Auszüge von Abraham-Workshops

Deutsche Übersetzungen ausgewählter Workshop-Auszüge

Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 2. Sep 2009, 16:09




Hallo Ihr Lieben,

ich werde an dieser Stelle in lockerer Folge Auszüge aus Abraham-Workshops übersetzen, die mit den verschiedenen Gebieten und Themen unseres Lebens zu tun haben. Die Themen können gerne diskutiert werden. Bitte macht dazu einen gesonderten Thread auf.

Dieser erste Post gilt gleichzeitig als Inhaltsverzeichnis, und ich werde es jeweils um hinzukommende Übersetzungen erweitern. Er ist daher festgepinnt und die Themen sind in der Reihenfolge des Hinzufügens aufgeführt:

1. Dankbarkeit oder Wertschätzung?
2. Verurteilung und Vergeben
3. Hört auf zu reparieren und beginnt zu geniessen - Der Weg des geringsten Widerstandes
4. Affirmationen
5. Alte Angelegenheiten bereinigen - Schwingung verändern
6. Brauchen wir äussere Hilfsmittel?
7. Abraham´s Erklärung des Vortex
8. Dein Körper ist Dein Freund
9. Nehmt das Essen aus der Gleichung heraus
10. Selbstliebe
11. Geld
12. Mitleid und Mitgefühl
13. Auf wessen Wünsche konzentriere ich mich?
14. Wo ist meine Beziehung?
15. "Gebt einfach auf!"
16. Mütter und Töchter (und natürlich auch Väter und Söhne und Väter und Töchter und Mütter und Söhne)
17. Bedingungslose Liebe (am Beispiel Eltern und Teenager)
18. Welche Beziehung sucht Ihr wirklich?
19. Daddy, gibt es den Teufel und den Weihnachtsmann?
20. Schüler und Lehrer bedingen sich immer gegenseitig
21. Das Physische und das Nicht-Physische
22. Fixiert auf einen bestimmten Mann (oder auch Sache) - Woran merke ich, wenn ich mich selbst blockiere? Der "Fred-Workshop"
23. Radio-Sendemast-Kontrolle - Das menschliche Bedürfnis nach Kontrolle
24. Die Angst vor den eigenen negativen Gedanken
25. Kontrolle
26. Zum Thema Geld in den Vortex kommen - Focus Wheel Anwendung
27. Erschöpfen wir die Ressourcen unseres Planeten?
28. Mein Haustier ist krank
29. Die Macht des Jetzt
30. Abraham zum Gefühl des Verliebtsein
31. Ich werde in Resonanz sein mit Liebe
32. Liebt sie in ihrer Verurteilung
33. Das JETZT ist immer Leading Edge
34. Warum existieren wir? Aus der Freude an der Existenz.
35. Warten auf inspirierte Aktion versus Faulheit
36. Unsere Erwartung bestimmt unsere Schwingung oder "Esther und der Campingplatz"
37. Abraham´s Feuerwerk der Wertschätzung für uns Menschen
38. Können wir fliegen? Alles ist möglich.
39. Haben wir Kontrolle über das Verhalten anderer Menschen?
40. Das grösste Geschenk, das Ihr einem Kind machen könnt
41. Willkommen, kleiner Mensch, auf dem Planeten Erde
42. Worte an ein wunderbares neues Baby
43. Wer ist ein Heiler?
44. Schlussansprache Abrahams auf der Caribbean Cruise März 2010
45. Out-of-Vortex - In-the-Vortex oder "Jerry ist nicht der, der er ist"
46. Abraham zu Erleuchtung
47. Abrahams Meinung zu Astrologie
48. Inner Being, Seelen und Reinkarnation
49. Der Gedanke wird zum Denker, der denkt
50. Es ist der Wunsch nach Geld, der es zu Dir bringt
51. Es braucht nur ein Zehntel eines Prozents
52. Gott
53. Karies - eine Ansichtssache? Alles liegt im Auge des Betrachters.
54. Was ist Schwingung?
55. Vergeben - II
56. Über die Wichtigkeit, Wasser zu trinken
57. Abraham zu Engeln, Geistern, Gespenstern und Himmel und Hölle
58. Ihr seid die Schöpfer von Welten
59. Tod und Selbstmord
60. Krankheit loslassen (in diesem Falle Krebs)
61. Lasst die Euch bekannte Realität hinter Euch und geht in Eure schwingungsmässige Realität Schlussansprache des Workshops in Boston am 5. Juni 2010
62. Beobachten, was ist versus Imaginieren, Visualisieren /Problem und Lösung haben unterschiedliche Schwingung
63. Ich habe es satt, dick zu sein - Wut und Machtlosigkeit
64. Selbstliebe
65. Sei, wer Du bist und komme in Ausrichtung mit Deinem Traum
66. Die Suche nach dem perfekten Partner
67. Jesus
68. Was tun, wenn andere über Dich urteilen?
69. Fühl dich gut - im Hier und Jetzt! Es ist wichtig!
70. Wer dominiert eine Diskussion?
71. Quellen-Beziehungen
72. Feuerwerk der Wertschätzung für die Echtzeit im Jetzt
73. Feuerwerk der Wertschätzung für die Unbesiegbarkeit
74. Das Wissen der Menschen kann so umfangreich sein wie das Wissen der Quelle
75. Liebe
76. Wenn das Leben Dich nicht veranlasst eine Frage zu stellen, so kannst Du nie eine kooperative Komponente sein für die Lösung.
77. Tägliches Gebet
78. Bedingungslose Liebe
79. Schwingsmässige Integrität
80. Wenn Ihr beständig Wertschätzung leben würdet ....
81. Abraham´s Weihnachtsgeschichte
82. Wahrnehmung
83. Die Psychologie des Segment Intending
84. Wo kommen unsere Gedanken her?
85. Das Beste in anderen Menschen aktivieren
86. Abraham definiert "Liebe" für uns
87. Abraham´s Rampage of Appreciation für unseren Planeten
88. Deine ewige Suche
89. 22 Falsche Annahmen in 22 Minuten Teil 1
90. 22 Falsche Annahmen in 22 Minuten Teil 2
91. Stufen des Bewusstseins
92. Schlussansprache Workshop Los Angeles, Januar 2011
93. Ihre Tiere sind die Herausforderung für ihr Wohlergehen - Inspired Action - Inspiriertes Handeln
94. Kann er sich glücklich fühlen ohne andere Menschen? - Synergie im Vortex
95. Ego - Die physische egoistische Persönlichkeit
96. Die etwas anderen Zehn Gebote
97. Ihr seid nicht bei jedem Menschen eine Entsprechung zu seinen Problemen
98. Der Ort des Gefühls
99. Die Ausdehnung des Universums
100. Träume, Fokus, Manifestation
101. Gedanken herunterbrechen - Deconstruct Thought
102. Warum über etwas sprechen, was Ihr nicht wollt?
103. Woraus ist unser physisches Universum gemacht?
104. Die beste Frage zu Beziehungen, die jemals gestellt wurde
105. Die beste Frage .... Teil 2
106. 2012
107. Hat seine Mutter den Tod ihres Mannes "erschaffen"?
108. Ihre "Vortex"-Abhandlung hat seiner Tochter die Aufnahme ins College ermöglicht
109. Er möchte die Schwingung der Firma verbessern - ein "Organisations-Flüsterer" werden
110. Vögel sind Überbringer von Nachrichten
111. Gegen andere Menschen sein beraubt der eigenen Macht
112. Abraham erklären "Manifestation" ausführlich
113. Hat Contrast einen bestimmten Grund?
114. Esther´s ganz eigene Art der Übertragung des of Law of Attraction/Die Notwendigkeit der konstanten Anwendung und Übung des LoA
115. Emotion als ultimative Manifestation
116. Das Schwingungsraster
117. Auffüllen des Emotional Grid - Emotionales Raster - mit Generalisierungen statt Details – Ein neuer Leading Edge Prozess
118. Die beste Dikussion über Nahrung, die wir jemals hatten
118. Globaler Vortex
120. Wir sind zusammen an dieser Leading Edge
121. Ihr werdet noch viel von Jerry hören - er ist eine Art Brücke.
122. Kinesiologie, Zucker, Pendel und die „objektive Wahrheit“
123. Haben die Dinge objektive Eigenschaften, die über persönliche Überzeugungen hinausgehen?
124. Ausführliche Erklärung des " Grid"
125. Widersteht der Versuchung, den Grid selbst einzufüllen
126. Wird das Bewusstsein einen kritischen Punkt erreichen?
127. Bereitet das vor, was Ihr wünscht - Widersteht der Versuchung, den eigenen Grid einzufüllen
128. Worum sich dies alles dreht und warum Ihr hierher gekommen seid.
129. Kommen manche von uns in diese Welt und haben die ausdrückliche Absicht, Widerstand zu leben?
130. Nachdem wir gestorben sind, werden wir die vergangene Erfahrung wieder machen müssen und wie ist das mit Bedauern?
und
131. Wer im Nicht-Physischen ist daran interessiert, was er (Scott) im Leben tut und warum?

132. Warum hat er Widerstand dagegen, dass sich manche Dinge manifestieren?
133. Für ihn ist die Welt in ihrer Gänze defekt
134. Ein Kleinod der Information, wie man Kinder aufzieht
135. Du wirst wissen, wann Du handeln sollst
136. Ihr erschafft Eure Realität ständig aufs Neue
137. Sie möchte gerne die allgemeine Betrachtung ihres physischen Körpers lernen
138. Schlussansprache auf der Alaskan Cruise, August 2012
139. Sie möchte darüber sprechen, sich in der Mitte der Quelle zu befinden - Ist Aktion die Bewegung des Energiestroms?
140. Was ist der Unterschied zwischen Fülle und Reichtum?
141. Alkohol, Drogen und Abhängigkeit - Wie ein Helfer wirklich helfen kann
142. Eröffnungsansprache des Workshops in Long Beach, 16. Februar 2013 - Die beste Unterhaltung zum Thema der Bewussten Realitätsgestaltung, zum Zulassen, zum Vortex, dem Contrast und der Evolution.
143. Glücklichsein bedeutet: der richtige Ort, die richtige Zeit und Inspiration
144. Schlussansprache des Workshop in Boca Raton, Florida, 7. März 2013
145. Contrast

Weiter gehts hier.


Die Übersetzungen sind mein geistiges Eigentum und die Rechte an den Übersetzungen liegen uneingeschränkt bei mir.
Gerne können die Texte an anderer Stelle verwendet werden - bitte immer mit Quellenangabe dieses AbrahamForums.






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Re: Übersetzungen von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 2. Sep 2009, 16:19




1. Dankbarkeit oder Wertschätzung?

Liebe und Wertschätzung sind Synonyme. Wertschätzung ist das Gefühl verliebt zu sein. Es ist die Emotion, wenn Du jemanden siehst und meinst, mit jemandem zu verschmelzen. Es ist das Gefühl, das Du hast, wenn Du ein Kind in seiner Unschuld anschaust und erkennst seine Macht und seine Schönheit.

Wertschätzung ist die Schwingung dessen, die Ihr wirklich seid. Sie ist die Abwesenheit von Widerstand und Zweifel, Selbstverleugnung oder Hass anderen gegenüber. Sie ist die Abwesenheit all dessen, was sich schlecht anfühlt und die Anwesenheit all dessen, was sich gut anfühlt. Und je mehr Du Dich darauf konzentrierst, um so mehr ruft sie Dich auf eine sehr machtvolle Weise.

Dankbarkeit ist anders: Wenn Du dankbar bist, so schaust Du oft auf einen Kampf, der hinter Dir liegt. Und Du bist froh, diesen Kampf nicht mehr kämpfen zu müssen. Aber Deine Schwingung ist immer noch nicht rein. Es ist wie der Unterschied zwischen Inspiration, die Dein Inneres herbeiruft und Motivation, mit der Du versuchst, Dich von etwas zu überzeugen.

Wertschätzung ist der Zustand der Angebundenheit an mein wahres Selbst. Sie ist die Synchronisation mit allem, was ich bin. Es bedeutet, alles durch die Augen der Quelle anzuschauen. Du kannst über eine Straße voller Dinge gehen, die andere kritisieren oder um die sie sich gar sorgen würden, und Du würdest es nicht wahrnehmen, da Deine Schwingung für Dich solche Dinge aussucht, die anderer energetischer Natur sind. Der Zustand der Wertschätzung ist der Zustand der Göttlichkeit. Der Zustand der Wertschätzung ist Dein Zustand am Tage Deiner Geburt und er wird es wieder im Moment Deines Todes.

Wären wir in Eurem menschlichen Körper, so würden wir dies zu unserem ständigen Streben erklären. Das Problem dabei ist, dass Ihr manchmal an Eurem momentanen Standpunkt auch nicht den kleinsten Hauch von Glück empfinden könnt. Also sagen wir

* wenn Du verzweifelt bist, folge Deiner Rache – das ist downstream
* wenn Du Rachegefühle hast, fühle Deinen Hass – das ist downstream
* wenn Du hasst, folge Deinem Gefühl des Ärgers – das ist downstream
* wenn Du ärgerlich bist, fühle Deine Frustration – das ist downstream
* wenn Du frustriert bist, fühle die Hoffnung – das ist downstream
* wenn Du hoffnungsvoll bist, dann bist Du schon der Wertschätzung nahe

Nun mache Listen von Dingen, die Euch Wohlergehen verschaffen. Schreibt ganze Bücher voll mit ihnen. Macht eine Liste der positiven Gesichtspunkte. Erstellt Listen von Dingen, die Ihr liebt. Geht in ein Restaurant und schaut aus nach dem, was Ihr am liebsten habt und beschwert Euch über nichts. Haltet nach dem Ausschau, was Ihr am liebsten mögt, auch wenn das nur ein einziges Ding ist. Richtet Eure volle Aufmerksamkeit darauf und lasst es Euer Vorwand sein, die zu sein, die Ihr wirklich seid. Und wenn Ihr nach Dingen Ausschau haltet, die Euch strahlen lassen und mit denen Ihr Euch wohl fühlt, dann seid Ihr im Einklang mit Eurem wahren Wesen und die ganze Welt wird sich vor Euren Augen verwandeln. Es ist aber nicht Eure Aufgabe, sie für andere zu verändern, sondern lediglich für Euch selbst.

Abraham-Hicks - 10. November 2007, Orlando, Florida



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Re: Übersetzungen von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 10. Sep 2009, 08:33




2. Verurteilung und Vergeben


Frager: Ich brauche Orientierung, wie ich vergeben kann, wenn Verurteilung eine Vergebung verhindert.

Abraham: Wir halten das für eine sehr gute Frage, weil es nichts Unangenehmeres gibt, als die Aufmerksamkeit auf etwas zu richten und es dann falsch zu nennen. Das aktiviert in Dir nämlich eine widersprüchliche Energie. Vergeben ist für Dich selbst von viel größerem Vorteil als für denjenigen, dem Du vergeben möchtest. Sagst Du also „nichts ist wichtiger, als dass ich mich wohl fühle“, so wirst Du gar nicht erst dahin kommen, dass Du vergeben musst. Bist Du aber bereits dort und kannst es nicht loslassen, versuche Dich abzulenken, denn Wohlgefühl ist die einzige Antwort.

Wir haben nicht viel Erfahrung mit Vergebung, da wir niemals verurteilt haben. Anders gesagt, wir müssen also auch an keinen Platz kommen, an dem wir das Verurteilen aufgeben wollen. Beim Vergeben handelt es sich daher wirklich nur darum, eine Verurteilung zu beenden, die Du eigentlich von Anfang an gar nicht vornehmen wolltest. Der Schlüssel zur Vergebung ist, etwas zu finden, was Du an der Person magst und Dich darauf zu konzentrieren. Kannst Du an dieser Person nichts Liebenswertes finden, so lenke Deine Aufmerksamkeit auf jemand anderen oder etwas anderes, was Dir Freude macht.

Du kannst nicht gleichzeitig durch Verurteilung gebunden und frei sein. Alles dreht sich nur darum, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest. Du bist jemand, der gerne liebt. Du bist viel eher jemand, der liebt als eine Person, die hasst. Du bist viel eher ein Aufmunterer als jemand, der andere herunter zieht. Anders gesagt – das ist Deine wahre Natur. Also lass die Sache ruhen. Was immer Dich auch stört, denk einfach nicht mehr daran. Erwarte von niemandem, sich zu ändern. Denn genau das ist es, was Dich stolpern lässt. Du sagst: „Wenn Du anders wirst, werde ich Dir vergeben“ und sie antworten „darauf kannst Du lange warten“. Das sagen sie fast immer, da Dein Verzeihen für sie nicht annähernd so wichtig ist wie für Dich. Wenn es Dir aber wirklich wichtig ist, so wird es Dir sehr helfen, Dir selbst zu verzeihen.

Abraham-Hicks - North Los Angeles, CA, 22. März 2003



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 14. Sep 2009, 09:27




3. Hört auf zu reparieren und beginnt zu genießen - Der Weg des geringsten Widerstandes


Wenn Ihr Euch konsequent auf den Weg des geringsten Widerstandes begebt, so wird all das, was in Euch noch Widerstand hervorruft, innerhalb von 20 Tagen an die Oberfläche kommen. Und wenn Ihr willentlich diesen Weg des geringsten Widerstandes sucht und ihn auch findet, so werdet Ihr Eure Schwingung verändern und in Bezug auf jedes Thema, das für Euch wichtig ist, widerstandsfrei werden.

Dabei muss nur das Bedürfnis Euch wohl zu fühlen oberste Priorität haben. Es ist das einzige Kriterium, das notwendig ist, um es zu erreichen. Ihr müsst wirklich das Wohlgefühl suchen. Ihr müsst es so unbedingt wollen, dass Ihr jedes Mal nach einem besseren Gedanken Ausschau haltet, sobald Ihr gewahr werdet, dass Eure Gedanken sich nicht gut anfühlen.

Nichts ist wichtiger als dass ich mich wohl fühle. Macht Euch genau diese Denkweise zu Eigen. Nichts ist wichtiger als dass ich mich wohl fühle.

Das bedeutet nicht, dass Ihr Dinge, die ein schlechtes Gefühl hervorrufen, loswerden solltet – das ist nicht möglich. In anderen Worten – Du kannst andere Menschen nicht verschwinden lassen. Du kannst nicht verhindern, dass andere Leute über Dich nachdenken. Ihr könnt die Welt nicht von Terroristen befreien. Ihr könnt sie auch nicht frei von Krankheit machen. Ihr könnt nicht solche Sachen loswerden, von denen Ihr denkt sie sollten nicht sein.

