment damit, aber die Quelle war ohnehin bereits in Alignment. Was also geschah wirklich? Die Quelle befand sich bereits im Momentum des Wohlergehens und hat nur dieses neue Teil dessen, was Ihr wollt, hinzugefügt.

Das ist ein wichtiger Teil der Entdeckung dieser Sache der bewussten Schöpfung. Versteht Ihr das? Wenn das Momentum des Wohlergehens bereits fest etabliert war - und das war der Fall - und die Quelle in Euch dieses Momentum des Wohlergehens aufrecht erhalten hat und Ihr nun aus Eurer physischen Existenz etwas gefunden habt, was Ihr hinzugebt - ein neues Thema - und wenn Ihr eine neue Wunschrakete abschiesst in diese Schwingung des Wohlergehens, dann - da es für Euch ein Neues Thema war, die Quelle aber bereits so viel Momentum des Wohlergehens hatte - wird dieses neue Thema von der Quelle aufgenommen, von ihr verstanden, von ihr realisiert. Was müsst Ihr nun tun, um das hier an der Leading Edge zu realisieren, was müsst Ihr nun tun, um die Haare wachsen zu lassen (bezieht sich auf einen vorherigen Hotseater, der diesen Wunsch hatte)?

Die Quelle hat es bereits realisiert. Die neuerliche Unterhaltung hat neue Wünsche hervorgebracht, das Momentum ist bereits vorhanden. Wo aber seid Ihr mit Euren tagtäglichen Unterhaltungen in Beziehung dazu? Das ist die einzige Frage, die dieser Workshop fragen und beantworten sollte. Wo seid Ihr in Bezug auf die Ganzheit, die Ihr geworden seid?

Die Quelle hatte das Momentum bereits und nahm diese neue Idee nahtlos in das Momentum auf. Daher wurde es vollkommen und ausdrücklich realisiert und auf beste Weise von der Quelle genossen. Und daher fühlt Ihr den Missklang, weil Ihr noch nicht aufgeschlossen habt.

Wer also führt? Die Quelle scheint das zu sein. Aber Ihr habt noch die Wahl, nicht wahr? Wenn Ihr also eine bewusste Wahl trefft - und sogar auch eine unbewusste - dann wird Euch das veranlassen, den Widerstand aufzugeben ... das ist nun die grosse Frage, die Frage, was die Kunst des Zulassens wirklich ist. Wir werden das für einen Moment auskosten. Die Quelle hat also dieses ganze Momentum in Gang gesetzt, und es schliesst ebenfalls den allerletzten Wunsch ein, den jeder von Euch getan hat. Die Frage also ist, was müsst Ihr tun, um in dieses Momentum hineingezogen zu werden? Oder die Frage ist, wie sehr lasst Ihr zu, damit Ihr in das Momentum aufgenommen werden könnt? Oder die Frage ist, wie eigensinnig haltet Ihr an Überzeugungen fest, die Euch nicht dorthin gehen lassen? Wie eigensinnig haltet Ihr an Annahmen fest, die Euch das nicht erlauben? Wie bereit seid Ihr, zu gehen?

Uns gefällt das - das Momentum der Quelle steht Euch zur Verfügung. Was muss geschehen, damit Ihr loslasst und Euch von diesem Momentum tragen lasst? Zuerst müsst Ihr Verstandesmenschen darauf vertrauen, dass es sich um ein gutes Momentum handelt. Manchmal vertraut Ihr nicht darauf, seid nicht sicher, dass das Momentum gut ist. Es ist es aber. Nun lehren aber Worte nicht, und Ihr müsst das selbst herausfinden. Ihr müsst loslassen und gehen, und manchmal geht Ihr nicht dahin, bevor Ihr nicht diese physische Existenz vollkommen los gelassen habt. Dann aber geht Ihr wirklich mit diesem Momentum.

Gute Unterhaltung.



Workshop während der Land Cruise in Cancun, Mexico, Woche vom 15. April 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 14. Jul 2013, 12:24





161. Die Schwierigkeit, mit körperlichen Schmerzen zu leben
- Disks, Momentum und die Wahl durch Fokus; Macht der Beeinflussung; das Kontrollieren von Bedingungen



Gast: Ich bin neu hier. Ich gebe mir grosse Mühe, auf den höheren Disks zu verbleiben.

Abraham: Ja, darin liegt Dein Problem - Dir Mühe geben siedelt Dich sofort unten an, sofort. Du musst Leichtigkeit empfinden in Bezug auf das höhere Disk.

Gast: Die physischen Schmerzen, die ich ständig fühle, machen das sehr schwer.

Abraham: Ja. Es ist nicht einfach, nicht zu bemerken, dass Dein Zeh schmerzt. Wir verstehen das voll und ganz. Die Disks aber, über die wir sprechen - und das wird Dir wirklich helfen ... Hast Du in dem Buch, das Du gelesen hast und aus dem, was Du gelernt hast und was wir bisher gelehrt haben das Konzept der Emotionalen Leitskala verstanden? Und macht es Sinn für Dich, dass es eine Schwingungsversion von Dir gibt? Und bist Du dieser neuen Unterhaltung gefolgt darüber, wie das, was sich im Vortex befindet, den Weg in Deine Realität macht, zu Deinem Anziehungspunkt, zu Deinem Schwingungs-Grid, wenn Du es zulässt?

Gast: Ja.

Abraham: Jetzt also sprechen wir über Emotionen und wie Dein Anziehungspunkt in jedem Moment an irgend einer Stelle dieser Skala angesiedelt ist. Es ist eine Skala der Emotionen wie Depression, oder Angst oder Wut oder Rache oder Überwältigung oder Frustration oder Hoffnung oder Liebe oder Wertschätzung und alle diese Emotionen. Dies sind also sozusagen emotionale Landeplätze.

Worüber Du nun sprichst ist ganz sicherlich etwas, was Du in Deinem Körper fühlst. Wir möchten aber einen Unterschied machen zwischen dem, was wir Emotionen nennen, diese Disks ... wir haben kein Disk identifiziert eines Menschen, der einen Marathon laufen kann, ohne zu schwitzen oder das Disk von jemandem, der 50 Bahnen schwimmen kann. Es handelt sich um emotionale Disks.

Wenn Du also die körperlichen Schmerzen abtrennen kannst - und wir sagen nicht, dass Du sie vollkommen ignorieren sollst - dann könntest Du darüber nachdenken, wie sich die emotionalen Disks anfühlen, auf die Du aufspringen möchtest. Anders gesagt, körperliche Schmerzen können durchaus ein Grund sein, dass Du Dich emotional weniger als gut fühlst, das muss aber nicht das Kriterium sein. Es ist möglich, dass Du Schmerzen hast und hoffnungsvoll bist, genau so wie es möglich ist, Schmerzen im Körper zu haben und besorgt oder entmutigt zu sein. Das Disk aber, das Du wählst, wird den Unterschied machen, ob Du die Schmerzen auflösen kannst oder nicht.

Verstehst Du das? Du musst das eine von dem anderen trennen.

Gast: Also die Emotion getrennt von den Schmerzen betrachten und als gut empfinden? Gute Schmerzen?

Abraham: Verstehst Du, viele Menschen - fast jeder, den Du kennst - lebt eine sehr bedingte Liebe. Sind die Bedingungen gut, fühlen sie sich gut. Die Bedingungen kontrollieren also, wie sie sich fühlen. Und alles, was Du heute hier von uns gehört hast, ist das Verständnis, dass genau das Gegenteil davon wahr ist. Wir lehren bedingungslose Wahl des Grid-Disks, bedingungslos. Wir wissen, es ist einfacher, ein hoch drehendes Disk zu wählen, wenn alles gut läuft und es ist schwerer, das zu tun, wenn das nicht der Fall ist. Wir verstehen das. Und ganz bestimmt ist es schwerer, diese Wahl zu treffen, wenn Du körperliches Unwohlsein empfindest. Trotzdem aber, Du musst anerkennen, dass die Wahl der Disks bedingungslos ist. Das meinen wir, wenn wir sagen, dass Du vorbeugen sollst.

Ist Dein körperliches Unwohlsein zu manchen Zeiten grösser als zu anderen?

Gast: Manchmal, ja, aber es ist immer vorhanden.

Abraham: Also es ist immer da, aber manchmal grössser als zu anderen Zeiten. Es gibt also ein Schwanken. Wir möchten gerne, dass Du beginnst festzustellen, dass Dein Schwingungs-Disk umso niedriger ist, je grösser Deine Schmerzen sind. Und je weniger körperliches Unwohlsein Du hast, um so höher ist Dein Schwingungs-Disk. Ganz sicherlich, bestimmt. Das Disk, das Du wählst, steht in direkter Beziehung zu der Intensität des physischen Unwohlseins. Dies deshalb, weil das körperliche Unwohlsein übertriebenes Momentum ist eines Disks des Widerstandes.

Wir haben seit langem gesagt, dass dann, wenn Ihr etwas wollt und kein schwingungsmässiges Match dazu seid: Keine Sorge, der Missklang wird deutlicher. Bis Ihr einen Weg des geringsten Widerstandes findet, um das zu bekommen, was Ihr wollt. Daher sind starke körperliche Beschwerden Momentum dieses Widerstandes. Es stammt daher, dass Ihr auf ein niedriges Disk aufgesprungen seid und darauf bleibt, bis das Momentum immer stärker geworden ist.

Wir mögen es sehr, wenn wir eine neue Analogie finden, und wenn wir innerhalb dieser Analogie zurückgehen können und frühere Themen wieder aufgreifen können. Dieses Thema der körperlichen Schmerzen haben wir bisher nicht aus der Sichtweise dieser Disks betrachtet. Und wenn wir sie nun hinzunehmen, so gibt Euch das ein weiteres Werkzeug, Euch dabei zu helfen, eine gezieltere Wahl von Disks zu treffen.

Es ist leicht zu sagen, und jeder wird das verstehen und jeder, der physische Schmerzen hat, versteht es und drückt es auch aus: Es ist schwer, ein hoch drehendes Disk zu wählen, es sei denn, ich erinnere mich daran, dass es ein emotionales Disk ist und keine Anzeige der Intensität von Schmerzen.

