Auszüge von Abraham-Workshops

Deutsche Übersetzungen ausgewählter Workshop-Auszüge

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 13. Apr 2010, 13:29




47. Abrahams Meinung zu Astrologie


Gast: Ich habe Eure Bücher gelesen, ins Japanische übersetzt ...

Abraham: Interessant ...

Gast: Wir haben noch nicht alle in Übersetzung. Ich habe meine Frage auf Englisch aufgeschrieben und möchte Euch gerne über Astrologie fragen. In meinem Land glauben viel mehr Leute daran als hier.

Es scheint ein Muster zu geben, wie wir während der Jahre immer wieder durch verschiedene Zyklen gehen. So wie die Jahreszeiten, wenn nach dem Winter der Frühling kommt, kommen nach den Herausforderungen des Lebens oft auch die guten Dinge. Wenn ich auf meine Vergangenheit zurückschaue, so waren die Zeiten, in denen ich Schwierigkeiten erlebt habe, genau die Zeiten, von denen die Astrologie das auch sagte. Ich würde gerne wissen, wie dieser Einfluss sich auf unser Leben auswirkt.

Abraham: Wenn das, was wir sagen, korrekt ist - und das ist es (lautes Lachen) - dann ...

Gast: Bitte benutzt eine einfache Sprache, damit ich verstehen kann.

Abraham: Wenn Du glaubst, dass das Leben, während Du hier in diesem Körper existierst, Dich veranlasst Dich auszudehnen und zu entwickeln, dann ist es logisch, dass genau das Gleiche auch zutraf, bevor Du in diesen Körper geboren wurdest. Anders ausgedrückt, Du warst ein kreatives Genie, das Absichten in Bezug auf diese physische Erfahrung erklärt hat.

Wenn Du also hierher kommst und Deiner emotionalen Führung folgst, bist Du in der Lage, auf dem Pfad Deiner Absichten zu bleiben, die Du vor Deiner Geburt erklärt hast. Manche Menschen haben die Fähigkeit, Schwingung zu übersetzen und haben das in astrologische Entsprechungen übersetzt.

Wir sind keine Befürworter, irgendein Leitsystem zu benutzen, das geschrieben wurde, bevor Ihr geboren wurdet und das von jemand anderem geschrieben wurde. Und es statt eines in jedem Moment vorhandenen Gefühls zu benutzen, das Euch genau sagt, wie die Beziehung aussieht zwischen denen, die Ihr geworden seid und denen, die Ihr zulasst zu sein.

Was macht Du jetzt damit?

Gast: Ich verstehe nicht ...

Abraham: Nun, Du bist der Schöpfer Deiner Erfahrung, und Du hast Deine Erfahrungen nicht geschaffen, bevor Du hierher gekommen bist. Alles, was also aufgeschrieben ist und Dir sagt, wer Du bist, ist nicht korrekt. Seit Du hierher gekommen bist, hast Du Dinge in Deine schwingungsmässige Realität gegeben. Vieles davon, auch bevor Du geboren wurdest. D.h. Du hattest die Absicht der Ausdehnung und Freude zu erleben und Dich immer weiter zu entfalten; Du hast akzeptiert ein Schöpfer zu sein, Du hast intendiert, andere zu lieben und das Leben zu leben - Du hattest bereits viele Intentionen, bevor Du geboren wurdest.

Aber Du hast in Deinen Vortex der Schöpfung viele Dinge gelegt, seit Du hierher gekommen bist. Daher folgst Du auch keinem vorherbestimmten Weg oder Muster, sondern Du bist hier der Schöpfer.

Gast: Es gibt also keine Bestimmung oder kein Schicksal oder etwas Ähnliches? Wir können unser Leben zu 100% bestimmen?

Abraham: Eure Bestimmung , sofern sie vor dem Leben im Körper projiziert wurde, war die Bestimmung, Erfolg zu haben und Wohlergehen und Ausdehnung zu erfahren. Die Einzelheiten dazu jedoch gestaltet Ihr auf Eurem Lebensweg.

Jerry und Esther sassen eines Abends beim Essen mit einer grossen Gruppe von Freunden zusammen. Jemand hatte ein dickes Astrologiebuch mit astrologischer Information. Jemand sagte ihnen, wenn sie Ihr Geburtsdatum und -zeit nachschauen würden, dass sie dazu eine grosse Menge von Information finden würden, sogar ganze Seiten davon. Und die würden beschreiben, wer sie seien, was ihre Absichten im Leben seien, etc. Esther fand das sehr spannend und konnte es kaum erwarten, dass sie an der Reihe war, das Buch zu bekommen. Es wurde langsam um den Tisch herum weiter gereicht.

Und - wie das Schicksal das wollte (mit getragener Stimme und von viel Lachen der Anwesenden begleitet, Abraham-Humor), als das Buch zu ihr kam, kam auch der Ober. Esther bestellte also bei ihm ihr Essen, während Jerry ihre Daten im Buch nachschaute. Er gibt Ihr das Buch und Esther verschlingt, was dort zu lesen steht und bewundert die unwahrscheinliche vollkommen genaue Richtigkeit der Angaben. Und dann sagte ihr Jerry, dass er das Buch einfach irgendwo aufgeschlagen hat und es ihr gegeben hatte. Und dann schlugen sie das Buch irgendwo auf und lassen nach und stellten fest, dass sie mit einer ganzen Menge von Dingen übereinstimmten, die dort zu lesen waren.

Wir möchten nicht sagen, dass Ihr Eure Schöpfung nicht bereits begonnen habt, bevor Ihr in diesen Körper gekommen seid - natürlich habt Ihr das getan. Und wir sagen auch nicht, dass Ihr nicht zu einem Schöpfungsvsortex beitragt oder einem schwingungsmässigen Seinszustand ... wir möchten, dass Ihr versteht, dass Ihr den Vortex bereitstellt und dann Eure nächste Erfahrung immer als Höhepunkt von allem geschieht. Es gibt natürlich diese Verbindung derer, die Ihr seid und die Ihr seid und die Ihr seid.

Es ist aber keinesfalls so, dass es in einer astrologischen Vorhersage geschrieben ist.

Gast: Nun, das finde ich gut.

Abraham: Wir hätten es uns leichter machen können mit Dir, statt so viel zu erzählen ...

Gast: Wie ich die Astrologie benutze ist so: wenn es etwas Positives sagt, dann versuche ich, das auszudehnen und das Gesetz der Anziehung zu benutzen, damit mehr Gutes zu mir kommt. Aber wenn es sagt, etwas Negatives kommt in der Zukunft, dann versuche ich, daran nicht zu denken ...

Abraham: Oder benutze den Bounce (wie einen Trampolinsprung) - also "ich will das nicht, aber das ... Oder (ironisch) "danke für den Tip, ich richte mich danach und fokussiere ganz besonders auf diese Sache, die erfunden wurde, damit ich mich darum sorgen kann".

Gast: Die Schwierigkeit, die ich habe, ist, dass ich so zu denken versuche, aber in meinem Mind verbleibt Angst, da ich so aufgewachsen bin.

Abraham: Üb es einfach, bis dieses neu gefundene Ding, das Du auf Deinem physischen Weg mitgenommen hast und das Dich nun behindert, überwunden ist. Viele Interpreten der Astrologie und anderer Prozesse, die eigentlich sehr gut darin sind, sich schwingungsmässig auszurichten, also Energie gut lesen können ... Ein guter astrologischer Leser stimmt sich ein auf die Schwingung Deines Wesens und nutzt dann die Astrologie als ein Mittel, das Fragen hervorbringt, worauf sie intuitiv die Antworten erhalten. Darüber kann man schon sprechen.

Aber selbst dann sind wir keine Befürworter, dass Ihr irgendjemanden, nicht einmal uns, als Wortführer Eurer Führung aussucht. Wir möchten, dass Ihr zu Eurer eigenen Führung erwacht. Denn das ist die beste Führung.

Also, wenn also zum Beispiel in einer astrologischen Vorhersage etwas Unerwünschtes steht und Du fühlst die negative Emotion - weisst Du, was diese negative Emotion bedeutet? Dein Inner Being ist nicht einverstanden mit dieser astrologischen Vorhersage. Dein IB weiss, das ist nicht, wer Du bist. Das ist nicht so, wie Du in dieser Welt bist und das ist nicht so, wie es sein soll. Hier ist eine Verzerrung, hier ist eine Verzerrung, hier ist eine grosse Verzerrung ... "das ist nicht möglich, dass da eine Verzerrung ist, es ist doch in diesem Buch so aufgeschrieben" - Verzerrung, Verzerrung.

Alles, was negative Emotionen hervorbringt, bedeutet, dass die Meinung, die Du in Dein physisches Sein fokussiert hast, nicht mit der Meinung Deiner erweiterten Perspektive übereinstimmt, die es bereits alles gelebt hat und noch viel mehr geworden ist als die, die Du im Moment bist. Das, was in Eurer schwingungsmässigen Realität ist, ist Gegenwarts-Zeit in Bezug auf wer Ihr seid als Quellenenergie, aber es ist Zukunfts-Zeit in Bezug auf die, die Ihr zulasst zu sein im Hinblick auf Eure Manifestationen. Ihr könnt Euren Emotionen immer vertrauen.

San Francisco, Februar 2010



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 14. Apr 2010, 17:01



48. Inner Being, Seelen und Reinkarnation
- der Workshop erklärt, dass wir nicht nur eine Seele oder Inner Being haben


Gast: Wie sieht der Prozess der Sequenz der Ereignisse aus, die bezüglich der Reinkarnation ablaufen vom Moment, in dem jemand den Körper verlässt bis zum Moment der Wiedergeburt?

Abraham: Wir können Dir auf Deine Frage keine Antwort geben, da die Vorannahme Deiner Frage fehlerhaft ist, und das ist vollkommen in Ordnung. Und es ist normal, da Du die Frage aus Deiner physischen Perspektive fragst, während die Wiedergeburt aus der nicht-physischen Perspektive stattfindet. Du nimmst also etwas anderes wahr. Und da Ihr Euch hier in physischen Körpern befindet, möchten wir auch da beginnen.

Vor ein paar Monaten erwachten Jerry und Esther in Hawaii. Als Esther aufwachte, lag sie lächelnd im Bett und fühlte eine ausgesprochene Zufriedenheit über die Kontinuität ihrer physischen Lebenserfahrung. Während des Traumstadiums in der Nacht war sie an verschiedenen Orten in verschiedenen Zeitepochen. Manches davon war so nebulös, dass sie nicht einmal sicher war, dass es sich um etwas Physisches handelte. Es war so zufriedenstellend, aufzuwachen und sich zu erinnern, wie sie sich ins Bett gelegt hatte, wie sie über den Ozean flog und sich erinnerte, mit wem sie zusammen gewesen war. Wir haben und danach mit ihr ein wenig darüber unterhalten.

Der Grund, dass Ihr Euch im Körper befindet, ist der, dass Ihr/wir alle aus unserer kreativen nicht-physischen Perspektive befunden haben, dass es ausgesprochen vorteilhaft sei, wenn eine grosse Anzahl von Wahrnehmenden sich in ähnlichen Bedingungen befinden würden, so dass eine ähnliche Ausgangsbasis gegeben war, von der aus wir erschaffen können. Und das ist genau das, was diese Raum-Zeit-Realität ist. Es ist das Überkommen in Bezug auf einige Dinge, die als Plattform dienen, von der aus Ihr in weitere Gedanken springen könnt.

Und so sind Dinge wie die Zeitlinie, die Zeit selbst, Dinge wie die Erdanziehung, Dinge wie die Struktur Eures Körpers nichts anderes als Überzeugungen oder Übereinkommen von dieser Gruppe von Wesen, die im Moment in dieser Raum-Zeit-Realität Eure Körper bewohnen. Aus Sicht der nicht-physischen Perspektive kann Euer Inner Being also nicht getrennt sein.

Aus Eurer physischen Perspektive könnt Ihr nicht den Unterschied zwischen Eurem Inner Being und den Inner Beings erkennen, die in schwingungsmässigem Einklang mit Eurem Inner Being sind. Anders gesagt wäre es für Euch schwer, Euer Inner Being von Abraham zu trennen. Da Abraham, wie Ihr sie hier hört, ein Zusammenschluss oder eine Ansammlung oder eine Gruppe von Inner Beings sind. Was also herauskommt, scheint nur eine Stimme zu sein; das ist so, da wir so sehr in Harmonie sind, dass es sich aus Eurer Perpektive anfühlt wie eine Stimme.

Ebenso scheint das, was Ihr aus Eurer physischen Perpektive durch Eure physischen Sinne zu sehen und zu erfahren scheint, eine einzige Erfahrung zu sein. Der Himmel ist blau, das Gras ist grün, der Ozean ist gross, die Berge sind hoch. Ihr differenziert kaum mehr, kollektiv seid Ihr in Eurer Erfahrung ziemlich ähnlich. Mit unserer weitschweifenden Ausführung wollen wir erklären, dass aus Eurer nicht-physischen Perspektive, also der Perspektive, aus der Ihr die Entscheidung für ein körperliches Leben trefft, Ihr viele verschiedene Zeiten gleichzeitig erfahren könnt. Es gibt keine lineare Zeit.

Manchmal fragen uns die Menschen: „Abraham, ward Ihr jemals physisch?“ Und wieder sagen wir, dass die Frage nicht ganz korrekt ist, da sie impliziert, dass wir entweder physisch oder nicht-physisch sind, tot oder lebendig; wenn wir doch in Wirklichkeit immer nicht-physisch sind und manchmal in einem Körper fokussiert. Wir müssen auch nicht darauf warten, dass ein Baby wieder geboren wird, um physische Erfahrung zu erleben. Wir können jederzeit, wenn wir das wünschen - und das ist immer so und oft – eine physische Erfahrung erleben durch den Baum, den Frosch und durch einen Menschen.

Und wenn wir uns hier ausdrücken, so geschieht das in diesem Moment durch Esther in grösserem Umfang, als wir das jemals durch ein anderes menschliches Wesen tun. Ein normales menschliches Wesen in reinem Geist oder reiner Seele. Wenn das neue Baby geboren wird und seinen ersten Atemzug tut und die nicht-physische Energie sich ausdrückt durch die Macht des Wunsches des physischen Menschen, so geschieht so viel mehr hier, wenn wir durch Esther strömen, als wenn die Seele das neue Baby betritt.

Daher müssen wir nicht auf einen neuen Körper warten, um uns auszudrücken oder teilzuhaben. Euer Inner Being kann gleichzeitig – und wenn wir von IB sprechen, dann meinen wir das Ich, das eine erneute physische Erfahrung hat, denn das ist der Teil des Inner Being, über den Du gefragt hast – dieser Teil von Euch kann also gleichzeitig in Hundert oder mehr anderen Menschen existieren.

Immer wieder hören wir Menschen sagen, dass sie eine besondere Affinität zu einem Künstler oder Musiker oder Landschaftsmaler oder Architekten haben. Und sie sagen „nun, er starb in 1927 und ich wurde 1928 geboren, vielleicht bin ich ja er?“ Und dann antworten wir: Ihr müsst nicht darauf warten, dass er stirbt, um mit der gleichen Energie in Euch wieder geboren zu werden. Das alles wird viel besser verständlich, wenn Ihr die nicht-physische Energie als Bewusstsein anschaut. Oder noch besser als einen Strom von Bewusstsein statt Klumpen von Bewusstsein, so wie Ihr Euch als Klumpen von körperlichen Knochen, Fleisch und Blut seht.

Gast: Wenn also ein Inner Being im Moment in einer Vielzahl von Individuen im Physischen, so wie wir es kennen, inkarniert ist, was bedeutet das denn in Bezug auf die eigene Individualität und so weiter?

Abraham: Nun, Ihr habt voll und ganz Eure Individualität. Tatsache ist, dass meist der eine dieser Aspekte den anderen nicht einmal erkennen würde, wenn er mit ihm zusammentreffen würde. Das ist die wahre Bedeutung des Wortes Seelenpartner oder Zwillingsflamme. Wenn Ihr in Zeiten echter Angebundenheit seid, was bedeutet, dass Ihr keinen Widerstand erlebt, dann schwimmt Euer Korken auf der Wasseroberfläche und Eure Energie schwingt auf dieser reinen hohen Ebene, die für Euch natürlich ist. Und wenn Ihr dann mit einem dieser anderen Aspekte zusammentreffen würdet, der die gleiche Energie hat und dieser Mensch würde sich in einem Moment der Wertschätzung und Angebundenheit befinden, dann hättet Ihr ein tiefgehendes und wunderbares Zusammentreffen.

Das ist in Wirklichkeit, wie sich Liebe anfühlt. So fühlt es sich an, nach Hause zu kommen. Ihr kennt diese Leute, die Ihr getroffen habt und zu denen Ihr Euch sofort hingezogen gefühlt habt.

Erinnert Euch aber auch, dass wir gestern darüber gesprochen haben, dass es diesen Schwingungsmesser der Gefühle gibt; Ihr habt starke Gefühle, die Leidenschaft bedeuten, die wahre Anbindung bedeuten, die starkes Wollen und keinen Widerstand bedeuten und dann ist am anderen Ende des Stockes diese starke negative Emotion. Und oft sind es die reizbaren Menschen, mit denen es am schwersten auszukommen ist und mit denen der Umgang sehr schwierig ist, die Ihr trefft und die auch Seelenpartner sind. Einer von Euch beiden oder auch beide, sind nicht mit der Quelle verbunden, wenn Ihr aufeinander trefft und Ihr seid auf verschiedenen Wellenlängen. Und dann stosst Ihr zusammen. In dem Moment gibt es starkes Wünschen und eine starke Absicht, die nicht erfüllt werden. Ihr kommt zusammen und seht Euch gegenseitig in Eurer fehlenden Anbindung und die Funken fliegen von der Reibung. Das war wirklich gut. Sehr erhellend.

Gast: Wenn jemand also eine Affinität hat mit einem Musiker oder einer anderen historischen Figur, so kann das bedeuten, dass diese Person mit dem gleichen Inner Being wie dieser Mensch verbunden war?

Abraham: Ja, ja. Und dann stossen Dir solche Dinge zu. Manchmal lest Ihr etwas und seid machtvoll dorthin gezogen – das bedeutet, dass es eine Bestätigung Eurer Seele ist.




GUEST: What is the process of sequence of events that would transpire in relation to reincarnation from the time that one leaves the body to the new birth.

ABRAHAM: We cannot really give you the answer in the way you are asking the question because the premise of your question is flawed, and that's all right. And it's normal because you're asking the question from your physical perspective where the reincarnation takes place from the non physical perspective and it's a different thing than you are perceiving. What we mean by that is as you are here in your physical body, let us begin in this place.

Esther and Jerry awakened in Hawaii a few months ago. And when Esther awakened she laid in the bed smiling, feeling real contentment about the continuity of her physical life experience. Because in her dream state that night she'd been all over the place in different time frames, in different locations. Some of it was so nebulous she wasn't even sure if it was a physical format. And it was so satisfying to awaken remembering how she got in that bed, remembering flying across the ocean, remembering who she was with. And we talked with her a little bit after that.

That the reason for the physical format is because you/we all from our non physical creative perspective found that it was extremely beneficial for a large number of perceivers to come forth into a similar format so that there is a launching pad of familiarity from which we can create. And that's really what this physical time space reality is. It's an agreement of SOME things which serves as a platform from which you can springboard in to further thought.

And so things like the time line, time itself. Things like gravity. Things like the structure of your physical framework are nothing more than beliefs or agreements by this body of beings that is currently inhabiting your bodies as you inhabit this time space reality. So from the non physical perspective, your Inner Being cannot be separated.

From your physical perspective you could not tell the difference between your Inner Being and the Inner Beings that are in vibrational alignment with your Inner Being. In other words it would be difficult for you to separate your Inner Being from Abraham. Because Abraham as you are hearing us here is a conglomerate or a collection or a group of many Inner Beings. So as it comes out in what seems like one voice, that is because we are so in harmony that we speak from your perspective it feels like one voice.

In the same way that from your physical perspective what you seem to see and perceive through your physical senses seems like one experience. The sky is blue, the grass is green, the ocean is big, the mountains are high. You are not deciphering them much differently, you are collectively similar in what you are perceiving. So what we are getting at with all this rambling is that from your non physical perspective, which is the perspective from which you make the intentions to come forth into the physical experience you could simultaneously be experiencing many different time frames at the same time. It's not a linear thing.

Sometimes people will ask us questions like, well Abraham, have you ever been physical? And we say again the question is a bit flawed because that implies that you are physical or non physical, dead or alive, when in reality we are always non physical and sometimes we are focused in a physical framework. Also it is important to understand that we don't have to wait for a new baby to be born in order to perceive in the physical. We can, anytime we are desiring it, which is always and often, we can perceive through physical experience through the tree, through the frog, through the human.

As we are here expressing we are expressing more fully through Esther in this moment than we ever express or experience through a normal being. A normal physical human being in pure spirit or soul form. When that new baby is born and it takes its first breath and the non physical energy expresses through it by the power of the calling of the physical being, more is happening here as we are soaring through Esther than the soul entering that new body.

So we don't have to wait for a new body in order to express or participate, you see. Your Inner Being could simultaneously and by your Inner Being we are talking about the you that you were asking about when I come back into physical experience. That's the Inner Being part of you that you were talking about. That part of you could simultaneously be in one hundred or more physical beings. And so it's not a matter of.

Every now and again we will hear a physical human who finds a particular affinity with an artist or a musician or a landscape architect or an architect. And they will say hmmm, he died in 1927 and I was born in 1928, I wonder if I am him? And we say, you didn't have to wait for him to die before that same energy could come forth within you. It is much easier to understand all of this if you begin to think of the non physical energy as consciousness. Better still as a stream of consciousness rather than clumps of consciousness as you see yourself as clumps of physical bone, flesh and blood.

GUEST: So if an Inner Being could have concurrently be incarnated into a multitude of individuals in the physical format as we know it today, what are the implications of that in relation to your own individuality and stuff like that.

ABRAHAM: Well, you would have full individuality. In fact much of the time if one of those aspects were to run into another one of those aspects you would not even have a recognition of it. It is the true implication of the term soulmate or twin flame. When you are in a moment of true connection which just means that you have no resistance, your cork is floating, your energy is vibrating in that high pure fast place that is natural to you. And you were to bump into one of those other aspects that was the same energy and that physical human also was in a moment of appreciation and connection,
when the two of you rendezvoused, you would have a strong delicious encounter. That's truly what that in love feeling is. That's truly what that feeling of coming home is. You know those people that you've met where you just feel so attracted and so at one that's what it is.

But also, remember our vibrational meter that we talked about yesterday where when there is strong positive emotion, which means passion, which means true connection, which means strong wanting and no resistance and on the other end of that stick is that strong negative emotion, lots of times those people that are the raspiest, most hard to deal with people that you run into, they are soulmates too. And one or the other of you, and usually both of you, are not well connected to Source and when you rendezvous you are on different wavelengths. And so there is a clashing. There is a powerful and strong desire and intent that in this moment is not being satisfied and when the two of you get together and see each other in your disconnection, sparks fly from the friction.

That was really good. Did you write really good? (Laughter) Very clarifying.

GUEST: So the ramifications of someone having an affinity like you said for a particular musical figure or historical figure would that imply that that person was maybe connected to the same Inner Being that you are?

ABRAHAM: Yes. Yes. And you begin to bump into those kinds of things. Often as you are reading something and you are so powerfully drawn to it, it means your getting a soul confirmation.

2007



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Apr 2010, 14:42




49. Der Gedanke wird zum Denker, der denkt

Gedanken, die projiziert werden, denken nun. Es ist also nicht möglich, den Denker zu trennen vom Gedanken, da der Denker einen Gedanken denkt, und dann denkt der Gedanke und wird zum Denker, und dann denkt der Gedanke, der ein Gedanke war und nun ein Denker ist, einen weiteren Gedanken, der auch wiederum zum Denker wird. Es wird also laufend Lebenskraft heraufbeschwört. Und nun wird ein Gedanke, der länger gedacht wird, zur Gedankenform. Ein Gedanke, der von vielen gedacht wird, wird zur Gedankenform.

Ein Gedanke, der von vielen in reiner, unvermischter Art gedacht wird, so wie das ohne Widerstand in der nicht-physischen Perspektive der Fall ist, wird zu physischer Materie. Daher ist das physische Universum auch ein Nebenprodukt des Aufmerksamkeitsfokus des Nicht-Physischen. Und so wird die nicht-physische Energie, die physische Materie aus der Energie des Universums geschaffen hat, also die Masse selbst, zum Gedanken, der denkt und Energie anzieht.



Thought that is projected, now thinks. So it's not possible to separate the thinker from the thought, because the thinker thinks a thought, and then the thought thinks and becomes a thinker, and then the thought, that was a thought that is now a thinker, thinks another thought, which becomes a thinker, also. And so, there is a constant summoning of Life Force. Now, a thought that is thought longer becomes Thought Form. A thought that is thought upon by many, becomes Thought Form.

A thought that is thought upon by many, in a very clear undiluted fashion, as from Nonphysical Perspective where there is no resistance, becomes physical matter. That's why the physical universe is a by-product of the Nonphysical attention or focus. So, the Nonphysical Energy that created this physical mass from the Energy of the Universe, the mass itself, now becomes a thought that is thinking, that is attracting the Energy.

Excerpted from the workshop in Los Angeles, CA, on Sunday, August 2nd, 1998



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 21. Apr 2010, 10:05





[Dies ist Teil eines Dialoges zwischen Abraham und einem Workshop-Teilnehmer, der die Absicht hatte, ein Gerichtsverfahren anzustrengen, um keinen Unterhalt mehr für seinen Sohn zu zahlen. Er selbst hatte das Sorgerecht für seinen Sohn, musste aber trotzdem noch jeden Monat $ 1.100 an die Mutter bezahlen. Der Sohn brauchte und wollte Dinge, von denen der Vater glaubte, sie ihm nicht geben zu können, da die Mutter ihn "melkte". Die Mutter hatte das Sorgerecht wegen "Vernachlässigung" verloren, also fragte der Vater Abraham zum Thema.]


50. Es ist der Wunsch nach Geld, der es zu Dir bringt

Abraham: Wir geben Dir hier ein wenig Hintergrundinformation, nicht mit der Absicht, Deine Entscheidung als falsch zu erklären, sondern um Dir einige Dinge zu geben, die Du berücksichtigen kannst:

Wir hatten einmal eine Unterhaltung mit einer Dame, die mit einem Mann verheiratet war, der vorher bereits ebenfalls eine Ehefrau hatte. Ein grosser Teil seines Einkommens gab er seiner ehemaligen Frau und seinen Kindern. Die Frau war darüber sehr verärgert, da sie ihre eigene Existenz gefährdet sah. Und da sie meinte, dass sie viele der Dinge, die sie "verdiente", nicht kaufen könnte, weil jemand, der es nicht verdiente ... sogar ohne diese Gedanken ... es fühlte sich einfach schlecht an, das Geld irgendwo anders hinzuschicken.

Wir sagten ihr - und dies ist der Teil, von dem wir wollen, dass Du ihn hörst: Aufgrund dessen, was wir über das Gesetz der Anziehung wissen, und weil wir wissen, dass ein Wunsch, wenn er entsteht, die Macht zur Erfüllung hat ... Wir fragten sie "wie hoch ist der Prozentsatz, den er ihr schickt?" Sie antwortete "34%" oder so ähnlich. Und wir sagten "also, lass uns mal aus Spass ..." - Spass für uns, nicht für sie damals ... "lass uns mal annehmen, er würde die Hälfte dessen, was er verdient, zu ihr schicken. Und lass uns annehmen, er hat nicht nur eine Ex-Frau, sondern zehn. Er hat also zehn Ex-Frauen, und Dich, die alle etwas von ihm wollen. Und daher hat die Manifestations-Kraft sich gerade um 10 multipliziert.

Das Universum gibt das, um was es gebeten wird. Wenn sie also 50% dessen bekommen, was er verdient, so sind diese 50%, die Ihr beide behaltet, 50% eines grösseren Topfes, als das vorher der Fall war. Worauf wir hinaus wollten - und sie war am Anfang garnicht einverstanden - was wir also unterstreichen wollten, ist, dass so enorm viel Kraft in einem Wunsch steckt.

Wenn Du also so sehr dieses Geld haben möchtest, das Du woanders hinschickst, und wenn Du nun noch mehr den Wunsch hast, Deinem Sohn Dinge zu kaufen und mehr Spass zu haben und mehr Dinge zu tun, für die Du Geld haben musst ... wenn Du also diese Erfahrungen mit ihm hast und neue Wünsche in Dir entstehen, so ist deine schwingungsmässige Zukunft voll mit diesen Wünschen und - wir machen keinen Spass - das hat eine riesige Manifestationskraft.

Wir wollen aber nicht so sehr über die Manifestationskraft sprechen, weil die nicht aufzuhalten ist, selbst wenn Du das versuchen würdest, sondern darüber, was Du gedanklich tust, um die Dollar von der Manifestation zurückzuhalten, die Dein Erleben hervorgebracht hat? Wenn also Dein Sohn nun mit Dir lebt, so weckt das in Dir Wünsche, und das Universum bietet allerlei Wege, damit Du mehr Geld bekommst und natürlich auch Wege für ihn, die ihm Geld bringen.

Wenn Ihr beide also nun sozusagen gemeinsame Sache macht, indem Ihr Euch ärgert, dass das Geld woanders hingehen muss, so tut Ihr nichts anderes, als den Fluss des Geldes zu Euch zu blockieren.

[Hier weisen Abraham auch darauf hin, dass seine Ex-Frau das Geld nicht benützt, um "Unsinn" zu kaufen, sondern dass es für sie "Überleben" bedeutete und dass sie hart kämpfen würde, um das beizubehalten ... und dass es kein Wunder sei, dass er fühlte, dass für ihn der Weg des geringsten Widerstandes sei, weiter zu bezahlen.]

Daher möchten wir gerne, dass Ihr für Euch den Weg des geringsten Widerstandes findet in Bezug darauf, wie Ihr Euch fühlt. Anders gesagt, kannst Du das Geld bezahlen und Dich damit schrecklich fühlen, aber das ist nicht der Weg des geringsten Widerstandes. Du kannst bezahlen und Dich damit gut fühlen, und Du kannst auch nicht bezahlen und Dich damit gut fühlen. Wir befürworten also keine "Richtig-oder-falsch-Aktion", wir sagen lediglich, Du sollst einen Weg finden, so dass Du Dich wohl fühlst mit Deiner Wahl - egal, was Du zu wählen beliebst. Was wir bei Dir fühlen - es wäre hundert Mal einfacher für Dich, einen Weg zu finden das Geld zu bezahlen und Dich damit wohl zu fühlen - also weiterhin die 1.100 Dollaz zu zahlen und dazu ein gutes Gefühl haben, dadurch zu erlauben, dass das Geld zu Dir kommen kann, das in Deinem Escrow bereits auf Dich wartet, statt weiterhin Widerstand zu leisten und einen Weg zu finden, um die 1.100 Dollar nicht mehr bezahlen zu müssen. Das, können wir Dir versichern, wäre ein viel höherer Preis, den Du zahlen müsstest.

Und [Dein Sohn] wird beobachten, wie sich Dein Einkommen verdoppelt, und verdreifacht und vervierfacht. Und während das geschieht, wirst Du zu ihm sagen "je besser wir uns fühlen, um so mehr fliesst zu uns, und je mehr zu uns fliesst, um so besser fühlen wir uns. Wir brauchen unseren Wohlstand nicht dadurch erhalten, dass wir jemand anderem etwas fortnehmen. Der Wohlstand, der zu uns fliesst, finanziell oder sonstwie, steht in direkter Beziehung zu unseren Wünschen, und wir wissen aufgrund unserer Gefühle, wie viel wir davon zulassen.

Unmut, selbst wenn Du recht hast, hält das Wohlergehen von Dir fort. Weil Du kein schwingungsmässiges Match bist, wenn Du bitter bist.

<snip>

Und die Tatsache mit diesen Gerichtsangelegenheiten ist die, dass man einen immens hohen Preis [dadurch, "schmutzige Wäsche zu waschen"] für einen kleinen Geldbetrag bezahlt.





Wanting the Money is What Brings It to You


[This is part of a dialog between Abraham and a guest who was considering a lawsuit to discontinue sending child support to the child’s mother. The guest had custody of the 15-year-old son, but was still required to send $1100/month to his ex-wife.

The child was wanting and needing “things” that the father believed he could not provide because of the financial drain. The wife had lost custody on the grounds of “abandonment,” so the father was asking Abraham about the wisdom of going to court to divest himself of the financial responsibility.

Some interesting points came out in this:]

Abraham: We’re just going to give you some background here, not with the idea of trying to slant your decision, but to give you some things to consider:

We were visiting with a woman one day was married currently to a man who had been married before. And a large part of what he earned he was sending to his former mate and children.

And this woman was feeling such resentment about it, because it felt to her that her own livelihood was being challenged. And that many of the things that she felt she deserved, she was not able to purchase, while someone “not as deserving,” or—not even going there—It just felt bad to send all that money someplace else.

And we said to her----and this is the part we really want you to hear---Because of what we know about Law of Attraction, and because we know that when a desire is born, that it has Summoning characteristics----We said to her, “ What percentage does he send?”

And she said, “Thirty-four percent” or something like that.

And we said, “Well, let’s just for fun (fun to us, not to her at the time),

“Let’s just pretend that he sends half of everything he makes there. And now let’s pretend that he doesn’t have just ONE ex-wife, but he has TEN ex-wives. So he has TEN of them, plus you, all wanting things. And so the Summoning Power on his income has just multiplied by ten times.

And the Universe always gives whatever you are asking for. So, even if they get fifty percent of what he earns, now the fifty percent that the two of you keep is going to be fifty percent of a much bigger pot than it was before.”

The point that we were making – She didn’t go along with it, really---at first—either. But the point that we were making is that there is such power in Desire. So, if you have this desire for this money you are sending there, and now more Desire to purchase more things for your son, and more desire to even have more fun and do more things that require more dollars to flow through your experience, --- As you have these experiences with him, and new Desires are born within you, your Vibrational Future is full of all of these Desires, and we’re not kidding you, there’s tremendous Summoning Power there.

So, the thing we want to talk to YOU about is not the Summoning Power, because you can’t stop that, even if you tried, but what are you doing in terms of your thoughts that might be resisting the dollars that your experience is causing you to now summon?

In other words, your son now living with you, is causing more Desire to be born within you, and the Universe is lining up all kinds of avenues for an increase in your money, and ways for money to flow to him, also. Nothing would be more wonderful than for him to figure out how to get some dollars flowing in for himself.

