Ihr lieben Alle
Das deconstructing thoughts Thema begeistert mich sehr und deshalb habe ich dieses recht lange Youtube Video übersetzt. Den Anfang habe ich ausgelassen, weil ich die Fragestellerin nur so halb verstanden habe und hab dann dort angefangen, wo es für mich am meisten Sinn gemacht hat. Zwischendrin hab ich mal was nicht richtig verstanden und dann das Englische (oder das, was ich glaube verstanden zu haben) in Klammern gesetzt. Vielleicht versteht ja jemand dort besser als ich, aber im Großen und Ganzen schränkt es das Verständnis des gesamten Videos überhaupt nicht ein. Sollte jemand Interesse am englischen Transkript haben -ich verschicke es gern.
Ich spüre, wie sich mein Englisch verbessert hat und bin ganz aufgeregt, euch mit Stolz mein Werk zu präsentieren
Ich hoffe, ihr habt ebensolchen Spaß damit, wie ich ihn habe.
Herzens-Grüße
Saskaya
Wenn du etwas fokussierst, je mehr du dich darauf fokussierst, je mehr Details du dazu gibst, desto stärker wird die Schwingung davon. Und so haben viele Menschen, im Laufe des Lebens, starke Gedankenmuster entwickelt, die...-ein gute Bezeichnung dafür ist „Glaube“ –ein Glaube ist nur ein Gedanke, den du immer wieder denkst. Aber wir möchten über den Grund sprechen, warum du den Gedanken immer wieder denkst. Mit anderen Worten: Es gibt einen Grund dafür, dass jemand einen Gedanken weiterdenkt, denn wir glauben nicht, dass du einen Gedanken beibehältst, weil du Lernkarten in deiner Tasche hast. Wir glauben nicht, dass du „Glaubens-Karten“ mit dir herum trägst, die…-mit anderen Worten: Ich glaube daran, nicht genug Geld zu haben und ich will diesen Gedanken lebendig halten, indem ich übe...indem ich diese Karte jeden Tag lese.
Also diese Überzeugungen/ Glauben, die so viele Menschen haben, die sie aktiv halten, die sie nicht beabsichtigen aktiv zu halten..-Es ist nicht weil sie den Gedanken bewusst üben, es ist weil sie genug Gedanken wie diese gedacht haben, sodass sie ein Gedankenmuster entwickelt haben.
Lasst es uns für eine Weile ein Schwingungsmuster nennen, anstatt eines Gedankenmusters. Und dann lasst uns den Gedanken ein bisschen mehr zu einer Schwingung dekonstruieren. Und lasst es uns ein Emotionsmuster nennen. Lasst es uns ein Stimmungsmuster nennen…Lasst es uns ein Grundhaltungsmuster nennen…mit anderen Worten: ist das nicht irgendwie eine Dekonstruktion eines Gedankens?
Nun unser Freund hast uns kürzlich die wundervollste Frage gestellt: was kommt zuerst –der Gedanke oder die Emotion? Und wir sagten: es ist nicht wirklich wichtig, was zuerst da ist, denn Tatsache ist, dass du die Gedanken lange genug gedacht hast, sodass du ein Schwingungsmuster entwickelt hast. Und das Schwingungsmuster ist genug zu deinem Anziehungspunkt geworden, sodass nun andere Gedanken dazukommen. Also alles in deinem Leben kommt als Antwort auf all das zu dir. Nun lasst es uns dekonstruieren. Lasst es uns niederreißen. Und du reißt es nieder, indem du weniger detailliert wirst bei den Dingen, die sich nicht gut anfühlen und detaillierter bei den Dingen, die sich gut anfühlen.
