Auszüge von Abraham-Workshops

Deutsche Übersetzungen ausgewählter Workshop-Auszüge

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Okt 2010, 17:02




72. Feuerwerk der Wertschätzung für die Echtzeit im Jetzt
Herzlichen Dank an Kia für das Transkript und Übersetzung :kuss:

Ihr könnt nicht in dieser Minute 200 000 Dollar auf Eurem Konto manifestieren, aber Ihr könnt in dieser Minute durch ein Gefühl von Hoffnung ein Gefühl von Besorgnis aufheben. Ihr habt die Fähigkeit, eine Emotion auf der Stelle heraufzubeschwören. Und wenn Ihr beginnt, die Fähigkeit einzusetzen, ein Gefühl auf der Stelle heraufzubeschwören, dann bedeutet das, Ihr gebraucht Eure Fähigkeit im Vortex zu sein. Und wenn Ihr beginnt, Eure Fähigkeit im Vortex zu sein zu üben, dann werden Manifestationen erscheinen, die bestätigen, dass Ihr die Fähigkeit habt, im Vortex zu sein. Und alles andere Gesagte sind alte Nachrichten, Vergangenheit, wirkt nicht so gut, wie das, was wir hier sagen.

Mit anderen Worten: Wir haben all diese Bücher geschrieben, mit all diesen Prozessen. Das ist ein sich wirklich gut verkaufendes Buch, so viele Prozesse, die – so weit es uns angeht – und wir sagen das auf eine Art, dass Ihr es wirklich hören könnt: sie sind nicht mehr von Bedeutung jetzt. Alle 22 Methoden. Macht nichts, macht nichts, macht nichts, macht nichts ... Besser als einfach gar nichts. Macht nichts, macht nichts, macht nichts ... Versuchen sie zurückzunehmen? Nein, nicht versuchen sie zurückzunehmen, denn sie dienen für einige von Euch als Brücke.

Aber in dem Wissen, das Ihr erlangt habt, das Ihr habt, ist der Vortex so kraftvoll. Geht in den Vortex und erlaubt dem Vortex Euch zu helfen, in Kontakt zu kommen mit Ideen und all den Dingen, die dort sind für Euch. Mit anderen Worten, alles andere sind alte Nachrichten. Der Vortex, d.h. wer ich jetzt bin und wie ich jetzt fühle, ich fühle mich energetisiert, ich fühle mich meiner selbst sicher, ich bin fantastisch wohlhabend, ich bin klar im Geist, ich bin so liebenswert, dass die Menschen mich anhimmeln, alles fließt in meine Richtung, alles fließt mir leicht zu. Kleine Kinder tummeln sich zu meinen Füssen und fühlen die Essenz von dem, was ich bin. Tiere umgeben mich im Park; jeder spürt, ich bin reine positive Energie. Ich bin eingeklickt in meine Quelle. Ich bin Göttliche Energie in einem physischen Körper, and was ich sage funktioniert immer. Und die Menschen fühlen die Kraft meines Seins. Und ich praktiziere, was ich sage so, dass, was ich übe, von mir ständig ausschwingt. Und alles in meinem Leben reflektiert dieses Wissen, das ist die Echt-Zeit, für die Ihr jetzt alle bereit seid, seht Ihr das.

Jubel der Gäste


Real Time Rampage

You cannot manifest this minute an extra 200 000 Dollars on your bank account, but you could manifest this minute a feeling of hopefulness overriding a feeling of worry. You have the ability to conjure emotion instantaneously. And when you start utilizing your ability to conjure emotion instantaneously then that means you are exercising your ability to be in the Vortex. And once you begin exercising your ability to be in the Vortex, then the manifestations will show up to confirm that you are exercising your ability to be in the Vortex. And any other conversation is old news, past tense, doesn’t work as well as this conversation.

In other words: We’ve written all of these books with all of these processes. This is a really good selling book, so many processes that as far as we are concerned, we say it in a way that you can really hear it: they are all irrelevant now. 22 of them. Never mind. Never mind, never mind, never mind.... Better than nothing barely. Never mind, never mind, never mind, never mind..... Trying to suck them back? Not trying to suck them back, because they are bridges for some.

But knowing what you know, knowing what you know, the Vortex is so powerful. Get in the Vortex and let the Vortex help you to rendezvous with the ideas and all of the things that are there for you. In other words, everything else is old news. The Vortex, who I am, who I am now and how I feel, I feel energized, I am sure of myself, I am fantastically wealthy, I am clear-minded, I am so nice, that people adore me, everything goes my way, whatever I want flows to me easily. Little children float to my feet and feel the essence of what I am. Animals surround me in the park; everyone knows that I am pure positive energy. I’m tuned and tapped and turned on. I’m source energy in a physical body, and what I say always goes. People feel the power of my being, because I am in the Vortex. And I know the love and the power and the well being of source. And I practice it so, that I emanate it constantly. And everything in my life will flex this knowing, this is the real-time that you are all ready for you see.

Boston, June 2010






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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 3. Nov 2010, 10:04




Mit einem herzlichen Dank an Kia für die Übertragung des englischen Textes und die Übersetzung :bussi:


73. Feuerwerk der Wertschätzung für die Unbesiegbarkeit

Ich fange an zu verstehen, dass ich mehr bin als dieser physische Körper. Ich erkenne an, dass es diesen großen Teil von mir gibt, die Energie der Quelle in mir, welche die Essenz ist, von dem, was ich BIN, und ich anerkenne, dass ein Teil dieses Bewusstseins in diesen physischen Körper eingeflossen ist. Und es gibt eine Art Dualität in mir, in dem dieses stabile Beginnen und Werden ist und dann diesen Teil in mir, der fokussiert ist, hier in diesem physischen Körper und ich verstehe mit Klarheit den Wert von beiden Teilen, von der, die ich wirklich bin. Ich kann die Ewigkeit fühlen, von der, die ich wirklich bin und ich kann das Spezifische, von der, die ich bin in dieser menschlichen Form in dieser Leading Edge Zeit-Raum-Plattform, fühlen. Und ich fange, an Wertschätzung zu fühlen für den Contrast, der mich umgibt, den ich einst verurteilte, den ich jetzt jedoch umarme, weil fühlen kann, dass der Contrast mich inspiriert zu anderen, neuen Ideen. Und ich erinnere mich daran, die Geburt einer neuen Idee gefühlt zu haben und dieses Entstehen gehasst zu haben, weil es eine Idee war, an die ich nicht glaubte, und die mir deshalb Schmerz verursachte. Aber jetzt empfinde ich Begeisterung neue Ideen zu gebären und obwohl ich nicht weiß wie oder wann und mit wem, sich diese Ideen verwirklichen, ich weiß auch nicht wo. Ich habe keine Ahnung über die Einzelheiten, darüber wie sich alles entfaltet, doch ich habe Vertrauen oder Glauben in die Gesetze des Universums und ich weiß, dass ich ein Schöpfer bin, der diese neue Idee geboren hat und so all die Vorteile der Ressourcen der Quelle genießt, um die Idee zum Leben zu erwecken.

Wenn ich also hier stehe und etwas wünsche, wovon ich mir nicht vorstellen kann, wie sich das verwirklichen kann, fühle ich mich besänftigt in dem Bewusstsein, sogar mehr als besänftigt, ich fühle mich nicht nur besänftigt, dass ich eine neue Idee geboren haben. Ich fühle mich lebendig und inspiriert von der Idee, denn der größere Teil von mir weiß absolut sicher, dass ich der Schöpfer meiner eigenen Erfahrung bin und dieser größere Teil von mir schaut nicht nur, und ist einverstanden damit, sondern IST bereits das Schwingungspendant geworden von dem, was ich wünsche. Tatsächlich ist der größere Teil von mir bereits geworden, worum ich gebeten habe und deshalb ist es nur eine Frage davon, dass der Rest von mir den Anschluss findet, und jetzt, nachdem ich weiß, was ich weiß, denke ich, das ist gar nicht so schwierig. Wenn ich mich in die Richtung wende, den Anschluss zu finden, fühle ich mich besser, und wenn ich mich in die Gegenrichtung wende, in Nicht-Ausrichtung zu der Quelle, fühle ich mich schlechter, und so ertaste ich mir den Weg, indem ich jetzt in mich hinein fühle. Und ich bin so stolz auf mich, denn ich bin mir bewusst, wann ich mit dem Fluss des Wohlbefindens fließe und wann ich das nicht tue, ich bin mir bewusst, wann ich mich flussabwärts und wann ich mich flussaufwärts bewege. Ich bin mir bewusst, wann ich mich die sein lasse, die ich geworden bin, und wann ich mich nicht die sein lasse, die ich geworden bin. Und ich bin nicht mehr wütend auf mich in den Momenten, wenn ich mich nicht sein lasse, die ich geworden bin, denn diese Momente helfen mir nur Unterscheidungsvermögen zu erlangen in meinem Emotionalen Leitsystem. Ich kann fühlen, wie ich den „Ton forme“ (erschaffe – m. A.).

Ich bin schließlich und endlich angekommen an dem Ort, an dem ich nicht mehr so eine Art feststehender Empfänger von allem, das ich möchte, sofort sein muss, weil ich weiß, dass es alles zu mir kommen wird, dass es nie eine Zeit geben wird, in der ich keine Wunschraketen abschicke in meine Zukunft. Ich begreife langsam, dass ich nie fertig bin und dass ich gar nichts falsch machen kann, denn alles, was ich lebe bewirkt eine Ausdehnung. Ich kann ablesen an der Art und Weise, wie ich mich fühle, ob ich mich in Richtung der Ausdehnung bewege oder nicht. Und schließlich fange ich an zu verstehen, dass es nie um die Erfüllung von Wünschen und die Manifestation ging in dem Ganzen. Diese Dinge, die ich will, sind nur mein anvisiertes Ziel, mein Fokus, sodass ich in diesem Lebensfluss schwimmen kann. Es erfüllt mich, dass ich weiß, ich dehne mich aus und ich bin begeistert in dem Wissen, dass diese Ausdehnung nie endet und ich bin zufrieden, absolut zufrieden, dass ich weiß, wo ich stehe und ich bringe mein Boot ins Wasser, wo ich bin. Und meine Erkenntnis, dass dieser Strom immer fließt, flussabwärts, immer nur flussabwärts, zu derjenigen, die ich geworden bin, ist gut genug für mich, um Zufriedenheit zu fühlen darüber, wo ich jetzt gerade innerlich stehe.

Ich werde nie mehr kleinlich sein, wenn ich die Distanz abschätze zwischen dem Punkt, an dem ich stehe und dem, wo ich hin will. Statt dessen fließe ich mit diesen freudigen Fluss und ich erfahre das berauschende Gefühl des Fliessens in Richtung Ausdehnung, das die Quelle in mir IST, und fühle, dass die Quelle in mir mich liebt und bewundert und die ausgedehnte Version von mir IST. Und ich kann wahrnehmen, dass es kein Bedauern oder Unwohlsein irgendeiner Art gibt vonseiten meiner Quelle. Meine Quelle schaut nicht einen Moment dorthin, wo ich stehe und vergleicht, wo ich bin und wo sie ist und macht sich lustig über mich, dass ich versage. Statt dessen liebt und wertschätzt die Quelle mich unermesslich dafür, dass ich sie ausdehne dadurch, dass ich lebe, dass ich stets im Werden begriffen bin und ruft mich fortwährend zu sich hin und jetzt verstehe ich, dass es das ist, was LEBEN meint, dass der duale Teil von mir, der entstanden ist aus der Quelle selbst, bereit war hier her zu kommen, sich hier her begeben hat und nun möchte der physische Teil von mir den Anschluss finden an die Quelle. Ich begreife nun meinen Platz hier in diesem Universum. Ich bin wichtig für die Ausdehnung des Universums und es ist jetzt an der Zeit für mich den Zugewinn meiner Ausdehnung zu empfangen. Und nun weiß ich genau, wie ich das geschehen lasse, wie ich das erlaube. Und es ist.




Rampage of Invincibility

I am beginning to understand, that I am more than I see here in this physical body. I acknowledge, that there is a larger part of me, a Source Energy Part of me that is truly the essence of who I am, and I accept that a part of that consciousness is flowing in this physical body. And there is a sort of duality going on within me, where I have this stable beginning and becoming and then there is this part of me, that is focused here in this physical body and I understand with clarity the value of the two parts of which am. And I can feel the eternalness of whom I really am and I can feel the specifics of who I am in this human form on this leading edge time space platform. And I am beginning to feel appreciation for the contrast that surrounds me, that once I condemned, now I embrace, because I can feel, that the contrast is inspiring yet another new idea for me. And I remember feeling a new idea being born within me and hating the birthing of it because it was an idea, that I did not believe and therefore it brought me pain. But now I am experiencing the thrill of giving birth to ideas and even though I don't know how or when or who it will come about I don't know where. I don’t have the details of how it will unfold, I do have faith or believe in the laws of the universe and I am knowing that I am a creator who, having given birth to this idea, will be given all of the advantages of the resources of Source in order to accomplish it.

So while I stand in this place of wanting something that I have no way of figuring out how it is going to be, I am feeling soothed in the awareness of it, no, more than soothed, I not only feel soothed about having given birth to an idea of something that I want. I m feeling enlivened by it because the larger part of me knows unequivocally that I am the creator of my own experience and that larger part of me is not only looking at it and agreeing with it but has become the vibrational equivalent of it. In fact the larger part of me, has already become what I’m asking for and so now it is only a matter of the rest of me catching up with it. And now that I know what I know I don’t think this is going to be to much trouble. When I move in the direction of catching up with it, I feel better and when I move in opposition of catching up with it, I feel worse, and I’m so sensing the way that I am feeling these days, I’ m so proud of myself, because I’m aware of when I’m going with the flow and when I’m not, I’m aware of when I’m moving downstream and when I’m moving upstream. I can feel when I’m letting myself be who I have become and I can feel when I’m not letting myself be who I have become. And I am no longer mad at myself in the moments that I’m not letting myself be who I have become because those moments only help me to know the difference in the guidance system. I can feel I’m actually molding the clay.

I am finally in the place where I don’t need to be the manifested receiver of everything that I want all at once, because I know, that it is all coming, there will never be a time that I will not be sending more rockets of desire into my future. I’m finally beginning to get it, that I never get it done and I cannot get it wrong, because everything that I’m living is causing an expansion. I can tell in the way I feel, whether I am moving toward that expansion or not. Finally I’m beginning to understand that it was never about the fulfillment or the manifestation anyway. These things that I want, are only my target to focus upon, so that I can ride this river of life. I am fulfilled that I know that I am expanding and I am thrilled in the knowledge, that I will never get it done and I am satisfied, deeply satisfied that I'm knowing that I am where I am and I'm putting the boat in the water, where ever I am. And my knowledge that the stream is flowing downstream ever flowing toward all that I’ve become, is enough for me to feel satisfaction in where I am.

No more will I nitpick it as I measure the distance of where I am and where I want to be. Instead I flow on this joyous river and I experience the exhilarating feeling of motion toward my expansion. I can feel that the source within me loves me and adores me and has become the expanded version. And I can feel that there is no remorse or discomfort what so ever in the being of my Source. My Source not for a moment looks at me where I stand and compares where I am to where it is and mocks me in the not achievement. Instead the Source within me that is expanded as a result of what I have lived stands in loving appreciation of all of that I have become and calls me never endedly toward it and now I get it, that that's what life is, that the duality of me that the Source Energy that was willing to come forth that expanded out further and now the physical part of me that is willing to catch up. I now get my place in this universe. I'm important to the expansion of the universe and it's time for me to receive the benefit of my expansion. And now I know how.




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 8. Nov 2010, 11:29





74. Das Wissen der Menschen kann so umfangreich sein wie das der Quelle
(Wie unterscheiden sich die Absichten Abrahams von denen Seth´s?)


Gast: Nur ganz kurz: Wie unterscheiden sich Eure Absichten von denen von Seth? Tun sie das überhaupt? Oder waren das unterschiedliche Absichten?

Abraham: Also, Du sprichst von Seth, der nicht-physischen Energie, die durch Jane Roberts ausgedrückt wurde....

Gast: Kann ich sagen, also sagen, dass dort eine unterschiedliche Gruppe von Energien zusammengekommen ist, um ... um ... um eine Absicht auszuweiten, genauso, wie Abraham das tun? Ist das angemessen? (Es folgt ein Wortspiel mit dem Wort „fair“. Fair bedeutet auch anständig, ausreichend, gerecht. D.Ü.)

Abraham: Es wäre anständig, aber es wäre nicht korrekt. Die Absichtlichkeit wird bestimmt durch das physische Fragen. Anders gesagt, die nicht-physische Energie von Abraham und die nicht-physische Energie von Seth oder die nicht-physische Energie von Jesus oder die nicht-physische Idee von Buddha oder die nicht-physische Energie dessen, was der Mensch die Quelle oder Gott nennt, ist dieses kollektive Bewusstsein, das die umfangsreichste Ausdehnung all dessen ist, was das Leben ausmacht. Sie wird jedoch individuell ausgedrückt, auf den Plan gerufen durch diejenigen, die fragen. Anders gesagt, wer bittet, dem wird gegeben. Es gibt keine nicht-physische Energie, die wie ein Projektor von Bewusstsein funktioniert. Sondern vielmehr als eine Energie, die IST.

Was wirklich geschieht, wenn Menschen wie Ihr .... oh, das ist so ein wichtiges Thema ... wir werden nach der Pause weiter darüber sprechen und möchten an dieser Stelle etwas sagen, was Dich zufrieden stellen kann. Du hast gehört, dass wir in Vorbereitung dessen, was in Deiner Frage aufgeworfen wurde, die Aussage gemacht haben, das es keine Trennung gibt zwischen dem Physischen und dem Nicht-Physischen, es sei denn, das Physische bringt in diese Vermischung Widerstand ein. Und wir sagen das, weil Du bereit bist es zu hören, dass wir als nicht-physische Energie Zugang haben zu dem, wer Ihr seid und als physische Energie habt Ihr Zugang zu dem, wer wir sind. Es muss keine Trennung geben. Das bedeutet, dass jeder, der im physischen Körper lebt, Zugang zu all dem hat, in was sich das Nicht-Physische ausgedehnt hat. Aber Ihr müsst damit aufschliessen.

Jeder, der Fragen hat, steht an einem unterschiedlichen schwingungsmässigen Platz. Es gibt nicht zwei genau gleiche aufeinander folgende Tage oder zwei aufeinander folgende Fragen, zu denen jemand, der mit uns zusammen ist und uns mit Fragen in die Zange nimmt, auch die gleiche Antwort bekommt. Das, was sie fragen, bringt es auf den Plan und das, was sie zulassen, zeigt sich als Antwort.

Jerry und Esther hatten gerade mit einigen Hundert Teilnehmern auf der Caribbean Cruise eine wundervolle Erfahrung. Nach ein paar Tagen des Zusammenseins und des gemeinschaftlichem Einbringens mit der Absicht, überwiegend im Vortex zu sein, wurde es für jeden Teilnehmer klar, dass die Antwort auf eine Frage sich auch gleichzeitig mit der Frage formt, und alle Teilnehmer, physische ebenso wie nicht-physische, konnten das erfahren, was wir Echtzeit nennen - ein Echtzeit-Verständnis der Dinge. Wir waren auf einer Wellenlänge, auf der die Trennung nicht mehr gespürt wurde. Es ist also nicht ...

Gast: Also, Energiefamilien kommen also nicht mit einer bestimmten Absicht ... ich habe das nur so verstanden ... und ich muss das, was Ihr dazu gesagt habt, leider missverstanden haben.

Abraham: Nun, Du hast es nicht missverstanden. Wir möchten den Bogen nur weiter spannen. Anders gesagt, es ist ein Teil der Unterhaltung hier. Am Anfang fragten die Leute „Abraham, wie viele von Euch seid Ihr denn?“. Also, das ist nun eine Frage, die nicht mal wir beantworten können, trotzdem war es eine ernst gemeinte Frage von jemandem, der verstehen wollte, wer wir sind. Also antworteten wir „nun, hier sind Hundert von uns“, weil in dem Jahrzehnt die Zeit nicht ausgereicht hätte, um dieser Person zu erklären, was Bewusstsein ist, verstehst Du? Was Bewusstsein ist und wie das alles ineinander greift.

Diese Unterhaltung also, die wir mit Dir haben ... wir wissen, wenn wir eine Woche lang mit Dir zusammen wären, so könnten wir Dich aufgrund der Grundlage, die Du hast und aufgrund dessen, was wir wissen, hinein begleiten in ein Verständnis dessen, was wir wissen. Wir wissen natürlich auch, dass Worte nicht lehren. Wenn aber aufrichtig interessierte Menschen wir Ihr sich mit uns unterhalten, und wenn wir das, was wir wissen, Euch schwingungsmässig anbieten, dann werdet Ihr einen Weg finden – wenn es für Euch wichtig ist – solche Worte zu finden, die für Euch einen Sinn machen.

Wir möchten nur sagen, dass es Wohlergehen im Überfluss gibt und dass Ihr ausgesprochen wichtig seid für das Ganze – und das nicht, weil wir uns ausdehnen müssen, sondern weil wir gar nicht anders können, als uns auszudehnen. Ihr könnt also diese Ausdehnung genau so gut mit Freude erfahren, denn das ist der Zweck des Ganzen.





You can access to everything that Source knows
(How do Abraham’s intentions vary from Seth’s?)


Guest: Just briefly. How do Seth´s intentions differ from yours? Or do they? Or were they different intentions?

Abraham: Well, you are speaking of Seth, the non-physical energy that was being expressed through Jane Roberts ...

Guest: Can I say, I say a different group of energies, that had gotten together to , to , to expand upon an intention, just as Abraham has? Is that fair?

Abraham: Ir would be fair, but it´s not accurate. Because the intetionality is posed by the physical asking. In other words, the non-physical energy of Seth and the non-physical energy of Abraham or the non-physical energy of Jesus or the non-physical energy of Buddha or the non-physical energy of that which man calles Source or God is this collective consciousness that is the furthest most expansion of all that life is. But it is expressed individually as it is summoned by those who are asking. In other words, when it is asked, it is given. There is non-physical energy that does not stand as a projector of consciousness. But as a Be-er.

So, really, what happens is, as those like you ... oh, this is such a big topic - we will discuss this further when we come back from segment of refreshment, we just want to give you something satisfying here. So, you heard us say, in fact, in preparation for what was bubbling in your question, we established this statement where we say that there is no separation between what is non-physical and what is physical, except for the vibrational resistance that physical puts into the mix. And we say that in readiness for you to hear, that as non-physical energy we have access to that which you are and as physical energy you have access to that which we are. There need not be any separation. So that means that everyone who is physically focused has access to everything that has non-physically expanded. But you got to be up to speed with it.

And everyone who is doing the asking stands in a different vibrational place. So there are not two days in a row or two questions in a row where someone sitting and plying us with questions gets the identical energy, because what they are asking for summons it and what they are ready to allow is what makes it be presented.

Jerry and Esther just had a glorious experience with several hundred others on the Caribbean Cruise, where, after a few days of gathering collectively in an attitude of mostly be in the vortex, it became apparent to almost everyone who was participating that at the time the question was formulating the answer was formulating, too, and we were all, physical and non-physical, participants experiencing what we would call a real time, a real-time understanding of things. We were on the wavelength where the separation was unnoticeable . So it is not ...

Guest: So - families of energies do not come forth with a particular intention ... I only got this ... I unfortunately must have misinterpreted what you have been saying on the subject.

Abraham: Well, you did not misunderstand it. We just want to take it further. In other words, this is part of the conversation that we are having. In the beginning people would say "Abraham, how many of you are there?". Well, that´s not even question we can answer, and yet it was a sincere question being asked by someone who wanted to try to get some sense of us. So we said "well, there are a hundred of us here" (laughter), because there was not enough time in that decade to explain to that person what consciousness is you see. What consciousness is and how it all fits together.

And so, this conversation that we are having with you - we know, that if we were to visit with you for a week, taking the platform that you have come to and knowing what we know, that we could guide you into an understanding of what we know. We also understand that words don´t teach and that when someone sincere as those like you are, stand to converse with us and we stand in the knowing of what we know and offer it to you vibrationally that you will find a way - if it is important to you - to find words that make it fit for you.

We just want to say to you that well-being does abound and that you are so important to the mix; not because we must expand, but because we cant help but expand and you might as well be joyful in the expansion, because that is the whole point of all of it.


Workshop Boca Raton, March 2010

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 17. Nov 2010, 10:31





75. Liebe

Gast: Ich habe eine Frage bezüglich Liebe versus Freude. Bei einigen anderen Teilnehmern hier war davon die Rede, dass Liebe die Antwort ...

Abraham: Love is all you need (in Anlehnung an den Beatles-Song, in humoriger Art vorgetragen)

Teilnehmer: Love is all you need ... und das alles ... Aber es gibt auch eine andere Seite davon, die Seite der Familienangelegenheiten und so weiter und dass ... also, wenn Du uns wirklich lieben würdest, dann würdest Du Dich um uns kümmern ... so etwas ... Eltern, zum Beispiel, die sagen "Du musst Dich um uns kümmern, anderenfalls liebst Du uns nicht" ...

Abraham: Es ist damit ein wenig wie mit dem gerade besprochenen Thema zu den Ersparnissen. Das Wort an sich ist nicht so wichtig, es ist die Art und Weise, wie es sich anfühlt. Wenn eine Mutter ausruft "weisst Du denn nicht, dass ich Dich liebe!" aus ihrer Out-Of-Vortex Nicht-Verbindung, dann schaut das Kind sie an, als wolle es sagen "Du nimmst mich wohl auf den Arm", denn es ist in dem Moment keine Liebe in der Schwingung enthalten. Was die Mutter wirklich meint ist "weisst Du denn nicht, dass ich Dich gerne lieben möchte und weisst Du nicht, dass meine Liebe davon abhängt, wie Du Dich benimmst und weisst Du nicht, dass Du Dich anders verhalten sollst, damit ich Dich so lieben kann, wie ich es sollte ... und weisst Du nicht, dass Du Dich anständig benehmen sollst ..." das ist es, was die Mutter wirklich meint mit "weisst Du denn nicht, dass ich Dich liebe?".

Sie meint "ich möchte Dich lieben, ich möchte im Vortex sein und ich möchte, dass Du Dich so verhälst, dass es für mich einfach ist, im Vortex zu sein." Das ist die Art und Weise, wie die meisten Menschen das Wort Liebe verwenden. Sie tragen es mit sich wie einen Prügel, und sie schlagen ihn den Menschen über den Kopf, die ganze Zeit.

Liebe, Liebe ... bedingungslose Liebe - diese Worte sollten immer zusammengehen - bedingungslose Liebe bedeutet: "Ich liebe, weil ich ein Liebender bin, nicht weil Du liebenswert bist. Ich liebe, weil ich geboren wurde zu lieben, ich liebe, weil ich Liebe bin und nicht, weil Du Dich so verhälst, dass ich damit einverstanden bin und ich Dir dann meine künstliche Liebe geben kann. Liebe ist Aligment und sollte nicht abhängen davon, wie jemand anders sich benimmt. Wir mögen die Worte Wertschätzung und Freude in Harmonie in Verbindung mit Liebe. Oft, wenn Menschen das Wort Liebe benutzen, ist ihre Energie ganz vermischt.

Gast: Es kann sein, dass man Liebe zu einem solchen Extrem treibt, dass man keine Freude empfindet.

Abraham: Nun, hier ist der einfachste Weg, das anzuschauen. Wenn Du erkennst, dass jede Emotion, die Du fühlst, mit der Beziehung zwischen Dir und DIR zu tun hat, dann ... wenn Du also fühlst, dass dieses Gefühl von Liebe durch Dich strömt, dieses verzückte Gänsehaut-Wohlgefühl von Wertschätzung und Liebe - was das bedeutet ist Folgendes: Wenn Du jemandem oder etwas - auch eine Idee - Deine Aufmerksamkeit schenkst, dann schaust Du sie genau so an, wie die Quelle in Dir das tut, so dass es keine schwingungsmässige Diskrepanz gibt. Es gibt nur schwingungsmässige Harmonie, was bedeutet, dass Du in Dir die Energie fliessen hast, die Welten erschafft. Unter diesen Bedingungen erhält das Objekt Deiner Aufmerksamkeit wirklich eine wohltuende Dosis Deiner Anbindung.

Wenn Du aber ... jedes Thema besteht in Wirklichkeit aus zwei Themen ... Du nimmst den Stock, auf dem Liebe steht und auf dem einen Ende davon ist Verbundenheit-Liebe und auf dem anderen Ende Mangel von Liebe. Jedes Thema hat zwei Seiten, das Gewünschte und seine Abwesenheit. Nur die Worte zu benutzen ist nicht genug, Du musst sicherstellen, dass Du das schwingungsmässige Ende des Stockes geübt hast, das in Harmonie mit dem ist, der Du wirklich bist.

Du hast Recht, es gibt viele Menschen, die gerne lieben möchten und in ihrer Vorstellung von Liebe Verantwortung fühlen. Wenn jemand "ich liebe Dich" aus dieser Sichtweise sagt, so sagen sie in Wirklichkeit "ich liebe Dich, und ich verwende die Macht meiner Kraft, um Dir zu helfen". Das bedeutet "ich sehe Dich als schwach". Jedesmal, wenn Ihr jemandes Schwäche seht, dann seid Ihr nicht in der Schwingung von Liebe. Wenn Ihr nämlich wirklich in Ausrichtung auf die Quellenenergie seid, dann seht Ihr nicht die Schwäche in einem anderen Menschen.

Wir denken, dass das Wort Liebe vollkommen falsch verwendet wird. Die Menschen verwenden es, wenn sie nicht einmal annähernd in der Nähe der Schwingung sind, und weiter denken wir, dass die meisten Menschen an den falschen Orten nach Liebe suchen. Liebe ist im Vortex. Liebe ist die Ausrichtung mit der Quelle und dann diese Liebe zum Gegenstand der Aufmerksamkeit fliessen lassen.

Wenn die Menschen sagen "ich möchte, dass jemand mich liebt" - und viele Menschen suchen die Liebe ... wenn nämlich jemand Euch Aufmerksamkeit gibt, der mit dem Strom verbunden ist, oh, das frühlt sich so gut an. Und wir verstehen, warum jemand davon noch mehr haben möchte. Wenn aber die gleiche Person, die Liebe zu Euch fliessen lässt, während sie verbunden ist und nun die Aufmerksamkeit auf Euch richtet, während sie nicht verbunden ist, dann fühlt sich das nicht gut an. Und die Person fühlt sich wie eine Marionette, deren Fäden jemand losgelassen hat. Und dann denken sie, die andere Person muss etwas anders machen. Das meinen wir, wenn wir sagen, dass Ihr Liebe am falschen Ort sucht. Bittet niemand anderen, Eure Verbindung zur Quelle zu sein. Seid das selbst. Seid das selbst.

Der schnellste Weg, den wir kennen, um die Liebe zu finden, nach der Ihr sucht, ist der, darauf zu bestehen, dass Ihr Euch gut fühlt und in den Vortex kommt und dann nach Gründen sucht, um zu lieben. Anders gesagt, wenn Ihr ausschaut nach jemandem, dem Ihr Eure Aufmerksamkeit schenkt, um ihn zu lieben, so unterliegt das Eurer Kontrolle. Aber die Liebe eines anderen Menschen zu Euch zu kontrollieren tut das sicherlich nicht. Ihr habt keine Kontrolle darüber, ob sie an den Strom angeschlossen sind oder nicht. Ihr könnt nicht kontrollieren, was in ihnen vorgeht. Und Euch können nicht genug Ideen einfallen, um jemanden davon zu überzeugen, Euch zu lieben. Das ist es, was die meisten Menschen nicht verstehen. Sie möchten gerne geliebt werden und versuchen alles Mögliche, um geliebt zu werden, nur um herauszufinden, dass sie keinen Einfluss darauf haben, dass diese Person sie liebt. Diese Person muss mit der Liebe verbunden sein, bevor sie sie lieben kann. Und darüber hat kein anderer Macht, Ihr könnt nicht gut genug sein.