But both of you, as you stand in cahoots, sort of, of feeling resentment about the money that is being sent someplace else, all you do is block the flow that your situation is Summoning, which is more money.

[Abraham went on to point out to him that his ex was not using this money to buy “baubles” for herself, that to her, it was “survival,” and that she would fight very hard to keep it….and it is not wonder that he feels that the path of least resistance is to continue to pay the money.]

“But we want you to find the path of least resistance in terms of the way you feel. In other words, you can pay the money and feel awful about it, but that’s not a path of least resistance. You can pay the money and feel all right about it, you can not pay the money and feel all right about it; in other words, we’re not coaching you toward a right or wrong ACTION, we’re just saying you have to find a way to feel all right about whatever action you choose. And from what we can feel from you, it would be a hundred times easier for you to find a way to pay the money and feel all right about it---continue to pay the $1100, feel all right about it, allow the more money that’s coming to you, that’s lined up in your Escrow to come, than it would be to hold your ground and find some way to no longer have to pay that $1100. We promise you, it’s a far greater price than you are going to want to pay.

[Abraham continues with some practical suggestions that will add to the openings for the Universe to yield the money, and all of the aspects of self-empowerment that the child will learn.]

”And, he’ll watch your income double; he’ll watch it triple; he’ll watch it quadruple. And in all of that, you’ll be saying to him, ‘The better we feel, the more flows to us, and the more flows to us, the better we feel. And we don’t have to get our Well-Being by taking it away from somebody else….The Well-Being that flows to us, financial or otherwise, is proportionate to our desire, and we can tell how much we’re letting in by the way we feel.’ “

Resentment, even when you are right, holds your well-being away from you. Because you’re not a Vibrational Match to Well-Being when you’re feeling bitter.

<snip>

And the thing about these court cases is, it’s a huge price to pay [“getting down and dirty”] for a miniscule amount of money.”

Workshop Atlanta, GA, 4/28/05



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2010, 14:35




51. Es braucht nur ein Zehntel eines Prozents


Wisst Ihr, welcher Prozentsatz der Bevölkerung mit einem optimistischen Gefühl notwendig ist, bevor sich ein Umschwung manifestieren kann, der dem ganzen Planeten dient? Der zehnte Teil eines Prozents. Ein Zehntel eines Prozents, und das mag schon hoch gegriffen sein. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung muss sich trotz des Widerspruchs optimistisch fühlen, bevor ein Paradigmenwechsel eintreten kann.

Ein Zehntel eines Prozents - für die meisten Menschen würde das nichts bedeuten, weil sie ohnehin nichts mit schwingungsmässiger Realität anfangen können. Wenn Ihr es aber so sehen könntet, wie wir das sehen, mit all dieser Anstrengung, das ganze Wünschen hier in die Schöpfung des Vortex zu legen und wie dann ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung optimistisch wird, so würdet Ihr auch sehen, dass Ihr nur Eure Fernseher abschaltet müsstet und schon dort wärt. Und wenn dann die Beweise eintreffen, können die Menschen auf diese Beweise zeigen.

Und wenn dann ein Zehntel eines Prozents den Optimismus ohne erkenntlichen Grund fühlt, so reicht das aus, um eine Lawine berechtigter Gründe auszulösen, die die trägeren Denker beobachten können, und dann fängt es an, und der Aufschwung geschieht.

Wer immer diese Aufwärts- und Abwärtsbewegungen voraussagt und über das wirtschaftliche Klima spricht, das versichern wir Euch, zieht einen Vorteil aus dem, was sie Euch überredet haben zu glauben.




"Do you know what percentage of the population it takes to feel optimistic before an upturn that serves the entire planet can begin to manifest? One tenth of one percent. One tenth of one percent, that might even be high. A fraction of the population has to feel optimism in spite of conditions before the paradigm shift occurs.

One tenth of one percent - now, most people that wouldn't mean anything to them because they don't know about vibrational reality to begin with. But if you could see it as we see it, with all this trouble putting all of this asking over here in the vortex of creation and just a little bit of the population turning optimistically, which, all it would require is turning your televisions off and you'd be there. And once the evidence starts happening, then people can point to the evidence.

And then so one tenth of one percent feeling the optimism without justifiable reason is enough to begin the avalanche of justifiable reason that then the lazier thinkers can just observe, and then around it goes, and the upswing happens.

And whoever it is that's predicting these downturns and upturns and what the economical climates are, we promise you, is benefiting by what they've convinced you to think."

Abraham 2/13/2010



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 29. Apr 2010, 07:58




52. Gott


Frager: Ihr habt Geistführer erwähnt - könnt Ihr mir bitte sagen, welches meine sind - und hoffentlich seid Ihr das ...

Abraham: Nun, die Bezeichnung ist nicht so wichtig, der Ausdruck Inner Being scheint uns angemessener, und noch zufriedenstellender scheint uns "eine Version Deiner Selbst, die Du geschaffen hast, ist schwingungsmässig vorhanden und ruft Dich dorthin".

Wenn wir sagen, dass Ihr Eure eigenen Schöpfer seid, so ist es dieses erweiterte DU, das Dich ruft. Um das aber wirklich zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass, da wir uns schwingungsmässig projizieren und wir alle Schwingung sind, es nicht möglich ist, dass diese Schöpfung des DU dort alleine steht. Schwingungsmässig bist Du eine "cooperative Komponente" und so viel mehr.

Und es ist diese Stamm-Mannschaft von Schwingung, die die Menschen manchmal Gott nennen, die Deine Geistführer sind. Es ist egal, wie Du sie nennst, welches Etikett Du ihr gibst. Jemand sagte zu uns "Abraham, ich gehöre einer Religion an, und ich habe Euch nicht viel über Gott sprechen hören". Und wir antworteten "wir sprechen über nichts anderes. Aber wir sprechen nicht darüber in der Art und Weise, wie Ihr davon gehört habt, denn Ihr sprecht über Gott von ausserhalb des Vortex und wir sprechen über Gott aus dem Vortex heraus.

Ihr sprecht über Gott, als ob Ihr nicht Gott wäret, und wir wissen, dass Ihr das seid, was Ihr Gott nennt. Ihr sprecht über Gott, als seid ihr davon getrennt und wir sprechen von Gott mit der Absicht, Euch in Ausrichtung und Einigkeit zu bringen mit dem, was Ihr Gott nennt. Meist aber verwenden wir nicht das Wort Gott, da es Euch aus dem Vortex heraus holt. Ihr sprecht von Gott als einem, der bestraft, Ihr habt Gott zu etwas Engstirnigem und Unreifem gemacht, und unvernünftig und willkürlich. Und wir erkennen davon nichts. In diesem Vortex der Schöpfung gibt es nur beständig und immer und ausschliesslich angebotene ewige bedingungslose Liebe - und das ist Gott.

Wenn Du etwas anderes findest, dann hast Du Dich mit etwas anderem verbunden. Wären wir also Du, so wäre das der Geistführer, nach dem wir reichen würden. Und Deine Gefühle bringen Dich direkt dort hin. Du findest es durch Liebe, Du findest es durch Leidenschaft, Du findest es durch Eifer und Glücklichsein und Freude. Du findest es durch Vertrauen, du findest es durch Wertigkeit, Du findest es durch Zufriedenheit, du findest es dadurch, dass Du nach Leichtigkeit und Fliessen reichst, Leichtigkeit und Fliessen. Es ist ein Gefühl, es ist eine Emotion, es ist ein Seinszustand, der Dir durch Deine Gefühle gezeigt wird.

Sagt also jemand "wer ist Gott" dann sagst Du "es ist Liebe" und sie sagen "nein, nicht wie fühlt es sich an, sondern wer ist Gott". "Es ist Liebe". "Hast Du Gott gesehen?" "Ich kenne Gott, ich fühle Gott. Es ist Wissen, es ist Gewissheit, es ist Sicherheit, es ist Stablitität, es ist Wohlsein, es ist Lebendigkeit, es ist bedingungslose Liebe".

Workshop Sydney, Australien, Dezember 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 8. Mai 2010, 09:48




Jerry spricht mit Abraham und gibt eine Geschichte aus seinem bewegten Leben bekannt. Er hat als junger Mann von einem gut meinenden ZA eine kostenlose Zahnbehandlung bekommen, als er in Cuba beim Zirkus war. Der ZA empfahl ihm, sich in USA angeblich andere kariöse Zähne behandeln zu lassen. Jerry hat dann von verschiedenen Zahnärzten jeweils unterschiedliche Diagnosen bekommen - einer hat viele Karies-Löcher gesehen, ein anderer eins und wieder ein anderer nicht ein einziges. Danach ist er nie mehr zum ZA gegangen. Bis heute. Und hat nie wieder Beschwerden gehabt.


53. Karies - eine Ansichtssache? Alles liegt im Auge des Betrachters.


Abraham: Das ist der Grund, warum wir sagen, dass die Dinge im Auge des Betrachters liegen. Anders gesagt, es bedeutet nicht, dass diese Zahnärzte nicht etwas gesehen haben, von dem sie dachten, dass es Aufmerksamkeit erfordete. Jedesmal aber - und wir sagen das auf die freundlichste Weise - jedesmal, wenn Du etwas mit jemand anderem co-kreierst, werden ihre Intentionen Teil der Angelegenheit. Es wäre daher sehr hilfreich, dass Ihr beide, bevor Du mit jemandem anderen ko-kreierst, egal, in welcher Konstellation, eine gewisse Anstrengung macht zu bekräftigen, dass Eure Intentionen ähnlich sind.

Anders gesagt - die Win-Win-Situation, wenn Ihr ein Bedürfnis habt, das ein Arzt oder Zahnarzt erfüllen kann und sie haben ein Bedürfnis, dass Du als ihr Kunde erfüllen kannst ... es ist also so, dass Du etwas brauchst, das sie erfüllen können und sie brauchen etwas, was Du geben kannst; wenn Du also klar weisst, was Du wünschst, so wirst Du das immer von den Menschen evozieren, mit denen Du zu tun hast.

< snip >

..., sondern würden uns stattdessen selbst fragen, was in unserer Schwingung vorhanden war, um eine solche Reaktion von dieser Person zu erhalten. Ganz besonders, wenn keine Karies zu finden war. Warum würde ein Zahnarzt in meinen Mund schauen und Karies finden, wo keine vorhanden ist? Warum würde jemand meine Motive betrachten und Motive finden, die garnicht vorhanden sind? Warum würde jemand meine Ideen anschauen und darin Diskrepanzen finden, die garnicht vorhanden sind? Warüm würde irgendjemand irgendetwas falsch mutmassen?

Alles liegt im Auge des Betrachters. Die Menschen sehen Dinge, die nicht einmal vorhanden sind, da sie nach Dingen Ausschau halten, die in ihnen selbst aktiv sind. Und wenn sie dann auch nur das Allerkleinste finden, das mit etwas in ihnen in Resonanz geht, dann wird es sich vergrössern und verstärken und sie sehen es gross, während es das garnicht ist. Darüber haben wir den ganzen Tag gesprochen. Wenn jemand mit Euch streitet oder Euch als unrichtig erklärt und sie nicht mögen, was sie sehen, so sagt ihnen - und meint es liebevoll und freundlich, aber ernsthaft "Du siehst hier etwas, das schwingungsmässig in Dir aktiv ist, und ich denke, es dreht sich mehr um Dich als um mich". Und jedes Mal, wenn Ihr das sagt, habt Ihr Recht.

Wenn Ihr also jemanden seht und er hat einen schlechten Tag, so geht es vielmehr um ihren schlechten Tag als um Euch. Es geht immer nur um den Betrachter. Daher solltet Ihr auch aufmerksam sein mit dem, was Ihr in anderen seht, genau damit wollt Ihr sehr bewusst umgehen.

Macht Euch keine Gedanken darüber, was die Leute in Euch sehen, sorgt Euch nicht darum, dass Sie Euch nicht lieben, lasst Eure Aufmerksamkeit darauf ruhen, was Ihr aussendet, lasst Euer Bewusstsein viel stärker darauf gerichtet sein, wie sehr Ihr liebt. Genau das sollte Euch interessieren. Wir würden nicht rumlaufen und sagen "wer liebt mich, wer liebt mich nicht". Wir würden sagen "wen liebe ich, was mag ich besonders an Dir, was ist in Dir, das ich als meine Entschuldigung nehmen kann, Dich mit den Augen der Quelle anzuschauen?"




Cavities - in eyes of beholder?


Abraham: That is a bit of the reason that we say all things are in the eye of the beholder. In other words, it doesn't mean that those dentists weren´t seing something they thought needed to be tended to. But anytime, and we mean this in the kindest way, anytime you are co-creating with any other, their intentions become part of the recipe. It would be very helpful, that before you co-create with another, that the two of you, however you are playing together, make some effort to acknowledge that your intentions are similar.

In other words, the win-win situation where you have a need that a doctor or a dentist can fulfill and they have a need that you as their clientele can fulfill ... its all part of that, you have something they can fulfill and they have something that you can fulfill, it´s sort of like when you know more clearly what you do want, you almost always attract that from the people with whom you are interacting.

< snip >

... we would instead ask ourselves, what was going on in my vibration that evoked that response from that person. Especially when there were no cavities being found. Why would a dentist look into my mouth and find cavities that aren't there? Why would somebody look into my motives and find motives that aren´t there. Why would somebody look into my ideas and find things to disagree with that aren´t even there? Why would anyone guess anything wrong?

Everything is in the eye of the beholder. People see things in you that are not even there because they are looking for things that are active within them. And if there is even the slightest thing that resonates with something in them, then it amplifies and magnifies and they see that it is big when it isn't. We have been talking about this all day today. When someone is arguing with you or sees fault in you and and they are not liking what they see, say to them, and mean it lovingly and kindly but mean it sincerely, say "You are seeing something that must be vibrationally active in you, and I think this is more about you than it is about me". And every time you say that you will be accurate.

So when you see someone, and they are having a bad day, it is much more about their bad day than about you. It is always about the beholder! Everything is about the beholder! So what you want to do is be aware of what you are seeing in others, that is what you want to be aware of.

Don't worry about what people are seeing in you, don't worry about the love they are not giving you, let your awareness be upon what you are putting out, let your awareness be more about how much you are loving! That´s what you should be interested in. We wouldn't be running around saying "who loves me, who doesn´t love me". We would be saying "who do I love, what is it about you that I love, what is it about you that I use as my excuse to see through the eyes of source.

Washington DC 5-10-2008



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 14. Mai 2010, 10:18




54. Was ist Schwingung?

Teilnehmer: Was genau ist eigentlich Schwingung?

Abraham: Am Anfang sagten wir, wie auch jetzt: Du bekommst das, worüber Du nachdenkst, egal, ob Du es willst oder nicht. Gedanken sind Schwingung, und Gedanken sind auch Energie. Alles pulsiert.

Ihr seid wirklich gut darin, Schwingung zu übersetzen, und Ihr tut das so gut, dass Ihr das garnicht merkt. Was Ihr riecht, ist eine Interpretation von Schwingung. Was Ihr seht, ist eine Interpretation von Schwingung. Was Ihr hört und schmeckt und fühlt - alles ist eine Interpretation von Schwingung.

Eines Nachts, ziemlich am Anfang der Erfahrung von Esther und Jerry mit Abraham, besuchten sie Freunde in San Diego. Es waren mehrere Generationen versammelt, Enkel und Kinder und Eltern. Und sie sassen alle beieinander und erinnerten sich an Oma und Opa, die bereits ins Nichtphysische übergegangen waren. Eines der Kinder sagte "wisst Ihr noch, als wir jeden Sonntagmorgen zu ihnen gegangen sind, um alle zusammen zu frühstücken? Jeder erinnerte sich, und dann sagte sie "nach einiger Zeit seid Ihr dann nicht mehr gekommen, aber ich bin immer noch hingegangen und hatte jeden Sonntag Frühstück bei Oma und Opa".

Und sie sassen alle in diesem grossen Raum um 2 Uhr morgens, und alle rochen Ahornsirup und gebratenen Speck. Und alle lächelten, als sie diese Schwingung aktivierten. Da sie sich lange genug darüber unterhalten hatten, gesellten sich Oma und Opa zu ihnen und brachten mit sich die Schwingung dieses erinnerten Moments einer anderen Zeit. Durch ihre Unterhaltung im Vortex, die von Liebe erfüllt war, übersetzten sie diese Schwingung in ein Äquivalent, das die Nase erkennen konnte.

Wenn Du also fragst, was Schwingung ist, so sagen wir Dir: Ihr seid so sehr Schwingung, dass Ihr das nicht einmal bemerkt. Ihr kennt das doch - Ihr denkt an Eure Mutter und riecht Ihr Parfum oder denkt an Eure Grossmutter und riecht die Rosen, die sie so liebte. Ihr seid also regelrechte Übersetzer von Schwingung.

Teilnehmerin: Und wir senden ein Schwingungssignal aus?

Abraham: Ihr sendet es aus, Ihr seid wie ein Funksender, der aussendet und empfängt, und zwar die ganze Zeit. Ihr sendet ein Signal aus, das das übermittelt, was am stärksten in Euch aktiviert ist. Manche Leute senden ein Signal aus von Verletzlichkeit und Verbitterung, und sie werden überall, wo sie hingehen, schlecht behandelt. Nicht, weil sie es verdienen, sondern weil sie - schwingungsmässig gesprochen - darum bitten. Sie wollen das natürlich nicht, und dann kommen sie nach Hause und sprechen über ihre Probleme mit anderen Leuten und sie schreiben an ihren Congressman und beschweren sich und sie schliessen sich Internetforen an, Gruppen von Gleichgesinnten und erzählen "wir haben Probleme hiermit und damit und auch damit und mit diesem ...". Und ohne es zu wollen, trainieren sich sie eine Schwingung an, die das Gesetz der Anziehung für sie immer wieder aktualisiert.

Teilnehmer: Ist es möglich, etwas so schwingungsmässig festgesteckt zu haben, dass wir, obwohl wir freundliche Gedanken denken und wertschätzend sind und unseren Schwingungslevel so anheben, es aber Zweifel zu der einen Sache gibt ...

Abraham: Es ist so: Weil Ihr die Möglichkeit habt, auf eine unzählige Menge von Dingen zu fokussieren ... Es mag etwas geben, was Dich tief innen beunruhigt, von dem Du nicht einmal weisst, dass es noch aktiv ist. Jemand fragte einmal "was ist mit den unbewussten Gedanken?" Wir antworteten: Wenn es unbewusst ist, dann ist es auch nicht aktiv. Und wenn es nicht aktiv ist, dann sind da auch keine negativen Emotionen. Habt Ihr aber negative Emotionen, so bedeutet das, dass etwas aktiv genug ist, damit Ihr auch mit der Zeit herausfinden könnt, was Euch besorgt.

Ihr müsst wirklich nicht zurückgehen und herausfinden, was alles nicht in Ordnung war; das Einzige, was Ihr tun müsst, ist anerkennen, dass Ihr negative Emotionen habt, dass etwas unangenehm ist. Und dann sagen "ich weiss, was ich nicht will - ich will nicht diese negative Emotion fühlen. Was ist es, was ich stattdessen will? Ich will gute Gefühle haben. Ich möchte gute Gefühle haben, da ich im Vortex sein möchte. Ich möchte gerne alles sein, was ich sein kann." Ihr braucht aber nicht zurückzugehen und es Stück für Stück zu analysieren. Wenn Du wirklich daran interessiert bist, Dich gut zu fühlen und Du schaust aus nach dem sich am besten anfühlenden Gedanken zu den Themen, von denen Du weisst, dass sie aktiv sind, dann wirst Du sehr schnell Deine Schwingung verändern können, und das Gefühl festzustecken wird garnicht mehr in Deinem Schwingungsradius sein.

Workshop Chicago, Illinois, 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2010, 08:21




55. Vergeben


Wir müsssen Dir sagen, dass Vergeben nicht in die Kunst des Zulassens hineinpasst, da Du das, was Du vergeben möchtest, wieder ausgraben musst. Das Seltsame beim Vergeben - es muss nicht so sein, ist es aber oft - ist, dass die Leute, wenn man sie über Vergeben reden hört, normalerweise darüber sprechen, was sie vergeben möchten. "Oh ja, das ist schrecklich, was sie mir angetan hat (mit gespieltem Ärger in der Stimme), aber ich vergebe ihr". Was dann geschieht, ist, dass all das, dem Du Deine Aufmerksamkeit schenkst, in Deiner Schwingung aktiviert wird. Wenn Dich also jemand verletzt hat und Du Dich damit beschäftigst zu vergeben, dann aktivierst Du das wieder.

Vergeben ist fast genau das Gleiche, ja, in der Tat sagen wir genau das Gleiche, als zu sagen "Ich werde das, was mich verletzt hat, aktivieren". Darauf antworten wir: Der Grund, warum das zum Scheitern verurteilt ist, ist der, dass die Leute sich so schwer tun mit der Idee des Vergebens, weil sie genau das ausgraben, was sie nicht möchten und es in ihrer Schwingung aufrecht erhalten, so dass sie dann einen ständigen Strom von Menschen in ihrem Leben finden werden, denen sie vergeben müssen. Sie haben ihrer Mutter das vergeben, was sie getan hat und es aufrecht erhalten, und dann vergeben sie ihrem Liebhaber und diesem Liebhaber, und noch einem und noch einem. Und jeden Tag ist es eine nicht endende Aufgabe zu vergeben. Daher fragen wir: Warum es nicht einfach loslassen und etwas anderes aktivieren, das keine Vergebung braucht?

Jede Person ist wie ein Mikrokosmos des Universums. Sie haben Dinge, die Du liebst und Dinge, die Du lieber nicht sehen würdest. Wenn Du also etwas von dem Zeug, das Du nicht sehen möchtest, vergibst, dann wirst Du feststellen, dass Du es am Leben erhälst und es wird einen grösseren Teil der Persönlichkeit einnehmen, die Dir die Person zeigen wird. Wenn Du es aber ignorierst, indem Du andere Dinge aktivierst, die Du an ihr schätzt - oh ja, das ist etwas ganz anderes.

Wir würden dem Vergeben eine andere Definition geben. Wir würden sagen, der beste Weg zu vergeben ist das Vergessen. Und der beste Weg zu vergessen ist, sich an etwas zu erinnern, an das Ihr Euch gerne erinnert.





We have to say to you that forgiveness doesn't fit in very well with the art of allowing, because you've got to dig up what you're forgiving. The strange thing about forgiveness - it doesn't have to be this way, but it often is - is that, when you hear people talking about forgiveness they're usually talking about what they're forgiving. 'Oh yeah, it's a terrible thing she did to me. [and with mock anger...] But I forgive her.' [laughter] And what happens is anything that you give your attention to activates in your vibration. So if something has hurt you, and you are working to forgive it, you are activating.

Forgiveness is almost exactly the same, in fact would we say it is exactly the same, as saying 'I'm going to activate this thing that hurt me'. And we would say the reason that it doesn't go very far and the reason that people struggle so hard with the idea of forgiveness is because they keep digging up the stuff they don't want and keeping it active in their vibration so that they have a stream of people they have to forgive. They forgave their mother for what she did and kept it alive and then they had to forgive this lover and this lover and this lover and this lover. And every day it's an eternal quest to forgive. And we say why not just let it go and activate something that doesn't need forgiving.

Any person is like a microcosm of the Universe. They have within them things that you adore and things that you would rather not see. And if you are forgiving some of the stuff you don't want to see you are keeping it active so it becomes a bigger part of the personality that that person is giving to you. But if you ignore that by activating the things that you appreciate, oh that's a whole other thing.

So we would give forgiveness a new definition. We would say the ultimate way of forgiving is really forgetting. And the ultimate way of forgetting really is by remembering something you want to remember.

Albuquerque, New Mexico - September 2, 2002



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 31. Mai 2010, 09:44




56. Über die Wichtigkeit, Wasser zu trinken

Wären wir Ihr, so würden wir Riesenmengen Wasser trinken. Soviel Wasser, dass es am Anfang ziemlich unangenehm wäre, da der Ausscheidungsprozess etwas hinderlich wäre. Aber wir würden wirklich grosse Mengen Wasser trinken. Eure Fähigkeit, mehr Wasser aufzunehmen, wird mit der vermehrten Aufnahme auch weiter steigen, und der Ausscheidungsprozess wäre dann auch nicht so unangenehm.

Es würde jeder Zelle Eures Körpers, der hauptsächlich aus Wasser besteht, zugute kommen, da die Energieübertragung innerhalb Eures Körpers dadurch beeinflusst wird. Je mehr Wasser Ihr trinkt, um so leichter fliesst die Energie. Es gibt viele Dinge, die Ihr essen könnt, aber das Einzige, zu dem wir Euch wirklich ermutigen wollen, ist das Trinken von Wasser.

Und wir meinen damit Wasser ohne Konservierungsstoffe, ohne Koffein, ohne Zucker - wir meinen Wasser. Das meinen wir wirklich - Wasser mit Mineralien und all den natürlichen Inhaltstoffen darin. Wir würden Wasser trinken, und wir würden eine Quelle reinen Wassers finden, das nicht behandelt ist. Anders gesagt, wenn Ihr Wasser finden könnt, das Wasser ist, dann würden wir genau das trinken - Wasser.



If we were standing in your physical shoes, we would drink enormous quantities of water. So much water that in the beginning we would find ourselves uncomfortable because the elimination process would be a bit hindering, but we really would, we would drink lots and lots and lots of water. Your capacity to hold more water will grow as you consume more water, and so the elimination process would not be so uncomfortable.

Every cell of your body, which is mostly water, would benefit, because the energy transmission of your body is affected, the more water you drink the more easily the energy flows. And so, there are lots of things that you could eat, but the one thing that we would really encourage is more water.

And we mean water minus preservatives, water minus caffeine, water without sugars - we mean WATER! We really do … we mean WATER! Water with minerals, water with all of the natural stuff that is in water. We would drink water, and we would find a source of it that is pure, without too much dealing with, in other words if you can find water that is water, that’s what we would drink, water.

Workshop, Ort und Datum nicht bekannt



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 22. Jun 2010, 08:22




57. Abraham zu Engeln, Geistern, Gespenstern und Himmel und Hölle

Frager: Hi

Abraham: Ja, das sind wir (Lachen über den Witz des Gleichlauts von Hi und High).

Frager: Ich sollte eigentlich die Antwort auf diese Frage wissen … oh, das war gut. Das war schnell. Wer sind Abraham? Sind Abraham Geister? Sind sie, was die Bibel Engel nennt? Was sind sie?

Abraham: Wir ziehen ”Gespenst” vor (Lachen)

Frager: Gut (lacht auch)

Abraham: Der physische Mensch hat viele Etiketten gefunden, die er benutzt und davon abhängig sind, wie er sich in dem Moment fühlt, um die Interaktion mit dem Nicht- Physischen zu beschreiben.

Wir sind die Energie der Quelle, wir sind Kollektives Bewusstsein – Kollektives Bewusstsein bedeutet ein Strom. Wir sind ein Zusammenschluss von dem, was Ihr nichtphysische Stimmen nennen könntet. Wir sind das, was manche Engel genannt haben. Wir sind, was einige Gott nennen. Und wir sind das, was Inner Being genannt wird. Aber am Wichtigsten – und wir werden einige Eurer Lieblingsworte wieder benutzen – sind wir fokalisiertes Bewusstsein, das ganz speziell antwortet auf die Schwingung, die Ihr durch Euer Fragen hervorbringt.

Frager: Der Grund, warum ich frage, ist, dass meine Mutter gestorben ist, und ich bin Katholik und lese die Bibel und wir folgen ihr und haben unseren Glauben ... aber ich frage mich, als sie diese Welt verlassen hat und weitergegangen ist ... ich weiss nicht, wohin sie gegangen ist. Anders gefragt, gibt es denn wirklich einen Himmel?

Abraham: Der Himmel, den die Menschen erfunden haben, ist in gewisser Beziehung der Platz, den Ihr kennt. Und es ist logisch, dass Du nichts erkennen kannst, was über Deine Erkenntnis hinausgeht. Wenn Du also versuchst etwas zu erklären, dann drückst Du das aus, was Du gegenwärtig erkennst. Das ist ganz logisch. Wir möchten auch nicht Deine Fähigkeit, auf diese Art zu erkennen, schmälern, da vieles dessen, was Du erkennst, ganz richtig ist. Wir denken aber, dass es leichter für Dich wäre - vielleicht nicht besser, aber einfacher, ganz besonders am Anfang, wenn Du versuchst zu erkennen, was das Nichtphysische ist – es aus dem Gefühl heraus zu erfahren statt daraus einen visuell erfahrbaren Gegenstand zu machen.

Anders ausgedrückt, fang einfach an zu sagen ”wie fühlt es sich dort an?” Denn das Nicht-Physische ist kein Ort. Es ist so ähnlich wie der ”Ort”, wo die Radiosignale sich befinden. Sind sie in Houston, wo der Sender ist oder in San Antonio, wo das Radiogerät steht? Wo sind die Signale? Du wirst sagen ”nun, sie sind überall dazwischen” und wir antworten, dass in gewissem Sinne die Quellenenergie auch überall dazwischen ist.  Es ist nur dann wichtig darüber zu reden, wenn jemand seine Aufmerksamkeit darauf gerichtet hat, und dann ist sie dort, wo der Fokus ist. Darum haben die Menschen das richtig übersetzt, dass das, was sie Gott nennen – und es gibt dafür viele Namen – allgegenwärtig ist, was bedeutet, er ist überall. Das ist ein wenig verunsichernd – „wie kann denn etwas überall sein? Aber eigentlich ist es mir egal“ sagt Ihr in Eurem physischen Körper „ ob es überall ist, solange es da ist, wo ich bin“.

Dazu sagen wir Euch, dass Ihr der Empfänger seid, der es fokussiert. Der einfachste Weg, Eure physischen Gedanken dazu zu verstehen, ist zu sagen, dass die Energie der Quelle oder Gottes oder auch Deiner Mutter, also alles, was in diesem reinen, positiven Strom der Energie der Quelle oder Gottes ist, so wie ein Radiosender ist, der überall hin sendet und Du dann dem Sender weniger Aufmerksamkeit gibst und mehr darauf achtest, wie Du Deinen Tuner einstellst, abhängig davon, was Du empfangen möchtest.

Frager: Meine Frage ist dann: Ich bete jeden Abend zu meiner Mutter ...

Abraham: Ja

Frager: Und, ich segne sie ...

Abraham: Ja

Frager: Kann Sie das hören?

Abraham: Oh ja, sicherlich. Ja, ja.

Frager: Das ist ein tröstlicher Gedanke. Ich wusste einfach nicht, ob sie wirklich hören kann, was ich sage ...

Abraham: Oh, ja.

Frager: ... ein Gebet für sie und meine Grosseltern.

Abaham: Wenn Du den Übergang ins Nicht-Physische machst, dann verlierst Du nicht das Empfinden, wer Du bist, Du verlierst nicht Dein Empfinden für Deine Identität. Du wirst klarer und sicherer und weitest Dich aus, und dann weisst Du, wer Du bist, und das Ganze, was Du bist, wird eine wichtigere Rolle spielen. Anders gesagt, irgendwelche Unsicherheiten oder Ängste werden nicht Teil dieser Schwingung sein. Aber das Wissen, wer Du warst und derer, die Dich lieben und an Dich denken ist sehr klar.

Frager: Dann habe ich noch die Frage – gibt es so etwas wie Geister? Und wenn ja, wer sind sie?

Abraham: Nun, natürlich wird das, was Geist ist, manchmal Geister oder Erscheinung genannt. Oder Casper (Lachen). Genauso, wie Esther Schwingung durch Worte und hörbar überträgt, ist es möglich, Schwingung visuell zu interpretieren. Und manchmal ist der Seher, die Person, in einem schwingungsmässigen Zustand, der ihnen in der Tat erlaubt, Energie durch ihren visuellen Sinn zu interpretieren. Manchmal ist diese Energie eine Projektion der Quelle. Manchmal ist es eine Gedankenform – anders ausgedrückt, wenn Ihr also hier seid in Euren physischen Körpern, versteht welch phantastischer Fokuspunkt Ihr seid. Da ist dieses Wort „Fokus“ wieder. Ihr seid fokussierte Energie, und wenn Ihr das Leben betrachtet aus Eurem Blickwinkel, so wird dieser Blickwinkel zu einer Art Energie-Vortex; und wenn andere Dich erfahren, so geschieht das Gleiche. Lange also, nachdem Ihr nicht mehr in Eurem Körper seid, existiert die Euch umgebende Energie immer noch, und die, die sie sehen möchten und darauf Wert legen, können ihn manchmal sehen.

Was wir aber für das Wichtigste halten ist diese Frage: Wenn jemand einen Geist sieht, bedeutet das, dass der nicht-physische Punkt, an dem sie nun sind, in dieser Erscheinung ausgedrückt ist? Die Antwort ist, manchmal ja, aber nicht immer. Darum dreht es sich bei einem Spuk-Haus: Jemand hatte ein dramatisches oder aufregendes Erlebnis an einem bestimmten Ort und die Energie war sehr machtvoll. Die Menschen aktivieren diese Energie immer weiter und halten sie so aufrecht, so dass selbst jene, die daran nicht teilgenommen haben, es manchmal sehen können.

Der beste Weg für Euch zu unterscheiden zwischen der Energie der Quelle und Gedankenform ist die Intensität und die Reinheit und die Köstlichkeit. Anders ausgedrückt, wenn die Quelle beteiligt ist in dem Moment, in dem Du daran teilhast, dann fühlt es sich immer wunderbar an.

Frager: Oh, danke. Meine letzte Frage – ich denke nach über die Existenz dessen, was man Hölle nennt – gibt es so etwas?

Abraham: Ja, das gibt es. Es ist sehr real, und wir kennen nur einen Ort, an dem sie existiert – das ist die Erde. (Lachen). Die Hölle nach dem Tode, von der so gerne  gesprochen wird, ist ein ganz extremes Zerrbild und erfunden aus dem angstvollen Platz und dem Bestreben, Kontrolle über andere zu erlangen. Im Nicht-Physischen gibt es so etwas nicht, es ist ein physisches Phänomen.

Frager: So habe ich mir das auch immer vorgestellt, vielen Dank ...

Abraham: Ja.

Frager: ... dass Ihr mir das bestätigt habt, sozusagen.

