Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Deutsche Übersetzungen ausgewählter Workshop-Auszüge

Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 1. Nov 2013, 10:38




Nachfolgend die Übersetzung eines Clips aus Workshops in Asheville, N.C. Auch wenn ich mir klar darüber bin, dass durch die Übersetzung der spontante Witz etwas verloren gehen kann, wollte ich denen, die kein Englisch sprechen, diesen phantastischen Abraham-Humor nicht vorenthalten.



172. So haben wir in Asheville gelacht ....







Hotseater 1: Ich glaube nicht wirklich an ein Leben nach dem Tod, an Himmel und Erde, und ich glaube auch nicht an Wiedergeburt. Ich denke, dass diese Dinge eine lahme Entschuldigung sind für ein mittelmässiges Leben.

Abraham: Wie also erklärst Du dann unsere Existenz? Und zum Glück ist das genau der Punkt, den wir machen - wenn Du uns nicht in Dein Alles-Was-Ist einschliesst, dann sind wir sehr froh darüber, dass es andere Alles-Was-Iste gibt. Denn Du hast gerade unsere Existenz ausgelöscht.



Hotseater 2: Ich habe viele Fragen, und die wichtigste dazu ist zu Familie.

Abraham: Weit überbewertet.

Hotseater 2: ....... Nun, das macht alles viel einfacher.

Abraham: Der Nächste!




Abraham - zu Hotseater 3: Es gibt viele Menschen, die nicht mit uns übereinstimmen, aber sie liegen falsch.




Hotseater 4 : ........ seufzt, blickt auf ihren grossen Notizblock, sagt nichts .....

Abraham: In Ordnung, wir lesen einfach Deine Aufzeichnungen.




Abraham zu Hotseater 2: Hast Du jemals einen Gedanken über jemanden gehabt, der von seiner Natur her negativ war und der nicht dazu geführt hat, dass sie sofort enthauptet wurden?

Hotseater 2: Die Ex-Frau von meinem Mann.

Abraham: Sie hat also überlebt?

Hotseater 2: Sie ist immer noch da.




Abraham: Wenn Du willst, dass wir für Dich spuken .....

Hotseater 1: Jederzeit.

Abraham: Wir sind bereit. Bis zum 31. Oktober allerdings besteht eine grosse Nachfrage. Aber danach haben wir wieder Luft im Kalender.




Hotseater 5: Also, ich habe vor drei Jahren angefangen, Euer Material zu studieren und das hauptsächlich, um mich von Geisteskrankheit zu heilen. Das habe ich ziemlich gut geschafft, und jetzt muss ich eine Arbeit finden .... Ja.




Hotseater 1: Also, ich weiss wieder nicht, ob das nun viel Sinn macht ....

Abraham: Es macht perfekten Sinn .... für Verrückte .... wie die, die sich hier zusammen gefunden haben.




Hotseater 6: Auf die Anwesenden, die mich bereits vorher hier auf dem Hotseat gesehen haben, habe ich immer den Eindruck eines Menschen gemacht, der voller zielgerichteter Fragen ist, und heute habe ich keine Frage ....

Abraham: Okay, dann steh auf. Du bist ja jetzt nah und wir haben die Macht, Dich rauszuwerfen. Wir tun es nicht, aber Du solltest es wissen.

Hotseater 6: Ich begrüsse, dass ich das weiss.




Abraham: Wie ist Deine Beziehung zu Deiner Mutter?

Hotseater 2: .... manchmal ist sie phantastisch, und manchmal ist sie voller Contrast ....

Abraham: Also, sie ist durchweg gut.

Hotseater 2: .... meine Mutter hört Euch auch zu. Ja, alles ist gut.




Abraham: Ihr wollt es und habt es nicht ... und es ist uns egal. Wenn wir uns nämlich darum kümmern würden, was Ihr wollt und nicht habt, so würde niemand das Licht dessen hoch halten, was Ihr wollt. Irgend jemand muss das Vertrauen aufrecht erhalten - und die sind wir.



Abraham: Wenn Ihr also etwas wollt und es nicht habt ... dann machen wir trotzdem Party. Wir sprechen darüber, wie der da gerade noch [einem Unglück/Missgeschick] entkommen ist und wie Ihr es fast, also fast hattet. Wir sprechen darüber, wie Du die Strasse herunter gegangen bist und er auch diese Strasse entlang gegangen ist, und Du hast schlechte Laube gehabt und bist in die falsche Richtung gegangen. Darüber sprechen wir.

Wir sprechen über das sprichwörtliche Vermögen, das Ihr angesammelt habt und wie Ihr es Euch vorenthaltet. Wir lachen nicht über Euch, aber wir denken, es ist lustig.


Workshops in Asheville, N.C., 2012



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 18. Nov 2013, 09:42




173. Warum altern wir?


Hotseater: Warum altern wir? Und haben wir darüber Kontrolle?

Abraham: Nun, Ihr habt Kontrolle über Euer Alignment, und diese Ausrichtung gibt Euch die Kontrolle über Eure Gefühle.

Es gibt aber einen Fortschritt, einen Reife-Zyklus, eine Evolution, die alle Teil dieses ursprünglich geplanten Weges sind. Seine Grundlage ist dieses wunderbare Verstehen, dass durch neue Perspektiven auch neues Momentum entsteht, und dass ohne diesen Perspektiven-Wechsel eine echte Ausdehnung dieses Weges, auf dem wir uns alle befinden, in Wirklichkeit nicht gegeben wäre.

Ihr habt innerhalb des Konzepts eine gewisse Kontrolle, aber kein Einziger von Euch ist hier in diesen physischen Körper gekommen, um nur eine einzige Perspektive beizubehalten. Denn je mehr unterschiedliche Sichtweisen Ihr habt, um so vorteilhafter ist das für Euch.


Workshop in San Antonio, Texas, 9. November 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 21. Nov 2013, 14:29




174. Beziehungen



Hotseater: Meine Eltern stehen meiner Familie nicht sonderlich nahe. Seit ich meine Frau kennenlernte und wir Kinder haben, ist alles für uns sehr schön, aber ich habe mich meinen Eltern nie nahe gefühlt. Was bedeutet es für das Leben nach dem Tod, dass wir niemals etwas in Worte fassen konnten?

Abraham: Du musst dies verstehen: Bevor Du in diesen physischen Körper gekommen bist und auch dann, wenn Du ins Nicht-Physische zurück gehst, sind Deine Beziehungen gesund und heil. Du verstandest dann, dass Ihr niemals für jeden anderen alles sein müsst. Anders gesagt, Eure Eltern sind der Weg, der es Euch ermöglicht, den Ausflug in diese physische Zeit/Raum-Realität zu tun. Aber meistens ist das Eltern-Sein wirklich absurd, wenn Eltern das Denken und das Planen für ihre Kinder übernehmen möchten.

Wenn Du daher ins Nicht-Physische zurück gehst, dann triffst Du sie wieder, und Ihr habt wieder diese gesunde Beziehung und sie werden die Perfektion anerkennen, die Du bist. Sie werden aber auch da sein, wo sie selbst angefangen haben und keine Verantwortung für irgend etwas übernehmen, was Du fühlst oder das, was Du erreicht hast. Jeder wird das alles feiern. Verstehst Du?

Meist ist das Eltern-Sein nicht auf nicht-physischem Wissen begründet und es gründet auch nicht auf dem hoch-fliegenden Disk. Meistens schauen die Eltern, ohne dass eine ganze Menge Beratung bekommen haben, nicht Ihre Nachkommen an und erwarten, dass ihnen wundervolle Dinge geschehen. Die meisten Eltern glauben, dass sie selbst ihre harten Schläge hatten und ihren Weg geebnet haben, und sie wollen nun ihre Kindern lehren, wie sie ihre Wege ebnen.

Die Kinder aber wehren sich dagegen. Habt Ihr das bemerkt? Sie möchten gerne ihre eigenen Wege ebnen. Und egal, ob Ihr über Eure Partner sprecht oder über Eure Kinder oder Eure Eltern - dieses Thema ist immer gleich. Ihr kommt hierher, um in einer ganzen Reihe unterschiedlicher Beziehungen zu schwelgen, da Ihr dann, wenn Ihr Euch zusammentut, mehr werdet. Aber Ihr habt niemals - nicht ein einziger von euch jemals - geplant, geboren zu werden und von irgend jemandem abhängig zu sein in Eurer Ausrichtung, in Eurer Ganzheit.

Daher ist es ein wenig schwierig mit diesen ganzen menschlichen Beziehungen und mit all den Studien, die über menschliche Beziehungen angestellt werden. Euch fehlt diese Grundannahme, die Basis. Die meisten gehen von vollkommen falschen Vorstellungen aus, die sagen: "Ich möchte mich wohl fühlen, und wenn ich mich in der Welt umschaue, dann fühle ich mich in Bezug auf verschiedene Menschen ganz unterschiedlich. Daher muss ich, ganz besonders bei denen, die mir nahe stehen, eine gewisse Kontrolle ausüben. Und wenn ich ein gewisses Mass von Kontrolle über die habe, dann kann ich darauf vertrauen, dass mein Blick auf sie mir als Feedback etwas geben wird, was sich gut für mich anfühlt.

Was daran aber verkehrt ist, ist die Tatsache, dass jeder Einzelne von Euch das so fühlt, und dass Ihr alle Eure Freiheit sucht. Manchmal sind diejenigen von Euch, die am meisten gefällig sein wollen, genau diejenigen, die die Dysfunktion aufrecht erhalten. Dies deshalb, weil sie in ihrem Bestreben, alles gut und richtig für diesen und jene und diesen und jenen und diesen und diese und diese zu machen - wie Ihr herausfinden werdet, wenn Ihr viel Zeit mit ihnen verbringt - niemals Grund dazu haben, herauszufinden, wie ihre eigene Schwingung ist. Sie haben nie Grund, die Köstlichkeit von Momentum zu entdecken. Sie haben niemals Grund, ihren eigenen Mind hin zu Klarheit und Macht und Autonomie zu fokussieren.

Geht da raus und macht es für alle anderen schwer! Und lehrt sie, dass sie autark werden. Denn das ist genau das, was Eure Kinder gesagt haben, als sie geboren wurden: "Ich werde es wirklich schwer für sie machen. Wenn sie eingestimmt bleiben wollen, dann müssen sie das selbst tun, weil sie nur dann verstehen, was wirkliches Alignment ist. Ich aber finde und entdecke und lebe und zeige und weide mich an meiner persönlichen Freiheit.

Workshop auf der Mediterranean Cruise, September 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 9. Dez 2013, 09:18




175. Nelson Mandela spricht über Gleichheit und Freiheit


Während des Workshops in Arizona am Samstag ergab sich eine sehr interessante Interaktion. Scott, ein häufiger Hotseater, der auch Mitglied im Abeforum ist, stellt die Frage.


Hotseater: Vor zwei Tagen hat die Nachricht des Übergangs von Nelson Mandela ins Nicht-Physische weltweite Aufmerksamkeit hervor gerufen. Könnt Ihr zu uns bitte aus seiner Sicht über Freiheit und Gleichheit sprechen – nun, da er nicht mehr in einem physischen Körper weilt?

Abraham: Ihr alle …. (Esther macht hier eine ziemlich lange Pause und schaut lächelnd vor sich, hebt dann den Kopf und schaut zu Scott).

Abraham/Nelson Mandela: Sehr gerne. Alle, alle, die in diesem menschlichen Ausdruck des Lebens existieren, sind in einem viel grösseren Umfang gleich als das jemals korrekt beschrieben werden konnte. Denn alle – ohne Ausnahme – erhalten von der Quelle die gleiche Liebe, die gleiche Anerkennung und das Leben.

Wenn Ihr als Individuen akzeptiert, dass Ihr gleich seid in Bezug auf das, was Euch zukommt, und wenn Ihr einen Weg findet, es zuzulassen, dann – und nur dann – versteht Ihr, dass Gleichheit immer existiert hat.

Hotseater: Und Freiheit? Die Perspektive der Freiheit?

Abraham/Nelson Mandela: Nun, was kann denn freier sein als das? Was kann freier sein, als die Quelle als Eure Stütze zu haben? Was kann mehr Freiheit bedeuten, als eine Quelle zu haben, die alles versteht, was Ihr gelebt habt und alles, was als Wunsch in Euch entstanden ist? Eine Quelle, die Klarheit und Ideen zu Euch strömt, um Euch zu helfen, in Gänze alles zu erfahren, was Ihr wünscht?

Was könnte mehr Freiheit bedeuten als eine Schwingungs-Realität, die auf Gedanken basiert, in der Ihr die Einzigen seid, die Eure Gedanken denken könnt? Kann es eine grössere Freiheit geben?

Freiheit kann missverstanden sein, Freiheit kann falsch beurteilt werden, Freiheit kann missbraucht werden. Und es kann sein, dass Ihr die volle Wucht eines Momentum erlebt und Euch daher nicht frei fühlt. Und dann erhaltet Ihr endlos Eure Erklärung aufrecht, warum Ihr nicht frei seid.

Aber Ihr werdet es geniessen, wenn Ihr hinüber geht ins Nicht-Physische und den ersten Atemzug voller Freiheit nehmen werdet.

Hotseater: Das müssen wir aber nicht abwarten?

Abraham/Nelson Mandela: Ihr braucht nicht darauf zu warten. Aber für viele wird das der Moment sein, wenn sie ihren ersten Atemzug nehmen. Weil sie entschlossen sind, jemand anderen für ihre Freiheit verantwortlich zu machen.




Hotseater: Two days ago, the news of Nelson Mandela´s transition into the non-physical has gotten worldwide attention. Can you speak to us, from his perspective now, on freedom and equality, now that he is no longer in his physical body?

Abraham: Everyone ...

Abraham/Nelson Mandela: Happily! All, all who exist in this human expression of life are equal in more senses than has ever been accurately described. Because all - without exception - are being offered from Source equally love, acknowledgement and life.

When, as individuals, you accept that you are equal in what´s being offered and you find a way to let it in, then - and only then - you understand the equality, that has always been there.

Hotseater: And the freedom? The perspective of freedom?

Abraham/Nelson Mandela: Well, what is more free than that? What is more free than to have Source at your back? What is more free than to have a source who understands everything that you´ve lived, and everything that you´ve come to want, who is flowing clarity and ideas towards you, to help you to experience in fullness everything that you want?

What could be more free than a vibrational reality that is based upon thought - and you are the only one who can think your thought? Could there be greater freedom? There could be a misunderstanding of it, there could be a misjudgement of it, there could be a misusing of it, there could be a standing at the end of some momentum where you don´t feel free, and then you perpetuate your explanation about why you´re not free.

But ... you are really gonna like it, when you make your transition into non-physical, and take your first full breath of freedom.

Hotseater: But we don´t have to wait?

Abraham/Nelson Mandela: You don´t have to wait. But for many, that will be when they take their first breath. Because, they are determined to make someone else responsible for their freedom.


Workshop in Phoenix, Arizona, December 7, 2013







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 20. Mär 2014, 09:13




176. Bedingungslos leben


Es ist unsere Erwartung, dass Ihr als Ergebnis der verschiedenen Unterhaltungen, die wir heute hier zu einer Vielfalt von Themen haben werden, diesen Raum verlassen werdet mit dem Wissen, dass Ihr die Schöpfer Eurer eigenen Realität seid und in einem Schwingungsuniversum lebt und dass Ihr ein Schwingungssignal aussendet, über das Ihr volle Kontrolle habt. Es ist unser Wunsch, dass Ihr dieses Treffen verlasst und das Verständnis habt, so wie es niemals vorher der Fall war, was es bedeutet, wirklich bedingungslos zu leben.

Bedingungslose Liebe, bedingungsloses Alignment. Was nämlich sehr häufig geschieht ist, dass Ihr Euch in Eurer Welt bewegt und Euch gerne wohl fühlen möchtet. Und Ihr schaut nach aussen und seht Dinge, die Euch Wohlgefühl geben - und es freut uns, wenn Ihr Dinge seht, die sich gut anfühlen und Ihr Euch gut fühlt und dass Ihr in Schwingungs-Ausrichtung mit etwas gekommen seid, das sich gut anfühlte, so dass Ihr etwas sehen konntet, was sich gut anfühlt. Das freut uns sehr, sehr, sehr.

Wir möchten aber auch, dass Ihr folgendes anerkennt, auch wenn wir uns freuen, dass Ihr etwas gefunden habt, auf das zu fokussieren schön ist: Es ist immer noch eine Bedingung, die Euch das Wohlgefühl verschafft hat, als Ihr es betrachtet habt, es war immer noch ein bedingtes Lieben. Ihr habt die Bedingung gesehen und Euch wohl gefühlt.

Was geschieht, ist, dass manchmal … jedes Mal, jedes Mal … manchmal … fast immer … einige von Euch … jeder von Euch … diese Bedingungen als Voraussetzung braucht. Ihr habt Bedingungen gefunden, die Euch Wohlgefühl verschafft haben und nun seid Ihr davon abhängig. Nun – Ihr seid hier auf diesem Planeten unterwegs, Ihr bewegt Euch auf Eurem Planeten und haltet Ausschau nach Dingen, die Euch Wohlgefühl bringen - so wie ein Polizist patrouilliert und nach Gesetzesbrechbern sucht. Und man könnte annehmen, dass das genau das ist, was wir in einem Seminar über bewusstes Erschaffen wirklich unterstützen und Euch dazu ermuntern.

Was aber geschieht ist, dass dann, wenn Ihr bedingt lebt und nach guten Bedingungen Ausschau haltet, die Euch die Ursache zum Wohlgefühl verschaffen, Ihr auch schlechte Bedingungen finden werdet, die Euch ein schlechtes Gefühl verursachen, wenn Ihr sie seht. Und dann habt Ihr keine wirkliche Kontrolle. Denn die Bedingungen, über die Ihr keine Kontrolle habt, sind nun die, die Eure Gefühle bestimmen.

Was Ihr also wirklich anstreben wollt, bis Ihr das vollkommen beherrscht, ist das Erschaffen und Aufrechterhalten einer Schwingungs-Atmosphäre um Euch herum. Ihr könnet beginnen mit leichten Aufwach-Gedanken am Morgen und solche Gedanken finden, die sich gut anfühlen. Das LoA – das versprechen wir Euch – wird das Momentum von all dem verstärken, auf das Ihr Euch in Euren Gedanken konzentriert.




Living unconditionally

It is our expectation that, as a result of the varied conversations that we have here today on a variety of subjects, that you're going to leave this room knowing that you are the creator of your own reality and that you live in a vibrational universe and that you're emitting a vibrational signal over which you have complete control. It is our desire that you leave this gathering understanding like you've never understood it before what it truly means to be living unconditionally.

"Unconditional Love. Unconditional Alignment. Because what happens to you so often - you're moving around your world and you want to feel good and you're looking out and you see things that feel good and, when you see things that feel good and you feel good, we're glad that you've seen something that feels good and we're glad that you were a vibrational match to something that felt good so that you could see something that felt good. We're glad, glad, glad, glad, glad for all of that.

But we want you to acknowledge that as glad as we all are that you found something good to focus upon, a condition that made you feel good when you saw it, it was still a conditional loving that happened. You saw a condition and you felt good.

And what happens is sometimes … every time...every time... sometimes … almost all the time ... some of you … every one of you ... get hooked on those conditions, because there were some conditions that made you feel good, so now you're hooked on them. Now, you're just trolling the planet -like policemen troll for violators - you're trolling the planet looking for things to feel good about. And you'd think in a seminar on Deliberate Creating that that would be something that we would really be encouraging.

But what happens is when you start living conditionally so you're looking for good conditions that then cause you to feel good as you see them, you're likely to find bad conditions that cause you to feel bad when you see them. And now you have no real control. Because the conditions, over which you have no control, are running the show about how you feel.

So, you're wanting to create and practice until you own it completely, a vibrational atmosphere around you. You want start with easy, early-in-the-morning thoughts, finding thoughts that feel good because LoA--it is our promise to you--will increase the momentum of whatever thought you begin focusing upon."



Workshop in San Francisco, CA, March 8, 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 2. Apr 2014, 08:23




177. Kurze Workshop-Auszüge zum Rechtfertigen, Begründen, Rationalisieren
Rechtfertigen hält lediglich eine negative Schwingung aufrecht



Wir würden uns wünschen, dass Ihr nicht die geringste Zeit darauf verwendet, zu rechtfertigen, an welchem Punkt Ihr steht.

Playa del Carmen, Mexico, 1. April, 2014


Abraham: Bald werdet Ihr in der Lage sein, jegliche Rechtfertigung, alle Erklärungen, alle Rationalisierungen, jegliches Verteidigen hinter Euch zu lassen. Ihr werdet darauf ganz einfach verzichten, weil es wirklich nur eine Schwingung weiter ausübt, die weiteren Widerstand nach sich zieht.

Eure Antwort, wenn Ihr sagt, dass Ihr etwas haben möchtet und jemand fragt „Warum?“ wird dann sein: „Darum. Weil ich es will.“ „Und wie begründest Du Deinen Wunsch?“ „Das tue ich nicht. Ich will es, und ich will es schnell. Ich begründe es überhaupt nicht. Ich fokussiere es ins Sein.“

San Francisco, March 8, 2014


Abraham: Die Frage ist: Wo stehst Du jetzt und wo möchtest Du sein? Wenn Ihr sagt „dies ist das, was ich möchte“ und erklärt, warum, dann fangt Ihr an, auch dort zu schwingen. Die meisten von Euch aber tun das nicht. Die meisten sagen „ich möchte nicht mehr an diesem Punkt sein“ und begründen das. Wir erklären Euch, warum das so ist. Die meisten von Euch haben sich angewöhnt, alles allen anderen zu erklären. So viele sagen „warum tust Du das? Warum willst Du das? Warum hast Du diese Entscheidung getroffen?

Daher erklären die meisten von Euch irgendwelchen unsichtbaren Menschen die ganze Zeit lang alles mögliche. Sogar dann, wenn niemand danach fragt. Ihr legt Euch das in Euren Gedanken zurecht, falls doch jemand fragen sollte. Es ist eine Art von Rechtfertigung oder Verteidigung Eures Standpunktes. Daher gehen die meisten von Euch dann, wenn Ihr Euch in einer Situation befindet, die nicht perfekt ist - also weniger als das, was Ihr wünscht – zurück in die Vergangenheit und sagen „nun, ich befinde mich hier, weil dies geschehen ist und weil das geschehen ist.“ Und das setzt die Schwingung endlos fort.

Wenn Ihr also erklärt, warum Ihr dort steht, wo Ihr steht, dann übt Ihr eine negative Schwingung aus. Wenn Ihr versucht zu erklären, warum Ihr woanders stehen möchtet, dann schwingt Ihr positiv. Wenn Ihr verteidigt, wo Ihr gerade steht, dann schwingt Ihr negativ. Wenn Ihr darüber sprecht, was Ihr wollt und warum Ihr es wollt, dann habt Ihr eine positive Schwingung.

Es erfordert ganz einfach eine kleine Veränderung. Sprecht darüber, was Ihr wollt und warum Ihr es wollt statt darüber, was Ihr nicht wollt und warum das so ist. Und dann schaut, wie die Wunder in Eure Erfahrung treten. Ihr werdet erstaunt sein, was geschehen wird.

Extracted from Abraham-Hicks tape G 

Wenn Ihr eine unerwünschte Situation erlebt, dann fühlt Ihr oft das Bedürfnis zu erklären, was geschehen ist - vielleicht um zu rechtfertigen, warum Ihr Euch in diesen Umständen befindet. Wann immer Ihr verteidigt, erklärt oder rationalisiert oder jemanden oder etwas beschuldigt, dann haltet Ihr Euch an einem Ort der negativen Anziehung.

Jedes Wort, das Ihr äussert, wenn Ihr erklärt, warum etwas nicht so ist, wie Ihr das wünscht, hält die negative Anziehungskraft aufrecht. Ihr könnt nicht den Fokus richten auf das, was Ihr wollt, während Ihr erklärt, warum Ihr etwas erlebt, was Ihr nicht wollt. Ihr könnt Euch nicht auf die negativen und positiven Aspekte gleichzeitig konzentrieren.


Egal, worum es sich dreht, versucht nicht zu erklären, warum Ihr Euch nicht gut fühlt. Und rechtfertigt auch nicht, warum Ihr Euch anders fühlen solltet. Macht nichts und niemandem Vorwürfe, von dem Ihr annehmt, dass es Euch vom Wohlgefühl abhält. Das ist vergebliche Mühe. Fühlt Euch ganz einfach genau jetzt gut.




Quotes on justifying, explaining, rationalizing
Justifying only perpetuates negative vibes



We don't want you to spend any time justifying where you are.

Playa del Carmen, Mexico, April 1st, 2014

Abraham: Soon you will be able to leave all justification behind, all explanation, all rationalization, all defending. Just leave it behind, because it is just practising a vibration, that sets up for more rsistance.

So your answer when you say you want something and someone says "why?": "Because I do, because I do". How do you justify your desire? I don`t. Because I want it to come and I want it fast. I don´t justify at all. I just focus it into being.

San Francisco, March 8, 2014


Abraham: The point is, where are you now and where do you want to be? As you say “What I want is that” and why, you will start vibrating over there. But most of you don’t do that. Most of you say “I don’t want to be here any more” and why. Let us tell you why you do that. Most of you have been trained to explain everything to everyone. There has been so many who say “Now why do you do that? “Now why do you want that?” “Now what made you make a decision like that?”

So most of you are explaining to invisible people all of the time. Even when nobody is asking! In your own mind you are getting it ready just in case somebody asks. A sort of wanting to justify or defend why you stand where you stand. So most of you, when you are standing in a place which isn’t perfect - ok, less than what you want - you try to reach into the past and you say: “Well I’m here because of that and I’m here because of that ” And that just perpetuates the vibration.

So as you try to explain why you are where you are you vibrate negatively. As you try to explain why you’d like to be over there, you vibrate positively. If you try to defend where you are, you vibrate negatively. If you talk about what you want and why you want it, you vibrate positively.

In other words it’s just a little bit of shifting. Talk about what you want and why you want it, instead of what you don’t want and why you don’t want it and watch miracles begin to happen in your experience. Vibrationally you will be amazed at what happens.

Extracted from Abraham-Hicks tape G 


Often when experiencing an unwanted situation, you feel a need to explain why it has happened in an attempt, perhaps, to justify why you’re in the situation. Whenever you’re defending, or justifying, or rationalizing, or blaming anything or anyone, you remain in a place of negative attraction. Every word you speak as you explain why something is not the way you want it to be continues the negative attraction, for you cannot be focused upon what you do want while you’re explaining why you’re experiencing something that you do not want. You cannot be focused upon negative aspects and positive aspects at the same time.

...

No matter what the issue is, don't try to justify why you don't feel good. And don't try to justify why you should feel differently. Don't try to blame whatever it is you think the reason is that's keeping you from feeling good. All of that is wasted effort. Just try to feel better right now.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 4. Mai 2014, 09:55




178. Auszug aus dem Workshop in San Antonio, Texas, 19. April 2014


Manchmal möchtet Ihr sagen „ich dachte, dass mein Ziel klar war und ich einen Plan hatte“. Und wir fragen Euch „wirklich?“ Oder war es nicht vielmehr ein Teil der Manifestation, die aus einer viel umfassenderen Perspektive entstanden ist?

Anders gesagt, lasst uns nicht Haare spalten darüber, wo ein Gedanke entstanden ist und wer daran Teil hatte. Denn Ihr seid die Empfänger. Ihr seid diejenigen, die die Gedanken erkennen. Ihr seid die Übersetzer.

Wir möchten gerne, dass Ihr erfühlt, was hier geschieht. In der stabilen (wackel-freien*) Zone, die dem vorangeht, empfindet Ihr bewusster, wie das Universum Euch assistiert und bei der Orchestrierung des Weges behilflich ist, der sich Euch nun zeigt. Vielleicht möchtet Ihr es eine Bereitstellung nennen, wir denken, dass das ein guter Name dafür sein könnte.

Wir möchten es gerne Euer erstes Gewahr-Sein nennen, dass Ihr auf dem Weg seid, den Ihr nun beschreiten werdet. Ist es nicht wunderbar, Eurem Glücksgefühl zu folgen und wie sich daraus dann weitere Teilstücke des Weges ergeben? Findet Ihr das Wissen nicht wunderbar, dass alles bereits vollendet ist, nur weil Ihr darum gebeten habt? Jetzt müsst Ihr nur noch Eurer Inspiration folgen, um die Zufriedenheit zu erfahren, die Euch Eure Reise beschert.

Versteht Ihr, dass das die meisten Menschen nicht verstehen? Ihr denkt, dass Ihr hier seid, um Dinge zu vollbringen. Ihr seid aber nicht hier, um etwas zu tun, sondern wegen der Köstlichkeit des Prozesses des Tuns. Wegen der Freude und der Klarheit und der Erfüllung der Teilstücke, die sich miteinander verbinden. Genau deshalb wollen wir auch mit Euch nicht über die Physiologie Eures Körpers sprechen, da Ihr schnell gelangweilt sein würdet, bevor Ihr irgendetwas aufgreifen könntet, was für Euch Sinn macht.

Daher möchten wir nur sagen, dass Euch Eure Emotionen alles sagen, was Ihr wissen müsst. Schenkt ihnen Aufmerksamkeit. Darauf beschränkt sich der Umfang der medizinisch-physiologischen Unterhaltung, die wir mit Euch haben möchten. Sucht immer Euch gut zu fühlen und Ihr werdet es tun.

Genau so wenig können wir Euch möglicherweise alle Details erklären, die mit der Co-Kreation zu tun haben. Wir wollen Euch aber sagen, dass Infinite Intelligence = Unendliche Intelligenz = in der Tat unendlich ist und wirklich, wirklich wohlwollend. Und auf Eurer Seite.

Wenn das Leben also eine Ursache geschaffen hat, dass Ihr etwas identifiziert, was Ihr wollt, so bewegen sich alle Ressourcen hin zu einer Erfüllung für Euch. Für Euch, für uns, für uns alle. Denn es gibt nichts, was Ihr wünschen könntet, was nicht das Ganze zu einer Vorwärtsbewegung veranlassen würde. Ihr seid die Leading Edge von Allem. Versteht Ihr das?

Wenn das Leben Euch also die Ursache zur Ausdehnung gegeben hat, dann erfahrt Ihr auch schon dann Ausdehnung durch die Wünsche, wenn Ihr sie noch nicht voll umfänglich erfahren habt. Die Quelle schenkt Euren Wünschen ungeteilte Aufmerksamkeit und stellt alle Ressourcen zur Verfügung. Und die Energie, die Welten erschafft, bewegt sich hin zu ihrer Erfüllung.

Und in Eurer stabilen, in Eurer wackel-freien Zone, könnt Ihr das erkennen. Ihr könnt die Struktur erkennen. Ihr fühlt den Impuls. Und Ihr folgt diesem Impuls und jenem Impuls. Und dann fangt Ihr an zu erkennen, wie sich die Dinge für Euch ergeben. Wo Ihr auch hingeht, es wird einen freien Parkplatz für Euch ganz in der Nähe geben. Und Ihr werdet überall jemandem begegnen, der für Euch dort ist mit etwas Wichtigem für Euch. Jede einzelne Begegnung in Eurem Leben hat das Potential, Euch auf ganz vielfältige Art und Weise mitzuteilen, dass Ihr auf Eurem Weg seid.

Es gibt keinen Grund, dass Ihr jemals von Eurem Weg abkommen solltet, wenn Ihr Euren Emotionen Aufmerksamkeit schenkt. Manchmal aber gibt es Menschen, die nie geübt haben, sich gut zu fühlen. Sie wissen nicht, dass sie auf ihrem Weg sind. Sie fühlen sich schlecht. Sie können einfach nicht sagen, ob sie auf ihrem Weg sind oder nicht. Und nun versuchen sie, Bedingungen und Umstände zu kontrollieren, um sich wohl zu fühlen. Aber das ist wirklich schwer. Das ist der wirklich harte Weg, versteht Ihr?

Inspiriertes Leben. Das Zusammenspiel verstehen. Sich seiner bewusst werden und dann schauen, wohin es führt. Es den ganzen Tag lang anerkennen: „Oh, das war wirklich gut. Oh, das war wirklich, wirklich, wirklich gut. Das ist wirklich gut. Das war wirklich, wirklich, wirklich gut. Das ist wirklich gut.“ Und anerkennen, dass Ihr es erkennen konntet. Eure Aufmerksamkeit anerkennen. Eure Wahrnehmung anerkennen, Eure Perspektive, Euer Sein.

Seid Ihr nicht wunderbar? Ihr habt Euch bereit erklärt, im Contrast herum zu wühlen und Wunschraketen abzuschiessen. Die Frage ist nur, wie lange Ihr im Contrast wühlen wollt und wie schnell Ihr auf den Weg kommt, den die Quelle für Euch bereits vorbereitet hat? Und wie gut ist es Euch möglich, auf diesem Weg zu bleiben? Wie gut könnt Ihr den Weg verstehen? Wie freudig ist dieser Weg – das ist die wirkliche Frage.

Die Antwort darauf ist diese: „Welches ist mein Filter? Wo sind meine Grenzen? Wie schlecht bin ich bereit mich zu fühlen, bevor ich wieder meditiere? Wie weit bin ich bereit mich von meinem wirklichen Sein zu entfernen? In wie viele Gruppen, in wie viele dys-funktionelle Gruppen, bin ich bereit mich einzureihen, um meine Daseinsberechtigung zu legitimieren und mich aufzulehnen gegen die Menschen, die glücklich sind? Oh, diese glücklichen, reichen, erfolgreichen Leute. Igitt!“

Nun, wir verspotten Euch ein wenig, da Ihr alle das mehr oder weniger tut. Aber Ihr werdet es nie wieder tun, ohne Euch dessen bewusst zu sein. Anders gesagt, gibt es viele verschiedene Wege, und Ihr könnt immer erkennen, auf welchem Weg Ihr Euch gerade befindet. Ihr werdet nie erleben, dass eine unglückliche Reise ein glückliches Ende haben wird. Und wenn es sich jetzt gerade anfühlt, als wäre keine Freude darin – wartet nur ab, es wird noch schlimmer.

„Oh ja, das hat mich nun wirklich geärgert. Ich will mit Dir darüber über dieses Thema sprechen, das mich so aufregt. Warum? Weil es mich noch lange nicht so sehr ärgert, wie das der Fall sein kann. Ich habe noch nicht viel Momentum in dieser Sache, die mich aufregt. Und mit je mehr Menschen ich darüber spreche, um so wackeliger wird es um so schlimmer werde ich mich fühlen. Und ich möchte mein Dasein durch meinen Schmerz rechtfertigen.“

Nun sind wir spirituell sarkastisch. Wir wollen es auf den Punkt bringen, und Ihr versteht das, nicht wahr?

Ja!


* Abraham sprechen in den letzten Workshops oft vom „wobbling“, dem Wackeln, einer emotional instabile Gefühlslage.










Sometimes you want to say, “I thought I set the goal, I made the plan.” And we want to say, “Did you?” Or was it part of that manifestation that came from that broader perspective.

In other words, let’s not split hairs over where the thought originated, who was joined in on it. What you are is the receiver of it. What you are is the perceiver of it. What you are is the interpreter of it….

We want you to feel what’s going on here. So in the wobble-free zone earlier on, you’re more aware of the Universe’s assistance in the orchestration of the path that is unfolding for you. And so you want to call that the setup, we think that’s a good name for it. We want to call it your first awareness of this path that you are now setting out on. And then as other pieces of the trail come into place, don’t you just love the idea of following your bliss? Don’t you like knowing that because you asked for it, it’s already done? And now you just get to follow the inspiration for the satisfaction of being on the journey?

You see, most humans misunderstand. You think you’re here in order to get stuff done. It’s not to get it done, it’s to enjoy the deliciousness of the doing of it. It’s for the fun and the clarity and the fulfillment of the pieces dovetailing. In the same way we don’t want to talk to you about the physiology of your body, because you would get so bored before you would get to anything that would be meaningful for you. We just want to say, your emotions tell you all you need to do. Pay attention to them! That’s the entire medical physiological conversation that we want to have. Feel good and you are!

And so in the same way we cannot possibly explain to you all of the details of all of the co-creating that are going on. We want to say to you that Infinite Intelligence is Infinite and really, really good. And on your team.

So when life has caused you to identify that you want something, all the resources move toward the fulfillment of that for you. For you. For you, for us. For you, for all of us. Because there isn’t anything that you ask for that doesn’t take everything forward. You’re the Leading Edge of all of it. Do you understand that?

So when life causes you to become more, even if you haven’t become more all the way, you just become more with the request. Source gives undivided attention to the request and all resources, the energy that creates worlds, moves in the direction of the fulfillment of that. And in your wobble-free zone, you pick up on it. You feel the setup. You feel the impulse. You follow that impulse and that impulse. And you begin watching things unfold for you.

Every place you go there’s a parking place waiting for you right up front. Every place you go there’s someone there to greet you with something important for you to receive. Every single interaction of your life has the potential of revealing to you yet another way to know you are on your path.

There’s no reason for you to ever be off your path, if you care about the way you feel. And you’ve practiced enough to know when you are on your path. But sometimes people haven’t practiced feeling good. They don’t know they’re on their path. They feel bad. They can’t tell if they are on their path or if they’re not on their path. And now they’re trying to control conditions and circumstances and others in order to make themselves feel good. That’s hard! That’s really a hard way to go about it, you see.

Inspired living, ummm! Watching for the setup. Being aware of it and then seeing where it leads. Acknowledging it all through the day. “Oh, that was really good. Oh, that was really, really, really good. That’s really good.” That was good to that was really good to that was really good. And taking credit for your responsiveness. For your awareness. For your perception. For your perspective. For your Being.

Oh, aren’t you lovely. You’re willing to bang around in contrast and Source will launch rockets. The question is how long are you willing to bang around in the contrast and how soon are you going to get on the path that Source has already plotted for you? And how well are you going to stay on the path? How well are you going to understand the path? How pleasurable is the path going to be is really the question.

And the answer to that is “what’s my filter? What’s my limit? How bad am I willing to feel before I’ll meditate again. How far from who I am am I willing to go? How many groups, dysfunctional groups am I willing to become a part of in order to justify our existence and rise up against the happy man. Oh, those happy, rich, successful people. Yuck!”

Well, we’re taunting you a little bit because all of you do that to some extent. but you’ll never do it again and not recognize what you’re setting up. In other words, there’s all kinds of trajectories, you can tell what kind of trajectory you are going to have. You are never going to have a happy ending to an unhappy journey. And if it feels unhappy now, hang on, it will get worse.

"Oh, yeah, this has really been bothering me. I’d like to talk to you about this thing that’s really been bothering me. Why? Because it’s not bothering me as much as I believe that it potentially can. I don’t have a lot of momentum going on with this thing that’s really bothering me. And I think that the more people I talk about it to, the more it will wobble and the worse I will feel. And I so want to justify my existence through my pain!"

And we’re being spiritually sarcastic. We’re making the point and you’re getting it, yes?

Yes!


Workshop in San Antonio, Texas, April 19, 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 6. Mai 2014, 09:03




179. Der Anfang von Allem - Woher kommen wir?


Hotseater: Ihr sagt: "Es gibt Gedanken und Gedankenform und nun hier seid Ihr." Das reicht mir nicht aus. Diese Erklärung genügt mir nicht.

Abraham: Du brauchst einen umfassenderen Blickwinkel, damit diese Unterhaltung für Dich zufriedenstellend ist. Du kannst in Deiner menschlichen Form hier nicht in einer Unterhaltung oder sogar nicht einmal während Deines ganzen Lebens einen ausreichend umfassenden Ausblick aus Deiner physischen Perspektive erhalten, aber Du kannst einen Ausblick aus Deiner nicht-physischen Perspektive heraus erhalten.

Du kannst in Resonanz gehen mit dem grösseren Teil Deiner selbst, der all dies versteht und Du kannst einen klaren Eindruck davon bekommen. Und Du kannst die Gesetze des Universums, so wie Du sie jetzt verstehst, nehmen und aus diesem Verständnis heraus schlussfolgern und Deine Logik anwenden, um Erklärungen zu finden.

Wenn Du Dich ein wenig hinein fühlst, wenn Du Deine menschlichen Erfahrungen machst und wenn Du dies und jenes und das hörst, und wenn Du Deine schwingungsmässige Umgebung vorbereitet hast, so wie wir das beschreiben, dann wirst Du in einen Zustand der Resonanz mit der Quelle in Dir gelangen. Wenn Du dann eine Idee hast in Bezug auf dies oder etwas, was für Dich wichtig ist, dann wirst Du diese wissende Resonanz fühlen, wenn die Quelle in Dir eine Bestätigung in Form von Schwingung gibt, die Dich wissen lässt, dass Du auf genau dem richtigen Weg bist.

Hotseater: Viele werden nicht einverstanden sein, und mir reicht das auch nicht aus.