Der Arzt fragt: Sind Deine Schmerzen auf der Skala eine 1 oder eine 2 oder eine 3 oder eine 4 oder eine 5 ... Das ist nicht die Anzeige, die wir Euch bitten anzuschauen. Wir sagen, schaut die Skala mit der Frage an: Bin ich entmutigt, bin ich hoffnungsvoll, bin ich glücklich? Und wenn Ihr beginnt, auf dieses Disk aufzuspringen - unabhängig dieses anderen .... Eure Freunde fragen: "Du scheinst fröhlicher zu sein, hast Du keine Schmerzen mehr?" "Nicht wirklich." "Nun, wie erklärst Du dann, dass Du so fröhlich bist?" "Ich habe beschlossen, zwei verschiedene Themen daraus zu machen. Ich habe beschlossen, meine Fröhlichkeit bedingungslos zu machen."

Nun, dazu muss eine Person wirklich sehr fokussiert und wirklich bestrebt sein, fröhlich zu sein. Wenn Du das aber verstehst, und wenn Du diese Entscheidung triffst, dann - das versprechen wir Dir - werden Deine Schmerzen aufhören. Es ist unser Versprechen, dass die Schmerzen verschwinden. Sie können in dieser Schwingung nicht existieren.

Die Frage ist dann: "Ich verstehe das, die Schmerzen verschwinden, aber ich bin nun einmal hier (unten)." Nun, versucht, dort (oben) zu sein, immer einmal wieder kurz, hier und da, hier und da, hier und da. Fröhlich in Bezug auf dies, fröhlich in Bezug auf das, hoffnungsvoll darüber, optimistisch in Bezug auf jenes - triff Deine Wahl, immer wieder und immer wieder - Ihr alle, Ihr alle könntet viel erfolgreicher sein, Esther eingeschlossen, wenn Ihr beständiger höher drehende Disks wählen würdet.

Aber verlangt nicht von Euch, die Gesetze des Universums herauszufordern. Wenn Ihr Momentum auf einem niedrigen Disk initiiert habt, dann könnt Ihr nicht sagen "jetzt gehe ich auf dieses hohe Disk". Ihr müsst zuerst unten aufschlagen (crash and burn). Das hoch schwingende Disk sucht Ihr aus von einem Zustand der neutralen Schwingung. Nach dem Schlaf, nach einer Meditation, Ihr könnt es aufrecht erhalten .... Lasst uns mehr darüber sprechen: Ihr könnt es aufrecht erhalten und es öfter üben, indem Ihr Listen der positiven Aspekte macht, und Feuerwerke der Wertschätzung - aber das besteht ja dann bereits und bedeutet, Momentum zu etwas hinzuzufügen, was sich bereits gut anfühlt.

In Cancun haben Esther und ihre Freunde einen Ort besucht, den sie alle kannten und mochten. Sie sassen in einer grossen Gruppe um den Tisch und waren - zugegebenermasssen - in einer Umgebung, die es sehr leicht machte, sich gut zu fühlen. Es war ein wunderbarer Tag, es war ein wunderbarer Ort und das Essen war phantastisch. Aber wir haben niemals eine Gruppe von Menschen erlebt, die das Gute so konkret und absichtsvoll ausgekostet und "gemelkt" haben wie diese Leute es getan haben.

Nachdem sie sich an einem Platz befanden, an dem es so leicht war, sich wohl zu fühlen, haben sie immer weiter darauf fokussiert und darüber gesprochen, was ihnen gefiel, so dass sie sich fast in einer Wohlfühl-Extase befanden. Ihr Momentum war so stark, dass alle anderen um sie herum - die Kellner, die Besitzer des Restaurants und sogar die Leute, die um sie herum an den anderen Tischen sassen - keine andere Wahl hatten, als in diese Schwingung hinein gezogen zu werden. Die Macht der Beeinflussung war so deutlich.

Wenn Ihr also die Macht der Beeinflussung von Euch vollkommen fremden Menschen habt, dann habt Ihr ganz sicherlich die Macht der Beeinflussung Eures eigenen Körper-Systems. Aber Ihr müsst diese Schwingung dann einüben, wenn das möglich ist. Was also sagen wir? Wenn Ihr Euch nicht wohl fühlt - Ihr seid aus einem Flugzeug gefallen - wenn Ihr Euch auf einem der niedrig schwingenden Disks befindet, dann akzeptiert das. Quält euch nicht, bestraft Euch nicht, macht Euch nicht klein, piesackt Euch nicht, beschuldigt Euch nicht, beschuldigt auch niemand anderen, sondern sagt Euch ganz einfach "nun, ich habe dies Momentum hier in Gang gesetzt, huch, es wird abflauen, wenn ich ihm keine Aufmerksamkeit gebe, daher mache ich jetzt ein Nickerchen". Und tut das, wenn möglich. Tut es, tut alles, was den bösen Zauber zerstreut.

Und dann, wenn Ihr aufwacht - geht nicht dahin zurück. Ihr habt dann, wenn Ihr aufwacht, reinen Tisch für eine Weile, und wenn Ihr nach dem höher fliegenden Disk reicht und ein wenig übt, und noch ein wenig übt, dann wird es, bevor Euch das bewusst wird, ganz natürlich für Euch sein, an diesem Wohlfühlplatz hier oben zu sein statt da unten in dem Gefühl, das sich nicht gut anfühlt. Es wird natürlicher für Euch sein, da Ihr ihm mehr Aufmerksamkeit geschenkt habt. Aber es erfordert Fokus und Wunsch.

Wie unsere Freundin vor kurzem, die so starke emotionale Schmerzen hatte und Du, die Du körperliche Schmerzen hast - Ihr habt einen machtvolleren Grund als das jemals zuvor der Fall war. Oder jemand wie Esther, als sie den Song von Katy Perry "Falling from Cloud 9" - Absturz von Wolke 9 - hörte und sagte "ich weiss ziemlich genau, wie sich das anfühlt". Wenn Ihr auf etwas oder jemanden oder eine Erfahrung fokussiert habt, bei dem es leicht ist, sich wohl zu fühlen, dann könnt ihr von diesem sich gut anfühlenden Zeug abhängig werden, um Euch an diesen Wohlfühlplatz zu bringen.

Dann aber könnt Ihr Euch in einer Situation befinden, in der es notwendig ist, dass Ihr die Macht Eures eigenen Fokus benützen musst, um schwingungsmässig dort zu sein. Das ist etwas Gutes, nichts Schlechtes. Bedingungslose Liebe zu meistern macht Euch frei in dieser Welt. Bis Ihr nicht gelernt habt, bedingungslose Liebe zu meistern, müsst Ihr Bedingungen kontrollieren - und Ihr seid darin nicht gut. Denn das straft die Gesetze des Universums Lügen, da Ihr keine Bedingungen kontrollieren könnt. Und wenn Euer Glück davon abhängt, dass Ihr Bedingungen kontrolliert, dann seid Ihr ständig beschäftigt - Ihr seid beschäftigt und scheitert - an der Kontrolle.

Wenn Ihr versteht, dass diese bedingungslose Liebe existiert, dann seid Ihr in einer Situation, in der es keine Wahl gibt. Ihr könnt nicht sagen "Schmerz verschwinde" oder "löse das Problem, lass sie aus dem Gefängnis frei, mach, dass sie auf immer glücklich ist" - Ihr könnt nicht mit den Fingern schnippen und die Bedingungen kontrollieren. Aber Ihr könnt innerhalb der Konditionen fokussieren und Euch in eine Schwingung fokussieren, die um Euch herum eine ganze Menge anderer Bedingungen erschafft. Ihr könnt es in Gang setzen, Ihr könnt ein Momentum in Gang setzen, das Ihr wollt und das Ihr verdient.

Schöne Unterhaltung.


Workshop in Washington, 18. Mai 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 20. Jul 2013, 09:25




162. Und wenn andere mich nerven?



Gast: Wenn ich die Erfahrung habe, dass der Verhalten von anderen Menschen mich aufregt, soll ich dann den Fokus darauf legen, mich wohl zu fühlen?

Abraham: Wenn das Benehmen von anderen Dich aufregt, so bedeutet das, dass Du dieses Disk oft genug einstudiert hast, so dass die anderen mit Dir auf es aufspringen können. Denn sie können nicht aufspringen - selbst die, die am meisten in der ganzen Welt auf die Nerven gehen - wenn Du hier (oben) bist. Wenn sie dann auf Dein Disk aufspringen, dann sind sie nicht mehr nervig. Es ist wie ein Wunder.

Sie haben nicht die Fähigkeit, Dich über Deine Fähigkeit hinaus zu nerven, sie schwingungsmässig zu interpretieren. Verstehst Du, Deine Schwingung wird dann die nervigen Anteile ausblenden. Und andere, die sie beobachten, könnten auch bemerken, dass sie weniger auf den Geist gehen.

Es ist aber egal, was die anderen feststellen, wichtig ist das, was Du bemerkst. Das ist bedingungslose Liebe, verstehst Du? Du justierst Deine Frequenz; und nur solche Dinge, die ein schwingungsmässiges Match zu Deiner Einstellung sind, können in Dein Erleben kommen und von Dir erlebt werden.

Die meisten sagen aber: Verändere die Bedingungen, dann schaue ich diese veränderten Bedingungen an und fühle mich besser. Dazu sagen wir: Das ist Liebe, die sich auf Bedingungen begründet, die Du lebst. Was Du tun möchtest, ist die Schwingung von Liebe oder Wertschätzung oder Leidenschaft oder Hochgefühl - worauf immer Du fokussieren möchtest - zuerst zu wählen. Stimme Dich zuerst auf allen für Dich leicht erreichbaren Weisen ein – nicht aber, indem Du auf den Nervigen schaust und sagst: "Du Nerviger, ich werde Dich als Gegenstand meiner Aufmerksamkeit benutzen, während ich mich auf Ekstase einstelle." Dazu sagen wir, dass das so nicht funktioniert, weil Ihr Euch auf das Ärgernis einstimmt, wenn Ihr den Fokus darauf legt.

"Ich kann also nicht den, der nervt, anschauen und mich hier (oben) einstimmen?" Ja, genau so ist es. Wenn Du sie als nervig empfindest, dann bist Du auf dieser (niedrigen) Ebene. Wenn nur eine wirklich lästige Person das Ziel Deiner Aufmerksamkeit ist und Du Dich darauf einstimmst, dann dauert es nur kurze Zeit, bis alle anderen auch nervig sind. Denn jeder hat die Möglichkeit, unfreundlich zu sein. Selbst die, die wirklich nett sind, haben die Fähigkeit, auf die Nerven zu gehen, wenn Ihr in Euch die Ärger-Schwingung habt.

