Auszüge von Abraham-Workshops

Deutsche Übersetzungen ausgewählter Workshop-Auszüge

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 10. Nov 2009, 12:03



25. Kontrolle

Abraham: Neulich kamen Esther und Jerry von einer Reise zurück nach Hause, und Esther freute sich sehr zu sehen, dass die neuen Pflastersteine und die Gartengestaltung Ihres Landhauses fertig gestellt waren. Es war so wunderschön. Sie schliefen in der Nacht im Gästehaus, und als sie am nächsten Tag aufstanden, hatte es geregnet. Und die Steine - die wunderschönen neuen Steine - hatten schlimme Flecken. Esther dachte, es sei Schmutz vom Regen und bat einen der netten Männer einen Hochdruckreiniger zu holen und es abzuwaschen. Das taten sie, und als sie wieder kam, um nachzuschauen, waren die Flecken immer noch da. Und sie fühlte sehr starke negative Emotionen. Ihre wunderschönen Steine - sie hatte sie nur einen Tag gesehen und nun waren sie voller Flecken.

Ein anderer Mann, ein Landschafts-Experte, sagte "das kommt vom Dünger, jemand hat Dünger drauf bekommen und der Dünger hat die Steine verfärbt. Und jetzt fühlte Esther wieder starke negative Gefühle. Irrationale negative Emotion. Für sie war das einfach traurig.

Es verstärkte ihr Gefühl des Mangels an Kontrolle über ihr Leben, sie kann dort nicht immer bleiben, und die Leute haben nicht aufgepasst, was sie taten; und wenn sie da gewesen wäre, hätte sie es vielleicht verhindern können ... oder auch nicht ...

"... irgendjemand sollte jemanden anrufen!" Es war ein Anzeichen davon, dass sie keine Kontrolle über ihr Leben hat. Ein oder zwei Tage lang fühlte sich Esther sehr unglücklich darüber. Jedes Mal, wenn sie dort vorbei ging, hielt sie inne und nahm eine Bürste und schrubbte daran herum, um zu sehen, ob sie nichts daran ändern konnte.

Ganz besonders ärgerlich fand sie, dass Jerry sich weigerte, sich auch schlecht zu fühlen. Sie versuchte immer wieder, ihn dorthin zu bringen, aber er drehte sich einfach um und tat etwas anderes. Und je ärgerlicher Esther wurde, um so weniger präsent war Jerry, und je weniger er nicht anwesend war, um so ärgerlicher wurde Esther.

Wir stimmen zu - wenn Jerry dort hin gegangen wäre und hätte sich zusammen mit Esther darüber beklagt, so würde ihr das ein wenig das Gefühl der Erleichterung gegeben haben; und sie würde ein Gefühl der Befriedigung gehabt haben, wenn er zusammen mit ihr jemanden beschuldigt hätte und rachsüchtig gewesen wäre, so wie sie es war - aber er hat das nicht getan.

Er war entschlossen, ein glückliches Leben zu führen, dieser selbstsüchtige Mann, und er weigerte sich einfach, mit ihr dorthin zu gehen. Schliesslich machte Esther einen der Prozesse aus dem Buch und das half ihr, wieder gefühlsmässig an einen Platz zu kommen, an dem sie sich viel viel besser in Bezug auf die Sache fühlte. Sie wurde schnell wieder die alte, da sie normalerweise nicht so reagiert und sie wurde sich bewusst, dass letztendlich für sie das Allerwichtigste ist, sich gut zu fühlen.

Wir erzählen Euch diese Geschichte, da wir gerne möchten dass Ihr versteht, dass Euer Inner Being wie Jerry ist oder Jerry ist wie Euer Inner Being darin, dass Euer Inner Being sich Euch nicht anschliesst in etwas, was Euch stört. Euer Inner Being schaut nicht die "Realität" an, wenn die das Gegenteil ist von dem, nach dem Ihr Ausschau haltet und was Ihr erreichen möchtet.

Euer Inner Being nimmt nicht teil an dieser Gegen-Schwingung, und tatsächlich ist jede negative Emotion der Beweis, dass Ihr Euch entfernt habt von Eurem Wirklichen Selbst. Weil negative Emotion das Anzeichen davon ist, dass Ihr das Du von dem Du abgetrennt habt.

Saturday, August 12, 2006 San Diego CA


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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 11. Nov 2009, 14:18




26. Zum Thema Geld in den Vortex kommen - Focus Wheel Anwendung


Gast: Ich möchte in den Vortex kommen – wie die Dame das mit ihrer Beziehung getan hat möchte ich das gerne mit Geld machen. Könnt Ihr mir helfen?

Abraham: Ja, können wir. Vorher möchten wir aber gerne etwas erklären, da möglicherweise ein Missverständnis besteht. Du kannst in den Vortex kommen, indem Du ganz einfach auf etwas die Aufmerksamkeit richtest, was Dich Dich gut fühlen lässt. Anders gesagt, brauchst Du nicht das Thema, um das es geht und es ändern, damit Du in den Vortex kommst. Es ist ziemlich leicht, in den Vortex zu kommen, da es so viele wunderschöne Sachen gibt, auf die Du Dich konzentrieren kannst, um rein zukommen.

Wir glauben, dass Du sagen möchtest „ich will in den Vortex und möchte nicht, dass die Idee des Geldes mich wieder heraus treibt. Ich möchte nicht, dass die Dinge, denen ich mich zwangsläufig jeden Tag stellen muss, der Grund sind, dass ich immer wieder aus dem Vortex rausfliege.“ Wir sagen, der einzige Weg ist, rein zu gehen und festzustellen, was Dich rauswirft und das dann in Ordnung bringen.

Also, welches sind die Gedanken, die Du üblicherweise denkst, die Dich immer wieder rauswerfen?

Gast: Rechnungen, Rechnungen in der Post.

Abraham: Meinst Du, das ist der Hauptgrund, weil Du wieder rausfliegst?

Gast: Ich kann viele Gründe nennen, will aber darauf nicht meine Aufmerksamkeit richten ...

Abraham: Also, wenn es eine Zeit gibt, dass Du Deinen Fokus darauf richtest, dann jetzt, wenn wir Dich dazu fragen. Weil darüber sprechen wir doch. „Ich kann in den Vortex kommen, aber ich fliege immer wieder raus. Daher willst Du doch sicher wissen, was Dich rauswirft und es in Ordnung bringen. Statt dessen sagst Du „nein, ich mag darüber nicht sprechen“. Wir sagen, das ist irrational - „ich werde rausgeworfen, will aber dagegen nichts tun“.

Du hast diesen Zyklus erfahren, und wir sagen das nun so ausdrücklich, da es viele Menschen gibt, die das nicht verstehen. Sie wollen gerne positiv denken. Es ist in Ordnung, negative Gedanken zu haben, denn das ist die Art Weise, wie Dein Leitsystem Dich darauf aufmerksam macht. Wir würden nie von Euch verlangen, keinem von Euch, das Unmögliche zu vollbringen in den Vortex zu gehen und immer drin zu bleiben.

Ihr seid hierher gekommen, um Schritt 1-Arbeit zu tun. Wir möchten aber, dass Ihr bemerkt, ob Ihr drinnen oder draussen seid. Und dass Ihr, wenn Ihr draussen seid, wisst wie Ihr leicht wieder hinein kommt. Es ist doch wundervoll, dass Ihr im Vortex seid und etwas Euch herausholt und Ihr dann sagen könnt „oh, ich habe das aber unter Kontrolle. Ich bin draussen, ich kann das fühlen. Ich wäre aber lieber drinnen. Welche Gedanken habe ich gedacht, die mich heraus geworfen haben und wie kann ich diese Gedanken umkehren? Dazu ist das Focus Wheel – Aufmerksamkeitsrad – da. Esther macht jeden Tag 5 oder 10 oder auch mal 20 oder 30, indem sie kleine Dinge, die sie stören, justiert und so die Fehler eliminiert.

Wisst Ihr, was das Focus Wheel ist? Es ist ein Prozess, der auch in einem oder zwei der Bücher beschrieben ist. Auf einem Blatt zeichnet ihr in die Mitte einen Kreis und drum herum 12 weitere kleinere Kreise. Die sollen gross genug sein, dass Ihr einen kurzen Satz reinschreiben könnt. Jetzt habt Ihr also einen Grund, dass Euch etwas aus dem Vortex geworfen hat bzw. etwas stört Euch. Wenn Ihr wisst, was Ihr nicht wünscht, dann wisst Ihr auch genauso, was Ihr gerne wollt. In den mittleren Kreis schreibt Ihr also rein, was es ist, das Ihr wünscht.

Zum Beispiel – nehmen wir an, die Rechnungen kommen in der Post. Und Du fühlst Dich überwältigt und besorgt und angespannt. Willst Du dazu noch etwas hinzufügen?

Gast: Besorgt und angespannt, ja .... aber ist in der Situation nicht auch eine gewisse Kreativität? Im Sinne von „was kann ich tun, um ...“

Abraham: Die negative Emotion ist also „ich weiss nicht, was ich tun soll, bin angespannt und besorgt. Ich möchte nicht meine Versprechungen nicht halten können, ich möchte nicht als schlechter Schuldner bekannt sein, ich möchte andere nicht enttäuschen – was also will ich? Ich möchte meinen Verpflichtungen nachkommen, ich möchte erfolgreich sein. Aber ... denk mal nach, was noch wichtiger ist: „ich mag es nicht, wie ich mich fühle, ich mag es nicht, wie dieser Stapel Rechnungen mich fühlen lässt. Ich möchte mich erfolgreich fühlen, möchte mich gut fühlen und zuversichtlich und sicher. Ich möchte wissen, dass ich erfolgreich bin. Das also schreibst Du in die Mitte „Ich möchte wissen, dass ich erfolgreich bin“.

Jetzt, so das Spiel, musst Du auf das Rad aufspringen. Weisst Du, wie die Karussells auf dem Spielplatz funktionieren, wenn die anderen Kinder draufsitzen und es dreht sich schnell und Du versuchst rauf zukommen und es Dich dann runterwirft in die Büsche? Wenn es sich aber langsam genug dreht, dass Du aufspringen kannst, dann hast Du eine schöne schnelle Fahrt. Es ist das gleiche. Wenn das Rad sich zu schnell dreht, dann kommst Du garnicht erst rauf.

Wenn Du also einen Ausspruch wählst, der dem in der Mitte zu nahe ist und Du nicht auf dieser Höhe bist, dann kannst Du nicht schnell genug laufen um drauf zu springen und es wirft Dich in die Büsche. Du musst das Rad also so weit verlangsamen, dass Du aufspringen kannst. Das erste Statement, das Du also auf das Focus Wheel schreibst, ist etwas, was Du bereits glauben kannst und das Deinem Wunsch entspricht, Deinen Reichtum zu erfahren.

Welche Gedanken hast Du also bereits, die damit übereinstimmen?

Gast: Ich weiss, dass Reichtum in meinem Escrow ist, ich weiss es, ich fühle es, ich sehe es ...

Abraham: Wir denken, dass Du jetzt schon runter geflogen bist, da wir, wenn das so wäre, diese Unterhaltung gar nicht hätten.

Gast: Ich bin da verwirrt ...

Abraham: Daher weisen wir darauf hin. Du sagst etwas, was Du selbst nicht glaubst und was daher auch keinen Erfolg bringen wird.

Gast: Da bin ich verwirrt, weil ich das schon glaube, aber es zeigt sich nicht in meinem Leben. Und da fangen die Abraham-Techniken an mich zu verwirren. Vielleicht könnt Ihr mir da helfen – und auch den anderen Menschen, die auch so unsicher sind, Ich glaube ...

Abraham: Schau mal, was Du jetzt machst: Du gibst zu, dass Du es nicht verstehst, und dann versuchst Du das zu bestätigen dadurch, dass Du sagst dass andere Leute das wahrscheinlich auch nicht verstehen. Du hälst also an Deiner Überzeugung fest und bringst als Argument dafür die Beschränkung. Und wenn wir Dich zu sehr überzeugen versuchen, dann wirst Du Dich daran noch mehr festklammern. Hier sind jetzt schon 5 weitere Focus Wheels hinzugekommen, mit denen wir später arbeiten können, aber lass uns mit diesem einen anfangen „ich möchte gerne fühlen ... ich will fühlen ... möchte gerne fühlen ... ich möchte die Leichtigkeit fühlen, die Reichtum bringt, ich möchte das wissen und die Leichtigkeit fühlen. Manchmal musst Du mit den Worten ein wenig spielen, um den Widerstand zu verkleinern.

Was also weisst Du, was diesem Wunsch entspricht? Hast Du jemals die Leichtigkeit von Wohlstand gefühlt? Kennst Du jemanden? Kannst Du Dir vorstellen, wie sie sich fühlen? Glaubst Du, es gibt Menschen, die die Leichtigkeit wohlhabend zu sein fühlen? Und kennst Du jemanden?
`
Gast: Ja, das tue ich.

Abraham: Also – es gibt Menschen, die die Leichtigkeit fühlen. „In der Tat, ich weiss es gibt Leute, die sich so fühlen, wie ich mich gerne fühlen möchte, die sich vorher auch so gefühlt haben wie ich jetzt. Es gibt also viele Leute, die einmal da standen, wo ich jetzt stehe und die da raus gekommen sind. Also weiss ich auch, dass Wohlstand und sich reich fühlen möglich ist. Jetzt bist Du also wieder auf dem Rad. Was weiter?

Gast: Ich habe wundervolle Kunden, die viel Geld haben und ich bin gerne mit ihnen zusammen.

Abraham: Okay, das fühlt sich ganz gut an, aber das hat auch wieder Potential eines neuen FW. Sprich mal kurz darüber, und wir machen dazu ein kleines anderes FW zu diesen Kunden, die reich sind. Wie fühlst Du Dich in Bezug darauf?

Gast: Sie haben viel Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen können, sie können reisen, sie können sich viele Dinge erlauben. Es ist wunderbar, mit ihnen zu sein.

Abraham: OK, wir möchten gerne, dass Du das jetzt ausnutzt, um weiterhin gute Gefühle zu haben. Manchmal nämlich, wenn Du auf etwas hinweist, das andere haben und Du nicht, bewirkst Du genau das Gegenteil.

Gast: Nein, das ist in Ordnung hier.

Abraham: Also sprich ein wenig mehr darüber.

Gast: Also, sie sind glücklich, sie sind zufrieden, sie haben Wohlergehen gefunden, sie können sich ihres Lebens erfreuen und sie können Geld in meinem Laden ausgeben.

Abraham: Wir glauben das. Das war gut, jetzt bist Du also auf dem Rad. Jetzt geh zu etwas, was mehr mit Dir zu tun hat. Es ist nämlich eine Sache, darauf hinzuweisen, wie gut es anderen geht ... daher wollen wir jetzt ...

Gast: Ich möchte das natürlich auch haben, möchte gerne reisen und weniger Rechnungen bekommen ...

Abraham: Wir haben das Gefühl, dass Du gut mit diesen Worten bist und dass Du schon damit gearbeitet hast, aber trotzdem stehst Du immer noch an dieser Stelle. Also scheint das ein Hinweis zu sein, dass die Worte, die Du sprichst und die Energie, die in Dir vorhanden ist, nicht ganz übereinstimmen. Das tun viele Leute – kleben diesen Happy-Smilie über den leeren Benzintank und verhindern dadurch, dass der Anzeiger ihnen eine Hilfe ist. Also gehen wir weiter im Rad ...

Gast: Ich habe viel Freude daran, dass ich in so einer schönen Umgebung lebe, ich liebe mein Zuhause, ...

Abraham: Fühlt es sich auch für Dich so an, als tanzten wir um die Angelegenheit herum, ohne sie direkt zu berühren?

Gast: Also, wenn wir direkt daran wären, dann würde ich Euch erzählen, wie schlimm ich finde, dass ich meine Rechnungen nicht bezahlen kann.

Abraham: Wir möchten nicht dass Du das tust. Aber wir möchten, dass Du etwas konkreter wirst. Der Sinn eines FW ist der, einen Glauben, der nicht funktioniert, durch einen funktionierenden zu ersetzen. Also es ist die Bewegung, von dort, wo Du Dich nicht wohl fühlst Dich an einen Ort zu bewegen, an dem Du Dich besser fühlst. Du scheint es zu vermeiden zu sagen wie Du Dich wirklich fühlst, und zwar nur aus der Angst heraus, wie sich das anhören könnte. Oder aus Angst anzuerkennen, wie Du Dich fühlst, um dann dorthin zu gehen, wo Du Dich besser fühlen kannst.

Gast: Ich kann den Wohlstand fühlen, aber auch seinen Mangel.

Abraham: Was ist also der schmerzvolle Teil von „nicht genug Geld“? Wie viel Schmerz bereitet es Dir, daran zu denken? Wir wollen das nicht vertiefen, aber ...

Gast: In der letzten Zeit tut es schrecklich weh, und darum bin ich auch hier. Es ist immer schlimmer geworden.

Abraham: Wie würdest Du Deine Gefühle beschreiben: Sorgen?

Gast: Sorgen, Unruhe – auch Hoffnung, aber Sorgen und Unruhe ...

Abraham: Eine Art chronisches Gefühl, ein Gefühl der Beunruhigung, das über allem zu liegen scheint, das alles, was Du tust zu überschatten scheint und damit zu tun hat?

Gast: Ja

Abraham: „Ich liebe es .... jetzt kommt ein FW .. Ich mag das Gefühl die Wahl zu haben, ob ich etwas haben möchte oder ob ich mir etwas leisten kann.“ Hat das etwas bewegt?

Gast: Ja, ja .. die Freiheit ...

Abraham: „Ich liebe die Freiheit ...“ - das ist die Emotion, nach der wir gesucht haben: Freiheit ... Freiheit von ... Freiheit wovon?

Gast: Belastung?

Abraham: Frei von Sorgen. Es ist nicht die Freiheit von der Situation, sondern frei zu sein von meiner Reaktion auf die Situation. Weil, die meisten Leute denken „ich mache ein FW, um mehr Geld zu bekommen und dann kann ich meine Rechnungen bezahlen und brauche mich nicht mehr zu sorgen. Aber dahin wollen wir Dich garnicht führen. Wir machen ein FW, damit es Dir hilft, in den Vortex zu kommen. Wir machen es, damit Deine Reaktion auf das, was geschieht, sich ändern kann. Und wenn Deine gefühlsmässige Reaktion auf eine Sache sich verändert, dann ändert sich auch Deine Schwingung.

Jetzt benutzt Du nicht nur Worte, die etwas überdecken und nichts verändern, sondern Du änderst Deine emotionale Reaktion und Deine Schwingung verändert sich, und Du erfährst andere Hinweise. Deine augenblickliche Situation ist nur ein Hinweis – sie ist genauso ein Hinweis wie Deine Schwingung ein Hinweis ist. Also können wir das Spiel spielen, wie Du Deine Emotionen verändern kannst, und Deine Emotionen .... Wir könnten hier sitzen und das Spiel spielen und Du würdest immer angespannter und abweisender und Deine Schwingung würde sich nicht verändern. Wenn wir das aber spielen können und Du wirst lockerer und Deine Reaktion ist anders, so bedeutet das, dass Du eine Veränderung der Schwingung erfahren hast, und wenn das passiert, dann wird auch die Realität sich verändern.

Gast: Es dreht sich also nur ummeine Reaktion auf die Situation und nicht die Situation als solche, die mich aus dem Vortex holt?

Abraham: Richtig, Deine Reaktion, die hält Dich chronisch an demselben Ort. Wenn Du ein paar FW machst, so dass Du überzeugt bist, mehr positive als negative Gedanke zu denken und Dich leichter statt schwerer fühlst, und dann wird sich auch Deine Reaktion verändern. Und wenn die sich verändert hat, dann wirst Du Dich auch leichter fühlen. Wir nennen es eine vorübergehende Situation. Nicht nur war sie vorübergehend, sondern auch ein Katalysator, weil „Du liebe Güte, habe ich da einen dicken Brocken Reichtum in meinen Escrow geworfen während dieser angespannten Zeiten.“

Also zurück zum FW: „Es wird eine Zeit geben, an der ich all das ernten werde, was ich in meinen Escrow gelegt habe und ich habe diesen angespannten Zeiten dafür zu danken. Diese angespannten Zeiten sind nicht schlecht, diese Zeiten sehe ich genau als das, was sie waren, diese Zeiten haben durch den Contrast gesiebt und definiert, wer ich bin. Und wer bin ich? Ich mache das, was ich mache gut. Und es ist mir wichtig, die Dinge gut zu tun. Ich habe immer Wert darauf gelegt, und nun entspanne ich mich ein wenig. Ich erlaube mir den Luxus, mich ein wenig freier zu fühlen.

Dann wirst Du feststellen – so viele von Euch sind ausserhalb des Vortex und arbeiten so hart, und wenn Ihr dann im Vortex seid, ist das Leben viel einfacher. Von aussen sieht es dann aus, wenn Du im Vortex bist, als seiest Du faul. Wie Deine Kunden.

"Oh (in einem etwas spöttischen Ton) – sie leben ein so gutes Leben und haben Zeit, mit ihren Kindern zu spielen, sie kaufen was sie wollen, ich kann sie einfach nicht ausstehen ... “ (lautes Lachen).

Gast: Ja, so faul möchte ich auch leben.

Abraham: Da ist aber etwas dran . Da ist dies Ding, Du warst fleissig, Du warst eifrig, Du hast hart gearbeitet, Du verdienst mehr, als was Du bekommst. Es ist Dein Ärger als Reaktion auf die Situation, die verhindert, dass sie sich verändert. Ist das nicht gut?

Ja, stimmt. Der Ärger hat auch damit zu tun, dass ich jetzt seit 15 Jahren mit Abrahamn vertraut bin, absolut daran glaube und trotzdem mit diesem einen Ding rummache. Ich habe es in allen anderen Bereichen geschafft, nur hier nicht.