Abraham: Aber viele werden zustimmen, denn immer mehr Menschen sind auf der Suche. Aber es gibt einen Aspekt dabei, der uns nicht erpicht sein lässt - bereit es zu tun, aber nicht begeistert darüber - dies in einer tiefer gehenden Art und Weise nach zu verfolgen, weil der Ort, an dem Du in Deinem machtvollen Jetzt stehst und das, was danach kommen wird, sogar in der nächsten Sekunde, das Potential hat, so überaus zufriedenstellend zu sein.

Nun könntest Du sagen: "Ok, nehmen wir also dieses Thema, das für uns so wichtig ist und führen wir es an einen neuen Ort des Verständnis. Das würde mich zufriedenstellen." Das müssen wir anerkennen. Wir denken aber, dass wir bereits seit so langer Zeit voraus geschaut haben, dass zurückzuschauen ganz einfach nicht mehr etwas ist, was uns hier im Nicht-Physischen Zufriedenheit bescheren würde.

Daher - betrachte es von diesem Standpunkt aus, denn dies ist eine neue nie dagewesene Weise, dies jemals beschrieben zu haben. Wenn Menschen sich also in etwas festbeissen, worauf die Quelle sich nicht fokussiert, so ist es genau dieses gewählte Thema, das Euch abtrennt und das Widerstand aufbaut zwischen der Verbindung von Dir und der Quelle. In dem Moment bist Du dann weniger lebendig, weil diese Unterhaltungen nicht sehr ....

Hotseater: Aber es ist doch ein gutes Thema, und viele Menschen hier sind auch noch nicht mit der Antwort zufrieden.

Abraham: In ganz einfachen Worten könnten wir Dir sagen: Was, denkst Du, ist die beste Gelegenheit für Deine Ausdehnung und Deinen Spass und für die Ausdehnung von Allem-Was-Ist und der Ausdehnung derer, die zuhören: Darüber zu sprechen, wo Du nun stehst bezüglich von etwas, was Du Dir wünschst oder über etwas zu sprechen, was passiert ist als Du 5 Jahre alt warst?

Und wenn es auch interessant oder sogar unterhaltsam sein mag, was war, als Du fünf Jahre alt warst, so ist es weiter von Deinem Anziehungspunkt entfernt, ist weiter von dem entfernt, was hier und jetzt geschieht. Es ist so viel weniger förderlich für Dich als eine Unterhaltung über das, was in diesem Moment hier und jetzt geschieht.

Wenn Du auf Verständnis machende Weise über das sprechen möchtest, welches der Anfang der Menschheit war, so geht das ganz einfach viel zu weit in die Vergangenheit.

Hotseater: Ihr sagt also, dass es sinnlos ist zu wissen, wo wir herkommen?

Abraham: Wir wissen um die Amöben im Ozean, und wir verstehen, dass es sich um Balance und Harmonie und Resonanz mit der Quelle handelt. Wir haben aber noch niemals mit auch nur einer von ihnen eine zufriedenstellende Unterhaltung gehabt. Und das ist viel grundsätzlicher als der, der Du bist.

Warum akzeptierst Du Dich nicht als ausgedehnte und entwickelte Quellenenergie in einem Wesen im menschlichen Körper?

Wir geben Dir gerne jegliche gewünschte Information, denken aber dass es nicht auch nur annähernd so zufriedenstellend ist wie das, was Du wirklich wissen möchtest.

Hotseater: Ja, das ist, was Ihr denkt.

Abraham: Am Anfang ward Ihr Bewusstsein, und dieses Bewusstsein hatte in sich, was alles Bewusstsein in sich trägt ...

Hotseater: Hat uns etwas geboren? Oder sind wir einfach aufgetaucht? Wir mussten doch durch einen Geburtsvorgang gehen, oder?

Abraham: Oh, dies wird eine wirklich lange Unterhaltung. Weisst Du wirklich nicht, wer Dich geboren hat?

Hotseater: Bitte lasst es mich wissen.

Abraham: Vielleicht solltest Du Deine Mutter dazu befragen.

Hotseater: Ja, aber die erste Gruppe menschlicher Wesen ...

Abraham: Du hast uns unterbrochen, denn das wollten wir gerade erklären. Am Anfang war Bewusstsein, und in jedem Bewusstsein ist das enthalten, was erwünscht ist und seine Abwesenheit. Es gab also zwei Blickrichtungen innerhalb dieses Bewusstseins. Und das war genug Contrast, damit das Gesetz der Anziehung die Evolution beginnen konnte.

LoA war die natürliche Antwort auf das, was war. Das war der Anfang. Das war nicht sehr zufriedenstellend, stimmts?

Hotseater: Das Lustige ist aber, dass Ihr sagt, dass wir schon zur Zeit der Dinosaurier existiert haben - und anderes. Das verwirrt mich.

Abraham: Aber diese Schwingungs-Realität hat lange bestanden, bevor Ihr in physischer Form da ward.

Hotseater: Aber wir waren nicht physisch manifestiert, richtig?

Abraham: Wir möchten gerne, dass Du nicht weiter über dies stolperst - Ihr alle, die Ihr mit so grosser Vorsätzlichkeit an das Thema herangeht.

Du bringst in dieses Forum auf die beste Art und Weise eine Diskussion über die Bewegung einer Schwingungs-Realität hin zu einer manifestierten Realität. Was ist das denn? Was ist das, was etwas aus der Schwingung hin zu etwas katapultiert, was erfahren werden kann? Und warum muss jemand den ersten Erfahrenden geboren haben? Anders gesagt ist es Deine Wahrnehmung, die Dich veranlasst, es so zu übersetzen.

Ihr verbeisst Euch alle so sehr in die Realität, dass Ihr vollkommen die subtilen Nuancen verpasst in Bezug auf Eure Fähigkeit zu erfahren. Dabei dreht sich bei der Schöpfung doch um Wahrnehmung. Ihr geht die gleiche Strasse herunter und Eure Erfahrungen sind so vollkommen unterschiedlich. Und Ihr wollt feststellen, wer was denkt und darüber Statistiken erstellen.

Wir dagegen sagen Euch: Es gibt so viele unterschiedliche Wahrnehmungen wie es Wahrnehmende gibt. Und jeder von Euch nimmt unterschiedlich wahr und bringt dadurch seine eigene einzigartige Wirklichkeit hervor.

Wenn Du also sagst, dass Du zum Anfang zurückgehen möchtest, dann wollen wir Dich zuerst einmal fragen: Zum Anfang von was? Zurück zum Anfang wovon? Zurück zum Anfang welches Wahrnehmenden?

Ihr wollt keine Zeit damit verschwenden, zum Anfang zurück zu gehen. Ihr wollt im Jetzt stehen, und Ihr wollt absichtsvoll Eure lebendige Anerkennung verankern, dass es eine schwingungsmässige Beziehung gibt zwischen dem, was Ihr genau jetzt und hier tut durch Euren Mind, der wahrnimmt - und worüber Ihr viel mehr Kontrolle habt als Ihr ausübt - und dieser Schwingungs-Realität, die eine Realität ist, die die Quelle erfreut, die sie erforscht, die sie ist.

Alles, was Du als Realität erfährst, war zuerst eine Schwingungs-Realität. Und wir danken Dir so sehr, denn es ist diese Geburt, über die wir sprechen wollen. Der Geburtsvorgang ist genau das, und wenn wir in Euren Schuhen gehen würden, würden wir es genau so betrachten: Wir würden den Geburtsvorgang anerkennen als den Moment, an dem Ihr zulasst, dass etwas, was Schwingung war, durch Euch realisiert wird.

Das ist die Geburt der Idee. Dann kommt das Pflegen der Idee. Dann kommt das Üben der Idee. Und dann kommt die Ausdehnung der Idee. Aber sicherlich ist die Anerkennung, die ihrer Geburt folgt, das, worüber wir jeden Tag den ganzen Tag lang sprechen möchten. Und wenn Du das verstehen kannst, dann wirst Du nicht länger teilnehmen an dieser archaischen, unmöglichen Diskussion, wo wir alle herkommen. Denn es ist vollkommen egal, wo Du her gekommen bist, sondern dass Du hier bist. Was wichtig ist, ist wo Du von hier aus hingehst.

Stehst Du hier und klammerst Dich an eine Realität, die schon existiert und wägst das Für und Wider davon ab, das Plus und das Minus, schaffst Du Dir Feinde von diesem und jenem und drückst dagegen an? Oder stimmt Du Dich auf die Wellenlänge der Quelle ein und stehst an einem Ort, an dem Du etwas realisieren kannst, erschaffen kannst und der Idee zur Geburt verhelfen kannst, die in Deinem Vortex gewirbelt hat und die Du zur Verwirklichung bringen kannst, wo sie gesehen und gehört, gerochen und angefasst werden kann? Genau so wie dieser kleine physische Körper, der Du einmal warst.


Workshop in North Los Angeles, California, 22. Februar 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 10. Mai 2014, 08:41




180. Bewusstsein

Hotseater: Ich frage mich, ob Ihr darüber sprechen wollt - da wir jetzt über Katzen und Moskitos gesprochen haben ...

Abraham: Lasst es uns alles Bewusstsein nennen, lasst es uns alles co-operatives Bewusstsein nennen. Und lasst es uns Bewusstsein nennen, von dem wir mit einigem etwas zu tun haben wollen und mit anderem nicht. Von manchem haben wir mehr Nutzen, manches ist auf unserem Weg des geringsten Widerstandes und manches nicht. Aber alles ist Bewusstsein und alles ist von Nutzen. Alles ist Bewusstsein auf einem Buffet, von dem wir wählen können. Lassen wir es so ausdrücken.

Hotseater: Wenn Ihr also über unsere Beziehung zu Bewusstsein sprecht, wenn wir also alle aus Atomen bestehen, könntet Ihr erklären, wie es sich dann in Bewegung und Energie übersetzt?

Abraham: Alle Zellen Eures Körpers sind Bewusstsein. Und sie kommunizieren miteinander. Das, was Eurer Wesen - oh, wir haben es nun im Singular ausgedrückt, und das ist es nicht - die Wesen Eurer Wesenheit sind alle Bewusstsein und in Kommunikation miteinander. Welches, denkt Ihr, ist eine Umgebung, die am besten geeignet ist für ihre Kommunikation?

Eine gute Stimmung. Lasst uns also annehmen, dass Ihr in einer guten Stimmung seid, so dass die Zellen Eures Körpers miteinander kommunizieren können. Aber hier ist der wichtige Teil: Mit wem sonst kommunizieren die Zellen, die Wesen Eurer Körper? Ihren Inneren Wesen - Inner Beings. Ihren inneren Zell-Wesen. Ihren inneren Quellen-Wesen. Es ist nicht nur so, dass sie miteinander sprechen, sondern sie sprechen mit der Quelle in ihnen.

Hier also sind die Zellen-Wesen und senden Wunschraketen in ihren Schöpfungs-Vortex ab, und die Quelle ist bei ihnen. Anders gesagt, dreht sich diese Ausdehnung von Sein, diese Evolution der Spezies, genau darum. Die Zellen finden also eine Beziehung zueinander - denn sogar ein einzelliger Organismus weiss, was er will und was er nicht will, da in jedem Partikel von Allem das existiert, das ist, was erwünscht und das, was unerwünscht ist. Diese Wahl wird also ausgeübt auf dem kleinsten Bewusstseins-Niveau, das Ihr verstehen könnt. Und dieses niedrigste Bewusstseinsniveau erschafft einen Vortex, mit dem die Quelle in Harmonie ist.

Versteht Ihr das? Möchtet Ihr nicht vielleicht doch lieber glücklich sein und das alles einfach vonstatten gehen lassen?

Möchtet Ihr nicht lieber die atmosphärische Stimmung erschaffen, so dass die Zellen Eures Körpers zu der entwickelten ausgedehnten Version Eurer Selbst sprechen können - der dynamischsten Version von Euch? Möchtet Ihr nicht dann, wenn Ihr Euren Körper bewegt und den Wunsch fühlt, ihn auf eine Art und Weise zu bewegen, wie Ihr das niemals vorher getan habt, das auch zu tun? Und vielleicht werdet Ihr Eure Körper auf eine Art und Weise bewegen, wie das vorher noch niemals jemand getan hat. Ihr schiesst diese Wunschrakete ab und die Zellen Eures Körpers alignen sich damit, die Quelle alignt sich. Seht Ihr, wie Ihr dann wirklich an diesem Ort seid zu akzeptieren, dass alles möglich ist?

Erkennt Ihr, dass dann alle Dinge möglich sind, wenn Ihr nicht die Bedingungen benutzt, um zu kontrollieren was Ihr denkt und stattdessen mit der Basis des Verstehens beginnen wollt und wie das alles zusammenpasst? Ihr nehmt die Begrenzung heraus und lebt an diesem grenzenlosen Ort.

Was war es, was Du wissen wolltest?

Hotseater: Was, wenn wir etwas begegnen, was kein Bewusstsein hat, was ist mit diesem Vorhang oder einem Stofftier oder einem technischen Gerät?

Abraham: Dann sagen wir, dass Du den Vorhang nicht verstehst.

Hotseater: Bedeutet das, dass wir dann, wenn wir zu ihm in Beziehung treten ....

Abraham: Also, gibt es Bewusstsein, das so subtil ist, dass es nicht mit Euch auf Eurem Niveau spielt? Nicht wirklich. Es gibt kein Bewusstsein, das nicht mit Euch spielt. Dieser Vorhang ist Schwingung. Und sogar die Farbe in diesem Vorhang hat eine Beziehung mit Esther in diesem Moment. Und genau aus diesem Grund tragen manche von Euch orange und sehen darin schrecklich aus, und manche tragen orange und sehen wunderbar aus. Manche von Euch tragen pink und sehen wunderbar aus, wogegen andere darin nicht gut aussehen.

Ihr habt eine Schwingungs-Beziehung mit a l l e m.

Hotseater: Danke, vielen Dank. Ja, das fühlt sich genau so an.

Abraham: Verstehst Du, nun sind wir wieder da, wo wir angefangen haben. Wir möchten nicht, dass Ihr Euch degradiert zu jemandem, der versucht, bewusst zu verstehen und bewusst zu kommunizieren. Ihr seid so weit darüber hinaus. Ihr seid Denker von viel umfangreicheren Dingen, Ihr seid eine viel grössere Bewegung von Energie. Alle diese Dinge sind bereits vor langer, langer Zeit gedacht worden. Das ist doch nicht mehr Leading Edge.

Das drückt es am besten aus. Sprecht nicht mit dem Vorhang. Und heiratet nicht den Moskito. Versteht vielmehr, dass alle diese Bewusstsein-e alle Teil des Ganzen sind. Und dass Ihr dort steht, wo Ihr steht und lasst zu, dass das Leben in Euch einen Wunsch entstehen lässt, dem Ihr dann folgt. Wir möchten nur, dass Ihr Euren Platz beansprucht in Bezug auf Eure Stellung in diesem Universum - in Bezug auf die Zellen Eures Körpers, die Moskitos im Raum und jeden anderen auf diesem Planeten und die Art und Weise, wie sie mit Euch interagieren.

Das tut Ihr, indem Ihr entscheidet, dass Ihr Euch wohl fühlen möchtet und darauf vertraut, dass die Quelle in Euch genau weiss, was das auf allen Ebenen bedeutet. Und wenn Ihr Euch gut fühlt, wird sich alles ergeben.

Hotseater: Wir haben alle etwas, was wir wünschen. Und ich bin mir so gewahr, wie alles miteinander zusammenspielt, um zuzulassen, dass das geschieht. Bis hinunter zu den Molekülen.

Abraham: Ja, ja. Alles, alles co-operiert mit Dir, wenn Du mit Dir co-operierst.

Workshop in Cancun, Mexico, März 2014





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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 5. Jul 2014, 08:36




181. Eure wahre Macht kommt aus der Quelle


Hotseater: Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist es, zu meditieren – mit Euren Worten in meinem Ohr. Und wenn ich das tue, fühle ich mich währenddessen ausserordentlich machtvoll, bekomme später aber grosse Angst, weil ich mit Vögeln spreche und den Bäumen und dem Gras. Ich fühle mich von den Nachbarn beobachtet. „Wer ist diese verrückte Frau?“ Ich möchte aber gerne darauf stolz sein und keine Angst haben. Also frage ich mich, ob Ihr mir ein paar beruhigende Worte sagen könnt ...

Abraham: Nun, Du hast den Finger genau auf das gelegt, was die meisten Menschen von ihrer wahren Anbindung fern hält. Du kannst nicht Anbindung mit der Quelle suchen und gleichzeitig das Gleiche mit den Nachbarn erleben. Du musst also sozusagen die Wahl treffen. Wenn Du zulässt, dass der Nachbar Dich führt, dann ist das meist nicht sehr erfolgreich, weil der Nachbar Dich hin zu den Dingen führen möchte, die für ihn selbst von Vorteil sind. Trotzdem ist das aber meist die Tendenz.

Esther war … sie bemerkte mit einem Mal, dass sie auf ihren Spaziergängen laut spricht … richtig laut spricht. Und dann dachte sie „ich sollte besser ein Bluetooth am Ohr benutzen, damit niemand das merkt. Sie werden dann denken, dass ich mit jemandem telefoniere.“ In gewisser Weise telefoniert Ihr auch mit jemandem. Anders gesagt, trägt sie ihr Bluetooth die ganze Zeit. Ihr alle tut das.

Dies ist also eine wichtig Unterhaltung, nicht wahr? „Warum ist es für mich wichtig“ - wir sprechen hier aus Eurer Sicht - „warum fühle ich mich verpflichtet, die Bedingungen der Meinung meines Nachbarn von mir kontrollieren zu müssen?“ Und wir benützen das Wort 'Bedingung' mit Absicht.

„Warum ist es notwendig, warum denke ich, dass ich mich so verhalten muss, dass es Deiner Perspektive von mir angepasst ist?“ Der Grund dafür ist der, dass Ihr nicht sehr viele Menschen trefft, die in Anbindung mit der Quelle sind und Euch ganz einfach bedingungslos lieben. Wenn es also Eure Absicht ist, von ihnen anerkannt zu werden und geliebt zu werden, dann springt Ihr immer wieder durch ihre Reifen dessen, was sie für angemessen halten. Auf diesem Weg und an seinem Ziel aber ist Unfreiheit, und zwar jedes einzelne Mal, nicht wahr? Denn jedes Mal, wenn der eine oder andere von ihnen gerne etwas von Dir möchte, das ein wenig abweicht von den Wünschen anderer, dann werdet Ihr fast verrückt bei den Versuchen, ihnen zu entsprechen. Ihr verliert den Kontakt mit denen, die Ihr wirklich seid. Das ist so.

Und dann sagt Ihr: „Beruhigt mich, beschwichtigt mich, damit ich mich einstimmen kann auf mein wirkliches Ich. Abraham, ich möchte das gerne lernen, ich möchte das gerne leben und ich möchte von der Umwelt akzeptiert werden.“

Darauf antworten wir Euch: Ihr seid oft in Eurer Welt akzeptiert. Anders gesagt, weiss das jeder Meister. Jeder Athlet, der 'in the zone' – ganz mit seiner Sache verbunden – ist, kennt das. Glaubt Ihr denn, dass diese Jugendlichen da auf dem Basketball-Feld sich darum kümmern, ob sie Fans haben und was deren Meinung ist?

Esther schaute sich das Endspiel an, als die Spurs die Meisterschaft gewonnen haben. Ihre Sitze sind nicht weit entfernt von der Bank der Spurs, und die Mädchen hinter ihnen riefen laut aus allen Richtungen den Spielern etwas zu. Esther dachte „ich werde verrückt“, und dann dachte Esther „Liebe, ich wähle die Liebe statt Hass. Ich wähle Ruhe statt Mord. Ich wähle Ausrichtung statt Massaker.“

Und dann drehte sie sich um und sagte zu ihnen: „Ihr seid also wirklich ziemlich hart zu Eurem Team.“ Sie schauten sie an und sie drehte sich um und dachte „ich hätte besser nichts gesagt. Ich hätte nichts sagen sollen.“

Wir erzählen Euch diese Geschichte, weil wir verstehen, wie man sich fühlt, wenn andere um einen herum sind und man es als notwendig erachtet, sie auf die eigene Seite zu ziehen. Ungefähr so: Wenn sie auf meiner Seite sind, sind sie auch in meinem Team. Wenn sie auf meiner Seite sind, haben wir die gleiche Meinung. Und wenn wir die gleiche Meinung haben, dann habe ich mehr Macht.

Auf diese Art und Weise bekommt Ihr aber nicht mehr Macht. Die kommt nicht von den Leuten, die hinter Euch sitzen. Die Spieler auf dem Feld haben schon vor langer Zeit gelernt, die Kommentare alle vollkommen zu ignorieren. Sie suchen keine Unterstützung in den Bedingungen, die sie umgeben. Versteht Ihr? Die bekommt Ihr von der Quelle. Die bekommt Ihr von denen, die Ihr wirklich seid, versteht Ihr das? Und wenn Ihr das erreicht habt, wenn Ihr da steht in der Klarheit ...

Wir erzählen Euch diese Geschichte, da Esther auch ausgerastet ist. Sie liebt ihr Team, sie hat ihm zugeschaut und es hat ihr so viel Freude gemacht. Sie haben für sie Stimmung gemacht, während andere gegen sie angeschrien haben. Und Esther dachte für sich: „Aus welchem Universum kommst Du denn? Verstehst Du denn nichts von Energie?“ Und dann dachte sie: „Oh ja, die da verstehen nichts von Energie, aber ich tue das wohl. Und trotzdem nehme ich sie als Grund, um hier auszurasten. Ich lebe eine sehr bedingte Liebe.“

„Ich denke, ich muss hier etwas klarstellen, da sie ganz sicher nicht Recht haben. Ich bin sicher, wenn ich jedem im Stadion – allen 18.000 – jetzt sagen würde: 'Hört mal zu, was diese Mädchen da sagen … reden schlecht über unser Team … dann würde jeder im Stadion sagen, dass diese Penner rausgeworfen werden sollen.“

Esther wusste, dass sie Recht hatte. Aber sie lebte eine bedingte Liebe, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie kann nicht kontrollieren, was sie sagen. Sie kann nicht kontrollieren, was sie denken. Sie kann nicht kontrollieren, wie sie ihr Leben leben – und das ist auch nicht ihre Aufgabe. Sie hat kein Recht dazu. Sie sollen rufen dürfen, was immer sie rufen wollen. Zu Esther oder über Esther, versteht Ihr? Ihr müsst an den Punkt kommen, wo es Euch nichts mehr ausmacht, was andere tun und verstehen, woher Eure wirkliche Macht kommt. Wenn Ihr nämlich nicht versteht, woher Eure wirklich Macht kommt, dann könnt Ihr Euch auch nicht damit verbinden, versteht Ihr?

Es wird immer - ganz egal, wie sehr Ihr ausgerichtet seid - es wird immer einen Teil der Bevölkerung geben, die mit der Perfektion, die Ihr für Euch gefunden habt, nicht einverstanden sind. Ihr könnt sie ganz einfach nicht in eine Reihe stellen und sagen: „Also, wer mag mich jetzt? Was denkt Ihr jetzt über mich? Wie soll ich denn jetzt sein? Gut, ich ändere das … Moment mal, ich sollte das notieren. Ich ändere das und das und das und das und auch das und ich komme in einer Woche wieder. Und, wie findet Ihr mich jetzt? Wie gefalle ich Euch jetzt?“

Alle diese beweglichen Teile, sie sind dauernd in Bewegung. „Du mochtest mich doch letzte Woche, warum magst Du mich jetzt nicht mehr? Was habe ich denn getan? Oh, es geht nicht um mich? Ich habe nichts damit zu tun? Dein Gefühl in Bezug auf mich hat also gar nichts mit mir zu tun?“

Es geht um Eure Verbindung zur Quelle. Also gut, es wird einfacher. Das wird einfacher. Ich muss nur bedingungslos auf meine Verbindung achten. Und wenn ich das tue, dann ist es leicht, Dich zu lieben.“






Your true power comes from Source

Guest: One of my favorite things to do is meditate with you in my ear. But when I do it, I feel extremely powerful while I’m doing it, then I get get extremely scared because I’m like talking to birds and trees and the grass. I feel like the neighbors are looking at me like, “Who is this wacko lady?” And I want to be able to be proud of that, not scared of it. So I’m wondering if you have soothing words…

Abraham: Well, you have pinpointed the precise thing that prevents most people from their true alignment, because you can’t be seeking alignment with Source and alignment with the neighbor at the same time. You kind of have to make a choice. And if you let your neighbor guide you, it doesn’t usually go that well because the neighbor will usually guide you to the things that will please the neighbor. And yet it is sort of the tendency.

Esther’s been… She has found herself talking right out loud while she’s taking her walks…Talking right out loud. And then she thinks, “I should just put a Bluetooth thing on my ear and no one will know. They’ll just think I’m talking to someone on the phone.” And you are just talking to someone on the phone. In other words, she does have her Bluetooth on all the time. You all do.

So, this is a big conversation, isn’t it? “Why do I,” we’re talking from your point of view, “Why do I need to control the condition of my neighbor’s opinion of me?” We put that word ‘condition’ in there really deliberately.

“Why is it necessary… why do I feel that I need to behave in a way that will contour your perspective of me?” And the reason is, because you aren’t running into too many people who are in alignment with Source and just loving you unconditionally. And if your desire is to be appreciated or loved by them, then you gotta kinda jump through the hoops of acceptability by them. But there is bondage at the end of that path and all along that path, every time, isn’t there?

Because every single one of them sorta kinda wants something a little different from you, until you become almost crazed in the trying to be… You lose track of who you are. You do. And so, you said… “Soothe me. Soothe me. So that I can tune into who I really am. Abraham, I want to know this, I want to live this, I want to be this, and I want to be accepted in the world.”

And we say: You are accepted in much of the world. In other words, every Master knows about that.
Every athlete who is in the zone knows about that. Do you think those kids out there on that basketball court are really worrying about the fans and what they are saying?

Esther sat in the final game 5 when the Spurs won the championship, and… her seats are not far behind the Spurs’ bench, and the people behind her…we're shouting directions at the players, loudly.
And Esther thought, “I’m going to lose my mind.” And then Esther thought, “Love. I choose love over hate. I choose calm over killing. I choose alignment over massacre.”

And then, she turned around and she looked at them…and said, “You’re sorta kinda being sorta kinda hard on our team.” And they looked at her, and she turned around and she thought, “I shouldn’t have said anything. I shouldn’t have said anything.”

But, the reason we tell you this story is because we get how it feels like when there are others around you that it is necessary somehow to get them on your page. Like, if they’re on your page, if they’re on your team, if they’re on your side, if they agree with you, if they are merged with you opinion…that you then have more power.

-That’s not where you get more power! You don’t get it from the girls behind you. And the players out on the court have learned to disregard all of the commentary long ago. They’re not looking for resources
from the conditions that surround them, you see? You get it from Source. You get it from Who-You-Are, you see? And when you’ve got it, when you’re standing there in that clarity…

We tell you that story because Esther lost it too… she lost it. She’s been loving that team, she’s been watching that, she’s been enjoying that so much. They were rooting for the team while they were yelling against the team, and Esther just thought, “What Universe do you come from?! Do you understand nothing about energy?” And then she thought, “Oh yeah, they don’t understand anything about Energy. But I do. I do. And now I’m letting them be my reason, that I’m all out of sorts right here. I’m living a very conditional love.

I need to straighten them out because they are clearly inappropriate, I’m sure. If I told everybody in the stadium right now – all 18,000 of them – if I said, ‘Hey, listen to what these girls are saying…listen to that… talking smack about our team,’…everybody in the stadium…would have said, ‘Throw the bums out.’”

Esther knew she was right. But she was living a conditional love that she couldn’t control. She can’t control what they say. She can’t control what they think. She can’t control their approach to life, nor should she. She has no right to. They should be able to shout whatever they want to shout at Esther
or about Esther, you see? You’ve gotta get past caring what anybody else is doing and understand where your true power comes from, because until you understand where your true power comes from,
you can’t hook into it, you see?

There are always going to be…no matter how perfect you align yourself to be, there will be a segment of the population who will disagree with the perfection that you have found. You can’t just line them all up… “Okay, who likes me now? What do you think of me now? How do you like me now? Okay, I’ll Change that…wait, I should write this down. I’ll change that and I’ll change that and I’ll change that,
and I’ll be back in a week… Alright, how do you like me now? How do you like me now?”

And all those moving parts, they just keep moving around. “You liked me last week…why don’t you like me this week? What did I do? Oh, it wasn’t me? It didn’t have anything to do with me. The way you feel about me doesn’t have anything to do with me?

It’s about your connection with your Source? Oh, well then, this gets easier. This gets easier. All I have to do is tend to my alignment, unconditionally. And when I do, then it’s easy to love you.”

Workshop in Portland, Oregon, June 28, 2014



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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lawofattraction
 
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 27. Jul 2014, 09:03




182. Wobble-freies Essen, inspiriertes Essen … als Themen-Aufhänger für einen Diskurs über Alignment, über nicht konditioniertes Leben


*** Abrahams neuester Audruck ist 'to wobble'. Ich habe beschlossen, das nicht zu übersetzen und direkt zu übernehmen. To wobble bedeutet wackeln, wanken, taumeln, schlingern oder flattern, nicht in Balance sein. Ein Autoreifen zum Beispiel, der nicht richtig ausgewuchtet wurde, fängt an zu „eiern“, zu flattern, unruhig zu laufen. Oder ein Tisch mit ungleich langen Beinen wackelt.



Gast: Wie kann ich mich mit Nahrung gut fühlen? Wie kann ich in Ausrichtung kommen, das zu essen, was ich will und einen gesunden Körper erhalten?

Abraham: Alles, worüber wir hier heute gesprochen haben … indem Du zuerst in Ausrichtung kommst und dann handelst … Anders gesagt: „geh in den Votex und dann …“. Oder wir haben gesagt: „geh auf Dein hoch drehendes Disk und dann …“ nun sagen wir: „stell sicher, dass Du wobble-frei bist und dann ….“

Es dreht sich also wirklich darum, dass Du Dich zuerst um Deine Schwingung kümmerst und dann der Inspiration folgst. Die meisten Menschen essen auf eine sehr konditionierte Art und Weise, anders gesagt, haben sie irgendwo etwas gehört …. Wir wundern uns, dass irgend jemand von Euch überhaupt noch etwas zu essen findet, da Ihr alle etwas gelesen habt, das fast alles, das Ihr essen möchtet, auf die eine oder andere Art als unangemessen erklärt.

Es dreht sich also darum, zuerst in Ausrichtung zu kommen und dann der Inspiration zu folgen. Euer Körper hat so viele Facetten, und die Chemie Eurer Körper …. Ihr seid regelrechte chemische Fabriken. Ihr habt die Fähigkeit, das zu produzieren, was Euer Körper braucht in Bezug auf Klarheit, Durchhaltevermögen, Flexibilität und Stabilität.

Anders gesagt, gibt es verschiedene Erfordernisse. Manchmal möchtet Ihr gerne Euren Augen in besonders machtvoller Weise fokussieren, manchmal möchtet Ihr, dass Euer Hals besonders frei ist, manchmal möchtet Ihr gerne besonders gut hören und manchmal möchtet Ihr gerne besonders gelenkig sein. Anders ausgedrückt, seid Ihr keine Roboter, die lediglich mit einer bestimmten Anzahl von Dingen ausgestattet sind, die sie tun können. Eure unterschiedlichen Absichten rufen bestimmte Fähigkeiten Eurer Körper auf den Plan, und die Zellen Eurer Körper verstehen das.

Wärt Ihr mehr Zeit an diesem sich gut anfühlenden Platz, so würden die Zellen Eurer Körper miteinander auf eine Art und Weise kommunizieren, die gewährleisten würde, dass Ihr zur rechten Zeit am rechten Ort wärt, das richtige Gefühl hättet, in der richtigen Stimmung wärt, die richtige Reaktion hättet – und zwar 100% Eurer Zeit. Versteht Ihr? Weil aber die meisten Menschen fast alles, was sie tun, konditioniert tun – inklusive essen – erlauben sie ihrer Inspiration nicht, sich in ihrem Körper zu melden, wie das der Fall sein könnte.

Schaut die Tiere an, die Tiere haben einen viel ausgeprägteren Sinn derer, die sie sind. Sie folgen ihrer Inspiration. Ihr nennt das Instinkt, wenn Ihr von Tieren sprecht. Wie oft habt Ihr nicht Eure fleischfressenden Hunde im Garten gesehen und sie frassen Gras? Sie tun das, weil sie sich dazu inspiriert fühlen, ihre Zellen brauchen etwas, was sich nicht in ihrem üblichen Futter befindet, so dass sie sich inspiriert fühlen, es sich anderswo zu beschaffen.

Was wir Euch also wirklich sagen möchten, ist dies: Wir möchten, dass Ihr von einem inspirierten Blickwinkel aus esst, nicht von einem motivierten. Wir möchten gerne, dass Ihr Euch an einem Punkt der Inspiration befindet, der Euch aus der Anbindung heraus inspiriert zu essen. Die meisten Menschen befinden sich im Gegenteil nicht in Anbindung, wenn sie das Bedürfnis nach Nahrung haben. Das ist so, wie Liebe an allen falschen Orten zu suchen. Ihr könnt von da aus nicht nach dort kommen.

Solange Ihr es nicht geschafft habt, mit Wohlgefühl am Morgen aufzuwachen in der Gewissheit, dass es ein frischer neuer Tag ist und Ausrichtung findet und sie eine Weile aufrecht erhalten könnt … wenn Ihr Euch nicht bedingungslos durch Euren Tag bewegen könnt, können wir mit Euch keine wirkungsvolle Unterhaltung haben in Bezug auf fast alle Themen, und ganz besonders nicht über Nahrung. Denn jedes Mal, wenn Ihr Euch einschränkt … versteht Ihr, Ihr habt dieses Schwingungsmuster aktiv, das die Basis von allem ist, was zu Euch kommt, von den Impulsen, die Ihr habt.

Lasst uns an einem stärkeren, rigoroseren Punkt beginnen: Wenn Ihr keine Ausrichtung findet, aber zu einem Treffen wie zum Beispiel dem der Anonymen Alkoholiker geht, und wenn sie Euch dann sagen …. sie wollen Euch überzeugen, dass Ihr Euer Verhalten durch Willenskraft kontrollieren müsst. Wenn Ihr nicht berücksichtigt, dass alles auf Schwingung basiert, dann möchtet Ihr etwas fast Unmögliches erreichen, wenn Ihr nicht dem folgt, was Euch Eure Schwingung gefühlsmässig vorgibt. Ihr könnt keinen fliessenden Fluss anhalten.

Was wir Euch also sagen möchten: Wenn Ihr erkennt, wie der Fluss fliesst und feststellt, dass Ihr ihn nicht anhalten möchtet, sondern vielmehr mit ihm zusammen fliessen könnt und dass sich in Eurem Vortex alles das befindet, was Ihr zu Eurer Stabilität, zu Eurer Vitalität und für Eure Erscheinung braucht … alles, was Ihr wollt, befindet sich in diesem Vortex, und die Quelle in Euch kennt den widerstandslosen Weg, der Euch das Ergebnis bringen wird, das Ihr anstrebt für eine freudige Entwicklung auf diesem Weg.

Wenn Ihr also an mehreren Morgen die Zeit genommen habt, freudig aufzuwachen und zu entscheiden, Euch für einige Zeit lang wohlzufühlen, so befindet Ihr Euch in einem Zustand, der weniger detail-bezogen ist und weniger eine Reaktion auf vorgefundene Bedingungen ist. Wenn Ihr Euch dann in Alignment fokussiert – das tut die Meditation für Euch, das ist genau das Gleiche – dann beruhigt Ihr Euren Mind und könnt die Gedanken anhalten, was wiederum den Widerstand anhält. Es ist, als würdet Ihr die Reset-Taste drücken, und aus diesem zentrierten Zustand heraus werdet Ihr Euch dem Leben nähern und lasst die Inspiration wachsen. Und dann wird der Impuls zu essen aus der Inspiration geboren werden.

Die meisten Personen essen aus Motiven der Entbehrung, die meisten essen ohne Kontrolle und die meisten essen gemäss der Ideen anderer Menschen über das Thema. Die meisten Personen essen sehr bedingt. Es gibt in der Tat nur wenige Menschen, die sich von innen nach aussen lenken lassen, aus der Verbindung heraus. Aber genau das ist es, was Ihr wirklich tun wollt.

Manchmal hat Euer Körper das Verlangen nach etwas, von dem Ihr beschlossen habt, dass es schlecht für Euch ist. Ihr habt also bereits entschieden „das ist etwas, was ich nicht essen sollte, ich sollte das nicht essen“. Aber die Zellen Eurer chemischen Fabrik haben ein Bedürfnis danach. Manchmal erhaltet Ihr den Impuls etwas zu essen, aber Euer Glaube hält Euch davon zurück. Oder aber Ihr folgt dem Impuls und bestraft Euch dann, weil Ihr denkt, dass Ihr das nicht getan haben solltet. Versteht Ihr?

Essen in Ausrichtung. Wir möchten, dass Ihr in den Vortex geht und dann … Wir möchten, dass Ihr auf Euer hoch drehendes Disk geht und dann …. Wir möchten, dass Ihr diesen zentrierten, bedingungslosen Platz der Liebe aufsucht und dann … und dann schaut Ihr, was geschieht. Was Ihr bemerken werdet, ist dies: Es gibt eine ganze Menge von Dingen, von denen Ihr Euch eingeredet habt, dass Ihr sie nicht tun solltet, die Ihr aber trotzdem tut. Wenn Ihr sagt, dass Ihr das nicht tun sollt und tut es doch, dann enthält es einen Widerspruch.

Es gibt eine ganze Menge von Dingen, von denen Ihr Euch eingeredet habt, dass Ihr sie nicht tun solltet, weil Ihr versucht habt, die Bedingungen zu kontrollieren, diese aber lediglich die Meinung einer anderen Person reflektieren. Wenn Ihr in Synchronisation mit der Quelle wärt, so würdet Ihr es trotzdem tun, würdet es einfach tun, versteht Ihr? Die Bedingungen als solche sind nicht das Problem. Problematisch ist das Schwingungs-Chaos dieser Bedingungen, das Euch fern hält vom Wohlergehen, das Ihr sucht.

Nun sprechen wir so wie das Nicht-Physische, das nicht mit physischen Umständen zu tun hat. Wir wissen das. Alles aber, was physisch ist, ist ein Nebenprodukt dieser nicht-physischen Energie. Alles ist Energie in Bewegung. Wenn Ihr Euch also um die Energie kümmert und sie ausrichtet und dann dem Impuls folgt, dann werdet Ihr ein wirklich angenehmes Leben haben.

Das nächste Mal, wenn Ihr Euch selbst dabei erwischt, dass Ihr sagt „eigentlich sollte ich das nicht tun“, haltet inne und fragt Euch selbst: „Ist das wirklich die Einstellung zum Leben, die ich haben möchte? Ist es wirklich etwas, was ich nicht tun sollte und möchte ich nicht viel lieber die Inspiration für das, was ich tun möchte?“

Wir möchten nicht sagen „vertraut unseren Worten“, daher sagen wir einfach nur, was wir wissen und Ihr könnt ihm folgen oder auch nicht. Es gibt so viele Dinge, die Ihr Euch ohne auch nur den geringsten verständlichen Grund versagt. Und es gibt Menschen, mit denen Ihr keine Zeit verbringt, die Euer Leben auf eine Art und Weise bereichern könnten, die wir mit Worten nicht beschreiben können, weil Ihr irgendeine seltsame Idee in Bezug auf sie habt. Ihr bringt Euch also selbst in einen Zwiespalt und versagt Euch etwas von Wert, was sie Euch anbieten könnten. Und das gilt für so viele Erfahrungen.

„Ich tue das nicht …, ich tue das nicht …, ich tue das nicht …, ich tue das nicht …, ich tue das nicht …, weil ich einmal eine schlechte Erfahrung hatte“. Nun, was war Euer Zustand damals? Welches war Eure Schwingung? Wie sah damals die Beziehung aus zwischen Eurem Wunsch und Euren Überzeugungen? Es gab so viele Faktoren, die Ihr überhaupt nicht berücksichtigt habt, als Ihr ganz viele von Euren Überzeugungen geformt habt. Ihr habt eine Menge von Glaubenssätzen, die Ihr loslassen könntet. Und wenn Ihr sie loslasst, dann könnt Ihr Freiheit und Freude und Ausdehnung und freudvolle Lebenserfahrungen finden. Versteht Ihr das? Das aber werdet Ihr erst dann heraus finden, wenn Ihr Euch von den Widerständen befreit und dem Weg der Quelle in Euch folgt. Ja, wirklich gut.

Dem Weg zur Nahrung. Dem Weg zu Unterhaltungen. Dem Weg zu Erfahrungen. Dem Weg zu regelrechten Reichtümern. Dem Weg zu einem aufregenden, strahlenden Leben. Dem Weg zu Momentum. Dem Weg, in Eurem Jetzt zu stehen und die Quelle durch Euch fliessen zu lassen und zu erfahren, dass Klarheit und Ideen zu Euch strömen, und zwar derart, wie Ihr Euch das niemals vorstellen konntet. Zugang zu anderen brillanten Schöpfern. Sie sind überall. Viele von Ihnen sind auf ihrem Weg zur Ausrichtung genau zur gleichen Zeit wie Ihr.