Du musst entscheiden „Ich werde den Weg des geringsten Widerstandes zu diesem Thema finden. Ich werde herausbekommen, wie ich entweder darüber nachdenken kann und mich gleichzeitig wohl fühle oder wie ich es anstelle, darüber gar nicht nachzudenken. Aber diese Angelegenheit ist nicht weiter ein Thema, das mein Wohlbefinden verhindert und immer noch präsent wäre, wenn ich nichts unternehmen würde. Nichts ist mir wichtiger“.

Dein Ansatzpunkt ist Deine Überzeugung, dass Du Dich wohl fühlst, und zwar ungeachtet dessen, was geschieht und dass Du sofort nach Dingen in Deinem Leben Ausschau hältst, die Dir Wohlgefühl bringen.

Also sagt Ihr „dann fange ich mit dieser Angelegenheit an“. Wir sagen haltet Ausschau nach dem, was Euch Wohlgefühl bringt; Eure Tendenz als Menschen ist aber sofort der Gedanke „Okay, dann stelle ich mich halt den Angelegenheiten“.

Wir sagen Euch aber, Ihr braucht Euch um die speziellen Angelegenheiten nicht zu kümmern, braucht sie nicht zu aktivieren. Schaut nach schönen Dingen aus. Fangt mit etwas Einfachem an. Lenkt Eure Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Euch Wohlbefinden vermitteln. Und dann sagt Ihr „na ja, das ist in manchen Angelegenheiten leichter als in anderen. Was soll ich denn tun, wenn ich mich direkt mit etwas konfrontiert sehe, das mir ein schlechtes Gefühl vermittelt und ich davor auch nicht weglaufen kann? Egal, wie sehr ich es versuche, es starrt mich an?“

Dann sagen wir Euch: Hier beginnt Eure wirkliche Arbeit. Jetzt müsst Ihr Euch sagen „ich mache jetzt kleine Babyschritte. Vielleicht gelingt es mir nicht ganz, mich aus diesem Widerstand zu befreien, aber ich kann auf jeden Fall einen Weg des geringeren Widerstandes suchen.

Also fangt einfach an. Findet irgendetwas, das sich besser anfühlt. Wechselt das Thema, wenn möglich, das ist der einfachste und schnellste Weg. Wenn das Thema immer wieder hochkommt, findet den Weg des geringsten Widerstandes. Und ihr werdet das mit einiger Übung wirklich gut machen.

Ihr lernt das so gut zu machen, nachdem Ihr einige Male damit erfolgreich ward, also Themen praktisch de-aktiviert habt, dass Ihr dann einfach sagt „mit Dir kann ich genau das tun, was ich mit den anderen Angelegenheiten getan habe. Ich brauche einfach nicht mehr an Dich zu denken. Du bist kein Thema mehr für mich.“

Wir möchten gerne besonders hervorheben, dass Ihr Euch nicht auf diesen grossen Beutel voller „Angelegenheiten“ konzentriert, die Ihr gerne aus Eurem Leben verbannen möchtet. Wir wünschten, dass Ihr diesen Augenblick seht und dass Ihr nun, in diesem Augenblick Euch wohl fühlen wollt. Wir denken manchmal, Ihr habt den Eindruck, dass da dieser Riesenberg unerledigter Angelegenheiten bearbeitet werden muss und dass Ihr hofft, das alles noch vor Eurem Tod zu schaffen. Für viele von Euch fühlt sich das so an, als müsstet Ihr alle diese Sachen verstehen oder beseitigen oder erobern. Also seid Ihr hartnäckig damit beschäftigt, Sachen aus zu graben, damit Ihr sie in Ordnung bringen könnt. Wir möchten, dass Ihr versteht, dass Ihr jeden Moment auf Eure Schwingung achten sollt, indem Ihr den Fluss zulasst und das Ventil öffnet.

Ihr nutzt die Zeit am besten, indem Ihr Gründe findet, die den Energiefluss zulassen. Wir haben Spaß gemacht – wir haben gesagt, dass wir manchmal denken, dass Ihr statt Emotionen besser einen Pilz hättet, der sich langsam über Euren Körper ausbreitet. Ihr aber toleriert negative Emotionen, da die negativen Ergebnisse nicht so schnell zu sehen sind. Daher müsst Ihr einfach entscheiden, wie wichtig Euch Euer Wohlgefühl ist. Manchmal ist es nicht ganz so wichtig, da es Euch ganz gut damit geht, einen nicht ganz so wichtigen Widerstand in Eurem Erleben zu finden. Erst wenn der Widerstand wirklich groß wird, macht Ihr beachtliche Anstrengungen, ihn loszuwerden.

Aus dem Grund lieben wir Menschen, die todkrank sind. Habt Ihr einmal den Punkt erreicht, wo Euch ein Arzt sagt „wir können nichts mehr für Sie tun“ so ist das meist der Moment, zu dem Ihr anfangt, euren Gedanken Aufmerksamkeit zu schenken. In anderen Worten „da gibt es also nichts mehr weg zuschneiden und es gibt keine Medikamente mehr oder keine andere Methode, die angewandt werden kann? Ich muss also meine Schwingung ausrichten? Also, dann, in Ordnung.“

Wir sprachen über die 20 Tage, während der Ihr schon dahin kommt, Eure Energien in Einklang zu bringen, nicht, weil Ihr etwas reparieren wollt, das zerbrochen ist, sondern weil Ihr wirklich und aus ganzem Herzen so sehr die Anbindung an die Quelle wünscht, dass Ihr ganz einfach keine Gedanken mehr toleriert, die Euch davon abhalten.

Jemand sagte „ich habe 27 Fragen“. Und wir sagten: Wir haben eine Antwort. Ihr sollt wissen, dass Ihr die Schöpfer Eurer Erfahrungen seid. Und Ihr sollt wissen, dass das für jeden anderen Menschen genau so ist. Und Ihr sollt wissen, dass die Quelle Euch in allem unterstützt, das Ihr Euch erwünscht, und dass es nichts Bekanntes oder Unbekanntes gibt, das das Universum Euch nicht gewährt. Alle Dinge sind in dem Moment gegeben, in dem Ihr sie erwünscht.

Wenn Ihr konkret die Dinge benennt, die Ihr gerne möchtet, und wenn Ihr den Weg des geringsten Widerstandes findet und die Energie Euch durchströmt zu Eurem Wunsch hin, dann ist das Leben am schönsten.

Wir wissen, Ihr könnt nicht immer an diesem Punkt sein. Wir wissen, dass Ihr manchmal klar wisst, was Ihr wünscht, aber auch klar seht, dass Ihr an das Gewünschte nicht denken könnt, ohne Eure momentane Schwingung zu aktivieren. Wir verstehen daher, dass Eure Schwingung trübe wird. Wir wissen aber ebenso genau, dass Ihr Euren Weg aus dem Schlamm herausfindet.

Abraham-Hicks, Datum unbekannt



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 16. Sep 2009, 11:12



4. Affirmationen

Ein paar kurze Abe-Sprüche, die man so während des Tages als Erinnerung oder Aufmunterung sagen kann oder als Affirmation benutzt; die aber auch hilfreich sind, um die Emotionale Leitskala "raufzuklettern":


Das, was ich tue, mache ich gut
Was immer ich wünsche, es wird sich ergeben
Das Universum reagiert immer auf mein Wünschen
Wohlergehen ist im Überfluss vorhanden
Wohlergehen ist mein Geburtsrecht
Ich bin würdig
Ich werde es schon herausfinden, das ist meine Stärke
Ich muss nicht alles wissen, was passieren wird. Ich weiss genug
Ich erfreue mich da zu sein, wo ich in diesem Moment stehe
Dies ist Spass
Dass wird Spass machen
Es wird immer lustiger
Ich erlange mehr und mehr Kontrolle über meine eigene Schwingung
Meine Schwingung ist auch mein Punkt der Anziehung
Die Gesetze des Universums antworten mir
Ich kann auf sehr einfache Weise meine Energie lenken
Das gelingt mir jeden Tag besser und besser
Es gibt kein Risiko
Ich kann selbst grossen Kontrast erleben ohne mein Wohlergehen aufzugeben
Ich entferne mich nie weit vom Wohlergehen
Ich habe es schon gelernt, mich in Rahmen einer bestimmten Schwingung zu halten
Und jetzt lerne ich die Feinabstimmung
Ich bin ein ausgezeichneter Feinabstimmer
Es dreht sich ohnehin nur um Spass
Ich kann nichts falsch machen
Ich werde nie an einem Schlusspunkt ankommen
Es geht nur darum, das machtvolle JETZT zu geniessen
Ich liebe wirklich, was ich tut
Ich finde es schön, dass andere mit mir zusammenwirken
Es macht Spass, zusammen mit anderen zu kreieren
Es ist gut, dass wir alle andere Sachen wählen
Mir gefällt es, dass wir alle verschieden sind - und es gefällt mir, dass wir in vielem gleich sind
Es begeistert mich, dass alles hier zu unserer Ausweitung und unserer Freude dient
Ausweitung kann nicht vermieden werden
Freude ist unsere Wahl

Ich bin ein würdiger Mensch


Aus einem Workshop in Chicago, Ill., 25. Mai 2002



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 21. Sep 2009, 10:27




5. Alte Angelegenheiten auflösen - Schwingung bereinigen

Teilnehmer: Ihr habt gesagt, dass wir von diesen schwierigen Angelegenheiten wie Geld, Gesundheit und Liebesangelegenheiten, die immer wieder auftauchen und Teil unseres täglichen Lebens sind und uns frustrieren, nicht gerade die schwierigsten und aktuellsten in Angriff nehmen sollen ...

Abraham: Nun, wir sagen folgendes: Wenn Ihr Euch auf Angelegenheiten konzentriert, die mit keiner nennenswerten negativen Schwingung behaftet sind, so wird das Universum Euch etwas schnell liefern. Das bestärkt Eure Zuversicht, Euch auf Eure Fähigkeiten zu fokussieren und an das Gesetz der Anziehung zu glauben, und es bestätigt auch Eure Wertigkeit. Daher empfehlen wir, immer mit den einfachen Dingen zu beginnen, bis Ihr Euch selbst die Macht des LoA und Eure Fähigkeit zu fokussieren bestätigt habt.

Habt Ihr das aber einmal verstanden, so ermutigen wir Euch Eure Schwingung zu allen anderen Themen zu bereinigen. Deine Schwingung ist immer noch da, wo sie war, als das Thema zuletzt akut war. Nehmen wir an, jemand hat Dich in der Schule auf irgendeine Art und Weise misshandelt und Du bist darüber nicht wirklich hinweg gekommen. Du erinnerst Dich an den Schmerz. Du erinnerst Dich an das Unrecht und Du erinnerst Dich an das Gefühl. Du erinnerst Dich an den Schaden, den es verursacht hat. Aber dann hast Du es genau dort belassen. Irgendwann hast Du über die Person nicht mehr gesprochen. Und wenn auch gelegentlich jemand Dich ebenso behandelt, denkst Du nicht häufig darüber nach. Und eines Tages löst irgendetwas das wieder aus. Und nun ist es wieder aktiv. Und Du denkst darüber nach und der Schmerz ist wieder da. Das beweist, dass Deine Schwingung nie über diesen Punkt hinaus gewachsen ist.

Du hast nicht daran gedacht, und es hat in Deiner Schwingung keine grosse Rolle gespielt. Aber es war unter der Oberfläche da und hatte immer das Potenzial der Wiederaktivierung – und nun ist etwas geschehen und hat es aktiviert. Und weil es genau dort war, wo Du es belassen hast und weil Du in einer Welt lebst, in der Du Dinge beobachtest,haben solche Dinge das Potenzial der Wiederaktivierung, eben weil Du es nicht bereinigt hast. Wir empfehlen Euch, dass Ihr Euch früher oder später damit beschäftigt und es „downstream sprecht“ (Anmerkung: Hier beziehen sich Abraham auf die Anwendung der Emotional Guidance Scale, um schrittweise zu besseren Gefühlen zu gelangen; downstream ist das Boot treiben lassen statt gegen den Strom anzurudern.) Du tust das also mit Absicht. Vielleicht brauchst Du dazu zwei oder drei Tage – dort, hier und fort. Aber danach verbleibt es bei einem ganz anderen Stellenwert. Es hat kein Potenzial mehr, wieder aktiviert zu werden. Anders ausgedrückt: Du hast Dich selbst an einen anderen Platz begeben und es wird nie mehr hinter dem Busch hervorspringen und Dir immer wieder einen Knüppel über den Kopf ziehen, weil Du nun Deine Schwingung verändert hast.

Teilnehmer: Obwohl es weiterhin existiert?

Abraham: Der Gedanken existiert, aber Du hast das Thema genommen und es mit Absicht verwandelt. Während Du das getan hast, hast Du Wunschraketen abgeschossen. Die Quelle in Dir sah die Beziehung, sah es geschehen, sah was Du nicht wolltest und auch, was Du wolltest; und die Quelle in Dir schenkt dem die Aufmerksamkeit, was Du als Ergebnis aus dieser Erfahrung als Wunsch hast. Der Blickwinkel der Quelle war als Möglichkeit immer in Dir aktiv.

Sprichst Du also mit Absicht über das Thema und bringst Du Dich über Deine Worte in Ausrichtung (mit Deiner Quelle d.Ü), so wird es Dich nie wieder überraschen können. Du hast alle Deine Möglichkeiten in der Gegenwart, weil Deine Fähigkeit des Fokus hier ist. Benutzt Du also die „Kraft des Jetzt“ und fokussierst auf etwas, was die Lücke schliesst und Dich auf den/die ausrichtet, der/die Du wirklich bist, so wirst Du schwingungsmässig zu einer Ausdehnung der Energie der Quelle, und bevor Du Dir dessen gewahr bist, wird diese Schwingung zu Deiner vorherrschenden Schwingung und Du wirst unempfindlich gegen schlechte Behandlung. Nichts anderes, als das was Du wünscht, wird in Deine Erfahrung einfliessen.

Solange das nicht der Fall ist, bedeutet das, dass diese Schwingung immer noch aktiv ist und es noch etwas zu tun gilt. Es macht uns Spass, die Menschen zu beobachten, wenn sie diese Idee annehmen, Erleichterung zu finden, Erleichterung finden, Erleichterung finden, und sich wohlzufühlen – unabhängig davon, über welches Thema sie nachdenken. Und so findest Du für ein Thema nach dem anderen die Gedanken, die sich am besten anfühlen. Und bevor Du es wahrnimmst, und weil Du diese ganze Themenbreite behandelt hast, hast Du alle diese "core issues" (grundlegenden Angelegenheiten) bereinigt, die Du so lange mit Dir herumgeschleppt hast. Und dann bist Du endlich dieses liebevolle Wesen und fühlst Dich unbesiegbar.

Abraham - San Francisco 24.2.2007



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 21. Sep 2009, 14:39



6. Brauchen wir äussere Hilfsmittel?

Gast: Vor ein paar Wochen sind einige von uns hier in diesem Raum einer Einladung gefolgt, um Näheres zu Tachyon-Energie zu erfahren. Diese Energie kommt aus Japan und die Hersteller behaupten, dass sie ein neues Wundermittel zur Heilung sind. Sie balancieren angeblich den Körper und das ganze System. Normalerweise kann ich merken, wenn etwas ein Schmu ist; hierbei hatte ich aber nicht den Eindruck, dass das so ist und wir würden gerne glauben, dass es etwas gibt, das den Menschen innerhalb kürzester Zeit in Balance bringen kann. Könnt Ihr uns etwas dazu sagen?

Abraham: Es gibt nichts auf diesem Planeten, das irgendjemanden in Balance bringen könnte. Es handelt sich nämlich nicht um etwas, was ausserhalb von Dir existiert. Es geht um das, was in Dir ist. Es geht um die Gedanken, die Du denkst.

Wenn Du aber einen Gegenstand oder eine Perle oder einen Kristall oder einen Knopf oder einen Fingerhut oder eine Feder brauchst, um Deine innere Verbindung herzustellen, so ist das in Ordnung. Wir versichern Euch aber, dass Ihr keinen Katalysator braucht.

Einige Menschen aber brauchen das. Wir haben festgestellt, dass jemand, der nicht an seine eigene Anbindung glaubt, diese Hilfsmittel sucht und auch findet. Beim Verwenden des Hilfsmittels aber wird nicht der Anwender ermächtigt, sondern das Hilfsmittel.

In den meisten Fällen entfernt Dich ein solches Mittel von dem, was Du suchst statt Dich ihm nahezubringen. Es ist ähnlich wie ein Heiler, der zu Dir kommt und sagt „ich kann Dich heilen“. Suchst Du Heilung bei jemandem ausserhalb Deiner Selbst, so ermächtigt Dich das nicht, sondern derjenige tut Dir einen schlechten Dienst.

Extract from Abraham-Hicks Tape G – 8/26/91



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 25. Sep 2009, 10:50




7. Abraham´s Erklärung des Vortex


Wir sagen Euch, wenn Ihr im Vortex seid, dann seid Ihr garnicht gewahr, dass gewisse Dinge in Eurem Leben nicht vorhanden sind. Hier ist das Missverständnis, das Ihr habt. Wenn wir hier darüber sprechen, wird das Euch allen erheblich helfen. Vortex ist ein emotionaler Zustand des Seins. Er ist kein Zustand des Habens. Er ist Eure Resonanz auf das Leben in genau dem Moment. Er ist das Verschmelzen des Du mit dem DU. (Anm. d. Ü. hier beziehen sie sich auf die Verschmelzung des physischen Ich mit dem Nichtphysischen.) Er ist ein Schwingungszustand. Er ist ein Gefühlszustand. Er ist kein Ort. Und er ist nicht Dinge. Er ist nicht die Beziehung zu anderen Menschen. Er ist die Beziehung mit Dir Selbst.

Er ist also ein Zustand des Seins. Wir möchten Euch gerne sagen, dass Ihr, wenn Ihr Euch gewohnheitsmässig immer wieder in diesen emotionalen Zustand versetzt, in dem Ihr Euch unversehrt fühlt und klar und so in Übereinstimmung mit dem/der seid, der/die Ihr wirklich seid, dann wird es auch keine Abwesenheit von Wünschen geben.

Anders ausgedrückt möchtet Ihr gerne eine Partnerschaft erleben, die Euch dieses Gefühl ermöglicht; wenn Ihr Euch aber so fühlt, ist eine Partnerschaft kein Thema mehr. Genau das aber ist, was die Menschen nicht wollen, dass nämlich eine Partnerschaft unwichtig wird. Trotzdem sagen wir "doch, genau das solltet Ihr wollen". Das Nichtvorhandensein einer Partnerschaft soll für Euch vollkommen unwichtig sein, weil Ihr diesen emotionalen Zustand der Glückseligkeit erreichen könnt, ganz unabhängig von den Dingen, die in Eurem Leben vorhanden sind.