Abraham: Das ist die Feinabstimmung. Was ist denn passiert: Ohne es zu wissen, bist Du in Gedanken und Glaubenssätze von Menschen „reintrainiert“ worden, die nicht im Vortex waren. Ihr habt alles, was ihr gelernt habt – über Wirtschaft, Reichtum und Fülle - von Menschen, die nicht im Vortex waren. Die waren auch am kämpfen und waren irritiert durch die, die es nicht tun mussten – schau, was passiert. Hört euch doch nur den nationalen oder auch globalen Dialog an in Bezug auf Geld und das Dämonisieren der Leute, die es haben, durch die Leute, die es gerne auch wollen. Sie verstehen das nicht – solange sie Reichtum dämonisieren, ihn aber gleichzeitig wollen – versteht Ihr, in welchem inneren Zwiespalt diese Leute sein müssen? Das Leben hat sie dahin gebracht, etwas zu wünschen, das sie dämonisieren, wenn es zu ihnen kommen würde.

Das ist wirklich interessant, und es ist wundervoll. Es erzeugt so viel Wohlstand und es erfordert gar nicht so grossen Widerstand in Euren Gedanken, sie aufzugeben, bevor Wohlstand zu Euch fliessen kann. Wenn also so viel Wohlstand fliesst und Ihr tut etwas radikal anderes, wenn Ihr Eure Schwingung entspannt, dann wird es zu Euch kommen, und zwar so schnell, dass es beeindruckend sein wird.

Manche Leute sagen „schnelles Geld ist schlechtes Geld“ oder „schnelles Geld ist falsches Geld“. Dazu können wir nur sagen – Ihr habt das Gummiband immer weiter gespannt und jetzt gebt Ihr den Widerstand auf und jetzt ... wenn Ihr lange Zeit um etwas bittet und dann den Widerstand aufgebt, dann wird es kommen – und zwar schnell.

Workshop San Rafael, März 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 26. Nov 2009, 13:08




27. Erschöpfen wir die Ressourcen unseres Planeten?

Frage: Es gibt ja einige Statistiken, die besagen, dass 5% der Weltbevölkerung 98% der Ressourcen brauchen.

Abraham: Das mag eine richtige Statistik sein – wir stellen das einmal infrage, aber das können wir beiseite lassen. Unsere Antwort wird Dir gefallen:

Wenn 6% der Weltbevölkerung so viel haben möchten wie die 5%, dann wären genug Ressourcen dafür da. Und wenn 10% so viel möchten, wie die 5%, dann würden 10% vorhanden sein. Und wenn 100% der Bevölkerung genauso viel haben möchte wie die 5%, dann würde euer Planet expandieren, um 100% zu befriedigen.

Es ist also nicht so, dass 5% alle Ressourcen verschleudern. Sie fragen vielmehr nach dem, was sie brauchen und wollen und bekommen es und die restlichen 95% haben bei dem Thema Bauchschmerzen und verbleiben in der Schwingung, die kein Erhalten zulässt, bekommen also auch nichts. Es sind ausreichend Ressourcen da für alle, um alles zu bekommen, was sie sich wünschen.

Frage: Es gibt also nicht so etwas wie Gier?

Abraham: Was ist Gier, wie definierst Du das?

Frager: Ich definiere das, wenn ich mehr habe als ich brauche oder wenn ich Sachen haben möchte, die mir nicht den Inneren Frieden und die Harmonie bringen, die ich gerne haben möchte.

Abraham: Das mag so sein, hat aber nichts zu tun mit dem, was Du eingangs erwähnt hast. Das ist ein ganz anderes Thema. Lass und einen Moment die Idee von Gier anschauen, und dann werden wir uns diesem neuen Platz der Erkenntnis zu, an den Du uns führst.

Die meisten Menschen würden Gier definieren mit mehr zu nehmen, als sie brauchen oder mehr als einen „gerechten Anteil“ an etwas zu bekommen. Dazu möchten wir Euch sagen, dass in einem Universum, das unbegrenzte Ressourcen hat - was die Leute aber infrage stellen – das nicht möglich ist. Wenn Du die Fähigkeit hast, Deine Wünsche zu äussern, so wird diese Zeit-Raum-Realität in der Du lebst, Dir das auch gewähren, und zwar ohne Ausnahme. Es gibt einfach keine Begrenzung.

Das einzige, was die Menschen von etwas fern hält, das sie wünschen, ist ihr eigener Fokus auf das Nicht-Vorhandensein des Erwünschten. Daher sind sie schwingungsmässig in Übereinstimmung mit dem Mangel dessen, was sie wünschen und es ist die Realität ihrer Kreation.

Also glauben viele Menschen, dass es eine Anhäufung von Ressourcen gibt, und es ist ganz interessant Euch und Eure Logik in Bezug auf diese Ressourcen zu beobachten, da Ihr hier auf dem gleichen Planeten seit so vielen Jahren lebt, wie Ihr sie Euch ganz einfach nicht vorstellen könnt und Ihr sie nicht zählen könnt. Und dann schaut Ihr auf die letzten 400 Jahre und die Unterschiede Eurer Weltwirtschaft – und es ist immer noch der gleiche Planet. Niemand hat mit Lastwagen oder Pipelines irgendwelche Ressourcen herangeschafft. Anders gesagt, damals gab es nicht mehr als es heute gibt. Ihr seid lediglich heute in der Lage, Euch durch Eure Schwingung dahin zu bringen, sie zu benutzen.

Ach, die unendlichen Möglichkeiten dieses Planeten, Euch zu versorgen. Ihr habt noch nicht einmal an der Oberfläche gekratzt. Es handelt sich um ein Milieu, das sich ständig wieder auffüllt, und Ihr könntet nie Euren Planeten aus der Balance bringen und mehr Ressourcen verbrauchen, als er produzieren kann. Das ist ganz einfach nicht möglich.

Kommen wir also zurück zu Deiner Frage. Dazu sagen wir, dass Gier ganz einfach kein Thema ist, da sie unmöglich ist. Es ist nie möglich, dass jemand mehr bekommt als seinen fairen Anteil.


Houston, Texas, Januar 2002



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 27. Nov 2009, 13:42




28. Mein Haustier ist krank

Gast: Mein Hund ist noch ziemlich jung, aber er ist dauernd krank. Die Tierarztrechnungen sind enorm, und es scheint, dass er jedes Mal, wenn er eine Krankheit überstanden hat, etwas anderes bekommt. Ich liebe meinen Hund, und ich will weder, dass er leidet noch dass er stirbt, aber ich möchte ihn auch nicht dauernd zum Tierarzt bringen müssen. Was ist denn mit ihm los?

Abraham: Dein Hund, wie alle Tiere auf Eurem Planeten, ist normalerweise viel mehr im Einklang mit seinem Inner Being als Ihr Menschen das seid. Tiere, die in der Wildnis leben, sind allerdings noch mehr in Einklang als die, die eng mit Menschen zusammenleben, da die domestizierten Tiere, ganz einfach durch das Beobachten ihrer menschlichen Mitschöpfer, oft ihre Energie in der gleichen Art aufspalten wie das Menschen tun. Und da jeder - Mensch und Tier – einen angeborenen Drang nach Freiheit hat, fühlt ein Tier, das eingeschränkt ist, oft mehr Widerstand als eines, das frei herumlaufen kann. Es ist schwer für Menschen das zu verstehen, aber alle Tiere auf Eurem Planeten würden jederzeit die Freiheit der Sicherheit vorziehen.

Trotzdem sind aber viele Tiere ganz zufrieden, ihre Lebensumstände mit Menschen zu teilen, und was für Euch ein einschränkendes Umfeld sein mag, ruft im Tier keinen Widerstand in ihrer allgemeinen schwingungsmässigen Anpassung hervor.

Allerdings geht es Euren Tieren nie gut in einem Umfeld, das von starken negativen Emotionen bestimmt ist. Tiere sind Reine Positive Energie, und sie laufen in der Freiheit vor den Menschen fort – nicht, weil sie Angst vor Euch haben, sondern weil Ihr Euch für sie nicht gut anfühlt.

Über die Zeit haben sich die domestizierten Tiere an die menschliche Schwingung gewöhnt und sind meist in der Lage, im Zusammenleben mit Euch ihre Ausgeglichenheit aufrecht zu erhalten. Genau wie bei Euch ist ihre schwingungsmässige Balance bestimmt von dem, dem sie ihre Aufmerksamkeit zuwenden. Und wenn Ihr das seid und Ihr seid nicht in Übereinstimmung mit Eurer eigenen Quellenenergie, so lassen sie sich beeinflussen und sind auch weniger angebunden. Da Eure Tiere aber nicht nachtragend sind und auch nicht längst vergangene Szenarien immer wieder im Geiste durchspielen, so wie Ihr Menschen das tut, finden sie auch schnell wieder zu ihrer Angebundenheit zurück. Sobald eine unangenehme Situation vorüber ist, lassen sie sie los – und zwar vollkommen.

Werden Tiere aber täglich Stress oder Ärger ausgesetzt oder gibt man ihnen das Gefühl, dass sie unerwünscht oder im Weg sind, so kann ihre Energie so weit aus dem Gleichgewicht geraten, dass ihre Körper Anzeichen dieses Ungleichgewichtes zeigen.

Viele Studierende der Bewussten Realitätsgestaltung, die ernsthaft wissen möchten, wie sie ihre eigene Realität kreieren, bemühen sich zu verstehen, wie ihr Emotionales Leitsystem funktioniert und möchten viel andauernder flussabwärts fliessen. Oft entscheiden sie erst dann, das anzuwenden, was sie wissen, wenn sie erfahren, dass sie ihre Haustiere negativ beeinflussen. Es ist schon lustig zu beobachten, dass Menschen die negativen Einflüsse ihrer eigenen Emotionen hinnehmen, wenn das nur sie selbst betrifft; sobald sie aber feststellen, dass es auch das Leben ihrer lieben Haustiere beeinflusst, sind sie bereit zu versuchen sich zu ändern.

Und wenn wir es auch schön finden, dass Ihr Euch um das Wohlergehen Eurer Haustiere kümmert, so möchten wir trotzdem, dass Ihr Euch um Euer eigenes Wohlergehen kümmert.

Wenn Ihr upstream schwimmt (negative Gefühle fühlt) und keine Anstrengung macht, die Ruder los zulassen, dann wird das Law of Attraction immer weiter auf Eure Schwingung antworten – Eure Situation wird sich verschlimmern und Ihr fühlt Euch noch schlechter.

Wenn Ihr dann immer noch keine Anstrengungen macht, den Widerstand aufzugeben, wird das LoA weiterhin auf Eure Schwingung reagieren, Eure Situation wird schlimmer und Ihr fühlt Euch noch viel schlechter.

Und wenn Ihr dann immer noch keinen Versuch macht, dann wird Euer Körper Anzeichen der Unausgeglichenheit zu zeigen.

Manchmal zeigen Eure lieben Tiere die physischen Symptome als Teil Eures Emotionalen Leitsystems. Es scheint, als würden sie verstehen, dass Ihr selbst negative Emotionen ertragen wollt, aber dann doch nicht willens seid, dass sie Eure Tiere negativ beeinflussen. So erfüllt Euer Haustier oft eine Absicht, die Ihr beide geäussert habt, bevor Ihr in diesen physischen Körper geboren wurdet – nämlich Euch an Eure emotionale Verfassung zu erinnern.

Ebenfalls möchten Eure Haustiere Euch helfen, über diese „Todes“-Sache zu kommen, da sie verstehen, dass es keinen Tod, sondern nur Ewiges Leben gibt. Eure Tiere springen in einen physischen Körper nach dem anderen, und niemals den Tod fürchtend erfreuen sie sich an ihrer freudvolle Reise auf ihrem freudvollen Strom. Dein Hund ist einer der besten Lehrer auf diesem Planeten.

Aus „The Astonishing Power of Emotions“, Esther and Jerry Hicks



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 3. Dez 2009, 11:24




29. Die Macht des Jetzt


Gast: Ich habe eine Frage. Ich versuche die Wichtigkeit zu verstehen, vollkommen in der Gegenwart präsent zu sein.

Abraham: Nun, wir haben das auch gehört (Bezug wird hier genommen auf eine Sendung von Oprah, in der sie Eckart Tolle interviewt). Und es gibt viele Missverständnis in Verbindung damit. Nicht jeder ist verwirrt, aber lass es uns klären. Um das geht es bei der Macht der Gegenwart, des Jetzt, wirklich:

Dieses Universum ist ein Schwingungs-Universum. Unser Fokus liegt auf dem Nicht-Physischen. Man könnte es einen anderen Ort nennen. Es ist aber kein Ort, sondern ist nicht-physisch. Unser Fokus ist nicht-physisch und der Eure ist physisch. Und trotzdem teilen wir das Jetzt.

Denkt Ihr also über das Jetzt nach oder über die Zeit, so ist der beste Weg zu verstehen der, sich klarzumachen, dass wir diese Unterhaltung haben und gemeinsam das Denken weiter führen über das hinaus, wo es bisher gewesen ist. Es ist bereits heute Morgen geschehen. Habt Ihr das nicht gefühlt?

Das Universum hat sich ausgedehnt als Ergebnis unserer gemeinsamen co-kreativen Bemühung. Es ist jetzt mehr als es vorher war. Vorher war es weniger, nun ist es mehr. Statt also in Begriffen von Zeit zu denken - Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft - lasst uns an Ausdehnung, an mehr werden denken. Wenn Ihr über dieses sich ausdehnende Universum nachdenkt, so wird Euch klar, dass es immer von dort expandiert, wo es ist. Und es expandiert jetzt.

Ihr mögt über die Vergangenheit nachdenken oder über die Zukunft, aber Ihr tut das jetzt, da Ihr nur das Jetzt schwingungsmässig erfahren könnt. Ihr könnt keinen Punkt der Aufmerksamkeit erleben, der nicht das Jetzt ist. Je mehr Ihr Euch darüber klar werdet, wie Ihr Euch jetzt fühlt, um so grösser ist die kreative Kontrolle, die Ihr in Bezug auf Eure Erfahrungen und Eure projizierte Zukunft habt - Ihr tut es aber alles jetzt.

Was die meisten Menschen in Bezug auf Ihre Zukunft verwirrt, ist, das diese Zukunft jetzt erschaffen wird. Der einzige Grund, der die Idee kompliziert macht, ist die Tatsache, dass in Eurer Zukunft-Zeit-Raum-Realität ein Puffer ist zwischen der Empfängnis des Gedankens, dem Trommeln
*des Gedankens und der physischen Manifestation. Im Nichtphysischen erfahren wir keine Pufferzeit, daher ist die Zukunft jetzt.

Wenn Ihr einen Gedanken zur Zukunft habt, so lebt Ihr diese zukünftige Erfahrung jetzt. Es geschieht in diesem physischen Umfeld nun alles schneller als vorher. Aber wir sehen für Eure physische Welt niemals das Erleben von simultaner Zeit. Anders ausgedrückt: Ihr werdet nicht einen Gedanken denken und unmittelbare Manifestation erleben. Das ist nicht, was Ihr gewünscht habt. Dies ist "Leading Edge" (Pionierdenken). Hier "massiert" Ihr es. Hier wird die Schöpfung zuerst imaginiert und dann in ihrer Gänze als physische Manifestation erfahren.

Die Macht des Jetzt ist also die Macht, die Gefühle in den Griff zu bekommen, da der Gefühlszustand ein Indikator der schwingungsmässigen Haltung ist, und die Schwingung bestimmt den Anziehungspunkt und der Anziehungspunkt bedingt die persönliche Ausdehnung in diesem sich immer weiter ausdehnenden Universum.

23. April 2004 - Atlanta GA -What's with the Power of now?



* Anmerkung d.Ü.: Hier beziehen sich Abraham auf eine Metapher, die sie gerne benutzen. Sie nennen das ständige Wiederholen (des Mangelzustandes) "die Trommel des immer Gleichen schlagen".



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 5. Dez 2009, 15:43





30. Abraham zum Gefühl des Verliebtsein



Gast: Nachdem ich einige Selbstfindungs-Seminare gemacht habe, sagt meine Frau ich sei "anders". Sie ist meine beste Freundin, wir lieben einander, aber sie ist nicht mehr in mich "verliebt". Etwas hat sich verändert und ich weiss nicht, was das ist.

Abraham: Verliebtheit ist nicht das, was die Menschen denken, dass es sei. Zuerst einmal - niemand ist verliebt, wenn er nicht im Vortex ist. Niemals. Da der Vortex die Verbindung zur Quelle ist.

Was geschieht ist folgendes: Ihr seid jung, ihr seid sorglos oder Ihr seid abgelenkt von den Dingen, die Euch gegenseitig an einander stören - und daher inspiriert Ihr Euch gegenseitig in den Vortex. Und dann seid Ihr im Vortex und schaut Euch an, und dann sind da all die guten physischen Dinge. Und da seid Ihr im Vortex, im Vortex, im Vortex und sagt "verliebt, verliebt, verliebt".

Und dann tretet Ihr ins Leben und aus dem Vortex heraus und sagt "Du liebst mich nicht mehr, ich fühle mich nicht mehr so wie vorher". Daher sagen wir Euch: Es hat nichts mit IHNEN zu tun, es hat nur damit zu tun, ob Du im Vortex bist oder nicht, ob Du drinnen bist oder draussen.

Das Gefühl des Verliebtheit ist das Gefühl der Verbundenheit, wenn Du auf jemanden in positiver Weise als Dein Objekt der Aufmerksamheit schaust. Das perfekte Eheversprechen wäre also "Ich gehe in den Vortex, und dann ist es wirklich eine Freude mit mir zusammen zu sein".

Workshop in Los Angeles, 6. September 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 7. Dez 2009, 12:02




31. Ich werde in Resonanz sein mit Liebe


Ich werde in Resonanz sein mit Liebe. Ich werde bedingungslos lieben. Ich werde es so tun, wie Jesus es gelehrt hat. Ich werde sie lieben, egal ob sie mich lieben oder nicht.

Ich werde in schwingungsmässiger Übereinstimmung bleiben mit der, die ich wirlich bin. Ich werde sie als heil sehen, sogar dann, wenn sie krank sind. Ansonsten kann ich nicht heilen. Ich werde sie als heil sehen, sogar dann, wenn sie nicht heil sind. Anderenfalls kann ich nicht in Harmonie sein mit der, die ich bin.

Ich werde sie lieben, denn sie zu lieben entspricht der, die ich bin. Ich werde nicht zulassen, dass irgend jemand mich abbringt von meinem wirklichen Sein und ihnen dann die Schuld zuschieben, dass ich nicht die bin, die ich wirklich bin.

Ich werde Übereinstimmung lehren. Ich werde die Quelle lehren. Ich werde Wohlergehen lehren. Ich werde Liebe lehren. Ich werde bedingungslose Liebe lehren. Ich werde immer und überall lieben.

Ich werde Dinge finden, die ich immer wieder lieben kann, so dass das Universum mir hauptsächlich Dinge schicken wird, die ich lieben kann. Es wird ein ungewöhnlicher Tag sein, an dem ich denke, dass ich jemanden verurteilen möchte, und das wird auch nur vorübergehend sein. Denn meine Verurteilung lässt mich nur wieder nach dem Teil meiner selbst reichen, den ich viel lieber mag.

Ich werde meine Aufmerksamkeit richten auf die Liebe. Ich werde meinen Fokus ausrichten, um in Übereinstimmung mit der Quelle zu kommen. Und ich werde mich im Vortrex des Wohlergehens aufhalten und werde jeden Einzelnen dafür lieben, dass sie in mir Ausdehnung verursacht haben, für ihre Fürsorge und für die Wünsche, die sie haben.

Ich werde mich selbst in schwingungsmässiger Übereinstimmung halten mit allem, was sie geworden sind - in der Gewissheit, dass sie mit der Zeit in schwingungsmässige Übereinstimmung kommen mit dem, was sie geworden sind.

Washington, DC 10-24-2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 12. Dez 2009, 15:28




32. Liebt sie in ihrer Verurteilung

Esther hat festgestellt, so wie Ihr das auch feststellen werdet, dass sie ihre (anderer Menschen, Anm.d.Ü.) Wahrnehmung ihrer selbst nicht kontrollieren kann. Und wenn sie es versucht, verliert sie ihre Anbindung an die, die sie ist.

Das einzige, was jemals jemanden negative Emotionen fühlen lässt, ist, die eigene Verbindung zu dem wahren Selbst zu verlieren.

So viele Menschen, die inmitten einer Verurteilung gefangen sind - unabhängig, was es ist, was sie verurteilen - verhalten sich daher auf eine Art und Weise, die ganz anders ist als die des wahren Selbst. Wenn Ihr verurteilt, so geht Ihr in eine Verteidigungsstellung. Und wenn Ihr dann getrennt seid von Eurem wahren Selbst, so fühlt sich das schrecklich an.

Seid Ihr aber im Vortex und habt Ihr Verständnis für die anderen, dann liebt Ihr sie in ihrer Verurteilung. Ihr versteht, dass sie einen Step 1-Moment durchleben. Ihr versteht, dass sie Anbindung suchen. Sie haben nur noch nicht herausgefunden, wie sie die Verbindung herstellen können.

Washington, DC 10-24-09



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 15. Dez 2009, 14:47




33. Das JETZT ist immer Leading Edge


Mögt Ihr es, Eure Gedanken über bisher Dagewesenes hinauszuführen? Lasst Ihr gerne alles beiseite, was Ihr kennt und glaubt - auf einen Schlag - und springt ganz einfach in ein vollkommen neues Verstehen? Wenn das Euer Wunsch ist, dann nehmt Ihr in der Tat den schwierigen Weg. Es unterstellt aber auch, dass das, was Ihr tut, nicht funktioniert - während das aber doch so ist.

Ihr entwickelt Euch immer von der Plattform aus, auf der Ihr gegenwärtig steht, und ein grosser Teil Eurer momentanen Plattform entspricht Eurer augenblicklichen Schwingung - denn das ist genau das, was Euer Glaubenssystem ist. Ihr müsst aber nicht Euer ganzes Glaubenssystem entwurzeln, um Euch weiter zu entwickeln. Vieles von dem, was Ihr glaubt, ist von grossem Nutzen für Euch.

Jemand gab Jerry und Esther die Kopie eines Buches, das sie in einer Buchhandlung gefunden hatten und das in den 30ern geschrieben wurde. Der Grund, warum sie das Buch unbedingt den beiden geben wollten, ist die Erwähnung des Law of Attraction in diesem Buch. Als Jerry das Buch überflog, fand er vieles darin, was auch heute von Abraham gesagt wird. Bei näherem Lesen sah er, dass die Autorin ihre Inspiration Ernest Holmes zuschrieb (der seinerseits wieder Thomas Troward als die Person angab, die ihn inspiriert hatte). Jerry sah eine Übereinstimmung der Schwingung zwischen dem, was sie erhielten und dem, was Esther von Abraham empfängt, obwohl so viele Jahre dazwischen liegen.

