Abraham erklären das Raster - "the GRID"

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Abraham erklären das Raster - "the GRID"

Beitragvon Lebensimpulse » 24. Mai 2012, 10:01

Ihr lieben Alle,

die neue Analogie des RASTERS (GRID), die Abraham seit einiger Zeit verwenden, war für mich wie ein fehlendes Puzzleteil, das das gesamte Bild viel besser erkennbar gemacht hat und viele einzelne Teilchen an ihren Platz gerückt hat.
Deshalb habe ich mich einmal der freudigen Mühe unterzogen, einen Auszug aus einem Workshop, den jemand freundlicherweise auf youtube gepostet hat, zu übersetzen. Diese Übersetzung möchte ich euch hier gern präsentiern (voller Freude und Stolz, vor allem, weil ich viel dabei gelernt habe).

Etwas ist mir beim Übersetzen und vor allem beim Betrachten der fertigen Übersetzung noch aufgefallen: Wieviel Inhalt und Verständnis doch nonverbal, also schwingungsmäßig rüberkommen 8-) . Da sind so viele Gedankensprünge und unvollendete Sätze, die einem beim Zuhören ganz normal und logisch vorkommen... Den geschriebenen Text lassen sie eher dürftig und unvollkommen erscheinen. :hä:
Also vielleicht lest ihr euch den Text lieber laut vor oder lest ihn mit, während ihr die Originalaufnahme aus dem Video anhört. Das kommt besser... :five: Viel Spaß dabei!

Hier ist das Video, aus dem die Übersetzung stammt:




Und hier meine Übersetzung (die ersten paar Sätze habe ich ausgelassen, weil sie noch nicht direkt zum Thema gehören):

