Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

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Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 5. Sep 2009, 11:57



Dies sind die 22 Methoden (unvollständig) von Abraham zum Loslassen/Zulassen der Manifestation (Step 3). Ein Klick auf die Methode öffnet automatisch das Fenster:

Inzwischen finden sich auch alle 22 Methoden hier
als Videos.

Methode 1: Das Feuerwerk der Wertschätzung
Methode 2: Die magische Schöpfungskiste
Methode 3: Der Kreativ-Workshop
Methode 4: Virtuelle Realität
Methode 5: Das Wohlstandsspiel
Methode 6: Meditation
Methode 7: Träume analysieren
Methode 8: Das Buch positiver Aspekte
Methode 9: Ein Drehbuch schreiben
Methode 10: Das Placemat-Spiel
Methode 11: Abschnittsweises Intendieren
Methode 12: Wäre es nicht schön, wenn ...
Methode 13: Welcher Gedanke fühlt sich besser an?
Methode 14: Durch Aufräumen Klarheit schaffen
Methode 15: Die Geldbeutel-Methode
Methode 16: Pivoting - Eine Gefühls-Umdrehung
Methode 17: Das Rad der Aufmerksamkeit
Methode 18: Gute Gefühle finden
Methode 19: Widerstand abbauen und schuldenfrei werden
Methode 20: An den Universellen Manager delegieren
Methode 21: Den natürlichen Gesundheitszustand wiedererlangen
Methode 22: Sich die Emotionale Leitskala hinaufbewegen



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:12




Methode 1: Das Feuerwerk der Wertschätzung - Rampage of Appreciation

Ein Feuerwerk der Wertschätzung ist ein ausgezeichneter Weg, die Schwingung zu erhöhen. Jedes Mal, wenn wir etwas wertschätzen und uns darüber freuen, sagen wir dem Universum damit auch "bitte mehr davon". Der Zustand der Wertschätzung für Menschen oder Dinge ist der schnellste Weg, dass Gutes zu uns kommt.

Wertschätzungen kann man schriftlich machen oder mündlich, und sie können so generell oder persönlich sein, wie das jedem gefällt. Und jedes Thema eignet sich - Beziehungen genauso wie Zustände oder Verhalten oder materielle Dinge. Der emotionale Ausgangspunkt ist bereits ein positiver, und das Feuerwerk der Wertschätzung verstärkt die guten Gefühle.

Beispiel:

Ich :herz: diesen wunderbaren Ort, an dem ich wohne *
Ich :herz: mein schönes Haus und den Komfort, den es mir bietet
Ich :herz: meinen Garten und die Vielfalt der Bäume und Pflanzen
Ich :herz: es, meinen Hund rumtollen zu sehen
Ich :herz: meinen Gemüsegarten und den Überfluss an Früchten und Gemüsen, den er mir jetzt schenkt
Ich :herz: meine Rosenbüsche
Ich :herz: es, am Morgen die Vögel zu hören
Ich :herz: meine Strandspaziergänge und die Frische der Luft
Ich :herz: den Sand unter meinen Füssen zu spüren
Ich :herz: die Lehren von Abraham und die Perspektiven, die sie mir eröffnet haben
Ich :herz: den Austausch mit Menschen gleicher Interessen
Ich :herz: morgens das Forum zu besuchen
Ich :herz: so bewusst im Leben zu stehen und mich als Schöpfer meiner Realität zu erkennen


* Bei den Lücken stand einmal ein Herz-Smilie, ist wahrscheinlich an Altersschwäche gestorben.


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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:15




Methode 2: Die magische Schöpfungskiste

Für die Schöpfungskiste empfehlen Abraham, eine Karton zu nehmen, eine Art Ablagebox mit Deckel. Auf den Deckel könnt Ihr schreiben „Dies ist meine Schöpfungskiste. Sie enthält all das, was ich manifestiere“ oder etwas Ähnliches.

Und jetzt sucht Ihr all die Dinge, die Ihr in die Kiste legen wollt. Das können Fotos sein, oder Kataloge, aus Magazinen ausgeschnittene Bilder oder Artikel aus dem Internet, oder auch Gegenstände, die für Euch eine besondere Bedeutung haben – was immer Euren Wünschen entspricht. Und die legt in die Kiste und lasst sie dort in dem Wissen, dass das Gewünschte auch zu Euch gelangen wird, sobald Ihr in die richtige Schwingung kommt, um Manifestation geschehen zu lassen.

Wann immer Du willst, kannst Du die Kiste nehmen und Dich mit dem Inhalt beschäftigen und daran freuen, was Du bald in Deiner Realität vorfinden möchtest. Diese Art Imagination und das Vorstellen und die Freude an dem, was geschaffen wird, hat ein grosses Anziehungspotential, wenn Ihr mit Freude dabei seid und aus einer Position des Glaubens operiert, dass das Gewünschte kommen wird.

Abraham erzählen viele Geschichten über die Wirkungsweise von Esther´s Schöpfungskiste, einschließlich der berühmten Geschichte über die Spurs-Eintrittskarten. Esther legte eine Broschüre der Spurs (San Antonio Basketball Team) in Ihre Kiste, nachdem sie darüber nachgedacht hatte, wie schön es wäre, einige Eintrittskarten für ihre Tochter zu besorgen, die ein Spurs Fan war. Allerdings waren die Karten seit langem ausverkauft und kaum erhältlich. Kurz darauf kam sie im Supermarkt mit einer Frau ins Gespräch, sie kamen auf Baseball zu sprechen - und die Dame bot ihr Spurs-Karten an.

Das Universum weiß ja, was wir wünschen, und alles, was wir jemals wertgeschätzt haben oder wünschten, wir würden es besitzen (oder es sein oder fähig sein, es zu tun – es geht nicht nur um materielle Dinge); also alles, was uns begeisterte, wartet darauf, dass wir in die richtige Schwingung kommen, um Manifestation geschehen zu lassen. Sie sagen, dass, wenn wir unser Leben aus ihrer Perspektive sehen könnten, die Dinge, die wir uns gewünscht haben, vor unserer Tür auf uns warten und wir nur die Tür zu öffnen brauchen, um alles zu erhalten! Wenn wir uns spielerisch mit dem Gewünschten beschäftigen und Zeit damit zu verbringen, es zu imaginieren und uns darauf auszurichten, im Einklang mit unseren Wünschen zu sein, so wird die Manifestation ohne Zweifel erfolgen.

Je spielerischer und von leichter Hand Ihr mit eurer Schöpfungskiste umgeht, umso erfolgreicher werdet Ihr damit sein!



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:16



Einen herzlichen Dank an Heartphilia, die das für uns zusammengefasst hat. :hug:


Methode 3: Der Kreativ-Workshop



"Diese Methode sollte man anwenden, wenn man sich darauf konzentrieren möchte, was einem am wichtigsten ist, wenn man die wichtigsten Bereiche des Lebens gestalten und sich weiter innerlich öffnen möchte, damit mehr wunderbare Dinge ins Leben strömen können und wenn man einen positiven Fokus so lange einüben möchte, bis er zur Gewohnheit wird.
Die vier grundlegenden Bereiche des Lebens sind: unser Körper, unsere Beziehungen, unser Zuhause und unsere Arbeit. Wenn wir diese Bereiche identifiziert haben, findet eine Energiebündelung statt. Spezifischere Wünsche aktivieren die Energie in diesen Bereichen noch stärker. Wenn wir nun darüber nachdenken, warum wir uns diese bestimmten Dinge wünschen, reduzieren wir unseren inneren Widerstand und die Gedanken gewinnen mehr Klarheit und Kraft. Durch das „Warum“ wird das „Was“ in seiner Essenz klarer definiert. Das Universum liefert uns immer die schwingungsmäßige Essenz dessen, was wir uns wünschen. Es ist also produktiv an das „Warum“ zu denken, jedoch nicht an das „Wann“, „Wo“ und „Mit-Wem“ oder „Durch-Wen“, da dadurch der Widerstand erhöht wird, vor allem wenn uns die Antworten auf diese Fragen noch unbekannt sind.

Der Prozess:
Nimm dir einen der vier Lebensbereiche vor, z.B. das Zuhause und erstelle eine kurze Liste von Dingen, die du dir jetzt für dein Zuhause wünschst.

Beispiele:
Ich möchte mir ein paar wirklich schöne Möbel kaufen.
Ich möchte zuhause aufräumen und mehr Ordnung schaffen.
Ich möchte mein Badezimmer neu kacheln.
Schreibe nun auf, warum du dir diese Dinge wünschst.

Beispiele:
Ich möchte mir ein paar wirklich schöne Möbel kaufen,
- weil es Spaß macht für Abwechslung in den eigenen vier Wänden zu sorgen.
- weil ich gerne Gäste einlade und möchte, dass sie sich bei mir wohl fühlen.
- weil schöne Möbel eine solche Bereicherung für die häusliche Atmosphäre sind.

