Zum Workshop vom 24.7.12

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon achim-martin » 25. Jul 2012, 13:25

Hallo,

der Workshop Auszug erläutert sehr schön die generelle Einstellung zum Hier und Jetzt eines Jeden. Soviel habe ich verstanden und in weiten Teilen des Alltags kann ich das persönlich integrieren.

Zwei Anmerkungen habe ich aber zur Umsetzung und zur Intensität des Umsetzens...

Die erste lautet: wie kann man denn in unserer dicht besiedelten und medial überfluteten Welt etwas nicht wahrnehmen? Man braucht doch nur zu zappen, dann stolpert man schon über alle möglichen Dinge, die man verändern möchte. Und sei es das ständig wiederholte 3.Reich, Mordszenen, besorgte Gesichter, Kommentare. Selbst die schönsten Dokus werden zwischendrin zur Abrechnung des Redakteurs mit der vermeintlich uneinsichtigen Gesellschaft. Gar keine Medien mehr? Kein Austausch mit Nachbarn, Freunden?

Die zweite Anmerkung aus meiner persönlichen Erfahrung ist der eigene Versuch einer Antwort:
Da ich derzeit mich außer Stande sehe, keine ungewollten Dinge zu sehen, oder sie transformieren zu können - ich aber ein angenehmes Gefühl verspüre, wenn ich mit Mitmenschen auf positive Art und Weise Informationen/Aufklärungen teile - tue ich dies auch, wenn ich es für richtig erachte. Aber dies deutlich vorsichtiger, nachsichtiger und verständnisvoller als noch vor wenigen Monaten.
Mit ungewollten Dingen meine ich sowas wie "Kriege", "dumpfe Ängste vor globalen Katastrophen", "wirtschaftliche Aussichtslosigkeit", "Krankheit" etc.

Habe ich z.B. eine persönlichen Ratschlag zu einer Krankheit, und ich möchte dem Kranken dies mitteilen, dann mach ich das. Jedoch insistiere ich nicht mehr auf mein vermeintliches Recht haben und die Durchsetzung. Ich stelle es lediglich in den Raum.
Auf diese Weise kam ich ja auch zu vielen meiner Lebenserfahrungen, meinem Lernschatz und nicht zuletzt zu Abraham.

Wie seht Ihr das? Wie kommt Ihr tagtäglich mit den pragmatischen Umsetzungen der Lehren zurecht?

lg Achim :ros:
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2012, 14:56




Hallo Ihr Lieben,

ich habe mir überlegt, ob ich diesen Workshop übersetzen soll, da er auf den ersten Blick eigentlich nichts Neues zu sagen scheint, auf einer subtilen Ebene aber wieder absolut Leading Edge ist und eine Erweiterung des bisherigen Wissens anbietet.

Hallo Achim,

zwei Dinge fallen mir bei Deinem Post auf, die auf genau der subtilen Ebene liegen. Abraham empfehlen ja seit einigen Monaten mit der neuen Terminologie, unsere Grids zu installieren, in die das LoA dann die cooperativen Komponente einfüllt. Das bedeutet, dass wir ein Gefühlsraster zu unseren Themen erstellen, in das das unserer Schwingung Entsprechende eingefügt wird.

Dieses Wissen bringt dann auch gleich das Verständnis, dass es unsere Grid-Vorbereitung ist, die die Dinge geschehen lässt bzw. einläd, die das LoA und als cooperative Komponente herbei schafft. Im Klartext, die Menschen, die über Krieg und Krankheit etc. sprechen möchten, kommen nur zu demjenigen, der im Grid eine Bereitschaft angelegt hat, solche Dinge anzuziehen.

Die Pflege des Grids ist also die Voraussetzung für die entsprechende Ernte. Mir persönlich hat diese Analogie des Grid von Anfang an ausgesprochen gut gefallen und meinem eigenen Erleben wieder einen ordentlichen Schub vorwärts gegeben. Ich kann daher aufgrund meiner Manifestationen behaupten, dass es ausgesprochen wichtig ist, hier äusserste Aufmerksamkeit walten zu lassen und vor allem auch die eigene Richtung klar zu haben.