Also du reißt die Gedanken nieder, die sich nicht gut anfühlen, indem du die Gedanken spezifischer werden lässt, die sich gut anfühlen. Wenn wir eine rampage der Wertschätzung machen, fühlen wir stets die Gesinnung/ innere Haltung der Zuhörer in Beziehung zu ihrer Quelle. Denn zu „rampagen“ , wenn sie nicht in der (Anm. d. Ü. schwingungsmäßigen) Nähe sind, ist für niemanden hilfreich. Also wenn wir Gedanken dekonstruieren, anstelle des rampaging, -was wir eigentlich tun ist, eine Stimmung der Absicht/ Zielsetzung zu entwickeln und dann darauf vertrauen, dass das Gesetz der Anziehung etwas anbieten/ zeigen wird.
Mit anderen Worten: Wir wollen, dass die rampage inspiriert geschieht und nicht gekünstelt ausgedacht wird. Wir möchten einen Gedanken genug dekonstruieren, sodass die Emotion und die Schwingung zentral sind. Weißt du, dann wird das Gesetz der Anziehung Gedankenmuster hinzufügen, die dazu passen/ die dazu ein match sind. Ergibt das für dich Sinn?
Gast: Ja
Also glaubst du, es ist zu früh in dieser Zusammenkunft für eine rampage? Mit anderen Worten: Eher an diesem Tag war es angemessener/ zweckmäßiger, als jetzt. Mit anderen Worten: Wir machten einen kleinen Sturzflug während der letzten Zusammenkunft (Anm. d Ü: bezieht sich auf einen früheren Zeitabschnitt des Tages). ..schwingunsmäßig gesehen. Kannst du es nicht fühlen? Fühltest du dich nicht besser im ersten Abschnitt, als im zweiten Abschnitt? Sind wir nicht detaillierter geworden bezüglich der Gedanken. Begann es nicht sich anstrengend und unbehaglich anzufühlen? Hast du dir nicht geradezu selbst gesagt: Töte mich jetzt!? Nur einen Moment lang? Mit anderen Worten: noch mehr Unterhaltung etwas beizufügen, das sich bereits leicht zum ausflippen anfühlt, bringt die Dinge nicht dazu, dass sie sich besser anfühlen. Es ist Zeit ein paar Gedanken irgendwie zu dekonstruieren und das ist wirklich der Punkt der Meditation…der „Getting into the Vortex Meditation“. Das ist wirklich der Punkt von so vielen Dingen, über die wir sprechen.
Also wir werden hier für einen Moment Gedanken dekonstruieren, anstatt einer rampage, die eine bewusste Gedankenkonstruktion ist und wenn du nicht in der Stimmung für eine rampage bist –tu es nicht! Worfür du bereit bist ist (a raspot??), wofür du bereit bist , ist Erleichterung/ Entlastung/ Befreiung, wofür du bereit bist, ist die Energie ein bisschen zu verlangsamen, wofür du bereit bist, ist in Ausrichtung zu kommen, mit der, die du bist. Also entspanne dich jetzt und hör uns zu.
Wir werden einige Gedanken zusammen dekonstruieren, sodass du spüren kannst, worüber wir sprechen. Also…
Nichts ist von großer Bedeutung.
Gast: jetzt ich?
Abraham: du musst jetzt still sein! (Gelächter)
Nichts ist von großer Bedeutung. Es gibt wirklich nichts, dass ich jetzt gerade tun muss. Ich werde das alles nicht heute herausfinden. Ich werde niemals „alles“ herausfinden. Ich brauche nicht „alles“ herauszufinden. Ich kam nicht hierher, um „alles“ herauszufinden. Ich kam nicht hierher, um „alles“ herauszufinden und dann allen anderen zu erzählen, was ich herausgefunden habe. Nichts ist von großer Bedeutung. Es gibt vermutlich einen Grund für meine Existenz. Ich bin nicht wirklich sicher, was dieser ist... Ich habe viele Sachen ausprobiert...und…bin nun irgendwie müde.