Ich möchte zuhause aufräumen und mehr Ordnung schaffen,
- weil ich mich einfach wohler fühle, wenn alles schön aufgeräumt ist.
- weil ich dann effektiver und konzentrierter arbeiten kann.
- weil wir in der Familie besser auskommen, wenn alles an seinem Platz ist.

Wenn wir die Dinge sehen, wie sie wirklich sind, ziehen wir sie so an, wie sie sind. Wenn wir die Dinge allerdings sehen, wie wir sie gern hätten, ziehen wir sie so in unser Leben, wie wir sie gern hätten. Der Kreativ-Workshop hilft uns zu wählen, welche Art von Magnet wir sein wollen. Dadurch werden wir zu bewussten, machtvollen Schöpfer unseres Selbst und unserer Erfahrungen.
Wenn wir uns schon gut fühlen, bevor wir den Kreativ-Workshop betreten und erfreuliche und inspirierende Beobachtungen mitbringen und uns dann intensiv und detailliert damit beschäftigen, wird unser Leben außerhalb der Werkstatt schon bald diese inneren Bilder wiederspiegeln, die wir im Workshop erschaffen haben. Dies ist eine sehr wirkungsvolle Methode um das perfekte Leben zu erschaffen."

(Zusammenfassung aus "Wunscherfüllung: Die 22 Methoden")



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:18




Methode 4: Virtuelle Realität

Im Dezember 2001 haben Abraham die Methode der Virtuellen Realität vorgestellt. Sie erzählen, wie Jerry das Thanksgiving-Wochenende damit verbrachte, die Pläne für ein neues Haus zu überarbeiten, das er und Esther bauen wollten. Er lebte in der virtuellen Realität des neuen Hauses, nahm in seiner Vorstellung dort seine Mahlzeiten ein, und sah sich in allen Situationen so, als würde er bereits in diesem Haus leben. Er machte das mit einer solchen Perfektion, dass Esther lachend zu ihm sagte: „Komm wieder zu mir zurück! Du verpasst Thanksgiving“

Immer, wenn Jerry sich in der virtuellen Realität seiner Imagination in das neue Haus begab, empfand er es als wirklich. Kurz darauf führten Abraham eine neue Redewendung ein, „die vorwiegende Schwingung“ (Predominant Vibration) und wiesen darauf hin, dass das Universum bei allen Themen auf unsere vorwiegend vorhandene Schwingung antwortet. Bald knüpften sie an den Gedanken der virtuellen Realität an, um eine neue Methode vorzustellen und dem Universum eine solche vorherrschende neue Schwingung zu präsentieren. Sie lehrten uns, wie wir durch die Erschaffung einer Imagination ein ganz neues, erhebendes Gefühl erleben können.

Um den Prozess der virtuellen Realität durchzuführen, versucht Ihr Euch eine Filmszene vorzustellen. Das kann zu jedem Zeitpunkt an jedem Platz der Welt sein. Ein paar Minuten lang könnt Ihr Euch fragen: Wieviel Uhr ist es? Wie ist das Wetter, welche Temperatur fühle ich? Wie riecht es, welche Geräusche höre ich und was sehe ich? Wer außer mir ist noch da? Wie fühle ich mich ganz allgemein?

Es geht darum, Bilder zu herauf zu beschwören, die Euch helfen, neue Gefühle zu empfinden. Abraham sagen, dass das Erschaffen der vorherrschenden Schwingung wirklich unsere wichtigste Aufgabe ist. Wir besitzen zwar die schöpferische Kontrolle, doch wir haben sie nicht wirklich gezielt oder bewusst ausgeübt. Wenn wir unsere eigenen vorherrschenden Gedanken stabilisieren und nicht mehr zulassen, dass andere Menschen darüber entscheiden, wie wir uns fühlen, wird das Universum auf unsere Schwingung mit Situationen antworten, die dem Gefühl entsprechen, das wir in unserer Übung der virtuellen Realität erschaffen.

Nachstehend ein Abraham-Zitat, welches das Verfahren noch besser beschreibt:

Wie gebraucht Ihr Eure Vorstellungskraft?

Zuerst versetzt Ihr Euch in den „Film“, den Ihr gerne erleben möchtet und erlebt alles genau so wie Ihr es in Euren Vorstellungen beschlossen habt zu erleben. Ihr fühlt, wie Euer Körper empfindet. Dies ist ein guter Ausgangspunkt. Dies ist Euer Startpunkt. Ihr seid Architekt und Schöpfer und könnt so vital, lebendig, jung, gesund, schlank, eifrig und glücklich sei, wie Ihr nur wollt. Versetzt Euch in Euren Vorstellungen dorthin, wo es Euch gefällt - auf den Golfplatz, in ein Schwimmbecken, in ein Flugzeug, in den Reisebus. Versetzt Euch in eine gewünschte Umgebung und spürt, wie gut sich Euer Körper fühlt und wie das virtuelle Erleben Euch Freude macht.

Da dies eine virtuelle Realität ist, wählt die Temperatur genau so, wie Ihr sie haben wollt, Ihr passt Eure Kleidung der Temperatur an und atmet die frische Luft dort ein. Erschafft einen blauen Himmel, mit Wolken, wenn Euch das gefällt, es kann aber auch ein Sonnenaufgang oder -untergang sein. Macht es genauso, wie es Euch gefällt.

Ihr könnt dort alleine sein oder zusammen mit den Euch liebsten Menschen mit – oder auch nur einem. Schaut Euch diesen Menschen an und lasst ihn sich so verhalten und sprechen, wie Ihr das als richtig empfindet. Lasst diesen Menschen leicht, schön und glücklich sein. Stellt Euch zwischen ihm und Euch die perfekte schwingungsmäßige Harmonie vor und geht zusammen an einen Ort, von dem Ihr wisst, dass Ihr beide sehr gerne dort sein würdet. Unterhaltet Euch mit dieser Person und sagt das, was Ihr unter diesen Umständen sagen würdet: schwelgt, applaudiert, lobt, wertschätzt, anerkennt, hört zu, erhaltet Komplimente und errötet dabei, gebt die Komplimente zurück, bewundert und werdet ebenfalls bewundert, bewegt Euren Körper, seht schöne Dinge, empfindet Anregungen durch Eure Unterhaltung und allem, was Euch wichtig ist. Sprecht über ein Thema, das Euch wirklich wichtig ist.

Löst Probleme. Findet Lösungen. Sitzt dort mit Eurem Präsidenten. Sprecht mit jedem Menschen dieses Planeten, mit dem Ihr sprechen möchtet. Bringt sie in die Szene, stattet sie mit der entsprechenden Stimmung aus, gebt ihnen die Gesinnung und Fähigkeit, Euch zu hören. Könnt Ihr den Sinn der Sache spüren?

Manche sagen: Viel zu viel Arbeit.

Wir sagen: Es ist Euer Leben.

Mit allem, was Ihr geistig tut, begebt Ihr Euch in Eure Zukunft. Wo ist Euere Aufmerksamkeit? Seht Ihr Euch die Puzzles und Probleme der Vergangenheit an? Betrachtet ihr die Probleme der Welt? Haltet Ihr Ausschau nach Gründen, Euch gut zu fühlen? Haltet Ihr Ausschau nach Gründen, Euch schlecht zu fühlen? Mit anderen Worten, lenkt Euren Fokus dorthin, wo es Euch gefällt.

Orlando, FL 15. Dezember 2001



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:19




Methode 5: Das Wohlstandsspiel


Beim Wohlstandsspiel geht darum, gutgelaunt und voller Freude zu spielen und sich zu überlegen, was man sich für das Geld gerne kaufen möchte, sich dann das kaufen und alle damit verbundenen Umstände so lebhaft wie möglich vorstellt und das Gefühl genießt. Am besten spielt man es, indem man des schriftlich macht.

Durch dieses Spiel wird die Imaginationskraft ganz entscheidend gesteigert. Man macht sich klar, welche Wünsche wichtig sind oder nicht. Und fast jeder stellt irgendwann fest, dass es gar nicht so einfach ist, täglich so viel Geld auszugeben.

Wir haben oft nicht viel Übung, unsere Imagination zu entfalten und beschäftigen uns gedanklich überwiegend mit dem, was in unserer Umgebung zu beobachten ist. Durch das Spiel werden wir angeregt, neue Ideen zu entwickeln und uns auf sie einzulassen. Die Wünsche und Erwartungen werden größer, der Aufmerksamkeitsfokus wird sich verändern und wir werden andere, neue Erfahrungen in unser Leben ziehen.