Was Ihr also zu jedem sagen wollt ist "Ich habe mich entschieden, Liebe zu sein und ich habe mich entschlossen, dass ich lieben will." Und wenn Ihr eine wirklich gute Beziehung zu anderen Menschen haben möchtet - Euren Kinden, Euren Enkeln, Euren Liebhabern - irgendjemand - so ist es das Beste, was Ihr ihnen sagen könnt: "Ich liebe es zu lieben. Daher mache ich den ganzen Tag Listen der positiven Aspekte und ich habe mich eingestimmt auf das Beste in Dir. Du musst Dich also nicht auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, denn es ist mein Versprechen an Dich, dass ich Dich lieben werde. Denn ich habe die Fähigkeit, mich auf die Aspekte in Dir zu konzentrieren, die ich leicht lieben kann. benimm dich also so, wie Du möchtest, ich mache Dich in keinster Weise verantwortlich für die Liebe, die ich für Dich fühle".

Und dann sagen sie "oh, das Du tust für mich?" und Du antwortest "nein, ich tue das für mich. Ich tue das, um zu sein, wer ich bin - ich muss lieben". Und dann kannst Du sagen "nun, versteh mich nicht falsch. Manchmal muss ich Dich vollkommen aus meinem Gedächtnis streichen. Denn manchmal machst Du es mir nicht leicht, dass ich mich erinnere, wer Du wirklich bist".

Workshop in Houston, TX, Mai 2010



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Nov 2010, 17:11




76. Wenn das Leben Dich nicht veranlasst eine Frage zu stellen, so kannst Du nie eine kooperative Komponente sein für die Lösung. - Wie ist das mit Byron Katie Eckart Tolle, Seth and Abraham?


Gast: Ich habe eine Frage aus Neugierde . Ich weiss nicht genau, wann das alles passierte, aber Byron Katie und Eckart Tolle scheinen beide zur gleichen Zeit neue Einsichten gewonnen zu haben, als Abraham zu Esther gekommen sind, Gibt es eine starke Verbindung, oder ist es einfach, dass die Menschen darum gebeten haben?

Abraham: Nun, dies passt wirklich gut zu der Frage, die Du vorhin gestellt hast. Weil ... nun, um das grundsätzlich zu sagen, zuerst einmal: alle diese Leute, die Du erwähnt hast, kennen diese Arbeit und kennen sie auch in gedruckter Form. Und natürlich sind die Gedanken da draussen so, dass die Leute sich auch damit verbinden können. Aber darüber hinaus, weit darüber hinaus, ist ... genau wie unsere Konversation, die wir gerade hatten: Du erreichst eine Schwingung, und nun, da Du sie erreicht hast, hast Du Zugang zu etwas, was bereits da war. Aufgrund Deines Anziehungspunktes hat das LoA es zu Dir gebracht .... Anders gesagt, die Existenz aller dieser Lehrer macht die Erfahrung all jener, die lehren, eine bessere Erfahrung, da es mehr gibt, das nun angezogen werden kann. Verstehst Du, worauf wir hinaus wollen?

Manchmal schaut Esther TV und sie lachen dann über direkte Zitate in Werbung für Autos. Es ist wirklich lustig zu beobachten, welchen Einfluss diese Arbeit auf so viele verschiedenen Menschen hat, die nun anfangen zu verstehen, wer sie wirklich sind, Und dann sagen sie häufig zueinander etwas Ähnliches, wie das, was Du gerade gesagt hast. Die Existenz dieses Verständnis, das nun auf diese Art und Weise ausgesprochen wird, erschafft auch mehr Menschen, die darüber nachdenken und es dann in ihrem eigenen Leben anwenden, was das Massenbewusstsein zu einem Gedanken macht, den das LoA nun als kooperative Komponente sieht. Es wird immer besser und besser und besser.

Anders gesagt, wenn Du etwas betrachtest .... zuerst einmal: Worte lehren nicht, es ist nur Lebenserfahrung, die lehrt ... wenn Du also Deine eigene Lebenserfahrung betrachtest und wenn Du jemanden wie Abraham über universelle Gesetze sprechen hörst und dann Deine Erfahrung des Lebens kombinierst mit der Resonanz, die Du beim Hören der Worte fühlst, so bist Du an einem besseren Platz, als wenn Du nur die Worte gehört hättest oder nur Dein Leben gelebt hättest. Es ist also die Kombination davon, die verstärkend wirkt. Das ist also eines der Dinge, das so anregend ist in dieser Zeit des Erwachens. Es gibt so viel mehr Menschen, die nun ganz aktiv in Betracht ziehen, dass sie ihre eigene Realität gestalten.

Die erste, die diese Worte gesprochen hat, war Jane Roberts, die Seth empfangen hat. Niemals vorher hatte jemand gesagt " Ihr erschafft Eure eigene Realität". Es wurde in gewisser Weise verstanden, und die Leute haben es wortreich umschrieben und es gab aller Art Erfahrungen, die die Menschen in ihrem Leben machten, die sie dazu führten zu akzeptieren, dass es eine Verbindung gab zwischen dem, was sie dachten und fühlten und dem, was sie erhielten. Aber diese Worte wurden niemals vorher so klar ausgesprochen.

Und diese Worte, als dann Millionen anfingen, über diese Worte nachzudenken ... Als Jerry diese Worte las, wollte er wissen "wie erschaffe ich meine eigene Realität?". Nur die Aussage alleine reichte ihm nicht aus. Eine Frage, eine riesige Frage formte sich in ihm, die ihn das wissen lassen wollte. Seth sagte "Euer Kraftpunkt ist in der Gegenwart." Euer Kraftpunkt ist in der Gegenwart - das war alles, was Seth dazu sagte.

Jerry wollte es wissen ... er war begeistert von diesem Konzept. "Was bedeutet das: Mein Kraftpunkt ist in der Gegenwart?" Es dauerte danach noch lange, bis wir anfingen die Worte durch Esther zu sprechen, die diese Verbindungsstelle beschreiben, an der sich das physische Du und das nicht-physische DU treffen. Anders gesagt, dieses machtvolle Jetzt, in dem das ganze DU sich verbindet, und in dem Eure emotionalen Indikatoren antworten. Eure Emotionen existieren nur deshalb, weil zwei schwingungsmässige Aspekte von Euch existieren. Seth hat niemals darüber gesprochen, dass zwei schwingungsmässige Aspekte Eurer Selbst existieren. Aber dieser Gedanken hätte nie kommen können, wenn die Idee, dass der Kraftpunkt in der Gegenwart liegt, nicht zuerst existiert hätte. verstehst Du, was wir meinen? Natürlich verstehst Du das.

Also, hier sind wir - Trillionen und Trillionen und Trillionen und Trillionen und Trillionen von Bewusstsein und Ideen und Mitteln, physisch und nicht-physisch, und Ihr lebt Euer Leben und schiesst diese Wunschraketen ab und hier sind wir in der Fülle all dessen, was Ihr erwünscht habt und kennen den ganzen Umfang dessen, was Ihr gewünscht habt und beobachten, wie das Gesetz der Anziehung die perfekten Bedingungen schafft, in denen Ihr Euch mit Eurer Antwort treffen könnt.

Jetzt wir sind zu etwas wirklich Wichtigem gekommen. Und das hast Du aus dieser ganzen Suppe herausgefiltert. Also, also, entspanne Dich und lass uns zusammen diesen Moment auskosten. Also, Du hast Dein Leben gelebt - Ihr alle habt das getan. Und so wie Jerry und Esther ihr Leben leben und wir, Abraham unser Leben leben, wir also alle eine physische und nicht-physische Weise unseres Lebens leben, und wenn Ihr Eure Raketen abschiesst und in Euren Vortex legt und wenn die Quelle in Euch beständig die schwingungsmässige Frequenz hält all dessen, in das Ihr Euch ausgedehnt habt und wenn all dies nun geschieht, so fügt das LoA alle kooperativen Komponente zusammen. Und wenn diese kooperativen Komponente sich zusammentun - ist es nicht interessant, wie viele Lehrer es dort draussen gibt, bereit, all die Komponente als kooperativ bereit zu stellen?

Verstehst Du, was wir sagen? Wir behaupten nicht, die Lehrer zu sein, die keine Lehrer mehr bedingen. Zu Beginn von Jerry und Esthers Interaktion mit uns sagten wir ihnen: Wir sind ein Mittelpunkt, mit dem andere Lehrer Resonanz fühlen werden, aber wir sagten nicht, dass wir die Quelle aller Information seien, die gegeben wird. Anders ausgedrückt, sagten wir, wir sind eine schwingungsmässige Basis, die sie finden können und dann von dort aus damit in ihre eigene Lebenserfahrung abspringen.

Stelle Dir also vor, dass Du als Individuum - und natürlich kannst Du das nie sein - dass Du also als kooperative Komponente Dein Leben lebst und zu neuen Überlegungen kommst, was Du möchtest, dann gibt es alle möglichen bereits erfolgten Wünsche, zu denen die Menschen noch keine schwingungsmässige Entsprechung sind. Ihr habt kollektiv einen Schöpfungsvortex geschaffen, der Real Time - Echtzeit - so weit uns das betrifft, ist. Er ist die Jetzt-Realität, aus der neue Energien in Eure physische Zeit-Raum-Realität geboren werden. Das Gesetz der Anziehung wird auf alle Ewigkeit die kooperativen Komponente zusammenstellen.

Also, die Information, die wir geben möchten ... wir möchten es sagen auf eine Art und Weise, wie es bisher noch nie gesagt wurde ... ist also: Das, was Ihr tut, für Euch Selbst und für Alles-Was-Ist, wenn Ihr zusammen da draussen rumspringt und wenn Ihr gegenseitig Eurem Einfluss ausgesetzt seid, so erschafft Ihr immer weiter mehr Komponente, die kooperativ sind. Macht das Sinn für Dich?

Anders gesagt: Wenn das Leben Dich nicht veranlasst eine Frage zu stellen, so kannst Du nie eine kooperative Komponente sein für die Lösung. Da ist es. Huch .... Wenn nicht ... das war gross ... wenn das Leben Dir nicht hilft, das Problem aufzuwühlen, das helfen wird, dass die Lösung auch aufgewühlt wird ... Ihr seid die Schöpfer dieser kooperativen Komponente. Siehst Du, wohin wir wollen? Und dann, wenn Ihr aufmerksam seid, wie Ihr Euch fühlt, dann entscheidet Ihr, zu welche Version dieser Schöpfung Frage/Antwort - Problem/Lösung Ihr eine kooperative Komponente seid. Und jeder da draussen lebt seine Version davon, und das LoA siebt und sortiert aus und in der Zwischenzeit dehnt sich alles aus. Und das Potential, dass alle Beteiligten zufriedengestellt werden, ist lebendig. Aber das ist natürlich eine individuelle Wahl.

Das war tiefgründiges Material, Freunde, das war direkt da draussen an der Leading Edge.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 24. Nov 2010, 16:39




77. Tägliches Gebet


Abraham: Ihr seid Leading Edge Schöpfer an der Leading Edge des Denkens, und die Anerkennung, die Liebe, die Verbundenheit, die die Quelle für Euch fühlt, entzieht sich jeder physischen, verbalen Beschreibung ebenso wie jeglichen Verständnis.

Wir erwarten nicht, dass Ihr das fühlt, was wir für Euch empfinden und dass es zu Euch kommt durch Eure Ohren oder Euer Gehirn. Wir möchten, dass Ihr es fühlt durch Eure Zellen, durch Eure Haut, durch Eure Emotionen, durch Euren Solar Plexus, durch Euren Körper.

Wir möchten, dass Ihr unsere Freudenschauer fühlt in Anerkennung der Perfektion - sich entfaltender Perfektion - die Ihr seid.

Es gibt nichts, von dem wir wünschen, das Ihr es tut, was Ihr nicht bereits tut, aber es ist unser mächtiger Wunsch, dass Ihr einen Weg findet, Euch selbst heute mehr zu lieben als gestern und morgen mehr als heute. Wir möchten, dass Ihr anerkennt, wer Ihr seid und Frieden schliesst damit, wo Ihr steht, denn es gibt ganz einfach keinen gültigen Vergleich ausser Eurer Beziehung mit Euren eigenen neuen Ideen.

Liebt andere in Ihrer Einzigartigkeit und versucht, sie nicht nach Euren Wünschen zu formen und liebt Euch selbst in Eurer Einzigartigkeit und versucht, nie anderer Menschen Vorstellungen zu entsprechen. Und wenn Ihr Eure täglichen Erfahrungen macht, lasst das Gebet auf Euren Lippen dieses sein:

"Ich möchte die Gänze dessen erfahren, der ich bin, also führt mich heute mit jedem Schritt näher an eine umfassendere Erkenntnis dessen, was ich bereits erbeten habe und wer ich wirklich bin."

Ihr seid wunderbar in Eurer Verschiedenheit und wir lieben Euch unendlich.









Daily Prayer

Abraham: You are leading edge creators on the leading edge of thought, and the appreciation, the love, the knowing, that source feels for you is truly beyond physical, verbal description or comprehension.

We don´t expect you to feel what we feel for you, coming through your ears or through your brain. We want you to feel it through your cells, through your skin, through your emotions, through your solar plexus, through your body.

We want you to feel us rippling with pleasure in acknowledment of the perfection, evolving perfection, that it you.

There is nothing that we want you to do that you are not doing, but it is our powerful desire that you find a way of loving yourself more today than yesterday and more tomorrow than today. We want you to acknowledge who you are and make peace with where you are, because there is no comparison that is valid other than your relationship with your own new ideas.

Love others in their uniqueness and try to manage them not at all and love yourself in your uniqueness and try to conform not at all. And as you move through your day-to-day-experience, let the prayer on your lips be

"I want to know the fulness of who I am, so guide me closer in every step today to a fuller recognition of what I have been asking before and who I really am."

You are magnificent in your differences and there is great love here for you.

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 28. Nov 2010, 10:17



Einen ganz herzlichen Dank an Kia für die Übersetzung und den englischen Text. :hug:


78. Bedingungslose Liebe


Fragender: Wir hören eine Menge über das Wort Liebe in unserer Kultur. Wie betrachtet ihr Liebe, ist es eine Kraft oder eine Macht? Und auch: was denkt ihr ist gemeint mit dem Begriff: wir gebrauchen bedingungslose Liebe?
 
Abraham: Liebe ist positive Emotion. Es ist das Gefühl, das hervorkommt, aus der Verbindung mit Deinem Inner Being, wenn Du fokussierst, was Du willst.
 
Bedingungslose Liebe ist die Emotion, die erfahren wird, wenn sie diszipliniert genug sind, nur das zu fokussieren, was sie sehen wollen. Deshalb bringt das, was sie sehen, positive Gefühle mit sich.
 
Fragender: Danke. Ihr sprecht fast nie über Liebe mit uns, ihr erwähnt das Wort Liebe von Zeit zu Zeit, doch das Wort Liebe ist doch ein sehr einflussreiches Wort in unserer kulturellen Erfahrung. Wie seht ihr die Menschheit im Allgemeinen in Beziehung zu diesem Begriff, den wir Liebe nennen?
 
Abraham: Die Menschheit im Allgemeinen ist verwirrt darüber, was Liebe ist und benutzt sie als Möglichkeit Kontrolle zu erlangen, statt Freude zu erfahren, die sie eigentlich ist. Liebe ist eine positive Emotion. Sie ist eine der absolut positiven Emotionen. Wenn ihr einander liebt, ist das so, dass ihr fokussiert seid auf das, was ihr aneinander mögt und Euer Inner Being bietet Euch die positive Emotion an, um zu sagen, dass ihr in Harmonie miteinander seid. Aber was ihr sagt, denkt oder tut ist in Übereinstimmung / Harmonie mit dem, was ihr wollt. Die Mutter, die ärgerlich ist auf ihr kleines Kind, weil es etwas auf dem Teppich verschüttet hat, die ärgerlich das Kleine aufnimmt und sagte: Ich liebe Dich, aber ... sie sagt nicht das, was IST, im Moment, denn ihr könnt ja nicht negative und positive Emotion zur gleichen Zeit fühlen. Nun, natürlich, was die Mutter meint ist, dass es nichts gibt, das sie davon abhalten kann ihre Liebe zurückzunehmen von dem Kleinen, da sie es ja lieben will. Aber wir sagen Euch, Liebe ist nichts dergleichen. Liebe ist eine Emotion des Moments. Alle Gefühle erscheinen im jeweiligen Moment. Versteht das: Sie – die Gefühle – erscheinen im dem Moment als Antwort, als Reaktion darauf, was ihr denkt oder was ihr sprecht oder was ihr tut.
 
Wenn ihr also fokussiert, was ihr wollt, so zieht ihr durch das Gesetz der Anziehung mehr davon an und mehr und mehr. Wenn ihr also, als physische Wesen, Ausschau haltet nach Liebe von anderen, und wenn ihr sie nicht findet, so denkt ihr, es sei Eure Mangelhaftigkeit (Euer Defizit, Eure Unzulänglichkeit). Es ist nicht Eure Unzulänglichkeit, mein Freund. Es ist die Mangelhaftigkeit des anderen. Denn es bedarf ihrer Fähigkeit zu sehen, was ihnen gefällt, was sie ein Gefühl von Liebe fühlen lässt. Und wenn sie es nicht in euch sehen (können), so ist das nicht euer Makel, es ist nicht euer Mangel. Es ist ihrer, versteht ihr?





Questioner:  We hear a great deal about the word love in our culture. What do you see love as, is it a force or a power and also: what do you feel is meant by the term we use: unconditional love?
 
Abraham: Love is positive emotion. It is the emotion that comes forth as your communication from your inner being, when you are focused upon that which you are wanting.
 
Unconditional love is that emotion that is experienced when they are disciplined enough to focus only upon that which they are wanting to see. Therefore that which they see, brings forth positive emotion.
 
Questioner: Thank you. You almost never speak to us of love, you mention the word love from time to time, but yet the word love is a dominant word in our cultural experience. How do you see mankind in general in relation to this label that we call love.
 
Abraham: Mankind in general is confused about what it is and uses it as a form of control rather than experiencing the joy of what it really is. Love is a positive emotion. It is one of the more extreme positive emotions. When you love another, it is, you are focused upon that which you like in another and your inner being is offering you positive emotion telling you that you are in harmony. But what you are speaking, thinking or acting is in harmony with what you are wanting. The mother who is angry at the little one for spilling something upon the carpet who is angrily picking the little one up saying I love you but, is not saying what is in that moment for you can not feel negative and positive emotion at the same time. Now of course what the mother is saying is that there is nothing that you could do, that would make me withdraw my love from you, for I’m wanting to love you. But we say love is not that sort of thing. Love is an emotion of the moment. All emotions come forth in the moment. Hear this: They come forth in the moment in response to what you are thinking or what you are speaking or what you are doing.

As you focus upon what you are wanting by law of attraction you will see more and more and more. So often, as physical beings you are looking for love from others, and when you don’t find it, you think it is your deficiency. It is not your deficiency, my friends. It is the deficiency of the other. For it is their ability to see what they like, which brings forth the feeling of love within them. And if they don’t see it in you, it is not your flaw, it is not your lack. It is theirs, you see?



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 2. Dez 2010, 14:38




79. Schwingungsmässige Integrität

Gast: Das leitet über zu meiner nächsten Frage, es geht darum, die neue Geschichte zu erzählen. Ich habe einen grossen Traum, den ich gerne verwirklichen möchte. Ihr habt die Geschichte erzählt von Jerry, der ein Foto zusammen mit dem Premierminister haben wollte. Und in dieser Geschichte benimmt er sich wie ein Verrückter, weil es ihm vollkommen egal ist ... er berücksichtigt nicht, ob die Personen, denen er diese Geschichte erzählt, politisch genauso denken wie er.

Abraham: Und noch viel wichtiger - es ist ihm egal, wie sie auf sein Verhalten reagieren.

Gast: Okay. Das war also meine Frage - ich möchte nun die neue Geschichte erzählen von meinem Traum, aber ich vermute, dass ich daran scheitere, dass ich mich frage, was andere dazu sagen würden.

Abraham: Wir möchten diese Unterhaltung etwas ausweiten. Statt zu sagen "ich will die neue Geschichte erzählen" ... nun, da wir über den Vortex sprechen ... "erzähle ich die Im-Vortex-Geschichte oder die Ausserhalb-des-Vortex-Geschichte?" Und was wir wirklich sagen möchten, ganz besonders in Anbetracht dessen, was wir hier heute besprochen haben: Wenn Du nicht im Vortex bist, kann Du auch keine Im-Vortex-Geschichte erzählen. Wir haben gerade darüber gesprochen - Du kannst keine Geschichte erzählen, die weit entfernt ist von Deiner Vorstellung, stimmts? Ahhh, darum sollt Ihr ja die Empfindung üben, wie es sich im Vortex anfühlt, und dann sind Im-Vortex-Geschichten die einzigen, die Ihr erzählen werdet. Oh, das hat nun das "neue-Geschichte-erzählen" aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet. Stimmts?

Anders gesagt, verlang nicht von Dir, eine neue Geschichte zu erzählen von einem Standpunkt, der das unmöglich macht, das wäre genauso, als wenn Du jemanden, der Dich garnicht kennt, bittest Deine Lebensgeschichte zu erzählen. Es gibt viele Biografien, die so entstanden sind. Andere Menschen schreiben die Geschichte, aber sie haben nicht die geringste Ahnung, sie haben keine Ahnung. Esther sagt dann "hier ist keine schwingungsmässige Integrität, ich kann es fühlen. Jemand, der das sagt, würde nicht das sagen und eine Person, die das sagt, würde nicht das tun." Anders ausgedrückt, Du kannst fühlen, wenn die Dinge nicht richtig sind - egal, ob es sich um eine erfundene Filmstory handelt oder einen erdachten Roman oder ob es die Erzählung der Geschichte von jemandes Leben ist. Es gibt eine schwingungsmässige Korrektheit, verstehst Du?

Wenn wir also in Deinen physischen Schuhen laufen würden, würden wir dieses Erzählen der neuen Geschichte nun anders angehen: Wir würden sagen "ich möchte, die Geschichten, die ich erzähle, aus dem Vortex-Inneren heraus erzählen, was bedeutet, ich rede viel, wenn ich drinnen bin und spreche so gut wie gar nicht, wenn ich nicht drin bin".

Jerry sagte oft zu Ester, da er sie in dieser Beziehung wirklich sehr mochte, als sie sich kennenlernten: "Wir sind jetzt meilenweit gefahren und Du hast kein einziges Wort gesagt" und Ester denkt dann "oh, ich denke, dass würde Dir jetzt so gefallen, stimmt´s". "Wir sind so lange gefahren und Du hast kein Wort gesagt" und Esther sagte dann "nun, es gibt nichts, worüber ich nachgedacht habe". Es war aber auch deswegen, weil sie im Begriff waren, ihre Wellenlängen anzupassen, anders ausgedrückt, wenn Ihr mit jemand anderem zusammenkommt, bis Ihr Euch wirklich aneinander gewöhnt habt ... Ihr wisst, wie das ist, wenn Ihr jemanden trefft - und manche Leute können sofort miteinander ganz leicht sprechen und mit anderen ist es eher unbehaglich, sich zu unterhalten. Ihr seid auf unterschiedlichen Wellenlängen. Kennt Ihr dieses Unbehagen, wenn Ihr denkt, Ihr solltet etwas sagen und könnt es nicht, und wenn Ihr es dann tut, dann ist es seltsam. Und sie wissen, dass es komisch ist und Ihr wisst es auch undIhr denkt "ich wünschte, ich hätte das nicht gesagt und ich wünschte mir, ich wäre gar nicht hier". Nun, das geschieht, wenn Ihr auf unterschiedlichen schwingungsmässigen Wellenlängen seid und es nicht einfach fliesst. Was wir vorschlagen ist: seid so konstant darin, Eure Energie auszurichten, und dann seid Ihr voll angebunden an die, die Ihr wirklich seid - und dann lasst das LoA aussortieren, wer mit Euch auf einer Wellenlänge ist. Und wenn Ihr Euch um Eure Schwingung kümmert und dann dem LoA erlaubt, zu sortieren, dann habt Ihr diese bedeutungsvollen Begegnungen mit anderen Menschen.

DIe meisten Leute haben viele unterschiedliche Schwingungen, und dann bringt das LoA ihnen auch jemanden, der nicht konstant in der Schwingung ist. Daher sind die Unterhaltungen und Beziehungen nicht so zufriedenstellend und bereichernd, da es nicht viel Klarheit gibt. Die Dinge sind diffus und unangenehm. Daher ist es immer eine Wohltat, in der Gesellschaft von jemandem zu sein, der wirklich in Harmonie ist. Und wenn Ihr mit jemandem seid, der harmonisch ausgerichtet ist und Ihr seid es nicht, dann werdet Ihr erleben, dass es Euch von ihnen entfernen wird. Und wenn Ihr selbst angebunden seid und der andere auch, dann werdet Ihr wunderbar miteinander auskommen.

Workshop in Stamfort, Conn., 5/2010



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 11. Dez 2010, 10:57





80. Wenn Ihr beständig Wertschätzung leben würdet ....



Gast: Wenn wir uns beständig in den Zustand der Wertschätzung einschwingen könnten ...

Abraham: Oder häufig ...

Gast: Oder häufig - was würden wir dann bemerken?

Abraham: Ihr würdet bemerken .... die ständige Einstimmung auf die Schwingung, die wir - in Worte übersetzt - als Wertschätzung bezeichnen würden und die bedeutet, dass Ihr die Welt durch die Augen der Quelle seht.

  • Ihr würdet bemerken, dass die Welt sich in perfekter Harmonie dreht.
  • Ihr würdet bemerken, dass Ihr ständig davon umgeben sein wollt.
  • Ihr würdet bemerken, dass die Menschen, die zu Euch kommen, auf Eurer Wellenlänge sind und interessiert daran sind, worüber Ihr sprechen möchtet.
  • Ihr würdet bemerken, dass Euer Körper gesund ist, und wenn Ihr tief atmet, dann schmeckt es gut.
  • Ihr würdet bemerken, dass Euer Körper sinnlich ist und taktil und dass Eure Umgebung liebend und wohlig ist.
  • Ihr würdet bemerken, dass Ihr intelligent seid und alles Wissen besitzt und dass Euer Timing ausgezeichnet ist.
  • Ihr würdet bemerken, dass die Menschen sich in Eurer Gegenwart erhoben fühlen.
  • Ihr würdet bemerken, dass die Welt wunderbar ist und in Ausgewogenheit.
  • Ihr würdet bemerken, dass Wohlergehen jeden Tag natürlich vorhanden ist.
  • Ihr würdet bemerken, dass das Leben erfüllt ist und schnell und süss und Spass macht.
  • Ihr würdet bemerken, dass ihr immer mehr, mehr, mehr, mehr davon wollt.
  • Ihr würdet bemerken, dass Schlaf nicht sehr wichtig ist für Euch, sondern das Fokussieren.
  • Ihr würdet bemerken, dass die Musik auf eine solche Art und Weise durch Euren Körper rieselt, dass Ihr denkt, Ihr könntet es nicht mehr aushalten - so gut ist es. Und Essen und Sex und alle diese Dinge, die taktil und köstlich sind, werden unbeschreiblich schön in Eurer Erfahrung.
  • Ihr würdet die Perfektion Eures Seins erkennen und das, was Ihr als vollständige Wertigkeit derer erfahrt, die Ihr seid.
  • Ihr würdet die Liebe der Quelle erfahren, dessen, was wir sind und Eures Inner Being, das in und um Euch existiert. Nicht, um Euch zu unterstützen, denn Ihr braucht keine Unterstüzung - Ihr seid - Ihr SEID Quellenenergie und sie strömt durch Euch.
  • Ihr würdet Euch fühlen, so wie Ihr Euch gefühlt habt, als Ihr die Entscheidung getroffen habt, geboren zu werden und im Moment Eures Hervortretens.
  • Ihr würdet verzückt sein in Erwartung all dessen, was möglich ist.
  • Ihr würdet sicher sein in Bezug auf Euren Standpunkt und die Gewissheit haben, dass er immer richtig ist.
  • Ihr würdet Liebe empfinden für sprichwörtlich alles, was Euch begegnet, unabhängig davon, wer es ist oder was sie tun.
  • Ihr würdet den Wert erkennen in dem Ärger, den sie aufrühren.
  • Ihr würdet den Wert erkennen in der Lösung, die sie suchen.
  • Ihr würdet den Wert Ihres Seins erkennen und Ihr würdet sie lieben, nur weil sie SIND - verstehst Du?

Wir sind froh, dass Du gefragt hast.



G: … so if we can tune ourselves to a state of appreciation consistently…

A: Or frequently.

G: or frequently, what will we notice?

A: You'll notice… A chronic alignment with the vibration that we would translate into the words of appreciation, is you seeing the world through the eyes of source.

  • What you would notice is that the world is spinning in perfection.
  • What you would notice is that what you want is surrounding you at all times.
  • What you would notice is that people who come to you are on your wavelength and interested in what you want to talk about and you they.
  • What you would notice is that your body is thriving and when you breathe deeply it tastes good.
  • What you would notice is that your body is sensual and tactile and that the environment that surrounds you is loving and comforting.
  • What you would notice is that you’re intelligent and that you have all knowing and that your timing is excellent.
  • What you would notice is that people are uplifted in your presence.
  • What you would notice is that the world is beautiful and that it is in balance.
  • What you would notice is that wellbeing is the order of your day.
  • What you would notice is that life is full and fast and fun and sweet.
  • What you would notice is that you just want more, more, more, more, more, more, more of it.
  • What you would notice is that sleeping isn’t very important to you, but focusing is.
  • What you would notice is that music just ripples through your body in a way that you just think you almost can’t endure it, it is so good. And food and sex and all those things that are tactile and delicious in nature are beyond description as you are participating in them.
  • What you would notice is the perfection of your beingness and what you would feel as the complete worthiness of who you are.
  • You would feel the love of that which is source, of that which is us, of that which is your inner being wrapped through you and around you. Not supporting you because you don’t need support; you are, you are source energy and you are flowing.
  • You would find yourself feeling as you felt in the moment that you made the decision to emerge and in the moment of the emergence.
  • You would feel rapturous anticipation about all that is possible.
  • You would feel sure about where you stand and knowing that wherever it is, it is right.
  • You would feel love for literally everyone that you laid eyes on, no matter who they are or what they are doing.
  • You would know value in the trouble that they’re stirring.
  • You would know value in the solution that they’re seeking.
  • You would know value in their beingness and you would love them for being, you see.

We’re glad you asked.


Auszug des Workshops in Denver, September 2010



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 12. Dez 2010, 11:09




81. Abraham’s Weihnachtsgeschichte


Eine Teilnehmerin fragt nach dem Hintergrund der Weihnachtsgeschichte, und Abraham antworten:

Abraham: Es gibt sehr viele Weihnachtsgeschichten. Die am meisten erzählte ist die über den kleinen dicken Mann in einem roten Anzug mit einem langen weissen Bart, der am Nordpol lebt und Elfen und Rentiere hat und die Geschenke bringt – das ist die Weihnachtsgeschichte, die am meisten erzählt wird, und das ist die, an die die meisten denken. („Santa“, der Weihnachtsmann, ist die amerikanische Version des Christkinds, das bei uns in Deutschland die Geschenke bringt. Anmerkung Loa) Wenn Du von der Weihnachtsgeschichte um die Geburt des Kindes Jesus sprichst, so ist die nicht so gut einstudiert, obwohl sie älter ist. Was möchtest Du denn darüber wissen?

Die Fragerin antwortet, dass sie das nicht ganz genau weiss und nun das, was ihre Freundin Weihnachten praktiziert, anders anschaut.