Abraham: Weisst Du, jedermanns Blickwinkel ist richtig., Wir haben festgestellt, dass die Leute denken „wenn ich mir im physischen Leben Gedanken über die Hölle gemacht habe und lange genug daran geglaubt habe und versucht, nicht solche Dinge zu tun, die mich dorthin schicken – obwohl es immer wirrer wurde, da verschiedene Menschen auch unterschiedliche Ideen dazu haben, wie schlecht man sein kann, aber ...“ (Lachen) „ ... aber ich war oft nahe dran, und weiss also nicht wirklich, ob ich dorthin gehöre.“ Was geschieht ist, dass die Leute während der ganzen Zeit der Besorgnis und des Dagegen-Andrückens ihre Verbindung zur Quelle verringern, und das ist die Hölle, auf die wir uns beziehen. Die einzige Hölle, die existiert, ist dies schlechte Gefühl – natürlich gibt es da Unterschiede – der selbst gewählten, aber nicht beabsichtigten, Trennung von der Quelle, die in Wirklichkeit Du selbst bist.

Frager: Man sollte also nicht darüber nachdenken, wie es ist ....

Abraham: Nun, was wir erklären möchten: Eine Person kann es heraufbeschwören und daran glauben und benutzen, um ihre eigene Freude und ihren Wert zu verringern; es kann aber auch der Weg des geringsten Widerstandes sein, um Dinge zu tun, die sie ohnehin tun möchten. Wir sagen also nicht, dass man darüber nie sprechen sollte, da jeder die Freiheit hat, das zu kreieren, was sie möchten.

Wir sehen aber manchmal, dass die Menschen sich sorgen, dass es eine Hölle geben könnte und das ist der Grund, warum sie ihre Erfahrung über eine lange Zeit schmälern; auf jeden Fall aber, wenn sie hinübergehen, werden sie nichts Solches finden. Trotzdem – es ist etwas, was sie verdreht haben, um ihre Verbindung abzuschnüren oder zu behindern. So gesehen, kann man sagen, dass sie wirklich existiert. Ihr könnt sie erschaffen.

Die Frage, die oft von unseren metaphysisch-orientierten Freunden kommt, die verstehen, dass Ihr die Schöpfer Eurer Realität seid, ist folgende: Kann ein physischer Mensch so stark an die Existenz einer Hölle glauben, dass sie das für sich für die Zukunft erschaffen, so dass sie, wenn sie sterben, es auch erfahren – vielleicht nur einen kleinen Moment? Und wir antworten: Nicht einen klitzekleinen Augenblick. In dem Moment, in dem Euer Bewusstsein sich aus der Physis zurückzieht und Ihr wieder im Nicht-Physischen auftaucht, werdet ihr im wahrsten Sinne des Wortes zu der Quellenenergie, die Ihr seid und der Gedanke der Hölle, diese absurde Idee der Hölle, ist ... in der Tat ein amüsantes Thema, ganz besonders für diejenigen, die neu hier sind. (Lachen).




Questioner: Hi. 

Abraham: We are. 

Q: I should probably know the answer to this, but... that was good. That was fast. What is Abraham? Is Abraham a spirit? Is it what we call in the Bible an angel? What are...?  

Abraham: We prefer spook. (Laughter.)  

Q: (Laughing:) Okay.

Abraham: Physical human has found many labels that they use, depending on how they feel in the moment, to try and describe their interaction with nonphysical. We are Source energy, we are collective consciousness – ‘collective consciousness' meaning a stream. We are a consensus of many what you might call nonphysical voices. We are that which some have called angel. We are that which some have called God. We are that which some have called Inner Being. But most importantly, and we'll use some of our favorite words again, we are focalized consciousness specifically responding to the vibration that you manage in your asking.  

Q: The reason I was asking is when my mother died -- and, you know, I'm a Catholic and we have the Bible and we follow it and have beliefs -- but I'm just wondering, when she left this Earth and went on, I don't know where she went. In other words, is there actually a Heaven?  

Abraham: The Heaven that humans have conjured sort of takes after the place that you know. And it's logical that you can't perceive beyond what you perceive, and so when you try to explain anything, you express it through what you are currently perceiving. And so it's logical. And we are not wanting to try to take out of your ability to perceive in that way because much of what you perceive is an accurate thing. But we think it would be easier for you – maybe not better, but easier for you, especially in the beginning of trying to contemplate what the nonphysical is like -- to try to do so from a feeling place rather than trying to make it a visual thing.  

In other words, start out by saying, "What does it feel like there?" Because nonphysical really is non-place. It's sort of like where do your radio signals reside? Are they in Houston where the transmitter is or are they in San Antonio where the receiver is? Where are the signals? And you say, well, they're everywhere in between, and we say, well, in that sense Source energy is everywhere in between, too. And the only time that it is important to talk about where it is, is when someone has focused it, and then it's wherever it's focused. That's why people have correctly translated by saying that which they are calling God -- there are many different names for that -- is omnipresent, meaning it is everywhere. And that's a little unsettling -- "How can something be everywhere? And really, I don't care," you say in your physical body, "whether it is everywhere or not as long as it's here where I am." And we say you are the receiver that focuses it.  

So maybe the easiest way to wrap your physical thoughts around it is you could say the energy of Source or of God, or even of your mother now that is all in that pure, positive energy nonphysical stream, is like the radio transmitter that transmits everywhere, and then focus less upon the transmitter and more upon how you've got your tuner set, depending upon what you want to receive.  

Q: So then my question is: every night I say a prayer to my mother...  

Abraham: Yes. 

Q: ...and, you know, bless her and.... 

Abraham: Yes. 

Q: Is that something that she can hear? 

Abraham: Yes. Oh, she can. Abe: Yes. Oh, yes.

Q: Okay. Well, that's a comforting thought. I didn't know if it was just, like, out there or if she
actually knows that I'm saying...  

Abraham: Oh, yes.
 
Q: ...a prayer to her and my grandparents.
 
Abraham: When you make your transition into the nonphysical, you do not lose your perception of who
you are, you do not lose your sense of identity. You become clearer and surer and broader, and you then know who you are, and the whole of who you are plays a more dominant role. In other words, any insecurities or fears would not be part of the vibrational mix. But the awareness of who you have been and of those who love you and are thinking of you is very keen.
 
Q: Then I was just wondering if in fact there is something called a ghost? And if there is what are they?

Abraham: Well, certainly there is that which is called that, is called spirit sometimes, is called ghost sometimes, or apparition. Or Casper. (Laughter.) In the same way that Esther is interpreting vibration verbally or auditorially, it is possible to interpret vibration visually. And so sometimes the person, the seer, is in a vibrational place, in close enough proximity that they are actually able to interpret the energy in a visual sense. Sometimes the energy is a projection from Source. Sometimes it is the thoughtform -- in other words, as you are here in your physical body, you have to understand what a fabulous focal point you are. There's that word ‘focus' again. You are a focused energy, and so as you perceive life from your vantage point, that vantage point becomes a sort of energy vortex, and as others perceive you the same thing happens. So, long after you are no longer in your physical body, the energy that surrounded you still exists, and those who care to see it and want to see it sometimes can see it.  

The question that we think is the most significant question is: when someone see s a ghost, does that always mean that the nonphysical vantage point where they are now is being expressed in that apparition, and the answer to that is sometimes yes, but not always. That's what a haunted house is: someone had a dramatic experience or an exciting experience in a place, so the energy was very powerful. People continue to activate it and keep it alive so that even those who weren't part of that sometimes can see that. And so the easiest way for you to distinguish what is Source energy from what is a thoughtform is the intensity of it and the purity of it and the deliciousness of it. In other words, if there is Source energy associated with it, in this moment that you are participating it, it always feels delicious.  

Q: Okay. Thank you. And my last question is I was just wondering about the existence of what they call Hell, if there is something like that?  

Abraham: Well, there is. It's very real, and it exists in only one place that we've ever known, and that is Earth. (Laughter.) The after-death Hell that is so widely promoted is an extreme distortion, and it is expressed from that fearful place of wanting to control. But there is not anything like that in the nonphysical. It is a physical phenomenon.
 
Q: Well, that's what I've always believed, thank you, that me to...  

Abraham: Yes. 

Q: ...be validated, so to speak. 

Abraham: But you know, anybody's vantage point is valid. What we've noticed is people worry that "If I have worried about Hell all of my physical life and believed in it enough that I tried not to do the things that they said would send me there, although it got more and more confusing as different people have different ideas about how bad you can be, but..." – (laughter) -- ...but I walked the line, in any case, and so I'm not really sure whether I really belong there." And what happens to people is that during all of that time of worrying and pushing against, they are diminishing their connection with Source, and that is the Hell we were referencing. The only Hell that exists is that bad feeling -- and of course there are degrees of it -- of personal, chosen, while not meaning to, separation from the Source that is really you.  

Q: So you shouldn't even think about it as being what it, you know....  

Abraham: Well, here is where we were headed with that: a person could conjure it and believe in it and use it as a means to temper or mute their own sense of joy and value, or it might even be a path of least resistance to help them do the things that they want to do anyway. In other words, we're not saying that we think it is something that no one should ever talk about because everyone gets to create whatever they are wanting.  
But the thing that we sometimes see people worry about, they will worry about there being a Hell and they will use it to diminish their experience for a very long time, but in any case once they make their transition they will find it not. Nevertheless, it's something that they have used to distort or thwart or hamper their sense of connection. And in that sense we have to say it is real. You can create it.

And so the question that often comes from our metaphysically-minded friends who understand that you are the creator of your own reality: Could a physical human believe so much in Hell that they create that for themselves in that future experience, so that when they emerge they do have a Hell experience, maybe even for a little while? And we say, not even for a little while. Because in the moment that your consciousness withdraws from the physical and you re-emerge, you literally become that Source energy that you are and idea of Hell, the absurd idea of Hell, is... really quite a jovial talking point, especially from the newcomers. (Laughter.)  

Q: Thank you very much. 


Abraham-Hicks Workshop, Portland, OR, 7/12/03



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 27. Jun 2010, 10:36




58. Ihr seid die Schöpfer von Welten


Ihr seid die Schöpfer von Welten. Ihr seid nicht hierher gekommen, um Lastwagen und Dinge zu erschaffen. Ihr seid die Schöpfer von Konzepten. Ihr seid die Schöpfer von Menschen, die in freudvoller Harmonie miteinander leben. Ihr seid die Schöpfer von Menschen, die auf diesem Planten in ihrem freudvollen Recht leben. Ihr seid die Schöpfer von Kindern, die aufwachen und sich sicher in ihrem Leben fühlen. Ihr seid die Schöpfer von Welten der Freude und Leben der Ausdehnung.

Ihr seid nicht hier hergekommen, um Euch nur um die Einzelheiten des täglichen Lebens zu kümmern. Euer Streben und Eure Absicht waren so viel grösser als das. Aber Ihr könnt das nicht einmal ansatzweise begreifen, bis ihr in den Vortex eingetreten seid . Daher schaut Ihr als Massenbewusstsein manche Leute an und verehrt sie als Meister von diesem und als Meister von jenem. Die meisten Menschen aber sind weit entfernt davon, die Meisterschaft zu leben, die zu leben sie beabsichtigten, als sie hier herkamen, während sie sich ausserhalb des Vortex gegenseitig kritisieren und um Ressourcen streiten und darüber, wieviel sie bekommen und was sie bekommen sollten, es aber nicht tun und sich so selbst in Zustände der Minderwertigkeit und des Mangels manövrieren.

Wenn, wer Ihr wirklich seid - und mit "wer Ihr wirklich seid" meinen wir die, die dieses Leben und der Kampf und die Vielfalt und der Contrast zu sein veranlasst hat und die Ihr nun in Echtzeit seid - doch hier ist und zu Euch spricht und an Euch sendet, wenn Ihr sie nur hören könntet. Alles, was wir tun, ist Euch näher an den Vortex zu bringen, so dass er Euch vielleicht für einen Moment hereinnimmt und Ihr die Macht in Euch fühlt. Vielleicht erfahrt Ihr für einen Moment die Klarheit, wer Ihr wirklich seid.

Vielleicht erfühlt Ihr die Grösse Eurer Anwesenheit hier. Vielleicht versteht Ihr, dass Ihr hier Meister seid, um meisterhaft die Schöpfung zu erschaffen, die Ihr in Eurer Lebenserfahrung seid. Ihr werdet nicht anfangen, Euren Lebenszweck zu erfüllen, bevor Ihr nicht Eure Emotionen und Eure Schwingung kontrollieren könnt und Kontrolle habt über dieses Leben, in dem Fragen und Antworten und Probleme und Lösungen alle Bestandteil dieses Magischen Tanzes sind, den Ihr tanzt.

Wenn Ihr Leute beobachtet, die wirklich beschäftigt und kreativ sind, so werdet Ihr sie nie sagen hören "ich denke, ich setze mich zur Ruhe" oder "ich muss es nun langsam angehen lassen" oder "das und das will ich jetzt nicht mehr tun", da ihr Streben ihnen Lebenskraft gibt. Und das wünschen wir uns für Euch alle. Wir möchten, dass Ihr Euch alle in diesen Vortex begeben könntet, der Ihr seid und Euch seine Liebe für das Leben einhaucht, so dass Ihr in jedem Moment des Lebens die Gänze derjenigen leben könnt, die Ihr wirklich seid und das liebt, auf was Ihr Eure Aufmerksamkeit lenkt, denn das alles bereichert das Ganze auf seine ganz eigene und wichtige besondere Art und Weise.




You are Creators of Worlds. You didn’t come to create trucks and, and stuff. You are Creators of Worlds. You are Creators of concepts. You are Creators of people living together in joyous harmony. You are Creators of people living on the planet in their joyful rightfulness. You are Creators of children waking up and feeling secure in their lives. You are Creators of worlds of joy and lives of expansion.

You didn’t come here to just take care of the details of day-to-day living. Your quest and intention was so much bigger than that, you see. But you can’t even begin to taste that until you step into the Vortex and so, as a mass consciousness, you look at some people and you revere that one as a master of this, and that one as a master of that but the majority of people hold themselves far from the mastery that they’ve come to live as they sort of quibble and squabble outside the Vortex over resources and about how much I’m getting and about how I should be getting that I’m not getting, bringing themselves to places of inferiority and into places of feeling lack.

When who you really are, and by who you really are we mean, who this life and this struggle and this diversity and this contrast has caused you to become and who now you are real time, is over here expressing and radiating to you if you could just hear. And so everything we do is about getting you closer to the Vortex where maybe it will take you in for a moment and maybe you’ll feel that power in your being. Maybe you will know for a moment the clarity of who you are.

Maybe you will feel the bigness of your charge in being here. Maybe you will understand that you are a Master here to masterfully create the creation that is you in your life experience, you see. You don’t begin to fulfill your reason for being until you have control of your emotions and control of your vibration and your operating real time where questions and answers and problems and solutions are all this magical dance you do, you see.

When you look at really busy people and people who are really in the creative mode, you never see them say, I think I will retire or I want to slow down or I don’t want to do this anymore because their, their, their quest gives them life, you see. And that’s what we wish for all of you. We want you to tap into this Vortex that is you and let it breathe the, the love of life back into you so that in any moment you can stand in the wholeness of who you are, adoring whatever it is that is the object of your attention because it is all adding to the whole in its unique and important specific way.

Workshop Boca Raton, March 24, 2010



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 9. Jul 2010, 13:04




59. Tod und Selbstmord



Gast auf dem Hotseat: Mein Sohn hat sich vor 4 ½ Wochen das Leben genommen, und ich denke, dass ich damit ganz gut umgehe.

Abraham: Das denken wir, wenn man die Umstände berücksichtigt, auch. Aber Du antwortest so, wie Du gelernt hast zu antworten oder wie Du meinst, antworten zu müssen. Wir haben Dir aus unserer Sicht alle Hilfe gegeben, in den Vortex zu gehen, von wo aus Du mit ihm sprechen kannst. Und verstehen kannst, wo er ist. Wo Du verstehen kannst, welche Freude es ist, loszulassen.

Gast: Ich habe gehofft, dass ich das heute erfahren kann.

Abraham: Manchmal ... wir machen ein wenig Spass mit Dir, wenn wir sagen, das ist genauso als springst Du aus 6.000 Metern Höhe ohne Fallschirm und fragst „was soll ich denn jetzt tun?“ und wir Dir antworten „warte einen Augenblick, es wird bald vorüber sein.“ Manchmal kannst Du nicht dorthin, wo Du gerne sein möchtest, von dort gelangen, wo Du gerade bist. Der Grund, warum wir so auf dieser Unterhaltung bestehen, ist der, dass es ein ganz offensichtliches Beispiel von etwas ist, von dem wohl jeder auf dem Planten sagen würde, dass das, was geschehen ist, von äusserster Wichtigkeit für Dich ist und es verdient, dass wir darüber sprechen und es betrachten.

Gast: Also, ich habe Fragen. Habe ich das irgendwie in meine Erfahrung gezogen?

Abraham: Bevor Du in das physische Leben getreten bist, hast Du viele Vereinbarungen getroffen, ganz besonders mit denen, die Deine Kinder geworden sind. Aber Du bist nicht der Schöpfer der Realität anderer Menschen. Sie selbst sind es.

Gast: Das war also eine Vereinbarung. Die vorher getroffen wurde? Das war eigentlich meine wichtigste Frage heute, ob das eine vorher verabredete Sache war.

Abraham: Nicht in dem Sinne, wie Du versuchst, es zu erklären. Anders ausgedrückt, Du hast nicht gesagt „lass uns also einen physischen Körper annehmen, mein Sohn und lass uns zusammen traumatische und überzogen ausgedachte Arten des Zurückgehens in das Nicht-Physische ausdenken, damit ich Klarheit erlangen kann“. Es war stattdessen mehr in dieser Art: Wir sind nicht-physische Energie, und wir kommen in diese physische Existenz, um uns gegenseitig zu neuen Wünschen zu inspirieren. Diese neuen Wünschen verbleiben für uns in einer Art schwingungsmässigen Treuhand, und wir können mit ihnen in Übereinstimmung kommen, wann immer wir das beschliessen. Wenn wir aber keinen Weg in den Vortex finden, während wir im physischen Körper leben, so werden wir unverzüglich in den Vortex gehen, sobald wir die physische Existenz loslassen.

Wenn also jemand die ausdrückliche Entscheidung trifft, wieder ins Nicht-Physische zurückzukehren, so ist das, weil sie auf einer sehr tiefen Ebenen diese Ausrichtung, diese Resonanz mit Wohlergehen und Wertigkeit und Liebe erkennen und sie keinen anderen Weg finden, das zu erfahren. Das ist ausnahmslos so. Also ziehen sie ihr physisches Bewusstsein ab und kehren unmittelbar in den Vortex zurück.

Der Grund, warum es gut ist, diese Unterhaltung zu haben; der Grund, warum wir Dich gesehen und gewählt haben, der Grund, warum wir mit Dir gespielt und getanzt haben, ist der, dass Dein Sohn etwas Dramatisches und Wirkungsvolles getan hat. Allerdings denken wir, dass niemand von Euch abkratzen muss, um in den Vortex zu gehen. Wir denken, dass um Euch herum so viele Dinge geschehen, auf die Ihr Euer Augenmerk richtet und die Euch davon abhalten, in den Vortex zu gehen. Dann entwickelt Ihr Gedankenmuster, die Euch das Gefühl von Machtlosigkeit geben. Und mit diesen machtlosen Gefühlen ist das ein Weg, wieder in Ausrichtung zu kommen.

Was die Vereinbarung betrifft, die Ihr getroffen habt, bevor Ihr physisch wurdet, so wird der Wunsch, in Übereinstimmung zu sein mit der, die Du wirklich bist, Dir bei der Auflösung helfen. Du musst allerdings im Vortex sein, damit Du hören kannst, was wir sagen, damit das alles für Dich einen Sinn ergibt. In unserer Unterhaltung darüber, was geschehen ist, haben sehr viele Menschen in diesem Raum sofort ihren Vortex verlassen. Aufgrund ihrer Vorstellung davon und ihre Gedanken darüber, wie sie sich fühlen würden und ihr Unverständnis über die raue Art, wie Abraham Dich behandeln, um Dich in einer solchen Zeit zu besänftigen. Aber es gibt keine Linderung ausserhalb des Vortex. Es gibt „da draussen“ keine Linderung – Du musst hier herein kommen. Wären wir an Deiner Stelle, so würden wir dadurch in den Vortex gehen, dass wir anerkennen, was ist.

Verstehst Du, das Du Quellenenergie bist, bevor Du hierher kommst und dorthin wieder zurückgehst, wenn Du Dein Bewusstsein von dieser physischen Existenz wieder abziehst?

Gast: Ja.

Abraham: Kannst Du also fühlen, was geschah? Dein Sohn kam in diese Existenz, erlebte eine grosse Menge an Contrast, hat eine Riesenmenge in den schwingungsmässigen Platz gelegt, sich enorm ausgedehnt – mehr als fast alle Menschen, die Du kennst – so viel, dass er seine eigene mangelnde Übereinstimmung mit dieser Ausdehnung nicht mehr ertragen konnte. Und dann hat er einen Weg gefunden, auf einen Schlag in diese reine positive Energie zurückzugehen. Kannst Du Dir vorstellen, welche Heiterkeit er nun erfahren muss, da er allen Widerstand aufgegeben hat und vollkommen in die Fülle dessen gegangen ist, wer er wirklich ist?

Du hast nun mehrere Möglichkeiten. Du kannst ihn so sehen, wie er ist oder Du kannst Dich so an ihn erinnern, wie er war. Wenn Du also sagst „da gibt es Dinge“ oder „es gibt etwas, über das ich gerne Klarheit hätte“, so ist der Grund unseres Spielens mit Dir, dass die ganze Klarheit hier ist, wo er sich nun befindet.

Ist es Deine Schuld, dass er wieder ins Nicht-Physische zurückgegangen ist? Schau es einmal so an: Es war der ewige Plan. Also, denkst Du, es war Deine Schuld oder war es der ewige Plan?

Gast: Oh, ich denke, es war der ewige Plan.

Abraham: War es also Deine Schuld, dass er Dinge gefunden hat, die ihn davon abgehalten haben, ein schwingungsmässiges Match zu werden zu dem, der er wirklich ist? Oder war es Schritt 1 des Schöpfungsprozess, der Schöpfung, die zu schaffen er in das physische Leben gekommen war? War es Deine Verantwortung oder irgendjemandes Verantwortung, immer im Vortex zu verbleiben und alle anderen hinein zu locken? Natürlich fühlt sich das gut an, wenn Ihr das tut, aber unsere Freundin hier fragte zuvor „war das meine Verantwortung?“ und wir antworteten, dass es ihre Verantwortung sei, im eigenen Vortex zu sein. Punkt.

Sie machen so einen Zirkus mit Euch, als Eltern, wenn sie versuchen, Euch für alles verantwortlich zu machen, was mit Euren Kindern geschieht und ihr dann nicht in den Vortex gehen könnt. Ihr könnt Euch nicht um die schwingungsmässige Bresche aller anderen kümmern. Nur um die eigene.

Der Grund, warum wir diese Unterhaltung mir Dir auf diese Art und Weise haben, ist der, dass Du nun an einem sehr wichtigen Wendepunkt stehst. Nun ist das in Deine Erfahrung gekommen, und es gibt viele Leute ausserhalb des Vortex, die mit Dir sympathisieren wollen und die Dich besänftigen möchten oder Mitgefühl zeigen wollen und die mit Dir über das Geschehen sprechen möchten. Die Möglichkeit, dass Du für den Rest Deines Lebens aufgrund dieses einzigen Geschehens ausserhalb Deines Vortex bleibst, ist gross. Anders gesagt, würde fast jeder andere, den Du kennst und der etwas Ähnliches erlebt hätte, ausserhalb des Vortex verbleiben und diese vergangene Erfahrung immer wieder heraufholen, darüber spekulieren, sie wiederholen, in die Vergangenheit gehen, um es zu verstehen, herauszufinden wo man selbst gescheitert ist oder was falsch gelaufen ist. Du könntest den Rest Deines physischen Lebens daran verschwenden, das alles zu tun. Oder aber Du kannst Dich in die Richtung Deines gesegneten, brillianten Sohnes bewegen, der den direkten Weg in den Vortex gefunden hat.

Wir sprechen zu Euch darüber, weil wir wissen, wie Ihr das alle versteht, und weil wir möchten, dass Ihr wisst, dass es nicht Eure Absicht ist, zu diesem Zeitpunkt in den Vortex, in das Nicht-Physische, zurückzukehren – auch wenn das keineswegs falsch ist. Anders gesagt, wir möchten niemanden von Euch zum Selbstmord überreden, aber es ist in der Tat ein schneller Weg in den Vortex. (Lachen.) Um das zu verstehen, möchten wir gerne, dass Ihr das vollkommen fühlt.

Wenn jemand sein Leben gelebt hat und sich so aussergewöhnlich stark ausgedehnt hat, so wird der Druck, nicht in Übereinstimmung mit dieser Ausdehnung zu sein, so gross, dass es eine gute Möglichkeit scheint. Das ist ganz schön extrem, nicht wahr? Findet Ihr es nicht gut, das zu wissen? Möchtet Ihr nicht gerne erfahren, wieviel Macht diese Bresche hat und wie wichtig es ist, in Alignment zu kommen? Findet Ihr es nicht gut zu wissen, wie wichtig es ist, zu sein wer Ihr wirklich seid und dass, wenn Ihr Euch nicht erlaubt, die zu sein, die Ihr wirklich seid, Ihr immer noch einen Weg finden könnt, die zu sein, die Ihr wirklich seid?

Wir halten dies für eine machtvolle und wichtige Sache. Wären wir an Deiner Stelle, so würden wir diese Unterhaltung verlassen und über die folgenden Dinge nachdenken:

Ich gehe in den Vortex und kann Resonanz mit dem fühlen, was Abraham sagen. Und ich glaube mit meinem ganzen Sein, dass mein Sohn wieder zusammengefunden hat mit dem, der er wirklich ist. Und daher werde ich mich vorbereiten zu erfahren, wer er wirklich ist. Wegen all der Schwierigkeiten und des Traumas, die er erfahren hat, und während er das in seine schwingungsmässige Realität gelegt hat, habe auch ich eine neue und verbesserte Version seiner Selbst in meine schwingungsmässige Realität getan. Und, gesegnet sei er, er hat es nie fertig gebracht, einen Weg zu finden, dieser Version von ihm in meiner schwingungsmässigen Realität gerecht zu werden. Ich weiss, dass er das wollte, genauso wie ich. Als Menschen im physischen Körper aber konzentrieren wir uns oft auf das, was ist und vergessen unsere Fähigkeit, zu fokussieren und zu fühlen, unseren Weg in Fokus zu fühlen.

„Jetzt habe ich also diese wunderbare Gelegenheit, meinen Wunsch, ihn als den zu treffen, der er wirklich ist, den Grund sein zu lassen, auf eine Art und Weise zu fokussieren, die mich regelmässig in den Vortex bringen wird.“ Und wenn Deine Freunde fragen „bist Du traurig?“ dann möchtest Du gerne in der Lage sein zu sagen „ich weiss, die meisten denken, ich sollte es sein, aber ich fühle eine Art Erhebung, da etwas, was wir beide über so lange Zeit wollten, ist nun geschehen. Mein Sohn ist nun in Alignment mit dem, der er wirklich ist. Und wenn das alles auch ganz schrecklich war für mich und nicht einfach zu akzeptieren, so werde ich es als meinen Katalysator benutzen, auch in den Vortex zu gehen. Solange ich nämlich nicht in diesem Vortex bin, solange ich nicht in Übereinstimmung bin mit der, die ich wirklich bin, werde ich auch keinen Zugang zu meinen Träumen und Visionen von ihm haben oder zu ihm, der er nun wirklich ist. Aber, was noch viel wichtiger ist, ich habe dann auch keinen Zugang zu der, die ich wirklich bin.

Gast: könnt Ihr mir mehr davon erzählen, wer er nun ist?

Abraham: Das tun wir gerne, und in einem Moment werden wir Dir direkte Mitteilung von ihm geben, denn alles kulminiert nun auf machtvolle Weise. Bevor wir das aber tun, wollen wir über dieses Todes-Thema sprechen, so dass es Euch allen für immer ein neues Verständnis gibt. Es gibt keinen Tod! Es gibt kein Ende derer, die Ihr wirklich seid. Es gibt nur Leben. Manchmal liegt Euer Fokus hier. Manchmal ist er vollkommen im Nicht-Physischen – es gibt kein Ende derer, die Ihr wirklich seid.

Ihr habt aus dem Tod ein so schreckliches Ding gemacht, dass, als Du Dich hier anfangs hingesetzt hast – und Deine Schwingung hat sich nun vollkommen verändert - aber als Du zuerst hier sasst, war es für Dich unvorstellbar, eine freudvolle Unterhaltung über das zu haben, was geschehen ist. Nichtsdestotrotz haben wir diese freudvolle Unterhaltung über das Geschehe, da es keinen Tod gibt. Es gibt nur Schwingung, und in die nicht-physische Schwingung kannst Du Dich einklinken, wenn Du im Körper bist. Genau darüber möchten wir sprechen. Wisst Ihr, die meisten Menschen denken „tot oder lebendig, tot oder lebendig – er ist nicht mehr und ich kann mit ihm nicht mehr sprechen.“

Wenn Ihr versteht, dass diese Welt eine Welt der Schwingung ist, dass es eine Schwingung des Physischen und des Nicht-Physischen gibt, und wenn Ihr versteht, dass die Schwingung des Nicht-Physischen immer im Vortex und widerstandsfrei ist und dass Ihr jederzeit, wenn Ihr das möchtet, eine Unterhaltung haben könnt mit jemandem, der nicht mehr in der Physis existiert – was bedeutet das für Euch? Ihr müsst in den Vortex gehen! Was bedeutet das noch? Ihr müsst Euch gut fühlen. Ihr müsst einen Weg finden, um so zu fokussieren, dass Ihr Euch besser fühlt. Es ist genauso, wie den Einstellknopf an Eurem Radio zu benutzen. Ihr müsst ganz einfach die Schwingung der nicht-physischen Energie wählen.

Hier also ist die Frage und die Antwort, und wir möchten das gerne alles für Euch zusammenfassen. Die meisten Menschen warten, dass eine Situation wie diese auftaucht, um wirklich die Motivation zu haben, sich mit der Quellenenergie zu verbinden. Wir möchten Dich aber gerne fragen – warum Dich nicht deshalb verbinden, weil das genau das ist, wer Du bist? Es ist eigentlich egal, ob das eine Motivation ist, Dich einzustimmen, denn es handelt es sich um das Geschenk, das er Dir versprochen hat, bevor er geboren wurdet. Es ist ... es ist ... „ich werde Dir Grund geben, im Vortex sein zu wollen.“

Gast: Es ist ironisch, denn ich habe versucht, ihm die Lehren Abrahams nahezubringen, aber er hat sich dagegen aufgelehnt ...

Abraham: Ja, und nun lehrt er sie Dich.

Gast: (lacht) Das habe ich zu ihm am Abend gesagt, als er starb. Ich sprach mit ihm und sagte „jetzt weisst Du mehr als ich ...“ (begeisterte Zuhörer).

Abraham: Alles ist klarer im Vortex. Lass uns darüber ein wenig mehr sprechen ... Du machst es so gut ... könnt Ihr (zu den Anwesenden) noch ein wenig mehr davon vertragen? Er ist wieder vollkommen hergestellt, hab also keine Sorge. Im Vortex also – wir haben darüber gesprochen: geht in den Vortex, geht in den Vortex – was bedeutet das? Es bedeutet, arbeitet daran so zu fokussieren, dass es Widerstand auflöst. Der vollständige Rückzug aus der Physis lässt alle Gedanken des Widerstandes verschwinden. Auch Meditation tut das. Und Wertschätzung. Was wir hier ganz besonders unterstreichen möchten, ist, dass Ihr nicht krepieren müsst, um in den Vortex zu gehen.

Wenn Ihr aber mit jemandem in Verbindung treten möchtet, der tot ist, so müsst Ihr einen Weg finden, in den Vortex zu gehen. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Ihr durch die Augen der Quelle schauen müsst. Ihr müsst die ewige Natur Eures Seins verstehen. Und wenn Ihr diese ewige Natur Eures Seins versteht, dann werdet Ihr niemals wieder den Verlust von jemandem beweinen, der nicht mehr im Physischen fokussiert ist. Anders gesagt (lange Pause) „wer ist es?“ Wenn Ihr ... nun ... Signale sendet und empfangt, dann hat jemand ein Signal ausgesandt und der Empfänger das Signal empfangen. Es ist wirklich nicht anders. Wenn Ihr also versteht, dass die ganze Zeit, während Ihr im physischen Körper lebt, nach diesem nicht-physischen Aspekt von Euch reicht, dann ist das Verlangen danach das richtige Ding zu tun. Nicht erst, nachdem jemand hinübergegangen ist. Das ist wirklich das Wichtige, das wir Euch sagen möchten. Der Vortex ist nicht etwas, wo Ihr hingeht, wenn Ihr nicht mehr im Körper existiert, es ist der schwingungsmässige Ort, zu dem Ihr jeden Tag und den ganzen Tag lang Zugang habt.

Gast: Ich hatte in der Tat schon gute Unterhaltungen mit ihm, sozusagen mit einem Bauchgefühl und habe Umarmungen gespürt – mehrere – da ich jeden Tag daran arbeite in den Vortex zu gehen und auch dort zu bleiben. Es sind mehrere Sachen passiert, von denen ich in meinem Herzen weiss, dass sie von ihm stammen, und das war für mich sehr wichtig.

Abraham: Wir möchten Dir etwas sagen von seinem jetzigen Standpunkt aus, da es davon so viel gibt, und es ist immer erhebend, jemandem zuzuhören, der erst seit kurzer Zeit wieder im Nicht-Physischen weilt. Dies ganz besonders dann, wenn derjenige während seiner Erdenzeit sich nicht sehr häufig im Vortex aufgehalten hat. (Abraham erzählen hier die Geschichte von Burl Ives, als er hinüberging. Direkt nach seinem Übergang möchte Burl Esther, die seinen Übergang fühlte, sagen „als erstes musst Du wissen, das Abraham recht haben.“)

Nun aber, gesprochen aus der Perspektive von jemandem, der im Körper gelebt hat – und das nicht sehr glücklich – und gerade erst wieder ins Nicht-Physische zurückgekehrt ist, diese Worte:


(Esther channelt /empfängt nun den kürzlich verstorbenen Sohn des Gastes):

Es wird so viel gemacht aus etwas, was vollkommen unwichtig ist. Viele Dinge werden aufgebauscht, damit Ihr Euch Sorgen macht um Dinge, um die zu sorgen es sich wirklich nicht lohnt. So viele Erfahrungen führen so einer so grossen Ausdehnung, die bereits erfahren werden kann, während Ihr noch physisch fokussiert seid. Es ist aber schlussendlich egal, da alles bewahrt wurde und für mich nun bereit steht, um es zu erfahren. Nichts ist verloren gegangen. Alles, was ich gelebt habe, wartet hier auf mich, genauso, wie Du es mir gesagt hast. Alles wartete hier auf mich, Und ich kann es jetzt erfahren, Stück für Stück. Man sagt mir, ich kann das in meiner eigenen Geschwindigkeit tun, dass ich es so schnell oder langsam tun kann, wie ich das möchte. Was ich im Moment tue, ist jedes einzelne Stück von dem Allen zu geniessen, das ich während meiner ganzen physischen Erfahrung hierher gelegt habe.