Das Universum, das Gesetz der Anziehung, reagiert auf die Schwingung, die wir aussenden, nicht auf unseren momentanen Seinszustand. Wer seine Aufmerksamkeit vorwiegend auf den Ist-Zustand lenkt, dessen Zukunft wird sich kaum von der Gegenwart unterscheiden, denn - Gleiches zieht Gleiches an. Lenke ich dagegen meine Aufmerksamkeit auf solche Ideen, die mir Spass machen und auch meinen gedanklichen Horizont erweitern – wie zB das Spiel in Bezug auf alles, was mit Geld zu tun hat – so wird das Universum auf diese Gedanken reagieren.

Viele von uns haben Glaubenssätze, die dem Erhalt von Fülle in jeglicher Form, also auch €, nicht förderlich sind. Durch den Spielcharakter des WsSp bauen wir keinen inneren Widerstand beim Geldausgeben auf. Wir können uns auch nicht finanziell übernehmen, da nur die jeweils täglich auf dem Konto stehende Summe ausgegeben werden kann. So erreichen wir im Spiel, was für eine erfolgreiche bewusste Realitätsgestaltung erforderlich ist: Ich äussere meine Wünsche und befinde mich dabei im Zustand des Zulassens, ohne Widerstand zu leisten - bin also offen und empfangsbereit.

Wie häufig und wie lange man das Spiel spielt, liegt bei jedem Spieler. Es gibt keine starren Regeln, nichts was man tun oder lassen sollte. Allerdings eine Empfehlung, das Geld nur für sich selbst auszugeben. Auch hier gibt es einen Hintergrund zu diesem Gedanken: Viele von uns machen anderen gerne Geschenke, haben aber aus welchem Grund auch immer den Gedanken an die eigene Wertigkeit nicht so gut entwickelt. Mancher wird an seine Grenzen stossen, das ganze Geld nur für sich selbst auszugeben. Aber auch hier wird ein ganz wichtiger Lerneffekt eintreten, wenn man der Versuchung widersteht, das Geld vorwiegend für andere Menschen auszugeben.

Und so funktioniert das Wohlstandsspiel:

Am ersten Tag werden (vom Universum) 1.000 Euro auf Dein Spielkonto eingezahlt. Und sie sollen auch am gleichen Tag ausgegeben werden. Wie Du das machst – ob in einem Betrag für eine grosse Sache oder für mehrere kleinere Wünsche, ist vollkommen Dir überlassen.

Auf jeden Fall ermuntern Abraham aber, alles auszugeben – denn am nächsten Tag bekommst Du die gleiche Summe wie am Vortag plus 1.000 Euro zur Verfügung (also – Tag 1: 1.000€, Tag 2: 2.000€, Tag 3: 3.000€, Tag 4: 4.000€, Tag 5: 5.000€, etc.).

Probiert es einfach aus, wie es für Euch am meisten Spass macht. Denn schliesslich ist es immer noch das Allerwichtigste, dass wir Freude und Spass im Leben haben.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:23




6. Meditation

Abraham empfehlen eine tägliche kurze Meditation, da wir im meditativen Zustand keinerlei Widerstand gegen irgendwelche Angelegenheiten leisten, sondern vielmehr in Anbindung mit der Quelle sind.

Sie empfehlen, 10 oder 15 Minuten - nicht viel länger - ruhig an einem für uns bequemen Ort zu sitzen und versuchen, unsere physischen Sinne währen dieser Zeit "abzuschalten". Hilfreich dabei kann sein, die Vorhänge zu zu ziehen, um helles Licht aus zu blenden, die Augen zu schliessen und sicher zu stellen, dass wir während der Zeit nicht gestört werden (bei viel Ablenkung durch andere Anwesende eignet sich das Bad hervorragend).

Das Bewusstsein wird auf den Atem gelenkt, und wir erfahren, wie die Luft in unsere Lungen strömt und unseren Körper wieder verlässt. Wenn unsere Lungen voller Atemluft sind, können wir versuchen, ganz langsam noch etwas mehr ein zu atmen, um dann, wenn wir das Gefühl haben, dass sich die Lungen voll entfaltet haben, alle Luft mit einem langsamen bewussten Ausatmen wieder zu entlassen.

Unsere Absicht dabei sollte keine andere sein, als unseren Atmen bewusst zu spüren und den körperlichen Empfindungen nach zu spüren. Dabei sind wir ganz im Moment verankert und lassen alle Gedanken weiterwandern, die nichts mit der Absicht des Atmens zu tun haben. Luft einatmen und wieder ausatmen ist das einzige, worauf in dieser Zeit unsere Aufmerksamkeit liegt.

Der Fokus bringt uns in einen Zustand des Zulassens, und für wenige Momente scheint es, als würde etwas anderes "übernehmen". Weil wir nicht versuchen, etwas geschehen zu machen, sondern voll und ganz fokussiert sind. Wir verbinden uns mit unserer Quelle, mit unserem Inner Being, Gott, Allem-Was-Ist oder wie immer wir diese Hohe Intelligenz nennen möchten. Abraham empfehlen zu sagen

Ich befinde mich im Zustand des Zulassens. Ich lasse zu, dass die Energie der Quelle rein durch mich strömt.

Mit ein wenig Übung von nur 15 Minuten täglich, wird es ganz automatisch so sein, dass man die Gedanken beruhigen kann und in einen meditativen Zustand gelangt, der erlaubt, dass wir direkt in Anbindung mit dem Göttlichen sind. Der Energielevel steigt an, ebenso wie das generelle Wohlbefinden, wenn man gelernt hat, das Gedankenkarussell für eine kurze Zeit anzuhalten. Innere Ruhe kann einkehren, die noch lange nach der kurzen Meditationszeit anhält.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:24



Einen herzlichen Dank :danke: an Heartphilia, die die Zusammenfassung dieser Methode für uns gemacht hat. :hug:


Methode 7: Träume analysieren


Diese Methode sollte man anwenden, wenn man verstehen möchte wie ein bestimmter Traum zu verstehen ist, wie dein gegenwärtiger Aufmerksamkeitsfokus ist und was du gerade demnach in dein Leben ziehst. Man kann also damit erkennen, was man erschafft, noch bevor es sich physisch manifestiert.

Das womit wir uns gedanklich beschäftigen und was sich physisch um uns herum manifestiert, befindet sich stets in Schwingungsharmonie zueinander. Ebenso sind unsere Gedanken und die Manifestationen in unseren Träumen miteinander verbunden. Wenn man die Verbindung zwischen Gedanken, Gefühlen und Manifestationen erkennt, ist man in der Lage vorherzusagen, was man im Begriff ist zu manifestieren (also noch bevor es geschieht). Es ist aber auch hilfreich nach einer Manifestation zu überlegen, welche Gedanken dazu geführt haben. Alles was wir träumen, passt zu den Gedanken, die wir vorher gedacht haben. Deshalb ist jeder unserer Träume in Wahrheit von uns selbst erschaffen. Folglich ist es unmöglich etwas zu träumen, was wir nicht durch unsere Gedanken erzeugt haben. Damit sich etwas in unseren Träumen manifestieren kann, müssen wir uns vorher intensiv gedanklich damit beschäftigt haben. Die Essenz dessen, was wir bzgl. der Dinge, mit denen wir uns vorwiegend gedanklich beschäftigt haben, empfinden, wird sich in unserer physischen Umwelt wiederspiegeln. Im Traumzustand können sich diese Umstände aber schon vorher manifestieren, weil es dafür weniger Zeit und Aufmerksamkeit bedarf. Wenn wir nun erkennen, dass wir im Begriff sind etwas Ungewolltes zu manifestieren, ist es viel einfacher die Gedanken neu auszurichten, bevor sich die Umstände manifestiert haben, als im Nachhinein.

Die Träume kannst du auf folgende Weise auswerten: Vergegenwärtige dir vor dem Einschlafen, dass deine Träume dein Denken sehr genau wiederspiegeln. Sage dir: „Es ist meine Absicht tief und gut zu schlafen und bestens erholt aufzuwachen. Wenn ich etwas Wichtiges träume, werde ich mich nach dem Aufwachen sehr genau daran erinnern.“ Bleibe nach dem Aufwachen noch ein paar Minuten liegen und frage dich: „Erinnere ich mich an etwas aus dem Traumzustand?“ Es kann vorkommen, dass du dich während des Tages an Aspekte deiner Träume erinnerst, aber unmittelbar nach dem Aufwachen ist die Erinnerung meistens am deutlichsten und frischesten. Während du dich an einen deiner Träume erinnerst, entspanne dich und versuche dich zu erinnern, wie du dich im Traum gefühlt hast. Die Gefühle geben dir noch mehr Informationen über den Traum als genaue Details des Traums. Du musst dich viel mit einem Gegenstand beschäftigen, damit er sich in deiner physischen Umwelt manifestiert. Damit er sich im Traum manifestiert, bedarf es weniger Beschäftigung, aber doch eine ganze Menge. Deine wichtigen, bedeutsamen Träume werden deshalb meist von starken Emotionen begleitet. Diese können gut oder schlecht sein, aber sie sind immer so stark, dass du sie klar und deutlich fühlen kannst. Bist du aus einem guten Traum mit einem guten Gefühl aufgewacht, kannst du davon ausgehen, dass deine gegenwärtigen Gedanken wünschenswerte Manifestationen nach sich ziehen werden. Bei einem schlechten Traum mit negativen Gefühlen folgt dementsprechend das Gegenteil.