Und wenn Ihr diesen Zustand gewohnheitsmässig erreicht, dann werden die Manifestationen in Euer Erleben reinrauschen. Dann sind die Umstände Eures physischen Lebens eine Kopie oder Wiederholung Eurer emotionalen Erfahrungen. Wenn Ihr die beiden aber verwechselt und denkt, das sei der Platz, an dem sich alles befindet, was Ihr wünscht, dann vermischt Ihr etwas. Wir wissen, wir haben das früher so erklärt "geht in Euren Vortex, in dem alles Erwünschte bereits vorhanden ist". Wir möchten das nun näher erklären und sagen - geht in Euren Vortex, in dem Ihr den gefühlsmässigen Zustand der Wertigkeit, des Vertrauens und der Zuversicht und der Vollständigkeit und Gewissheit und Stabilität und des Hochgefühls und der Leidenschaft erlebt. Wenn Ihr gewohnheitsmässig solche Gedanken denkt und Euch so fühlt, dann wird Euer physisches Leben aktualisiert und ein Duplikat des Vortex werden, und alles, was bereits schwingungsmässig vollendet ist, wird zu Euch kommen.

Was aber geschieht ist, Ihr geht in den Vortex und lenkt die Aufmerksamkeit auf Nichtvorhandenes. Und dann fühlt Ihr Euch nicht mehr gut. Ihr geht rein, stellt das fest und fühlt Euch schlecht. Wir möchten Euch dabei helfen, nicht länger auf den Stand der Dinge zuschauen. Wir wünschen für Euch das, wogegen so viele von Euch Widerstand leisten. Wir hätten gerne, dass Ihr erfahrt, dass das Gefühl im Vortex Euch genügt. "So fühlt es sich an, und es ist so viel, sich so gut zu fühlen."

Es ist ein wenig so, als ob jemand eine Wohnung mietet und dann traurig darüber ist, dass sie nicht sein Eigentum ist. Dann würden wir sagen "schau mal, niemand versucht doch, seine Lebensmittel in Deinen Kühlschrank zu stellen, und niemand parkt sein Auto in Deiner Garage. Und niemand versucht in Deinen Garten zu gehen, um dort den Rasen zu mähen. (Lautes Lachen) Na, das wäre ja etwas Positives.

Anders gesagt, akzeptiert die Essenz von etwas, und es wird sich in Eurem Leben genau so ergeben. Solange Ihr aber auf den Mangel und die Abwesenheit schaut und diese Schwingung in Euch ständig vorhanden ist, könnt Ihr nicht von Hier nach Dort kommen.


Tahiti Cruise 2009, CD No. 8



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 27. Sep 2009, 11:29





8. Dein Körper ist Dein Freund


Abraham: Es gibt einen einfacheren Weg, in Harmonie zu kommen, und zwar dadurch, dass Du mental die Erwartung hast, dass Dein Körper Dein Freund ist und weisst, was er zu tun hat. Und dass Du eine regelrechte Chemiefabrik bist, die genau weiss, was zu tun ist mit dem, was Du zu Dir nimmst. Und dass Dein Körper und seine Fähigkeiten des Stoffwechsels Dich in schwingungsmässige Balance bringt - wenn Deine Gedanken das nicht verhinden.
 
Wir wundern uns, dass Ihr überhaupt irgendetwas zu Essen finden könnt. Es scheint nämlich so zu sein, dass mit fast allem, was Ihr esst, irgendetwas als falsch oder ungünstig angesehen wird. Und wisst Ihr, was das Wichtigste ist?
 
Es ist selten, jemanden zu sehen, der glücklich ist, während er isst. Fast jeder scheint irgendein Trauma während der Nahrungsaufnahme zu durchleben. Entweder ist es nicht nahrhaft genug oder es hat zu viel von diesem oder zu wenig von dem anderen .... Und so seid Ihr, ohne es zu beabsichtigen, ein Volk geworden, dass sich selbst mit Essen terrorisiert.
 
Essensaufnahme, oder über das Essen nachdenken, oder zu wählen, wo Ihr esst und was Ihr esst und die Zeit, während der Ihr dann wirklich esst, geschieht dann, wenn Menschen im Massenbewusstsein am wenigsten im Einklang sind. Es muss aber nicht so sein.
 
Es könnte so sein: Alle diese Köche, alle diese Menschen und angehenden Köche, bereiten köstliches Essen zu, um Euch zu erfreuen und damit zu überraschen (Anm. Übersetzerin: es handelt sich um ein Channeling während einer Kreuzfahrt). Und sie wissen nicht, dass sie all dieses herrliche Essen für die Traumatisierten zubereiten (Lachen der Anwesenden).
 
Bevor Du nun heute Abend zum Essen gehst, kannst Du ein schwingungsmässiges Warm-Up machen. Und zwar zeitlich so lange, wie die wirkliche Zeit der Essensaufnahme dauert. Was wir damit sagen wollen: Die eigentliche Essensaufnahme, also etwas in den Mund stecken, es zu kauen und herunter zu schlucken, dauert nicht länger als insgesamt 15 Minuten. Es handelt sich also nicht um eine lange Zeit, selbst wenn die gesamte Essenzeit meist viel länger dauert.
 
Diese 15 Minuten kannst Du vor dem eigentlichen Essen damit verbringen, schwingungsmässig in Einklang zu kommen mit dem, was Du isst. Wir würden das lückenlos 30 Tage lang machen – versucht es und seht, was passiert. Und dazu würden wir folgendes Selbstgespräch führen:
 
„Heute Abend werde ich in einer Umgebung essen und viele köstliche Speisen zur Auswahl haben. Und ich möchte wissen, dass mein Körper damit wunderbar zurecht kommt – egal, was ich esse.
 
Ich liebe den Gedanken, dass mein Körper aus Billionen Zellen besteht, die alle Experten darin sind, zu wissen, was sie zu tun haben. Und ich bin so froh, dass ich sie nicht zu einer Aufsichtsratssitzung zusammenrufen muss, um jeder einzelnen Zelle zu erklären, was sie zu tun hat, während ich wach bin oder schlafe. In anderen Worten, ich bin froh, dass mein Körper genau weiss, was er zu tun hat.
 
Und ich bin mir bewusst, dass mein intelligenter Körper mich dort hält, physisch gesprochen, wo ich gerne sein möchte.
 
Wenn ich also heute Abend irgendwo sein werde, wo ich eine grosse Essensauswahl habe, so werde ich mich freuen über die Leichtigkeit der Wahl in dem Bewusstsein, dass ich gar keine falsche Wahl treffen kann. Ich habe einen flexiblen Körper, einen Körper, der alles über den Inhalt des Essens, das ich zu mir nehme, versteht und der genau weiss, wie das Essen umgewandelt wird in die Energie, die meinen Körper ausmacht.
 
Und ich freue mich, dass ich mich darum nicht kümmern muss. Mein Körper weiss genau, was er tun muss und wann, wenn ich das ihm auch überlasse. Heute Abend wird mir das bewusst sein und es wird anders sein als zu anderen Zeiten, als ich gegessen habe. Jedes Mal, wenn ich merke, dass eine bestimmte Wahl mich etwas angespannt werden lässt, werde ich mich entspannen und mir selbst sagen „es ist nichts verkehrt mit der Auswahl hier, es gibt keine falsche Wahl. Alles, was hier angeboten wird, ist im Einklang mit der Wohlfühl-Spanne meines Körpers und seinem Wissen, was er zu tun hat.
 
Ich weiss, dass ich im Laufe meines Lebens ein Bild davon geschaffen habe, wie ich sein möchte, und noch wichtiger, wie vital ich mich fühlen möchte. Auch wie ich aussehen möchte und mich bewege, wie mein Körper sich anfühlt und wie wohl ich mich in meiner Kleidung fühle. All das habe ich schon in meinem Vibrational Escrow, und ich bin sicher, dass ich ein Bild geschaffen habe, das genau so ist, wie ich es haben möchte; und ich bin sicher, dass meine Körperzellen, die Mechanismen sind, die auf Schwingung reagieren, dieses Bild kennen und ihm entsprechen werden.
 
Wenn ich also meiner üblichen Versuchung widerstehen kann, in Bezug auf das Essen auszuflippen und stattdessen eine Einstellung der Entspannung und Zuversicht finden kann in die Fähigkeit meines Körpers, alles bestens zu vollziehen, dann wird es meine Absicht für diesen Abend sein, das köstlichste und beste Mahl meines Lebens zu mir zu nehmen.
 
Ich nehme mich gerne aus der Verwaltung meiner Körperzellen heraus, über die ich ohnehin nie eine Kontrolle hatte. Ich verstehe nichts von Stoffwechsel, ich verstehe nicht, was meine Zellen tun und ich habe auch keine Kenntnis von der Chemie meines Körpers. Ich habe alle diese Bücher gelesen und alle sind falsch. Ich weiss also darüber gar nichts, aber mein Körper weiss Bescheid und ich vertraue ihm.
 
Nun weiss ich das also alles. Ich weiss, dass ich Vibrational Escrow geschaffen habe und ich weiss, dass ich mich auf meinen Körper verlassen kann und vor einem köstlichen Mahl sitzen werde. Und ich weiss, dass alles in Ordnung ist in Bezug auf meine Beziehung zum Essen.“
 
Wenn Ihr das zwei oder drei Mal pro Tag vor dem Essen zu Euch sagen würdet, so kämt Ihr in Einklang mit Eurem Essen. Und Ihr werdet zu jemandem werden, von dem die anderen Menschen sagen: „Ich verstehe das nicht, wie Du es fertig bringst, so viel zu Dir zu nehmen und trotzdem schlank zu sein“ und Du wirst sagen „Ich habe das den Anteilen meines Körpers übergeben, die wissen, was zu tun ist. Ich habe mich da herausgenommen. Ich habe aufgehört, etwas zu kontrollieren, von dem ich nichts verstehe und dadurch das Energiegleichgewicht durcheinander zu bringen und die Harmonisierung zu verhindern.“
 
Ihr seht, es sind nicht die grossen Gedanken, die grosse Dinge oder grosse Probleme kreieren. Es sind die Gedanken, die Ihr tagtäglich denkt.

„Ich habe es den Teilen meines Körpers übergeben, die wissen, was zu tun ist.“


Caribbean Cruise 2008



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 29. Sep 2009, 10:08




9. Nehmt das Essen aus der Gleichung heraus

Abraham: Nicht das, was Ihr esst ist wichtig, sondern das, was Ihr über das Essen denkt.

„Ich bin jetzt ein wenig schwerer, aber ich werde immer schlanker, da mein Körper weiss, was ich essen soll und wie viel und was er mit dieser Nahrung in meinem Körper tut.“

„Ein Stück Schokolade ist ganz einfach das – ein Stück Schokolade. Es ist kein Feind, und mein Körper weiss genau, was er aus dieser Schokolade braucht.“

Wertschätzung des Körpers – fangt genau da an, wo Ihr jetzt steht. Nehmt das Essen aus der Gleichung heraus! Sich dünner oder gesünder oder reicher oder was auch immer zu fühlen, ist eine emotionale Reise – und der Rest ist ganz einfach inspiriertes Handeln.

Was ist denn eigentlich falsch mit Schokoladenplätzchen?

Gast: Zu viele davon haben die Konsequenz ...

Abraham: Warum sagst Du „zu viele“? Du sagst: "ich möchte schlank sein, aber ich glaube, dass ein Plätzchen das Gegenteil zur Folge hat. Ich möchte also das eine, aber ich tue das andere." Wie also fühlt sich das an, wenn Du die Plätzchen isst? Habt ein wenig Geduld mit uns - aber Ihr werdet unsere Erklärung mögen.

„Wenn ich die innere Übereinstimmung mit meiner physischen Absicht suche, dann wäre es in diesem Fall besser, das Plätzchen nicht zu essen, solange ich denke, dass es das Gegenteil von dem bewirkt, was ich ja eigentlich wünsche." Aber oft macht Ihr das genau umgekehrt. Ihr sagt „ich bin total frustriert in Bezug auf das und das und das. Oh, das Plätzchen sieht aus wie Relief (Erleichterung, Linderung). Ich habe Angst davor. Das Cookie sieht aber aus wie Relief.“

Also sucht Ihr nach der Erleichterung, und es ist auch gar nicht falsch, sie im Essen zu finden. Lasst es aber nicht den einzigen Weg des Relief sein, sondern sucht die Linderung in Euren Gedanken.

Stellt Euch eine wirklich hoch entwickelte chemische Fabrik vor, die die Fähigkeit hat, alle notwendigen Komponente aus allem zu extrahieren. Die Fähigkeit Eures Körpers zur Verdauung teilt alles in verwendbare Stoffe auf. Und die Zellen Eures Körpers ziehen aus diesen Stoffen genau das, was sie brauchen. Eine rudimentäre Beschreibung, aber sie ist trotzdem treffend. Eure chemische Fabrik hat also die Fähigkeit, wirkungsvoll das zu verwenden, was ihr esst – es sei denn, Ihr ärgert Euch darüber oder habt Angst davor oder fühlt Euch schuldig es zu essen. Wenn Ihr keinen Frieden schliesst mit Eurem Essen und der Art und Weise, wie Ihr esst, dann erschwert Ihr Eurer chemischen Fabrik die Verwertung.

Wenn Ihr aber liebt, was Ihr esst .... Das ist das grösste Problem Eurer „Esskultur“ heutzutage. Früher habt Ihr gegessen und habt Euer Essen geliebt, und heute ist das Essen Euer Feind. Es gibt wenige von Euch, die alles essen und nicht irgendetwas darin finden, das sie glauben macht, sie sollten es besser nicht essen. Es gibt kaum noch Menschen, die essen und uneingeschränkte Freude daran haben.

Stattdessen habt Ihr eine Beziehung der Hassliebe mit dem Essen etnwickelt. Ihr möchtet essen, da die Zellen Eures Körpers danach fragen. Ihr wurdet mit dieser Führung geboren, die euch wissen lässt, wann es Zeit ist, nachzutanken. Eure Zellen rufen nach Nahrung, Ihr gebt sie ihnen und bevor Ihr sie heruntergeschluckt habt, baut Ihr einen Wall des Widerstandes auf, der die Nutzung dieser Nahrung durch den Körper erheblich erschwert.

Genau das ist der Grund, warum verschiedene Menschen genau das Gleiche essen und das Ergebnis vollkommen unterschiedlich ist. Wäre das so, würde das bedeuten, dass es eine für alle Menschen gültige Formel gäbe – in der Art „diese Nahrung bedeutet das und diese das und die Kombination von dieser Nahrung bedeutet das". Dabei lasst Ihr den einzig wichtigen Faktor aussen vor. Und das ist der Faktor Widerstand oder Zulassen.

Es ist nicht wichtig, was Du isst, sondern wie Du Dich fühlst, wenn Du isst
Es ist nicht wichtig, was Du sagst, sondern wie Du Dich fühlst, wenn Du sprichst
Es ist nicht wichtig, was Du tust, sondern wie Du Dich fühlst, wenn Du es tust

Es geht immer nur darum, wie Du Dich fühlst.

Caribbean Cruise 2008



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 30. Sep 2009, 08:34




10. Selbstliebe


Was wir Euch gerne sagen möchten, ist dass die Quelle Euch soooooo sehr liebt, dass Ihr sofort ausserhalb ihrer Reichweite gelangt, wenn Ihr dazu einen gegensätzlichen Gedanken denkt. Eure Quelle hört nie auf, Euch so zu sehen. Ihr seid es, die sich schwingungsmässig ausserhalb ihrer Reichweite bewegt.

Und dann sagt Ihr "ich fühle mich unwürdig!"

Und wir antworten "das ist lächerlich. Bewegt Euch mit Eurer Energie einfach wieder in ihre Reichweite. Vibriert Euch in ihre Reichweite".

Und Ihr sagt "wie soll ich das denn machen, wenn ich mich so schrecklich fühle?"

Erst einmal - hört auf so etwas zu sagen! Hört auf, diese alte Leier runter zu beten und sucht etwas anderes. Schaut aus nach Beweisen von Wohlergehen und Gutherzigkeit in Euch. Vielleicht ist es tief vergraben, aber es ist definitiv DA!

Sucht es!
Sucht es!
Sucht es!
Sucht es!

Wenn Ihr danach sucht, werdet Ihr es immer finden, und bevor Ihr es wisst, fühlt Ihr, dass es so ist.

Esther hat das von Anfang an empfunden. Sie hat sich durch Meditation mit Abraham in Übereinstimmung gebracht. Und im Laufe der Jahre konnte sie in Alignment mit uns kommen, wenn sie sich nur auf ein Zusammentreffen wie diesem hier einstimmte. Selbst am Anfang hat sie bemerkt, wenn sie nach dem Treffen von der Bühne hinunter und in ihr Zimmer ging und noch ganz erfüllt war von der Schwingung Abrahams, dass sie im Spiegel ganz wunderbar und schön aussah, und sie war umgeben von einem Gefühl der Selbstliebe, das sonst nicht auf Ihrem Gesicht zu sehen war.

Über viele Jahre hinweg hatte sie sich angewöhnt, in den Spiegel zu schauen und dies zu kritisieren und das nicht zu mögen, und dann fühlte sie sich deswegen schlecht und schuldig ...

Ihr selbst habt Euch die Selbstliebe abtrainiert. Wenn Ihr aber IRGENDETWAS mit den Augen der Quelle anschaut, so bringt Ihr Euch wieder in die Verbundenheit.


Asheville, 29. Mai 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 2. Okt 2009, 09:31




11. Geld



Abraham: Wen habt Ihr für Euren Körper bezahlt? Wer hat für diesen Planeten bezahlt, auf dem Ihr lebt? An wen bezahlt Ihr Miete, um auf diesem Planeten leben zu können? Wer hat die Besitzurkunde für diesen Planeten?

Hört auf, das Wort Geld zu verwenden. Wir wollen in Eurem Dialog mit uns nie wieder das Wort Geld hören.

Ihr trennt Euch selbst ab von Eurem Wohlergehen, und dann benutzt Ihr das auch noch, um Euch ausserhalb des Vortex aufzuhalten und erinnert Ihr Euch nicht mal daran, was Ihr eigentlich mit dem Geld kaufen wolltet.