Die Autorin spricht darüber "wie unwahrscheinlich schnelllebig die Zeit sei, in der sie augenblicklich lebte" und wie hart es sei, nicht den Anschluss zu verlieren. Esther fuhr den Monster Bus (das ist ein riesiger Reisebus, mit dem Esther und Jerry von Stadt zu Stadt zu den Workshops fahren und der fast immer von ihr gesteuert wird - inklusive eines angehängten PKWs :shock: Anmerkung d.Ü.) fast in den Strassengraben, als Jerry ihr das vorlas, da sie erst vor wenigen Stunden versucht hatte, die Satellitenschüssel richtig einzustellen und die Kommunikation zwischen dem Bus und dem Büro wieder einzurichten und dabei davon gesprochen hatte, in welch einer schnelllebigen Zeit wir leben, wenn man die Technologie betrachtet - und dass sie sich fast nach einer einfacheren Zeit sehnte.

Sie sagte "meine Eltern haben immer noch das gleiche Fernsehgerät wie damals, als ich noch bei ihnen wohnte. Sie haben noch dasselbe Telefon, die gleiche Rechenmaschine mit 10 Tasten und die gleiche elektrische Schreibmaschine. Und wenn sie auch einen Computer haben, so haben sie doch noch den gleichen Dosenöffner, Mixer und alle die alten zuverlässigen Maschinen, von denen ihre Mutter weiss, wie sie zu bedienen sind und die hergestellt wurden, um lange Zeit zu funktionieren und das auch taten. Und Esther sehnte sich nach der guten alten Zeit - zumindest ein klein wenig.

Jerry las dies Buch vor, das vom Standpunkt einer Frau geschrieben war, die zu jener Zeit Leading Edge (Vorreiterin, Vordenkerin) war - denn das JETZT ist immer Leading Edge. Sie kämpfte zu ihrer Zeit täglich mit dem Neuen. Was wir dazu sagen möchten: Die schwingungsmässige Basis, auf der Ihr jetzt steht, ist die Basis für das, was Ihr schwingungsmässig aussendet - und Eure schwingungsmässige Energie ist Euer Anziehungspunkt.

Es sind wichtige Erkenntnisse, die Esther und Jerry darüber bekamen, wie schnell sich die Leading Edge in den 1930ern für diejenigen anfühlte, so wie sich auch für Euch Eure Leading Edge manchmal fast schneller anfühlt, als Ihr bereit seid zu erleben. Egal, ob damals oder heute oder morgen, Eure Aufgabe ist immer die Gleiche: Eure eigene Aufgabe ist, Euch - und nur Euch - in schwingungsmässiger Übereinstimmung mit Euren Wünschen zu halten. Nicht damit, was alle anderen darüber denken. Nicht, um zu verstehen, was alle anderen verstehen. Und nicht um Eure Wünsche oder Euren Glauben an etwas zu vermischen mit denen aller anderen. Eure Aufgabe (und die Aufgabe der Frau, die in den 1930ern lebte) ist immer die, die Schwingung Eurer Gedanken in genau diesem Moment so nahe wie möglich in schwingungsmässige Übereinstimmung mit den Wünschen zu bringen, die Ihr in genau diesem Moment habt.

Als Esther Jerry zuhörte, während er diesen kurzen Abriss der Frau las, wie es damals war, fand sie es interessant festzustellen, dass fast jeder, der auf dem Leading Edge Platz steht, dieses Gefühl von Dringlichkeit hat, zu einem Punkt der Erfüllung zu gelangen, etwas herauszufinden und zu lösen. Esther fand es höchst interessant, was diese Frau dazu sagte, was damals vor vielen vielen Jahren alles aufgelöst werden sollte. Und Ester konnte nicht umhin festzustellen, dass zwischen 1930 und heute nichts aufgelöst wurde und auch nichts zu Ende gebracht wurde; es wurde nichts vervollständigt und das ganze Sehnen danach schien unangebracht.

Es ist unangebracht, wenn Ihr versucht alles in Ordnung zu bringen alles herauszufinden, und wenn Ihr Anstrengungen macht einen Zustand zu erreichen, von dem Ihr denkt Ihr wäret Gott-gesandt, um etwas endgültig zum Abschluss zu bringen. Und irgendwann werdet Ihr verstehen, dass - egal, ob 1930 oder 1940 oder genau JETZT, heute - Eure Aufgabe das Sein ist, das Beobachten, das Schwingen, neue Vorlieben zu erkennen und mit diesen neuen Vorlieben in Einklang zu kommen und dass die Welt sich immer weiter dreht und weiter - aber wozu, wozu?

Wurden die aus den 30er Jahren hierher geschickt, um irgendwie zu bewerkstelligen, dass zu einem bestimmten Termin etwas auf eine bestimmte Art und Weise sein wird? So viele von Euch versuchen Euch einzureden "wir müssen bereit sein. Müssen uns vorbereiten und bereit sein." Wofür? Für die Ewigkeit? Für mehr Gelegenheiten zu SEIN? Zu welchem Zeck? Wozu soll das gut sein? Wozu hat es irgendwann genutzt? Und wozu wird das irgendwann gut sein?

Es ist für Eure kreative Freude im JETZT. Es ist für die Chancen, herauszufinden, was Ihr vorzieht und die Möglichkeit, diese Vorlieben mit der Quelle, die Ihr seid, in Übereinstimmung zu bringen. Wenn Ihr die Führung, die aus dem Innen kommt, in Anspruch nehmt, um Euch zu helfen, dann werdet Ihr wissen, ob Ihr in Übereinstimmung seid mit Euren Wünschen, die Ihr habt oder nicht - und dann seid Ihr in Alignment. Dann seid Ihr in Alignment in Eurem JETZT. Dann seid Ihr in Alignment mit Eurer Quelle. Und dann seid Ihr in Alignment mit Allem-Was-Ist. Und dann lebt Ihr das, was Ihr gemäss Eurer Absicht erfahren wolltet.

Wenn Ihr beschliesst Urlaub zu machen, erzählt Ihr Euren Freunden etwa "Ich werde diese bestimmten Anforderungen erledigen, es gibt so viele Dinge, die ich tun muss, und ich werde das alles schaffen. Und ich komme wieder, wenn ich diese Sachen erledigt habe - oder geht Ihr aus ganz anderen Gründen wie Freude und Abenteuer und Eindrücke und Überschwang und Erholung?

Ihr seid nicht in diese physische Existenz gekommen mit einer Mission, die Welt zu erretten oder die Welt zu korrigieren oder der Welt den Irrtum ihres Denkens aufzuzeigen. Ihr seid nicht gekommen, um die Welt in Einklang zu bringen oder sie zu vereinigen. Ihr seid aus keinem anderen Grund gekommen, als Erfahrungen zu erleben, Eure Vorlieben zu erkennen, mit diesen Vorlieben in Übereinstimmung zu kommen - und glücklich bis an Euer Lebensende zu leben.

Ihr seid nicht hergekommen, um Wertigkeit zu verdienen - Ihr seid bereits wertvoll. Ihr seid nicht hergekommen, um intelligent zu werden, da Ihr Intelligenz seid. Ihr seid nicht hergekommen, um Göttlichkeit zu erlangen - Ihr seid bereits Gott. Ihr seid gekommen, um das Vergnügen zu erleben, die machtvollen Schöpfer zu sein, die Ihr seid und Ihr wusstet, dass Ihr auf eine Welt voll anderer Menschen treffen würdet, die das Gleiche tun und dass Ihr mit ihnen zusammenkommen würdet. Manchmal würdet Ihr übereinstimmen, und oft wäre das nicht der Fall. Aber aus dem Ganzen würde etwas Grosses erfolgen: Neue Ideen würden geboren.

Ihr wusstet, dass neue Ideen geboren würden. Und Ihr wusstet, dass Ihr die Gelegenheit haben würdet, den Kick zu fühlen, zur Leading Edge zu gehören, wenn neue Ideen geboren würden und den Stoss der kreativen Lebenkraft zu spüren, die durch Euch fliesst durch Euren fokussierten Standpunkt. Ihr wusstet, dass Ihr ein Gefühlszentrum haben würdet, dass Euch immer wissen lässt, ob - in jedem Moment - diese Idee, die in Euch geboren wurde, mit anderen Ergebnissen, die Ihr bereits erreicht habt, im Einklang ist.

Ihr entscheidet als Nichtphysische Energie, dass Ihr in diese Zeit-Raum-Realität kommen möchtet, und dieses wertvolle, Reine-Positive-Energie-Bewusstsein konzentriert sich hier zum ausdrücklichen Zweck, dass die Grosse Perspektive (das Grosse Ganze Anm.d.Ü.) sich weiter entwickelt - um was zu erreichen? Ausdehnung? Ja, aber Ausdehnung ist unvermeidbar. Freude? Ja, zum Zweck der Freude. Das ist es, warum wir alle existieren.

Wir existieren für die Wonne des machtvollen JETZT. Egal, ob Westküste oder Ostküste - es ist immer noch JETZT. Egal, ob Ihr auf diesem Kontinent lebt oder auf der anderen Seite der Erde, es ist immer noch JETZT. Und egal ob Ihr physisch seid oder nicht-physisch, es ist JETZT.

JETZT ist die machtvolle Verbindungsstelle, an der alles Bewusstsein Bewusstheit hat. JETZT, JETZT.

Im Jahre 1930 lebte also eine Frau und war aligned oder auch nicht aligned, aber mit einem Bewusstsein, das in das JETZT fokussiert war - und nun tut Ihr genau das Gleiche. Anders gesagt, die Verbindungsstelle, an der sich das Physische und das Nichtphysische treffen, ist JETZT. Das Zusammenfliessen der Energie derer, die Ihr seid mit der Energie derer, die Ihr seid.

Wenn Ihr also das Jetzt erlebt und die Erfahrung liebt, so seid Ihr vollkommen in Alignment mit dem JETZT und denen, die Ihr wirklich seid. Wir nennen das das Vermischen. Manche nennen es das Zulassen, dass die Seele anwesend ist. Manche nennen es Inspiration. Manche nennen es ausgerichtet und eingestimmt und aufgedreht. Manche nennen es im Fluss sein. Es gibt viele verschiedene Wege, diese bewusste Verbindung mit denen, die Ihr wirklich seid, zu beschreiben. Wir nennen es die Kunst des Zulassens. Wir nennen es eine Kunst - die Kunst, bewusst die eigene Schwingung anzupassen, und zwar so oft wie das bewusst möglich ist. Der einzige Grund des Zulassens der Verbindung des JETZT mit der Ganzheit des ICH ist, durch die Ganzheit des ICH den Fokus auszurichten. Wenn Ihr jemanden trefft, der das erreicht, so würdet Ihr ihn mit vielen verschiedenen Begriffen beschreiben. Ihr würdet sagen "das ist eine glückliche Person" oder "er ist so ausgeglichen" oder "siehst Du, wie zentriert diese Person ist?" Habt Ihr schon einmal die Olympischen Spiele angeschaut? Habt Ihr die jungen Leute gesehen, wie sie auf den Sprungbrettern stehen oder wie sich auf ein Rennen vorbereiten? Seht Ihr, wie sie in Alignment kommen oder versuchen, das zu erreichen? Erkennt Ihr, wie sie erkennen, dass sie bisher unerschlossene Ressourcen haben, mit denen sie in Einklang kommen möchten, genau Hier und JETZT?

Könnt Ihr den Musiker sehen, ganz Eins mit seinem Instrument, so dass es scheint, hier gäbe es keine Trennung? Und die Musik fliesst in einem magischen Rhythmus durch ihn hindurch, und sie berührt Euer Innerstes und bringt Euch in ungeahnte Höhen, während Ihr die Harmonie der Quelle erkennt, die durch das Instrument und ihn fliesst?

Ihr habt nie gesagt "ich gehe in das Physische und dann tue ich das alles alleine". Ihr sagt immer "Ich gehe nun und werde der Quelle erlauben durch mich etwas zu demonstrieren (demonstrieren ist das Wort in dem Buch, das Jerry las). Ich werde Quellenenergie in physischer Form sein. In Wirklichkeit werde ich ICH sein."

Wer also seid Ihr? Ihr seid wunderbar. Ihr seid genial. Ihr seid zum richtigen Moment am richtigen Ort. Ihr seid in Odnung. Und während Ihr damit beschäftigt seid, Euch selbst zu akzeptieren und zu wertschätzen - genau hier und genau jetzt - statt so hart zu arbeiten und Euch mit jedem anderen Punkt des Bewusstseins auf Eurem Planeten zu vergleichen, und wenn Ihr zulasst, das die Vielfalt Euch inspiriert und Ihr persönliche Vorlieben findet, dann braucht Ihr Euch nicht darum zu kümmern, was alle anderen tun, und Ihr werdet Euren vorherrschenden Wünschen erlauben, in Einklang mit Euch zu sein.

JETZT seid Ihr ein Mitglied dieses vielfältigen Universum, wunderbar in Eurer ganz individuellen Art, vollkommen in Eurer Euch eigenen Art und - noch wichtiger - glücklich in Eurem eigenen Wesen. Das wünschen wir uns für Euch.

Wir möchten Euch wünschen, dass jeder Moment Eurer Erfahrungen für Euch genauso freudvoll ist wie für uns. Wir wünschen uns, dass Ihr Euch in Eurer Welt umschaut und keine Sorgen habt, sonderen stattdessen ihre Schönheit feiert. Wir möchten, dass Ihr Euer eigenes Leben betrachet und Euch nicht sorgt, sondern vielmehr seine Grösse feiert. Wir wünschen, dass Ihr Euren eigenen Körper betrachtet und Euch nicht ärgert über eine Falte oder ein Pfund zuviel - oder auch 20 oder 30 oder 40.

Wir möchten, dass Ihr Euch anschaut und Euch selbst vergöttert. Wenn Ihr diese kleine Anstrengung macht, Euch selbst und Euer JETZT zu wertschätzen, so werdet Ihr in Euch ganz schnell jeglichen Widerstand besänftigen, der Euch von Euren Wünschen fernhält. Es ist die magische Formel, nach der Ihr gesucht habt. Es ist der Schlüssel zur Verschmelzung. Es ist der Schlüssel zum Zulassen. Es ist der Schlüssel das zu bekommen, was Ihr wünscht. Der Schlüssel zu Überfluss, zu Klarheit und zu Stärke. Der Schlüssel zu Eurer Energie. Und zu Eurer Vitalität. Der Schlüssel zur Flexibilität und zum Wohlergehen. Es ist der Schlüssel zu allen Dingen, die sich für Euch gut anfühlen.

Macht einfach die kleine Anstrengung, bei jeder Gelegenheit zu schauen, wo Ihr im JETZT steht und tut Euer Bestes, Euch JETZT zu besänftigen und zu wertschätzen, Euch JETZT zu besänftigen und zu wertschätzen.

Viele von Euch haben uns über das Emotionale Leitsystem sprechen hören, und viele von Euch verstehen, dass das Gesetz der Anziehung unermesslich ist und dass der Manager dieses Universums alle Umstände und Ereignisse organisiert. Und viele von Euch verstehen, dass sie immer ein "Radiosignal" aussenden und dass das LoA darauf antwortet. Das, was Ihr schwingungsmässig aussendet und das, was Ihr manifestiert ist immer ein Match.

Würden wir in Euren physischen Schuhen gehen, so würden wir alles tun, uns immer in Alignment mit uns selbst zu bringen. Wenn Ihr Euch gut fühlt, dass fliesst die Quelle durch Euch. Und das ist der Grund, dass Ihr Euch so gut fühlt, das ist der ganze Grund, warum Ihr Euch so gut fühlt. Euch gut fühlen ist Euch selbst die Erlaubnis geben, in diesem Moment das wirkliche Wer-Ihr-Seid fliessen zu lassen.

Egal, welches Thema, egal, welcher Gesprächsgegenstand, egal, welche Frage - unser allererster Punkt auf der Agenda ist der, Euch zu helfen, den schwingungsmässigen Platz zu finden, der Euch zum Zulassen Eurer Wünsche führt. Ob es nun die Antwort auf eine wichtige Frage ist oder eine Frage aus Neugierde, die Euch beschäftigt, oder ob es die Überlegung ist, wie Ihr Euch selbst aus einer unangenehmen Situation in eine erfreuliche bringt - es gibt nichts, das off limits ist.

Es ist unser Versprechen an Euch, dass wir, wenn Ihr die Fähigkeit habt in dieser Zeit-Raum-Realität eine Frage oder einen Wunsch zu erkennen, Euch einen Weg aufzeigen können, wie Ihr in sehr kurzer Zeit Euch selbst in einen Zustand des Zulassens beruhigen könnt, der Eure Wünsche in Eure Erfahrung manifestiert.

Es gibt nichts, das Ihr nicht tun, sein oder haben könnt.



Auszug aus einem Workshop von Abraham-Hicks
Albuquerque, NM, 1. September 2004



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 16. Jan 2010, 12:50




34. Warum existieren wir? Aus der Freude an der Existenz.

Gast: Ich hoffe, das ist nicht zu weit entfernt vom Thema, aber ich denke darüber nach, seit ich ein Kind bin, und möchte gerne die Gelegenheit wahrnehmen, die breitere Perspektive von Abraham in Anspruch zu nehmen:

Warum sind wir hier – wenn ich das schon einmal in anderem Zusammenhang gefragt habe und ich habe auch darüber gelesen und stimme dem zu und glaube es auch – wir sind hier, Freude zu erfahren und Ausdehnung zu erleben. Das beantwortet für mich aber nur die Frage, was wir hier zu tun haben, nicht aber warum wir hier sind.

Warum gibt es Abraham, warum mich, warum ein Universum? Warum kann da nicht einfach Nichts sein? Wenn ich das dann denke, dann finde ich mich auch bei dem Gedanken wieder „da muss schon irgendetwas sein“. Aber es ist dieser ewige Kreislauf – ich kann keine wirkliche Antwort finden. Ich bin mir nicht klar, ob ich die Frage überhaupt stellen soll, aber für mich ist es wichtig eine Antwort zu bekommen, da diese tiefer gehende Einsicht mir hoffentlich helfen wird, zu lernen, in den Vortex zu gehen und das richtig gut zu machen.

Abraham: Du musst nicht rechtfertigen, warum Du etwas wissen möchtest. Es ist interessant, Dir zuzuhören, und es war eine interessante Reise, auf die Du uns mitgenommen hast – wirklich – die damit endete „wenn ich die Antwort auf diese Frage kenne, dann wäre ich im Vortex, wo ich mich ganz fühle und Freude erfahre.“

Und die Antwort auf diese Frage ist: Da ist dies .... mal sehen, ob wir einen Anfangspunkt finden können. Wenn es jemals ein Abrahamforum gegeben hat, das dahin geführt hat oder zumindest sich ausgestreckt hat nach einem neuen Verständnis wie durch diese Frage, so würde es dieses sein. Denn wir befinden uns schon in der äussersten Reichweite des Erschaffens.

Wir möchten Deine Frage ein kleines wenig umändern, da es für uns dann leichter ist, sie zu beantworten: „Warum existieren wir, bzw. warum existiert überhaupt irgendetwas? Du hast ja schon gesagt, dass Du nicht richtig zufrieden bist mit der Antwort „wegen der Freude“. Das macht es für uns etwas schwierig etwas zu finden, was Dir gefällt.

Jegliche Existenz und alle Ausdehnung beruhen auf der selbstsüchtigen Suche nach freudvoller Verbesserung. Anders gesagt, wenn Du jemals verstehen möchtest, wie die Welt funktioniert oder das Universum oder das kosmische Universum oder irgendetwas, was grösser ist, als Du Dich selbst siehst, so musst Du Dich nur einem kleinen Aspekt zuwenden, den Du lebst, es dazu herausfinden und kannst es dann auf alles anwenden. Wenn Du also nun in Deinem Jetzt stehst und zustimmst, dass es in jedem Moment des Lebens eine neue und verbesserte Idee von etwas gibt, was ein wenig besser sein könnte – diese Unterhaltung könnte besser sein, dieser Moment des Lebens könnte besser sein - so ist es einfach dieses immerwährende Ausreichen. Und dann möchtest Du tiefer hinein gehen und fragen „wer hat die Welt erschaffen?“ „Nun, Gott.“ „Und wer hat Gott erschaffen?“ Die Leute wisssen aber nicht, wie sie das beantworten können und manchmal fragen unsere physischen Freunde dann uns und fragen „wer oder was hat dies erschaffen?“

Und wir antworten „Gedanken“ und die Frage ist dann „wer hat denn diese Gedanken gedacht?“ Unsere Antwort ist „es gab Denker, die Gedanken dachten, bevor das, was Ihr als Erde kennt oder sogar bevor dieses Universum, das Ihr nun im Begriff seid zu studieren und zu entdecken und zu verstehen, existierte. Gedanken sind all dem vorangegangen, und Manifestationen sind einfach nur Gedanken, die öfter gedacht wurden. Es bringt uns aber wieder in den Kreis der Frage, was denn zuerst da gewesen sei.

Gast: Oder warum, das ist eigentlich meine Frage: Warum? Was ist der Nutzen? Nicht, dass ich infrage stelle, dass es einen gäbe, aber ...

Abraham: Wir freuen uns, dass Du nun Deine Frage etwas weiter ausgedehnt hast und das mit eingeschlossen hast. Denn diesen Teil zu beantworten ist für uns sehr einfach. Wir haben das vorher schon kurz angesprochen. Es ist die Freude, die gefühlt wird, wenn Ihr in einem physischen Körper lebt und das Leben Euch veranlasst hat, schwingungsmässig nach einem neuen Platz Ausschau zu halten, der bisher unbekannt für Euch war, da noch nicht manifestiert – zumindest in Eurer Erfahrung. Aber der grössere Teil Eurer Selbst hat die Suche und auch die Erfüllung schwingungsmässig bereits erfahren, bevor sie sich manifestiert, und so ist da dieser immanente Ruf, so dass es, wenn Ihr schwingungsmässige Übereinstimmung damit errreicht, keine grössere Zufriedenheit gibt.