Abraham erklären das „Raster“
Auszug aus einem Workshop in Alberquerque NM 2012

Mögt ihr es, in euren physischen Körpern hier zu sein?
Und versteht ihr den Vorteil, der es ist - für euch und für Alles-was-ist?
Versteht ihr, dass ihr dann, wenn ihr wisst, was ihr nicht wollt, auch wisst, was ihr wollt, und dass ihr dann, wenn ihr wisst, was ihr wollt, auch wisst, was ihr nicht wollt? Und dass in all dem ein Fokussieren ist und dass das Fokussieren ein Heraufbeschwören ist?
Versteht ihr, dass dann, wenn ihr euch auf irgendetwas fokussiert – nur für eine kurze Zeit – dass ihr dann in euch eine Schwingung aktiviert?
Wir haben darüber lange gesprochen und einige von euch haben ja einige Zeit mit uns verbracht. Dieser Tage beschreiben wir diese Schwingung, die durch euer Fokussieren auftritt, als eine Basis oder ein Fundament, oder als eine Art Raster. Es ist für euch manchmal schwierig, mit diesem Raster gedanklich klarzukommen. Aber stellt euch etwas… Gitterartiges vor, sei es nun ein Skelett oder eine Struktur und stellt euch das Raster davon vor, mit anderen Worten – man kann hindurch sehen… Eure Häuser sind so Gitterartig bevor die Wände eingebaut werden. Wenn die Rahmenkonstruktion einmal steht kann man hindurch schauen. Man kann schon erkennen, was es werden soll – aber man kann noch keine richtige Vorstellung davon haben, wie es sein wird, darin zu sein, darin zu wohnen, oder wie es aussehen wird, bevor mehr davon aufgebaut wird. Und natürlich wird mehr aufgebaut – die Wände werden eingezogen, Äußeres und Inneres, das Dach kommt, die Isolation wird eingebaut, Farbe kommt ran, die äußeren Steine, oder was auch immer – und so setzt es sich fort, sich zu entwickeln und zu werden. Aber am Anfang ist da eine Grundstruktur, die aufgefüllt wird, und als du mit dem Haus begonnen hast, wusstest du, dass es mit einem Fundament beginnen würde, mit einem Raster, das aufgefüllt werden würde.
Und wir denken, dass es hilfreich wäre, damit zu beginnen, euren Ort der Anziehung in der gleichen Weise zu betrachten. Denn ihr geht durch eure täglichen Lebenserfahrungen indem ihr miteinander interagiert und ihr habt emotionale Reaktionen auf das, was ihr beobachtet, nicht wahr? Tatsächlich geht es bei den emotionalen Reaktionen der meisten Menschen immer um das, was sie beobachten. Das muss aber nicht sein. Ihr könntet es in eurem Geist heraufbeschwören, ihr könntet es euch vorstellen (imaginieren) – aber die meisten Menschen bieten die meisten ihrer Schwingungen – und damit die meisten ihrer Emotionen – als eine Reaktion dar auf etwas, das sie beobachten.
So lasst uns sagen, dass ihr euch durch eueren Tag bewegt und verschiedene Dinge beobachtet. Und durch die Beobachtung dieser Dinge habt ihr emotionale Reaktionen darauf. Und wir hätten gern, dass ihr versucht euch vorzustellen, dass jede dieser emotionalen Reaktionen ein Indikator dafür ist, was für eine Art von Gitter, was für eine Art von Fundament, was für eine Art von Raster da in euch aktiv ist, das aufgefüllt wird. Es wird aufgefüllt werden. Nun, es könnte schnell gefüllt werden an eben diesem Tag, in eben dieser Stunde oder in den paar Minuten, die ihr damit verbringt. Es könnte schnell aufgefüllt werden, wenn die Intensität eures Fokus stark genug ist, dass ihr ein Raster mit einer genügend großen Anziehungskraft erzeugt. Mit anderen Worten: Ihr könnt loslegen, Dinge zu tun, und irgendetwas kann so nachdrücklich in eurer Schwingung dargeboten werden, dass euer Raster so schnell aufgefüllt wird, dass es euch aus den Latschen kippt, wenn ihr euch nicht klar seid, worum es beim Erschaffen überhaupt geht.
Aber manchmal wird sich euer Raster langsamer auffüllen. Weil – ihr bewegt euch so herum und ihr fühlt ein bisschen so und ein bisschen so, ihr fühlt ein bisschen so, und ihr fühlt ein bisschen so, und dann fühlt ihr ein bisschen mehr so… und dann füllt sich das Raster mit etwas auf, wovon euch jemand anderes erzählt hat. Und wenn sich das Raster mit etwas auffüllt, von dem euch jemand anderes mehr erzählt hat, dann wird das Raster mehr substanziell - ein substanziellerer Ort der Anziehung. Lasst uns also dieses Raster – und ihr wisst, was wir damit meinen – lasst es uns euren Ort der Anziehung nennen. Euren Ort der Anziehung über den ihr mehr Kontrolle habt, als ihr das geübt habt. Aber in beiden Fällen, ob ihr den Inhalt eures schwingungsmäßigen Rasters nun absichtlich steuert oder nach Gewohnheit – also durch beobachten und fühlen, beobachten und fühlen – in jedem Fall wird es aufgefüllt.
Wenn es also beginnt, sich zu füllen – was sind die ersten Dinge mit denen es sich füllt?
Ideen – mehr Ideen die zu dir kommen, mehr Gedanken … Impulse – eure Impulse kommen von da – ihr werdet sie manchmal Inspiration nennen, besonders dann wenn sie gut sind für euch. Impulse – aber eure Impulse … wann beginnen, wann aufhören, wann da hinüber gehen, wann diese Person anrufen… diese Impulse sind alle Teil eures Rasters, das aufgefüllt wird. Leute, die ihr trefft, die Dinge, die sie zu euch sagen – die Dinge, die in eurer Erfahrung passieren, um euch herum und mit euch, sind euer Raster, das sich auffüllt.