Das Thema Geld hat nur mit einem zu tun - mit Freiheit. Ihr nehmt das Thema Freiheit und erzählt entweder die Geschichte so: "Ich bin nicht frei, ich habe keine Macht, ich kann nicht das haben, was ich möchte" oder Ihr sagt "Ich bin frei, ich bin in meiner Macht, ich bin der bewusste Schöpfer meiner Realität, und ich kann kreieren, was immer ich möchte".

Toronto, Canada, September 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 4. Okt 2009, 15:41




12. Mitleid und Mitgefühl

Ein Teilnehmer fragt, wie man empathisch anderen Menschen gegenüber sein kann, die leiden. (Erklärung: Während der Interaktion ist im Hintergrund ein irritierendes quietschendes Geräusch zu hören, das Abraham dann mit in die Konversation einflechten.)

Jeder Mensch hat verschiedene schwingungsmässige Ebenen als Potential. Nehmen wir an, ein Dir nahestehender Mensch hat etwas erlebt, was ihn nun leiden lässt. Wenn Du leidest mit seinem Leiden, bist Du mitfühlend. Anders ausgedrückt - Du bringst Dich durch Deinen Fokus auf seinen Kummer in eine ähnliche Schwingung und bist dann wirklich in Übereinstimmung mit ihm. Aber Du kannst ihm so nicht helfen. Wir sagen Dir aber, dass Du die Wahl hast, mit welchem seiner Anteile Du schwingungsmässig in Übereinstimmung sein kannst. Lenkst Du Deine Aufmerksamkeit auf den "quietschenden Teil", dann wirst Du davon noch mehr bekommen.

Nehmen wir an, etwas ist im Leben eines Menschen passiert und sie fühlt sich wirklich schlecht. Lenkst Du nun Deine Aufmerksamkeit dahin und konzentrierst Dich darauf, so wird der Kummer nicht nur noch stärker aktiviert und das "Quietschen" wird lauter, sondern es erfährt auch eine Aktivierung in Dir. Du bekommst es dann nicht nur von ihrer Seite, sondern von vielen anderen Seiten ... und daher ist es besser, Dich an eine Zeit zu erinnern, während der sie sich besser fühlte. Oder denkt in die Zukunft an eine Zeit, in der sie sich besser fühlen wird.

Ein wirklicher Helfer, jemand der andere wieder "aufbauen" kann, ist jemand, der das Potential des Wohlseins anderer sehen kann und sich nur darauf konzentriert, statt den vorhandenen Schmerz zu betrachten und ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Manchmal fragt dann jemand "wird mein Kind dann nicht denken, dass ich es im Stich gelassen habe?" und wir sagen "Du hast es nicht im Stich gelassen, sondern im Gegenteil hälst Du Ausschau nach den besten Gedanken, die Du über diese Person finden kannst und aktivierst sie in einer so machtvollen Weise, dass Du durch die Kraft Deines Einflusses ihre Wiederverbundenheit unterstützt hin zu etwas, was ihr ein grösseres Wohlbefinden beschert". Wir würden sagen "das wird vorüber gehen" oder "ich weiss, Du wirst Dich nach einiger Zeit wieder gut fühlen". Anders gesagt, es ist nicht falsch freundlich zu sein. Wir ermuntern Euch nicht, sie zu ignorieren. Tatsache ist aber, dass die stärkste Schwingung in einem solchen Moment dominant ist.

Wenn sie also wirklich leiden und Du nicht in Deinem eigenen Wohlbefinden bist, so hast Du keine Chance ihnen zu helfen. Wenn ihr Kummer grösser ist als Deine Freude, dann werden sie Dich höchstwahrscheinlich runterziehen in ihren Kummer. Viele Menschen denken, es sei ihre Verpflichtung, ihnen dorthin zu folgen, sie darin zu unterstützten - aber es bedeutet keine Unterstützung. Es dreht sich also wirklich darum, Deine eigene schwingungsmässige Verbindung mit Deinem Wohlgefühl aufrecht zu erhalten, egal, was geschieht. Und dann erlaubst Du dem Gesetz der Anziehung ihnen zu helfen und von dort, wo sie sich befinden, in ein Gefühl zu kommen, das sich besser anfühlt.

Wir möchten aber noch etwas Wichtiges anmerken. Wenn Ihr im Zustand von Freude und Wertschätzung seid und sie sind in einer tiefen Depression, dann sind die beiden Schwingungsebenen so weit voneinander entfernt, dass sie Euch nicht hören können. Sie verstehen Euch nicht und Ihr könnt sie auch nicht wirklich verstehen. Ist also Euer Wunsch, dass Sie Euch verstehen mögen grösser als Euer Bestreben, mit Eurer eigenen Quelle verbunden zu bleiben, so werdet Ihr alles Notwendige tun, damit Ihr gehört werdet. Und dann geht es keinem von beiden gut, dann seid ihr beide in der gleichen Schwingung.

Wir würden anregen, sie zu lieben und Euch daran zu erinnern, wer sie wirklich sind und in Euch eine gute Erinnerung an sie zu aktivieren, selbst wenn das nicht ihrem augenblicklichen Zustand entspricht. Und sie Euch auf ihrem Weg zurück zur Freude vorzustellen.

Workshop Atlanta, GA, 28. April 2005



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 6. Okt 2009, 08:13




13. Auf wessen Wünsche konzentriere ich mich?

Wenn Du etwas anderes möchtest als die anderen, dann konzentriere Dich auf Deine Angelegenheiten und fokussiere auf das, was Du möchtest - und das Universum wird Wege finden, Dir das zu geben. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit aber darauf richtest, was die anderen möchten, und wenn das anders ist als das, was Du möchtest, so aktivierst Du stattdessen in Deiner Schwingung, was sie möchten. Und dann bekommst Du, was sie möchten, und Du wirst böse auf sie, da Du denkst, sie bekommen immer das, was sie wollen. Der Grund aber, dass sie bekommen, was sie wollen ist, dass Du ihre Wünsche in Dir aktiviert hast. Und zwar nicht dadurch, dass Du das gleiche wolltest, sondern indem Du ihnen Aufmerksamkeit gegeben hast.

Wenn die erste Person etwas anderes als die zweite möchte und sich nur auf den eigenen Wunsch konzentriert, so wird das LoA es zu ihr bringen. Fokussiert sie aber auf das, was die zweite möchte, so wird das LoA dieser das ebenfalls bringen.

Normalerweise ist es so, dass er nicht voll ausgerichtet ist auf das, was er möchte, da er damit beschäftigt ist, was sie möchte. Und sie ist nicht ausgerichtet auf ihre eigenen Wünsche, da sie über seine nachdenkt. Nun ist also keiner ein Match zu den eigenen Wünschen und keiner von beiden bekommt, was sie wünschen; und dann schieben sie sich gegenseitig die Schuld zu ...

Ihr könnt das bei Wahlen immer wieder beobachten. Und Ihr seht das in jeder Beziehung. Sie bekommt, was Du willst und Du bekommst, was sie möchte, da Du darüber mehr nachdenkst als über Deine eigenen Wünsche. "Wie kann sie nur so etwas Blödes wollen ...."

Anders ausgedrückt, arbeitet Ihr gegen Euch selbst. Und wenn Ihr gegen Euch selbst seid, helft Ihr Eurem Gegenpart. Das meinen wir, wenn wir sagen es ist bei den Wahlen zu beobachten. Viele Politiker schlagen sich selbst. Es dreht sich immer nur um den Fokus.

Workshop in Stamford, CT, 14. Juni 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 7. Okt 2009, 08:00




14. Wo ist meine Beziehung?

Gast: Ich fühle mich, als ob ich bei dem Spiel „The Price is Right“ gewonnen habe.

Abraham: Du hast bei „Die Schwingung ist richtig“ gewonnen

Gast: Meine wichtigste Frage ist: Ich fühle mich, als ob ich in der Schwebe bin und in Yuma feststecke (Anmerkung d.Ü.: hier bezieht man sich auf etwas, was Abraham sagen – wenn Du von Phoenix nach San Diego fährst und dazwischen in Yuma angekommen bist, so fährt man weiter und fragt nicht: Wo ist denn hier nun San Diego?). Ich möchte von Phoenix nach San Diego und komme eigentlich immer wieder nur nach Yuma.

Abraham: Das macht keinen Sinn, oder? Wenn man bedenkt, dass San Diego nur 200 Meilen entfernt ist. Du fährst einfach weiter.

Gast: Genau. Meine Frage dreht sich um Beziehungen. Könnt Ihr mir das einmal wie für Dumme erklären? (Anwesende lachen). Ich fühle mich nahe dran, aber nichts passiert.

Abraham: Wir können das so erklären, dass Du es besser verstehen kannst. Es ist einfach, wenn Du Dir vorstellst, mit Deinem Auto einfach in die richtige Richtung und immer weiter zu fahren, denn diese Reise ist messbar. Es ist so einfach zu sagen: noch 200 Meilen, 199 Meilen, 198 Meilen, 197 Meilen. Du hast also die Hoffnung anzukommen, da Du den Nachweis Deines Weiterkommens hast.

Wenn Du etwas möchtest, wie eine Beziehung, und wenn Du weißt, es ist noch nicht passiert, auch wenn Du schon davon geträumt hast, so hast Du vielleicht Deine Schwingung dazu nicht bereinigt. Du hast noch keinen Beweis und bist weniger sicher, da Du die physische Manifestation statt der Besserung Deiner Gefühle als Beweis suchst.

Die Art und Weise, wie Du quantifizierst .... das ist jetzt gut, nicht wahr .... ist das nun dumm genug für Dich? (Anwesende lachen) Du hast eine wunderbare Frage gestellt und wir freuen uns, dass Du so gefragt hast. Es ist nämlich schwierig, wenn Du das, was Du mit Deinen Augen siehst und mit Deinen Ohren hörst als Beweis heranziehst, dass etwas passiert ….. wenn etwas zu 99% kreiert ist und Du es nicht sehen kannst, braucht Du eine Portion Vertrauen, wenn Du nicht um die Gesetze des Universums weißt und darum, dass Deine Gefühle Dir etwas sagen.

Was passiert ist das folgende: Du gehst also weiter und findest einen positiven Gedanken. Du denkst darüber nach, was Du gerne möchtest, Du siehst etwas, das Du schätzt. Du kommt in schwingungsmässige Übereinstimmung mit diesem Gedanken und bewegst Dich genau in die Richtung. Dann siehst Du jemanden, der genau das hat, was Du Dir gewünscht hast ... und Du wirst erinnert, dass Du es immer noch nicht hast und fängst an gegen den Strom zu schwimmen.

Was also passiert, Du bewegst Dich darauf zu und davon weg und darauf zu und davon weg, weil Du das “was ist“ die Richtung Deiner Gedanken kontrollieren lässt statt dem, was Du wünschst. Der Schlüssel ist also: Nimm die Beziehung aus der Gleichung.

Gast: (lacht) Den Mann rausnehmen?

Abraham: Ja, aus dem Grund. Hast Du uns gehört, als wir vorher sagten ..... ohne ihn zu sein, hat Dich ihn wünschen lassen? Mit den Falschen zu sein hat Dich veranlasst zu bestimmen, was genau Du Dir wünschst? Du hast bereits diese wunderbare Beziehung , die Dein Inneres Wesen bereits zur Gänze geniesst. In einem Moment werden wir mehr darüber sagen.

Schwingungsmässig ist diese Beziehung also schon vorhanden, und wenn Du Dich warum auch immer gut fühlst, so bewegst Du Dich in die Richtung. Wenn Du Dich schlecht fühlst, so bewegst Du Dich davon fort. Was das Erschaffen der Beziehung angeht, so ist die Beziehung schon realisiert.

Deine Aufgabe ist es also, schwingungsmässig ausgerichtet zu sein auf das Wohlergehen, das Dich erwartet. Und das bedeutet, es ist Deine Aufgabe, Dich gut zu fühlen. Dies ist der Teil „für Dumme”, den Du wirklich hören sollst. Aber es ist gar keine dumme Frage. Es ist eine elementar wichtige Frage, die Du so wunderbar gefragt hast.

Du musst darauf Acht geben wie Du Dich fühlst, nicht wegen des Mannes – der ist Dir sicher. Nimmst Du aber den Stock, auf dem steht “mein Partner” ... Du nimmst also den Stock, an dessen einem Ende steht: er ist nicht da. Und Du glaubst nicht, dass am anderen Ende des Stockes steht: er ist da. Und jedes Mal, wenn Du über Beziehung nachdenkst, schwimmst Du gegen den Strom. Wogegen Du, statt die Schwingung der Partnerschaft zu aktivieren, Du die Schwingung “alles klappt immer für mich“ aktivieren solltest: „Ich bekomme das in den Griff. Ich weiss, was ich tue. Ich habe es mir vorgestellt … mein Leben hat mich veranlasst, ihn dorthin zu stellen. Ich weiss er ist da. Ich brauche mich nicht zu sorgen, wann er kommt.“ Und dann konzentrierst Du Dich auf andere Dinge, bei denen Du Dich wohl fühlst oder die Dich Dich wohlfühlen lassen. Und bevor Du es weißt, ist er da.

Über das schwingungsmässige Depot: wir möchten Euch ein anderes Bild geben.. Wir denken es gefällt Euch. Also sprechen wir über Jerry und Esther. Über ihr Leben. Jerry war schon auf der Welt bevor Esther geboren wurde. Lange bevor Esther geboren wurde! (die Anwesenden lachen laut) – Das hat Esther gesagt! Also hat er Dinge in sein Schwingungsdepot gelegt. Das hat er auch schon vor seiner Geburt getan. Bevor er geboren wurde. Und auch Esther. Auch diese Arbeit hier lag schon im Schwingungsdepot, bevor einer der beiden geboren wurde. Und dann hingen sie also so rum in physischer Form. Sie hatten Beziehungen mit anderen Menschen. Sie haben “Wunschraketen” abgeschickt. Und sie haben in ihrem Schwingungsdepot das Bild hinterlegt, was sie in Bezug auf ihren Lebenssinn und in Bezug auf Beziehungen wünschen. Anders gesagt, sie haben ein Schwingungsdepot geschaffen, das für sie beide war. Natürlich kannten sie sich nicht. Aber dort waren sie schon lebendig und aktiv.

Also besteht nun dieses Depot. Esther ist also da, und sie findet Gründe, sich wohl zu fühlen. Und Jerry sucht Gründe, um sich wohl zu fühlen und sich Esther anzunähern. In anderen Worten, sie haben sich nicht darauf konzentriert einander zu finden. Nicht so haben sie sich gefunden. Sie haben sich auf das konzentriert, was sie glücklich machte und auf etwas anderes, das sie glücklich machte, und dies machte sie glücklich, und das, und noch etwas .....

Und wenn zwei glückliche Menschen dann in ihr Schwingungsdepot kommen – da waren sie. Und am Tag als sie sich trafen, wussten sie. Ab dem Tag, an dem sie sich trafen, konnten sie die Augen nicht voneinander fortnehmen. Sie wussten nicht, worum es ging. Sie fühlten ein unbeschreibliches Gefühl nach Hause gekommen zu sein.

Was Du möchtest, ist Dir sicher. Es geht nur darum, dass Du Dir erlaubst, schwingungsmässig in Ausrichtung mit der zu kommen, die Du bist. Wünschst Du also Ausrichtung zu der, die Du bist, wird Dein Liebster kommen.

Eine Frau sagte uns einmal: Abraham, wird mein Sohn bald eine Partnerin finden? Und wir sagten: Wir hoffen nicht. Sie sagte: Wie könnt ihr so etwas sagen? Sie dachte, das sei die Antwort auf alles, was nicht in Ordnung war. Und wir sagten ihr: Wenn er nun eine Partnerin findet, und er ist arbeitslos, so wird sie auch arbeitslos sein. Sie wird sich auch nicht selbst mögen. Wenn er das verlangen würde, so würde das Universum es ihm auch geben, und dann wird sie so sein, wie er augenblicklich ist.

Was mit Dir los ist: Dein Bild von Dir selbst und dem, was Du wünschst ist so lebhaft, dass Du in Übereinstimmung mit diesem Bild kommst. Das Timing der Partnerschaft hat nicht zu tun damit, dass er spät dran ist. Es hat damit zu tun, dass Du in Überreinstimmung kommen möchtest mit der, die Du bist. Es ist so viel besser, wenn ihr beide übereinstimmt mit denen, die Ihr seid. Und wenn Ihr Euch dann trefft, seid Ihr zwei Menschen, die mit ihrem Inneren Wesen in Übereinstimmung sind und ihr werdet Euch erkennen.

Triffst Du ihn aber vorher, bevor Du oder er in harmonischer Übereinstimmung seid, dann wird es nicht klappen. Und das war auch schon so. Das ist aber auch in Ordnung. Du willst niemanden treffen, der nicht ausgerichtet ist in Bezug auf das ganze Bild, das Du wünschst. Richtig?

Du bist also genau an der richtigen Stelle. Alles entwickelt sich wunderbar. Es gibt nichts, was Dir Sorgen machen sollte. Was wir über Dein Schwingungsdepot wissen und was wir bei Dir fühlen, das sollte Dir Hochgefühle geben. Du solltest nach San Diego tänzeln und nicht die Füsse schleifen lassen.

Gast: Richtig. Das glaube ich auch (Anwesende lachen)

Abraham: Und lasse Dich von niemandem beeinflussen, Und lasse niemandes Kriterien, wie lange das dauern sollte oder wo Du suchst, Dich beeinflussen. Du musst nicht danach suchen. Dies kommt und findet Dich. Deine Aufgabe ist es, glücklich zu sein. Glücklich und in Deinem Glück wirst Du inspiriert zu Unterhaltungen, zu Treffen und Handlungen. Und mach Dir keine Sorgen – geh nicht in einen Raum und schaue überall nach “bist Du das, bist Du das, bist Du das?“ (Anwesende lachen)

Sag Dir statt dessen “Du bist da. Ich weiss es, wenn ich Dich sehe. Und wenn die Glocken läuten und die Sirenen losgehen, dann schau ich noch mal hin. Und solange das nicht der Fall ist, bist Du das nicht.“ Rede Dir niemanden ein. Der Richtige fühlt sich wunderbar an.


Workshop San Francisco, 2. Februar 2007 B



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 12. Okt 2009, 08:37




15. "Gebt einfach auf!"

Wenn Ihr denkt, etwas ist nicht in Ordnung, dann könnt Ihr nichts anderes tun als aufhören zu fühlen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Habt ein wenig Geduld mit uns, aber dies ist wirklich wichtig. Denn trotz allen Wissens über die Bewusste Realitätsgestaltung steckt immer noch etwas in Eurem "Schwingungs-Hals" fest: "Ich muss etwas kontrollieren. Die Umstände müssen angepasst werden, damit alles für mich gut läuft."

