Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Summer » 4. Mär 2010, 00:23

Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade einen Ausschnitt von einem Abe-Workshop gesehen. Was soll ich sagen... das hier: :loveshower:

:lol: Das ist ja ganz wunderbar, da kommt eine Energie rüber, selbst nur übers Video...

Also passt auf, es ging um Ernährung und Körpergewicht und Abraham haben eine Geschichte über Esther erzählt:

Eines Tages gingen Jerry und Esther mit Freunden essen und Gloria, die von Kopf bis Fuß wie ein Model aussah, bestellt sich zwei Menüs, dann Nachtisch und aß auch noch die Reste von den anderen Leuten, die ihren Nachtisch nicht geschafft hatten. Dann sagte Esther: "Ich hoffe du verstehst, dass wir nicht länger befreundet sein können" (als sie das sagten, klang es viel lustiger, als wenn ich es jetzt aufschreibe) und Gloria erzählte, dass Essen ihr Freund ist. Esther meinte "Mich hasst es."

Ach, und überhaupt sind Abrahams Darstellungen toll!
Sie haben gesagt, man kann seinen 'Wunschkörper' nur darüber erreichen, was sich gut anfühlt. (wie immer also :lol: )

Habt ihr da schon Erfahrungen gemacht? Ich nehme den Punkt ab jetzt in meine Visualisierungen mit auf... und dann mal schaun! :gvibes:
Liebe Grüße von
Summer
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon auja » 4. Mär 2010, 08:54

Hi Summer,

zu dem Thema habe ich mal was gelesen. Dass man sich nicht auf die überflüssigen Pfunde, sondern auf andere Sachen, die man an sich mag, konzentrieren soll. Z. B., was für tolle Haare, Augen, Ausstrahlung man hat. So wird der Blick auf's Positive gelenkt und das Gewicht spielt mit der Zeit eine untergeordnete Rolle. Der Widerstand lässt nach und der Weg dafür, dass Du abnimmst, ist frei.

In Sachen Visualisierung habe ich bei dem Thema keine Erfahrungen, da ich der Typ "Gloria" aus der Story bin. Da können vielleicht andere mehr dazu sagen. Falls du diese Workshops noch nicht gesehen hast, können Sie in Sachen Wunschgewicht sicher auch hilfreich sein. CLICK CLACK

Viel Erfolg und liebe Grüße! :gvibes:

auja
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Shiva » 4. Mär 2010, 09:12

Hallo Summer,

ich finde es genau so wie es oben auja geschrieben hat. Es kommt vor allem darauf an, dass man sich selber liebt, so wie man ist.

Aber ich habe auch eine Geschichte, die ich irgendwo schon mal geschrieben habe. Als Kind hatte ich langes, lockiges Haar. Aber weil ich beim Kämmen immer so mäklig war, hat man mir die "gekürzt" sodass es kein geheule beim kämmen mehr gibt. Egal. Im Laufe der Jahre hatte ich die Haare immer mal kurz und mal lang und in den letzten Jahren immer rel. kurz. Aber das war nicht ich zumal die Haare nach einer Zeit immer in alles Richtungen stubsten.. und das war auch nicht edel.

Jedenfalls war doch vor Jahren dieses verrückte Huhn bei "Deutschland sucht den Superstar" die dann immer gesungen hat: "ich habe die Haare schön". Ich war damals mit meinen Haaren total unzufrieden, ich sah (nach meinem Empfinden) 10 Jahre älter aus und total hausbacken.