Abraham: Wenn wir die Gefühle und Emotionen beobachten, die diese Zeit des Jahres kennzeichnen, so ist unser ganz klarer Eindruck, dass es eine Zeit des Mangels ist. In dieser Zeit des Jahres fühlen noch mehr Menschen negative Emotionen, und zwar aus einer Reihe von Gründen. Der erste Grund ist der, dass es eine Zeit ist, in der Geschenke gegeben werden, und das bedeutet auch, eine Zeit des Geldausgebens. Und da Geld ein Thema ist ist, bei dem der Schwerpunkt deutlich auf „nicht genug“ liegt, so rührt diese Zeit schmerzlich an die alte nagende Sorge, nicht genug Geld zu haben.

Die Aufmerksamkeit zu lenken auf den übergeordneten Hintergrund, die Geschichte von Jesus Christus, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, andere zu erbauen, kann diese Gefühle etwas besänftigen ... anders gesagt, ist es eine Ablenkung oder Abwechslung von dem, was sich nicht gut anfühlt und wir denken daher, dass das sehr gut ist.

Wir konnten uns noch nie für Geschichte begeistern, und auch nicht der Eine, nach dem dieser hohe Feiertag benannt ist; er hat das nie so gewollt und nie darum in der Art gebeten – in Wahrheit hat er das Gegenteil gewünscht – und daher ist Weihnachten nicht etwas, das Jesus Christus feiert, dessen könnt Ihr versichert sein. Es ist etwas, auf das er nicht die geringste Aufmerksamkeit richtet, da die Weihnachtszeit eine Zeit des Leidens, des Kummers und eine Zeit grosser Traurigkeit ist – oder vielmehr noch grösserer Traurigkeit als zu allen anderen.

Er ist viel mehr interessiert an der Geschichte von Santa Claus, um ehrlich zu sein (Lachen der Anwesenden). Ihr denkt vielleicht, wir machen uns darüber lustig .... aber wir könnten nicht ernster sein.

Wir richten unsere Aufmerksamkeint auf die positiven Aspekte Eurer Erfahrungen, versteht Ihr, und jedes Mal, wenn Ihr Mangel oder Schmerz erfahrt - sogar dann, wenn Ihr zwei- oder dreitausend Jahre zurückgehen müsst, um das auszugraben - so sagen wir, dass darin keine Tugend zu sehen ist. Es liegt ganz einfach kein Wert in dem Schmerz, den Ihr ausgegraben habt aus Eurer eigenen Lebenserfahrung, und es ist noch viel weniger wert-voll, Schmerzen auszugraben aus der Lebenserfahrung eines anderen Menschen.

Und so, wenn unsere Freunde nach einem Weg suchen, sich besser zu fühlen, indem sie Dinge anschauen, die ihnen traurige Gefühle verursachen, werden sie das nicht finden.

Nun, wir sagen nicht, dass das immer der Fall ist, denn wir wissen, dass es jene gibt, die gerne ermächtigen möchten ... ganz besonders zu dieser Zeit, wenn ihr Magen mit warmem Essen gut gefüllt ist und sie ein warmes Feuer in ihren Kaminen haben und eine angenehme Umgebung ... es ist eine Zeit, zu der sie die anschauen, die weniger haben und gerne eine Hilfe sein möchten. Dazu sagen wir, dass es viele Wege gibt, jenen wertvolle Hilfe zu geben, die nicht so viel haben wie Ihr selbst. Zu allererst – schaut nicht ihren Mangel an! Richtet Eure Aufmerksamkeit nicht auf das, was sie nicht haben. Es ist so, als ginge man zu ihnen und würde die Anteile ihres Lebens nehmen, sie in kleine Stücke reissen und sagen „das macht Dein Leben aus, da Du nicht für Dich selbst sorgen kannst. Du bist unfähig, Du bist ausserstande dazu – und manchmal sagen sie sogar „du scheinst das nicht zu verdienen. Daher werde ich, der ich weiser und stärker und wissender bin, Dir ein Stück meines Lebens geben, und das sollte Dir dazu verhelfen, dass Du Dich viel besser fühlst".

Dadurch, sagen wir Euch, gebt Ihr ihnen die Nachricht „Ihr könnt das nicht selbst tun, daher tue ich es für Euch.“ Und die meisten fühlen sich dann erniedrigt ob Eures Angebotes und nehmen es Euch übel oder aber verlangen von Euch noch viel mehr. Alles ist negativ, und alles ist kontraproduktiv, und alles wird dadurch weiter aufrecht erhalten.

Wenn Ihr also das, was für Euch am wichtigsten ist, Eure oberste Priorität sein lasst statt es weit unten auf der Liste zu finden, wo es die meiste Zeit Eures Lebens war, und wenn Ihr es nun hier an die erste Stelle schiebt, dann ist die wichtigste Priorität heute „ich fühle mich gut“. Und dann werdet Ihr feststellen, dass Ihr dann lächelt, wenn das jemanden wirklich positiv berührt und Ihr weicht jemandem aus (bezieht sich auf eine frühere Frage) und Ihr sprecht zu jemandem Worte, die in genau dem Moment perfekt sind und Ihr stellt fest, dass Ihr jemanden bestärkt, so wie Ihr selbst gerne bestärkt seid – verstehst Du?

Also sagen wir, dass manche diese Festtage als erhebend erachten und sie daher auch am rechten Ort sind. Andere aber finden sie nicht erfreulich, und daher sind sie nicht am rechten Ort, spielen aber mit in dem Spiel. Sie haben ganz einfach noch nicht heraus gefunden, wie sie sich dem entziehen können. Es ist ganz einfach das, was sie schon immer getan haben, verstehst Du. Manchmal fühlt sich Tradition sehr gut an. Tradition umfasst viele wunderbare Dinge. Und alles greift irgendwie ineinander, nicht wahr, wenn Ihr Erinnerungen an vergangene Weihnachtsfeste habt. Manche sind gut, und andere sind nicht so gut. Wählt aus den guten und – wenn Ihr das wollt – wiederholt das jedes Jahr wieder. Was wir Euch aber sagen möchten ist, dass Ihr keinen speziellen Feiertag braucht, der auf einem Kalender zu finden ist. Lasst jeden Tag des Jahres Euer Wiedereintauchen in diese berauschende Lebenserfahrung sein und klopft an Eure Brust und sagt „hier bin ich, glücklich zu leben, und heute werde ich nach positiven Aspekten Ausschau halten, wo immer ich hingehe“.

Bevor wir heute auseinandergehen, werden wir Euch unsere Version von Weihnachten geben. Nach der Pause werden wir, wenn Ihr das wünscht, darüber sprechen, was Weihnachten für Abraham bedeutet.

Bevor der Workshop zu Ende geht fragen Abraham: „St eht noch etwas aus, was wir besprechen wollten?“ und eine Teilnehmerin sagt: „Abraham´s Weihnachtsgeschichte“.

Abraham: Wir glauben, dass Euch unsere Version der Feiertagsgaben erfreuen wird. Mal schauen, sie beginnt in etwa so: "Es war die Nacht vor Weihnachten .... " - stimmts? ("Twas the Night before Christmas" - ein bekanntes Gedicht von Clement Clarke Moore (1779 - 1863).)

Vor langer, langer Zeit, in einer Stadt sehr weit entfernt von dem Ort, an dem Ihr lebt, wurde ein kleines Baby geboren unter – wie die meisten sagen würden – sehr schwierigen Bedingungen. Offensichtlich war da nicht viel pre-paving getan worden und die Dinge ergaben sich irgendwie im letzten Moment, so dass dieses Kind – wie die Geschichte sagt – in einem Stall geboren wurde.

Aus unserer Perspektive sind die Umstände der Geburt, die spezielle Umgebung und nicht einmal die Haltung der Beteiligten wichtig, da aus unserer Perspektive wir die Zeit des Kommens und dessen, was stattgefunden hat und was auf der Erde geschah, bekannt war, dass es also der Beginn einer Zeit der Erleuchtung war, da .... wir verbessern uns – eine Fortführung der Zeit der Erleuchtung war, da diese Energie hervortrat, eine sehr machtvolle und fokussierte Energie – in Form eines kleinen Kindes – mit der Absicht, Worte in einer Kultur zu sprechen, die für sie ungewöhnlich waren; Worte, die ausserhalb des Mainstream waren und von ihrer Art her viel gewagter – in der Tat Worte, die so gewagt waren, dass derjenige, der es gewählt hatte, zu kommen und sie zu sprechen, wusste, dass sie mit höchster Wahrscheinlichkeit Widerstand bei der Mehrzahl der Menschen auslösen würden. Diese Worte überstiegen so weit die Bereitschaft derer, sie zu hören, die sie hörten, dass sie sich wahrscheinlich durch sie bedroht fühlen würden – bis hin zu dem Punkt, dass sie vielleicht die Quelle dieser Worte von der Erde würden ausrotten wollen.

Das aber entmutigte keinesfalls diesen Einen, da er das immer wieder erfahren hatte – er ist Lehrer bis ins tiefste Innere und er wusste, dass zu kommen und der zu sein, der er ist und so klar zu sprechen wie er das nur konnte, für ihn von Nutzen war und von Nutzen für andere.

Und so begann er zu sprechen „Es gibt nur ein Gesetz, und das ist das Gesetz der Anziehung“. Seine Worte waren ein wenig anders in jenen Tagen, als Ihr das in diesen Tagen hört, da es andere Ohren waren und andere Überzeugungen derjenigen, die sie hörten. Die Nachricht kam jedoch aus der ausgedehnten nicht-phyischen Perspektive mit der Absicht, jenen zu helfen, die damals auf der Erde lebten, so dass sie verstehen würden, dass es nicht schwer sein muss, dass das Leichtere existiert und für alle zugänglich ist.

Diese Geschichte wurde so erzählt und wurde viele Male wiederholt, nicht nur von dem Kleinen, der heranwuchs zu einem Mann, der als Jesus Christus verehrt wurde. Es ist ein ständiges Angebot von Information jener im Nicht-Physischen, die ein Verständnis aus der erweiterten Perspektive haben von den Umständen der physischen Erfahrung.

Die Geschichte hat viele verschiedene Töne angenommen und ist auf viele verschiedene Arten erzählt worden, da auch viele verschiedene Ohren sie hören. Das meiste, was die Ohren hören, hat weder Reinheit noch Klarheit, da in Wirklichkeit die meisten einen grundlegenden Punkt nicht verstanden haben und sich daher tatsächlich zusammen gefunden haben, um gegen andere, die die Geschichte auch nur ein wenig anders erzählen, anzukämpfen. Wir sind gekommen, um die Fortsetzung dieser Gerschichte zu erzählen, aus genau dem gleichen Grund, aus dem die Geschichte ursprünglich erzählt wurde von ... nicht ursprünglich, aber so wie sie von dem Einen erzählt wurde, den Ihr als Jesus Christus kennt.

Und hier ist die Geschichte, von der wir gerne möchten, dass Ihr sie hört und wir möchten sie all jenen von Euch übermitteln, die sich bereit fühlen, sie zu hören:

"Als physische Wesen, die diese Erde teilen, sind wir gesegnet, das heisst wir sind würdig und als gut geehrt. Und uns wird angeboten – oder richtiger gesagt, wir haben aus diesen Gründen diesen herrlichen Platz zu diesem Zeitpunkt ausgewählt, um unser Sein auszudrücken: Weil es sich gut anfühlt, physisch zu sein und weil wir die Dinge klarer durch unsere physischen Augen sehen können und weil andere mit uns zusammen hier sind, die die Klarheit unserer Vision suchen.

Wir sind zu dieser Zeit auf dieser Erde, da es unser Wunsch ist, hier zu sein. Wir werden nicht geprüft, wir sind nicht hier, um etwas zu beweisen, wir sind hier zu SEIN, und es ist unser Wunsch freudig zu sein.

In diesem physischen Reich gibt es das, was sich gut anfühlt und das, was das nicht tut, und genau so ist es im ganzen Universum. Und jeder von uns hat die Wahl, hat die absolute Freiheit, danach Ausschau zu halten, was von seiner Natur her erhebend ist oder auch dessen Gegenteil, und niemand im ganzen Universum hat die Macht, dieses Wählen für uns zu tun – es ist nur unsere Wahl. Es ist eine Wahl, die wir treffen - nicht nur einmal in unserem Leben, nicht nur einmal am Tag, aber hundert Mal jeden Tag, und die Kombination dieser Wahlmöglichkeiten entspricht der Lebenserfahrung, die wir leben.

Wenn wir das zusammen erfahren, so sind wir mehr als das, was jeder Einzelne von uns individuell erfahren könnte, und darum haben wir diese wunderbare Zeit gewählt, um mit einander zusammen zu sein. Diese Zeit um die Geburt des Einen, der all diese Dinge verstand, lange bevor die Welt dafür bereit war, ist aus meiner Sicht – so könntet Ihr sagen – eine Zeit, das Leben zu feiern und eine Zeit unsere Unendlichkeit zu feiern und eine Zeit, um zu erkennen, dass unser Wert, unsere Macht immer genau hier in unserem Jetzt liegen.

Nach dem Gestern zu schauen ist ohne Wert, sehr wohl aber, unssere volle Aufmerksamkeit darauf zu richten, wo wir stehen und wer wir sind, und zwar genau jetzt, und unser Bestes zu geben, solche Themen zu wählen, die erhebend für uns sind. Denn der Eine, den Ihr als Jesus Christus kennt, hat gesagt: "Das Königreich des Himmels, oder dieser Platz der reinen positiven Ekstase, liegt in Euch." Er ist nicht ausserhalb, er ist nirgendwo anders. Er kommt aus dem Inneren, während wir nach dem Ausschau halten, was wir gerne sehen möchten.

Die Welt muss diese Dinge nicht verstehen oder glauben oder leben, damit sie unsere Erfahrung werden. Wenn wir sie aber nicht in unserem Erleben zulassen, dann haben sie kein Beispiel – kein Beispiel, dass ihr Wollen oder ihren Glauben stimuliert, versteht Ihr?

Nun, unserer Geschichte mangelt es ein wenig an Glanz, nicht wahr? Es gibt etwas bei Tragödien und Trauma und Schmerz und Leiden, das Aufmerksamkeit erweckt. Lasst uns also sehen, ob wir sie nicht ein wenig aufpeppen können ...

„Es gibt zwei Antriebskräfte, die uns alle motivieren“ könnt Ihr zu ihnen sagen. „Die eine ist, so klar fokussiert zu sein auf das, was gewünscht ist, dass es in Euch Leidenschaft erweckt; und es scheint, dass Ihr mit dieser Leidenschaft Himmel und Erde bewegen könnt, wenn Ihr Euch in sie hinein begebt.

Und dann ist da die zweite Antriebskraft, und das ist das Stechen oder der Schmerz des Mangels, der die meisten von uns zu motivieren scheint. Ich habe beschlossen, das Stechen oder den Schmerz des Mangels hinter mir zu lassen und meine volle Aufmerksamkeit auf die positiven Aspekte meines Lebens zu richten. Und ich habe beschlossen, wenn ich mein Leben anschaue oder das, was ich lese oder das, mit dem ich mich beschäftige – ich habe also beschlossen, nach den positiven Aspekten Ausschau zu halten, denn das ist für mich am meisten erhebend.

Wenn ich nun also das anschaue, was landläufig als die Geschichte von Jesus Christus bekannt ist, so sind es die folgenden Punkte, auf die ich meine grösste Aufmerksamkeit richte:

Eines Tages kam in dieses gloreiche Land ein Kind, ein Kind, das in diese phyische Erfahrung geboren wurde und sagte „Ja, ich möchte gerne hinausgehen, und durch die Klarheit meines Beispiels werde ich andere aufrichten, damit sie verstehen können, dass das Leben nicht das ist, wofür sie es halten und dass sie es auf eine andere Art und Weise anschauen können. Also kam dieses kleine Kind in die Welt und wurde in einem wunderbaren Stall geboren, umgeben von dem vollkommenen Frieden auf Erden – den Tieren, einer Mutter, die ihn in ihren Armen hielt und nährte und hegte und vergötterte.

Als er also in diese perfekte Umgebung geboren wurde, liebte er diese Erde und erinnerte sich, warum er hier war und sagte „ich bin hier, um einen Unterschied zu machen, ich bin hier, damit andere als Ergebnis meines Hierseins das verstehen können, das sie bisher nicht verstanden haben.“

Und er versammelte andere um sich, die genau so wie er verstanden hatten, und ihre Zahl wuchs – nicht um viele, aber die, die das gleiche Verständnis hatten wie er, waren eindrücklich und fingen an zu suchen, so wie er suchte.

Und eines Tages, als er erkannte, dass er all das angeboten hatte, zu dem er in der Lage war und dass all das Positive, was von ihm erhalten werden konnte, erhalten worden war, sagte er: „Nun werde ich zurückgehen in das Nicht-Physische, und ich werde wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder zurückkehren in Gestalt der physischen Wesen, die ich BIN – Liebende des Lebens, Suchende des Wachstums und der Freiheit und der Freude.“

Wenn wir also diese wunderbare Zeit des Jahres feiern, last uns nicht dieses Kind feiern, sondern die Energie oder Essenz, die in uns ist und die in diesem Einen war. Lasst uns die Macht fühlen und den Wert und die Freude, die Lebenslust, das Streben nach Freiheit und Wachstum, so wie es dieser Eine gefühlt hat – als eigene Erfahrung, nicht als etwas, das wir wiederkäuen, nicht als etwas, was wir in einem Buch gelesen haben, das vor langer Zeit geschrieben wurde und so viele Male umgeschrieben wurde, dass es nicht mehr so ist, wie ursprünglich geschrieben – lasst uns diese Energie, diese Essenz aus erster Hand leben.

Das ist unsere Geschichte.


Und dann gehen Abraham zum Abschluss des Workshops über.

Wir haben diesen Austausch sehr genossen – es macht Spass, nicht wahr? All diese Information zu betrachten? Ist es nicht aufregend, zu erkennen, dass Ihr auf alle Ewigkeit die Wahl habt, in allem nach seinen positiven oder negativen Aspekten zu suchen? Und ist es nicht herrlich zu erkennen, dass sie in allen Dingen vorhanden sind? Und dass Ihr die Wahl bei allen Dingen habt? Ist es nicht schön zu wissen, dass es nichts ausserhalb Eurer Selbst gibt, das in Eurer Erfahrung erschaffen kann? Dass Ihr allein etwas in Eure Erfahrung hereinziehen könnt?

Wenn es etwas gibt, von dem wir wünschten, dass Ihr es als Ergebnis dieses Zusammenseins heute erkennen würdet, dann ist es dies: Macht die Art und Weise, wie Ihr Euch fühlt, zu Eurer ersten Prioriät und schreibt sie an den Anfang Eurer Liste. Und dann werden alle Dinge Eures Lebens sich in vollkommener Weise ergeben.

Erlebt dieses Jahr ein wahres Weihnachten in der Energie, die Ihr als die Christus-Energie kennt. Möchtet Ihr wissen, wie Ihr damit in Resonanz geht? Seid glücklich. Schaut aus nach den positiven Seiten aller Dinge und fühlt die Freude des Einen, strahlend, und lachend ......




Abraham´s Christmas Story


A woman was feeling confused about the Christmas story, and Abraham responds:

There are many Christmas stories that abound. The predominant one that we are hearing is this little round man in a red suit with a long white beard who lives at the North Pole and has elves and reindeers and delivers presents…that is the predominant Christmas story that abounds here…that is what is upon the minds of most. If you are speaking of the Christmas story that surrounds the birth of the baby Jesus, that one is not as well-rehearsed, even though it is older. What is it you are wanting to talk about here?”

(The questioner replies she is not really sure, that she is now looking at her friends’ practices through different eyes.)

As we are observing the feeling and emotion that surrounds this time of year, our very clear acknowledgment is that it is a time of lack. More individuals are feeling negative emotion during this time for a number of reasons. The primary reason is it is the time of giving gifts, which means it is the time of spending money, and since money is an area where there is already great emphasis to not enough, it is inflammatory to that old nagging concern of not enough money.

The attention to the greater reason, the attention to the story of Christ, the attention to uplifting others, somehow is soothing to that feeling…in other words it is a diversion, or distraction, from that which does not feel good, and in that way we think it is a very good thing.

We have never been very excited about history, and neither is the one for which this great holiday has been called, never wanted it to be that way, never asked for it to be that way, in fact asked exactly the opposite, and so Christmas is not something that Jesus Christ celebrates, that is our absolute assurance to you. It is something that he gives not any attention to at all, because it has become a time of suffering, a time of misery, a time of great sadness or greater sadness than anything else.

He is much more interested in the story of Santa Claus, to be quite frank. (Laughter from the audience.) You think we are having fun about this…we could not be more serious."

It is the positive aspects of your experience that we are all giving our attention to, you see, and any time that you are experiencing lack, or pain, even if you had to go back two or three thousand years to dig it up, we say there is no virtue in that – there is no virtue in the pain that you have dug up from your own life experience, and there is far less virtue from the pain that you are digging up from somebody else’s life experience.

And so if your friends are looking for a way to make themselves feel better about looking at things that make them feel sad, they will not find it.

Now, we are not saying that that is always the case, for we know that there are those who really are wanting to be uplifters, and really at this time, when they have warm food in their stomachs and warm fires in their fireplaces and very comfortable surroundings…it is a time when they are looking at those who have less, and they are wanting to be of value, and we say there are many ways of being of value to those who have not as much as you are. First of all, do not notice their lack! Do not give your attention to what they have not! That is like going to them and taking the pieces of their lives and tearing it into little pieces and saying, ‘This is what your life amounts to, for you cannot take care of yourself, you are unable, you are incapable,’ even sometimes they say ‘you must not be worthy! Therefore, I, who am wiser and stronger and smarter, will give you a piece of my life, and that should make you feel a lot better.’

And we say the main message that you give to them is ‘You cannot do for yourselves, therefore I will do for you.’ And most of them are standing there feeling diminished by your offering, resentful of your offering, or demanding of greater offering! All of it negative, and all of it counterproductive, and all of it self-perpetuating.

And so we say, if you have let what is most important to you, your top priority, not way down on the list where it has been most of your life, but now right up here at the top, most important priority today is that I feel good! Then you will find yourself smiling at a time when someone will really benefit by your smile, you will find yourself veering out of someone’s way (a reference to an earlier question), you will find yourself offering the words that are perfect in the moment, you will find yourself uplifting, as you are uplifted, you see.

And so we say, to some those pageants are uplifting, and therefore they are in the perfect place. To some, those pageants are not uplifting, therefore they are not in the perfect place, they are just playing the game. They just haven’t figured out how to not be part of it. Because it is all they have ever known, you see. Tradition sometimes feels very good. Tradition has many wonderful things wrapped in with it. It is all tied together, isn’t it, as you have memories of past Christmases, some of it is good, some of it is the not-so-good, select from it the good, and replay that every year if you are wanting, but what we are wanting to say to you is that you need not a special holiday that is written on the calendar, let every day of the year be your reemergence into this exhilarating life experience, with your beating on your chest and saying, ‘Here I am, happy to be alive and today going to look for the positive aspects everywhere I go,’ you see.

Before we leave today, we will give you our rendition of Christmas. We will talk after segment of refreshment about it if you are wanting it – what Christmas means to Abraham.

Just before the workshop ends, Abraham asks:

There is something left undone?

A woman responds, “Abraham’s Christmas Story!”

We believe you will enjoy our version of the holiday offering. Let’s see, it starts something like ‘the night before Christmas’, is that it? (Laughter from the audience.)

A very long time ago, in a city very far removed from this city where you are living, a very small baby was born, under what most would term adverse conditions. Not much apparent pre-paving had been done, and things sort of came together at the last moment, and this infant was born – as the story goes – in a stable.

From our perspective, it did not matter the conditions of the birth, the physical surroundings or even the attitudes of those who surrounded, for, from our perspective we knew that at the time of that emergence that what was taking place upon the earth was the beginning of a time of enlightenment, because – let us correct that – a continuing of the time of enlightenment, because energy came forth – very powerfully focused energy – in the form of this small baby, with the intent of speaking words in a culture that were unusual, words that were out of the mainstream, words that were of a much bolder nature, words that were so bold in fact, that it was known by the one who had chosen to come forth to speak it, that the words would most likely be resisted by the majority. Words that were so far beyond what the world that was about to hear them was ready to hear, that they might even feel threatened by them, even to the point of maybe wanting to eradicate the source of these words from the earth.

But that did not bring any form of discouragement forth from this one for he had been through it time and time again – he is teacher to the very core and knew that coming forth and being that which he is and speaking it as clearly as he is able could only be of benefit to himself and those who would benefit from it.

And so he began by expressing…there is only one law…and that is law of attraction. His words were a little different in those days than you are hearing them in these days, because there were different sets of ears, and different sets of beliefs, that were hearing, you see. But it was the offering, coming forth from broader non-physical perspective, with the intent to assist those who were living upon the earth at that time, in understanding that it does not have to be hard, that there is that which is brighter, that is available to all.

That story has been told and has been as powerfully offered on many occasions, not just through the little one that grew into the man that was revered as Jesus Christ. It is an ongoing offering from those of nonphysical – who are understanding from broader perspective – the reason for physical experience.

The story has taken on many different sounds, and has been told in many different ways, because there are many different ears that are hearing it. Most of the ears hear it not in it’s purity or clarity at all, in fact most of them have missed a very basic point, and have actually come together warring against others who are telling the story in a slightly different way. We are those who come forth offering a continuation of that story, with all of the same reasons that it was originally offered by – not originally, but as it was offered by the one that you know as Jesus Christ.

And here is the story that we would like you to hear and to impart to all of those who you feel are ready for it:

As physical beings who share this earth plane, we are blessed, which means we are worthy, and revered as good. And we are being offered, or more correctly stated, we have chosen, this glorious place at this time in order to express our be-ingness, for these reasons: because it feels very good to be physical; and because we can see things more clearly through physical eyes; and because there are others who are here, who are seeking the clarity of our vision.

We are here upon this earth in this time because it is our wanting to be. We are not being tested, we are not here to prove, we are here to be , and it is our desire to be joyful.

In this physical realm, there is that which feels good, and that which does not, and it is thus unto all of the universe. And each of us have the choice, the absolute freedom, to look for that which is of uplifting nature or that which is of the opposite, and there is no one in all of the universe who has the power to do for us, that selecting, – it is our choice. It is a choice that we make, not once in a lifetime, not once in a day, but hundreds of times in every day, and it is the combination of those choices that equals the life experience that we live.

As we experience together, we are more than that which any of us could experience individually, and that’s why we have chosen this glorious time of interacting together. This time that surrounds the celebration of the birth of one who understood all of these things way before the world was ready for it, is from my perspective, you may say, a time of celebrating life, a time of celebrating our eternalness, and a time of recognizing that our value, our power, is always right here in our now. To look back to yesterday is of no value, but to give our full attention to where we are and who we are, now, doing our very best in our choosing of topics to think about and speak about, to choose those topics that are uplifting unto us. For as the one that you know as Jesus Christ said: "The kingdom of heaven, or that place of pure, positive ecstasy is within." It is not outside, it is not someplace else. It comes forth from within, as we look for that which we are wanting to see.

The world does not have to understand, or believe, or live, these things, in order for it to be our experience. But if we do not allow it to be our experience, then they have not an example, an example to stimulate their wanting, or their believing, you see.

Now, our story lacks a little luster, doesn’t it? There’s something about tragedy, and trauma, and pain, and suffering, that gets attention. And so let’s see if we can’t beef it up a little bit …

There are two motivators, that motivate all of us’, you may say to them. ‘One is, being so clearly focused on what is wanted that you become passionate about it, and in your passion for it, it seems that you can move heaven and earth as you move toward it. And then there is the other motivator, that is the sting, or the pain, of lack, which tends to motivate most of us. I’ve decided to leave the sting, or the pain, of lack behind, and give my full attention to the positive aspects of what I’m living. And so I have decided, as I look within what I am living, or with what I am reading, or within anything that I am interacting with, I've decided to look for the positive aspects of it – that which is most uplifting to me! And so as I look into that which is commonly known as the story of Christ, these are the points that I’ve given my greatest emphasis to…’

There was was one day come unto this glorious land, a baby, a baby that came forth into physical experience saying 'Yes, I am wanting to go forth, and through the clarity of my example I will uplift others to understanding that life is not just the way they think that it is, that there are other ways of looking at it.’ And so this little one came forth and was born in a glorious stable, surrounded by all of the peace of the earth – the animals, and a mother who embraced him, and held him, and nurtured him, and fostered him, and adored him.

And as he came forth into that perfect environment, he loved this earth, and he remembered why he was here, and he said ‘I am here to make a difference. I am here that others may understand as a result of my being here that which they have not understood before.'

He gathered around him others who understood as he did, and the numbers grew – not large – but intense, those who understood as he did, and began to seek, as he sought.

And then one day, when he realized that he had offered all that he could offer, that all of the positive that was to be received from him was received, he said, ‘Now I will re-emerge into the nonphysical, and I will return again, and again, and again, and again, and again, and again, and again, and again, and again, and again, and again, and again, through those physical beings who are as I am, lovers of life, seekers of growth and freedom and joy.'

And so, as we celebrate this glorious time of year, let us celebrate, not this baby, but the energy or essence that is within us, that was within that one. Let us feel the power and the value and the joy, the love of life, the seeking of freedom and growth, that was felt by that one – firsthand experience, not something regurgitated, not something read in a book that has been written long ago and rewritten so many times that it is not even as it was originally written, let us live firsthand that energy, that essence.

That is our story.


Abraham goes straight into the closing after finishing the above...

We have enjoyed very much this interaction…it is fun, is it not? Chewing upon all of this data? Is it not exhilarating to recognize the option that you eternally hold, to look for the positive or the negative aspects in whatever? And is it not glorious to recognize it exists in all things? And so you have the option in all things? Isn’t it nice to know that there isn’t something outside of you that is creating your experience? That you are the attractor of it? If there is one thing that we are wanting you to hear as a result of this gathering tonight, it is this, put the way you feel at the top of the list. And all other aspects of your life will fall into perfect alignment.

Share a real Christmas this year with the energy that you know as Christ. You’re wanting to know how to resonate with that? Be happy. Look for the positive aspects in all things, and feel the joy of that one, shining, and laughing …


Workshop Austin, TX, December 7, 1990



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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lawofattraction
 
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 30. Dez 2010, 07:53




82. Wahrnehmung


Gast: Hallo Abraham, schön, Euch zu sehen. Vielen Dank für alles, was Ihr tut.

Abraham: Wir tun nichts.

Gast: ich wollte Euch mitteilen, wie es mir geht. Die Dinge werden immer besser, die finanzielle Situation wird entspannter, meine Tochter blüht auf, meine Frau blüht auf, die Dinge sind gut. Ich bin so dankbar für all die Werkzeuge, die Ihr uns gegeben habt.

Ich habe eine allgemeine Frage und eine spezifische Frage. Die allgemeine hat mit Wahrnehmung zu tun. Ihr habt gesagt, dass es kein richtig oder falsch gibt und dass jemand eine Empfindung von Macht oder Machtlosigkeit haben kann.

Meine Frage ist: Wenn wir etwas beobachten - egal, ob es ein Buch ist oder eine Person oder eine Situation - und wenn jedermanns Wahrnehmung alles ist, was ist denn dann wirklich vorhanden? Was schauen wir an? Versteht Ihr, was ich sage?

Abraham: Das ist eine gute Beobachtung und ein guter Zeitpunkt für eine gute Diskussion, da keine zwei Menschen irgendetwas auf die gleiche Art und Weise wahrnehmen. Das aber ... wir kommen zurück zu den Einzelheiten der Frage, wollen aber vorher sagen: es ist weniger wichtiger, dass zwei Menschen über irgendetwas übereinstimmen, was wichtig ist, was das Objekt Deiner Aufmerksamkeit für eine Wirkung hat in Bezug auf die Übereinstimmung zwischen Dir und DIR.