Das ist aber nie, nie, nie richtig. Das einzige, was Ihr tun müsst, ist Eure Schwingung zu verändern. Auch Esther hat sich beschwert, und dies ist die tiefere und tiefere Ebene. Sie hat sich beklagt "es ist so schwe,r mich gut zu fühlen, wenn ich sehe, dass andere Dinge tun, die nicht in Ordnung sind." Und dann geht sie eine Stufe tiefer und sagt "es ist so schwer mich gut zu fühlen, wenn ich fühle, dass sie Dinge tun, die nicht in Ordnung sind." Habt Ihr das verstanden?

Was wir dazu sagen möchten ist folgendes: Es mag schwer sein, sich wohl zu fühlen, wenn Ihr seht, dass etwas nicht in Ordnung ist. Aber lasst den Glauben hinter Euch, der sagt "Ich muss das, was falsch ist, in Ordnung bringen, bevor ich mich besser fühlen kann" und findet einen Weg zum besseren Gefühl, bevor irgendetwas in Ordnung gebracht wurde.

Wenn Ihr also herausfindet, wie Ihr Euch besser fühlt, bevor diese Dinge in Ordnung sind, so wird das Law of Attraction die Dinge in Ordnung bringen. Bevor Ihr aber einen Weg findet, Euch besser zu fühlen, ohne dass die Dinge bereits in Ordnung sind, kann das LoA diese Dinge nicht in Ordnung bringen.

Und die Leute, die Euren Strom ins Stocken geraten lassen können, benehmen sich genau entgegengesetzt davon, was Ihr für richtig erachtet. Nicht, weil sie Euch nicht mögen und nicht, weil sie Euch Böses wollen, sondern weil sie mitgerissen werden durch den Strom Eurer Schwingung und mit Euch zusammen auf einer Ebene ko-kreieren, die nicht zufriedenstellend für Euch ist. Das Gefühl in Eurem Inneren entsteht nur, weil Ihr Euch entfernt habt von denen, die Ihr wirklich seid und dem, was Ihr wirklich wollt.

Es hat mit den anderen nicht zu tun. Es hat absolut nichts mit den Umständen zu tun. Könnt Ihr das fühlen? Es geht einzig und allein nur um Eure Schwingung. Warum?

Damit Ihr auf dem richtigen Dampfer seid? Nein. Damit die anderen euch mögen? Nein. Damit sie besser arbeiten? Nein. Räumt in Eurer Energie auf, weil das der einzige Weg ist, dass Ihr Euch gut fühlt. Wir möchten, dass Ihr alle versteht, dass Ihr Eure schwingungsmässige Ausrichtung aus einem einzigen, selbstsüchtigen Grund vornehmen sollt. Die Anpassung der Schwingung fühlt sich einfach besser an.

(Und dann fahren Abraham fort, weiter die Busgeschichte von Esther und Jerry zu erzählen - sie hatten immer wieder Probleme mit ihrem neuen Millionen-Bus und waren inzwischen ziemlich genervt. Viele Werkstattbesuche waren notwendig, und die Angestellten und Mechaniker waren un-kooperativ und nicht in der Lage, den brandneuen Bus voll funktionierend zu übergeben. Nach einem erneuten Werkstattbesuch mit ziemlich unwilligen Angestellten und sehr unterschiedlichen Auffassungen, was nachgeprüft und getan werden sollte, fuhren sie weiter, da sie einen wichtigen Termin hatten. Unterwegs machte das Getriebe grosse Probleme, und sie baten telefonisch darum, dass jemand von der Werkstatt kommt, um ihnen zu helfen. Die Bitte wurde zurückgewiesen. Jerry versuchte Esther zu ermutigen, damit sie sich besser fühlte, und sie sagte "es ist einfach zu schwer". Jerry telefonierte immer noch, um eine Lösung zu finden, als Esther ihn sagen hörte:)

"Wir geben auf". Und dann sagte sie auch "Wir geben auf! Wir geben auf! Uncle, uncle, uncle (Uncle - Onkel - zu sagen ist ein Amerikanismus, der auf das Römische Reich zurückgeht. Menschen wurden gezwungen zu sagen "Patrue, mi Patruissimo," or "Uncle, my best Uncle", wenn sie zum Aufgeben gezwungen wurden und erst danach frei gelassen) - wir geben auf! Ihr habt gewonnen - wir geben auf, geben auf, geben auf."

Was gebt Ihr auf? Gebt Ihr Eure Wünsche auf? Das kann nicht sein. Gebt Ihr auf, was in Eurem Vibrational Escrow ist? Das ist absolut unmöglich, Ihr habt es dort für alle Ewigkeiten deponiert. Was also gebt Ihr auf? (Esther und Jerry:) "Wir geben den Glauben auf, dass wir an unser gewünschtes Ziel kommen können, indem wir versuchen Euch zu kontrollieren. Wir geben auf!"

"Ooooooohhhhh, es fühlt sich so gut an, aufzugeben. Wir werden einfach mit dem Bus weiterfahren, bis er stehen bleibt. Wir fahren einfach in Richtung San Francisco, und dann fahren wir einfach .... Und dann hörte das Warnlämpchen auf zu blinken .... und das Telefon klingelte und der Werkstattmanager sagte: "Wo sind Sie? Wir kommen Ihnen entgegen, wo treffen wir Sie an?" Und Esther sagte "meine Güte, wir hätten vor drei Wochen aufgeben sollen! Wir hätten vor langer Zeit aufgeben sollen."

Und wir sagen "Gebt einfach auf!"

9. August 2008



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Okt 2009, 10:56




16. Mütter und Töchter (und natürlich auch Väter und Söhne und Väter und Töchter und Mütter und Söhne)

Die Fragerin hat eine Tochter, mit der sie oft Streitigkeiten hat. Abraham helfen ihr, in den Vortex zu kommen und fahren dann fort

Abraham: .... dies wird sich für Dich so anhören, als sei es der beste Teil dieser Unterhaltung, da Du jemand bist, der andere gerne aufbaut, und Du möchtest aus ganzen Herzen Deiner Tochter helfen.

Wenn Du in Übereinstimmung mit Dir bist, und wenn Du dann Deiner Tochter begegnest, so wirst Du die Kraft Deines Einflusses bemerken .... jetzt, wo Du Dich besser fühlst, denke darüber nach, was geschehen ist – Du wählst Deine Tochter als Gegenstand Deiner Aufmerksamkeit und fühlst Dich dabei gut. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Du und Dein Inner Being zusammen die Aufmerksamkeit auf sie richtet. Es bedeutet, dass Du in Übereinstimmung bist mit der, die Du wirklich bist und ebenfalls in Übereinstimmung mit der, die sie wirklich ist.

Natürlich braucht das niemand, da jeder Zugang zu der eigenen Quelle hat. Dadurch aber, dass Du nun angebunden bist und die Aufmerksamkeit auf sie lenkst, fügst Du etwas hinzu ... es ist wie eine Satellitenschüssel, das das Signal einfängt, und wenn sie in der Nähe ist, wird sie die Schwingung bemerken. Anders ausgedrückt gibst Du ihr damit einen schwingungsmässigen Vorsprung. Immer dann, wenn Du jemanden liebst oder lobst und Dich gut fühlst, wenn Du an sie denkst, so hast Du den Strom ihrer Quelle angezapft und projizierst es direkt in ihre Richtung. In dem Moment, wo sie auch nur das kleinste Anzeichen der Aufgabe des Widerstandes zeigt, beweget sie sich näher darauf zu, wer sie wirklich ist.

Daher – wenn Du wirklich jemanden liebst ... Siehst Du, das ist schwer, denn als Mutter möchtest Du sagen „natürlich liebe ich meine Tochter – immer“. Und wir sagen: Nein, das ist nicht so, das tut niemand. Du liebst sie nicht, wenn Du Dich um sie sorgst, und Du liebst sie auch nicht, wenn Du meinst, sie habe Dich verletzt. Du liebst sie nicht, wenn Du bemerkst, dass die Dinge für sie nicht gut laufen.

Wenn Du es also gelernt hast, zu kontrollieren, Dich in Bezug auf Deine Tochter so zu fühlen, wie Du das gerne möchtest – und nicht als Reaktion auf das Verhalten, das sie zeigt ... wenn Du also die Verbindung mit der Energie der Quelle hergestellt hast und dann die Aufmerksamkeit auf Deine Tochter richtest, dann ist die Macht Deines Einflusses gross. Und dann wird sie anfangen, sich besser in Bezug auf sich selbst zu fühlen.

Wird jemand von einer anderen Person, die in Verbindung mit ihrem Inner Being ist, als Gegenstand der Aufmerksamkeit gewählt, so fühlt sie sich so gut, dass sie es kaum ertragen kann, von diesem Menschen wieder getrennt zu sein. Wenn Du aber die Aufmerksamkeit wieder auf etwas anderes richtest, so wird sie das Fehlen bemerken; daher ist es nicht in Deinem Interesse, eine Abhängigkeit bei Deiner Tochter zu bewirken dadurch, dass sie Deine Aufmerksamkeit braucht, um sich wohl zu fühlen. Daher ist der zweite Schritt, dass Du anfängst, Vertrauen zu haben in sie und das, was sie tut.

Du kannst ihr sagen „weisst Du, es hat mir fast das Herz gebrochen, dass Du Dich so schlimm gefühlt hast. Daher habe ich mich selbst ausgetrickst, meinen Kummer darüber ignoriert und mich erinnert, wer Du wirklich bist.“

Und dann kannst Du ihr sagen, wie Du das gemacht hast: „ich erinnerte mich, als Du fünf Jahre alt warst und das und das getan hast. Und ich erinnere mich, als Du klein warst und wie gut Du Dich gefühlt hast. Ich erinnerte mich an das Blitzen in Deinen Augen. Und die Schönheit Deines Wesens. Und ich habe mich an das ... und das ... und das erinnert, was Du damals getan hast.“ Oh – es wird einfach aus Dir rausfliessen, Du wirst Unmengen innerer Listen und Erinnerungen haben.

Und dann fragst Du sie „weisst Du, was passiert ist? Irgendetwas in mir hat Klick gemacht – und ich erinnerte mich, wer Du wirklich bist. Und dann fühlte ich mich nicht mehr schlecht wegen dieser vorübergehenden Sache, weil mir klar wurde, dass sie vorübergehend ist. Und ich war ganz erfüllt mit diesem Wissen, was Du für ein wunderbarer Mensch bist. Und plötzlich musste ich mich nicht mehr um Dich sorgen. Und ich werde nun meine Aufmerksamkeit nur noch auf Deine wunderbaren Qualitäten konzentrieren und nie, nie, nie wieder in Selbstmitleid versinken.“

„Aber weisst Du etwas? Es ist egal, wenn Du das tust. Manchmal musst Du das einfach tun. Um die Wahrheit zu sagen, jeder tut das.“ In anderen Worten, versuch nicht heilig zu sein. Du möchtest ihr nicht den Eindruck geben, dass Du das Licht gesehen hast und sie nun auch dahin führen möchtest. Das Einzige, was Du willst, ist ihr begreiflich machen, dass Du voller Sorgen warst, weil Du sie so sehr liebst. Aber da Du weisst, dass man jemanden nicht sorgenvoll betrachten und zur gleichen Zeit lieben kann, hast Du es vorgezogen, Dich auf die Liebe zu konzentrieren. Und das war viel einfacher, als man annehmen könnte, denn in ihrem tiefen Inneren und auch an der Oberfläche ist sie ganz einfach liebenswert. Es gibt nichts Wertvolleres, was eine Person in dem Moment hören könnte: „Du bist liebenswert, Du scheussliche, scheussliche Person. Es fühlt sich schrecklich an und es ist, als sei man mit einem Kaktus zusammen; und ich bin von Dir weg gegangen, weil es so entsetzlich ist mit Dir zusammen zu sein – aber ich liebe Dich so viel mehr als das."

Sie wird verstehen, was Du getan hast und sie wird es das auch nächste Mal verstehen. Verstehst Du - wenn Du also die Emotional Guidance Scale raufkletterst – und wenn Du dann in Einklang mit Deinem Inner Being kommst, dann wird das auch für sie spürbar und sichtbar sein. Wenn sie danach nicht fragt, musst Du es ihr auch vielleicht garnicht erklären. Vielleicht sagt sie „irgendwas hat sich in unserer Beziehung verändert. Ich weiss nicht, was es ist – hast Du eine Ahnung?“ Dann kannst Du sagen „ich weiss genau, was passiert ist. Ich habe mich erinnert, wer wir beide wirklich sind.“


Hawaiian Cruise 2007



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Okt 2009, 13:28





17. Bedingungslose Liebe (am Beispiel Eltern und Teenager)



Fragerin: Am besten kann ich mit meinen vier Kindern, und speziell mit meiner 13-jährigen Tochter, üben ...

Abraham: Ja, sie ist die Ausnahme im Universum (lautes Lachen) ...

Fragerin:
Sie mischt gerne auf ... anderswo ist sie das Modell-Kind, sie hat das so beschlossen, aber wenn sie nach Hause kommt, und um einen Gegenpart zu setzen zu der Person, die sie draussen darstellt ... rastet sie manchmal aus ... und selbst ihre Geschwister leiden oft unter ihrer Gewalttätigkeit ... sie schlägt sie, was ich ja eigentlich als normal unter Kindern ansehe, aber ich kann das einfach nicht von einem Standpunkt der Bedingungslosigkeit anschauen, wenn sie das tut. Wenn es gegen mich gerichtet ist und sie ist unverschämt oder sagt, dass sie mich hasst oder dass ich eine schreckliche Mutter bin oder was auch immer, dann kann ich meist darüber hinweg sehen und nicht auf ihre Schwingungsebene gehen. Ich versuche meine Schwingung hoch zu halten, und ich habe auch festgestellt, dass es sie ruhiger werden lässt und sie aufhört. Was ich nicht so gut vertragen kann, ist wie sie mit den anderen Kindern umgeht, und sie wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. Ich denke, ich muss dazwischen gehen, selbst meine 15-Jährige sagt „warum tust Du denn nichts? Sie hat mich gerade geschlagen.“ Dann weiss ich nicht, was ich tun soll. Ich möchte gerne bedingungslos sein, ich möchte nicht, dass sie so sein soll, wie ich sie gerne haben möchte oder wie ihre Geschwister das wollen.

Abraham: Wir haben dazu etwas Wichtiges zu sagen, und wir werden das mit Dir auseinander sortieren, so dass Du die Lösung fühlen kannst.

Wenn wir von bedingungsloser Liebe sprechen, möchten wir damit das folgende sagen: Du schaust einen Umstand an - so Deine Tochter, wenn sie austeilt und wenn sie jemanden schlägt – und da ist eine ganze Menge, das Dir schlechte Gefühle macht. Du fühlst Dich schlecht wegen des anscheinenden Opfers, das geschlagen wird und Du fühlst Dich schlecht, da Du möchtest, dass sie sich gut fühlt, sie sich aber so schlecht fühlt, dass sie sich so verhalten muss. Es ist eine Situation ohne Liebe, aber Du kannst sie nicht anschauen und gleichzeitig Liebe fühlen. Und nun fühlst Du Dich schlecht, weil Du dem Deine Aufmerksamkeit gibst und dabei eine Schwingung aktivierst, die ganz anders ist als die der Quelle in Dir. Jedes Mal, wenn Du Dich schlecht fühlst, schaust Du also etwas anderes an als Deine Quelle und aktivierst es in Dir. Anders ausgedrückt, die Quelle in Dir sieht es nicht so wie Du. Und dann fragst Du Dich „schaut mein Inner Being oder die Quelle denn dahin und sieht nicht diese Schlägerei, sondern nur Wertschätzung? Und wir sagen Ja, das ist bedingungslose Liebe. Also, anders gesagt, bedeutet bedingungslose Liebe ungeachtet der Situation zu lieben, lieben - egal, wie die Bedingungen aussehen.

Du hast etwas wirklich Wichtiges gesagt ... und Du hattest unrecht, als Du es sagtest, aber Du hast es gesagt und wir werden Dich nun darauf festnageln .... wir spielen hier nur ein wenig ... Du hast gesagt „wenn sie ausser Hauses ist, dann spielt sie die Rolle des perfekten Kindes und darum macht sie so viele Probleme, wenn sie zu Hause ist“. Wir glauben aber nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat, sondern das erst einmal es doch so ist, dass sie zu Hause viel stärker beobachtet wird als draussen. Wir glauben, was wir jetzt sagen wird Dir gefallen: Du hast also nun schon viele Jahre mit Deinen Kindern verbracht, aber wir wollen nur über diese 13-Jährige sprechen.

Du hast also mehr als genug Gelegenheit gehabt zu wissen, was Du nicht willst und auch, was Du willst. Und Du hast ganz viel in Deinen Vibrational Escrow gelegt. Wie findest Du das: Du hast also eine Version dieser Tochter geschaffen in Deinem Escrow, verstehst Du? Wenn sie sich also anders verhält als die Tochter im Escrow, dann fühlst Du Dich gespalten und möchtest, dass sie sich so verhält. Was wir Dir aber sagen möchten und Dich bitten, genau hin zuhören, ist folgendes: Als Du diese Version von ihr in Deinen Escrow gelegt hast, so drehte es sich um Deine Erweiterung, nicht ihre. Du kannst nicht in ihrer Realität kreieren. Du hast sie aber als Grund genommen, dass Du Dich ausgedehnt hast, und jetzt benutzt Du sie als Ausrede, dass Du das Mehr, das Du nun bist, nicht bist. Und darum denkst Du, dass die bedingungslose Liebe in Gefahr ist – oh, wir sind hier dabei, etwas wirklich Wichtiges aufzurollen, also nochmal von Anfang an:

Bedingungslose Liebe bedeutet „ich liebe, egal wie die Umstände aussehen“. Aber was es wirklich bedeutet ist folgendes: Ich liebe, da ich wähle, diese Version Deiner Selbst anzuschauen und nicht die andere. Tue ich das, um Dich von etwas zu überzeugen? Vielleicht – aber das ist kein guter Grund. Wenn Du es nämlich tust, um sie zu etwas zu überreden und sie reagiert nicht darauf, dann fühlt es sich noch schlimmer an. Wenn Du es aber tust, weil Du das geworden bist und Du gar nicht anders reagieren kannst, dann hast Du einen machtvollen, machtvollen, machtvollen Einfluss, da Du sie jetzt so siehst, wie Du weisst, dass sie werden kann und Du hast keine innere Spaltung in Deiner Sicht von der, die sie sein kann. Weisst Du, eine Person, die angebunden ist an die Quelle und im Einklang, ist machtvoller und einflussreicher als eine Million Menschen, die es nicht sind.