Und dann sagt Ihr: "Es ist der Fehler, dieser nervigen Person, denn wäre sie nicht zu mir gekommen und ich hätte nicht ihr unfreundliches Benehmen beobachtet, dann wäre ich nicht auf diesem Ärger-Disk und würde nicht dieses ganze andere ärgerliche Zeugs bekommen." Ja, sagen wir dann, das ist schon alles richtig. Aber wir würden neue Leitungen installieren, denn anderenfalls bekommst Du nur noch mehr Ärger präsentiert. "Was tue ich also?" Mach ein Nickerchen.

Gast: Es ist ja nur ein Gewohnheitsgedanken, den wir denken. Der kann langsam umgekehrt werden.

Abraham: In den Anfangsstadien kann jemand Dich ärgern und Du lachst nur darüber. Wenn Du lachst, dann bist Du sofort hier (oben). Jemand kann nervig sein, und wenn Du Dich weniger als 17 Sekunden darauf konzentrierst - tue es ruhig. Du kannst 16 Sekunden lang jedes Thema in der Welt fokussieren, das Du nicht haben möchtest, aber lass es nicht länger sein als 17 Sekunden. Du bist nervig, nervig, nervig, nervig, nervig, nervig, nervig, nervig, nervig - fertig. Kein Problem.

Überschreitest Du die 17 Sekunden-Marke, dann bist Du auf dem Weg. Und nach 68 Sekunden: "Dann zähle ich Dir mal die Gründe auf, warum Du nervig bist. Und ich erzähle auch allen anderen, wie nervig Du bist. Und jeder andere, mit dem ich darüber spreche, stimmt mir zu, wie nervig Du bist. Wir haben den Club 'Du bist nervig' gegründet. Du bist eine nervige Person. Und er ist nicht anonym. Er heisst nicht 'Die anonymen Nervigen', Du ärgerst uns und wir unterhalten uns darüber die ganze Zeit, dass Du so nervig bist. Und wo immer ich hingehe, fängt jeder andere, den ich treffe, genau so an zu nerven wie Du."


Workshop in Stamford, Connecticut, 1. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2013, 09:44




163. Trefft Eure bewusste Wahl, um ein hoch-schwingendes Disk zu wählen
164. Ein Strom von hoch-schwingenden Disk-Wörtern



Abraham: zu den Anwesenden: Welches sind die Themen, die es für Euch am leichtesten machen, ein hoch drehendes Disk zu wählen? Ihr habt Euren Körper, Beziehungen, ihr habt Geld, Ihr habt Kinder, Ihr habt Tiere, Ihr habt die Natur ... Welches Thema macht es am einfachsten, auf ein hohes Disk aufzuspringen?

Gast: (und viele gleiche Vorschläge aus dem Publikum:) Natur, Tiere ...

Abraham: Warum mag das so sein? Eure Tiere, Eure Haustiere - zuerst einmal, sie sagen niemals "wir müssen hierfür eine Lösung finden". Sie sagen niemals "Wir müssen das ausdiskutieren, ich glaube nicht, dass Du weisst, wie ich mich damit fühle". Das werdet Ihr nie von einem von ihnen hören "ich glaube nicht, dass Du weisst, wie ich mich fühle".

Sie fühlen sich hier oben hin (hohes Disk) gezogen, aber warum? Was ist der Unterschied zwischen ihnen und Euch?

Gast: Weniger Widerstand.

Abraham: Ja, weniger Widerstand, aber es gibt einen anderen wirklich wichtiger Faktor.

Gast: Gefühle, Allgemein.

Abraham: Es gibt noch einen anderen Faktor, der zusammenhängt mit unserer vorherigen Unterhaltung: Sie haben keine Wörter. Sie sprechen nicht, sie benutzen keine Worte, um solche Momenta einzuüben, die für sie nicht von Nutzen sind. Ihr benutzt Worte, um Momentum in Schwung zu halten, das Euch nicht nutzt. Dies ist so wichtig zu wissen.

Warum benutzt Ihr so viele Worte? Warum benutzt Ihr überhaupt die Sprache? Weil Ihr versucht, jemand anderem etwas mitzuteilen. Warum also wollt Ihr mit anderen kommunizieren? Nun, da gibt es viele Gründe - Ihr wollt lyrisch mit ihnen herumspielen, Ihr wollt Euch auf eine harmonische Ebene mit ihnen begeben.

Aber der Grund, warum Ihr normalerweise Worte benutzt, ist der, dass Ihr versucht, Euren Standpunkt zu verteidigen oder dass Ihr versucht, andere zu überzeugen, um Eure Position einzunehmen. Die meisten Eurer Worte sind der Versuch, Euch verständlich zu machen. Ihr benutzt Worte zur Absicherung, zur Rechtfertigung und um verstanden zu werden.

Wie wäre es, wenn Ihr für nur eine kleine Weile Eure Worte anders benutzt? Es ist wie der Unterschied zwischen einem Gebet, um ein Problem zu lösen oder ein Gebet der Wertschätzung.

Benutzt Eure Worte, um das Momentum einer Schwingung einzuüben. Benutzt Eure Worte, um Komplimente zu machen, nicht um zu erklären. Benutzt Eure Worte um zu entspannen, nicht um etwas zu verteidigen. Benutzt sie sparsam - nicht, dass Ihr das von uns lernen könntet, da wir in kurzer Zeit wirklich sehr viele Wörter benutzen.

Meint Ihr nicht, dass wir hier etwas Wichtiges entdeckt haben? Das Thema, mit dem Ihr Euch am leichtesten wohl fühlt, sind Eure sprachlosen Freunde. Dinge der Natur. Und das ist so, weil Ihr noch keine Schwingung eingeübt habt, die Euch beständig an einem Gefühlsort hält, der anders ist.


164. Ein Strom von hoch-schwingenden Disk-Wörtern


Gast: Kann ich dazu noch etwas fragen?

Abraham: Ja.

Gast: Ich bin Gesprächstherapeutin (lautes Lachen). Ich benutze Worte, um mit Menschen darüber zu sprechen, wie sie sich in grösseres Wohlgefühl bewegen können. Und ich habe jetzt ein paar Leute, die offen sind und sich auf eine Gefühlsreise einlassen können.

Abraham: Nun, Gesprächstherapie muss sehr einfach sein, und wir werden ganz kurz - da wir die Zeit schon überzogen haben - etwas Gesprächstherapie als Ende dieses Segments anwenden:

Hoch fliegen, sich gut anfühlend, wertig, anregendes Leben, ausgedehnte Erfahrungen, Vielfalt, aus der gewählt werden kann. Die beste Zeit, um physisch zu sein, so viel, aus dem es zu wählen gibt, so viel, auf das fokussiert werden kann. So viele Ressourcen. Quellenenergie, die fliesst. Bewusst, fokussiert, hilfreich, helfend.

Endlose Energie, unzählige Möglichkeiten, unendliche Lebenserfahrungen. Belebend. Lebens-spendend. Lebenslustig. Schnelllebig. Leichtigkeit und Fliessen. Gute Dinge. Gute Zeiten. Gutes Essen. Gute Freunde. Leading Edge. Anregendes Leben. Niemals endend. Freude bringen. Erhebend. Erfüllend. Zufriedenstellend. Energetisch. Leichtigkeit des Fliessens. So viel Spass. So viele Möglichkeiten. Sichere Dinge. Alles ist gut. Das Leben ist gut. Dass Leben soll Spass machen.

Verstehst Du, worauf wir hinaus wollen? Du kannst einfach heraussprudeln. Und Deine Schwingung wird nicht heruntergehen, wenn dies die Schwingungs-Basis Deiner bewusst fokussierten Gedanken ist. Das bedeutet nicht, dass Du auch mal in etwas hinein stolpern wirst und etwas siehst, was Du nicht sehen möchtest. Die Frage aber ist doch, wie lange Du darauf fokussiert bleibst. Du kannst eine heisse Herdplatte berühren und sofort die Hand zurückziehen, ohne es wirklich zu bemerken. Wenn Du Dich aber darauf setzt, dann wird das seine Auswirkung haben.


Auszug eines Workshops in Boston, Massachusetts, 8. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 11. Aug 2013, 10:09




165. Contrast und Momentum



Gast: Ich möchte gerne über Contrast sprechen. Es gibt einige Dinge, bei denen ich mich unwohl fühle, von denen ich mich aber sehr schnell abwenden kann - fast unmittelbar - und ich erkenne sie gar nicht erst an. Ich bin vielleicht ein wenig verunsichert, wende mich dann aber sofort etwas anderem zu und finde einen sich besser anfühlenden Gedanken.

Abraham: Wenn das der Fall ist, so werden diese Dinge durch Fehlen von Aufmerksamkeit in ein Nicht-mehr-Vorhandensein verschwinden, Du hast dann keinen schwingungsmässigen Zugang mehr zu ihnen. Wenn Du das wirklich und konstant tust.

Gast: Nun, nicht ganz so konstant ... ich bin immer noch damit beschäftigt. Aber dann gibt es die andere Seite, nämlich Contrast, in den ich sozusagen hinein gesogen werde. Ich habe zugelassen, dass das geschieht, und ich trommle immer noch die gleiche Geschichte.

Abraham: Mach Dir klar, was Du damit sagst - und wir schätzen Deine klare Präsentation hier: Du sprichst über das Thema des Momentum. Manche Angelegenheiten kannst Du schneller wieder verlassen, so dass ein Momentum überhaupt überhaupt nicht erst beginnen kann. „Bei anderen Angelegenheiten erkenne ich das Momentum gar nicht, da es ein interessantes Thema ist oder weil ich aus Freundlichkeit jemand anderem zuhöre.“

Du sagst, Du wirst hinein gesogen - und ist das nicht genau die Art und Weise, herein gezogen zu werden, wenn andere über etwas sprechen möchten? Dann gibt es die Menschen die sagen: "Lass mich damit jetzt nicht alleine, ignoriere das jetzt aber bitte nicht." Und daher ist es leicht, sich da hineinziehen zu lassen. Der wirkliche Sog aber ist das Momentum. Es geht lediglich darum, sich dessen gewahr zu sein, so wie das bei Dir der Fall ist.

