Zitat vom 1. Sept. 13

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon Winterbraut » 3. Sep 2013, 06:34

Guten Morgen Ihr Lieben,

bei mir hapert es mit dem Verständnis für das Zitat vom 01.:


Es gibt für jedes angenehme Ding ein unangenehmes Gegenstück, da in jedem Teilchen des Universums Erwünschtes ebenso vorhanden ist wie das Fehlen des Erwünschten. Wenn ihr Euch auf den nicht erwünschten Aspekt von etwas konzentriert in der Anstrengung, es von Euch fort zu stossen, dann wird es nur näher kommen, da Ihr immer das bekommt, worauf Ihr Eure Aufmerksamkeit richtet - egal, ob Ihr es wollt oder nicht. Es liegt an Euch, Euch zu konzentrieren auf das, was Ihr wünscht und es dadurch anzuziehen.

Gibt es also genauso viel Erwünschtes wie Unerwünschtes.. aber warum? Oder angenommen, die meisten von uns sind immer mehr im Vortex, und haben zwar Contrastsituationen, aber nicht mehr so stark, weil sie gar nicht mehr so viel davon anziehen, nach dem LoA. Müsste dann nicht das Unerwünschte weniger werden?
Oder ist es wie mit Sonne und Schatten, das es immer gleich verteilt ist? Wir sehen es nur nicht mehr?
Aber wenn ich immer mehr von dem anziehe, was ich möchte, weil ich dies schwinge, wohin verschwindet dann das Unerwünschte, das ich vorher so deutlich in meinem Leben hatte...?
Ein Osho-Anhänger erzählte mir vor einigen Tagen, die Lichtarbeiter seien sicher, wenn sie mit Licht arbeiten, dass sie automatisch dann 'den Schatten' in einem anderen Teil der Erde vergrössern, damit Gleichgewicht herrscht. :shock:


Ich bin verwirrt :mrgreen:

Herzlichste Grüsse
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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon Gaviota » 3. Sep 2013, 08:34

Liebe Winterbraut

So wie ich das sehe und beobachte verschwindet das Unerwünschte nirgendwo hin. Es ist immer da. Aber da du dem keine Aufmerksamkeit schenkst, ist es für dich nicht präsent.
Du kannst dich erfreuen an den blauen Flecken im Himmel und den Sonnenstrahlen die durchdringen oder du kannst dich über die Wolken ärgern, die sicher bald Regen bringen. Beides ist immer da. Oder ein anderes Beispiel:

Vor ein paar Wochen mussten ich und ein zwei andere Arbeitskollegen an einem wunderschönen Freitag arbeiten. Der Donnerstag davor war ein Feiertag und somit machten die meisten die Brücke. Nur wir nicht. Ich hätte mich nun ärgern können, dass ich an diesem Freitag arbeiten musste und nicht nach draussen konnte. Stattdessen habe ich mich gefreut, dass ich nicht alleine im Büro war und mir ausgerechnet die lustigsten zwei Arbeitskollegen Gesellschaft leisteten. Auch da war beides da und es ging wieder nur darum worauf ich den Fokus legte.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen!
Liebe Grüsse
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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon Winterbraut » 3. Sep 2013, 09:18

Hallo liebe Gaviota :lieb:

hmmm ja.., so sehe ich das normalerweise auch...das versteh ich auch... aber sobald ich das versuche globaler oder weiter zu sehen, funktioniert mein Verständnis nicht mehr so ganz... :nachdenk:
Zum Beispiel Dinge wie Erderwärmung, Krieg etc... das wird es also auch geben, wenn alle, mal angenommen, den Frieden fokussieren... hm... gibt es immer gleich viel von beidem? Nur das eine ziehe ich näher ran als das andere? Also bin ich gleichzeitig gesund und krank? Je nachdem was ich betrachte? Ich steh aufm Kabel, immer noch :102:

Ich lass das jetzt erstmal sacken... :pfeif:

Alles Liebe :kuss:
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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon ZaWo » 3. Sep 2013, 09:29

Hallo Winterbraut,

es gibt für jedes Ding ein Gegenteil. Im einfachsten Fall ist das die Existenz oder die Nichtexistenz von einem Ding.