Lass uns darüber sprechen, warum es für sie leichter ist, die zu sein, die sie wirklich ist, wenn sie nicht zuhause ist. Wir wissen, für Teenager ist es nicht leicht, und sie beurteilen sich selbst auch sehr hart, es ist also kein leichtes Unterfangen. Aber draussen ist es einfacher als zuhause, da es dort niemanden gibt, der sich auch nur annähernd so sehr darum kümmert, als das bei Euch im Haus der Fall ist. Jeder von Euch hat den eigenen Escrow in Bezug auf sie und sich selbst geschaffen, und dann verlangt Ihr, dass die anderen dem gerecht werden. Daher gibt es so viele nicht funktionierende Familien, und darum sind später so viele Menschen in Therapie mit genau dem Thema – sie benützten sich gegenseitig als Ausrede, um sich von ihrer Quelle zu entfernen.

Was also ist bedingungslose Liebe? Bedingungslose Liebe bin ich, wenn ich die Geschichte so erzähle, wie sie mein entwickeltes Ich erzählt, statt sie so zu erzählen, wie sie ist. Und Du kannst nicht zurückgehen – wenn das Leben Dich veranlasst hat, sie auf eine bestimmte Art und Weise zu sehen, dann ist es schwer zu zu schauen, wenn es nicht so ist. Aber sie muss nicht für Dich anders werden, vielmehr musst Du Deine Version von ihr im Escrow aufrecht erhalten – das ist bedingungslose Liebe. Ich bin in Übereinstimmung mit der erweiterten Version meiner Selbst und nichts fühlt sich schlimmer an, als auf jemanden böse zu sein. Nicht weil sie Dich geärgert haben, sondern weil Du, wenn Du auf sie böse bist, Dich von Deinem wirklichen Selbst entfernt hast. Es ist die Distanz, die Du selbst zwischen Dir und Dir geschaffen hast, die Dir weh tut. Wenn Du das also verstehst und von Dir selbst verlangst „Ich werde die sein, die ich bin, weil ich nicht weniger sein kann, als ich geworden bin“ - wir nehmen uns hier wirklich viel Zeit, damit Du es voll und ganz verstehst – dann bist Du vollkommener geworden durch die Probleme mit dem Mädchen, Du hast Dich auf beachtliche Weise ausgedehnt. Weil Du aber Dein Augenmerk auf sie richtest, erlaubst Du Dir nicht diese Ausdehnung zu leben, und das ist das Gegenteil von bedingungsloser Liebe. Was Du also sagen kannst, um die Situation zu erlösen ist „Hör mal, junge Dame, Du und Deine ganzen Auftritte sind der Grund, warum ich mich ausgedehnt habe, und ich werde nicht mehr dahin schauen, wo Du bist und mir dadurch nicht erlauben, die sein lassen, die Du mir geholfen hast zu werden.

Und dann sagst Du zu Deinen anderen Kindern: „Ihr werdet das zwischen Euch selbst ausmachen müssen, weil ich nicht darin verwickelt sein kann, ohne dass ich verleugne, wer ich wirklich bin. Ihr habt die Wahl – Ihr könntet das so machen wie ich“. Wir wissen, dass es in Eurer Gesellschaft und vielleicht auch dem Schulsystem viele Leute gibt, die sagen „Dummheit ist ein Glück“ und „das kannst Du nicht so tun ...“. Sie schauen aber nicht das grössere Bild an. Anders funktioniert es nicht, anders funktioniert es nicht, funktioniert es nicht! Andersrum funktioniert es nicht. Wie kann die Peanut Gallery (Peanut Gallery hier erklärt) Dich für etwas verurteilen, von dem sie nicht die geringste Ahnung haben und wenn das, was sie selbst tun, nicht funktioniert? Es klappt einfach nicht, Du kannst Kinder nicht in Alignment strafen, Du kannst sie nicht ins Jugendgefängnis in Alignment sperren, Du kannst Ihnen nicht in Alignment verhelfen, wenn Du aufzählst, was falsch ist. Der einzige Weg ihnen zu einer bessern Lebenserfahrung zu verhelfen ist der, diese bessere Lebenserfahrung als Vision zu halten. Es gibt keine andere Möglichkeit.

Also, bedingungslose Liebe ist nicht nur etwas, was sich gut anfühlt, sie ist die einzige Liebe.

Quelle Workshop unbekannt



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 22. Okt 2009, 14:39




18. Welche Beziehung sucht Ihr wirklich?

Wisst Ihr, welche Beziehung Ihr wirklich sucht? Wisst Ihr, was das in Wahrheit ist?

Du suchst die Beziehung zwischen Dir und Dir. Und wenn Du eine Person triffst, die Dich liebevoll anschaut, oder die Dich wertschätzt, oder jemand, den Du liebevoll betrachtest oder wertschätzt, so verbindet Dich das direkt mit Deinem Inner Being - und das ist genau, was Du von Anfang an wolltest.

Also sucht Ihr alle nur die Beziehung zwischen Euch und Euch. Alles andere kann dabei eigentlich nur helfen. Ist das nicht interessant? Dass Ihr in Wirklichkeit nur einen Grund braucht, um Euch schwingungsmässig zu verbinden mit denen, die Ihr wirklich seid?

Daher verlangt Ihr so viel von anderen, wenn Ihr zu ihnen sagt "Du musst der Eine sein, der der Grund ist, dass ich mich wohl fühle". Was wir Euch stattdessen sagen möchten ist folgendes: Wenn Ihr im Moment ohne die Beziehung Eurer Träume seid, so ist das ganz wunderbar. Da Ihr genau jetzt die Möglichkeit habt an der Beziehung zu arbeiten, die für Euch am allerwichtigsten ist. Und dann, damit verbunden, wird die Beziehung Eurer Träume kommen. Ihr werdet aber feststellen, dass die Beziehung Eurer Träume in Wahrheit die mit Eurem Inner Being ist. Es ist dieses Erfahren von Klarheit und Vertrauen und Wohlergehen, das Ihr wirklich sucht.

Es ist gut, einen menschlichen Freund zu haben, der Euch als Objekt seiner Aufmerksamkeit wählt und Euch direkt in die Anbindung bewundert. Wir wünschen aber, dass Ihr eine viel grössere Unabhängigkeit als das erfahrt. Wir möchten, dass Ihr zu Euren Geliebten sagt "Ich liebe Dich, aber ich lebe nicht für Dich. Denn die Energie der Quelle fliesst durch mich. Du bist ein Katalysator für mein Wohlergehen, aber Du bist nicht unentbehrlich für mein Wohlergehen. Das habe ich nämlich ganz alleine herausgefunden. Ich habe nach Gedanken Ausschau gehalten, die mir Erleichterung verschaffen, und ich habe mich ganz alleine den ganzen Weg bis hin zu meiner vollen Anbindung mit der, die ich wirklich bin, "erleichtert". Und jetzt können wir tanzen und miteinander spielen."

Könnt Ihr nachfühlen, wie Du sie damit aus der Verantwortung entlässt? Und hast Du eine Ahnung, wieviele Männer zu Dir gerannt kommen würden? Alle! (Es geht hier um eine Teilnehmerin, die traurig ist, dass sie keine Partnertschaft hat.) Und zwar dann, wenn sie wüssten, dass Du sie nicht verantwortlich machst für Dein Glücklichsein.

Das ist es, was alle wollen. Wieviel Unfreiheit steckt in dem Glauben, dass Dein Glück von mir abhängig ist und dass ich herausfinden muss, was Du gerne magst, und dass ich das ich alles möglich dazu tun muss - das ist einfach nicht möglich.

Das grösste Geschenk, das Ihr irgend jemandem machen könnt, ist glücklich zu sein. Und wir gehen noch einen Schritt weiter. Das grösste Geschenk, das Ihr irgendeinem Partner - einem jetzigen, einem vergangenen oder einem zukünftigen - machen könnt, ist so verbunden mit Eurem Ursprung zu sein, dass sie für Eure Anbindung unwichtig sind. Und wenn sie unwichtig sind für Eure Anbindung, dann werdet Ihr eine wirklich schöne Zeit zusammen erleben.


Workshop in San Diego, 7. Februar 2004



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Okt 2009, 10:15




19. Daddy, gibt es den Teufel und den Weihnachtsmann?


Vater: am 9. Mai wird meine Tochter konfirmiert – nein nicht konfirmiert, sie hat ihre erste Kommunion, und sie hat mich kürzlich gefragt – sie bereitet sich darauf vor bzw. bekommt die Vorbereitung – und sie hat mich gefragt „Daddy, gibt es einen Teufel, gibt es Satan?“ und ...

Abraham: Sag Ihr „ja“.

Vater: Okay ..

Abraham: Die Menschen haben ihn erfunden.

Vater: Das ist auch das, was ich ... mit dem ganzen Lernen, das ich durch Abraham bekommen habe ... das ist also die Im-Vortex-Antwort .. und ich möchte das gerne auflösen ...

Abraham: Du hast hier ein Problem, denn Du sagst „wenn ich im Vortex bin, kann ich ihr die Antwort geben, aber das ist nicht die Antwort, die die, die nicht im Vortex sind, ihr geben möchten. Wer nicht im Vortex ist, braucht viele Drohungen, um die Menschen zu kontrollieren – und der Teufel eignet sich dazu hervorragend. Weil – es gibt für ihn keinen Beweis, wenigstens nicht, bis Du tot bist.

Wenn sie also fragt „Daddy, gibt es einen Teufel?“ dann würden wir Folgendes antworten: „Ich habe auch sagen hören, dass es ihn gibt. Aber ich glaube inzwischen, dass er eine Erfindung aus der Phantasie der Menschen ist, weil .... erzähle das niemandem, aber ich habe einige Regeln gebrochen. Das hätte ihn auf den Plan bringen sollen, aber nichts ist passiert“. Sag Ihr „ich denke, dass Gott oder unsere Quelle so viel machtvoller ist, dass ich glaube, nichts kann Dich jemals davon abbringen. Und ich denke, mein liebstes Kind, dass Du Dich nie wieder darum sorgen musst“.

Vater: Das bringt mich dann dazu „gibt es den Weihnachtsmann?“

Abraham: Ja, sicherlich, ja es gibt ihn.

Vater: Sie fragt das ja auch, also denke ich das ist die gleiche Antwort.

Abraham: Es ist interessant, dass Du das erwähnst, denn die Fragen sind von ihrer Art her identisch. Es handelt sich um Dinge, die die Menschen erfunden haben, um Kontrolle auszuüben. Nun, viele sagen „Santa Claus ist wirklich eine schöne Sache für mein Kind“ und wir sagen: vielleicht, vielleicht ...

Was Du Deinem Kind wirklich beibringen möchtest, ist in Anbindung zu sein, und das ist etwas, woran sie immer glauben kann. Alles andere ist wirklich ganz am Ende der Liste der wichtigen Dinge.

Vater: Also, wenn sie ganz speziell diese Fragen fragt, ob es einen Teufel oder Satan gibt, im Gegensatz zu unendlicher Liebe ....

Abraham: Das ist ja genau der Teil, den sie als Schwindel erkennt. Sie fühlt genau, wie falsch das ist. Esther erinnert sich heute noch – sie sass mit dem Nachbarsjungen auf den Stufen der Veranda des Hauses, in dem sie aufgewachsen ist und ihr Vater kam nach Hause. Esther weiss nicht genau, wie alt sie war – jedenfalls sagte Vandy zu Ihrem Vater „Mr. Weaver, würden Sie bitte ihrer Tochter erklären, dass es keinen Santa Claus gibt?“ Als Esther den Ausdruck auf dem Gesicht ihres Vaters sah, wusste sie Bescheid. Er fühlte sich vollkommen überrumpelt und wusste nicht, was er tun sollte. Ihr Vater sagte nichts, aber Esther wusste Bescheid, war absolut sicher. Und dann versuchte sie jahrelang, ihre kleine Schwester davon zu überzeugen, dass es wahr sei, da sie wollte, dass Santa weiterhin kommen solle und dass er kommen würde, solange irgend jemand an seine Existenz glauben würde.

Deine Tochter fragt also „gibt es Santa Claus?“ - ist es das, was sie fragt?

Vater: Sie ist jetzt an einem Punkt, wo sie fragt „tust Du das in meinen Strumpf oder legst Du die Geschenke unter den Baum?“ Und ich sage, ja ich mache das.

Abraham: Wir würden ihr folgendes sagen: Weisst Du, wenn Du in Einklang bist mit der, die Du wirklich bist und dem, was Du wirklich wünschst, dann kommen die Zauberer des Universums .... „ - also, das ist ja jetzt noch schlimmer als der Weihnachtsmann - „.... dann kommen also die Zauberer des Universums und orchestrieren alle möglichen Umstände und Ereignisse ... es ist fast unmöglich, das zu erklären. Manchmal kommt das Gute zu Dir direkt von mir. Dann bin ich der Kanal, aus dem das zu Dir kommt, wenn Du darum bittest. Aber es gibt so viel mehr Wohlergehen, das zu Dir fliesst, das mir mir gar nichts zu tun hat. Also, mein Liebes, ich glaube fest an den Fluss des Guten zu Dir, und egal, ob Du es die Quelle oder Santa nennst oder ob ich der bin, der das organisiert hat – es wird immer Gutes zu Dir kommen.“

Das ist die Falle, in die die Menschen tappen. Sie möchten, dass ihre Kinder an das Gute glauben, und sie wollen das so sehr, dass sie Dinge inszenieren, die nicht richtig sind. Und wenn die Kinder dann herausfinden, dass es nicht wahr ist, dann verlieren sie den Glauben an alles.

Was Du gerne herausfinden möchtest, ist „wie kann ich meinem Kind den Glauben vermitteln an den ständigen Fluss des Guten, von dem ich weiss, dass es zu ihr kommen wird, ohne sie dabei zu belügen? Wir sagen, Du tust das, wenn Du einen Schritt zurücktrittst in ein generelles Verständnis und indem Du zu dem gehst, was Du wirklich weisst. Sag Ihr oft „ich weiss um diese Sachen, ich kenne Deinen Wert und weiss, dass Du gut bist. Und ich weiss, dass Wohlergehen immerfort zu Dir kommen wird und ich weiss, dass sich Dein Leben auf wunderbare Weise entfalten wird und ich hoffe, dass Du Dich an jedem Tag Deines Lebens wohl fühlst; und ich weiss, dass Du der Schöpfer Deiner eigenen Erfahrung bist und dass Du einen machtvollen Geist hast, mit dem Du durch Aufmerksamkeit in Ausrichtung mit der Quelle kommen kannst und dass Du Dich auf Deine Gefühle verlassen kannst. Und wenn Du einen Gedanken hast, bei dem Du das Gefühl hast, er sei nicht richtig, dann ist er nicht richtig. Wenn sich ein Gedanke nicht richtig anfühlt, dann bedeutet das, dass Du einen Gedanken denkst, der nicht in Harmonie ist mit der Quelle.“ Und sie wird recht bald kommen und sagen „Dad, ich höre in der Kirche Dinge, die sich für mich nicht richtig anfühlen – sind die wirklich nicht richtig?“ Und Du wirst ihr aus all Deinem inneren Wissen sagen „ich versichere Dir, wenn es sich für Dich falsch anfühlt, dann ist es falsch“.

Wenn du ein sicheres Fundament hast, um diesem Kind dabei zu helfen, in schwingungsmässige Verbindung mit ihrer eigenen Inneren Führung zu kommen, dann wirst Du Dein Versprechen an sie halten können.

Vater: Vielen Dank.

Aus einem kürzlichen Workshop - Video dazu hier.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 31. Okt 2009, 11:17





20. Schüler und Lehrer bedingen sich immer gegenseitig



Gast: Vor kurzem habt Ihr über Christusbewusstsein gesprochen und ich habe eine Frage zum "Kurs in Wundern". Er wurde diktiert, und es scheint auf genau die Art und Weise zustande gekommen zu sein, wie Abraham durch Esther sprechen. Trotzdem scheinen diese Lehren ganz anders zu sein.

Abraham: Ärgerlich, nicht wahr?

Gast: Ja, das ist es, und ich würde gerne wissen, warum das so ist.

Abraham: Esther sagte: "Wenn Ihr Eure Geschichten nicht auf die Reihe bekommt, dann spiele ich nicht mit Euch". Es war irritierend, dass verschiedene Leute, die Information bekamen von einer anscheinend nicht-physischen Instanz, nicht übereinstimmten. Wir sagten zu Esther: Wenn es nur einen Frager gäbe und einen Blickwinkel, dann wäre es auch angebracht, nur einen Lehrer zu haben. Da Ihr Euch aber alle an unterschiedlichen Standpunkten befindet, ist es so, wie wir das vor kurzem einem anderen Frager sagten: Wenn Du schwingungsmässig reine positive Energie bist und einen Frager hast, der verzweifelt ist, so kann dieser Dich nicht hören und verstehen, was Du sagst. Es ist also notwendig, dass sich ein Prozess entwickelt. Es gibt in Wirklichkeit so viele Lehrer, wie es Frager gibt. Und die Quelle bietet immer das Wissen an ...

Lasst uns nachdenken darüber, was wir hier schon besprochen haben. Ihr versteht, dass Ihr Energie der Quelle seid und dass Ihr Euch in physischer Form Euch ständig erweitert und somit auch der nichtphyische Teil von Euch Erweiterung erfährt. Das ganze Streben Eurer menschlichen Erfahrung ist, das Beste zu tun, um das Gefälle zu überwinden und mit dem Schritt zu halten, was das Leben Euch hat werden lassen. Je mehr Ihr das tut und je besser Ihr das tut, um so zufriedenstellender und köstlicher fühlt Ihr Euch im Erleben Eurer Erfahrungen. Ihr befindet Euch also in diesem Prozess des konstanten Werdens, und die nicht-physische Energie, die die Menschen Gott nennen, dehnt sich ständig weiter aus aufgrund dessen, was Ihr, die Schöpfer und Vordenker zur Ausdehung beigetragen habt. Und wenn diese Ausdehnung erfahren wird, fühlt Ihr diesen Vortex, der alle zu sich hinzieht zu dem, was geworden ist. Man kann also sagen, dass der Gipfelpunkt Eurer Inneren Selbste oder Innerer Wesen, die Quellenenergie, die durch Euch alle zu dem geworden ist, was sie ist, Euch ständig zu sich ruft. Anders gesagt, die Gnade, über die wir vorher sprachen, diese reine positive Energie, die ständig fliesst, gibt, wenn gebeten wird - sie gibt und gibt und gibt. Im Masse, in dem ihr zulasst und hereinlasst.