Wenn die Dinge einfach nur geschehen und Ihr seid Euch dessen nicht bewusst, wenn Ihr also nach dem Zufallsprinzip erschafft, so kann darin keine Freude gefunden werden. Wenn Ihr aber durch den Kontrast, den Ihr lebt, einen fokussierten Wunsch in Euch entstehen lässt, und wenn Ihr die erhebende Erfahrung macht zu erkennen, dass ein Wunsch in Euch geboren wurde, mit dem Ihr nicht in Übereinstimmung seid, und wenn Ihr dann bewusst Eure Fähigkeit den Fokus auszurichten anwendet und Euren Gefühlen Aufmerksamkeit schenkt und merkt, wie Ihr Erleichterung und noch mehr Erleichterung erfahrt und fühlt, wie Ihr schwingungsmässig den richtigen Platz findet, dann habt Ihr bewusstes Erkennen, wie die Gesetze des Universums alles um Euch herum auf den neuesten Stand bringen und Euch geben, was Ihr wünscht. Das Leben kann ganz einfach nichts Besseres liefern.

Die Frage, die Du fragst, könntest Du auch einem Maler stellen „Warum malst Du ein Bild, wenn es davon doch bereits genügend gibt?“, „Warum erschaffst Du noch eine Statue, wenn es doch schon so viele gibt?“, „Warum willst Du noch mehr $$ verdienen, wenn es doch schon genug gibt?“.

Warum strebt Ihr nach immer mehr? Wir finden die Frage interessant, da das Mantra, das aus dem Nichtphysischen kommt „Mehr“ lautet. Mehr – mehr Ausdehnung, mehr Liebe, mehr Heiterkeit, mehr Gelegenheiten oder Abenteuer, mehr Kontakt mit dem Leben, mehr Leben, Liebe, Erleben, Freude. Mehr Unterhaltung ... nichts im Universum ist für unsere Begriffe zufriedenstellender – nicht-physisch gesprochen – als Unterhaltungen, wie wir sie heute geführt haben, in denen wir zusammen die Gedanken nicht nur über das hinaus geführt haben, was Ihr in physischer Existenz bisher gekannt habt, sondern sogar über das hinaus, was vorher existiert hat.

Eure Lebenserfahrungen und das, was Ihr gelebt habt, haben Euch veranlasst immer weiter zu fragen, und Eure Bereitschaft, mit uns zu spielen ... für uns ist es fast unglaublich, Eure Geduld zu beobachten und Eure Bereitschaft, uns alle langsam an dieses neue Abenteuer anzunähern, diese neue Grenze, aus der dann ein neues Verständnis geboren wird. Und wenn Du sagst „warum?“ so ist unsere Antwort: weil es so viel Freude macht! Und weil es so zufriedenstellend ist und weil es die Natur eines Schöpfers ist zu erschaffen. Und wenn Schöpfer bewusst erschaffen, so kann die Befriedigung nicht in Worten beschrieben werden.

Es ist schwer für unsere physischen Freunde, die Gedanken zu diesem Konzept zu akzeptieren, dass Ihr aus Freude an der Existenz existiert. Und dann fragt Ihr „worum geht es denn?“ Und wir antworten:

Es gibt eine Triade der Intentionen von Freiheit und Wachstum und Freude. Und sie sind vollkommen gleich in ihrem Vorkommen, gleich in dem, was sie anbieten. Ihr seid so frei, dass jeder Gedanke, denn Ihr denkt, von seiner Natur aus anziehend ist. Ihr seid so frei, dass Ihr Unfreiheit wählen könnt. Die Ergebnisse Eurer fokussierten Gedanken verursachen Ausdehnung, denn Ihr könnt nicht hier sein, ohne Euch auszudehnen. Ausdehnung ist unvermeidlich, sie ist das nicht vermeidbare Ergebnis Eurer Existenz.

Wenn Euer Ziel Freude ist, dann fügt Ihr alle diese Komponente zusammen in der am meisten produktiven Art und Weise, weil dann die Gesetze des Universums neue Wünsche aus Euch herausziehen. Und Ihr fragt wieder „Warum? Warum ist das so?“ Es ist nicht zufriedenstellend, wir verstehen das. Wir suchen nach einer besseren Antwort, da es für Euch nicht ausreicht zu sagen „alles ist so zusammengeführt worden, um Euch in diesen schmerzlichen Moment zu bringen, der Euch wieder Neues wünschen lässt. Und dann wollt Ihr wieder zu dieser ersten Frage gehen, warum das so ist. Unsere Antwort ist: Es ist egal, es ist egal, welches die ersten Gedanken waren. Wichtig ist, dass jeder Kontakt mit einer individuellen Erfahrung Wünsche kreiert, die das LoA dann auf den neuesten Stand bringt. Und die guten Nachrichten sind: Wegen der ewigen Natur dessen, die wir alle sind, wenn Ihr hier an der Leading Edge nach einer Verbesserung Ausschau haltet, so fokussiert die Quelle auf die Verbesserung, die Ihr anstrebt und nie auf die kontrastreichen Einzelheiten des Chaos oder des Kampfes, die Eure Fragen verursacht haben.

In ihrer disziplinierten Natur fokussiert die Quelle nur auf die Verbesserung, die Ihr erwünscht. Und wenn Ihr dann, nachdem Ihr gestorben seid oder auch während Ihr noch lebt, mit diesem verbesserten Gedanken in Übereinstimmung gekommen seid, dann werdet Ihr die unvergleichliche erhebende Erfahrung dieser Vorwärtsbewegung erleben.

Workshop in Boca Raton, FL, Mai 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Jan 2010, 10:22




35. Warten auf inspirierte Aktion versus Faulheit

Wir haben unsere Freundin Esther beobachtet. Sie kam von einer Reise nach Hause und fühlte sich vollkommen überfordert. "Viel zu viel zu tun", dachte sie. Der Briefkasten randvoll, der Anrufbeantworter voll, und überall standen Taschen und Koffer. Dann sass sie in dem Durcheinander und sagte "Abraham, was soll ich tun?"

Wir sagten: "Jetzt benimmst Du Dich genau wie Menschen das tun - sie versuchen immer herauszufinden, was zu tun ist. Wie möchtest Du Dich fühlen?" Sie sagte: "Ich möchte mich frei fühlen und glücklich, aber ich kann mich nicht frei und glücklich fühlen, wenn ich zu viel zu tun habe". Also sagten wir ihr: "Und wieder benimmst Du Dich wie ein Mensch und erzählst uns, was Du nicht willst, obwohl wir Dich fragten, was Du stattdessen möchtest". Sie lachte und sagte: "Ich möchte mich frei und glücklich fühlen." Wir sagten ihr, einen Moment darüber nachzudenken. Sie schloss also ihre Augen und stellte sich vor, auf der Veranda vor dem Haus zu sitzen, Tee zu trinken und mit sich mit ihrem Mann zu unterhalten, während sie die Eichhörnchen beobachtet - und sie fühlte sich sofort frei und glücklich.

Sie sagte: "Und jetzt?" und wir antworteten: "Was möchtest Du denn jetzt haben?". Sie sagte: "Ich möchte ein sauberes und gut organisiertes Haus und Büro haben". Und wir sagten: "Denk darüber nach, Freundin, spring nicht gleich zur Tat, sondern warte, bis Du Dich inspiriert fühlst. Und von dem Gutfühl-Platz aus hältst Du Ausschau nach der Inspiration, die Dich zu dem führen wird, was Du suchst."

Und während der nächsten paar Tage kamen ihr die Gedanken "ich kann dies hierhin stellen, das kann ich delegieren und jenes entfernen." Ihr Mann merkte, dass sie es nicht als Plackerei betrachtete, wie das manchmal der Fall gewesen war. Sie hüpfte stattdessen von Platz zu Platz, ganz inspiriert von diesen Ideen, die ihr einfielen, statt zu versuchen, sie mit einem negativen Ausblick zu erledigen - was nie gelingt, da das Gesetz der Anziehung dann nur noch mehr Negatives anzieht. Sie fühlte sich nun inspiriert, da sie vorher eine Balance erreicht hatte. Versteht Ihr das?

Der Weg aus negativen Gefühlen heraus zu kommen geschieht durch das Anerkennen, dass es gut ist, sie zu haben. Bestraft Euch nicht selbst "oh, ich sollte mich aber nicht so fühlen". Erkennt stattdessen an, wie wertvoll es ist, dass Ihr darauf aufmerksam gemacht worden seid, dass es etwas gibt, das nicht harmonisch ist. Und denkt dann bewusst darüber nach, wie Ihr Euch gerne fühlen würdet; das wird Euch zu Ideen inspirieren, was Ihr gerne möchtet, und die wiederum führen dann in die Tat.

Wir möchten Euch ermuntern, niemals etwas ohne vorherige Inspiration zu tun, da eine solche Aktion nutzlos ist. Eine solches Tun ist meist gegensätzlich zu dem, was Ihr wirklich möchtet. Manche von Euch sagen "Abraham, Ihr lehrt uns aber Faulheit. Ihr bringt uns bei, rum zu liegen und darauf zu warten, uns inspiriert zu fühlen - und was ist, wenn die Inspiration nie kommt?" Dann sagen wir, dass Ihr einfach inspiriert sein müsst, wenn Ihr solche positive Gefühle erfahrt. Wenn Ihr diesen positiven Platz erreicht, werden alle guten Dinge zu Euch kommen.



We were watching our friend Esther. She came home from a trip and she was feeling very much overwhelmed. Too much to do she thought. Mailbox was overflowing, voice mail box was overflowing, and suitcases and bags were all around. Then as she sat in the muddle, she said Abraham what should I do?

And we said, “There you are acting like a physical being always trying to figure out what to do!!” “How do you want to feel?” She said “I want to feel free and happy, and I don’t feel free and happy when I have too much to do” And we said “There you are acting like a physical being telling us what you don’t want when we ask you what you DO want!!” She laughed and said “I want to feel free and happy” We said ponder that for a moment. So she closed her eyes and envisioned sitting on the front porch, sipping some tea, talking to her mate, watching the squirrels and right away she felt free and happy.

She said “Now what?” We said “Now what do you want to have?” She said, I want to have a clean and efficient organized home and office.” And we said - ponder that friend, do not jump right into action, wait until you are inspired. From your place of feeling good you will reach out to the inspiration that will lead you to that which you seek.

And so within a couple of days, the thoughts began to come. “I can move this over here, I can delegate this, I can eliminate this “. Her mate noticed that she was not acting out of drudgery as she sometimes had done. But she was bounding from place to place inspired by these ideas that were coming you see… rather than trying to fix it from negative perspective which never works because Law of Attraction just attracts more negatives. She was now being inspired because she had achieved her place of balance before. You are getting it?

And so the way you get away from a negative feeling is by acknowledging that it is a good thing that you have it. Don’t beat up on yourself … “Oh I shouldn’t be feeling this way”. Instead acknowledge how valuable it is that you have been alerted to the fact that there is something that is out of harmony. Then you CONSCIOUSLY give thought to what it is you think you would like to feel, which will inspire your ideas of what you are wanting to have which will then lead you to action.

And we encourage you never to take action without that inspiration, because that action will be futile. It is action that is usually contradictory to what you are really wanting. Some say “Abraham you teach laziness!! You teach us to lay around and wait to be inspired, what if I am never inspired?” And we say, you can not avoid being inspired when you are in that place of positive emotion. When you get in that place of positive all good things come to you. G 7/8/90




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Kia » 23. Jan 2010, 21:10

:hregen: :bheart: :kl: :herzen: :lieb: :lieb: :lieb: [font=Verdana]

Liebe Loa,

heute habe ich den Tag hier in diesem Forum, das ihr erschaffen habt, verbracht. Ich finde es fühlt sich an wie
ein Wellness-Hotel. Wellness für den Geist. Ich möchte einfach Dir und Sanei und Zawo und auch den anderen
ganz herzlich danken für die viele Zeit, Aufmerksamkeit und Energie, die ihr hier gegeben habt.

Die vorgestellten Methoden sind fantastisch, der Fluss der Beiträge, die Menschen und auch die ganze Energie, die geteilt wird ist wunderbar. Danke vielmals. Ich weiss, es macht Euch grosse Freude. Die kommt auch ganz toll rüber.
Danke für die Inspiration.

Herzlich

Kia
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Feb 2010, 14:09




36. Unsere Erwartung bestimmt unsere Schwingung oder "Esther und der Campingplatz"




Geniesst Ihr den Contrast, der Euch hilft, Eure Wünsche zu kanalisieren? Die korrekte Antwort ist „Ja“ und die wirkliche Antwort ist „Abraham, macht Ihr Witze?“ Ihr wisst, dass Ihr Schöpfer seid oder zumindest möchtet Ihr das gerne sein. Wenn Ihr durch die Vielfalt dessen siebt, was Euch umgibt, so fokussiert Ihr – der grössere erweiterte Teil von Euch – auf eine erweiterte entwickelte Version Eurer selbst. Ihr erschafft also. Oft, während Ihr hier in diesen physischen Körpern lebt, seid Ihr Euch gar nicht darüber im Klaren, dass dieser Teil Eurer Schöpfung geschieht, da die meisten von Euch im menschlichen Körper einfach nur nachschauen wollen, was bereits manifestiert ist. Ihr sprecht also über das Erschaffen einer Beziehung oder eines Bereiches oder einer körperlichen Befindlichkeit, aber nur sehr wenige von Euch verstehen die Schöpfung, die auf der schwingungsmässigen Ebene geschieht und die jeglicher Manifestation vorausgeht.

Und das ist das Erschaffen, über das wir heute vorrangig sprechen möchten. Ihr sendet eine Schwingung aus, da Ihr fokussiert – Ihr könnt garnicht anders als zu fokussieren. Und in jedem Moment, während dem Ihr fokussiert – ob Ihr nun über die Vergangenheit nachdenkt oder etwas in Eurer Gegenwart untersucht oder ob Ihr über die Zukunft spekuliert – jedes Mal, wenn Ihr fokussiert, setzt Ihr eine schwingungsmässige Frequenz fest, die von ihrer Natur her schöpferisch ist. Vor allem aber ist sie von ihrer Natur her anziehend, und das bedeutet,. dass Ihr Schwingungen aussendet, auf die ein Universeller Manager antwortet, den wir Law of Attraction nennen. LoA gibt Euch ständiges Feedback und bringt zu Euch das zurück, was Ihr schwingungsmässig aussendet.

Oft schickt Ihr eine ganze Menge von Sachen aus – Ihr sagt „ich will dies“, und das ist ein schwingungsmässiger Ausdruck, und dann bietet Ihr eine genauso grosse oder noch grössere Gegenschwingung, die sagt „aber es ist nicht hier“ oder „ich weiss nicht, wie ich das tun soll“. Ihr sendet Schwingung hierhin und dorthin – das ist das, was wir zufällige Manifestationen nennen. Ihr tut das, weil Ihr gar nicht anders könnt, aber Ihr tut es nicht mit Intention. Bewusste Schöpfung ist das bewusste Erschaffen einer Schwingung, also mit Absicht denken. Das heisst, es bedeutet zu denken und dann eine Möglichkeit zu haben, diese Gedanken zu beurteilen. Und genau das ist so schwer für Euch. Weil viele so voller Enthusiasmus sind in Bezug auf die Manifestationen, diese Manifestationen aber Indikatoren sind, die immer erst nach dem Erschaffen bekannt sind und da Ihr meist urteilt, wie es Euch geht, indem Ihr auf das schaut, was Ihr bereits getan habt, so hinkt Ihr dem Prozess hinterher. Wenn Ihr nur das anschaut, was sich manifestiert hat, dann lebt Ihr in der Vergangenheit. dann beurteilt Ihr, was Ihr in der Vergangenheit getan habt, Sogar dann, wenn es gerade erst erschienen ist – Ihr lebt in der Vergangenheit.

Ihr habt lange, lange, lange – na ja, vielleicht doch nicht ganz so lange, aber ziemlich lange – Ihr habt also Schwingungen ausgesandt und das LoA hat alle kooperativen Komponente versammelt. Wenn Ihr aber Eure Augen und Ohren benutzt, um zu ergründen, wie es Euch geht, so ist das genauso, als würdet Ihr im Auto fahren und nur in den Rückspiegel schauen. Das ist keine gute Idee. „Oh, schau mal – ich habe das überfahren und das und das“. Anders gesagt, das ist nicht unsere Idee bewusster Gestaltung.

Wenn Ihr Eure Schwingung beobachtet, die Ihr anbietet, und wenn Ihr nur auf die Schwingung achtet, weil Ihr ES noch nicht sehen könnt, weil ES noch nicht manifest ist, so tut Ihr das zu 100% durch Eure Emotionen. Eure Emotionen lassen Euch wissen, wie weit Ihr seid. So also funktioniert das: Ihr ward Quellen-Energie, bevor Ihr in diesen Körper gekommen seid. Ihr erinnert Euch nicht daran, aber manche von Euch stellen darüber Vermutungen an und andere fühlen es und manche haben genug Resonanz, um es zu wissen, aber die meisten Menschen haben keine wirklich Verbindung mit denen, die sie waren, bevor sie in diesen menschlichen Körper geboren wurden. Wir sind wirklich auch keine Befürworter so zu denken, da Ihr, bevor Ihr in diesen Körper kamt, Quellenenergie ward und, obwohl Ihr nun in diesem menschlichen Körper lebt, dieser Teil immer noch existiert. In der Gegenwart - es ist also nichts, was war „ich war nicht-physisches Bewusstsein, bevor ich die Person in diesem menschlichen Körper geworden bin“.

Das richtige Verständnis ist „Ich bin nicht-physische Energie und zur gleichen Zeit existiere ich in diesem Körper“. Wenn Ihr das akzeptieren könnt, diese zwei schwingungsmässigen Perspektiven oder Seinszustände oder Sichtweisen, dann – und nur dann – werdet Ihr verstehen, was Eure Emotionen Euch mitteilen. Eure Emotionen sind in jedem Moment die Mischung – manchmal gut, manchmal nicht so gut, das Zulassen des Vermischens oder Widerstand dagegen – derer, die Ihr wirklich seid. Je mehr Ihr das zulasst, umso lebendiger fühlt Ihr Euch und je freudiger und leidenschaftlicher und widerstandsfähiger, und je lebendiger Ihr Euch fühlt, umso mehr Freude und Erhebung erfahrt Ihr. Und je mehr Ihr das abzwickt – und das ist Widerstand, nämlich Gedanken, die dem entgegenstehen, wer Ihr wirklich seid – wenn Ihr also solche Widerstandsgedanken denkt, dann sind es die Gefühle, die Euch wissen lassen, dass Ihr nicht im Fluss seid durch diese negative Emotionen wie Angst oder Wut oder Missgunst oder Enttäuschung. Je besser Ihr Euch fühlt, um so weniger Widerstand habt Ihr gegen die, die Ihr wirklich seid.

Oder positiver gesagt: Je besser Ihr Euch fühlt, um so mehr lasst Ihr zu die zu sein, die Ihr wirklich seid. Wir sagen das aber auf die andere Weise, da das genau der Grund ist, weil es genau der Widerstand ist, der verhindert, dass Ihr die sein könnt, die Ihr wirklich seid. Ihr seid hier im menschlichen Körper und erfahrt den Contrast und schiesst diese Wunschraketen ab. Und der grössere, der weit grössere Teil Eurer Selbst ist das bereits. Aber manchmal – sogar oft – erlaubt Ihr Euch nicht, in diese Richtung zu fliessen und die zu sein, die Ihr ja bereits seid. Und genau das sind die negativen Emotionen. Das Leben hat Euch veranlasst Euch auszudehnen, aber Ihr nehmt die Ausdehnung nicht an, da Ihr immer noch das Lied dessen trommelt, was der Grund für die Ausdehnung war. „Ich brauche das aber wirklich, und es ist nicht fair, dass ich es nicht habe, und die anderen da drüben haben es, ich finde das nicht gerecht, wann bekomme ich meins, ich will das wirklich jetzt."

Wenn Ihr das Leben beobachtet, so gibt es natürlich genug darin, was nicht so ist, wie Ihr das haben möchtet. Versteht, dass Ihr in Eurem ganzen Leben immer wieder um Verbesserung gebeten habt, selbst wenn Ihr nur ein einzelliger Organismus seid. Ihr bittet um Verbesserung, und Ihr seid doch vielmehr als das – Ihr seid Leading-Edge-Schöpfer. Und wenn Ihr mehr möchtet, so ist dies bereits auf schwingungsmässiger Ebene geschehen. Wäre das nicht der Fall, so würdet Ihr keine negativen Emotionen erleben. Wenn Ihr Euch nicht ausgedehnt hättet über das Mass hinaus, das Ihr zulasst, so würdet Ihr keine negativen Emotionen fühlen. Oder, wenn Ihr Ausdehnung erfahren habt und sie auch zulasst, so werdet Ihr positive Emotionen fühlen. Wenn Ihr Euch ausgedehnt habt, die Ausdehnung aber nicht zulasst, so fühlt Ihr negative Gefühle.

Oft, wenn Ihr negative Gefühle erlebt, so fühlt sich das an, als ob jemand anders daran Schuld sei. „Sie tun mir das an“. Esther hat eine Reservierung an einem der Camping-Plätze in der Umgebung von Boston gemacht, wo sie mit Ihrem Bus parken können. Sie tat das Monate im Voraus und fragte explizit nach einem speziellen Platz, da der Bus riesig ist, er ist lang und er ist hoch ... und er braucht 50 Ampere. Einmal haben sie es mit 30 A ausprobiert, und der Bus hat verrückt gespielt. In der Nacht flogen alle Sicherungen raus – bum, bum, bum, bum – sie dachten, sie stünden unter Maschinengewehrfeuer – und dann stellten sie fest, dass 14 Geräte ihren Geist aufgegeben hatten. Die wurden dann alle repartiert oder ersetzt. Und nun sind sie wieder am gleichen Ort. Und die Dame sagt „wir haben nur einen Platz mit 30A für Sie“. Esther sagte „ich möchte Ihnen gerne was Schlimmes antun“. Ist doch eine logische Reaktion – wenn jemand uns verletzt wollen wir ihn zurück verletzen. Fühlt sich das nicht an, als sei das jemand anderes Schuld?