Dies ist die Zeit des Erwachens. Dies ist nicht die Zeit des Lebens mit Bedingungen. Es ist die Zeit, Konditionierungen beiseite zu lassen, die Euch gefesselt haben und in Ausrichtung zu kommen mit der Ganzheit derer, die Ihr wirklich seid. Dann erschafft Ihr die Bedingungen, die Euch gefallen, versteht Ihr? Ja. Genug?

Gast: Also, um in die Einzelheiten zu gehen: Wenn ich morgens angebunden bin und mindestens drei Mahlzeiten am Tag habe, könnt Ihr mir etwas vorschlagen, wie ich mich vor der Mahlzeit ausrichten kann, die ich mir erlaube zu essen?

Abraham: Denk nicht über Dein Geschäft nach. Denkt nicht über die Arbeit nach, die Du suchst. Denk nicht darüber nach, den perfekten Weg zu finden. Lass Deine Angebundenheit ohne Bedingungen sein. Sag nicht „ich werde Ausrichtung finden, so dass ich den perfekten Weg für die Nahrung finde oder den perfekten Weg für eine Beziehung“, weil das genau das ist, was Widerstand hinein bringt. Suche die Ausrichtung um ihrer selbst willen, und dann … „Ich möchte angebunden sein, weil es sich so gut anfühlt, ausgerichtet zu sein. Dann bin ich bereit und inspiriert für all die Dinge, die mir gut tun, eingeschlossen Unterhaltungen und Beziehungen und Dinge, die ich essen werde.“

Fühlst Du den Unterschied? Esther sagt: „Abraham, jetzt habe ich Euch erwischt. Ich habe Euch erwischt, weil ich voller Freude bin, und in meiner Freude habe ich mich auf die Umstände fokussiert.“ Wir antworteten ihr: „Du warst voller Freude und dann kamen die Situationen. Du warst bereits fröhlich, und dann hat Dir Dein Bewusstsein eine Fähigkeit geschenkt, Deine Augen auf eine Art und Weise etwas zelebrieren zu lassen, wie das niemals vorher der Fall war. Ausrichtung zuerst, und dann ….“.

Fühlt es sich schwer an, diese Ausrichtung zu finden? Scheint es langweilig? Es mag sich am Anfang ein wenig langweilig anfühlen. Manchmal mögt Ihr das Drama der Angelegenheiten. So wie „ja, lass uns unsere Gedanken austauschen …. lass uns uns gegenseitig herausfordern, um die Details dieser Umstände bis zum Geht-Nicht-Mehr zu diskutieren. Beginnen wir einen mentalen Kampf. Lass uns heraus finden, wer die besten Argumente dazu hat. Lass uns das Thema debattieren. Verteidigen wir unsere Standpunkte und schauen wir, wer den längeren Atem hat, wer zuerst aufgeben wird. Ich werde Dich mit meiner Willenskraft zur Erschöpfung bringen. Ich werde absolut überzeugt sein, dass Du aufgeben wirst.“

So entwickeln sich die Dinge normalerweise. Möchtet Ihr nicht viel lieber die Übereinstimmung mit der Quelle in Euch finden, so dass Ihr Euer Leben aus diesem reinen ausgerichteten Seins-Zustand leben könnt? Meisterschaft, die später ihre Entsprechung findet in Erfindungen und Lösungs-Ideen und dem Anziehen von Ressourcen – all das ist zuerst die Meisterschaft in Energie, versteht Ihr? Es bedeutet, in Schwingungs-Ausrichtung zu kommen mit der Ganzheit derer, die Ihr wirklich seid, und dann …. Ihr habe so viele Leben damit verbracht, Eure Macht und Eure Klarheit und Eure Fähigkeiten und Eure Liebe kennen zu lernen. Ihr seid keine Neulinge. Es liegt ein machtvoller Weg hinter Euch.

Und nun befindet Ihr Euch hier, ausgestattet mit allen Ressourcen, um diesen machtvollen Weg fortzuführen, einen Weg, dem Ihr Weiteres hinzugefügt habt in den früheren Stadien dieses Lebens und auch davor und mit dem Ihr nun vielleicht gar nicht in Übereinstimmung seid. Erst dann, wenn Ihr sagen könnt – und es wirklich meint: „Es ist mir wichtig, wie ich mich fühle. Ich werde wobble-frei sein. Ich werde wobble-frei sein. Ich werde an diesem Tag so lange wie nur irgend möglich ohne zu wobblen sein. Ohne Emotionen, die mir sagen, dass ich wobble.“ Das ist die wirkliche Antwort.

Und dies ist, was mit Euch allen in den nun folgenden Tagen geschehen wird: Da Ihr bereit seid, in dieser Schwingung zu verbleiben und mit ihr in Resonanz zu gehen, während wir unseren Weg durch diese Unterhaltungen gewoben haben, habt Ihr den Reset-Knopf schon während dieser hier gemeinsam verbrachten Zeit gedrückt. Eure ganze Lebenserfahrung, die Ihr von nun an habt, wird sich anders gestalten, da Ihr einen anderen Ausgangspunkt habt. Ihr wisst das nicht, denn Ihr seht immer noch genau so aus wie vorher, und es ist auch nicht viel Zeit vergangen. Ihr tragt immer noch die gleiche Kleidung wie zu Beginn des Zusammenseins, aber Eure Schwingung ist nun anders aufgrund der Unterhaltungen, die wir hier hatten. Das bedeutet, dass Euer Anziehungspunkt sich verändert hat. Und wenn Euch nun klar ist, dass sich Euer Anziehungspunkt verändert hat und Ihr den Weg beobachtet, wie er sich entwickelt, ohne Euch auf seine Genauigkeit oder die Unterschiedlichkeit oder sein Auskommen zu konzentrieren, dann habt Ihr den optimalen Ausgangspunkt erreicht.

Es wird nicht lange dauern, bevor Eure Zuversicht grösser wird und Ihr Vertrauen entwickelt, dass das Universum Euch immer unterstützen wird. Die Quelle in Euch weiss, wer Ihr seid und was Ihr wollt und sie weiss, an welcher Stelle Ihr Euch befindet in Bezug auf alles, was Ihr an Wünschen habt. Vor allem aber weiss sie um den Spass, den Ihr auf dem Weg haben werdet, da dies nicht das Ende des Weges ist.

Ihr geht in den Urlaub und sagt „Nun, hier bin ich. Ich kann hierhin gehen und dorthin und auch dahin, in diese Stadt und jene, dieses Land und das da und dann komme ich nach Hause zurück.“ Ihr werdet niemals sagen: „Moment mal. Ich bin hier und will an alle diese Orte gehen und dann wieder nach Hause zurückkommen. Weil ich doch aber bereits zu Hause bin, warum überhaupt gehen?“ Ihr verreist doch nicht, um es hinter Euch zu bringen, Ihr fahrt wegen der Freude, die Ihr haben werdet, wegen der Klarheit und wegen des Spass und wegen der Begegnungen und der Begeisterung und wegen des Lebens auf diesem Weg.

Genau so ist das mit jedem Ziel und jedem Wunsch, den Ihr habt. Sie sind einfach nur die Ausreden, um den Weg zu beginnen. Ihr habt Euren Vortex angefüllt mit solchen Wegen, solchen Intentionen und solcher Genauigkeit. Sogar, bevor Ihr hierher in diesen physischen Körper gekommen seid, war dieser machtvolle Weg, und Ihr könnt ihn erfühlen, wenn ihr ein wenig zuhört und wenn Ihr ein wenig nachfühlt. Ja. Genug?

Gast: Danke.

Abraham: Ja.


Workshop in San Francisco, CA, 19. Juli, 2014





Wobble-free eating


GUEST: How can I make friends with food? How can I align myself to eat whatever I desire and maintain a healthy body?

ABRAHAM: Everything that we’ve been talking about here today… by reaching for the alignment first and then act… In other words, we were saying to you, get in the Vortex and then… We’ve said to you get on the high-flying disc and then… or, prepare your point of attraction and then… We’re saying, make sure you’re wobble-free and then…

So, it really is about tending to your vibration first and then following the inspiration… because most people eat very conditionally… In other words, they’ve heard something and… We’re surprised any of you can find anything to eat because all of you have read something that makes almost everything that you intend to eat inappropriate in some way.

So, it’s about finding your alignment first and then following the inspiration. Your body is so multifaceted, and the chemistry of your body… you are like a veritable chemical factory. You have the ability to produce what your body wants in terms of clarity, in terms of stamina, in terms of flexibility, in terms of stability.

In other words, there are different requirements… sometimes you want your eyes to focus in a very powerful way, sometimes you want your throat to be particularly clear, sometimes you want your hearing to be especially keen, sometimes you want your agility… In other words, you’re not like a robot that just walks around with this list of things that you can do. Your different intentions call for different performance from your body, and the cells of your body understand what that is.

The cells of your body – if you were in a place of feeling good more of the time – would communicate with each other in a way that would allow you to be in the right place, right time, right feeling, right mood, right response, 100% of the time, you see? But because most people are doing almost everything conditionally – including eating – then you don’t allow the inspiration to come forth from your body in the way that it would.

You see the animals… the animals have a much greater sense of Who-They-Are. They follow their inspiration. You call it instinct when you are approaching animals. But how often… have you… found your meat-eating canine in the yard eating grass? Because he’s feeling the inspiration, his cells are calling for something that isn’t in the general diet that he’s finding, and so he’s inspired to something in another way.

So, what we would really like to say to you is: We would like you eat from an inspired point of view, not from a motivated point of view… We would like you to be in a place where you are inspired… where you are inspired from your alignment to eat. And most people are in a state of mis-alignment when they are feeling their desire to eat. And so, it’s like looking for love in all the wrong places. You just can’t get there from there…

Until you are able to comfortably accomplish waking up in the morning and knowing that it is a fresh day, and finding alignment and maintaining it for a while… until you are unconditionally moving through your day we cannot have an effective conversation about most anything and especially [not about food]. Because every time you try to restrain yourself… you see, you’ve got this vibrational pattern going on which is at the basis of everything that is coming to you, the impulses that come to you.

Let’s start in a stronger, more blunt place. If you don’t find alignment, but you go to a meeting like Alcoholics Anonymous, and they say to you… they convince you that you must control your behavior through will power, and you are not addressing the vibrational foundation of everything that you are about, you are asking close to the impossible to not do something that vibrationally you keep feeling inclined to do. You just can’t buck the current.

So, what we’re saying is: If you realize what the current is, and you realize that you don’t want to buck it, you want to align with it, and that in your Vortex is everything that you want relative to your stability, relative to your vitality, relative to your appearance… everything that you want is in that Vortex, and the Source within you knows the path of no resistance to lead you to the outcome that you want and to the pleasurable unfolding along the way.

So, if you’ve taken the time to wake up in the morning for several mornings, and you’ve decided that you want to feel good, and so you’re going to hold yourself in a less detailed, less conditional response to life just for a little while, and you focus yourself into alignment… that’s what meditation does for you, it’s the same thing too… you quite your mind so you stop thought, you stop thought so you stop resistance, it’s like pushing the reset button too… and then you begin approaching life from that centered place, and you let the inspiration grow from there, then the impulse to eat will be born out of inspiration.

Most people are eating out of deprivation, most people are eating out of control, most people are eating out of somebody else’s idea of it, and most people are eating very conditionally. It is really a rare person that is guided from the inside out, from alignment. But that really is what you’re wanting.

Sometimes your body is craving something… that something you’ve decided is bad for you contains… But if you have already decided, “That’s not something that I eat… That’s not something I eat,” and the cells of your chemical factory are asking for it, sometimes you’ll get an impulse to eat something, but your belief will prevent you, or you’ll go along with it… and then you’ll beat up on yourself about it because you think you shouldn’t have done it, you see?

Aligned eating. We want you to get into the Vortex and then… We want you to get on your high-flying disc and then… We want you get into that centered, unconditional place of love and then… and then watch what happens. And what you’ll begin to notice is: There are a whole lot of things that you have been telling yourself that you shouldn’t do, that you were doing anyway… and so you say you shouldn’t do it, but you do it anyway, so there’s still contradiction in it.

There’s a whole lot of things that you’ve been telling yourself that you shouldn’t do because you’ve been trying to control the conditions based upon somebody else’s feedback, that if you were really in sync with Source, you would do, you would do, you see? Because the conditions, in and of themselves, are not problematic. It’s the vibrational chaos in the conditions that’s keeping you from the well-being that you are looking for.

Now we’re talking like Non-Physical, who are not dealing with the physical. We know. But everything that is physical is a by-product of this Non-Physical energy. Everything is energy in motion, you see? And when you start dealing with the energy and lining it up and then following the impulse, you’re going to live blissfully-ever-after, you are. Next time you catch yourself saying, “I shouldn’t do that,” just stop and ask yourself, “Is this really the approach that I want to have to life… Is it really what I shouldn’t be doing, or do I want the inspiration about what I’m wanting to do?”

And we don’t want to say take our word for it, so we will just tell you what we know to be and you can take it or leave it. There are so many things that you are depriving yourselves of for no rational reason. There are people that you’re not spending time with who could enrich your life beyond our ability to express it in words… because you’ve got some idea about them, so you’re holding yourself in discord to receiving something of value that they could offer you. And it’s true of so many experiences.

“I don’t do that… I don’t do that… I don’t do that… I don’t do that… I don’t do that because once I had a bad experience.” Well, what was your state of being? What vibration were you in? What was the relationship between your desire and your belief at the time? There are so many factors that were not even being considered when you formed a bunch of beliefs. You have all kinds of beliefs that you could let go of. And, in letting go of them, you would find freedom and joy and expansion and joyous life experience, you see? But you won’t know until you get yourself resistance-free and follow the path of the Source within you. Yeah really good.

The path to food. The path to conversations. The path to life experience. The path to veritable fortunes. The path to excited ignited life. The path to momentum. The path to standing in your now with Source flowing through you and having clarity and ideas flow to you… the likes of which you’ve never contemplated. Access to other brilliant co-creators. They’re all out there. Many of them making their way to alignment at the same time you are.

This is the time of awakening. This is not the time of conditional living. It’s the time of setting aside the conditions that have been binding you and coming into alignment with the wholeness of Who-You-Are, so that you can be the creator of conditions that please you, you see? Yeah. Enough?

GUEST: So, to get specific, if I start out in alignment in the morning, and then I have three meals at least a day, is there a way you can suggest of aligning myself before that meal that I allow myself to eat…

ABRAHAM: …Don’t think about your enterprise… Don’t think about the job you’re looking for… Don’t think about finding the perfect path… Let your alignment be unconditional. Don’t say, “I’m gonna find alignment, so that I can find the perfect path to food, or the perfect path to relationship,” because that’s when you start introducing resistance into it. Find alignment for the sake of alignment, and then... “I want alignment because it feels good to be in alignment because when I’m in alignment, then I’ll be in the position to be inspired to all things that are good for me including conversations and relationships and things that I’m going to ingest.”

Can you feel the difference? Esther said, “A-ha Abraham, I’ve caught you! I’ve caught you because I’m joyous, but these are conditions that I’m focused upon in my joy.” And we said: You were joyful and then the condition came. You were joyful and then your awareness and your ability to feast your eyes in a way that you had not done before happened. Alignment first, and then…

Does it feel difficult to find this alignment? Does it feel boring? It might feel a little boring at first. Sometimes, you like the drama of things. It’s like, “Yeah, let’s just get our mental minds together… Let’s just challenge ourselves to sort out the details of these conditions ad nauseam. Let’s just get in a mental match. Let’s just find out who have the most that they can say about that. Let’s just debate this issue. Let’s just defend out positions and see who has the most stamina… who will give up first… I will just wear you out with my will power. I will just be so certain that you will just give up.”

In other words, that’s the way those things usually go. Or, do you want to find alignment with the Source within you, so that you can approach life from that purely aligned state of being. Mastery, that later translates into inventions and ideas of solution and attraction of resources, that’s first a mastery of energy, you see? It’s a finding vibrational alignment with the whole of Who-You-Are, and then… because you’ve spent many lifetimes coming to know your power and your clarity and your ability and your love. You’re not new at this. There is a powerful trajectory.

And so, here you are with all of the resources to continue that powerful trajectory, a trajectory that you have added to as you lived earlier in this life and before… that you may very well be out of alignment with now. And it isn’t until you say, and really mean, “I care about how I feel. I’m gonna be wobble-free. I’m gonna get as far into this day as I can get without wobbling. Without feeling emotion that lets me know I’m wobbling.” That really is the answer.

And, what’s up for all of you in the immediate days that follow… because of your willingness to rest in this vibration and find the resonance with it as we’ve been weaving our way through these conversations... you have pushed the reset button just in the amount of time that we have been together here. And so, everything about your life experience is now going to be realized by you differently because you have a different vibrational vantage point. You don’t know it… because you still look the same, not that much time has passed, you have the same clothes on as when you started… but you are vibrationally different as a result of the conversation that we’ve had here, which means that you’re point of attraction has shifted. So now, if you will be aware that your point of attraction has shifted, and you will watch the path that unfolds, and not the precision of it or the difference of it or the benefit of it, now you’re off and running on this, you see?

And it doesn’t take very much before you gain confidence and trust that first of all, the Universe has your back, the Source within you knows Who-You-Are and what you want, and knows where you stand in relationship to everything you want and knows where everything you want is, knows the perfect path to get you to where you want to be, and – even more – knows the fun of the path along the way… because it’s not the ending place of the path…

You don’t go on vacation and say, “Well, here I am. I can go here and here and here… this city, this city, this state, this state, this country, this country… and then I’m gonna come back home.” You never say, “Well, wait. I’m here, I’m gonna go all those place, and then my final destination is home, and since I’m already home, then why go?” […laughter…] Because you’re not going to get it done, you’re going for the fun along the way, you’re going for the clarity and the fun and the exposure and the exhilaration and the living of life along the way.

And so, that’s the way it is with every goal and desire that you hold. It’s just the excuse to get on the path. But you have filled your Vortex full of such trajectory, such intention, such precision. Even before you came into this physical body… that there is a powerful path and you can feel it if you’ll listen a little, if you’ll feel a little. Yeah. Enough?

GUEST: Thank you.

ABRAHAM: Yeah.

JULY 19, 2014 SAN FRANCISCO, CA
Transcript by Esmée La Fleur



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2014, 17:35





183. Bedingungslose Liebe, bedingungsloses Leben

Gast: Vor drei Monaten haben mein vier Jahre alter Sohn und seine Mutter beschlossen, den Löffel abzugeben. Ein Autounfall hat die Liebe meines Lebens von mir genommen - nicht seine Mutter, ich bin schwul. Meine Tochter hat überlebt und ihr geht es gut. Ich fühle ihn die ganze Zeit in mir und ich versuche, nun klar zu kommen mit dieser Version von ihm im Gegensatz dazu, ihn aufwachsen zu sehen mit 5, 6, 7, 8, 9 und 10 Jahren.

Es fällt mir sehr schwer, auch wenn ich die meiste Zeit fröhlich bin, aber ich vermisse ihn sehr … so sehr. Dabei wollte ich ihn anfangs gar nicht haben. Er hat mich inspiriert ihn zu wollen, und das war so einfach, und er kam in mein Leben und war das Grösste … und dann ist er einfach gegangen.

Ich fühle ihn, ich fühle ihn jetzt, ich fühlte ihn vorhin und weiss, dass er derjenige ist, der veranlasst hat, dass ich ausgesucht wurde (für den Hotseat). Ich komme seit 8 Jahren hierher und wurde nur einmal gewählt. Ich weiss, es war sein Weg und sein Leben, aber es ist so schwer, mit ihm in Verbindung zu sein und nicht zu fragen „warum hast Du mich verlassen?“

Abraham: Also, wenn es jemals eine Unterhaltung gab, die direkt in das Zentrum des Themas der bedingungslosen Liebe ging … wenn es jemals einen Umstand gegeben hat, der schwer zu akzeptieren ist, dann würde es ein Ereignis wie dieses sein. Es ist also unmöglich … oh, wir lieben diese Frage so sehr … es gibt keine Art und Weise, eine Frage wie diese mit der ihr innewohnenden Kraft und Tiefe anders zu beantworten.

Die Menschen finden keinen Sinn im Tod, und ganz besonders nicht im Tod von Kindern. Es ist nicht möglich. Es ist ein Umstand, der so vollkommen ausserhalb dessen ist, was Ihr wollt, dass er Euer Gehirn verknotet. Wenn etwas so Entsetzliches geschieht, so lässt Euch das normalerweise bereit sein, alles, was Ihr bisher über das Gute in der Welt geglaubt habt, zu dementieren.

Wenn Ihr aber eine Basis des Verständnis habt über die Unendlichkeit, die Ihr seid … nun, wir wissen, unter diesen Bedingungen und wenn man aus der menschlichen Perspektive denkt … blah, blah, blah, blah, blah … Nichts irritiert mehr, als wenn jemand, der dem Körper keine Wichtigkeit zuspricht – also wir – über die ewige Natur Eures Bewusstsein spricht. Und trotzdem, genau davon handelt es sich. Die ewige Natur derer, die wir alle sind.

Wenn Glücklichsein, das jeder möchte, davon abhängt, die Umstände in genau der Ordnung zu erhalten, die Ihr für sie bestimmt habt, dann kann in der menschlichen Bevölkerung kein wirkliches Glücklichsein existieren. Dann könnt Ihr niemals glücklich sein. Es gibt ganz einfach zu viele beweglich Teile. Es gibt zu viele Dinge, über die Ihr keine Kontrolle habt.

Also sagt Ihr: „Nun, wir müssen ja nicht alles kontrollieren, Abraham. Nur die grossen Dinge, nur wie wir Sicherheit für unsere Kinder erhalten und dass wir in der Lage sind, sie aufwachsen zu sehen. Ist das denn zu viel verlangt? Gibt es denn keine Umstände, deren wir sicher sein können? Wenn Ihr sagt, dass wir unsere eigene Realität erschaffen, welchen Sinn macht es dann, sie zu erschaffen, wenn das für angenehme Bedingungen nicht der Fall sein kann?“

Unsere Antwort darauf …. neulich … Esther denkt viel über dieses bedingungslose-Liebe-Zeugs nach … Esther sass da und dachte nach einigen Wochen des gezielten Fokus mit uns darüber nach, während der sie bedacht darauf war, wie sie sich fühlt, indem sie sich in Wohlgefühl hineinredete, ganz egal, was passierte. Eines Tages in Texas sass sie und schaute auf den Pool und den Garten und war von einem Zustand glückseliger Wertschätzung erfasst. Es war wirklich ausserordentlich. Sie schaute einige phantastische Skulpturen an. Es sind Kraniche, und der Künstler hat Weltruf. Sie sehen aus wie zwei Kraniche, die Wasser trinken. Es sind schöne, wunderschöne Objekte. Esther schaute sie an und war begeistert über ihre Form und ihre lebensnahe Darstellung.

Und dann schaute sie ihren Pool an, der keinen Rand hat und scheinbar übergangslos in den Garten fliesst, und es raubte ihr den Atem, so wunderschön war es. Auch das Geräusch. Und dann die Vögel im Baum, und dann die Bäume. Und Esther sah das alles an und fühlte sich besser, als sie sich jemals, jemals, jemals, jemals, jemals gefühlt hat – erhoben in freudvoller Wertschätzung.

Sie sagte: „Aha, Abraham. Das sind die Bedingungen. Ich schaue Umstände an, und diese Umstände machen mich sehr glücklich. Der wunderschöne Pool, wunderbare Vögel, wunderschöne Bäume, noch mehr wunderschöne Vögel – wunderbar, wunderschön. Das sind die Bedingungen. Was also soll das mit der bedingungslosen Liebe? Es sind doch die Umstände, die mich begeistern. Wir antworteten ihr: „Esther, Du warst bereits in dieser erhöhten Schwingung, bevor Du überhaupt die Umstände angeschaut hast.“ Denn das ist der Unterschied. Der Unterschied ist dieser: In Alignment kommen und dann …. statt Umstände zu brauchen, um das Gefühl zu produzieren.

Wenn Du also fragst: „Warum?“: Ihr hattet eine Vereinbarung. Ihr hattet die Vereinbarung, dass Ihr zusammen kommen würdet, einander kennenlernt, einander liebt und herausfindet, was bedingungslose Liebe wirklich ist, was Liebe ohne Bedingungen ist.

Wir wissen, dass das für Dich keine besonders zufriedenstellende Antwort ist, und sicher auch für Euch alle, aber wenn Ihr hören könnt, was wir vor kurzem sagten … wir haben gesagt: “Meistens sind es die Manifestationen … sie sollten es aber nicht sein und müssen es nicht sein. Die Menschen betrachten Umstände als Unterstützung für ihre Emotionen, und das ist es, was dann falsch läuft. Wenn Ihr nämlich die Umstände braucht, um sich gut anfühlende Emotionen aufrecht zu erhalten, dann seid Ihr daran gebunden, dann seid Ihr nicht frei, da Ihr die Umstände nicht kontrollieren könnt, sie aber braucht, um die Emotionen sicherzustellen.

Wenn Du aber in der Lage bist – und wenn es jemals eine schwere Zeit gegeben hat, dann wäre es diese – anders gesagt empfehlen wir unseren Freunden immer mit etwas Einfacherem anzufangen – aber hier bist Du nun einmal, Du bist direkt dort hinein geraten, es hat Dich überrollt, es ist passiert und es ist etwas, was Du ganz einfach anschauen musst. Und natürlich weckt das Emotionen in Dir. Aber wir versprechen Dir auch, dass Du von Deinen lieben Verstorbenen – was Du ja auch schon gesagt hast – so viel Hilfe bekommst und dass sie Dir auch helfen werden zu entdecken, dass Du in einem Zustand des Alignment mit Allem-Was-Ist sein kannst, ohne Kontrolle zu haben über das physische Ergebnis von irgend etwas.

Und wenn Du das verstanden hast … nun kommt der Teil, der ein wenig schwierig sein wird für Dich zu verstehen, aber wir werden es trotzdem sagen, werden es sagen, werden es sagen, da wir möchten, dass Du es verstehst. Wenn Du bedingungsloses Alignment finden kannst – und wir werden Dir zeigen, wie das möglich ist – dann wird Dein Alignment Bedingungen schaffen, die Dir gefallen werden. Aber erkenne die Falle dabei: In dem Moment, wo Deine Motivation die ist, die Bedingungen zu verändern, damit Du Dich besser fühlst, bist Du in verkehrter Weise darin verwickelt.

Nun, um den Ausdruck 'bedingungslose Liebe' eine Weile lang nicht zu benutzen, lass uns
andere Worte wählen, die das Gleiche bedeuten: Bedingungslose Klarheit, bedingungslose Freude, bedingungslose Leichtigkeit, bedingungsloses Alignment. Liebe, Wertschätzung, Alignment, Leichtigkeit, Klarheit .. ja, bedingungsloses Alignment. Und wenn Du dieses bedingungslose Alignment gefunden hast, dann werden Dinge sich aus Deinem Vortex heraus in Deine Realität bewegen, so dass Du sie verwirklichen kannst. Das kann aber erst dann der Fall sein, wenn Du es erreicht hast.

Erkennt Ihr die Falle, in der so viele von Euch sich befinden? Esther hat angefangen: „Bedingung die ich verändern muss“. Sie bleibt ein wenig die alte. „Eine Bedingung, die ich verändern muss, damit ich mich besser fühle.“ Nun, sie erkennt den Fehler in diesem Gedankengang. Anders gesagt, führt sie sich selbst zu einer Erkenntnis, und das gelingt jedes Mal. „Die Bedingung, die ich verändern muss, so dass ich mich besser fühlen kann.“

Nun, eine Bedingung wie diese kannst Du nicht verändern. Dies ist eine Bedingung, die Du nicht ändern kannst. Jerry ist ins Nicht-Physische gegangen. Das ist ein Umstand, der nicht verändert werden kann. Diese Bedingung „ich möchte, dass diese Person hier bei mir ist und mit mir spielt, so wie wir das miteinander getan haben“ ist eine Bedingung, die nicht verändert werden kann. Kannst Du also die Falle erkennen, wenn Du sagst „ich brauche es, dass sich dieser Umstand ändert, bevor ich mich besser fühlen kann“?

Aber so schreibt Esther es: „welches ist die Bedingung, die ich verändern muss?“ Und dann schreibt sie „ich möchte, dass sich dieser Umstand verändert, so dass ich … fühlen kann.“ Und dann schreibt sie eine Reihe von Emotionen auf, die sie fühlen wird. Dann sagt sie sich mit aller Logik, die sie sich auf diesem Weg zusammen mit uns angeeignet hat – und die 8 Jahre, die Du uns zuhörst, werden auch ausserordentlich hilfreich für Dich sein - „nun, ich kann diese Emotionen finden. Ich kann die Bedingungen nicht verändern, aber ich kann diese Emotionen finden.“

Dann schreibt sie die Worte auf, die emotionalen Worte, bis sie fühlt, dass eine Veränderung eintritt. Und jedes einzelne Mal kann sie eine Veränderung fühlen. Und weisst Du, was dann passiert? Dann ist Jerry bei ihr, direkt dort. In ihrem Kopf denkend. Sich zu der Musik bewegend und sich an etwas erfreuend, was sie isst. Genau dort. Er erfreut sich an der Schönheit des Pools. Das kann nicht verleugnet werden, verstehst Du? Du musst Dir das selbst zeigen. Und Du hast ja bereits solche Erfahrungen gemacht.

Gast: Ja, das stimmt. Er ist jetzt bei mir. Ich fühle ihn stärker als andere Menschen das tun. Er summt seit 30 Minuten in mir.

Abraham: Was Esther heute sagen kann und was sie einige Jahre lang nicht sagen konnte ist dies: „Ich mag diese neue Beziehung.“ Eine Weile lang war sie sich viel mehr bewusst, dass Jerry nicht da war, und daher konnte sie ihn auch nicht finden. Aber als sie anfing, ihn zu fühlen, so wie Du das fühlst, und als sie begann ihren Fokus dorthin zu lenken, wo er ist, verschwand das Gefühl des Vermissens.

Wir wissen, dass wir nicht sehr weit bei Dir kommen, wir können das fühlen, da Du nicht möchtest, dass solche Art von Umständen in Deinem Leben passieren. Wir verstehen das, und wir werfen Dir das auch nicht vor. Wir möchten auch nicht, dass solche Umstände in Deinem Leben geschehen, aber wir möchten gerne, dass Du Dein Alignment findest. Und wenn das der Fall ist, dann werden die Umstände unwichtig.

Jetzt noch glaubst Du das nicht. Jetzt hast Du das Gefühl, dass es Umstände gibt, die unerträglich sind. „Es gibt Umstände, die ich nie akzeptieren werde, Abraham. Ich werde nie zustimmen, dass ich mit so etwas leben kann.“ Das Universum testet Dich nicht, aber Du bist geboren, um frei zu sein. Du bist geboren, um Dich bedingungslos wohl zu fühlen – egal, wie die Bedingungen aussehen.

Schaut einmal, wie vollgestopft Ihr als menschliche Rasse seid. Ihr braucht es, dass diese Leute anders sind und jene Leute anders sind und das auch die dort anders sind. „Und weil sie nicht anders werden, bauen wir eine hohe Mauer. Und da sie nicht anders sind, werden wir diese Mauer bewachen. Sie werden nicht anders, daher wollen wir nicht, dass sie hier herüber kommen. Also bauen wir eine höhere Mauer. Wir mögen nicht, was sie da drüben tun, also werfen wir ein paar Bomben auf sie und wir werden ihnen Angst machen und wir werden sie in die Knie zwingen oder wir töten sie einfach, da hier Umstände herrschen, die wir verändern müssen, damit wir auf immer und ewig glücklich leben können.“

Wie glücklich kann das „immer und ewig“ aber sein, wenn es doch so viel anderes gibt, gegen das Ihr auch sein könnt? Ihr habt keine andere Wahl, als in Alignment mit denen zu kommen, die Ihr wirklich seid, wenn Ihr glücklich leben wollt. Dann werden die Umstände unbedeutend für Euer Alignment und dann werden aus dem Alignment heraus die Umstände nach Euren Wünschen aufblühen. So funktioniert das.

Gast: Hat die Tatsache, dass mein Sohn gegangen ist, etwas mit mir zu tun?

Abraham: Esther hat eine Freundin, die sagt: „Als Jerry nicht gegangen ist .. weisst Du, als Jerry nicht gegangen ist … nicht gegangen ist ….“. Esther liebt das, weil er nicht gegangen ist. Er ist nicht gegangen, ist nicht gegangen. Er wurde präsenter. Er wurde ein viel integraler Teil ihres Lebens. Ihr solltet sehen, wie er aus ihrem Inneren heraus editiert. Sie können nun auf dem Bildschirm editieren. Sie muss das nicht mehr für ihn ausdrucken. Anders gesagt, ist er jetzt wirklich pflegeleicht. Sie muss kein Flugticket mehr für ihn kaufen, er ist immer da. Immer da. Immer verfügbar. Immer bereit zu Spass. Immer da.

Gast: Aber seine Schwester nimmt es wirklich sehr schwer. Und seine andere Mutter nimmt es schwer.

Abraham: Ja, ja. Wir wissen das.

Gast: Aber warum haben wir das angezogen? Hat seine kleine Schwester das angezogen. Hat seine Mutter das angezogen? Habe ich …?

Abraham: Ja. Weil aus der nicht-physischen Perspektive Ihr alle um Eure Unbesiegbarkeit wusstet, bevor Ihr Euren Weg aufgenommen habt. Ihr habt nicht gefühlt, dass Ihr durch Bedingungen für irgend etwas verletzlich sein könntet.

Gast: Okay, das verstehe ich.

Abraham: Du verstehst das. Du verstehst, wie flexibel und fliessend Du bist. Hinein und heraus, hinein und heraus, hinein und heraus, hinein und heraus. „Ja, ich werde gehen und wir werden Spass haben, und dann werde ich fort gehen und Du wirst mich vermissen, aber Du wirst etwas wirklich Wichtiges herausfinden. Okay, lass uns gehen! Eintauchen.

Dies ist die beste Unterhaltung, die wir jemals hatten, denn sie umfasst in Gänze das, worüber wir sprechen. Es ist unser Versprechen an Euch, dass Ihr Freude in einem Umfang finden könnt, wie Ihr ihn bisher nicht kennt. Ihr müsst ganz einfach auf diese normale bedingte Reaktion auf die Dinge verzichten.

Immer einmal wieder, öffnet Esther eine Schublade und sieht etwas und braucht dann eine Minute … sie braucht nur eine Minute, wenn sie etwas sieht, das sie an etwas erinnert, das nicht mehr so ist wie damals … und dann lacht sie darüber und fährt mit etwas noch Besserem fort.

Workshop in Los Angeles, Californien, 26. Juli 2014





Unconditional Love, unconditional living

GUEST: Three months ago, my 4 year old son and his mom decided to kick the bucket… and a car accident took the love of my life away… not his mom, I’m gay… and my daughter survived and she’s fine… anyway, so, I feel him inside me all the time, and I’m trying to cope with that version of him, as opposed to watching him grow to 5, 6, 7, 8, 9, 10.

And I’m just having a hard time with that, although I can be happy most of the time, but I just miss him a lot… a lot… And I didn’t even want him initially. He inspired me to have him, and it happened so easily, and he came into my life and it was the biggest thing, and then he just went away.

And I feel him, like I feel him right now, I felt him earlier. I know he’s the one who got me picked. I’ve been coming here for 8 years and I’ve only been picked once. And I know it was his trajectory and his life, but it’s hard not to have a sense of connection with him and say, “Why did you leave me?”

ABRAHAM: Well, if there was ever a conversation that would get fast to the heart of the subject of unconditional love… If there was ever a condition that is hard to take, it would be a condition like this… So, there is no way… Oh, we love this question so much… There is no way of answering a question with the depth and power and intensity that this question has in any other way.

Humans cannot make sense of death, especially death of children. You just can’t do it. It’s a condition that is so outside of anything you ever want that it twists your brain into a knot. It makes you willing to forfeit everything you’ve ever believed about goodness in the world – usually – when a condition that appalling occurs.

But when you have a basis of understand the Eternalness that you are… Now, we know, under these conditions, if you are thinking from your human perspective, blah blah, blah blah, blah blah… Nothing is more irritating than to have somebody who doesn’t care about a body – that would be us – talking about the Eternal nature of your consciousness – and yet, that is what this is all about. The Eternal nature of Who-We-All-Are.

So, if happiness – which is what everyone wants – depends upon being able to hold circumstances in the order that you have defined them, then there cannot really ever be happiness among the human population. You just can’t ever be happy. There are too many moving parts. There are too many things you can’t control.

So, then you say, “Well, we don’t need to control everything, Abraham, just the big things… just things like keeping our children safe… just things like being able to watch them grow up. Is that too much to ask? Aren’t there some conditions that we can be assured of? If you say we create our own reality, what’s the point of creating our own reality if it isn’t to contour conditions to a more pleasing state of being?”

And we say… The other day… Because Ether’s been thinking a lot about this unconditional love stuff… Esther was sitting, after a few weeks of focusing with us, thinking about it, caring about the way she feels, talking herself into feeling good no matter what was going on… and one day she’s sitting in Texas, overlooking the pool and gardens, and she found herself in a rapturous state of appreciation. It was heightened.

And she was looking at some sculptures that are truly amazing. They are cranes, and the man that created them is world-renowned. And they look like two cranes standing there dipping into the water. They are beautiful, beautiful pieces. And Esther was looking at them just in amazement at their contour and their realness.

And then she looked at the pool which is a zero edge pool, and it drops off in an infinity edge into a water garden, and it takes your breath away… it is so beautiful. The sound of it too. And then the bird in the tree, and then the trees. And as Esther is looking at this stuff, she is feeling better than she has felt ever, ever, ever, ever, ever, ever, ever… heightened, joyful appreciation.

And then, she said, “A-ha Abraham! These are conditions. I’m focused on conditions, and these conditions are making me very happy. It’s a beautiful pool and beautiful birds and beautiful trees and beautiful other birds and beautiful, beautiful. These are conditions. What’s all this business about unconditional love? These conditions are thrilling me.” And we said, “Esther, you were at that vibrational pitch before you even noticed these conditions.” And that’s the difference. The difference is: Finding the alignment, and then… rather than needing the condition to create the feeling.

So, when you say, “Why?” You had an agreement… You had an agreement that you would come together, know one another, love one another, and figure out what unconditional love really is… what love without condition is.

And so… we know this may not feel like a very satisfying answer to you, to any of you now, but if you can hear what we said just a little bit ago… we said: The manifestations are for the most part… they should not be and they don’t need to be… but humans uses manifestations as conditions to support emotions, and that’s what goes wrong with you… because when you use conditions to support good-feeling emotions, now you are bound… now you are not free because you cannot control the conditions that you feel you need to support the emotions.

But, if you’re able to show yourself… and if there was ever a difficult time, this would be it… in other words, we always say to our friends, start with things that are easier… but here you are, you walked right into this, you’re blind-sided by it, it’s something that happened, it’s something that you cannot help but observe, and of course it’s bringing emotions forth from you… but, it is our promise to you that your dearly departed… as you are already acknowledging you are receiving so much help from… will help you to discover that you can be in a state of alignment with All-That-You-Are without needing to control the physical outcomes of anything.

And, once you get that… Now, here’s the part that’s a little tricky for you to hear, so we’re gonna say it, and we’re gonna say it, and we’re gonna say it… because we want you to get this. When you’re able to find alignment unconditionally – and we’ll show you how to do it – then your alignment generates conditions that are pleasing. But feel the trap in that… because in the moment that your motive is to change the condition so that you can feel better, now you’re twirled up in it in a backwards way.

…Now, instead of using the word unconditional love for a minute, let’s use some other words that mean the same thing… unconditional clarity, unconditional fun, unconditional ease, unconditional alignment… love, appreciation, alignment, ease, clarity… yes... unconditional alignment. So, once you find this unconditional alignment, then things that are in your Vortex move into your reality where you can realize them. But, until you find it, then they can’t.

And so, can you feel the trap that so many of you put yourselves in? … So, Esther has been writing. She has filled two notebooks up in the last 2 days with this understanding. So, something will happen, or she will become aware of something, that is a condition that she does not like as it stands. So, she’ll write, “Condition that I need to change.” She is really sticking it to herself a little bit. “A condition that I need to change, so that I will feel better.” Now, she knows the flaw in that reasoning. In other words, she is just leading herself to an epiphany, and it’s working every time. “The condition that I need to change, so that I can feel better.”

Well, and condition like this, you can’t change. That’s a condition you can’t change. That’s not something that is going to change. Jerry made his transition. That is a condition that is not going to change. That condition… “I want this person here, playing with me the way we used to play together.” That’s a condition that won’t change. So, when you say, “I need this condition to change before I can feel better…,” feel the trap in that?

But that’s the way Esther is writing it. “What is the condition that I require a change?” And then she’s writing, “I want that condition to change, so that I can feel ………………...” And then she has been writing a series of emotions that she will feel. And then she says, using all of her logic that she has picked up along this trail with us – the 8 years you have been listening are going to serve you really well – she says, “Well, I can find these emotions. I cannot change that condition, but I can find these emotions.”