Nun, wir hätten gern, dass ihr bedenkt – und wir wissen, dass ihr hier seid, weil ihr absichtsvolle Schöpfer sein wollt. Ihr versteht, dass ihr die Schöpfer eurer eigenen Realität seid, ja? Ihr habt das verstanden? Mit anderen Worten: Ihr habt uns eine Weile zugehört. Und was ihr schwingungsmäßig anbietet und was zu euch zurückkommt passt immer schwingungsmäßig zusammen. Es ist immer, immer so. Aber wenn wir das ein bisschen herunterbrechen und euch helfen zu beschließen, euch ein wenig mehr gewahr zu sein, was ihr mit eurem Raster macht, was bedeutet, sich mehr bewusst zu sein, was eure Emotionen euch sagen – wir denken, dass wenn wir euch sagen dass das, was ihr fühlt ein Indikator eines Rasters ist, das Anziehungskraft hat, dass ihr euch dann möglicherweise mehr gewahr seid, was ihr fühlt – aber, was noch wichtiger ist: ihr werdet vielleicht gewillt sein, die Art, wie ihr fühlt, absichtlich zu ändern durch die absichtliche Wahl eures Fokus. Denn ihr könnt fokussieren. Ihr habt die Fähigkeit, euer eigenes Raster zu erzeugen. Tatsächlich tut ihr das. Glaubt ihr das?
Die meisten Menschen tun das nicht. Die meisten Menschen erschaffen ein Raster basierend darauf, wie sie sich bei dem letzten Raster gefühlt haben, das irgendwelchen Kram erzeugt hat – so eine Art von Kreislauf: du hast ein Raster, dass Kram erschafft, du beobachtest den Kram und erzeugst ein weiteres Raster… und dann erschafft dieses Raster mehr Kram und du beobachtest ihn und du erschaffst … ein weiteres Raster…
Wir wollen aber, dass ihr die Steuerung der Basis übernehmt, des Fundamentes davon, was ihr anzieht.
Nun, wie fühlt sich das für euch an? Macht das Sinn, ja? Ist das etwas, was ihr euch klarmachen könnt? Nun also: „Abraham, ihr gebt uns eine Vorstellung davon, dass wir umgeben sind von Rastern, die wir selbst gemacht haben…“ Und wir sagen: Ja. Ihr habt ein Raster für euern physischen Körper, ihr habt ein Raster für eure Beziehungen, ihr habt ein Raster für die Finanzen, ihr habt ein Raster über eine Menge verschiedener Dinge – und all diese vielen Raster mischen sich zusammen in dem Sinne, wie ihr grundlegend fühlt. Mit anderen Worten: Wenn du einen starken Sinn für Sicherheit hast, dann wird das wahrscheinlich in alle deine Raster hineinragen. Aber wenn irgendetwas in deinem Leben passiert, was dich veranlasst, dich genau darauf zu konzentrieren, sodass es deine ganze Aufmerksamkeit hat, dann wird dieses eine Ding, egal ob es etwas ist, dass du wirklich, wirklich, wirklich, wirklich sehr magst, oder ob es etwas ist, dass du wirklich, wirklich, wirklich, wirklich nicht magst, das Potenzial haben, das Raster oder das Fundament oder den Anziehungspunkt für dich wirklich zu beeinflussen. Wenn also etwas passiert, von dem du dich ganz eingenommen fühlst und was sich emotional nicht gut für dich anfühlt als Resultat deiner Aufmerksamkeit darauf – es mag etwas in den Nachrichten sein, es mag etwas Politisches sein, etwas das in deiner Familie geschieht oder dir persönlich – also, wenn du dich wirklich stark auf etwas Spezifisches konzentriert hast und es sich für dich nicht gut anfühlt, wenn du darüber nachdenkst, dann wollen wir dich wissen lassen, dass du ein Raster etablierst, dass sich mit mehr ungewolltem Zeug auffüllen wird. In der gleichen Art hast du, wenn etwas passiert, was wirklich deine Glocken läutet, was dich großartig und glücklich fühlen lässt, an das du schon beim Aufwachen denkst, worüber du mit allen Leuten sprechen möchtest, ein Raster am Laufen, das mit einer Menge anderer Dinge gefüllt wird. Und es füllt sich nicht nur mit Dingen an, die spezifisch zu der Sache gehören, die das Raster hervorgebracht hat. Das ist es, von dem wir wirklich wollen, dass ihr es versteht: Es füllt sich auf mit Dingen, die schwingungsmäßig dieselben sind. Aber es kann dabei um Myriaden verschiedener Dinge gehen. Was wir also gerade zu euch gesagt haben ist:
Finde EINE SACHE, über die du glücklich sein kannst, erzeuge ein Raster und sei glücklich für immer und ewig in Bezug auf ALLES in deinem Leben. – Oder, finde etwas, worüber du unglücklich sein kannst, erzeuge ein Raster und nutze es als deine Basis für alle Arten von Sachen die du nicht magst, die dann zu dir kommen werden.
Findet ihr es nicht gut, zu wissen, dass ihr die Schöpfer eures Rasters seid? Und wenn ihr die Schöpfer eures Rasters seid, dann seid ihr die Schöpfer eures Ortes der Anziehung. Und wenn ihr die Schöpfer eures Ortes der Anziehung seid, dann seid ihr auch die Schöpfer der Impulse, die zu euch kommen, der Gedanken, die kommen, der Ideen, die kommen, der Treffen, die kommen, der Fügungen (coincidences) die geschehen. Diese Fügungen haltet ihr für „Zufälle“ (coincidences in a sort of chancy way – Fügungen in einer riskanten/unsicheren Art). Aber es sind keine Zufälle, es sind Fügungen (co-incidences), es sind Indizien (incidences) die kooperativ (co-operative) zusammenkommen, sie sind das Konvergieren ähnlicher Schwingungen.