Wichtig ist: egal in welchem Stadium sich die Manifestation befindet, du kannst immer neu entscheiden und die Manifestation positiv verändern. Es ist viel schöner sich bewusst auf positive Manifestationen zu konzentrieren und sie zu erschaffen, als nachlässig negative Manifestationen zuzulassen und im Nachhinein zu versuchen diese zu reparieren. Denn hier ergibt sich das bei uns Menschen weit verbreitete Problem: wir lassen uns von der Wahrnehmung der unerwünschten Manifestationen hypnotisieren und reagieren nur noch emotional auf das Ungewünschte, statt kreativ positive Gedanken zu denken. Deshalb ist es so schwer für uns bereits manifestierte unerwünschte Phänomene schöpferisch zu verändern.

Unsere Träume offenbaren uns auf wunderbare Weise, wie wir uns wirklich fühlen und welche Erfahrungen wir uns derzeit erschaffen. Sobald wir uns dessen bewusst sind, können wir unser Denken gezielt verändern und uns somit angenehme Traumerlebnisse erschaffen. Und sobald sich unsere Träume positiv verändern, wissen wir, dass wir auf dem Weg sind positive Umstände in unser Leben zu ziehen.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:26




Herzlichen Dank an Summersun für diese Ausarbeitung :kuss:


8. Das Buch der positiven Aspekte - Book of positive Aspects - BOPA

Abraham empfehlen diese Übung, wenn man sich emotional in der oberen Hälfte der EGS befindet. Sie benennen die Bereiche 1 (Freude, Liebe etc.) bis 10 (Frustration, Irritation, Ungeduld).

Man lege ein Notizbuch an, vorzugsweise ein schönes Notizbuch. Auf das oberste Blatt kommt der Titel: “Mein Buch der positiven Aspekte”

Wer die Übung eine Weile (oder auch länger) regelmäßig machen möchte, der nehme sich zu Beginn ca. 20 Minuten pro Tag Zeit. Danach genügen auch kürzere Zeiteinheiten.

Pro Person (oder Thema) wird eine separate Seite benutzt, z.B. Seite 1 - Eleonore, Seite 2 - mein Arbeitsplatz, Seite 3 - mein Vater, Seite 4 - der letzte Urlaub (u.s.w.).

Man kann das Bopa auch für z.B. “meine Stadt” oder “meine Lieblingsrestaurant” machen. Es sollen aber Personen oder Dinge sein, für die man positive Gefühle hegt.

Zu Beginn stellt man sich selbst Fragen wie z.B.: “Was liebe ich XY so?” - “Warum mag ich XY ?”
Dann notiert man die Gedanken, die einem dazu einfallen. Man sollte dabei nichts erzwingen, sondern nur notieren, was ganz leicht fließt. Wenn einem zu einer Person/Sache nichts mehr einfällt, blättert man zur nächsten Seite und beginnt dort mit den positiven Aspekten.

Erfolg: Je mehr positive Aspekte man sucht, desto mehr wird man finden. Und je mehr man findet, desto mehr wird man suchen. Dabei aktiviert man eine sehr hohe Schwingung des Wohl-Seins. Und man fühlt sich wunderbar. Und das Beste ist: Wenn man die Übung gerne und oft macht, wird diese Schwingung zu der dominanten Schwingung. Und alle Aspekte des Lebens werden damit beginnen, diese positive Schwingung widerzuspiegeln.

Wer das BOPA führt, der trainiert auch seinen Aufmerksamkeits-Fokus. Man sieht die vielen positiven Dinge im Leben und konzentriert sich nicht mehr nur auf das EINE Schlagloch in der Straße. Die Beziehungen zu den Personen / Sachen, über die man schreibt, werden noch reicher und befriedigender. Und über kurz oder lang wird man noch mehr wunderbare Menschen, Orte, Erfahrungen und Dinge in sein Leben ziehen.

Soweit die (zusammengefassten) Ausführungen aus dem Buch. Ich habe an einer anderen Stelle noch eine weitere Erklärung zum BOPA gefunden, weiß aber nicht mehr wo. Darin stand, dass man wirklich nur Aspekte aufschreiben soll, die wirklich positiv empfindet. Man soll keinesfalls negative Aspekte in positive “umdeuten“. Also z.B. nicht über die chronisch unpünktliche Kollegin (man ärgert sich insgeheim darüber) schreiben: “Anna ist so wunderbar frei und spontan in ihrer Termingestaltung”.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:27




Methode 9: Ein Drehbuch schreiben

Ein Drehbuch zu schreiben ist die spielerische Herangehensweise einmal an die klare Definition von Wünschen und zum anderen ein gutes Gefühl dadurch zu erlangen, dass Ihr durch das Schreiben bereits in Eurem Wunsch lebt. In Eurer Phantasie malt Ihr Euch so lebhaft wie möglich das Szenarium zu Euren verschiedenen Themen aus und schreibt sie in Form eines Drehbuches auf. Das kann wie ein Filmscript sein, mit der wörtlichen Rede der Schauspieler und Regieanweisungen, es kann auch der Roman sein, der einem Drehbuch zugrunde liegt. Durch den entspannten Umgang mit dem Thema verändert Ihr Eure Schwingung dazu und lasst zu, dass Manifestation geschehen kann.

Wichtig ist auch bei dieser Methode, dass sie mit Leichtigkeit durchgeführt wird und aus reiner Freude am Tun, nicht verbissen als Vehikel, um etwas geschehen zu machen und aus einem Gefühl des Mangels heraus, dass etwas Gewünschtes noch nicht da ist. Die spielerische Beschäftigung ist das A und O, und die dabei erfahrene Freude bringt auch die festgefahrenen Angelegenheiten wieder in den Fluss und lässt sie geschehen.

Abraham: „Die meisten von Euch verfassen kein absichtsvolles Drehbuch. Die meisten von Euch reagieren auf die Bedingungen ihrer Umwelt; Ihr sprecht über das, was geschehen ist. Ihr sprecht über das, was ist oder war. Die meisten von Euch richten sich nicht mit Absicht aus auf das, was sie wünschen. Oft leistet Ihr sogar einen starken Widerstand, obwohl Ihr klar wisst, was Ihr wünscht. Ihr sollt wünschen, zulassen - und es ist geschehen. Oder es wünschen, daran glauben und es ist geschehen. Wir sagen es Euch mit Nachdruck: wünscht es, leistet keinenwwiderstand, und es wird manifestiert, und zwar ohne Ausnahme in jedem einzelnen Fall.“

“Der Sinn und Zweck des Schreibens eines Drehbuches ist nicht, Dinge zu bekommen, die Ihr darin schriftlich ausarbeitet. Ihr schreibt das Drehbuch, weil Ihr Euch dabei gut fühlen wollt. Um Euch gut zu fühlen, schreibt Ihr das auf, was Ihr wünscht.“



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:34




Methode 10: Das Placemat-Spiel


Jerry und Esther nennen dies die Placemat (Platzdeckchen-)-Methode, weil sie anfingen, diese auf Reisen zu benutzenund sie oft in Restaurants aßen. Esther hatte immer eine Agenda bei sich und die Liste der to-do-Dinge wurde immer länger und sie fühlte sich immer unfreier. Daher erfanden die beiden den Platzdeckchen Prozess. Er ist gut geeignet, wenn man sich von all den Aufgaben, die zu erledigen sind, ein wenig überfordert fühlt und den Eindruck hat, das nicht schaffen zu können. Und dies ist die Methode:

Nehmt ein Blatt Papier und zieht vertikal in der Mitte einen Strich. Über die linke Seite schreibt Ihr „Dinge, die ich heute erledigen werde“ und über die rechte „Dinge, von denen ich möchte, dass das Universum sie erledigt“. Auf die linke Seite (Eure Seite) notiert Ihr die Dinge, die Ihr wirklich bereit seid, am gleichen Tag zu erledigen – all die Dinge, die Ihr wirklich gerne tun wollt oder die Euch wirklich zu Taten inspirieren - aber nichts, von dem Ihr denkt, Ihr „solltet“ es tun oder Ihr wärt „verpflichtet“ es zu tun, da dabei bereits Widerstand eingebaut ist. Auf EurerSeite notiert Ihr Dinge wie:

- Ausschau halten nach mehr Dingen, die ich wertschätzen kann
- Im jeweiligen Augenblick völlig gegenwärtig zu sein
- Meinen Schrank aufräumen
- Drei längst fällige Briefe schreiben
- Unkraut jäten

Auf der rechten Seite - Seite des Universums - notiert all das, was Ihr haben, tun oder in Eurem Leben sein möchtet, dabei aber nicht selbst aktiv werden wollt oder nicht wisst, wie Ihr dies tun könnt oder auch glaubt, es nicht schaffen zu können. Dadurch gestattet Ihr dem Universum und seinem großen und kompetenten Team, diese Dinge für Euch zu bewerkstelligen.