So, then she just sits and writes the words… the emotional words until she feels the shift take place. And every single time, she feels the shift take place. And then, you know what happens? Then Jerry is right there. Right there. Thinking in her head. Moving to the music. Enjoying something that she is eating. Basking in the beauty of the pool. Undeniable, you see? You have to show it to yourself. You’re already having those experiences.

GUEST: I have been. He is with me now. I feel him more than normal people do. He buzzes inside of me for 30 minutes on.

ABRAHAM: What Esther is willing to say now that she wasn’t willing to say for a couple of years is, “I like this new relationship.” And, for a while, it felt like she was more aware of where Jerry wasn’t, and then she couldn’t find him. But, once she started feeling him, like your feeling, and started focusing on where he is, then that lack of him evaporated.

…We know, we’re not getting very far with you, we can feel… because you don’t want these kinds of conditions to happen in your experience… we get it… we don’t blame you… we don’t want these conditions to happen in your experience either, but what we do want is for you to find alignment and – when you do – the conditions will become irrelevant.

Right now, you don’t believe that. Right now, it feels to you that there are some conditions that are just intolerable. “There are some conditions that I am never gonna be down with, Abraham. I’m never gonna agree that I can live with that.” And the Universe isn’t testing you, but you were born to be free. You were born to feel good regardless of the conditions.

And look at how wadded up you are as a human race. You need those people to be different, and those people to be different, and those people to be different. And they’re not being different, so we’ll build a big fence. And they’re not being different, so now we’ll guard the fence. And they’re not being different and we don’t want them to come over here, so we’ll have a bigger fence. And we don’t like what they’re doing over there, so we’ll just drop some bombs on them, and we’ll just threaten them, and we’ll just wrestle them to the ground, and we’ll just kill them because these are conditions that we need to change so that we can live happily-ever-after.

And what happily-ever-after are you living in pushing against all of that other stuff? You’ve got no other choice if you want to live happily-ever-after… other than to come in alignment with Who-You-Are, and when you come into alignment with Who-You-Are, the conditions become irrelevant to your alignment and then, in your alignment, the conditions blossom to your pleasing. That’s how it works.

GUEST: Does my son leaving have anything to do with me?

ABRAHAM: Esther has a friend who says, “When Jerry didn’t leave…. you know, when Jerry didn’t leave… when Jerry didn’t leave…” Esther just loves that because he didn’t leave. He didn’t leave. He didn’t leave. He became more present. He became more an integral part of her life. You should see the way he edits from inside of her. […laughter…] They can edit on the computer screen now. She doesn’t have to print stuff out for him. In other words, he is such a cheap date. […laughter…] She doesn’t have to buy that airline ticket for him anymore. […laughter…] He’s always there. Always there. Always available. Always up for fun. Always there.

GUEST: But, you know, his sister is having a hard time with it. His other mom is having a hard time with it.

ABRAHAM: Yeah… Yeah… We know.

GUEST: But um, did we attract this? Did his little sister attract this? Did his mom attract it? Did I…?

ABRAHAM: Yeah… because from your Non-Physical perspective, when that trajectory was set into motion, you all knew your invincibility. You didn’t feel conditionally vulnerable to anything.

GUEST: Okay. I get that.

ABRAHAM: You understand… you understand how flexible and fluid you are. In and out, in and out, in and out, in and out, in and out. “Yeah, I’ll go and we’ll have fun, then I’ll take off, and you’ll miss me, but you’ll figure something really important out, okay let’s go…” Splat […laughter…]

…That’s our favorite conversation that we’ve ever had ever because it speaks to the whole of everything that we are taking about. It is our promise to you that you can find joy beyond anything that you have ever experienced before. You’ve just gotta get through this normal conditional response to things.

Every now and then, Esther will still open a drawer and see something and she’ll just take a minute… she just takes a minute as she sees something that reminds her of something that isn’t anymore… and then, she laughs about it and gets on with something even better.

JULY 26, 2014 LOS ANGELES, CA
Transcript by Esmée La Fleur



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 1. Aug 2014, 09:49






184. Bedingungsloses - wobble-freies - Eltern-Sein


Gast: Ich möchte gerne über die Erziehung von Kindern und Kinder und Familiendynamik sprechen. Ich glaube, dass meine Kinder als eigenständige Wesen auf diese Welt gekommen sind. Wir haben zwei biologische Kinder und eines, das wir aus Äthiopien adoptiert haben. Er ist eine sehr temperamentvolle erstaunliche Persönlichkeit, und ich weiss, dass er es gewählt hat, zu uns zu kommen. Ich denke, meine Frage ist vielschichtig. Zuerst einmal geht es um meine Einstellung zur Erziehung und die meines Mannes.

Abraham: Nummer eins: Es geht darum, wie Du Dich fühlst. Nummer eins: Es geht darum, wie Du Dich fühlst. Nummer eins: Es geht darum, wie Du Dich fühlst. Nummer eins: Es geht darum, wie Du Dich fühlst.

Gast: Absolut.

Abraham: Nummer eins: Es geht darum, wie Du Dich mit Deiner Erziehung fühlst. Nummer eins: Es geht darum, wie Du Dich mit der Erziehung Deines Mannes fühlst.

Gast: Ja.

Abraham: Es gibt nur das „wie Du Dich fühlst“.

Gast: Kürzlich hat dieser Mann hier darüber gesprochen, dass er zusammen mit seiner Frau ein Geschäft führt, und meine Frage ist teilweise eine Variante davon und hat teilweise mit der Dynamik meiner Kinder miteinander zu tun, und wenn ich …. nun, das hört sich nun so an, als wolle ich kontrollieren, wer sie sind. Ich möchte natürlich, dass sie gross werden in dem Wissen, dass sie alles tun können und dass sie mit viel Liebe aufwachsen. Aber da ist auch eine ganze Menge von der Geschichte „er hat das getan … sie hat das gesagt ...“. Und ich finde mich dann inmitten … es zermürbt mich nach einer Weile. Ich versuche, in meiner Mitte zu bleiben und versuche zu sagen „ich will diese Geschichte gar nicht hören“.

Abraham: Nun, in gewisser Weise verhalten sich die Kinder wie Papageien und wiederholen und spiegeln, was sie in dem Umfeld, in dem sie sich befinden, lernen. Wenn Du also versuchst herauszufinden, wie Du Dich unter diesen Umständen wohl fühlen kannst und in gewisser Weise auch versuchst uns zu erklären, warum es so schwer ist, unter diesen Umständen ausgeglichen zu bleiben, so ist das genau das, was die Kinder ausdrücken wollen: „Es ist schwer für mich, unter diesen Umständen mein inneres Gleichgewicht zu halten, weil er dies getan hat und sie das getan hat, und die hat das getan und er dies, und sie hat das getan und er hat dies getan ….“. Anders gesagt, ist das eigentlich das Gleiche, so dass irgend jemand diese Leidenskette beenden muss.

Gast: Ich wusste, dass Ihr das sagen würdet.

Abraham: Nun, Du wirst so viel Freiheit finden, wenn Du ohne Bedingungen bist. Esther sagte: „Kein Zanken, kein Wobbeln.“ Weil das Streiten sie wobbeln lässt. Sie sieht daher keinen Sinn zu streiten. „Zanken lässt mich wobbeln, also kein Zank, kein Wobbeln.“ Wir sagten daher zu Ihr: „Das ist bedingt, Esther. Lass den Grund für Deine Wobbel-Freiheit nicht die Abwesenheit von Streit sein. Sonst kannst Du Dich nämlich nicht in der Welt bewegen, kannst nirgendwo hingehen, da alles bedingt ist.“

Was Esther wirklich sagen möchte ist dies: „Streitet ruhig, ich wähle es nicht zu wobbbeln.“ Das bedeutet „ich mache mein Gefühl nicht davon abhängig, was Du tust.“ Sie muss das aber dann üben, wenn sie nicht streiten. Wenn das nämlich nicht getan wird, wenn nicht gemerkt wird, dass der Wobble-Zank bereits statt findet, dann ist es unwahrscheinlich, nicht darin verwickelt zu werden.

Es geht also darum, einen stabilen Stand zu finden und in das Alignment der bedingungslosen Liebe zu finden, und dann ..., und dann …, und dann … Was nämlich mit Dir der Fall ist – Du willst nicht, dass das wahr ist und Esther möchte auch nicht, dass das für sie Wahrheit hat – ist, dass Du wirklich glaubst – dies ist ein einschränkender Glaube und tut Dir keinen Gefallen -, dass Du also glaubst, dass ihr Zanken Deine Stabilität untergräbt und sie daher damit aufhören müssen. Und die Kinder glauben das Gleiche von dem, worüber sie sich bei Dir beschweren. Das ist nicht wahr, denn wenn es wahr wäre, hätte keiner von Euch irgendeine Chance, Stabilität zu erlangen, da es da draussen immer einen Umstand geben wird, den Du nicht magst.

Wenn Du also anfängst und willst die Umstände reparieren, damit Du Dich besser fühlst, so passiert lediglich, dass das LoA Dir noch mehr Umstände bringt, die Du reparieren kannst. Und sehr schnell geht es nicht mehr um Deine Beziehung zur Quelle - denn um nichts anderes solltest Du Dich kümmern - sondern Du setzt Dich auseinander mit der Beziehung mit denen und denen, und dann kümmerst Du Dich um die Beziehung zwischen Deinem Mann und jedem der Kinder und der zwischen Dir und Deinem Mann in Bezug auf die Kinder. Es wird dann so viele bewegliche Teile geben, dass Du Deinen eigenen Weg verlierst.

Wenn Du es aber verstanden hast, dass das Einzige, was Du tun musst und das Einzige, was Du kontrollieren kannst, der Fokus auf Deine Schwingung ist, von der aus Du diese Situationen betrachtest, wenn Du also die Zeit nimmst, in Synchronisation mit der Quelle zu kommen, dann werden Dich ihre Zankereien auch nicht wobbeln lassen. Du musst aber vorher dazu bereit sein. Ihr Zank lässt die Quelle nicht wobbeln.

Gast: Ich denke, mein Wunsch ist es, dass sie freundlich miteinander umgehen und natürlich, dass sie sich lieben.

Abraham: Aber überlege mal, was Du ihnen sogar damit beibringst. Du bringst ihnen eine bedingte Erfahrung bei.

Gast: Ja, absolut.

Abraham: „Du musst freundlich zu jemandem sein, weil dieser Jemand davon abhängig ist, um sich gut zu fühlen, also sei immer freundlich, damit sie sich gut fühlen können.“ Denke einmal darüber nach vor dem Hintergrund dieser Unterhaltung über Bedingungslosigkeit, die wir haben. Manche Deiner wohlmeinendsten Gewohnheiten erhalten also eine sehr bedingte Liebe aufrecht. „Ich werde die Kinder lehren, lieb zu jedem zu sein.“ Darauf sagen wir Dir, dass dann die Kinder, mit denen Deine Kinder zu tun haben, niemals ihre eigene Stabilität finden müssen, weil sie auf die Freundlichkeit Deiner Kinder vertrauen können.

Und ist es nicht das, was bei so vielen Menschen falsch läuft? Sie rennen herum und sagen „nun, bei mir zuhause sind sie nett zu mir, aber Du bist es nicht und sollst es doch aber sein ….“ „Lehrer, diese Person ist nicht nett zu mir, aber sie sollen doch lieb zu mir sein.“ Und jetzt hat der Lehrer mit der Sache zu tun oder jemand anders ist involviert. So viele bewegliche Teile. Was Du Deinen Kindern aber beibringen möchtest, ist, wie sie sich gut fühlen können. Du willst ihnen nicht beibringen zu versuchen zu kontrollieren, wie sich andere Menschen fühlen. Das ist eine Schlacht, die von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Sie würden sie nie gewinnen – und Du auch nicht. Du möchtest ihnen vielmehr beibringen zu kontrollieren, wie sie sich fühlen. Und wir versprechen Dir ...

Gast: Wie macht man das denn?

Abraham: Indem es für Dich wichtig ist, wie Du Dich fühlst. Indem Du ihnen Aufmerksamkeit schenkst, wenn Du Dich gut fühlst. Indem Du sie so behandelst, wie ihr Inner Being sie behandelt. Und wie behandelt ihr Inner Being sie? Ihr Inner Being richtet immer auf sie den Scheinwerfer des Wohlergehens, egal, was geschieht, und weicht nicht von seiner Liebe ab, egal, ob sie freundlich sind oder nicht. Ihr Inner Being nimmt sie nicht als Geiseln, wenn sie nicht nett sind. Ihr Inner Being liebt sie bedingungslos, und das Gleiche ist der Fall für Dein Inner Being.

Wenn Du sie also mit ungeteilter Aufmerksamkeit behandelst, so wie es ihr Inner Being tut, dann kommen sie in Alignment, aber wenn sie nicht dort sind, so sagt Dein Inner Being nicht: „Oh, jetzt bewegen sie sich wieder in Angst und Verzweiflung, also gehen wir auch mal dahin, wo sie sich befinden.“ Die Tatsache, dass Du Angst oder Verzweiflung oder Überwältigung oder was immer die Emotion sein mag, fühlen kannst, genau diese Tatsache bedeutet, dass es eine Quelle gibt, die etwas anderes als das tut. Kannst Du verstehen, worauf wir hinaus wollen?

Gast: Ja.

Abraham: Also nehmen wir einmal einen konkreten Fall. Gib uns ein Beispiel und wir zeigen Dir, was wir tun würden und erklären Dir die schwingungsmässige Richtigkeit dahinter.

Gast: Also, zum Beispiel: Mein fünfjähriger Sohn geht die Treppe herunter, damit er in das Fenster zum Zimmer seiner Schwester hineinschauen kann. Und dann will er mit ihr sprechen und sie sagt: „Verschwinde.“ Er hat eine sehr schnelle Reaktion und sagt: „Ich hasse Dich! Dies ist der schlimmste Tag meines ganzen Lebens!“ Und ich meine damit, dass er sehr dramatisch ist. Und noch etwas anderes ist für mich schwer: wenn er aufwacht und sagt: „Das ist der schlimmste Tag! Ich hasse das Leben!“ Am liebsten würde ich dann sagen: „Du kleiner undankbarer …..“. Versteht Ihr das? Aber so fühle ich mich eben manchmal.

Abraham: Nehmen wir an, er will mit seiner Schwester spielen und fordert sie dazu auf und sie weist ihn zurück. Es ist also möglich oder auch nicht, dass sie in Alignment ist. Sie kann auch gerade mit etwas anderem beschäftigt sein. Aber nehmen wir einmal an, sie ist nicht in Alignment und hat daher keine Lust zu spielen. Und dann gerät er aus seinem Alignment. Wir möchten, dass Du erkennst und akzeptierst, dass dies Umstände sind, die Du nicht kontrollieren musst.

Also: „Dies ist der schrecklichste Tag meines Lebens“ sagt er. Du antwortest nicht „das ist der schlimmste Tag meines Lebens“, sondern sagst „Du undankbarer kleiner ...“.

Gast: Nein, sagen tue ich das nicht.

Abraham: Aber er fühlt das.

Das Universum hört nicht, was Du sagst, aber das Universum weiss, was Du meinst.

Gast: Ja.

Abraham: Ihr kommuniziert nämlich durch Schwingung, nicht durch Worte. Also, da wir nicht wollen, dass Du etwas Unmögliches versuchst, nämlich ihre Beziehung zueinander oder ihr Verhalten zu kontrollieren, ist das Einzige, was wir Dich bitten zu tun, Dich selbst zu kontrollieren. Wir bitten Dich, Deine Antwort gut zu überlegen. Aber wir bitten Dich auch, das auf eine Art und Weise zu tun, die für Dich gut ist. Daher sagen wir Dir: Beachte Dein Alignment, bevor Du überlegst, was Du antwortest.

Hast Du Dir nämlich nicht die Zeit genommen, so dass Deine Schwingung alignt ist, dann bist Du nicht bereit, hinaus in die Welt zu gehen, weil Du dann viel zu leicht beeinflussbar bist durch die Schwingungsmuster, die Dich wegzerren von Deiner Ausrichtung mit der Quelle. Wie kann das denn möglich sein? Da ist so, weil diese Schwingung in Dir aktiv ist, anderenfalls wäre das nicht möglich.

Nun könntest Du sagen: „Meine Kinder haben mich dazu gebracht. Ich war nicht so, bevor sie nicht so waren.“ Unsere Antwort: Blah, blah, blah, blah, blah. Es ist ganz egal, warum Du so bist. Tatsache ist aber: Wenn Du Deine Anbindung an die Quelle nicht aufrecht erhalten kannst, dann bedeutet das, dass Du andere Dinge mehr einstudiert hast, die nun in Deiner Schwingung aktiv sind. Und sie haben einen lauteren Ruf als Deine Quelle. Wenn Du nämlich einmal diese bedingungslose Liebe eingeübt hast, dann hast Du es erreicht.

Die meisten von Euch üben aber keine bedingungslose Liebe. Ihr habt bedingte Liebe einstudiert. Wenn die Kinder sich gut benehmen, dann geht es Euch gut. Wenn sie nett zueinander sind, dann fühlt Ihr Euch so gut. Und, ja, wenn sie nett zueinander sind, dass fliesst Euer Herz über … Ihr seid so glücklich und so stolz. Aber das ist bedingte Liebe, versteht Ihr? Sie sind gekommen, damit Ihr Euch gegenseitig an die bedingungslose Liebe erinnert. Sie sind nicht gekommen, um durch die Reifen anderer Menschen zu springen.

Sie haben nicht gesagt: „Lass uns dort hingehen und Mamas Welt perfekt machen, wenn wir mit ihr zusammen sind.“ „Lass uns sie in immer abhängigere Liebe hinein trainieren, so dass sie, wenn wir erwachsen sind und das Haus verlassen, den Schmerz kaum aushalten kann, da ihre Liebe die Bedingung braucht, dass wir bei ihr sind.“ Sie sind im Begriff, zur Universität zu gehen und Ihr sagt: „Neiiiiiiin, geht nicht! Mein Glück hängt davon ab, wie nett Ihr miteinander umgegangen seid.“ Es ist viel besser zu sagen: „Geht! Geht!“


Du hörst, was wir sagen, und wir wissen, es ist leicht zu hören und unmöglich anzuwenden, wenn Du es anwenden willst, ohne zuerst Dein Alignment zu finden. Daher haben wir gesagt: Du musst ohne Bedingungen sein. Du kannst nicht ihr Verhalten kontrollieren. Du musst Dich trotzdem gut fühlen. Aber Du kannst nicht in eine Situation hinein springen, zu der Du bereits eine aktive Schwingung hast und Dich besser fühlen.

Also, bedingungslose Liebe … oh, wir wollen Dir eine neue Definition geben. Das wird Dir gefallen. Es wird dem ganzen für Dich mehr Bedeutung geben. Bedingungslose Liebe bedeutet, dass Du Alignment entdeckt und erreicht und aufrecht erhalten hast – Alignment trotz der Umstände. Anders gesagt bedeutet das: „Ich brauche keine Umstände, um mich gut zu fühlen. Ich habe es wieder und wieder und wieder geübt – und jetzt habe ich es erreicht. Es ist egal, was Du tust. Ich übe meine Gedanken über Dich: Liebe oder hasse ich sie? Liebe oder hasse ich sie? Nun, natürlich liebe ich sie. Möchte ich mich in Bezug auf sie gut oder schlecht fühlen? Natürlich will ich mich gut fühlen. Sind sie liebenswert oder nicht? Natürlich sind sie liebenswürdig. Meinen sie es gut oder nicht? Natürlich meinen sie es gut. Wurden sie mit innerer Führung geboren? Natürlich wurden sie mit innerer Führung geboren. Brauchen sie mich als ihre Führung? Natürlich brauchen sie mich nicht als ihre Führung. Haben sie ein Inner Being? Natürlich haben sie ein Inner Being. Liebt dieses Inner Being sie immer? Natürlich liebt dieses Inner Being sie immer. Lehre ich durch meine Worte oder lehre ich durch mein Beispiel? Ich lehre durch mein Beispiel.“

Sprich Dich selbst zurück in Alignment, und wieder zurück in Alignment. Und Du weisst ja bereits, dass Deine Kinder Dir widerspiegeln, wie Du Dich fühlst. Du wachst auf, weil Dich etwas sorgt und sie benehmen sich nicht … denn genau so, wie Du Hinweise von Ihnen bekommst, tun sie das oft mit Dir. Und dann seid Ihr gegenseitige Gefangene „ich fühle mich nicht gut, weil Du etwas getan hast“. Es ist die grösste Falle in Eurem Leben, und es ist der Grund für Feindseligkeiten zwischen Eltern und Kindern. Und das wird von Generation zu Generation weitergetragen.

Du kannst lange über die Zeit hinaus, die Du mit Deinen Kindern oder Deinen Eltern verbringst, böse auf sie sein, da Du diese Schwingung so gut eingeübt hast, und weil sie keine Möglichkeit finden, Dein Alignment mit der Quelle durch ihr So-Sein so den Umständen anzupassen, dass Du in Ausrichtung mit der Quelle bleiben kannst, da Du der Überzeugung bist, das sei ihre Aufgabe. „Du undankbares Kind!“ Ernsthaft … „es ist Deine Aufgabe, all das anzuerkennen, was ich an Opfern für Dich gebracht habe. Ich würde viel lieber ins Nagelstudio gehen als für Euch zu kochen. Ich würde mich viel lieber in die Sonne legen als mich um Euch zu kümmern.“ „Ich verbringe den Hauptteil meines Lebens damit, Deine Welt perfekt zu machen. Und jetzt hast Du – weil doch nicht alles perfekt ist – die Unverschämtheit nicht verbunden zu sein?“

Was Du stattdessen zu ihnen sagen solltest, ist dies: „Streitet Euch nur, Kinder. Das ist ein Weg für Euch, in Balance zu kommen. Fühlt, wie es sich anfühlt, gemein zu sein. Fühlt, wie es sich anfühlt, voller Hass zu sein. Und dann fühlt, wie es sich anfühlt liebevoll zu sein.“ Und zeige ihnen beständig dieses Liebevoll, Liebevoll, Liebevoll und Du wirst 100% Eurer Unterhaltungen über ihr Verhalten aus einem Platz Deines Alignment haben. Du beglückwünschst sie für ihre Angebundenheit, Du betonst es und Du ermutigst es. Du versuchst nicht, das Momentum ihres Nicht-Alignment aufzuhalten, da das nur noch das Momentum verstärkt. Jedes einzelne Mal, ohne Ausnahme. Immer.

Gast: Kann ich dem Thema noch eine Facette hinzufügen?

Abraham: Ja.

Gast: Mein Mann lebt mit uns … und darum ist das Elternsein noch einmal anders, und ich weiss, dass ich keine Kontrolle darüber habe, wie er das angeht.

Abraham: Du hast nicht verstanden, warum wir diese Unterhaltung haben, denn seine Art der Erziehung ist ein Umstand, über den Du keine Kontrolle hast.

Gast: Richtig.

Abraham: Das sind alles Dinge, die Du nicht kontrollieren kannst. Also, wenn man nun die Details betrachtet, so stimmst Du manchen seiner Erziehungsmethoden nicht zu.

Gast: Richtig.

Abraham: Und er findet manche Deiner Methoden nicht in Ordnung.

Gast: Ja.

Abraham: Und die Kinder haben das längst spitz bekommen. Wenn es ihnen gelingt, Euch beide gegeneinander auszuspielen, dann sind sie selbst eine Weile aus dem Feuer. Also mit all den dazugehörigen Details kann das endlos so gehen. Unterschiedliche Szenen, aber im Prinzip immer das Gleiche. Wenn Du aber wieder zu Deinem Alignment findest, über das wir gesprochen haben … Du bist also nicht einverstanden mit seine Art der Erziehungsmethoden, und würdest Du ein Buch darüber schreiben oder es mit einer Gruppe dieser reizenden Menschen hier im Raum diskutieren, so würdest Du sicher einige finden, die mit Dir übereinstimmen und andere mit ihm.

Das kann, anders gesagt, eine Weltdebatte werden. Wenn also so etwas passiert, was solltest Du tun? Das alles ist so unsäglich schlecht inszeniert und durchgeführt im Vergleich mit Deinem Alignment mit der Quelle, die alles in Deinem Vortex kennt und weiss, wo Du in Beziehung dazu stehst. Und alles in Deiner Kinder Vortex kennt und wo sie in Bezug darauf stehen. Dein Inner Being also, die Quelle in Dir, kennt den Weg des geringsten Widerstandes für Euch alle und weiss, was Ihr wünscht. Und wer damit in Ausrichtung kommt, wird erfahren, wie die Impulse ihn dahin führen.

Wenn also Dein Mann die schlimmsten – gemessen an jedermanns Meinung auf diesem Planeten, inklusive Deiner eigenen – Erziehungsmethoden haben sollte und Du Dich auf etwas konzentrierst, was Dich von Deiner Quelle abschneidet, so bedeutet das trotzdem, dass die Quelle nicht in der Art und Weise die Erziehung Deines Mannes anschaut wie Du das tust.

Die Quelle weiss um die guten Absichten Deines Mannes. Die Quelle konzentriert sich auf die Liebe Deines Mannes für die Kinder und für Dich, um die sie weiss. Du kannst also die Quelle nicht in Euer Boot des Streits holen. Warum aber begibst Du Dich in einen Streit? Das ist eine gute Art und Weise es zu beschreiben. Bist Du nämlich bereit, etwas zu tun, was die Quelle nicht tut, dann bist Du immer ausser Balance und es wird sich immer anfühlen, als solle jemand etwas anders tun, damit Du Dich wohl fühlen kannst.

Gast: Das verstehe ich.

Abraham: Es ist so einfach ein Leben mit Bedingungen zu führen. Wir wissen das. Wenn die Umstände gut sind. Wenn Du aufwachst und die Kinder noch schlafen – wir wissen das – und Du gehst auf Zehenspitzen durch das Haus „ich würde meine Zähne putzen, aber sie könnten das Wasserrauschen hören …. Hoffentlich klingelt niemand, hoffentlich klingelt niemand. Aaaahhhh … Du hast die Umstände meines Lebens verändert, und jetzt hast Du die Kinder aufgeweckt!“

Was Du Dir aber wirklich für sie wünschen solltest, ist, dass sie wach sind und unterwegs sind, und Contrast aussieben und Wunschraketen in den Vortex schiessen. Und das Gleiche gilt auch für Dich. Und was Du auch zu jeder möglichen Gelegenheit tun solltest, während sie noch schlafen und Du wachst gerade am Morgen auf, ist dies:

Dich auf Deine Gefühle für sie konzentrieren
Dich darauf konzentrieren, wie wunderschön sie sind
Dich darauf konzentrieren, was für erstaunliche Menschen sie sind
Dich auf die Perfektion in ihnen konzentrieren
Dich auf die Klarheit konzentrieren, die sie so oft zeigen
Dich auf die Reinheit ihrer kleinen Herzen konzentrieren
Dich darauf konzentrieren, wieviel Freude durch ihren Körper strömt
Dich auf die schönen Dinge konzentrieren, die sie tun

Wie Esther uns sagt, findet sich sogar darin etwas, was eine Bedingung ist. Aber es sind wobble-freie Bedingungen. Wenn Du Dich also im Alignment übst, verursachst Du keinen Wobble in Dir. Und wenn Du es oft genug übst, dann wird nichts gross genug sein, um Dich wobbeln zu lassen.

Dann bist Du das Beispiel für Deine Kinder, das Du gerne sein möchtest, ein Inner Being-ähnliches Beispiel, das ihnen zeigt, dass ihr Glücklichsein Dich anzieht wie eine Flamme die Motten und dass Ihr Unglücklichsein Dich fortstösst – nicht, weil Du sie nicht liebst, sondern weil das ganz natürlich ist. Du hältst Dich nicht dort auf, wo es sich nicht gut anfühlt. Genau so wie ihr Inner Being sich nicht dort aufhält, wo es sich schlecht anfühlt.

Nimm die Last von Dir, nicht kontrollierbare Umstände kontrollieren zu wollen und übernimm die Verantwortung, das zu kontrollieren, bei dem Du Dir sicher bist, es kontrollieren zu können. Und bereite Deinen Erfolg dadurch vor, dass Du Deine Energie durch die Energie Deines wahren Weges verstärkst. Das nächste Mal also, oder irgendwann bald, wenn sie zanken, halte Dich zurück und liebe sie so uneingeschränkt – sogar mitten in ihrem Streit – dass Du das Ganze sogar irgendwie niedlich findest und Dich darüber amüsierst. Und dann macht es keinen Spass, einzuschreiten. „Hey, Mama, sie hat das getan … er hat das getan … sie hat das getan … er hat das getan ...“, Du siehst zu und findest das Ganze lustig. Du ergreifst auch keine Partei, weil …

Gast: Ich sage dann nur: „Danke für die Vorstellung“ und sie sagen „okay ...“.

Abraham: Du lässt Dich da nicht herein ziehen, weil Du fest auf Deinem Standpunkt stehst und sie von da aus liebst. Es macht keinen Spass, sich bei jemandem zu beschweren, der davon nichts wissen will. Das ist ermüdend. Eine Weile werden sie es noch stärker versuchen, dass Du ihren Standpunkt einnimmst. Esther sagte dann zu Jerry: „Ich möchte wirklich darüber reden, weil ich wirklich wissen möchte, was Du darüber denkst.“ Und Jerry antwortete dann: „Ich denke, Du willst nur, dass ich mich Deiner Meinung anschliesse.“ „Nein, nein, nein, ich will wirklich wissen, was Du denkst.“ In Wirklichkeit aber wollte sie, dass er ihr zustimmte.

Gast: Das hört sich bekannt an.

Abraham: Sie suchte nach Bestätigung an der falschen Adresse. Sie suchte Zustimmung an der falschen Stelle. Suche die Zustimmung der Quelle und dann unterhalte Dich. Es wird nicht lange dauern, bis Deine Kinder wissen, wie sich wahres Alignment anfühlt. Sie tun das andauernd. Verstärke das. Verstärke das. Nicht mit den süsslich-übertriebenen „ich liebe Euch so sehr, da Ihr endlich eine Minute lang nett zueinander seid“-Worten. So nicht. Lerne ganz einfach Dich zu erinnern, wer sie wirklich sind und lass nicht zu, dass die Umstände ihres vorübergehenden Benehmens Dich von Deinem Wissen, wer sie wirklich sind, abbringt. Dann nämlich bist Du frei, in die Welt hinaus zu gehen.

Wenn Du es brauchst, dass die Leute sich benehmen, dann hast Du nur wenig Plätze, an die Du gehen kannst – ist das nicht so?. Dann musst Du nämlich dorthin gehen, wo die Menschen so denken wie Du. Suche Dir eine Kirche – viel Glück – einen Country Club, finde einen Mikrokosmos im Kosmos, wo alles ganz genau so ist, wie Du das willst. Wie wird es Dir damit ergehen? Was Du nämlich wirklich willst, ist Vielfalt. Und was Du wirklich suchst, ist persönliche Standfestigkeit innerhalb dieser ausserordentlichen Vielfalt. Das ist es, was Du willst.

Du gehst an ein Buffet, und weil Du sicher bist, dass nichts vom Buffet auf Deinen Teller oder in Deinen Mund springt, regst Du Dich auch nicht auf über die Sachen, die Du nicht essen willst. Du schaust Dich nur um, wählst, was Du magst und bist zufrieden. Am Buffet des Benehmens Deiner Kinder aber scheint es so zu sein, dass ihr Verhalten Unglücklichsein in Deine Erfahrung bringen kann. Das ist aber nicht so. Es ist nur Dein Zusammentreffen mit Schwingung, das es kommen lässt. Ist das nicht wunderbar zu wissen?

Und später werden Deine Kinder sagen … Esther sagt dies über ihre Eltern: „Ich weiss nicht, was ihr Geheimnis war. Ich fühlte mich geliebt, aber ich erinnere mich nicht, dass mein Vater mich irgendwann in den Arm genommen hat, vielleicht hat er mir ja mal über den Kopf gestrichen, aber ich fühlte mich geliebt. Ich fühlte mich sicher, obwohl ich mich nicht erinnern kann, dass wir jemals über das Thema gesprochen haben. Ich fühlte mich wohl. Ich war inspiriert zu helfen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass es eine Aufgabenliste gab von Dingen, die ich tun musste. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich überhaupt zu irgendetwas gezwungen wurde, ich erinnere mich nur, dass ich helfen und von Nutzen sein wollte.“

Esther war 5 oder 6 Jahre und wollte den Rasen mähen, konnte aber den Rasenmäher nicht starten. Also hat ihr Vater das für sie getan und sie mähte, bis das Benzin zu Ende war. Dann ging sie wieder zu ihm, er füllte wieder Benzin ein und startete ihn für sie und sie mähte wieder, bis er leer war. Es ist etwas Angenehmes, zu helfen, wenn niemand Hilfe verlangt, und es ist so angenehm, zu entdecken, wie viel man in einer Umgebung geben kann, in der niemand etwas von Dir verlangt und Dich von Deiner Quelle fort ruft.

Esther hat sich jahrelang gefragt, warum sie als Kind so glücklich gelebt hat und hat erst kürzlich verstanden, dass der Grund der war, dass ihre Eltern ihr eigenes Wohlgefühl nicht davon abhängig machten, wie sie sich verhielt. Sie hatten kein Interesse an ihr. Ihr Leben drehte sich nicht um sie. Sie waren damit beschäftigt, ihr eigenes Leben zu leben.

Nun wissen wir natürlich, dass sich die Dinge geändert haben und das Umfeld heute anders ist. Esther konnte mit ihrem Fahrrad in der ganzen Stadt herum fahren. Es war nicht notwendig, dass ihre Eltern sie von hier nach dort gefahren haben. Sie hat sie nicht eingeschränkt in ihrer Freiheit der eigenen Lebenserfahrung, so wie das mit fast allen von Euch heute der Fall ist. Die meisten Eltern opfern heutzutage so viel ihrer persönlichen Zeit, um sich um andere zu kümmern – kein Wunder, dass Ihr darüber irgendwann Unmut fühlt. Ihr könnt jeden Tag den ganzen Tag lang damit verbringen, Taxiservice für Eure Kinder sein und sie dorthin zu kutschieren, wo sie hingehen müssen.

Wir verstehen, dass die Bedingungen nicht so zuträglich sind, wie das in einfacheren Tagen der Fall war, um glücklich zu leben, aber die Gesetze des Universums sind immer noch die gleichen. Ihr habt die Möglichkeit, den zentrierten Platz zu finden Euch gut zu fühlen – egal, was geschieht. Und wenn Eure Kinder Euch als Beispiel davon sehen, dann werden sie es Euch nachmachen, weil es auch das ist, was sie sich gut fühlen lässt.

Sei wie das Inner Being. Wenn Deine Kinder sagen: „Warum hörst Du mir nicht zu?“ dann antworte: „Weil das, was Du sagst, mich zum Wobbeln verleitet.“ Dann sagen sie: „Was meinst Du damit?“ und Du antwortest: „Ich tue das nicht, weil ich Dich so sehr liebe. Denn wenn ich Dir zuhöre, werde ich sauer. Du machst mich sauer, weil ich weiss, dass das nicht der/die ist, die Ihr wirklich seid. Ich weiss, dass Du liebevoll bist – und gerade jetzt bist Du das aber nicht. Ich weiss, dass Du Deinen Bruder und Deine Schwester liebst und jetzt tust Du das nicht. Wenn ich mich darauf also konzentriere, dann wobble ich. Und das gefällt mir nicht.“

„Aber, aber … Du musst uns doch lieben, und das bedeutet, dass Du uns Aufmerksamkeit schenken musst.“ „Ich liebe Euch und genau das ist der Grund, warum ich Euch gerade jetzt keine Aufmerksamkeit schenke. Ich tue das sehr oft. Manchmal gehe ich irgendwo alleine hin und denke darüber nach, wie sehr ich Euch liebe. Manchmal macht Ihr das aber schwer für mich und dann mache ich es für mich leichter, da ich Euch immer lieben will … wenn Ihr Euch also so benehmt wie jetzt, dann muss ich woanders hingehen, um Euch zu lieben. Und Euch lieben – das möchte ich mehr als alles andere in der Welt. Und wenn das bedeutet, dass ich irgendwo hingehen muss, wo Ihr nicht seid oder nicht über die Dinge nachdenken will, die Ihr tut, dann werde ich das auch tun, gerade weil meine Liebe zu Euch mir so viel bedeutet.“ Das wird ihre Aufmerksamkeit wecken.


Wenn Dir etwas auf die Nerven geht, gib es zu. Versuch es nicht zu vertuschen mit falschen Worten oder einem aufgesetzten Gesichtsausdruck. Sag ihnen: „Mir geht es gerade nicht so gut. Ich wobbele jetzt.“ Nicht „Ihr habt gemacht, dass ich wobble.“ Aber: „Ich habe es gemacht, dass ich jetzt wobble. Ich habe Dingen Aufmerksamkeit geschenkt, die dahin geführt haben, dass ich nun wobble.“ Ich werde jetzt eine Weile woanders hingehen, bis ich nicht mehr wobble, und wenn ich mich dann besser fühle, komme ich zurück.“ Und dann geh fort und werde den Wobbel los und geh zurück, wenn Du Dich besser fühlst.

Es gibt nichts Besseres für sie als zu wissen „das ist die Wobbel-Mutter. Das ist die Mutter, die nicht wobbelt.“ Und nach kurzer Zeit werden sie es verstanden haben. Das Wichtigste dabei ist aber, dass Du Dein Wobbeln nicht abhängig machst von dem, was sie tun. Mache es abhängig von dem, was Du tust. Nur Du. Du kontrollierst Deinen Wobbel. Und dann sagen Deine Kinder: „Willst Du rüber zu uns kommen, um zu spielen? Bei uns ist es wirklich cool, weil meine Mutter uns nicht beachtet. Es fühlt sich bei uns wirklich frei an. Es ist frei bei uns zuhause. Wir können Dinge tun, die Spass machen.“ Und die anderen werden sagen: „Ihr habt eine wirklich coole Mutter!“

Esther erinnerte sich an eine Freundin ihres Alters, mit der sie gerne zusammen war. Deren Mutter war ganz anders. Sie hatte jeden Samstag eine lange Liste von Aufgaben für ihre Tochter. Und wenn Esther sie fragte, ob sie zusammen spielen können, sagte ihre Freundin: „Ich muss zuerst meine Arbeit machen. Und Du?“ Esther antwortete: „Ich bin fertig, aber ich komme und helfe Dir.“ Dann half Esther ihrer Freundin, damit sie spielen konnten. Aber die Liste der Aufgaben hörte nie auf. Je mehr sie taten, um so länger wurde die Liste. Esther lernte wirklich schnell. Stundenlang arbeiten und dann nur ein paar Minuten spielen? Das ist nicht Alignment. Dass ist ein bedingtes Privileg. Das Universum stellt keine Aufgaben, um das Privileg der Freiheit zu erarbeiten. Es geht um die geistige Haltung, verstehst Du? Nach einer Weile beschloss Esther, dass sie ihre Samstage dort nicht mehr verbringen wollte. Es war eine Einbahnstrasse. Und es gab keinen Weg aus dieser Einbahnstrasse heraus.

Du willst Deinen Kindern zeigen, dass Freiheit der natürliche Zustand ist und dass Wohlgefühl das auch ist. Du möchtest es gerne verändern, damit Du es so sehen kannst, wie es wirklich ist. Dass Du Dich wohl fühlen kannst, wenn Du die Dinge nicht mehr tust, die Dir Unwohlsein bescheren. Wenn Du den Korken nicht unter das Wasser drückst, wird er schwimmen. Und wenn er nicht schwimmt, dann tust Du wieder das, was Du tust. Du bist die Einzige, die aufhören kann, das zu tun, was Du tust. Allerdings kannst Du das nicht von heute auf morgen verändern, da das LoA Dir das, was Du tust, gebracht hat, weil Du ein Glaubenssystem hast. Du musst Dich langsam entwöhnen von dem, was Du tust.

Wie also hörst Du auf etwas zu tun, was Dir nicht dienlich ist? Indem Du etwas anderes tust, was Dir sehr wohl dient. So geht das. Fokussiere auf das, was sich gut anfühlt, und wenn Du eine Weile mehr Zeit im Wohlgefühl verbracht hast und weniger Zeit mit dem, was sich nicht gut anfühlt, dann wird das die Atmosphäre sein, die Dich umgibt. Und dann geht es Dir gut, und lebst Du glücklich und dann werden sich Dir Wege zeigen – bis Du Dich die ganze Zeit gut fühlst.

Es fühlt sich so gut an, Deine Kinder zu lieben, sogar dann, wenn sie – früher – nicht liebenswert waren.