Wie Abraham im Workshop sagen, können wir ganz einfach nicht zwei entgegengesetzte Schwingungen zur gleichen Zeit haben. Wer einen Ratschlag zu Krankheit gibt, auch wenn das auf den ersten Blick positiv aussieht, der ist auf Krankheit ausgerichtet. Würde er das wie die Quelle sehen, wäre Krankheit gar nicht existent. Darüber hinaus würde man dann auch nicht mit den Menschen zusammenkommen, die über ihre Krankheiten sprechen möchten. Es ist in der Tat wirklich und wahrhaftig alles eine Sache der Anziehung durch eigene Schwingung.

Es kommt im Fall eines Kranken aber noch ein anderer Faktor hinzu. Wie im Workshop gesagt, können wir niemandem eine Frequenz anbieten. Sind wir also unterschiedlicher Frequenz, so spricht man in den luftleeren Raum, ist man gleicher Frequenz, dann könnte man sich die Ratschläge sparen. Auch wenn mancher jetzt voller Überzeugung sagen wird, dass seine Ratschläge schon auf fruchtbaren Boden gefallen sind: nach dem LoA wäre das ohnehin der Fall gewesen - wenn nicht durch uns, dann durch jemanden anderen. Durch die Ratschläge hat man aber - meist - die eigene Frequenz upgemesst, da der Fokus auf Krankheiten und ihre Behebung oder generell Probleme nun mal nicht zu den Wohlfühlthemen gehört. Um etwas beschreiben zu können, um es zu verstehen, muss man sich ja damit beschäftigen, d.h. die Gedanken und Aufmerksamkeit darauf lenken.

"Abraham, sagt Ihr ausdrücklich, dass ich Probleme nicht einmal anschauen kann, ohne mich ihnen anzuschliessen? Genau das sagen wir. Das sagen wir. Und es geht nicht nur darum, dass Du Dich den Problemen anschliesst, sondern es geht darum, dass Du dadurch Deine Energie schmälerst und daher nicht mehr Teil einer Lösung bist. Es ist entweder das eine oder das andere - Du bist entweder Teil des Problems oder Teil der Lösung, aber niemals kannst Du beides zur gleichen Zeit sein. "

Und weiter, wie schon so oft gesagt, ist das eigene Beispiel so viel wirksamer als alles Reden, denn "words don´t teach".

"Wir möchten, dass Ihr Euch an der Subtilität Eures eigenen Alignment erfreut und es dabei belassen könnt. Und wenn Ihr in der Lage seid, Euch an der Feinheit Eures eigenen Alignment erfreuen könnt, dann wird Eure Welt das abstrahlen."

Als ich dies verinnerlicht habe

"Aber ich liebe es auch zu wissen, dass ich mit meiner Aufmerksamkeit auf die Dinge, die ich verändert sehen möchte, mir selbst die Veränderungen vorenthalte, die im Vortex bereits geschehen sind."

hat sich mein eigenes Leben immer mehr zum Wohlfühlen verändert. Als ich nämlich verstand, dass selbst Ärger über jemanden, der sogar gerechtfertigt sein mag, meine eigenen Manifestationen beeinträchtigt. Und im Prinzip nichts mit dem anderen zu tun hat. Meist sind die anderen Seiten, falls sie anwesend sind, schwingungsmässig ohnehin nicht empfänglich für den eigenen Ärger. Aber ich tue mir damit einen sehr schlechten Dienst, Dinge anzuschauen, die im Nachhinein gesehen ohnehin Pipifax sind und nicht der Aufregung wert. Diese Erkenntnis der Distanz, die im Nachhinein kommt, habe ich vorangestellt und lasse vieles gar nicht mehr an mich herankommen. Bzw. kommt es gar nicht mehr, da ich es schwingungsmässig auch nicht einlade.

Und das bringt mich zum letzten Punkt

achim-martin hat geschrieben:Wie seht Ihr das? Wie kommt Ihr tagtäglich mit den pragmatischen Umsetzungen der Lehren zurecht?


Ausgesprochen gut. Ich überlege mir, was mir gut tut, was sich gut anfühlt und was nicht. Ich habe ein gut funktionierendes Emotionales Leitsystem, auf das ich auch achte. :clown: Ich schaue im Fernsehen keine Nachrichten oder "Niederschwingendes" und lese keine Zeitung. Was ich wissen muss (will), kommt auf anderen Wegen zu mir. Ich habe so gut wie keine Klager oder Beschwerer in meinem Leben - oder vielleicht erkenne ich sie nicht als solche, da meine Frequent anders ist. 8-) Allerdings hat sich in den letzten Jahren auch meine Bekanntschaft um einiges reduziert, denn auch hier ist Ehrlichkeit die Voraussetzung für das eigene Wohlergehen.