Anders gesagt, die meisten von Euch werden in ein Umfeld von Eltern und Lehrern geboren, die bereits vorgefasste Meinungen zu allen möglichen Dingen haben und auch dazu, was richtig und falsch ist. Vor allem, welches Verhalten richtig oder falsch ist. Also kommt Ihr in ihr Umfeld, und sie haben eine Meinung über Euer Verhalten, die sie Euch ziemlich schnell beibringen, so dass Ihr von ihnen Feedback bekommt, was sie über Euer Verhalten denken, genauso wie Ihr Feedback von ihnen bekommt, was ihre Meinung zu allem ist.

Je näher Eure Meinung der dieser Menschen kommt, um so wahrscheinlicher ist es, dass Ihr die gleichen Überzeugungen annehmt, da ihre Reaktion auf Euch abhängt von Eurer Reaktion auf ihre Meinung. Das ist interessant, nicht wahr? Ihr fangt an zu lernen, das ist so, wie Pferde und Tiere trainiert werden - Ihr belohnt sie, wenn sie Euch zu Gefallen sind und Ihr belohnt sie nicht oder bestraft sie gar, wenn sie Euch missfallen. Es ist wirklich interessant, wie diese Meinungen sich dann ausbreiten.

Nun, Deine Frage ist in gewisser Weise verbunden mit der Unterhaltung, die wir gerade hatten. Über diese Plattform, die das Sprungbrett ist für Ausdehnung. Die Plattform, also das, was die Realität ausmacht, scheint real zu sein. Ihr seid Übersetzer von Schwingung. Eure Augen interpretieren Schwingung und Ihr seht, Eure Ohren interpretieren Schwingung und Ihr hört, und weil Ihr miteinander seid und darüber sprecht, was Ihr hört und seht und so weiter, habt Ihr bestimmte Standards - wie die Augen aufgrund einer Seh-Tafel einem Standard zugeordnet werden, wie Ihr sehen sollt. Und wenn Ihr abweicht vom Standard, dann wollen sie etwas tun und geben Euch eine Brille, da sie entschieden haben, welches die beste Art und Weise zu sehen und zu hören ist.

Esther sagt zu Jerry: "Kannst Du das hören?" Sie ist sehr sensibel in Bezug auf Schwingung, daher kann sie Dinge hören im Motor oder dem Air Conditioner oder in Maschinen - sie ist ein wenig wie Hunde in der Beziehung. Sie hört seltsam. Und Jerry sagt "ich kann nichts hören" und manchmal ist Esther dann verärgert, dass er es nicht einmal versucht zu hören. "Konzentriere Dich doch einfach und versuche es, vielleicht hörst Du es dann." Jerry versteht nicht, warum es wichtig für Esther ist, dass er auch das hört, was sie stört.

Also ... bei diesem Zusammenwirken miteinander entwickelt Ihr Übereinkünfte, und diese Vereinbarungen werden zu Eurer Realität des Massenbewusstseins. Und trotzdem, wenn Ihr Euch umseht - Ihr könnt 100 Menschen sein, die in der gleichen Stadt in der gleichen Strasse zum gleichen Augenblick gehen und habt trotzdem 100 verschiedene Erfahrungen, da Euer jeweiliger Anziehungspunkt sich genügend von dem der anderen unterscheidet, um von dem, was Ihr Realität nennt, etwas ganz anderes zu erfahren.

Dies ist wirklich die beste Antwort auf Deine Frage: Die Realität, aus der Ihr Eure Eindrücke erhaltet, ist eine solch riesige Palette, dass Ihr die Fähigkeit habt, solch einmalige Bilder zu malen. Ihr braucht nicht genau das gleiche Bild zu malen, wie das alle anderen tun.

Trotzdem - sobald Ihr geboren werdet, möchte Eure Gesellschaft Euch in eine begrenzte und ganz bestimmte Ecke dieser Palette zu stellen. Sie sagen Euch: "Dies sind die Dinge, die Ihr in der Schule lernen könnt: Da ist Mathematik und Geschichte und Geologie und Biologie ... es gibt eine Handvoll von Themen, und die Vielfalt wächst und verringert sich, wächst und verringert sich - in gewisser Weise ist das abhängig von der allgemeinen wirtschaftlichen Situation. Das Interessanteste daran ist aber, dass Eure Gesellschaft nicht sehr daran interessiert ist, dass neue Bewohner der Erde kommen und sich zu weit von diesem festgelegten Plan für alles hinweg bewegen.

Trotzdem - Ihr seid geboren, Ihr seid mit der Absicht geboren, einen ganz neuen Plan aufzustellen. Die neuen Menschen, die geboren werden, haben eine ganz andere schwingungsmässige Basis. Sie sehen die Welt ganz anders. Ihr sprecht über einen Generationsunterschied - es ist aber vielmehr ein Schwingungsunterschied. Eine Diskrepanz in der Schwingung. Es ist eine Lücke zwischen den Schwingungen, und da der Vortex ständig anwächst, nehmen diese neuen Energien, die geboren werden, immer den allerneuesten schwingungsmässigen Standpunkt ein.

Um nun zurück zu kommen zu Deiner ursprünglichen Frage - wir haben nun die Basis vorbereitet -

Gast: Nun, wenn man irgendein Phänomen anschaut, egal, ob es ein unbelebtes Objekt ist oder ein Wesen mit Bewusstsein - da die Menschen das nun auf hundert verschiedene Art und Weisen interpretieren, davon abhängig, wo ihr Anziehungspunkt ist - was ist denn nun wirklich da - ist es einfach neutral?

Abraham: Das ist wirklich interessant und passt zu der Unterhaltung, die Jerry und Esther gestern mit Abraham hatten. Es geht um folgendes: Jemand gab ihnen einige Bücher, die auf eine ähnliche Art und Weise empfangen wurden, wie Esther Abraham empfängt. Sie waren aber sehr anders als das, was Esther empfängt. Es drehte sich um die Reinigung der Erde, um Endzeiten, um das Warum der Dinge, die geschehen, um die Bösen, die ausgemerzt werden müssen, so dass das Gute vorherrschen kann - all dieser religiös beeinflusste Hokuspokus, der der Grund der Unwertigkeit ist und die Ursache der Herabwürdigung und des Unglücklichseins der Menschen. Esther hat kurz drin geblättert und wollte nicht irgendetwas aus dem Buch in ihr aktivieren, aber dann wollte sie mit uns darüber sprechen. Also hatten wir eine ziemlich lange Unterhaltung und sagten:

Im Verständnis, dass in dem Moment, wo das Problem auftaucht, auch die Lösung da ist ... nehmen wir an, dass Ihr in Eurem menschlichen Erleben ein Problem identifiziert habt. Und das bedeutet, dass sofort eine Lösung vorhanden ist, die der Quelle oder dem, was die Menschen Gott nennen, bekannt ist.

Wir wollen darüber sprechen, dass das Problem und die Lösung in Bezug auf die Häufigkeit ... das Problem ist behaftet mit Widerstand und die Lösung ist widerstandsfrei. Kannst Du dem folgen? Nun ist da eine Bandbreite, die schwingungsmässig messbar ist, zwischen dem Problem und der Lösung. Dann kommt jemand wie Esther, die eine Übersetzerin von Schwingung ist und in der physischen Welt lebt und auch etwas dieser Schwingung hat. Sie schwingt sich aber durch Meditation und Wertschätzung und ihren Prozess auf die Schwingung von Abraham ein. In einem Umfeld wie diesem, in das Ihr mit hohen Erwartungen kommt und in dem sich Esther vorbereitet, kommt sie so nahe an die Schwingung von Abraham, dass sie nahtlos oder fast nahtlos unsere Übertragung empfängt und sie in eine durch Worte ausgedrückte Beschreibung und so gut wie das erfahren werden kann diese höhere Schwingung beschreibt. Natürlich kann das nicht die Schwingung sein, wie wir sie kennen, da sie durch etwas übersetzt wird, was nicht vollkommen widerstandsfrei ist. Verstehst Du?

Jetzt also - stell Dir wieder diese Bandbreite der Schwingung vor, die vom Problem bis zur Lösung reicht - wir können es einfach "diesen Umfang" nennen - jeder Mensch, der das Thema hört, ist in der Tat an einem anderen Ort der Wahrnehmung, abhängig davon, wo sie stehen. Daher sagen wir, wenn Ihr in einer Gruppe Zeugen eines Ereignisses seid, dann hat Eure Beschreibung viel mehr damit zu tun, wer ihr seid und was Ihr fühlt, während Ihr etwas beobachtet statt mit dem, was wirklich geschehen ist. Ihr seht das, was geschieht, durch Eure beschreibende schwingungsmässige Wahrnehmung.

Nun, was bedeutet das? Das bedeutet, dass keine zwei Menschen genau das Gleiche sehen. Es bedeutet aber auch - und das ist die Information, die wir gerne überbringen möchten und die sinnvoll und vorteilhaft für Euch alle sein kann - wir möchten, dass die Beziehung zu denen, die Ihr wirklich seid die einzige Beziehung ist, die für Euch wichtig ist. Und wenn Ihr aufhört, die Peanut Gallery zufrieden stellen zu wollen, wenn Ihr aufhört, Eure Meinung der Meinung anderer anzupassen und Euch erlaubt, Eure Wahrnehmung der Wahrnehmung der Quelle in Euch anzupassen, die widerstandfrei ist und die das ist, wohin Ihr Euch wirklich wenden wollt ... in anderen Worten, wenn wir über Klarheit und Wohlergehen und Überfluss sprechen - wenn Ihr Euch einschwingt auf diesen Schwingungslevel, auf die widerstandslose Schwingung, dann gedeiht Ihr und schwingt Euch in Höhen, die auf anderen Wegen nicht erreichbar sind. Noch wichtiger aber für das Gedeihen im Sinne vom Erreichen von Dingen ist, dass Ihr gedeiht in der Ausrichtung auf die Vollkommenheit, die Ihr seid. Dann gibt es keine gespaltene Energie in Euch.

Also, Blickwinkel sind ausgesprochen interessant. Ihr könnt nicht in diesem Raum sein, ohne zu einem gewissen Grad von denen beeinflusst zu werden, die Euch umgeben. Esther ging vor einiger Zeit hinter einigen Teilnehmern des Seminars, und da der Aufzug zur Küche nicht funktionierte (Esther und Jerry nehmen immer den Weg durch die Küche, wohl um niemandem zu begegnen, Anmerkung Loa) kamen sie mit all den anderen Menschen. Esther hörte zwei Frauen, die sich unterhielten und eine von ihnen sagte "und was, wenn Abraham falsch liegen? Was, wenn es gar nicht so ist, wie sie es sagen?" Esther wartete eine Weile, da sie nicht wollte, dass sich diese Frau umdreht und sie direkt hinter sich sah. Sie wollte auch nicht dieser Unterhaltung zuhören. Aber, aber ... Ihr könnt einfach gar nicht anders, als zu bemerken, welche Meinungen und Glaubenssätze andere haben; und fast jeder versucht, die eigenen Überzeugungen und Meinungen an etwas anzupassen, was sie umgibt und zweifellos abhält von der Führung, mit der sie geboren wurden.

Tatsache ist - und dies ist die Hardcore Antwort auf Deine wunderbare Frage: Da Ihr Schöpfer Eurer Realität seid, erschafft jeder einzelne von Euch eine einzigartige Realität - nur für jeden einzelnen ganz einzigartig. Einzigartig. Daher ist es für so viele von Euch auch so verwirrend, Euch den Meinungen anderer zu beugen. Nun, es ist wunderbar zusammenzukommen als Gesellschaft oder Familie oder Team und voneinander Inspiration zu erhalten. Es ist wunderbar, wenn Eure eigenen selbstsüchtigen Ideen geboren werden aus der Umgebung. Das ist so zufriedenstellend. Was Euch aber dann behindert - Ihr schiesst eine Wunschrakete ab und dann werdet Ihr schüchtern und unsicher und wollt gerne wissen, was andere darüber denken, wenn sie Euch doch unmöglich dazu ein gültiges Feedback geben können, da sie nicht an Eurem Standpunkt standen, als Ihr wünschtet und auch nicht dort stehen, wo der grössere Teil Eurer Selbst nun steht, da die Rakete abgeschossen wurde - es gibt so viel zwischen dem Problem und der Lösung, und sie stehen nur zwischen den Problemen und Lösungen des Lebens, das sie gelebt haben. Sie können nicht annähernd genau sein, Eure Meinung dessen, was Ihr gewünscht habt, zu beurteilen.

Fühlt Ihr Euch dadurch einsam?

Zuhörer: Nein.

Abraham: Fühlt Ihr Euch dadurch machtvoll?

Zuhörer: Oh, ja.

Abraham: Wären wir an Eurer Stelle wären, so würden wir - durch diese Unterhaltung aufmerksam gemacht - uns gewahr werden der machtvollen, wichtigen Einzigartigkeit unseres Seins und uns gleichzeitig frei machen, um mit Leidenschaft die Ideen auszukosten, die aus dem geboren werden, was wir leben. Wir würden so wenig Zeit damit verbringen zu überlegen, was all die anderen darüber denken, was wir tun. Es wäre ganz einfach unwichtig. Und wir hätten Interesse an nur einer einzigen Meinung - der Meinung der ausgedehnten Version unserer Selbst und unsere Beziehung mit ihr.

Wirklich gut.


Workshop in Stamford, CT, Oktober 2010

Und mit herzlichem Dank an Kai-Ra-San hier das Video, unterlegt mit dem Text der Übersetzung







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 8. Jan 2011, 11:55




83. Die Psychologie des Segment Intending


Gast: Ich habe diese Idee der transaktionalen Natur des Universums. Das bedeutet, ich denke, dass Ihr gesagt habt, als Ihr vorher darüber gesprochen habt, wie wir an der Leading Edge durch Ausdehnung das nächste Ding erschaffen. Und ich möchte das anwenden ...

Abraham: Und dann, wenn Ihr es schwingungsmässig erschaffen habt, seid Ihr erst dann glücklich, wenn Ihr es manifestiert habt. Anders gesagt - wenn es erst einmal da draussen ist, dann müsst Ihr es auch haben, wollt es haben.

Gast: Wir müssen uns hinein begeben. Also, beim Segment Intending - ist das so eine Art Mikro-Beispiel, dass wir das tun, dass wir darüber nachdenken, was als nächstes geschieht und beabsichtigen, dass es positiv ist und damit die Zugkraft kreieren, und dass wir dann in es hineintreten müssen und es klickt ein. Ist das was wir tun?

Abraham: Das ist eine gute Art und Weise der Beschreibung. Segment Intending erkennt an, dass Ihr in ein neues Segment eintretet. SI - wir sprechen über die Segmente eines Tages, den Ihr in Aktion durchlauft. Wenn Du feststellst, dass Du in ein neues Segment eintrittst und dann Deine In-Vortex-Intententionen zu diesem Segment identifizierst, dann bestimmst Du den schwingungsmässigen Ton und das Segment muss sich dem anpassen. Das ist der Wert des SI. Bevor Du Dich hineinbegibst, schwingst Du Dich auf das ein, was Du darin erfahren möchtest.

Und das ist einfacher, nicht? Zu Anfang eines Segments, bevor etwas .... wenn Du zur Arbeit gehst und erwartest, Dich dabei richtig wohl zu fühlen und wenn Du den Gedanken nicht herausforderst, dann geht das Universum an die Arbeit, den Weg des Segments, in das Du im Begriff bist einzutreten, ausschliesslich mit Dingen vorzubereiten, die sich für Dich gut anfühlen.

Gast: Weil die Schwingung diese Dinge anzieht?

Abraham: Weil alles Potential bereits da ist, Deine Schwingung es aber ist, die diese Aspekte Dir erst zeigen.

Dies ist ... warte einen Moment, denn wir haben hier etwas wirklich Gutes gefunden. Genauso, wie in den Radiowellen alle Radiosender von Los Angeles enthalten sind. Du aber stellst Deinen Tuner auf die ganz bestimmte Station ein, die Du gerne hören möchtest, so dass es viele Möglichkeiten gibt, um Dein Büro herumschleichen, wenn Du Dich ihm näherst.

Wo Du schwingungsmässig bist, wenn Du durch die Tür gehst, bestimmt, welche dieser Wahrscheinlichkeiten sich in Deiner Erfahrung zeigt. Du kannst das Erschaffen oder Anziehen nennen, wir nennen es ein Rendez-Vous haben mit genau der Schwingung, die Du in dem Moment in Dir aktiv ist.

Gast. Ich verstehe. Ich habe das neulich gesehen, als die Träume der Realität praktisch einer auf den anderen gestapelt waren und ich wählen konnte, welchen ich nehmen wollte.

Abraham: Was den Menschen nicht klar ist - dass sie den ganzen Tag lang schwingungsmässige Entscheidungen treffen. Sie wissen aber nicht, dass sie es tun und schieben es dann einer äusseren Macht zu.

Workshop in West Los Angeles, CA 28. August 2010







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 10. Jan 2011, 16:27




84. Woher kommen unsere Gedanken?

Gast: Meine Frage ist: Wo kommen unsere Gedanken her? Ich frage mich das, ist es wirklich so, dass wir unsere Gedanken wählen oder ist es so, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas lenken? Ich denke an einige meiner Erfahrungen in der Vergangenheit, z.B. im geschäftlichen Bereich, und die Dinge, die als Gedanken aufkamen. Ich habe mich nicht hingesetzt und bewusst gesagt "ich möchte nun diesen Gedanken denken" ...

Abraham: Gut.

Gast: Irgendwie denke ich, wenn ich das verstehe, dann bringt mir das Glücklichsein .... oder ... ich suche nach dem Glücklichsein.

Abraham: Wir können Dir das so erklären, dass Du es wirklich verstehst. Lass uns anfangen mit dem Wort Kommunikation. Hier sind wir also und projizieren Wissen. Statt es Gedanken zu nennen, nennen wir es Wissen. Lass uns also annehmen, Du stehst hier an diesem wunderschönen Tag und Du kennst diesen Tag - Du kannst ihn riechen, Du kannst ihn sehen, kannst ihn fühlen. Anders gesagt, hat er eine bestimmte Atmosphäre. Es ist eine Kombination von der Temperatur der Luft, den subtilen Geräuschen der Vögel oder des Verkehrs oder des Wasserfalls, es ist die Farbe und der Duft der Bäume und Blumen und Büsche, es ist die Beschaffenheit der Gebäude und der Fahrzeuge - anders gesagt, Dein "Wissen" um diesen Tag kann nicht in kleinen Einzelheiten definiert werden, nicht wahr? Es ist ein Wissen, ein Hereinnehmen.

Lass uns nun versuchen, dieses Wissen jemandem mitzuteilen. Nun, Du teilst das vielleicht durch Worte und Sätze mit: Der Himmel ist blau - und das muss jemand nun mit etwas verbinden, was er gelernt hat, diese Erfahrung des Wissens mit dem Wort blau. Worte sind eine Art und Weise der Mitteilung von Wissen. Gedanken tun das Gleiche. Es ist eine andere Art, Wissen mitzuteilen. Es ist .... wir haben gestern darüber gesprochen, über eine Entscheidung zur Fokussierung von Energie. Ein Gedanke ist auch Fokussieren von Energie. Wir werden dazu Weiteres ausführen, und Du wirst das verstehen können.

Manchmal, wenn wir von bewusstem Erschaffen sprechen, sagen die Leute "was ist aber mit den kleinen Kindern? Wie kann ein kleines Kind denn etwas Negatives anziehen?" Wir antworten: Versteht das nicht falsch, Ihr nehmt an, dass ein Kind, weil es noch nicht sprechen gelernt hat, auch noch nicht gelernt hat zu denken. Oder dass das Kind keine Wahrnehmung projizieren kann.

Worüber wir hier wirklich sprechen, ist das, womit wir gestern angefangen haben: Wir sprechen über Schwingung, wir sprechen über Energie. Und daher bieten wir Esther viele Gedankenblöcke an; sie wählt dann viele Worte undversucht das zu übermitteln, was wir wissen. Es sagt Euch: Ihr seid alle Schwingungs-Wesen, und ihr funktioniert ... Ihr schickt Signale in das Universum, die Gefühle oder Wissen sind - Ihr könnt sie Gedanken nennen.

Lass uns beginnen am subtilsten Punkt davon und es sagen "in Euren physischen Worten" und nicht viel Zeit damit verbringen, herauszufinden, wie wir am besten beschreiben können, dass die subtilste dieser Schwingungen - lass uns zugunsten dieser Analogie das die subtilste Schwingung nennen - Wissen ist. Ein wenig vage. Ein bisschen weniger vage und spezifischer würden wir die Schwingung als Gefühl bezeichnen. Und noch weniger vage und mehr spezifisch nennen wir die Schwingung Gedanken. Oder Glaube oder Wunsch. Gedanken. Und noch weniger vage und spezifischer nennen wir die Schwingung Wort. Verstehst Du? Alles ist Schwingung.

Nun, woher kommen die Gedanken? Vor kurzem hat uns eine Dame, die in dieser Gegend nicht weit von hier wohnt, eine wirklich gute Anschauung gegeben, die uns mehr als alles andere hilft und Dir das leicht begreiflich machen wird. Sie sagte "Abraham, ich fahre seit Jahren über die Bay Bridges (San Francisco) und habe nie irgend ein schlechtes Gefühl dabei gehabt. Und letzte Woche fuhr ich über eine der Brücken und fühlte eine solche Panik, dass ich dachte, ich müsste mein Auto anhalten und mich auf den Boden legen. Ich weiss nicht, wie ich es schaffte, über die Brücke zu fahren, so gross war meine Panik. Was ist mit da zugestossen?"

Wir sagten Ihr, nun Du hast Dich da in Gedankenformen hinein begeben. Die Erklärung gefiel Ihr nicht so gut, und wir sagten: Moment mal, es gibt Gedankenformen, die Dich überall umgeben. Jeder, der jemals etwas gedacht hat, hat eine Gedankenform projiziert. Anders gesagt, jedes mal, wenn Du denkst, projizierst Du Deine Interpretation von etwas Gewusstem. Es ist so wie einen neuen Ausdruck erfinden. Ist es Dir jemals passiert, dass Du etwas gesagt hast und dachtest, Du seist die erste, die das gesagt hat? Jerry hat jahrelang gesagt 'I would like smashed potatoes, please' (mashed potatoes) - 'Ich hätte gerne zertrümmerte Kartoffeln' (Kartoffelpüree). Und Esther hat immer gelacht - bis sie das gestern Abend auf der Speisekarte sah.

Wie Du also manchmal einen Ausdruck prägst, so prägst Du auch, wenn Du Gedanken denkst, diese Gedanken. Und wenn sie dann nach aussen projiziert wurden, sind sie dort vorhanden. Und andere, die in schwingungsmässige Übereinstimmung damit gehen, haben dazu Zugang.

Wir sagten also dieser Dame: Du bist da mit Gedankenformen zusammen gestossen. Und sie fragte "was meint Ihr denn damit?" Wir sagten ihr: nun, wenn Menschen über die Brücke fahren, Millionen Menschen, die neu in diese Gegend kommen und diese Brücke das erste Mal überqueren, so fühlt sich diese Brücke sehr gefährlich für sie an. Manchmal haben sie das Video im Fernsehen gesehen, als das Erdbeben kam und sich die Brücke gespalten hat und Autos fielen ins Wasser oder wurden zerschmettert. Und wir sagten: Es ist eine lange Brücke - länger als 17 Sekunden.

Oft sind diese projizierten Gedanken sehr mächtig, und sie verbinden sich mit anderen Gedanken, die schwingungsmässig ähnlich sind. Bis nach einiger Zeit, während der Millionen von Menschen länger als 17 Sekunden bestimmte Gedanken gedacht haben, diese Gedanken sich wieder mit anderen zusammentun, so dass sich ziemlich heftige Gedankenformen ergeben. Das bedeutet, Gedanken, die eine Weile lang häufig gedacht wurden, haben auch recht viel Energie.

Und was dann geschah ist, dass Du kamst ... nun, wir sagten dieser Dame: Diese Gedankenformen waren jedes mal da, wenn Du die Brücke überquert hast. Positive und negative Gedankenformen. Gedanken, wie wunderschön es dort ist und Gedanken, wie angst machend es dort ist. Die Frage, die wir Dir gerne stellen möchten ist diese: Was ist bei Dir geschehen, was nun aus irgendeinem Grund die Ursache ist, dass Du in schwingungsmässiger Übereinstimmung mit diesen negativen Gedankenmustern bist? Sie wusste es sofort. Sie lachte und sagte "bei meiner Nachbarin wurde vergangene Woche eingebrochen und ich habe mich seither mit Gedanken an Alarmsysteme und Gitter vor den Fenstern beschäftigt." Und wir sagten: Da ist es also. Es sind anscheinend zwei unterschiedliche Themen - eine Brücke und ein Einbruch. Es ist aber das gleiche Thema. Der Einbruch weckte in Dir wieder Gefühle von Verletzlichkeit. Und als Du anfingst ... also, Verletzlichkeit, nicht ein Satz, nicht ein Wort, nicht wirklich ein Gedanke - ein Gefühl.

Ein Gefühl von Verletzlichkeit wurde geweckt innerhalb einer Projektion, es wurde eine schwingungsmässige Projektion von Verletzlichkeit in dieser Dame geweckt. Als sie also in physische oder schwingungsmässige Nähe kam mit anderen, die ähnliche Schwingungen der Verletzlichkeit hatten, bekam sie eine starke Dosis davon, die ihre persönliche Erfahrung rechtfertigte. Verstehst Du, was wir sagen? Daher sagen wir, wenn Ihr all das intellektuell erklären wollt, dann macht Ihr Euch verrückt. Kein Computer der Welt hat genug Speicherplatz oder ist hoch genug entwickelt, um alle diese Gedankenübertragungen zu sortieren.

Daher möchten wir, dass Ihr anfangt auf der Ebene der Gefühle zu leben.


Workshop in San Francisco, Datum unbekannt, wahrscheinlich 2008



Ein herzlicher Dank an Kai-Ra-San für die Unterlegung mit den deutschen Untertiteln :kuss: :lieb:







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 11. Jan 2011, 14:18




85. Das Beste in anderen Menschen aktivieren


Gestern Abend sassen Jerry und Esther in einem Restaurant, in das sie sehr gerne gehen. Sie hatten sicher gestellt, dass sie eine Reservierung hatten und setzen sich auf ihre Plätze und waren gerade dabei, sich zu entspannen und wohl zu fühlen .... Ihre Bedienung kam verspätet zur Arbeit, und jemand anders nahm ihre Getränkebestellung auf.

Eine Frau kam dann zu ihrem Tisch - offensichtlich diejenige, der man ihren Tisch zugeteilt hatte, und sie war irgendwie kurz angebunden. Jerry und Esther bemerkten das aber nicht, da sie in ihre Unterhaltung vertieft waren und über die Armaturen sprachen, die sie für ihr Badezimmer in Texas ausgesucht hatten, und Esther hatte Bücher über den Tisch verteilt. Dann kam die Frau mit ihrem Salat zurück und nahm wirklich Anstoss daran, dass Esthers Buch im Weg war. Und sie sagte "Wenn sie gestatten ...." - als ob sie sagen wollte "was denken Sie, was sie hier tun - in einem Restaurant ein Buch liegen haben ...". Esther sagte zu Ihr "Stellen sie es doch einfach da drüben hin". Also begannen die Spiele ..... Wer hat wirklich das Sagen, was diesen Tisch betrifft?

Und dann ging die Kellnerin fort und Esther hatte einen Knoten im Magen und sagte "Erinnerst Du Dich, als wir gestern mit Sabrina gesprochen haben?" Sie sagte, sie kennt jemanden, der schlecht gelaunt war, ein Kassierer in der Bank oder sonst jemand, und sie stellte sich ihn freudig, sprudelnd, anders vor. Und für sie wurde dieser Mann das auch. Esther sagte "wir haben das Spiel so oft gespielt, lass es uns wieder tun".

Also sagte Esther "lass uns über unsere Kellnerin sprechen, die ganz offensichtlich eine sehr verantwortungsvolle Frau ist. Sie möchte wirklich sehr gerne ihre Arbeit gut machen. Zweifellos hat sie über die Arbeit hinaus ein Leben, und sie muss es wirklich sehr gut machen, um überhaupt hier zu sein. Sie ist im Moment damit beschäftigt, sich in ihrer Arbeit einzurichten, so wie wir das alle tun müssen und ist in dieser Übergangsphase. Hier ist sie also und fängt an, sich zu erinnern, warum sie hier ist. Hier in diesem Restaurant und mit uns zusammen.

Sie ist wirklich eine wunderbare Frau. Sie kümmert sich ganz offensichtlich gut um sich selbst. Es ist wichtig für sie, wie sie mit anderen Menschen umgeht. Ich bin sicher, sie hat ein wunderschönes Lächeln. Sie hat phantastische Augen. Ich glaube, dass wir uns hier heute Abend sehr wohl fühlen werden. Als sie wieder an den Tisch kam, um die Salatteller abzuräumen, warf sie Esthers Gabel zu Boden - und sie lachten alle. Und dann hatten sie Spass miteinander, unterhielten sich, das Drama war vorbei.

Ihr habt in jedem Moment Eures Lebens, egal, mit wem Ihr es zu tun habt, die Fähigkeit, das Beste in anderen zu aktivieren. Und wenn Ihr das tut, wird Euer Leben gut sein. Oder Ihr habt die Möglichkeit, sie zu beobachten, wenn sie Euch irgendwo begegnen, und zuzulassen, dass sie etwas in Euch aktivieren. Und dann geht es Euch nicht gut und Ihr gebt ihnen die Schuld dafür. Und dann fühlt Ihr Euch machtlos, weil die Welt um Euch herum so unangenehm ist. Wo immer Ihr hingeht, trefft Ihr auf jemanden, der Euch stört.

Dazu sagen wir "Ihr wählt ... Ihr wählt, was Ihr in allen anderen aktiviert, und Ihr würdet Euch wundern, wie viele Persönlichkeiten sie haben, bereit sie Euch zu zeigen. Sie sind brilliant, sie sind liebevoll, sie sind bewundernd, sie sind gut, sie sind zuverlässig, sie sind hilfsbreich, sie sind voller Liebe, and sie möchten mit Euch spielen.

Manchmal schwingen sie auf einer anderen Ebene, and dann ist es Eure Aufgabe - wenn sie sich in Eurer Umgebung befinden - etwas zu tun. Ihr sagt dann "nun, es ist doch nicht meine Aufgabe, für sie zu schwingen." Und wir antworten "nein, das ist es sicherlich nicht, aber es ist Eure Aufgabe, Eure Schwingung aufrecht zu erhalten. So geraten die Dinge alle aus der Balance, Ihr tut das nicht mit Absicht, Ihr bestimmt nicht ..., Ihr fangt Euren Tag nicht an, indem Ihr sagt "ich habe ein Ziel und werde mich bemühen, dass ich es nicht erreiche". Ihr bereitet Euren Tag nicht vor, indem Ihr sagt "ich habe den Step 1 gemacht, ich habe gewünscht und das Universum mit all seiner Macht und Herrlichkeit versteht das und antwortet mit Step 2 und ich weigere mich, es zuzulassen." Das sagt Ihr nicht.

Ihr möchtet der Zulasser des Wohlergehens sein, das Euch gehört.


Workshop-Herkunft unbekannt








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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 13. Jan 2011, 14:06




86. Abraham definieren "Liebe" für uns


Gast: Eine schnelle letzte Frage: Würdet Ihr uns bitte Eure tiefst-reichende, ausgedehnteste und tiefgründigste Definition und Erklärung geben, was Liebe ist?

Abraham: Liebe ist die völlige Ausrichtung auf und keine schwingungsmässige Abweichung von der Quelle, die Du bist.

Gast: Geht es noch tiefgründiger?

Abraham: Nichts kann tiefgründiger sein als das, aber wir können es auf andere Art und Weise erklären. Liebe ist Aufmerksamkeit im Moment des Fühlens von Liebe mit der korrekten Annahme und Perspektive, die die Quelle zu diesem gleichen Thema, um das es geht, hat.

