Zitat 25.11.2016

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kirasunny » 25. Nov 2016, 19:58

Mìr ist nicht einleuchtend, wie sich die zwei Konzepte Ausdehnung und Gleichzeitigkeit vereinbaren lassen.

Meine Leben geschehen simultan. Alles passiert im Jetzt. Wenn alles gleichzeitig existiert, wie kann sich dann noch etwas ausdehnen, expandieren? :nachdenk: :hä:
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kein_Schnee » 26. Nov 2016, 08:24

Hallo, Kirasumy,

unser Verstand ist an die 3D Welt gebunden und kann es nicht verstehen.
Wir können dies nur erfahren, wenn wir über den Verstand hinaus gehen und in die Stille gehen, z.B. in der Meditation.
Die Queelle läßt sich einfach mit Gedanken nicht erfassen, nur mit Erfahrung.

Lieben Gruß!
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon lawofattraction » 26. Nov 2016, 08:45




Liebe Kirasunny,

deine Schlussfolgerung beinhaltet wohl den Gedanken, dass es einen Anfang und ein Ende geben müsse - dass Ausdehnung bedeutet, dass etwas „klein“ angefangen hat und durch Zeitabfolge immer grösser wird. Wenn Du diese Idee aufgibst, dann erkennst Du, dass es nur ein unendliches, immer-währendes Jetzt gibt. Würde dieses Jetzt aber nicht „gefüttert“ durch Contrast, der immer nur aus dem Moment heraus stattfinden kann - niemals aus dem Gestern oder dem Morgen - dann würde das Universum erlöschen.

Es ist schwierig für unseren Verstand, der an die Dreidimensionalität gebunden ist, das Konzept der Gleichzeitigkeit zu verstehen. Wir fühlen uns fest gebunden an eine Zeitabfolge, die eine Gegenwart beinhaltet, in der wir stehen, eine Vergangenheit, auf die wir zurückschauen und eine Zukunft, in die wir hinein denken.

Massgeblich ist aber immer nur der jetzige Zeitpunkt, aus dem heraus wir die Macht zum Handeln haben. Wir können nicht in der Vergangenheit handeln und auch nicht in der Zukunft – nur im Jetzt. Daher geschieht Ausdehnung auch immer nur aus dem Jetzt.

Wie KeinSchnee schon sagt, können wir diese Zeitlosigkeit, diese Losgelöstheit von unseren Gedanken und Gefühlen und die Freiheit von Anhaftungen an Konzepte wie Zeit und Raum in der tiefen Meditation erfahren.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kirasunny » 28. Nov 2016, 18:25

Liebe kein Schnee und Loa :danke: für Eure Antworten!

Ja, mit dem Verstand wird man dies nie so richtig verstehen. Habt Ihr denn solche tiefen Momente der Mediation schon erlebt, wo Ihr das Ganze verstanden, gefühlt habt?

Früher wusste ich manchmal etwas, bevor es geschehen ist. Jetzt frage ich mich aber, ob ich da echt etwas vorher wusste oder ich etwas erst kreiert habe, weil ich "überzeugt" war, dass es passieren wird? :rleye:

:five:
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kein_Schnee » 28. Nov 2016, 21:34

Huhuh, Kirasumy,

Kirasunny hat geschrieben:Früher wusste ich manchmal etwas, bevor es geschehen ist. Jetzt frage ich mich aber, ob ich da echt etwas vorher wusste oder ich etwas erst kreiert habe, weil ich "überzeugt" war, dass es passieren wird?


Genau! Das ist dann eine Schöpfung.:-)
Dabei spielen Gedanken eine Hauptrolle.

Kirasunny hat geschrieben:Habt Ihr denn solche tiefen Momente der Mediation schon erlebt, wo Ihr das Ganze verstanden, gefühlt habt?

Ja und es ist nicht zu verstehen, nur zu erfahren. Es braucht auch nicht unbedingt Meditation dazu, sondern nur völliges Loslassen, von allem. Vom Körper, von Identifikationen und vor allem von all den Gedanken.
Dieser leere Raum eröffnet einem plötzlich eine ganz neue Dimension, die so wundervoll ist, dass man immer dort verweilen möchte. Man spürt mit einer Klarheit, dass man nichts anderes ist, als DAS.
Selbst Wünsche spielen keine Rolle mehr, da alles bereits da ist, wonach man sich sehnt.