Letzendlich ist es das Erkennen, dass ein Leben mit abgeschaltetem Auto-Modus so viel bereichernder ist, das uns auf den Weg bringt, Veränderungen vorzunehmen und ein glückliches Leben zu leben.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Birdie » 25. Jul 2012, 17:12

Liebe Loa,
ist es richtig dass all dies, diese Konzentration auf das eigene subtilen Algnment und der Umgang mit dem Bauen eines Grids ein wenig Übung braucht?

Ich muss zugeben, dass ich mich manchmal fühle als säße ich plötzlich am Steuer eines Jagdfliegers neuester Generation und wäre zuvor aber nur Fahrrad gefahren....ich steuer mituntrt direkt gegen eine Wand oder mitten rein in shit, den ich natürlich nicht "wollte".....

LG
LB
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2012, 17:25




Hallo LB,

das geht uns gelegentlich allen so. :fh:

Aber ja, Abraham sagen, dass es Übung und Aufmerksamkeitstraining erfordert und die Bereitschaft, dann auch sofort umzuschwenken. Vor allem würde ich auch einmal eine Zeitlang Selbstbeobachtung betreiben und ganz bewusst die Gefühle und Emotionen registrieren. Immer mal während des Tages fragen "wie fühle ich mich genau jetzt", vor allem auch dann, wenn das Gleichgewicht ein wenig schwankt.

Da den meisten von uns das niemals beigebracht wurde, sondern im Gegenteil entmutigt wurde, geben wir unseren Emotionen viel zu wenig Aufmerksamkeit. Und viele Menschen geben diesem dumpfen Gefühl des Unwohlseins gar keine Beachtung, da es schon zur Normalität gehört.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon katgirl » 25. Jul 2012, 17:46

Hallöchen Ihr Lieben.

Meine praktischen Umsetzungsversuche:
Fernsehen seit über einem Jahr kaum noch
Radio nur während der Autofahrt, wenn ich nicht alleine fahre; sonst Radio auch aus
Zeitung sporadisch selten
im Internet stets auf der Suche nach positiv angelegten Seiten

Der Spiegel sind die Menschen, mit denen ich zusammen lebe, mit denen ich den größten Teil des Tages verbringe.
Da wünscht man sich gelegentlich auf die einsame Insel, um erst mal aus der Situation raus zu kommen und durchatmen zu können.
lg
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon achim-martin » 25. Jul 2012, 18:03

Hallo,

das waren wirklich super gute und offene Antworten, vielen Dank dafür!

So oder so ähnlich hab ich mich selbst auch in der letzten Zeit mit mir und dem Thema auseinandergesetzt. Übrigens, gerade aktuell: I heart Huckabees , ein Film mit Dustin Hoffman und Lily Tomlin von 2004 bei Sky. Der geht aber natürlich nicht so in die Tiefe.

Was den Aufmerksamkeitsfokus angeht, das klappt bei mir auch ein wenig besser. Da ich jedoch noch Fernsehen schaue (keine Nachrichten, aber Videotext) und zappe bleiben mir die diversen vermeintlichen Probleme der Welt nicht verborgen. Vor ein oder zwei Jahren hat mich das noch richtig genervt, heute schalte ich meist kurz vor dem Ende ab, genau dann, wenn die moralische Belehrung folgt.
Und es stimmt, es kann durchaus passieren, dass sich der Freundeskreis lichtet...

Wenn ich in meinem Leben zurückblicke, dann hab ich das schon früher gemacht: Bin vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt, weil die im Gymnasium die typisch 70er Jahre Anklagepolitik gefahren sind, und das mit Kindern. In der anderen Schule gings dann wieder "normaler" zu, sodass ich mich sehr wohl fühlte.