Gast: … oder als Fünfjähriger drohen, nach Äthiopien zurück zu gehen

Abraham: Das amüsiert Dich. Du fühlst Dich liebevoll amüsiert. Wenn sie lernen zu laufen und hinfallen, dann sagst Du auch nicht: „Steht auf, Du kleiner Dummkopf.“ Du gibst ihnen die Chance, ihre Balance zu finden. Und wir sagen auch nicht zu Dir, dass Du ein Dummkopf bist. Wir sagen Dir: „Mach es einfach für Dich. Finde einen Weg, aufrecht stehen zu bleiben. Finde einen Weg, Dich gut zu fühlen.“

Du musst Dich aber an erste Stelle setzen, Du musst stabil werden, bevor Du irgendjemand anderem irgendetwas anbieten kannst, Du musst stabil werden, bevor Du irgendjemand anderem irgendetwas anbieten kannst, Du musst stabil werden, bevor Du irgendjemand anderem irgendetwas anbieten kannst, … und es wird einfach sein, nun, nachdem Du das Grundsätzliche kennst. Du bekommst das, worüber Du nachdenkst. Kannst Du kontrollieren, worüber Du nachdenkst? „Vielleicht, vielleicht kann ich jetzt besser als jemals zuvor kontrollieren, worüber ich nachdenke. Ich kann vielleicht die Umstände ausklammern und zum Inneren der Schwingung gehen, da alles, was mich stört, die schwingungsmässige Bestätigung ist. Wenn ich mir das wirklich überlege, dann kann ich das besser machen.“ Versuche nur nicht am unteren Ende des Hügels das Momentum aufzuhalten. Das ist schwer. Das ist wirklich schwer.

Gast: Vielen Dank.

Abraham: Ja.

Aus dem Workshop in Seattle, WA, 12. Juli 2014


Der englische Text steht im Anschluss



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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lawofattraction
 
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 1. Aug 2014, 09:56




Dies ist der englische Text zum Workshop 184. Bedingungsloses - wobble-freies - Eltern-Sein
Die deutsche Übersetzung ist hier. - So viel Text in einem Post mag unsere Software nicht. :P







184. WOBBLE-FREE PARENTING

GUEST: I want to talk about parenting and children and family dynamics. And I believe and I see that my children have come into this world very much their own beings. And we have two biological children and one adopted from Ethiopia, and he is a very spirited, amazing person who – I know – chose to come to us. And I guess my question goes to a number of layered things. Number one: There’s how I parent and there’s how my husband parents…

ABRAHAM: Number one: There’s how you feel… Number one: There’s how you feel… Number one: There’s how you feel… Number one: There’s how you feel… […laughter…]

GUEST: Absolutely.

ABRAHAM: Number one: There’s how you feel about how you parent… Number one: There’s how you feel about how your husband parents…

GUEST: Yes.

ABRAHAM: But there’s only how you feel.

GUEST: And this goes to the gentleman talking about having this business with his wife, and my question is a little bit of a layer on that, and a little bit in the dynamics of my children together, and who I… well, see this sounds like I want to control who-they-are, which – of course – I want them to grow up to believe that they can do anything, and I want them to grow up with much love, and there’s a lot of story, there’s a lot of, “He did this… She said this…” And I find myself… it grates on my after a while. I try to stay, you know, centered myself, and I try to say, “I don’t want to hear the story…”

ABRAHAM: Well, in some ways, your children are parroting back or mirroring back what they are learning in the environment that is around them. So, as you’re trying to sort out how to feel good under those conditions, and – in a sense – explaining to us why it’s hard to hold your balance under those conditions… that’s exactly what they’re explaining, “It’s hard for me to hold my balance under these conditions because he did that, and she did that, and she did that, and she did that, and he did that, and she did that, and he did that…” In other words, it’s the same sort of thing, so somebody has to stop the chain of pain.

GUEST: I knew you were gonna say this. […laughter…]

ABRAHAM: Well, you will find such freedom in being unconditional… Esther has said, “No squabbling, no wobbling,” in other words, because the squabbling makes her wobble, squabbling makes her wobble. She just sees no reason to squabble. “Squabbling makes me wobble, so no squabbling, no wobbling.” And we say: That’s conditional Esther. Don’t make your wobble-free-ness be about absence of squabbling. Otherwise, you can’t be in the world, you can’t go anywhere, and it’s all conditional.

So, what Esther really wants to say is, “Go ahead and squabble, I just choose not to wobble,” which means, “I’m not going to make the way I feel conditional on what you do.” But she’s gotta practice it when they’re not squabbling. Because if you don’t start… if you don’t give you attention to it until the wobble-squabble is already in place, then you’re not likely to find your footing.

So, it really is about getting yourself in that stable place and… getting into unconditional love alignment… and then, and then, and then… Because what’s happening to you… and you don’t want this to be true and Esther doesn’t want it to be true of herself either… but what happens to you is you really believe… this is a flawed belief and it doesn’t serve you… you really believe that their squabbling is eroding your stability, and that they need to stop it. And they believe the same about whatever they’re complaining to you about. And that is just untrue… because if it is true, then none of you have any chance of ever being stable because there is always gonna be something out there that is a condition that you can’t stand.

And when you start trying to fix conditions, so that you can feel better, all that happens is Law of Attraction just brings you more conditions to fix… until, pretty soon, you’re not just dealing with your own relationship between Source, which is all you gotta do, now you’re dealing with your relationship with your children, the three of them, and now you’re trying to deal with the relationships between them and them, and now you’re trying to deal with the relationship between your husband and each of them, and your husband and you about then, and there just becomes so many moving parts that you just lose your way.

But once you really get it that all you have to focus on, and the only thing that you can control, is the vibrational stance from which you are approaching that… but you gotta get a head start on it… If you will take the time to sync up with Source, and sync up with Source, and sync up with Source, and sync up with Source, their squabbles won’t make you wobble. Their squabbles don’t cause Source to wobble.

GUEST: I think it stems from a place of wanting them to be kind to each other, of course, and loving to each other…

ABRAHAM: But think about what you’re teaching even in that. You’re teaching a conditional experience for them.

GUEST: Yes, Absolutely.

ABRAHAM: “You need to be kind to someone because that someone might be dependent upon how you feel for how they feel, so always be kind so they feel well.” So think about in terms of this unconditional conversation that we’re having… some of your most well intentioned habits are actually perpetuating the very conditional love. “I’ll teach my children to be kind to everyone.” And we say: Well, then the children that your children are around don’t ever have to find their own stability because they can just count on the kindness of your children.

And isn’t that what’s going wrong with so many people? They’re running around and saying, “Well, at my house, they’re kind to me and you’re not kind to me, so you need to be kind… Teacher this person is not being kind to me, and so they need to be kind to me,” and so now the teacher is involved in it or somebody else is involved. Just so many moving parts. What you want to teach your children is how to feel good. You don’t want to teach them – Oh, here it is! – you don’t want to teach them how to control how other people feel. That’s a losing battle. They’ll never win that one and neither will you. You want to teach them how to control how they feel. And it is our promise to you…

GUEST: How do you do that?

ABRAHAM: By caring how you feel. By giving them your attention when you feel good… By treating them exactly the way their Inner Being treats them. And how does their Inner Being treat them? Their Inner Being shines a light of well-being all the time, no matter what, and does not deviate from that love regardless of whether their being kind or not. Their Inner Being does not hold them hostage when they’re being unkind. Their Inner Being loves them unconditionally, and so does yours.

So when you treat them like their Inner Being does… where when they sync up with alignment – undivided attention – but when they’re out of sorts… your Inner Being doesn’t say, “Oh, hovering around fear and despair again, let’s go down there where they are.” Because the very fact that you can feel fear and despair or overwhelment or whatever the emotion is, the very fact that you can feel it means that there’s an existence of Source that’s doing something other than that. You see what we’re getting at?

GUEST: I do.

ABRAHAM: So, let’s talk in very practical terms. Give us an example and we’ll show you what we would do and then we’ll explain to you the vibrational accuracy behind it.

GUEST: So, an example… My 5 year old son, he goes down the stairs, so he can see in his sister’s bedroom window now and he want to talk with her through it, and she says, “Go away!” And he is very quick to respond to things, “I hate you! This is the worst day in the whole world!” And, I mean, he’s VERY dramatic. […laughter…] And this is another thing that’s a bit hard for me because he’ll wake up [and say], “This is the worst day ever! I hate life!” And I want to go, “You little ungrateful…” You know? […laughter…] But, that’s how I feel sometimes.

ABRAHAM: So, let’s say he wants to play with his sister, and so he offers her an invitation, and she rebuffs him. So, it may or may not be that she’s in alignment. In other words, she might be involved in something else. But, let’s say she’s not in alignment, and so she doesn’t want to play. And he, then, is out of alignment. So, those are conditions that we want you to accept that you cannot control. We want you to accept that as conditions that you must not control.

So, “This is the worst day of my life!” He is saying. And then, you don’t say, “This is the worst day of my life,” you say, “You ungrateful, little…”

GUEST: Oh, I don’t say that.

ABRAHAM: We know you don’t.

GUEST: But he feels that.

ABRAHAM: The Universe doesn’t hear what you say, the Universe hears what you mean.

GUEST: Yeah.

ABRAHAM: Because you’re communicating vibrationally, not with words. So, since we… don’t want you to try to do the impossible which is control their relationship with each other or their behavior, the only thing that we’re asking you to do is to control your own. So, we’re asking you to be mindful of your response. But we’re asking you to do it in a way that will work for you, by saying: Be mindful of your alignment before you are mindful of your response.

If you haven’t taken the time to consistently make sure that you’re in vibrational alignment, then you’re not prepared to go out into the world because you’re too easily influenced by vibrational patterns that suck you away from the alignment of your Source… Why would that even be possible? Because that vibration is active within you, otherwise that would not even be possible.

Now, you might say, “My kids have trained me into that. I wasn’t that way before they were that way.” And we say: Blah, blah, blah, blah, blah. It doesn’t matter why you’re that way. But the fact of it is: If you can’t hold your alignment with Source that means you’ve been practicing another things that’s active in your vibration, and so they’re calling you there rather than Source calling you here… because once you’re practicing… that unconditional love, you’ve got it.

But most of you have not been practicing unconditional love. You’ve been practicing conditional love. When the kids are good, you feel so good. When they behave with each other, you feel so good. And, oh, when they’re nice to each other, your heart just swells… you’re so happy and so proud. But that’s conditional love, you see? They came to help you remember unconditional love. They didn’t come to jump through hoops.

They didn’t say, “Okay, let’s go forth and make Mommy’s world perfect while we’re around.” […laughter…] “Let’s just train her into more and more conditional love and, when we grow up and leave, she won’t be able to stand it because her love has been conditional upon our being around.” They’re ready to go off to school and you say, “Noooooo…. Don’t goooooo! Don’t go. My very happiness depends upon the nice way you’ve been treating each other.” It’s much better to say, “GO! GO!” […laughter…]

You hear what we’re saying, and we know it’s easy to hear it and impossible to apply it if you apply it from any perspective other than finding your alignment first. So, what did we say: You must be unconditional. You can’t control the way they’re behaving. You gotta feel good anyway. But you can’t just jump into a situation that you’ve already got active vibration in and feel better.

So, unconditional love… Oh… Let’s give you a new definition. You’re gonna like this. It’s gonna make all of this more meaningful to you. Unconditional love means having discovered and practiced… having accomplished… achieved… alignment regardless of condition. In other words, “I don’t need conditions to line up in order to feel good. I’ve practiced it again and again and again. I’m just there. It doesn’t matter what you’re doing. I practice thinking about you…

“Do I love them or hate them? Do I love them or hate them? Well, of course, I love them. Do I want to feel good or bad about them? Well, of course, I want to feel good. Are they lovely or not? Of course, they’re lovely? Are they well-meaning, or not? Of course, they’re well-meaning. Were they born with guidance? Of course, they’re born with guidance. Do they need me to be their guidance? Of course, they don’t need me to be their guidance. Do they have an Inner Being? Of course, they have an Inner Being. Is their Inner Being loving them all the time? Of course, their Inner Being is loving them all the time. Do I teach through my words? Do I teach through example? I teach through example.”

In other words, just keep talking yourself back into alignment, and back into alignment. And you know already, your children reflect the way you feel. You wake up, when you’re troubled about something, they misbehave… because in the same way that you’re taking your cues from them often, they’re taking their cues from you often. And then you’re all holding one another hostage. “I don’t feel good because of something you’re doing.” It’s the biggest trap in the world, and it is the reason for child-parent resentment. In other words, it goes on for generations and generations.

You can be well past the time that you’re spending very much time with your children or your parents and still resenting them because you’ve practiced that vibration… because they could find a way to adjust the condition of their Beingness enough to hold you steadily in alignment with Source which is what you thought was their job. “You ungrateful child!” […laughter…] Seriously… “It’s your job to appreciate all the sacrifice I do for you. I would much rather be at the nail salon, than cooking your meals. I would much rather be out lying in the sun, than tending to you. The majority of my life I spend just trying to make your world perfect, and now just because it’s not all perfect, you have the nerve to be disconnected?!”

What you want to say to them is, “Argue away little ones. It’s the way you find your balance. Feel like what it feels like to be mean. Feel like what it feels like to be hateful. And then feel like what it feels like to be loving. And you just consistently show that loving, loving, loving, loving, and you have 100% of your conversations about their behavior from your place of alignment. So that you’re complimenting their alignment, you’re emphasizing their alignment, you’re activating their alignment. You’re not trying to stop the momentum of misalignment because that only adds to it, every single time, no exceptions, EVER.

GUEST: Can I add one layer to the question?

ABRAHAM: Yeah.

GUEST: My husband lives with us. […laughter…] So, there’s different parenting, and I know that I can’t control how he parents…

ABRAHAM: You’ve missed the point that we’re even having this conversation because his parenting is a condition that you can’t control.

GUEST: Right.

ABRAHAM: In other words, that’s all things that you can’t control… So, out here in the details, you disagree with some of his parenting tactics.

GUEST: Correct.

ABRAHAM: And he disagrees with some of your parenting tactics.

GUEST: Yes.

ABRAHAM: And the children have got your number. […laughter…] If they can get the two of you stirred up against each other, they are in the clear for a little while. […laughter…] So, out there in the details of all of this it’s sort of endless. Different scenarios, but sort of the same thing keeps going. But, so, as you get back into this alignment that we’re talking about where… so, you disagree with his parenting skills, and if you were to write a book about it, or even discuss it with a group of lovely people as these that are in this room, you would find some agreeing with him and some agreeing with you.

In other words, there could be a world debate… If this happens, then what should you do? And if this happens, then what should you do? But all of that is so poorly orchestrated and executed in comparison with your alignment with Source who knows everything that’s in your Vortex and where you are in relationship to it. And everything that’s in your children’s Vortex and where they are in relationship to it. So, your Inner Being, the Source within you, knows what the path of least resistance is for all of you to get to where you want to be. And as any of you are in alignment with that, the impulses that you feel will guide you there.

So, even if your husband is executing the most horrible – by everybody on the planet, including your – standards about what good parenting is, the fact that you’re focused upon something that has you disconnected from Source means that Source is not looking at your husband’s parenting skills in the way that you are…

Source, for example, is focused upon the good intent of your husband. Source, for example, is focus upon the love that Source knows your husband has for the children and for you. In other words, you’re not gonna get Source in the middle of the argument. Why are you willing to get into the middle of the argument? That’s really a good way to put it. Because, when you’re willing to go where Source won’t go, then you’re always out of whack and then it always feels like somebody should do something different in order for you to feel better.

GUEST: Got it.

ABRAHAM: Oh, it’s so easy to live a conditional life. We know that. When conditions are good… when you wake up and the kids are still asleep, we know… we know… […laughter…] You tiptoe around the house, “I would brush my teeth, but they might hear the water running… Don’t ring the doorbell… Don’t ring the doorbell… Don’t ring the doorbell… Aaah! You’ve changed the conditions of my world… now you have awakened the children!” […laughter…]

And what you really want is for them to be awake, and moving around, and sifting through contrast, and putting rockets of desire into their Vortex. And what you want to be doing is doing the same thing. And what you want to do every chance you get, which is while they’re sleeping and first thing in the morning, just…

beat the drum of how you feel about them,
beat the drum of how lovely they are,
beat the drum of what amazing people they are,
beat the drum of the perfection of that which is them,
beat the drum of the clarity that they so often exhibit,
beat the drum of the pureness of their little hearts,
beat the drum of the fun that just runs through their veins,
beat the drum of the sweet things that you see them doing.

Now even in this – as Esther said to us – you’re finding things that are conditions, but they are wobble-free conditions. In other words, you are practicing alignment that does not cause you to wobble and, as you do it enough, nothing will be big enough that you will wobble. Nothing will be so big that you will wobble.

And then, you’ll stand as the example to your children that you mean to be, an Inner Being-like example that shows them that their happiness attracts you like moths to a flame… and that their unhappiness repels you, not because you don’t love them, it’s just the natural thing. You just don’t hang around where it doesn’t feel good. Just like their Inner Being doesn’t hang around where it doesn’t feel good.

Take from yourself the burden of controlling uncontrollable conditions, and accept the responsibility for controlling something that you can for sure control. And set yourself up for success in that by leveraging your energy with the Energy of your true trajectory. So that next time, or sometime soon, when their squabbling, you’re just standing back and just loving them so completely, even in the midst of their squabbling, that you just find the whole thing sort of cute and amusing. And now, it’s no fun to try to get you involved, “Hey Mom, she did… he did… she did… he did…,” because you’re just standing there enjoying all of it. You’re not gonna take sides in it because…

GUEST: I usually just say, “Thank you for the story,” and they’re usually like, “Okay…”

ABRAHAM: You’re not gonna get all twirled up in it because you’re steady where you are, you’re loving them where you are. It’s no fun to complain to someone who doesn’t join you in the complaint. You just get tired of it. And for a while, you try harder to get them to see it your way. Esther would say to Jerry, “I really want to talk about this because I really want to know what you think.” And jerry would say, “I think you really want me to agree with what you think.” […laughter…] “No, no, no… I really want to know what you think.” But she really wanted him to just agree…

GUEST: That sounds familiar.

ABRAHAM: …because she was looking for validation in all the wrong places. She was looking for consensus in all the wrong places. Look for consensus with Source, and then have your conversation. And it won’t take long before your children will remember what true alignment feels like. They do it all the time. Amplify that. Amplify that. Not with slobbery over-the-top, “I love you so much because you’re being nice to each other finally for a minute,” words. Not like that. Just train yourself into remembering who they are, and don’t let the conditions of their temporary behavior derail you from your conviction of Who-They-Really-Are. Because then you’re free to go out in the world.

Otherwise, if people have gotta behave, you’ve got limited places that you can go. You’ve gotta go only to the places where people think like you, so find some church – good luck – find some country club, find some little microcosm of the cosmos where everything is just the way you want it to be. How’s that working out for you? What you really want is variety. And what you really want is your personal stability within the amazing variety. That’s what you want.

You go to a buffet, and because you don’t believe that buffet is going to assert itself onto your plate and into your mouth, you don’t feel freaked out about the stuff you don’t want to eat. You just look around, pick what you want, and live happily-ever-after. But in the buffet of children behavior, it feels like their behavior could assert unhappiness into your experience. But it cannot. Only your rendezvous with the vibration keeps it coming. Don’t you love knowing that?

So later, your children will say… Esther says this about her parents… “I do not know what their secret was. I felt loved, but I don’t remember Daddy ever hugging me, patting me on the head once, but I felt loved. I felt secure, although I don’t ever remember having a conversation about what that even is. I felt well-being. I felt inspired to help, but I don’t ever remember a list of chores that I was supposed to do. I don’t ever remember being held hostage about anything. I just remember wanting to be of value, wanting to help.”

Esther was 5 or 6 years old and wanted to mow the lawn, but she couldn’t start the lawn mower. So her dad would start it and she would mow until it ran out of gas. And then she would bring it back to him and he would start it again, and fill it up, and she would mow until it ran out of gas. There’s something so pleasing about being helpful in an environment where nobody is demanding help, something so pleasant about discovering how much you can give in an environment where nobody is demanding you and calling you away from your Source.

Esther has been pondering for years why she lived so happily-ever-after as a child and is only recently understanding it’s because her parents were not standing in a place where they were needing her to behave so that they could be happy. They were not interested in her. Their life didn’t revolve around her. They were really busy doing their thing.

Now, we know that this is an environment that is different, things have changed. In other words, Esther ran all over town on foot or on her bicycle. She didn’t need her parents to tote her from place to place. She wasn’t intruding on the freedom of their life experience, as life sort of has all of you kind of doing today. Most parents are sacrifice so much of their personal time to take care of others, it’s no wonder you get into a place of resentment. You can spend all day every day just being a taxi service to where your children need to go.

We get it that the conditions are not as conducive now as they might have been in simpler times to live happily-ever-after, but the Laws of the Universe are the same. And you have the ability to find a centered place where you can feel good regardless of what’s going on. And when your children see you demonstrating that, they will begin to mimic it because that will ultimately feel what’s best to them, you see?

Be Inner Being-like so when your children say, “Why aren’t you listening to me?” You say, “Because what you’re saying is making me wobble.” And they’ll say, “What do you mean?” And you’ll say, “Because I just love loving you so much… and if I listen to you, I’m getting mad. You’re making me mad because I know that’s not Who-You-Are. I know you’re kind, and you’re not being kind. I know you love your sister and your brother, and you’re not loving your sister and your brother. So, if I focus on that, I wobble. And I don’t wanna wobble.” “Well… well… well… you’re supposed to love us, which means you’re supposed to pay attention to us.” “I do love you, that’s why I’m not paying attention to you right now. I pay attention to you a lot. And sometimes I just go off and think about how much I love you. But sometimes you make it hard, so I make it easy on myself because I want to love you all the time… which means, when you’re acting like that, I’ve gotta go some place else to love you. And I want to love you more than anything in the world, so if that means I have to go where you’re not, or think about things that you’re not doing, I’m willing to do it because loving you means that much to me.” That’ll get their attention.

When you’re ornery about something, admit it. Don’t cover it up with false words or face. Say to them, “I’m not doing so good. I’ve got myself wobbling.” Not… “You made me wobble.” But… “I’ve got myself wobbling. I gave my attention to things that are causing me to wobble. I’m gonna go off for a little while and get the wobble out of what I’m doing, and when I feel better I’ll come back.” Then go off and get the wobble out and when you feel better come back.

There is nothing better for them to know. “That’s wobbly mother. That’s not wobbly mother.” And pretty soon, they’ll catch on. And the most important part is: Don’t make your wobble conditional on what they’re doing. Make it always conditional on what you’re doing… on what you’re doing. You’re in control of your wobble, you see? And then your children will say, “Wanna come over to my house and play? Wanna come over to my house and play? It’s really cool at my house because mom ignores us. It feels really free over there. It feels free at my house. We get to do things that are fun.” And the others will say, “You’ve got a really cool mother!”

Esther remembers, she had a friend her age, she loved to spend time with this girl. Her mother was different. Her mother had a long list of chores every Saturday. So Esther would say, “Can you play?” And her friend would say, “Not until I get my chores done. How about you?” And Esther would say, “I’m done, I’ll come and help you with yours.” So Esther would go to help her friend with her chores, so that they could play. But the chores never came to an end.

The more they did, the more got put on the list… the more they did, the more got put on the list… the more they did, the more got put on the list. Esther learned really fast… So they would work for hours and then get to play for minutes, you see? That’s not alignment. That’s conditional privilege, you see? The Universe is not assigning conditions to your privilege of freedom. It’s all about a mindset, you see? So, after a little while, Esther knew better than to spend her Saturday over there. It was a dead end. There was no way to get to the end of that, you see?

You want to show your children that freedom is natural and that feeling good is natural. You want to get this tipped around so that you can really see it like it is. That unless you do that thing that you’ve learned to do that makes you not feel good, you’re gonna feel good. Hear that! Unless you hold the cork under the water, it’s gonna float. And if it’s not floating, you’re doing that thing you do. And you’re the only one who can stop doing that thing you do. But you can’t stop doing that thing you do cold-turkey because Law of Attraction’s got you doing that thing that you’ve been doing because you have a belief system. So, you’ve gotta wean yourself from that thing you do.

So, how do you stop doing something that isn’t serving you? By beginning to do something that does serve you. That’s how you do it. You focus upon what does feel good and after a while you just spend more air time on what feels good and less air time on what doesn’t until that’s the atmosphere that you create around you, you see? And then, you thrive… then, you live happily ever after… then, the path keeps showing up… then, you feel good all the time.

It feels so good to love your children, even when they are – formerly – not loveable.

GUEST: Or threatening to move back to Ethiopia at age 5.

ABRAHAM: You feel amusement about it. You just feel loving amusement about it. When they are learning to walk and they fall down, you don’t say, “Get up you little dummy!” […laughter…] You give them a chance to find their balance. And we’re not saying, “Get up you little dummy,” to you either. We’re saying, “Make it easy on yourself. Find a way to stay standing. Find a way to feel good.”

But you’ve got to put yourself first, you’ve gotta get stable before you have anything to offer anyone else, you’ve gotta be stable before you have ANYTHING to offer anyone else, you’ve gotta be stable… and it’s easy to do once you know the basics. And you do. Is there any question about the basics? You get what you think about. Can you control what you think about? “Maybe… I might be able to control what I think about better now than ever before. I might be able to leave the condition aside just a little bit and get to the vibrational heart of it… because everything that’s bothering me has a vibrational acknowledgement that, if I really think about it, I can do better for myself.” Just don’t stand at the bottom of the hill trying to stop the momentum. That’s hard. That’s really hard.

GUEST: Thank you.

ABRAHAM: Yeah.

JULY 12, 2014 SEATTLE, WA
Transcript by Esmée La Fleur



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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lawofattraction
 
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 24. Sep 2014, 15:53





185. Er will weder Grammatik noch Mathematik lernen. Punkt.


Hotseater: Ich habe kürzlich eine CD angehört, und eine Dame sagte, dass Ihr die besten Coaches seid, die sie jemals hatte - und ich stimme da voll zu. Vielen Dank, Abraham.

Abraham: Wir haben eine ganze Menge Vorteile.

Hotseater: Kann sein, ich wollte das nur gesagt haben.

Abraham: Wir wissen, wer Ihr seid und was Ihr wollt und wo Ihr gerade in Bezug auf Eure Wünsche steht - das ist also ganz einfach.

Hotseater: Ich habe zwei Fragen. Eine hat auch mit dem zu tun, was meine Vorrednerin mit Euch besprochen hat, nämlich Lehrer zu lehren. Ich habe einen 11 Jahre alten Sohn, der beschlossen hat, dass Mathematik wirklich nicht notwendig ist, genau so wenig wie Grammatik oder Schreiben. Er ist im Lesen gut - das ist aber auch schon alles.

Ich habe das nicht gewusst, da wir in diesem Jahr von seiner Lehrerin der 5. Klasse nichts gehört haben und natürlich angenommen haben, dass alles in Ordnung sei. Normalerweise haben wir während der ersten vier oder fünf Wochen von den Lehrern eine Rückmeldung bekommen. Und dieses Jahr hatten wir es also anscheinend geschafft: vier Monate, fünf Monate - es musste wirklich gut für ihn laufen. Bis ich vor etwa einem Monat sein Zeugnis bekam ... und er hat weder in Mathematik noch Grammatik das Klassenniveau erreicht. Ich sagte also: "Ohhh, wieder mal ein Jahr, in dem ich ihm zuhause Nachhilfestunden geben muss, damit er das lernt.

Ich frage mich nun, wie kann ich das anwenden, was ich hier gelernt habe? Ich sehe ihn als dieses wunderbare Kind von Abraham, aber ich weiss auch, dass er irgendwie Mathematik und Grammatik lernen muss und versuche jetzt, herauszufinden, wie ich das als Spass gestalten kann, wie ich ihn verstehen mache, warum er das lernen muss.

Abraham: Lass uns das mithilfe der Grundlagen besprechen, die wir hier gerade erklärt haben. Lass uns einmal annehmen, dass es einen Standard gibt - und der existiert natürlich auch im Schulsystem. Es existieren Vorgaben, dass ... wie hast Du das genannt? Klassenniveau? Es gibt also einen Standard, der aufgrund von Erfahrungswerten als Parameter festgelegt wurde. Er zieht es also vor, nicht nach dieser Musik zu tanzen.

Hotseater: Stimmt.

Abraham: Wir fragen Dich: Ist das nun gut oder ist das schlecht, wenn Du berücksichtigst, was Du heute hier gehört und gefühlt hast? Wir hatten ja gerade eine Art Erkenntnis zusammen mit der Lehrerin, die Lehrer lehrt und die verstanden hat, dass Beruhigen, Besänftigen über allem steht. Wo also passt - wie war das nochmal? "Klassenniveau" ... wir können das Wort nicht mal finden ...

Hotseater: Standard des Klassenniveaus.

Abraham: Wie passt "Standard des Klassenniveaus" zu der Erkenntnis "Ausrichtung ist wichtiger als alles andere"?

Hotseater: Es passt nicht.

Abraham: Es ist nicht einmal nahe dran, nicht wahr? Wir verstehen aber Dein Dilemma. Du lebst in einer Gesellschaft und die Schule gehört einem System an, das sagt, dass .... Was geschieht mit denen, die nicht willens sind, dieses Ziel zu erreichen? Was passiert?

Hotseater: Sie werden nicht versetzt.

Abraham: Sie werden also nicht versetzt. Und was geschieht, wenn sie weiterhin das Klassenziel nicht erreichen?

Hotseater: Gute Frage ... was passiert, wenn jemand nie weiter versetzt wird?

Abraham: Was passiert, wenn jemand sich weigert, Mathematik auf diese lächerliche Art und Weise zu lernen und stattdessen einen Taschenrechner oder Computer benutzt?

Hotseater: Das wäre wunderbar, wenn er in der 5. Klasse seinen Rechner benutzen dürfte.

Abraham: Diese Schule entspricht dann also nicht unserem Standard.

Hotseater: Anscheinend nicht. Ich weiss, dass ab der 6. Klasse das Benutzen von Taschenrechnern erlaubt ist.

Abraham: Was für ein archaisches System! Du sagst, dass er gerne liest ...

Hotseater: Ja, und zwar in Mengen. Das ist das einzige, was ihn in der Schule interessiert.

Abraham: Stehen in den Büchern Worte?

Hotseater: Ja, er kann lesen und auch den Inhalt wiedergeben.

Abraham: In den Büchern stehen also Worte - er liest also die Sprache. Und trotzdem behauptet man, dass er nicht gut im Sprachunterricht ist??

Hotseater: Er kann nicht sehr ordentlich schreiben, und es ist ihm egal, - nicht dass er das nicht könnte - ob irgendwo ein Punkt hingehört oder etwas mit einem Grossbuchstaben am Anfang des Satzes geschrieben wird. Ernsthaft.

Abraham: Du benutzt sie aber auch nicht, wenn Du sprichst, oder?

Hotseater: Ich weiss, ich weiss.

Abraham: Und wir haben festgestellt - Komma - dass dann - Komma - wenn Du sprichst - Komma ....

Hotseater: Ja, ich weiss ...

Abraham: ... die Interpunktion nicht zu hören ist - Punkt - Ausrufezeichen - Fragezeichen.

Hotseater: Ich weiss, das sagt er ja auch zu mir.

Abraham: Er nähert sich also dem Leben auf ziemlich praktische Art und Weise, und was er sagt ist dies: Ich bin ein Nonkonformist. Deine Frage an uns ist also diese: Abraham, ich habe diesen intelligenten, brillanten, wunderbaren Sohn, der aus seinem Inneren heraus inspiriert ist. Und ich möchte das gerne unterdrücken.

Hotseater: Nein ...

Abraham: Ich möchte ihn gerne in die Parameter eines rückständigen archaischen Schul-Systems zwängen, das in keinster Weise Platz hat für Inspiration.

Hotseater: Richtig ... richtig ...

Abraham: Nun, wir nehmen Dich hier ein wenig auf den Arm. Aber ... wie geht es Dir damit? Wenn Du das so fühlst, dann sage ihm das doch. "Verstehst Du - Komma - Grossbuchstabe ...“

Hotseater: V gross geschrieben ...

Abraham: „... ich setze kaum mal Satzzeichen, wenn ich spreche." Sag ihm das. Und wir tun das auch nicht - Fragezeichen. "Und ich habe mich gefragt: warum ist das so - Fragezeichen.“ Spiel mit ihm ein wenig herum. Frag ihn: "Ist Interpunktion unnötig, wenn Du schreibst, weil Du sie nicht brauchst, wenn Du sprichst?" Ist die Interpunktion nicht vorausgesetzt? Wenn Du einen Satz liest, der sagt "Magst Du das?" und das Fragezeichen am Ende des Satzes nicht stehen würde, würdest Du dann wirklich nicht wissen, dass es eine Frage ist?

Nun, wir verstehen, dass Du Dich anpassen möchtest. Was er aber herausfordert .... er und eine ganze Generation von Kindern, die mit dem Etikett „dyslektisch" geboren werden, weil sie sich auch nicht anpassen wollen. Anpassung war gestern, und diese Kinder bewegen sich in die Zukunft.

Jetzt siehst Du Dich also in einem Dilemma. Da sind viele Lehrer, die viele Dinge lehren, die Dein Kind lernen sollte, wenn es in dieser Umgebung keine Schwierigkeiten bekommen soll. Du kannst Dein Kind aber verstehen, und Du kannst ihm das erklären. Und Du kannst auch sagen, dass Du verstehst, warum er so denkt und Du kannst ihn wissen lassen, dass Du Dich genau so gefühlt hast. Dass Du aber dann entdeckt hast, dass der Weg des geringsten Widerstandes der ist, die Ignoranten nicht zu verärgern. Wir können da wohl ein besseres Wort finden ... die, die es gut meinen.

"Das ist ihre Aufgabe (der Lehrerin), und um diese Aufgabe gut zu machen, hat sie Vorgaben der Dinge, die sie von Euch verlangen muss. Und obwohl das da draussen in der Welt nicht unbedingt notwendig ist, so bist Du doch so intelligent" - sag das zu ihm - "dass Dir das wirklich leicht fallen wird. Und Du kannst ihre Aufgabe für sie leichter machen, ohne auch nur das kleinste Stückchen Deiner Freiheit aufzugeben." "Du kannst Dich nämlich nur dann gezwungen fühlen, wenn sie Dich zu etwas verpflichten und Du den Zwang nicht erkennst.

Aber Du weisst, wer hier am Ruder ist - nämlich Du. Sie werden Dich wohl nicht für immer hier behalten, aber sie können Dir das Leben wirklich schwer machen - und das ist nicht der Weg des geringsten Widerstandes. Der Weg des geringsten Widerstandes ist nicht, das Jahr zu wiederholen und Dich weiter zu weigern. Der Weg des geringsten Widerstandes ist, es einfach zu tun - und Du kannst das. Du bist ein begeisterter Leser, Du liebst es zu lesen. Und ich weiss, dass Du das alles verstehst, ich weiss, dass Du es in Dir hast. Und ich verstehe sogar, warum Du so viel Widerstand hast, Dich zu beugen. Ich verstehe das. Es ist aber doch so viel leichter für Dich, einfach mit zu spielen. Du kannst dabei viel Spass haben."

Wenn wir zu Dir sagen "Kümmere Dich nicht um uns, unsere Nachricht wird einen Weg zu Dir finden", dann meinen wir das wirklich. Wir wissen, worüber Du sprechen möchtest und wir wissen, welches der Weg des geringsten Widerstandes ist, um das umfassende Verständnis zu bekommen, das aus einer kollektiven Unterhaltung wie dieser entstehen kann. Wir wissen das. Aber es gibt so viele Gelegenheiten für uns, Dir innerhalb des von Dir gesteckten Rahmens das zu geben, von dem wir wissen, dass Du es wissen willst - und das geben wir Dir. Wir kennen die Fragen, die noch nicht einmal ausgesprochen wurden. Und genau so verhält es sich mit der Quelle in Deinem Sohn. Hier ist nichts falsch gelaufen. Lass aber nicht zu, dass Du wobbly – unsicher - in Bezug auf diese ganze Sache wirst.

Hotseater: Und das ist genau das, was ich war, so in dieser Art: "Er will auf das College gehen, ich weiss das. Ich muss ihn dazu bringen, Mathematik zu lernen, damit er aufs College gehen kann. Denn das ist, was er will." Vielleicht sollte ich un-wobbly sein und ihm diese Nachricht geben.

Abrahm: Lass es uns wobble-frei nennen. Statt zu sagen "er will aufs College gehen", was wobbelig ist, da er dazu bereit sein mag oder auch nicht, steht eins fest: „Er ist jemand, der begeistert lernt.“ Das hat nicht gewobbelt. "Wissen fliegt ihm leicht zu" - kein Wobble. "Er ist wirklich ein Pionier" - kein Wobble. "Er hat seine ganz eigene Art und Weise, etwas zu tun" - Du weisst das sicher, und es ist ohne Wobble. "Die Genies dieser Welt hatten alle einen ganz eigenen Stil. Und nur wenige von ihnen sind auf das College gegangen." Wenige derer, die wirklich genial waren.“

Versteh uns richtig, wir möchten Dich nicht bewegen, die College-Idee aufzugeben. Was wir sagen wollen, ist, dass das College nicht das einzige Portal ist, durch das alles das, was er wünscht, zu ihm fliesst. Lass Dich nicht wobbelig werden wegen Dingen, über die jetzt oder vielleicht jemals zu wobbeln unnütz ist.

Alles ist wirklich gut, und Ihr alle habt wirklich mehr zu lernen von diesem Kind, als Ihr es lehren könnt. Jeder Einzelne, der mit ihm in Kontakt kommt, kann von ihm mehr lernen, als er ihm beibringen kann. Was er lehrt ist dies: "Das Leben soll Spass machen. Und da dies hier das nicht tut, werde ich es auch nicht machen." Aber selbst in seinem Streben nach Freiheit kann er wobblen, und es gibt so viele Vorgesetzte und Lehrer, die meinen, es sei ihre Aufgabe, ihre Perspektive an andere weiter zu geben. Denn das ist es, wogegen er Widerstand empfindet. Er weiss, dass seine Perspektiven gesünder sind als die seiner Lehrer. Ist das nicht interessant? Er liebt noch das Leben. Er hat eine andere Blickweise als seine Lehrer. Er fühlt sich noch frei - frei genug, nicht zu tun, was sie ihm sagen. Das ist wunderbar.

Hotseater: Und wenn ich das wertschätze, dann können wir zuhause lernen, er wird das wollen und auch tun, er lernt es ja schon. Und ich zeige ihm das nur ein wenig.

Abraham: Weisst Du, wir geben Dir keine Mittel zum Zweck, wir geben Dir die Mittel. Wir sagen Dir nicht, wie Du ihn dazu bringst, dass er Mathematik lernt, wir möchten Dir beibringen, dass Du wobble-frei bist, wenn er das nicht tut. Es ist viel wichtiger, dass Du nicht wobbelst, wenn er etwas tut oder nicht tut. Dass Du ihn bedingungslos liebst, dass Du ihn bedingungslos wertschätzt, dass Du das Genie ihm ihm bedingungslos siehst. Dass sein Genie nicht abhängig davon ist, ob er die Interpunktionsregeln kennt. Oder Mathematik. Und wenn das bei Dir so ist, dann kannst Du ihn inspirieren, und er wird glücklicher lernen und glücklicher dabei, durch jemandes Reifen zu springen. Er wird es leichter finden, Jobs zu bekommen, wird ein umgänglicherer Mitarbeiter. Gute Grammatik ist wertvoll, und die Interpunktion zu beherrschen hilft auch.

Es ist wirklich interessant. Wenn Du etwas zu sagen hast und es wird dann in 50 verschiedene Sprachen übersetzt, dann wird die Interpunktion unwichtig. Denn diese Sprachen ... wusstest Du, dass manche von ihnen von rechts nach links schreiben? Wusstest Du, dass manche Sprachen Zeichen benutzen, die Du nicht kennst? Esther schaut diese Bücher an und kann oft nicht einmal sagen, welches Buch es ist. Sie kann die Kapitel zählen, was oft der einzige Anhaltspunkt ist zu wissen, welches Buch das ist. Denn nichts von dem Buch ist für sie lesbar. Wer also weiss schon, wovon es handelt ... oder ob die Interpunktion korrekt ist. Aber es gibt eine Schwingungs-Nachricht.

Auf dem Gebiet der Schul-Bildung wird viel Lärm um nichts gemacht. Haben wir Dich nun verwirrt? Lass uns erklären, wo wir in Bezug auf Bildung angesiedelt sind. Im Bildungssystem geht es viel mehr um zwischenmenschliche Beziehungen und ihre Dynamik als alles andere. Es hat das Potential, einen Schüler zu fördern oder zu brechen durch diese so hoch in ihrer Wichtigkeit angesiedelten Prioritäten. Es kann sie inspirieren, sich selbst zu mögen oder es kann sie inspirieren sich selbst weniger zu mögen. Und darüber hinaus würden wir nicht sehr viel mehr dazu sagen. Wenn ein Lehrer entschieden hat, dass Du Dich unangemessen verhältst und Dich davon überzeugen kann, dann hat das Bildungssystem bei Dir versagt. Wenn ein Lehrer entschieden hat, dass Du wunderbar bist und Dich davon überzeugen kann, dann hat das Bildungssystem grossen Erfolg. Darüber hinaus ist nichts wichtig. Das ist unsere Geschichte, und was das Bildungswesen angeht, bleiben wir dabei.