Eure eigene Liste kann sehr kurz und die des Universums sehr lang sein, ganz wie es in dem Moment für Euch richtig ist. Das Gute bei der Delegation an das Universum ist, dass Ihr nicht andauernd sagen müsst, was Ihr wünscht. Ihr müsst es wirklich nur einmal wünschen. Und wenn Ihr in der Zukunft an diese Angelegenheiten denkt, so tut Ihr das in der Gewissheit, die allerbeste Unterstützung zu bekommen, die überhaupt möglich ist.

Sobald Ihr sagt “Ich möchte dies oder jenes”, tritt das Universum in Aktion und vereint auf der schwingungsmässigen Ebene bereits alle notwendigen Komponente zur Manifestation.

Die einzige Frage ist dann noch: Wie schnell werdet Ihr es zulassen? Wie viele Dinge werdet Ihr als Ausrede benutzten, um Widerstand zu leisten oder Zweifel zu hegen und so zu verhindern, dass sich Eure Wünsche manifestieren? Euer Emotionales Leitsystem ist der allerbeste Indikator, ob Ihr im Flow seid oder nicht.

Denn das Zulassen der Manifestation erfordern Euer Wohlbefinden, und Ihr habt immer in Eurer Hand es abzustellen oder zuzulassen.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:35




Methode 11: Abschnittsweises Intendieren


Das abschnittsweise Intendieren bedeutet, Euren Tag in deutliche Abschnitte einzuteilen und bewusst unterschiedliche Absichten für alle Segmente zu bestimmen. Beim morgendlichen Erwachen beginnt also das Segment „wach und noch im Bett“. Danach begebt Ihr Euch in das Segment „sich auf den Tag vorbereiten“, was Duschen und Anziehen und das Frühstück zubereiten beinhalten kann. Dann folgt vielleicht der Abschnitt „zur Arbeit fahren“, danach der Abschnitt „Arbeitstag“. Natürlich gibt es auch während Eures Arbeitstags verschiedene Abschnitte wie „Besprechung, Telefonate, Arbeitsessen, Kundenbesuche“ etc.

Jeder Abschnitt ist also von einer bestimmten Absicht begleitet, und diese Absichten könnt Ihr kurz zu Beginn eines jeden Segments bestimmen. Morgens beim Aufwachsen kann Eure Absischt sein, den Tag in einer Schwingung der Freude und Freiheit, des Wachstums und der Liebe zu verbringen. Und jeder dort draußen, der nicht in Übereinstimmung damit ist, wird sich schwingungsmäßig woanders aufhalten.

Bevor Ihr einschlaft, könnt Ihr beabsichtigen, Euch wieder mit der nichtphysischen Energie Eurer Seele zu verbinden, im Schlaf Euren Körper zu entspannen, zu erfrischen und zu heilen, wundervolle Träume zu haben und Euch der Traumbotschaften Eures Inneren Selbst bewusster zu sein. Vor einem wichtigen Telefonat kann das der Wunsch nach Präsenz, Wortgewandheit und Verständnis sein; vor einer Reise die Absicht, die Strecke sicher zurück zu legen, das entspannte Fahren auf freien Strassen und eine gute und rechtzeitige Ankunft am Ziel. Jeder Abschnitt hat eine andere Qualität, und sich bewusst zu machen, dass ein neuer Abschnitt beginnt, bringt auch Klarheit in das, was wir uns zu diesen einzelnen Tagessegmenten und ihrem Ablauf und dem Auskommen wünschen.

Wenn Ihrdas Abschnittweise Intendieren eine Weile gemacht habt, werdet Ihr feststellen, dass die einzelnen Abschnitte anfangen, Euren neuen Absichten zu entsprechen. Manchmal braucht man einige bewusste Absichten, um zB das in Jahren „geübte“ Beschweren über das Pendeln zur Arbeit zu verändern, die Erfahrung wird jedoch zeigen, dass gezielte Aufmerksamkeit eine Bewusstheit schafft, die es ermöglicht, immer mehr ganz konkret im Hier und Jetzt zu leben.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:39




Methode 12: Wäre es nicht schön, wenn ...

Herzlichen Dank an Summersun, die diese Methode erklärt: :bussi:




Ich habe diese Übung gewählt, weil ich sie von allen 22 Methoden am Liebsten mag und am Häufigsten nutze. Und zwar aus folgendem Grund: Die Methode ist dermaßen simpel, dass man sie immer und überall und sofort anwenden kann. Es gibt auch nicht viel dazu zu erklären.

Hintergrund:

Beim Aussprechen von Affirmationen wie z.B. „ich bin wohlhabend“ (ganz wie wir es alle jahrelang gelernt haben: Immer schön in der Gegenwart sprechen etc.) regt sich oft innerer Widerstand. Denn ein Teil von uns weiß, noch während wir die Affirmation aussprechen, dass ich momentan eben NICHT reich bin. Dieser Widerstand bringt uns in die Schwingung der Kehrseite der Medaille: Nicht Wohlstand wird angezogen, sondern die Abwesenheit von Wohlstand. Abe schreiben, dass mit dem Aussprechen solcher Aussagen oft eine Identifikation des Mangelzustandes mitschwingt. Die “wäre es nicht schön, wenn“ – Methode/Spiel formuliert diese Aussagen um in Fragen an mich selbst.

Beispiele:

Wäre es nicht schön, wenn nur wenig Verkehr herrscht und ich die Fahrt wirklich genießen kann?
Wäre es nicht schön, wenn ich jemanden finde, mit dem ich gemeinsam in den Sonnenuntergang tanzen kann?
Wäre es nicht schön, wenn morgen schönes Wetter wäre

Aus dem Buch „Wunscherfüllung, die 22 Methoden“, Abraham-Hicks:

Das Spiel ist so wirkungsvoll, weil Du Dich dabei auf etwas konzentrierst, das Du Dir wünschst, und dabei sehr leicht und sanft an die Sache herangehst. Mit anderen Worten: Du möchtest natürlich, dass der Wunsch in Erfüllung geht, aber wenn nicht, geht davon die Welt nicht unter. Das ist eine viel entspanntere Haltung.


Abe empfehlen das Spiel für Emotionale Zustände, die auf der Skala nicht ganz unten liegen. (Im Buch wird der Bereich 4 - Positive Erwartung - bis 16 – Entmutigung – genannt)

Sie schreiben, dass in Reaktion auf das „Wäre es nicht schön, wenn“-Spiel Orchestrierung (das Vorhandensein von Synchronizitäten) stattfindet. Wir können nach dem Spielen darauf vertrauen, dass sich alles aufs Beste fügt.

Ich liebe dieses Spiel wirklich. Denn es klingt so simpel. Aber ich verspüre jedes Mal, wenn ich einen Wunsch auf diese Weise formuliere, eine sofortige Freude und Erleichterung.

Liebe Grüße, Summersun


P.S. Wäre es nicht schön, wenn ganz viele Menschen auf diesem Planeten von dieser genialen Methode erfahren und so ihr Wohlgefühl steigern könnten?

Anmerkung zum Ausdruck „Orchestrierung“: Ein Ausdruck von Abe. Gemeint ist die Synchronizität (zeitlich und räumlich) aller Komponenten (Ort, Beteiligte Personen, Abläufe), damit ein Ereignis genauso abläuft, dass schlussendlich Manifestation geschehen kann. Eben wie ein riesiges Orchester, in dem jeder Musikant seinen Platz und seinen punktgenauen Einsatz hat.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:40




Methode 13: Welcher Gedanke fühlt sich besser an?



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:42




Methode 14: Durch Aufräumen Klarheit schaffen



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:43




Methode 15: Die Geldbeutel-Methode



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:45




Methode 16: Pivoting - Eine Gefühls-Umdrehung



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:46




Methode 17: Das Rad der Aufmerksamkeit - Focus Wheel

Focus Wheel haben Abraham es deshalb genannt, weil sie es vergleichen mit einem Gerät auf dem Kinderspielplatz, das sich dreht, und bei dem man bei zu viel Momentum ganz einfach runterfliegt - in die Büsche "in the bushes". Das geschieht im übertragenen Sinne auch mit uns in dem Moment, wo wir einen Wunsch haben, ihm schwingungsmässig aber noch nicht entsprechen.