Mom! Hier sind Dinge, die schon da waren, als ich geboren wurde und auf mich immer noch warteten. Und alles, was ich hierhin getan habe, wurde aufbewahrt und ist nun bereit für mich. Es ist besser, als das jemals jemand beschrieben hat. Weitaus mehr und sich viel besser anfühlend. Es ist nicht frivol und nichts davon ist unwirklich. Genauso real hier wie dort. Ich habe volle Sicht auf alles. Ich habe Zuhörerschaft. Es scheint mir, dass ich alle meine physischen Sinne besitzte. Es fühlt sich an wie alles, was ich jemals physisch gewesen bin und doch wie so viel mehr. Mir scheint es, als würde das physische Leben uns nur vorbereiten – ich weiss nicht genau – es fühlt sich an wie das Richtige. Man sagt mir, das sei nicht so, es fühle sich nur an wie das wirkliche Ding, weil es so neu ist, weil es so neu ist und ich es zum ersten Mal mit wirklich klarem Blick sehe. Ich habe das Gefühl, das wirklich starke Gefühl, dass ich das genauso hätte fühlen können, als ich noch im Körper war. Weisst Du aber was? Es macht keinen Unterschied, dass ich das im physischen Körper nicht fühlen konnte, denn ich habe es ja jetzt. Es gibt nichts, was Sorgen macht. Es gibt so vieles, worum sich die physischen Menschen sorgen, dabei gibt es wirklich nichts. Alles, alles, worum sich die Menschen sorgen, ist nur Schein. Es gibt nichts, um das man sich sorgen muss.

Ich bin so froh, dass Du mich durch Esther und durch Abraham hören kannst. Wisse, dass ich bei Dir bin. Fühle mein Lachen. Spiele mit mir. Komm mit mir, aber nicht so, wie ich das getan habe. Komm mit mir, aber nicht so, wie ich das getan habe. Komm mit mir, aber nicht so, wie ich das getan habe. Ich bereue jedoch nichts. Ich habe nicht ein bisschen Reue über mein physisches Leben und ebenso wenig über meinen Übergang ins Nicht-Physische. Und dafür gibt es einen wichtigen Grund. Ich fühle, dass ich nun alles voll und ganz verstehe. Ich verstehe es von meinem jetzigen Standpunkt aus. Es ist berauschend. Nun verstehe ich, wie Abraham sich fühlen. Und ich sehe nun, warum sie so bestimmt sind.

Wir können diese Unterhaltung haben, wann immer Du das wünschst, aber ich habe das Gefühl, dass es für mich nicht mehr so viel zu sagen gibt. Wir müssen nichts mehr durchackern, und Du weisst das. Wir brauchen nicht zurückzugehen und Dinge besprechen. Es muss nichts erklärt werden. Wisse, dass ich hier bin, wo ich hingehöre und wo Du hingehörst. Und komme hierher mit mir spielen, wann immer Du möchtest. Ich werde immer hier sein.

Man sagt mir, ich bin wie Dein Inner Being. Nein. Warte. Sie sagen mir, ich bin Dein Inner Being. Nein, das kann nicht richtig sein. Sie sagen, Dein Inner Being und mein Inner Being ... nichts von dieser Unterhaltung ist wichtig. Sie sagen, dass das Inner Being, das Deins ist und das Inner Being, das Abraham ist und das Inner Being, das die Quelle ist, sie sagen, dass alles das Gleiche ist. Und dass wir uns nicht physisch treffen müssen, da wir nicht-physisch auf ewig miteinander verbunden sind. Ich verstehe das. Verstehst Du das, Mutter? Ich verstehe es. Es gefällt mir hier. Ich hoffe, dass Du oft hierher kommst. Erzähle jedem, dass es keinen Tod gibt. Mir fällt nichts anderes ein, das wichtig ist, ausgenommen, dass ich einen Grad von Liebe und Verständnis und Wertschätzung fühle, wie das noch nie der Fall war. Und, Mutter, ein Gefühl übersteigt alles. Ich fühle mich wert. Von Wert. Sie mögen das Wort hier nicht besonders gerne, aber es ist das einzige, das ich finden kann. Ich fühle mich wert, vollkommen. Ich fühle mich ganz. Ich fühle mich gut. Ich fühle mich eifrig. Ich fühle mich sicher. Ich fühle mich glücklich. Ich fühle Freude. Ich fühle mich so geschäftig, es gibt so viele Dinge, die ich tun möchte.

Ihr macht aus dieser Todessache viel zu viel. Meine Zeit ist nun abgelaufen. Ich werde Dich nun verlassen, aber ich werde Dich nie verlassen, ich verlasse Dich jetzt, werde Dich aber nie verlassen, ich verlasse Dich jetzt, werde Dich aber nie verlassen. Weisst Du, dass wir, wenn wir tot sind – sie sagen, dass es keinen Tod gibt, aber weisst Du, dass Du, wenn Du tot bist, Dich auf viele Dinge sehr zufriedenstellend fokussieren kannst? Wenn ich also sage, dass ich Dich nie verlasse, so sage ich nicht, dass ich Dir meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenke. Du kannst Dich aber auf mich einstimmen, wann immer Du das möchtest, und ich werde da sein. Du wirst den Unterschied nicht merken. Es wird sich für Dich genauso anfühlen, als wenn ich Dir alles, was ich bin, geben würde. Und jetzt werde ich Dich verlassen.



Abraham: Sonst noch etwas?

Gast: (weint) Darüber hinaus kann es nicht viel mehr geben, aber ich habe eine Frage. Ich habe gehört, dass Esthers Zähne klapperten, wenn Abraham durchkamen. Ich fühle ein Summen in meinen Ohren, wenn ich mich wohl fühle. Ist das vielleicht etwas Ähnliches?

Abraham: Es bedeutet, dass Du mit der Quelle verbunden bist, es aber trotzdem Widerstand in Deiner Schwingung gibt. Wenn Du irgendwann in die Schwingung Deines wahren Selbst kommen wirst, dann fühlt sich das so natürlich an, dass diese Schwingung aufhören wird. Es ist ein Zeichen von Widerstand, aber es bedeutet etwas Gutes, da Du Dich in die Energie eingeklinkt hast. Die schlechte Nachricht – es gibt ja keine schlechten Nachrichten – ist in gewisser Weise, dass Du noch nicht ganz im Einklang damit bist. So wie ein Rad, das eine Unwucht hat.

Gast: Vielen, vielen Dank!

Abraham: Sehr gut. (riesiger Applaus) Dies ist die beste Unterhaltung über den Tod, die wir jemals hatten.




Guest: My son completed suicide 4 1/2 weeks ago, and I think I’m doing pretty well.

Abe: We think, under the circumstances, you are too. But, you are responding as you have learned to respond, or as you think you should respond, and we were giving you everything we could give you from his perspective to try to get you into the Vortex, where you can have a conversation with him. Where you can understand where he is. Where you can understand the exhilaration of release.

Guest: That’s what I was hoping to feel today.

Abe: Sometimes...we tease with you when we say it’s like when you jump out of an airplane at 20,000 feet, you have no parachute, you say “now what should I do?” And we say hang on, it will be over with soon. Because, sometimes you just can’t get to where you want to be from where you are. And the reason we were stubborn about this conversation is because it’s a blatant example of something that almost everyone on the planet would reason that it is a significant enough event to have happened to you, that deserves conversation and contemplation.

Guest: Well, I have some questions about it. Did I draw this into my experience somehow?

Abe: Before your emergence into physical experience you have many agreements, especially with those who become your children. But, you are not the creator of anyone’s reality. They are.

Guest: So this was an arrangement, an agreement, that happened before? That was actually my largest question today, is if this was a pre-agreement?

Abe: Not in the way you are making it out to be. In other words, you did not say ‘Let’s go forth into the physical and you will, son of mine, experience some traumatic and exaggerated deliberate re-emergence into non-physical for the purpose of me gaining clarity.’ Instead, it went more like this: We are non-physical energies, we’re coming forth into the physical to inspire each of us to new desires. Those new desires will reside for us in a vibrational escrow and we can line up with them anytime we choose and If we don’t find a way to get into the vortex while we’re physically focused, we will find our ‘into the vortex’ once we release from this physical experience.

And so, without exception, when someone makes a deliberate decision to re-emerge into non-physical it is because at very deep levels they can feel this alignment, this resonance, with well-being, and worthiness and love, and they can find no way of finding it in the way they have been approaching it. And so they withdraw their attention from the physical consciousness and immediately re-emerge back into the vortex.

So, the reason this conversation is a good one to have, the reason we saw you, the reason we chose you, the reason we’ve played with you and danced with you, is because your son did something dramatic, and effective. We just don’t think any of you should have to croak in order to get into the vortex. And we think there are so many things happening around you that you focus upon, that keep you from being in the vortex, then you develop patterns of thought that make you feel powerless. And, in that powerless feeling, that’s one way of coming back into alignment.

In terms of the agreement you had before you came forth into the physical experience, your desire to be in alignment with who you are will help you find the resolution in all of this. You have to be in the vortex, however, before you can hear what we’re saying, before any of this makes any sense at all. In your conversation about what happened, a whole lot of people in this room left the vortex. Their contemplation of that, their imagining of how they would feel, in their not understanding the rough treatment Abraham is giving you to sooth you in a time like this, however there is no soothing that can ever take place outside the vortex. In other words – no soothing ever happens ‘out there’ --- you gotta get in there. So, if we were standing in your physical shoes, the way we’d get into the vortex is by acknowledging what it is.

Do you understand that you are Source Energy before you come here and that when you withdraw your consciousness from this physical experience you will re-emerge into all of this?

Guest: Yes.

Abe: So, can you feel what happened is your son came forth, lived a lot of contrast, put a WHOLE lot of stuff into vibrational escrow, expanded enormously --- almost more than anyone else you will ever know — so much so he could not stand his own discord from that expansion, and then found a way of in one fell swoop, re-emerging into that pure, positive energy. So, can you imagine the exhilaration he must be feeling now that he’s released all resistance and has re-emerged completely into the fullness of who he is. So now you have some options. You can see him as he is or you can remember him as he was. So, when you say ‘I have some issues, or something’s I was wanting to find clarity about,’ the reason we were toying with you so much is that all of the clarity is over here where he now is.

Is it your fault he re-emerged into non-physical? Well, look at it this way: It is the ETERNAL plan. So, do you think it was your fault, or was it the eternal plan?

Guest: Oh, I think it was the eternal plan.

Abe: So, was it your fault that he found things in contrast that kept him from being a vibrational match to who he was? Or, was it Step 1 of the process, of the creation of that which he came forth to live? Was it your responsibility, or anyone’s responsibility, to always stand always inside the vortex and coax everyone else in? Certainly it feels good when you’re doing that, but our friend asked earlier “What is my responsibility?” and we said your responsibility is your relationship with your vortex. Period, you see.

They do such a number on you, as parents, as they try to make you responsible for everything that your children are about and you can’t tend to the vortex. You can’t tend to the vibrational gap of anyone else. You can only attend to your own vibrational gap, you see. So, the reason that we’re having this conversation with you the way we are is because you were standing upon a very powerful turning point. Now that this has happened in your experience, there are going to be so many people who stand outside the vortex, who want to sympathize, and want to soothe, or who want to empathize a little bit, who want to draw you into conversation about it. In other words the potential of you staying outside your vortex for the rest of your life because of this one experience is a very great possibility. In other words, almost anybody you know, who has lived through something like that, would stand outside their vortex and would use that past experience, beating the drum of it, speculating, trying to play it over, going back into the past trying to figure it out, find the point where I went wrong, or the point that went wrong. You could waste the entire rest of this physical experience by doing that, OR, you could move into the direction of this blessed, brilliant son of yours, who has found this immediacy into the vortex.

Now, we speak this to you, understanding full well how you are all receiving it, that we want you to know it was not your intention to re-emerge into the vortex at this time, to re-emerge into the non-physical at this time, but there is nothing wrong with it. In other words, we’re not trying to talk you all into suicide, but it is a fast way into the vortex (audience laughter.) And, in understanding it we want you to feel the fullness. In other words, when someone has lived life and has expanded so fantastically, the strain of not being in alignment with who you are is a pain that can become so great that that seems like a viable option. That’s pretty extreme, isn’t it? Don’t you like knowing that? Don’t you like knowing the power of this gap and the importance of alignment? Don’t you like knowing it is so important to you to BE WHO YOU ARE that when you’re not allowing yourself to BE WHO YOU ARE that even in that you can find a way to BE WHO YOU ARE?

We think this is a powerful and important story. And if we were standing in your physical shoes, leaving this conversation, the things we would be contemplating are these:

I get the Vortex and I can feel the resonance of what Abraham is saying. And I believe with everything that I am that my son has reunited with who he really is. And I so look forward to being of a mindset to feel who he really is. Because in all of the trauma and trouble that he has lived, while he has been putting all that into his vibrational reality, I have for his whole life, it seems, been putting a new and improved version of him in my vibrational reality. And, bless his heart, he never was able to find a way of living up to my version of him in my vibrational reality. I know he wanted to, as I want to. But, as physical beings, we’re all so often focused upon What Is, we forget we have the ability to focus and feel, and feel our way into focus. So, now, I have this wonderful option of letting my desire to meet up with who he really is be my reason for focusing in a way that pulls me into the Vortex on a regular basis, you see. So, when your friends say, “Are you sad?” You want to be at the place where you can say, “I know most people think I should be, but I’m feeling a sort of exhilaration, because something that has been wanted by both of us for a long time has been achieved. My son’s in alignment with who he is. And, while it was a real kick in the butt for me, not an easy thing to take, I’m going to use this as my catalyst to get into the vortex, too. Because unless I’m in that vortex, unless I’m in alignment with who I am, I don’t have access to my dreams and visions of him, or to who he currently is. But, most importantly, I don’t have access to who I am.

Guest: Can you speak more on who he is now?

Abe: We will, and we want to and in a moment we will give you some direct conversation from him, because it’s culminating in a powerful way. But, before we do, we want to talk about this death thing that leaves you all, forever more, in a new understanding. THERE IS NO DEATH! There is no ending to that which you really are. There is only life. Sometimes you are focused here. Sometimes you are focused completely in non-physical, there is no ending to that which you are. You have made death out to be such an awful thing, that when you first sat down here — and your vibration has shifted completely — but when you first sat down here it was inconceivable to you that we could have a joyful conversation about what has taken place. And, yet we are having a joyful conversation about what has taken place, because there is no death. There is only vibration and the vibration of non-physical you can tune into even while you’re physical, and that’s the thing we want to talk about! You see, most people think “dead or alive, dead or alive, he’s gone I can’t talk to him.” When you understand it is a vibrational world, there’s the vibration of non-physical and the vibration of physical, and when you understand the vibration of non-physical is always in the vortex and always resistance free, that anytime you want to have a conversation with anyone who is no longer physically focused, what does that mean to you? You got to get into the vortex! What else does that mean? You gotta feel good. You gotta find a way to focusing yourself into feeling better. It’s like switching the radio dial on your receiver. You just have to tune into the vibration that is that non-physical energy. So, here is the question and the answer that we want all of this to sorta frame up for all of you. Most people wait until a situation like this until they really have motivation to tune in to Source Energy. And, we want to say to all of you, why not just tune in because it’s who you are. Now, it doesn’t matter that that’s a motivation to tune in, that’s the gift he promised you before either one of you were born. That is...that is.... “I will give you reason to want to be in the vortex.”

Guest: It’s ironic because I was trying to teach him Abraham’s teachings and, ummm, he rebelled....

Abe: Well, now he’ll teach them to you.

Guest: (laughter) That’s what I said to him the night he died. I had a conversation with him and said “Now you know more than I know....” (audience enthused)

Abe: Everything is always clearer from inside the Vortex. You see, let’s chew on this a little more...you’re doing well...can the rest of you stand it (speaking to the group)? He’s recovered completely so don’t worry about it. So, inside the vortex – we’ve been talking about it – get in the Vortex, get in the Vortex – what does it mean? It means, work on focusing in a way that releases resistance. So, because withdrawing completely from the physical removes all resistant thought. Mediation does that for you too. Appreciation does that for you too. In other words, the point we want to dramatically make here is that you don’t have to croak in order to get into the Vortex. But, if you want to interact with anyone you’ve cared about who has, you got to find a way to get into the Vortex. So, what does that mean? That means you have to see through the eyes of Source. You have to understand the eternal nature of your being. And, when you understand the eternal nature of your being, you never morn the loss of someone not physically focused. In other words....(long gap of silence then....) “Who is it?” ....When you...now....transmitting and receiving signals. Someone sent the signal, a receiver received the signal. It’s not different from that, is it. So, when you understand that all of you while you’re here physically focused have this non-physical aspect you’re reaching for, then reaching for it is a prudent thing to do. Not just after someone has made their transition. That’s really the point we’re wanting to make. The vortex is not where you go when you’re no longer physically focused, it’s that vibrational place you have access to all day, every day, you see.

Guest: I’ve actually had some really great communication with him, ummm, on a visceral level, the hugs from within – I’ve had several – because I do work every day at getting into the vortex and staying there. I’ve had several things that I know in my heart were from him and that’s been really important.

Abe: Well, let us give you some dialogue from his vantage point now, because there is so much – and it is always exhilarating to hear someone newly re-emerged into non-physical. Especially someone who was not in the vortex a great deal of the time while they were physically focused. (Abe tells the story of Burl Ives re-emergence into non-physical. Newly re-emerged Burl is wanting to tell Esther, who has tuned into his transition, says: “First you should know Abraham is right.”)

So now – speaking from the perspective of someone who has been physically focused and not very happy in physical body, having just re-emerged into non-physical, is our dialogue setting this up:

(Esther now receiving / channeling the guest’s newly transitioned son)


“So much a big deal is made out of so much that doesn’t matter. So many things all propped up for you to worry about that aren’t worth worrying about. So much experience that leads to so much expansion that could be experienced while you’re still physically focused. Doesn’t really matter, because all of it is stacked up and ready for me to experience now. Nothing has been wasted. Everything that I have lived is waiting for me here, just as you have been trying to tell me. Everything is stacked up waiting for me. And I get to explore it piece by piece now. They’re telling me I can take it at my own pace, that I can explore it as quickly or as slowly as I want to. And, right now, what I am doing is savoring each and every piece of everything that I’ve been putting here for all my physical experience.

Mom! There’s stuff here that was here when I was born, still waiting for me!! And all of the things that I’ve put here since I’ve been there stacked up ready for me now. This is better than anyone has ever described it! More expansive and better feeling! There is nothing frivolous about it, and there is nothing not real about it! Real here as it is there. I have full vision of everything! I have auditory. It seems to me I have all of my physical senses! It feels like everything I have ever been physical and so much more!! It feels to me like life in the physical is just preparing us – I’m not sure – it feels to me this might be the real thing. They’re telling me it isn’t, they’re telling me it’s not the real thing, it just feels like the real thing because it’s so new, because it’s so new and I’m seeing it for the first time with such clear vision. I have a feeling, and it’s coming on very strong, that I could have felt every bit of this while I was still focused in my physical body. You know what? It doesn’t matter that I didn’t feel it while I was focused in my physical body, because I’m feeling it now. There isn’t anything to worry about. There is so many things that so many physical people are worrying about, there isn’t anything to worry about. Everything. Everything that you worry about it bogus. Everything that you worry about is bogus. There is nothing to worry about.

I’m glad that you can hear me through Esther, through Abraham. Know that I am aware of you. Feel me laugh. Play with me. Come with me, but not the way I did. Come with me, but not the way I did. Come with me, but not the way I did. Come with me but not the way I did. I am not sorry about anything. I have not one regret about my physical experience. I’m not sorry about my transition into non-physical. There’s great reason for this. And I feel that I understand it all fully now. I understand from my vantage point. They’re telling me it’s not my job, or your job, to learn your life through my vantage point. But, it’s intoxicating. Now I understand how Abraham feels. I see now why they are so obnoxious. We can have this conversation more at your leisure, but I have a feeling there won’t be much more for me to say. We don’t have to hash out anything, you know that. We don’t have to go back and hash anything out. That’s all done. We don’t have to hash any of it out. There is nothing to be explained about anything. Just know, that I am here, where I belong, and where you belong. And, come here and play with me if you want. And, I will always be here.

They’re telling me I’m like your Inner Being. No! Wait! They’re telling me I am your Inner Being. No, that can’t be right. They’re telling me my Inner Being and your Inner Being - none of that conversation matters much. They’re telling me that the Inner Being that is yours, and the Inner Being that is Abraham, and the Inner Being that is Source, they’re telling me it is all one in the same thing. And that we don’t have to rendezvous again physically because we are eternally intertwined non-physically. I get that. Do you get that, mom? I get that. I like being here. I hope you will come here often. Tell everyone there is no death. I can’t think of anything else that’s important, except that I feel a level of love and understanding and appreciation unlike anything I’ve ever felt before. And, mom, there is a feeling that is even better than all of that. I feel worthy. Worthy. They don’t like the word “Worthy” here very much, but it’s the only one I can find. I feel worthy. I feel complete. I feel whole. I feel good. I feel eager. I feel certain. I feel happy. I feel joy. I feel busy. I have so much I want to do!

You’re making too much of this death stuff. I’ve worn out my welcome. I’ll leave you now, but I’ll never leave you, but I’ll leave you now, but I’ll never leave you, but I’ll leave you now, but I’ll never leave you, but I’ll leave you now, but I’ll never leave you, but I’ll leave you now, but I’ll never leave you. Did you know that when you’re dead, they’re telling me there is no dead, but did you know when you’re dead you can focus on many things at the same time in a satisfactory way? So, when I tell you I will never leave you, I am not telling you I will give you my undivided attention. So, you can tune into me anytime you want and I’ll be there. But, you won’t know the difference. It will feel to you like I am giving all I am to you. I’ll leave you now.”



Abe: Something more?

Guest: (crying) It’s hard to top that, but I did have one question. Having heard about Esther’s chattering teeth when Abraham used to come through her, I get a buzzing in my ears whenever I’m in a good place. Can you give any confirmation to that being something similar?

Guest: What that means is that you’re tapping into Source, but there’s enough resistance in your vibration. Eventually, as you tune into the frequency of who you are it will feel so natural to you that that vibration will go away. That’s an indication of resistance, but it’s good news because it means you’ve tapped into the energy, but it’s bad news - there’s no bad news - in the sense that you’re not quite up to speed with it. Sort of like a wheel out of alignment.

Guest: Thank you so much!

Abe: Very good. (enormous applause) That’s the best conversation we’ve had about death – ever. (applause continues)

Boca Raton, May 2009



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 13. Jul 2010, 10:28



60. Krankheit loslassen (in diesem Falls Krebs)


Gast: Ich kämpfe seit sechs Jahren gegen Krebs an. Und ich möchte gerne wissen, was ich tun kann, um ihn los zu werden.

Abraham:  Wir haben festgestellt, dass Du Dir Deinen Bauch hälst. Die Voraussetzung, von der Du ausgehst, ist ein wenig verrückt, und sie ist nicht viel anders als die Art und Weise, wie Du Dein Leben allgemein gelebt hast ... „kämpfend“.

Darüber haben wir vorhin gesprochen – Mächte im Aussen. Wir können verstehen, dass es für Dich aussieht, als greife Dich jemand an und Du würdest gegen sie kämpfen. Wir versprechen Dir, dass wir nicht die Pferde scheu machen werden. Wir versprechen Dir, dass Dein emotionales Unwohlsein sich verringern wird und Du Dich hoffnungsvoller fühlen wirst mit dem Eindruck, zu verstehen.

Wenn Du etwas empfindest, als sei es hinter Dir her und leistest dem Widerstand, kannst Du dann die Spannung dieses Widerstandes spüren? Du kannst ihm keine Aufmerksamkeit schenken, ohne dass er eine aktive schwingungsmässige Komponente in Dir wird. Wir möchten gerne, dass Du nun anfängst darüber nachzudenken, nur darüber zu sprechen, was Du gerne möchtest und immer weniger darüber, was Du nicht möchtest.

Wir wissen, dass Du einen Zustand hast (Abraham sagen nicht „Krankheit“ - Anm.d.Ü.) und über diesen Zustand, der „Krebs“ genannt wird, sprechen möchtest. Er ist das Anzeichen von Schwingung. Er ist kein Todesurteil. Er ist lediglich ein Hinweis auf Gedanken, die Du gedacht hast. Alles ist ein Anzeichen von Schwingung. Das ist die Heilung, die die Medizin gesucht hat. Es gibt nur eine Heilung von emotionalem Ungleichgewicht. Nur Gedanken – nicht Operationen, keine Pillen. 

Nicht anderer Menschen Gedanken, nur unsere Gedanken. Sie unterminieren Deinen Selbstwert. Und sie sind normalerweise starker Ärger auf jemanden. Gegen welche anderen Dinge hast Du noch angedrückt? Über wen hast Du Dich sonst noch geärgert? Würdest Du sie anders sehen, so wäre auch das schwingungsmässige Gleichgewicht anders. Wogegen drückst Du an? Wie lange schon bist Du wütend oder verärgert?

Gast: Kindheit, viele Dinge ...

Abraham: Kindheit ... die Menschen ... sie sind schon lange nicht mehr in Deiner Erfahrung, aber Du schleppst immer noch die Erinnerung mit Dir rum und Du unterhälst Dich oft mit anderen über die Ungerechtigkeiten Deiner Kindheit. Welche Geschichte erzählst Du denn am häufigsten?

Gast: Scheidung ... meine Scheidung.

Abraham: Lass uns die ärgerliche Version hören.

Gast:  Mein Mann hat mich ohne guten Grund verlassen.

Abraham: Respektlos behandelt, verlassen. Wie lange ist das her?

Gast :7 Jahre  [Sie und die Zuhörer bekommen hier den Zeitraumen verdeutlicht – sie hat seit 6 Jahren Krebs.]

Abraham: Als Du negative Emotionen hattest, als Du die Gedanken nicht geändert hast, wurde es also schlimmer – bis hin zur Scheidung, wenn nicht gar die Diagnosis einer Krankheit. Lässt es Dich nicht Deine Macht fühlen zu wissen, dass Du anders denken kannst? Denkst Du nun anders über die Scheidung?

Gast: Nein, aber ich habe nun ein anderes .... [unverständlich]

Abraham: Erzähl uns die Geschichte, wie diese Beziehung geendet hat, auf andere Art und Weise. Das ist der Samen. Was sagt mein Inner Being zu meiner Scheidung vor sieben Jahren? Was sagt mein IB darüber, dass mein Mann mich verlassen hat?

Abraham: [Sprechen als ihr Inner Being:]  "Es war nicht falsch, dass wir zusammen waren, aber es fühlte sich auch nie richtig an. Wir wussten beide, dass es nicht ganz richtig war, aber Konzepte wie Verantwortung und Verpflichtung haben mich zurückgehalten. Mein Mann aber war selbstsüchtiger. Er hat mehr auf seine innere Stimme gehört, aber die Entscheidung war schwer für ihn, für uns beide."

Gast: Das stimmt.

Abraham: "Ich werde mich nun mit dieser Entscheidung einverstanden erklären. Es dreht sich nämlich nicht um eine Erniedrigung meiner Selbst, sondern um ein Sprungbrett. Ich war vom Naturell und meinem Denken her immer sehr unabhängig. Für mich war es einfach nicht richtig, nach jemand anderes Willen zu leben. Es ist wunderbar, dass ich nun frei bin, das zu finden, was ich möchte. Es war wertvoll, ich habe so viel auf mein schwingungsmässiges Konto gelegt, und daher war alles von Wert."

Jetzt hat sich Deine Schwingung verändert.

Wenn es nun also einen Schuldigen gibt in Deinem Leben, auf den Du Deine Unzufriedenheit lenken kannst, eine Menge Unzufriedenheit, dann kannst Du das Licht auf diesen einen Schuldigen richten. Das bedeutet aber nicht, dass sich Deine Gedankenmuster verändert haben, nur weil Du nun Erleichterung zum Thema gefunden hast. Es gibt die Tendenz, jemanden als „Schuldigen“ zu benennen, was dann aber die wirklich wichtigen Hintergründe verschleiert.

Sage Dir selbst immer wieder „was denkt denn mein Inner Being darüber?“ Es gibt viele Dinge über die Welt im Allgemeinen, die Du gedacht hast. Und Schritt für Schritt ... was hast Du sonst noch gefühlt?

Die Menschen haben fast immer ein Zielobjekt, über das sie ihren Unwillen ausdrücken. Lass diese Dinge los, sobald sie aufkommen. Es muss einen Platz geben für die Gegenstände der Unzufriedenheit. Sobald Du eines entlässt, kommt ein anderes hoch.

Deine Verantwortung der Familie gegenüber, sich für andere aufopfern ...

Was Du wirklich tun solltest, ist einen Weg zu finden, Deinen Eindruck zu ändern, was sie über Dich denken.

Der Grund, warum Du so viele andere Zielobjekte hast ist der, dass Du selbst keine Schuld fühlen möchtest. Andere beschuldigen fühlt sich besser an als Selbstschuld. Der einzige Weg, wie Du Dich besser fühlen wirst, ist der, Deinen eigenen Gefühlen Wichtigkeit zu geben. Du hilfst gerne anderen, und sie übertreiben es dann. Was Du wirklich möchtest, ist sie Unabhängigkeit zu lehren statt „ich tue es für andere, weil ich sehe, dass sie es nicht für sich selbst tun können“.

Dein Unwohlsein fühlt sich an wie Ärger oder Wut. Und wenn Du verschiedene Dinge findest, so kannst Du auch das Gefühl identifizieren. Und das in wenigen Tagen mit dem, was im Moment in Deinem Leben geschieht. In Deinen jetzigen Angelegenheiten. Du wirst alle die Dinge erkennen, die Dir Unbehagen verschaffen. Die vergangenen Angelegenheiten sind die, über die Du am meisten sprichst, die am meisten Aufmerksamkeit bekommen, also erklärst Du sie zur Ursache Deiner Gefühle oder Deines Ärgers.

Es ging nie um die anderen. Es ging immer nur um Dich und DICH. Gibt es im Moment etwas, was Dich ärgert?

Gast : Nein

Abraham: Nun siehst Du Deine Vergangenheit, Deine Zukunft und Dein Jetzt. Keine Krankheit kann in dieser Schwingung weiter bestehen. Versuche es so zu sehen, wie die Quelle in Dir es sehen würde.




Questioner: For 6 years I have been battling cancer. I want to know what to do to get rid of it.

Abraham: We noticed you have been holding on to your stomach. The premise you are approaching this from is a little screwy, and it is not different from how you have been approaching life in general…”battling. “

It is what we were talking about earlier, “outside forces.” We would understand how it would look like something is attacking you and you are waging a battle against it. We promise we are not going to upset your applecart. We promise your emotional discomfort will subside, and you will feel more hopeful and move into knowing.

When you perceive something as coming after you, and you stand in resistance to it, can you feel the tension of your resistance? You can’t give your attention to it without it becoming an active vibrational component of you. What we want you to begin thinking about doing, is I am only going to talk more about what you do want and less about what you don’t want.

We understand how you have a condition and you want to talk about the condition that is labeled as “cancer”. All it is is an indication of vibration. It isn’t a death sentence. It is just an indication of thoughts that you have been thinking. All it is is an indicator of vibration. That’s the cure that medicine has been looking for. There is only one cure from your emotional imbalance,. Only thoughts. ----- not surgery, not a pill.

Not someone else’s thoughts, Only your thoughts. They are eroding your sense of value. Usually strong resentment against somebody. What other things have you been pushing against, What resentment of somebody? When you see them differently the vibrational balance would be different. What are you pushing against? How long have you been mad, or angry before that?

Q: Childhood, many things.

Abraham: Childhood. The people…long gone from your experience, but you drag their memory along, and you speak often to people about the injustices of your childhood, what is the story that you most often tell?

Q: Divorce … My divorce.

Abraham: Give us the angry version.

Q: My husband left me for no good reason

Abraham: Disrespected, abandoned. How long ago?

Q : 7 years ago [She and the audience ‘get’ the time frame here…she has had cancer for 6 years]

Abraham: If you’ve got negative emotion, if you don’t change the thought, it got bigger--- into a divorce, if not a physical diagnosis. Doesn’t it make you feel powerful to know that you could think differently? So now, do you have a different vantage point on the divorce?

Q: No, but now I have a different …. [didn’t get all this]

Abraham: Tell us a different story about that relationship ending. That is the seed. What does my IB say about my divorce of 7 years ago? What does IB say about my husband leaving?

Abraham:[Speaking as her Inner Being:] It was not wrong for us to be together, but I never really did feel right. Both of us knew it wasn’t quite right, but ideas of responsibility and commitment kept me standing there, but my husband was very much more self-serving. He was listening more from within, but the decision was hard for him, for both of us.

Q: Very true.

Abraham: But now I am going to agree with that decision. This is not about a diminishing of that which is me, this is a platform. I was always very independent in spirit and nature. It was not right from me to be under someone else’s thumb. It is wonderful that I am free to find that which I am looking for, it was valuable as it came; it put so much in my VE; it was valuable in all that.

Now your vibrational indicator has changed.

Now when there is a culprit in your life that you can fixate your discontent on, a lot of discontent, you can shine the light on one culprit. That does not mean that your patterns of thought have changed. Just because you have found relief on this topic. There is a tendency to locate a ‘culprit’ that hides the essential issue.

Say to yourself on a regular basis, “What is my Inner Being's thought about that?” There are many things about the world at large that you have been harboring. Just little by little …Is there anything else that you have been feeling ….?

People almost always have a target that they use to express their discontent . Release the target as fast as they come up There has to be some place for the target of the discontent. As soon you release one target, another will come up.

Your family responsibility, etc, … living life for others ...

What you are really wanting to do is find a way to replace your perception of what you think they think of you.

The reason you pick on so many other targets is because you don’t want to blame self. Blame feels better than guilt. The only way you will ever find your freedom is caring about how you feel. You like to help others, and they get out of hand. What your really want is to teach them self-sufficiency. “I do for others because I see you cannot do for yourself”

Your uneasiness feels like anger or resentment. As you find different things you feel that feeling about. Within a matter of days, in what is currently happening now. In your current affairs . You will recognize all the things that you feel uneasy about. The past things are the most verbalized, most articulated ones, so you target them as the “cause” of your feelings of resentment

It has never been about them. It has always been about you and You. Anything right now to which you feel resentment?