Zur "Krankenberatung" muss ich gestehen, da habe ich einfach soviele Erfahrungen gemacht (überwiegend handfeste, nützliche), dass ich wie Du so schön schreibst, behaupten würde, ich habe schon oft weitergeholfen.
Aber auch hier beschränke ich mich inzwischen auf Basiswissen, kein Klein Klein Rumdiskutieren, wie furchtbar etwas ist oder war.
Im Moment wurde mir etwas Tiefgehendes aus unserer Richtung offenbar, die Klopftherapie. Eigentlich wendet man die Gesetze des Laws dizidiert und gezielt an, bereinigt seine Blockaden aus Vergangenheit und Gegenwart und die Krankheit verschwindet - meist schon nach ein oder zwei Behandlungen. Und man kann sie selbst machen. Sowas gehört in meinen Augen an die Öffentlichkeit und es macht mir Spaß, darüber zu berichten.
Sprich, natürlich habe ich mich dann generell mit dem Thema Krankheit beschäftigt. Ich könnte auch über STraßenbau oder Tourismus nachdenken und Lösungen finden. Das ansich finde ich noch nicht so negativ, solange kein Mitleiden damit behaftet ist. Wir sollten uns doch austauschen, so sind wir zu der Spezies geworden, die wir sind. Wir sollte man ansonsten Wissen vermitteln?

Jemand sagte mal, Wissen erlangen ist maximal ein "sich erinnern" - es ist also dem Universum natürlich alles bekannt. Hier aber möchte ich es schon auch mitteilen, so wie es Abraham ja auch machen.

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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Birdie » 25. Jul 2012, 19:52

Danke liebe Loa,

ich werde deinen Rat durchführen und mich immer mal zwischendurch prüfen wie es grad um mein Grundgefühl bestellt ist....

ich bin schon sehr aufmerksam, lasse mich aber bei bestimmten THemen leicht aus dem Konzept bringen und gerate dann mitunter an "Orte" wo ich mich dann frage wie es denn so weit kommen konnte.

Dann rekapituliere ich das im Einzelnen, aber nicht immer lässt es sich für mich schlüssig auflösen.

Ich weiß nicht wem es noch so geht, aber bestimmte Themen, z.B. Gesundheitsvorsorge/"Früherkennung" haben für mich keine Bedeutung mehr.....ich fühle mich sicher und wohl und verspüre keinen Drang die vielen Angebote zur Gesundheitsüberprüfung wahrzunehmen. Trotzdem streift mich diesesThema immer wieder oder ähnliches..."erwiesene Wahrheiten über die Gefährlichkeit sich der Sonne ohne Sonnenschutzcreme auszusetzen" usw. Vorsorge....etc...

Ich habe allerdings das Gefühl ich"brauche" das noch, um mir noch eine gewisse Zeit den Unterschied deutlich vor Augen zu führen....zwischen früher, als ich auch noch an "Fakten" und handfest Erwiesene Tatsachen glaubte und jetzt, wo ich gelassen und sicher in mir ruhe bei den betreffenden THemen.

Ich hab bei bestimmten Themen einfach den Eindruck, es ist da noch zu früh, um es vollkommen wegzutun...ist vllt eine ganz persönliche Geschichte...

LG
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Maria » 25. Jul 2012, 20:41

Hallo Ihr Lieben,

ich habe seit 16 Jahren keinen Fernseher mehr. Mein damaliger Freund hatte auch genug davon - wir waren beide lange Jahre Fernsehsüchtig und haben es uns gemeinsam "abgewöhnt", was geholfen hat es durch zu ziehen.

Zunächst habe ich noch die Nachrichten im Radio verfolgt, aber vor ca. 4 Jahren habe ich auch damit auf gehört. Mein Umfeld hat das relativ schnell akzeptiert - vielleicht weil es bei mir "schleichend" ging. Klar bekomme ich noch am Rande einiges mit - im Internet wird man ja oft damit konfrontiert und ich finde, dass ich mühelos erstaunlich gut informiert bin, ohne mich damit überhaupt lange zu beschäftigen. Ich denke die Nachrichten bestehen zum größten Teil aus "Expertenmeinungen" und "Spekulationen", so dass man nicht wirklich viele Fakten hat und nicht lange braucht um zu erkennen welche Geschichte mal wieder abgespult wird.