Wir sprachen mit einem Mann, der zuliess, dass ein fallender Baum sein Auto zerstört hat, um etwas zu bekommen, was er wollte. Und genau so gibt es verschiedene Religionen und Lehrer, die in diese Kategorie fallen. Wir sind nicht die ultimativen Lehrer. Wir sind Lehrer für eine Gruppe von Vordenkern, und wir leisten gute Arbeit das zu beantworten, was Eure Vordenker-Zeit Euch im Hier und Jetzt zu fragen bewogen hat. Wir sind heute die gleiche Energie wie das Christus-Bewusstsein, das sich damals ausgedrückt hat. Aber die Energie hat sich seither ganz massiv ausgeweitet durch all das, was Ihr gelebt habt. Es wird also immer eine Antwort gegeben, aber sie wird immer interpretiert auf dem Wege des geringsten Widerstandes. Und aus dem Grund ist sie unterschiedlich in Ton und Konsistenz.

Wir würden es am liebsten sehen, wenn die Menschen an einen Punkt kommen würden, an dem sie Unterschiede gut finden würden. An dem sie sie nicht nur akzeptieren, sondern liebevoll aufnehmen und ermutigen, dass es Vielfalt gibt, die die Grundlage Euer aller Werden ist. Es ist so falsch gedacht und so kurzsichtig, wenn arrogant die Überzeugung besteht "ich habe die endgültige Antwort. Und wenn Du mit mir nicht überein stimmst, dann hast Du Unrecht." Aus einem solchen Denken kann keine Ausdehnung geschehen. Nur aus dem Verständnis, dass Ihr ewig seid, dass wir alle ewig sind, und dass das Leben uns ständig mehr werden lässt und die Bereitschaft, Euch in diesem Moment des Lebens - der der Moment der Macht ist - Ausdehnung zu erlauben, wird Ausdehnung zur Folge haben. Anders gesagt, dieser Moment Eures menschlichen Ausdrucks des Lebens ist die Verbindungsstelle zwischen denen, die Ihr wirklich seid und denen, die Ihr im Werden befindlich seid. Im Masse, in dem Ihr bereit seid, Eure Schwingung dem Ganzen, das Ihr seid, anzupassen, habe Ihr volles Erkennen, da Ihr dann die Welt durch die Augen der Quelle anschaut. Und wenn Ihr durch die Augen der Quelle schaut, sehen alle Religionen der Welt für Euch gut aus. Nur wenn Ihr durch die Augen der Nicht-Anbindung schaut, fangt Ihr an, Euch darüber zu streiten, wer im Recht ist und wer nicht.

Im gleichen Workshop, etwa 20 Minuten später:

Gast: Ich habe eine Frage und möchte kurz zu dem Stellung nehmen, was mein Vorredner zum "Kurs in Wundern" sagte - dass er die Lehre so anders fand als Abraham´s Lehre. Ich habe den Kurs auch studiert und fand eigentlich, dass die Lehre sehr ähnlich ist wie die von Abraham. Nicht genau das Gleiche, aber ähnlich. Ich erinnerte mich an einige Aussagen in dem Buch, die dem heute hier Gesagten sehr ähnlich sind ... es sagt zum Beispiel "wenn ich einem Problem begegne, dann kann ich mir sagen "lass mich erkennen, dass dieses Problem bereits gelöst wurde"". Ich finde, es ist dem "fragt und es wird gegeben" sehr ähnlich.

Abraham: Der grösste Unterschied zwischen diesem Werk und uns ist, dass die Empfänger sich konsequent an eine religiöse Sprache gehalten haben und es als wichtig empfanden, dadurch eine Brücke zu bauen. Wir ermuntern nicht, Brücken zu bauen, wir ermutigen, Euch direkt in Euer Inneres zu begeben und dort nachzuspüren, ob es sich richtig oder falsch anfühlt. Anders gesagt, sind die meisten Religionen bis zu einem gewissen Ausmass vergebliches Bemühen, und viel Zeit wird aufgewendet, Dinge anzupassen, die nicht angepasst werden müssen. Wir anerkennen aber voll und ganz die Wichtigkeit zu wissen, an welcher Stelle ein Lernender steht und dann eine Schwingung anzubieten, die ihn an den eigenen Standpunkt führen kann.

Wir suchen nicht nach ganz bestimmten Menschen. Wir sind, wer wir sind, und diejenigen, die für uns bereit sind, werden sich einfinden.


Chicago, IL, 13. 9. 2008



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 1. Nov 2009, 11:24





21. Das Physische und das Nicht-Physische



Gast: Dann habe ich noch eine andere Frage, und die dreht sich um das gleiche Thema. Könnt Ihr mir sagen, was der Unterschied ist zwischen physischer und nicht-physischer Energie? Mir kommt es vor, als sei das alles das Gleiche ...

Abraham: Nun, es gibt keinen Unterschied. Energie oder Schwingung ... man kann Schwingung etwas Konstantes nennen, aber in Energie oder Schwingung gibt es viele Frequenzen, die alle unterschiedlich sind. Genauso, wie Ihr es in der Musik herausgefunden habt, sind diese Schwingungs-Frequenzen des Nichtphysischen für Euer Empfinden ohne Widerstand. Anders gesagt, der in der nicht-physischen Energie vorhandene Widerstand kann von Eurem physischen Standpunkt aus nicht erfahren werden. Man kann es so ausdrücken: Kontrast ist in Allem, aber Kontrast im Vortex könnt Ihr als im Physischen Erfahrende nicht erkennen.

Gast: Die Absicht, die zB Mozart hatte, als er noch nicht-physisch war – war es eine solche Absicht, die seine Geburt veranlasst hat oder wie ist das vonstatten gegangen? Werden Ideen im Nicht-Physischen geboren und dann – buff – werden sie physisch?

Abraham: Es ist nicht einfach, einen neuen Gedanken zu finden, da die Schöpfung sich bereits seit so langer Zeit ausdehnt. Das solltet Ihr immer berücksichtigen. Um einen Ausgangspunkt für die Erklärung zu finden: Wir sagen Dir, Du warst Energie der Quelle und ein Teil davon ist in diesen Körper geboren worden. Der Quellenenergie-Teil von Dir ist immer noch vorhanden, und im Körper erforschst Du und bestimmst immer weiter, zu wem Du werden möchtest; der Quellenenergie-Anteil von Dir wird dazu, und der ganze Zyklus wird dadurch beendet, dass Du schwingungsmässig in Übereinstimmung kommst mit dem, der Du geworden bist.

Solange Du in einem physischen Körper existierst, weitet sich der nicht-physische Teil von Dir aus ... und wir kommen hier an einen wichtigen Punkt. Eine ganz wichtige Frage. Kann der nicht-physische Teil sich ausdehnen ohne dass physischer Kontrast ihn dazu veranlasst? Die Antwort ist ja, aber das geht weitaus langsamer. Je grösser der Kontrast ist, um so grösser ist die Ausdehnung, und wenn es im Physischen weniger Kontrast zu erfahren gibt, so liegt der Fokus mehr auf dem, was ist ... Wir wissen, es ist sehr schwer, das in Worte zu fassen, da es keinen wirklichen Weg gibt, das physisch zu beschreiben, aber es kommt ihm schon sehr nahe. Nichtphysische Energie ist die Vollendung dessen geworden, was der Kontrast ausgedehnt hat, und das Nichtphysische benutzt Fokus, um die einmal erreichte Ausdehnung aufrecht zu erhalten.


Und ... sollen wir das noch einmal wiederholen? (Anwesende: Ja!)

Ihr seid im Körper die Ausdehnung der Quellenenergie, und Ihr habt gesagt: In diesem kreativen Prozess möchte ich nun eine Rolle des Pioniers spielen, der die Grenzen der Erweiterung der Schwingung erforscht. Ich werde mehr Kontrast erleben und aus diesem Kontrast heraus werde ich lernen, Verbesserung zu erfahren. Und der nichtphysische Teil Eurer Selbst sagte: Ich werde als Konstante der bereits gefunden Verbesserung verbleiben, und ich werde der Platzhalter dieser neu gefunden Ausdehnung sein.

Also kommt Ihr in diesen Körper und habt allerlei Erlebnisse und legt allerlei Dinge in diesen Vortex, in dem sich die Quelle befindet. Die Quelle schenkt dieser Antwort auf die Frage, dieser Lösung der Probleme, uneingeschränkte Aufmerksamkeit und erhält die schwingungsmässige Stabilität aufrecht, so dass mit der Zeit diese Stabilität sich physisch manifestieren kann, nachdem sie durch die widerstandsfreie Quelle in Alignment fokussiert wurde. Nun, habt Ihr jemals eine korrektere, angemessenere oder verständlichere Beschreibung dazu gehört, wie Euer Planet entstanden ist? Viel besser als die Genesis, und trotzdem nicht so weit davon entfernt. Die Menschen sagen „Gott hat dies alles geschaffen“ und wir sagen, es hat immer diese Pioniere gegeben, die nach etwas hinaus gereicht haben und es gab immer diese stabile Energie, die fokussiert – und die Kombination dieser Beiden ist das Beste überhaupt. Und genauso können wir Euch nicht davon trennen – alles, was wir hier erklären geschieht in der Absicht, dass Ihr versteht, dass Ihr hier in diesem physischen Körper lebt und trotzdem noch „das Andere“ seid. Und genauso sagen wir auch: Während wir „Dies“ sind, existieren wir auch im Körper.

Anders gesagt – so dehnt sich die Quelle aus: durch Schritt 1 und Schritt 2 und Schritt 3. Kontrast ist das Material, aus dem Ausdehnung gemacht ist und Fokus ist das Material, das dem Gedanken ermöglicht, Realität zu werden. Wie also könnten wir sagen, welcher Teil von Mozart die Absicht hatte, wieder zu spielen und das so gut zu tun und in einem so jungen Alter? Wir fragen Dich: Ist es wirklich wichtig? Ob es der Quellenteil von ihm war oder der physische Teil?

Der Quellenteil existiert nicht ohne den physischen Teil – nicht im Sinne von Ausdehnung. Und der physische Teil existiert nicht ohne den Quellenteil. Ihr seht, wir sind in dieser Angelegenheit wirklich zusammen.

Also erleben viele Menschen den Schritt 1 und haben viel auszusortieren, und so viel Schöpfung geht in die Virtuelle Realität. Weil sie aber ihr Leben ausrichten, um anderen zu gefallen, statt in Übereinstimmung mit sich Selbst zu kommen, erlauben sie sich während ihrer Erdenzeit nicht, auch physisch die Ernte dessen zu erfahren, in das ihr eigener Kontrast sie ausgedehnt hat.

Also sind sie mit ihrem Leben nicht zufrieden; wenn sie aber die Erfahrung machen, ihr Bewusstsein loslassen – und genau das ist die Todeserfahrung – und nicht mehr durch den Körper fokussieren, dann lassen sie genau wie im Schlaf oder der Meditation alle beschränkenden Gedanken los und kehren in das Nichtphysische zurück. Bei dem, was Ihr die Todeserfahrung nennt, werdet Ihr also wieder umfassende Bewusstheit – und aus dieser Perspektive trefft Ihr wieder die Entscheidung, ins physische Leben zu gehen.

Es gibt also zweifelsohne einen Fortbestand des Du, das in den Körper manifestiert. Es ist möglich, dass Ihr auf dem physischen Weg des einen Lebens Erfahrungen macht, die ihr in einem weiteren Leben in einer noch dramatischeren Erfahrung wieder erleben wollt. Eigentlich ist das immer der Fall im Sinne von Eurem Wollen, zurück in die Physis zu kommen und auf dieser Erde zu erschaffen, mit der Ihr so verbunden seid. Es ist so zufriedenstellend, die Ausdehnung immer weiter zu betreiben.


Tahiti Cruise 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 2. Nov 2009, 10:54




22. Fixiert auf einen bestimmten Mann (oder auch Sache) - Woran merke ich, wenn ich mich selbst blockiere?
Der "Fred-Workshop"

Gast: Ich möchte über einen Mann sprechen, wir können ihn Fred nennen. Ich habe ihn vor vier Jahren kennengelernt, und alles in mir sagte „wow was für ein toller Mann!“ Es fühlte sich in mir an, als wäre ich voller Champagner und würde sprudeln. Und ich wusste, dass ich gute 15 Jahre Erfahrung hinter mit hatte, die negativ war, und er kam verschwand direkt wieder aus meinem Leben, bevor ich die Möglichkeit hatte, ihn kennen zu lernen oder er mich.

Ihr habt mit mir vor ein paar Jahren darüber gesprochen und mir gesagt, mich nicht auf diese Person zu konzentrieren und – wenn die Gedanken an eine bestimmte Person negative Gefühle verursacht - mich zurück zu nehmen und die Aufmerksamkeit zu richten auf die Essenz von ihm (Abraham sprechen hier von Essence = das Wesentliche) und das, was ich an ihm mochte. Ich habe das eine Weile versucht, aber ich fühlte mich damit nie so gut als wenn ich direkt an Fred gedacht habe. Und dann habe ich mich kiritisiert, dass ich es falsch gemacht habe. Und vor einem Jahr sagte ich mir „zum Teufel damit, ich werde nun einfach an Fred mit den besten liebevollen Gedanken denken, die ich finden kann. Und ich habe das ein Jahr lang gemacht, und es war wunderbar.

Und vor kurzem fuhr er an mir vorbei! Und ich dachte mir „das funktioniert ja wirklich!“ Also folgte ich ihm zu seiner Wohnung und klingelte – aber ich habe nicht die Antwort bekommen, die ich erwartete. Tatsächlich war es ziemlich .. hmm ... komisch ... und überhaupt nicht gut. Ich habe mich dann selbst besänftigt und mir gesagt, dass ich ja vielleicht doch nicht so schlecht bin, wie ich denke. Vielleicht weiss er einfach nicht, was für eine tolle Frau ich bin und was für eine gute Idee es wäre, mit mir zusammen zu sein.

Gleichzeitig habe ich aber auch gedacht, dass ich dadurch die wirkliche Liebe meines Lebens davon abhalte, zu mir zu kommen, wenn ich an diesen speziellen Mann denke. Aber ich kann ihn einfach nicht vergessen.

Abraham: Die wichtigste Frage, die wir Dir stellen möchten ist, wann Du beschlossen hast, in die Tat zu springen statt die Angelegenheit auf Schwingungsebene zu behandeln? Was war daran so unwiderstehlich, zur Tat zu schreiten?

Gast: Ihr meint, warum ich an dem Tag bei ihm geklingelt habe?

Abraham: Ja. Du hast es in den Gedanken erschaffen. Du hast Dich damit beschäftigt und schliesslich einen Weg gefunden, Dich zu entspannen. Du hast eine ganze Weile damit gearbeitet, und manche Gedanken waren angenehm, andere nicht. Aber Du hattest es geschafft, Dich ziemlich wohl zu fühlen. Und dann bekommst Du einen Beweis einer Bewegung in die gewünschte Richtung und, statt dem Strom zu erlauben, Dich zur Erfüllung zu tragen, scheinst Du das Vertrauen verloren zu haben in die Fähigkeit des Flusses, Dich dorthin zu tragen, wo Du sein möchtest – und Du gehst hin und klingelst!

Gast: Ja!

Abraham: Es ist Deine Art und Weise zu zeigen, dass Du nicht das Timing des Universums hast. Du fragst „bringt mich das Universum wirklich zu Fred?“ Dazu sagen wir, wenn Du vertrauen kannst, dass das Universum all das Gute kennt, das Du von Fred bekommst, und das Gute von John und das Gute von Jim und all das Gute von ... Wenn Du akzeptieren kannst, dass Du durch den Sand von Männern eine ziemlich lange Zeit gesiebt hast und eine phantastische Beziehung geschaffen hast, von der auch Fred ein Teil ist - aber er ist es nicht ausschliesslich. In Fred gibt es nämlich vorherrschende Züge, die nicht im Geringsten mit dem zu tun haben, was in Deinem Vibrational Escrow vorherrschend ist.

Das Universum weiss aber ganz genau, was Du willst und wo das auch alles zu finden ist. Und es ruft Dich dorthin und zeigt Dir Beweise, dass Du Deine Aufmerksamkeit richtig lenkst – und plötzlich springst Du da mit beiden Füssen und Deinem Tun rein und gehst hin und klingelst bei ihm. Und das Universum sagt Dir „falsche Klingel, falsche Klingel“.

Gast: Wenn Fred aber nicht der Richtige ist für mich, könnte ich dann nicht wenigstens ein wenig Erfahrung mit Fred bekommen, um das zu entscheiden? Warum sagt mir das Universum „Fred gehört nicht zu Dir“.

Abraham: Wenn Du und Fred wirklich so gut zusammen passen würdet, wie Du das jetzt hinstellst, dann wärst Du bereits in einer phantastischen Beziehung mit ihm. Fred hat aber eine ganze Menge Sachen, die nicht übereinstimmen mit Deinem Vibrational Escrow. Wir wollen aber die Person, die wir Fred nennen, um die Unschuldigen zu beschützen, (Abraham-Humor - d.Ü.) einmal beiseite lassen. Wir möchten, dass Du die Einzelheiten beiseite lässt und akzeptierst, dass Du durch diese ganze Geschichte etwas Wundervolles erschaffst.

Wir möchten Dich ermutigen, dass Du für eine Weile etwas mehr Geduld hast und weniger Tatkraft. Aber auch mit Deiner Aktion ist nichts falsch. Du bist in das Tun gesprungen und hast eine Zurückweisung bekommen, die Dich ein wenig zurück geworfen hat. Und wir sagen auch nicht, Du sollst nicht klingeln, weil Du dann Deine Kreation vermasselst. Wir möchten Dich ganz einfach ermutigen, dass Du Dich vom Strom noch ein wenig tragen lässt und dass die Inspiration dann so unwiderstehlich ist, dass Dich nichts zurück halten kann. Wenn Du also unter solchen Umständen handelst, dann wirst Du auch nicht auf Zurückweisung treffen.