Ich besann mich auf meine "Urhaare" und beschloss, die Haare wieder so zu haben, als ich klein war. :tja: Ich bin zwar immer noch klein (1,58 :kgrhl: ) aber älter aber nicht umbedingt weiser im Sinne von "nicht kindisch" und sang ab sofort jeden Morgen vorm Spiegel: "ich habe die Haare schön"..

und so nach und nach kam die alte "Shiva" Frisur wieder raus. Nach Monaten wurde ich gefragt: "Du hast ja Locken, wie geht das denn, Was machst Du denn, dann deine Haare so wachsen.. usw. Selbst der Frisör ist jedesmal verdattert, wenn ich komme weil die Haare wieder so gewachsen sind, Letzten bin ich mal frisurtechnisch fremd gegangen - und die Frsiören dachte ich war ein halbes Jahr nicht beim Frisör, dabei waren es nur 3 Monate oder so.

Also, wenn Du tief in Dir einen wunsch hast eine Vission, glaube einfach dran, nimm dich aber auch nicht zu ernst, dann artet es in Arbeit aus.

Liebe Grüße Shiva (mit die Haare schön... finde ich jedenfalls, was die anderen denken ist mir Rille, denn ich eher verwuschelt als edel) :kgrhl:
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Summer » 5. Mär 2010, 15:44

Danke für den Link zu den Vorträgen über Essen und Körper. Ich habe mir das Selbstgespräch, was Abraham empfehlen, ausgedruckt und heute vor dem Essen durchgelesen. Also zum ersten Mal! Und das Essen hat dann irgendwie anders geschmeckt, intensiver. Ich kann es eigentlich immer noch nicht richtig fassen, das soll von einer kleinen Bewusstseinserweiterung gekommen sein? Unfassbar :lol:

Bin mal sehr gespannt, was noch so alles möglich ist! :gvibes:
Liebe Grüße von
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Lumina » 7. Mär 2010, 14:35

Hallo Summer, :lieb:

das Thema interessiert mich auch! :stimmt:
Meinst du, es reicht aus, einfach immer wieder diesen Text von Abraham zu lesen vor dem Essen? Das dauert aber doch keine 15 Minuten... :hä:
Aber ich werde das auch ausprobieren :loveshower: Bei dem Thema Essen hege ich nämlich auch manche ungesunde Überzeugungen... 8-)

@Shiva: Wir sind absolut exakt gleich groß (bzw. klein), auf den Centimeter genau. :lol: Deine "haarige Geschichte" ist sehr faszinierend. Ich musste als Kind auch immer meine Haare abschneiden lassen :x , obwohl ich nicht wollte, dafür habe ich jetzt immer Überlänge. :kgrhl:

LG,
Lumina
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon lawofattraction » 7. Mär 2010, 15:03



Hallo Lumina,

das Allerwichtigste beim Essen ist, nichts in den Mund zu stecken, was in irgendeiner Art und Weise Widerstand, widersprüchliche Gedanken oder schlechte Gefühle hervorruft. Wenn der Gedanke "Hüftgold" oder "das macht mich fett" oder "soll ich das jetzt wirklich essen?" begleitend dabei ist, dann wird es sogar für die Selleriestange zutreffen, dass sie dick macht.

Es sind nicht die Kalorien, die den Ausschlag geben, sondern unsere Schwingung, während wir essen. Ist die im Einklang mit dem Essen als Erfreuliches für unseren Körper, machen das Kleingedruckte auf den Packungen oder die wissenschaftlichen Untersuchungen in Bezug auf Inhaltsstoffe nicht den geringsten Unterschied.

Wobei das für alles zutrifft - keine Action, wenn sie nicht inspired ist.

Lieben Gruss und guten Appetit
Loa



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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Daisy » 7. Mär 2010, 16:02

Vielleicht ist es auch zusätzlich erleichternd, zu wissen, dass bis heute niemand sagen kann, wie die Kalorienmenge im Essen überhaupt bestimmt wird. Im großen AbeForum war das mal Thema, und Recherchen haben ergeben, dass es gar keine richtige Methode gibt, die kcal-Menge zu bestimmen. Und ich stelle immer wieder fest, dass die Leute in meinem Umkreis, die dünn sind, sich noch nie mit Kalorien(zählen) befaßt haben.