Und liebt ihr es nicht, zu wissen, dass ihr so viel Kontrolle über das alles habt? Und bewirkt das nicht, dass ihr an eurem Raster arbeiten wollt? Nun, wir wollen, dass ihr wisst, dass das Raster eine schwingungsmäßige Basis ist. Und an dieser schwingungsmäßigen Basis ist die Essenz von allem, was ihr wollt. Wenn ihr uns eine Weile zugehört habt, dann habt ihr uns sagen hören, dass ihr alles sein, tun oder haben könnt, worauf ihr euren Verstand (mind) richtet, alles, worauf ihr euch konzentriert. Ohne Ausnahme könnt ihr das. Aber es gibt da eine emotionale, schwingungsmäßige, rasterartige Basis an der Wurzel von allem, was ihr wollt. Ihr habt uns sagen hören: Alles was ihr wollt, ob es nun eine Beziehung ist oder ein materielles Ding oder ein Haufen Geld oder ein körperlicher Zustand oder ein Umstand oder ein Ereignis… jedes einzelne Ding, das ihr wollt, wollt ihr ohne Ausnahme deshalb, weil ihr glaubt, euch besser zu fühlen, wenn ihr es habt. Das ist es also, wovon wir bei diesem Raster sprechen. Wir sprechen von dem Besser-Fühlen mit dem Haben von etwas oder ohne das Haben von etwas – von dem Besser-Fühlen mit dem Wissen, dass, wenn du ein emotionales Raster erschaffst, das sich wie die Essenz dessen anfühlt, wie du denkst dich zu fühlen, wenn du das bekommst, wovon du denkst es zu wollen… könnt ihr dem folgen?... Wenn du es fühlen kannst, bevor du es bekommst, wenn du das Raster fühlen kannst, wenn du die Basis fühlen kannst, wenn du den emotionalen Ort finden kannst, diesen einfachen, aber kraftvollen, nicht mit Widerstand behafteten schwingungsmäßigen Ort... Und an der Wurzel dieses Rasters sind Emotionen. Und wir denken, wenn du dich emotional auf dieses Raster fokussieren würdest… Mit anderen Worten: Wenn irgendetwas passiert… lasst uns annehmen, dass irgendetwas passiert, eine schwierige Situation mit jemandem, um den du dich sorgst. Und du hast dieselben, normalen, reflexartigen Gedanken, die du öfter hast, wenn das passiert mit irgendjemandem, aber speziell mit dieser Person… das ist schon eine Weile so gegangen… Dann hast du also deine Reaktion, was bedeutet, dass du ein neues schwingungsmäßiges Fundament gelegt hast oder etwas zu einem schon bestehenden hinzugefügt hast. Aber die Emotion, die du dann fühlst, das Unbehagen oder auch der Ärger oder die Frustration… das ist dein Indikator dafür, dass… du kannst das laufen lassen – sicher hast du den freien Willen und das Recht das zu tun. – aber wenn du das laufen lässt, auch wenn es nur 17 Sekunden sind – es dauert 17 Sekunden um ein Raster zu erschaffen, 17 Sekunden um ein Raster zu erschaffen – und wenn du etwas identifizierst und für diese kurze Zeit darauf konzentriert bleibst – was dann passieren wird ist, dass es beginnt sich aufzufüllen mit anderen Dingen, mit anderen ähnlichen Dingen – und deshalb: je eher du dich einkriegen kannst mit bewusstem Gewahrsein, dass du da etwas am Laufen hast, bei dem du möglicherweise nicht so lange warten willst, bis es sich weiter auffüllt… Mit anderen Worten: Es ist einfach zu wissen, dass du ein anderes Raster installieren willst, wenn alle Arten von Manifestationen geschehen, die du nicht willst…
Aber bei der absichtsvollen Schöpfung geht es tatsächlich darum, dich selbst in dem sich gut anfühlenden Zustand zu halten. Wenn du also in einer emotionalen Art über dieses emotionale Raster nachdenkst und dich dabei fragst: „Welche Emotionen fühle ich?“ und noch wichtiger: „Welche Emotionen bevorzuge ich zu fühlen?“ – dann kannst du das in den frühen, zarten Stadien einkriegen. Mit anderen Worten: Besser als dahin zu kommen, dass dich das Gesetz der Anziehung erst mit allen Arten von Gedanken und Erinnerungen füttert und alle Arten von anderen Dingen zu dir bringt, die dazu passen und andere Menschen, die dir zustimmen, dass du ungerecht behandelt wurdest oder andere Menschen die mit dir übereinstimmen, dass das ungerecht ist und die das alles um dich herum leben… Mit anderen Worten: Du kannst einen Wirbelwind haben… ooh – wie eine Art Vortex…, mit allen Arten von Sachen die da ablaufen… das kann sehr schnell zu dir kommen, nicht wahr? Aber wenn du weise genug bist, zu wissen, dass innerhalb von 17 Sekunden ein Raster erzeugt wird und was du jetzt und hier mit diesem Raster tun willst… jetzt und hier, jetzt und hier… denn, jeder Moment ist neu, weißt du? Jeder Moment ist neu. Wir wollen nicht, dass du denkst, dass du einen Haufen Raster aufgestapelt hast, die sich selbst ausspielen, denn das ist überhaupt nicht wahr. Die Raster, die du in der Vergangenheit erzeugt und gelebt hast, haben nichts damit zu tun, was du gerade jetzt machst. Denn dein Ort der Anziehung ist gerade jetzt. Das ist ein frischer neuer Tag und ein frischer neuer Moment und ein frisches neues Raster in diesem frischen neuen Moment. Und du hast die Kontrolle darüber, was du jetzt mit deinem Raster machst.
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Re: Abraham erklären das Raster - "the GRID"