Q : No

Abraham: Now you are seeing your past, present, and future in your Now. No disease can abide in that vibration. Try to perceive it as the way the source within you would perceive it.


Caribbean Cruise, March 24, 2008



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Jul 2010, 10:40




61. Lasst die Euch bekannte Realität hinter Euch und geht in Eure schwingungsmässige Realität
Schlussansprache des Workshops in Boston am 5. Juni 2010



Wir haben uns an diesem Austausch mehr erfreut, als Worte das ausdrücken können. Es ist so zufriedenstellend, mit Menschen zusammenzukommen, die im Begriff sind zu erfahren, wer sie wirklich sind. Wir hatten hier ein kleines Problem mit dem Vortex heute und wissen, dass wir Euch oft auf die Nerven gegangen sind – wir wissen das. Aber wir wissen auch, dass Ihr Augenblicke des reinen Verweilens im Vortex hattet. Ihr könnt Euch den ganzen Tag über uns ärgern, aber wenn wir Euch zu drei oder vier guten Zeitabschnitten bewegen konnten, während der Ihr vollkommen in Resonanz ward mit denen, die Ihr wirklich seid, dann wissen wir auch, dass Euch das auf immer verändert hat. Wir wissen, dass Eure Schwingung sich genügend verändert hat, um während der nächsten Tage oder der nächsten Wochen Beweise zu zeigen dieser schwingungsmässigen Veränderung, die hier stattgefunden hat.

Wir machen zu viel Aufhebens von all dem. Wir verlangen von Euch, zu hart zu arbeiten. Wir verlangen das von Euch, wenn wir Euch fragen, genau nachzuschauen, wo Ihr steht und es auf jede Art und Weise erklären. Wir haben beschlossen, dass wir, wenn wir uns auf Euch konzentrieren, nur so zu Euch sprechen, wie wir über Euch denken. Auf unsere Art und Weise haben wir nun für eine ganze Weile Brücken für Euch gebaut. Wir haben Euren Standpunkt akzeptiert und Euch Prozesse angeboten, die Ihr ausnutzen konntet, um Euch auf der Emotionalen Leiter in direkte schwingungsmässige Nähe des Vortex zu bringen mit denen, die Ihr seid.

Nachdem wir das mit Euch nun eine Weile durchgekaut haben und beobachtet haben, welch phantastischen Fortschritt Ihr gemacht habt und gesehen haben, wie sich Eure Wünsche ausgedehnt haben, da wir in Euren Vortex schauen können, denken wir nun, dass jeder, der der machtvolle Schöpfer sein möchte, den zu sein ihr geboren wurdet, nun aufhören sollte, seine Wünsche zu rechtfertigen und zu erforschen, was das Ganze ist. Wir denken, nun ist der Zeitpunkt gekommen, einen Sprung in den Vortex zu machen und das hinter Euch zu lassen, was Ihr als Realität kennt.

Und wenn Ihr die Euch bekannte Realität hinter Euch lasst, dann fang Ihr an, Echtzeit im Vortex zu leben. Wir verlangen nicht von Euch, dass Ihr heute ins Gras beissen sollt. Nicht das verlangen wir. Wir verlangen auch nicht, dass Ihr Abschied von allem nehmt, was Ihr kennt. Wir bitten Euch lediglich, die schwingungsmässige Natur Eures Seins zu akzeptieren und die Art und Weise, wie Ihr Euch fühlt, das einzig Wichtige für Euch sein zu lassen. Wir bitten Euch, Wert darauf zu legen, wie Ihr Euch fühlt, da das der einzige Weg ist, auf dem ihr Eure Nähe zum Vortex erfahrt. Wir bitten Euch aufzuhören, von allen anderen zu verlangen, dass sie sich anders verhalten, um Eure Gefühle zu verändern. Wir bitten Euch zu akzeptieren, dass Ihr in vollkommener Kontrolle Eurer Gefühle seid, da Ihr die Fähigkeit habt, Euren Fokus zu lenken und wir bitten Euch aufzuhören, auf Euch selbst und andere einzuschlagen.

Wir bitten Euch, wir bitten Euch, wir bitten Euch, wir bitten Euch, 30 Tage lang Euren Fernseher nicht einzuschalten. Lasst Eure TVs 30 Tage lang ausgeschaltet – wir können den Schmerz des Entzuges jetzt überall im Raum erspüren – schaltet sie 30 Tage lang nicht ein. Sagt Eure Treffen mit anderen Menschen ab. Zieht Euch zurück von der Realität in jeder möglichen Art und Weise. Nun, Ihr müsst für Euch entscheiden, was Ihr tun könnt und was nicht, aber zieht Euch 30 Tage lang zurück und untersucht die Ressourcen und das, was im Vortex auf Euch wartet. Entzündet das Feuer Eurer Vorstellung.

Kauft ein Notizbuch und nennt es Euer „Buch der positiven Aspekte“ und schreibt, so oft Ihr dafür die Zeit findet. Und stimmt Euch ein in diese kleinen Bemühungen, die Schwingung zu erfahren, Wer Ihr Wirklich Seid. Am 3. oder 4. Tag werdet Ihr den Impuls fühlen, Euch auf neue Art und Weise zu verhalten. Und wenn diese Inspiration kommt, dann folgt ihr, wenn das möglich ist, in genau dem Moment, in dem der Gedanke aufkommt. Macht diesen Anruf, geht in seine Richtung und fühlt den Impuls dazu. Es ist, als nehme Euch die Quelle bei der Hand und sagte „Du hast darüber nun eine ganze Weile gesprochen, und nun möchte ich Dir zeigen, wo es ist.“

Schreibt dann in Euer Notizbuch, welche Dinge Ihr nun eine ganze Weile gewollt habt, die nun lebendig genug sind, dass Ihr sie mit den Augen Eurer Mind sehen könnt, sie in Eurer Umgebung sehen könnt und ihre Beweise sehen könnt. Mehr noch als sie zu sehen oder zu hören oder zu riechen oder zu schmecken oder sie zu berühren, fühlt ihre Lebendigkeit.

Und wenn dann jemand sagt „Du hast Dich verändert, was ist los mit Dir?“ dann sage ihnen „Ich ziehe mich von der Realität zurück“. Und bevor Ihr alle alarmiert und auf den Plan bringt, sagt weiter „aber keine Angst, ich fokussiere mich auf meine schwingungsmässige Realität, die in Wirklichkeit Gegenwart ist.“ Und wenn sie dann sagen „nun, Du scheinst glücklicher“ dann antworte „alles, was ich möchte und alles, was ich bin, befindet sich in diesem Vortex, auf den ich mich nun konzentriere. Ich habe festgestellt, dass ich süchtig bin nach dieser ausgedehnten Version meiner Selbst und dass ich nicht mehr zurückgehen kann.“ Und sagt ihnen weiter „ich habe jetzt eine ganze Weile lang versucht, zurückzugehen. Ich wusste nicht, dass dieser Vortex existiert und habe mich an der Realität festgeklammert, aber das hat mich fast zerrissen. Also habe ich die Realität losgelassen und fing an, in der Art und Weise meiner schwingungsmässigen Realität zu denken, und nun fühle ich keine negative Spannung mehr. Ich habe keine Schmerzen mehr. In meinem Herzen gibt es keinen Zorn mehr, nun ist keine Anspannung mehr in mir und kein Widerstand und ich schwebe frei in diesem Vortex aller kooperativen Komponente, wo ganz aussergewöhnliche Dinge geschehen und sich mir mit einem vollkommen perfekten Timing zeigen. Es ist, als habe sich das ganze Universum zusammengetan, um mich zu unterstützen.“

Und wahrscheinlich wird Euer Freund fortgehen und sich den Kopf kratzen. Aber wenn Ihr an dem Punkt angekommen seid, an dem Ihr bereit seid, jedem, den Ihr seht, mitzuteilen, dass Ihr aufgehört habt, den Morgeneiern Wichtigkeit zu geben und nun frei fliesst in Erwartung all der Dinge, so wie Ihr sie haben wolltet: das Körpergewicht, das ich wähle, die Klarheit, die ich suche, die Freundschaften, die ich liebe, die Beziehung zu meinen Kindern und meinen Eltern und Geschwistern und meinen Freunden, so wie ich sie seit langem suche, das Gefühl des Patriotismus für dieses Land, in dem ich so stolz bin zu leben, das Gefühl der Heiterkeit und Anerkennung für diesen Planeten, der auf seiner Himmelsbahn kreist und all das andere, was hier war, bevor ich kam, um mich in dem zu unterstützten, wer ich bin, Anerkennung für die Infrastruktur meines Umfeldes, die wirtschaftliche Infrastruktur und die technische Infrastruktur, die Infrastruktur, die Lebensmittel transportiert, die Infrastruktur, die Güter verschickt, die Anerkennung, die ich für jene habe, die mit den Lastwagen die Dinge von einem Ort zum anderen bringen und jene, die die Strassen reparieren und möglich machen, dass alles sich fortbewegen kann, die Menschen, die Ideen haben und die Menschen, die Geschäfte haben; meine Anerkennung für die grossen Unternehmen, die Mittelpunkt sind der Wirtschaft, die für so viele von uns zu Diensten ist. Und meine Anerkennung für die grosse Regierung, die im Herzen von so vielem dieser ganzen Struktur ist und es uns ermöglicht, uns in der organisierten Art und Weise zu bewegen, wie wir das tun. Meine Anerkennung für die Menschen, die Häuser bauen und die Menschen, die Essen zubereiten, und meine Anerkennung für alles, was da wuchert, während ich im Vortex stehe und mir darüber klar werde, dass diese Realität, die ich nun auf leicht andere Art und Weise beobachte, immer das einzige Spungbrett war für das, was ich durch die Macht meiner Vorstellung erschaffe.

Ich erkenne nun, dass ich immer falsch lag, wenn ich mir etwas Neues vorstellte und dann erwartete, dass die Realität sich dem anpassen würde, was immer schon war und das dann geschehen solle. Ich habe von der Realität viel zu viel verlangt und werde das nun nicht mehr tun. Die Realität wird mich nie wieder enttäuschen. Meine Regierung wird mich nie wieder enttäuschen, weil ich meine Aufmerksamkeit auf die Version meiner Regierung richten werde, die in meinem Vortex vorhanden ist. Es war falsch von mir, von meiner Regierung zu verlangen, diese neue und verbesserte Version zu sein, die nur in meinem Vortex existiert. Ich muss in meinen Vortex gehen, wo diese neue und verbesserte Version existiert, um Ansprüche an die Regierung zu stellen, so wie ich sie haben möchte.

Versteht Ihr das?

Wir haben diesen Austausch mehr genossen, als Worte das ausdrücken können. Kommt in den Vortex, wo wir sind, wo alle kooperativen Komponente all dessen, was Ihr wünscht, bereits ist, und dann werden wir alle glücklich auf ewig weiterleben, egal, ob Ihr auf immer glücklich seid in diesem Moment oder nicht. Für alle Zeiten glücklich ist die Ordnung dieses Universums. Es ist unser Versprechen an Euch – Wohlergehen gibt es im Überfluss. Wir empfinden grosse Liebe für Euch. Und wie immer verbleiben wir glückselig auf alle Ewigkeit im Vortex.




We have enjoyed this interaction more than words can express. It is satisfying to come together with those like you who are coming to know who you are. You had a little snatch of the Vortex here today and we know, we were annoying most of the day, we know that. But you had moments of pure in the Vortexness and we’ll take that. You can be mad at us all day long and if we can evoke from you 3 or 4 good segments, where you resonate completely with who you are, we know that you are forever changed. We know that your vibration has shifted enough over the next few days even over the next few  weeks, that your vibration has shifted enough that you will see the evidence of the vibrational shift that has taken place here.

We make too much out of all of this. We ask you to work too hard. We ask you to work too hard when we ask you to scrutinize where you stand and explain it in any way. We’ve decided as we focus on you, to speak to you only as we think about you. IOW, we’ve been building some bridges for awhile. We’ve been accepting you where you are and we’ve been offering you processes to milk you along to bring you up the emotional scale into more close vibrational proximity with the Vortex and with who you are.

But, as we’ve been chewing with you for awhile, as we’ve watched the magnificent progress that you’ve made and as we’ve seen the expansion of your desires and as we get a look at what is in your Vortex, we think it’s time for anyone who wants to be the powerful creator that you were born to be to stop justifying what you want by exploring what is at all.  We think it’s time for you to make the leap into the Vortex and leave what you have known as reality behind.

And when you leave what you have known as reality behind, you’ll begin living real time in this Vortex. We are not asking you to croak today. That’s not what we are asking. We’re not asking you to take a complete departure from everything that you know. What we’re asking you to do is to accept the vibrational nature of your being and to let the way you feel be the only thing that really matters to you. We’re asking you to care about how you feel because that is the only way that you will know at all, your proximity to your Vortex. We’re asking you to no longer ask anyone else to behave any differently in order to affect your emotion. We’re asking you to accept that you are in complete control about how you feel because you have the ability to focus. We’re asking you to stop beating up on yourselves or others.

We’re asking you, we’re asking you, we’re asking you, we’re asking you to turn off your televisions for 30 days. Turn off your televisions for 30 days – we can feel the pains of withdrawal all around the room – turn off your television for 30 days. Cancel your meetings with other people. Withdraw from the reality in every way you can. Now - you have to decide what you can and cannot do, but withdraw from as much of your reality as you can for 30 days and explore the recesses and the resources of your Vortex. Fire up the passion of your imagination.

Buy a notebook and call it your “Book of Positive Aspects” and write in it as much as you have time for. And tune yourself in these small efforts to the vibration of who-you-really-are. On about Day 3 or 4, inspiration to act in new ways will begin to occur to you. And as the inspiration occurs, follow through with it, if you can, in the moment that you think of it. Make the phone call, move in the direction of it, feel the pull of it. It’s like Source taking you by the hand and saying, “You’ve been mentioning this for quite a long while and I want to show you where it is. You’ve been mentioning that for quite a long while and I want to show you where it is”

And then document in your notebook the evidence of things that you’ve wanted for awhile that are now vivid enough that you are seeing them in your mind’s eye, seeing them in the environment around you, seeing the evidence of them. But even more than seeing it or hearing it or smelling it or tasting it or touching it, feeling the vividness of it.

If someone says to you, You seem different. What’s going on with you?” Tell them, “I’m withdrawing from reality”. And before they muster too much alarm, say to them, “but don’t worry, I’m focusing into my vibrational reality which really is present tense.” As they say, “Well, you do seem happier.” Say to them, “Everything that I want and everything that I am is in this Vortex of where I am now focusing. And I’ve discovered that I’m addicted to this expanded version of me and that I cannot go back.” Then say to them, “I tried to go back for quite awhile. I didn’t really know about the existence of this Vortex and I was clinging to reality but it was tearing me apart. And so I let go of reality and I began thinking in terms of vibrational reality and now there is no stress in my body. Now there’s no pain in my body. Now there’s no anger in my heart, now there’s no tension in my being and now there’s no resistance around me and now I’m floating free in this Vortex of cooperative components where all kinds of remarkable things are presenting themselves to me in just perfect timing. It’s like the entire universe has been established just to support me.”


And your friend will walk away scratching his head probably. But when you reach that place that you are ready to announce to anyone who you see that you have freed yourself from the clinging to this morning’s eggs and that you are now floating free in the expectation of all things as you have most wanted them to be: the body weight that I choose, the clarity that I seek, the friendships that I adore, the relationships with my children and my parents and my siblings and my friends that I have long been seeking, a feeling of patriotism about this nation in which I so proudly live, a feeling of exhilaration and appreciation about this planet that spins in its orbit and all that came before I got here in order to add support to that which I am, appreciation for the infrastructure of my world, the economic infrastructure and the engineering infrastructure, the infrastructure that moves the food around, the infrastructure that moves the goods around, the appreciation that I feel for those who are trucking things from place to place and those that are repairing the roads to make it possible that it moves, the people that have the ideas and the people that have the businesses; my appreciation for the big businesses that are at the heart of so much of the commerce that is serving so many of us. My appreciation for the big government that is at the heart of so much of the structure that makes it possible for us to move in the organized way that we do. My appreciation for the people who build the houses and the people who cook the food, my appreciation for all of that is just running rampant as I stand inside the Vortex and realize that this reality that I am now observing in a slighter fashion has always and only ever been the bouncing off place for that which I am creating through the power of my imagination.

I realize now that I was always off base when I had imagined myself into a new place and that I expected reality to live up to that which was always going to be that which was to come in terms of manifestation. I’ve been asking too much from reality and I’m no longer going to do it. Reality is never going to disappoint me again. My government will never disappoint me again because my version of my government in my Vortex is now what I’m giving my attention to. I have been wrong to ask my government to be the new and improved version that is only in the Vortex. I must go to the Vortex where the new and improved version is in order to make claim to this government that I seek.

You are following?

We have enjoyed this interaction more than words can say. Come to the Vortex where we are, where all the cooperative components to everything you want is, and we will all continue to live happily ever after which we will all continue to do whether you are living happily ever after in this moment or not. Happily ever after is the order of this Universe. It is our promise to you - Well Being abounds. There is great love for you here. And as always, we remain blissfully and eternally in the Vortex.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 3. Aug 2010, 11:37




62. Beobachten, was ist versus Imaginieren, Visualisieren /Problem und Lösung haben eine unterschiedliche Schwingung


Teilnehmer: Meine Frage dreht sich um Imagination und wie es in Beziehung steht zu dem Gesetz der Anziehung. Ich versuche es als Werkzeug anzuwenden. Wenn ich also ein Bild oder eine Vorstellung im Kopf habe, kann ich dann mit diesem Bild schwingen? Ist Imaginieren das Denken in Bildern?

Abraham: Das ist eine sehr gute Beschreibung. Imaginieren ist ... lass und von einem anderen Punkt anfangen. Was ist der Unterschied zwischen dem Erleben der Realität und Träumen? Wenn Du des nachts schläfst?

Teilnehmer: Ich sehe da keinen Unterschied. Ich habe in meinem Leben nämlich erfahren, dass ich in meiner Vorstellung etwas gelebt habe, zum Beispiel bevor ich einschlafe.

Abraham: Der Grund, warum wir das fragen, ist, dass wir gerne eine gemeinsame Basis haben möchten und jeder das verstehen kann. Wenn Du Dich also jetzt hier umschaust – der Raum ist gross, die Kronleuchter sind wunderschön, es gibt verschiedene Kameras und man sieht grosse Bilder von uns auf der Leinwand, und da ist Jerry und hier eine Art Bühne. Du interpretierst diese Zeit-Raum-Realität also durch Deine physischen Sinne.

Wenn Du nachts schläfst und Deine Augen geschlossen sind, interpretierst Du immer noch eine Schwingung und übersetzt die in eine Art Wirklichkeit. Wir möchten das nur noch einen Schritt weiter führen und sagen, dass all das, was Du mit dem Auge Deiner Gedanken siehst, eine Interpretation von Schwingung ist. Ob Ihr also nun das interpretiert, was Ihr Realität nennt oder das, was wir Traum-Realität nennen oder das, was Ihr Imagination nennt – es ist immer eine Interpretation.

Wir möchten jetzt die Worte Interpretation und Kreation gleichzeitig benutzen. Sie bedeuten das Gleiche. Viele würden jetzt sagen „nein, nein, Abraham, es gibt einen Unterschied zwischen meiner Vorstellung, besonders dann, wenn ich etwas möchte und mir das vorstelle und sehe, was ich nicht will.“ Ihr interpretiert aber immer noch, Eure Beobachtung von allem hängt ab von Eurer Schwingung und bestimmt die Plattform, von der aus Ihr es seht.

Keine zwei Menschen interpretiere die gleiche Realität in genau der gleichen Art und Weise. Es gibt Ähnlichkeiten, und daher gibt es diese Plattform, von der wir übereinstimmen, dass sie die Realität ist. Wenn wir den Stolperstein umgehen könnten, dass Realität angeblich so real ist und alles einfach Schwingung oder Interpretation nennen würden, dann wäre da nicht so ein grosser Sprung für die Leute und es wäre viel einfacher für sie, zu erwarten, dass die Dinge, die sie sich vorstellen, schneller zur Realität werden.

Wir haben darüber gesprochen, in den Vortex zu gehen und alle Affirmation aus dem Vortex zu tun - mit Affirmationen meinen wir, mündlich zu bestätigen, was Ihr wählt zu leben, es zu affirmieren, wie Ihr es gerne haben möchtet. Viele Menschen aber affirmieren viel mehr das, was sie nicht wollen, wenn sie darüber sprechen. Jedesmal, wenn Ihr über etwas sprecht, dann affirmiert Ihr es, macht es „firm“ = beständig, stabil, unveränderlich und macht immer wieder zu einem Schwingungsmuster.

Wir möchten gerne das, was Du angeschnitten hast, ein wenig weiter spannen, indem wir sagen, dass Imagination eine visuelle Affirmation ist. Jetzt ist die Frage, mache ich meine Affirmationen, meine Imaginationen, das Üben meiner Schwingung aus dem Inneren des Vortex oder von aussen? Was übe ich... erwarte ich wieder ein schlechtes Frühstück? (Das ist wieder eine Esther-Jerry-Story, die im Hotel nie ihre Rühreier so bekommen, wie sie sie gerne haben. Anmerkung d.Ü.). Das ist Imagination, sich etwas vorstellen und wieder ein schlechtes Frühstück vorzustellen oder die Vorstellung zu benutzen ein gutes Frühstück zu bekommen.

Was hier wichtig ist zu betonen ist das Folgende: Wie weit von der Realität entfernt könnt Ihr imaginieren. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der bewussten Realitätsgestaltung. Eine wie weit entfernte und wie feste Realität könnt Ihr Euch wirklich vorstellen? Dabei möchten wir Euch sagen, wenn Ihr eine Lösung sucht und in dem Problem drinsteckt, dann werdet Ihr nirgendwohin kommen. Ihr müsst Euch von der Schwingung des Problems befreien, um Euch etwas vorzustellen, was davon entfernt ist. Das ist gut, nicht?

Es gibt einen Riesenunterschied in der Schwingung des Problems und der Lösung und ein Riesenunterschied zwischen der Frage und der Antwort. Ihr müsst Euch entscheiden .... wenn Esther mit uns zusammenkommt, kann sie keine Frage stellen und gleichzeitig die Antwort erhalten in Realzeit, wie Ihr sie hier jetzt erlebt. Sie schwingt sich auf die Antwort ein. Ihr fragt die Fragen und sie schwingt sich ein auf Abraham´s Schwingung und erhält die Antwort.

Vor ein paar Tagen hatte Jerry ein Thema, das ihn ziemlich stark bewegt hat und über das er ständig nachdachte. Als Esther aufwachte, konnte er es kaum erwarten, mit ihr darüber zu sprechen. Sobald er anfing zu sprechen, in den ersten 30 Sekunden, unterbrach Esther ihn und sagte „ich glaube, Abraham wollen mit Dir darüber sprechen“. Es war aber nicht so, dass wir an ihre Tür geklopft haben, weil wir gerne an der Unterhaltung teilnehmen wollten, sondern er hatte die Frage so meisterhaft vorbereitet, dass die Antwort genau so schnell bereit war. Und als Esther aus dem Schlaf erwachte und daher nicht in der Schwingung der Frage war, hat sie sich unmittelbar in die Schwingung der Antwort hinein begeben. Siehst Du, worauf wir hinaus wollen?

Imagination – die Frage ist also, wie weit von der Realität entfernt erlaube ich meiner Imagination zu schweifen? Die Antwort ist, wenn Ihr ausserhalb des Vortex seid, nicht sehr weit bzw. nirgendwohin, wenn Ihr aber im Vortex seid, dann kann Eure Imagination dort alles das untersuchen, was Ihr immer wieder dort hineingelegt habt. Imagination ist so ähnlich wie eine Ahnung, über die wir vorhin gesprochen. Imagination ist in der gleichen Kategorie wir Inspiration, es bedeutet, sich in so lebhafter Art einzuschwingen auf etwas, was noch nicht manifestiert ist, dass man es sehen kann.

Es gibt also die Imagination von ausserhalb des Vortex, die Sorge über all die schlimmen Dinge, die geschehen können und Imagination aus dem Vortex heraus. Imaginieren ist eine Interpretation, die Übersetzung von Schwingung vor Manifestation. Was ist Realität?

So viele Leute haben imaginiert, was nun ganz viele Menschen beobachten. Ihr sagt „nun, wir können sehen, dass dies rot ist und das blau und das lang und das kurz und dies und dies – und weil wir uns darauf geeinigt haben, nennen wir es Realität.“ Wären wir an Eurer Stelle, so würden wir uns nicht darauf versteifen, irgendetwas physische Realität zu nennen. Wir würden uns an unserer Vorstellungskraft erfreuen und in den Vortex gehen und die Gedanken laufen lassen. Und die Vorstellung alles Erwünschten üben, bis wir uns so vollkommen in seine Vorstellung vertieft hätte, dass es gar keine andere Möglichkeit hat als sich zu manifestieren.

Teilnehmer: Ich habe solche Beweise in meinem Leben, in denen ich mit einer solchen Klarheit imaginiert habe. Vom physischen Standpunkt und nach Meinung aller anderen war es absolut unwahrscheinlich, dass das geschehen würde.

Abraham: Die wirkliche Kraft der Imagination liegt darin, wenn Du sagen kannst „Ich benutze meine Imagination, um mich in den Vortex zu begeistern“, da Du sie so in der machtvollsten und nutzbringendsten Weise verwendest. Wenn Du aber sagst „ich benutze meine Imagination, um zu versuchen Dinge zu kreieren, die noch nicht existieren, dann hast Du Dich selbst ins Knie geschossen. In Deinem Wunsch, etwas zu kreieren, das noch nicht da ist, hast Du die „es ist noch nicht da“-Schwingung aktiviert. Die Schwingung ist nicht rein und ebensowenig Deine Imagination.

Worüber wir hier wirklich sprechen, bzw. worüber wir sprechen wollen ... als menschliche Schöpfer möchtet Ihr gerne in die „was soll ich hier nun tun“-Phase und Ihr wollt Eure Imagination einbringen, um etwas geschehen zu machen. Dazu können wir Euch sagen, dass Ihr nie Eure Vorstellungskraft benutzen müsst, um etwas geschehen zu machen. Es ist vielmehr Freude und Spass, sie zu benutzen. Es ist die Vorstellung, die Schwingung, die den Anziehungspunkt darstellt und schliesslich die Vervollständigung bewirkt. Ständiges Imaginieren, das sich nicht sich selbst widersetzt.

Wisst Ihr, warum die meisten Menschen keine Manifestationen erfahren? Sie wollen es, aber ..., sie wollen es, aber .... sie stellen sich vor es zu haben, aber ... Sie stellen sich vor, es zu haben und bemerken gleichzeitig, dass es noch nicht da ist. Ihre Schwingung dessen, was sie wollen, ist nicht rein genug, damit die universellen Kräfte den Wunsch zur Erfüllung bringen. Ihr wollt saubere, reine, widerstandsfreie Imagination, damit er sich manifestieren kann. Die Schwingung muss aber nicht rein sein, damit Euch das Imaginieren Freude macht, Freude macht, Freude macht, Freude macht, bis Ihr an einem Punkt ankommt, dass es so viel Freude macht, auch ohne dass es sich manifestiert hat, dann wird es sich manifestieren. Und dann sagen die Menschen „na, das stinkt aber, warum kann es sich denn nicht dann manifestieren, wenn ich Nutzen daraus ziehen kann?“ und wir antworten, dass Manifestation einer Schwingung folgt, die beständig ist.

Gewollt oder nicht gewollt, Ihr bekommt das, worüber Ihr nachdenkt. Ihr bekommt das, worüber Ihr ständig nachdenkt, egal, ob erwünscht oder nicht. Ihr bekommt, was Ihr Euch vorstellt, ob Ihr es wollt oder nicht. Ihr bekommt, was Ihr beständig imaginiert, egal, ob Ihr es wollt oder nicht. Was mit den Menschen geschieht ist, dass sie ziemlich schlecht im Imaginieren sind, sondern dieses Beobachtungs-Ding ausgesprochen gut beherrschen. Ihr seid so ausgesprochen gute Beobachter, dass Ihr fast ausschliesslich die Schwingung anbietet, die Ihr aufgrund des Beobachtens habt. Und darum geschehen die Dinge auch so langsam.

Teilnehmer: Für mich ist das eine Herausforderung. Ich halte mich selbst für ziemlich imaginativ, aber der Frieden, den ich zur Verfeinerung braucht, bezieht sich eher auf das Bild in meiner Vorstellung ....

Abraham: Nicht wirklich. Worauf Du mehr Wert legen solltest, ist das Gefühl beim Imaginieren, nicht das Bild. Imaginieren ist wie das Lesen eines Buches. Imagination kann Gewolltes und Ungewolltes sein. Sind Deine Kinder schon mal spät nach Hause gekommen und Du hast Dir vorgestellt, wie sie sich mit dem Auto überschlagen haben und in einem Strassengraben lagen und die Windschutzscheibe war zerschmettert und das Wasser strömte ins Auto ... Ihr könnt das Imaginieren gar nicht anhalten, weil ...

Wir möchten Euch das wirklich auf behutsame Art und Weise beibringen, aber die Realität, von der Ihr meint, sie ist real, ist es nicht. Die Realität, von der Ihr denkt, sie sei die Wirklichkeit, verändert sich ständig, verändert sich, verändert sich, verändert sich. Aber sie verändert sich immer aufgrund der Schwingung, die Ihr in jedem Moment ausstrahlt, und daher bekommt Ihr meist mehr vom Gleichen.

Da Ihr vorwiegend beobachtet, bringt Euch die Beobachtung mehr davon, und Ihr beobachtet wieder und bekommt noch mehr, und Ihr beobachtet ....

Was die Imagination tut, ist über etwas anderes denken als das, was ist. Wir machen keinen Spass, wenn wir sagen, dass Jerry und Esther viele frohe Stunden hatten, sich vorzustellen, wie sie das Leck im Golf beheben würden. Es hat ihnen Spass gemacht, darüber nachzudenken, Spass, ihre Logik anzuwenden und ihr Denken einzusetzen. Und da sie es nicht tun mussten und niemand Druck auf sie ausübte und auch niemand sie anklagte, weil sie ja nichts damit zu tun hatten, konnten sie angenehme Gedanken haben, um sich die Lösungen vorzustellen. Es machte ihnen Spass, sich verschiedene Lösungen vorzustellen, grossen Spass. Nun mag mancher sagen „na, wie schön, dass sie Spass haben, während über dem Golf ein Ölteppich liegt“. Darauf können wir antworten, dass jemand Spass haben muss, da sonst nichts geschieht. Wenn sich jeder nur auf das Problem konzentriert, wird keine Lösung gefunden werden. Jemand muss einen Abstand schaffen zwischen Problem und Lösung, anderenfalls kann keine wirkliche Lösung gefunden werden.

Imagination ist ein Synonym für Fokus, aber sie ist stärker als Fokus, da es bedeutet, sich wirklich etwas vorzustellen.

Teilnehmer: Ich verstehe das mit der Realität, aber ... Wenn ich jeden Tag arbeiten gehe, das sind 12 Stunden mit der Fahrzeit ... wenn ich also ... ich will nicht sagen, dass ich da nicht sein möchte, aber ich würde lieber da sein, wo ich in meiner Vorstellung bin ... also etwas, was ich mir vorgestellt habe ... es ist schwer für mich, das auseinander zu halten. Weil ich das Gefühl habe, dass ich diese Arbeitssituation dort halte, wo sie ist.

Abraham: Sicher ist das der Fall, wenn Du immer weiter beobachtest. Wir haben über den Vortex gesagt „einer im Vortex ist machtvoller als Millionen, die es nicht sind“. 15 oder 20 Minuten, oder 5 oder zehn oder drei oder vier, immer mal wieder, immer mal wieder, können einen grossen Unterschied machen in Bezug auf einen Job, der Dir nicht gefällt, wenn Du ihn so gut Du kannst ausführst, ausschaust nach den positiven Aspekten und die Dinge wertschätzt, die Du wertschätzten kannst. Und wenn Du dann immer mal wieder in den Vortex gehst, in Deine Imagination, dann machst Du mehr geschehen als durch die Aktion, die Du während des ganzen Tages anbietest.

Wir möchten dabei betonen, dass das Einstimmen in den Vortex grosse Dinge geschehen macht. Wenn Du Dich so in Deiner Welt umschaust, stimmst Du uns dann zu, dass es einen grossen Unterschied gibt in Bezug auf das, was die Menschen verdienen? Oder verdient jeder den gleichen Stundenlohn?

Teilnehmer: Nein.

Abraham: Es gibt da also einen Unterschied. Manche Leute verdienen 20 Dollar in der Stunde, andere 2.000, manche 20.000 Dollar und andere sogar Millionen von Dollar pro Stunde. Es gibt also einen grossen Unterschied in der Menge Geld, die die Menschen als Antwort auf ihren Fokus erhalten. Würdest Du sagen, dass die Leute, die am meisten verdienen, auch die sind, die am meisten arbeiten oder bieten sie am wenigsten Aktion an? Oder würdest Du sagen, dass die, die am wenigsten verdienen, am meisten arbeiten oder am wenigsten? Je mehr die Orientierung zum Tun geht - es muss nicht zwingend so sein, denn Du kannst im Vortex sein und voller Taten – wir machen keinen strengen Unterschied zwischen Tun und Gedanken. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass diejenigen, die frei von dem fesselnden Glauben an den Sinn von Aktion sind, die Energien des Vortex anzapfen und in grossem Stil kreieren.

Du könntest also 8 Stunden in einem ungeliebten Job arbeiten und 2 Stunden Fahrzeit haben. Wenn Du im Vortex wärest, könntest Du in diesen 2 Stunden durch Imagination so viel mehr erschaffen, als während Deiner Stunden des Tuns. Wir möchten gerne, dass Du viel weniger Deiner täglichen Zeit gedanklich mit den unerwünschten Dingen verbringst und stattdessen mehr Zeit mit dem Erwünschten – und Deine Welt würde sich drastisch verändern.

Was aber geschieht ist, dass fast niemand in der Lage ist, diese Trennung herzustellen, weil – und jetzt kommt´s: Sie erlauben der Realität, ihre Schwingung zu bestimmen. Wenn sie also versuchen zu imaginieren, dann können sie es nicht. Die Realität bestimmt ihre Schwingung. Die Vorstellungen, die sie haben, sind das, was sie beobachten. Findest Du nicht, dass das bahnbrechend für Dein Verständnis ist? Gefällt Dir das, das zu wissen?