In der Tat dreht es sich weniger - also eigentlich überhaupt nicht - darum, dass Du entscheidest, worüber Du nicht nachdenken willst. Es geht vielmehr darum, dass Du entscheidest, worüber Du nachdenkst. Wenn Du darüber nachdenkst, worüber Du nachdenken willst, dann hast Du bereits die ganze Sendezeit auf dem hochfliegenden Disk aufgebraucht.

Daher haben wir im Laufe der Jahre viele Methoden angeboten. Die Prozess aber, der sich als die am meisten lebendige und effektivste Methode aufgrund Deines heutigen Wissens um das hoch fliegende Disk, mit dem Du in Schwingungs-Übereinstimmung kommen möchtest, herausgestellt hat, ist das Pivoting – das sofortige Umschwenken auf einen anderen Gedanken. Es bedeutet, innerhalb der ersten 17 Sekunden zu erkennen: das will ich nicht und was ist es, was ich stattdessen möchte? Du kannst Dich sehr schnell abwenden, indem Du Deine Aufmerksamkeit ausrichtest. Es ist genau so leicht in die eine Richtung zu gehen wie in die andere.

Sowie aber bereits ein wenig Momentum vorhanden ist, sind Techniken wie das Generalisieren, also so weit wie nur möglich auf einer allgemeinen Ebene zu bleiben, angebracht. Gehst Du nämlich in die Einzelheiten einer Angelegenheit, dann verbringst Du damit auch mehr Zeit; und je mehr Zeit Du Dich gedanklich darin befindest, um so länger erhältst Du diese Frequenz aufrecht. Und je länger Du auf dieser Frequenz bist, umso schneller wird das Momentum, und je mehr Momentum sich aufbaut, umso weniger Kontrolle hast Du, etwas zu verändern.

Nun, Du willst ja das Momentum gar nicht verändern bei den Dingen, die wichtig für Dich sind und die Dir am Herzen liegen. Du willst nur nicht, dass es sich bei den Dingen beschleunigt, die Dir nicht angenehm sind. Du musst also lernen zu unterscheiden, ob etwas es wert ist, dass Du Deine Aufmerksamkeit darauf lenkst. "Ist dies etwas, bei dem ich in schwingungsmässige Harmonie kommen will? Ist das etwas, womit ich in Resonanz kommen will?"

Ganz einfach ausgedrückt: "Will ich auf dieses Disk aufspringen und mit den Leuten in meinem Umfeld auf diesem Disk spielen? Sind dies die Menschen, mit denen ich zusammenkommen will?" Manchmal fühlt es sich so an, als seien sie die Menschen, mit denen Du zusammen sein möchtest. Es sind die, die Dir am vertrautesten sind, sie kennen Dich, [langsam und mit getragener Stimme:] sie fühlen Deine Schmerzen, sie verstehen, was Du durchmachst, sie sprechen Deine Sprache.

Wenn Du das aber eine Weile eingeübt hast, dann lässt Du es los, so schnell Du kannst. Jerry sagte immer: "Es ist so, als sässe man vor dem Kamin mit brennendem Kastanienholz (Chinkapin), und Du trägst Deinen wunderschönen neuen Cashmere Pullover. Bei Verbrennen dieses Holzes fliegen viele Funken, und wenn einer auf Deinen Pullover fliegt und Du schnippst ihn gleich fort, dann passiert nichts. Nichts. Wenn Du aber nichts unternimmst, dann ist ganz schnell ein grosses Loch in Deinem Pullover."

So ist das auch mit Momentum. Du kannst etwas weg schnippen und Dich ganz am Anfang abwenden; wenn es aber einmal Momentum aufgenommen hat, dann kannst Du die Feuerwehr anrufen, und die Feuerwehr richtet eine grosse Schweinerei an - sie verursachen oft mehr Schaden, als den, den sie beheben sollen.

Es also schnell - einfach weg schnippen; und sollte sich wirklich einmal starkes Momentum aufbauen, dann lass Dich einfach aus dem Flugzeug fallen, auch das ist in Ordnung. Lass Dich fallen und geniesse die Reise. Übe verschiedene Ausrufe: Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh-oo-o-o-o. Und wenn das wirklich passiert, sei nicht so streng mit Dir, bestrafe Dich nicht dafür.

Am nächsten Tag konzentrierst Du Dich mehr darauf, was Du gerne erleben möchtest, und nach sehr kurzer Zeit werden solche Erfahrungen immer seltener. Du wirst feststellen, dass Du Dich dann so high und glücklich und zuversichtlich und unbesiegbar fühlst, dass Du Dich erstaunt fragst, warum Du Dir jemals Sorgen gemacht hast.

Gast: Das ist so wahr. Was ich in den vielen Jahren gelernt habe, die ich Euch bisher zugehört habe, so dreht es sich wirklich um das Einüben. Für mich ist das Üben wichtig, und diese Anwendung beständig zu verfolgen.

Abraham: Und warum das? Weil Üben und Momentum miteinander verbunden sind. Du kannst sagen "ich erschaffe jeden Tag den ganzen Tag lang Momentum. Ich setze Momentum in Gang, ich erhalte es aufrecht und verstärke es weiter ... ich lasse Momentum zu - das ist noch besser ausgedrückt - und das LoA ist die Antriebsmaschine. Ich habe nur ein Thema aufgegriffen, ich wähle die Themen, bei denen Momentum Anwendung findet."

"Wie gut bin ich bei der Auswahl? Was sind meine Beweggründe der Wahl? Möchte ich Aufmerksamkeit haben" Manchmal, manchmal möchtest Du Aufmerksamkeit haben. Aber immer sagst Du auch: Ich bin hierher gekommen und werde mich durch den Contrast wühlen und bekomme durch diesen Contrast Klarheit darüber, was ich will. Was Du wirklich möchtest, ist freudvolle Evolution - und die hast Du jeden Tag den ganzen Tag lang. Du hast das Potential dafür.

Was Dich aber wieder aus der Bahn wirft, mehr als alle andere Dinge zusammen genommen, denn es geht um alle Dinge, ist die Tatsache, dass das Leben Dich veranlasst hat, Dich weiter zu entwickeln und Du es nicht zulässt. "Aaaahhh, oooohhh, das tut weh. Ich bin etwas geworden und habe mir nicht erlaubt, es zu sein. In der Tat ist es so schmerzhaft, dass ich über meine Schmerzen sprechen muss, ich werde sehen, ob andere nicht auch diese schmerzliche Erfahrung hatten."

Dazu sagen wir nur, dass Ihr andere Optionen habt. Ihr erschafft Eure eigene Realität, denn Ihr bietet Eure Schwingung an.


Workshop in Chicago, Illinois, 15. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 15. Aug 2013, 09:12




166. Was ist der Core Grid?



Gast: Was ist der Core Grid? Dieser Ausdruck hat in mir keine Resonanz.

Abraham: Der Grund, warum wir es einen Grid – ein Raster - genannt haben, ist der, dass wir für Euch einen Weg finden wollten, um zu verdeutlichen, dass Ihr einen Anziehungspunkt habt. Die meisten Menschen wollen aber über ihren Anziehungspunkt gar nicht nachdenken, bevor er sich physisch zeigt mit den Details, die sie sich wünschen. Mit Einzelheiten, die sie sehen und hören und fühlen und schmecken und berühren können.

Wir machen den Versuch, Euch ein Gefühl für einen Bezugsrahmen von etwas zu geben, was sich einfüllen wird. Ihr steht also in diesem Bezugsrahmen, der sich im Masse Eures Zulassens einfüllen wird, basierend auf der Schwingung, die Ihr wählt. Das ist der Punkt des Grids.

Nun sprechen wir öfter über diese sich drehenden Disks. Der Vortex ist die Schwingungsversion, die sich noch nicht in materieller Hinsicht materialisiert hat, er hat sich noch nicht manifestiert oder aktualisiert.

Der Grid aber ist das, was Ihr zulasst sich zu materialisieren. Er ist Euer Anziehungspunkt.

Gast: Was ist dann der Kern-Grid (Core Grid)? Kommen wir hierher mit einem Core Grid?

Abraham:
Ja, dem des Eifers und des Verstehens von Ausdehnung. Ihr kommt mit dem Core Grid der Triade von Freiheit und Wachstum und Freude. Ihr seid so frei, dass Ihr Unfreiheit wählen könnt.

Wachstum ist niemals endend, Ausdehnung ist unvermeidbar und Freude ist der Punkt, den wir unterstreichen und betonen möchten. Denn wenn etwas für Euch wichtig ist, dann ist das Euer Core Grid - Freiheit und Wachstum und Freude. Und das vollkommene Verstehen und die Erwartung seiner Erfüllung.

Gast: können wir diesem Grid untreu werden?

Abraham: Das tut Ihr dauernd. Wir sagen "Freiheit, Wachstum und Freude" und unsere physischen Freunde sagen "Ja, Wachstum, Wachstum, Wachstum". Und wir sagen "ja, aber Freude" und sie "jaja, schon, aber Wachstum, Wachstum, Wachstum". Jedes Mal, wenn Ihr negative Emotionen erfahrt, dann werdet Ihr diesem Grid untreu. Jedes Mal, wenn Ihr irgend eine negative Emotion erfahrt, dann seid Ihr nicht in Übereinstimmung mit denen, die Ihr wirklich seid und Eurer Absicht bei Antritt hier.

Aber der Core Grid ist nicht nur etwas, womit Ihr gekommen seid. Ihr seid mit ihm gekommen und er hat sich seither ausgedehnt durch das, was Ihr gelebt habt. Daher wollen wir eigentlich eher zuerst einmal über diesen Core Vortex sprechen statt über den Core Grid. Wir möchten gerne, dass Ihr diesen sich ständig ausdehnenden und sich entwickelnden Vortex versteht, der die Evolution aller Dinge in sich trägt. Dann müsst Ihr auch verstehen, dass Ihr, bevor Ihr den Schritt 3 tun könnt, bewusst eine Beziehung mit diesem Core Vortex eingehen müsst. Und daher sprechen wir über Euren Anziehungspunkt.