Gedanken stoppen und Identifikation aufgeben ist für mich der Schlüssel zu meinem Selbst - meiner Quelle.
Ich übe das zur Zeit sehr intensiv, denn die Gedanken sind sehr mächtig.
Aber ich spüre mittlerweile mein IB immer deutlicher locken und rufen!:-)
Das ist herrlich!

Liebe Grüsse!
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kirasunny » 28. Nov 2016, 22:16

Hallo keinSchnee,

Deine Worte hören sich so schön an. :hug:

Ich weiss nicht, ob ich schon mal in diesem leeren Raum war. Ich habe mal gelesen, wie sich die Foris für Maike gefreut haben und wurde dabei von einer Energiewelle erfasst. Dann war da Stille, aber nur kurz und es hat Klick gemacht und ich hatte das 1. Mal zu einem Thema echte Erleichterung gespürt. Aber es hat nicht lange angedauert.

Ich möchte diese Verbundenheit auch spüren. Mein IB ruft mich jetzt auch schon eine Weile, aber bisher bin ich dem Ruf noch nicht richtig gefolgt. Die Verbindung ist noch nicht richtig da. Aber durch Deinen Post ist der Wunsch der Verbindung noch grösser geworden.

Alles Liebe :ros:
Kirasunny
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon lawofattraction » 29. Nov 2016, 07:34




Kirasunny hat geschrieben:Ich möchte diese Verbundenheit auch spüren. Mein IB ruft mich jetzt auch schon eine Weile, aber bisher bin ich dem Ruf noch nicht richtig gefolgt. Die Verbindung ist noch nicht richtig da.



Liebe Kirasunny,

Das mag ich kaum glauben.

Wenn Du Dir die EGS anschaust, dann siehst Du, dass dies die oberen Stufen sind – und auf denen ist Verbindung mit dem Inner Being immer gegeben.



Freude/Wissen/Ermächtigung/Freiheit/Liebe/Anerkennung

Leidenschaft
Begeisterung/Eifer/Glücklichsein
Positive Erwartung/Glaube
Optimismus

Hast Du schon einmal vor Glück die ganze Welt umarmen wollen, obwohl es keinen direkten „Grund“ gab? Standest Du schon einmal und hast ein wunderbares Panorama angeschaut oder einen Sonnenuntergang erlebt und warst vor Glück überwältigt? Hast eine Blume oder anderes Schöne angeschaut und bist in der Betrachtung versunken? Oder hast Du schon einmal in die Augen eines geliebten Menschen geschaut und bist darin mit Glücksgefühlen eingetaucht - „einfach so“, ohne besonderen Anlass? Bist Du schon ein mal durch die Natur gegangen- oder auch nur einfach still gesessen - und hast gedacht, wie wunderschön alles ist und wie glücklich Du Dich schätzt, dass Du lebst?

Verbindung mit dem Inner Being, mit dem Grossen Ganzen, sind nicht nur die speziellen Momente, sie sind täglich da, manchmal nur ganz kurz, so dass wir ihnen kaum Aufmerksamkeit schenken. Je bewusster Du lebst, um so häufiger wirst Du merken, dass Du ganz oft verbunden bist, das das ein sehr bekanntes Gefühl ist.

Das Lächeln eines anderen Menschen, das Du bewusst empfängst, die Freude über eine gelungene Aufgabe, eine schöne Mail, die Antwort auf eine Frage, sogar gutes Essen und Trinken, das Du geniessen kannst, die Gesellschaft lieber Menschen, eine schöne Musik oder ein Buch, die Du voller Freude herein nimmst – alles das ist Verbindung.

Die grossen Gefühle mit Trommelwirbel und die Losgelöstheit von Anhaftungen sind Momente - alles andere ist leben, wunderbares gelebtes Leben. Abraham ermutigen uns, täglich 10 Minuten zu meditieren, damit wir einmal am Tag in diesen inneren Ruhezustand kommen, der uns Kraft gibt. Den „Rest“ der Zeit sollen wir leben, bewusst und freudig leben. Mit allem, was uns unsere Schwingung so in den Weg wirft.