Anders ausgedrückt, wenn Du in .... wir ziehen wirklich das Wort Wertschätzung dem Wort Liebe vor, da das Wort Liebe für physische Wesen so besetzt ist. Ihr habt sozusagen das Wort "ruiniert". Weil ... Ihr sprecht von Liebe, wenn Ihr sie nicht habt, Ihr sprecht von Liebe, wenn Ihr sie nicht fühlt und sprecht von Liebe, wenn sie nicht vorhanden ist. Also ist Liebe für die meisten Menschen vermischt mit Widerstand, wogegen Wertschätzung eine reine Schwingung ist.

Liebe und Wertschätzung und Freude und Heiterkeit sind alle Beweise von Alignment, und das muss Abwesenheit von Widerstand bedeuten. Und das bedeutet Fokus in die Gänze, die Ihr seid. Es ist das Schliessen des Gap und eine strömende Energie.

Verstehst Du, bevor Du in diesen Körper gekommen bist, warst Du eine einzige fliessende Energie, Du warst reine Liebe. Dann kamst Du hierher und fingst an, Dich um Dinge zu sorgen, und dann bist Du keine reine Liebe. Und dann gehst Du in den Vortex, wo Du reine Liebe bist und bist wieder hinaus und warst sie nicht mehr und bist wieder hinein und warst sie wieder und bist wieder raus und warst sie nicht mehr; und Du hast angefangen, auf andere Leute zu hören, die Dir erzählt haben, was sie ist, obwohl Du das doch alleine fühlen konntest, verstehst Du?

Und nun hast Du Deinen Weg zu ihr zurück gemacht und dieses Zusammenkommen hat sicherlich heute davon gehandelt. Bewusst zu erkennen "mein Vortex ist eine Realität, eine schwingungsmässige Realität, und die Quelle, die ich in Wirklichkeit bin, lebt und liebt. Und wenn ich bewusst nach diesem Gefühl reiche, bis ich mich eingestimmt habe, trainiert habe, in ihre Schwingung, dann werde ich sie auch kennenlernen, wenn ich sie bei allen Einzelheiten des Lebens anwende.

Wir denken, dann weisst Du wirklich, was Liebe ist. Es ist einfach zu lieben, wenn etwas liebenswert ist. Esther schaut Kate an und Luke und Laurel und Kevin - ahhh, was soll man an denen denn nicht lieben .... diese kleinen Kinder ... sie kann gar nicht anders als sie lieben. Anders gesagt, wenn man darüber spricht, was im Vortex sein bedeutet - man fokussiert auf irgendeinen von ihnen und sie geht sofort hinein in den Vortex.

Aber das wahre Verständnis von Liebe ist die Ausrichtung, die Übereinstimmung mit der Quelle und dann hinaus in die Welt zu schauen oder auf eine Situation, die nicht aus sich heraus Liebe weckt und sie trotzdem fühlen. Den Kriminellen anschauen, der von der Gesellschaft gemieden wird und vollkommene Wertschätzung fühlen für das, was er in den Vortex gelegt hat und sich umdrehen und die Version von ihm anschauen, die dort ist und mit ihr in so vollkommene Übereinstimmung kommen, dass es das Einzige ist, was Du siehst.

Liebe ist das Übereinstimmen mit dem, was Liebe ist. Und sie zu praktizieren, bis sie bedingungslos ist. Und es so vollkommen zu wissen, dass niemand Dich davon abbringen kann, verstehst Du? Dann weisst Du, dass Du es verstanden hast. Sag den Leuten, die herum rennen und liebenswert sind "danke, aber Du hilfst nicht". Ich weiss, ich habe es verstanden, wenn ich Liebe geben kann, ungeachtet alles anderen.

Die Quelle liebt, da die Quelle weiss, dass jedes Teilchen des Universums sowohl Unerwünschtes als auch Erwünschtes enthält. Und die Quelle ist ausreichend selbst-diszipliniert oder selbstsüchtig, um Ausrichtung mit dem gewünschten Teil zu suchen.

Wir würden also sagen, dass die beste Definition von Liebe die folgende ist: Bewusstsein des Selbst und die unbeirrte Entscheidung, in vollkommener Ausrichtung mit dem zu sein, was die Quelle ist, dem, was ich wirklich bin. Und jeden Schurken zu wertschätzen, der das herausfordert und es immer wichtiger für mich macht, das zu leben.

Liebe schaut nicht Verabscheuungswürdiges und Nicht-Liebenswertes an und liebt es. Liebe ist die Disziplin zu wissen, dass, wenn es eine Frage gibt, es auch eine Antwort gibt. Und dass es das Gewünschte gibt, wenn es Nicht-Erwünschtes gibt. Und die Selbst-Disziplin zu haben, in den Vortex zu fokussieren, wo die Lösungen zu finden sind.

Gast: Und, ist es wichtig oder unwichtig ... Was ist Selbstliebe, wie passt bedingungslose Selbstliebe in dieses Puzzle? Muss sie zuerst vorhanden sein, bevor wir im Aussen jemanden lieben können?

Abraham: Sie muss nicht zuerst vorhanden sein. Es ist egal, welches das Objekt Deiner Aufmerksamkeit ist, das Du liebst. In anderen Worten, es gibt viele Dinge auf diesem Planeten, die unmöglich geliebt werden können - also schau einfach nicht hin. Und verlange nicht, dass sie geändert werden müssen, damit Du Liebe fühlen kannst.

Ahhhh, darum geht es. So viele in Eurer Welt sagen ... weil sie tief drinnen wünschen, dass sie lieben wollen ... aber sie lieben das nicht und das nicht und das nicht, so dass sie von all dem verlangen, anders und liebevoll zu sein. Und dann verlieren sie die Kontrolle, verlieren ihre Macht und ihre Freiheit, da sie nicht alle diese unkontrollierbaren Dinge kontrollieren können. Siehst Du das?

Wenn du aber entdeckst, dass Du die Fähigkeit hast, Dich in die Liebe hinein zu fokussieren, dann - und nur dann - bist zu bereit, die Vielfalt der Absichten zuzulassen. Siehst Du, wie wir nun den Bogen geschlagen haben? Menschen sagen so oft "ich möchte lieben, daher lasse ich diese liebens-werten Dinge zu, aber nicht die, die nicht liebens-wert sind. Dadurch, dass sie diese nicht liebens-werten Dinge nicht zulassen, verbannen sie sich selbst aus dem Reich der Liebe. Und dann ist es das Nichtvorhandensein ihrer Verbindung zur Liebe, die sie sicher werden lässt, dass sie das zerstören müssen, von dem sie denken es sei der Grund, dass sie keine Liebe fühlen.

Ist das nicht interessant? Wo doch der einzige Grund, dass Ihr keine Liebe fühlen könnt der ist, dass Ihr irgendwo hinschaut, wo Ihr ganz einfach nicht in Übereinstimmung kommt mit denen, die Ihr wirklich seid. Was Ihr sucht, ist Alignment mit dem Blickwinkel der Quelle. Und Du hast es bereits ausgezeichnet am Beginn dieser Leading Edge Unterhaltung verstanden, uns darum zu bitten, das zu definieren.

Gast: Wunderbar.

Abraham: In der Tat.

Gast: Habt Ihr irgendwelche Fragen an mich?

Abraham: Bist Du stolz auf diese Leading Edge Unterhaltung, die Du für das Universum hervorgebracht hast? Bist Du glücklich darüber, dass Du uns an einen Ort geführt hast, an dem wir noch niemals zuvor waren? Kannst Du die Macht der Liebe fühlen, die wir für Dich empfinden und kannst Du erkennen, dass Du sie genau so zurück gibst? Weisst Du, dass Du in diesem Moment im Vortex warst, so wie niemals zuvor? Und dass Du ganz viele Freunde mit hinein genommen hast? Kannst Du die tiefe Wertschätzung fühlen, die wir für Dich haben? Und weisst Du, dass wir alle auf alle Zeiten verändert sind als Ergebnis dieser Unterhaltung? Weisst Du, dass wir Dich sehr lieben?


Workshop in Denver, CO 11. September 2010


Herzlichen Dank an Kai-Ra-San, der das Video mit dem Text versehen hat :kuss:







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 14. Jan 2011, 12:24





87. Abraham’s Rampage of Appreciation – Feuerwerk der Wertschätzung – für unseren Planeten.

Gast: Ich möchte mich gerne bedanken, Ihr habt alle meine Fragen beantwortet, die ich hierher mitgebracht hatte und auch alle, die seither aufgekommen sind und ... ich habe die Idee, dass ich heute gerne eine "Rampage of Appreciation" - Feuerwerk der Wertschätzung - hören würde zum Wohlergehen unseres Planeten jetzt und in der Zukunft.

Abraham: Wir werden darüber zuerst aus unserer Perspektive sprechen und dann aus Eurer.

Gast: Okay.

Abraham: Wir haben den wunderbaren Vorteil, in der Lage zu sein, im Vortex zu stehen, der aus all dem gestaltet wurde, was Ihr lebt. Also sehen wir, was aus Eurer Sicht der Manifestationen als zukünftige Manifestationen gesehen werden, die aber als Vibrational Reality jetzt existiert. Dieser Vortex schliesst die phantastische und ausbalancierte Vielfalt von viel mehr Arten ein, als Ihr identifiziert habt. Die Gattung der Menschen aber hat mehr Absichtlichkeit, als Ihr das anerkennen wollt. Absichtlichkeit aus dem Nicht-Physischen Interesse heraus, als Ihr die Entscheidung traft, in diese physische Erfahrung einzutreten.

Du hast gerade etwas Wunderbares gesagt, Du sagtest "alles, was ich mitgebracht habe, alle Fragen, die ich hatte, habt Ihr beantwortet. Und alles, was seither aufgekommen ist. Fühle die Grossartigkeit. Anders gesagt: Alles, was ich mitgebracht habe als Quellenenergie und alles, was seither als Contrast hervorgebracht wurde, ist in diesem Vortex. Und wir stehen in vollkommener Kenntnis dessen, was sich darin befindet, und schwelgen in der Brillanz dessen, was Ihr alle aus Euren Erfahrungen des Contrast geschaffen habt und wir kennen die Perfektion dieser Ausdehnung, die Ihr gestaltet habt.

Nun, wenn Ihr Real Time – Echtzeit - lebt, so wie wir das tun, und wenn Ihr im Vortex steht und seht, was sich darin befindet, dann fühlen wir nur äusserste und vollkommene Wertschätzung von allem, was für Euch als gelebte Erfahrung notwendig war, um die Perfektion dieser Ausdehnung zu erschaffen. Und da wir es sehen und kennen und es feiern, muss es sich nicht manifestieren in einer Art und Weise, dass Ihr es durch Eure physischen Sinne übersetzen könnt. Es ist Realität, die wir kennen und wertschätzen, und wir sind stolz auf Euch und wertschätzend und stolz auf Euch und wertschätzend und stolz auf Euch und wertschätzend.

Euer Sinn von Wertigkeit, nach dem Ihr jeden Tag, den ganzen Tag, ausreicht, befindet sich hier bei uns in dem Stolz und der Wertschätzung, die wir fühlen. Und wenn Ihr einen Weg findet, Euch in diesen Vortex hinein zu begeben mit diesem ganzen wunderbaren Dingen, die Ihr hinein gegeben habt und wenn Ihr dann anfangt eine Ahnung der Wertschätzung bekommt, sind wir stolz auf Euch. Die Wertschätzung - wir sind stolz auf Euch, die Wertschätzung - wir sind stolz auf Euch, auf das, was Ihr beigetragen habt. Euer Empfinden von Wertigkeit wird sich dort ständig befinden und Ihr werdet den Wert erkennen derer, die Ihr seid und Ihr werdet die Perfektion dieser Lebenserfahrung feiern, in die Ihr geboren wurdet. Und Ihr werdet wissen, dass Ihr es genau richtig gemacht habt, ganz genau richtig. Ihr seid zum richtigen Zeitpunkt hier und alles entwickelt sich vollkommen richtig. Es ist genau so, wie Ihr wusstet, dass es sein würde.

Nun, aus Eurer Perspektive gesehen, wenn wir uns im Vortex befinden und anerkennen, was Ihr dort hineingegeben habt, sagen wir Euch: Dadurch, dass die Ausdehnung Eurer physischen Welt auf die gleiche Art fliesst wie die Ausdehnung des Universums, war dieser Planet niemals so sehr auf dem Gipfel und in weiterer Erwartung grösseren Wohlergehens. Niemals war das Potenzial des Wohlergehens so grossartig. Der Contrast hat so viel mehr so viel schneller in den Vortex gelegt, und wenn solche Menschen wie Ihr sich im Vortex einfinden in voller Kenntnis und in vollem Verständnis und vollem schwingungsmässigen Bewusstsein und der willentlichen Ausrichtung auf diese Energien, die Ihr hineingelegt habt, so werdet Ihr das Beste dieses Planeten erfahren auf eine Art und Weise, nach der sich Generationen vor Euch gesehnt haben.

Wenn Ihr Contrast erfahrt als Individuum oder als Generation und diese wundervollen Dinge in den Vortex gebt, dann werden neue Generationen geboren werden mit einer grösseren Wahrscheinlichkeit sie zu leben, als das für Euch möglich ist. Sie kommen in diese Existenz reiner und mit weniger Widerstand behaftet. Aber Ihr, in dieser Zeit und aufgrund dessen, was Ihr wisst, habt das Potenzial in diesem physischen Körper zu existieren und die Schönheit dieses physischen Planeten zu erforschen und die Perfektion all dessen zu erkennen, was Euch hier und jetzt umgibt.

Euer Planet könnte ganz ausdrücklich nicht mehr das Gegenteil von 'in Gefahr sein', Euer Planet ist personifiziertes Wohlergehen, Euer Planet ist Wohlergehen über unsere Fähigkeit hinaus, es in physische Worte zu kleiden. Wenn Ihr im Vortex seid und es fühlt, dann wisst Ihr es auch.

Wenn Esther und Jerry durch diese Nation fahren - sie fahren hier wieder und wieder kreuz und quer durch das Land - so kommen sie oft an einen Ort, an dem nur Beweise unendlichen Wohlergehens zu erfahren sind. Gestern Abend gingen Jerry und Esther hier um dieses Hotel herum, und Esther hielt an und schaute den Himmel an und sagte zu Jerry "Kannst Du irgendwelche Beweise dafür finden, dass der Planet wobbelt? Kannst Du irgendwelche Beweise finden dafür, dass sich die Erde erwärmt, kannst Du irgendwelche Hinweise finden, dass die Erde zu ihrem Ende kommen wird? Kannst Du fühlen, dass 2012 herein gerauscht kommt und das Leben aus uns heraus saugt?

Es gibt nirgendwo in dieser Vortex-Schöpfung auch nur den kleinsten Beweis dafür, versteht Ihr? Und der einzige Grund, warum irgendjemand das Gegenteil empfindet ist der, dass sie nicht im Vortex sind. Es ist unser Versprechen an Euch, dass es nie ausreichend Menschen geben wird, die sich ausserhalb des Vortex befinden, um die Miseren in diese Zeit-Raum-Realität zu bringen, von denen Ihr Euch erzählt. Ihr seid nicht Schöpfer Eures Planeten unter solchen Umständen. Ihr seid die Schöpfer Eures Planeten durch Eure Lebenserfahrung und dadurch, dass Ihr es in den Vortex gegeben habt und die Quellenenergie ist der Sender dieser Ideen und Gedanken, die diesen Planeten immer weiter sich in seiner Umlaufbahn drehen lassen.

Also sorgt Euch niemals um das Wohlergehen Eurer Zeit-Raum-Realität. Es wird nur ganz einfach immer besser und besser und besser. Die Frage ist dabei nur - wo seid Ihr in Beziehung dazu? Welchen Kanal habt Ihr eingestellt? Was beobachtet Ihr? Was aktiviert Ihr in Euch und welcher Teil dieses vielfältigen Lebens auf dem Planeten Erde zeigt sich Euch als Antwort auf die Muster, die Ihr immer wieder gestaltet?

- Riesenapplaus -

Ihr wisst also, Ihr sendet eine Schwingung aus - und das ist, wie wir Euch sehen. Ja.


Workshop Denver, CO, 11. September 2010



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2011, 10:36




Herzlichen Dank an Kia für die Übersetzung :bussi: und an Kai-Ra-San für die Erstellung des Videos mit Übersetzung :bussi:


88. Deine Ewige Suche

Abraham: Wenn ihr einmal herausgefunden habt, dass – obwohl es sich wunderbar anfühlt, geliebt zu werden – nichts im Universum sich besser anfühlt, als selbst Liebe zu fühlen. Wenn ihr mit der Absicht in die Welt schaut, Liebe zu finden, schaut nicht durch die Augen der anderen Menschen, schaut durch die Verbundenheit mit der Quelle mit Euren eigenen Augen. Lasst Liebe fliessen, wofür auch immer ihr Wertschätzung fühlen könnt. Und wenn ihr beginnt, Euch zuerst einzustimmen auf die Dinge, die ihr leicht wertschätzen könnt, und dann die Dinge, die offensichtlich sind wertschätzen zu können und dann Ausschau halten nach Dingen, um sie wertzuschätzen, dann beginnt ihr euch einzustimmen auf die, die ihr wirklich seid und wertschätzt Dinge, die für Euch einfach sind, sie zu lieben. Denn ihr Lieben, wir möchten nicht, dass das so ist, es sollte nicht so sein, doch es ist so, die schwierigste Sache in dieser Welt ist es, die Person, die ihr im Spiegel seht, wenn ihr davor steht, zu lieben.

Geht heute nach Hause, setzt Euch vor einen Spiegel, und sitzt dort und schaut Euch tief in die Augen und schaut mit der Absicht, dass Euer Inner Being zurück schaut und sagt: ich weiß Du bist da und Du hast eine bestimmte Ansicht über mich, weil Abraham darüber spricht und ich werde Ausschau halten nach Dir, so lange bis ich Dich finde, dieses Gefühl des Gewahrseins von mir und Wertschätzung, nach der ich Ausschau halte. Und von dort aus, wo Du jetzt stehst, kannst Du dort sehr schnell hinkommen. Das wichtigste, das wir Dir sagen ist, diese Selbstliebe, die Du suchst, ist nicht die Selbstliebe, sondern die Liebe, die das SELBST IST, und das ist ein Unterschied, da gibt es einen Unterschied zwischen mich lieben und MICH SEIN, die liebt. Das in Dir, das liebt, das ist, wer Du wirklich bist, und DIEJENIGE SEIN, die liebt, macht es einfach
das hier zu lieben, und das und das und das ... Und dann spielt es keine Rolle, was das Objekt Deiner Liebe ist, wenn Du einfach Liebende BIST.

Was sollte denn der Unterschied sein, vom Fokus her, welchen Unterschied sollte das denn machen? Wenn Du beispielsweise ein wunderbares Essen zu Dir nimmst und während Du es isst, bist Du doch nicht traurig, dass Du nicht das und das und das gleichzeitig essen kannst.
Es ist doch gleichgültig, was Du isst, solange Du Dich wunderbar fühlst, während Du es isst. Es ist doch egal, was der Fokussierungspunkt Deiner Liebe ist, solange wie die Liebe, die Du fühlst, die Liebe IST, die Du wirklich BIST, verstehst Du?

Teilnehmerin: Ich kann Liebe fließen lassen auf diese Art. Sagt ihr also, dass – wenn ich Liebe fließen lasse auf diese Art, ganz wahllos auf alles und jeden, dass das die IST, die ICH wirklich BIN?
Abraham:

Ja, das ist, wer Du BIST. Das ist, wer Du BIST. Und um so mehr Du das freiwillig praktizierst und dabei anerkennst: das ist, wer ich wirklich BIN, um so mehr forderst Du das von Dir, fordern ist vielleicht ein zu starkes Wort, einfach, um so mehr setzt Du Deine Absicht dahin, das zu finden, und um so mehr schaust Du Dich danach um, überall, wohin Du gehst. Und um so mehr Du danach Ausschau hältst, um so öfter findest Du es, und um so mehr Du es findest, um so mehr hältst Du Ausschau danach und bald WIRST Du das und dann wirst Du dieses in sich ruhende Wesen, das niemals außer Balance ist, und wenn dann irgendjemand kommt und keine Wertschätzung fühlt, wenn sie auf Dich schauen, dann erkennst Du leicht, dass das nichts mit Dir zu tun hat. Es hatte niemals etwas mit Dir zu tun. Alles, was etwas mit Dir zu tun hat, kannst Du kontrollieren, verstehst Du?

Teilnehmerin: Warum ist es so schwierig für mich und andere auf unser eigenes menschliches Selbst zu schauen und nicht diese gleiche wunderbare Wertschätzung zu fühlen?

Abraham: Das ist so, weil Du Ausschau hältst nach Liebe, die auf Dich gerichtet ist, statt nach Liebe Ausschau zu halten, die DURCH DICH schaut.

Teilnehmerin: Aber ich will die Liebe auf mich fokussieren. Ich weiß, was ihr meint mit Dritten, ich bin in dieses „ Kaninchenloch“ früher hinab gestiegen. Ich meine, ich will diese Liebe des SELBST auf mich selbst ausrichten.

Abraham: Was wir Dir sagen ist, wir wollen, dass Du Dich liebst, so wie wir Dich lieben. Aber in der Zwischenzeit, bis es soweit ist, welchen Unterschied macht es denn, WELCHES Objekt der Aufmerksamkeit Du wählst, wenn Du Liebe fühlst? Und was doch ganz offensichtlich ist, und wir schätzen es sehr, dass Du es sagst, denn alle fühlen das ja zu einem gewissen Grad auch, ist: in Deiner Bewusstheit von Nicht-Selbstliebe, kannst Du die Liebe DES SELBST nicht finden. Und deshalb versuchen wir ja nur eine Brücke für Dich bereitzustellen.

Jedes Mal, wenn jemand Deine Gefühle verletzt, ist das so, weil Du in einer Schwingung bist, die anders ist als DIE, DIE DU WIRKLICH BIST, die Schwingung Deiner Quelle.

Diese Suche nach Selbstliebe führt tatsächlich in das Kaninchenloch hinab. Wir täten nicht nach Selbstliebe Ausschau halten; wir täten nach dem Teil des SELBST Ausschau halten, das liebt, das Liebe IST. Statt also zu jemanden zu sagen, ich will, dass Du mich liebst, täten wir damit anfangen, uns zu üben in dem Wunsch zu sagen: Ich liebe es, zu lieben. Ich liebe das Gefühl, Dich zu lieben. Und wie Du zu mir stehst, ist für mich vollkommen unwichtig dabei. Ich liebe einfach mein eigenes Gefühl, Dich zu lieben.

Und was dann passiert, ist, erinnert ihr Euch an den Freund, der ärgerlich auf uns wurde und uns sagte, „ihr wollt, dass es mir egal ist, ob mein Geliebter jemals kommt,“ und wir antworteten, ja, das stimmt, wir wollen einfach, dass Du eine Schwingung erschaffst, die sich für Dich so wunderbar anfühlt, dass es Dir egal ist, ob der Geliebte erscheint oder nicht. Aber dann, kann er nicht NICHT kommen. Mit anderen Worten, wenn Du diese Schwingung findest, Dich glücklich zu fühlen, dann muss das Universum, das zu Dir bringen, mit dem Du ein Match bist, Dich zusammenbringen mit jemand, der genau so fühlt.

Aber wir wollen einfach nicht, dass ihr Euere Befindlichkeit abhängig macht von dem Eintreffen der Manifestation. So viele Leute sagen, o.k. Abraham, wir spielen Eure albernen Spiele, wir machen die ganzen Prozesse, tun, was immer nötig ist, um die Schwingung anzubieten, die mich zu der Manifestation führt, die ich will. Und wir sagen, hast Du uns denn überhaupt je zugehört? Es geht doch bei unseren Teachings gar nicht um die Manifestation. Es geht darum, innerlich an den Punkt zu kommen, sich so gut zu fühlen, dass die Manifestation keine Rolle mehr spielt. Und wenn ihr Euch dann sorgt und sagt, oh, dann bekomme ich möglicherweise nicht die Manifestation, dann sagen wir: das ist überhaupt nicht, was wir sagen. Wir sagen, der Wunsch nach der Manifestation gibt Euch die Veranlassung, zu der Kraft, die ist, was Du wirklich BIST, die Verbindung aufzunehmen, das ist der wahre Sinn des Lebens. Und diese Selbstliebe offenbart sich dann von allein, verstehst Du. Und das ist der Grund, weshalb wir Dir diesen „ich liebe Dich“ Stock nicht über den Kopf schlagen, weil das nicht das ist, wonach Du tatsächlich suchst.

Du suchst nach Gründen zu lieben. Du suchst nach Gründen zu lieben.
Und dann siehst Du eine Umgebung, die nur so überfließt von Liebe. Und in dieser Umgebung sehen wir Dich sehr viel. Wir nehmen wahr, dass Du anerkennst, dass Du liebenswert bist. Wir glauben, mit jeder Faser des Seins, das wir sind, wenn es da nicht Dein Dich vergleichen gäbe mit anderen Menschen ... oh, und hier ist es, das ist wirklich das, was der Kern, die Essenz, des Ganzen ist, also:

Alle von Euch, stehen da, wo ihr eben steht, und schießt Wunschraketen ab für die verschiedenen Dinge, die ihr wollt. Und Ihr schlussfolgert, dass andere Menschen, das, was Ihr wollt, bereits leben, und dass Ihr das nicht leben könnt, und Ihr sammelt diese Erfahrung, weil ihr das Lächeln auf ihrem Gesicht anschaut und das, was sie sagen, und die Bücher, die sie schreiben und die Filme, die sie Euch zeigen. Also gebraucht Ihr ihren Erfolg, als Keule, die gegen Euch gerichtet ist, gegen Euch arbeitet, da ihr vergleicht, was sie haben und ihr nicht das gleiche habt, das, was Ihr wollt. Und was wir Euch begreiflich machen wollen, ist, dass ihr nicht folgerichtig überhaupt vergleichen könnt, denn ihr habt keine Möglichkeit Zugang zu haben zu Ihrem Punkt von schwingungsmäßiger Relativität.

Und was sie Euch scheinbar zeigen, und was sie tatsächlich leben, sind sehr verschiedene Dinge. Wisst Ihr nicht, dass es Menschen gibt, die alles Geld der Welt haben und doch unzufrieden sind, wisst ihr nicht, dass es Menschen gibt, die in ihrem Traumhaus leben und höchst unzufrieden sind damit, und findet Ihr es nicht erstaunlich, dass Menschen, die unter den Bedingungen leben, die Ihr Euch erträumt, gar nicht glücklich sind? Und zeigt Euch das nicht irgendwie auf, dass Ihr einfach nicht vergleichen könnt, was irgendjemand lebt, mit dem, was ihr lebt?

Wir wollen nicht, dass Ihr euch schlecht fühlt darüber, der Welt nicht in jedem Moment bekannt geben zu können, dass Ihr absolute Selbstliebe verwirklicht habt. Wir wollen einfach nur Eure nie endende Suche sein.

Und wir möchten Euch sagen, dass ihr etwas unglaublich Essentielles heraus gefunden habt, den Kern der Sache, das, was Ihr wirklich SEID, und wer ihr ward, als Ihr in diesen Körper gekommen seid. Denn diese Liebe des SELBST ist der alles antreibende motivierende Faktor, es ist die Inspiration, es ist dieser ultimative Ruf der Quelle. Hier drüben ist diese Quelle, die Dich liebt, mit allem, was sie ist und es ist ganz natürlich, dass Ihr diesem Ruf nach innen folgen wollt. Und natürlich ist es das, womit Ihr Euch am ungemütlichsten fühlt, wenn ihr ihm nicht folgt Moment für Moment für Moment.

Aber was die Quelle Euch sagen will ist, dass die Liebe, die Ihr bereit haltet für Euch selbst in jedem Moment, genug ist. Tatsächlich ist es die vollkommene Liebe unter den gegebenen Umständen, in denen Ihr gerade lebt. Es ist genug, es ist genau richtig. Dort, wo ihr Euch befindet auf Eurem Weg, ist ganz genau richtig, es ist genau da, wo Ihr sein solltet auf Eurem Weg. Wenn ihr das anerkennen könnt: Da, wo ich jetzt gerade stehe, ist genau richtig, und die Umstände meines Lebens berücksichtigend, bin ich genau auf der richtigen Spur und ich strecke mich hin zu einer volleren, umfassenderen, mehr einschließenden Empfindung von Liebe und die Quelle ist dort, ganz geduldig, niemals auch nur für einen Moment ungeduldig, mich immer liebend.

Wisst Ihr, hier ist etwas das Ihr Euch sagen könnt: Obwohl, egal aus welchem Grund auch immer, ich mich im Moment gerade nicht sehr lieben kann, ich weiß, dass ich die Quelle nicht dazu bringen konnte, von ihrer Wertschätzung für mich abzuweichen. Ich habe die Quelle nicht davon überzeugt, aufzuhören, mich zu lieben. Die Quelle wird das niemals, unter keinen Umständen, niemals, niemals, niemals tun, aufhören mich zu lieben.

Die Quelle verweilt stets in vollständiger Wertschätzung in bezug auf Euch. Und wenn Ihr das wisst, so hilft Euch das vielleicht, Euch eine kleine Pause zu gönnen. Vielleicht wird es Euch helfen anzuerkennen: ich bin an genau der richtigen Stelle verhältnismäßig betrachtet in Bezug auf alles, sogar in Bezug auf die Selbstliebe.

Caribbean Well Being Cruise, 4. Januar 2006

Video 1190





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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 24. Jan 2011, 14:41




Einen herzlichen Dank an Kia für die Übersetzungsarbeit :hug: und an Kai-Ra-San für das Video mit der deutschen Übersetzung :kuss: - Teil 1 und zwei sind in einem Video


89. 22 Falsche Annahmen in 22 Minuten Teil 1

Lachen und Kichern der Frau, die es geschafft hat, in den Hot-Seat zu kommen.

Abraham: Jetzt siehst Du was wir meinen, ja?

Gast: Es kommt nur auf die Übung an ... üben und das ist das, was ich gemacht habe, ich wollte üben auf den Hot-Seat zu kommen und ich hab’s geschafft.

Abraham: Warst Du spezifisch (beim Wünschen) oder hast Du es allgemein gehalten?

Gast: Allgemein gehalten. Ich habe mir gesagt: Ich liebe mich, ich liebe mich so sehr, Ich liebe mich so verdammt ...

Abraham: Wir lieben Dich auch so verdammt.

Gast: Ah, danke schön, danke.

Abraham: Was bringst Du denn zu dieser Diskussion mit?

Gast: Einen ganzen Koffer voll... In dem Vortex Buch schreibt ihr über alle diese wunderbaren falschen Annahmen, 22 Stück, glaube ich. Ich möchte so gerne, dass ihr sie mit mir durchgeht und uns die wahren Annahmen sagt, gebt ... wahrscheinlich sind es nicht 22, weil man sie reduzieren kann auf...

Abraham: Wenn Du das Buch hast?

Gast: Moment, hier ist das Buch. Ja, es sind 22.

1. Ich bin entweder physisch oder nicht-physisch hier, entweder tot oder lebendig.

Abraham: Die richtige Annahme ist, dass Du gleichzeitig nicht-physische Quellen-Energie bist, während ein Teil dieser Quellen-Energie in diesem physischen Körper ist. Und es gibt da die fortwährende schwingungsmäßige Beziehung zwischen diesen beiden Aspekten. Und die Emotionen, die Du fühlst, sind Dein Anzeiger dafür, wie gut diese beiden Schwingungsaspekte miteinander zusammenspielen gerade.

Gast: Wunderbar. 2. Meine Eltern – da sie ja lange vor meiner Geburt schon da waren – und, weil sie meine Eltern sind - wissen besser als ich das tue, was richtig und was falsch für mich ist.

Abraham: Die wahre Annahme ist, dass Deine Eltern nichts in Deinen Vortex gelegt haben. Und es ist nur Deine Beziehung mit dem, was in Deinem Vortex ist, das den Erfolg in Deinem Leben ausmacht. Deshalb ist es wirklich nicht relevant was Deine Eltern wollen oder auch wünschen für Dich, in Bezug darauf, warum Du hier her gekommen bist und was Du hier willst.