Esther sagte „also wirklich, ich hätte niemals, niemals, niemals einen 30A Platz gebucht, denn wir haben Erfahrungen mit diesem Park und den 30A.“ Die Dame sagte „wir zeichnen jedes Telefongespräch auf“ und Esther sagte „das ist gut für mich, denn ich weiss, dass ich ganz ausgesprochen ausdrücklich (langsame und besondere Betonung von Abraham mit einem etwas witzig-ironischen Unterton, d.Ü.) einen Platz mit 50A gebucht habe.“ Sie fanden die Aufzeichnung, und es war in der Tat interessant, da Esther auf 14 verschiedene Weisen ganz besonders darauf hinwies, wie wichtig es war, dass sie einen 50A Platz bekamen. In einem kleinen Satz aber, den Esther überhört hat, sagte die Dame „manchmal können wir das aber nicht garantieren, wenn jemand vor Ihnen eintrifft und von Ihrem Anschluss die Energieversorgung nimmt.“ Sie sagte das aber nicht in so vielen Worten, sondern sagte „jaja, ich habe Sie an einem 50A Platz, aber ... brabbelbrabbelbrabbel“. Und als Esther das hörte, wurde ihr klar, dass die Frau durch die gleiche Aufzeichnung bestätigt hatte, dass sie Recht hatte, die Esther bestätigte, das sie im Recht war. Wie können beide sagen, dass sie Recht haben?

Und was wollen wir damit sagen? Etwas, was nicht hätte geschehen sollen, ist geschehen. Oder hätte es geschehen sollen? Oder nicht? Oder doch? Anders gesagt, als Esther die Aufzeichnung anhörte fiel ihr auf, wie oft sie betont hatte, wie wichtig die 50A waren – aufgrund der festen Überzeugung, dass sie keine 30A wollte. Nun, das ist verzwickt, nicht? So, wie sich die Sache entwickelt hat und mit dem, was Esther nun über das LoA weiss – obwohl sie den ganzen Tag versuchte, mit uns darüber zu diskutieren – weiss sie, dass sie nicht die einzige Ausnahme im Universum ist. Obwohl sie denkt, wenn es eine solche gäbe, dann sollte das sie sein. Aber sie weiss natürlich, dass die Dinge, so wie sie sich entwickelt haben, eine Bestätigung ihrer Schwingung sind.

Ohhhh, es tut weh, das zu hören. „Was, das soll eine Bestätigung sein, eine Bestätigung meiner Schwingung? Abraham, jetzt aber, habt Ihr denn nicht die Aufzeichnung gehört?“ Wir sagten „wir haben die Universums-Aufzeichnung gehört. Wir haben die gleiche Aufzeichnung gehört, die das LoA gehört hat. Wir haben Deine Sorgen wegen eines 30A Platzes gehört, und das war weit, weit weit aktiver in Deiner Schwingung als das Wünschen eines 50A Platzes. Deine Angst, das nicht zu bekommen, was Du wolltest, war weit aktiver in Deiner Schwingung als das, was Du wolltest. Das erklärt für Euch alle, dass es nie die Schuld von jemand anderem sein kann, wenn Euch etwas zustösst. Und wenn wir auch zugeben, dass es sich besser anfühlt, jemand anderen dafür schuldig zu erklären, als die eigene Dummheit anzuerkennen – nun, das ist vielleicht etwas übertrieben – als die eigene „Schuld“ zu akzeptieren – was immer Ihr erhaltet ist ein schwingungsmässiger Anzeiger, was in Euch aktiv ist. Wären wir Ihr und etwas würde in unsere Erfahrung treten, was uns nicht gefällt, so würden wir sofort dahin schauen, was wir wollen und den Vorzug so oft und so lebhaft praktizieren, dass der Universums-Manager nie mehr Zweifel hätte in Bezug auf alle Campingplätze für alle Camper. Da kann man wirklich über einen „effizienten Concierge im Himmel“ sprechen.

Es gibt nie, nie nie eine Ungerechtigkeit. Aber Ihr könnt etwas ganz anderes bekommen, als Ihr wollt. Aber nicht deswegen, weil eine Ungerechtigkeit begangen wurde, sondern weil Ihr eine vorherrschende Schwingung ausgesendet habt, die nicht mir Eurem Wunsch übereinstimmt. Findet Ihr das nicht wunderbar? Offensichtlich nicht ...

Es bedeutet, dass es für Euch wichtig ist, Euch zu entspannen in Bezug auf die Dinge, die geschehen und anzunehmen – das ist das Allerwichtigste, zu akzeptieren, dass – was immer das auch sein mag und was immer sich manifestiert, ein Indikator Eurer schwingungsmässigen Balance ist. Ihr habt also nicht nur den Vorteil Gefühle zu haben, die Euch wissen lassen, wie Ihr drauf seid – und zwar vor Manifestation, Ihr manifestiert auch Dinge, die auftauchen und Eure Schwingungsmischung aufzeigen – und zwar nach der Manifestation.


Esther´s erste Reaktion war „dieser Campingplatz ist ein „Pain in the ...“ (Ausdruck eines wirklich grossen Ärgernisses in nicht sehr feiner Sprache, d.Ü.) - „ja, wirklich. Während der ganzen 7 oder 8 oder 9 Jahre, die wir nun schon hierher kommen. Sie geben mir n i e das, was sie versprochen haben“. Und wir sagen „ Du hast doch keine Versprechen und Bestätigungen von anderen Menschen nötig, besonders solchen, die auch anderen Campern gerecht werden müssen. Du möchtest doch nicht abhängig sein von anderer Leute Versprechen, damit Dein Leben den gewünschten Lauf nehmen kann. Du möchtest nur abhängig sein von Deiner Schwingung, über die Du vollkommene Kontrolle hast.

... snip

Wenn Esther zurück denkt an die wenigen Male, während der sie daran dachte, wo sie den Bus parken würden, so muss sie zugeben, dass sie daran gedacht hat mit viel mehr „ich weiss, was ich nicht will“-Gedanken als „ich weiss, was ich will“-Gedanken. Sie standen auch unter einer Eiche .... noch mehr Maschinengewehrfeuer... Und als sie wieder fahren wollten, mussten sie erst eine Leiter finden, und sie mussten sie auf das Dach des Busses klettern und manuell die Aufbauten einfahren, da das nicht möglich ist, wenn Nüsse auf dem Bus liegen. Als Esther die Nüsse fallen hörte, erinnerte sie sich daran, wie wenig schön sie das das letzte Mal fand, als sie runter fielen, und sie erinnerte sich, dass sie ausdrücklich betont hatte, dass sie nicht wieder unter dem Baum stehen wollten, von dem die Nüsse fielen.

Und sie erinnerte sich, dass sie diese Erfahrung hatte, sie nicht mochte, in den Bus stieg und fortfuhr, ohne daran wieder zu denken, bis sie wieder zurück kam. Also, es wurde keine Anstrengung irgendeiner Art gemacht, die Schwingung zu bereinigen. Sie lebte es, beschwerte sich, mochte es nicht, sprach über die Ungerechtigkeit, drohte sogar damit, den Baum zu fällen – es ist ein wirklich hoher Baum – und fuhr dann fort, ohne wieder zu dieser Gedankenschwingung zurückzugehen, sondern sie genau dort zu belassen, wo sie war. Und dort wartete sie auf Esther. Die Leute, die die neue Zuteilung machen, waren also inspiriert durch die Macht ihrer Schwingung, ihr genau den Platz zuzuteilen, an den sie gehörte.

Es gibt niemals Ungerechtigkeit – niemals.


Workshop in Boston, 10. Oktober 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Liebeszauber » 23. Feb 2010, 14:50

Liebe Loa,

ich danke von ganzem Herzen für das Hereinstellen.

Du musst gewusst haben, dass ich mich unendlich amüsieren kann über solche Erlebnisse, wie von Esther und Abraham geschildert.


Ist das Leben - aus Sicht des LOA- nicht herrlich? :loveshower:
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 26. Feb 2010, 12:24




37. Abraham´s Feuerwerk der Wertschätzung für uns Menschen
 
Wir sprechen zu Euch aus unserem nicht-physischen Blickwinkel, und wir bieten eine Schwingung an, die langsam genug ist, dass Esther die Möglichkeit hat, genau die passenden Worte zu finden. Unsere Anerkennung Eurer Wertigkeit und der Wunsch, unsere Wertschätzung für Euren Anteil an dieser universellen Vorwärtsbewegung auszudrücken, war nie grösser.

In anderen Worten – Ihr seid Menschen, die bewusst die Verbindung anerkennen zwischen Eurem momentanen Standpunkt und wie Ihr Euch  genau jetzt in Eurem physischen Körper fühlt und Eurem Astralkörper oder Eurem spirituellen Körper oder Eurem Seelenkörper oder Eurem Inner Being Energiekörper. Es ist die Verbindung zwischen Euch und dem, in das Ihr Euch ausgedehnt habt, und das schliesst uns ein. Diese Verbindung ist gleich bedeutend mit jeder Emotion, die Ihr fühlt.
 
Wenn Ihr also beschliesst - so wie Ihr das alle getan habt, Zeit Eures wichtigen Lebens zu benutzen, um sie einer Diskussion wie dieser zu widmen mit der ausdrücklichen Absicht des Zusammenschlusses und der Vernetzung und dem Vermischen und dem Verstehen, dem Wachsen, dem Zulassen des menschlichen Bewusstseins mit dem, was Ihr als die Gänze Eurer Selbst erkannt habt; wenn Ihr also eine solche Entscheidung trefft, so habt Ihr Euch damit gleichzeitig entschieden, auf höchst erfolgreiche Weise einen Beitrag für die Menschheit zu leisten.

Dies deswegen, weil Ihr sagt "ich werde mich mit dem Ganzen zusammentun, das ich bin, ein wenig hier und ein wenig dort, das ist mein Streben. Und wenn ich das tue, werde ich lernen, werde ich studieren, werde ich üben und ich entwickele mich; ich werde ein beständiges Licht in dieser Welt werden. Ich werde mich verbinden mit der Energie all dessen, was ich bereits geworden bin und ich werde diese Energie so beständig fliessen lassen, dass jeder, der mit mir in Kontakt kommt, eine Unterstützung dadurch erfährt – egal, ob sie sprechen oder verstehen oder auch nicht.
 
Für diese Bereitschaft, das alles zu tun, geben wir Euch unsere uneingeschränkte Liebe und Anerkennung, denn diese neue Idee, die keine sehr beliebte Idee ist, erfordert Anstrengung und Fokus und Konstanz. Sie erfordert, etwas zu tun, was die anderen Hühner nicht tun. Sie erfordert, ausserhalb der Norm zu denken. Sie erfordert einen Paradigmenwechsel. Sie erforderte ein Loslassen der physischen Wirklichkeit und das Erreichen der nicht-physischen. Sie erfordert ein Verschmelzen mit dem Gott, der in Wahrheit Ihr selbst seid. Und sie erfordert ein Loslassen des Menschen, der Ihr seid, auf ganz tiefe und nicht bekannte Art und Weise.
 
Wenn wir Euch also beobachten, und wenn wir Euch fühlen, und wenn wir über Euch sabbern (lautes Lachen) und wenn wir Eure Köstlichkeit erkennen und uns darauf ausrichten, wer Ihr seid und was Ihr getan habt und was Ihr wisst und wie weit Ihr gekommen seid und warum Ihr das getan habt und dass Ihr fortfahren werdet es zu tun und was das für Euch bedeutet und wie Ihr den Gefühls-Platz findet und die Anstrengung, die Ihr machen werdet, so gilt unsere Anerkennung nicht nur dem, was Ihr vollbracht habt, indem Ihr hierher gekommen seid und mit uns in diesen Stunden, die wir zusammen verbringen, spielt.
 
Wir drücken unsere Wertschätzung im Jetzt, unserer Gegenwart,  dafür aus, was Ihr noch in Eurem physischen Körper vollbringen werdet und dem unsere ganze Feier gewidmet ist. Die Dinge, die Ihr sucht, die Erfolge, die für Euch noch in der Zukunft liegen, sind bereits vollbracht. Und wir geniessen sie bereits jetzt.
 
Es ist unser machtvoller Wunsch für Euch, dass Ihr häufig in Euren Vortex der Schöpfung kommen werdet, in dem Ihr Euch selbst Schritt für Schritt zu emotionalem Denken anleitet und in dem Ihr die Fülle des Festes geniessen werdet, das wir alle als Resultat Eurer Arbeit feiern und immer weiter feiern werden.
 
Es gab nie Menschen mit einer grösseren Intensität als die, die sich hier versammelt haben. Und es gab nie Menschen, die eine grössere Bereitschaft gezeigt haben, immer wieder die gleiche Nachricht anzuhören, die wir wieder und wieder geben (mit lustigem Unterton) mit der festen Absicht, noch mehr Teile des Verstehens anzubieten, die die Welt zu einem etwas „richtigeren“ Platz macht.
 
Wir applaudieren Eurer Geduld. Wir ermuntern Euch, in den Vortex zu kommen, wo Ihr sie nie brauchen werdet. (Lachen der Anwesenden). Und wir drücken unsere Wertschätzung aus für all das, was Ihr seid. Und wir haben das Verlangen, dass Ihr für Euch die gleiche Liebe fühlen könnt, die wir jetzt für Euch fühlen.
 
Wir möchten zum Ausdruck bringen, wie brillant Ihr seid. Ihr seid im Physischen fokussierte Wesen, die Quellenenergie sind und nicht nur physisch ausgedrückte Wesen. Ihr seid die Leading Edge des Universums, und in Euren menschlichen Körpern seid Ihr die Leuchtfeuer, die Millionen Anderer anleiten, die gerne das haben wollen, was Ihr habt, aber nicht wissen, wie sie das anstellen sollen.
 
Es gilt nicht, ihnen Lehrmaterial beizubringen. Es wird vielmehr durch die Klarheit Eures Beispieles geschehen. Und durch Eure Teilnahme in diesen Stunden, die wir hier zusammen sind, habt Ihr auf sehr intensive und beständige Art und Weise eine Gruppe nicht-physischer Energien um Euch versammelt - wenn Ihr wollt könnt Ihr sie die Zauberer der Universums oder Engel nennen, Ihr könnt sie nennen, wie Ihr wollt – die Euch von jeher kennen, die Ihr aber nicht schon immer kennt. Aber Euer Gefühl für sie und die Tatsache, dass Ihr sie findet, wird immer lebendiger für Euch sein. Und das Gefühl, dort an der Leading Edge zu stehen, einsam, da niemand Euch versteht, wird schnell nachlassen, wenn Eure neue Verbindung mit denen, die Ihr wirklich seid, auf machtvolle Weise stattgefunden hat.

Es wird nicht mehr notwendig sein, dass andere Menschen euch verstehen, damit Ihr wisst, wer Ihr seid. Im Gegenteil, Ihr werdet erfahren, dass es ganz selbstverständlich sein wird zu antworten „es ist unwichtig“, wenn die anderen Euch sagen „ich verstehe nicht, was Du meinst“.
 
Ihr werdet feststellen, dass Ihr lehren werdet ohne einen Klassenraum zu benötigen. Und Ihr werdet feststellen, dass Ihr andere versteht, ohne dass sie ihr Problem erklären müssen. Ihr werdet feststellen, dass Ihr Euch durch Schwingung ausdrückt, mit dem Wissen von innerhalb Eures Vortex, wie es sich anfühlt, mit Unendlicher Intelligenz verbunden zu sein.
 
Ihr werdet ohne Anstrengung Lösungen finden und mehr Empathie zeigen, als das jemals der Fall war. Und Ihr werdet feststellen, dass Ihr oft mit Klarheit innerhalb einer Gruppe von Menschen seid, die keine Klarheit haben. Und Ihr werdet Euch ob Eurer Führungsrolle nicht unwohl fühlen.

Wenn Ihr Menschen hört, die sich beklagen, so werdet Ihr Euch das nicht zu Herzen nehmen, sondern fühlen, wie sich die Lösung in Euch formt und Ihr in der Lage seid, den Menschen mitzuteilen, was Ihr als passend empfindet, ohne sie zu verletzen. Und weil Ihr ihren Standpunkt nicht berücksichtigt, sondern immer nur den Euren, so werdet Ihr immer mit Überzeugung sprechen. Anders gesagt, einer, der mit der Energie der Quelle verbunden ist, einer der mit dem Fluss fliesst, aus dem Inneren des Vortex spricht, ist machtvoller und einflussreicher als Millionen anderer, die es nicht sind.
 
Wenn wir so zu Euch sprechen, so ist es unser ausdrücklicher Wunsch, dass Ihr versteht, dass dies keine Aufgabe ist, die wir Euch auftragen, sondern die Erfüllung einer Absicht, die Ihr für Euch bestimmt habt. Und unsere Bestätigung an Euch ist, dass Ihr erreicht habt, was zu erreichen Ihr Euch vorgenommen habt.
 
Ihr seid Schöpfer, die in diese Welt gekommen sind, um die Dinge zu erleben, die sie in Euch evoziert. Aber Ihr seid die Göttliche Macht, die darauf besteht, mit der Energie der Quelle in Einklang zu kommen. Und wir wissen, dass Ihr von heute an niemals wieder negative Emotionen erfahren werdet, ohne ihre Wichtigkeit zu segnen. Negative Emotion ist der Anzeiger, dass Ihr für dieses Universum Ausdehnung erwirkt. Und statt fortwährend negative Gefühle zu erfahren, werdet Ihr das verändern und den Sprung wagen. („The Bounce“ - neuer Ausdruck des Sprunges in den Vortex durch Fokussieren und Verändern der schlechten Gefühle in sich gut anfühlende.) Ihr werdet die Lösung fühlen, auf die Euer Problem hinweist, und Ihr werdet sie schnell finden. Ihr werdet Euch immer häufiger so fühlen, wie wir es tun, während Ihr den Contrast Eurer Zeit-Raum-Realität erkundet.

Was ist geschehen in dieser Zeit, die wir zusammen sind – und obwohl wir darüber sprechen können und Ihr könnt das nicht, werdet Ihr einiges davon erfahren haben? Im Laufe des nächsten Tage werdet Ihr ein tiefes Verständnis für das entwickeln, wovon wir hier sprechen, da Ihr eine Im-Vortex-Schwingung aktivieren werdet, die so konstant und häufig genug ist, dass Euer Aufmerksamkeitspunkt sich dramatisch verändern wird. Und das Leben um Euch herum, das Ihr physische Manifestation nennt und wir Indikatoren der Manifestation von Schwingung, wird es Euch zeigen.

Also bereitet Euch darauf vor. Und seid bereit, viele Male am Tag Eure neue Freiheit und die neu gefundene Abwesenheit von Widerstand zu zelebrieren. Unsere Liebe und unsere Wertschätzung für Euch können nicht grösser sein als zum jetzigen Moment. Wir können Euch keine grössere Anerkennung Eurer Wertigkeit zollen, als wir das hier und jetzt tun. Und wir können nicht noch freudiger Euren Manifestationen entgegensehen, die von Gesetzes wegen als Resultat dessen folgen werden, was Ihr schwingungsmässig als Ergebnis dieses Zusammenkommens vollbracht habt.
 
Und mit all diesem sagen wir Euch, dass Ihr die Arbeit getan habt und wir den Gewinn geernet haben, genauso, wie Ihr das voller Liebe beschlossen habt, bevor Ihr Euch für dieses Leben entschieden habt. Wir möchten, dass Ihr die Wertschätzung dessen fühlt, das Ihr Gott nennt, und das wir Alles-Was-Ist nennen – dafür, dass sich das Universum ausweitet als Resultat Eures Seins.
 
Es ist nun die Zeit gekommen, dass Ihr Euch genau so liebt, wie wir das tun. Und dass Ihr erntet, so wie wir das tun. Wir haben so viel Liebe für Euch. Und wir verbleiben – und hoffen das Gleiche für Euch – auf alle Ewigkeit im Vortex.

Mexican Cruise 2010 - Schlussansprache





As we express to you from our vantage point of nonphysical, we are offering a vibration slowly enough to give Esther the opportunity to find the words that perfectly match, because our understanding of your value and our wish to express our appreciation for the part in this universal motion forward, has never been stronger.

In other words, it’s those like you who consciously acknowledge the relationship between where you currently stand and how you currently feel in your physical bodies and what your astral body or your spiritual body or your soul body or your Source body or your Inner Being body of energy is. It’s the relationship between you and that which you’ve expanded to, which includes Us. It’s that relationship that equals every emotion that you feel.

So when you decide, as you all did, that you’re going to carve out a slice of your important lives, and center yourselves inside a conversation with the express intent of joining and meshing with and blending with and understanding, merging with, becoming, allowing, the human consciousness that you’ve come to know as you with the fullness of who you really are, when you make a decision like that, you have decided to contribute to humanity in the most effective way. Because you say, “I will merge with the whole of that which I am, a little bit here and a little bit here, but it is my quest. And in doing so, I will learn, and I will study, and I will practice, and I will become, I will be a consistent light unto this world. I will tune to the energy of all that I have become and I will so consistently flow it that anyone who gets a whiff of me will benefit, whether they speak, whether they understand, or not.”

And FOR your willingness to do all of that, we stand in complete love and appreciation for that willingness, because it required an effort and a focus and a sticking with a new idea, even an unpopular new idea. It required doing something that the other chickens aren’t doing. It required perceiving outside the box. It required a paradigm shift. It required a letting go of physical reality and achieving of nonphysical reality. It required merging with the God that is really you. But it required letting go of the human that is you, in profound and unpopular ways.

So as we observe you, and as we feel you, and as we salivate over you [audience laughter], and as we find the deliciousness of you, as we focus upon who you are and what you’ve done and what you know and how far you’ve come and why you’ve done it and how you will continue to do it and what it means to you and how you’ll find the feeling place of it and the effort that you will make, our appreciation of you is not just for what you’ve accomplished in getting here and in playing with us in these hours that we’ve been together.

Our appreciation that we are expressing to you now, from our present tense, is about what you are yet to do in your physical body for which we are now all in complete celebration about. The things that you seek, the successes that are still future tense for you, have already been accomplished. And we are savoring them, now.