Das Rad der Aufmerksamkeit ist eine gute Hilfe, wenn wir

* jeglichen negativen Zustand verändern wollen
* wir unsere Möglichkeiten erweitern wollen
* Zweifel durch Wissen ersetzen möchten
* Angst durch Zuversicht ersetzen möchten
* Unsere Schwingung erhöhen möchten

Oft fühlen wir den Unterschied zwischen unserem augenblicklichen Standpunkt und dem Ort, an dem wir in Bezug auf einen Wunsch gerne sein möchten, aufgrund der Diskrepanz ganz besonders stark und empfinden ihn als sehr unangenehm. Zweifel kommen auf, und wir fragen uns, ob wir den erwünschten Zustand wirklich jemals erleben werden. Das Focus Wheel hilft uns, etwas klar zu machen und das heraus zu kristallisieren, was wir zum Thema als machbar ansehen. Und da Gleiches bekanntlich Gleiches anzieht, zieht jeder sich gut anfühlende Gedanken zu den Möglichkeiten einen weiteren nach sich, und noch einen und noch einen. Das führt zu einer umfassenden Bereitschaft, das Gewünschte auch herein zu lassen.

Das Fokus Wheel hat 12 Segemente, ähnlich wie eine Uhr und sieht so aus:

Bild

Quelle: whatanicewebsite.com

1. In die Mitte des Rades schreibst Du ein positives Statement, wie zB "Das Gesetz der Anziehung orchestriert alles, was ich wissen muss, haben muss oder tun muss, damit sich mein Wunsch ....................... (hier schreibst Du Deinen Wunsch auf) manifestiert".

2. In das Segment 12 Uhr schreibst Du etwas zu Deinem Thema, von dem Du überzeugt bist. Wenn du zB in PR tätig bist und gerne mehr Kleinbetriebe als Kunden gewinnen möchtest, so kannst Du schreiben: Millionen von Menschen sind täglich auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um ihr Angebot bekannt zu machen.

Und nun fragst Du Dich, wie sich das für Dich anfühlt. Ist die Aussage richtig und wahr? Wenn ja, lass sie so stehen. Wenn das nicht der Fall ist, frage Dich, was musst Du an ihr ändern, damit sie sich richtig anfühlt? Vielleicht musst Du es verändern in "jeden Tag suchen Tausende von Menschen nach neuen Möglichkeiten, um ihr Angebot bekannt zu machen". Es ist wichtig, mit solchen Statements anzufangen, bei denen die Schwelle des Widerstandes sehr gering ist. Ist das nicht der Fall - ab in die Büsche!

3. Fühlst Du Widerstand oder Zweifel in Bezug auf etwas, was Du geschrieben hast, verändere es so lange, bis es sich für Dich richtig und wahr anfühlt.

4. Jetzt füllst Du jedes einzelne Segment nach diesem Schema mit Aussagen aus, die Deinen Wunsch betreffen. Es ist manchmal schwer, so viele zu finden, aber gerade die letzten, die nicht so leicht einfallen, sind oft die, die tiefsitzende Widerstände aufzeugen und am wichtigsten sind. Also bitte alles ausfüllen.

5. Grundsätzlich als Erinnerung: Es ist immer gut, keine Zeitangaben zu machen im Sinne von "am xx.x. soll das und das geschehen sein" oder "bis zum xx.x. brauche ich das und das". Meist entwickeln wir dagegen einen Widerstand. Allerdings sind auch zu weit gesteckte allgemeine Aussagen kaum förderlich und manchmal ein Hinweis, dass Du Dich mit dem Thema nicht so gerne beschäftigen möchtest.

Also - so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich sein. Und immer darauf achten, ob das gute Gefühl bei den jeweiligen Aussagen erhalten bleibt. Die wichtigste Frage ist also bei jedem Statement "fühlt sich das gut an?"


Ein sehr schönes Beispiel für ein Focus Wheel findest Du in diesem Youtube-Video:






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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:47




Methode 18: Gute Gefühle finden

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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:49



Herzlichen Dank an Saskaya für diesen Text


Methode 19: Widerstand abbauen und schuldenfrei werden


Diese Methode solltest du anwenden, wenn du die Erleichterung erleben möchtest, schuldenfrei zu sein… wenn du deutlich mehr verdienen willst, als du ausgeben möchtest… wenn du dein Verhältnis zum Geld verbessern möchtest… wenn du den Geldfluss in deinem Leben erhöhen willst.

Besorge dir ein Kassenbuch, mit so vielen Spalten, wie du monatliche Ausgabenposten hast.
Beginne mit der Spalte ganz links. Gib der Spalte eine Überschrift, die deinen größten Ausgabenposten benennt. Wenn z.B. die Ratenzahlung für dein Haus der größte Posten ist, schreibst du: Haushypothek.
In die 1. Zeile unter der Überschrift notierst du den genauen Ratenbetrag. Ziehe nun einen Kreis um den Betrag und notiere in der dritten Zeile die gesamte Restschuld, mit der dein Haus belastet ist.
Notiere dann in der zweiten Spalte deinen zweit-größten monatlichen Ausgabeposten, den dritt-größten in der dritten Spalte usw.

Und über deine Ausgabenspalten schreibst du die folgende Affirmation:
Es ist mein Wunsch alle meine finanziellen Verpflichtungen vollständig zu erfüllen und in einigen Fällen werde ich sogar das Doppelte des erforderlichen Betrages aufbringen!

Jedes Mal, wenn du eine Rechnung erhältst, nimmst du dein Kassenbuch und passt, falls nötig, den in diesem Ausgabenfeld angesetzten Monatsbetrag an. Wenn du das erste Mal eine Rechnung erhältst oder wenn die Überweisung des Betrages in der Spalte im äußersten rechten Rand, also deines niedrigsten monatlichen Ausgabenpostens ansteht, stelle einen Check über eine doppelt so hohe Summe aus, wie in der Rechnung oder deinem Kassenbuch angegeben ist und schreibe diesen höheren Betrag darunter. Das mag dir etwas seltsam vorkommen, wenn du das Spiel zum ersten Mal spielst. Aber selbst, wenn du momentan über nicht genug Geld verfügst, um alle deine monatlichen Ausgaben aufzubringen, verdopple dennoch die Zahlung in der Spalte ganz rechts und freue dich darüber, dass du dein neues, dir selbst gegebenes Versprechen eingehalten hast, dich nach Kräften zu bemühen, alle deine Schulden zu begleichen und in manchen Fällen sogar den doppelten Betrag aufzubringen.

Da du bei diesem Spiel deine Finanzen in einem neuen Licht betrachtest, wird deine Schwingung sich rasch zu verändern beginnen. Wenn du wenigstens ein klein wenig stolz empfindest, weil du dein Wort gehalten hast, wird sich deine Schwingung verändern. Wenn du dein Versprechen einhältst, deine Zahlung zu verdoppeln, wird sich deine Schwingung verändern. Und durch diese Veränderung, auch wenn sie nur leicht ist, wird auch deine finanzielle Lage sich verändern. Wenn du dir wirklich die Zeit nimmst, alle deine Schulden in dieses Kassenbuch zu schreiben, wird deine dadurch neu fokussierte Aufmerksamkeit neue positivere, finanzielle Situationen und Umstände für dich aktivieren. Statt dich entmutigt zu fühlen, wenn du wieder eine neue Rechnung im Briefkasten vorfindest, wirst du es kaum erwarten können, den Betrag in dein Kassenbuch zu schreiben. Und durch diese Verlagerung deiner Aufmerksamkeit und Schwingung, wird sich deine finanzielle Gesamtsituation zu wandeln beginnen. Du wirst unerwartete Geldzahlungen erhalten und du wirst mit deinem Geld länger auskommen, weil man dir allerlei Rabatte und Vergünstigungen gewährt. Rechne mit überraschenden Finanzspritzen aller Art und wenn sie eintreffen, sei dir bewusst, dass dies auf deinen veränderten Aufmerksamkeitsfokus und die daraus resultierende veränderte Schwingung zurückzuführen ist.

Wenn nun zusätzliches Geld eintrifft, wirst du gern bereit sein, die in deinem Kassenbuch ganz rechts stehende Schuld endgültig zu begleichen, sodass du diese Spalte durchstreichen kannst. Spalte für Spalte werden deine Schulden verschwinden, während deine Einnahmen immer stärker deine Ausgaben übersteigen. Schon vom ersten Tag, an dem du dieses Spiel spielst, wird dein Gefühl finanziellen Wohlseins ständig zunehmen. Wenn du das Spiel ernst nimmst, wird deine, das Geld betreffende Schwingung, sich so stark verändern, dass du in kurzer Zeit schuldenfrei werden kannst, wenn das dein Wunsch ist.

Schulden sind an sich nichts schlimmes, aber wenn du sie als schwere Last empfindest, dann strahlst du beim Thema Geld eine negative, widerstanderzeugende Schwingung aus. Wenn dir diese Last von den Schultern genommen wird und du dich leichter und freier fühlst, verschwindet der Widerstand. Dann kann das finanzielle Wohlsein üppig in dein Leben strömen.