Teilnehmer: Absolut.

Abraham: Wir kommen also hierher und schlagen vor, dass Du einen Grund findest, die Realität zu ignorieren und über eine schwingungsmässige Realität zu phantasieren, die Dir besser gefällt und die In-Vortex-Zeit dazu benutzt, eine Schwingung einzuüben, die anders ist als die Schwingung der Realität. Wenn Du das tust, dann muss sich die Realität dieser neuen Frequenz anpassen.

Und Deine Nachbarn fragen „oh, was ist denn mit Dir passiert?“ und Du antwortest „ich habe eine Änderung des Paradigma erfahren. Ich lebe in einem Parallel-Leben. Ich bin nun die, die ich wirklich bin, und die, die ich war, kann nun nicht länger hier existieren. Und dann antworten sie sicher „wir hätten gerne, dass Du ganz weit von hier fortziehst“, (Lautes Lachen.) „nun, da Du vollkommen verrückt geworden bist.“ Es dreht sich alles um Schwingung.

Teilnehmer: Wenn ich das richtig verstehe, ist es gar nicht so wichtig, wie lange ich mich dort aufhalte, wo ich nicht gerne sein möchte.

Abraham: Du kannst 12 Stunden in diesem besch...eidenen Job verbringen und 15 oder 20 Minuten, um an das Universum die Welt zu delegieren, in der Du viel lieber sein möchtest, und während Du zur Arbeit fährst, stellst Du Dir diese bessere Welt vor und alles ist gut. Die meisten von Euch tun das aber nicht, da der ungeliebte Job die ganze Aufmerksamkeit hat. Und wenn Du dann freie Zeit hast, sprichst Du über den besch...eidenen Job. Und in Deiner freien Zeit blogst Du darüber und trittst Foren bei, die sich darüber beklagen.

Die wenigsten Menschen benutzen ihre Vorstellungskraft in einer anderen als der antrainierten Art und Weise. Und wir haben den ganzen Tag auf Jerry und Esther rumgehackt wegen dieses nicht geniessbaren Frühstücks, dass sie vom Roomservice serviert bekamen. Wir erkennen an, dass es nicht einfach ist, behutsam gebratene, weiche wunderbare Rühreier zu bekommen, wenn Du immer das Gegenteil bekommen hast.

Esther sagte „komm wir gehen raus in den Bus und bereiten unsere eigenen Eier zu.“ Aber sie sind zu faul, zum Bus zu gehen. Sie könnten zum Bus gehen und dort perfekte Eier zubereiten. Esther bereitet wunderbares Rührei zu, und im Kühlschrank des Bus waren Eier. Sie könnten also perfektes, perfektes Rührei haben. Aber nein, sie haben vorgezogen, mit den Hotelangestellten in den Clinch zu gehen und zu beweisen, dass sie perfekte Eier verdienen, indem sie vom Universum verlangt haben, dass sie gut gebratene Rühreier bekommen. Also wird sich nichts verändern, sagen wir. Das Universum wird Dir nie etwas anderes geben, als das, was Du Dir beigebracht hast zu erwarten.

Die Frage ist – und deshalb wollten wir auch gerne mit Dir über die Macht der Imagination sprechen – dass die meisten Menschen der Realität erlauben, ihre Erwartung zu bestimmen. Wenn Ihr aber Eure Imagination benutzt, Eure Erwartung zu bestimmen, dann könnt Ihr der Schöpfer vom Allem sein, was Ihr Euch wünscht.

(Zu Jerry gewandt:) Das würden wir gerne hören.

Jerry: Oh, wir erwarten wirklich perfekt gekochte Eier in Sydney und Melbourne. Dort sind sie immer ausgezeichnet.

Abraham: Nun, das hilft ihm ja in der Angelegenheit überhaupt nicht, oder? Jetzt muss er nämlich dorthin gehen. Er muss jetzt nach Australien gehen, um perfekte Rühreier zu bekommen. Oh, das ist noch viel tiefgründiger. Hier passiert etwas Tiefes und Unheimliches. Sagst Du also, dass sie dort besonders fortgeschritte Eierbereiter sind? Oder sagst Du, dass sie dort Essen wichtiger nehmen oder dass das Essen dort gesünder ist? Anders gesagt, in Deiner Schwingung steckt also viel mehr als nur die Frage, wie Deine Rühreier zubereitet werden.

Es gibt immer einen Hintergrund, es gibt immer einen Grund, warum Ihr das glaubt, was Ihr glaubt. Es gibt immer eine Wurzel der Schwingung in allen Angelegenheiten. Das schlägt nun wieder den Bogen zum Thema. Ist es notwendig, dass wir zur tiefsten Wurzel der Schwingung kommen? Wir erzählen es Euch einfach: Jerry kommt von einer Farm, und es wurden immer eigene Produkte angebaut und er mag nichts lieber, als etwas anzubauen und frisch im Garten zu ernten. Und er sagt oft, dass er sich nicht erinnern kann, kürzlich in eine Aprikose gebissen zu haben oder einen Pfirsich, die den Geschmack hatten, als seien sie am Baum gereift und kürzlich geerntet. Er wiederholt immer wieder, wie schlecht die Lebensmittel sind. Und das ist natürlich in seiner Schwingung vorhanden.

Die Frage, die wir Euch allen stellen möchten, und wir richten sie direkt an Dich, da wir mit diesem Thema hier den ganzen Tag rumgespielt haben und es auf jede Eurer eigenen Situationen übertragen werden kann: Ist es notwendig, dass Jerry den ganzen gesammelten Widerstand auflöst darüber, wie Lebensmittel angebaut und behandelt werden, dass sie in unreifem Zustand geernet und transportiert werden und dass die Hühner nicht das essen dürfen, was sie gerne möchten und immer das Gleiche bekommen, so dass das Eigelb anämisch ist und ... müssen wir zum absoluten Boden der Gründe kommen, warum Jerry von all dem so beeindruckt ist, damit er wirklich köstliche Eier serviert bekommt? Oder muss er nur ganz einfach sich wirklich köstliche Eier vorstellen?

Teilnehmer: Er muss es sich nur vorstellen.

Abraham: Er muss sich also nur die Eier vorstellen. Hier ist aber die grosse Frage: Ist es wahrscheinlich, dass er sich diese leckeren Eier vorstellt, wenn er ständig nicht gut zubereitete Eier bekommt? Wo ist hier der Hebel, was dreht das Ganze um?

Teilnehmer: Das frage ich mich auch.

Abraham: Sendezeit, Sendezeit. Es geht darum, wie viel Zeit Du damit verbringst, Dir leckere Eier vorzustellen und wieviel damit, Dir nicht gelungene Eier vorzustellen. Und wie lange denkst Du über Deinen ungeliebten Job nach im Gegensatz zu dem, den Du Dir wünschst? Wieviel Sendezeit gebe ich, wie lange ist mein Fokus im Vortex und wie lange ausserhalb in Bezug auf die Themen, bei denen ich eine Änderung wünsche? Das ist schon alles.

Du kannst kein aufmerksamer Beobachter und ein machtvoller Schöpfer gleichzeitig sein.

Jerry ist ein machtvoller Schöpfer. Ihr werdet kaum jemanden finden, der wie er ein Bild in seiner Vorstellung aufrecht erhalten kann, das die Realität Lügen straft. Es ist nur diese Sache mit den Eiern. Und Ihr alle habt so ein Thema – es ist nur das mit der Beziehung, oder mit dem Geld, dieses einzige Thema ...

Wir hätten gerne, dass Ihr aus diesem Zusammenkommen mitnehmt zu wissen, was Ihr tun könnt, welche Möglichkeiten Ihr habt, eine Schwingung zu dem von Euch Gewünschten anzubieten. Wie komme ich von dort, wo ich jetzt stehe, dorthin, wo ich sein möchte? Was ist der schnellste Weg dorthin. Unsere Antwort: Redet nur darüber, wenn das Problem nicht aktiv ist. Die meisten von Euch sprechen nämlich darüber, was sie möchten, wenn das Problem aktuell ist. Dann diszipliniert Ihr Eure Kinder, dann versucht Ihr, sie zu überzeugen. Ihr denkt meist über das, was Ihr wollt, mitten in der Beobachtung des Problems.

Es ist diese Aufmerksamkeit, die Ihr den Problemen gebt. Und wisst Ihr, warum Ihr Euch so oft den Problemen zuwendet? Ihr habt doch eine Tendenz, Lösungen zu suchen und wisst intuitiv, dass in jedem Problem auch die Lösung zu finden ist. Es bedarf nur einer kleinen Veränderung Eurer Gedanken.

Also – wir sprechen jetzt erst einmal von dem Standpunkt, der für Dich natürlich ist: Ich werde nicht mehr versuchen, ein gut schmeckendes Frühstück zu erschaffen, während ich ein schlechtes esse. Ich werde nicht mehr versuchen, ein anderes Verhalten meiner Kinder, meiner Mutter, meiner Tochter, meiner Angestellten zu verlangen - ich werde nicht mehr versuchen, ein anderes Verhalten zu erwirken, während ich ein Verhalten beobachte, das mir nicht gefällt. Ich werde nicht mehr eine andere Art der Regierung wünschen, während ich das anschaue, was ich als falsch erachte. Ich werde nicht mehr versuchen, eine Lösung zu einem Problem zu finden, während das Problem meine Aufmerksamkeit hat.

Wir wissen also, was wir nicht tun wollen. Wir – habt Ihr mehr Themen? Ich werde nicht mehr versuchen, das Schulsystem zu verändern, während ich seine Unfähigkeit anschaue. Ich werde nicht mehr versuchen, die Immigrationsprobleme an den Grenzen dieses Landes (USA) zu lösen, während ich die negativen Ergebnisse der Anstrengungen anschaue. Ich werde nicht mehr versuchen, Unmögliches zu tun. Ich werde mich nicht mehr wissentlich aktiv in die Schwingung eines Problems begeben und gleichzeitig nach einer Lösung suchen. Jetzt verstehe ich es! Ich werde nicht mehr auf AM nach einem FM Sender suchen, die Frequenzen müssen stimmen.

Ich bin lösungsorientiert. Ich bin lösungsorientiert, das heisst, ich kann das Problem schätzen, das die Lösung in meinen Fokus gebracht hat. Jedes Mal, wenn ich mich ein wenig mit dem Problem beschäftige, springt mir auch eine Lösung ins Auge. Meine Aufmerksamkeit hat die Lösung im Fokus. Jedes Detail des Problems zeigt mir auch sofort die Lösung. Ich schaue nach Lösungen, und ich benutze dazu meine Imagination. Das Problem hat sich manifestiert und ist aktiv. Also muss ich meine Imagination benutzen, um meine Aufmerksamkeit der Lösung zuzuwenden, wenn ich einem Problem begegne.

Das ist es. Das ist bewusste Schöpfung, wie es besser nicht geht. Danach sucht Ihr alle. Imagination, die die Emotionen und das Bauchgefühl nutzen und die Fähigkeit zu erlangen das zu sehen, was sich noch nicht manifestiert hat. Ich sehe es so lebhaft, dass es in mir eine emotionale Resonanz hat. Ich muss das so gut lernen, dass rationale Menschen mich dem Wahn verfallen erklären. Ich muss so gut darin werden, dass rationale Menschen sagen „Du siehst das Gute in Allem“. Ich muss es so gut lernen, dass alle sagen „ich glaube, Dich kann nichts aus der Bahn werfen, Du hast Deinen Kopf in den Wolken, Du lebst in den Wolken, Du bist eine Pollyanna“. Ihr sollt so gut darin werden, dass die Menschen um Euch herum nur positive Reaktionen von Euch erwarten und auch keine Befriedigung mehr darin finden, sich bei Dir zu beklagen. Esther sagt „oh, diese Person versucht aber gerade mit Absicht, mich zu ärgern“. Und Jerry antwortet: „nur deshalb, weil sie wissen, dass sie Dich ärgern können.“ Wenn das nicht möglich wäre, würde es auch niemand versuchen. Wenn es nicht vorhanden wäre, würde es niemand tun.

Das Universum liefert immer. Das, wo Eure Aufmerksamkeit ist.


Workshop in Boston, MA, 5.6. 2010



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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lawofattraction
 
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 17. Aug 2010, 08:09




63. Ich habe es satt, dick zu sein - Wut und Machtlosigkeit

Herzlichen Dank :heartsmiel: an Butea für die Übersetzung
Auch auf YouTube anzuhören


Gast: Ich fühle mich gesund, ich fühle mich lebendig, ich fühle mich vital – und ich fühle mich dick. Und das paßt nicht zusammen.

Abraham: Nun, du fühlst ja nicht beides zur selben Zeit. Du fühlst dich nicht vital und lebendig und gesund im gleichen Augenblick, wenn du dich dick fühlst. Du schwankst von einem zum anderen. Also schlag einfach weiter auf die Trommel, daß du dich lebendig und vital und gesund fühlst, und bald wird das die vorherrschende Schwingung sein. Und – es ist nicht einfach, wir wissen das, eine Manifestation zu haben, die deine Aufmerksamkeit auf dich zieht, ohne daß sich eine ‚normale’ Reaktion auf die Aufmerksamkeit einstellt, die du ihr gibst. Aber du hast die Fähigkeit zu wählen, und so ... laß uns darüber reden. Also: ich fühle mich dick. Ich fühle mich dick. Aber was ist das Gefühl? Dick ist kein Gefühl.

Gast: Mmh ... unperfekt.

Abraham: Unperfekt ist kein Gefühl. ‚Ich fühle mich entmutigt, weil ich unperfekt bin’ ... oder: ‚Ich fühle mich ängstlich, weil ich dick bin’ ... oder: ‚Ich fühle mich entmutigt’, das ist das beste Wort ... oder: ‚Ich empfinde Kontrollverlust? Ich fühle mich machtlos?’ Das ist es nicht, wahr. Ich fühle mich machtlos.

Gast: Ja, das ist es, genau.

Abraham: Ich fühle mich machtlos. Ich fühle mich machtlos wegen etwas, das ich ... Ich fühle mich machtlos. Gibt es irgendetwas, das sich schlimmer anfühlt, als sich machtlos vorzukommen? Nein, wir sagen dir das! Nein. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich machtlos zu fühlen, weißt du warum? Weißt du es? Weil ihr mächtige Wesen seid. Ihr seid ermächtigte Wesen. Ihr seid Schöpfer. Und deshalb gibt es kein dunkleres, tiefreichenderes, schrecklicheres Gefühl als das der Machtlosigkeit. Es gibt keines. Aber du kannst nicht von Machtlosigkeit (die du mit deinem Dicksein assoziierst) zu Ermächtigung springen, die du mit Schlanksein assoziierst. Du kannst nicht dorthin springen, niemand kann das, es ist ein viel zu weiter Übergang dorthin. Also, was könntest du tun? Kannst du dir irgendwas vorstellen, das sich besser anfühlt als Machtlosigkeit – etwas, worauf du Zugriff hast?

Gast: Mächtigkeit?

Abraham: Dazu hast du gerade keinen Zugang. Nicht bei diesem Thema. Es ist ein zu weiter Übergang. Also, was fühlt sich besser an als Machtlosigkeit? Warum, glaubst du, bist du dick?

Gast: Weil ich die ganze Zeit daran denke, daß ich dick bin.

Abraham: Wie lange bist du schon dick?

Gast: Ungefähr 10 Jahre. Aber bevor ich wirklich dick wurde, hatte ich eine normale Größe. Aber es war die Besessenheit – mein Vater und meine Brüder waren vom ‚Fettsein’ besessen.

Abraham: Ja. Verdamm sie!

Gast: Verdamm sie! (Erheiterung im Publikum)

Abraham: Absolut! Ist das nicht ärgerlich? Wer waren sie überhaupt, daß sie urteilen durften? Und es hat dir kein bißchen weitergeholfen, nicht wahr.

Gast: Nein.

Abraham: Und so ... denk darüber nach ... spür das für einen Augenblick, und einige von euch dort können mit ihr mitfühlen ... Es fühlt sich besser an, auf sie wütend zu sein – sie verdienen es.

Gast: Jetzt bin ich nicht mehr auf sie wütend, sondern auf mich selbst, weil ...

Abraham: Okay, laß uns noch einen Moment darüber reden, denn es fühlte sich so viel besser an, auf sie wütend zu sein.

Gast: Oh – ja, das tut es.

Abraham: Es war eine große Erleichterung, eine große Erleichterung, bis jemand dich davon überzeugt hat, daß es falsch ist, ihnen die Schuld zu geben, und als du stattdessen dir selbst die Schuld gegeben hast, machtest du einen Rückschritt hinein in die Machtlosigkeit. Hast du das verstanden? Das war so gut. Das ist der Grund, warum du da nicht herauskommst. Du fängst an herauszukommen, und dann sagt dir jemand, du solltest das nicht tun, und dann bist du wieder mittendrin.

Mit anderen Worten, das ist die Falle ... das ist der Grund, warum die Anonymen Alkoholiker so furchtbar zu kämpfen haben und all diese Programme, die dir selbst die Schuld zuschustern – weil sie nicht die mächtige, wertvolle Brücke erkennen können, die die Wut für dich wäre! Wir wollen nicht, daß du dort steckenbleibst, aber wir glauben, du solltest dir jedes Mal auf die Schulter klopfen, wenn du wegen irgendwas wütend wirst, denn Wut ist eine weichere, angenehmere Emotion ... und das klingt jetzt komisch: Wut ist ein weicheres, angenehmeres Gefühl als die Ohnmacht, die du vor der Wut gefühlt hast. Also suhl dich ruhig ein bißchen in der Wut, du bist schnell in die Wut hineingekommen, wir sind stolz auf dich ...

Und, was fühlt sich jetzt besser an, als wütend auf sie zu sein? Und du kannst nicht sagen, daß es sich besser anfühlt, auf dich selbst wütend zu sein als auf sie. Es fühlt sich nicht besser an, auf dich selbst sauer zu sein. Das tut es nicht – weil es dich nämlich direkt in die Machtlosigkeit zurückwirft. Also, was fühlt sich besser als die Wut an, findest du etwas? ... Wir verlangen vielleicht zuviel von dir, aber zu Demonstrationszwecken ist das in Ordnung; wir glauben, du schaffst das. Was fühlt sich besser an als Machtlosigkeit – und sag nicht ‚Freude’ oder ‚Macht’, denn auf die hast du jetzt noch keinen Zugriff.

Gast: Hmm, Mitgefühl?

Abraham: Für - ? ... Ziemlich großer Sprung ... von Wut zu Mitgefühl. Da könntest du fast dran ersticken, nicht wahr? Was fühlt sich besser an als Wut, was ist eine weichere Schwingung als Wut, etwas, worauf du gerade Zugriff hast. ‚Ich bin es wirklich leid, dick zu sein, ich mag es nicht, dick zu sein, ich mag es nicht, wie meine Klamotten sitzen, ich mag es nicht, wie die Leute mich anschauen.’ Mit anderen Worten, beklag dich ein bißchen darüber. Sich beklagen ist kein Gefühl, aber es ist ein Hinweis, und wenn du dich beklagst, fühlt sich das weicher an als Wut, oder?

Gast: M-hm.

Abraham: Also: ‚Ich hab es satt. Ich hab’s satt, dick zu sein. Ich hab den Teufelskreis satt. Ich hab es satt, mich nicht gut zu fühlen. Ich hab’s satt, daß mein Körper so schwer ist. Ich hab’s satt, daß ich nicht so viel Energie habe. Ich hab die Kleiderindustrie satt. Die Kleiderindustrie! Warum machen sie keine Klamotten, die wirkliche Menschen tragen können?’ Mit anderen Worten – du verstehst, ja? Und sei nicht zu offenherzig hierüber zu anderen Leuten. Denn wenn du allzu offen bist, werden sie nur versuchen, dich zurückzustutzen, indem sie dir sagen, es wäre alles dein Problem und du solltest niemand anderen beschuldigen. Aber wenn dir noch mal irgendjemand sagt, du sollst niemand anderen beschuldigen, dann sag ihnen, Abraham hätte gesagt, du sollst.

Gast: Okay, danke (lacht)

Abraham: Abraham hat mir gesagt, daß sich Schuldzuweisung besser anfühlt als Schuld, deshalb ist sie für mich besser, eine bessere Wahl für mich. Wir ermutigen dich nicht, hier steckenzubleiben, aber benutz es als Übergang ... Mit anderen Worten: ‚Wäre es nicht nett, wenn ich woanders hingehen könnte, wenn es mehr Essen für mich gäbe?’ All die Dinge, die dir zur Verfügung stehen – beschwer dich darüber, das ist in Ordnung, es ist ein Übergang. Du begreifst, worüber wir hier sprechen?

Also gut, was fühlt sich besser an, als all die Leute zu beschuldigen, die das Fastfood herstellen, und all die Leute, die heimlich Zutaten ins Essen mischen, und die Kleiderfabrikanten – was fühlt sich besser an als das? Jetzt bist du an einer Stelle, wo du buchstäblich einen Sprung zu etwas machen kannst, das sich viel besser anfühlt. ‚Ich bin langsam dazu bereit, etwas zu unternehmen.’

Wir können fühlen, wie sich in dir Entscheidungen zu formen anfangen, weil du dir selbst erlaubst loszulassen. Kannst du spüren, wie anders das sich anfühlt? Du schaust immer noch so aus wie zuvor, aber du fühlst dich nicht mehr so machtlos, oder. Denn du hast gerade erlebt, wie sich die Gefühle in dir verändern. Du hast erlebt, wie sich deine Schwingung anhob. Und jetzt hast du Zugang zu Gedanken, die sich besser anfühlen. Du bist nicht mehr auf dich selbst wütend. Du bist nicht bereit, wieder zur Selbstanklage zurückzukehren. Und dir ist auch nicht mehr so danach zumute, deinen Vater und deine Brüder anzuklagen. Sie sind nicht mehr so ein großes Thema wie noch gerade eben, nicht wahr.

Gast: Genau.

Abraham: Und kannst du jetzt spüren, wie du anfängst zu sagen: ‚Ich mag es, Kontrolle über meine Erfahrung zu haben, und ich habe auf so vielfältige Weise Kontrolle über meine Erfahrung. Ich bin bei so vielen Sachen erfolgreich. Und ich kann auch hierbei Erfolg haben. Und es ist gar keine so große Sache. Und ich kann anfangen, darüber nachzudenken, wo ich hin will. Und ich muß mir keine Sorgen darüber machen, was die Leute denken, wenn sie mich anschauen. Sie wissen es ja nicht. Sie wissen nicht, was ich mit meiner Schwingung anfange. Sie wissen nicht, daß ich eine Entscheidung getroffen habe und die Dinge sich für mich ordnen. Und sie wissen nicht, daß ich mich besser fühle – und ich fühle mich wirklich besser.’ Das tust du, nicht wahr, du fühlst dich besser?

IGast: Ich fühle mich schon leichter

Abraham: Ja. Ja. Ja.







I’m tired of being fat      

Guest: I feel healthy, I feel alive, I feel vital – and I feel fat. And those two don’t go together.

Abraham: Well, you don’t feel those two at the same time. In other words, you’re not feeling vital and alive and healthy in the same moment that you’re feeling fat. You’re moving from one to the other. And so just keep beating the drum of feeling alive and feeling vital and feeling healthy, and pretty soon that will be the dominant vibration. And – it’s not easy, we know, to have a manifestation that gets your attention without feeling common response to the attention that you’re giving it. But you do have the ability to choose, and so ... let’s talk about this. So – I feel fat. I feel fat. But what is the emotion, in other words – fat isn’t an emotion.

Guest: Mmh ... imperfect.

Abraham: Imperfect isn’t an emotion. ‚I feel discouraged because I’m imperfect’ ... or, ‚I feel frightened because I’m fat’ ... or, ‚I feel discouraged’, that’s the best word – or, ‚I feel loss of control? I feel powerless?’ That’s it, isn’t it. I feel powerless.

Guest: That’s it, I do.

Abraham: I feel powerless. I feel powerless to do something about something that I w... I feel powerless. Is there anything that feels worse than feeling powerless? No, we’ll tell you! No. There isn’t anything worse than feeling powerless, you know why? You know that? Because you are powerful beings. In other words, you are empowered beings. You are creators. And so there is no darker, deeper, more awful emotion than the emotion of powerlessness. There is not any. So ... but you can’t jump from „powerlessness“ that you are associating with being fat to „empowered“ which you associate with being slender. You can’t jump there, nobody can, it’s far too great a bridge. So, what could you do? Can you think of anything that feels better than powerlessness, that you have access to?

Guest: Powerfulness?

Abraham: You don’t have access to that. It’s too ... not on this subject. It’s too big of a bridge. So, what feels better than powerlessness? Why do you think you’re fat?

Guest: Because I think about being fat all the time.

Abraham: How long have you been fat?

Guest: About ten years. But prior to being actually fat, I was my ... was a normal size for me. But it was the obsession - my father and my brothers’ obsession with fat.

Abraham: Yeah. Damn them!

Guest: Damn them! (Audience laughs)

Abraham: Absolutely! In other words, isn’t that irritating? Who were they to judge anyway? And ... and, and, it did not serve you one bit, did it.

Guest: No.

Abraham: And so, now think about it ... feel just for a moment, and some of you can feel this with her ... It feels better to be mad at them – they deserve it.

Guest: Now I’m not mad at them anymore, now I’m mad at me. Because ...

Abraham: Alright now, let’s talk about this for just a moment, because it felt ever so much better to be mad at them.

Guest: Oh – it, it is.

Abraham: It was a big relief. (Laughing) It was a big relief, it was a big relief and ’till somebody convinced you that it was inappropriate for you to blame them, so when you chose to blame yourself instead, you stepped back into powerlessness. Did you get that? That was so good. In other words, that’s why you can’t get out of it. You start to get out of it, then somebody says you shouldn’t do that, so you blame yourself and you get right back into it.

In other words, that’s the trap, that’s something ... that’s why Alcoholics Anonymous struggle so hard, that’s why so many of the programs that want to turn it all right back to you – because they don’t understand the powerful, valuable bridge that anger could be for you! Now, we don’t want you to get stuck there, but we think that you should pat yourself on the back when you feel angry about something, because anger is a softer, sweeter vibration ... that’s gonna sound weird ... Anger is a softer, sweeter vibration than the powerlessness that you were feeling before you chose the anger. So, wallow around in that anger for a little while, you got there quickly, we’re very proud of you ... (Gast kichert) ...

And, now, what feels better than being angry at them? And you cannot say that it feels better to be angry at myself than it feels to be angry at them. It does not feel better to be angry at yourself. It does not – because that takes you right back into powerlessness. So, what feels better than anger, can you find anything? ... We might be pushing you too hard, it’s alright for the sake of this demonstration, we think you can do it. What feels better than – and don’t say joy, and don’t say power, you don’t have access to that yet.

Guest: Well, compassion?

Abraham: For - ? (Schweigen) ... Pretty big jump - from anger to compassion. Kind of makes you wanna gag, doesn’t it? (allgemeine Belustigung) What feels better than anger, in other words, what’s a softer vibration of anger, something that you have access to. ‚I’m really tired of being fat, I don’t like being fat, I don’t like the way my clothes fit, I don’t like the way people look at me.’ In other words, whine a little bit about it. Whining ... whining is not an emotion, but it’s an indication, and it is ... when you’re whining, it’s softer than anger, isn’t it?

Guest: M-hm.

Abraham: So, ‚I’m tired of this. I’m tired of being fat. I’m tired of the cycle. I’m tired of not feeling good. I’m tired of my body being heavy. I’m tired of not having as much energy. I’m tired of the clothes manufactures. Clothes manufactures! Why don’t they make something a real person can wear?’ In other words (Gekicher vom Gast), you get it? You get it? And now don’t be too open about this with people. Because if you’re open about it with people, they’ll just try to shut you down by pointing out that it’s all your problem and you shouldn’t blame others. But if anybody ever again tells you you shouldn’t blame others, you tell them that Abraham said you should.


Guest: Okay, thank you (kichernd).

Abraham: Abraham told me that blame feels better than guilt, therefore it’s better for me, it is a better choice for me. Now, we’re not encouraging you to get stuck there, but use it as a bridge, in other words ... ‚Wouldn’t it be nice if I could go somewhere, if there was more food available to me?’ All this stuff that’s available, in other words – complain about it, it’s alright, it’s a bridge. You get a sense of what we’re talking about?

Alright, so now what feels better than blaming all the fast food people and blaming the people that are putting hidden stuff in food and blaming the clothes manufacturers, in other words – what feels better than that? Now you’re in a place, you are in a place where you can actually jump into something that feels a whole lot better. ‚I’m getting ready to do something about this.’

In other words, we can feel decisions starting to formulate within you, in other words, because you’re giving yourself permission to let it go. Can you ... are you feeling the difference that it feels? In other words, you still look the same as you looked before, but you don’t feel so powerless, do you. Because you just experienced emotion moving within you. You just experienced a lifting of vibration. And you now have access to some better feeling thoughts. You’re not so mad at yourself. You’re not so ready to jump right back in to blaming yourself. And you don’t feel so much right now about blaming your father and your brothers either. In other words, they’re not so much an issue as they were just a moment ago, are they.

Guest: No.

Abraham: And so, now can you feel yourself beginning to say ‚I like having control of my experience, and I have control of my experience in so many ways. I’m successful about so many things. And I can be successful about this too. And it’s no big deal. And I can start reflecting where I am going. And I don’t have to worry about what people think when they look at me. They don’t know. They don’t know what I’m doing with my vibration. They don’t know that I’ve made a decision and things are lining up for me. And they don’t know that I feel better – and I really do feel better.’ – You do, don’t you? You feel better?

Guest: I feel lighter already


Abraham: Yes. Yes. Yes.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2010, 10:12




(Anschliessend an diesen Text auch als Video mit deutschem Untertitel vom Youtube AbrahamForum-Kanal)

64. Selbstliebe

Gast: Hallo Abraham, Danke, vielen Dank.

Abraham: Atme tief und sprich direkt in das Mikrofon.

Gast: Ich bin so aufgeregt, ich kann kaum atmen ...

Abraham: Du bekräftigst wieder Deine Beschränkungen ...

Gast: Ist Aufregung Beschränkung?

Abraham: Nicht wirklich, wohl aber, sie zu unterdrücken.

Gast: Danke Esther, danke Jerry. Abraham, ich möchte gerne Liebe für mich selbst fühlen. Ich schreibe ein Buch der positiven Aspekte für mich, aber ich kann es nicht fühlen. Und ich möchte Liebe für mich fühlen. Wenn ich in den Spiegel schaue, möchte ich das lieben, was ich sehe. Ich möchte mich nicht ändern, ich möchte mich genauso lieben, wie ich jetzt bin. Ich hatte eine Verabredung vor ein paar ... letzte Woche, und ich sagte etwas, was so sexy und clever und wunderbar war, und ich fühlte ein Aufblitzen davon und ich dachte "das ist, was ich will - wie komme ich da hin?"

Abraham: Kannst Du fühlen, dass Dein Wunsch ist, Dich mit den Augen der Quelle zu sehen?

Gast: Ja.

Abraham: Und wir haben bemerkt - viele Menschen fühlen sich so wie Du, denn Ihr seid härter mit Euch selbst als mit allen anderen zusammen genommen. Also, wenn Du Dich mit den Augen der Quelle sehen möchtest, dann sagen wir, fange an mit etwas, was einfacher ist. Wir meinen das wirklich mit der allerbesten Absicht. Was wir damit sagen wollen ist, dass Du so lange geübt hast, Dich nicht zu lieben, und um nun damit anzufangen, sag "ich möchte die Welt durch die Augen der Quelle sehen oder ich möchte diese Blumen mit den Augen der Quelle sehen." Was es bedeutet, mit den Augen der Quelle zu sehen, nur, Komplimente zu erkennen, nie Kritik, nur Vorteile zu sehen, nie Nachteile, nur Wert sehen und niemals den Mangel von Wert, nur Optimismus zu sehen, niemals Pessimismus. Es bedeutet ... wenn Du mit etwas Einfachem anfängst, also dem Focus Wheel, von dem wir sprachen .. spring einfach auf das Rad auf, finde irgend etwas, um auf das Rad zu kommen. Nun, wir können fühlen, was Du hier so denkst - es ist leicht für Dich, andere Dinge gerne zu haben, und es gibt so viele andere Dinge, die Du liebst. Wir möchten wirklich, dass Du das verstehst: Wenn Du beständig im Vortex wärst und dies liebst und jenes liebst, dies und jenes liebst, dies und jenes, dies und das, dann wäre es ein sehr kurzer Weg dahin, Dich selbst zu lieben.

Esther hat etwas herausgefunden, eigentlich ganz zufällig, wie es scheint, denn es kam sozusagen durch die Hintertür hereingeschlichen, was sie in solch machtvoller Weise einstimmt: Kate, 6 Jahre alt - sie lebt in Texas und Jerry und Esther haben sie eine Weile nicht gesehen. Esther und Kate haben ein Spiel erfunden, bei dem Esther jeden Tag ein ganz besonderes Bild mit ihrem IPhone macht und es Kate zuschickt. Und Kate ist so begierig, das zu sehen und Esther weiss, was Kate gerne mag, und daher sagte Esther zu Kate "lass uns ein Spiel spielen, bei dem Du bestimmst, was ich für Dich finden soll, so wie eine Schatzsuche. Ich finde das dann für Dich und mache ein Bild davon und schicke es Dir zu. Wir erschaffen das also sozusagen zusammen." Und Kate sagte "gut, ich sage Dir, was ich morgen gerne sehen möchte" und Esther antwortete "in Ordnung, ich schreibe es auf". Kate sagte "ich möchte gerne einen Delfin sehen, der im Meer schwimmt und einen Regenbogen im Hintergrund." Und Esther sagte "ich bin dabei". Sie hatte Delfine, und sie hatte Regenbogen, aber sie hatte sie bisher nie beides zusammen auf dem gleichen Foto.

Worauf wir hinauswollen - dieses durch-die Hintertür-Hereinkommen: Esthe begann nun die Welt durch die Linse dieser IPhone Kamera anzusehen, durch die Augen von Kate, , die immer noch glaubt, dass alles möglich ist. Und sie hatte den Spass, nach etwas Wunderbarem Ausschau zu halten. Den ganzen Tag hielt Esther also Ausschau nach diesem Bild - ist es hier, wird es hier sein oder hier? Wird es etwas sein, was Jerry tut? Kate liebt es, wenn Jerry auf dem Foto ist. Ist es also etwas, was Jerry tut? Kate hat also Esther durch dieses Spiel, veranlasst, den ganzen Tag besonders aufmerksam zu sein. Sie hat ihr IPhone den ganzen Tag bei sich. "Welches wunderbare Ding kann ich einfangen und Kate zuschicken?"