And our powerful desire for you is that you will come frequently to your vortex of creation where you will ABC yourself through your alphabet into emotional reasoning where you will feel the fullness of the celebration that we all have as a result of the work that you have, and are, continuing to do.

There have never been humans with greater intensity than those who have gathered here, really. And there have never been those who have been more willing to listen to [playfully] the sameness of the message that we continue to offer forward, determined to eek out one more piece of understanding that just puts the world in a little bit of a righter place.

We applaud you for your patience. And we encourage you to come to the vortex where you never need it. [Audience laughter.] And we express to you appreciation of all that you are. And eagerness that you feel love for yourselves in the way that we do right now.

So we wish to express to you the brilliance of who you are. You are physically focused beings who are Source Energy, instead of physically focused beings. You are the Leading Edge of the Universe and, in your physical bodies, you are beacons who will lead millions of others who want what you have but don’t know what you know.

You have no assignment to teach them. It is through the clarity of your example that it will happen. And because of your participation in these hours that we’ve been together, you have gathered around you, in a rather consistent and intense fashion, a cadre of nonphysical energies, you can call them “fairies of the universe” or “angels” -you can call them anything that you want- who have always known YOU but whom you have not always known. But your feeling for them, and your finding of them, will be more vivid to you. And that feeling of standing out there on the leading edge, sort of lonely because others don’t get you, is fast fading as your new association with Who You Really Are has powerfully taken its place.

It will no longer be necessary for others to get you in order for you to stand and know who you are. In fact, you’re going to find it a very common thing that flows from you when others say, “I don’t really understand what you mean,” for you to say, “It doesn’t matter.”

You are going to find yourself teaching without anyone asking for a classroom. You’re going to find yourself understanding without anyone really verbalizing a problem. You’re going to find yourself vibrationally speaking, knowing from inside your vortex, what it feels like to be tuned in to Infinite Intelligence. Solutions are going to flow forth to you, more emphatically than you’ve ever experienced before. And you’re going to find yourself often standing as very clear-minded beings amidst others who are standing in a place of somewhat confusion. And you’re not going to feel uncomfortable in your leadership.

As you hear people complaining, you won’t take their complaints to heart at all, but you’re going to feel a solution forming within you and words to back up the solution and you’re going to find yourself telling people what you know on a more consistent basis, without offending them. Because you’re not going to be considering their point of view and your point of view at the same time. You’re going to be speaking profoundly from your point of view. In other words, one who is connected to this Source Energy, one who is flowing with the stream, from inside the vortex, is more powerful and more influential than millions who are not.

And in giving all of this to you it is our powerful desire that you understand that this is not an assignment that we’re assigning to you, it is the fulfilling of the intention that you set forth. And our acknowledging to you that you’ve accomplished what you’ve set forth to accomplish.

You are creators, who have come into this environment for the details that it evokes from you. But you are God Force who insists upon alignment with the Energy of your Source. And it is our knowing that as you move forward from this day, never again will you feel negative emotion without blessing the importance of it. Because in the negative emotion is the indication that you are setting forth for this Universe, expansion. And instead of feeling a continuing of negative emotion, you’re going to flip; you’re going to take the bounce. You’re going to feel the solution that your problem has pointed and you’re going to feel it fast. You’re going to feel how we feel more often as you explore the contrast of your time/space reality.

What has happened in this time that we’ve been together, and even though we can speak it and you cannot, and we can feel it, and maybe you are getting some of it. Over the days that follow you are going to feel the profound meaning of what we are offering here, because you have managed to activate an inside the vortex vibration with enough consistency and frequency that your point of attraction has shifted dramatically. And the lives around you which you call physical manifestation, and we call manifestational indicators of vibration, are going to show it.

So hold onto your hats. And get ready to feel the celebration, many times in every day, of your newfound freedom, your newfound absence of resistance. There could not be greater love or appreciation focused at you, than now. There could not be more recognition of the worthiness of that which is you, than that we feel here and now. And there could not be more eager anticipation for the manifestation that, by Law, MUST follow as a result of what you have accomplished vibrationally as a result of this gathering.

And with all of that we say to you, You have done the work and we have received the benefit, which is exactly the way you so lovingly set it all up when you decided to come forth. And we want you to feel the appreciation of that which you call God, and that which we call All That Is, for the expansion of the Universe that is as a result of the Beingness that is You.

It is time for you to love you as we do. And reap the benefit of you as we do. There is great love here for you. And we will remain, and expect as much of you, eternally in the vortex.

Mexican Cruise 2010 Closing of the Cruise



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon richardfranklinmorse » 27. Feb 2010, 16:22

You're the best, LoA!
:ros:
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 5. Mär 2010, 11:21




38. Können wir fliegen? Alles ist möglich.


Teilnehmer: Ich bitte um etwas und dann kann ich es tun, richtig?
 
Abraham:  Du möchtest etwas und dann kannst Du es, richtig.
 
Teilnehmer: Ich möchte gerne in der Lage sein zu fliegen, zu schweben und Dinge zu tun, von denen andere Leute sagen, sie seien unmöglich und man könne das nicht.
 
Abraham: Wenn Du Dein Nicht-Glauben aufgibst und nicht mehr denen Aufmerksamkeit schenkst, die nicht glauben, dann sind alle Dinge möglich. Das ist der Trick ... der Trick ist: Wisse, was Du willst, erlange schwingungsmässige Übereinstimmung damit und dann wird es sein. Es gibt nämlich kein mächtigeres Gesetz im Universum - auch nicht das Gesetz der Schwerkraft - als das Gesetz der Anziehung. Wenn Du also etwas willst und es gibt keinen schwingungsmässigen Unterschied zwischen dem, was Du möchtest und dem, was Du gewöhnlich ausstrahlst, dann wird es sein.

Heutzutage geschehen so viele Dinge, von denen irgendwann einmal alle sagten, sie könnten nicht sein ... und dies ist eines davon. Wie nahe Du am Glauben bist, dass alles möglich ist, erkennst Du daran, wie Du Dich mit der Antwort gefühlt hast, dass alles möglich sei. Wenn Du gesagt hast „ja, stimmt sicher ...“ dann wirst Du in absehbarer Zeit nicht fliegen. Es gibt so viele dieser Dinge, und wir möchten Dich nicht um Deine physische Erfahrungen bringen. Es gibt viele ausserkörperliche Erfahrungen, die inzwischen sehr zufriedenstellend sind, weil die Realität und der Bewusstseinsstand genau die sind, die gewählt wurden.

Daher ist es manchmal besser, Deine Wünsche ein wenig zu modifizieren, so dass sie dem Wunsch entsprechen, statt all die Glaubensannahmen auszuräumen, die von so vielen Menschen über eine so lange Zeit zementiert wurden. Anders gesagt, wie oft bist Du denn schon in Deinem ausserkörperlichen Zustand, in Deinen Träumen, geflogen? Tust Du das regelmässig?

Teinehmer: Manchmal, und manchmal springe ich sehr hoch.
 
Abraham:  Die Tatsache, dass Du das tust, bestätigt, dass Du schwingungsmässig nahe daran bist. Wenn Du etwas stark genug wünschst, so wird es zur Vibrational Reality (schwingungsmässige Wirklichkeit), die Du dann entschlüsselst und erfährst. Du hilfst uns, Dich weiter zu bringen, indem wir Dir verstehen helfen, dass die Realität, auf die Ihr alle so fixiert seid, also die Klopf-auf-Holz-Realität, die wirkliche, wirkliche, wirkliche Realität, eine schwingungsmässige Interpretation ist. Es gibt Milliarden von Menschen, die alle eine unterschiedliche Realität leben, und woran Du nun fest hängst ist zu sagen „ich möchte gerne, dass meine Realität von anderen bestätigt wird“. Und das ist dann das, was die meisten von Euch Realität nennen. „Ich möchte, dass sie sehen, wie ich fliege, ich möchte ihnen beweisen, dass ich fliegen kann und ich möchte, dass sie bestätigen, dass ich fliegen kann.“

Dazu sagen wir Dir, wenn Du sie aus Deiner Fliegen-Können-Gleichung herraus nehmen kannst und einfach nur aufgrund Deiner eigenen Absicht zu fliegen fliegst, dann werden mit der Zeit auch andere in der Lage sein, es zu tun. Und es wird ein Zeitpunkt kommen, an dem es nicht nur dieser seltsame Mann tun kann, sondern auch jeder andere normale Mensch.

Wie findest Du das? Ist Euch das Fliegen wichtig?
 
Alle Anwesenden:  Ja!
 
Abraham:  Wollt Ihr fliegen, um andere zu beeindrucken? Da gibt es eine Fussfalle, nicht wahr? Jedes Mal, wenn Ihr etwas vollbringen wollt, weil Ihr einen ehrlichen Wunsch geboren habt und nun beständig daran denkt, Ihr also daran gewohnheitsmässig denkt, dann muss es geschehen. Es ist Gesetz! Aber Ihr macht Eure Schwingung jedes Mal dann kaputt, wenn anderer Leute Reaktion in Eure Wünsche mit einbezogen werden. Weil Ihr deren Antwort auf Eure Wünsche einfach nicht kontrollieren könnt. Versucht Ihr das trotzdem, so seid Ihr nicht mehr in Übereinstimmung mit der eigenen Schwingung. Ihr könnt ihre Reaktionen nicht kontrolllieren; und wenn das, was sie tun und sagen, für Euch wichtig ist, dann haltet Ihr Euch selbst schwingungsmässig von Euren eigenen Wünschen fern.

Vielleicht habt Ihr gedacht, dass diese Unterhaltung, die wir gerade hatten über den Versuch, etwas Ungewöhnliches zu tun, albern ist. Wir lieben aber diesen Austausch, der sich daraus ergeben hat, da er uns ermöglicht zu betonen, wir Ihr irgendetwas erschafft. Es gibt so vieles, was die Menschen leben, von dem Ihr glaubt, es sei für Euch nicht möglich. Und bevor Ihr das nicht glauben könnt, wird es für Euch auch unmöglich sein.

Ihr müsst Euch darüber hinwegsetzen. Wenn Ihr das nicht tut, wird es für Euch auch unmöglich bleiben. Die anderen leben es, sie fliegen, sie erheben sich in die Lüfte, sie haben Erfolg, sie leisten Aussergewöhnliches nicht deshalb, weil sie es mehr verdienen als Ihr, nicht weil sie anders sind oder in bessere Umstände geboren wurden oder unter einem anderen Stern .... sie haben vielmehr Erfolg, wo Ihr ihn noch vermisst, weil es keinen Schwingungs-Unterschied gibt zwischen ihrer Erwartung und ihrem Wunsch.

Excerpted from Toronto Workshop 9/20/2008



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 12. Mär 2010, 10:56




39. Haben wir Kontrolle über das Verhalten anderer Menschen?


Wir freuen uns darüber, wenn Esther und Jerry dann und wann gegen etwas anrennen, von dem sie denken, der Grund ihres schlechten Gefühls sei das Verhalten eines anderen Menschen. Und es gefällt uns ganz besonders, wenn sich eine Person weiterhin so schlecht benimmt, wie Esther und Jerry das von ihr annehmen und sich trotzdem weigern, ihr Verhalten zu ändern. Wenn das dann der Fall ist, haben Jerry und Esther die Wahl, sich umzudrehen und mit dem Flow zu gehen oder weiterhin im Widerstand zum Fliessen zu bleiben und die Person dafür verantwortlich zu machen.

Viele Leute sagen Euch das eine oder das andere. Manche Menschen versuchen Euch zu täuschen und geben vor, anders zu sein als das wirklich der Fall ist. Und wir sagen nicht, dass Ihr nicht manchmal auch einen berechtigten Anspruch gegen sie habt und gesetzlich gegen sie vorgehen könntet. Wir sagen lediglich, dass - würdet Ihr eine dritte unparteiische Person benötigen, die sie dazu zwingt sich auf eine Art und Weise zu verhalten, damit Ihr Euch besser fühlen könnt – immer wieder jemand Neues kommen würde und noch jemand und noch jemand.

Vertretet Ihr dagegen Euren Standpunkt und beansprucht Eure Macht, indem Ihr sagt „ich nehme Dir das übel und das fühlt sich ganz schrecklich an. Daher tue ich etwas gegen meinen Ärger statt zu verlangen, dass Du etwas an Deinem Verhalten änderst.“ Wenn Ihr nämlich versucht, die Umstände oder die Bedingungen zu verändern, dann kommt doch wieder jemand und noch jemand und noch einer und noch einer.

Jerry und Esther hatten kürzlich die Erfahrung, dass jemand ihnen eine Vereinbarung vorschlug – etwas, was sie normalerweise nicht tun. Sie taten es aber, und diese Person verstiess wiederholt gegen diese Vereinbarung und drohte ihnen sogar, falls sie einem weiteren Verstoss gegen diese Vereinbarung nicht zustimmten. (Anmerkung d.Ü.: Es handelt sich hier um Rhonda Byrnes und The Secret.) Während sich die Sache entwickelte, konnten Jerry und Esther, aber ganz besonders Esther, dieses Verhalten absolut nicht glauben. Sie konnte nicht glauben, dass sie sich so dreist und offensichtlich unkorrekt verhalten konnte; und je länger die Angelegenheit dauerte, und sie dauerte viele, viele Monate, umso stärker wurde ihr Unmut. Und ohne mit ihr einen wirklichen Kampf zu beginnen, was sie nun doch nicht wollten, konnten sie diese Person nicht dazu bringen, es anders zu handhaben, und ihr Zorn schwelte immer weiter.

Nun haben Jerry und Esther aber ein wunderschönes Leben, und im grossen Ganzen gesehen, war diese Angelegenheit kein wichtiger Teil ihres Lebens, obwohl sie immer mehr ihrer Zeit beanspruchte. Und Esther merkte, dass sie das klären wollte, aber der Ansicht war, dass es dazu notwendig sei, dass diese Person aufhörte sich so zu benehmen, wie sie das tat. Anders gesagt, sie (Esther) übernahm immer noch nicht die Verantwortung.

Irgendwann wurde es dann so präsent und wichtig in ihrem Leben, dass Esther sagte „Es wird nun Zeit, meine Schwingung zu bereinigen, Zeit, meine Macht wieder zu beanspruchen und Zeit anzuerkennen, dass niemand irgendetwas tun kann, das wichtig genug ist, um meine Aufmerksamkeit durch Widerstand zu verdienen. Weil diese Aufmerksamkeit nur noch mehr von dem bringt, was nicht erwünscht ist.


Workshop Seattle, 1. 7. 2006



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 23. Mär 2010, 10:38




40. Das grösste Geschenk, das Ihr einem Kind machen könnt

Eure Kinder wurden rein und eifrig geboren in dem Bewusstsein, dass alles gut ist, und sie versuchen, diejenigen, die vor ihnen auf diese Welt gekommen sind, an etwas Vergessenes zu erinnern. Deshalb wird es auch immer einen Generationskonflikt geben. Diese klugen jungen Menschen kommen und fühlen sich unbesiegbar, und ihre Eltern - die sich nicht so unbesiegbar fühlen - verbringen einen Grossteil ihres Lebens damit, ihnen beizubringen, sich immer weniger unbesiegbar zu fühlen. Da fragen wir uns doch, wie verkehrt das wohl sein kann. Ihr möchtet, dass Eure Kinder sich ermächtigt fühlen - selbst-ermächtigt.

Das ist das grösste Geschenk, das Eltern ihren Kinden geben können! Die erfolgreichsten Eltern sind jene, die ihre Kinder in diese Welt bringen und dann aus dem Weg treten. Die immer liebevoll bereit sind, jede Frage zu beantworten, aber nicht mit diesem allwissenden "nun, ich habe gelebt und ich habe sehr viel Erfahrung angesammelt, und dies und das ist passiert, und das ist genauso, wie das Leben ist, und je schneller Du verstehst wie es ist, um so besser findest Du Dich darin zurecht ...". Und Eure Kinder antworten "so ist das für Dich, aber das ist nicht so für mich". Dann antwortet Ihr "Nun, Du hast aber nicht so viel Erfahrung wie ich". Und Dein Kind antwortet Dir "Aber Mutter, Du hast nur Deine eigene enge verzerrte Sichtweise. Und Deine Sichtweise hat mit mir garnichts zu tun."

Ihr möchtet, dass Euer Kind eine wunderbare Erfahrung hat; damit das aber so sein kann, sollt Ihr Euch erinnern, dass es mit der Quellenenergie verbunden sein muss. Was immer Ihr also tun könnt, um diese Verbindung zu stärken, wird ihm helfen. Und was immer Ihr tut, was sie schwächt, hilft ihm nicht.

Wenn wir ein Kind hätten - und das gilt eigentlich für jeden Menschen - und Ihr erwischt ihn bei etwas Unangebrachtem, so würden wir das nicht mit Worten verstärken. Wir würden es zur Kennntis nehmen, und uns bewusst werden, was es ist, das wir unerwünscht finden und daraus würde eine Wunschrakete dessen entstehen, was wir sehr wohl wünschen. Und dann würden wir visualisieren, visualisieren, visualisieren - so lange, bis wir Frieden mit unserer Vorstellung finden. Wenn Ihr jemanden und das, was sie getan haben, als Gegenstand einer Vision nehmt und damit Zeit verbringt, so wird sich Eure Beziehung verbessern, und wenn Eure Beziehung sich verbessert hat, werden sie daraus Nutzen ziehen können.

Aber wenn Ihr sie überrascht und sie seht und Euch Sorgen macht und darüber nachdenkt und Dinge in Gang setzt, um etwas zu verhindern, dann werdet ihr es nicht nur noch verstärken, sondern Ihr habt Euch dazu noch dieser Sache verpflichtet; und jetzt findet Ihr Euch beide inmitten dieser Sache, die Ihr nicht wollt, bis sie so gross wird, dass Ihr ausbrechen müsst. Und dann geht Ihr beide getrennter Wege, jeder mit der gleichen Schwingung. Und Ihr zieht andere Menschen an, um die Rolle zu übernehmen, die Ihr zusammen ins Leben gerufen habt.

Ihr seid hier, um gegenseitig in Euch die Möglichkeit zu vergrössern, auf immer Eure Anbindung an die Quelle zu finden. Und nun kommen wir wieder zum Anfang: was fühlt sich besser an, sie als autark und erfolreich zu sehen oder sie als in ihren Fähigkeiten eingeschränkt und kämpfend? Was fühlt sich besser an: sie als gute und sichere Fahrer zu sehen oder als rücksichtslose, fahrlässige Fahrer? Was fühlt sich besser an, als sie verbunden mit der nicht-physischen Energie zu sehen?




The Greatest Gift To Give To A Child


Your children came forth pure and eager and knowing that all is well, to try to remind those who have come before them of something that they have forgotten. And so, that's why the generation gap will always be there. These bright young beings come forth feeling invincible, and their parents, who are not feeling so invincible, spend most of their life, teaching them to feel less and less invincible. And we say, how backwards is that? You're wanting your children to be empowered. Self-empowered.

That is the greatest gift that a parent can give to a child! The most effective parent is the one that gives birth and gets out of the way! Always there, lovingly, to answer anything that is asked, certainly, but not with that domineering "well I've lived, and I've had lots of experiences, and this and this and this has happened, and this is how it is, and the sooner you come to understand how it is, the better you'll get along in this world..." And your child says, "That's how it is for you, but that's not how it is for me." And you say, "Oh, well, you haven't had the experience that I have had." And your child is saying, "But you just have your own narrow, warped perspective, Mother. And your perspective doesn't have anything to do with me!"

You want your child to have a glorious experience, so just remember that for your child to live a glorious experience, he must be connected to Source Energy. So anything that you do that encourages that connection, is helping. Anything that you do that discourages it -- is not.

So if we had a child, or anyone, and we caught them doing something inappropriate, we would not amplify it with our words. We would take the hit, and we would identify what it is we do not want, and then out of it would come the rocket of desire of what we do want, and then we would just visualize, visualize, visualize, until we find peace within our vision. And when you have taken someone and their action as the heart of a vision that you've spent time on -- your relationship improves, your experience is better, and they receive the benefit of the experience.

But if you catch them, and see them, and worry about it, and think about it, and put mechanisms in place to prevent it, now what's happening is you have not only amplified it, you have now made a commitment that is hooking you into that, so that the two of you are now hooke d together in this thing that you do not want, until usually it gets big enough that you break apart. And then you individually go off with your same vibration. And then you attract others to fulfill that role that you've set up together.

You're here to amplify in each other an opportunity to eternally find your connection. So then we come around again: Which feels better, to see him as self-sufficient and thriving? Or to see him as diminished in his ability struggling? Which feels better, to see him as an effective, safe driver, or to see him as a reckless, careless driver? Which feels better than to see him connected to Non-physical Energy...?

Excerpted from the workshop in Chicago, IL on Sunday, April 25th, 1999

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 24. Mär 2010, 09:08



41. Willkommen, kleiner Mensch, auf dem Planeten Erde

... würden wir zu Dir am ersten Tag Deiner Lebenserfahrung in einem physischen Körper sprechen, so würden wir Euch das sagen:

Willkommen, kleiner Mensch, auf dem Planeten Erde. Es gibt nichts, was Du nicht sein, tun oder haben kannst. Du bist ein ein grossartiger Schöpfer, und Du bist hier aufgrund Deines machtvollen und bewussten Wunsches, hier zu sein. Du hast ganz gezielt die wunderbare Wissenschaft der bewussten Schöpfung angewandt, und durch Dein Können, das zu tun, bist Du hier.

Lebe Dein Leben, richte Deine Gedanken auf das, was Du gerne möchtest, ziehe Lebenserfahrungen an, die Dir helfen zu entscheiden, was Du gerne möchtest. Und wenn Du entschieden hast, lenke Deine Gedanke nur darauf.

Dur wirst die meiste Zeit damit verbringen, Information zu sammeln - Information, die Dir hilft zu entscheiden, was Du möchtest. Deine wirkliche Aufgabe ist, zu entscheiden was Du willst und dann Deine Aufmerksamkeit darauf zu richten; durch die Ausrichtung auf das Gewünschte wirst Du es zu Dir bringen. Das ist der Prozess der Schöpfung: an das Gewünschte denken mit so vielen und so klaren Gedanken, dass Dein Inner Being dazu Emotionen sendet. Und wenn Du Gedanken denkst und dazu Gefühle hast, so wirst Du zum machtvollsten aller Magneten. Dies ist der Vorgang, der das anziehen wird, was Du in Deiner Erfahrung vorfinden möchtest.