Nichts ist von großer Bedeutung. Ich bin froh, dass nichts von großer Bedeutung ist. Ich bin froh, dass ich jetzt gerade nichts herauszufinden brauche. Ich frage mich, ob irgendjemand alles herausfindet. Vermutlich nicht. Ich frage mich, ob ich hierher geschickt wurde, um was herauszufinden. Ich spüre nicht, dass ich hierher geschickt wurde, um etwas herauszufinden. Ich mag es darüber nachzudenken, warum ich hier bin. Ich bin sicher, dass ich es nicht bin, um den perfekten Gedanken oder das perfekte Leben zu finden. Ich spüre, dass es um das sich gut fühlen geht. Ich mag die Idee des sich gut-fühlens. Es fühlt sich gut an, nicht zu versuchen, etwas herauszufinden. Es fühlt sich gut an, mich nicht darum zu kümmern, ob irgendjemand etwas herausgefunden hat. Es fühlt sich gut an, dass es da nicht einen endgültigen Gedanken gibt, dass es nicht einmal einen triumphierenden/ erfolgreichen Gedanken gibt. Es fühlt sich gut an, über die Evolution des Gedankens nachzudenken. Es fühlt sich gut an über Ausdehnung nachzudenken. Es fühlt sich nicht gut an, darüber nachzudenken der Ausdehnung nicht zu folgen, aber es fühlt sich gut an, allgemein über Ausdehnung nachzudenken. Es fühlt sich gut an in Erwägung zu ziehen, dass „hier-sein“ etwas mit dieser Ausdehnung zu tun hat. Ich denke nicht, dass ich dafür da bin, Ausdehnung zu forcieren/ erzwingen. Ich mag die Idee des sich-ausdehnens. Ich mag es, Ideen zu ergattern, die sich gut anfühlen. Ich mag es, einem interessanten Thema zu folgen. Ich mag sich gut anfühlende Gedanken. (I´m glad I don´t have to XXX thought??) Ich bin froh, dass ich nicht alle Gedanken durchgehen/ durchsuchen muss. Ich mag es in Erwägung zu ziehen, dass es einen natürlichen Ort des seins gibt, der genau den richtigen Gedanken zu mir zieht. Ich mag es daran zu denken, dass die Quelle in mir dieses Gleichgewicht gefunden hat. Ich habe das Gefühl, dass ich, wenn ich dieses Gleichgewicht mit der Quelle in mir treffe, am perfekten Gedankenort bin. Ich bin ziemlich sicher, dass das Wohlgefühl die Basis von allem ist, das vor mir kam. Ich fühle, dass die Wurzel der Quelle dieses gütige Wohlgefühl/ wellbeing ist. Also ist es für mich logisch, dass ich eine Erweiterung davon bin.
Ich versuchte verkrampft meinen perfekten Ort zu finden, um dieses Wohlbefinden zu beweisen und das war immer frustrierend und verwirrend und ich bin froh, dass ich so nicht mehr denke (I´ve fought a law about trying to find my perfect place in order to proove that wellbeing and it was always frustrating and confusing and I am glad I am not thinking there anymore)
Es ist leichter, einfach mein Wohlgefühl anzunehmen, als es zu rechtfertigen oder zu beweisen –durch Gedanken oder durch ein Gespräch oder durch Zustimmung/ die Stimme von anderen. Es ist leichter, einfach mein natürliches Gespür für das Wohlgefühl/wellbeing zu akzeptieren. Ich kann die Richtigkeit davon fühlen. Ich fühle mich bequem/ faul in meinen Gedanken und dennoch zufrieden in ihnen.
Es fühlt sich gut an, es einfach langsamer zu machen und nicht zu versuchen alles herauszufinden. Ich bin in diesem Moment nicht besonders tiefgründig, oder so richtig intelligent. Ich glaube nicht, dass dies der Moment ist, in dem ich versuchen sollte ein Buch zu schreiben, aber es fühlt sich gut an anzuerkennen, dass ich in diesem Moment nicht alles herausfinden muss und dass ich niemals alles herausfinden werde. Es macht Spaß mit anderen zu interagieren und ich mag es Dinge zu tun, die ich tun will. Ich lasse langsam Gefühle der Verantwortlichkeit hinter mir und ersetze sie durch Gefühle der begeisterten Verflechtung (enthusiastic intertwining). Ich beginne zu spüren, dass wie alle hier sind, besonders ich, aber das wir alle hier sind für die Zufriedenheit darin. Für den Spaß darin, für den Kick darin, für das Gute darin.