Der einzige Grund, warum Ihr überhaupt negative Emotionen erfahren könnt, ist der, dass Ihr das ganze Potential zwischen zwei Blickwinkeln habt: Wer Ihr wirklich seid und wen Ihr Euch erlaubt, hier und jetzt zu sein. Wir mögen die Wortwahl, die Du hier zum Ausdruck bringst, und Ihr könntet sagen ...wir könnten sagen .... und wir sagen es in der Tat - schliesslich -, dass das bewusste Erkennen, was Ihr mit Eurem Grid macht in Beziehung zu Eurem Vortex, also das bewusste Erkennen der Emotionen, die Ihr fühlt, das ist, was wichtig ist. Ihr wollt wissen, was Ihr mit Eurem Core Grid tut in Beziehung zu diesem sich erweiternden Teil Eurer selbst.

Workshop in Chicago, Illinois, 15. Juni 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 9. Sep 2013, 08:20




167. Was andere über Euch denken geht Euch nichts an



Abraham: Ihr lebt in dieser Welt, und es gibt Menschen, die Euch wahrnehmen. Oft seht Ihr Euch als Lehrende und möchtet Eure Lehre in einer Art und Weise präsentieren, die für sie von Nutzen ist. Es veranlasst Euch aber auch oft, zu grossen Wert darauf zu legen, wie andere Euch wahrnehmen.

Denn Ihr könnt ganz einfach nicht genau erkennen, wie Euch jemand wahrnimmt und selbst, wenn das der Fall sein sollte, dann verwässert das Eure eigene Wahrnehmung von Euch selbst. Es verwässert Eure Beziehung mit denen, die Ihr wirklich seid. Es verwässert Eure Beziehung mit Eurem hoch-drehenden Disk.

Wir möchten Euch daher so eindrücklich und tiefgehend und in liebender Weise sagen, wie das uns möglich ist ... wir möchten gerne, dass dies die Poesie für den Rest Eures Lebens sein wird: Kümmert Euch um Eure eigenen Angelegenheiten. Und dazu möchten wir auch noch folgendes sagen: Selbst dann, wenn sie über Euch nachdenken, ist es immer noch nichts, was Euch kümmern sollte. Was alle anderen denken, geht Euch nichts an, auch dann nicht, wenn Ihr Gegenstand ihrer Aufmerksamkeit seid.

Das ist sehr tief. Ihr könnt nämlich nicht kontrollieren, auf welchem Disk sie sind, wenn sie über Euch denken. Denkt darüber einmal nach. Ihr lasst also Eurer Bild von Euch selbst in grossen Teilen davon bestimmt sein, was andere Menschen über Euch denken, die sich ganz und gar nicht auf einem hoch drehenden Disk befanden, als sie über Euch nachgedacht haben. Dabei hättet Ihr stattdessen die Wahrnehmung Eurer selbst auf die Art und Weise gestalten können, wie die Quelle über Euch denkt, die immer auf einem hoch-drehenden Disk ist, wenn sie über Euch nachdenkt. Denkt auch darüber nach.

...

Wir wissen, dass Ihr nicht in dieser Welt leben könnt, ohne dass Menschen Euch beobachten, und es ist in der Tat angenehm, wenn das, was sie beobachten, ihnen gute Gefühle in Bezug auf Euch beschert und sie Euch anerkennen. Es ist schön, neue Leitungen zu legen und neue Erfahrungen zu haben. Aber selbst dann seid Ihr in der Tat involviert in die Reaktion der Leute auf Euch. Daher sagen wir, dass Euch das ganz einfach beeinträchtigt und verlangsamt.

Als Jerry und Esther´s Bücher bekannt wurden und sie auf der Bestsellerliste der New York Times standen, wurden sie von vielen Menschen auch ausserhalb des sicheren Hafens von Meetings wie diesem gelesen. Und Teile der Information darüber wurden immer weiter gestreut. Viele Kommentare kamen zu ihnen zurück, die meisten von auch durchaus positiv. Manches war aber nicht so angenehm.

Ihr Verleger sagte ihnen: "Lest nicht das, was über Euch geschrieben wird. Wenn jemand Euch nämlich lobt und es Euch erhebt, dann wird ihre Kritik Euch niederschmettern. Ihr könnt nicht kontrollieren, auf welchem Disk sie waren, als sie ihre Kommentare geschrieben haben. Wenn ihr Feedback, das sie geben, wichtig für Euch ist, dann müsst Ihr kontrollieren, auf welchem Disk sie schwingen - und das ist unmöglich."

Dies ist eine wirklich wichtige Information. Ihr könnt aber kontrollieren, auf welchem Disk Ihr Euch befindet. Wenn also jemand zu Euch sagt "Ich liebe Dich", dann antwortet "das ist mir egal". Und wenn jemand sagt "ich hasse Dich", dann antwortet "das ist mir egal".

Natürlich wollen wir Euch nicht einreden, Euch nicht gegenseitig zu lieben und wir wollen Euch auch nicht ausreden, es zueinander zu sagen. Aber wir möchten versuchen Euch beizubringen, so unabhängig zu sein und so selbst-ermächtigt, dass die Liebe, die Ihr seid, Euer Sein so tief bestimmt, dass Ihr sie ausstrahlt und sie Euch durchdringt, wo immer Ihr hin geht und dass es niemanden gibt, dem Ihr Eure Aufmerksamkeit schenkt, der keine Liebe fühlt, weil Ihr das Lieben so ausdrücklich einstudiert habt.


Workshop in Denver, Colorado, 17. August 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 13. Sep 2013, 08:47




168. Sie möchte gerne mit einem Partner zusammen arbeiten


Gast: Teil dieser Vision, die ich für mich habe, ist mein Wunsch zu reisen und im ganzen Land zu lehren, und ich möchte das zusammen mit jemand anderem tun. Ich fühle mich inspiriert von Esthers und Jerrys Beziehung, und ich möchte gerne die Person finden, die zusammen mit mir lehren möchte. Ich kenne jemanden, aber unsere Beziehung verändert sich ständig, so dass ich mich frage, wie ich am besten vorgehe, um die passende Person zu finden, mit der ich zusammen arbeiten kann.

Abraham: Glaubst Du, dass das LoA die Dinge organisiert und orchestriert? (Ja.) Kannst Du fühlen - dies ist für Euch alle wichtig zu wissen, da Ihr es fühlen könnt als Ergebnis dessen, worüber sie hier spricht - kannst Du fühlen, wie Du dann, wenn Du über Lehren sprichst - und das war sogar der Fall während des aufklärenden Vorgangs, den wir zusammen gemacht haben - kannst Du fühlen, wie Deine Schwingung sich überhaupt nicht verändert hat?

Konntet Ihr fühlen (zu den Anwesenden gewandt), dass sich ihre Schwingung nicht verändert hat? Anders gesagt, was es ein unbehindertes Fliessen. Es war zukunftsbezogen, da Du über zukünftige Ereignisse gesprochen hast, aber es war in vollkommener Übereinstimmung mit dem, was Du weisst und wer Du bist. Daher fühlte sich das alles für Dich wirklich gut an und es war kein wie immer gearteter Widerstand in der Unterhaltung vorhanden.

Bis Du angefangen hast von einer anderen Person zu sprechen. Daher mag es ein wenig Off Topic sein, aber wir möchten das trotzdem an dieser Stelle erwähnen für alle diejenigen, die etwas in ihrem Erleben haben, was im weitesten Sinne damit zu tun hat.

Wir haben ja früher über Esthers neue Einsicht gesprochen: Warum einen Fluss von vollkommen perfekten Gedanken an die Zukunft durch eine Art Realismus ruinieren wie "ich brauche jemanden, der mich dabei untersützt"? Das verlangsamt nicht nur das Erscheinen von jemandem, sondern es verlangsamt den ganzen Prozess.

Was Du tun sollst, ist Dich auf das zu fokussieren, was Du willst und warum Du es willst. Und lass .... Verstehst Du, das ist das, was die meisten Menschen einfach nicht verstehen in Bezug auf Euren Vortex. Du hast alle diese Dinge doch bereits dort hinein getan. Du brauchst nicht zum Universum zu sagen "ich möchte Menschen lehren, wie sie glücklich leben können und ich möchte einen guten Freund finden, mit dem ich das zusammen tun kann und ... ach ja, nebenbei, vergesst nicht, ich will das nicht alleine tun".

Alle diese Dinge sind doch bereits im Vortex. Deine Arbeit ist also ganz einfach. Sie besteht darin, auf ein hoch drehendes Disk zu gehen und zu erlauben, dass alle die Dinge, die sich bereits im Vortex befinden, zueinander finden und sich Dir zum perfekten Zeitpunkt zeigen werden.

Es ist in etwa so, als seien alle Zutaten für einen perfekten Kuchen bereits miteinander vermischt. Du brauchst also nicht zurück zu gehen und zu sagen "vergesst aber nicht das Mehl und vergesst nicht dies und das". Nichts, was Du möchtest, ist vergessen. Daher musst Du nur auf das hoch fliegende Disk gehen und zulassen, dass sich das, was Du möchtest in Tiefe und Weite Dir zeigen wird.

Dies ist das Thema, mit dem wir heute begonnen haben, als wir erklärt haben, dass Ihr das Gefühl habt, dass Momentum sich aufbaut und dann Widerstand aufbaut mit einer unbekannten Komponente.

Lässt das Eure Gehirne mit einem Knoten zurück? Wenn Ihr darüber nachdenkt, ein bewusster Schöpfer zu sein - könnt Ihr verstehen, dass wir sagen "seid bewusste Schöpfer, aber lasst die Bewusstheit dahin gerichtet sein, auf ein hoch fliegendes Disk zu gehen? Seid bewusste Schöpfer, aber lasst die Absichten dahin gehen, dass Ihr Eure Gefühlswelt unter Kontrolle habt. Seid bewusste Schöpfer, aber lasst die bewusste Schöpfung dahin gerichtet sein, dass Ihr Euch etwas sich gut Anfühlendem zuwendet und diese Welle voll reitet. Seid bewusste Schöpfer, aber lasst die bewusste Schöpfung sein, dass Euch bewusst ist, wie Ihr Euch fühlt und, wenn Ihr Euch durch diesen Gedanken ein wenig bedrückt fühlt, werdet so allgemein wie nur möglich und wendet Euch einem anderen Thema zu.