Viele der Gedanken, die Du denkst, werden nicht von Anfang an machtvoll sein in ihrer Anziehungskraft, sondern erst dann, wenn Du Dich lange genug darauf konzentrieren kannst, so dass sie sich vermehren werden. Und wenn sie häufiger werden, werden sie kraftvoller. Und wenn sie häufiger und machtvoller werden, so wird auch das Gefühl, das Du von Deinem Inner Being emfängst, sich verstärken.




Welcome, little one, to planet Earth

… if we were talking to you on your first day of physical life experience, this is what we would be saying:

Welcome, little one, to planet Earth. There is nothing that you cannot be, do, or have. You are a magnificent creator, and you are here by virtue of your powerful and deliberate wanting to be here. You have specifically applied the wondrous Science of Deliberate Creation, and by your ability to do that, you are here.

Go forth, giving thoughts to what you want, attracting life experiences to help you decide what you want, and once you have decided, giving thought only unto that.

Most of your time will be spent collecting data - data that will help you decide what it is you want. Your real work is to decide what you want and then focus upon it, for it is through focusing upon what you want that you will attract it. That is the process of creating: giving thought to what you want, so much thought, and such clear thought, that your Inner Being offers forth emotion. And as you are giving thought, with emotion, you become the most powerful of all magnets. That is the process by which you will attract what you want into your experience.

Many of the thoughts that you will be thinking will not be powerful in their attracting, not in the beginning – not unless you stay focused upon them long enough that they become more. For as they become more in quantity, they become more in power. And as they are becoming more in quantity and more in power, the emotion that you will be feeling from your Inner Being will be greater.

When you think thoughts that bring forth emotion, you are accessing the power of the Universe. Go forth (we would say) on this first day of life experience, knowing that your work is to decide what you want – and then focus upon that.

From the Book "The Law of Attraction"

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 24. Mär 2010, 10:56




42. Worte an ein wunderbares neues Baby

Gast: Die hier Anwesenden wissen, dass Ihr mir geholfen habt, mein wunderbares kleines Mädchen zu erschaffen. Sie ist das Freudigste und Lebendigste, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich möchte Euch bitten, nun einen Schritt weiter zu gehen und mir alles zu sagen, wie ich sie in diesem Abschnitt ihres Lebens behandeln soll und mich an all das zu erinnern, was ich weiss.

Abraham: Behandele sie so, als wüsste sie. Erkenne ihre Fähigkeit an, zu wählen und vertraue darauf, dass sie mit der Zeit lernen wird zu wählen. Lehre sie durch die Klarheit Deines Beispiels, was bedeutet, dass Du ihr nicht beibringen kannst, wie sie angebunden ist, wenn Du es selbst nicht bist. Kommuniziere hauptsächlich dann mit ihr, wenn Du Dich wirklich gut fühlst, und mache Dich rar, wenn das nicht der Fall ist,

Wenn sie Dir Fragen stellt, beglückwünsche sie zu jeder Einzelnen; und selbst wenn Du keine Antwort darauf hast, spende ihr trotzdem Beifall. Lass sie von klein an wissen, dass das Wissen, das sie sucht und das Gute, das ihr natürlich zusteht, aus allen möglichen Quellen kommen kann, nicht nur durch Dich. Bestärke ihre Unabhängigkeit von Dir so früh wie möglich, sodass sie die berauschende Freude des eigenen Schöpfens erfahren kann.

Überschütte sie mit Worten der Ermunterung. Und wenn Du von ihr enttäuscht bist, schlucke es herunter. Sprich es nicht aus. Aber lass den Wunsch, der daraus geboren wird, in der Nacht in Deinen Gedanken präsent sein. Entwickelte ihn vollkommen, bis Du das ganze Bild dessen entwickelt hast, von dem Du weisst, das sie es sich in Bezug auf eine bestimmte Sache wünscht. Und wenn Dir die Gedanken vertraut sind, sprich mit ihr.

Wenn Du mit ihr sprichst, sprich über Deine Gefühle. Und wenn Du Dich nicht gut fühlst, sprich nicht. Wenn Du über Deine Gefühle sprichst und nur dann, wenn Du Dich wohlfühlst, so öffnest Du immer einen Vortex, der Dich mit der Energie verbindet und immer in die Beziehung mit einfliesst.

Und wenn sie grösser wird und Du etwas findest, was Dir missfällt und meinst, Du müsstest sie verbessern, und wenn Du das dann auch tust und die negative Emotion in Dir fühlst, dann wisse, dass in diesem Moment Dein Inner Being nicht beteiligt ist, Deinem Kind etwas beizubringen. Lerne Du, auf Deine Gefühle zu vertrauen und sprich mit Deinem Kind nur in Zeiten der eigenen Verbundenheit. Da draussen gibt es genug Contrast für sie. Und wenn Du das tust, dann wirst Du ihr beibringen, wie es ist, mit jemandem zusammen zu sein, der die meiste Zeit mit der Seelenenergie verbunden ist. Du gibst Ihr dadurch ein direktes Beispiel, wie gut das Universum jemandem antwortet, der in schwingungsmässiger Harmonie mit der Quelle ist.

Es ist nicht Deine Aufgabe, sie zu schützen oder vor etwas zu behüten, da sie keinen Schutz braucht, es sei denn, Du machst seine Notwendigkeit zu einem Teil Deines Bewusstseins. Und wenn sie grösser wird und anfängt, mit anderen Menschen umzugehen, so wird es ausreichend Leute geben, die diese Information zu ihr tragen; und wenn das beginnt zu passieren, gehe nicht dagegen an. Glaube nicht, dass ihre Verbindung schwach ist. Sie ist es nicht, und sie wird sie immer schnell wieder finden.

Bring ihr bei, dass ihre Anbindung, die sie jetzt voll und ganz lebt und die Du nun erlernst oder wieder erlernen musst und die meiste Zeit leben kannst, keine fragile Sache ist. Du musst sie vor nichts beschützen. Sei so oft wie möglich glücklich und verbleibe in der Anbindung.

Gast: Ich bin sehr beschäftigt, da ich Vollzeit arbeite, und ausserdem bin ich alleinerziehend, aber alles läuft gut. Früher dauerte es drei oder vier Stunden, bevor ich die Sache mit den 17 Sekunden geschafft habe. Aber wenn es klappte, was es wunderbar, und natürlich hat es funktioniert. Heute habe ich vielleicht fünf Minuten zur Verfügung. Sie weint vielleicht oder irgendetwas anderes passiert. Ich weiss, ich kann das. Ich kann es nur noch nicht ganz schnell.

Abraham: Nun, Du wirst immer besser darin. Aber nun eine sehr heftige Aussage, mit der Du Dich eine Weile beschäftigen kannst: Dein Kind profitiert mehr von Dir als voll arbeitende Mutter und so vielen Dingen, auf die Du Dich konzentrieren musst und die Energie durch Dich fliessen lässt, als wenn Du lange ruhige Nachmittage verbringen würdest, ohne viel nachzudenken mit der einzigen Tätigkeit, Dich und sie zu verwöhnen; sie hat den grössten Vorteil von der Energie, die durch Dich fliesst. Je beschäftigter Du also bist, je mehr Dinge Du bedenken musst, je mehr Entscheidungen Du jeden Tag treffen musst, umso mehr Lebens-Energie fliesst durch Dich hindurch.

Gast: Das ist also in Ordnung? Ich brauche mich also nicht zu sorgen, solange ich Wertschätzung empfinde? Ich fühle mich nämlich so, als müsse ich für zwei kreieren, sie ist ein so süsses kleines Ding.

Abraham: Um die Wahrheit zu sagen - sie ist jetzt der stärkere Schöpfer, da aus ihrer Frische und Neuheit reines Wünschen durch sie fliesst. Und bildlich gesprochen wirst Du in den Vortex dieses Wohlergehens hinaufgeschwemmt. Das Wichtigste, was wir Dir mitteilen möchten, ist dies: Dein Kind ist nicht zerbrechlich und es ist nicht Deine Aufgabe, es vor irgendetwas zu beschützen. Es ist vielmehr Deine Aufgabe, sie anzuerkennen und alle Dinge zu wertschätzen und das Leben durch Dich strömen zu lassen und Dein Leben zu leben und sie ihres leben zu lassen. Sie ist noch sehr klein und zum heutigen Zeitpunkt ist es sehr schwer, sich das vorzustellen. Aber das ist genau das, was sie möchte, dass wir Dir erzählen. Sie möchte, dass Du weisst, dass sie ein grossartiges Leben haben wird und dass es immer noch besser wird. Und dass jeden Tag, fast jeden Tag, ­neue Erfahrungen gemacht werden und es kein Ende geben ­wird in der Entfaltung. Und dass es für Dich absolut überfordernd sein würde, das alles aus dem Jetzt heraus zu regulieren.

Gast: Ich brauche also keinen Plan?

Abraham: Du musst garnichts planen. Das einzige, was Du tun willst, ist zu fokussieren. Sei bewusst in Deinem Wollen, biete es dem Universum an und lass das Universum antworten. Gib ihr die Möglichkeit einen bewussten Schöpfer zu beobachten, der voll in das Leben integriert ist. Deine Verbindung mit ihr wurde in Gang gesetzt durch die Absicht, die Du vor ihrer Geburt geäussert hast. Sie versteht Dich. Sie versteht dies alles. Sie ist kein Kind, bei dem Du Schwierigkeiten haben wirst, all diese Dinge zu erklären. Sie versteht sie schon jetzt. Es wird in der Tat ihre zweite Natur werden, und wenn sie anfängt, zu sprechen und wenn sie alt genug ist, um eigenständig zu werden, wirst Du es gelernt haben. Sie zählt darauf. Unsere Gespräche mit ihr hören sich so an: "Abraham, wenn die Zeit kommt, dass ich in die Welt rausgehe und alles ausprobieren möchte - wird meine Mutter verstehen, dass alles gut ist und mich das tun lassen?"

Gast: Ich bin sehr dankbar für Eure Hilfe, das könnt Ihr mir glauben!

Abraham: All is well.



Words for a beautiful New Baby

Guest: People here know that you have helped me create my beautiful baby girl who is the most joyful, sparkling thing I have ever seen in my life. Now if you could take it a step further and tell me everything you know about how to treat her at this stage in her life, or remind me of everything that I know.

Abraham: Treat her as if she knows. Honor her ability to choose, and trust that, in time, she will learn how to choose. Teach her, through the clarity of your example, which means, you cannot teach her connection unless you are connected. Do your dominant interacting with her when you are feeling your very best, and any time you don't feel that good, make yourself scarce from her.

When she asks questions, applaud every one of them, and if you don't have the answer, still applaud her question. And let her know, early on, that the knowledge that she seeks, and the good that is natural to her, will come from all kinds of places, not only through you. Encourage her independence from you, as quickly as you can, so that she can discover the thrill of creating on her own.

Fill her with words of encouragement. If you find a moment of dissatisfaction with her, swallow it. Do not speak it. But let the desire that is born out of that, roll across your mind in the night. Develop it fully until you have visualized a full picture of what you know she is wanting, relative to any subject. And once you have come to feel familiar about that, then begin to express it to her.

When you speak to her, always speak what you feel. If you don't feel good, don't speak. If you are always speaking what you feel and you are only speaking when you feel good, what you are doing is always opening a vortex that connects with the Energy and always flooding it into the relationship that you are having.

If, as she grows, she finds something that displeases you, and you feel that it is your job to correct her, and you do, and you feel the negative emotion that is within you, know that, in this moment of teaching your child, your Inner Being is not there with you. Come to trust the way you feel, and express to your little one only in your times of connection. There is plenty of contrast out there for her. And in doing this, what you will teach her is what it is like to be with someone who is, for the most part, connected to Core Energy. You will give her an up close example of how well the Universe responds to someone who's in vibrational harmony with Source.

It is not your job to protect her or guard her from anything, because there is nothing to be protected from unless you make it part of your consciousness. As she grows and begins to interact with others, there will be plenty who will be offering that information to her, and when that begins to occur, do not push against it. Do not feel that her connection is fragile. It isn't. She can get back to it easily.

Impart to her: Her connection, that she is living fully now, and that you are learning or relearning and living much of the time, is not a fragile thing. You don't have to protect anyone from anything. Mostly, just get happy and stay there.

Guest: I'm so busy because I'm working full time and I'm a single parent, and everything's going very nicely. I used to take three or four hours before I'd get those 17 seconds going. But when I did it, it was great, and it obviously worked. Now I may have five minutes. She's crying. Or something's going on. I know that I can do this. I'm just not real snappy at it yet.

Abraham: Well, you get better and better at it. But here's a very strong statement to chew on for a while: Your child would benefit more from your full schedule, where there are all kinds of things that you are focusing on, that are drawing Energy through you, than if you had long leisurely afternoons with not a thought in your head, only to bask and pamper yourself and her, because what she benefits most from is the Energy that flows. And so, the busier you are, the more things you have to think about, the more decisions you're making in every day, the more Life Force is flowing through you.

Guest: So it's okay? I don't have to worry as long as I'm appreciating, because I feel like I need to create for two now, because she's such a little sweet thing.

Abraham: Well, in truth, she is the more dominant Creator now, because in her freshness and newness, there is pure desire that flows through her. And so, you are sort of swept up into the vortex of that Well-being. The most important thing that we are wanting to impart to you is: Your child is not fragile, and it is not your job to protect her from anything. It is your job to appreciate her, to appreciate all things, to let life flow through you, to live your life and let her live hers. She is very little and it's hard to imagine it, at this point, but these are the things that she would want us to tell you. What she wants you to know is, it's going to be a great life, and it's going to be more fun all the time. And that, every day, nearly so, there will be a new experience and that there will be no ending to the unfolding of it. And for you to stand in your now and try to anticipate that would be utterly overwhelming.

Guest: So, I don't have to plan?

Abraham: You don't have to plan anything. All you're wanting to do is focus. Stand where you are in your fresh wanting, offer it to the Universe, and let the Universe respond. Give her an opportunity to see a Deliberate Creator fully involved in one's life. Your connection with her was set into motion by the intentions you put
forth before her birth. She understands you. She understands all of this. She will not be a child that you will have a difficult time explaining these things to. She already understands. In fact, it will be second nature to her, and by the time she is ready to communicate, and by the time she is old enough that she's really wanting to get off on her own, you will have figured it out. And she's counting on that. The conversations we have with her go like, "Abraham, by the time I'm really ready to get out there and roll, is my mom going to understand that all is well, enough, that she's going to let me do it?"

Guest: I'm very grateful to you for your help. Believe me!

Abraham: All is well.

Excerpted from: G-08/02/98



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 29. Mär 2010, 10:31




43. Wer ist ein Heiler?


Gast: Wie kann ich ein Heiler sein, wie kann ich für andere Menschen von Hilfe sein? Zuerst muss ich natürlich mich selbst heilen, in Kontakt mit meiner Quelle kommen.

Abraham: Das Wichtigste, und wir wissen, dass Du das verstehst, das Wichtigste in Bezug auf das Thema ein Heiler zu sein - mach Dich bereit, dass wir sehr offen in unseren Aussagen dazu sind - das wichtigste Verständnis ein Heiler zu sein ist zu verstehen, dass Du nicht notwendig bist, damit ein anderer heilt. (Starker Applaus).

Und das, weil jeder auf die Ressourcen der Quelle Zugriff hat, jeder hat gewünscht, jedem wurde geantwortet und alles ist bereit, so dass sie niemand anderen brauchen, um ein Stück Heilenergie für sie bereitzustellen und es ihnen zur Verfügung stellen, da es keinen grösseren Heilstrom gibt als das, was bereits für sie bereitsteht. Sie brauchen Dich nicht zum Heilwerden - sie haben gebeten und ihnen wurde geantwortet, sie sind krank und wollen gesund sein oder was auch immer - es ist alles bereits auf dem Weg.

Was Du aber sehr wohl für einen anderen sein kannst, ist das Beispiel von jemandem, der den Prozess verstanden hat. Und was Du sein kannst, ist jemand, für den es leichter ist, sie in ihrer Ganzheit zu sehen, als das für sie selbst der Fall ist, da Du nicht direkt mit dem Trauma ihrer Krankheit verbunden bist. Sie sind mit den Beweisen ihres Unwohlsseins konfrontiert und fühlen das körperliche Unwohlsein, über das Du hinwegschauen kannst.

Da es für Dich also einfacher ist, sie als gesund zu sehen - viel einfacher als für sie selbst - wenn Du dann also Deine Aufmerksamkeit auf ihr Wohlergehen richtest und es zu ihnen zurück reflektiertst, so kannst Du als Katalysator dienen, der für sie den Teil des Zulassens oder den 3. Schritt ihres Prozesses erleichtert.

Jeder, dem Du Deine Aufmerksamkeit schenkst - nehmen wir an, Du siehst jemanden, der Heilung braucht, - als Aufmunterer und jemand, der Hilfe geben möchte, so wird diese Person zum Objekt Deiner Aufmerksamkeit und Du schickst eine Wunschrakete in Deinen Schöpfungs-Vortex, der sie betrifft. Du gibst also eine neue und verbesserte Version von ihnen in Deinen Vortex, und nun musst Du in Alignment mit ihrem Wohlergehen kommen (und nun kommen wir zurück dazu, dass Du sagtest, Du musst Dich erst selbst heilen, bevor Du sie inspirieren kannst, sich selbst zu heilen), bevor Du sie zu ihrem Wohlsein inspirieren kannst.

Das Kriterium eines guten Heilers ist also "wie stark kannst Du Deinen Fokus ausrichten, wie fähig bist Du, sie nur schwingungsmässig zu sehen statt ihren physischen Zustand anzuschauen?" Vertrauen ist Wissen über den Vortex und die schwingungsmässige Realität, die das Wissen der augenblicklichen manifestierten phyischen Realität ausser Acht lässt.

Wenn Du das weisst, obwohl alle die Tests und alle die Ergebnisse und das, was sie momentan in ihrem Körper fühlen, darauf hinweisen, was physisch manifestiert ist, wenn Du das weisst, dann weisst Du es besser, dann hast Du Dich vereint mit dem Ganzen dessen, was sie sind und dem Ganzen, das Du bist und mit dem Ganzen, das wir sind und dem Ganzen dessen, was Du Gott nennst; und wenn Du das weisst, dann hast Du so viel Macht und Einfluss, wie es durch Worte nicht ausgedrückt werden kann.

Gegenstand der Aufmerksamkeit eines anderen zu sein aus diesem Zustand des Alignments - was für glückliche Menschen sind das. Und das Gegenteil ist auch wahr - wenn jemand, der fest in der Wirklichkeit verwurzelt ist, Dir erklärt "das bist Du und so sind die Dinge und so bist Du", so fühlt sich das furchtbar an. Grund ist, dass sie Deine Füsse auf dem Boden festnageln und sagen "Du kannst nur so weit gehen" - und das ist nie nie nie nie wahr.

Wenn Du also sagst "ich bin ein Heiler" - und Du kannst verschiedene Worte für Dich selbst, Deine Präsentation dessen, was Du tust, wählen - so sagst Du damit "ich bin jemand, der sich auf die schwingungsmässige Wirklichkeit konzentriert, die Deiner Heilung vorangeht".

...

Ein Heiler ist jemand, der sein Augenmerk auf das legt, was im Escrow liegt und vollkommen das ignoriert, was die Krankheit geschaffen hat.



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 2. Apr 2010, 10:47




Hallo Ihr Lieben, ich habe heute eine Mail von unserem Forumsmitglied Richardfranklinmorse bekommen. Der Glückliche kommt gerade von der Caribbean Cruise zurück und schickt uns einen Auszug der Schlussansprache von Abraham. Vielen Dank, lieber Richard! :lieb:


44. Schlussansprache Abrahams auf der Caribbean Cruise März 2010

Abraham: Wir kommen zum Ende dieses Zusammenseins. Was möchtet Ihr gerne die letzten drei Minuten tun?

Anwesende: Rampage! Rampage! Feuerwerk der Wertschätzung!

Abraham: Dann lasst uns auskosten, wie es sich anfühlt, im Vortex zu sein. Wir wollen ihn in seiner Gänze ausnutzen. Er ist der Ort, der für Euch am natürlichsten ist. Er ist der Ort, an dem es für Euch am leichtesten ist, sich aufzuhalten. Er ist der Ort, der keine Anstrengung erfordert und an dem keine Aufgaben aufgetragen werden. Es gibt nichts, über das Ihr nachdenken oder das Ihr tun müsst. Er ist Euer natürlicher Zustand von Wertigkeit, Euer natürlicher Zustand des Wohlergehens.

Dieser Tag war für viele von Euch der Höhepunkt, Dinge zu verstehen, die Ihr bisher bereits fast verstanden hattet. Eure Lebensspanne hat sich verlängert als Ergebnis dieser Unterhaltungen. Die Zellen Eures Körpers konnten ihre Balance finden in einer Art und Weise, die lange anhalten wird und wie Ihr sie ihnen in der Vergangenheit nicht zugestehen konntet; das bedeutet, dass körperliches Wohlbefinden sofort möglich ist, wenn es nicht bereits jetzt geschehen ist. Das gesamte Universum bietet Euch einen Reichtum an Möglichkeiten, die sich nun in einem ganz neuen Verständnis anbieten.

Und genauso, wie wir dann und wann darüber sprechen, dass Eure Erde sich sprichwörtlich mit ihrer Achse verschiebt, um Ausrichtung und Langlebigkeit zu garantieren, habt Ihr eine schwingungsmässige Verschiebung erfahren als Ergebnis dieser heutigen Gespräche an diesem Ort. Und diese schwingungsmässige Verschiebung - ooohh, wenn sich etwas im Kern verändert, so ist der Gewinn riesig in Bezug auf die Manifestationen, und er wird sich unverzüglich in vielen Aspekten Eurer Lebenserfahrung zeigen.