Beitragvon Beautiful Mind » 24. Mai 2012, 17:18

Hallo Lebensimpulse,

das ist ja nett von dir, dass du den Workshop übersetzt hast. Vielen, lieben Dank für deine Mühe! :ros:

So wird der grid noch ein Stückchen mehr verständlich.

LG, Beautiful Mind
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Re: Abraham erklären das Raster - "the GRID"

Beitragvon Maria » 25. Mai 2012, 20:47

:danke: Vielen Dank, das ist sehr hilfreich. Ich verstehe es zwar in Englisch, aber in Deutsch ist es noch einmal klarer für mich!

Euch allen ein schönes Pfingstfest!

Herzliche Grüße

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Re: Abraham erklären das Raster - "the GRID"

Beitragvon Simona » 8. Aug 2012, 21:00

!!!!einfach nur GENIAL! Ich hab's endlich nicht nur verstanden, sondern auch GEFÜHLT: Vergangenheit oder Zukunft sind "nur" Projektionen des eigenen (mächtigen!) Films. Es gibt nur das JETZT, nicht mehr und auch nicht weniger als das immerwährende JETZT.

Hoffentlich kann ich es halten, wenn's wieder kritisch wird... :kniefall:

Danke und liebe Grüße, :lieb:

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Re: Abraham erklären das Raster - "the GRID"

Beitragvon Häuptling Herzflamme » 9. Aug 2012, 09:34

Erfahren habe ich es bewusst 2009, aber intuitiv viel früher.

Es war ein sehr schönes Gefühl, weil ichb spürte, dass die Menschheit eins ist und niemand dir wirklich Schaden kann, geschweige denn dazu in der Lage ist. Das könnte das so genannte Nirvana sein, dass von vielen Kulturen in verschiedenen Worten ausgedrückt wurde.
In Wirklichkeit stehen alle Menschen auf einer Stufe und es gibt keine Sorgen oder Ängste. Alles andere will dir dein Ego -Verstand einreden, weil er sich durch deine Angst nährt.

Es sprach der weise Bruder in dir, in lak´ech
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