Mache es Dir nicht unnötig schwer und halte Dich nicht an Konzepten fest und dem Gedanken, dass Du etwas erreichen musst, was schwer und fern ist. Und mache Dich auch davon frei, dass Deine Verbindung genau so stattfinden wird, wie andere Menschen das beschreiben. Du bist in Verbindung – vielmals am Tag. Und wahrscheinlich merkst Du das oftmals gar nicht, weil es so vollkommen normal ist.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kein_Schnee » 29. Nov 2016, 08:36

Guten Morgen, liebe Loa, liebe Kirasumy!

lawofattraction hat geschrieben:Und mache Dich auch davon frei, dass Deine Verbindung genau so stattfinden wird, wie andere Menschen das beschreiben.

Ja, denn jeder Mensch hat seinen eigenen individuellen Weg.
Wenn etwas durch die Schilderung eines anderen Menschen in einem mitschwingt, dann ist das ein, von einem selbst herbei gerufenes, Erkennen. Doch das heißt nicht, dass der Weg der gleiche sein muss. Es ist nur ein Erkennen.
Unsere Quelle bringt uns alles, was wir brauchen, zu jeder Zeit.

lawofattraction hat geschrieben:Mache es Dir nicht unnötig schwer und halte Dich nicht an Konzepten fest und dem Gedanken, dass Du etwas erreichen musst, was schwer und fern ist.

Wenn man das Bedürfnis hat, in eine bestimmte Richtung weiterzugehen, dann wird man es wissen.

lawofattraction hat geschrieben:die Losgelöstheit von Anhaftungen sind Momente

Das habe ich anders erfahren. Die Loslösung entsteht durch Bedingungslosigkeit und Erkennen der materiellen Welt als nicht existent. Dies kann man üben und somit ausdehnen.
Aber, so ist meine Erfahrung, es ist ein absoluter Wunsch dazu notwendig und wenn dieser Wunsch nicht besteht, ist es nichts, was einen weiter bringt, bzw. gut tut.

Liebe Grüsse!
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kirasunny » 30. Nov 2016, 20:21

Liebe Loa,

cool das Loa hat mir Loa geschickt.

Hab gerade aus meinem Fenster geschaut und mir ein bissl das Panorama meiner Stadt angeschaut. Ist leider etwas trübe heute.

Ich hätte noch mehr "deiner" special moments lesen können. Ja, manchmal nimmt man diese gar nicht so richtig wahr. Bonbon hat mir gerade so einen Moment geschenkt.

Tja, bei der Verbundenheit interpretiere ich wohl zuviel hinein.

Mit der EGS kann ich nichts anfangen. Ich habe das einmal durchgespielt, diese empor zu klettern. Ziemlich schnell war die Wirkung wieder verpufft. Ich verstehe nicht, wieso ich, wenn ich eine Emotion habe durch beispielsweise zehn andere hindurchgehe? Verwendest Du die EGS?

Zur Verbindung mit meinem Inneren gehört auch die Kommunikation. Diese ist bei mir auch noch etwas holprig. Ich hatte z.B. den Impuls mich zu einer Veranstaltung anzumelden. Dann hatte ich keine Lust dazu und bin nicht hingegangen. Da ich mich aber angemeldet hatte, hat jemand darauf hin versucht, wieder Kontakt herzustellen. Wollte ich nicht. Das Ganze habe ich jemanden erzählt und der meinte, 'jetzt wo er Kontakt will, zickst du wieder rum'. Tja, ich möchte aber zumindestens momentan keinen Kontakt. Dieses Hin und Her kann ja nicht Sinn der Sache sein. Wie unterscheide ich, ob ein Impuls aus meinem Inneren kommt oder etwas anderes wie eine Reaktion auf Mangelgedanken ist?

sweet dreams,
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon katgirl » 30. Nov 2016, 20:39

Kirasunny hat geschrieben:Mit der EGS kann ich nichts anfangen. Ich habe das einmal durchgespielt, diese empor zu klettern. Ziemlich schnell war die Wirkung wieder verpufft. Ich verstehe nicht, wieso ich, wenn ich eine Emotion habe durch beispielsweise zehn andere hindurchgehe? Verwendest Du die EGS?