Wie oft etwas im Universum vorkommt, hängt von den vorhandenen Schwingungen ab. Zieht es keiner mehr an, dann kommt es auch nicht mehr vor. Als ein theoretisches Etwas, was angezogen und verkörpert werden könnte, sodenn jemand so schwingen würde, existiert es weiterhin.

Praktisch betrachtet:
Wenn ein Wunsch entsteht, dann entsteht er aus dem Gegenteil des Wunsches und ist immer so lange existent, bis sich der Wunsch erfüllt. So gesehen, müssen sie immer gemeinsam vorhanden sein, damit sie sich überhaupt durch uns manifestieren können.

Liebe Grüße
ZaWo
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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon Gaviota » 3. Sep 2013, 09:39

Liebe Winterbraut

Das mit Krieg und Frieden ist wie wenn du fragen würdest, gibt es denn immer schlechtes und schönes Wetter. Es gibt immer Sonne und Wolken, aber es liegt im Auge des Betrachters ob das Wetter als schön oder schlecht empfunden wird.
Krieg ist für mich demnach auch eine Folge von etwas. Also zu viele Leute, die mit etwas unzufrieden sind, und diesen demnach anziehen. Hmm... schwierig zu erklären.

Du bist nicht gesund und krank gleichzeitig. Du kannst dich gesund oder krank fühlen. Du kannst die vielen Wehwechen sehen und dich demzufolge krank fühlen oder du kannst alles sehen was an deinem Körper wunderbar funktioniert und dich gesund fühlen. Geben tut es meistens beides wenn man genau hinschaut :-).

Liebe Grüsse
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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon Winterbraut » 3. Sep 2013, 10:27

Hallo Ihr Lieben,

ja, das was ZaWo hier sagt

ZaWo hat geschrieben: Zieht es keiner mehr an, dann kommt es auch nicht mehr vor. Als ein theoretisches Etwas, was angezogen und verkörpert werden könnte, sodenn jemand so schwingen würde, existiert es weiterhin.


war in erster Linie, worüber ich grübelte.... :P

Ich grübele noch ein wenig weiter und schau mal wie weit ich mit Euren Erklärungen komme ... sonst klopfe ich nochmal an :mrgreen:

Danke :danke:

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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon lawofattraction » 3. Sep 2013, 10:40




Hallo Winterbraut,

Abraham haben die Analogie eines Stockes, der zwei Enden hat - das Erwünschte und das Unerwünschte.

In jedem Teilchen des Universums ist also das Erwünschte genauso enthalten wie seine Abwesenheit. Es gibt aber keinen Strom von Schlechtigkeit oder des Bösen, und es gibt keine Quelle von Krankheit. Es gibt nur einen Strom von Wohlergehen bzw. seine Abwesenheit, abhängig davon, wohin Du Deinen Fokus lenkst. Ausschlaggebend ist also lediglich, ob Du dieses Wohlergehen zulässt oder nicht.

Eine der beiden Seiten jeder Angelegenheit, also Erwünschtes oder seine Abwesenheit, wird durch unseren Fokus aktiviert. Bestehen tun sie immer unverändert beide. Wenn Du Deinen Fokus auf die Abwesenheit des Erwünschten = "andere Seite des Stockes" = lenkst, dann erschaffst Du für Dich Contrast.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Zitat vom 1. Sept. 13

Beitragvon Winterbraut » 3. Sep 2013, 10:50

Hallo zusammen, hi Loa,

die Analogie mit dem Stock hatte ich tatsächlich vergessen :pfeif:

Die Erklärung mit der Abwesenheit bringt mich auf jeden Fall weiter... das fühlt sich schon viel schlüssiger an ... :stimmt:

lawofattraction hat geschrieben:

Es gibt aber keinen Strom von Schlechtigkeit oder des Bösen, und es gibt keine Quelle von Krankheit. Es gibt nur einen Strom von Wohlergehen bzw. seine Abwesenheit, abhängig davon, wohin Du Deinen Fokus lenkst. Ausschlaggebend ist also lediglich, ob Du dieses Wohlergehen zulässt oder nicht.



:danke:
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