Gast: Seufzt. Gut, das ist wunderbar. 3. Wenn ich stark genug ankämpfe, gegen die ungewollten Dinge, werden sie verschwinden.

Abraham: Die richtige Annahme ist, dass alles, dem Du Deine Aufmerksamkeit schenkst, größer wird. Deshalb ist es so: Je stärker Du Dich wehrst gegen das, was Du nicht willst, je spezifischer oder stärker Du Dich wehrst, um so stärker ist die aktivierte Schwingung in Dir, und um so unwahrscheinlicher ist es, dass (was Du nicht willst) verschwindet.

Gast: Mhhh ... Wisst ihr, beim Denken daran, in den Hot-Seat zu kommen ... Ich hatte tatsächlich meine Augen geschlossen, während ich meine Hand erhob, weil ich nicht Euch anschauen musste, um in meinen Vortex zu kommen. Ja. (Lachen).

Abraham: Allgemein sein, statt spezifisch. Aber ihr alle schließt Eure Augen und niemand wird jemals nach vorne kommen.

Gast: Ja ...(unverständlich). Gut. 4. Ich bin hier her gekommen, um die richtige Lebensart zu leben, und um andere zu beeinflussen, die gleiche richtige Lebensart zu leben.

Abraham: Die richtige Annahme ist, es gibt keine DIE richtige Lebensart. Du bist gekommen, um das zu erschaffen, was ideal für Dich ist, genau wie alle anderen auch. Und anzunehmen, dass es EINE richtige Lebensart gibt, und diese zu versuchen, den anderen aufzuzwingen oder sogar andere zu verleiten zu dem, was Du entschieden hast, ist eine falsche Annahme.
Endlose richtige Lebensarten ist die richtige Annahme.

Gast: So viele richtige Lebensarten wie es Menschen gibt.

Abraham: So viele richtige Lebensarten, wie es Momente in der Zeit gibt, sich zu entfalten.

Gast: Mmmh, gut. 5. Da ich älter bin als Du, bin ich weiser, klüger als Du, und Du solltest mir erlauben, Dich zu führen.

Abraham: Richtige Annahme: Weisheit kommt nicht vom Alter, es kommt von der Ausrichtung auf die Quelle. Und Du kannst alt sein und im Vortex oder jung und im Vortex, aber Weisheit kommt vom „im Vortex sein“ und ist nicht altersbedingt.
Gast: 6. Wer ich bin, leitet sich ab, begann am Tag meiner Geburt in den physischen Körper.

Abraham: Richtige Annahme: Ich bin eine Ausdehnung von der, die ich wirklich bin, und die, die ich bin, war lange vorher da, bevor ich die Persönlichkeit verwirklichte und diese physische Persona. Ich bin so alt, so weise...

Gast: (lacht) Ich liebe das...

Abraham: Und so eifrig, so erpicht auf das Leben hier.

Gast: 7. Mit genügend Anstrengung oder harter Arbeit kann ich alles erreichen. Es gibt jemand, die sagte ... sagenhaft ...(lacht).

Abraham: Diese Anstrengung, Anstrengung ausserhalb des Vortex, bewirkt nichts. Sie legt einfach nur mehr in den Vortex, aber es ist Anstrengung ... Anstrengung kämpft an gegen Widerstand, und ankämpfen gegen Widerstand erschafft mehr Widerstand. Deshalb ist die richtige Annahme: Mein Erfolgt entsteht, wenn ich loslasse, und zulasse, was ich schon erschaffen habe. Mir erlaube, ein Schwingungs-Match zu sein, zu dem, was ich bereits erschuf. Es ist das Loslassen der Anstrengung, das viel eher das zu mir bringt, was ich will.

Gast: Ja, das ist gut. Oh, was ich versuchte zu sagen war, jemand im Abeforum schrieb, als er diese falschen Annahmen las: „Sie erscheinen mir gar nicht falsch zu sein!“ (kichert). Nun, darum geht es, sie sind so tief verwurzelt, aber ... nur in der Nicht-Verbundenheit mit der Quelle.
8. Um in Harmonie mit anderen Menschen zu leben, müssen wir das gleiche wie sie wollen und an die gleichen Dinge glauben.

Abraham: Richtige Annahme: Es ist nicht möglich für Euch, Euch auszurichten auf das, was in jemand anderes Vortex ist. Deine Aufgabe ist es, Dich auszurichten auf das, was in Deinem Vortex ist. Wenn Du Dich ausrichtest auf das, was in Deinem Vortex ist, dann wird es Dir viel eher möglich sein, ausgerichtet zu sein mit jemand anderes Ausrichtung auf ihren Vortex. Wenn Du versuchst, Dich auszurichten auf das, was jemand anderes will, dann bringt Dich das weg von dem, was in Deinem Vortex ist.

Gast: Mhm, hm.

Abraham. Die richtige Annahme ist: Ausrichtung auf das, was in meinem Vortex ist, ist mein Weg zu vollenden, wer ich bin und was zu leben, was ich gekommen bin, zu leben.

Gast: Ausgezeichnet. 9. Der Weg zu meiner Freude ist mittels Handlung, Aktion.
Abraham: Falsche Annahme. Richtige Annahme ist: Der Weg hin zu meiner Freude geschieht mittels meiner Schwingungs-Ausrichtung auf das, was Freude macht. Und das ist nicht, was ich tue, es ist, was ich fühle und denke und wie ich schwinge. Du kannst einfach nicht... es gibt auf der ganzen Welt Menschen, die etwas zu überwinden versuchen ... Die Krankenhäuser sind voll von Menschen, die handeln, um eine Schwingung zu kompensieren, die aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das funktioniert nie. So ist denn die richtige Annahme: Meine Aufmerksamkeit zu richten auf die Ausrichtung mit der Quelle ist das, was mir in allen Belangen Erfolg bringt.

Gast: Mhh.

Abraham: Und dann ist eine Handlung, die inspiriert ist durch diese Ausrichtung auf die Quelle, eine herrliche Handlung.

Gast: Genau.


Workshop in Phoenix, Arizona, vom 4. Dezember 2010

Video Nr. 1381 a und b - beinhaltet diesen Teil und den nachfolgenden




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 27. Jan 2011, 09:02




90. 22 Falsche Annahmen in 22 Minuten, Teil 2


Gast: Falsche Annahme Nr. 10: Ich kann nicht alles haben, was ich mir wünsche, so habe ich einige Dinge aufzugeben, die wichtig sind für mich, um andere zu bekommen.

Abraham: Das ist ein Glaube an Mangel, der besagt, wenn ich das hier aufgebe, bekomme ich jenes. Ich muss meine Freiheit aufgeben, damit ich Geld bekomme, ich habe meine Freiheit aufzugeben, damit ich eine Beziehung haben kann. Eine ganze Menge Menschen glaubt, dass sie Kompromisse machen müssen. Aber die richtige Annahme ist, es gibt keinen Mangel und wenn ich die Fähigkeit habe zu wünschen, dann hat das Universum die Fähigkeit, das Gewünschte zu liefern. Aber ich muss ein vollkommenes Schwingungspendent sein zu meinem Wunsch, was heisst, ich muss Erleichterung fühlen und Leichtigkeit und Freude und Ekstase, wenn ich darauf fokussiere, und wenn ich mich so fühle, muss die Manifestation folgen. Es ist Gesetz.

Gast: Falsche Annahme Nr. 11: Wenn ich eine ungewünschte Situation verlasse, werde ich finden, wonach ich suche.

Abraham: Nun, der Grund, weshalb das eine falsche Annahme ist der, weil Du von hier nicht dorthin kommen kannst, wenn Du etwas ungewolltes siehst und aus der Schwingung nicht aussteigst, dann nimmst Du Dich selbst und diese aktive Schwingung mit Dir, und das hält Dich davon ab, an den anderen Ort zu kommen, weil Du ja noch die alte Schwingung trägst. Daraus folgt die richtige Annahme: Das Universum gibt mir immer eine exakte Verkörperung meiner eigenen Schwingung. Wenn ich also eine andere Manifestation wünsche, habe ich
eine andere Schwingung zuerst zu finden. Deshalb sagen wir „fühle Deinen Weg“ und dann wird die Manifestation folgen.

Gast: ... meine Schauspielkarriere. Von mir kommen zwei Filme heraus nächstes Jahr. Es ist sagenhaft und, wie die Baseball-Spieler sagen, ich nehme das alles nicht so wichtig, natürlich liebe ich meine Arbeit...

Abraham: Du springst nicht durch die Reifen, die dir die anderen hinhalten, Du versuchst nicht, Dich zu verbiegen gemäß ihrer Wünsche. Du richtest Dich aus nach dem, was in Deinem Vortex ist, deshalb gibt es keinen Wettbewerb.

Gast: Es gibt keinen Wettbewerb. Ja, genau. (lächelt).Falsche Annahme Nr. 12: Es gibt eine begrenzte Menge von Ressourcen, in die wir alle eintauchen mit unseren Wünschen...

Abraham: Da geht es jetzt wieder um das Mangelbewusstsein, es gibt nur so und so viel. Wir verbinden dies mit dem wirtschaftlichen Kuchen. Wenn eine Person ein grosses Stück bekommt, haben die anderen den Rest unter sich aufzuteilen. Was wir möchten ist, dass Du erkennst, mit all dem schießt Du diese Wunschraketen ab, die ja einen größeren und größeren Schwingungs-Kuchen erschaffen. So ist die falsche Annahme, dass es da von irgendetwas nicht genug gibt darauf basierend, dass ihr das aufteilt, das bereits manifestiert ist. Die richtige Annahme ist: es gibt keine Begrenzung der Fülle, die fließt, es gibt kein feststehendes Ende. Und wenn Du einmal
verschmilzt mit dieser offenen, freien Grenzenlos-Schwingung, muss die Manifestation folgen. Darum geht es ja immer bei Schöpfung, bei Evolution, bei Ausdehnung der Manifestation.

Gast: Falsche Annahme Nr. 13: Es gibt richtige und falsche Lebensarten.

Abraham: Jeder kann frei wählen. Die richtige Annahme ist: Nicht zwei Menschen leben in genau der gleichen Art und alle leben richtig, soweit es die Quelle betrifft. Doch Du musst Dich erinnern, die richtige Annahme: die wahre Quelle steht immer innerhalb des Vortex und schaut, was Du schwingungsmäßig erschaffen hast und schaut
niemals dahin, wo Du gestanden hast, als Du es erschaffen hast (also vor dem Contrast – meine Anmerkung).

Gast: Mhm.

Abraham: Wenn Du verschmilzt mit dem, wie die Quelle Dein Leben sieht, dann wird Dein Ausdruck des Lebens, Deine Meinung über das Leben so lohnend und so begeistert sein, wie die Meinung der Quelle über Dein Leben. Wahre Annahme: In jedem Moment hast Du ein In-the- Vortex-Leben und ein Out-of-Vortex-Leben, die einzige Frage ist, wohin Du im Moment fokussierst, verstehst Du, und wenn Du dem Vortex erlaubst, Dich zu trainieren, zu üben, dort zu SEIN, dann wird dieses Leben sich Dir offenbaren durch die Manifestation. Wahre Annahme: Du
musst die Schwingungs-Welt akzeptieren, bevor irgend etwas von dem Gesagten einen Sinn macht, du musst die Schwingung und den Vortex akzeptieren und Du musst Dich ausrichten wollen darauf und dann wird die Manifestation Dir und allen anderen den Beweis liefern, dass Du dort bist.

Gast: Ich liebe es, wenn es in dem Vortex-Buch heisst: Dein Vortex ist ein Schwingungs-Ort, aber es ist trotzdem ein Platz, ein Ort, es ist die Schwingungsrealität, es ist ein Ort, es ist real.

14. Falsche Annahme: Es gibt einen Gott, der – nachdem er alle Dinge in Betracht gezogen hat - zu einem endgültigen und einzig korrekten Schluss gekommen ist über alles, was es gibt.

Abraham: Richtige Annahme: Wegen der Arbeit, die ihr hier tut, dehnt sich das, was ihr Gott nennt, freudig aus.

Gast: Mhm. 15. Falsche Annahme: Ihr könnt nicht wissen, während ihr noch in diesem physischen Körper seid, die wahre Belohnung oder Bestrafung für Eure physischen Handlungen.

Abraham: Richtige Annahme: Weil die Evolution und Ausdehnung von dem, das ihr wirklich seid, schwingungsmäßig so außergewöhnlich ist, könnt ihr nur in der Abwesenheit von Widerstand fähig sein, es vollständig zu erblicken und das wird sein, wenn ihr wieder in das nicht-physische hinüber geht. Dann werdet ihr Euer wirkliches Gewahrsein fühlen von der Schönheit und Herrlichkeit und Euren Beitrag zu dem, was ihr wirklich seid.Ihr könnt dem sehr nahe kommen im physischen Körper, aber es ist nur im nicht-physischen, dass da genug Abwesenheit von Widerstand ist, um für Euch zu wissen, wer ihr wirklich seid. Das ist, weshalb wir es Euch immer sagen, aber ihr glaubt es nicht.

Gast: Wie gut das ist.

Abraham: Wie gut ihr seid.

Gast: Falsche Annahme Nr. 16: Durch das Sammeln von Daten über die Manifestationen oder Ergebnisse der Art und Weise wie die Menschen auf der Erde gelebt haben und leben, kann man effiziente Möglichkeiten ableiten, sie in richtige und falsche Stapel zu sortieren...

Abraham: Richtige Annahme: Jeder Mensch bewegt sich durch die Daten und weiß, was er nicht will und was er will. Der Wert von all diesen Übungen des Sichtens von Material ist im Vortex versammelt. Das sich bewegen durch die Stapel von Manifestationen gibt nur Beweise dafür, worauf zuvor Menschen ihre Aufmerksamkeit gerichtet haben. Das sich Bewegen durch die Stapel im Vortex bringt Dich zu der Anhäufung von all dem, was gewünscht wird.

Gast: Hmm, Hmm, das war nicht so einfach, dieser Punkt.

Falsche Annahme Nr. 17: Nur sehr spezielle Menschen, wie der Begründer unserer Gruppe, können die richtige Botschaft von Gott empfangen.

Abraham: Jeder ist eine Ausdehnung der Quellen-Energie. Jeder hat den gleichen Zugang zu der Energie, die die Quelle ist. Du hast nur die geeignete Schwingungsfrequenz zu finden, dann ist es Deine.

Gast: Das ist großartig. Falsche Annahme Nr. 18: Durch das Aufspüren der ungewünschten Elemente in unserer Gesellschaft können wir diese entfernen.

Abraham: Du kannst niemals gegen etwas andrücken und es beseitigen. Je mehr Du andrückst gegen das, was Du nicht willst, um so mehr von dem, was Du nicht willst, ereignet sich, entsteht. Wahre Annahme: Du bekommst das, woran Du denkst, ob Du es willst oder nicht. Richtige Annahme: Worauf immer Du Deine Aufmerksamkeit richtest, das hältst Du aufrecht in Deiner Schwingung. Und es wird sich Dir häufig zeigen, so lange, bis Du überzeugt bist, dass die Welt voll davon ist. Sogar wenn die Welt nicht voll davon ist, Dein eigenes Leben wird es sein.

Gast: Falsche Annahme Nr. 19: Eine gute Beziehung ist eine, in der die vorherrschende Absicht von jeder beteiligten Person es ist, Einverständnis und Harmonie miteinander zu finden.

Abraham: Richtige Annahme: Die besten Beziehungen sind diese, bei denen die beteiligten Menschen die vorherrschende Absicht haben, mit ihrem Vortex und mit ihrem Inner Being zu verschmelzen. Wenn zwei
Menschen, die in Ausrichtung sind mit dem, was sie wirklich SIND, zusammenkommen, dann werden sie eine großartige Beziehung haben. Und das andere ist eine falsche Annahme, denn wenn ihr versucht, jemand anderen zu gefallen, also versucht Eure Wünsche so zu formen, dass sie dem, was der andere will, entsprechen, und in dem Prozess opfert ihr Eure Ausrichtung auf die Quelle und auf das, was in Eurem Vortex ist, dann werdet ihr ihnen das übel nehmen, ihr werdet ihnen grollen. Ihr werdet das eine Zeitlang machen, doch mit der Zeit werdet ihr bereuen, Eure Freiheit aufgegeben zu haben.

Richtige Annahme: Richte Dich aus auf Deinen Vortex und lebe von nun an glücklich bis in alle Ewigkeit. Und jeder der den Vorteil hat, in der Nähe von jemandem zu sein, der im Vortex ist, kann Zeugnis ablegen über die Macht und Kraft, die das hervorbringt.

Gast: Mhm, ich liebe das. Ahh.

Falsche Annahme Nr. 20: Wenn ich mich fokussiere auf Dinge, die physischer Natur sind, bin ich weniger spirituell.

Abraham: Die Menschen haben oft die falsche Annahme, dass es hier das Physische gibt und dort das Nicht-Physische, das die Quelle ist. So als ob das getrennt und verschieden wäre. Während doch die richtige Annahme ist, dass alles, was physisch ist, eine Ausdehnung dessen ist, das die Quelle ist. So ist es also die spirituellste,
göttlichste, auf die Quelle ausgerichtetste, „Leading Edge Ausdrucksform“ (meine Hervorhebung) von dem, was Gott, die Quelle ist, es ist genau das, was hier überall um Euch herum physisch manifestiert ist.

Gast: Hm, toll.

Abraham: Was die Menschen sagen wollen, wenn sie sagen, physische Dinge sind nicht spirituell, ist folgendes: Sie beziehen sich auf ihre eigenen Out-of-the-Vortex Momente. So sind sie also dann nicht im Vortex, machen grosses Aufheben, Gedöns, über etwas das physisch ist – und dann kommt jemand und sagt: Na ja, wenn Du nicht so besorgt wärst über das, was physisch ist, dann wärst Du mehr der Quelle verbunden und würdest Dich besser fühlen. Und was sie wirklich meinen ist, wenn Du allgemeiner an die Sachen heran gingst und weniger spezifisch, dann wärst Du im Vortex, also weniger physisch und würdest mehr durch die Augen der Quelle sehen und dann
würdest Du die der Quelle ähnlichen Dinge der physischen Umgebung sehen, die Dich überall umgibt.

Gast: Die Quelle kann ja Gott in allem und jedem sehen.

Abraham: Die Quelle IST Gott in allem. IST reines Wissen, fokussiert niemals auf die Abwesenheit oder den Mangel von etwas.

Gast: Ist nur das Licht...

Abraham: Das ist der Grund, weshalb wir sagen, nur wenn Du aus dem physischen Körper gegangen bist, wirst Du es wirklich fühlen können, in seiner Vollkommenheit.

Gast: Weil das hier eine dualistische Welt ist, in der wir leben, aber wenn wir aus dem Körper draußen sind, dann...

Abraham: (unterbricht) Nun, es gibt überall Contrast, auch im Nicht- Physischen, aber solange ihr physisch fokussiert seid, ist Eure Nähe zu Widerstand einfach gesagt viel größer, als wenn ihr im Nicht- Physischen fokussiert seid. Mit anderen Worten: Die Schwingungsfrequenz der Quelle ... (unterbricht sich)

In jeder Schwingungsfrequenz gibt es Gewünschtes und Nicht- Gewünschtes, aber die Präzision der Frequenz des Nicht-Physischen ist so extrem, dass ihr das nicht mal wahrnehmen könnt von der physischen Form aus.

Euer physisches „Instrument“ ist nicht dafür geschaffen. Sogar mit unserer Meditations-CD können wir Euch nicht einklinken in die exakte Frequenz der Quelle. Aber Ihr kommt nahe genug, um die Ekstase der Quelle zu fühlen.

Gast: Ja, es ist ekstatisch, die Ekstase ist ganz erstaunlich.

Falsche Annahme Nr. 21: Es ist meine Aufgabe als Elternteil, alle Antworten zu kennen, so dass ich diese Antworten an meine Kinder weitergeben kann.

Abraham: Der Grund, weshalb das eine falsche Annahme ist, ist der, dass Du ja nicht alle Fragen stellen kannst und deshalb nicht alle Antworten erhalten kannst, welche die Kinder fragen werden. Richtige Annahme: Jeder von Euch ist, ganz individuell durch das Erforschen (gemeint ist einfach das den Dingen im alltäglichen Leben ausgesetzt sein, m. A.) Deines eigenen Lebens, in der Lage die Fragen zu stellen und die eigenen Antworten zu bekommen, also die Probleme zu kreieren und die eigenen Lösungen zu finden, niemand anders kann Euch da hin
führen, Dein Vortex wird Dich da hin rufen, aber niemand anders kann Dich da hin führen. Ein anderer kann Dich zu den Konzepten des Vortex führen, zu den Konzepten von Dich gut fühlen, und ihr könnt Eure Kinder beeinflussen in die Richtung der Ausrichtung auf die Quelle zu gehen, aber ihr könnt Ihre Wünsche nicht vorschreiben, das ist ihre eigene Aufgabe, ihre eigenen Wünsche zu spüren.

Gast: Ich bin eine so viel freiere Mutter, dadurch dass ich diese Eure Teachings angewendet habe. Schön.
Gut, die letzte falsche Annahme Nr. 22: Du kannst andere Menschen, die erfolgreich sind, kritisieren und trotzdem selbst Erfolg haben.

Abraham: Wahre Annahme: Wenn ich Erfolg lobe, wo immer ich Erfolg sehe, dann bin ich in Ausrichtung mit dem Erfolg, den ich selbst gerne haben möchte. Wenn ich Erfolg kritisiere, den ich sehe, dann bin ich nicht in Ausrichtung mit dem Erfolg, nach dem ich strebe. Nochmals, die richtigste aller Annahmen: Ich bekomme, was ich
schwingungsmäßig anbiete. Und jedes Mal, wenn ich im Kritik-Modus BIN, dann bin ich ausserhalb der Ausrichtung auf den Erfolg, den ich anstrebe durch alles, was ich lebe.Das hat Spass gemacht. Jetzt ist es Zeit für das Mittagessen.

Gast: Danke.


Workshop in Phoenix, Arizona, vom 4. Dezember 2010


Video 1381 a und b - Beinhaltet den ersten Teil (Workshop 89.) und diesen zweiten Teil



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 9. Feb 2011, 09:07




91. Stufen des Bewusstseins


Gast: Danke. Ich, ich wollte... ich kann nicht ... Ich weiss nicht, welche Worte ich wählen soll ... Ich habe sehr angestrengt 37 Jahre lang nach Gott gesucht. Und wahrscheinlich ... ich habe den Kurs in Wundern jahrelang studiert, Batholomy Books gelesen und Gespräche mit So-Gut-Wie-Allem. (Lachen) Als ich, wenn ich .. ich gehe nun schon einige Jahre lang ins Internet und schaue mir die Videoclips von Abraham, von Euch, an, und ich schaue sie an und sage "aus irgendeinem Grund macht das Sinn", aber ich habe das wirklich nicht richtig ernst genommen, bis vor kurzem, im Januar, eine ganze Serie von Ereignissen in meinem Leben geschehen ist.

Am 27. Juni wachte ich auf und schaute aus meinem Küchenfenster und dachte irgendwie, dass alles, was ich geschaffen hatte, nichts wert war. Es bedeutete für mich absolut nichts mehr. Es war mir egal. Und was immer ich dachte ... dass ich etwas erreicht hatte und mir dieses erfolgreiche Leben aufgebaut hatte - es bedeutete nichts. Und ich ging zu einem ambulanten Programm für Patienten mit Posttraumatischem Belastungssyndrom und zur gleichen Zeit, als ich in diesem ambulanten Programm war, öffnete ich mich Euren Lehren. Während des ersten ... ich denke, ich habe das erste Seminar herunter geladen, das ich anhörte, Während des ersten .... Nachdem ich das ganze Seminar angeschaut hatte, hatte ich verstanden. Ich hatte es vollkommen verstanden. Es war alles, was ich immer gesucht hatte.

Ich hatte Gott vor Jahren mit aller Macht gesucht, mit wirklicher Anstrengung ... und seit ich das erste Seminar herunter geladen habe, denke ich, habe ich alles gekauft. Ich wüsste nicht, was ich sonst noch kaufen könnte ausser der Meditation, auf die ich noch warte. Und ... ich .. ich ... ich ... ich denke ich bin in einer sehr glücklichen Lage, denn ich kann mir nichts vorstellen, was ich noch will, ausser dem, was ich durch Eure Lehren bekommen habe. Was ... alles, was ich gesucht hatte und nach dem ich Aussschau hielt - Ihr habe es beantwortet. Ihr habt alles beantwortet.

Und ich ... ich .... ich weiss nicht, ich bin einfach ... ich war ... ich war bei einem Psychiater während der letzten 8 Monate in Behandlung. Und als ich zuerst zu ihm ging, wollte er mich in eine Klinik einweisen. Ich hatte einen solchen Punkt der Verzweiflung erreicht. Und wenn Ihr mit ihm heute sprechen würdet ... er kann nicht glauben, was er sieht. Die Transformation. Ich glaube, es geht so weit, dass es seine beruflichen Weg verändert. (Lachen) Er ist so verdattert von den Veränderungen, und genau wie Ihr das sagt - ich bin heute mit Menschen zusammen, die mich anschauen und sagen "was ist denn mit Dir passiert? Du bist so vollkommen anders.2 Und alles .... es ... ich ... ich ...

Abraham: Weisst Du, was interessant ist? VieleS von dem, was Du gesagt hast, ist interessant, aber wir möchten über etwas reflektieren, was dies auf eine noch tiefere Ebene für Dich bringen wird.

Und das ist: Durch alles, was Du gelebt hast und mit allen Erfolgen, die Du erlangt hast, hast Du Deinen Vortex aufgebaut; anders gesagt, Du wusstest, was Du nicht wolltest und wusstest, was Du wolltest. Und sogar mit so viel Erfolg, wie ihn so viele Menschen suchen, hast Du immer noch Dinge gewollt, die in Deinen Vortex gingen. Anders gesagt, die ganze Zeit hast Du Deinen Vortex weiter ausgebaut. Und die wachsende Verzweiflung, die Du gefühlt hast, war nicht, weil Du keinen Erfolg mehr hattest, sondern weil Du Deinen Erfolg wieder in die Stratosphäre gegeben hast und ihm schwingungsmässig nicht gefolgt bist. Also hast Du einen Wendepunkt erreicht, da Du mit solchem Eifer gewünscht, aber nicht zugelassen hast, dass die Antwort Dir gegeben wurde. Denn Du und fast alle anderen haltet nach Gott an den falschen Stellen Ausschau. Er ist im Internet. (Lachen)

Als Dein Wunsch sich immer mehr aufgebaut hat ... und ... es ist interessant, wenn Du etwas möchtest und nicht weisst, wie Du es zustande bringen sollst, es also nicht zulässt, so möchtest Du es nur noch um so mehr haben. Und wenn Du es dann immer noch nicht zulässt, wünschst Du es noch heftiger. Und wenn Du es immer noch nicht herein lässt, möchtest Du es noch mehr. Ohne es also zu verstehen, hast Du diese ausgedehnte Version Deiner Selbst an einen Platz manövriert, den - weil der Rest von Dir nicht mit Dir dort hin ging - Du als ein immer stärker werdendes Tauziehen empfunden hast. Und dann - ist es nicht logisch - als Du einen Weg gefunden hattest, Dir zu erlauben, in die Richtung zu gehen zu dem, der Du warst, fügte sich alles in machtvoller Weise zusammen.

Gast: Unglaublich. Unglaublich. Ich habe darüber nachgedacht, als wir vorhin sprachen ... ich war 27 Jahre lang bei den Anonymen Alkoholikern und sie haben eine Redewendung ... ich habe zu mir selbst spasseshalber gesagt, "man sollte ein Schild aufstellen und immer wieder darauf zeigen, das sagt: "lasst los oder ihr werdet herein gezerrt" oder "lasst davon los oder es zieht Euch raus". Ich denke, dass das auf mich zutrifft - wenn ich von etwas nicht ablasse, das mir Probleme macht, dann werde ich davon weg gezogen, es zieht mich immer wieder fort davon.

Abraham: Der Grund dafür ist, dass dieser grössere Teil Deiner Selbst Dich ruft, wenn Du Dich immer weiter ausdehnst und wirst. Und Du musst ziemlich viel Widerstand in Form von Überzeugungen aufbauen, die Dich davon zurückhalten, nachzugeben. Wir machenuns mit unseren physischen Freunden einen Spass und sagen "Ihr geht, die Frage ist nur, ob Ihr das freiwillig tut". Wenn Ihr nämlich Eure Todeserfahrung erlebt - wir nennen es abnippeln, da es keinen Tod gibt und wir versuchen, respektlos davon zu sprechen - wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit von dieser Zeit-Raum-Realität abzieht, dann werdet Ihr dramatisch und schnell in diese schwingungsmässige Frequenz zurückkehren, die Ihr wirklich seid. Es ist ein wirklich gutes Schild mit einem Rat "Ihr kommt dahin, die Frage ist nur, ob Ihr es freiwillig tut".

Gast: Das stimmt. Ich glaube, ich habe noch eine ... Ich hatte eine wirklich sehr ungewöhnliche Erfahrung. Als ich ein Kind war, fiel ich und hatte eine Kopfwunde. Jahre später sagte mir jemand, dass ich das mit Absicht getan hatte, um mein drittes Auge zu öffnen, meine Intuition. Und da ich immer dieses Fenster hatte, durch das ich Dinge sehe und höre ... aber ich erlebte eine wirklich seltsame Situation. Eine meiner Katzen war draussen angegriffen worden, und ich wusste, dass etwas nicht in Ordung war, ich habe es gefühlt. Um 3 Uhr am nächsten Morgen, wurde ich scheinbar von etwas geweckt, aber ich war nicht wach, ich war in einem halb bewussten Zustand, und ich erlebte mich, wie ich durchs Haus stolperte, ohne wirklich zu wissen, wo ich hin ging. Aber ich wusste, dass ich ging. Und ich erinnere mich, dass ich das Katzenfutter öffnete und anfing, trockenes Katzenfutter zu essen. Und ich glaube, dass die Energie der Katze aufhörte und durch mich hindurch floss um 3 Uhr morgens. Denn plötzlich kam ich heraus aus diesem Zustand und fand mich mit einer Handvoll trockenen Katzenfutters - und ich war dabei, es zu essen!

Abraham: Erzähle das besser nicht Deinem Psychiater .... (Lachen)

Gast: Ich glaube aber, es gibt ein Fenster, das sich - ich denke in uns allen - öffnen kann, das zulässt, dass Geist durch uns strömt oder sich durch uns bewegt. Ich weiss nicht, was Ihr davon haltet.

Abraham: Nun, wir stimmen mit Dir überein. Wir stimmen zu. Wenn der Vortex, über den wir sprechen und der ein Schwingungs-Seins-Zustand ist ... wenn Ihr damit in Einklang kommt, dann seid Ihr in der Lage, die Welt durch die Augen der Quelle anzuschauen. Es ist also möglich für Euch, schwingungsmässige Ausrichtung mit jedem zu finden, das ist - was Empathie genannt wird. Wenn Ihr also echte Empathie oder schwingungsmässige Resonanz mit dem Bewusstsein von allem empfindet, dann habt Ihr für diese Zeit lang Zugang zu dem, was diese Energie weiss.

Wir möchten Dir aber sagen, dass es nicht notwendig ist, dass Du fällst und Dir den Kopf anschlägst oder den Kopf aufschlitzt, um die Fähigkeit zu haben, Schwingung in etwas visuell Erfahrbares zu übersetzen. Und wir sagen Dir, dass wir fühlen können, wenn wir uns hier unterhalten ... Lass uns anders anfangen ... Wenn Du den Grundsatz nimmst, dass alles Schwingung ist und dann Deine persönlichen Erfahrungen des physischen Erlebens unter dieser Voraussetzung anschaust und akzeptierst, dass das, was Ihr seht, eine Übersetzung von Schwingung ist ... denn diese Realität, die Ihr alle interpretiert, ist eine Interpretation von Schwingung. Nun, wenn Ihr alle zusammen kommt und auf ähnliche Dinge zeigt, dann erklärt Ihr en Masse "nein, Abraham, dies ist keine Interpretation von Schwingung, dies ist die Realität." Und wir antworten "wir wissen, es ist Realität, weil es eine schwingungsmässige Interpretation ist. Von vielen Leuten, die ähnlich interpretieren."