Hallo Kirasunny,

die EGS ist der Baustein, den Abraham unverrückbar vorgeben. Die EGS, das sind wir. Das ist wie wir funktionieren und wie dieses System funktioniert.

Der Haken an dieser Funktionsweise ist, daß wir nicht vom Boden in den obersten Etagen springen können, auch wenn wir das immer mal gerne versuchen oder es gar nicht erst probieren, weil es uns zu lange und weit erscheint und wir schnelle Ergebnisse haben wollen.

Man kann die EGS nur stufenweise hoch oder runter. Abwärts funktioniert es genauso stufenweise, das bekommen wir nur in dem Moment gar nicht so mit, weil das Momentum eben am laufen ist.

Es gibt viele Synonyme für die EGS. Man kann es sich als Hochhaus oder Disks, Plattformen vorstellen, einen Fahrstuhl oder eine Treppe.

Aber wenn Du Abraham verstehen willst, kommst Du um die EGS nicht drum rum. Das wird nicht funktionieren.
Verstehe die Emotionen der EGS und Du verstehst Dich und warum Du gerade da bist wo Du bist.

Abrahams Betonung liegt immer auf "Erleichterung". Erleichterung ist immer die nächst höhere Stufe auf der EGS. Genau das ist der Shift in dem Moment, wo sich das Universum verschiebt und ordnet.
Diesem System liegt aber inne, daß Hass oder Rache oder Wut Erleichtung im Bezug auf den tieferen Ausgangsstandpunkt von zB Ohnmacht sind. In dem Moment sind sie eine <gute> Emotion, weil sie Erleichterung und Shift sind.
Das ist der Sinn des ganzen, die eigenen Emotionen erkennen und Erleichterung finden, damit sich eine Neuordnung ergeben kann.

LG
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kein_Schnee » 30. Nov 2016, 21:11

Liebe Katgirl,

katgirl hat geschrieben:Die EGS, das sind wir.

Wer ist "wir"?
Und was heißt "unverrückbar"?

Es mag sein, dass Du an die EGS glaubst, was aber nicht bedeutet, dass sie jeder anwenden muss, der Abrahams Lehre für sich entdeckt hat.
Sie ist sehr viel mehr als das und auf keinen Fall zwingend, was bestimmte Regeln und Übungen angeht.
Es gibt nicht dieses: So und nicht anders, da jeder Mensch nun mal einen völlig individuellen Zugang und einen völlig individuellen Plan hat.
Andere in ein Korsett zwingen zu wollen, ist völlig unnötig.
Das ist die Hauptbotschaft von Abraham.:-)

Lieben Gruß!
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon katgirl » 30. Nov 2016, 22:28

Kein_Schnee hat geschrieben:Liebe Katgirl,

katgirl hat geschrieben:Die EGS, das sind wir.

Wer ist "wir"?
Und was heißt "unverrückbar"?

Es mag sein, dass Du an die EGS glaubst, was aber nicht bedeutet, dass sie jeder anwenden muss, der Abrahams Lehre für sich entdeckt hat.
Sie ist sehr viel mehr als das und auf keinen Fall zwingend, was bestimmte Regeln und Übungen angeht.
Es gibt nicht dieses: So und nicht anders, da jeder Mensch nun mal einen völlig individuellen Zugang und einen völlig individuellen Plan hat.
Andere in ein Korsett zwingen zu wollen, ist völlig unnötig.
Das ist die Hauptbotschaft von Abraham.:-)

Lieben Gruß!
Na wenn Du meinst, daß die EGS für Dich nicht zutrifft, dann mußt Du Dir halt was suchen, was für Dich zutrifft. Schön das Du Dich angesprochen gefühlt hast.

Es geht mir nicht ums sture Anwenden, sondern hauptsächlich um das Verstehen wie es funktioniert. Ich will jedenfalls nicht mehr auf mein Erleichterungsgefühl verzichten, egal ob es als EGS, upstream-downstream oder Verallgemeinerung erreichbar ist.