Ich mag den Gedanken, dass ich es niemals vollenden werde, wenn ich darüber nachdenke, dass ich es nie vollenden muss. Und ich mag den Gedanken, dass ich es nicht falsch machen kann, wenn ich nicht versuche, es mit irgendetwas zu vergleichen und herausfinden will, was richtig und falsch ist. Also ich werde es niemals vollenden und ich kann nichts falsch machen… ich werde es niemals vollenden und ich kann nichts falsch machen! Ich mag das wirklich. ich werde es niemals vollenden und ich kann nichts falsch machen.
Also wenn ich es nicht falsch machen kann, dann bin ich auch nicht hier, um herauszufinden, wie ich es richtig machen kann, dann muss ich nicht herausfinden was richtig und was falsch ist. Also frage ich mich, warum bin ich hier? Es kann also nur aus dem Grund des gut-fühlens sein. Es kann nur für das erfüllende Gefühl sein. Es kann nur für die Zufriedenheit sein. Es kann nur für das wellbeing sein. Es kann nur für die Erfüllung sein. Es kann nur für den Spaß sein. Es kann nur für das Vergnügen/ für die Freude sein. Es kann nur….-ich bin ziemlich sicher, dass ich hier bin, weil ich eine wirklich wertvolle/ würdige..wirklich gute Person bin, die es niemals vollenden wird und sich nicht daran misst, wie gut sie es vollendet…Oh… Ich mag das…Dies ist eine Erholung von der Quelle…es ist die Freiheit von der Verantwortlichkeit…es ist die Freiheit davon, etwas tun zu müssen. Und in der Abwesenheit von „etwas tun müssen“, beginne ich irgendwie Dinge tun tu wollen.
Ich mag Spaß und ich mag spielen und ich mag schlaue / pfiffige Menschen und ich interessiere mich für verschiedene Sachen und es ist schön zu wissen, dass es keinen Lehrplan / kein Kurrikulum für mich gibt. Ich mag dieses allgemeine Gefühl, dass ich hier bin und das alles für mich zur Auswahl bereit steht und alles was ich wähle in Ordnung ist. Es ist logisch für mich, dass ich nicht gerade begonnen habe, als ich begann. Es ist logisch für mich, dass ich eine Erweiterung von etwas bin. Und ich fühle, dass da etwas ist, von dem ich eine Erweiterung in diesem Moment bin. Es fühlt sich wie eine sichere und geborgene Sache an. Wenn ich kleine Kinder betrachte, besonders kleine Babies, erscheinen sie mir geborgen/ sicher. Sie scheinen zu wissen, dass sie wellbeing/Wohlbefinden sind. Und in diesem Moment fühle ich, dass ich um mein wellbing/ Wohlgefühl weiß. Es ist wie: Hier bin ich...ich bin vollkommen funktionierend. Man nennt mich sogar einen Erwachsenen und genau in diesem Moment fühle ich mich frei von dem Bedürfnis, etwas tun zu müssen oder über etwas nachdenken zu müssen. Ich fühle mich frei von dem Bedürfnis verantwortlich zu sein. Es ist, als ob ich diese kleine rampage in mir selbst habe, wo ich bewusst fern von diesem „ich sollte“ und „ich sollte nicht“ bleibe. Und ich glaube, dass ich eine Art Ort gefunden habe des natürlichen wellbeings/ Wohlgefühls. Und so frage ich mich, wie lange ich an diesem Ort des natürlichen Wohlbefindens bleiben und mich so gut fühlen kann. Es fühlt sich an wie eine Befreiung/ Erleichterung, denn noch vor kurzem habe ich so hart versucht, Die Dinge herauszufinden, dass ich mein Gehirn zu ?? verbogen habe (that got my brain twisted into a gnawed?). Und jetzt, da ich nicht mehr versuche, alles herauszufinden, fühle ich etwas Erleichterung/ Befreiung von all diesen Dingen und ich komme an mit dieser Befreiung / Erleichterung, die ich darin entdeckt habe, zu verstehen, dass ich überhaupt nichts tun muss.