Zudem bringe ich selbst immer gern das Beispiel: Wenn wir Holz oder (wie die Models) Watte essen würden, dann würden wir garantiert nicht dick werden. Und zwar nicht weil Holz oder Watte keine Kalorien hätten, sondern weil wir den Gehalt nicht kennen UND beides auch gar nicht als "Essen" ansehen. Wenn man diesen Trick nun auf seine Lieblings-Leckereien anwendet...

Zum dritten gibt es für mich noch eine andere Ungereimtheit, die diese ganze Kalorien-Geschichte für mich nicht mehr haltbar macht: Kalorien sind eine Wärmeinheit. Das würde bedeuten, dass Essen im kalten Zustand eine andere Kalorienmenge (nämlich weniger) hätte als wenn man es warm macht. Ist aber nicht so.

Und so gibt es viele kleine relief points, die man sich selbst zunutze machen kann. Man muss sie nur entdecken. Wie Vince Ebert sagt: Nicht einfach immer alles hinnehmen - Denken lohnt sich :gvibes:
Daisy
 

Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Lumina » 7. Mär 2010, 16:27

Liebe Loa, :lieb:

mögen deine Worte in den Ohren aller selbsternannten Ernährungsexperten erklingen. :teuflischgut:

Den Widerstand gegen einzelne Lebensmittel kann ich ja vielleicht noch aufgeben, aber wie sieht es mit der Menge aus? Was ist, wenn ich genau merke, dass ich einfach zuviel gegessen habe und mich dann zu dick fühle?
Meine Figur ist schon noch Ordnung (bis auf ein wenig "Hüftgold" 8-) ), aber ich würde gerne aufhören, nach jedem "zuviel essen" aus dem Vortex zu fliegen.


Liebe Daisy, :lieb:
ich wünschte, ich würde weniger über all das wissen. :rleye: Aber wenn du etwas Kaltes isst, ist die Nettokalorienzahl wirklich geringer, weil dein Körper zum Erwärmen des Essens auf Körpertemperatur Energie benötigt.
Diejenigen, die nichts über Kalorien wissen, sind wahrscheinlich deshalb schlanker, weil sie auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie etwas besonders Kalorienreiches essen.
Aber eins steht fest: Diäten sind der größte Fehler überhaupt!
Ich weiß nämlich etwas Interessantes über die Prozesse einer Kläranlage und wie man dort unter anderem die Fette aus dem Wasser bekommt: Sie werden von bestimmten Bakterien aufgenommen und das erreicht man dadurch, dass man sie zuerst sozusagen "hungern" lässt und dann, wenn alle Speicherstoffe verbraucht sind, lässt man die "Suppe" zulaufen und die Bakterien legen dann einen riesigen Fettspeicher an, größer als je zuvor. :roll:
Soviel zum Jojo-Effekt.... Mangel macht dick. :stimmt:


LG,
Lumina
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon LillyB » 7. Mär 2010, 16:37

Hallöchen,

im Vortex kann ich nicht zuviel essen bzw. es gibt kein Über-Essen. Also muss ich vorher schon "rausgeflogen" sein, nach Deinem Beispiel liebe Lumina. Erst den Gedanken und das schlechte Feeling, das ist der Auslöser. Das ist eine Frage der inneren Balance und genau das ist eine Übung. In derselbigen zu bleiben bzw. zu bemerken, wann sich das Gefühl ändert. Im Vortex weiß ich genau, was mir gut tut und esse erst gar nicht was ich z.B. vorhatte zu essen oder ich lasse die Hälfte bzw. das stehen, was mir zuviel ist. Im Vortex, in der Balance sehe ich genau, was und wieviel mir gut tut.

Ich selbst habe das langsam aufgebaut, schon bevor ich von "The Vortex" wußte, ein spezielles Gefühl zum Körper entwickelt (als ich mich mal berufsmäßig viel in Restaurants herumtreiben musste) und er antwortet mit Wohlbefinden, bzw. Stopp. Dachte ich damals. Und heute ist es nicht anders. Nur weiß ich dass diese Stimme aus dem Inneren kommt. Und selbst wenn ich MEINE, es war evtl. zuviel, strafe ich mich nicht mit negativen Feelings.