Alle zwei Jahre ruft meine Mutter an und will mich vor irgend etwas warnen, weil ich ja nicht informiert bin. Das letzte Mal hat sie mir mitgeteilt, dass ich keinen Salat und keine Gurken essen soll. Ich habe mich bei ihr bedankt und mich gefreut, weil ich vermutet hatte, dass die Gurken und Salatpreise nun sinken. Ich bin sofort los gestiefelt und habe welche gekauft, aber ob sie wirklich billiger waren weiss ich nicht mehr.

Jedenfalls erzähle ich die Geschichte sehr gerne und meine "Zuhörer" sind meist so gut informiert, dass sie die Pointe von alleine ergänzen können, denn im Nachhinein hat sich heraus gestellt, dass die Presse mal wieder völlig umsonst Panik verbreitet hat, wie eben auch mit der Vogel- und der Schweinegrippe. So manch einer findet meine Haltung sogar verständlich (auch ohne Abraham zu kennen). Und da es mir gut geht und ich ausgesprochen glücklich wirke, wird meine Haltung akzeptiert.

Kino meide ich meist auch, vor allem Programmkino. Ich lasse mir DVD`s schicken und schaue mir die Filme gerne so an. Falls es irgendwie gruselig wird sehe ich den Film nicht zuende. Es hat gedauert bis das in meinem Freundeskreis akzeptiert wurde, aber nun treffen sie sich viel lieber mit mir um zu reden... was soll man auch im Dunkeln sitzen und miteinander schweigen, wenn man sich doch so viel zu erzählen hat.

Was Ratschläge betrifft verteile ich immer wieder gerne welche, aber ich merke immer früher, dass das zu nichts führt und habe genug Menschen in meiner Umgebung die sich für positives Denken zumindest soweit interessieren, dass sie mich daran erinnern, dass ich doch eigentlich keine Ratschläge mehr geben wollte.


Liebe Grüße

Maria
Maria
 

Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Beautiful Mind » 25. Jul 2012, 22:16

Guten Abend zusammen,

achim-martin hat geschrieben:Im Moment wurde mir etwas Tiefgehendes aus unserer Richtung offenbar, die Klopftherapie. Eigentlich wendet man die Gesetze des Laws dizidiert und gezielt an, bereinigt seine Blockaden aus Vergangenheit und Gegenwart und die Krankheit verschwindet - meist schon nach ein oder zwei Behandlungen. Und man kann sie selbst machen. Sowas gehört in meinen Augen an die Öffentlichkeit und es macht mir Spaß, darüber zu berichten.
Sprich, natürlich habe ich mich dann generell mit dem Thema Krankheit beschäftigt. Ich könnte auch über STraßenbau oder Tourismus nachdenken und Lösungen finden. Das ansich finde ich noch nicht so negativ, solange kein Mitleiden damit behaftet ist. Wir sollten uns doch austauschen, so sind wir zu der Spezies geworden, die wir sind. Wir sollte man ansonsten Wissen vermitteln?

Jemand sagte mal, Wissen erlangen ist maximal ein "sich erinnern" - es ist also dem Universum natürlich alles bekannt. Hier aber möchte ich es schon auch mitteilen, so wie es Abraham ja auch machen.


Ich glaube, es ist ein Unterschied, ob man seine Meinung anderen Menschen aufdrängen möchte (auch wenn es nur gut gemeint ist), weil man glaubt, doch besser zu wissen, wie der andere glücklicher leben könnte, oder ob man begeistert von einer neuen Heilmethode erzählt, bzw. guten Rat weiter gibt, weil man darum gebeten wird.

Im ersten Fall hat das für mich etwas von Besserwisserei, sich über den anderen zu stellen, zu glauben man selbst wisse es richtig der andere läuft dumm und unwissend durch die Gegend. Mit dieser Einstellung entmachten wir unsere Mitmenschen, wir sehen sie als minderwertig und unfähig (und begeben uns selbst in dem Moment auf dieses Energieniveau)... - und genau das tut die Quelle nie. Die Quelle sieht JEDEN von als den machtvollen Schöpfer, der er ist.

Zitat, Abraham: Du bist entweder Teil des Problems oder Teil der Lösung, aber niemals kannst Du beides zur gleichen Zeit sein.

Abraham ist immer in Lösungsenergie wenn sie mit uns sprechen - deshalb fühlt sich jedes Wort von ihnen so grandios an.