Es gibt so viel zu lernen. Und wenn Du wirklich wissen willst, woher die Kinder ihr Wissen haben - das stammt nicht aus dem Klassenzimmer, es kommt von Google. Jede Frage, die Esther möglicherweise haben könnte, kann Luke, der 8 Jahre alt ist, ihr in 30 Sekunden oder weniger beantworten. Alles, alles, was sie wissen will. "Hier, Oma." Alles, was man wissen möchte ist unmittelbar verfügbar. Warum sollte jemand sein Gehirn als Lagerplatz benutzen, wenn Google Dir alles geben kann - wann und wie Du es brauchst? Was also ist wichtig? Google ist wichtig.

Was wichtig ist, ist Dein glückliches Herz, Dein Glaube an Dich selbst. Was wichtig ist, ist ein Leben, das inspiriert, wissen zu wollen. Die Frage ist weit wichtiger als die Antwort. Die Antworten kommen schnell, die Frage ist das Wichtige. Und das Leben gibt Dir die Fragen. Das Bildungssystem wirft also so viele Fragen auf. Und keine Sorge, die Antworten werden kommen. Aber lass Dich nicht inmitten seines Umbruchs und seiner Evolution verwirren in Bezug auf die Perfektion Deines Sohnes.


Workshop in Asheville, 5. März 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 10. Okt 2014, 11:01




186. Wege zum Wohlstand – Teil I


Hotseater: Ich interessiere mich hauptsächlich für das Thema Wohlstand, Empfänglichkeit und Aktion. Ich denke, ich habe eine Tendenz hin zum Tun.

Abraham: Ja, das stimmt, und es ist in Ordnung, Du möchtest aktiv sein. Tun macht Spass, und etwas im Flow tun ist so viel freudiger als es zu tun, wenn Du nicht im Flow bist. Und etwas tun, weil Du aufgrund des Momentums gar nicht aufhören kannst, es zu tun, ist so viel produktiver als etwas zu tun, weil es getan werden muss – aber natürlich wollt Ihr Aktion. Handeln ist dieser Manifestations-Punkt hier an der Leading Edge, Aktion ist Freude, aber Ihr wollt es aus einem schwingungsmässig ausgerichteten Gefühl her tun, nicht aus der Nicht-Anbindung heraus. Das ist alles. Aktion auf dem Weg des geringsten Widerstandes, nicht Handeln auf dem Weg des Widerstandes.

Hotseater: Können wir ein wenig über Wohlstand sprechen? Ich verstehe, dass man für Geld arbeitet, und gelegentlich ...

Abraham: Wir unterbrechen Dich einmal kurz, da Du uns eine perfekte Vorlage gegeben hast, dies zu sagen: Arbeiten, um Geld zu bekommen verhält sich wie Motivation im Gegensatz zu Inspiration. Für Geld zu arbeiten, ist der Weg des Tuns – und wenn es auch immer Tun erfordert, um Geld in Eure Erfahrung zu ziehen – so liegt der Schwerpunkt trotzdem auf der Energiearbeit, der Aufgabe des Alignments, der Wobble-Freiheit, und dann kommt die inspirierte Aktion. Das ist etwas ganz anderes als für Geld zu arbeiten.

Hotseater: Fragt man also, wie Geld oder Wohlstand zu einem kommen kann, dann ist da Arbeit gegen Geld oder inspiriertes Arbeiten gegen Geld.

Abraham: Es gefällt uns, wie die Unterhaltung sich gestaltet, möchten Dich aber unterbrechen, weil es uns so gefällt. Bevor wir nämlich darüber mit Dir sprechen – und das tun wir natürlich, wenn es Dein Wunsch ist, weil es nicht falsch ist, die Denkrichtung zu nehmen, die Du im Sinn hast. Wir möchten aber über diese Bewegung aus dem Vortex heraus, wo es nicht gesehen werden kann, hinein auf das Bankkonto, wo es gesehen wird, sprechen – anders gesagt seine Verwandlung von Schwingung in Materie.

Denn das ist es, was wir meinen. Wenn Du sagst, dass Du angefangen hast, den Weg vorzubereiten, auf dem es geschehen kann, dann sagen wir Dir, dass es eine unendliche Zahl von Wegen gibt, die Du nicht einmal in Betracht ziehst – ja, nicht in Betracht ziehen kannst.

Das Beste, was Du aus Deiner umfangreichen allgemeinen Liste machen kannst …. wenn Du Dich einstimmst fangen die Ideen und der Wohlstand, die Liebe und der Reichtum an zu fliessen – unbegrenzt, unendliche Ressourcen. Schau Eure heutige Wirtschaft an und denk darüber nach, wie stark sie ist im Gegensatz zu vor hundert Jahren. Und vor hundert Jahren wäre niemand in der Lage gewesen, die Wege zu erkennen, auf denen der Wohlstand kommen würde oder den Umfang zu begreifen, zu dem er angeschwollen ist oder das Ausmass, wie dieser Wohlstand alle Einzelheiten Eurer Lebenserfahrung beeinflusst. Daher wollen wir keine arme kleine Liste machen, sondern es vielmehr unbegrenzt nennen und uns für die Ideen öffnen, die reif sind und geerntet werden möchten.

Hotseater: Ich wollte eine Liste machen der Dinge, die ich mit meiner rationalen Erklärung und meinem Verständnis begreifen kann.

Abraham: Weil Du Aktion mit Erhalten gleich setzt.

Hotseater: Ja, also suche ich mich mehr zu öffnen, um mehr bereit sein, das Unsichtbare zu erhalten …

Abraham: … und indem Du Dinge sagst wie: „es gibt so viel mehr Wege als die, die ich jetzt erfassen kann und mich damit in eine Ecke dränge, wenn ich fünf Dinge als Obergrenze bestimme. Ich werde das nicht mehr tun, ich akzeptiere die Unbegrenztheit und ich werde die Richtigkeit der Ideen akzeptieren, die mir in den Sinn kommen.“

Es ist schwer für jemanden, der daran gewöhnt ist, etwas als gegeben zu akzeptieren und es einfach zu tun. Und es ist ärgerlich, wenn Du es tust, aber andere das nicht tun; denn die, die es wirklich tun, tun es nicht. Die, die es wirklich erhalten, sind in diesem Schwingungs-Fluss. Also antworte es so, wie Du es für korrekt hältst - es ist eine kleine Falle eingebaut, aber gib uns Deine ehrliche Antwort:

Glaubst Du, dass Dein augenblicklicher Wohlstand – und wir sprechen über monetären Wohlstand – glaubst Du, dass Dein monetärer Wohlstand mit Deinem Tun verbunden ist? Nun, Du kennst die richtige Antwort, und auch alle anderen waren jetzt ganz still, weil sie dies geantwortet hätten: „Nun, so verdiene ich meinen Lebensunterhalt, ich tausche meine Arbeit gegen Einkommen“, und daher werden wir die Falle noch etwas härter machen.

Wenn Du heute aufhören würdest, das zu tun, was Du getan hast – würde dann morgen das Geld in der bekannten Weise fliessen? Irgendjemand von Euch? Wenn Ihr morgen nicht mehr Eure Arbeit machen würdet, würde das Geld weiter fliessen? Und für jene, für die das Geld nicht mehr fliessen würde, wenn sie morgen nicht mehr zu ihrer Arbeit gehen würden, diese Frage: Was dann? Anders gefragt, fühlt es sich nicht so an, als sei das Geld von Eurem Tun abhängig?

Anwesende: Ja.

Abraham: Danke für Eure Ehrlichkeit. Nun, in Eurer heutigen Wirtschaft ist das für die meisten von Euch die Normalität. Ihr habt Euch beigebracht oder seid angestellt, etwas zu tun, um dafür im Gegenzug Geld zu bekommen. Darum dreht es sich in der Wirtschaft, nicht? Es geht darum, sich gegenseitig einen Dienst zu erweisen – dreht es sich bei Eurer Wirtschaft nicht darum, dass Ihr miteinander in Wechselbeziehung tretet?

Und eine weitere Frage an Euch: Wenn es niemand anderen auf Eurem Planeten gäbe – wäre Euer Unternehmen oder die Grundlage Eures Einkommens dann notwendig? Wenn es also niemanden gäbe, der mit Euch auf irgendeine Art durch Waren oder Service zu tun hätte, gäbe es dann einen Grund Eure Arbeit zu tun? Könnt Ihr das aus genügender Entfernung anschauen, um zu erkennen, dass es das Miteinander ist, was die Grundlage Eurer Wirtschaft ist? Könnt Ihr das grosse Bild sehen, um anzuerkennen, dass Eure Wirtschaft darauf basiert und existiert, weil die Basis auf irgendeine Art und Weise der gegenseitige Service ist?

Anwesende: Ja.

Abraham: Meint Ihr, dass alle Wege des gegenseitigen Service bereits ausgeschöpft sind?

Anwesende: Nein.

Abraham: Glaubt Ihr, dass es im Äther, in den Gedanken, auf den Lippen, in den Hoffnungen und Träumen der Massen Dinge gibt, die noch entdeckt werden wollen?

Anwesende: Ja.

Abraham: Glaubt Ihr, dass Ihr die Fähigkeit habt, Euch nach Euren Wünschen so zu positionieren, dass Ihr die Nutzniesser der Zufriedenheit seid, anderen zu Dienst zu sein? Jetzt haben wir Euch ausgetrickst, nicht?

Wir tun dies, weil wir gerne hätten, dass Ihr zuerst einmal erkennt, dass Eure Wirtschaft und die Art und Weise, wie sie für Euch zuträglich ist, davon abhängt, wie Ihr Energie nach aussen zu anderen fliessen lasst. Anders gesagt: Was Ihr anbietet, das bekommt Ihr zurück – was Ihr anbietet und bekommt, ist also das Gleiche. Sie entsprechen sich schwingungsmässig und wenn Ihr es betrachtet unter dem Aspekt, dass Ihr einen Dienst leistet – wir behandeln dieses Wort „Dienst“ mit aller Vorsicht, weil Ihr es jedes mal, wenn jemand es benutzt, nicht versteht. In dieser Unterhaltung aber, die wir hier haben, sind wir darüber überein gekommen, dass es sich bei der Wirtschaft um einen gegenseitigen Dienst handelt. Das ist es, und wenn Ihr anerkennt, dass Euer Beitrag, das was Ihr in diese Mischung hinein gebt, von Wert für andere ist, dann versteht Ihr, dass die Wirtschaft einen ganz anderen Stellenwert einnimmt und für Euch auf eine ganz neue Art und Weise dienlich sein kann.

Also fragen wir Dich (Hotseater) jetzt: Bist Du schon an diesem Platz? Erkennst Du an, dass es Dein Dienst für andere ist? Und auf welche Art und Weise tust Du diesen Dienst? Vor kurzem wolltest Du eine kleine Liste aufschreiben, aber auf welche Weise dienst Du anderen?

Du bist anderen zu Dienst, wenn Du Deine Energie fliessen lässt, Du dienst anderen, wenn Du Dich in den Strom der Unendlichen Intelligenz einklinkst, Du dienst anderen, indem Du eingestimmt, angebunden an die Frequenz, die Frequenz hoher Energie, bist und dadurch, dass Du Deinen Weg des geringsten Widerstandes verstehst; Du dienst ihnen, wenn Du wobble-frei bist und Du dienst ihnen, indem Du nicht nur Unendliche Intelligenz anzapfst, sondern auch unendlichen Wohlstand, unendlichen Reichtum von Energie, unendliche Ideen. Wenn Du anderen zu Dienst bist, denn ist das nicht der Gedanke, der wirklich die Grundlage fast allen Dienstes ist?

Wenn Du anfängst, dieses Spinnennetz zu zerstören und erkennst Du an, dass Du viel öfter in viel mehr Unterhaltungen zur rechten Zeit am rechten Orts wärst und mehr Gelegenheiten zur Ermutigung hättest, wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf die Energie lenken würdest, die Du erhältst und dann fliessen lässt. Aber wir sagen es nochmal, Du wirst sie nicht bekommen, wenn Du nicht danach fragst, denn es ist der Wunsch danach, der etwas hervor bringt. Wenn Du also in einer Haltung von Dienst für andere darum bittest, also für andere, dann hast Du ein wirklich grosses Tor geöffnet, einen wirklich grossen Vortex des Reichtums. Das also ist wirklich der Ort, an dem Du mit all diesem anfangen möchtest: Wie kann ich von Wert für andere sein?

Fangen wir an einem allgemeinen Standpunkt an. Bist Du für andere wertvoller, wenn Du schlecht gelaunt oder glücklich bist? Nun, das ist nicht schwer zu beantworten, und trotzdem ist es normalerweise keine Frage, die Du im Hinblick auf die Wirtschaft stellen würdest. Weil Du das Thema aus dem Blickwinkel der Aktion betrachtest, nicht aus Sicht Deiner Einstellung. Deine Einstellung, Deine Stimmung, Deine Schwingung aber bestimmen alles das, was Du bekommst und was Du gibst.

Wenn Du also denkst, dass Du das Portal bist, durch das all das fliesst, dann anerkennst Du, dass die Welt da draussen Wünsche hat. Erkennst Du an, dass es ihre Lebenserfahrungen sind, die sie veranlasst haben, wie der nächste Wirtschafts-Boom aussehen wird? Du weisst, dass im Vortex Wirtschafts-Booms vorhanden sind, die noch nicht entdeckt wurden von jenen, die die Inspiration fühlen werden, die Antwort zu finden für den Boom, der erbeten wurde. Überwältigt es Dich, zu denken, dass Du der nächste kreative Genius sein könntest, der sich dazu inspiriert fühlt?

Wir sagen nicht, dass Ihr alle nun der nächste Bill Gates sein sollt – aber warum eigentlich auch nicht? Wir verlangen von Euch nicht, dass Ihr der nächste Erfinder der nächsten grossen Erfindung sein sollt – aber warum auch nicht? Das einzige was wir Euch zu tun bitten ist, anzuerkennen, dass der Energiefluss unendlich ist und dass genügend Wohlstand fliessen wird, um Euch auf die Art und Weise dienlich zu sein, die Ihr für Euch wünscht, nachdem Ihr Euch in den Strom der Wirtschaft eingeklinkt habt.

Alles dreht sich um Energie.



Workshop in Asheville, NC, 3. und 4. Mai 2014








 

Avenues to Prosperity Part I


"Guest: So, I'd like to continue some other stuff that we talked about this morning and particularly interested in prosperity, receptivity and doing. I have a tendency, I think, to go into the doing aspect.

Abraham: Yeah you do ..it’s alright, you wanna do. Doing is really fun, and doing in the flow is way more fun though than doing not in the flow; and doing because you can't stop yourself from doing it because the momentum is such, is way more fun and way more productive than doing it because it needs to be done, but of course you want action. Action is this manifested point out here on the leading edge, action is way fun, you just wanna do it from a vibrational aligned standpoint, not from a vibrational missalingned standpoint. That's all. Action from the path of least resistance, not action from the path of more resistance

Guest: We talk a little bit about prosperity ... I understand working for money, on rare occasions I have found money in the street...

Abraham: Now, we're just gonna interrupt you here for a moment because you've laid out the perfect place for us to say this.

Guest: Okay ...

Abraham: Working for money is like motivation as compared to inspiration. Working for money is the action part and, certainly there's always action involved in the allowing the money into your experience, - we're not trying to guide you away from action - but the emphasis is on the energy work, the alignment work, wobble-free work and then the inspired action; then that's a whole different thing than working for money

Guest: So in terms of ways that money can come to you, prosperity, there's working for money, or even inspired working for money.

Abraham: We like the way this conversation is going already, we want to head it off, we like it so much... because before we go there with you – and we will go there with you if you want to - there's nothing wrong with going where you think you want to go, really; but what we're talking about is this movement from the Vortex where it`s unseen into the bank account where it is seen, in other words this transfer from vibration into material. So this is what we're really talking about, so when you say, you started to lay out the ways that that can happen and we want you to understand there is an infinite of ways that you are not even considering that you couldn't even possibly consider. The best you can make out of that bulky general list, but ohhh... when you get tuned into this and the ideas start flowing, the flow of energy and the flow the economics, of love, prosperity... unlimited… unlimited resources. Look even at your economics of today and think about how robust it is in comparison to a hundred years ago; and a hundred years ago no one could have conceived of the avenues through which the abundance flows or the height to which the abundance has swolen or the degree to which the abundance affects the details of your life experience, so let's not make a puny little list, let's just call it unlimited and open ourselves to the ideas that are ripe for the plucking now.

Guest: I guess my question is, in other word, I was going down a list of things that sort of fit inside my rational mind in my ability to conceive.

Abraham: Because you can equate the action with the receiving.

Guest: Right, so I'm asking about how to open myself up more, be more receptive to unseen and...

Abraham: by saying things like there are way more ways than I can think of right now and putting myself in a corner where I lay out five things as limiting, I'm not going to do that anymore,
I'm going to accept the unlimitedness of it,
I'm going to accept the rightness of ideas that I am about to receive.
It’s hard for a doer, isn't it?

Guest: Yes

Abraham: Hard for somebody who's used to just getting in and doing it, it's annoying when you do and others don't do, but those who are really doing aren't doing, those that are really receiving, have got this vibrational flow going. Now just answer this as you believe it to be, there's only a slight trap here for you, but answer this is as you believe it to be ... Do you believe that currently your prosperity, and we're talking about financial prosperity, you believe right now that your financial prosperity is tied to your action? Well, you know the right answer and everybody else was just quiet, because most of you would say: well this is how I earn my living, I exchange this action for this income and so, let us lay the trap a little tighter for you.

If you stop doing today what you've been doing, will your money flow tomorrow the way it's been flowing? Is there anybody out there? If you didn't go to work tomorrow will your money flow? And if you didn't go to work tomorrow for those of you who if you don't go to work tomorrow and don't do what you usually do and your money doesn't flow... then what? then what? In other words, does your money feel dependent on your action?

Audience: Yes

Abraham: So, thank you for being honest. Well for most that is normal in your economy of today, isn't that you have trained yourself or been hired to to do something in exchange or you have positioned yourself to do something in exchange. Economics is about that, isn't it? It’s about providing service for one another; aren’t your economics all about your interaction with each other? Here's another question for you... If there was no one else on the planet would your business or means of making money be necessary and if there were no one else to participate with you in any way, goods or services, would there be any reason for you to provide them? Can you step back far enough to acknowledge that your interaction with one another is what the basis that economics is all about? Can you step far enough back to acknowledge that economy rests on, rides on, depends on, at the bases of is serving one another in some way?

Audience: Yes.

Abraham: Do you believe that the ways to serve one another have all been figured out?

Audience: No.

Abraham: Do you believe that there are desires in the ethers, on the minds, on the lips, the hopes and dreams of the masses that are still to be discovered?

Audience: Yes.

Abraham: Do you believe that you have the ability to position yourself as you choose to, to be the beneficiary of the satisfaction of serving others? We tricked you, didn't we?

Because what we want you to embrace first is that your economics and how they flow to you are about the energy that you are flowing outward to others, in other words, it's what you are offering, what you're receiving and what you're offering are the same. They are vibrationally equivalent and if you can think in terms of the service that you're offering, now we offer that word carefully because you misunderstand it every time someone uses the word, but in this conversation we're having, where we've agreed that economics is all about serving one another, in other words, it's what it all is, then as you acknowledge that your contribution, what you are offering to this mix, is a value to others... once you go there, now you are understanding economics is a whole new place that can serve you in a whole new way.

So now, we'll ask you, are you there yet? Do you acknowledge that it is your service to others?
So now, in what ways do you serve? You were going to make a short list a little while ago, but in what ways do you serve others?

You serve others by getting energy flowing, you serve others by tapping into the stream of the infinite intelligence, you serve others by tuning in, tapping in to the frequency, this high power frequency, you serve others my understanding the path of least resistance, you serve others by being wobble free, you serve others by tapping in, not just infinite intelligence, but to infinite prosperity, to infinite abundance of energy, to infinite ideas. If you're serving others, then isn't the idea that really is at the basis of most service, you see?

When you loosen up these cobwebs and you start aknowledgeing that you could be in the right place at the right time in more conversations, in more opportunities to uplift, if you would put your attention upon the energy that you are receiving, which then you will be flowing... but here's the most interesting thing about economics, we already said it to you, but we're gonna say it to you again... you don't get it until you give it because it is the asking for it that summons it. So when you get into an attitude of service, which is asking for it on the behalf of others, now you open a really big portal, really big Vortex of abundance. And that's really the place that you wanna start with all of this: In what ways can I be a value to others?

Now lets start generally... Are you of more value to others when you are ornery or happy? Well that's not the difficult thing to understand and yet it's usually not a question that you ask in relationship to economics, is it? Because you're thinking in terms of your action, not in terms of your attitude, but your attitude, your mood, your vibration is everything in terms of what you receive and in terms of what you give. So, if you're thinking in terms of being the portal through which all of this flows, you acknowledge that the world is out there asking ... Do you acknowledge that their life experiences are what are causing them to identify what the next economic booms will be? You know that there are economic booms in the Vortex right now that haven't even been discovered by those who will feel the inspiration to provide the response to the boom that has been asked for? So does it overwhelm you to think about being the creative genius that is inspired to that? We're not asking all of you to be the next Bill Gates... but why not? We're not asking you to be the next innovator of the next big invention... but why not? But what we are asking you to do is acknowledge that there's infinite energy flowing and enough abundance will flow to serve you in the way that you are wanting to be served, once you get into the flow of economics. It’s all about energy!"

Workshop in Asheville, NC, May 3 and 4, 2014









 

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 14. Okt 2014, 10:24





187. Wege zum Wohlstand – Teil II


Abraham: Es wird so viel Geld zu Euch kommen – wir sagen Geld … finanzieller Wohlstand wird zu Euch kommen in dem Masse, wie Ihr darum bittet und ihn zulasst. Interessant dabei ist, wie wir das auch schon in unserer vorherigen Unterhaltung sagten, dass Ihr Euch zum Wünschen motivieren müsst, statt Euch inspirieren zu lassen. Das macht das Ganze nicht sehr klar, weil Ihr durch die Sorge, was Ihr damit tun werdet oder woher es kommen wird, den Geldfluss blockiert.

Wenn Ihr Euch doch einfach nur darauf konzentrieren könntet, dass dieser Fluss existiert und die Tatsache klar sehen würdet, dass es einen Weg des geringsten Widerstandes gibt, der für Euch jetzt hier und sofort zugänglich ist, wenn Ihr nur ganz einfach anerkennen würdet, dass Ihr die Fähigkeit habt, diesen Weg zu gehen und die Fähigkeit den Geldfluss zu erhalten, statt Euch zu sorgen, wo und wie das geschehen wird, wann das sein wird, wer es zu Euch bringt, woher es kommt, wie lange es ausreichen wird und wie umfangreich er ist. Wenn Ihr solche Fragen stellt, die Euch wobbeln lassen, dann tut Ihr nichts hiervon: Ihr verbindet Euch nicht mit der Energie und dirigiert sie nicht hin zu etwas, was für Euch von Bedeutung ist.

Das war eine wichtige Diskussion zur Wirtschaft, wie aber könnt Ihr das anwenden und so benutzen, dass es Euch hilft? Es ist nicht vorgesehen, dass Ihr etwas dafür tut, sondern es geht darum, wie Ihr Euch in Bezug auf Geld fühlt. Ihr müsst fühlen, dass es da draussen grosse Mengen davon gibt und dass eine ganze Menge davon für Euch reserviert ist; und Ihr müsst, eben weil es so ist, Euren Weg dahin er-fühlen. Das geschieht auf dem Weg des geringsten Widerstandes, denn es ist nicht der Weg der Beschwernis, es ist nicht der Weg des Kampfes, es nicht der Weg der Entschlossenheit und der Anstrengung, es ist nicht der Weg der Motivation – es ist vielmehr der Weg der Inspiration, Ihr müsst Euch auf diesen Weg einstimmen, versteht Ihr, auf diesen Weg der Inspiration.

Wir haben einige Fragen für Euch, die wir Euch auch schon vorher fragten und keine Antwort bekommen haben, daher möchten wir, dass Ihr sie nun sehr direkt beantwortet.

Glaubt Ihr an Unendliche Intelligenz?

Anwesende: Ja.

Abraham: Und glaubt Ihr an unendlichen Wohlstand?

Anwesende: Ja.

Abraham: Und glaubt Ihr, dass Ihr einen Weg des Wohlstandes für Euch bereitet habt?

Anwesende: Ja.

Abraham: Versteht Ihr, dass dieser Weg in Eurem Vortex vorhanden ist?

Anwesende: Ja.


Abraham: Glaubt Ihr, dass Ihr zu diesem Weg inspiriert werdet?

Anwesende: Ja.


Abraham: Denkt Ihr, dass Ihr das durch Sorgen schafft?

Anwesende: Nein.

Abraham: Wie also sollt Ihr das tun? Wie findet Ihr diesen Pfad? Wie findet Ihr diesen Weg? Sind Sorgen der richtige Weg? Ist Kampf der richtige Weg? Sollt Ihr Kurse belegen, um herauszufinden, was die Welt will? „Ja, diese Abschlussklasse muss das wirklich gut lernen, da jemand vorher gesagt hat, dass das später sehr gefragt sein wird ...“ - ist es das, was Ihr wollt? Nein. Wollt Ihr das tun? Nein. „Nun, es ist aber wirklich angebracht das zu tun, denn da wird später das ganze Geld sein. Und es ist gut, herauszufinden, wie Ihr etwas, was Ihr nicht tun wollt, gut macht, denn das ist der richtige Weg in der Wirtschaft.“ Ahhhhhh ….

Was also wollt Ihr tun? Was wollt Ihr tun? Ihr habt lange genug gelebt, keiner von Euch ist erst gestern geboren. Was wollt Ihr tun? Was würdet Ihr gerne tun? Glaubt Ihr, dass Ihr zu Diensten sein könnt, wenn Ihr etwas tut, was Euch Spass macht?

Anwesende: Ja.

Abraham: Glaubt Ihr, dass Ihr Befriedigung in einer Beschäftigung finden könnt?

Anwesende: Ja.

Abraham: Glaubt Ihr, dass Ihr wisst, was das ist? Glaubt Ihr, dass das alles bereits in Eurem Vortex existiert? Glaubt Ihr, dass ein Weg für Euch bereits vorgesehen ist, so dass Ihr nur die Inspiration dazu wünschen müsst?

Anwesende: Ja.

Abraham: Wie also findet Ihr den Weg? Das ist die Frage aller Fragen. Wie findet Ihr den Weg? Denkt darüber nach. (Esther summt eine Musiksequenz, wie sie bei Quizsendungen den Countdown der Zeit markiert, während eine Antwort gefunden wird): Dudu dudu dudu dudu dududududududu … Wie findet Ihr den Weg? Dudu dudu dudu dudu dududududududu ...

Ihr findet den Weg nicht, der Weg findet Euch. Es ist der Weg der Inspiration, nicht ein Weg der Motivation. Der Weg wird Euch finden, aber Ihr müsst Euch an diesem Platz befinden, müsst an diesem passenden Platz sein. Ihr habt in Euch ein Highlight, das für Euch Wichtiges markiert: Ich will Freiheit und ich will Spass, und ich mag inspiriert sein und mag wichtige Ideen; und ich möchte von Wert sein, und ich erschnüffle gerne den Weg, und ich mag es, dem Weg zu folgen und ich mag den Ort, an den er mich führt. Der Weg wird Euch finden, Ihr müsst nur die wobble-freie Arbeit tun … der Weg wird Euch finden.

Hotseater: Auf der Cancun Land Cruise sagte jemand, dass sein Schwager, von dem er nicht einmal wusste, das es ihn gibt, ihm eine Riesensumme Geld gegeben hat – es erschien direkt aus dem Universum und er hatte damit wahrlich nicht gerechnet.

Abraham: So geht das, genau so.

Hotseater. Ich frage mich, ob das für Fortgeschrittene ist ….

Abraham: Ihr alle habe ein unermessliches Erbe, wirklich …. riesige Erbschaften. Ihr müsst Euch nur selbst an den Platz bringen, diese Erbschaften auch zu erhalten. Manchmal kommt ein Erbe in Form von Geld, das direkt auf Euer Konto geht. Nun denkt Ihr alle „ja, das ist genau die Art und Weise, die ich wählen würde.“

Aber manchmal kommt es als eine Idee, manchmal in Form einer kollektiven Erfahrung mit anderen Menschen; und je nachdem, wer Ihr seid und was Ihr wollt, wird es alle diese Dinge befriedigen.

Ihr denkt, Ihr wollt eine grossen Menge Geld, das auf Euch herunter regnet, und das wäre auch eine ganze Weile ein grosser Spass, da Ihr dann die Dinge tun könntet, die Ihr nicht getan habt, weil Ihr dachtet, dass Ihr Geld dazu braucht. Die Zufriedenheit daran würde aber nicht sehr lange währen, denn Ihr wollt keinen Batzen Geld, sondern einen stetigen Geldfluss. Nicht das Ziel ist Euer Wunsch, da es nur der Grund für Eure Reise ist. Wenn wir also sagen, dass der Weg Euch finden wird, dann hat der Weg Euch bereits gefunden; es ist ein sich ewig entwickelnder Weg, und er wird Euch ständig überraschen und erfreuen, versteht Ihr? Ihr müsst beschliessen, Euch gut fühlen zu wollen.

Esther sagt: „Das ist wichtig für mich.“ Esther sagt jeden Tag: „Für mich ist Klarheit wichtig“ - denn es bedeutet Alignment.“ Und dann sagt sie: „... und Spass“, denn Klarheit macht Spass, Klarheit ist Spass. „Das ist wichtig – Spass und Klarheit. Das ist alles, was ich brauche – Klarheit und Spass. Das brauche ich, Klarheit und Spass und Freunde, das ist alles, was ich brauche. Freunde, mit denen ich Spass haben kann und Freunde, mit denen ich Klarheit erfahren kann – das ist, was ich brauche. Es ist Spass und Klarheit und Orte, an die ich mit meinen Freunden gehen kann. Klarheit und Spass und Freunde und Orte, an die ich mit meinen Freunden gehen kann – und wirklich gutes Essen. Klarheit und Spass und Freunde und Orte, wo ich mit meinen Freunden hingehen kann, wo es wirklich gutes Essen gibt. Das ist alles, was ich brauche.“ Und so weiter, und so weiter und so weiter, immer weiter ….

Eines Tages wurde Esther sich bewusst, als sie sass und schrieb und malte und zeichnete und Focus Wheels aufschrieb und sich daran begeisterte, Klarheit und Wertschätzung für dies und das und jenes zu fühlen, dass sie ein solches Momentum an Wertschätzung aufgebaut hatte, dass sie plötzlich an all die Dinge dachte, die zu diesen Dingen geführt hatten, die sie nun wertschätzen konnte. Und die Liste wurde immer länger, und sie erkannte den Hintergrund von all dem und wurde sich bewusst, dass das, was für sie nun der Hintergrund ist, für irgend jemanden irgend wann im Vordergrund stand. Es war die äusserste Evolution – Leading Edge - für jemanden und ist heute ihr Hintergrund, die Basis, an der sie in ihrer eigenen Leading Edge steht.

Und sie dachte, dass irgend jemand immer nach vorne geschaut hat, dass sie alle nach vorne schauten und alles das, was einmal vorher gewesen ist, auf den Punkt hinzielte, an dem sie nun steht. Und sie empfand plötzlich, dass sie den Gipfel erreicht hatte, den Punkt, an dem sie durch diesen riesigen Trichter des Wohlergehens alles erhielt. Es fühlte sich für sie an, als wäre alles, was jemals vorher gewesen war, nur deshalb geschehen, damit sie an ihrem jetzigen Standpunkt davon einen Nutzen hatte …. genau jetzt … aus allem, aus allem, was jeder jemals gedacht hatte, alles, was jemals jemand gewollt hat, jede Strasse, die jemals gebaut wurde, jeder FedEx-Lieferwagen, der jemals gefahren war, um ihr etwas zu liefern, was sie gestern bei Amazon bestellt hatte.

Anders gesagt – es fühlte sich für sie an, als existiere alles im Universum für diesen Moment in der Zeit, dieses Sein an der Leading Edge, diesen Höhepunkt des Menschen, der sie nun ist, genau jetzt. Und wisst Ihr etwas? Sie hat Recht, sie hat es heraus gefunden. Und nun fühlt sie sich an einem Platz der Wertigkeit, wie das niemals zuvor der Fall war.

„All das für mich? Alle diese Gedanken für mich? Alle diese Vorteile für mich? Alle diese Transportmittel, diese ganze Wirtschaft, alle diese Industrien, alle Technologien – alles das für mich? All das, was ich hier und hier und hier und hier sehe - mir zum Vorteil? Wenn Ihr an einem solchen Punkt der Wertschätzung dessen angekommen seid, was für Euch heute verfügbar ist aufgrund dessen, was vorher war, dann fokussiert Ihr vorwärts, weil das die einzige Richtung des Fokus sein kann, und dann werdet Ihr entdecken, dass es diese neue Idee ist, der Reichtum dieses Versprechens der Schöpfung, die der Grund für Euer Kommen war. Es geht nicht um das, was andere vor Euch angesammelt und vollbracht haben, sondern um die Inspiration neuer Ideen. Denn es ist das Ausbrüten des Neuen, für das wir alle leben, versteht Ihr? Wir sind ewige Wesen, und es ist dieses neue Erschaffen, was Euch Gänsehaut verschafft – immer das neue Ausbrüten.

Manchmal fühlt es sich an, als wärt Ihr Empfänger von uns, und wir sagen, dass wir diese Gänsehaut sind, aber es ist vielmehr dieser neue Platz des Hereinlassens dieser Schwingung, die Euch so fühlen lässt. Es ist dieser Befreiungsakt, neue Plätze zu finden, immer neue und neue und immer wieder neue Plätze. Immer ein neuer Platz, mehr zu leben, mehr zu lieben, mehr zu wissen, mehr zu schmecken, mehr zu sehen, mehr zu riechen, mehr zu hören, mehr zu erfahren, mehr zu leben.

Das ist der Reichtum, der Euch gehört, das ist das Erbe, das für Euch verfügbar ist. Und Ihr steht bereit, steht direkt davor, all das zu erhalten, wobei die Frage ist: „Seid Ihr bereit? Seid Ihr bereit? Liebt Ihr Euch wirklich und praktiziert das auch? Wie wütend ward Ihr auf andere? Das blockiert das, was im Fliessen hin zu Euch ist. Wie sehr lasst Ihr andere sie selbst sein? Denn das Zulassen öffnet den Fluss hin zu Euch. Wie sehr liebt Ihr das Leben? Denn das ist es, was Euer Inneres öffnet, versteht Ihr? Gut.

Workshop in Asheville, N.C., 3. und 4. Mai 2014





Avenues to Prosperity - Part II


Abraham: As much money is coming to you (we're saying money), financial abundance is coming to you as you are asking for and allowing. But what's interesting, as in our earlier conversation, you're motivating yourself to the asking rather than inspiring yourself to the asking, so it's not a clear open thing that's going on because in the worrying about what you're gonna do with it or where it's going to come from, you block the flow of it.

So if you could just concentrate on the fact that the flow exists and on the fact that there is a path of least resistance that is available to you right here and now, if you could just acknowledge that you have the ability to get on this path and you have the ability to receive the flow instead of worrying about where it's gonna be, when it's gonna be, who's gonna bring it, where it's gonna come from, how long it's going to last, how big it's gonna be. When you ask those questions that make you wobble, then you don't do either one of those two things: you don't hook up to the energy and you don't flow it towards something that is meaningful to you.

That was a big economic discussion, but how does it translate into something that you do something about? It doesn't translate into how you do something about, it translates into how you feel about money. You gotta feel like there's plenty of it out there and there's a lot of it earmarked for you, you gotta feel that way because it is that way, and then you gotta figure out how to figure out… gotta figure out how you gotta figure out… you gotta feel your way to it and it's on the path of least resistance, it’s not on the path of hardship, it’s not on the path of struggle, it's not on the path of determination or effort, it's not on the path of motivation, it’s on the path of inspiration, you gotta tune into the path, you see… to the path of inspiration.

So, we have some questions for you, we asked you some earlier, you were quiet about it, we want you to be more bold in your response now.

Do you believe in infinite intelligence?

Audience: Yes

Abraham: And do you believe in infinite abundance?

Audience: Yes

Abraham: And do you believe that you’ve carved out a path of abundance for yourself?

Audience: Yes

Abraham: Do you understand that your Vortex holds that path?

Audience: Yes

Abraham: Do you believe that the path will be inspired to you?

Audience: Yes

Abraham: Do you think you'll get there with worry?

Audience: No

Abraham: How are you gonna get there? How are you gonna find the trail? How are you gonna find that path? You’re gonna worry your way to it? You’re gonna struggle your way to it? You’re gonna take courses on how to find, on what does the world want? Yeah, this graduating class needs to be really good at this because someone has prophesied that there's gonna be a lot of that wanted later… you want to do that? No… do you want to do that? No… well you better want to do that because that's where all the money's going to be later, so you better figure out how to get good at doing something that you don't want to do because that's where the economy is going ahhhhh…..ahhhh…..

What do you wanna do? What you wanna do? You've lived long enough, none of you were born yesterday. What do you wanna do? What do you like to do? Do you believe that you can serve doing something that’s fun to do?

Audience: Yes

Abraham: Do you believe that you can find satisfaction in what you do?

Audience: Yes

Abraham: Do you believe that you know what some of those things are?

Do you believe that they're cued up in your vortex already? Do believe that there's a path already laid out for you that you're just reaching for the inspiration to?

Audienc: Yeah …yeah…

Abraham: So how do you find that path? This is the question of all questions. How you find the path? Think about it …Singing: dudu dudu dudu dudu dududududududu (like the timer song on jeopardy..very funny audience laugh) How do you find the path? Singing: dudu dudu dudu dudu dudududu

You don't find the path, the path finds you. It’s an inspired path, it’s not a motivated path. The path will find you, but you gotta stay in that general place, you gotta be in that place, you've got a highlight within you what matters to you: I like freedom and I like fun, and I like inspiration like great ideas, and I like being a value, and I like sniffing out the trail, and I like following the trail and I like where the trail leads. The path will find you, you've just gotta do the wobble free work, you see…The path will find you.

Guest: There is somebody at the Cancun retreat had said that a brother-in-law that he didn't know existed, gave him an enormous amount of money, just appeared in the universe, something he had no expected at all.

Abraham: It’s like that, it’s just like that…

Guest: I’m curious if this is like an advanced level…

Abraham: Yeah you all have huge inheritances, you do… huge inheritances, you just gotta put yourself in the place of receiving the inheritances. Sometimes the inheritance comes in the form of money deposited right to your account …you all think…yeah that’s the method I choose … (Audience laughter)

But sometimes it comes in the form of having an idea, sometimes it comes in the form of a collective experience with others and depending upon who you are and what you want it will satisfy all of those things, you see…

You think that you would like a big pile of money to descend on you, and for a while it would be fun because you do the things that you haven't been doing that you feel that you need the money in order to do, but it would not be a long-lasting satisfying experience because it’s not the clump of money that you're reaching for, it’s the flow of money. It’s not the destination that you're reaching for it’s the reason to go on the journey, and so when we said the path will find you, the path has already found you it’s just an eternally unfolding path, it will continue to surprise and delight you, you see… You just gotta decide that you wanna feel good and you wanna have fun in what matters to you is this this this this.

Esther will say it what matters to me, Esther says every day, “what matters to me is clarity” because that means alignment. And then she'll say “and fun” because clarity is fun, clarity is fun; that's what matters fun and clarity. That's all I need just fun and clarity, that’s all I need and friends. Fun and clarity and friends are all I need. Fun and clarity and friends, friends to have fun with and friends to experience clarity with, that’s all I need. It’s just fun and clarity and friends and places to go with my friends. And clarity and friends and places to go with my friends. Fun and clarity and friends and places to go with my friends and really good food. Fun and clarity and friends and places to go with my friends where there’s really good food. That’s all I need. And on and on and on and on and on and on and on and on it goes.


It occurred to Esther the other day, she's sitting and writing and journaling and sketching and drawing focus wheels and thrilling herself with clarity and feeling appreciation for that and that and that and that, she got such momentum for appreciation going and then she suddenly began thinking of all the things that had led to all the things that she was feeling appreciation for and the list just went on and on, she just sort of was feeling the background of all of it and realizing that all of that, which is now in her background, was in the foreground for someone at some time, it was someone‘s leading edge and now it's the background for her now, it's the basis for her where she stands in her leading edge.

But everyone has always been looking forward, it occurred to her, they’ve all been looking forward and everything that has been before is all pointed toward where I am now and suddenly she felt herself at the pinnacle, at the point, at the receiving end of this huge funnel of well-being; of every thing that ever happened before. It felt like it all had happened for the benefit of her standing right here, right now …all of it, everything everyone had ever thought, everything that everyone had ever wanted, every road that had ever been built, every FedEx truck that had ever gotten on the road to bring her something that she just ordered from Amazon yesterday.