Auszug von der CD Wunscherfüllung


Auszug aus „Think and get slim“ – deutsche Übersetzung von Saskaya

„Downstream“ kommen durch Schwingungsveränderung am Beispiel „Gewichtsreduktion“/ Prozess zur Schwingungsverbesserung in bestimmten Angelegenheiten (zu viel Stress, zu viel Gewicht, zu viel...)

Gast: Abraham, ich mag den Prozess, über den ihr sprecht, um aus Schulden herauszukommen. Es ist das „columnar pad“ aus dem Buch „Ask and it is given“ (Anm. d. Übers.: entspricht auch der Methode 19. Man könnte „columnar pad“ also übersetzen mit „Kassenbuch“.) Du nimmst deine Schulden und verteilst sie auf eine ganze Reihe von Spalten auf einem Schreibblock. Du setzt die höchste monatliche Ausgabe in die Spalte ganz links, gewöhnlich die Ratenzahlung für dein Haus, und dann deinen zweit-höchsten Ausgabeposten, vielleicht die Ratenzahlung für ein Auto. Dann immer so weiter...Vielleicht hast du zwölf oder zwanzig Posten. Die niedrigsten Ausgabeposten, was z.B. eine unbedeutende Kreditkartenzahlung sein könnte, setzt du in die Spalte ganz rechts. Und dann sagst du: „ Das möchte ich erreichen, um schuldenfrei zu werden!“

Wir werden jetzt darüber sprechen stressfrei zu werden.... und wir werden jetzt darüber sprechen übergewichtsfrei zu werden... Mit anderen Worten: Wie kann ich mich selbst von den Beispielen unerwünschter „Überschüsse“ in meinem Leben befreien - zu viele Schulden, zu viel Gewicht, zu viel Stress, was auch immer. Also hier ist dieses „columnar pad“und dann, (um die Finanzen zu verbessern) nennst du deine Zielvorstellung so: „Ich tue mein bestes, um mir selbst gegenüber Wort zu halten, nämlich: ich werde meine finanziellen Verpflichtungen erfüllen!“ Verpflichtung ist das Schlüsselwort. „Ich werde meine finanzielles Versprechen mir und anderen gegenüber halten. Und in einigen Fällen werde ich es sogar besser machen, als ich es versprochen habe.“ Also sagen wir zu den Leuten: egal, ob in dieser ersten Spalte 12 Dollar oder 20 Dollar stehen, egal, wieviel es ist, bezahle es doppelt diesen Monat, selbst, wenn du dann alles andere nicht mehr bezahlen kannst. Und dann sage dir, wenn du es bezahlst: „Ich tue mein Bestes, um alles zu bezahlen, ich tue mein Bestes, um meine Verpflichtungen einzuhalten und in manchen Fällen mache ich doppelt, worum man mich bittet!“

Leute, die das angewandt haben, stellen fest, dass es die ganze Sichtweise über die Schulden verändert. Es bringt sie von etwas, das sie tun müssen, hin zu etwas, das sich wie ein Spiel anfühlt. So wird es zu einer „downstream“ Erfahrung und du siehst dich selbst sogar eifrig und voller Erwartungen, wenn du zum Briefkasten gehst, um zu sehen welche Rechnung gekommen ist...zu vergleichen wieviel Geld du hast und welche Rechnungsbeträge da sind, damit du das Spiel weiter machen kannst.

Und Leute, die das angewandt haben, merken im Verlauf, dass diese Spalte ganz rechts verschwindet und dies ihnen ein bisschen mehr Spielraum in ihrem Budget gibt. Dann verschwindet die nächste Spalte, und mit der Zeit fließt mehr und mehr Geld zu ihnen. Denn dein Budget ist nicht nur eine Sache des „was geht hinaus?“, es ist eine Sache des „was kommt hinein?“ im Verhältnis zu „was geht hinaus?“. Es ist das gleiche mit deinem physischen Körper...hinein und hinaus...hinein und hinaus...hinein und hinaus - bezogen auf Energie...hinein und hinaus bezogen auf Nahrung/Treibstoff...hinein und hinaus...
So bringst du dich selbst, durch das Halten der Versprechen dir selbst gegenüber, mehr und mehr in Ausrichtung auf deine Quelle.

Also sagten wir zu dieser Frau: lass uns ein Columnar Pad zusammen aufstellen. Der Prozess, unerwünschtes Gewicht loswerden, oder überflüssiges Gewicht ist auf eine gewisse Art das gleiche Gefühl bei Schulden, kannst du es fühlen? Mit anderen Worten: „hier ist etwas, das ich habe, aber nicht will. Eine Last, von der ich mich befreien möchte!“ Also sagten wir: welche Dinge sollen wir auf auf das Blatt schreiben? Und erinnere dich, irgendwann mal, wenn du deine Rechnungen bezahlen willst...auch wenn du gerne das ganze Spiel auf einmal spielen würdest, du kannst nicht alles sofort erledigen. Warum nicht? Weil du nicht die Ressourcen dazu hast. Also ist es eine Sache des erfolgreichen Verwaltens der Ressourcen, die mir zur Verfügung stehen. Also durch das eefolgreiche Managen der mir zu Verfügung stehenden Ressourcen komme ich ins Gleichgewicht. Mit anderen Worten: Ich werde mein Bestes geben und mein Bestes zu geben, bringt mich dazu, mich wohl zu fühlen.


So hast du also nun dieses „columnar pad“ und du willst sagen: „ich will 50 Pfund verlieren“. Lass es uns in die Spalte ganz links setzen. Mit anderen Worten: Es ist wie ein Haus abbezahlen. Bezogen darauf, was auch immer ich heute an Ressourcen dafür habe. Ich habe nicht die Ressourcen es komplett heute zu erledigen, aber es ist etwas, das ich tun will, also setze ich es in die Spalte ganz links. „Ich will mich selbst körperlich fit machen, ich will in der Lage sein 5 Meilen zu laufen...ganz leicht .. mit zügigen Schritten...dabei kaum etwas anderes als Beschleunigung spüren!“ Setze das in die zweite Spalte...und dann alles andere, das du dir vorstellen kannst.

Mit anderen Worten: auf dem ganzen Weg zu dem, was am leichtesten ist du könnt ist, kannst Du z.B. sagen: Ich werde meinen Körper drei oder vier Lieder lang zur Musik bewegen!“ Jetzt hast du die Ressourcen, um das leicht zu tun „Ich habe die Ressourcen, acht Gläser Wasser zu trinken. Ich habe die Ressourcen, das zu tun. Ich kann das tun!“ Also setzt du die Dinge, von denen du weißt, dass du die Ressourcen dafür hast ganz rechts in die leichten Spalten und du setzt die Dinge, du du tun möchtest, von denen du wirklich spürst, dass sie nötig sind sie zu tun, um dein Ziel zu erreichen, in die linken Spalten. Und was dann passiert ist.....also wir würden dich dazu ermutigen, dass du auf einem Schreibblock diese Spalten anlegst und dass du damit nicht notwendigerweise 31 Tage arbeitest, aber lege das columnar pad /die Spalten einfach an und lass es dein Ziel sein, so viele checkmarks und so viele von diesen Spalten zu erreichen, wie du Ressourcen dafür hast.

Und dann, wenn du Musik anstellst und spürst, dass du dich dazu bewegst, bewege dich zur Musik und dann hak´es ab auf deinem columnar pad. Wenn du mit deinem Liebsten/deiner Liebsten einen Spaziergang machst, hak´es ab auf deinem Schreibblock. Mit anderen Worten: hak´es ab...hak´es ab....hak´es ab! Und jedes mal, wenn du es tust, erkenne es an: “Ich nutze die Ressourcen, die ich habe in diesem Bestreben, das ich habe!“ Was du feststellen wirst: bevor du es merkst, ist es so natürlich für dich geworden, deinen Körper zur Musik zu bewegen, es wird einfach zur Gewohnheit. Es ist nicht mehr länger etwas, das du auf dein columnar pad schreiben musst. Du hast das eine geschafft...es ist so wie: diese Schulden sind bezahlt! Du kannst es auch von deinem Block streichen. Wenn du erkennst, das du ganz automatisch/natürlich diese acht Gläser Wasser jeden Tag trinkst, um es genau zu sagen, du dies verinnerlicht hast, dass es einfach etwas ganz Natürliches für dich ist, streich es von deinem Block. Du hast es geschafft!
Und was du, während du diese Dinge abhakst und diese Säulen verschwinden, festzustellen beginnst, während du dir vielleicht nicht bewusst darüber bist, ist dass du Gewicht verlierst. Und so kommst du deinem Ziel näher und näher, bis du eines Tages auf der Waage stehst und erkennst, dass du dein Ziel erreicht hast und du wirst schuldenfrei sein, sozusagen - bezogen darauf, dich selbst von diesem unerwünschten Ding zu befreien.