Was Du uns hier gezeigt hast, ist eigentlich logisch. Es wäre aber so, als würdest Du sagen "ich möchte gerne das ganze Land bereisen, muss aber alle meine Flüge auswählen, bevor ich starte. Und ich muss alle Orte kennen, an denen ich lehren werde und ich muss wissen, wer alle die Menschen sind, die ich unterrichten werde."

Das tust Du doch nicht, nicht wahr? Hast Du schon einmal eine Reise gemacht und sie so durch und durch geplant, dass Du Dir gewünscht hast, Du müsstest nicht gehen? Weil Du alles verkompliziert hast und es nichts weniger als ein Alptraum werden würde, wenn Du versuchst, jede Unwägbarkeit einzubeziehen statt zu verstehen, dass es sich ergeben wird, wenn sich die Sache entwickelt. Und der Weg wird Spass machen.

Was wir zu Euch sagen ist, dass es eine sehr feine Linie ist. "Abraham, wollt Ihr, dass ich bewusster Schöpfer bin oder nicht?" Ja, sicherlich, aber geh zuerst auf das hoch schwingende Disk. "Wollt Ihr, dass ich einen Partner habe, der mit mir geht oder nicht?" Ja, aber wir möchten, dass Du zuerst die Reise beginnst und schaust, ob Du jemanden triffst, dem Deine Reise gefällt und gerne mit Dir daran teilnehmen möchte. Und vielleicht ist jemand auf der gleichen Reise und Ihr tut Euch irgendwo entlang des Weges zusammen und erkennt einander.

Wenn Du aber sagst "ich beginne nun meine Reise, brauche aber eine Person, die ich nicht finden kann, um mit mir zu gehen", dann wirst Du nie Deine Reise beginnen.

Wir haben das nun ganz enorm übertrieben, was Deine Energie hier zeigt, aber es war eine so deskriptive Situation, die alles das erhellt hat, worüber wir bereits gesprochen haben. Darum haben wir Dich von Deinem Sitz geholt und haben Dich gebeten, zu kommen und mit uns zu spielen.


Workshop in Chicago, Illinois, 31. August 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 16. Sep 2013, 09:13




169. Wer dominiert die Schwingung


Wer dominiert die Schwingung? Wer dominiert die Schwingungs-Atmosphäre? Ihr mögt denken, dass es derjenige ist, der die höchste Schwingung hat. Aber es ist nicht die Person mit der höchsten Schwingung, sondern die, die das meiste Momentum auf dem Disk habt, auf dem sie sich gerade befindet.

Wenn Ihr Euch wohl fühlt und stolpert nichts ahnend in einen Feuersturm Eurer Kinder oder von jemandem, der ein starkes Momentum aufgebaut hat, dann habt ihr darin nicht die geringste Chance. Und dann sagt Ihr „Abraham, ich bin gerade aus dem Flugzeug gefallen und ich habe keinen Fallschirm, was soll ich denn jetzt tun?“. Wir antworten „Warte einen Augenblick, es wird gleich vorüber sein.“

Das Momentum ist so stark, dass es nicht viel ist, was Ihr dann mit Handeln erreichen könnt, um die Situation zu verändern. Euer Plan, Euer bester Plan und in der Tat der einzige Plan, der funktioniert, ist der, auf ein hoch schwingendes Disk zu gehen und das so lange einzuüben, dass Ihr auf dieser Höhe so stabil seid, dass Ihr nicht nur die höchste Schwingung in einem Umfeld habt, sondern auch das meiste Momentum.

Denn das ist die beste Kombination: Hoch fliegendes Disk und ein starkes Momentum. Wie Ihr dahin kommt? Ihr übt es. Wir wissen, es ist ein hoher Preis, den Ihr dafür zahlen müsst :clown: – so viel Wohlbefinden …

(Mit gespielt getragener, leicht resignierter Stimme: „Okay, Abraham, wenn es denn anderen hilft, glücklich zu sein, und wenn es die Welt zu einem besseren Ort macht, dann werde ich halt den Preis bezahlen, den Preis für den Gegenwert von Glück, Wohlbefinden Zufriedenheit, Interesse – seufz, nun denn …...“


Workshop in Denver, Colorado, 17. August 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 21. Sep 2013, 17:56




170. Kann man Dinge manifestieren, die man nicht braucht?


Gast: Ich manifestiere Dinge, die ich in dem Moment gar nicht haben möchte. Ich bin inspiriert sie zu haben, ich denke über sie nach und liebe, wie sich diese Gedanken anfühlen. Und dann kommen sie in meinen Besitz und ich habe keine Verwendung für sie.

Abraham:
Nun, darüber werden wir gerne sprechen und möchten das vollkommen aufklären. Normalerweise, wenn das Dir oft begegnet, manifestierst Du von einem niedrig schwingenden Disk aus. Manifestation findet statt, auch wenn Ihr denken mögt, dass Manifestation nur von einem hoch fliegenden Disk aus geschieht. Manifestation ist das Ergebnis von Momentum. Und alles, dem Ihr Eure Aufmerksamkeit schenkt, wird sich schliesslich manifestieren. Daher, wenn das geschieht, kannst Du Dir sagen: "nun, das war eine Klärung bringende Erfahrung, die mir zeigt, dass die Dinge kommen können und es einen Weg des geringsten Widerstandes gibt.“ Daher hilft das in diesem Aspekt.

Es hilft aber auch dabei, kritischer in Bezug auf das zu werden, dem Ihr Eure Aufmerksamkeit schenkt. Wir werden Euch das auf sanfte Weise beibringen, da wir keinen von Euch durcheinander bringen wollen. Aber eigentlich ist uns das egal. Denn es ist wirklich Eure eigene Angelegenheit, wie Ihr Euch fühlt.

Eine ganze Menge von Manifestationen entstehen, weil Ihr eine Leere ausfüllen möchtet. Die Leere, nicht in Ausrichtung zu sein. "Ich kaufe noch dies und nehme es mit nach Hause, ich suche noch etwas, was ich mitnehmen kann und fühle mich dann besser." Ihr mögt Euch vielleicht einen Moment lang besser fühlen, aber lange dauert der nicht. Daher werdet Ihr umso mehr den Reichtum erkennen, Euch auf einem hoch fliegenden Disk zu befinden, Reichtum im Begegnen von Gedanken, Reichtum in der Natur, Reichtum im Zusammenkommen mit Menschen und Ideen. Die Dinge werden weniger wichtig, denn sie verstopfen eigentlich nur Euer Dasein. Ihr müsst sie mitnehmen von Ort zu Ort, und Ihr müsst sie versichern und abstauben und was immer.

Wir möchten Euch Eure Manifestationen nicht ausreden, und wir möchten, dass Ihr alles bekommt, was Ihr wünscht und wir lieben es, wenn die schönen Dinge, die Ihr Euch wünscht, Euch umgeben. Aber wir sagen mit Gewissheit, dass von diesem hoch fliegenden Disk aus Eure Zufriedenheit aus anderen Erlebnissen als dem Besitz von Dingen kommt.

Gast: Mein kürzlicher Wunsch war der eines Hundes. Ich fühlte mich inspiriert, vielleicht um eine Leere auszufüllen mit diesem grossen Wollknäuel. Das wollte ich, und zwei Wochen nachdem ich darüber nachdachte und die Bilder auf meinem PC hatte und wusste, dass ich gerne einen solchen Hund haben wollte, bekam ich eine Mail, die besagte, dass ich genau diese Rasse Hund haben konnte. Es kam aus dem Nichts, aber mein Vermieter erlaubt keine Haustiere. Mein Freund sagte dann "warum manifestierst Du nicht zuerst ein Haus?"

Abraham: Das ist es, worüber wir sprechen. Darüber, zuerst das Haus und dann den Hund zu bekommen. Und das Pferd für den Karren.

Gast: Wenn ich also meine Aufmerksamkeit ausrichte, kann ich alles bekommen? Existiert da eine Art Reihenfolge?

Abraham: Nun, es ist so: Wir haben des Öfteren eine Geschichte erzählt, dass jemand in einem Haus lebt, das aber keine schöne Aussicht hat, und es gibt auch andere Dinge, die nicht gefallen. Also wünscht man sich einen schönen Ausblick und Grün um das Haus und so weiter. Und manifestiert das wunderschöne Haus, das diese gewünschten Dinge hat. Und nun stellt man nach einer Weile im Haus fest, dass der Schrankraum nicht ausreicht oder vielleicht hat es keine Küche. Andere Dinge hat es durchaus, wie zum Beispiel das, worüber jemand am meisten nachgedacht hat.

Was wir Dir wirklich sagen ist, dass die Wünsche niemals aufhören. Und dass dann, wenn Du wartest, bist Du wirklich auf dem hoch fliegenden Disk bist, bevor Du der inspirierten Aktion folgst, dann hat das hoch fliegende Disk alles in Ausrichtung gebracht und wird es in progressiver Reihenfolge liefern, so dass Du nicht über Dinge stolperst, die zur falschen Zeit kommen.

Wenn Du Dein Leben lebst und Dinge in den Vortex legst, dann werden sich die co-operativen Komponenten zusammenfinden und die vollendete Entfaltung wurde bereits definiert. Wenn Du daher Deinen Weg in die Schwingung erlaubst, die eine perfekte Entwicklung zulässt und sich in Deiner Erfahrung zeigen kann, dann wird es sich so ergeben, dass es die beste Reihenfolge berücksichtigt.

Nachdem wir das nun gesagt haben - und wir meinen das und wissen es sicher - möchten wir sagen, dass wir nicht wollen, dass Ihr jemals das Gefühl haben solltet, dass alles sich perfekt vom ersten Moment an entwickeln muss. Es ist wunderbar, die Erfahrung zu machen, wie sich die Dinge immer klarer zeigen und es macht Spass, den Ton zu formen. Den Ton formt Ihr durch Eure Gedanken, und es macht so viel Freude, das zu erleben.

Gast: Dieser Hund, den ich wollte - es war eher eine Art Test, um zu sehen, wie schnell sich dieser Wunsch erfüllen würde und wie es davon abhing, wie viel Fokus ich darauf legen würde.

Abraham: Lass uns Dich etwas anderes fragen: Denkst Du - Ihr werdet das wirklich mögen - Denkst Du, dass ein Haus in Deinem Vortex ist?

Gast: Absolut.

Abraham:
Es ist seit einer Weile dort vorhanden. Denkst Du, dass Du nun, da Du weisst, dass Du diesen Hund haben möchtest, dadurch den Wunsch nach Deinem Haus um so klarer und deutlicher an die Oberfläche gebracht hast?