Anders gesagt – wenn Du zu früh handelst, bevor die Energie voll vorhanden ist, so wirst Du immer einen Rückschlag erleben. Das ist der wichtige Punkt bei der Kunst des Zulassens. Die Kunst des Zulassens ist ganz einfach das Aufgeben des Widerstandes und dann zulassen. Widerstand aufgeben und Zulassen sind das Gleiche. Du lässt den Widerstand gehen und lässt damit gleichzeitig zu.

Gib Deinen Widerstand auf und lasse zu. Gib Deinen Widerstand auf und lasse zu. Und wenn Du dem Strom erlaubst, Dich zu tragen, wirst Du Ideen haben, die Dich immer direkt zu dem bringen werden, was Du möchtest.

Es ist nicht möglich, nicht zu bekommen, was Du möchtest. Wir bitten Dich nur, ein wenig weiter die Strasse hinunter zu schauen. Wir möchten, dass Du weniger tust und stattdessen mehr mit Deinen Gedanken erschaffst. Du sagst „aber Abraham, das habe ich doch getan, und ich habe dazu keine Lust mehr“. Dazu sagen wir Dir, Du darfst dessen nicht müde werden, weil das Deine Arbeit ist. Auch jetzt – du musst an dem Punkt anfangen, an dem Du stehst. Du hast geklingelt, es ist nicht gut ausgegangen und Du fängst nun wieder von vorne an. Und dann sagst Du „es war aber einfacher, bevor ich geklingelt habe, und jetzt muss ich darüber hinwegkommen“. Wir sagen Dir, Du kannst das. Und wenn Du es tust, dann werden sich viele Dinge ergeben.


Gast: Ich möchte gerne wissen, wie ich loslasse. Da ist ein Teil in mir, der sehr müde ist. Nicht nur wegen Fred, sondern wegen der >Beziehung. Wenn ich also jetzt Fred loslassen muss, wenn Fred aus welchem Grund auch immer nicht Teil meiner Zukunft sein kann ...

Abraham: Wir wollen nicht, dass Du Fred loslässt. Wir wollen nicht, dass Du die Essenz von Fred loslässt. Wir möchten auch nicht, dass Du den Gedanken an eine Beziehung aufgibst. Wir möchten nur, dass Du den Widerstand aufgibst. Und das bedeutet, dass Du Dein Bedürfnis aufgibst, Fred kontrollieren zu wollen.

Wie wirst Du Dich fühlen, wenn Du die Kontrolle aufgibst und das Universum für Dich die Arbeit erledigen lässt? Wie wirst Du das feststellen?

Gast: Ich vermute, dass ich mich dann wirklich gut fühle und Erleichterung fühle und mich zufrieden fühle. Und wenn ich an ihn denke, fühle ich mich gut, weil ich weiss, dass ich im Fluss bin. Ich lasse los.

Abraham: Und was wirst Du denken, wenn Du das Gegenteil tust?

Gast: Dann denke ich „er wird mich nie mögen. Es wird nie geschehen. Das ist lächerlich. Ich bin auf etwas fixiert ...“.

Abraham: Was meinst Du, welche Gedanken denkst Du am häufigsten? Im Sinne von Übertragungszeit. In Prozenten ausgedrückt? Hast Du jeden Tag mehr positive oder mehr negative Gedanken in Bezug auf eine Beziehung?

Gast: Also, die meiste Zeit bin ich beschäftigt, damit zu arbeiten. Versteht Ihr. Es ist eine ständige Arbeit an mir.

Abraham: Jetzt kommen wir wieder zum Thema der Diskussion: Hilft damit arbeiten wirklich??

Gast: Offensichtlich nicht.

Abraham: Wie also hört man denn auf, mit einer Sache zu arbeiten? Wie kannst Du das tun?

Gast: Ich vermute, ich höre einfach ganz auf, daran zu denken.

Abraham: Du lässt ganz einfach für eine Weile Deinen Wunsch nach Erleichterung wichtiger sein als Deinen Wunsch nach Fred. Denn beide gehen in die gleiche Richtung. Deshalb ist es auch ein richtig gutes Zeichen wenn Du sagst, dass Du dessen müde geworden bist. Wenn Du dessen nämlich überdrüssig bist, dann bist Du bereit, den Kampf auf zu geben.

Weisst Du, wir möchten Dich gerne davon überzeugen, dass es unmöglich ist, dass Du nicht bekommst, was Du wünschst. Aber Du kannst das Eintreffen dadurch verzögern, dass Du gegen den Strom schwimmst. Wir sprechen mit Dir so ausführlich darüber, weil wir gerne hätten, dass jeder einen kleinen Moment einhält und darüber nachdenkt, welches die Gründe sind, warum auch sie gegen etwas andrücken.

Wir wissen, dass Du trotzdem genau die Beziehung willst, die Dir vorschwebt. Und daher bist Du – und fast jeder andere auch – nicht bereit, einfach nachzugeben und aufzugeben. Sag Dir Schritt 1, Schritt 2 und Schritt 3. Schritt 1: Menschenskinder, und wie ich den gemacht habe. Ich habe meine Wunschrakete abgeschosssen. Schritt 2: Die Quelle antwortet, und das bedeutet, dass es bereits getan ist, und es bedeutet auch, dass ich dorthin gerufen werde. Und jetzt in Schritt 3 muss ich mr einfach selbst erlauben, auf dem Strom zu schwimmen und mich im freien Fluss dorthin zu bewegen, wo das Gewünschte bereits vorhanden ist. Wenn du also weisst, dass es bereits dort ist und wenn Du auf dem Strom schwimmst, warum fühlst du dann etwas anderen als Freude?

Dazu sagen wir, wenn Du Freude fühlen würdest, wäre es anders. Es ist der Versuch, stromaufwärts zu paddeln, der den Spass aus den Dingen nimmt. Wir würden Dir empfehlen, das Thema eine Weile zu vergessen. Such nach etwas anderem, das wichtig für Dich ist. Aber reite nicht darauf herum. Arbeite nicht damit. Kämpfe nicht damit. Weil jedes Thema eigentlich aus zwei Themen besteht: Das Gewünschte und das Nichtvorhandensein des Gewünschten. Die Linie ist sehr fein, wenn du das Thema aktivierst, ob Du es also in Fliessrichtung aktivierst oder gegen den Strom. Wenn Du Dich gewohnheitsmässig darum sorgst, so wirst Du mit jedem Gedanken daran auch die Sorge aktivieren. Du musst einen Weg finden, Dich von der Idee zu befreien, dass Du etwas tun musst.

Wir wollen weder, dass Du Dein Ziel aufgibst, noch Deinen Wunsch. Weil wir wissen, dass das nicht möglich ist. Du kannst nicht weniger werden, als das Leben Dich hat werden lassen. Aber Du kannst entweder zulassen oder behindern, dass Du Dich darauf zu bewegst, und Du kannst in jedem Moment feststellen, in welche Richtung Du gehst. Jetzt wollen wir gerne von Dir ein paar Worte der Zuversicht hören, so dass wir wissen, dass Du in der Lage bist, den Kampf auf zu geben und mit dem Strom zu schwimmen.

Gast: Ich möchte so gerne glauben, dass ich etwas anschauen kann und sagen „ich will das“, ohne mich darin zu verwickeln. Und ohne angespannt zu werden. Ich möchte gerne bewusst erschaffen und ich möchte gerne lernen, wie ich das tue und gleichzeitig den Widerstand aufgebe.

Abraham: Das ist die Frage des Tages. eigentlich ist es sogar die Frage dieses Workshops. Es ist die Frage nach der Schöpfung. Es ist die beste Frage, die wir je gehört haben.

Wo finde ich meinen Platz in all dem? Wenn das Universum die Fäden hält und wenn ich durch Abwägen entscheide – wie weiss ich dann, wann ich mir selbst im Weg stehe? Das weisst Du, wenn Du angespannt wirst. Und wie weiss ich, dass ich das nicht mehr tue? Dann fühle ich mich entspannt. Und wie weiss ich, wenn ich es behindere? Dann habe ich kein Vertrauen. Und wann bin ich hilfreich? Dann fühle ich mich voller Vertrauen. Wann weiss ich, dass ich mit dem Strom schwimme? Es macht Spass. Und wie weiss ich, dass es nicht so ist? Dann macht es keinen Spass. Wann weiss ich, dass ich los gelassen habe? Ich fühle mich gut. Und wann weiss ich, dass es nicht der Fall ist? Dann bin ich angespannt. Und wie weiss ich, dass ich frei fliesse? Dann fühle ich Leichtigkeit. Und wie erkenne ich, dass ich gegen den Strom schwimme? Dann bin ich verkrampft. Wie erkenne ich, dass ich Erfolg habe und bekomme, was ich wünsche? Ich fliesse frei.

Aber Abraham, ich fliesse also frei und Fred ist trotzdem nicht bei mir. Wie soll das denn geschehen? Wir sagen eben, weil Du frei fliesst. Denn das ist es im Grunde, was Du willst. Wenn Du also frei fliesst und wenn Fred downstream ist (flussabwärts, ohne Anstrengung - d.Ü.), was also wird ohne Zweifel geschehen?

Gast: Dann treffe ich ihn.

Abraham: Genau das wird geschehen. Und wenn das passiert, dann wird es nichts sein, was Du orchestriert hast. Es wird nicht falsch sein. Es wird nicht manipuliert sein. Es wird ein Zusammentreffen sein, das durch freies Fliessen geschieht.

„Und wenn es geschieht und wenn ich ihm begegne und wenn ich ihn erkenne und ihn sehe, und wenn ich die Perfektion dieser Beziehung erkenne, dann frage ich nicht „bist Du Fred?“.“ Weil es egal ist.


Los Angeles, 5. August 2006


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 7. Nov 2009, 13:51





23. Radio-Sendemast-Kontrolle - Das menschliche Bedürfnis nach Kontrolle



Wenn Ihr etwas beobachtet, das für Eure Begriffe angenehm ist, dann ist Eure Reaktion darauf ein gutes Gefühl. Das Leben fühlt sich besser an, wenn Ihr nicht zu etwas hinschaut, das Euch ein schlechtes Gefühl verursacht. Es ist eine menschliche Neigung, alle Bedingungen kontrollieren zu wollen und das bedeutet, dass Ihr Euch beschränken müsst auf die Spanne Eurer Erfahrungen, da jedesmal, wenn Ihr Euch entscheidet etwas zu kontrollieren, der Spielraum nur sehr klein sein kann. Und wir müssen Euch sagen, dass von allen Menschen, die wir beobachtet haben (und wir haben alle beobachtet) wir niemals auch nur einen gesehen haben, der erfolgreich Bedingungen kontrolliert hat. Daher sind wir ziemlich erstaunt, dass so viele von Euch das immer wieder versuchen.

Ihr sendet mit jedem Gedanken eine Schwingung aus, ähnlich einem Funksignal. Und nach dem Gesetz der Anziehung (Gleiches zieht Gleiches an) bekommt Ihr als Antwort solche Dinge, die in schwingungsmässiger Übereinstimmung zu dem ausgesandten Signal sind. Es ist nicht anders als Euer Radioempfänger. Ihr stellt ihn ein auf genau die Station, die Ihr hören möchtet.

Eure Versuche die Umstände zu kontrollieren erscheinen uns manchmal so, als ob Ihr zu Hause mit dem ersten Radio sitzen würdet, das Ihr jemals gesehen habt, und niemand hat Euch erklärt, wie man es benutzt. Also wisst Ihr auch nicht, dass Ihr Auswahlmöglichkeiten habt. Ihr stellt es also an, und etwas für Eure Begriffe wirklich Widerwärtiges ist aus dem Radio zu hören. Nehmen wir an, dass Ihr grundsätzlich wisst, wie ein Radio funktioniert. Ihr versteht, dass es einen Sendeturm irgendwo da draussen gibt, der Euch ein Signal sendet. Und da Ihr beschlossen habt, nur gute Dinge in Eurem Radio zu hören, geht Ihr raus und zerstört alle die Sendemasten, die etwas senden, was Euch nicht gefällt.

Ihr schneidet also einem die Stützen ab und legt eine Bombe unter den nächsten und fackelt einen dritten ab. Das dauert ziemlich lange (sie alle still zu legen), aber schlussendlich setzt Ihr alle die Übertragungsmasten ausser Gefecht – bis auf den einen, der das sendet, was Ihr gerne hören möchtet. Dabei hätte es vollkommen ausgereicht, einfach den Einstellungsknopf ein wenig zu drehen.

Wir möchten gerne, dass Ihr versteht, dass Eure Arbeit als Schöpfer nicht ist, die Euch umgebenden Umstände zu kontrollieren, so dass Ihr darauf mit guten Gefühlen reagieren könnt. Eure Aufgabe ist es, Eure Einstellung so zu wählen, dass Ihr nur zu solchen Dingen Zugang habt, die Euch ein gutes Gefühl verschaffen. Es ist so viel einfacher, in die gewünschte Schwingung zu kommen. Und es wird Euch einen Standpunkt grosser Freiheit gewähren.

Wenn Ihr schliesslich versteht, dass es nicht Eure oder irgend jemandes Aufgabe ist, zu kontrollieren, was andere Menschen tun, dann werdet Ihr die Flexibilität und die Leichtigkeit darin erkennen, Euch bewusst in eine Schwingung zu versetzen – und das wird Euch eine enorme Freiheit bringen.



Radio Tower Controlling

When you observe something that is pleasing, by your standards, you have a good feeling response. Life feels better when you are not looking at something that makes you feel bad. And so, there's a very human tendency to want to control all conditions, which usually means you have to limit the breadth of your experience, because any time you decide you're going to control something, it must be rather small. And we have to say to you that in all of the humans we've watched, (and we've watched all of them) we have never seen anyone successful in controlling conditions. That is why it is rather amazing to us that so many of you keep trying.

In every moment, with every thought, you are offering a vibration, sort of like a radio signal, and the entire Universe is responding to that signal. And so, by Law of Attraction (that which is like unto itself is drawn), those things that are a vibrational match to the signal you are offering are what you receive back. It's not so different from your radio tuner. You are dialing in to that specific station you're wanting to hear.

Sometimes, in your attempt to control your circumstances, it would be a little bit like sitting at home with the first radio you've ever actually seen, and no one has shown you the tuning dial on it. And so, you haven't realized you had choices. So, you turn it on, and something very offensive to you, by your standards, comes to you through your radio. Let's say that you understand basically how the radio works. You understand that there is a broadcasting tower out there somewhere sending the signal. So you decide that since you want to hear only good things on your radio, you will go out and destroy all of those towers broadcasting the things that don't please you.

So you cut the legs out from under one of them, and you set a bomb in another one, and you burn another one down. It takes you quite awhile, (to shut them all down) but eventually you get all of those broadcasting towers knocked down, except the one that was broadcasting what you want to hear. But all along, all you had to do was change your tuning dial a little bit.

We are wanting you to realize that your work, as a creator, is not to control the circumstances around you so that you can have a good feeling response. Your work is to set your Tone so that you have only vibrational access to those things that will give you a good feeling response. It is so much easier to learn how to offer your vibration. And it also puts you in a place of great freedom.

When you finally get it that it's not your job or anybody else's to control anything anybody else is doing, and when you discover the flexibility and the ease in deliberately offering your vibrational offering -- it can give you an enormous amount of freedom.

http://www.abraham-hicks.com/journal.php?eid=464



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 9. Nov 2009, 13:59




24. Die Angst vor den eigenen negativen Gedanken


Abraham: Was ganz vielen von Euch passiert ist, dass Ihr wachsam und ängstlich gegenüber Euren eigenen negativen Gedanken werdet. Wir hören, dass Ihr, viele von Euch, ihre Gedanken überwachen und ebenfalls auf anderer Leute Gedanken aufpassen und sie kritisieren.

Und ab und zu hören wir jemanden etwas sagen, von dem sie wissen, dass es schwingungsmässig nicht in Übereinstimmung mit ihrem Wunsch ist. Und dann sagen sie "oh, löschen, löschen (schlürf)". Wisst Ihr, sie versuchen es wieder auf zusaugen, bevor das Universum es zu fassen bekommt. (Alle lachen.)

Wir möchten gerne dass Ihr versteht, dass Ihr nicht zerbrechlich seid. Ihr seid nicht verletzlich. Euer Wohlergehen ist nicht provisorisch; Ihr habt viel mehr Spielraum. Wäret Ihr ein Bildhauer, der Ton formt, so würdet Ihr auch nicht einen grossen Klumpen Lehm nehmen, ihn auf den Tisch knallen und dann sagen "oh, das ist nicht gut geworden". Ihr würdet erwarten zu lernen, wie man ihn formt, und Ihr würdet jedesmal besser darin werden.

Wir möchten gerne, dass Euch entspannt bei diesem Prozess, Energie fliessen zu lassen. Und Ihr werdet sehen, dass wahr ist "was ich denke und was ich fühle und was ich bekomme stimmt immer überein!"

Viele von Euch sind so vorsichtig und zurückhaltend. Ihr möchtet genau richtig denken und fühlen, so dass Ihr auch immer das perfekte Ding bekommt. Wir sagen, das ist in Ordnung, aber warum lasst Ihr die Manifestation Euch nicht dabei helfen zu wissen, wie Eure Schwingung ist?

Anders gesagt, habt keine Angst, dass Ihr etwas durcheinander bringt. Denkt und fühlt und schaut die Ergebnisse an, und wenn Ihr die Ergebnisse nicht mögt, dann verändert Eure Energie. Verwendet die physische Manifestation genau so, wie das beabsichtigt war.





Abraham: What happens to so many of you is that you become guarded and fearful of your own negative thoughts. We hear you, many of you, watching your thoughts and mostly watching other people’s thoughts and criticizing them.

But every now and again we will hear somebody offer a statement that they know is a vibrational discord to their desire. And they will say “Oh cancel, cancel (slurp)”. They try to suck it back in before the Universe gets a hold on it, you see. (Group laughter)

We want you to understand that you are not fragile. You’re not vulnerable. Your well-being is not tentative; you have a lot more leeway. If you were a sculptor sculpting clay, you would not take your big clump of clay and slap it down on your work table. Then say “Oh it didn’t turn out right”. You would expect to learn to mold it; you would get better at it every time.

We want you to start relaxing in this process of flowing energy. You see it is true that what I think and what I feel and what I get are always a match.

A lot of you are so tentative and guarded. You want to just think and feel the right way so that you can always get the perfect thing. We say that’s fine but why not let the manifestation help you know how you are flowing.

In other words, don’t be afraid to mix it up. Think and feel and watch the results and if you don’t like the results, modify the energy. Think and feel, and watch the results, and if you don’t like the results modify the energy!! Use the physical manifestation in the way that it has been intended."

Extract from Abraham_Hicks Tape G- 6/10/97



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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