Begeistert von einer Heilmethode zu erzählen ist für mich "Teil der Lösung" sein. Oder wenn jemand auf mich zu kommt und mich fragt, was ich über eine bestimmte Situation denke und ich antworte lösungs-orientiert, dann bleibe ich somit doch bei meiner Schwingung. Den anderen habe ich ja sowieso durch meine Schwingung in mein Leben gezogen, die Frage ist nur, wie ich dann mit dieser Begegnung umgehe.

Zitat, Abraham: Wir möchten, dass Ihr die Manifestation nicht braucht. Wir möchten, dass Ihr Euch an der Subtilität Eures eigenen Alignment erfreut und es dabei belassen könnt. Und wenn Ihr in der Lage seid, Euch an der Feinheit Eures eigenen Alignment erfreuen könnt, dann wird Eure Welt das abstrahlen. Ihr müsse die anderen Welten in Ruhe lassen, Ihr müsst die Menschen kämpfen lassen, wenn das ihre Wahl ist. Du musst das tun, Du musst das tun.

Das kann ich nicht oft genug lesen, bis es mir in Fleisch und Blut übergegangen ist. Das Einzige was zählt ist mein Wohlbefinden, dann ist alles andere so egal.

Einen schönen Abend allerseits,

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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Beautiful Mind » 25. Jul 2012, 23:11

achim-martin hat geschrieben:Wie seht Ihr das? Wie kommt Ihr tagtäglich mit den pragmatischen Umsetzungen der Lehren zurecht?


... und um deine eigentlich Frage aus meiner Sicht zu beantworten: ich mache das Meiste für mich in meinem "stillen Kämmerlein". Ich rede sehr wenig über LoA, über Abraham etc., habe aber seit ein paar Monaten das Gefühl und den Wunsch, dass ich daran etwas ändern sollte und zwar aus dem Grund, weil ich meine, mich sonst selbst zu verleugnen. Es fällt mir schwer, das zu erklären und das ist auch vielleicht der springende Punkt, irgendwie habe ich den Eindruck, ich kann mich nicht so gut mitteilen, also lasse ich es lieber. Ist aber eigentlich auch egal, die anderen dürfen so leben wie sie wollen, ich muss ihnen ja gar nichts sagen - womit sich der Kreis wieder schließt.

Und das hier:
Beautiful Mind hat geschrieben:Oder wenn jemand auf mich zu kommt und mich fragt, was ich über eine bestimmte Situation denke und ich antworte lösungs-orientiert, dann bleibe ich somit doch bei meiner Schwingung. Den anderen habe ich ja sowieso durch meine Schwingung in mein Leben gezogen, die Frage ist nur, wie ich dann mit dieser Begegnung umgehe.
war nur ein Beispiel, das nichts mit mir zu tun hat. So eine Situation kommt höchst selten vor. In unabrahamischen Kreisen bin ich immer sehr still und ich schaffe es nicht, mich von Einladungen, die ich noch als Verpflichtung sehe, fernzuhalten. Was mir aber sehr gut gelingt ist, in solchen Situationen die Liebenswürdigkeit und Besonderheiten der einzelnen Menschen zu sehen -> ich lasse mich also nicht runterziehen von negativen Gesprächen.

Mein Wohlbefinden hat oberste Priorität, ich glaube, damit bin ich schon ein Stück auf einem guten Weg.

:loveshower:
LadyBird hat geschrieben:Ich weiß nicht wem es noch so geht, aber bestimmte Themen, z.B. Gesundheitsvorsorge/"Früherkennung" haben für mich keine Bedeutung mehr.....ich fühle mich sicher und wohl und verspüre keinen Drang die vielen Angebote zur Gesundheitsüberprüfung wahrzunehmen.


Liebe LadyBird, das sehe ich genauso. Das ist in meinem Fall aber schon immer so gewesen, da ich in einem Körper wohne, der vor Gesundheit nur so strotzt. In dem Bereich habe ich also ein leichtes Spiel mit dem LoA.

Allerdings kam ich in dem Zusammenhang letzte Woche zu einer erleuchtenden Erkenntnis: ewig bin ich mit dem Glauben rumgelaufen, dass man ja nicht alles haben kann, Gesundheit, Liebe und Finanzen, das geht nicht. Wenn ich über noch mehr Fülle verfügen möchte geht das also womöglich zu lasten meiner Gesundheit, also lebe ich lieber etwas bescheidener und bleibe dafür gesund. HA - Glaube erkannt und transformiert, was für eine Erleichterung. :loveshower:

Es wird alles immer, immer besser - ist das nicht wundervoll? Ich bin so glücklich, dass es Abraham gibt. Was wäre mein Leben ohne ihre Lehren?