Wir denken, dass das Esther in den Vortex katapultiert. Nun, wenn sie das tut - es geht überhaupt nicht um das Thema, sich selbst zu lieben, aber sie kann nicht in der Welt herumstreifen und, wo immer sie sein mag ... sie kann nicht nach den wundervollsten Dingen Ausschau halten, die sie finden kann, die schönste Blume oder was auch immer ... und dann, eines Tages, stellte Esther den Springbrunnen an. Da ist ein Schalter an der Wand, der einen kleinen Springbrunnen, einen Steinspringbrunnen in Gang setzt. Er ist nur so hoch und so breit, aus wundervollem Stein, und in der Mitte ist ein sehr kleines Loch. Und als Esther das Wasser anstellte, das in dem Brunnen hoch- und runtersteigt ... Esther stellte ihn also neulich des morgens an, und ein kleiner Frosch wurde von dem Wasserstrahl hochgetragen und blieb eine Weile oben auf dem Wasser, genau wie in den Comics. Und dann sass er auf dem Brunnen und hielt sich fest, hielt sich fest und glitt dann den Brunnen herunter. Esther sagte "morgen wirst Du mein Foto."

Esther kommt also mit ihrem IPhone nach draussen und sagt zu Jerry "Du musst mir helfen, denn ich muss nahe beim Brunnen sein. Und Jerry stellte den Springbrunnen an - und da ist der kleine Frosch, jeden Morgen, für sein Morgenbild, das an Kate geschickt wird. Das ganze Universum hat also kooperiert mit unglaublichen Dingen, die Du Dir ganz einfach nicht selbst ausdenken könntest.

Wenn Du also entscheidest, nach Dingen Ausschau zu halten, die Dir Wohlergehen verschaffen, dann wird das Universum sie Dir wieder und wieder und wieder liefern, und bevor Du Dir dessen gewahr bist, wirst Du so eingestimmt sein auf das Beste hier und das Beste da und auch dort, dass das Universum Dir aus dem Vortex heraus auch die besten Dinge über Dich selbst zeigen wird. Aber Du kannst nicht so tun als ob. Du kannst nicht die besten Dinge über Dich oder irgendetwas anderes finden, wenn Du nicht im Vortex bist.

Wären wir an Deiner Stelle, dann würden wir nicht nach dem Besten in uns selbst Ausschau halten, bevor wir beständig häufiger im Vortex sind als ausserhalb. Esther sagte "ich bin am 10. Januar mit Absicht in den Vortex gegangen und bin seither nicht mehr rausgekommen". Und sie macht damit keinen Witz, es war nie länger als nur eine Sekunde lang. In dem Moment, wo sie herausfällt, fühlt sich das für sie einfach nicht mehr gut genug an, und sie macht einen Prozess oder etwas anderes - irgendetwas, um wieder in den Vortex zu kommen.

Wir möchten nicht, dass Ihr Euch liebt, wir möchten, dass Ihr in den Vortex geht, wo Ihr garnichts anderes tun könnt als lieben. Wir wollen garnicht, dass Ihr über die Dinge, die Ihr nicht an euch leiden könnt, "hinwegkommt" und wir möchten auch nicht, dass Ihr nach Verbesserung Ausschau haltet. Wir möchten, dass Ihr liebt, weil Liebe das ist, wer Ihr seid und was Ihr tut.

Dieses Glitzern, von dem Du sprachst, das Du für einen Moment gefühlt hast, war ein Moment im Vortex. Das ist es. Konzentriere Dich auf dieses Gefühl.







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 14. Sep 2010, 08:16




Einen herzlichen Dank an Kia für die Übersetzung :kuss:


65. Sei, wer Du bist und komme in Ausrichtung mit Deinem Traum


Fragestellerin: Gut, wenn ich eine Rede halten will, was sage ich dann den Leuten?

Abraham: Du sagst: Was Dich angeht, weiß ich es nicht, doch von mir glaube ich, dass ich so geboren wurde, wie ich bin. Und sie werden sagen: Wir glauben das auch. Und dann sagst Du: Und ich weiß, ich kann es mit jeder Faser meines Seins spüren, ich kam hierher, nicht nur um genau so zu sein, sondern ich habe auch beabsichtigt, genau so zu sein. Ich hatte sofort alles im Griff und jetzt bin ich da. Und dann lebte ich in dieser wunderbaren Welt, und sah all diese wundervollen Dinge und dann sah ich Dinge, die nicht ganz so toll waren. Und diese Dinge verursachten mir Schmerz, denn ich will eine wunderbare Welt nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere Menschen. Irgendwie konnte ich mich nie getrennt fühlen von den anderen. Ich bin dem Leben zugetan, dem Wohlbefinden, dem Erhebenden, ich will, dass die Menschen freudig sind, ich will selbst freudig sein.

So gebar ich während des Lebensprozesses alle möglichen neuen Ideen, ich habe einen Traum, wie das Leben sein kann auf dem Planeten Erde. Ich sehe eine Zeit, in der die Menschen miteinander leben können in einer Vielzahl von Persönlichkeiten, den verschiedenen Geschlechtern, in einer Vielzahl von finanziellen, sexuellen und allen möglichen anderen Arten von Orientierungen. Ich sehe eine Welt von unbeschreiblicher Vielfalt, die uns die Macht und Basis liefert für großartige Ausdehnung. Ich sehe eine Welt, in der wir in unserer Unterschiedlichkeit unsere wahre Macht finden. Ich sehe eine Welt, in der, wenn wir zusammenkommen in unserer Unterschiedlichkeit, wir nicht miteinander einer Meinung sind, doch wissen, dass unsere Unterschiedlichkeit die Basis liefert, von der aus wir alle erschaffen. Und dass in dieser Schöpfung genug ist für jeden von uns. Ich verstehe, dass dies eine Welt der Grenzenlosigkeit ist, ich glaube nicht mehr an Knappheit. Ich sehe nicht mehr länger Begrenzungen und Mangel.

Ich verstehe nun, dass die Menschen nicht denken müssen, was ich denke, damit ich das, was ich will, denken oder sein kann. Ich verstehe nun, dass ich unbegrenzt bin und dass die ganze Zeit dieser Traum, den ich habe, von anderen geträumt und von vielen gelebt wurde. Und ich nehme nun von Euch in Anspruch, dass ich beabsichtige nun meinen Traum zu leben. Ich bin frei, zu sein wie ich bin. Ich denke Gedanken, die mich mit meinem Traum in Resonanz bringen und ich werde nicht mehr das Unmögliche verlangen, nämlich dass die Welt in Ausrichtung kommt mit dem, was ich will, denn ich will keine Einheitlichkeit der Welt (auf meine Wünsche hin) ich will Vielfalt, welche die Voraussetzung ist, für das, was wir werden. Ich brauche und ich will nur Ausrichtung zwischen mir und meinem Traum.

Jubelrufe der Workshopteilnehmer

Abraham: Es fühlt sich gut an, die Welt durch die Augen der Quelle zu sehen, nicht wahr?


Auch hier als Video zu sehen "Be as you be - alignment with your dream":


Vielen Dank, lieber Kai-Ra-San - so viele liebe Helfer :fee:


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 20. Sep 2010, 06:44




Herzlichen Dank an Buti für die Übersetzung :lieb:


66. Die Suche nach dem perfekten Partner Teil 1

Abraham: Was glaubst du, was sind die Wünsche, die geboren wurden und hier drüben in der Schwingungsrealität sind? Was glaubst du, was sind sie? Ich will eine Beziehung? Ich will mit jemandem zusammen sein, der ... (füll die Lücken für uns) Ich will mit jemandem zusammen sein, der ...

Gast: ... ehrlich ist; der mich verehrt; der mich anbetet und über alles liebt. Ist das wirklich zuviel verlangt?
(Lachen)

Abraham: Viel zu viel. (Lachen). Denn du suchst am falschen Ort nach Liebe. Mit anderen Worten, was du wirklich willst, ist Harmonie mit deiner Quelle, die dich liebt und verehrt. Und du hast deine Quelle ersetzt durch jemanden, der ... es ist einfach nicht sein Job. Und dann, als er nicht in der Lage war, die Rolle weiterzuspielen, sah es so aus, als ob er nicht der Richtige sei – aber niemand ist dieser „Richtige“. Wer dich liebt und verehrt, ist die Quelle in dir, und du übst dich jetzt in dieser fortbestehenden Erkenntnis.

Der Schwur, den du mit allen Menschen, mit denen du zusammen bist, leisten willst, lautet: „Es ist mein Versprechen, daß ich dich niemals dafür verantwortlich machen werde, wie ich mich fühle, denn ich verstehe, daß ich eine Quellenergie habe, die in ihrer Liebe und Wertschätzung für mich beständig ist. Und ich werde Harmonie mit ihr suchen und deshalb nichts von anderswo brauchen, woher ich es nicht beständig bekommen kann.“

Wenn du ... und das ist der verwirrende Teil für die meisten Menschen ... Wenn du das Objekt der Beachtung eines anderen Menschen bist – reden wir von einer neuen Beziehung ... Also beide Menschen sind für gewöhnlich voller Hoffnung auf eine nette Zeit, und beide hoffen, daß sie beim anderen gut dastehen werden, und so seid ihr oft am Anfang einer Beziehung fokussiert auf positive Aspekte, und ihr empfindet mehr Wertschätzung, also tut ihr mehr von den Dingen, die euch beide dazu veranlsssen, euch mit eurer Quellenergie zu verbinden. Da sind also zwei Menschen, die auf der richtigen Frequenz sind, auf Empfang sind und eingeschaltet haben ... in Verbindung mit der Quellenergie, und sie schauen einander an und denken, daß es der andere Mensch ist, der macht, daß sie auf der richtigen Frequenz, auf Empfang sind und eingeschaltet haben.

Sie merken nicht, daß der wahre Grund für ihr Gefühl darin liegt, daß sie ein Objekt der Beachtung gefunden haben, das sie dazu veranlaßt, sich auf ihre eigene Frequenz zu begeben – und nicht etwa wegen der anderen Person. Und ebenso: wenn die Beziehung zerbricht, dann ist der Grund, daß du dich furchtbar fühlst, nicht, daß der andere Mensch dich verlassen hat – sondern du verwendest das als Entschuldigung dafür, um nicht länger mit Deinem wahren Selbst auf der richtigen Frequenz, auf Empfang zu sein und eingeschaltet zu haben. Ergibt das für dich einen Sinn?

Gast: Ja.

Abraham: Sobald du verstehst, daß die Art deines Gefühls ... und das ist es, warum wir versuchen, es so einfach wie möglich zu machen, wenn wir über diese Schwingungsrealität in sehr einfachen Begriffen sprechen ... Wenn du im Vortex bist, fühlst du dich gut, und kein anderer kann etwas Böses tun. Mit anderen Worten, wenn du im Vortex bist, ist die Welt schön, wenn du sie anschaust. Und sie wird dich gut behandeln, und du wirst sie gut behandeln. Wenn du dich so fühlst, kann einfach nichts schiefgehen, weil du mit der Kraft des Wohl-Seins verbunden bist, und alles, was nicht dem entspricht, kann dir nicht nahe kommen. Es ist wie ... sprich von einem unsichtbaren Schild, sprich von einem Ort des Wohl-Seins, vom Entkommen zu einem großen Kessel des Wohl-Seins, wo du nicht einmal etwas hören kannst, das nicht in Übereinstimmung ist ...

Mit anderen Worten, wenn du dich auf die Schwingungsfrequenz des Wohlseins deiner Quelle einstellst, werden nur Dinge, die diesem Wohlsein entsprechen, zu dir kommen. Und wenn du dich so fühlst, dann könntest du z. B. jemanden sehen, von dem du willst, daß er dich liebt, weil Lieben sich für ihn und für dich gut anfühlt ... und dieser Mensch ist im Augenblick verwirrt, weil er sich über etwas anderes Sorgen macht, und deshalb liebt er dich nicht; und du würdest dich von dem Mangel seiner Aufmerksamkeit nicht herabgewürdigt fühlen, denn du warst nie von seiner Aufmerksamkeit für dein Wohlergehen abhängig.


Und jetzt setzt du jeden Menschen auf diesem Planeten an die richtige ... an die richtige Stelle für dich: sie sind alle Step-1-Helfer. Und niemand von ihnen ist die Quelle deines Wohlbefindens, denn das kommt von Deiner Quelle des Wohl-Seins. Du hast die Leute darum gebeten, eine andere Rolle zu spielen als die, die sie von jeher spielen sollten. Ihr sollt diese Rolle nicht füreinander spielen. Jeder von euch hat Zugriff auf die Energie, die Welten erschafft, und auf die Energie des Wohlgefühls und der Fülle. Jeder von euch hat Zugriff darauf, siehst du. Was ihr alle füreinander seid, ist „Step-Einser“. Ihr seid Step-1-Teilhaber.

Jeder von euch, jeder einzelne von euch ... ihr seid nicht als Heiler geboren, ihr seid nicht als Lehrer in diesem Sinne geboren – Moment, wir werden das klären (Lachen) – ihr wurdet geboren, um durch erwünschte und unerwünschte Lebenserfahrungen klar umrissene und ewige neue Wünsche zu inspirieren. Und die Quelle wird schwingungsmäßig diese Wünsche erfüllen. Und dann ist es euer Job, in euren Vortex zu kommen. Und wenn ihr das tut, dann dient ihr als Inspiration für andere, wie sie in den Vortex kommen können. Aber das ist schon 100% von 100% von 100% des „Lehrens“, das ihr je zu tun beabsichtigt habt. Ihr seid Lehrer dafür, wie man in den Vortex kommt.

Bist du ein Heiler? Nein, ich lehre, wie man in den Vortex kommt. Bist du ein guter Elternteil? Nein, ich lehre, wie man in den Vortex kommt. Bist du ein wundervoller Liebhaber? Nein, ich lehre, wie man in den Vortex kommt. Ich gehe in den Vortex, ich gehe in den Vortex, ich gehe in den Vortex, ich verbinde mich mit meiner Liebe und strahle Liebe aus. Und weil ich Liebe ausstrahle, bin ich vielgeliebt, und alles, was ich liebe ... das ist, in den Vortex zu kommen. Ich bin nicht dort draußen, um zu machen, daß irgendwas geschieht. Ich habe jegliche Kontrolle aufgegeben außer darüber, wie ich in den Vortex komme.

Wohin gehst du? In den Vortex. Woran denkst du? Was im Vortex ist. Was bedeutet das? Ich denke an die Dinge, die ich will, und warum ich sie will, und wie wunderbar sie sind, und wäre es nicht nett wenn, und ist es nicht Spaß wenn, und liebe ich das nicht ... Ist das alles, was du tust? Verbringst du deine gesamte Zeit im Vortex?
Nein, manchmal komme ich raus, wo es mir mieser geht – (Lachen) – und lege mehr Dinge in den Vortex. Aber ich bleibe nicht lang draußen, weil es mir im Vortex besser gefällt. Warum, weil alles, was du willst, im Vortex ist? Nein, weil ich mich im Vortex klar im Kopf fühle, und weil ich mich im Vortex selbstsicher fühle, und weil ich im Vortex liebe und Liebe fühle, und weil ich mich im Vortex komplett fühle ... und wenn ich im Vortex bin, fühle ich mich unbesiegbar, ich weiß, daß alles möglich ist.

Im Vortex bin ich klar im Geist und eifrig, und ich fühle Leidenschaft und freudige Erregung. Es ist nur so, daß ... seit ich eine Weile bewußt und willentlich dort drin gewesen bin, kann ich es kaum aushalten, nicht drin zu sein. Verläßt du den Vortex je? Ja, manchmal gehe ich raus und mache meine Step-1-Arbeit. Manchmal gehe ich raus und ärgere mich furchtbar – (Lachen) – aber das ist nichts Schlechtes, denn es veranlaßt mich, noch viele – viele Dinge in den Vortex zu legen. Du verstehst?

Gast: Okay.




"Looking for the perfect partner" Part 1

Abraham: What do you think are the desires that were born that are over here in this vibrational reality? What do you think they are? I want a relationship? I want to be with someone who (fill in the blank for us) I want to be with someone who ...

Guest: ... is truthful; who adores me; who worships and adores me. Is that too much to ask really?(Laughing)

Abraham: Way too much. (Lachen) Because you're looking for love in all the wrong places. In other words, the ... what you really want is alignment with your Source who loves and adores you. And you superimposed your source with someone who ... that's not their job. And then, when they weren't able to keep that up, then it seemed as if they weren't the one - when no-one is „that one“.

The one who loves and adores you is the Source within you and you train yourself into that consistent understanding. The kind of vow that you want to have with anyone you're coming together with is, „It is my promise that I will not hold you responsible ever for how I feel, because I understand that I have a Source energy who holds steady to love and appreciation of me, and I will seek alignment with that and therefore I will not be needing it from places that I can't consistently get it.“

When someone holds you ... here's what's confusing about this to most people ... When someone holds you as their object of attention - let's talk about a new relationship ... so both of you are usually hopeful that you have a nice time, and both of you are hopeful that you will come off looking good to the other one, and so often in the beginning of relationships you are focussed upon positive aspects and you are feeling more appreciation, so you are doing more of the things that cause both of you to connect with Source energy. So it's two people - tuned in, tapped in, turned on - connected to Source energy and looking at eath other and thinking that it's looking at each other that's making them feel tuned in, tapped in, turned on.

They don't realise that the reason they feel that way is because they have found an object of attention that causes them to tune in to who they are, but the feeling that they have is because of the tuning in to who they are - not the other person. In the same way, when the relationship breaks apart, the reason you feel awful is not because the other person went away, it's because you're using that as your excuse to no longer be tuned in, tapped in, turned on to who you are. Does that make sense to you?

Guest: Yeah.

Abraham: So, once you understand that the way you feel ... that's why we're trying to make it simple as we talk about this vibrational reality in very simple terms ... when you're in the vortex, you feel good and you or no-one else can do any wrong. In other words, when you're in the vortex, the world is beautiful as you see it. And it will treat you well, and you will treat it well. When you feel like that, things just can't go off because you're connected with the power of wellbeing and anything that isn't like that can't come near you. It's like ... talk about an invisible shield, talk about, talk about a place of wellbeing, talk about escaping to a cauldron of wellbeing where you can't hear even anything that's out of sync ...

In other words, when you tune yourself to the vibrational frequency of the wellbeing of your Source, only things that match that wellbeing will come to you. And when you feel like that, you could view someone who you want ... who you would like to love you because loving feels good to them and to you, who in the moment is confused because he's worried about something else and so he's not loving you and you wouldn't feel diminished by his lack of attention to you because you were never depending upon his attention to you for your sustenance. You've got your own sustenance coming directly from Source.

So now you put everybody on the planet in the proper ... in the proper perspective for yourself - they're all there as step-1 helpers. And not one of them is the source of wellbeing, that's coming from your Source of wellbeing. You've been asking people to play a different role than they were ever meant to play. You are not meant to play that role for anyone. Everyone has access to the energy that creates worlds, and to the energy of wellness and abundance. Everyone has access to that, you see.

What you all are for each other are "step-oners". You're step-1 participants. Every single one of you, every single one of you, you're not born as healers, you're not born as teachers in that sense - stay with this, we'll clear this up - (Lachen) - you were born to ... to inspire through life experiences, some wanted and unwanted, to inspire exaggerated and eternal new desire. And Source will fulfill, vibrationally speaking, those desires. And then your work is to get in your own vortex. And when you do that, you serve as an inspiration to teach others how to get in the vortex. But that is 100 % of 100 % of 100 % of the teaching that any of you ever intended to do. You're a teacher of getting in the vortex.

Are you a healer? No, I'm a teacher of getting in the vortex. Are you a good parent? No, I'm a teacher of getting in the vortex. Are you a wonderful lover? No, I'm a teacher of getting in the vortex. I get in the vortex, I get in the vortex, I align with my love and I radiate love. And because I radiate love, I am well loved and all I love ... that is, I get in the vortex. I'm not out there trying to make anything happen. I gave up all control except the control of me getting in the vortex. Where are you going? In the vortex. What are you thinking of? What's in the vortex. What does that mean? I'm thinking of the things I want and why I want them and how wonderful they are and won't it be nice if and isn't it fun when and don't I love this about this ...
Is that all you do? Do you spend all your time in the vortex? No, sometimes I come out where I'm more miserable - (Lachen) - and I put more things in the vortex. But I don't stay out very long because I like it better in the vortex.

Why, because everything you want is in the vortex? No, because in the vortex I feel clear-minded, and in the vortex I feel sure of myself, and in the vortex I love and feel love, and in the vortex I feel complete ... and when I'm in the vortex, I feel invincible, I know that all things are possible. In the vortex I'm clear-minded and eager, and I feel passion and exhilaration, it's just ... once ... now that I've been in there consciously and deliberately for a while I can hardly stand to not be in there.

Do you ever leave the vortex? Yes, sometimes I go out and do step-1 work. Sometimes I go out and just aggravate myself - (Lachen) - incredibly ... but it's not a bad thing, it causes me to put more things - more things in the vortex. You see.

Guest: Okay.



Hier auch als Originaltext mit deutschen Untertiteln zu geniessen.

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 25. Sep 2010, 11:09




67. Jesus


Abraham: Deine Zeit ist vollkommen aufgebraucht ....

Gast: Ich glaube eigentlich, dass Jerry mir einen Moment Zeit gibt, um mich zu beruhigen, weil ich so nervös bin. Ich bin ganz einfach überwältigt, hier. Vielen Dank, dass Ihr mich herauf gerufen habt, ich bin so aufgeregt. Ich bin hochgeschossen, als Ihr sagtet ... etwas .. und ich habe da fast meine Hand gehoben und dachte "das muss ich Euch fragen" ... Ich habe so viel Fragen. ... Ich habe meine Hände gerieben und ich habe meine Hände gewaschen ....

Abraham: Komm herein in den Vortex, komm herein in den Vortex, komm in den Vortex ...

Gast: Okay, ich frage das, was mich vorhin so aufgerüttelt hat. Ihr sagtet "wenn Du in ...." .... oh, vielen Dank für das, was Ihr tut und ich liebe es, hier zu sein und ich bin so glücklich ... oh Gott - kann ich hier einfach bleiben? Oh ... Okay ...

Abraham: Nein

Gast: Meine Frage ist: Als Ihr sagtet "wenn Ihr Euch mit der Energie der Quelle verbindet - Ihr nippelt ab, Ihr sterbt und seid dann im Vortex. Und wenn Ihr im Vortex seid, dann gibt es nichts darüber hinaus." Bitte sagt mir doch, was ist mit Jesus geschehen? Es gibt da so viele Widersprüche. Er war im Vortex und ist dann gestorben und niemals wieder zurückgekommen. Und ich habe so viele Fragen und fühle mich so verbunden mit Jesus auf eine Art und Weise, die ich nicht beschreiben kann und mein Herz singt und ich weiss nicht ...

Abraham: Nun, wir haben dazu ein paar Fragen an Dich: Meinst Du, dass ... erst einmal ... hat es in Dir Nachhall, dass Du ein ewiges Wesen bist und denkst Du auch, dass Jesus das war? Und macht es für Dich Sinn, dass - obwohl Du hier in diesem physischen Körper weilst, oder obwohl er hier in einem physischen Körper gelebt hat ... Macht es Sinn für DIch , dass der grössere Teil Deiner Selbst nicht-physisch ist?

Gast: Ja.

Abraham: Macht es Sinn für Dich, dass Du, wenn Du im physischen Körper weilst, zu all dem Zugriff hast?

Gast: Ja.

Abraham: Macht es für Dich Sinn, dass Du, während Du im phyischen Körper lebst, durch Deine Gedanken im Vortex bist oder ausserhalb - beides ist möglich - und dass Du darüber Kontrolle hast? Macht es Sinn für Dich, dass von der spärlichen Information über die Geschichte seines Lebens, die Ihr in der Lage ward zu hören ... macht es Sinn für Dich, dass er nicht so viel anders war als Ihr in dem Sinn, dass es Dinge gab, auf die er sich konzentrierte und die ihn in den Vortex brachten und Klarheit gaben ... anders gesagt, wenn Du vor ihm gesessen hättest und ganz offensichtlich krank warst und er seine Aufmerksamkeit auf Dich gerichtet hätte, so hätte er sich selbst nicht erlaubt, Deine Krankheit zu sehen, sondern wusste vielmehr um Dein Heilsein, da er im Vortex war, wo er all das sehen konnte, was Du geworden warst. Und er schulte sich, sich nicht ablenken zu lassen. Meinst Du, dass er immer so war? Hast Du die Geschichte gehört, dass er sein Dorf verlassen hat und irgendwo hin ging - man weiss nicht wohin - und dass er eine Weile fort war. Weisst Du, wo er war?

Gast: Nein, wo war er?

Abraham: Er war fort, um zu lernen, in den Vortex zu kommen. Er war fort, um zu lernen zu meditieren, er lernte, seine Gedanken zu kontrollieren und er lenkte sich von dem Drama seines Dorfes ab und wandte sich selbst zu und stimmte sich ein auf die Schwingung des Ganzen, das er ist, so dass er aus dem Vortex heraus das Ganzsein erkennen konnte. Als er dann zurückkehrte, war er nicht die ganze Zeit im Vortex, nachdem er sich wieder in die Gesellschaft eingegliedert hatte. Er hatte aber gelernt, vorrangig im Vortex zu sein. Denkst Du, er war an dem Tag im Vortex, als man ihn angenagelt hat?

Gast: Ich weiss nicht, ich glaube nicht.

Abraham: Was meinst Du denn?

Gast: Nein.

Abraham:: Ist das keine machtvolle Nachricht, die er gegeben hat? Anders gesagt, wenn Du hören könntest, was er sagte, so wäre das "ich bin nicht anders als Ihr, das Königreich des Himmels, nach dem Ihr alle dort und dort und dort und dort und dort Ausschau haltet, ist nicht dort oder dort, es ist hier. Das Königreich des Himmels ist in Euch. Es ist ein Schwingungs-Ort, auf den Ihr Euch einschwingt. Jeder ist eine Ausdehnung davon, verstehst Du? Wenn Ihr darauf wartet, dass er zurückkommt ... verstehst Du, dass Euch das alles zufliesst?

Anders gesagt, physische Menschen, der ausserhalb des Vortex stehen und diese Geschichten schreiben, liegen immer falsch. Ist das hilfreich für Dich?

Gast: Sehr. Ist er wieder auferstanden, also von den Toten zurückgekommen, wie das die Bibel sagt? Oder hat er sich einen Spass gemacht und ist den Gang oder die Strasse heruntergegangen und jemand hat seinen Platz eingenommen? Ich bin wirklich neugierig.

Abraham: Er ist zurückgegangen in das Nicht-Physische, so wie jeder Einzelne von Euch das tun wird, er wurde zu Quellenenergie, so wie das jeder Einzelne von Euch ist, er ging zurück in die physische Erfahrung, so wie das jeder von Euch tut. Anders gesagt, er war keine Anomalität, er war keine Anomalität, und trotzdem sind all die Dinge, die Ihr gerne von ihm glauben möchtet, korrekt - oder anders gesagt, sie treffen auch auf Euch genau zu.

Gast: Dankeschön.

Abraham: Weisst Du, manchmal seht Ihr diese Symbole und verwendet sie als Meilenstein oder wichtige Pfeiler für Euch selbst. Und es ist sicher so, dass vieles davon damals geschehen ist. Aber dann - die Menschen verzerren die Geschichten über die Gesetze des Universums hinaus, und dann, wenn sie nicht die gleiche Verzerrung erreichen können, so macht das die Geschichte um so ungewöhnlicher. Bis Ihr als Beispiel etwas anschaut, das nicht war, nicht ist und nicht sein konnte, und dann benutzt Ihr das, um Euch das als Prügel auf den Kopf zu schlagen.

Ihr sagt "wir können noch nicht über das Wasser gehen, wie haben es also noch nicht verstanden". Dazu sagen wir: dies ist ein Ort der Schwingung. In anderen Worten ... Esther traf vor ein paar Jahren jemanden, die meditieren wollte. Und als Esther sie besuchte sagte sie "ja, wir levitieren jeden Tag". Und Esther sagte "wirklich, Ihr schwebt also alle?" Und sie sagte "Ja". Als Esther dann durch ein kleines Fenster in den Raum schaute, in dem sie alle schweben wollten, schwebten sie nicht, sondern sassen alle auf dem Boden. Wenn Esther aber mit ihnen in dem Raum gewesen wäre, so würde sie zusammen mir Ihnen die Erfahrung des Levitierens gemacht haben. Anders gesagt, Ihr müsst im Vortex sein, Ihr müsst aufschliessen mit denen, die Ihr wirklich seid, verstehst Du?

Also, die Hauptnachricht von Jesus war, dass er Ausdehnung der Quellenenergie war. Das wurde auf viele verschiedene Weisen interpretiert. Es wurde übertragen, dass er der Sohn Gottes sei, letztendlich der einzige Sohn Gottes ... in anderen Worten, mit dem Lauf der Zeit wurde das mehr und mehr verzerrt. Es gibt aber nichts, was er damals sagte oder heute zu Euch sagen würde, was anders ist als das, was Ihr hier hört. Und Ihr könnt durch die innere Resonanz in Euch erkennen, wenn Ihr eine Information erhaltet und die Quelle in Euch dem zustimmt.

Wir möchten nicht in der Geschichte zurückgehen und irgendwelche Bücher neu schreiben. Das ist nicht notwendig. Wir möchten, dass Ihr Eure Gefühle findet und erkennt, dass es einen grösseren Teil von Euch gibt, zu dem Ihr Euch ausgeweitet habt und Euch dann hereinfühlt in die Resonanz mit denen, die Ihr seid. Wir möchten Euch ermächtigen, Euer eigenes Leitsystem zu erkennen, und wenn das geschieht - und Ihr auch weiterhin den liebt und anerkennt, den Ihr als Jesus zu kennen glaubt - so werdet Ihr ihn nicht auf ein Podest stellen, das Ihr noch nicht erreicht habt, sondern Ihr seht ihn als Partner im Erschaffen. Ihr werdet die Gleichheit von Euch allen fühlen. Ihr werdet die Fülle erkennen, Ihr werdet niemals wirklich erkennen, wer er ist, wenn Ihr nicht die gleiche Schwingung erreicht, verstehst Du?

Stellt Euch nicht getrennt und abseits von ihm, haltet ihn in Euren Gedanken nicht in einer Kategorie oder auf einem Podest, die für Euch unerreichbar sind. Das war niemals seine Nachricht. Und daher, wenn Ihr die Geschichte erzählt, so könnt Ihr das immer an Eurem Bauchgefühl erkennen. Es ist Humbug. Es ist verkehrt, weisst Du. Wenn Ihr Geschichten der Liebe hört, wenn Ihr die Parabeln hört und die Art und Weise erkennt, wie er sich um andere kümmerte, so fühlt ihr Euch manchmal ganz erfüllt. Wenn Ihr das lest oder hört, dann kommt Ihr in Ausrichtung mit denen, die Ihr seid.

Die Mehrzahl aber der Geschichten - das, was am meisten betont wird von diesem gesegneten Wesen, das gekommen ist, um zu lehren und Euch alle zu erheben in die gleiche Verbindung - die Mehrzahl der Geschichten, die erzählt werden, sprechen von dem Tag, an dem er nicht im Vortex war. Und dann - all die Geschichten, die Ihr erzählen müsst, damit das reinpasst, und das passt und das passt und das - und bevor Ihr es wisst, sagen alle "ich glaube", aber niemand weiss, was sie glauben. Denn niemand fühlt es.



Hier auch als Video zu sehen - einen herzlichen Dank dafür an Kai-Ra-San







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 5. Okt 2010, 09:22




68. Was tun, wenn andere über Dich urteilen?
Anschliessend das Video mit den Untertiteln der deutschen Übersetzung


Gast: Während des vergangenen Jahres habe ich einen ausgezeichneten Job gemacht, dem keine Bedeutung beizumessen, was andere von mir denken,  und ich habe mein Leben wirklich genossen. Kürzlich entschied ich, wirklich Wert darauf zu legen, was jemand über mich denkt. Jetzt frage ich mich, wo der Fehler liegt, da ich ...
 
Abraham: Nun, dies ist das Schwierige in Bezug drauf: Wir können schlagfertig dazu sagen, dass Du Dich ausdehnst und dies ist der Standard, mit dem Du Harmonie finden möchtest, und Du musst wirklich an den Punkt kommen, wo es Dir vollkommen egal ist, was alle anderen denken, da es viel zu viele bewegliche Teile gibt. Und wenn Du versuchst auf dem Kopf zu stehen, um dem zu gefallen und dem und dem und dem - Du kannst wirklich nur eine dieser Personen in Deinem Leben haben. Wenn es nämlich schon zwei sind, und sie wollen etwas auch nur ein wenig Unterschiedliches, dann weisst Du nicht, was Du tun sollst. All das aber, auch wenn es das Gesetz zur Grundlage hat, ist nicht das einfachste Ding für Dich, das Du in Deinem Leben zum Funktionieren bringen kannst.

Tatsache ist ja, dass es viele Menschen in Deinem Leben gibt und viele Menschen sich auf Dich konzentrieren und viele Menschen Dir Aufmerksamkeit schenken. Und viele reagieren auf Dinge, die Du sagst und die Du tust und die Du denkst. Du bekommst also ein ständiges Feedback. Wenn man Dir also wie den meisten Menschen beigebracht hat, Dich so zu verhalten, dass Du Dir angenehme Reaktionen von ihnen erhältst, dann wird Dein Leben wirklich umtriebig. Deine Eltern haben Dir das von klein auf beigebracht. Wenn Du ihnen zu Gefallen bist, lächeln sie, und wenn Du das nicht bist, bestrafen sie Dich auf irgendeine Art und Weise.

Und ohne das zu beabsichtigen, denn sie hatten immer die besten Absichten, haben sie Dich weg-erzogen von Deinem eigenen Führungs-System. Was daran nun schwierig ist - wenn Du diesem zu Gefallen sein möchtest - egal, worum es sich handelt - so besteht die Möglichkeit, dass Du das verleugnest, was Du in Deine eigene schwingungsmässige Realität gelegt hast, zu dem Deine eigene Quellenenergie Dich hin ruft. Du hast also eine ziemlich bedeutende Entscheidung getroffen, die sehr wertvoll ist, wenn Du sagst "ich habe beschlossen, dass es für mich am allerwichtigsten ist, wie ich mich fühle, denn es ist mir am wichtigsten, in Alignment mit meiner Quelle zu sein.