Klasse erklärt Daisy :genau:

:loveshower: Viel Erfolg allen
ALOHA
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon lawofattraction » 7. Mär 2010, 17:17



Hallo Lumina and all,

das sind doch alles Glaubenssätze, die wir uns angeeignet haben. Diese extrem übergewichtigen Leute gibt es doch erst, seit Hunderte von Büchern über "korrekte" Ernährung geschrieben wurden und jeder eine andere Theorie entwickelt hat, die sich dann gegenseitig abgelöst haben. Was gestern noch Wahrheit war, wird heute wieder verworfen. Und so reiht sich eine Fehlinformation an die andere. Und das Massenbewusstsein nimmt alles auf. Noch vor 30 Jahren waren die meisten jungen Mädchen schlank, heute ist das Gegenteil der Fall. Das hat meiner Meinung nach mit dieser extremen negativen Aufmerksamkeit zu tun, die dem Thema des Essens gegeben wird und der Angst vor dem Zunehmen.

Alles ist und hat Schwingung. Auch Essen. Wo unsere Schwingung in Bezug auf das Essen ist, bestimmen nur die Gedanken, die wir darüber denken. Abraham erklären, dass unser Körper eine perfekt funktionierende chemische Fabrik sei, in der alle Zellen auf das Optimalste arbeiten und mit jeglicher Zufuhr von Nahrung bestens zurück kommen. Solange wir ihn nicht dabei stören.

Gute Gedanken, Daisy und Lilly. :five:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Cambiamento » 7. Mär 2010, 18:38

:ros: Welch ein schönes Thema :stimmt:

Ich war vor einiger Zeit als ich LoA noch nicht kannte sehr krank und musste ein Medikament nehmen von dem bekannt ist das man als Nebeneffekt stark zunimmt. Ich hatte viele Schreckens-Berichte darüber gehört und musste irgendwie schmunzeln , da ich zuvor in meinem Leben schon die Erfahrung gemacht habe, Allergien, Nebenwirkungen etc. sind nur wirksam wenn man damit rechnet das sie eintreten :teuflischgut:
Mein Doc konnte gar nicht verstehen warum ich mich trotz Medikament nicht veränderte was das Körpergewicht betraf. Ich lachte ihn an und sagte : Ich war schon immer schlank und warum sollte sich daran etwas ändern ? Ich mag mich so wie ich bin.

Das ist schon immer meine Überzeugung gewesen und ich kann 300 g Schokolade essen , Kuchen, Fleisch usw. es ist egal, ich bin wie ich bin und daran wird sich niemals was ändern, solange ich nicht selbst beschieße das ich etwas anderes haben mag. Essen ist mein Freund. Und mein Körper nimmt sich nur das was er braucht um gut zu funktionieren , so das ich keine Vorstellung davon habe was Hüftgold ist und Alles überflüssige einfach und natürlich ausgeschieden wird. Ich habe Vertrauen in meinen Körper und mein Verdauungssystem. :danke:

Mein Körper ist schlau und nimmt nur was er wirklich braucht.

Ich finde das ist auch eine schöne Affirmation.
Gruß
Karin
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Daisy » 7. Mär 2010, 18:39

Wem das ganze Essens-Thema zu upstream ist, weil er/sie das Kalorien-"Wissen" nicht ignorieren kann, dem kann ich eine kleine Fun-Übung empfehlen, die ich mir selbst vor etwa 1 1/2 Jahren ausgedacht habe und die einen witzigen Nebeneffekt hatte.

