Zitat vom 21.11.2014

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Zitat vom 21.11.2014

Beitragvon saela » 21. Nov 2014, 14:17

Hallo ihr Lieben,

dieses Zitat von heute macht mich wieder etwas nachdenklich >
abraham-zitate/das-tagliche-abraham-zitat-teil-t1802-625.html

" Vielleicht sagt Ihr: "Wie weiss ich denn, ob ich in der Schwingung des Erhaltens bin oder nicht?" Darauf antworten wir, dass Ihr Euch immer gut fühlt, wenn Ihr zulasst. Wenn jemand Euch ein Kompliment macht, nehmt Ihr es an oder tut Ihr es als unwichtig ab? Es scheint, dass Ihr glaubt, Ihr müsstet Eure Existenz durch Beharrlichkeit und Anstrengung und durch Kampf rechtfertigen. Viele von Euch haben das Zulassen ganz einfach noch nicht geübt."

Insofern, als ich mich einerseits wohl fühle und doch gibt es auch etwas, dass (noch) nicht wieder ausgeglichen ist.
Nun habe ich zwar mein Hauptaugenmerk auf der angenehmen Seite, doch ist auch das "andere" vorhanden.
Heißt dies nun, dass ich in diesem "noch nicht wieder balancierten Teil" nicht zulassen möchte ? Oder eben nur
auf langsamem Weg zulasse ?
Meine eigene Antwort darauf ist, dass ich wohl das Ziel "mich rundherum gut zu fühlen" beibehalte, aber
es auch nicht forciere. Letzteres wäre ja wieder Widerstand. Und in manchen Bereichen funktioniert das
sehr gut, bei anderen braucht es noch Aufmerksamkeit.

Seht ihr das auch so, in Bezug auf das Zitat und Erfahrungen, oder, liegt bei mir ein Denkfehler vor ?
saela
 
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Re: Zitat vom 21.11.2014

Beitragvon achim-martin » 21. Nov 2014, 16:25

Hallo,

wenn man sich erst mal großartig Gedanken macht, ob man denn nun in dieser oder jener Schwingung ist, dann ist man meist auf der Soll seite, nicht auf der Habenseite. Das ist wie mit der berühmten Waschmaschine, die angeblich stets kaputt geht, wenn auch das Auto oder der Toaster den Geist aufgab. Man ist dann offenbar in solch einer scheinbar fatalen Schwingung. Ist aber auch da die Luft raus, also das Schlimmste überstanden,dann kommt man meist auch ohne Hilfe wieder auf die guten Schwingungsebenen.
Das oben gesagte gilt m.E. vor allem, wenn man nicht bewusst denkt - also "sloppy" mit seinen Gedanken umgeht. Wendet man die Regeln an und freut sich einfach des Seins und der gewünschten Dinge die unweigerlich kommen werden,ja dann gehts auch leichter und schneller, weil keine Blockaden aufkommen.

lg Achim :ros:
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Re: Zitat vom 21.11.2014

Beitragvon saela » 22. Nov 2014, 16:39

Hallo achim-martin,

da magst du wohl recht haben.
Wahrscheinlich auch wieder nur eine Frage wohin der Fokus geht.
Mir kam noch der Gedanke dazu, dass ja auch das Zulassen ist, zu erfahren,
was ich mir erschaffen habe. Egal wie ich es benenne.
Und daraus entsteht der Wunsch, die weniger angenehmen Themen betreffend,
noch achtsamer mit sich umzugehen.
saela
 
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