Habe ich eigentlich schon erzählt, dass Abraham mein Englischlehrer ist? So lange habe ich mich geärgert, dass meine Englischkenntnisse zu mager sind, als dass ich mir die unzähligen Workshops in Youtube anhören könnte. Dann habe ich von der Birkenbihl-Methode gehört und danach frische ich nun mein English gehörig auf. Ich habe mir eine Reihe von Loas täglichen Übersetzungen ausgedruckt (da steht ja immer der Originaltext drunter) und lerne folgendermaßen damit:
1. fremde Vokabeln raussuchen und "decodieren", 2. die Wort-für-Wort-Übersetzung machen (ist lustig zu lesen), dann 3. den Text ins gute Deutsch übersetzen, 4. mit loas Übersetzung vergleichen ( :danke: ,liebe Loa) , 5. einen Original-Workshop täglich hören, um den Klang der Sprache zu verinnerlichen. Und ich verstehe jetzt immer mehr, auch dann, wenn ich einzelne Wörter immer noch nicht kenne.

So beschäftige ich mich also im Alltag mit den Lehren Abrahams.

Hach, ich liebe die Ausdehnung, ich liebe dieses Forum, ich liebe Abraham.

Sorry, jetzt bin ich aber ganz schön ins Plaudern gekommen. :oops:

Gute Nacht, ihr Lieben,

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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Birdie » 26. Jul 2012, 13:18

Beautiful Mind hat geschrieben:Es wird alles immer, immer besser - ist das nicht wundervoll? Ich bin so glücklich, dass es Abraham gibt. Was wäre mein Leben ohne ihre Lehren?


Hach, ich liebe die Ausdehnung, ich liebe dieses Forum, ich liebe Abraham.



Liebe BM, genau so geht es mir auch.....wie schön, wenn ich wieder einen alten Glaubenssatz verabschieden kann....freue mich jedesmal sehr und fühle mich so erleichtert....selbst wenn es vllt nicht immer sofort greift, aber alleine das Wissen, dass ich frei bin zu glauben und zu gestalten wie ich es will - das ist toll..........

(ich verbessere mein Englisch durch Filme gucken im Original.....und durch Abraham)

LG
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon achim-martin » 26. Jul 2012, 15:35

Hallo,

ich danke Euch für die praktischen Beiträge! Das tat richtig gehend super guuuut.

ganz lg Achim :ros:
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Re: Zum Workshop vom 24.7.12

Beitragvon Lia » 28. Jul 2012, 19:06

Ein kleiner Erfahrungsbeitrag von meiner Seite zu dem Thema "in seiner Schwingung bleiben" :

Wenn meine Kinder Filme anschauen habe ich es in letzter Zeit manchmal geschafft, bei Szenen die ich als schrecklich beurteilte, in die Gesichter der Kinder zu schauen. Was ich sah, erstaunte mich zunächst: alle vier Kinder strahlten! Dann verstand ich: sie sind in ihrer Schwingung geblieben!

Sie sahen in den Szenen, wo ich durch meinen automatisierten Fokus Todesangst oder Ohnmacht erlebte, etwas komplett anderes! Ihre Sichtweise liess die Kinder -alle vier!- freudvolle Gefühle erleben!

Manchmal habe ich aus Neugier und Abenteuerlust einfach versucht, mir Filme durch die Augen meiner Kinder anzuschauen, die ich zuvor nicht ertragen hätte. Ich sah Dinge in den sogenannten schrecklichen Bildern, die ich vorher nie sah: ich konnte bei meinem inneren Lächeln bleiben.

Es war ein Aufwacherlebnis für mich, und ich merkte, was es bedeutet, durch die Augen der Wertschätzung, der inneren Quelle, zu schauen.

Wenn ich merke, dass ich aus meiner Schwingung zu fallen beginne, schalte ich zunächst den Film ab und folge erstmal wieder meinem Wohlgefühl :pfeif:

Liebe Abendgrüsse, Lia
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