Und obwohl Ihr alle etwas auf ähnliche Art und Weise interpretiert, seid Ihr sehr unterschiedlich in der Genauigkeit Eurer Interpretation von Schwingung. Und die Fähigkeit, physische Schwingung zu übersetzen ist etwas, was sogar Eure Fähigkeit einschränkt, die nicht-physische Schwingung zu übersetzen. Anders gesagt, was Ihr in Eurer physischen Welt seht, ist so interessant und beansprucht so stark Euren Fokus, dass die meisten Menschen nicht lernen, über das hinaus zu fokussieren, was auch alle anderen sehen.

Esther hat gelernt, Schwingung durch das Hören zu interpretieren. Anders gesagt, sie erhält auf einer unbewussten Ebene eine Schwingung, einen Gedankenblock, für den sie dann - wieder auf einer unbewussten Ebene - das verbale Equivalent findet. Sie übersetzt durch Sprache. Viele Menschen - und Du bist einer davon - die diese Gerdankenblöcke erhalten und sie visuell übersetzen können. Die Frage ist, woher kommt der Gedankenblock? Und eine noch wichtigere Frage: Wohin möchte ich mich einstimmen, auf welcher schwingungsmässigen Frequenz möchte ich meine Verbindung üben, so dass ich dann beginnen kann, aus meiner Vertrautheit mit dieser Energie, es zu übersetzen? Du kannst zum Beispiel lernen, die englische Sprache zu lesen, was Dir Zugang zu vielen, vielen Büchern geben würde. Manche davon magst Du gerne lesen wollen und andere nicht. Die Frequenzen von Schwingung zu übersetzen geschieht auf die gleiche Weise.

Der erste und wichtigste - wichtigste, bei weitem am wichtigsten Schlüssel zu dieser Übersetzung von Schwingung ist, Dich zuerst auf die Frequenz Deiner Quelle einzuschwingen und dann zu interpretieren. Esther hatte am Anfang eine Erfahrung in einem Flugzeug, als sie Gedankenblöcke empfing von einer Frau, die gerade ermordet worden war. Und sie fühlte sich davon belästigt und sagte "Abraham, Ihr habe gesagt, dass die Leute, wenn sie sterben, in reine positive Energie überwechseln." Und wir sagten zu ihr: das ist nicht der Teil von ihr, den Du empfangen hast. Du hast nicht die reine positive Energie empfangen, die ins Nicht-Physische übergegangen ist, Du hast die Gedankenformen empfangen, die sich um das Ereignis herum zusammengeballt hatten, Millionen von Menschen, die sich darauf konzentriert hatten und viel Energie darum herum.

Es wurde eine ganz neue Soap Opera geschaffen in der schwingungsmässigen Frequenz der Menschheit, die Esther angezapft hatte, da sie die Zeitungsartikel gelesen hatte. Und das war das Ereignis, das Esther klarmachte, dass - wenn man anfängt, Gedanken zu übersetzen in Bilder oder Worte, dann muss man sich bewusst sein, wohin man sich einschwingt, bevor man mit dem Übertragungsprozess beginnt. Verstehst Du, wo wir hin wollen? Nicht anders, als in einen Buchladen gehen und etwas zu lesen, von dem Du keine Lust hast, damit in Kontakt zu kommen.

Nun, Deine Katze - da war sicherlich eine schwingungsmässige Verbindung und sicherlich auch ein Interesse und sicherlich etwas, was in Deiner Schwingung aktiv war. Es überrascht uns nicht, dass Du Dich in diese Frequenz eingeklinkt hast. Wir möchten Dich aber ermutigen, statt in Deinem Leben zurückzugehen und Ereignissen wie diesen einen Sinn zu geben, anzuerkennen "ich kann Schwingung visuell interpretieren und ich werde mich auf die Frequenz einschwingen, die ich gerne interpretieren möchte" und dann wirklich die Vorstellung zu geniessen.

Gast: So werde ich das machen. Vielen Dank - wir sehen uns dann im Juni auf der Kreuzfahrt.


Workshop Stamford, Conn. - 20.2. 2010

Video Nr. 1437




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 21. Mär 2011, 18:43



Einen herzlichen Dank an Pamelina für die Übersetzung :hug:


92. Schlussansprache Workshop Los Angeles, Januar 2011

Abraham: Redet weniger und fühlt mehr, verteidigt Euch niemals und lobt ausschliesslich.

Findet Dinge, die sich gut anfühlen und geniesst sie mit euren Augen . Um sie für euch zu verinnerlichen, für euch, für euch, für euch, für euch. Verinnerlicht sie für euch. Nehmt sie für euch. Nicht um jemand anderem zu helfen, nicht um andere zu erheben, nicht um andere zu stimulieren, nicht um andere zu überzeugen, nicht um andere von dort, wo sie sind, dorthin zu bringen, wo sie sein wollen oder von dort, wo sie nicht sind, nach dort, wo ihr seid. Verstehst du, was wir sagen?

Gast: Ja.

Abraham: Geht dort hin, seid dort und bleibt dort und praktiziert diese Schwingung und seid in eurem Vortex, lasst den Vortex die Arbeit machen und bleibt in konstanter verbaler Würdigung dessen, was im Begriff ist zu euch zu kommen. Mit anderen Worten, lasst euren Wortschatz so lauten: „Nun, das war nett und das war schön und das war gut und vielen Dank“. Lasst euch selbst jemand sein, der über das Gewahrsein dessen spricht, das kommen wird, aber der in keinster Weise das Gute verteidigt oder rechtfertigt oder rationalisiert, das noch nicht gekommen ist, das ihr aber haben wollt. Kannst du den Unterschied fühlen?

Gast: Ja.

Abraham: Wenn ihr dort hinkommt – und viele von euch sind dort – und ihr dort bleibt und ihr davon zehrt und ihr das mit anderen praktiziert, wenn jemand versucht, euch in ein Gespräch zu ziehen und ihr ihren Gesichtsausdruck seht und ihr dann sagen könnt, ob ihr es mögt oder nicht, wenn ihr daran teilnehmt (lachen), und statt mitzumachen, euch der schwingungsmäßgen Verbindung zwischen euch und eurem Inner Being gewahr seid, strahlt ihr das auf sie ab, egal wer sie sind oder worüber sie sprechen, ihr strahlt nur eure Wertschätzung dafür aus, wo sie sind, aber in euren Gedanken sagt ihr zu euch selbst, nur für einen kurzen Moment, ist es unwichtig für mich, es ist unwichtig für mich. Ich suche nicht nach deiner Führung. Ich suche nicht nach deiner Harmonie. Ich suche nicht nach deiner Zustimmung. Ich suche nicht nach deiner Loyalität. Ich suche nicht nach deiner Gefolgschaft, Ich suche nicht nach deiner Zustimmung, deiner Zustimmung, deiner Zustimmung, deiner Zustimmung. Ich stehe hier bloß als derjenige, der ausstrahlt, wer ich bin.

Also über das, worüber wir gerade gesprochen, in der besten Weise, in der wir jemals darüber gesprochen haben, in dem umfassendsten, empathischsten Gipfelpunkt, zu dem wir je gelangt sind; wir sprechen absichtsvoll über euch – der harte oder der leichte Weg – um in Schwingungsharmonie mit dem, der du wirklich bist, zu gelangen. Wo ihr es zugelassen habt, dass euer Vortex eure Schwingung in Richtung der kooperativen Komponenten bestimmt, die euch überraschen und erfreuen werden in jedem Bereich eures Lebens, werden sich euch nun einer nach dem anderen zeigen, einer nach dem anderen, und wenn jede Komponente kommt, lächelt und seid stolz auf die Bestätigung des absoluten Wertes eures Seins, die ihr gerade bekommen habt. Ihr seid der Schöpfer euer Erfahrungen, aber wir sagen das auf eine Weise, die ihr vermutlich nie zuvor gehört habt, ihr seid der „Zulasser“ des Guten, das ihr lange zuvor kreiert habt und aus unserer Perspektive ist es höchste Zeit, dass ihr es zulasst, dass das Gute, das ihr vor langer Zeit erschaffen habt, sich in eurer Erfahrung manifestieren kann. Nun ist das Interessante an all dem, dass, wenn es sich manifestiert, es euch eine Bestätigung eures Wertes in einer Weise geben wird, wie es nichts anderes vermögen würde. Mit anderen Worten, das Gefühl, das Menschen „wertvoll“ nennen, ruht euch dort nur eine Minute aus. Was das ist, ist ein Gefühl mit dem Wissen um euren eigenen Wert im Einklang zu sein. Und wenn ihr im Einklang seid mit dem, was ihr in den Vortex gelegt habt, muss alles um euch herum diese Schwingung zeigen, alles um euch herum! Optimalerweise muss alles, was wichtig ist, sich euch zeigen, wenn ihr an diesem Ort seid und es kann solange nicht kommen bis ihr an diesem Ort seid. Aber sobald ihr ihn gefunden habt und gemolken und praktiziert habt - und ihr praktiziert es in Stille, nicht in Gesprächen – ihr praktiziert es in Abwesenheit von Worten. Anders gesagt, nehmt die Worte und reduziert sie auf Gefühle, findet diesen allgemeinen Platz und lasst die Quelle in euch zu, mit anderen Worten, ihr hört so oft auf die kommenden Worte, ihr lauscht so oft den gesprochenen Worten, ihr wollt die Lottozahlen oder ihr wollt zur richtigen Person geführt werden. Ihr horcht nach den Worten und euer Inner Being hat niemals in Worten zu euch gesprochen; euer Inner Being spricht zu euch durch Schwingung und die Schwingung wird euch in Emotionen übersetzt, und wenn ihr euch selbst zu dem emotionalen Platz zurücknehmt, nach eurer Liebe reicht, nach eurer Ganzheit reicht, nach eurem Wissen reicht, nach eurem Wert reicht, nach eurer Wertschätzung reicht, wenn ihr den Ort findet und melkt und dort verweilt, sobald ihr das getan habt, weil wir eure Aufmerksamkeit eingefangen haben und wir sind lange genug an diesem Schwingungsort geblieben, dass, wenn ihr all dem, was ihr seid, jedwede Aufmerksamkeit geschenkt habt, seid ihr schwingungsmäßig sofort da. Was passieren wird, ist, ihr habt euch auf euren Vortex eingestimmt und alles, was in eurem Vortex ist, ist bereits auf dem Weg zu euch. Und eure Arbeit in den nächsten Tagen wird es sein, das, was kommt, zu beobachten und euch selbst still zuzulächeln, nicht vor anderen zu triumphieren und keine große Sache daraus zu machen, sondern still zu lächeln, während ihr dem Universum dabei zuschaut, wie es euch liebevoll alles zukommen lässt, wie es euch alle Details, die ihr bestimmt habt, eins nach dem anderen, bringt. Es gibt nichts, was euch mehr über euren Wert wissen lässt, als dass euch etwas, um das ihr gebeten habt, geliefert wird. Nicht weil ihr euch k.o. schlagt, nicht weil ihr es gerechtfertigt habt, indem ihr Anstrengungen unternommen habt und jemandem gefällig wart, sondern schlicht weil ihr die dessen schwingungsmäßige Haltung gefunden habt und sie praktiziertet bis ihr sie in Besitz genommen hat und nichts weniger als das kann eure Erfahrung sein. So beginnt ihr dann zu jene zu erkennen, die ein Vibrational Match zu dem sind, was ihr in verschiedenen Aspekten eures Lebens seid. Ihr werdet jemanden, der sich in seinem physischen Körper bewegt, bemerken und selbst wenn ihr sonst nichts von ihnen wisst, wird das Gesetz der Anziehung euer Interesse auf sie lenken als Bestätigung dafür, wie ihr euch fühlt in Bezug auf physische Dinge. Das Gesetz der Anziehung wird euch Informationen liefern über dynamischen finanzielle Unternehmen, was ein Indikator dafür sein wird, dass ihr auf dieser Wellenlänge seid und das Gesetz der Anziehung und die Quelle in euch wird euch mit dem zusammenbringen, anders gesagt, worüber wir hier sprechen ist, das entsprechende Gefühl zu finden für euch selbst ohne irgendeine Manifestation und die Wertschätzung für das „Rendezvous“ der Gedanken auf dieselbe Art und Weise zu fühlen, wie ihr Wertschätzung für Manifestation empfinden wollt. Kommt ihr noch mit? Mit anderen Worten, wir befinden uns wirklich hier an der Leading Edge des Denkens und viele von euch fragen sich, was als nächstes kommt. Versuchen wir gerade wirklich Gedanken bis zum Punkt der Dekonstruktion des Wortes zu dekonstruieren, hin zur Dekonstruktion der Manifestation insgesamt und wir sagen, dass wir euch nur vorübergehend zu diesem Dekonstruktionsprozess ermutigen, weil in der Dekonstruktion der Gedanken, die ihr am meisten gedacht habt, werdet ihr Übereinstimmung mit der Energie finden, die in euch ist und wenn ihr beginnt, von dieser Energie der Übereinstimmung aus vorwärts zu kreieren, was passieren wird ist, dass alles, was du nach und nach in deinen Vortex gelegt hast, sich euch als Beweis zeigen wird. Also das hier ist das, von dem wir wollen, dass ihr es euch über die nächsten Tage anseht. Wir wollen euch einige Fragen stellen, wir sind hier am Ende angelangt, aber lauscht diesen Fragen und seht, wie die Antworten durch euren Geist fließen, weil ihr das versteht – wir fühlen dass ihr es tut – wir wollen nur, dass ihr euch selbst bestätigt, dass ihr dies verstanden habt. Wenn ihr es also geschafft habt, euch auf das einzuschwingen, was in eurem Vortex ist und ihr diese Schwingung bedeutend oft eingeübt habt, so dass es eine dominierende Schwingung in euch ist, dann könnt ihr erwarten, dass Dinge passieren. Dinge, die gewöhnlich scheußlich sind oder irgendeinen Kampf für dich darstellen, sind es nicht mehr. Dinge, die für dich schwer in Erinnerung zu rufen waren, an die könnt ihr euch nun leicht erinnern. Dinge, die ihr verlegt habt und bei denen ihr euch nicht mehr erinnern könnt, wo ihr sie hingelegt habt, werden nun leicht für euch zu finden sein. Euer physischer Körper wird mehr in Kontakt mit sich selbst sein und eure Koordination wird sichtbarer sein für euch. Ihr werdet mehr Kondition in eurem physischen Körper spüren und mehr Leichtigkeit und Fließen in eurer Bewegung. Schmerzen, die ihr gelegentlich bemerkt habt, von leicht bis schwer, werden weniger schwer, weniger schwer, weniger schwer und beinahe sofort verschwinden, weil sie Indikatoren des Widerstandes gewesen sind, der nun zum Großteil der Vergangenheit angehört. Ideen werden zum richtigen Zeitpunkt zu euch fließen. Dieses Gefühl, Dinge aufschreiben zu müssen und sich an sie zu erinnern, wird nicht länger ein starkes Gefühl in euch sein, weil ihr euch im Supermarkt an alles erinnern werdet, was ihr haben wolltet und beim Gespräch mit einem Freund, werdet ihr euch an alles erinnern, was ihr besprechen wolltet oder in einer e-mail, die ihr schreiben wolltet, ihr werdet euch an alles erinnern, das relevant ist oder beim Zubereiten von etwas in der Küche, werdet ihr genau wissen, was zu tun ist. Mit anderen Worten, Dinge über die ihr gewissermaßen gestolpert seid oder die Euch einen Schluckauf verursacht haben, werden sich von alleine glätten. Ihr werdet anfangen, euch selbst ein Gefühl von mehr Leichtigkeit und Fluss in eurer Lebenserfahrung zu beschreiben. So wird das Erste, das passieren wird, das Verschwinden der Gereiztheit sein, der unangenehmen, unbequemen Nervosität, und ihr werdet euch besser fühlen in Bezug auf eure Lebenserfahrung. Ideen werden sich euch offenbaren, Ideen, die stark genug sind, dass ihr einen Impuls spüren werdet, der euch zu Handeln bewegt und wenn ihr dieser Handlung folgt – weil es sich ein klein wenig unbequem anfühlen wird es nicht zu tun – wird sich die Handlung sofort auszahlen. Ihr werdet feststellen, dass du ihr eine bessere Verbindung habt, wenn ihr Mails versendet. Die Antwort, auf die ihr wartet, wir sofort zurückkommen. Ihr werdet feststellen, dass wenn ihr einen Anruf tätigt, ob es um technische Hilfe geht, eine Bestellung aufzugeben oder irgendeines der Dinge, die ihr pflegt zu tun, dass die andere Person, die ihr anruft, den Hörer abnehmen wird. Ihr werdet fühlen, dass diese Dinge viel weniger Zeit brauchen. Wenn ihr in euer Fahrzeug steigt, wird die kognitive Wahrnehmung dessen, was passiert, erheblich sein, so sehr, dass ihr Einblick darin haben werdet, was jeder andere gerade tut. Ihr werdet besser darin sein, die Fahrspur auszuwählen, das Timing auszusuchen. Alles in euren Leben wird sanfter laufen. Dies ist nur wie ein Minimum. Dies ist heute und morgen. Mit anderen Worten, dies ist das, was passieren wird als Ergebnis der Übereinstimmung und das Aufkommen der Schwingung, die bereits in euch ist, aber bevor ihr es wisst – innerhalb von zwei oder drei Wochen – werden Dinge, die aus der Balance geraten waren, in Balance kommen. Geld, das nicht da war, wird da sein, Ideen werden zu euch fließen, aber nicht bloß Ideen, Menschen werden euch Angebote machen, Jobangebote werden sich euch anbieten. Ihr werdet euch zu rechten Zeit am richtigen Ort wiederfinden. Ihr werdet einen Impuls fühlen, den Lottoschein zu kaufen und wenn ihr es tut, wird Geld dabei herausspringen. Anders gesagt, es wird ein Gefühl sein, es wir eine Führung sein, die vom Ort des Wissen stammt, nicht Führung von einem Ort der Hoffnung oder Führung, die von einem Ort kommt, an dem ihr wisst, was falsch läuft. Führung, die von dem höchsten Platz, an dem euer Inner Being ist, das weiß – wir nehmen euch nicht auf den Arm – das alles darüber weiß, wer ihr seid und was ihr schwingungsmäßig geworden seid und den speziellen Pfad kennt, auf dem ihr euch befindet, und dieser spezielle Weg wird euch an jeder Ecke überraschen und erfreuen, der Weg selbst wird wichtiger sein als das Ziel, nach dem ihr reicht. Die Quelle in euch weiß dies alles. Wir fühlen Wertschätzung jenseits jedes verbalen Verständnisses oder Ausdruckes für eure Bereitschaft hier bei uns zu bleiben, fokussiert auf diese weitreichenden neuen Orte des schwingungsmäßigen Verständnisses.

Dies ist ein bedeutsamer Tag und was ihr kognitiv nicht begreifen könnt, versteht ihr auf der Schwingungsebene. Mit anderen Worten: Eure Schwingung ist an einem neuen Ort. Eure Schwingung ist an einem neuen Ort. Eure Schwingung ist an einem neuen Ort. Eure Schwingung ist an einem neuen Ort. Eure Schwingung ist an einem neuen Ort. Alles im Universum wird nun anders auf euch antworten als es das je zuvor getan hat: eure Tiere, eure Kinder, eure Freunde, eure Partner, eure Bekannten und die Fülle an Fremden, die täglich euren Weg kreuzen. Ihr seid nicht mehr dieselbe Person, die umher gewandert ist; eure Schwingung ist anders. Und mit jeder Verbesserung, die ihr in eurer co-kreativen Interaktion mit anderen, die euren Planeten bewohnen, bemerkt, jedes Mal, wenn ihr es anerkennt, wird ein Engel seine Flügel bekommen (Spaß, Lachen, Applaus). Ihr werdet die in-dem-Moment Begeisterung spüren, die die Quelle in euch fühlt, in eurem bewussten Gewahrsein der Verbindung zu dieser Verbesserung, von der ihr Augenzeuge seid, jeden Tag aufs Neue. Es wird hunderte, wenn nicht tausende Gelegenheiten geben für euch, das anzuerkennen. Währenddessen wird der Vortex sich weiter drehen, wie er es immer getan hat und euer Inner Being wird im Vortex sein wie es das immer tut und das Rufen nach dir hört niemals auf, es wird dich immer rufen; der Unterschied ist, dass ihr diesen Ruf der Quelle auf eine Weise hören werdet, wie ihr es zuvor nicht gehört habt und als Ergebnis davon wird das Rufen der Quelle euch von anderen Dingen, die ihr getan habt, ablenken und so wird die Folge davon sein, dass es besser und besser und besser und besser und besser und besser wird. Es gibt nichts, von dem erwartet wird, dass ihr es tut, aber es gibt sämtliche Dinge, die ihr tun wollt. Und das Universum ist es wohlwollender „Lieferant“ und alle Dinge sind möglich. Nehmt euch Zeit. Nehmt es leicht. Seid dankbar dafür, was ihr habt. Und anerkennt die Existenz des Vortex und beabsichtigt kontinuierlich dort zu sein: „Ich bin in diesem physischen Körper, ich weiß, dass ich in diesem physischen Körper bin, aber ich weiß auch, dass ich eine Ausdehnung der Quellenenergie bin und dass der Teil von mir, der zur Quellenenergie gehört, im Vortex ist und das ist dort, wo ich beabsichtige zu sein. Heute, egal wohin ich gerade gehe, egal was ich gerade tue, egal mit wem ich gerade zu tun habe, ist es meine vorherrschende Absicht, alles um mich herum irrelevant sein zu lassen und das Einzige, was relevant ist, ist die Freude in meinem Herzen, über die ich die voll umfängliche Kontrolle habe.


Ihr seid unermesslich geliebt und, wie immer, verbleiben wir im Vortex.
(Jubel und enthusiastischer Applaus“

Workshop Los Angeles – Januar 2011




"To talk less and feel more; to defend never and praise only.

To find things that feel good and savor them with your eyes. To take them in for you, for you, for you, for you, for you. Take it in for you. Take it in for you. Take it in for you. Not to help another, not to uplift another, not to hype another, not to talk another into it, not to try to bring somebody from where they’re not to where they want to be, or from where they’re not to where YOU are. Are you hearing what we’re saying?

H: Yeah.

A: Just get there and be there and stay there and practice the vibration of it and be in your Vortex and let the Vortex do the work of it and you stand in constant verbal acknowledgement of what’s coming to you. In other words, let your vocabulary be about, ‘well that was nice and that was beautiful and that was good and thank you so much’. Let yourself be one who articulates your awareness of the good that is coming, but who is in no way defending or justifying or rationalizing the good that hasn’t come yet that you want to come. Can you feel the distinction?

H: Yeah.

A: As you get there - and many of you are there - and you stay there and you milk it and you let yourself practice with others, as someone tries to draw you into a conversation, and you look at the expression on their face and you can tell, whether when you get in you’re going to like it or not (laughter), and instead of going in,you just stand in your own ownership of your own vibration with your own Inner Being, and you just radiate to them no matter who they are or where they are or what they’re talking about, you just radiate your appreciation for where they are but in your mind your say to yourself, just for a little while, it’s irrelevant to me. It’s irrelevant to me. I’m not looking for your guidance. I’m not looking for your harmony. I’m not looking for your approval. I’m not looking for your allegiance. I’m not looking for your following. I’m not looking for your approval,your approval,your approval your approval. I’m just standing here being the “radiator” of who I am.

So what we’ve just talked about here, in the best way that we’ve ever talked about it, in the fullest most emphatic culmination that we’ve ever come to; we’re talking about you deliberately - the hard way or the easy way - achieving vibrational alignment with who you are. Where you’ve allowed your Vortex to train your vibration upward where the cooperative components that will surprise and delight you on every subject in your life will now reveal themselves to you one at a time, one at a time, one at a time and as each one of them comes, smile and feel proud of the confirmation that you’ve just received of the absolute worthiness of your being. You are the creator of your experience but we want to say in a way that you may have never heard before, you are the “allower” of the good that you long time ago created and from our perspective it is high time that you allow the good that you have long time ago created to manifest into your experience. Now the interesting thing about all of this is, is that as it manifests it will give you a confirmation of worthiness in a way that nothing else can. In other words, that feeling that humans call worthy, rest with it for just a minute. What it is, it is a feeling of syncing up with the knowledge of your value. And when you sync up with whatever you’ve put into your Vortex, everything around you must demonstrate that vibration, everything around you! So optimum everything that matters to you must reveal itself to you when you are in that place and cannot come UNTIL you are in that place, you see. But once you find it and you milk it and you practice it - and you practice it in silence, not in conversation - you practice it in the absence of words. In other words, take the words and whittle them down to feelings, find that general place and allow the Source within you, in other words, so often you’re listening for the words to come, you’re listening for the word to be spoken, you’re wanting the lottery number or you’re wanting to be led to the right person. You’re listening for the words and all along your Inner Being has never spoken to you in words; your Inner Being speaks to you through vibration and the vibration is translated to you through emotion, and if you will take yourself back to that emotional place, reaching for the love of you, reaching for the wholeness of you, reaching for the knowing of you, reaching for the worthiness of you, reaching for the appreciation of you, as you find it and milk it and stay there as you have because we have captivated your attention and we’ve stayed upon this vibrational place for long enough that if you’ve been paying any attention at all you are you’re vibrationally there right now. What will happen is you’ve been tuned to your Vortex and everything that is in your Vortex is already making it’s way to you. And your work over the next few days is to observe what’s coming and to smile silently to yourself, not crowing to any other and not making a big deal out of it, but smiling silently to yourself as you watch the Universe cater to you lovingly, yielding to you the details that you have identified one at a time. There is nothing that makes you know your worthiness more than to have something that you asked for delivered to you. Not because you beat your brains out, not because you justified it by jumping through hoops and pleasing anyone else but simply because you found the Vibrational attitude of it and practiced it until you owned it and then nothing less than that can be your experience, you see. So then you begin to notice those who are a Vibrational match to that which you are in the various aspects of your life. You’ll notice someone moving in their physical body and even though you know nothing else about them, the Law of Attraction will draw your interest to them as confirmation of how you feel relative to physical things. Law of Attraction will yield to you information about dynamic financial enterprises which will be your indication that you’re on that wavelength and the Law of Attraction and the Source within you is rendezvousing you with that, in other words, what we’re talking about here is finding the feeling of it absent of any manifestation for yourself and feeling the appreciation of the thought rendezvous in the same way that you want to feel appreciation for the manifestational rendezvous. Are you still with us? In other words, we’re really out here on the leading edge of thought and many of you are wondering, so what’s next? Are we really trying to deconstruct thought to the point of deconstructing word, to the point of deconstructing manifestation altogether and we say only temporarily are we encouraging you in this deconstruction process because in the deconstruction of the thoughts that you’ve been thinking the most you will find the alignment of the energy that is within you and as you begin to build forward from that energy of alignment what will begin to happen is all of the things that you’ve incrementally put into your Vortex will show themselves to you as evidence. So here is what we want you to watch for over the next few days. We want to ask some questions of you, we’re at the ending here, but listen to these questions and see how the answers flow through your mind because you understand this - we can feel that you do - we just want you to confirm to yourself that you’ve got this. So when you’ve managed to bring yourself into alignment with what’s in your Vortex and you’ve practiced the vibration of it significantly enough that it is a dominant vibration within you, these are the things that you can then expect to happen. Things that usually are awkward or a bit of a struggle for you, aren’t. Things that you’ve had a hard time remembering, you have an easy time remembering. Things that you’ve put away and can’t remember where you’ve put them, will be easy for you to find. Your physical body will be more in touch with itself and your coordination will be more apparent to you. You’ll feel more stamina in your physical body and more ease and flow as you move. Aches and pains that you occasionally notice, from minor to severe, will be less severe, less severe, less severe, and almost immediately nonexistent because they have been indicators of resistance that is now for the most part a thing of the past. Ideas will begin flowing to you at the right time. That sensation of needing to write things down and remember them will no longer be a strong sensation within you because you’ll find yourself at the grocery store remembering everything that you want, or talking with a friend, remembering everything that you meant to discuss or writing an e-mail, remembering everything that is pertinent, or creating something in the kitchen and knowing exactly how to go about it. In other words, these things that you’ve been sort of stumbling over or hiccuping over are just going to smooth themselves out. You’re going to begin to describe to yourself a feeling of more ease and flow in your life experience. So the first thing that will begin to happen is the edge will disappear, the awkward, uncomfortable edge, and you’ll find yourself just feeling better about life experience. Ideas will begin to occur to you, ideas that are strong enough that you will feel an impulse to act upon them and when you do follow through with the action - because it will feel a little bit uncomfortable NOT to - the action will give you immediate pay off. You’ll find that you’ll have better connection when you send an email. The email answer that you’re looking for will come right back. You’ll find when you’re placing the telephone call, whether its for technical support or to place an order for something or any of the number of things that you might do, that the other person that you are calling will be on the other end of the phone when you call. You’re going to feel so much time trimmed off of all of these things. When you get in your vehicle your cognitive awareness of what’s going on around you will be supreme, so much so that it’s like you’ll have insight into what everyone else is doing. You’ll be better at picking the lanes, you’ll be better at picking the timing. Everything in your life is going to begin to move more smoothly. This is just as a minimum. This is today and tomorrow. In other words, this is what’s going to happen as the result of the alignment and the raising of vibration that’s already taken place within you, but before you know it - within a week or two or three - things that have been out of balance will begin to come into balance. Money that hasn’t been there will be there, ideas will begin to flow to you but not just ideas, people will come to you with offers, job openings will begin to happen for you. You’ll find yourself in the right place at the right time. You’ll FEEL an impulse to buy the lottery ticket and when you do there will be money at the end of it. In other words, it will be a feeling, it will be guidance that’s coming forth from a place of knowing, not guidance that’s coming forth from a place of hoping, or guidance that’s coming forth from a place of knowing what’s going wrong. Guidance that comes from this supreme place where your Inner Being stands who knows - we’re not kidding you - who knows everything about who you are and what you have become vibrationally and knows the specific path from where you are to it, and that path, that specific path, that will surprise and delight you around every corner, the path itself being more important than the destination that you’re reaching for. The Source within you knows all of that. We’re feeling appreciation beyond verbal comprehension or expression, for your willingness to stay here with us, focused in this way into these far-reaching new places of vibrational understanding.

This has been a remarkable day, and what you don’t understand cognitively, you do understand vibrationally. In other words: Your Vibration is in a new place. Your Vibration is in a new place. Your Vibration is in a new place. Your Vibration is in a new place. Your Vibration is in a new place. Everything in the universe is now going to respond to you differently than it ever has before: your pets, your children, your friends, your lovers, your acquaintances, and the plethora of strangers who cross your path everyday. You are not the same person who has been walking around; you’re vibrationally different. And with every notice you take of the improvement in your co-creative interaction with the others who share your planet, every time you acknowledge it, an angel will get it’s wings (FUN, laughter, applause). You will feel the in-the-moment enthusiasm that the Source within you feels in your conscious awareness of the connection to the improvement that you are witnessing, all day every day. There will be hundreds, if not thousands, of opportunities for you to acknowledge that. Meanwhile, the Vortex is spinning like it always has, and your Inner Being stands within it like it always does and the summoning of you is never ceasing, it is always calling you forward; the difference is you are going to hear the call of your Source in ways that you have not been hearing it before and as a result of that, that calling of Source is going to distract you from the other things that you have been doing and so the result of that is, it just gets better and better and better and better and better and better and better. There is nothing that you’re supposed to do, but there are all kinds of things you want to do. And The Universe is a benevolent “yielder”and all things are possible. Take your time. Be easy about it. Count your blessings. And acknowledge the existence of the Vortex and make your chronic statement of intent to be there: ‘I’m in this physical body, I know I’m in this physical body, but I also know I’m an extension of Source energy and the Source energy part of me is in the Vortex and that’s where I intend to be. Today, no matter where I am going and no matter what I am doing and no matter who I am doing it with, it is my dominant intent is to let everything around me be irrelevant and the only thing that IS relevant, is the joy in my heart, over which I have complete and utter control.’