Gast: Absolut.

Abraham: Sagst Du uns also, dass die Idee, diesen Hund zu haben, Dich nun veranlasst, mit mehr Zielgerichtetheit zu fokussieren, um etwas anderes anzuziehen, was Du haben möchtest?

Gast: Ja.

Abraham: Eine Frau sagte uns einmal - fast die gleiche Geschichte in anderen Facetten, aber dies ist das, was wir Dir sagen wollen: Sie lebte in einem Apartmentkomplex, den sie wirklich nicht sonderlich mochte, sie aber letztlich damit abgefunden hatte, da es einfacher war, dort zu leben als umzuziehen. Und es gab vieles, was sie als sehr unangenehm empfand. Sie hatte diese schöne Katze, die bei ihr lebte, und eines Tages kaufte ein neuer Eigentümer den Komplex und es waren nun keine Haustiere mehr erlaubt.

Sie hatte eine bestimmte Zeitspanne, etwas zu verändern. Also fing sie an, ihre Katze zu verstecken und ging mitten in der Nacht mit ihr spazieren, zog die Vorhänge zu, damit die Katze nicht ihren Kopf heraus strecken konnte, um sich anderen zu zeigen. Schliesslich wurde ihr das zu kompliziert, und sie zog um in eine Wohnung, die sie so viel lieber mochte. Wir sagten zu ihr: "Du wolltest nicht um Deiner selbst Willen umziehen, für Deine Katze aber hast Du es getan".

Nachdem sie diese nach Klärung rufende Erfahrung hatte, half es ihr, den Weg des geringsten Widerstandes zu finden hin zu etwas, was in vielerlei Hinsicht so viel mehr ihren Wünschen entsprach.

Was hast Du nochmal zu Beginn gesagt? "Ich manifestiere Dinge, die ich nicht gebrauchen kann." Was könnte der Grund dafür sein? Heisst es vielleicht "ich manifestiere Dinge, die ich gar nicht haben möchte?" Das ist nicht genau das gleiche, aber trotzdem ein interessanter Ausspruch. Denkst Du manchmal über Dinge nach, die Du gar nicht haben willst? Denkst Du manchmal, dass Du etwas haben möchtest, es aber gar nicht haben willst? Ist es das, was Du sagst?

Gast: Ja. Vielleicht will ich sie auf einer anderen Ebene wirklich nicht haben.

Abraham: Also ist es nicht so, dass Du Dinge manifestierst, die Du nicht haben willst oder nicht brauchst, es scheint viel mehr so zu sein, dass die Reihenfolge verkehrt ist.

Gast: Ja, ja. Ich habe noch ein anderes Beispiel, eine Arbeit. Ich wusste, der Job war für mich, alles stimmte, ich wurde zurück gerufen und rief dann selbst wieder an - keine Antwort, und dann kam alles zu einem Halt. Es war vorbei. Als ich die Stelle aber bemerkte, wusste ich, dass ich da reagieren musste. Aber es kam zu einem Ende.

Abraham: Was das alles in uns hervorbringt - und dies ist ein wirklich wichtiger Aspekt, den es zu verstehen gibt: Es ist nicht das, was geschieht, denn nichts ist wirklich jemals getan, und Du hast auch nichts falsch gemacht. Die Sache ist vielmehr, was tust Du nun? Wo sind Deine Gedanken in Bezug darauf nun? Wohin lenkst Du Deine Gedanken, wenn Du Aufregung spürst, Momentum sich aufbaut und Du zurückrufst und es kein Ergebnis hat? Wohin hast Du Deine Gedanken gelenkt, und was hast Du gefühlt? War es Enttäuschung?

Gast: Nachdem ich mir klar gemacht habe, dass es nun doch nicht sein würde, war es enttäuschend.

Abraham: Über das dann also weiter nachzudenken, von dem Du bereits wusstest, dass es enttäuschend ist - wie lässt sich das mit dem hoch fliegenden Disk vereinbaren? Tut es nicht im Geringsten, nicht wahr? Die Frage, die wir Dir stellen möchten ist diese: Wenn Dinge wie diese geschehen, ist es dann wichtiger für Dich, zu versuchen, das Problem zu lösen und das Momentum weiter in Schwung zu halten oder ist es der Versuch, das hoch fliegende Disk zu finden?

Dies ist ein interessantes Dilemma, in dem Ihr Euch alle auf einer ziemlich häufigen Basis wiederfindet, denn Ihr habt Euch an das Momentum von Aktion und Verhalten gewöhnt. Daher bringt das Aktions- und Verhaltens- Momentum eine bestimmte Antwort hervor wie "ich habe den Job nicht bekommen, muss mich also noch weiter rein stürzen und aktiver werden und weiter anrufen und noch intensiver versuchen", aber dieses Verhalten erhält eine Schwingung aufrecht, die nicht hilfreich für Dich ist. Und trotzdem fühlt es sich für die meisten Menschen nicht richtig an, einfach auf ein hoch fliegendes Disk zu gehen, wenn es doch Dinge gibt, die zu tun sind.

Wir denken aber, dass wir es klarer als jemals zuvor gemacht haben, und sicherlich so lange und oft wie wir das je getan haben, einfach mal ein kurze Weile auf dieses hoch fliegende Disk aufzuspringen und dann zu schauen, was geschieht. Wenn dann der Job kommt, den Du wirklich willst - dann erkennst Du den Zusammenhang. Und wenn Du auf immer mit dem Hund zusammen in dem Haus wohnst, dann erkennst Du auch den Zusammenhang. Alles Mögliche kann geschehen.

Ihr habt keine Idee, wie flexibel das Universum ist, Euch alle Komponenten Eurer Wünsche zu liefern. Und Ihr macht Euch verrückt und habt Euch verrückt gemacht, um das alles von einem Manifestationsstandpunkt her unter Kontrolle zu bringen. Es ist unser Versprechen, wenn Ihr beginnt, die Hebelwirkung dieses hoch fliegenden Disk zu erfahren, dass Ihr versteht, was wir seit jeher sagen, seit dem ersten Wort, das Ihr jemals von uns gehört habt. Denn alles, was wir Euch sagen ist dies: Ihr habt bereits die Arbeit des Schritt 1 getan, und die Quelle hat bereits den Weg des geringsten Widerstandes bereitet - und nicht nur einen Weg des geringsten Widerstandes, sondern den Weg freudvoller Ausdehnung. Es ist ein Spass machender, anregender Weg.

Wenn Ihr Euch also in diese Gedanken hinein entspannt .... Esther hat auf ihrem Armaturenbrett einige Schilder, die wir inspiriert haben. Schaut man sie an, kann man sie nicht lesen, da sie rückwärts gelesen werden müssen und verwirrend sind. Legt man sie aber auf das Armaturenbrett des Autos, so dass sie sich in der Scheibe spiegeln, so dass man sie lesen kann, so heisst es: "Things are always working out for me" - meine Angelegenheiten haben immer Erfolg.

Meine Angelegenheiten haben immer Erfolg, meine Angelegenheiten haben immer Erfolg, meine Angelegenheiten haben immer Erfolg. Daher ist es nicht richtig zu sagen "ich ziehe Dinge an, die ich nicht brauche", denn Du hast einen Klärungsprozess angezogen, den Du sehr wohl brauchtest. Meine Angelegenheiten haben immer Erfolg, ganz egal, wo ich stehe, egal, wie es aussehen mag. Und es ist egal, was andere denken, an welchem Punkt ich stehe, es ist sogar egal, wo ich meine zu stehen - die Wahrheit ist, dass sich die Dinge immer ergeben. Und wenn Du einen Weg findest, nach Beweisen dafür Ausschau zu halten, dass die Dinge von Erfolg gekrönt sind, dann fühlt es sich gut an. Nun, auf dem Weg an den Punkt, von dem Du angenommen hast, sie müssten sich bereits dort befinden, bevor sich der Erfolg einstellte.

Die Menschen denken, alles muss sich manifestieren ... "ich muss den Hund und das Haus haben, und dann kann ich von Erfolg sprechen". Nein, die Dinge sind der Erfolg, denn die Tatsache, dass der Hund zuerst kam, hat Dich mehr Klarheit zum Thema des Hauses finden lassen.


Workshop in Portland, Oregon, 3. August 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 30. Sep 2013, 08:54




171. Schlussansprache des Workshop in Stamford, Connecticut am 28. September 2013



Dieses Zusammenkommen hat uns unendlich viel Freude gemacht. Es ist erhebend für uns – doch das Wort erhebend trifft kann es nicht genau ausdrücken. Auch Zufriedenheit drückt es nicht ganz aus. Es ist lebenspendend – das Wort ist umfassend genug. Es ist lebenspendend für uns, mit Euch in dieser Konstellation zusammen zu kommen und die Resonanz zu fühlen, die Ihr aufgrund unserer Unterhaltungen aufbaut. Wir möchten Euch daran erinnern, dass Euer Wunsch für diese Zusammenkünfte eine sehr machtvolle Energie ist und in der Tat das Momentum der Welle ist, über die wir vorher gesprochen haben.

Der Wunsch, mit dem Ihr geboren wurdet und der Wunsch, den Ihr in diesem Zusammenkommen noch verstärkt habt, hat einen sehr machtvollen Strom erschaffen, eine niemals endende Welle, die immer wieder kommen wird. Daher besteht auch niemals eine Dringlichkeit, denn Ihr werdet niemals für lange das Boot verpassen, diese Welle verpassen. Es ist sicher.

Wir können Euch sagen, und ganz speziell Euch, die Ihr heute hierher gekommen seid, dass die Wünsche, die Ihr seit langer Zeit hegt und die Fliessgeschwindigkeit, die Ihr daher aufgebaut habt, und Eure Bereitschaft, Eure Gedanken durch uns führen zu lassen und ein wenig beeinflussen zu lassen und Eurer nachfolgenden Bereitschaft, Eure eigenen Gedanken danach zu richten, was Ihr fühlt, dass also dieser neue Same, der aber nicht erst heute in Euch gepflanzt wurde, den wir aber nun als stärker empfinden, so dass er sich noch stärker entwickelt, Euch Beweise fühlen lassen wird, die Ihr in den nächsten Tagen erkennen könnt.