Ich beginne nur eine klitzekleine Langeweile zu fühlen, denn ich habe eine Menge von den Verantwortungen, die mich angetrieben haben, nun bewusst dekonstruiert…und so weiß überhaupt nicht mehr, was es für mich zu tun gibt, denn es gibt nichts mehr, wofür ich da bin…es gibt nichts mehr, was ich tun sollte…es gibt nichts mehr, das ich tun muss. Es gibt keine Reifen zum durchspringen. Und es gibt niemanden, der bemerkt, ob ich durch die Reifen springe oder auch nicht. Jedenfalls ausgenommen derer, die vollständig ihren Weg verloren haben und die verrückte Kriterien benutzen, um zu rechtfertigen, ob ich durch die Reife springe. Und ich bin so müde geworden vom durch die Reifen springen, das mir durch die Reifen springen in keiner Weise mehr gefällt. Aber jetzt weiß ich irgendwie nicht mehr genau, was ich mit mir selbst anfangen soll, denn es gibt nichts, wofür ich noch da bin und es gibt nichts, was ich tun sollte. Also muss da…-ich frage mich, ob ich hier bin, um Dinge zu finden, die ich tun will. Ich mag die Idee davon…davon etwas zu finden, das ich tun will. Was möchte ich gern tun?
Ich mag… ich mag... ich mag es nicht in Eile zu sein. Ich mag lustige Leute. Ich mag es, neue Dinge zu sehen. Ich mag es viel zu haben, aus dem ich wählen kann. Ich mag es auf einem Planeten zu sein, auf dem es eine Menge Vielfalt gibt. Ich mag Menschlichkeit/ die Menschheit. Ich verehre die Flora und Fauna dieses Planteten. Sehr gern mag ich das offene Meer. Ich mag es wirklich vom offenen Meer auf eine wunderschöne Insel zu kommen. Ich mag die Art wie das Land und das Meer sich verbinden. Ich mag den Himmel. Ich mag es, am Morgen zu erwachen. Ich mag den Sonnenaufgang…ich mag den Sonnenuntergang. Ich mag die Natur, die mich umgibt. Ich mag das Wohlbefinden/ wellbeing dieses Planeten. Ich mag die Art, wie dieser Planet sich in seinem Orbit dreht in perfekter Nachbarschaft zu den anderen Planeten. Ich mag es, ein Teil des Ganzen zu sein. Ich mag es über meinen Part in all dem nachzudenken. Ich mag es zu wissen, dass es so viel von diesem Wohlbefinden gibt, dass ich nichts bedenken muss…dass ich mich um nichts sorgen muss. Ich mag es zu wissen, dass dieses Wohlbefinden einfach „ist“. Ich mag es, meinen Part zu entdecken. Ich mag es zu erkennen, dass mein Part gewiss aus dem Interesse, das mich ruft, besteht. Ich mag es zu wissen, dass es da draußen interessante Dinge gibt. Ich mag das Gefühl des wartens, bis mein Interesse geweckt ist und dann diesem Interesse zu folgen. Ich mag es zu spekulieren, dass ich vielleicht wirklich ein erfülltes Leben leben könnte, -das „ich sollte“ und „ich muss“ und „ich müsste“ und die Verpflichtungen loslassen und nur noch dem „ich will“ folgen und dem, was sich gut anfühlt. Ich fühle, dass das die Art meines innerbeings ist. Mein innerbeing verweigert sich auf Verantwortlichkeits-Dinge zu fokussieren. Mein innerbeing will mit mir gehen, wenn ich konkret in vielen Dingen werde. Ich fühle, dass mein innerbeing an einem sehr allgemeinen Ort bleibt. Es ist, als ob mein IB Gedanken dekonstruiert hätte, und über alles nur umfassendes Wohlbefinden legt.