Grüßlies
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon katgirl » 30. Nov 2016, 22:42

In den Büchern ist das auch alles sehr schön erklärt.
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon eimyrja » 30. Nov 2016, 22:58

Hi Kirasunny!

Kirasunny hat geschrieben:Mit der EGS kann ich nichts anfangen. Ich habe das einmal durchgespielt, diese empor zu klettern. Ziemlich schnell war die Wirkung wieder verpufft. Ich verstehe nicht, wieso ich, wenn ich eine Emotion habe durch beispielsweise zehn andere hindurchgehe? Verwendest Du die EGS?


Mach dir nichts draus - ich habe auch lange nichts mit der EGS anfangen können, bis ich ein paar Erklärungen und Beispiele (hauptsächlich von Loa) gelesen habe. Dabei hab ich für mich festgestellt, dass ich mich zu sehr an die Begriffe festgeklammert habe. Wie katgirl so schön beschrieben hat, geht es bei der EGS um Erleichterung. Manchmal überspringe ich auch eine Stufe wenn ich das Gefühl habe, dass mich das eher "runterwerfen" könnte. Das ist z.B. hier und da bei "Pessimismus" der Fall, da ich gerne wieder in die Ohnmacht zurückfalle. Wichtig ist daher immer ein besseres/leichteres Gefühl.
Zum Thema Wirkung verpuffen habe ich bei mir festgestellt, dass ich dann zu schnell hoch bin, was heißt, dass ich die EGS mit dem Kopf und nicht mit dem Gefühl hoch bin. Da ist es effektiver, für eine Stufe länger zu brauchen, aber dafür hat sich das Gefühl wirklich gefestigt.

Ganz allgemein habe ich aber für mich festgestellt, dass es nicht immer die EGS ist, die am besten hilft. Manchmal fällt das Generalisieren leichter, dann wieder einfach ablenken, oder auch mal schlafen gehen,... :gvibes:

LG Eimyrja
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kein_Schnee » 30. Nov 2016, 23:15

Liebe Katgirl,

katgirl hat geschrieben:Die EGS, das sind wir


Nicht: wir sind Bewusstsein, wir sind vibrational beings, wir sind unendlich, sondern wir sind die EGS?

Lieben Gruß!
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon katgirl » 30. Nov 2016, 23:57

Kein_Schnee hat geschrieben:Liebe Katgirl,

katgirl hat geschrieben:Die EGS, das sind wir


Nicht: wir sind Bewusstsein, wir sind vibrational beings, wir sind unendlich, sondern wir sind die EGS?

Lieben Gruß!


Die Stufen der EGS sind der Abstand zwischen unserer physischen Sichtweise und unserer nicht-physischen Sichtweise, was sich als Emotion (umgangssprachlich Gefühl) ausdrückt. Jeder Gedanke ist Schwingung und zeigt durch eine Emotion diesen vorher genannten Abstand an, weil das Nicht-physische unverrückbar die Idealform unseres Wunsches produziert.
Soll ich Dich jetzt ernsthaft fragen, ob Du Emotionen empfindest? Oder welchen roten Knopf hat das bei Dir gedrückt?

In meinem Verständnis bin ich eben diese Schwingung, die sich mir jetzt gerade als eben diese Emotion anzeigt.

Nochmal kurz: Wenn man verstehen will, wie das Physische und das Nicht-physische zusammenspielen und erschaffen, was Schwingungsveränderung ist und wie sich Erleichterung anfühlt, sollte man sich schon mit den Grundlagen beschäftigen.
Eine Methode von vornherein abzulehnen, ohne sie ausprobiert zu haben, ist Beobachten und kein bewußtes Erschaffen.