Ihr habt einen Platz erreicht – und wir können das ganz gerade heraus und mit Sicherheit behaupten – Ihr habt eine Stufe des Verständnis erreicht, wie Ihr es niemals zuvor empfunden habt. Und Ihr seid eine Gruppe von Menschen, die es verstehen – so wie niemals eine Gruppe von Menschen es vorher verstanden hat. Jetzt versteht Ihr es, wir haben gefühlt, dass Ihr es verstanden habt, wir waren da, als Ihr es verstanden habt, wir haben uns darin gesonnt, dass Ihr es verstanden habt und wir kosten es aus, dass Ihr es verstanden habt, wir sind begeistert, dass Ihr es verstanden habt, und wir fühlen uns erfrischt, dass Ihr es verstanden habt, dass Ihr nun die Wichtigkeit versteht, wie Ihr Euch fühlt und nun versteht, dass alles in Eurem Erleben und dass Eure physischen Sinne dazu dienen, auf körperlich erfahrbare, wörtlich physische Art und Weise zu erfahren, worum sich das Leben dreht.

Es dreht sich um eine Erfahrung des Fühlens, da es eine Erfahrung von Schwingung ist. Ihr habt daher etwas getan, was die meisten niemals tun – Ihr habt Eure Erfahrungen vom Denken in das Fühlen geführt, und das bedeutet von den Gedanken in die Schwingung. Nun sind Gedanken ja Schwingung, Ihr aber habt ein Vorgehen gefunden, das viel mehr verfeinert ist. Und es wird einfacher für Euch, als es das je gewesen ist.

Ihr wisst es nicht, aber Ihr habt einen Quantensprung nach vorne gemacht. Ihr versteht es noch nicht wirklich, da noch keine 30 Tage vergangen sind. Ihr könnt es noch nicht verstehen, was wir verstehen und zu dessen Verständnis Ihr uns verholfen habt, da Ihr auf den hoch-fliegenden Disks noch nicht lange genug verbleiben konntet, um die Grossartigkeit dessen zu verstehen, was hier passiert ist.

Wir können Euch aber dies versprechen: Wenn Ihr heute Abend zu Bett geht und Euch sagt „wenn ich am Morgen aufwache, dann wird es ein neuer Anfang sein. Und während ich geschlafen habe, hat das Momentum aufgehört, und ich kann ein neues Momentum jeder gewünschten Art wieder beginnen, und ich wähle, es in einer Haltung von Wertschätzung zu tun“. Und dann tut Ihr es, und es mag sein, dass es nicht lange anhält. Am nächsten Tag tut Ihr es wieder, und auch dann mag es nicht sehr lange anhalten, aber Ihr tut es – immer und immer wieder, Ihr tut es, Ihr tut es, Ihr tut es. Wir versprechen Euch, dass Ihr in 30 oder 40 oder 50 oder 60 oder 70 oder 80 oder 90 Tagen ein Verständnis dessen erreicht haben werdet, was wir wissen.

Der Grund, warum wir es wissen, ist dieser: Wir sind dorthin gegangen und Ihr seid noch hier, wir sind dorthin gegangen und haben das, was Ihr Eure Zukunft nennen würdet, betreten. Und wir haben die gänzliche Resonanz erfühlt, und da wir das Momentum der Energie, das in jedem Einzelnen von Euch statt gefunden hat, erkennen, können wir unmissverständlich bestätigen, was Ihr erfahrt. Wir waren dort, versteht Ihr?

Für Euch bedeutet das, noch ein wenig Vertrauen zu haben, aber wir möchten nicht, dass Ihr noch viel länger nur Vertrauen in die Dinge haben sollt. Wir möchten, dass Ihr ausreichend eigene Erfahrung sammelt, da diese Dinge beständig sind. Wenn Ihr ein wenig darüber wisst, wisst Ihr von allem ein wenig mehr. Ihr werdet in Schwingungs-Resonanz gehen mit denen, die Ihr zu einem bestimmten Thema wirklich seid. Ihr könnt Schwingungsresonanz mit denen, die Ihr seid, zu jedem Thema erreichen. Es gibt nichts, was Ihr nicht sein oder haben oder tun könnt. Es gibt nichts, was Euch nicht zugänglich ist.

Der 4. Schritt dieser Gleichung ist dieser: Ihr seid nun in der Lage, ein Verständnis mit einer bisher ungekannten Klarheit und mit mehr Zuversicht, als Ihr sie jemals bisher aufbringen konntet, zu erkennen, dass Ihr nun Dinge erreichen könnt, die Ihr Euch bisher nicht zugestanden habt zu wünschen und für deren Erhalt Ihr Euch nicht die Erlaubnis gegeben habt.

Ihr habt die Fähigkeit, Frieden auf diese Erde zu bringen. Ihr habt die Fähigkeit, denen zu Nahrung zu verhelfen, die nichts zu essen haben, Ihr habt die Fähigkeit, Eurem Planeten in jeder denkbaren Art und Weise in den Angelegenheiten zu helfen, über die Ihr Euch bisher gesorgt habt. Ihr habt die Fähigkeit, jenen zu helfen, die sich unsicher fühlen, um das Gefühl von Sicherheit zu finden. Ihr habt die Fähigkeit, das Gefährt zu haben, das Ihr Euch wünscht. Ihr habt die Fähigkeit, in dem Haus Eurer Träume zu leben und den Partner zu finden, nach dem Ihr Ausschau haltet. Es gibt nichts, was für Euch nicht erreichbar ist.

Ihr wisst das nur noch nicht mit der Gewissheit, mit der wir das wissen. Aber Ihr werdet Ihr es genau so wissen wie wir, da die Tatsache, dass wir es wissen, bedeutet, dass Ihr die Fähigkeit habt, es auch zu wissen.
Ihr wisst auch die anderen Dinge, die Ihr vorher nicht wusstet und die Ihr nun wisst – und nun werdet ihr auch das wissen.

Wir lieben Euch unermesslich. Macht ein Spiel daraus. Tut heute etwas, was Euch Spass macht. Und versucht nicht, dies irgend jemandem zu erklären.

Und wie immer verbleiben wir – in Eurem Vortex.






We have enjoyed this interaction immensely. It is exhilarating to us and exhilarating is not a big enough word. Satisfaction is not a big enough word. 'It is pleasing' is not a big enough word. It is life-giving - that is a big enough word. It is life-giving to us to visit with you in this format and feel the resonance that you are discovering from the conversations that we are having. We want to remind you that the desire that you hold as you point your self in the direction of this gathering is a very powerful energy that actually is the momentum of the wave that we where talking about earlier.

Your desire that you where born with, and your desire that you have “goosed” up in this interaction in this life experience has created a very powerful current, a wave that is relentless, that will just keep coming and coming and coming. So there is no urgency ever, its not like you are ever going to have any long standing opportunity to miss this boat, to miss this wave. It is a certain thing.

We can say to you, especially to those of you who are gathered here today that the desire that you have held for a long time and the current that has amassed as a result of that and the willingness to participate and allow your thoughts to be guided and influenced a bit by us and your sub-sequent willingness to guide your own thoughts based upon how you feel, the new seed that was not planted within you today, but we felt it coming into stronger position so it is blossoming into a stronger way and you are going to feel the evidence of it as you move through your days and the immediately days to follow.

You are in a place and we can say this bluntly and with certainty: you are in a place of understanding the importance of the way you feel like you have never felt it before. And you are a body of people who understand it, like no body of people on the planet has understand it before. In other words you now get it, we felt you get it, we knew you get it, we were there when you got it, we reveled when you got it, we are milking the fact that you did get it, we are exhilarated you got it, we are renewed because you got it, you now understand the importance of the way you feel and now you understand that everything in your world and all of your physical senses are all about your ability to define in visceral, literal, physical ways what life really is. It is a feeling experience because it is a vibrational experience.

So you have done something that most never do you have moved your experience from thinking into feeling, witch means from thought into vibration. Now, thought is a vibration but you are now doing it in a way that is more refined. It will be easier for you than it has ever been before.

You don’t know it. You have taken a quantum leap forward. You are not really understanding it yet, because the 30 days haven´t passed. You are not really getting what we are getting or what you helped us get, because you have not been residing on that High Flying Disk long enough for you to really understand the magnitude of what has taken place here.

But it is our promise to you - if you go to bed at night tonight and say: “In the morning, when I am to wake up, it will be a fresh start; and while I slept the momentum has stopped and I can start the momentum any way I want to, and I choose to start it in this attitude of appreciation” and you do it and you may not make it far into the day.

The next day you do it again and you may not make it far into the day, but you do it, and you do it, and you do it, and you do it, and you do it. And it is our promise to you that in 30, 40, 50, 60, 70, 80, or 90 days you will be standing in a place of knowing what we know. And the reason we know it is: We went over there, you are still here (showing with hands) we went over here, we stepped in what you would call your future experience and we felt the full resonance of it and because we can feel the momentum of the energy that has taken place in each and everyone of you, we can predict unequivocally without error what is going to happen in your experience. We have been there, you see.

So for you that’s a little bit taking it on faith, we don’t want you for very long to have to continue to take things on faith. We want you to have enough experience under your belt, because this stuff is consistent. You know a little bit about that you know a little bit about everything. You know a little bit more about that you know a little bit more about everything. You find vibrational resonance with who you are on that subject - You can find vibrational resonance with who you are on every subject. There is nothing that you cannot be or do or have. There is nothing that it off limits to you.

And the step 4 part of this equation is: You are now in a position where you can begin to define with more clarity than you have ever defined before and with more confidence than you have been able to muster before an understanding, that you can reach for things that you have previously not even allowed yourself or given yourself permission to reach for.

You have the ability to cast peace upon this earth. You have the ability to help those who are not eating find food, you have the ability to help your planet in all ways that you have been currently been worrying about. You have the ability to help those who feel insecure to find their feelings of more security. You have the ability to have that vehicle you want. You have the ability to live in that dream house or find that partner you have been looking. there is nothing that is off limits for you.

You just don’t know it the way we know it, but you are going to know it the way we know it because the fact we know it means you have the ability to know it. And now you know the other stuff you didn’t know before, that you now know - now you are going to know that too.

There is great love here for you. Be playful about it. Go and do something fun today. Don’t try to explain any of this to anybody - and as always we remain in Your Vortex.


Workshop in Stamford, Connecticut, September 28, 2013



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