There is great love for you and as always,we remain in the Vortex. (Cheers and enthusiastic applause)"

- Abraham - Los Angeles January 2011



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 28. Mär 2011, 07:49




93. Ihre Tiere sind die Herausforderung für ihr Wohlergehen
Inspired Action - Inspiriertes Handeln



Gast: Eigentlich habe ich das aufgeschrieben, aber aufgrund dessen, was Ihr uns in der Aufwärm-Runde gesagt habt und wohin Ihr uns geführt habt, denke ich, dass ich es fast schon verstanden habe. Ich muss auf meinen Zettel schauen ... Ich habe drei Themen: Haustiere, mit denen ich gelebt habe, spirituelle Führer und Holosync Meditation. Die Tiere sind aber jetzt das Wichtigste. Ich habe mit einer erstaunlichen Gruppe von Tieren zusammen gelebt, die in mein Leben gekommen sind. Ich habe immer welche gehabt. Bis zum letzten Thanksgiving. Meine Tiere waren meine Prüfsteine. Ich weiss das nun, von dem was ich von Abraham gelernt habe und bin mir klar, dass sie es waren, die mich im Vortex gehalten haben, bevor ich sogar wusste, dass so etwas existiert.

Abraham: Das ist so, weil Tiere fast alle im Vortex sind. Die domestizierten Tiere fangen an, sich ein wenig wie Ihr zu verhalten. Aber die meisten Menschen verbringen .... hhmm - 5% im Vortex. Die von Euch, die daran arbeiten, kommen auf 55 oder 60% - und dann habt Ihr ein wirklich gutes Leben. Tiere: 80% drin, 10%, 20 % draussen - die domestizierten Tiere. Wilde Tiere sind meist im Vortex, sogar dann, wenn eines vor dem anderen flieht und eines von dem anderen gefressen wird.

Gast: Ich verstehe das, und das gefällt mir. Ehm, nachdem mein letztes Haustier starb oder abgenippelt ist, im November, wurde mir klar, dass es das erste Mal war, dass ich nicht zwei oder drei Haustiere um mich hatte, und das war deswegen, weil das letzte keine Augen hatte und ein Hund war, der besondere Aufmerksamkeit erforderte. Und es schien nicht fair, neue Tiere zu ihm zu bringen, nachdem die anderen gestorben waren. Wir waren also vier Jahre lang alleine. Ich weiss, dass das Universum diese Tiere für mich besorgt hat, ich weiss das, und ich weiss auch, dass da noch mehr kommen ...

Abraham: Lass uns etwas genauer sagen, dass das Universum zwar für Dich sorgt, aber das Universum antwortet durch das Gesetz der Anziehung auf Dein schwingungsmässiges Angebot. Das heisst, Du ziehst Deine Erfahrungen aufgrund Deines schwingungsmässigen Angebotes an, lass uns das deutlich machen. Wenn Du also sagst, dass das Universum Dir das schickt - das Universum gibt Dir alles, was Du wünschst in dem Ausmass, in dem Du es zulässt. Anders gesagt, wenn Du sagst, das Universum sorgt für Dich, dann wissen wir, wie Du das meinst. Wir möchten das nur klar stellen. Wenn Du sagst "Gott hat meinem Wunsch entsprochen" oder "das Universum sorgt für mich" oder "ich habe Glück gehabt" - was dann jedes einzelne Mal geschieht ist "es war im Vortex, weil ich es hineingegeben habe, und im Masse, wie ich aufhörte, Widerstand dagegen zu leisten, kam es in meine Erfahrung".

Wenn Du also in Worten sprichst, die Dich mehr ermächtigen, dann wird es den folgenden Teil unserer Unterhaltung einfacher verständlich machen.

Gast: Ihr habt es nun genauso ausgedrückt, wie ich es gerne erfahren möchte. Oder wohin ich dachte, dass ich gehen würde. Ich weiss, zum ersten Mal, seit ich über Abraham spreche und zu diesen Dingen gekommen bin, ich weiss, was ich in Bezug auf meine Tiere in meinen Vortex gelegt habe und ich weiss, was ich erbeten habe und ich weiss um die Grossartigkeit dessen, was bereits zu mir gekommen ist, und ich weiss, dass das, was kommt, noch besser sein wird.

Abraham: Warum würde irgend jemand ein Haustier in den Vortex tun? Was springt dabei für Dich heraus? Warum würdest Du egoistisch ein Tier in Deinem Leben haben? Ganz für Dich persönlich gesprochen.

Gast: Oh, es fühlt sich so gut an, mit ihnen zu leben.

Abraham: Ja, aber lass uns darüber sprechen ... Menschen sind ein wenig verrückt, Tiere sind sicher. Menschen sind paranoid, Tiere sind gefestigt. Menschen sorgen sich zu sehr, Tiere lieben das Leben. Menschen nehmen etwas übel, Tiere leben im Moment. In anderen Worten, wir sehen, dass viele von Euch ... wir dachten, Ihr bittet um Menschen ... weil, wen jemand unehrlich ist, möchtet Ihr gerne jemand Ehrlichen - und das wäre also ein Hund.

Anders gesagt - verstehst Du, worüber wir sprechen? Wenn Du das Leben lebst, und Du hast gerne mit anderen zu tun, wenn Du also die Menschen siehst und sie verhalten sich auf bestimmte Weisen, denn Du hast Dir beigebracht, die Fehler anzuschauen, dann bittest Du um Verbesserung und das Universum liefert Dir immer auf dem Wege des geringsten Widerstandes und die meisten von Euch sind bereit, eine verbesserte Version der Menschheit in Hundeform statt in Menschenform zu erhalten. Daher können die Hunde einfacher kommen. Sie sind aber schwieriger zu trainieren. Aber ... das war klar, nicht wahr?

Gast: Absolut. Was ich tun möchte, ist aus dem Weg zu treten, während das kommt, was immer kommen wird. Das ist zumindest der Satz ...

Abraham: Was, denkst Du denn, möchtest Du? Dies ist das, wohin wir spielerisch kommen möchten. Anders gesagt, weil ... Lass uns Dir ganz einfach sagen, dass uneingeschränkt Tiere etwas erbringen. Nun, Ihr alle seid Quellenenergie - Tiere eingeschlossen, und Ihr alle habt Inner Beings - Tiere eingeschlossen. In anderen Worten gibt es eine nicht-physische und eine physische Version von allem, allen Bewusstseins. Also, die Tiere Eures Planetens ... der grösste Vorteil, den sie für die Menschheit erbringen ist der, dass sie die Energie ausbalancieren. Sie sind ihren schwingungsmässigen Wurzeln viel treuer, und mit Wurzeln meinen wir nicht das, was schwingungsmässig vorher vorhanden war, sondern ihr schwingungsmässiges Jetzt.

Es besteht mehr Harmonie zwischen dem physisch manifestierten Tier und der Energie seines Ursprungs und nun nicht-physischen Seins als das bei den Menschen der Fall ist. Je näher Du also am Alignment bist, je mehr Harmonie Du mit Deinem eigenen Inner Being fühlst, um so mehr Kompatibilität fühlst Du auch mit Tieren. Daher wissen die Menschen seit langem, dass, wenn Ihr Angst habt oder gereizt seid, die Tiere Euch nicht mögen. Daher ziehen sich die Tiere aller Spezies von den Menschen zurück, wenn sie übergriffig werden - und wir benutzen das Wort, nicht, weil Ihr den Platz übernehmen wollt, an dem die Tiere leben, sondern weil Ihr Eure widersprüchliche Energie in ihr Umfeld bringt und sie sich dorthin begeben, wo es sich besser für sie anfühlt. Und dann sagen die Menschen "oh, die Spezies stirbt aus" und wir antworten "nein, das tun sie nicht, sie gehen irgendwo anders hin - weg von Euch - zu schwingungsmässig mehr mit ihnen übereinstimmenden Gegenden". Also, nun haben wir die Grundlage gelegt, was ist es, was Du möchtest.

Gast: Was ich gerne wissen möchte ist ... Ich möchte gerne mehr als ein Tier, ich habe normalerweise zwei oder drei und ich erwarte auch, dass das wieder so sein wird. In der Vergangenheit hat immer einer von ihnen sozusagen den nächsten gewünscht, und das hat wieder zu einem weiteren geführt und inspirierte Aktion ....

Abraham: Warum ist das so kompliziert? Warum machst Du das so kompliziert?

Gast: Ich möchte nur wissen, ob es in Ordnung ist, einen Welpen zu holen, während ich vom Universum erwarte, mehrere zu bringen ...

Abraham: Also, das ist so. Nun, wir verstehen, was Du meinst. Du vertraust der geheiligten Angebundenheit der Tiere und möchtest nicht eingreifen und jemanden zu etwas veranlassen, was sie nicht tun wollen oder jemanden in die Familie bringen, mit dem die anderen nicht kompatibel sind. Aber Du überträgst menschliche Charakteristika auf die Tiere, die sie akzeptieren werden. Anders gesagt, Du tust mit Deinen momentanen Tieren das, was viele von Euch mit den Menschen tun. Du erwartest negative Antwort. Und solange Du ein negatives Auskommen erwartest, würden wir sagen "bringt niemanden nach Hause, Du erwartest negatives Auskommen". Das fällt in die Kategorie .... Du würdest sonst die Frage nicht stellen ... es ist so wie wir das vorher sagten "geh in den Vortex, und dann hole Dir einen Hund", "geh in den Vortex und mache dann den Anruf", "geh in den Vortex und dann, geh in den Vortex und dann ...".

Gast: Ok. Aber, ich bin wirklich nicht .... ich erwarte wirklich und wahrhaftig wunderbare Dinge ...

Abraham: Warum dann überhaupt die Frage? Warum bist Du dann noch nicht gegangen und hast Dir den Hund geholt? Was hält Dich davon zurück? Warum hast Du den Welpen noch nicht geholt?

Gast: Aufgrund des Konzeptes, das ich gehört habe, ist es ... definiere Deine Wünsche, so weit Dir das möglich ist und so genau, wie Du kannst, bis es Dir weh tut oder bis es sich nicht mehr gut anfühlt und dann ...."

Abraham: Sag das nochmal, sag das nochmal ...

Gast: Definiere das, was Du wünschst so spezifisch wie möglich, bis es sich nicht mehr gut anfühlt und dann ... und dann warte auf inspiriertes Handeln. Und ich habe wirklich keine inspirierte Aktion gefühlt.

Abraham: Also hier ist das, was wir sagten und das etwas anders ist als das, was Du gehört hast: Wir sagen "sei so spezifisch wie möglich und fühle Dich trotzdem gut".

Gast: Das ....

Abraham: Nicht, bis es weh tut ...

Gast: Das ist viel ...

Abraham: Sei so spezifisch wie möglich und fühle Dich trotzdem gut. Aber hier ist der Knackpunkt: Erzähle uns, warum Du mehr Tiere in Deine Familie bringen möchtest.

Gast: Hhhm, hmmm, hhhmmmm

Abraham: Nun, das ist aber viel zu lange.

Gast: Ich weiss ...

Abraham: Also, also, wir würden sagen ....

Gast: Nun, was ich vorher schon sagte, es fühlt sich so gut an, sie in meinem Leben zu haben.

Abraham: Wenn sich etwas gut anfühlt, warum solltest Du dann warten? Dann frage wir Dich also nun eine bessere Frage: Wir fragen eine bessere, eine sachdienlichere Frage: Warum wartest Du, warum zögerst Du etwas heraus, was sich gut anfühlt? Dies ist eine wirklich gute Frage. Warum hälst Du etwas zurück, was sich gut anfühlt? Spuck es einfach aus: warum wartest Du mit etwas, das sich gut anfühlt?

"Ich möchte es nicht falsch machen", "ich möchte nicht das falsche Tier auswählen", "ich möchte keine Unverträglichkeit zwischen meinen Tieren haben" ...

Gast: Eigentlich hatte ich wirklich erwartet, als ich von der Caribbean Cruise zurückgekommen bin, dass da in meinem Garten ein paar Tiere sitzen würden, die auf mich warten. Ich meine ... das, denke ich, habe ich erwartet.

Abraham: Das ist das, wovon wir vorhin gesprochen haben, als Du ... es hat gewissermassen damit zu tun, dass wir sagten "warum machst Du es Dir so schwer?" Und wir sagten, als Du sagtest "das Universum wird sich darum kümmern" "Ja, aber Du musst dazu eine co-operative Komponente sein".

Gast: Genau

Abraham: Es ist so ähnlich wie zu sagen "ich möchte einen Liebhaber und dann nie das Haus zu verlassen".

Gast: Ich habe es verstanden.

Abraham: Und dann sagst Du "warum fährt das Universum nicht einen Liebhaber zu mir auf diesem langen Feldweg? Warum scheint das Universum nicht einen Scheinwerfer auf den Weg, der zu meiner Türe führt? Warum bringt das Universum mir nicht meinen Liebhaber?" Und darauf antworten wir: Warum gehst Du ihm denn nicht entgegen und triffst ihn in der Mitte? Anders gesagt, es ist da etwas in Deiner Schwingung, so dass wir darüber wirklich sprechen wollen. Du bist der Schöpfer Deiner Erfahrung, und wir möchten gerne, dass Du schwingungsmässig die Initiative ergreifst, wir möchten, dass Du darüber sprichst, was Du möchtest und warum das so ist. Was aber geschieht, ist ... weisst Du, wir möchten, dass Du in den Vortex gehst und dann mit inspirierter Aktion handelst. Und wenn Du Dich nicht zum Handeln inspiriert fühlst, dann bist Du nicht im Vortex - nicht beständig genug. Wirklich, dass ist die am besten zutreffende Antwort, die wir Dir geben können.

Wenn Du also nicht eines Morgens aufwachst und sagst "also gut, jetzt ist es so weit, ich gehe das jetzt an. Ich melde mich nun auf diese Anzeige oder gehe ins Tierheim oder in den Zoohandel .. ich gehe jetzt und mache diesen Traum zu einer Realität. Ich werde jetzt zulassen und den Weg des geringsten Widerstandes finden. Was Du tust und was auch viele andere tun - daher sind wir so bedacht, uns mit Dir zu unterhalten - viele Menschen übergeben alles an das Universum. Und das ist so, als würdest Du sagen "also, Universum, beweise mir nun, beweise mir, und zwar auf dem Weg des grössten Widerstandes, bring mir das, was ich will auf dem Weg des stärksten Widerstandes."

Und wir sagen. Entspanne Dich, warum machst Du es Dir so schwer. Nimm es leicht. Es gibt Tausende und Tausende und Tausende Tiere, die nichts lieber tun würden als mit Dir zu leben. Geh und hol Dir eines!

Gast: In Wirklichkeit habe ich schon eins ausgesucht. So weit bin ich schon gekommen, welche auszusuchen, und ich habe dann eingehalten, als ich hingehen sollte, um die Papiere auszufüllen. Ich bringe ihn wahrscheinlich heute mit ...

Abraham: Sehr gut. Also, wenn Ihr sagt "das Universum kümmert sich um alles", muss das Universum Dir dann mit einem Knüppel auf den Kopf hauen? Oder ... das Universum liefert ... was stellt das Universum bereit? Wir werden es Dir sagen, was das Universum bereit stellt: Das Universum stellt Umstände bereit, so dass Du auswählen und aussortieren und Dich ausdehnen kannst. Das Universum stellt zwei schwingungsmässige Beziehungen bereit, die miteinander in einer Verbindung stehen und die Dir emotionales Feedback geben. Das Universum stellt Dir ein verlässliches und beständiges Muster dessen bereit, was Du wünschst, indem es Dich mit Macht zur Erfüllung aller Deiner Wünsche ruft. Das Universum stellt jegliche Ressource bereit, um jeden einzelnen Wunsch zu erfüllen. Das Universum bietet ein Gefühl oder einen Strom, dem Du folgen musst. Aber Du musst Dich selbst zurechtfinden innerhalt dieses Stroms, den das Universum Dir bereitstellt, verstehst Du?

Gast: Ich habe es verstanden.


Workshop in Houston, Texas, Mai 2010

Video Nr. 1710







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 29. Mär 2011, 11:57




94. Kann er sich glücklich fühlen ohne andere Menschen? - Synergie im Vortex


Gast: Hallo, es ist so schön, wieder hier zu sein. Also - ich schreibe ein Buch ... (lautes Lachen, das war ein Spass, der sich auf einen vorherigen Gast bezieht).

Ihr sprecht davon, dass wir, wenn wir eine Person oder ein Ding nicht haben, wir nicht sie vermissen, sondern die Art und Weise, wie wir uns mit ihnen fühlen.

Abraham: Nun, Du vermisst die Art und Weise, wie Du Dich mit Deinem eigenen Inner Being in Beziehung mit ihnen fühlst.

Gast: Ich fühle es, und ich sehe es um mich herum, dass für Menschen, die Ausschau nach einer Beziehung oder auch einer Substanz oder was immer halten, die Angebundenheit, die sie erfahren, so viel erhebender ist als durch Self-Alignment (die eigene Ausrichtung auf die Quelle, Anm. d.Ü.). Aber wenn ich mit jemandem zusammen bin, einem besonderen Partner oder einem guten Freund, dann ist das Vergnügen "whow!". Es bringt einen auf eine neue Ebene. Und ich denke, dass mein leichtes Unwohlsein damit zu tun hat, dass ich nicht auf eine andere Person oder einen Ort oder ein Ding angewiesen sein möchte, um diesen Ansturm von Anregung oder Ausrichtung zu fühlen.

Abraham: Berücksichtige dies: Dieser Rausch oder Alignment, die Du fühlst, wenn Du mit ihnen zusammen bist, wäre gar nicht möglich, wenn Du nicht bereits mit Deiner Quelle verbunden wärst. Daher - das Wichtigste hast Du bereits, und das haben wir heute hier schon vielmals gesagt und ist wirklich ein wichtiger Teil unserer Nachricht: Geh in den Vortex und dann geh aus diesem Alignment heraus in die Welt.

Wir möchten Dich nicht ermutigen, sie alle zurück zulassen, in den Vortex zu gehen und zu meditieren. Das ist nicht unsere Mitteilung. Oder sie alle zurück zu lassen und in den Vortex zu kommen und Deinen Mind in die Stille gehen zu lassen. Wir ermutigen Euch, in den Vortex zu kommen und Euch einzustimmen auf die, die Ihr wirklich seid. Und dann, in Eurer neu eingestimmten höheren Frequenz der Schwingung wird das LoA Euch zusammenbringen mit dem Besten Eurer physischen Welt und Eure Welt wird hell und wunderschön und brillant und köstlich sein, ganz genau so, wie Du das beschreibst. Verstehst Du?

Es gibt aber viele Menschen, die ausserhalb des Vortex stehen und sich bis zu einem gewissen Grad in einer Art Verzweiflung befinden. Sie halten dann nach anderen Menschen Ausschau, um diese Leere auszufüllen. Und daher sagen wir, dass sie an all den falschen Plätzen nach Liebe Ausschau halten. Denn dort finden sie sie nicht.

Gast: Ich vermute, dass teilweise meine Unstimmigkeit .. warum helft Ihr mir nicht, das zu erkennen ... dass ich nicht nach einem Partner suchen möchte, damit ich mich glücklich und ausser mir fühlen kann.

Abraham: Nun, Du sagst, dass Deine Verbindung mit Deiner Quelle oder Dein Alignment verstärkt wird, wenn Du mit anderen zusammen bist. Ist es das, was Du sagst?

Gast: Ja, ...

Abraham: Ja, und ist das nicht in Ordnung?

Gast: Ich vermute, ja, aber ich möchte ganz einfach nicht davon abhängig sein, ich möchte wirklich etwas wie ...

Abraham: Aber Du bist davon nicht abhängig, verstehst Du, denn das Alignment, an dem Du ständig arbeitest, um es zu erreichen, bringt Dir immer die Dinge, die Deine Erfahrung am meisten verstärken.

Könnt Ihr den Unterschied erkennen, den er macht? Es ist eine wirklich Leading Edge- und sehr gute Unterscheidung. Was er sagt ist - wir sprechen nun als Du: "Ich verstehe, dass ich, wenn ich nicht im Vortex bin, nicht nach Personen oder irgendwelchen Substanzen Ausschau halten soll, die mir Wohlgefühl verschaffen. Aber es stört mich immer noch ein wenig, dass, wenn ich im Vortex bin, ich mich im Vortex noch besser fühle, wenn ich mit anderen zusammen bin. Und ich bin besorgt, dass ich vielleicht nicht ... dass ich vielleicht ein wenig abhängig bin von anderen, da ich dann "higher" bin, sogar, wenn ich im Vortex bin.

Und dazu sagen wir: Das ist ein natürlicher Vorgang. Anders gesagt, wenn Du Dich einschwingst auf das Beste, wer Du bist, dann wird das Universum Dir andere passende Menschen bringen, da Du ein Co-Creator bist. Das ist die Unterscheidung, nach der Du Ausschau hältst. Du wirst Dich in Co-Creation immer besser fühlen, als das in individueller Isolation der Fall sein wird. Aber das macht Dich nicht abhängig von ihnen, es macht Dich mit-schöpfend zusammen mit ihnen. Das ist ein Unterschied.

Darüber hat unsere Freundin hier mit uns gesprochen in Bezug auf ihr Mitwirken an dem Buch. Sie haben zusammen eine Synergie, die sie alleine nicht haben. Du kannst also sagen "ich möchte keinen anderen brauchen, um Synergie zu erleben, ich möchte, dass mein eigenes Alignment mit meiner Quelle die einzige Synergie ist, die ich möchte oder brauche.

Darauf antworten wir Dir: Ohhh, wenn Du erst einmal an die Quelle angeschlossen bist, dann wird Dich die Quelle mit allem anderen zusammenbringen.

Gast: Cool.



Video Nr. 1814



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 3. Apr 2011, 10:56




95. Ego - Die physische egoistische Persönlichkeit


Gast: Guten Tag, ich bin froh, hier zu sein, froh hier zu sein.

Ich habe eine ganze Reihe von Listen mit Fragen mitgebracht, und als ich hier den ganzen Morgen und Nachmittag sass, wurde mir klar, dass im Grunde alles beantwortet wurde. Und das ist wunderbar.

Ich brauche ein wenig Klarheit über das Ego, wie ich das Ego ausgeglichen halten kann und den Persönlichkeits-Anteil des Selbst, der gerne den Raum in der Mind mit Geplapper ausfüllt.

Abraham: Also, es ist immer lustig für uns, ein Konzept - und ganz besonders ein grosses Konzept wie das Ego - zu nehmen und es aus dem Gesichtspunkt der Struktur der beständigen Gesetze des Universums durch zuarbeiten. Das erste, was wir zu dem sagen möchten, was Menschen das Ego nennen, ist - und wir haben heute bereits angefangen darüber zu sprechen, als wir darüber sprachen, das Kreation Fokussieren ist. Und, in der Tat, sogar Euer Sein im physischen Körper dreht sich um Fokussieren.

Wenn Du also verstehst, dass Du ein ewiges Wesen bist und im Nicht-Physischen auf ewig fokussiert bist und dass, abgesehen von dieser gerichteten Energie ein Teil dieser Energie, ein kleiner Teil davon, konzentriert ist in der Energie, die Du bist ... Wir möchten das auf gewisse Weise Ego nennen im Sinne, dass es eine Persönlichkeit und ein Gewahr-Sein des Selbst ist, die spezifischer ist als das Gewahr-Sein des Selbst, die das nicht-physische Du ist, das im Nicht-Physischen existiert. Macht das Sinn für Dich?

Gast: Hhhhmmmm ....

Abraham: Nein? Gefällt Dir unsere Version nicht?

Gast: Ich bin mir nicht ganz klar darüber, ob das für mich nicht zu hoch war.

Abraham: Nun, worauf wir hinaus wollen .... was meinst Du, wenn Du vom Ego sprichst?

Gast: Den Mind und den Persönlichkeitsteil unseres Charakters.

Abraham: Darüber sprechen wir. Das Du, das in diesem Körper fokussiert ist. Der Mind und die Persönlichkeit. Aber stimmst Du zu, dass die Persönlichkeit, die Du in diesem Körper bist, schwingungsmässig anders ist als das Du, aus dem Du gekommen bist und das Du, das als dieses ewige Wesen existiert?

Nun, wir sprechen alle diese Worte, weil wir das alles zusammenbringen möchten. Du warst nicht-physisch, haben wir Dir gesagt, und ein Teil davon ist hier hergekommen, egoistisch, in diesen physischen Körper, und ist nun die egoistische Persönlichkeit, von der Du weisst, das bist Du. Und Du fühlst das selbstsüchtige Bewusstsein dessen, was Deine Perspektive darstellt. Und wenn Du dann durch die Details siebst und weisst, was Du nicht möchtest und weisst, was Du möchtest, dann schickst Du diese Wunschraketen in den Vortex, wo der grössere Teil von Dir von der Ego-Perspektive des physischen Leading-Edge-Zeit-Raum-Realitäts-Du Nutzen zieht. Das egoistische Du hat also dazu beigetragen, dass das Geist-Quellen-Seelen-Gottesmacht-Du sich ausgedehnt hat.

Wir benutzen das Wort Ego also, um zu definieren, was Fokus ist, spezifischer Fokus. Und dann sprechen die Menschen über das Ego, als sei es etwas Schlechtes. Du hast ja selbst das Ego mit Geplapper gleichgesetzt. Und wir möchten Dir sagen - ohhh, Du weisst gar nicht was Geplapper ist, bis Du in den Vortex gekommen bist, wo die Unendliche Intelligenz ist. Anders gesagt, wir sprechen über alles, und wir sprechen alle zur gleichen Zeit. Alle wissend, alle sprechend, alle spucken es aus, alle sprechen, alle ... anders gesagt, wir denken nicht, dass das Geplapper das Problem ist, sondern das Sich-Ausserhalb-Des-Vortex-Befinden. Wir denken, es ist der Widerstand.

Eines der Dinge, die uns besonders gefallen in Bezug auf den Unterschied zwischen Im-Vortex-Sein und dem Nicht-Im-Vortex-Sein ist, dass das Nicht-Physische immer im Vortex ist, es ist immer im Vortex. Immer. Es ist also nur eine im physischen fokussierte egoistische Person, die sich selbst aus dem Vortex fokussieren kann oder wieder hinein. Was also so viele als ein Ego-Problem bezeichnen, ist lediglich der Out-Of-Vortex-Moment. Das ist alles.

Erinnere Dich, worüber wir heute hier gesprochen haben - das hat wirklich Spass gemacht, und diese Unterhaltung bereichert es auf kraftvolle Art und Weise - dass, wenn Du OOV bist und ganz egoistisch-spezifisch, dann schiesst Du Dir selbst ins Knie. Anders gesagt - je mehr Du denkst, um so schlimmer wird es, und je schlimmer es wird, um so mehr fällt es Dir auf, und je mehr es Dir auffällt, um so schlimmer wird es .... Das ist das Geplapper, das Du vermeiden möchtest.

Daher sagen wir Dir: Lass es einfach vorbeiziehen, lass es gehen und werde unbestimmter, allgemeiner, unspezifischer, geh in den Vortex und werde unspezifischer, geh in den Vortex und werde allgemeiner. Der Vortex aber wird Dich dann in das Spezifische schleudern, in das, was Du Geplapper nennst und wir Macht, wir nennen es Klarheit, wir nennen es Abenteuer, wir nennen es Kontakt mit einer ganzen Menge guter Ideen.

Du hilfst uns vielleicht dabei, zu erklären, dass im Vortex das Geplapper so wunderbar bedient wird vom Gesetz der Anziehung, dass Geplapper im Vortex zu Klarheit wird. Während OOV es nur Teile von diesem und jenem und diesem und jenem sind.

Gast: Danke, das fühlt sich gut an.

Abraham: Ja, das ist eine gute Unterscheidung, nicht wahr?

Gast: Danke, es fühlt sich gut an.

Abraham: Was wir gerne ein für alle Male zu den Akten legen möchten - wir wissen, das wird nicht der Fall sein, aber wir sagen es trotzdem: Du musst aufhören, das Ego so zu verdammen! Du kamst mit Deinem Fokus, und was Du wirklich ablehnst, ist das Ego, das nicht im Vortex ist. Aber Deine Persönlichkeit, Dein Sein, wie Du Dich präsentierst, Dein Aussieben und Aussortieren - Du bist wirkendes Bewusstsein. Und ohne Dein Ego könntest Du nicht fokussieren. Und gäbe es nicht die egoistische Version von Esther, dann würdet Ihr nur Stillschweigen hören, auch wenn wir hier stehen und Infinite Intelligence herein beamen.

Anders gesagt, es ist Deine Persönlichkeit, die Manifestation bewirkt. Ohne Dein Ego würde sich diese nicht-physische Energie nicht in das be-greifbare köstliche physische Universum manifestieren, das Ihr seid. Verstehst Du? Euer Ego ist wichtig, es ist etwas Gutes, nehmt es nur mit in den Vortex, wo es hingehört.

Gast: Danke, vielen Dank.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Apr 2011, 07:39




96. Die etwas anderen Zehn Gebote


Jerry: Wenn Ihr der "Brennende Busch" wärt und ich Führung für mein Volk wünschte - habt Ihr "zehn Gebote", die Ihr uns empfehlen könnt?

Abraham: Wir haben zehn gute Ideen statt "Geboten". Was wir anbieten, sind Beispiele, in diesem Beispiel verbale Aussprüche, von denen wir überzeugt sind, dass sie zu einer sehr schönen Art zu leben verhelfen.

Ein Gebot ist etwas, was nicht getan werden soll. Statt Euch zu sagen, was Ihr nicht tun sollt, sagen wir Euch, was was wir tun würden.


  • Sucht zuallererst Freude
  • Haltet Ausschau nach Gründen zu lachen
  • Findet Gründe, um zu loben - Euch selbst und andere
  • Sucht die Schönheit in der Natur, den Tieren und anderen Menschen
  • Sucht Gründe zu lieben. Haltet zu jeder Tageszeit Ausschau nach etwas, was in Euch das Gefühl der Liebe weckt
  • Haltet Ausschau nach dem, was Euch erhebt
  • Haltet Ausschau nach Gelegenheiten, andere zu erheben
  • Sucht das Gefühl von Wohlbefinden
  • Seid gewiss, dass Euer Wert nur an Eurer Freude gemessen werden kann
  • Erkennt Eure absolute Freiheit, jedes dieser Dinge zu tun oder auch nicht zu tun - denn ohne Ausnahme ist das Eure eigene Wahl - jeden Moment eines jeden Tages




Jerry: If you were a "burning bush"... and I would like some guidance for my people, do you have "10 commandments" that you would offer?

Abraham: We have 10 good ideas. Rather than "commandments", what we would offer are examples, in this case verbal offerings, of that which we have found to be a very good way of life.

So a commandment is what NOT to do. Rather than tell you what NOT to do, we will tell you what we do ...


  • Seek joy -- first and foremost
  • Seek reasons to laugh
  • Seek reasons to offer words of praise--to self and others
  • Seek beauty in nature, beasts, and other humans
  • Seek reasons to love. In every segment of your day - look for something that brings forth within you a feeling of love
  • Seek that which uplifts you
  • Seek opportunity to offer that which uplifts another
  • Seek a feeling of Well-being
  • Know that your value can only be measured in terms of joy
  • Acknowledge your absolute freedom to do any of these things or to not do any of these things - for it is, without exception, your choice in every moment of every day


From "A New Beginning II"



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