In other words, everything in all of the universe felt as if it existed for this moment in time, for this leading-edge being-ness, for this culmination of who she is right here, right now. And you know what… she's right, but she has figured that out... Now she's standing in a place of worthiness like she has never stood in before.

“All of this for me? All of these thoughts for me? All of this benefit for me? All of this transportation, all of this economics, all of this industry, all of this technology, all of this for me? All this for the benefit of what I see here and here and here and here and here?”

When you stand in that place of appreciation of what is available to you because of all that has come before. But you focus forward, which is the only place that you can focus, you'll discover that it is the new idea that is the richness of this promise of creation that you've come for, not the accumulation of what others have accomplished, but the inspiration of the new idea because it's the hatching of what’s new that we all live for, you see. We are eternal beings and it's that new hatching that gives you goose bumps… always …the new hatching.

So sometimes it feels to you like you are the receiver of that which is us and we say those goose bumps are us, but it's your new found receiving place of that vibration that makes you feel the way you do, it’s that breaking loose into the new place, always a new place, always a new place, always a new place, always a new place, more to live, more to love, more to know, more to taste, more to feel, more to see, more to smell, more to hear, more to experience, more to live.

That’s the abundance that is yours, that’s the inheritance that’s there for you and you stand at the point of it, you stand at the point of all of that ready to receive it and the question is: “Are you ready? Are you ready? Do you really love yourself and practice that? How mad have you been at others? That blocks what flows to you. How allowing are you of others? Because that opens what flows to you. How much do you love life? Because that’s what opens to you, you see…Yeah.”


Workshop in Asheville, N.C., May 3/4, 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 17. Okt 2014, 10:34




188. Massen-Bewusstsein
Workshop in Boston, MA, October 11, 2014



Hotseater: Ich stütze mich auf das, was wir hier besprochen haben. Schon während der ganzen Woche habe ich diese Frage formuliert, und jetzt ist es mir klarer: Das Denken im Massenbewusstsein. Ich habe einen Doktortitel in Psychologie, worüber wir bereits vorher einmal gesprochen haben - und ich erinnere mich, dass Ihr auf einer der Land-Cruises gesagt habt, dass ein Doktortitel in der Psychologie genau so ist wie ein Doktortitel im Denken des Massenbwusstseins, also eine höhere Ausbildung, eine Expertise im Denken der Massen, sein kann.

Und ich bin mir dessen nun wirklich bewusst. Ihr habt hier mit jemandem gesprochen und da war dieses intensive Momentum der Emotionen mit Hinsicht auf bestimmte Themen des Mensch-Seins, die uns begegnen - sei es Krankheit oder Tragödien. Es gibt da bestimmte Beschreibungen und bestimmte Ideen, und es scheint mir, dass da Strömungen sind, in die man sich einfach einklinken kann, so als würde man eine Vene anstechen und - bumm - die Emotion ist sofort präsent - der Schmerz, die Traurigkeit, das Gefühl der Tragödie.

Abraham: Es ist wert sich dies klar zu machen: Ja, es gibt ein Massenbewusstsein, das eine Ansammlung von Individuen ist. Und es gibt individuellen Fokus und Momentum, und es gibt kollektives Momentum des Massenbewusstseins. Ja zu dem allen.

Da die Lebenserfahrung aber Fragen und Probleme hervorbringt, findet sie auch Antworten und Lösungen. Daher ist das Massenbewusstssein, das Probleme wie Krankheiten hervorbringt, auch der Schöpfer von sehr machtvollen Wünschen nach Gesundheit und Lösungen für Wohlergehen. Es ist also so einfach wie eine Entscheidung zu treffen, in welche Frequenz man sich einstimmen will.

Es gibt so viele empathische Menschen in dieser Welt, die sich auf die Problemseite einschwingen - nicht, weil sie das so wollen, denn sie sind voller guter Absichten. Aber das geschieht einfach durch das Momentum, das sie in Gang gesetzt haben. Und das Momentum, sich auf das Unerwünscht zu fokussieren und den Schutzschild vor sich zu halten und damit das Erwünschte fern zu halten, ist der Grund, warum es so viel davon gibt. Die Leute verstehen ganz einfach nicht, wie ihr Anziehungspunkt gelagert ist und wie sie ihn kontrollieren können.

Die meisten Menschen machen also keine Anstrengung, ihren eigenen Anziehungspunkt zu kontrollieren. Und daher bewegt sich das Massenbewusstsein in diesen Strömungen. Wir haben schon seit einiger Zeit zu Euch gesagt - und wir sagen das gerne und sagen es spielerisch, wenn wir darüber sprechen: Das, was verhindert, dass das Massenbewusstsein noch mehr Momentum bekommt ist die Tatsache, dass Ihr wankelmütig seid. Manche Menschen empfinden das als eine Beleidigung, was ganz und gar nicht unserer Absicht entspricht. Ihr habt jedoch eine nur sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne.

Würde CNN nur ein einziges Thema aufgreifen und es endlos ausstrahlen, dann würden die Menschen, die das sehen und es immer häufiger anschauen, in der Anzahl wachsen und darüber immer mehr sprechen und Epidemien dieses einen Themas erschaffen, bis nur dieses eine Thema grassieren würde.

Zum Glück aber haben sie keine Konstanz, so wie das bei allen von Euch der Fall ist, da Ihr aus der ausgedehnten Perspektive geleitet werdet. Ihr versteht, dass es ganz einfach mehr zu betrachten gibt als nur diese eine Sache. Daher können sich Eure Leben in mehr als nur diese Richtung auch in andere Richtungen ausdehnen.

Ihr könnt das für Euch auf die Reihe bringen. Wären wir an Eurer Stelle, so würden wir akzeptieren, dass wir Teil des Massenbewusstseins sind, aber unseren individuellen Bewusstseins-Standpunkt einnehmen und keine Gedanken aussenden, die das Massenbewusstsein stärken. Selbst dann, wenn Eure Gedanken aufgrund des Law of Attraction zu kollektiven Strömungen beitragen, so wären wir klar in dem, worauf wir uns konzentrieren. Punkt.

Das Massenbewusstsein beeinflusst Euch nicht. Dies ist der wichtigste Punkt Deiner Frage. Denn es scheint logisch, dass dann, wenn es eine grosse Anzahl von Menschen gibt, die auf ein Thema fokussieren, so dass der Strom auf sehr machtvolle Weise strömt, diese starke Strömung in der Lage ist, Euch zu erreichen. Das aber wäre nur der Fall, wenn Euer Universum auf Einflussnahme basieren würde, und Ihr lebt nicht in einem Universum der Einflussnahme. Ihr lebt in einem Universum, das auf Anziehung basiert, was bedeutet, dass nur die Schwingung, die Ihr initiiert, auch zu Euch kommen wird.

Nun, ja, es ist möglich, dass Ihr beobachtet, was im Massenbewusstsein vonstatten geht, und durch Eure Beobachtung das in Eure Schwingungs-Frequenz einladet, so dass Ihr es nun auch schwingt. Aber es gibt nichts, was zu Euch kommt und in Besitz nimmt.

Die Frage also ist, wie viel von dem, was da draussen existiert, möchtet Ihr in Eure Schwingung einschliessen und auf Eure Visitenkarte schreiben, um es einzuladen? Fühlt Ihr den Unterschied? Ihr seid nicht verletzlich durch etwas da draussen, ausgenommen durch Euer schlampiges Denken. Ihr seid nicht verletzlich, ausser durch Eure eigene mangelnde Bereitschaft, egoistisch genug zu sein, Euch wohl zu fühlen und Eure Gedanken daher zum frühest möglichen Zeitpunkt des Momentums zu dirigieren, so dass Ihr das Wohlgefühl findet.

Workshop in Boston, MA, October 11, 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 19. Okt 2014, 10:30




189. Automatisierte Reaktion auf Bedingungen
Workshop in Boston, MA, October 11, 2014



Hotseater: Das ist das Phänomen, das ich erkenne. Ich fühle, wie leicht es ist, einfach automatisch auf Bedingungen zu reagieren.

Abraham: Du magst sagen, es sei einfach, aber wir denken, dass es nicht im Geringsten einfach für Euch ist. Wann immer Ihr nämlich das tut, fühlt Ihr das sofort. Es mag eine Zeit gegeben haben, zu der Du eine automatische Reaktion hattest und dann diese Strasse lang gegangen bist, aber das ist nun nicht mehr so, da Du so viel klarer in Bezug auf Deine Führung bist.

Wenn wir früher mit den Menschen gesprochen haben und Meditation erwähnt haben, dann deshalb, weil sie ein wirklich gutes Werkzeug ist, den Mind zu beruhigen. Und wenn die Gedanken angehalten werden, dann wird der Widerstand aufgegeben und der Schutzschild fällt weg. Und Ihr seid in einem Zustand des Allowing und alles Gewünschte kann leichter in die Erfahrung einfliessen.

Wenn Ihr aber den Prozess der Meditation weiter fortführt, so beginnt Ihr, dem Widerstand gegenüber empfindlicher zu sein. Es gibt aber einige Leute, die das nicht wollen. Es ist wie der heisse Ofen "am liebsten wäre es mit, wenn ich den heissen Ofen nicht fühlen könnte, da ich einfach nicht widerstehen kann, ihn anzufassen. Also muss der Ofen entweder abkühlen oder ich muss die Fähigkeit entwickeln, ihn trotzdem anzufassen, weil ich es einfach nicht fertig bringe, ihn nicht anzufassen.“

Wir denken, Ihr könnt das. Wir denken, Ihr müsst keine schmerzlichen Dinge einbeziehen. Wir glauben nicht, dass Ihr ihnen weiter Aufmerksam schenken müsst, auch wenn Ihr den Eindruck habt, den Umständen Eures Lebens gezwungener massen Aufmerksamkeit zu schulden. Wir wissen, wie sich das anfühlt. Aber Ihr braucht schmerzlichen oder unerwünschten Dingen keine Aufmerksamkeit schenken. Und Ihr braucht auch nicht immer wieder die Fragen stellen, die verhindern, dass die Antwort zu Euch kommt, weil ihr Euren Schutzschild wieder hoch genommen habt. Ihr seid dann nicht in der Lage, den Weg zur Antwort zu finden. Wir möchten gerne, dass Ihr Euren Gefühlen gegenüber aufmerksam seid und Euch gut fühlen wollt. Das ist ausreichend, und das wird sich um alles kümmern.

Hotseater: Ist es denn nicht ein wenig seltsam, dass ich so viel bewusster bin, wenn diese Bedingungen erscheinen und mir zeigen dass ... also, das ist ja das Leben, sie sind das Leben ...

Abraham: Ja, sie sind das Leben von irgend jemandem ....

Hotseater: Ja, sie gehören zu jemandem, aber nicht zu mir. Als ich zuerst anfing, an Eurer Lehre Interesse zu haben, dachte ich "das ist so logisch und so wunderbar". Ihr habt oft gesagt, dass es keine Massen an der Leading Edge gibt, und ich frage mich "Warum ist das so?" Das ist so offensichtlich. Aber jetzt, nachdem ich so viel geübt habe und es verfeinert habe, werde ich mir gewahr, dass ich wirklich auf andere Weise das Leben definiere und es anders anschaue, und es ist sehr vorteilhaft für mich, weil ich darauf fokussieren muss, wie ich mich fühle - ganz egal, wie meine Programmierung und meine Glaubenssätze, die ich seit Jahren kultiviere oder zu meinem Beruf oder meiner Familie gehören ....

Abraham: Es ist so: Diese Programmierung ist ein Glaube - und ein Glaube ist nur ein Gedanke, den Du wiederholt denkst, ohne explizit darauf hinzuweisen, dass Momentum die Basis davon ist. Es ist Momentum. Und wir können nicht sagen, dass Momentum sich aufbaut, ohne gleichzeitig darüber zu sprechen, dass jemand bereit ist, sich weniger gut zu fühlen als ihnen eigentlich möglich ist.

Würden wir die Abhandlung aller Abhandlungen schreiben, um die Welt der Psychologie umzukrempeln und sie in die richtige Richtung zu führen, dann wäre es diese Frage: Warum seid Ihr willens, weniger als positive Emotionen zu erfahren? Und hier ist die Antwort - es wäre eine sehr kurze Abhandlung: "Jemand hat es irgendwann fertig gebracht, die Gegenleistung dafür zu einer erwünschten Erfahrung zu erklären. Und dieser Gegenwert ist dies: Ich werde Dich akzeptieren, wenn Du mir folgst, statt auf Dein eigenes Leitsystem zu hören.

"Sei nicht egoistisch. Die Welt dreht sich nicht um Dich herum, sie dreht sich um mich."

Was das bedeutet, ist dies: Die begreifbare, sichtbare, hörbare, fühlbare, berührbare Realität hat Eure Aufmerksamkeit. Auch wenn sie nur der Beweis der wirklichen Realität ist. Ihr hört daher auf eine Mutter, die Euch kritisiert oder etwas von Euch verlangt, statt auf Eure eigene Führung zu hören, weil Ihr sie im Raum sehen könnt. Und sie hat die Fähigkeit, Euch sofort Kummer zu bereiten. Oder eine Belohnung zu geben. Anders gesagt, hat sie Euch beigebracht, von Bedingungen abhängige Erfahrungen zu machen.

Wir möchten das mit Euch ein wenig entwirren, indem wir Euch bitten, eine Weile bedingungslos zu leben. Und Eure wahre Macht anzuzapfen.

Esther dachte, dass sie uns erwischt hätte bei der ersten wobbeligen Perspektive. Sie sass auf ihrer Terrasse in Texas und erfreute sich an der Schönheit dessen, was sie sah. Wir haben in unseren Zusammenkünften oft über bedingungsloses Leben gesprochen. Über bedingungslose Klarheit - Klarheit, die keine Bedingung braucht, die sie herstellt. Bedingungslose Liebe, die keine Bedingungen braucht, um sie zu erfahren. Nur die natürliche Klarheit, die natürliche Liebe, das natürliche Alignment, die nicht brauchen, um sie herzustellen. Bedingungsloses Alignment, Klarheit und Liebe.

Esther war gerade Im Flow, aber sie konnte es noch nicht ganz erfassen, da es für sie eine neue Annäherung war. Sie war hingerissen, der Pool schimmerte ganz anders, die Statuen auf der Seite waren schöner, als sie das jemals empfunden hatte. Die Bäume, alles, was sie anschaute, war ganz, ganz ganz besonders wunderbar. Und sie betrachtete das alles uns sagte: "Abraham, ist dieser Kranich nicht eine Bedingung, auf die ich fokussiere? Und ist er nicht der Grund für meine Wertschätzung? Ist dieser wunderbare Pool nicht eine Bedingung, auf die ich fokussiere und daher der Grund für mein Gefühl der Wertschätzung?“ Und wir sagten: Du kannst Dinge anschauen, und diese Dinge können Wertschätzung hervorrufen. Sicherlich. Genauso wie Bedingungen Leiden herauf beschwören können. Aber Esther, Du hattest diesen Zustand des Alignment bereits vorher erreicht und fühltest Dich inspiriert, die Köstlichkeit Deiner Umgebung zu erleben. Dein Umfeld hat diese Emotion nicht hervor gebracht, Du warst schon da und hast Deine Umgebung aus diesem neu gefunden Zustand der Klarheit herein genommen. Das, Esther, war bedingungslose Wertschätzung, bedingungsloses Wohlergehen. Bedingungslos. Es war bereits da.

Darüber möchten wir gerne sprechen. Wie kannst Du dahin kommen, wenn das Momentum Deines Lebens bereits so viel Schwung aufgenommen hat? So viele Menschen, so viele Facetten, so viele Situationen, so viele Dinge, auf die man achten kann. Nun. Ihr müsst entscheiden, dass Ihr eine bewusstere Reaktion, eine weniger bedingte Reaktion für eine Weile habt. Und wir haben es schon auf so vielfältige Weise gesagt : Du musst einen Weg finden, dass es für Dich wichtig ist, wie Du Dich fühlst und dass das Wohlgefühl für Dich am allerwichtigsten wird.

Es muss wichtiger werden als Deine Manieren - und die hast Du von Deiner Mutter gelernt. Und Deine Mutter und Dein Vater und Deiner Lehrer und einflussreiche Menschen in Deinem Leben haben zu Dir gesagt: "Wende Dich nicht ab, wenn ich mit Dir spreche. Wende Deine Aufmerksamkeit nicht von mir ab." Dein Inner Being gibt Dir alles, um Deine Aufmerksamkeit davon abzuwenden. Wenn jemand zu Dir sagt "Du bist minderwertig oder unangemessen oder hast etwas falsch gemacht,". dann fokussiert Dein Inner Being darauf nicht. Wenn Du also Deinen Fokus darauf hin wendest, dann hast Du gelernt, Dich von Deinem IB fort zu fokussieren. Dein natürlicher Instinkt ist es, zu lieben. Und dann sagt Deine Mutter oder Dein Vater oder jemand anders zu Dir: "Du sollst nicht mit diesen Kindern spielen, Du sollst da nicht hingehen." Wenn doch Deine Impulse sind, bei ihnen zu sein. Und so lernst Du Schritt für Schritt, Deine inspirierten Impulse zu verleugnen, die aus der Quelle kommen, indem Du Deine Führung jemand anderen übergibst, der keine Fähigkeit hat, Dich zu führen.

Dies ist das Interessanteste dabei. Nehmt es und fokussiert darauf: Dies ist wirklich wichtig und schön. Es stimmt nicht immer, dass die Menschen, die Euch lieben und es auch gut mit Euch meinen, Euch aus einem Zustand der Nicht-Anbindung anleiten, aber es ist normalerweise so. Sie schützen Euch normalerweise, aber sie führen Euch nicht. Während das IB niemals schützt, sondern immer führt. Euer IB führt Euch immer hin zu dem, was Ihr wollt, während die meisten Menschen Euch vor dem schützen wollen, was Ihr nicht wollt.

Daher müsst Ihr Euch die Frage selbst beantworten, warum das Schützen sich viel tiefer eingegraben hat als das Führen. Wir denken, dass die Antwort in der Tatsache liegt, dass es viel einfacher und leichter ist, Eure Eltern zu hören und zu sehen, als das mit Eurem eigenen IB der Fall ist. Dies deshalb, weil Ihr es nicht zugelassen habt, Eure Emotionen deutlich zu er-fühlen. Wenn Du es übst, darauf zuachten, wie Du Dich fühlst und in dem Momentum der Emotionen erlaubst, stärker zu werden. Und mit der Zeit werden sie so stark, dass DU nichts anderes mehr hörst.

Esther hatte neulich eine Erfahrung, bei der das positive Momentum dieser wunderbaren Entwicklung so stark war, dass nichts sie davon hätte abhalten können, sich mit ihm vorwärts zu bewegen. Nichts. Kein Wissen aus der Vergangenheit, auch nicht die Überlegung, was Jerry dazu gesagt hätte, keine Beeinflussung von der Familie oder Freunden, die sie vor ihrer eigenen Torheit schützen wollen - anders gesagt, nichts, nichts, nichts konnte auch nur ansatzweise in dieses Geschehen eingreifen, es existierte dieses ausgesprochen machtvolle Momentum. In Esther gab es nicht die geringsten Zweifel, dass die Entwicklung dessen, was sich da abspielte, ganz einfach perfekt war. Und während sie den Impulsen folgte und es sich während einer ganzen Woche lang entwickelte und sie als Ausführende dieser unglaublichen Manifestation da stand, verstand sie - vielleicht zum ersten Mal überhaupt - wie das Momentum des Alignment sich wirklich anfühlt. Wie sich das Momentum des Weges wirklich anfühlt. Wie sich das Momentum der Führung, nicht des Schutzes, sich anfühlt.

Wir wissen, dass es ein Prozess ist. Esther hatte Besuch von einer Freundin, die wie sie die ganze Zeit an diese Dinge denkt und beobachtet, wie die Bestätigung ihres Anziehungspunktes sich zeigt. Sie bemerkten, wie beständig diese Beweise sind. Jeden Tag, den ganzen Tag, jeden Tag, den ganzen Tag. Und das Momentum wird schneller und schneller. Das bedeutet, dass die Mehrzahl Eurer Lebenserfahrungen immer besser werden. Und dann, sogar in diesem Momentum, dachte Esther einen kleinen Augenblick lang darüber nach, dass es Menschen gibt, die sich gerade mit dieser Materie beschäftigen und nicht den Vorteil des langen Weges haben, den wir zusammen gegangen sind - „was ist denn mit denen?“

Und wir antworteten: Sie haben alle einen Vorteil aus dem Erfahrungs-Punkt, an dem Du nun stehst mit dem, was Du nun weisst. Das ist der Vorteil des Massenbewusstseins, das ist sein Nutzen. Einer, der an den Strom angeschlossen ist, einer, der Resonanz findet mit dem Wissen, wie das Universum arbeitet, sendet ein Signal aus, das so machtvoll ist, diese Resonanz so machtvoll macht, dass jeder, der in seine Nähe kommt, davon etwas für sich nutzen kann.


Workshop in Boston, 14. Oktober 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 19. Nov 2014, 11:55




190. Quanten-Physik
Workshop in Boca Raton, Florida, 24. März 2012



Hotseater: Meine Frage hat mit der Quantenphysik zu tun. Ich habe das Vergnügen, mit Athleten der Elite zu arbeiten und bin "in the zone" (im Kontext des Sport: Ausgerichteter Fokus, der hohe Leistungen erbringt). Eines der Dinge, die ich faszinierend und sogar sehr hilfreich erachte, ist ein wenig in die Quanten-Physik einzutauchen, die sagt, dass die Atome sich nicht berühren, so dass das, was wir um uns herum als Dinge erfahren, in Wirklichkeit nichts anderes als unsere Vorstellung ist.

Abraham: Oder Interpretation von Energie.

Hotseater: Ich habe Abraham nicht darüber sprechen hören, dass die Dinge, die wir hier um uns herum sehen, nicht so sind, wie wir sie sehen oder empfinden.

Abraham: Wir beschränken uns darauf, auf diese Art und Weise zu antworten: Was Ihr mit Euren Augen seht, ist die Interpretation von Schwingung, was Ihr mit Euren Ohren hört, ist Interpretation von Schwingung. Sogar das, was Ihr mit Eurer Nase riecht, mit der Zunge schmeckt oder mit Euren Fingerspitzen erspürt, ist Eure Interpretation von Schwingung, die Euch veranlasst, etwas als Realität zu erfahren.

Ist das nun nicht aber etwas Wunderbares, dass die Realität ganz in der Wahrnehmung des Einzelnen liegt? Was also macht diese Plattform, diese Basis, die dinghaft und wirklich ist, und die auch in grossem Umfang von Vielen so definiert wird, zu etwas so Solidem und Realistischem und zu einer Realität, auf der die Menschen bestehen?

Wir sagen, es handelt sich um eine Vereinbarung, um eine Gemeinschafts-Perspektive. Wenn genug Menschen - Menschen ist das falsche Wort, wenn ausreichend Bewusstseine (im Plural fast nur in philosophischen Texten üblich) auf etwas gleichzeitig und lange genug fokussieren, so wird es zu etwas Akzeptiertem oder Erwartetem.

Wir werden das nun dahin ausweiten, wo es uns begeistert und dann wieder zu dem Punkt zurückkehren, der bei Dir noch Fragen offen lässt. Dies ist die Basis, die Du hier für uns bereitet hast: Die Unterhaltung hilft uns zu erklären, wie diese Leading Edge der Fokuspunkt ist, an dem alles in Vorwärtsrichtung fokussiert wird. Meist verstehen die Menschen - egal, zu welcher Religionsgruppe sie gehören - nicht, dass das Nicht-Physische hier fokussiert ist, dass dies die Leading Edge ist, wo die Dinge geschehen.

Die Menschen haben sich so lange als unangemessen betrachtet und wollten Gott zu etwas machen, das perfekt ist und ganz woanders ist. Wobei doch seit jeher das alles hier fokussiert ist, hier ist es, wo der Fokus von Allem liegt. Und das ist der Grund, warum es dinghaft ist - es ist Leading Edge Schöpfung. die lange genug erdacht wurde. In der Bibel im Buch Genesis wird unbeholfen versucht zu erklären, wie alles erschaffen wurde. Und der Zeitplan, der angegeben ist, ist schlichtweg lächerlich.

Wir möchten gerne, dass Ihr versteht, dass es sich um vorwärts gerichtetes Bewusstsein handelt. Die Evolution jeder Spezies ist Fokus - Erfahrungen und Fokus. Und Werden. Erfahrungen, Fokus und Werden.

Der Teil, den wir gerne aufgrund Deiner Bitte betrachten möchten, ist die Hilfe für andere zu verstehen, dass ganz einfach nur das Hiersein, im Contrast herumzuwühlen und zu wissen, was Ihr wollt und was Ihr nicht wollt, eine Veranlassung dazu ist, dass Milliarden von Euch zu jedem gegebenen Zeitpunkt - und noch viel mehr als Milliarden, denn es sind nicht nur die Menschen, die erschaffen.

Wenn Ihr etwas erwünscht und die Quelle das erfüllt - das ist das, was Evolution bedeutet. Was wir eindrücklich betonen wollen ist, menschlich und daher ganz gezielt - hört Ihr den Unterschied - menschlich und gezielt fokussierend an dieser Leading Edge zu sein. Und es wichtig zu nehmen, wie Ihr Euch fühlt, so dass Ihr Euch verbindet mit der Unendlichen Intelligenz, die Euch unterstützt.

Das ist die einzig zufriedenstellende Erfahrung, alles andere ist zufälliges Erschaffen. Nach dem Geschehen gibt es immer viele Entdeckungen und wissenschaftliche Untersuchungen, die Manifestationen erforschen. Dann versucht man in Erfahrung zu bringen, was vorher war. Könnt Ihr die Begeisterung nachvollziehen, die ein Wissenschaftler dagegen erfährt, wenn er nicht rückwirkend forscht, sondern stattdessen eine Idee ins Werden projiziert? Und dann beobachtet, wie es sich verwirklicht?

Anders gesagt, es geht nicht um das Studium dessen, was geschehen ist, um es dann zu erklären auf unbeholfene Weise mit unerheblichen und oft vollkommen bedeutungslosen und sogar falschen Rückschlüssen, sondern vielmehr das Verständnis zu bekommen, wer Ihr seid, die Basis Eures Verständnis zu nehmen und zu akzeptieren, dass Ihr Leading Edge Schöpfer seid in einer Leading Edge Umwelt und dass Alles, was ist, Euch unterstützt und dass alles, was Ihr irgendwie braucht, um zu erklären oder Euch auszudehnen oder zu geniessen, immer für Euch da ist und bewusst zu sein, wenn es auftaucht. Das ist ein Big Bang!

Hotseater: Eine Frage die ich habe: Ist es hilfreich, die Einstellung zu haben - ich arbeite hauptsächlich mit Golfern - auf einer Quantum-Ebene zu verstehen, dass der Ball niemals mit dem Schläger in Berührung kommt. Das könnte natürlich einige sehr verunsichern, aber andere wieder verstehen das aufgrund des Wissens, was den Ball wirklich in das Loch transportiert: Der Glaube und die Vorstellung. Und dann können sie daraus Nutzen ziehen.

Abraham: Es ist hilfreich, soweit Du nicht über ihre Fähigkeit es zu verstehen, hinaus gehst. Anders gesagt, wenn sie denken, dass sie einen unsichtbaren Ball schlagen, dann könnte es ihnen schwer fallen, sich darauf zu konzentrieren. Wenn Du Ihnen aber helfen kannst, dass sie verstehen, dass dieser Ball sich genau da materialisieren wird, wo sie das entscheiden und dass dann, wenn sie ihn sehen - aber nicht vor ihnen oder im Gelände oder nicht einmal in der Luft , sondern da, wo sie ihn haben möchten, dann wird er da auftauchen.

Alles, was dazu notwendig ist, wird zu einer co-operativen Komponente: Die Muskeln ihres Körpers, ihre Sehfähigkeit, die Kraft, die sie aufwenden müssen, ihr Erkennen der Windrichtung - alles das sind Faktoren, die keiner bewussten Anstrengung unterworfen sind, jedoch vorhanden sein werden und in Ausrichtung gehen.

Ihr hört diese Geschichten doch ständig und wollt daraus ein Wunder konstruieren, wenn Ihr etwas Derartiges hört. Etwas, was in Sekunden geschah, oder alles schien wie erstarrt oder Autos, die irgendwo hin"sprangen", wo sie nicht sein sollten und landeten, wo es ungewöhnlich war - einfach ausserordentliche Geschehen, die die Gesetze der Physik Lügen strafen.

Dazu sagen wir: Die Gesetze der Physik werden durch den Mind kontrolliert, durch die Macht der Gedanken. Physik ist nur der Ausgangspunkt. Aber die Physik wird co-operieren mit allem, was Euer Mind sehen kann.


Workshop in Boca Raton, Florida, 24. März 2012




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 10. Dez 2014, 14:04




191. Ein Spiel spielen, bei dem nur einer gewinnen kann



Hotseater: Ich bin im Termingeschäft tätig, aber ich habe eine Tendenz ...

Abraham: Was genau bedeutet das?

Hotseater: Termingeschäfte ...

Abraham: Wir haben nämlich den Eindruck, das wir das Gleiche machen. (Grosses Gelächter)

Hotseater: Was ich damit sagen möchte, ist, dass das Geschäft so funktioniert, dass es ein Nullsummen-Spiel ist. Anders gesagt, gibt es für jeden, der gewinnt, einen oder auch mehrere Verlierer. Intellektuell kann ich mir einreden, dass das Universum unendlich ist und dass alles nur eine Art und Weise ist, Geld zu kanalisieren.

Abraham: Nun, wir würden folgendes sagen und wir denken, dass Du uns beipflichtest: Wenn es wirklich ein Spiel ist, bei jedes Mal der eine gewinnt und der andere verliert, dann möchtest Du der Gewinner sein. Wir würden das unter Berücksichtigung dessen, worüber wir hier sprechen, folgendermassen anwenden: Selbst dann, wenn einer verliert - nehmen wir an, einer hat gewonnen und einer verloren und Du bist derjenige, der verloren hat - dann hat der Verlierer durch diesen Verlust eine machtvolle Wunschrakete abgeschossen. Anders gesagt, Du bereitest Dich auf einen möglichen Gewinn vor. Und die Menschen, die wirklich - aus Sicht des Erschaffens gesehen - am meisten gewinnen, sind diejenigen, die verloren, verloren, verloren haben und gewünscht, gewünscht, gewünscht haben. Du füllst dann Deinen Vortex randvoll.

Hotseater: Meine emotionalen Bedenken sind etwas, was Jerry einmal erwähnt hat - Ich glaube in "Money and the Law of Attraction" spricht er über die Lotterie. Für mich fühlt sich das auf gewisse Weise an, als würden viele Menschen ihren Reichtum zu meinen Gunsten aufgeben. Ich möchte das gerne für mich auf die Reihe bekommen. Ich bin etwas verwirrt, denn jetzt bin ich mir nicht einmal mehr sicher, ob das Handeln mit Futures etwas ist, was mich begeistert. Ich möchte aber mit meinem Herzen auf eine Art und Weise sprechen, dass ich mich mit dem Spiel gut fühle und ...

Abraham: Nun, wenn Du ihnen etwas verheimlichen würdest, wenn also niemand die Spielregeln kennen würde, dann wäre es so, als würdest Du in Las Vegas eine Münze in die Big Bertha stecken und jemand anders eine ganze Menge von Münzen. Würdest Du Dich dann schlecht fühlen in Bezug auf all die anderen Trottel, die Ihr Geld da reinstecken und nichts herausbekommen - oder würdest Du sagen "sie kennen das Spiel"? Sie spielen das Spiel.

Was wir Dich gerne fragen möchten ist dies: Fühlst Du Dich verantwortlich für all die anderen und was sie tun oder hast Du nur die Verantwortung für das, was Du tust? Denn was wir Dir gerne sagen möchten ist, dass es in dieser Welt nichts gibt, das nicht dem LoA unterliegt - sogar das Handeln im Termingeschäft.

Hotseater: Wie kann ich dies für mich lösen und den Konflikt in meinem Kopf lösen? Ich sitze hier und sage "ja, sicher weiss ich das", aber mein Herz sagt "jemand anderer verliert". Vielleicht sollte ich das mehr als ein Spiel ansehen und nicht so ernst nehmen ...

Abraham: Nun, wir würden uns dem Thema so nähern: Mit den Spezifika, auf die Du Dich konzentrierst, hast Du Dich auch überzeugt, dass es so einfach ist: Wenn einer gewinnt, verliert der andere. Daher kann ich mich für den Gewinner freuen und den Verlierer bedauern - also fühle ich mich nicht gut. Wir sagen, fokussiere auf die, die gewinnen und halte Dich dadurch in Alignment.

Du kannst das auf so gut wie alles anwenden: Du beobachtest den Verkehr auf der Autobahn und kannst jemanden sehen, der sehr aufmerksam und vorausschauend ist und die Gelegenheit ergreift, die Fahrbahn auf so erfolgreiche Weise zu wechseln, dass er an seinem Bestimmungsort schneller und direkter gelangt. Intuitiv scheint so jemand zu wissen, wie er fahren muss, um nicht in einen Stau zu gelangen und keine Verzögerung haben und ist wirklich ausgerichtet und hat eine wunderbare Fahrt. Dann könntest Du ja auch sagen: Jeder Spielzug, den diese Person gemacht hat, hat auch jemand anderen ein wenig verlangsamt. Sein Spiel war also zum Nachteil von anderen.

Dazu sagen wir: Wenn Du über Co-Creation sprichst und dieses Prinzip auf alles anwendest, dann wirst Du Dich irre machen,. Wir möchten, dass Du verstehst, dass jede einzelne Person hier ist, um die Vielfalt zu durchsieben. Jeder hat für das Selbst eine ureigene Verbesserung geschaffen. Daher gibt es keine Konkurrenz. Niemand ist im Wettbewerb um irgend etwas. Einhundert Prozent von Euch kommen aus der Quelle, 100% von Euch haben ein grösseres Inner Being, 100% von Euch arbeiten sich durch Contrast, 100% wissen, was sie nicht wollen und bitten um mehr, 100% von Euch haben einen Schöpfungs-Vortex, der auf Euch wartet und 100% können vollkommen gewinnen, 100% von Euch können das bekommen, was sie sich wünschen. Denn 100% von Euch - und das tut Ihr nur selbst - enthalten sich das vor, was in ihrem Vortex liegt.

Das Geschäft mit Terminwaren tut das nicht, das Glücksspiel tut das nicht, Wettspiele tun es nicht. Jemand mit bösen Absichten tut das auch nicht. Niemand kann irgend einem anderen Menschen irgend etwas vorenthalten. Es ist die eigene Intention in Bezug auf sie, die dazu führt, dass Ihr Euch selbst das notwendige Alignment verweigert, um den gewünschten Gewinn zu erhalten.

Das Universum hortet nicht, es urteilt nicht, es hält niemanden zum Narren. Anders gesagt, das Universum gibt Euch immer ganz genau das, was sich in Eurer Schwingung befindet. Ganz genau. Daher würden wir sagen - ganz egal, welches Spiel Ihr spielen möchtet, kommt damit in Ausrichtung und Ihr werdet auf der Gewinnerseite sein. Dann aber sagt Ihr: „Oh, aber da sind doch die anderen, die verlieren."

Jetzt werden wir Dir wirklich etwas ganz Wichtiges sagen - und das ist die Besänftigung, nach der Du Ausschau hältst. Wenn alle, die das Spiel mit Termingeschäften spielt, in diesem Raum wären und verstehen würden, was wir lehren, und wenn 100% von Ihnen im Vortex wären, dann wäre das das Ende des Spiels mit den Futures. Wenn es nämlich erfordert, dass jedesmal einer gewinnt und ein anderer verliert und wenn es sich um einen Raum voller Leute handeln würde, die immer in Ausrichtung mit ihren Wünschen sind, dann müsste das Termingeschäft sich verwandeln in etwas anderes. Der einzige Grund, warum Warentermingeschäfte heute so existieren können, wie das der Fall ist, ist der, dass so viele Leute sich ausserhalb ihres Vortex befinden und nicht in Ausrichtung sind mit dem Gewinnen.

Wenn Du also wirklich Deine Bedenken im Extrem betrachten würdest, dann würdest Du sagen: "Abraham, ich habe dies Spiel schon lange gespielt und es ist mir lange gut gegangen. Aber ich fühle mich schuldig, da es da draussen so viele kranke Menschen gibt und ich ganz eindeutig das Gesund-Sein für mich beanspruche. Daher denke ich, ich werde eine Weile lang krank werden, damit die anderen gesund werden können." Ihr wisst aber, das das keinen Bestand hat. "Oh, ich war jetzt so lange klar in meinen Gedanken, und schaut einmal alle diese verwirrten Menschen an. Ich werde jetzt einmal eine Weile verwirrt sein, damit die anderen Klarheit für sich beanspruchen können."

Hotseater: Es dreht sich also gar nicht um die Termingeschäfte. Ich könnte eine Million oder eine Milliarde verdienen, wenn ich mit Terminwaren handle, und wenn jeder, der da mitspielen würde, gewinnen würde und das Spiel sich in etwas anderes verwandeln würde, dann würde ich immer noch einen Weg finden, Wohlstand für mich zu erzielen."

Abraham: Wenn Du zu den Menschen, mit denen Du arbeitest, sagen würdest: "Also, so funktioniert dies Spiel: Jedesmal, wenn einer gewinnt, verliert ein anderer und ich kann Euch ein paar Hinweise geben, wie Ihr mental auf der Gewinnerseite stehen könnt, aber das Spiel ist nun einmal so, wie es ist", dann bleibst Du in Alignment und hast Erfolg, wenn sie Erfolg haben und applaudierst jenen, die gewinnen." Stellst Du es aber nicht korrekt dar und präsentierst es auf eine Art und Weise, die anders ist als die Tatsachen - wenn Du also sagst, dass alle gewinnen oder dass die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen viel grösser ist, als zu verlieren - wenn Du also das Spiel nicht korrekt präsentierst, und Dich dann in das Spiel begibst, dann geschieht in Dir von der Schwingung her etwas ganz anderes.

Hotseater: Ich kann natürlich mentale Techniken weitergeben, wenn ich aber weiss, dass eine bestimmte Transaktion Profit verspricht und ich dieses Wissen mit jedem teile, dann verliere ich meinen Vorteil im Spiel. Daher, um ganz ehrlich zu sein, denke ich, dass jeder andere in diesem Spiel ein solches Wissen auch nicht mit mir teilen würde.

Abraham: Es ist so: Wenn Du Deinen Vorteil suchst, so ist darin kein Widerstand enthalten. Aber es liegt ein grosser Widerstand dann vor, wenn Du ihren Vorteil verhindern willst. Anders gesagt, wenn Du positiv eingestellt bist gegenüber einem Erfolg von allen, dann wärst Du viel öfter im Vortex und könntest auch in viel grösserem Stil gewinnen als wenn Du versuchst, selbst in den Vortex zu kommen und zu hoffen, dass die anderen dazu nicht in der Lage sind.

Hotseater: Wie aber kann ich gleichzeitig für ihren Vorteil und meinen sein, wenn ich doch weiss, wie das Spiel funktioniert?

Abraham: Nun - kennst Du 100% von ihnen?

Hotseater: Nein.

Abraham: Dann unterstütze mit Deinen Gedanken 50% von ihnen.

Hotseater: Ihr versteht mich nicht, denn ich bin auch geldgierig ...

Abraham: Versteh das, im Vortex gibt es keine Habgier. Das Gefühl von Gier ist der Glaube in Mangel. Gier ist eine vermischte Schwingung. Wenn wir über den Vortex sprechen, dann laden wir jeden ein. Wir wissen, dass jeder einen Vortex hat und wir wissen auch, dass Ihr genügend hinein gelegt habt. Und wir wissen, dass dann, wenn Individuen sich das Verweilen in ihrem Vortex erlauben, die Menschheit als Ganzes aufsteigen wird.

Es gibt keinen Mangel. Das, was den Kuchen grösser macht, damit auch mehr daran teilhaben können, ist das Erschaffen eines grösseren Kuchens.

Hotseater: Ich denke, was mir geholfen hat, ist einer der Leute, denen ich folge und der wirklich gute Techniken hat. Das Erstaunliche ist, dass er wirklich bereit ist, das mit vielen anderen zu teilen. Sein Honorar ist, verglichen mit dem, was er dafür anbietet, wirklich unverhältnismässig niedrig. Ich denke aber, dass viele denken "nun, 90% verlieren doch sowieso und gewinnen niemals" und sich daher erst gar nicht damit beschäftigen. Ich bin also nicht so sehr besorgt, dass andere mir gegenüber einen Vorteil haben, da das Bewusstsein der meisten Menschen so funktioniert, dass sie ohnehin nicht an einen Gewinn glauben.