Dann passt alles wirklich gut zusammen, damit Du nämlich in Übereinstimmung mit Deiner Quelle bist, musst Du liebevolle und wertschätzende Gedanken von dem denken, dem Du Deine Aufmerksamkeit schenkst. Und wenn Du liebevolle und wertschätzende Gedanken von denjenigen denkst, denen Du Deine Aufmerksamkeit zuwendest, so wird das Gesetz der Anziehung Dich zusammen bringen mit Dingen, die sich für beide wirklich gut anfühlen. Anders ausgedrückt, diese Gesetze werden Dich nicht auf irgendeine Art und Weise verraten.

Hier ist ein interessanter Weg, Dich dem zu nähern. Jemand sagt also "ich möchte gerne anerkannt werden". Nehmen wir also an, diese Person, die geschätzt werden möchte, schaut zu einer Freundin oder einem Freund oder ihrer Mutter oder jemand anderem und möchte anerkannt werden. Diese Person aber schätzt sie aus irgendeinem Grund nicht. Wenn wir sagen 'aus irgendeinem Grund' so meinen wir damit wirklich, dass Ihr es nicht evoziert, und also bringt Euch das LoA auch nicht das Entsprechende. Wenn Ihr aber nicht geschätzt werdet, so fühlt sich das für Euch an, als sei es der Fehler der anderen. Sie sollten mehr wertschätzen. "Wenn die nämlich wirklich ihre Arbeit richtig tun würden, dann würden sie mich wertschätzen, egal, welche Schwingung ich aussende". Das ist natürlich nicht richtig, aber so fühlt es sich an, wenn Ihr nicht im Vortex seid.

Nehmen wir also an, diese Person, die anerkannt werden will, das aber nicht der Fall ist, sagt zu ihrem Inner Being oder zu Abraham: "Abraham, diese Person gibt mir keine Anerkennung, also möchte ich, dass Ihr das tut. Ich möchte gerne Eure Anerkennung fühlen." Das Interessante dabei ist, wenn Ihr ausreicht nach Eurer Quelle, um Anerkennung zu fühlen, dann müsst Ihr in der Nähe Eurer Quelle sein, um sie zu fühlen. Eure Quelle bietet sie Euch immer an, und das ist die Anerkennung, von der wir gerne hätten, dass Ihr sie sucht und nicht von der "Peanut Gallery". So geht das vonstatten: "Okay, Abraham, ich möchte gerne Eure Anerkennung fühlen, also werde ich mich darauf einschwingen, Eure Anerkennung zu fühlen." Und ratet einmal, was geschieht, wenn Ihr Euch darauf einschwingt, die Wertschätzung Eurer Quelle zu fühlen? Euer Liebhaber wertschätzt Euch ebenfalls. Denn es warst immer Du. Ist das nicht interessant?

Gast: Ja.

Abraham: "Oh, jetzt gibst Du mir Anerkennung, jetzt, jetzt habe ich mich meiner Quelle zugewandt und jetzt, also jetzt, schenkst Du mir auch Anerkennung! Und wo warst Du, als ich Dich brauchte?" Nun, so arbeiten nun einmal die Gesetze des Universums, weisst Du. Wenn Du sagst "es mir mir vollkommen egal, was die anderen denken" dann möchten wir das gerne ein wenig verändern und sagen: Ihr könnt gar nicht anders als Zuneigung für sie zu empfinden, da Du so viel von ihnen in Deinen Vortex gelegt hast. Du hast in Deiner schwingungsmässigen Realität eine Version von ihnen erschaffen, und diese Version von ihnen, die Du in Deine schwingungsmässige Realität gelegt hast ist die von jemandem, der liebt und jemand, der ausgeglichen ist, und jemand der sich sicher ist und jemandem, der Dich kennt und liebt und mit Dir zusammen sein möchte. Das ist die Version von ihnen, die Du dort hineingelegt hast, verstehst Du?

Es ist also Deine Aufgabe, diese Version von ihnen - und nur diese Version - zu sehen, egal, wie sie sich benehmen. Und das ist das Schwierige. Manche von ihnen sind nämlich laut. Manche sind da direkt vor Deiner Nase und benehmen sich nicht so, wie Du das gerne von Ihnen hättest. Du musst das Bild dessen, was Du gerne möchtest, halten oder zumindest in einem Zustand sein, in dem Du nicht so viel von dem siehst, was Dir nicht gefällt.

Meinst Ihr nicht, das ist eine gute Art und Weise, das alles zu betrachten? Wenn Ihr ausreichst nach der Liebe, die die Quelle Euch immer gibt, so müsst Ihr Euch ihr hinwenden, um sie zu finden. Und wenn Ihr Euch darauf einschwingt, dann kann nur dieser Teil der anderen sich Euch zeigen. Darum sagen wir: Kommt in Ausrichtung mit denen, die Ihr wirklich seid und alles andere wird sich ergeben. Das Gesetz der Anziehung sorgt dafür.

Wir wissen, dass Du die Theorie davon verstehst. Möchtest Du gerne näher darauf eingehen?

Gast: Ein wenig. Ich dachte, dass ich das im Jahr 2009 so getan habe, aber gegen Ende des Jahres ...

Abraham: 2009 ist uns egal. Und 2010 ist uns egal. Uns ist auch das egal, was Ihr Heute nennt. Diese schwingungsmässige Realität ist grösser und schneller. Darum dreht es sich. Hört mal zu: Eure schwingungsmässige Realität, die sich noch zu zeigende Manifestation ist, aber schwingungsmässig bereits vorhanden, ist aus unserer Sicht Gegenwart. Und Eure Realität, die Ihr genau jetzt, genau jetzt, genau jetzt - wups, da ist sie vorbei, ist vorbei, ist vorbei, ist vorbei, ist vorbei - Vergangenheit, Vergangenheit, Vergangenheit - hat nicht die geringste Bedeutung - die Arbeit ist bereits getan. Es ist hier hingelegt worden und hier ist es zu finden.

Gast: Einverstanden.

Abraham: Das einzig Wichtige ist, wie Du Dich jetzt fühlst. Weil das Jetzt und wie Du Dich jetzt fühlst die Kreuzung ist, wo Du DICH triffst. "Wie geht es Dir?" "ich bin einsam" - dann machst Du es also nicht richtig. "ich habe schlechte Laune" - dann machst Du es nicht richtig "ich bin hoffnunsvoll" - besser; "ich fühle mich überwältigt" - nicht so gut; "ich bin hoffnungsvoll" - besser. Anders ausgedrückt: Wie fühlst Du Dich, wie fühlst Du Dich?

Gast: Ich bin 100% einverstanden. Und ....

Abraham: Wie wir vorher zu jemandem sagten: Unsere beste Arbeit ist, Euren Widerstand zu mildern. Wir fangen damit an, Euren Widerstand zu vermindern, indem wir Euch das unmissverständliche und unbestreitbare Gesetz erklären, das sich nie exzentrisch zeigen wird. Wenn Du uns ein paar Einzelheiten geben willst, helfen wir Dir, Deinen Widerstand abzubauen.

Gast: Das ausdrückliche Feedback an meiner Arbeitsstelle über mich war negativ in Bezug auf meinen Eindruck dessen, was ich leistete. Ich habe also jetzt ein Jahr gearbeitet und mich daran erfreut, mich erfreut, mich erfreut und ich habe Leidenschaft und Liebe und Lust für die Dinge, die ich getan habe, gefühlt und ich habe der Firma 20 Millionen Dollar erspart - und am Ende des Jahres muss ich negatives Feedback hören in Bezug auf meine Leistung.

Abraham: Also, bedenke dies: Du kannst nur negatives Feedback bekommen von Menschen, die sich ausserhalb des Vortex befinden.

Gast: Ich stimme zu.

Abraham: Warum also kümmert Dich etwas, was jemand, der nicht im Vortex ist, zu Dir sagt, wenn es eine hundertprozentige Wahrscheinlichkeit gibt, das es negativ ist? Was haben wir vorgeschlagen, woher Dein Feedback bekommen soll? Quelle. Und was denkst, Du, sagt die Quelle dazu? Wir möchten das wirklich betonen, damit Du das verstehst. Du kümmerst Dich um das, was sie denken. Ääääk.

Gast: Richtig.

Abraham: Das ist genauso, als würdest Du jemanden um einen Kredit bitten, der kein Geld hat.

Gast: Und das Ausmass meines Unbehagens ist unvermeidbar, gesehen in Bezug auf die Diskrepanz zwischen meiner Beurteilung und meiner Empfindung.

Abraham: Das ist alles nicht richtig. Es ist so:

Gast: Okay

Abraham: Es ist folgendermassen: Der Grund,, warum Du Dich so schlecht fühlst, hat mit ihnen gar nichts zu tun. Es geht darum, dass Du Erwartungen an Dich selbst hast, und wenn Du ihren negativen Beurteilungen Aufmerksamkeit schenkst, entfernst Du Dich von dem, der Du bist. Nicht ihre Annahmen verhunzern Dir etwas, es ist Deine eigene. Anders ausgedrückt - dies mag sich jetzt ein wenig off topic anfühlen, aber es ist es nicht, es trifft genau den Punkt: Jemand sagt "dieser Kerl" - es ist oft ein Partner oder ein Arbeitgeber - "diese Person hat mich so frustriert und wütend gemacht und daher habe ich um dies gebeten und um dies und um dies. Diese Person ist also Ursache einer enormen Ausdehnung. Mein Vortex dreht sich schneller und mein Inner Being ist grösser wegen dieses frechen Kerls. Diese Person ist der Grund, dass ich mich ausgedehnt habe - und diese Person ist auch der Grund, warum ich meine Ausdehnung nicht annehme, da ich zu ihr hinschaue und zuhöre, was diese Person sagt.

Gast: Richtig.

Abraham: Wir denken, dass Du anfangs eine gute Idee hattest, nämlich nicht zu beachten, was diese Person denkt. Das ist aber noch nicht genug. Du musst Dich bei Ihnen bedanken und ihre Mühe für die Ausdehnung, die sie in Dir verursacht haben. Weisst Du, Du bist nicht ärgerlich, weil ihre Beurteilung von Dir ihnen nicht gefällt, sondern Du bist ärgerlich, weil Deine Aufmerksamkeit auf seine Negativität nicht dem entspricht, der Du bist. Kannst Du das fühlen?

Gast: Ja.

Abraham: Und Du sagtest Worte, die sehr aufschlussreich waren. Du sagtest "mein Eindruck und ihr Eindruck. Ihr Eindruck von mir entspricht nicht meinem Eindruck von mir. Wir sagen dazu: Das ist nicht so. Deine Wahrnehmung von Dir entspricht nicht DEINER Wahrnehmung von Dir. Sie sind unwichtig. Sie waren nur das Futter für Deine Ausdehnung.

Gast: Dankeschön.

Abraham: Weil - es ist so interessant. Es ist, als ob eine wirklich gegensätzliche Person Dir wirklich zur Ausdehnung verhilft und dann fühlst Du Dich schlecht, weil sie nicht an der Vortex-Party teilnehmen. Sie können nicht zur Vortex-Party kommen. Sie waren der Ärger, der Dir Ausdehnung gegeben hat. Und wenn Du sie brauchst, um jetzt zu kommen und Deinen Erfolg mit Dir zu feiern, so ist das daneben, denn sie sind schwingungsmässig nicht dort. Und Du musst das in Ordnung sein lassen und sie dafür lieben, dass sie eine wichtige Rolle in Deiner Ausdehnung gespielt haben.

Gast: Ich liebe den Vortex. Es fühlt sich so gut an, dort zu sein.

Abraham: Weisst Du, was der beste Teil am Vortex ist? Das Beste ist, hineinzugehen. Weil, wenn Du eine Weile drinnen bist, wird es Dir langweilig. Wirklich. Das Beste am Vortex ist das Hineingehen. Und das macht diese Störenfriede wirklich wichtig für Dein interessantes Leben. Sie machen Dir Schwierigkeiten und Du fällst raus. Und dann findet Du Deinen Weg wieder rein - wuhhhh - wie gut fühlst sich das an! Und Du gehst an einen neuen Platz, weil sie Dich in die Ausdehnung geschubst haben. Du solltest ihnen also wirklich allen danken. Schreibt ihnen alle Briefe "Du ganz besonders warst der, der mir den meisten Ärger gemacht hat, und daher verdanke ich Dir den grössten Teil meiner Ausdehnung des Jahres 2009. Und ich freue mich darauf, Deine Meinung von mir im Jahr 2010 vollkommen zu ignorieren, um die Ernte all dessen einzufahren, was Du mir geholfen hast, im Jahr 2009 zu erzielen.“

Gast: Ich liebe das, ich liebe das. Bitte erinnert mich doch nur 2 Sekunden daran, wie ich jetzt weitermache, weiter, weiter, weiter, um im Vortex zu bleiben und nie mehr heraus zu kommen. Und nie mehr raus zu kommen. Ich will nie mehr herauskommen.

Abraham: Du hast das nicht verstanden. Wenn wir sagen: Das Beste ist, wieder herein zu gehen ... wenn Du nie wieder heraus kommst, dann verpasst Du das Beste.

Gast: Vielen Dank.

Abraham: Weil, Step 1 ist der Contrast, der die Ausdehnung verursacht. Du musst das alles lieben. Genau der richtige Punkt, um Mittagspause zu machen.


Abraham-Workshop San Diego, 2010






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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 6. Okt 2010, 15:25




69. Fühl dich gut - im Hier und Jetzt! Es ist wichtig!
Übersetzung von Kai-Ra-San und anschliessend Video mit den deutschen Untertiteln

Abraham: Wir sind begierig darauf mit euch über Alles zu sprechen, was für euch von Wichtigkeit ist. Alles geht.

Wir sehen unsere Arbeit -unseren grössten Wert für euch- darin, euch zu helfen euren Widerstand zu mildern und Erleichterung zu finden, was soviel heisst wie, dass ihr dann euren schwingungsmässigen Anziehungspunkt verschoben habt.

Wir lieben es euch dabei behilflich zu sein, denn wir können in eure Zukunft sehen. Und während ihr hier in diesem Raum sitzt und eure Schwingung sich verschiebt, verändert sich eure Zukunft direkt vor unseren Augen.

Und wir feiern mit euch die freudvolle Reise auf der ihr euch befindet. Ihr könnt es nicht falsch machen und ihr könnt es nicht abschliessen. Und der Grund dafür, weshalb ihr es nicht falsch machen könnt ist, dass ihr es nicht zu (einem) Ende bringen könnt.

Ganz egal, wo ihr euch befindet, wenn es euch nicht gefällt, erinnert euch einfach daran, dass es nicht abgeschlossen ist und dann nehmt die ach so leichte und sehr kurze emotionale Reise und zeigt euch selbst, wie ihr Leichtigkeit in eure Erfahrung bringen könnt -jetzt, gerade jetzt, jetzt, gerade jetzt, jetzt, gerade jetzt.

Und dann schaut was geschieht.

Eure ganze Macht liegt im Jetzt. Im Jetzt -das ist euer Anziehungspunkt, im Jetzt.

Wisst ihr.., dass.. Hier seid ihr und alles verwirklicht sich um euch herum im jetzt. So, hier seid ihr in eurem Jetzt und Alles verwirklicht sich um euch herum im Jetzt.

Also, eure zukünftige Erfahrung, welche ihr kurz davor steht zu erleben, gruppiert sich als Antwort auf eure schwingungsmässige Vorgabe im Jetzt. Interessant, nicht?

Wenn ihr also bockig, oder aufgebracht, oder verzweifelt seid, gruppiert sich eure zukünftige Erfahrung als Antwort darauf gerade jetzt.

Und ihr sagt, 'doch ich habe gute Gründe dafür'... Und wir sagen, 'Und wenn schon'. 'Doch ich habe gute Gründe dafür in dieser Weise zu fühlen'.., 'Na und? Ihr verpfuscht trotzdem immer noch eure zukünftige Erfahrung'.

'Aber, Abraham, ich weiss, dass ich recht habe. Dies ist wie es ist, ich sage nur die Wahrheit.' und wir sagen,'Wir wissen es und eure Zukunft wird voll davon sein'. Eure Zukunft wird voll sein von mehr von dieser Wahrheit mit der ihr euch jetzt nicht gut fühlt.
So macht euch ein Bild davon..., hier seid ihr in eurem Jetzt, euer Jetzt das alle Dinge zu euch zieht, das Jetzt, das euer Anziehungspunkt ist.

Und ihr zieht zu euch Jetzt, ihr zieht zu euch morgen, ihr zieht zu euch in einer Woche, ihr zieht zu euch in einem Monat.

Wenn ihr (nur) den Vortex mit Dingen sehen könntet, der sich gruppiert als Antwort auf das was ihr jetzt ausstrahlt.

All eure Macht befindet sich also im Jetzt. Denkt nur mal, was ihr für Morgen tut, wenn ihr euch im Jetzt gut fühlt . Denkt nur mal, was ihr für Übermorgen tut, wenn ihr euch gut fühlt im Jetzt.

Könnt ihr euch die Mittel/Bestandteile vorstellen, denen ihr erlaubt sich zu gruppieren, wenn ihr euch die Zeit nehmt euch jetzt gut zu fühlen, wenn ihr euch in Einklang bringt mit Wohlergehen im Jetzt...? Versteht ihr?

All euer Macht liegt im Jetzt. Es kommt nicht darauf an, ob ihr über die Vergangenheit oder die Zukunft nachdenkt oder ob ihr etwas in eurer Gegenwart beobachtet..., ihr tut es jetzt. Ihr strahlt es jetzt aus, ihr erschafft jetzt.

Morgen kommt nie, habt ihr bemerkt? Denn wenn es eingetroffen ist, dann ist es Heute. All eure Macht, liegt im Jetzt.

Ihr habt einfach zu entscheiden, dass ihr das Beste tut um euch gut zu fühlen Jetzt und aufhört mit Ausflüchten darüber weshalb ihr euch nicht gut fühlt im Jetzt, indem ihr sämtliche Statistiken mit Gründen aufführt, die belegen, weshalb ihr euch nicht gut fühlt.

Und wenn schon, es tut nichts zur Sache. Ihr habt recht, ihr solltet euch schlecht fühlen... Aber sich mies fühlen, macht das Morgen nur noch schlechter. Ihr habt euch im Jetzt gut zu fühlen. Ihr habt euch dazu zu entscheiden, dass nichts wichtiger ist, als wie ich mich Jetzt fühle, denn Jetzt ist Alles, Jetzt ist das Gesamte, Jetzt ist meine Macht, Jetzt, Jetzt, Jetzt, jetzt, jetzt...

Und wenn ich jetzt das Gutfühlen übe, besteht die grössere Chance, dass ich mich Morgen auch gut fühlen werde.

Irgendwo müsst ihr damit anfangen, und so kann es gerade so gut im Jetzt sein. So, beginnt jetzt damit euer Leben zu verbessern, Jetzt, jetzt...

Ihr müsst damit aufhören zu vergleichen was euch geschieht und was allen Anderen geschieht, denn ihr wisst nicht, was diese in ihre Erfahrung gezogen haben.

Ihr mögt jemanden treffen, dem es gut geht -jetzt. Und ihr mögt neidisch darüber sein, dass es diesen Jetzt gut geht. Und euer Neid darüber, dass es diesen gut geht, wird euch davon abhalten, dass es euch jemals gut geht, solange ihr Neid empfindet.

Ihr müsst Wertschätzung fühlen, ihr müsst Liebe fühlen, ihr müsst verstehen, dass Wohlergehen zu allen fliesst und ihr mögt gerade so gut euren Fluss Hier und Jetzt starten.

Ihr seht also jemanden, dem es wohl ergeht und euch geht's nicht so. Vielleicht in Sachen Gesundheit, vielleicht in Sachen Liebe, vielleicht in Sachen Geld... Ihnen geht es im Überfluss gut und euch nicht.

Eure Tendenz neigt dahin zu kritisieren, Fehler bei ihnen zu finden, oder euch ihnen gegenüber minderwertig zu fühlen... Alles negative Emotionen, alles euer Wohlbefinden unterdrückend, alles eure zukünftige Erfahrung durcheinander bringend.

Stattdessen stoppt und sagt, Ich hasse die Tatsache, dass es ihm besser geht als mir -UNTERDRÜCKUNG! Sein Vater hat ihm dies wohl gekauft -UNTERDRÜCKUNG! Er kennt wohl mächtige Leute -UNTERDRÜCKUNG!...
Er hat es irgendwie Zustande gebracht schwingungsmässig in Einklang zu kommen, mit dem was er will -EINKLANG!

Mit anderen Worten, wenn ihr eure Mittel im Jetzt mit anderen vergleicht, ist der einzige Vergleich, den ihr vielleicht machen könntet, der, wie stark in Einklang diese sind mit dem was sie wollen und wie stark ihr in Einklang seid, mit dem was ihr wollt. Und das ist die einzige zu rechtfertigende Gleichung die Sinn macht.

Also, hier bin ich Jetzt, wo sich all meine Macht befindet. Ich tue das Beste das ich kann um mich so gut zu fühlen wie ich kann gerade Jetzt.

Ich mache also den besten Gebrauch des Jetzt, den ich kann. Weshalb?? Um zukünftige Erfahrungen zu beeinflussen?... Das wird sie.., aber weshalb wirklich? Weshalb will ich zukünftige Erfahrungen überhaupt beeinflussen?

Weil ich denke, dass ich mich in der Zukunft besser fühlen werde.
Also, wenn ich etwas finde, dass sich Jetzt (schon) besser anfühlt... Oh, das ist dann sogar ein doppelter Bonus, nicht wahr?

Denn nicht nur habe ich meine zukünftige Erfahrung positiv beeinflusst, sondern ich fühle mich auch gut im Jetzt.

Und alles was jemand jemals will -sei es etwas Materielles, eine Beziehung oder einen Berg Geld. Alles was Alle wollen ist, weil sie glauben, dass sie, indem sie es haben, sich besser fühlen im Jetzt.

Wenn ihr euch also die Macht zeigt in Einklang zu gehen mit Wohlgefühlen im Jetzt, dann habt ihr euch die Macht gezeigt in Einklang mit der Quelle zu gehen im Jetzt. Ihr habt euch die Macht gezeigt im Jetzt aufzublühen. Ihr habt euch die Macht gezeigt in Einklang mit allen Mitteln des Universums zu sein. Ihr habt euch selbst die Macht gezeigt positiven Einfluss auf Morgen und darüber hinaus zu haben im Jetzt. Und ihr fühlt euch gut im Jetzt.

Wir denken, dass es das wert ist.

Und wenn wir ihn euren Schuhen stehen würden, würden wir jedermann um uns herum wissen lassen, 'ich habe mich dazu entschieden, mich gut zu fühlen im Jetzt. Und ich liebe euch sehr, aber ich werde nicht mehr allzuviel Aufmerksamkeit auf Dinge lenken die ihr sagt die mich nicht gut fühlen lassen.

Wenn ihr also das Gefühl habt, dass ich euch ignoriere, dann ist es nicht deshalb, weil ich euch nicht mehr liebe, sondern es ist so, weil ihr Dinge sagt, die mich nicht gut fühlen lassen.

Wenn ihr mich seht nicht in jene Filme gehen zu wollen, die mich nicht gut fühlen lassen, dann ist es nicht, weil ich nicht Zeit mit euch verbringen will... Es ist, weil ich mich mehr als um sonstwas darum kümmere, dass ich mich gut fühle, denn ich habe erst kürzlich herausgefunden, dass mein Gutfühlen im Jetzt nicht nur ums Jetzt geht -es geht um Alles.

Genau jetzt starte ich meine gesamte zukünftige Erfahrung -Alles woran ich glaube, Alles das ich bin, hängt davon ab, wie ich mich im Jetzt fühle.

Entschuldigt mich also, wenn ich nicht in eure Kritik an diesem und jenem einstimme... Ich halte liebe Ausschau nach etwas, das ich loben kann.

Mit der Zeit werdet ihr dies in euch so sehr aktivieren, dass dies der natürlich Trend sein wird.

Jetzt gerade, wir wissen das, ist es etwas hart manchmal. Leute sagen, 'Abraham, es fühlt sich an, als ob meine Gedanken mich denken'...

Wir sagen, tun sie nicht..., ihr denkt sie. Aber wenn ihr einmal Einen ziemlich gut aktiviert habt, wird es sichtbar.

Sodass.., ihr habt dann etwas anderes zu aktivieren.

So..., dies ist ein Letztes, das wir noch zu sagen haben, bevor wir mit... ernsthaften Diskussionen weitermachen,...

Es spielt keine Rolle Was ist, denn Was Ist, ist ein andauerndes, sich entwickelndes Ding.

Indem ihr eure Aufmerksamkeit OBJEKTIV auf Was Ist richtet, wird sich Was Ist einfach überall zeigen wo immer ihr geht.

Wenn ihr eure Aufmerksamkeit GEZIELT auf Was Ist richtet, indem ihr euch die Teile raussucht, die euch am besten gefallen, dann werden, wo immer ihr geht, jene Teile die euch am besten Gefallen, eure Erfahrung dominieren.

Also dann, was habt ihr euch über all dies nun gedacht -Ihr wisst es bereits, nicht wahr? In anderen Worten, da war nichts was wir sagten, das ihr nicht tief in euch drinnen schon wisst.







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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 8. Okt 2010, 09:28




70. Wer dominiert eine Diskussion?

Gast: Noch eine Frage. Ihr habe kürzlich auf einer CD gesagt ... meine Freunde und ich haben uns darüber unterhalten ... über das Älterwerden, Alter und alterslos sein. Und Ihr habt das Beispiel von drei Fragen gegeben, die die Leute Fragen könnten und wie Ihr empfehlt, dass wir die beantworten.

Die erste Frage war: Wie alt sind Sie? und Ihr sagtet zu antworten "alterslos" und ...

Abraham: ... oder "ich weiss nicht genau, weil ich darüber seit längerem nicht nachgedacht habe" oder "ich könnte das rausfinden, wenn es wirklich wichtig wäre, aber ich habe es für mich als unwichtig erklärt". Oder "warum fragen Sie?" Und wenn Ihr fragt, warum sie fragen, so bekommt Ihr normalerweise mehr Information, die Euch Auskunft gibt, ob man Euch mit herrunter in den Kaninchenbau reissen will oder ob in der Mischung etwas Erhebendes zu finden ist.

"Wie alt sind Sie?" - "Alt genug, um etwas Besseres zu finden, als über mein Alter nachzudenken". "Wie alt sind Sie?" - "So alt, so, so, so , so, so, so, so sooo alt." "Wenn Alter und Erfahrung das Gleiche sind, dann bin ich uralt, ich bin uralt." In anderen Worten, sagt es witzig, aber seid bestimmt.

Gast: Wir haben versucht, uns an die dritte Frage zu erinnern, es war "Wie alt sind Sie" - "alterslos". "Wie viele Jahre haben Sie gelebt?" - "Alle." Und an die dritte Frage können wir uns nicht erinnern.

Abraham: Nun, was das beinhaltet, wenn also jemand dieses Thema anschneidet, die Frage, die sie haben, aber nicht aussprechen, ist diese: "Ich sehe etwas in Dir, was ich attraktiv finde. Du bist robust und auf eine bestimmte Art und Weise erfolgreich; und ich möchte gerne Dein Geheimnis kennen. Anders gesagt, fast jeder möchte gerne wissen "was weisst Du, das ich nicht weiss?". "Was ist das ... welches ist Dein Geheimnis, in diesem Moment so viel Freude zu empfinden, wie ich das gerade erkennen kann?"

Wie unser Freund vorhin aber sagte, sind die meisten garnicht bereit, das auch zu hören. Und alle diese Antworten, die wir hier anbieten, sind eigentlich die Zeitung von gestern, gemessen an dem, was wir hier heute besprochen haben und wurden nur gegeben im Kontext, an einem solchen Platz geübter Ausrichtung zu stehen, dass Du bereit bist für alles, was geschehen kann, so dass Du in der Lage bist, die Konversation schwingungsmässig zu dominieren statt umgekehrt. Einer muss sie dominieren.

Wenn zwei Menschen zusammen kommen, dann ist die stärkste Schwingung diejenige, die die Konversation tragen wird. Und wenn Du geübt hast, im Vortex zu sein, so dass Du auch von anderen umgeben bist, die im Vortex sind, dann ist das eine Master-Mind-Gruppe, mit der zusammen zu sein sich wirklich lohnt. Dann macht es nämlich keinen Unterschied mehr, wer spricht - im Gegenteil, hast Du nicht festgestellt, wenn Du Dich mit Freunden über etwas ereiferst, Du Dich dann irgendwie emotional indifferent gefühlt hast? Das deshalb, weil Du, wenn Du mit Freunden diskutierst und jeder ist im Vortex, dann fühlt es sich an, als ob eine Mind es alles führt. Wer immer zu dem Zeitpunkt an dem Gespräch teilnehmen, bringt sich ein, aber niemand steht daneben und trommelt mit den Fingern auf den Tisch, um darauf zu warten, dass er an der Reihe ist zu sprechen. Es wird nämlich auf einer anderen Ebene orchestriert, und die Konversation entfaltet sich durch den Spalt des geringsten Widerstandes oder den Spalt des grössten Zulassens.

Diese spassigen Antworten, die wir gegeben haben, waren eher dazu gedacht, Euch davor bewahren, aus dem Vortex gezogen zu werden von jemandem, der nicht auf der gleichen Höhe damit ist, wo Du stehst.


Caribbean Cruise 2010 J 06



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 12. Okt 2010, 07:47




71. Quellen-Beziehungen
Übersetzung und Transkript des englischen Textes von Kia :hug:

Du könntest das Gefühl haben, Wunschraketen abgeschickt zu haben, in denen Du eine Beziehung mit jemandem zu haben wünschst, der Dich als vorrangige Priorität empfindet. 

Durch deine Lebenserfahrung bist Du zu diesem Glauben gekommen, zu diesem Wunsch, wo Du so eine Beziehung mit einander wünschst. Du willst an erster Stelle sein in ihrer Erfahrung, Du willst der Mittelpunkt sein von ihrer Erfahrung. Das ist das, was Du willst, das ist das, was der Contrast in deiner Erfahrung hervorgebracht hat, das wünschst Du. Du musst das wollen und dann musst Du ein Schwingungspendant werden zu dem. Und dann ist es das, was das Universum dir bringen wird. Das Universum wird eine Person zu dir bringen, die ein Schwingungspendant ist zu diesem einzigartigen Schwingungssignal, das du ausgesendet hast. 

Was wir dir sagen wollen ist, dass du wählen musst, und das was du wählst, ist richtig. Mit anderen Worten: du machst, was auch immer überwiegt in deiner Schwingung zu deiner Wahrheit. Das Gesetz der Anziehung wird dich damit in Verbindung bringen. Wir denken, es ist so wunderbar, so selbst-genügsam zu werden, dass ihr nicht abhängig seid von einander und so kann dich das Verhalten von niemand verwirren.

Aber es ist so herrlich in deiner Unabhängigkeit fähig zu sein, derart positive Aspekte in derjenigen Person zu finden, die im Mittelpunkt deiner Erfahrung ist, dass es Bereicherung gibt, fortwährende Bereicherung und Bewegungsentwicklung vorwärts. 

Die meisten von Euch wollen so sehr, euch gut zu fühlen und zählen völlig aufeinander, die vorrangige Ursache zu sein, sich gut zu fühlen.

Aber, wenn ihr das tut, dann haltet ihr euch in einer unnatürlichen Anspruchshaltung. Entdeckt die Freiheit, euch gut zu fühlen, ohne Rücksicht darauf, was jemand anderes tut. 
Die meisten von euch sind sehr verflochten miteinander. Es gibt nichts köstlicheres als jemand, der euch als Objekt der Aufmerksamkeit betrachtet, während er in Verbindung mit der Quelle ist, das ist in Wahrheit, was verliebt sein in jemanden ist.

Euer Gefühl von verliebt sein ist, die Person mit Euren Augen der Quelle anzuschauen. Und euer wahrstes Gefühl von geliebt zu sein ist, wenn euch jemand anschaut aus diesem Gefühl völligen Verbundenseins mit der Quelle. Was wir wollen, das ihr tut, ist die Entwicklung der Beziehung mit eurem Inneren Sein zu erreichen, mit eurer Quelle, und dann lasst jede andere Beziehung, sogar die bedeutendsten Beziehungen sekundär sein, gegenüber der Beziehung zur Quelle. Und dann werdet ihr fähig sein, die Menschen loszulassen, sie frei zu lassen, das Beste von ihnen zu empfangen, und glücklich sein in alle Ewigkeit. 

Gast: Danke, dass ihr das sagt. Der Widerstand in mir ist abgefallen. 

Abraham: Sehr gut, wirklich.

Oh, Ihr seid wirklich nimmersatt - (das gehört schon zur nächsten Interaktion, als Abraham einen neuen Hotseater auswählen).



Source Relationships
 
Abraham: You may feel rockets of desire shooting out of you where you’re wanting to begin a relationship with someone who wants you to be their top priority.

Through your life-experience you’ve come to this believe, you’ve come to this desire, where what you want is a relationship with one another. You want to be primary to their experience, you want to be central to their experience. That’s what you want, that’s what the contrast of your experience has brought you to wanting You got to want that and you have to become a Vibrational match to that. And then that’s what the Universe will bring to you. The universe will then bring to you someone who is a Vibrational match to this singular Vibrational signal that you were emitting. 

What we want to say to you is, that you got to choose, and what you choose is right.  In other words: you make, whatever is dominant in your vibration your truth.  Law of attraction will back you up with it. We think it is such a lovely thing, to become so self-sufficient, that you are not dependant upon any other and in that way no one’s behavior can ever upset you. But it is ever so delicious in your independence to be able to find such positive aspects in the one who is central to your experience, that there is an enhancement, a constant enhancement and motion forward.  

Most of you want so much to feel good and count on one another so much to be a primary reason that you are feeling good. But then you hold one another to unnatural standards. Discover the freedom, to feel good, no matter what anyone else is doing. 

Most of you have been very intertwined with one another; there is nothing that is more delicious than to have someone that is holding you as their object of attention, while they are connected with Source energy that is truly what the feeling of being in love is.  

Your feeling of being in love is looking at someone through your eyes of connection. And your truest feeling of being loved is someone looking at you through their eyes of total connection. What we want you to do is to begin to reach for the development of the relationship with your inner being, with your Source, and then let every relationship, every other relationship even the significant relationships be secondary to that. And then you wil be able to let people loose, let them feel free get the very best from them, live happily ever after.  

Guest: Thank you that you are saying that. Resistance is released inside of myself. 

Abraham: Very good. Yes indeed.

Oh, you are all such gluttons. 

Workshop-Quelle unbekannt






*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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