Was dieser Prozess für dich tun wird, ist dies: er verändert die Schwingung der Sache/ Angelegenheit, denn er bewirkt, dass du sofort erfolreich bist, was eine „downstream“ Schwingung ist, im Gegensatz zum Verlieren. Du hast Erfolg statt zu scheitern!



„Think and get slim“ DVD
The columnar writing pad method




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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:50




Methode 20: An den Universellen Manager delegieren

An den Universellen Manager könnt Ihr Angelegenheiten delegieren, wenn

- Ihr meint, Ihr habt zu viel zu tun

- Ihr gerne mehr Zeit haben würdet, um das zu tun, was Spass macht

- machtvoller Schöpfer werden wollt

Abraham bringen den Vergleich mit einer grossen Firma, deren Eigentümer Ihr seid, und in der viele Hundert Angestellte arbeiten. Der Eigentümer kann natürlich nicht mit allen Kontakt haben und Anweisungen geben, dafür hat er einen General Manager. Und diesem Manager gibt er Anweisungen und überträgt ihm Aufgaben, die er selbst nicht ausführen kann.

Auch wir können so einen Manager haben, einen Univesellen Manager, dem wir absolut vertrauen und auf den wir uns verlassen können, dass er alle unsere Anweisungen ausführt und den Bitten folgt. Der Manager hat auch einen Namen: Law of Attraction. Manche von Euch haben viel Freude und Erfolg, dem UM einen anderen Namen zu geben, das macht die Sache persönlicher.

Die Übung ist also, dem Manager Angelegenheiten zu übertragen und unsere Ziele und Wünsche anzuvertauen. Und ihm dann das absolute Vertrauen schenken, dass das alles auch in unserem Sinne vollbracht wird. Dadurch erschafft Ihr Eure Wirklichkeit. Natürlich gibt es auch für uns noch viel zu tun, wir sollen natürlich nicht auf der Couch sitzen und warten. Aktion ist dann Spass, wenn sie aus der Inspirations heraus geschieht und uns das Gefühl der Freude und Vorfreude gibt - das bringt sie direkt zur Manifestation.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:51




Methode 21: Den natürlichen Gesundheitszustand wiedererlangen

Der nachstehende Text stammt aus dem Buch "Ask and it is given" von Abraham-Hicks

Dieses Verfahren kann angewendet werden,

* Wenn Ihr Euch nicht wohl fühlt
* Wenn Ihr eine beunruhigende Diagnose erhalten habt
* Wenn Ihr Schmerzen habt
* Wenn Ihr mehr Vitalität erfahren möchtet
* Wenn Ihr hinsichtlich Eures Körpers vage Angst empfindet

Derzeitiger emotionaler Set-Point:

Die Methode – wie Ihr Euren natürlichen Gesundheitszustand wiedererlangt – wird Euch den grössten Vorteil bringen, wenn Eurer derzeitiger emotionaler Set-Point (Fixpunkt) sich befindet zwischen

(10) Frustration/Irritation/Ungeduld und
(22) Angst/Trauer/Depression/Hoffnungslosigkeit/Ohnmacht

Dieses Verfahren hat den meisten Nutzen, wenn Ihr Euch ganz bequemen hinlegt - je bequemer, umso besser. Wählt einen Zeitraum von 15 Minuten, in dem Ihr durch niemanden gestört werden könnt. Schreibt nun diese Liste und legt sie irgendwo hin, wo Ihr sie leicht zur Hand habt, und lest sie nach dem Hinlegen langsam durch. (Dabei würde ich aber nur solche Affirmationen übernehmen, die ein absolut stimmiges Wohlgefühl verursachen):

* Wohlergehen ist der natürliche Zustand meines Körpers
* Wenn ich selbst im Moment auch nicht weiss, wie ich gesund werden kann, mein Körper weiss es
* Ich habe Milliarden Zellen in meinem Körper, die alle individuelles Bewusstsein haben, und sie wissen,
wie sie ihr individuelles Gleichgewicht erlangen können.
* Als diese Krankeit begann, wusste ich noch nicht, was ich heute weiss
* Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiss, wäre diese Krankheit nicht entstanden
* Es ist nicht nötig, dass ich den Ursprung der Krankheit verstehe
* Ich muss auch niemandem erklären, wie ich diese Krankheit erfahre
* Es ist egal, dass die Krankheit entstanden ist, da sie jetzt schon auf dem Rückzug befindlich ist
* Es ist ganz normal, dass es einige Zeit braucht, bis die Krankheit geheilt ist
* Mein Körper weiss, was er tun muss
* Wohlergehen ist mein natürlicher Zustand
* Meine Zellen bitten um das, was mein Körper braucht und die Quellenenergie gibt es ihnen
* Ich bin in guten Händen
* Ich entspanne mich jetzt und erlaube die Kommunikation zwischen meinem Körper und meiner Quelle
* Ich muss ich nur entspannen und atmen
* Ich kann das tun
* Es ist einfach das zu tun
* Das Gefühl von Schmerz ist der Hinweis, dass die Quelle antwortet auf die Bitte meiner Zellen um Energie
* Das Gefühl des Schmerzes ist ein guter Hinweis, dass Hilfe bereits unterwegs ist
* Mein Körper besteht aus Knochen und Fleisch, aber er ist auch Schwingung
* So, wie mein Körper jetzt ist, ist er in Ordnung
* Mein Körper verändert sich ständig und das ist vollkommen in Ordnung
* Meine Veränderung der Schwingung verändert auch meinen Körper
* Körperlicher Verfall hat mit Schwingung zu tun, nicht mit dem Verstreichen von Zeit
* Ich kann älter werden und mein Körper wird gesünder
* Körperlicher Verfall ist weder natürlich noch notwendig
* Um das zu erfahren, brauche ich nicht das Beispiel anderer Menschen
* Ich kann hier und jetzt damit anfangen, den Beweis zu erbringen
* Eine Veränderung meiner Schwingung gibt mir sofortigen emotionalen Beweis
* Sowie ich meine Schwingung verändert habe und sie stabilisiert habe, werde ich den Beweis sehen
* Für den Moment ist mein besseres Gefühl bereits ausreichend
* Positive Erwartung zu finden und sie auch aufrecht zu erhalten ist wunderbar
* Ich fühle, wie meine neu gewonnenen Leichtigkeit sich positiv auf den Körper auswirkt
* Ich fühle die neue Stabilität meines Körpers
* Ich kann die lebensspendenden Qualitäten dieser schwingungsmässigen Ausrichtung fühlen
* Alles ist in Ordnung mit mir, und es wird besser und besser ...
* Es ist keine Eile notwendig
* Mein Körper weiß, was er tun muss
* Gesundheit ist mein Geburtsrecht
* Mein Inner Being ist eng verbunden mit meinem physischen Körper
* Meine Zellen wisssen, was sie zum Wohlergehen brauchen, und die Energie der Quelle reagiert darauf.

Während Ihr nun dort liegt und Euch an der Bequemlichkeit der Matratze erfreut, konzentriert Euch auf Euren Atem - ein- und ausatmen, ein und aus. Lasst es Euer Ziel sein, Euch so wohl wie möglich zu fühlen.

Atmet so tief wie das möglich und gleichzeitig angenehm ist. Erzwingt nichts. Versucht nicht, irgendetwas geschehen zu machen. Ihr braucht nichts anderes zu tun, als zu entspannen und zu atmen.

Sehr wahrscheinlich habt Ihr zarte, sanfte Empfindungen in Eurem Körper. Lächelt bei der Erkenntnis, dass dies die Energie der Quelle ist, die ganz direkt auf Bedürfnisse Eurer Zellen antwortet. Ihr könnt nun den Heilungsprozess spüren. Versucht nicht, etwas zu forcieren oder zu verstärken. Entspannt einfach und atmet - und lasst es geschehen.

Wenn Ihr Schmerzen hattet, bevor Ihr Euch hingelegt habt, verfahrt ganz genau so. Es wäre jedoch gut, wenn Ihr die nachfolgenden Worte Eurer schriftlichen und gesprochenen Liste hinzufügt:

* Dieser Schmerz ist ein Anzeichen dafür, dass die Quelle reagiert auf die Bitte meiner Zellen um Energie.

* Dieser Schmerz ist ein wunderbares Zeichen, dass Hilfe bereits unterwegs ist.

* Ich kann mich in diesen Schmerz hinein entspannen, da ich weiss, dass er ein Anzeichen für Besserung ist.

Jetzt könnt Ihr einschlafen. Lächelt im Wissen, dass Alles Gut Ist. Atmet und entspannt - und vertraut.



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Re: Die 22 Methoden nach Abraham-Hicks

Beitragvon lawofattraction » 7. Sep 2009, 07:52




Methode 22: Sich die Emotionale Leitskala hinaufbewegen


Diese Methode ist Hier erklärt



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