Mein IB muss nicht die Richtigkeit oder die Unrichtigkeit von der Art wie jemand aussieht, oder spricht, oder sich anzieht, oder lebt, überdenken. Mein IB liebt sie einfach... liebt sie einfach… liebt sie einfach… liebt sie einfach… liebt sie einfach. Mein IB hat einen Weg gefunden die Details der Gedanken zu dekonstruieren und findet die Essenz dessen, wer mein IB ist und strömt dann dieses Wohlgefühl über alles. Ich glaube, ich könnte das tun wollen. Ich glaube, ich könnte es mögen an diesem allgemeinen Ort des Wohlgefühls zu sein, wo ich weniger eigensinnig/ starrsinnig bin…weniger Meinungen vergleiche und mehr fühle…mehr tief fühle.
Ich werde diese Art der Gedankendekonstruktion genießen. Ich werde weniger Wörter benutzen und mehr Gefühle erleben. Ich werde die Leute, die ich liebe betrachten und ich werde ihnen vermitteln was ich meine durch Gedanken und durch Gefühle und durch Stille und durch Körpersprache und durch Berührung und durch Lächeln und nicht so sehr durch Worte.
Ich werde sein, wer ich bin und wer ich bin ist cool…wer ich bin ist sicher…wer ich bin ist wissend…wer ich bin ist glücklich…wer ich bin ist Liebe…wer ich bin ist wellbeing…wer ich bin ist Energie…wer ich bin ist jemand, der viel zu viel zu viel zu viel geredet hat. Ich habe zu viel geredet. Ich habe zu viel gedacht. Ich habe zu viele Gedanken verglichen. Ich habe zu viele Worte auf zu viele Gedanken gesetzt. Ich habe mich zu sehr darum gekümmert, was du über mich denkst und ich habe so viele Worte benutzt um dich davon zu überzeugen, wer ich bin, wenn du sowieso nicht wirklich interessiert warst. Ich war nur daran interessiert, dich wissen zu lassen wer ich bin, aber ich werde es nun durch Gedankendekonstruktion angehen. Ich werde es angehen, dich wissen zu lassen wer ich bin, indem ich weniger darüber spreche, wer ich bin und einfach mehr bin, wer ich bin.
Ich denke, du kannst mir sagen, wer ich bin –Wir stehen an deiner Stelle, wenn wir dies ausdrücken- Du kannst mehr durch mein Lachen sagen „wer ich bin“, als durch meine Gespräche. Ich glaube du kannst mehr durch mein Lächeln sagen „wer ich bin“, als durch meine Gespräche. Ich glaube du kannst mehr durch wie es mir geht sagen „wer ich bin“, als durch was ich besitze. Ich glaube du kannst mehr durch meinen Gefühlsausdruck sagen „wer ich bin“, als durch körperlichen / fassbaren Besitz. Ich glaube du kannst mehr sagen…In der Gedankendekonstruktion wird das, was ich besitze irrelevant, wo ich lebe irrelevant, wo ich war irrelevant, wo ich hingehe irrelevant. Relevant ist, wie ich mich in diesem Moment fühle. Und wie ich mich in diesem Moment fühle ist frei… wie ich mich in diesem Moment fühle ist „ganz“… wie ich mich in diesem Moment fühle ist beruhigt… wie ich mich in diesem Moment fühle ist frei fließend… wie ich mich in diesem Moment fühle ist…
Ich bin eine Art unbekümmertes…zweckloses…zielloses…herausforderungsloses…glückliches Wesen/ being!