Wir möchten Euch gerne unsere tief empfundene Wertschätzung aussprechen für Eure Bereitschaft, zusammen mit uns hier und heute zu co-kreieren. Wie wir unserem Freund hier bereits sagten, ist dieses kein Zusammenkommen, bei dem wir etwas wissen und Euch das weitergeben. Dies ist ein Treffen, an dem Ihr aus Quellen, die niemandem von uns bekannt sind, Einblick und Verständnis erlangt, die die Ausdehnung des Universums verursachen. Und das ist es, wofür wir alle leben. Wir empfinden sehr viel Liebe für Euch. Und wie immer verbleiben wir glückselig im Vortex.






44. Closing of the Caribbean Cruise

Abraham: "We are so close to the ending of this gathering. What do you want to do in this final three minutes?"

Audience: "rampage! rampage!"

Abraham: "Let's savor what it's like in the vortex. Let's milk it for everything that it is. It is the place that is most natural to you. It is the place that is the easiest to be. it is the place that requires no effort, nothing is assigned. There is nothing that you should be thinking about or that you should be doing. It's just your natural state of worthiness, your natural state of well-being.

"This day has been a culmination for many of you of things that you have been teetering on the edge of understanding. Your longevity has been extended as a result of this conversation. The cells of your body have been allowed to find their balance in a long consistent format, the likes of which you have not allowed recently, which means physical improvement is on your doorstep if not already being experienced by you. The universe at large is a plethora of opportunity for you that you are now queued up to understand in new ways.

"In the same way that we were talking about every now and again your earth literally shifts on it's axis in order to assure alignment and longevity, you have vibrationally shifted as a result of this conversation here today. And that vibrational shift, OOH, when something shifts at it's core, the benefit is huge in terms of manifestation, so it's going to show up immediately in several aspects of your life experience.

"We want to offer to you profound appreciation for your willingness to co-create with us here today because as we just said to our friend, this is not a gathering where we know stuff that we are wanting to impart to you. This is a gathering where you extract from places unknown to any of us insights and understanding that cause expansion of the universe. And it's what we all live for. There is great love here for you. And as always, we remain blissfully in the vortex."

Caribbean Cruise, March 2010



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 9. Apr 2010, 10:20




45. Out-of-Vortex - In-the-Vortex oder "Jerry ist nicht der, der er ist"

Gestern sind Jerry und Esther an Land gegangen, sie hatten eine wunderbare Zeit. Sie schauten sich um, assen irgendwo etwas, kauften wunderschöne Sachen für die Enkel und Esther - was immer schön ist für Esther (lautes Lachen) ... und für Jerry ... aber mehr für Esther, und sie hatten eine wunderbare Zeit. Als sie wieder auf das Schiff zurückgehen wollten, war eine lange Warteschlange, die längste, die sie jemals erlebt haben. Sie bewegten sich mit den anderen vorwärts und unterhielten sich freundschaftlich mit den Wartenden, die sie kannten.

Als der Sicherheits-Mann Jerry´s Karte nahm und sie in die Maschine steckte, schaute die Dame, die den Gegencheck machte, Jerry´s Bild an und gab ihm bekannt, dass das nicht er sei. Das war natürlich lustig - wie konnte ein Bild von ihm nicht ihn zeigen? Esther konnte das Bild auf dem Monitor nicht sehen, auch Jerry nicht, aber die Frau war sehr bestimmt zu sagen "das sind Sie nicht und Sie können daher nicht auf das Schiff". Esther dachte "nun, ich könnte für ihn bürgen, aber vielleicht sieht mein Bild auch nicht so aus wie ich, da der Monitor auf Kniehöhe steht und die Fotos von dort aufgenommen werden. Ein Bild der Nasenlöcher ist nun mal nicht die beste Ausgangsposition." Und Esther sagte nichts. Die Wartenden wurden ungeduldig, weil sie da schon lange standen, und Jerry war nun das Zentrum ihres Ärgers.

Als sie die Kabine verlassen hatten sagte Jerry "soll ich irgendetwas mitnehmen?" und Esther sagte "nein, ich habe meine Kreditkarte und ansonsten brauchen wir nur noch die Boardingkarte, um wieder aufs Schiff zu kommen". Jerry darauf "ich denke, ich nehme meine Brieftasche mit." Also nahm er seine Brieftasche mit - zum Glück, denn sonst wäre er immer noch in Ketchikan. Die Frau sagte, in einer ausgesprochen unangenehmen, befehlenden und autoritären ich-kann-Dich-nicht ausstehen-Art "ich muss Ihren Ausweis sehen" und Jerry nahm seinen Führerschein, den er schätzungsweise bereits Hunderten, vielleicht sogar Tausenden von Personen gezeigt hatte, hielt ihn ihr hin und sie sagte "das sind Sie auch nicht". (Anwesende kreischen vor Lachen.)

Und Esther dachte "wer bist Du?". "Ich bin sicher, sie muss das wissen, Sie ist hier zuständig und sie hat die Information." "Wer also bist Du?" (Lachen, Lachen). Jerry schaute die Dame nur an und sagte "knien Sie sich doch einfach mal hin und schauen Sie zu mir hoch" und dass sie ihn aus diesem Blickwinkel sicher identifizieren könne. Sie hat dann die Sicherheitsbeauftragten gerufen. Und jetzt - Esther hatte bisher gelacht und auch Jerry - lachte keiner der beiden mehr. Jetzt fühlten sie sich out-of-Vortex, um es gelinde auszudrücken. Out-of-Vortex, aber wie-weit-out-of-Vortex. So weit draussen, dass Ihr das garnicht wissen wollt.

Über etwas vollkommen Unwichtiges - gemessen an der Vielfalt menschlicher Erfahrungen - niemand hat ihm einen Knüppel über den Kopf gehauen, niemand hat ihm Handschellen angelegt ... jedenfalls noch nicht, aber das würde bestimmt als nächstes kommen ... In diesem Moment vollkommen ausserhalb des Vortex dachten sie "irgendjemand sollte irgendjemanden rufen, irgendjemand sollte wissen, dass manche Leute, und wie wir denken sehr nette Leute, misshandelt werden. Also machten Sie einige Anrufe und sprachen dann mit Leuten, die nett waren und sich entschuldigten. Je länger das Ganze dauerte, um so peinlicher wurde ihnen die ganze Sache. Nicht nur hatten sie um etwas Aufhebens gemacht, aber sie waren auch ausserhalb des Vortex. Ganz ausserhalb des Vortex. Man muss sich das vorstellen - wir lehren dies Zeug. Wir lehren dies Zeug und dann wurde es zeitweilig noch schlimmer ...

Wo ist unser Fokuspunkt? Wo ist unser Anziehungspunkt? Was geschieht mit unserer Schwingung? Diesen Teil mögen wir am Besten. Es geschieht also etwas, das heisst, Ihr werdet nicht durch Zufall ausgesucht, Ihr werdet ausgesucht durch schwingungsmässige authentische Gründe. Nichts geschieht einfach nur so. Dinge geschehen, weil etwas aktiv in Eurer Schwingung vorhanden ist, das mit dem Geschehen übereinstimmt.

Als Jerry und Esther später darüber sprachen, sagte Esther "ich kann ja eigentlich über alles lachen, aber wenn sich jemand mit Dir anlegt, dann fühle ich mich wie eine Bärenmutter." Und dann vertiefte Esther noch ihr ausserhalb-des-Vortex-Focus-Wheel - ihr Gegen-Focus-Wheel. "Ich fühle, dass ich die Gäste, die mit uns hier sind, beschützen muss, ich möchte schützen, wie jeder behandelt wird. Und als sie noch länger über die Angelegenheit sprachen wurden sie sich klar darüber, dass es nicht nur Ihr und diese Reise ward, sondern Ihr und alle Reisen. Es seid nicht nur Ihr und ihre Seminare, sondern die Menschheit, wie die Menschheit behandelt wird. Es ist das ganze Thema um Sicherheit.

Und dann erinnerten sie sich, als sie das Schiff verlassen hatten, funktionierte der Monitor noch nicht einmal, er war abgschaltet zeigte ein Standbild einer blonden Frau. Sie haben also die Bilder der Passagiere nicht angschaut, als sie gingen. Und dann erinnerte sich Esther, dass beim Zurückkommen vor ihnen eine Frau in der Warteschlange stand, die nicht ihren eigenen Boarding Pass hatte, sondern den ihres Mannes und die gleiche Sicherheits-Frau sagte "nächstes Mal bringen Sie Ihre eigene Karte" und liess sie passieren. Also, vollkommen klar, hier herrscht Ungerechtigkeit, hier wird Rassismus praktiziert, wird Ungerechtigkeit praktiziert. Und dann erinnerten sie sich, dass es keine Ungerechtigkeit gibt, sondern dass es nach dem Gesetz der Anziehung nur Gerechtigkeit gibt. Und jetzt sahen sie sich der Aufgabe gegenüber, ihren eigenen Anziehungspunkt anzuerkennen. Wie schmerzlich. Das ist Meins. Alles ist meins, was ich anziehe. Alles, was mir geschieht, geschieht schwingungsmässig aufgrund meiner Anziehung.

Daher sind wir so erfreut, mit Euch darüber sprechen zu können. Alles hat einen schwingungsmässigen Grund. Ist der Grund, dass ich mich ausdehnen möchte und etwas Unangenehmes in meiner Schwingung habe, das ich ausjäten muss? In diesem Fall, ja, Nicht, dass Ihr schlimm seid, aber da gibt es immer schwingungsmässig Unkraut zu jäten. Es gibt noch einen anderen Grund, den wir allerdings nicht in seiner Gänze besprechen möchten. Das ist die Tatsache, dass ein Ereignis wie dieses Euch veranlasst zu fokussieren und Euch darüber klar zu werden, wer Ihr seid und was Ihr wünscht. Was wünscht Jerry für die Menschheit in Bezug auf Sicherheit? Was wünscht er sich, damit Menschen miteinander respektvoll umgehen? Da ist etwas ziemlich Grosses in seinem schwingungsmässigen Hals stecken geblieben, wenn er beobachtet, dass Menschen in einer Machtposition diese Macht missbrauchen und wenn er sieht, wie Polizistgen oder die Regierung oder irgendjemand andere Menschen einschüchtern. Diese Dinge bemerkt er sehr oft und findet sie immer schlimm. Er hat aber noch nie ein Focus Wheel dazu gemacht.

Erst wenn es wirklich persönlich wird, fangt Ihr an zu fragen "welche Schwingung habe ich denn in mir, damit ich so eine Situation anziehe, die nun meine Aufmerksamkeit hat?" Was wir Euch allen gerne sagen möchten: Wenn Ihr diesen Out-of-the-Votex-Moment habt, dann habt Ihr gleichzeitig auch diesen wertvollen Schritt-1-Moment, der Euch um Verbesserung all dessen wünschen lässt, was Ihr wollt und verdient. Und wenn Ihr diesen Moment erlebt und den Gefühlsplatz dessen findet, was Ihr wollt, statt des Gefühlsplatz dessen, was Ihr bekommen habt, dann eliminiert Ihr nicht nur die Fehler aus Eurer Schwingung, sondern bereitet das Terrain für zukünftige Generationen für ein liebevolleres, einladenderes Miteinander.

Anders gesagt, wollen Jerry und Esther, dass Ihr alle auf dieses Schiff kommt und willkommen seid, willkommen geheissen werdet. Sie möchten gerne, dass dieses ganze Umfeld Euch in die Arme schliesst und sagt "Ihr seid gut, Ihr seid geschätzt und respektiert und geehrt und geliebt und wertvoll" und dass es gut für Euch ist. Sie wollen das auch für jedes Neugeborene auf diesem Planeten - "Du bist willkommen", sie möchten, dass jeder im Vortex ist mit einem "willkommen, willkommen, willkommen".

Also, nachdem sie ein paar Stunden damit verbracht hatten, die Sache zu klären und darüber zu sprechen und in Alignment zu kommen, waren sie wieder im Vortex und fühlten "willkommen, willkommen, willkommen, einer und alle - im Vortex". Und was für sie daraus resultiert - mehr als alle anderen Gelegenheiten - ist das Verständnis, dass sie keine Verantwortung übernehmen sollen oder müssen dafür, wie nah jemand an seinen Vortex herankommt, denn niemand kann in den Vortex eingeladen werden, der sich nicht in seiner Nähe befindet. Um also fair zu sein, diese Sicherheitsperson war garnicht in der Lage, willkommen zu heissen. Sie war nicht in der Lage, da sie nicht einmal in Nähe des Vortex war. Wäre Jerry aber in Bezug auf diese Angelegenheit ganz im Vortex gewesen, so wäre das nicht geschehen.

Daher haben wir uns auch über Deinen Ausspruch gefreut, Du möchtest das letzte Puzzlestückchen finden, um die Lücke für immer zu schliessen (bezieht sich auf die vorige Konversation mit einem Gast). Aber wir sagen: Alles, nur das nicht. Du willst nicht dieses letzte fehlende Stück. Erst einmal ist das garnicht möglich, und das willst Du auch nicht. Du willst nicht dieses letzte fehlende Teil. Ereignisse wie dieses bringen Dir Erweiterung, ebenfalls der Menschheit und zukünftigen Generationen. Es geschieht niemals Schlechtes, alles ist Gelegenheit, um die Welle zu reiten - wenn Ihr aber keinen out-of-Vortex-Moment habt, dann ist da auch keine Welle.

Alles ist so gut.

Alaskan Cruise Juni 2009



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2010, 10:47




46. Abraham zu Erleuchtung


Gast: Ich möchte noch etwas anderes fragen. Als ich noch meditierte - und viele Leute, die meditieren, möchten erleuchtet werden - habe ich über dieses Konzept nicht nachgedacht, bis ich mit Euren Lehren in Kontakt kam und fühlte, dass ich an der Schwelle der Erleuchtung stand. Und nun befinde ich mich in einem machtvollen Zustand der Erwartung ...

Abraham: Lass uns darüber sprechen, was Erleuchtung ist, denn Erleuchtung ist Euer natürlicher Seins-Zustand; und in Abwesenheit von Widerstand seid Ihr erleuchtet. Anders ausgedrückt, stellt Euch einen Korken vor, der auf der Wasseroberfläche tanzt. Nehmt ihn und haltet ihn unter Wasser. Das würden wir negative Emotion nennen. Das nennen wir out-of-Vortex. Wir nennen es unerleuchtet. Lasst den Korken los, und er wird sofort wieder auftauchen an seinem natürlichen Platz auf der Wasseroberfläche. Das ist Erleuchtung. Anders gesagt, es ist nichts, für das Ihr arbeiten müsst; und Ihr könnt nicht die Dinge tun, die Ihr tut, die Euch ausserhalb des Vortex halten und in Alignment sein. Alignment, Erleuchtung, eingestimmt in das wahre Sein, freudig - sie sind alle Synonyme und meinen das Gleiche.

Dies ist unsere Definition von Erleuchtung: Es ist ein Moment, während dem Ihr in voller Teilnahme des Ganzen, das Ihr seid, mitschwingt. Dies ist das, was am interessantesten ist, und wir denken, dass Du das besonders im Hinblick auf das anerkennen wirst, was wir über Deine persönliche Erfahrung sagten. Du warst Quellenenergie, bevor Du geboren wirdest, und das Baby, das geniesst und das oft tut, richtet sich aus mit seinem wahren Sein und ist erleuchtet. Wenn dieses Baby grösser wird und mehr sozialisiert und auf seinem physischen Weg immer mehr Widerstand erlebt, so dehnt es sich durch den Widerstand und den Contrast immer weiter aus und erweitert seinen nicht-physischen Teil, so das seine Schwingung höher und höher und höher wird.

Euer nicht-physischer Teil ist also nicht statisch und genau so wie am Tag Eurer Geburt. Er dehnt sich aus aufgrund dessen, was Du erlebt hast, seit Du geboren wurdest. Und Erleuchtung im wahrsten Sinn des Wortes ist das Aufrechterhalten der, die Du geworden bist. Wenn Du also nicht da draussen im Leben mitmischst und Dich ausdehnst, so hat die Erleuchtung auch keine Freude für Dich. Das perfekte Szenario, genauso wie Du wusstest, dass es sein würde, ist dieses: Ich bin ein perfektes Wesen, und ich drücke einen Teil dieser Perfektion in dieser Zeit-Raum-Realität in diesem Körper aus, der als der meine bekannt sein wird.

Und während Du alles erkundest, so fragst Du durch genau diese Erkundung, und fragst und fragst und fragst, und manchmal fragst Du und lässt zu und zu anderen Zeiten fragst Du und lässt nicht zu. Aber Du wächst und wächst und wächst, und wirst und wirst und wirst und entwickelst und entwickelst und entwickelst Dich immer weiter. Und je mehr Du mit Deiner Evolution Schritt hälst, um so besser fühlst Du Dich, und je weniger Du Schritt hälst, um so schlimmer fühlst Du Dich. Und manchmal machen es die Bedingungen Deines Lebens sehr schwer, Schritt zu halten, da Deine Augen und Deine Ohren und all das, was Du beobachtest, Dich von der fort halten, die Du wirklich bist.

Du könntest nicht mehr Wert haben; aber wenn jemand in Deiner Nähe Dich nicht als wertig ansieht und Dir das regelmässig mitteilt und Dich überzeugt, dass Du es nicht bist, obwohl Du es doch bist, so wird die Trennung zwischen Dir und DIR immer grösser.

Erleuchtung ist das Loslassen des Widerstandes und das Zulassen, in Dein ganzes Sein zu kommen, mit all dem, was Du geworden bist. Also entwickelt sich auch die Erleuchtung. Das, dem Du Dich erleuchtet hast (Abraham lachen, während sie das sagen) - falsche Anwendung des Wortes, aber Du verstehst, was wir meinen, entwickelt sich immer weiter, und daher ist es eine tägliche Erfahrung. Wir meinen, 15 Minuten täglich sollten ausreichend sein, Dich darauf einzustimmen, wer Du immer weiter wirst. Erleuchtung ist also: Schritt mit Dir selbst halten, mit Dir selbst Schritt halten.

Gast: Ich definiere es auch so: Volle Teilnahme im Leben meiner Energie und dem Leben meiner Form und diese beiden Leben ohne Anstrengung leben.

Abraham: Das ist eine gute Beschreibung, es sagt das Gleiche, nicht wahr?

Gast: Ja.

Abraham: Anders gesagt: In meinem physischen Sein, in meinem physischen Körper und meinem physischen Verstand und meinen physischen Stimmungen und Standpunkten habe ich mich selbst zu der freudvollen Natur derer gebracht, die ich bin; und wenn ich das tue, gebe ich den Widerstand auf und erlaube der Gänze der, die ich bin, zu verschmelzen. Das physische Ich hat also die gleiche Schwingungsfrequenz wie das nicht-physische Ich, und darum bin ich "unmöglich" (Lachen der Anwesenden). Eingestimmt und auf Frequenz, freudvoll, wissend, liebend, das Leben liebend und begierig, diesen Moment zu erleben.

Gast: Vielen Dank.

Abraham: In der Tat.

Mexico Cruise 2010




Guest: Another thing that I wanted to bring…When I was meditating and a lot of people who meditate, they want to become enlightened and I never was thinking about this concept until actually I met your teachings and I started to feel that I am on the brink of enlightenment. I am right now in a very powerful state of expectation…

Abraham: Let’s talk about what enlightenment is, because enlightenment is your natural state of being and in absence of resistance your are enlightened. In other words, imagine a cork bobbing on the surface of the water. Take hold of it and hold it under the water. We would call that negative emotion. We would call it out of the Vortex. We would call it unenlightened. Let go of the cork and it will bob right back to its natural place on the surface of the water. And that’s what enlightenment is. In other words it’s not something that you work for but you can’t do that thing you do that holds you outside of the Vortex and be in alignment. Alignment, enlightenment, tuned in to who you are, joyous, they are all synonymous, they all mean the same thing.]

So our definition of enlightenment is: a moment in time when you are vibrating in full participation with the whole of who you are. But you see this is the thing that is most interesting and we think that you will appreciate this especially in light of what we were talking about your personal experience. You were Source Energy before you were born and so that baby, who basks and does so often, comes into alignment with who he really is and is enlightened. As that baby grows and becomes more socialized and picks up more resistance along his physical trail, through that resistance and through that contrast, he is expending his non physical version so that, that vibration is getting higher and higher and higher and higher.

In other words the non physical part of you is not static, it doesn’t stay as it was the day you were born. It keeps expanding because of what you’ve lived since you’ve been born. And so enlightenment in its truest sense is keeping up with who you keep becoming, who you keep becoming. That’s why if you are not out there mixing it up and becoming more, there is really no joy in your enlightenment. The perfect scenario, just the way you knew it would be, is: I am a perfect being and I am going to express part of that perfection into this physical time space reality, into this body and personality that will be known as me.

And as you explore, through the exploration you ask and ask and ask, and sometimes you ask and allow, sometimes you ask and don’t allow. But you are growing growing growing, becoming becoming becoming, evolving evolving evolving. And the more you keep up with your evolution, the better you feel, the more you don’t keep up, the worse you feel. And sometimes the conditions of your life make it very hard to keep up because your eyes and ears and everything that you are observing keep holding you apart from who you really are.

You could not be more worthy but if someone up close to you doesn’t see you as worthy and pronounces that to you on a regular basis and convinces you that you are not, even though you are, the separation between you and You becomes greater and greater and greater.

Enlightenment is the releasing of that resistance and allowing yourself to come into full beingness with all that you have become. So enlightenment keeps evolving. That to which you are enlightening to (Abraham is laughing while saying it), wrong application of the word but you get it, keeps evolving and that’s why it’s a daily experience. We think 15 minutes a day should be enough to allow you to keep tuning to who you keep becoming. Enlightenment: keeping up with me, keeping up with me.

Guest: How I also define it is participating fully in the life of my energy and in the life of my form, so effortlessly live two lives simultaneously.

Abraham: Good way of saying it and it’s the same thing, isn’t it?

Guest: Yes.

Abraham: In other words, in my physical beingness, in my physical body with my physical mind and my physical moods and attitudes, I’ve trained myself into the joyful nature of who I am and in doing so I’ve released resistance and allowed the fullness of who I am to integrate. So the physical me is the same vibrational frequency of the non physical me and that’s why I am obnoxious… (Laughter from the audience). Tuned in tapped in turned on, joyful, knowing, loving, in love with life and eager for this moment in time.

Guest: Thank you

Abraham: Yes, indeed.

Mexico Cruise 2010



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