Abraham: Hier ist das Wichtigste, das wir Dir sagen möchten. Und vielleicht ist das der Punkt, an dem Du Dich selbst behinderst: Wenn Du die Spezifika eines Spieles betrachtest, bei dem ganz klar einer gewinnt und einer verliert, und wenn Du das in Deiner Psyche so machtvoll verankerst, dass Du daran glaubst, dann wirst Du immer ein Konkurrenzdenken haben und Deine Energien sind gespalten, so wie Du das beschrieben hast. "Ich möchte mich mit meinen Kunden, die gewinnen, zusammen freuen, aber ich will nicht den Schmerz fühlen mit denen, die verlieren."

Wenn Du aber von den Details zurücktrittst - und wir schlagen hier nicht vor, dass Du das Spiel nicht mehr spielst - sondern dass Du die Einzelheiten nicht mehr beachtest und auf den Vortex fokussierst, in dem 100% der Menschen, die beständig den Weg in ihren Vortex finden, gewinnen. Wir hätten gerne, dass Du die Welt so siehst, wie wir das tun, dass nämlich irgendwann 100% der Menschen im Vortex sind. 100% des Bewusstseins gewinnt. 100%.

Die Menschen lieben es aber, dem Terminhandel einen ganz bestimmten Anstrich zu geben – nämlich den von Himmel und Hölle. Das ist noch ein weiteres der Spiele, die die Leute auf die gleiche Weise erfunden haben. Also es gibt die, die wirklich gewinnen und die, die wirklich verlieren. Und wenn Du fragst, woher sie das wissen dann antworten sie sehr einfallsreich: "Nun, das kann man nicht wirklich sagen, während man noch im physischen Körper lebt. Denn die wirkliche Belohnung oder Strafe erfährst Du erst dann, wenn Du gestorben bist.“

Wir sagen dazu: Die Wahrheit ist, dass 100% des Bewusstseins gewinnt. 100% gewinnt. Als Individuen aber könnt Ihr Euch fort halten von Eurer eigenen Ausdehnung und von Eurem eigenen Gewinn. Ihr müsst einen Weg finden, das zu Eurem vorherrschenden Weg zu machen.

Wir sagen oft, dass die Leute eine ganz Menge Kriterien haben, warum sie ihre Aufmerksamkeit auf etwas lenken. Und auch dann, wenn es um das Spiel mit Futures geht, kannst Du, statt zu sagen "ob es wahr ist, dass Gewinnen eine Technik ist?" 100% Deiner Absicht die sein lassen, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, ob es sich gut anfühlt. Fühlt es sich gut an, fühlt es sich gut an? Dann bringst Du Dich mit Deinem ganzen Sein beständig in Alignment. Du kannst nun ein wenig besorgt sein und sagen: "Abraham, ich habe grosse Pläne, in diesem Spiel mit den Termingeschäften, das ich spiele. Ich sorge mich aber auch etwas, dass dann, wenn im Vortex bin, ich das Spiel gar nicht mehr spielen möchte. Kann ich wirklich angebunden und ausgerichtet und mit der Quelle verbunden sein? Würde meine Quelle dieses Spiel spielen?"

Unsere Antwort darauf ist: Die Quelle in Dir ist dafür, dass jeder gewinnt. Und wenn Du in einem Spiel spielst, bei dem Du denkst, dass nicht jeder gewinnen kann, dann musst Du beizeiten etwas anderes suchen. Wir wissen, wer Du bist, und aus dem Grund sitzt Du hier und hast gesagt, dass Dein Herz schmerzt, wenn Du das Spiel spielst. Wer Du wirklich bist ist jemand, der dafür ist, dass jeder gewinnt.

Wir könnten nun ganz pragmatisch antworten: "Keine Sorge, die meisten von ihnen gewinnen ja ohnehin nicht.“ Das wäre pragmatisch. Aber es hält uns nicht davon ab, es immer zu wünschen. Dein Inner Being kommt niemals aus dem Vortex heraus und geht dorthin, wo jemand nicht gut lebt. Anders gesagt, Dein Inner Being bleibt immer im Vortex, und Dein Inner Being wird immer für das Wohlergehen aller sein.


Ort und Datum des Workshop unbekannt




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2014, 14:14





192. Es ist soviel einfacher, als Ihr denkt - Es ist in Ordnung

Abraham: Es ist alles viel einfacher als Ihr das darstellen möchtet. Also könntet Ihr Euch fragen: Warum haben wir das denn so verquer? Warum machen wir es viel schwerer, als das notwendig ist?

Ihr hängt in der Schleife des Step 1, so ist das. Ihr versucht mit allen Mitteln, Ausdehnung zu erreichen und legt so viel Wert auf das Thema der Ausdehnung Eurer Lebenserfahrung. Irgend jemand hat Euch diesen Standard antrainiert - und das ist nicht die Quelle! Sondern jemand anders.

Freiheit, Wachstum und Freude. Wir hören Euch schon sagen "Ja, Abraham, wir verstehen Euch: Wachstum, Wachstum, Wachstum." Wir sagen: "Freiheit und Wachstum und Freude." Und Ihr antwortet: "Wachstum, Wachstum, Wachstum." Wir sagen: "Freiheit - Ihr seid so frei, dass Ihr Unfreiheit wählen könnt.

Eure Ausdehnung ist unvermeidbar. Wachstum und Ausdehnung geschehen jeden Tag, den ganzen Tag lang. Wenn Ihr das Wachstum zu Eurer Mission macht statt der Freude, dann habt Ihr das verquer. Daher sagt: "es ist in Ordnung" - und meint es auch. Sagt es so lange, bis Ihr es wirklich meint. Und schaut dann zu, wie das Universum die Korrektheit Eurer Erfahrung durchsetzt mit all den Einzelheiten.

Andere, die das nicht verstehen, stehen am Rande und schauen auf die Segnungen, die zu Euch fliessen. Manche werden Euch verurteilen und dann sagt Ihr: "Es ist in Ordnung." Und manche sind neidisch, und auch dann sagt Ihr: "Es ist in Ordnung." Wieder andere missverstehen und Ihr sagt: "Es ist in Ordnung", noch andere sehnen sich nach Dingen, die sie nicht haben, und auch dann sagt Ihr: "Es ist in Ordnung". Alles muss für Euch in Ordnung sein.

Und wenn das so ist, dann erfahrt Ihr die Freiheit, in die Ihr geboren wurdet. Freiheit, in Eure Erfahrung das hineinzulassen, was diese Raum-Zeit-Realität in Euch inspiriert. Keine Grenzen. Ihr lebt in einem grenzenlosen Universum, das Euch die Einzelheiten geben wird, die Ihr heraus gearbeitet habt.

Die Evolution aller Spezies spricht davon. Alle Spezies machen das aber besser als Ihr! Aber - das ist in Ordnung.

Wären dies die einzigen Worte, die Ihr ein paar Wochen lang oder auch eine Woche sprechen würdet, dann würde sich jede Eurer Beziehungen in etwas Wunderbares transformieren.

Workshop Canary Islands Cruise 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 24. Dez 2014, 08:57





193. Sie möchte ihren Kindern beibringen, wer sie wirklich sind


Hotseater: Ich habe einen Sohn von vier Jahren und einen Zweijährigen, und sie sind so machtvoll, ich erkenne das. Und ich möchte ihnen gerne auf die sanfteste und am wenigsten aggressive Weise ihrem Inner Being und ihrer Quelle nahebringen.

Abraham: Wenn Du nicht in den Weg ihres Inner Being trittst, dann werden wir immer Freunde sein. Tu einfach nicht das, was Eltern manchmal tun und was die Kinder davon abhält, ihre Macht und ihren Wert und ihre Klarheit zu erkennen.

Zeig ihnen nicht, wie oft sie etwas falsch machen, aber sage ihnen, wie oft sie etwas richtig machen.

Hotseater: Wir sprechen abends miteinander, er ist sehr verkopft, macht sich viele Gedanken und ist ein tiefer Denker. Wir versuchen ihm beizubringen, dass seine Emotionen seine Führung sind. Meine Eltern sind wunderbar und haben wirklich gute Arbeit geleistet mich aufzuziehen, aber ich denke heute, wenn ich das gewusst hätte, dann wäre mein Leben anders gelaufen.

Abraham: Was ist es, was Du für Deine Kinder wünschst zu wissen?

Hotseater: Ich möchte, dass sie wissen, wie machtvoll sie sind. Dass sie wissen, dass sie jetzt erschaffen ....

Abraham: Hast Du Dich jemals in einer Situation befunden, dass sie sich auf eine Art und Weise verhalten haben, die Du unangemessen gefunden hast?

Hotseater. Ja ... sicherlich ....

Abraham: Und hast Du dann das Bedürfnis gehabt, ihnen zu sagen, dass sie nicht Recht haben, sondern Du?

Hotseater: Nun, ja, auf konstruktive Weise möchte ich gerne ....

Abraham: Blah, blah, blah, blah .....

Was Du also sagst, ist dies: Manchmal möchtest Du, dass sie auf Dich hören statt auf Ihr eigenes Leitsystem.

Hotseater: Ja.

Abraham: Wenn Du das eine Weile lang so machst, dann werden sie vergessen, dass sie ein Leitsystem haben und werden sich nach Dir oder jemand anderem richten. Genau das hat Deine Frage veranlasst: Was kann ich tun, dass sie wissen, wer sie sind? Unsere Antwort darauf: Nimm diese Verantwortung nicht auf Dich, Ihr Inner Being ist ganz nahe bei ihnen, wenn Du in liebevoller Unterstützung über ihre Führung sprichst. Das ist das Wichtigste, das Du jemals für sie tun kannst.

Hotseater: Welche Worte kann ich denn wählen in einer Situation ...

Abraham: Gib uns ein Beispiel ...

Hotseater: Nun, am Abend beten wir zusammen und wir sprechen darüber, was während des Tages passiert ist.

Abraham: Wären wir an Deiner Stelle, dann würden wir innerhalb dieses Gebetes sagen: „Weisst Du, welche Gebete die besten sind? Die Gebete der Wertschätzung. Wenn wir etwas wertschätzen, dann sind wir mit all dem Guten in Verbindung, und dann sind wir dazu bereit, alle die wunderbaren Antworten zu erkennen, die wir in unseren Gebeten erbitten.

Wenn wir aber etwas wirklich unbedingt wollen und bitten und betteln und heulen und uns beschweren und flehen, dann sind nicht in der Lage zu erkennen, dass unsere Gebete erhört werden.“ Das ist die beste Unterhaltung über Gebete, die irgendjemand mit irgendjemandem haben könnte.

Komm noch einmal auf Deine Frage zurück: Wie kannst Du sie zu ihrem Alignment führen? Du hast gesagt ...

Hotseater: Nun, ich versuche ihnen beizubringen - also eher dem Älteren - dass seine Gefühle wirklich wichtig und seine Führung sind und dass ich hier bin, um ihm zu helfen, wenn es für ihn schwierig ist, darüber zu sprechen.

Abraham: Zum Beispiel - gib uns ein Beispiel einer Emotion, von der er Dir sagt, dass sie wichtig ist für ihn.

Hotseater: Nun, er ist der Älteste, und daher hat er eine perfektionistische Tendenz .....

Abraham: Blah, blah, blah, blah, blah.

Du bedenkst ihn mit diesen Attributen. Du siehst etwas und interpretierst es. Wir möchten gerne Beispiele hören, was er erlebt, nicht Deine Interpretation davon und wie sie aussehen und warum sie vorhanden sind. Wir möchten wissen, was er erlebt, das Du gerne besänftigen möchtest.

Hotseater: Akzeptanz ...

Abraham: Durch wen?

Hotseater: Sich selbst akzeptieren. Ich denke, er fühlt sich frustriert ....

Abraham: Wie zeigt sich das denn? Du hast entschieden, dass es Selbstakzeptanz ist, und das mag es ja auch sein, aber wie kommst Du zu dieser Schlussfolgerung? Was geschieht, damit Du mit ihm darüber sprichst und was sagt er?

Hotseater: Er sagt, dass er gewisse Ansprüche an andere hat, wie sie sein sollten und wenn es nicht so ist, fühlt er sich verantwortlich.

Abraham: Er lebt also bereits in diesem frühen Alter Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist. Er will etwas und glaubt, dass dann, wenn sie tun was er will, er sich besser fühlen wird. Er kann aber die anderen nicht kontrollieren, also fühlt er sich schlecht. Sein Unwohlsein kommt daher, dass er denkt, dass er etwas tun müsste, was er nicht tun kann, um sich gut zu fühlen. - Hört sich das für irgend jemanden hier bekannt an? - Und er ist vier?

Hotseater: Fast 5.

Abraham: Interessant, nicht? Was also möchtest Du, dass er versteht? Was wünschst Du Dir für Dich, dass Du es damals gewusst hättest?

Hotseater: Dass er geliebt ist.

Abraham. Natürlich willst Du das. Natürlich. Aber wir sprechen über diese besondere Situation. Jemand tut etwas, was ihm nicht gefällt.

Hotseater: Ich sage ihm, dass er für sich selbst verantwortlich ist. „Hör auf Dein Herz und Deine Gefühle.“

Abraham: Was aber willst Du, dass er weiss? Ist das nicht das, dass es immer jemanden geben wird, der etwas tut, was ihn nicht glücklich macht? Er kann entscheiden, ob er wegen all der Dinge, die er nicht kontrollieren kann, unglücklich ist oder ob er Dinge anschauen kann, die ihm Wohlgefühl verschaffen statt Dinge anzuschauen, die ihn in der Schwingung fesseln und gegen die er nichts unternehmen kann.

Wollt Ihr alle das nicht selbst erfahren? Worte lehren nicht. Was geschieht dann also, wenn er etwas tut, was Du nicht erwartet hast? Hat er Verantwortung und übernimmt Aufgaben? Gibt es etwas, was er ziemlich regelmässig tut, das Du ihm beibringst anders zu tun?

Hotseater: Ja, er wirft sich auf den Boden, wenn er sich danach fühlt. Dann ist er nicht in Kontrolle über seine Gefühle und wirft sich auf den Boden statt zu sagen "Mama, ich fühle mich sehr ....".

Abraham: Was tust Du dann, wenn das passiert?

Hotseater: Ich begebe mich auf Augenhöhe und schaue ihn an und frage: „Womit kann ich Dir helfen? Wie fühlst Du Dich? Mir scheint, Du willst mir etwas sagen.“

Abraham: Was wir tun würden, ist ganz anders. Denn was Du mit Deinem Verhalten zeigst, ist dies: "Deine Zufriedenheit ist für mich wichtig,. Ich sehe, dass Du nicht glücklich bist. Wir beide werden das jetzt auf die Reihe bringen, indem wir die Bedingung kontrollieren müssen. Dann fühlst Du Dich besser, damit ich mich besser fühlen kann.“ So übersetzt sich das.

Und - ob Du das zugibst oder nicht - dass ist genau , was passiert. Du versuchst, dass er sich besser fühlt.

Hotseater: Aber ich möchte doch einfach nur das anerkennen, was immer ihm gerade geschieht. Ich will wissen, was mit ihm los ist.

Abraham: Aber dies ist, was passiert: Warum möchtest Du gerne eine Schwingung bestätigen und anerkennen, die für ihn nicht gut ist? Was wir sagen ist dies: Wenn Du wirklich durch die Klarheit Deines Beispiels lehren möchtest .... Wenn ihm etwas passiert und er ist eine Bedingung in Deinem Leben, die nicht so ist, wie Du Dir das wünschst - denn Du willst, dass er glücklich ist und das ist nicht der Fall - und wenn Du dann da herunter in sein Unglücklich-Sein mit ihm gehst, dann zeigst Du ihm damit folgendes: Dies ist eine Welt voller Bedingungen. Und so, wie Du Dich da zu ihm herunterbeugst und versuchst, durch Deine Hilfe etwas abzumildern, braucht auch er etwas, was ihm hilft, ihn zu beruhigen. Und das ist ein Weg von Riesen-Widerstand.

Hotseater: Was soll ich tun?

Abraham: Anerkenne seine Verbindung und anerkenne nicht das Fehlen seines Alignment.

Hotseater: Was würdet Ihr in dem Moment sagen, um seine Verbindung anzuerkennen?

Abraham: Was ist das Anerkennen? Ist es Schwingung, sind es Worte? Anerkennen ist Aufmerksamkeit. Wenn Du ihm Aufmerksamkeit schenkst, wenn er sich schlecht fühlt, dann anerkennst Du seine Nicht-Anbindung. Wenn Du ihm Aufmerksamkeit gibst, wenn er sich gut fühlst, dann erkennst Du sein Alignment an.

Was also sollst Du tun? Wenn Du gerne die ideale Mutter sein möchtest, dann tue das, was sein Inner Being tut: Lasse immer Deine positive Erwartungshaltung dominieren. Aber reagiere nicht negativ, wenn er nicht angebunden ist.

Denk darüber nach: Sein Inner Being ist genau da bei ihm. Er aber kann es nicht hören. Was Du dann sagst ist dies: Ich muss ihm dabei helfen, sein Inner Being zu hören. Aber dabei kannst Du ihm nicht helfen, sondern anerkennst vielmehr, dass er sein Inner Being nicht hören kann.

Du kannst also in jedem Moment für ihn da sein, in dem er sich wohl fühlt und mache Dich rar, wenn das nicht der Fall ist. Wir sagen ja nicht, achte nicht auf ihn, sondern vielmehr, dass Du ihn nicht mit Angst und Sorge anschauen sollst. Wir sagen nicht: Nimm Deine Liebe fort von ihm, sondern wir sagen, dass Du Deine Sorgen und Angst nicht auf ihn richten sollst und dass Du in einem solche Moment keine Liebe spüren kannst. Zeige ihm, was sein Inner Being ihm zeigt.

Liebe ihn immer. Verstehst Du, Dein Inner Being geht nicht in eine solche Situation und versucht, solche Erfahrungen zu manipulieren., Dein Inner Being hält konstant die Schwingung Deines Erfolges, und zwar so beständig, dass Du schliesslich wieder einen Weg findest, Dein Alignment zu finden.

Du hast zu uns gesagt: „Ich bin so glücklich. Ich habe Euch getroffen und mein Leben hat sich auf so viele Art und Weise positiv verändert.“ Es war aber nichts, was wir zu Dir gebracht haben, sondern vielmehr hast Du einen Weg gefunden zu der, die Du wirklich bist. Wir haben Dir nicht unser Wissen aufgedrängt, sondern Du hast Schwingungsfrequenzen gefunden, die in Übereinstimmung waren mit der, die du wirklich bist und bist damit in Ausrichtung gekommen.

Eure Kinder sind näher an Ihrer Anbindung als jeder von Euch. Und trotzdem seid genau Ihr es, die sich da unten auf den Boden zu ihnen begeben und versuchen, sie in ihr Alignment zu führen.

Es ist interessant, denn diese Welt voller Bedingungen scheint für Euch zu funktionieren, wenn Ihr Euch auf jede Art und Weise bemüht, jemanden glücklich zu machen. Aber diese Welt voller Bedingungen funktioniert dann nicht mehr, wenn Ihr eben keinen Weg findet, sie glücklich zu machen.

Was wir Euch sagen wollen: Hört auf, für andere alles zu tun, um zu erwirken, dass ihr Korken wieder oben schwimmt. Seid ganz einfach nicht Teil des Grundes, dass sie ihn unter Wasser drücken. Das reicht aus.

Wären wir an Eurer Stelle, so würden wir niemals zu jemandem gehen und fragen "was ist nicht in Ordnung?" Macht Ihr Witze?? „Was ist nicht in Ordnung?" "Warum fragst Du das?" "Nun, Du siehst so aus, als ginge es Dir nicht gut". Also, wirklich ....

Hotseater: Kann ich denn zu ihm gehen und sagen "Ich bin für Dich da?"

Abraham: Ja, das kannst Du, aber dadurch erkennst Du trotzdem seine Nicht-Anbindung an.

Hotseater: Ich bin doch seine Mutter .... Soll ich einfach da stehen und die Schwingung halten und nichts sagen?

Abraham: Willst Du damit sagen, dass es nicht unendlich viele Gelegenheiten gibt, zu denen er freudig und begeistert ist? Dann wirf Deine Arme um ihn. Wenn er Spass hat oder etwas erzählt oder ihm etwas Schönes geschieht - wenn Du also weisst, dass er voll angebunden ist, dann anerkenne das, dann begib Dich da hinein.

Aber versuche nicht, ihn zu besänftigen. Das ist nämlich nicht, was Du tust, sondern vielmehr erkennst Du es damit an. Du streichst es heraus und fügst dem Macht hinzu. Dies ist das LoA. Wenn er Dich veranlasst, Dich auf eine Art und Weise zu fühlen, und wenn Du darauf reagierst aus einem anderen Gefühl als dem der Liebe, dann hilft Deine Aufmerksamkeit nicht.

Du kannst nicht Liebe und Besorgnis zur gleichen Zeit empfinden.

Lass uns annehmen, dass Du zu Bett gegangen bist und Dein Momentum hat angehalten. Wenn Du am Morgen aufwachst, machst Du eine Liste der positiven Aspekte, bist angebunden und fühlst Dich wirklich, wirklich gut. Dein Fünfjähriger aber hat aus irgendeinem Grund einen wirklich schlechten Tag. Du aber hast ausreichend Momentum, dass sein schlechter Tag keine Bedingung ist, die Dich beeindruckt.

Du kannst also in diesem angebunden Zustand sehr wohl um ihn herum sein. Du liebst ihn bedingungslos und Deine Liebe hat nichts damit zu tun, dass er schlechte Laune hat. Du reagierst nicht auf seine schlechte Laune, da Du dafür nicht empfänglich bist. Du bist empfänglich für Liebe und Deine Stärke und Deine Klarheit und Dein Elternsein. Du bist im Einklang mit seinem Inner Being und allen guten Dinge.

Du schaust ihn an, und obwohl er einen schlechten Tag hat, hat er den in Deinen Augen nicht. Du bist so wie Dein Inner Being und sein Inner Being und hast einen wunderbaren Tag. Er ist ein Kind, das ganz einfach mal einen schlechten Tag hat. Nichts Weltbewegendes. Du brauchst Dich da nicht hinein zu begeben und es dadurch anzuerkennen und verstehen und es besprechen ..... ahhhhhhh ….. tu das bitte nicht! Bekräftige doch nicht das, von dem Du wünschst, dass er nicht noch mehr davon erfährt!

Wisse um seine Klarheit und wisse um seine Macht. Aus der Bedingungslosigkeit weisst Du das, denn das ist es, was Du am meisten praktiziert hast. Du hast nicht geübt, Dich zu sorgen oder jede seiner Bewegungen zu überwachen. Kinder möchten gerne, dass Ihr woanders hingeht und sie in Ruhe lasst! Die elterliche Kontrolle, die so viele heute praktizieren, stellt die Kinder in ein Scheinwerferlicht, so dass sie kaum mehr atmen können. Wir wundern uns, dass sie nicht alle Drogen nehmen, um Euch auszublenden.

Du möchtest gerne zuerst eingestimmt sein und die sein, die Du wirklich bist. Vielleicht schaffst Du es gerade bis zum Mittag, bevor die Sache sich wieder umdreht. Also fang am nächsten Morgen wieder von vorne an, wenn Du aufwachst und tue das so lange, bis Du feststellst, dass Deine Klarheit und Dein Wohlgefühl nicht von seinem Verhalten herausgefordert werden. Du sorgst Dich nicht um ihn, und dann wirst Du anfangen festzustellen, wie machtvoll Dein Einfluss ist. Denn Du wirst anfangen ihm zu zeigen, dass Du glücklich sein kannst - egal, was er tut. Das bedeutet, er kann auch glücklich sein, egal, was Jonny auf dem Spielplatz macht und egal, was alle anderen tun.

Du bist nicht dazu da, seine Probleme zu lösen. Sein Inner Being ist für ihn jederzeit da. Du kannst ihm nicht helfen, sein Inner Being zu finden, wenn Du ständig versuchst, den Platz seines Inner Being einzunehmen - und es dann falsch zu machen.

Frag Dich also, was geschieht, wenn Du Dich unwohl fühlst. Du schaust etwas auf andere Art und Weise an, als das Dein Inner Being tut. Wenn er negative Emotionen fühlt, so bedeutet das auch, dass er etwas anders betrachtet als das sein Inner Being tut. Und dann willst Du da herunter steigen und es noch bestätigen?

Wir wissen, Du möchtest ihn beruhigen. Das ist die Rolle des Inner Being. Das ist unsere Absicht, die wir in jeder Unterhaltung verfolgen: Wir möchten Euch gerne besänftigen dahin zu kommen, zu erfahren, was Ihr wirklich wisst und zu erkennen, wer Ihr wirklich seid.

Du bist eine wirklich gute Mutter und kümmerst Dich um ihr Wohlergehen und Du hast ein wirklich gutes Bauchgefühl. Du hast die meiste Zeit ein feines Gespür, da Du die meiste Zeit alignt bist. Aber wir sprechen ja nicht über diese Zeiten, sondern darüber, was Du tun kannst, wenn Du nicht ausgerichtet bist. Du denkst aber, wir sprechen hier darüber, was Du tun sollst, wenn die Kindern nicht in Alignment sind.

Hotseater: Nein, nein.

Abraham: So hören wir das aber von Dir. Diese Unterhaltung ist dies: "Was tue ich, wenn sie ein Problem haben und ich mich damit schlecht fühle und das Bedürfnis habe, dass ich das für ihn lösen muss?"

Mach ein Nickerchen. Kinder, Zeit für ein Nickerchen! Nicht für Euch, für mich. Geht und spielt, die Türen sind zu, geht nicht nach draussen. Ich mache ein Nickerchen.


Workshop in Phoenix, Arizona, 6. Dezember 2014



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 5. Jan 2015, 10:45




194. Die Beziehung des Physischen mit dem Nicht-Physischen
Workshop in Asheville, NC, 2. November 2013



Abraham: Das beste an der Unterhaltung über Jerry ist, dass sie das Potential hat - und das war definitiv für Esther der Fall - in Euch Euer Gewahrsein der Beziehung zum Nichtphysischen zu wecken. Ihr Menschen habt meist ein so falsches Verständnis der Verbindung, die Ihr miteinander habt. Wenn Ihr Euch dann klar macht, dass wir Bewusstsein sind, das in das Physische fliesst, dann ist es logisch - so wie wir das vorher in unserem Gespräch über Vorfahren und die Menschen, die ihren Übergang ins Nicht-Physische gemacht haben, getan haben - ihren positiven Einfluss auf Eure Erfahrung zu betonen. Das ist eine Unterhaltung, von der wir denken, dass sie nun von Menschen geführt werden sollte.

Meist denkt Ihr über die Todeserfahrung als Trennung, oder Ihr denkt daran als das Ende von etwas. Wo doch im Gegenteil es kein Ende derer gibt, die Ihr seid. Wir sprechen - wenn Ihr uns dazu die Gelegenheit gebt - immer über die Projektion von Gedanken, über Fokus, über fokussiertes Bewusstsein. Und Ihr beginnt mehr und mehr, Euch als Schwingungswesen zu erkennen, nicht nur als Fleisch-, Knochen- und Blut-Version, sondern als Bewusstsein, das durch dieses physische Gefäss fliesst.

Mit der Zeit wird Euch dann klar, dass es schon immer ganz viel nicht-physisches Bewusstsein gegeben hat, das durch Euch geflossen ist, und zwar weit über das hinaus, was Ihr als Euer Selbst versteht. Der beste Weg das zu erklären ist dieser: Als Jerry hinüber gegangen ist, war Esther sehr begierig alles zu wissen - zu wissen, wo er nun ist, was er tat und was er dachte. Was sie aber nicht wollte, war, ihn als nun verwandelten Teil von Abraham zu betrachten. Dabei kann es ja gar nicht anders sein, da er Teil des gleichen Bewusstseins ist - natürlich ist auch er ein Teil davon.

Esthers Reaktion aber war diese: Abraham habe ich nun seit all diesen Jahren, und ich möchte nicht, dass Jerry einfach nur ein Teil davon ist. Ich möchte ihn in dieser Einzigartigkeit bewahren, so, wie ich dachte ihn zu haben, als er noch in physischer Form existierte. Nun, hier beginnt das Zerrbild. Denn sogar in Eurer Physis sitzt Ihr als diese "Klumpen" auf Euren Stühlen und denkt, dass Ihr einzelne, getrennte Wesen seid. Dabei seid Ihr so viel mehr, Ihr seid Mit-Schöpfer zusammen mit anderen. Es fliesst so viel mehr der gleichen Energie durch jeden einzelnen, als Ihr Euch das jemals zu wissen erlaubt habt.

Die Unterscheidung, von der wir denken, dass sie für Euch die wertvollste ist, ist die, dass der Unterschied zwischen Euch als Menschen, die Ihr auf diesem Planten weilt, viel mehr der Grad ist, zu dem Ihr Euch von diesem Strom abgeschnitten habt als alles andere. Trotz aller Erklärungen, die wir seit Jahren gegeben haben, sehen die Menschen sich fast immer noch als Individuen, die hier fokussiert sind, um ihre individuelle Wertigkeit zu bestätigen. Das ist der vorrangige Grund, warum Ihr Euch von allem anderen trennen möchtet. Daher wollt Ihr Ideen nicht als unsere anerkennen, sondern als Eure eigenen. Ihr wollt es nicht unsere gemeinsame Co-Creation sein lassen, sondern Euer alleiniges Erschaffen. Ihr wollt, dass es Eure Bestätigung ist, Eure Bestätigung, Eure Markierung auf der Landkarte als Beweis. Wobei wir in der Tat alle zusammen erschaffen - Ihr könnt nicht kein Co-Creator sein.

Natürlich seid Ihr alle eine einzigartige Persönlichkeit, Ihr seid nicht einfach nur die Ausdehnung von etwas anderem. Es ist einfach, Euch voneinander zu unterscheiden. Es ist aber unser Wunsch, dass Ihr wisst, dass dann, wenn Ihr als Euren vorrangigen Wunsch das Zusammenkommen mit dieser Energie zulasst, das Ausrichten auf sie und mit ihr in Resonanz zu treten, Ihr als dieses ganze Wesen da steht, nicht als diese fragmentierte, getrennte oder aus dem Leben geschiedene Person. Es ist so viel mehr Trennung vorhanden, während Ihr Euch noch im physischen Körper befindet, als das der Fall ist, wenn ihr ihn verlasst. Wenn Ihr ins NIcht-Physische hinüber geht, dann vereint Ihr Euch mit der Gänze, die Ihr seid.

Ja, Beziehungen sind ewig. Es gibt kein Ende. Esther sprach mit ihrer Schwester darüber gestern, dass es interessant ist, dass sie, als ihre Eltern ins Nicht-Physische gegangen sind, die eine oder andere kurze Unterhaltung mit ihrem Vater hatte und noch kürzere mit ihrer Mutter, ebenso wie eine gelegentliche Erkenntnis des einen oder anderen aus dem Freundeskreis. Die Interaktion war aber unbedeutend.

Jerry und Esther hatten über Jahre hinweg die gleiche Buchhalterin. Als Ada ins Nicht-Physische hinüberging, vermisste Esther sie ganz besonders - und vor allem zu Zeiten der Steuererklärung. Dies deshalb, weil sie eine weise Dame war, die alles leicht verständlich machte und Esther sehr gut mit ihr zusammen arbeitete - es war ganz einfach eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Dann bemerkte Esther, dass dann, als sie das erste Mal ihre eigene Steuererklärung machte, ohne dass Ada sie über das Telefon beraten konnte, sie trotzdem eine Klarheit hatte, was zu tun war, wie das niemals vorher der Fall war. Sie musste wissen, dass Ada da ganz nahe bei ihr war. Sie musste auf keinen Telefonanruf warten, sondern sie war involviert in die ganze Steuerangelegenheit mit ihrem ganzen Wissen.

Es gab ein Paar, das jahrelang mit ihnen zusammen reiste - Mary und Ed - die den gleichen Bus hatten wie sie. Sie übernahmen den Transport eines Teils des Equipments. Als Ed ins Nicht-Physische ging, konnte Esther ihn auf dem Campingplatz fühlen, wo sie vorher zusammen waren. Alle möglichen Anzeichen sprachen dafür. Was sie aber nicht erkannte, dass es zustande gekommen war durch etwas, was in ihr geschehen war, dass es ihre Offenheit dafür war.

Wir möchten, dass Esther weiss, dass Ada immer für eine Unterhaltung zur Verfügung steht, wenn Esther das möchte, Sie muss sich nur auf diese Frequenz einstimmen. Auch Ed war immer zu einer Unterhaltung mit Esther bereit, genau so wie ihre Mutter und ihr Vater. Aber Esther war nicht sehr interessiert an solchen Unterhaltungen - nicht so sehr, wie das mit Jerry der Fall ist.

Das hat nicht unbedingt mit der Intensität der Beziehung zu tun oder der Anzahl der verschiedenen Interessensgebiete, die sie miteinander verbinden, sondern vielmehr sind die Beziehungen, die Ihr mit jemandem habt, immer weiter existierende ewige Beziehungen. Das Interesse derer im Nicht-Physischen ist allerdings auch in all diesen Beziehungen unterschiedlich. Genau so, wie das mit Menschen der Fall ist, die Ihr kennt. Kennt Ihr nicht Menschen, die Ihr gerne mögt, mit denen Ihr aber schon lange nicht mehr gesprochen habt? Und habt Ihr nicht bemerkt, dass dann, wenn Ihr mit ihnen eine Unterhaltung habt, das etwas aktiviert, sie viel öfter in Euren Gedanken sind?

Esther hat das schon seit Jahren gesagt. Wenn jemand aus der Familie oder Freunde, mit denen sie nach einer Weile der Sendepause zu tun hatte und wieder mit ihnen sprach, dann wollten sie jeden Tag miteinander sprechen. Das ist Momentum.

Und das ist das Thema, das wir dieser Unterhaltung über das Nicht-Physische hinzu fügen möchten. Ihr habt Zugang. Wenn Ihr jemanden bewundert, der auf dem Sektor der Musik etwas erschaffen hat oder wieder gegeben hat, der ins Nicht-Physische hinüber gegangen ist, dann habt Ihr einen Zugang zu ihnen, wenn Ihr Euch auf ihre Musik konzentriert. Wenn Ihr das fokussiert, woran sie interessiert waren - das ist der wichtige Punkt - dann fokussiert Ihr auf etwas, an dem sie interessiert SIND. Sie sind ewig und immer noch fokussiert. Ihr denkt so oft, dass es Erinnerungen sind, die Ihr herauf beschwört. Das ist nicht der Fall. Es handelt sich um eine aktive Schwingung, mit der Ihr Euch nun verbindet.

Jerry hat oft zu Esther gesagt: "Ich fühle mich unbedingt bereichert durch alles, was Abraham sagen, aber sie haben immer noch nicht klar das Nicht-Physische erklärt, um mir zum Verständnis zu verhelfen. Nun, kürzlich - sehr kürzlich - sagte Jerry in einem Schreiben zu Esther - sie schreiben sich fast jeden Tag - "jetzt verstehe ich das Nicht-Physische und bin bereit, Dir alles darüber zu sagen, was Du wissen möchtest."

Das bedeutet, dass er jetzt das Nicht-Physische versteht, da er sowohl das Nicht-Physische als auch das Physische erfährt. Und darüber sprechen wir. Ihr seid nicht getrennt. Das Physische und das Nicht-Physische sind nicht getrennt - ausser durch die Trennung, die das Physische auferlegt.

Wir brauchen keine Einladung, um an dem Teil zu haben, was Euch betrifft. Aber Ihr müsst auf der Schwingungs-Wellenlänge derer sein, die wir sind, damit Ihr durch unsere Beteiligung einen Nutzen ziehen könnt.

Ihr könnt daher sagen, dass wir Euch eine ganze Menge an Inspiration anbieten, die Ihr nicht annehmt, da Ihr entweder auf einer Schwingungsfrequenz seid, die das nicht erkennen kann oder einer Frequenz, die das verhindert - obwohl es immer zur Verfügung steht.

Das meinen wir, wenn wir von Einfluss sprechen. Esther las gerade die Tageszeitung und las, dass man ein Team angeheuert hatte, um den Weihnachtsbaum im Biltmore (wo die Tagung statt findet) aufzustellen. Eine Menge Menschen, die den Baum aufstellen sollten. Es sagte "ein Team" - und Esther dachte sich "ist da nicht ein nicht-physisches Team um uns alle herum, ein Team fähigen und kompetenten und liebenden Bewusstseins, das bereit ist, Euch in jeder erdenklichen Angelegenheit zu assistieren - wann immer und wie immer Ihr das wünscht?“

Ihr müsst Euch nur auf die Schwingung einstimmen und entscheiden, was Ihr wollte. Stimmt Euch auf die Schwingung ein und entscheidet, was Ihr wollt. Oh - Ihr entscheidet die ganze Zeit, was Ihr wollt, aber Ihr stimmt Euch nicht auf die Frequenz ein. Und manchmal seid Ihr in der Frequenz und habt nicht die geringste Ahnung, was Ihr wollt - so ähnlich wie Du (zur Hotseaterin), als Du Dich hier hingesetzt hast. Und manchmal stimmt Ihr Euch auf die Schwingung ein und seid unklar darüber, was Ihr wollt. Wenn Ihr Euch einstimmt und das oft genug tut, und wenn Ihr dann wisst, wie es sich anfühlt, das zu sein und wenn Ihr dann mit dem Momentum in allen Einzelheiten aus diesem Platz des Alignment heraus klärt, was Ihr wollt, dann werdet Ihr dieses Gefühl der Ermächtigung, dieses Gefühl der Leidenschaft erfahren, so dass andere Zeuge sein können, was aus einem solchen Alignment heraus geschehen kann.


Workshop in Asheville, NC, 2. November 2013



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops Teil II

Beitragvon lawofattraction » 7. Jan 2015, 13:01




195. Welchen Einfluss haben Dinge auf uns, die wir lesen oder anschauen?
Workshop in Asheville, NC, 2. November 2013



Hotseater: Ich möchte gerne sagen, wie sehr ich Euch, Abraham, und auch Esther dafür schätze, dass wir die Möglichkeit haben, uns zu unterhalten.

Abraham: Und Euch selbst. Ihr seid die, die es hervor rufen. Esther ist wie wir, sie ist im Zustand des Zulassens, eine neutrale Zone, die es uns ermöglicht, das was wir wissen, durch Euer Wünschen, mitzuteilen. Ihr seid die Schöpfer, die vorherrschenden Schöpfer in dieser Sache, Ihr erschafft durch Euer Wollen, darum seid Ihr hier.

Eine Antwort ist schön, aber ohne Frage ist sie nicht vorhanden.

Hotseater: Wir haben heute morgen über Worte gesprochen. Ich bin eine unersättliche Leserin. Ich liebe es zu lesen und lese alles - Belletristik, Sachbücher - alles. Wie beeinflusst etwas, was wir lesen, unser Alignment?

Abraham: Extrem.

Hotseater: Sollten wir also achtsam sein mit dem, was wir lesen?

Abraham: Es kommt darauf an, wie Du Dich fühlen möchtest. Nächster Hotseater ....

Kann das anders verstanden werden? Ziemlich klar, oder? Wenn Du eine Decke über den Kopf ziehen musst, dann ist es der falsche Film.

Also, Du suchst ein Buch aus ... Du suchst zuerst die Emotion, die Du erfahren möchtest. Du bestimmst das Disk, und dann bist Du inspiriert ein Buch auszuwählen. Die meisten Menschen aber suchen zuerst ein Buch aus, das sie dann zu Ihrem Disk inspiriert. Wenn Du das Disk wählst, dann inspiriert das Deine Buchwahl.

Bist Du also inspiriert, über Mord und Verbrechen zu lesen, dann musst Du akzeptieren, auf welchem Disk Du Dich befindest. Manchmal, wenn Du Dich an einem wirklich tiefen Punkt befindest, dann fühlt sich ein wenig Mord ganz gut an.

Aber Du möchtest Dich doch gerne aufwärts bewegen. Was Du mit der Zeit entdecken wirst, ist dies: Nichts anderes wird mehr zufriedenstellend sein. Und manchmal - das ist, was viele von Euch inzwischen verstanden haben - wir lieben es, Euch das zu sagen: Die meisten Menschen suchen etwas, auf das sie eine Gefühlsreaktion haben. Wenn Du Dich an der Leading Edge bewegst und wirklich chronisch hoch fliegst, dann werden nicht mehr viele Dinge um Dich herum zu finden sein, die erschaffen wurden. Daher musst Du sie erschaffen.

Wenn Du zurück zum Grundsätzlichen kommst, also einen Sonnenaufgang oder einen Sonnenuntergang betrachtest, dann ist das manchmal das Höchste der Gefühle - dabei gibt es sie schon ziemlich lange. Ihr müsst also nicht immer an einem Schauplatz sein, an dem etwas geschieht.

Wir möchten Dir gerne sagen, dass es wirklich zufriedenstellend ist, dieses hoch drehende Disk zu wählen und dann die Inspiration zu finden, an etwas teilzunehmen, was jemand anders erschaffen hat. Das fühlt sich gut an.

Was Dich aber wirklich begeistert, ist, auf dieses hoch-drehende Disk aufzuspringen und etwas Neues zu erschaffen. Denn jetzt sprechen wir über den Unterschied, Schöpfer oder Zuschauer zu sein.


Workshop in Asheville, NC, 2. November 2013



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