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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon lawofattraction » 1. Dez 2016, 08:13




Liebe Kirasunny,

Kirasunny hat geschrieben:Mit der EGS kann ich nichts anfangen. Ich habe das einmal durchgespielt, diese empor zu klettern. Ziemlich schnell war die Wirkung wieder verpufft. Ich verstehe nicht, wieso ich, wenn ich eine Emotion habe durch beispielsweise zehn andere hindurchgehe? Verwendest Du die EGS?


ich sehe in der EGS ein Beschwichtigungs-Tool, das Hand in Hand geht mit dem Wissen, dass alles gut ist. Auch, auf den unteren Stufen herumzuturnen. :mrgreen: Unser menschliches Erleben beinhaltet nun einmal auch die nicht erwünschten, die dunklen Emotionen. Die EGS ist die Hilfe, zu erkennen, dass ein sofortiger Sprung von sich ganz schlecht fühlen nach sich gut fühlen nicht möglich ist, sondern dass wir über das Erfahren einiger anderer Emotionen, die sich jeweils die Hand geben, an unser positives Gefühl kommen.

Die EGS beschreibt allen Menschen bekannte Emotions-Zustände. Es ist ausgesprochen hilfreich für jemanden, der sich auf den unteren Stufen befindet, zu wissen, das ist diese Emotion „xx“. Ein aufgewühltes Gefühl zu beschreiben ist nicht so einfach, aber zu identifizieren, dass man sich im Zustand Schuldzuweisung befindet, ist aufschlussreich.

Und genau so hilfreich ist es zu wissen, dass die nächste Stufen Selbstzweifel, Zweifel und Enttäuschung sind. Die Skala hilft dann zu sortieren, sich in dem momentanen Gefühlsaufruhr zurecht zu finden und zu wissen, wie man einen erleichternden Gedanken finden kann - nämlich auf der nächsten Stufe. Kann man sie benennen und weiss man, wie das nächstbeste Gefühl sich anfühlt, so ist man in der Lage, sich verbal und über das Gefühl auf diese Stufe zu katapultieren.

Dabei geht es nicht darum, in Windeseile die ganze EGS raufzuklettern. Auf manchen Stufen kann man Stunden, sogar Tage stehen, ohne dass es fühlbar weiter geht. Aber die anderen Stufen zu kennen und zu wissen, dass es so weiter geht, ist hilfreich - so als schaue man in einen Tunnel und sieht am anderen Ende des Licht. Auch ist es durchaus möglich, dass die eine oder andere Emotion nicht berührt wird und nicht erfahren werden braucht - je nachdem, wie sich die Themen strukturieren. Auch hier geht es um absolute Individualität und das Hören auf die eigene Führung.

Kirasunny hat geschrieben:Wie unterscheide ich, ob ein Impuls aus meinem Inneren kommt oder etwas anderes wie eine Reaktion auf Mangelgedanken ist?


Ganz eindeutig: Am Gefühl. Das eine fühlt sich gut an, das andere schlecht. In der Tat ist es höchst einfach, nach diesem einfachen System die eigenen Gedanken, Gefühle und Impulse einzuordnen. Und auf dem Weg, das sofort zu erkennen, ist die EGS als Identifikator der konkreten Emotions-Lage ein höchst hilfreiches Werkzeug.

Lieben Gruss
Loa




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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kein_Schnee » 1. Dez 2016, 08:23

Liebe Katgirl,

die EGS ist eine Leitskala. Ich kann mich nicht mit einer Skala identifizieren, sonst wäre ich nicht als menschlicher Körper, sondern als Schrift auf Papier inkarniert.:-)
Deine Aussage: "Wir sind EGS" suggeriert, dass jeder damit zu arbeiten hat.
Und das stimmt für mich nicht.

katgirl hat geschrieben:Eine Methode von vornherein abzulehnen, ohne sie ausprobiert zu haben, ist Beobachten und kein bewußtes Erschaffen.

Es steht jedem frei, eine Methode abzulehnen.
Zu erkennen, was einem wirklich gut tut und was einem entspricht, ist die Vorraussetzung für eine Verbindung mit der eigenen Quelle.
Abraham bieten viele Prozesse an und gehen damit auf unterschiedliche Bedürfnisse ein.
Keiner davon ist aber zwingend. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob man einen ausprobiert hat, wie Kirasumy, und ihn nicht weiter verfolgen möchte, ihn nicht versteht, oder ihn von vornherein ablehnt.
Jeder hat einen anderen Weg, was Teil der Vielfalt ist.
Das muss Dich nicht stören, Katgirl, denn wichtig ist nur, was für Dich funktioniert.

Liebe Grüsse!
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon katgirl » 1. Dez 2016, 10:13

"No one else can evaluate anyone else's Emotional Scale. It's an inside job. It's a personal job, and nobody else can do it." Abraham Hicks
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kirasunny » 3. Dez 2016, 16:01

Hallo Ihr Lieben,

Danke für Eure vielfältigen Antworten. :ros:

Wegen dieser Lebendigkeit liebe ich dieses Forum. Ich lese nicht nur "trockene" Theorie sondern kann vom Erfahrungsschatz anderer profitieren. Je mehr Vielfalt um so besser. Und der dabei entstehende Kontrast kann auch "erfahrenen Abrahams" als neues Sprungbrett dienen, Dinge aus einem neuen Blickwinkel betrachten, sehen, wo ich eventuell zu star an meiner Meinung festklebe.

Jeder nimmt sich vom Büffet das was er haben möchte. Ich habe die Informationen bekommen, die ich haben wollte. :danke:

Ich kann auch mal sagen, eine Methode ist nichts für mich (zumindestens momentan) auch ohne sie ausprobiert zu haben. So wie für keinSchnee ist das für mich eine der Grundannahmen von Abraham, die absolute Freiheit seinen eigenen Weg zu gehen. Für jemanden anderen kann genau das natürlich passend sein, was ich nicht verstehe.

Dank Euch habe ich die EGS nun besser verstanden und weiß, was bei meinem 1. Versuch nicht so richtig rund gelaufen ist. Find ich im Nachhinein aber nicht verkehrt, dass ich bei dem Thema einen Umweg gegangen bin und zwischendurch eine Bruchlandung par excellence hingelegt habe. Ich habe so in den letzten Tagen erkannt, dass mein Inneres mich bei dem Thema immer unterstützt hat, nach dem Motto "Du kommst mit einer Sache nicht zurecht. Ich präsentiere dir immer wieder Situationen, um es zu verarbeiten
und zeige dir obendrein Zusammenhänge auf. Und die Quintessenz war letztendlich, dass worüber ich mich bei jemanden tierisch aufgeregt habe, habe ich selber kurze Zeit vorher gar nicht soviel anders gemacht. :teuflischgut:
So habe ich gesehen, dass ich nicht alles nur schwarz/weiss sehen kann. Dinge einfach lockere r sehen.

Momentan habe ich noch einen anderen Punkt, den ich nicht so super finde, aber da lese ich jetzt erstmal im Forum, was dazu schon geschrieben steht, bevor ich dazu noch eine Frage stelle.

:uns:
Einen schönen 2. Advent allen!
Kirasunny
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Hamfor » 3. Dez 2016, 22:56

~

Salü Kirasunny.


Kirasunny hat geschrieben:[...]Dinge aus einem neuen Blickwinkel betrachten, sehen, wo ich eventuell zu star an meiner Meinung festklebe.



Ja, das ist ein guter Gedanke, der zum Einen den Radius von Möglichkeiten erweitert, als auch zum Anderen einfach frei macht von Bindungen an allzu vehemente Überzeugungen, was man denkt, fühlt, meint, schlussfolgert und wahrnimmt.

Ich persönlich finde an so eingefahrenen Perspektiven - und ich spreche von denen, die einen deckeln oder unfrei machen - eigentlich nur schade, dass sie das Gedachte und Gefühlte weiter und weiter zeitigen (obwohl... es ist, wie es immer ist, alles macht Sinn - und im besten Falle ermuntert eine mögliche ständige Wiederholungsschleife zu einer Öffnung im Denken und Schauen und im Nachgang zu einem neuen Erleben).

Mal etwas anderes ausprobieren: Nicht limitierter Spielball einer eingenommenen Perspektive mit ihren Wirkungen sein. Sondern spielerisch mit Perspektiven ... [meine Tinte ist leer].

Schöner Sichelmond heute, schon gesehen?

~
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Re: Zitat 25.11.2016

Beitragvon Kirasunny » 4. Dez 2016, 09:35

@ Hamfor :stimmt:
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