Und zwar habe ich angefangen, mir meinen Körper als meinen Partner vorzustellen. Für mich als Augenmensch und Ästhet muss der ideale Partner schlank, gut proportioniert und sexy sein. Nie würde ich ihm erlauben, dass er sich mit "ungesundem" oder zuviel Essen vollstopft. Wenn er Bock auf Bier und Chips hätte, würde ich ihn eher ins Schlafzimmer schleppen :gvibes: als ihn sich seinen schönen Körper verhunzen zu lassen. Kurz - ich hätte immer ein Auge drauf, dass er "im Rahmen" bleibt".
Mit dieser Vorstellung klappte es plötzlich prima. Ich habe viel bewußter, viel langsamer und viel weniger gegessen. Ich bin ja eher ein Nascher als ein Esser, und auf einmal stellte ich fest, dass auch ein halber Becher Pudding für den Genuss reicht usw.

Es ist seltsam - mit sich selbst geht man oft viel liebloser um als mit anderen. Wenn man anfängt, sich selbst als einen Geliebten zu sehen, bekommt vieles plötzlich eine ganz andere Perspektive.
Der witzige Nebeneffekt war, dass ich durch diese ständige Vorstellung, wie ich mit IHM beim Essen sitze und aufpasse, wie er seinen schönen Körper behandelt, IHN ein paar Monate darauf tatsächlich in mein Leben gezogen habe :herzhpf:
Daisy
 

Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Summer » 7. Mär 2010, 23:34

Hallo!

Für mich als Augenmensch und Ästhet muss der ideale Partner schlank, gut proportioniert und sexy sein. Nie würde ich ihm erlauben, dass er sich mit "ungesundem" oder zuviel Essen vollstopft.


No offense, aber ist das nicht auch mit negativen Glaubenssätzen behaftet? Bei der Vorstellung, dass mein Partner mir etwas vorschreiben will oder nicht zulassen will, dass ich dies und jenes mache, und wenn das Chips essen ist, fühle ich mich unwohl. Und ich würde mich auch meinem Partner gegenüber nicht so verhalten... kommt es denn nicht eher auf die 'inneren Werte' an? In unserer Abraham-Sprach also, wie gut der Partner mit seinem/ihren Inneren Wesen in Kontakt steht? :lol:

Meinst du, es reicht aus, einfach immer wieder diesen Text von Abraham zu lesen vor dem Essen? Das dauert aber doch keine 15 Minuten


Stimmt, das dauert keine 15 Minuten... und ich habe keine Ahnung, ob es 'ausreicht', aber ich finde den Text toll und baue mir damit ein gutes Körpergefühl auf, und Vertrauen in meinen Körper, und ich denke mal, darauf kommt es an... dass mein Körper mein Freund wird. :bussi: :lol:
Liebe Grüße von
Summer
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Daisy » 8. Mär 2010, 13:16

Summer hat geschrieben:Hallo!

Für mich als Augenmensch und Ästhet muss der ideale Partner schlank, gut proportioniert und sexy sein. Nie würde ich ihm erlauben, dass er sich mit "ungesundem" oder zuviel Essen vollstopft.


No offense, aber ist das nicht auch mit negativen Glaubenssätzen behaftet? Bei der Vorstellung, dass mein Partner mir etwas vorschreiben will oder nicht zulassen will, dass ich dies und jenes mache, und wenn das Chips essen ist, fühle ich mich unwohl. Und ich würde mich auch meinem Partner gegenüber nicht so verhalten... kommt es denn nicht eher auf die 'inneren Werte' an? In unserer Abraham-Sprach also, wie gut der Partner mit seinem/ihren Inneren Wesen in Kontakt steht? :lol:


Ich habe nicht ohne Grund "Für mich" geschrieben. Für mich ist daran rein gar nichts an Negativem zu finden, ganz im Gegenteil. Natürlich kommt es auch auf die inneren Werte an, die sind aber für den Zweck der Übung nicht maßgeblich. Dass es eher auf sie ankommt, würde ich wiederum niemandem glauben können. Ich denke nicht, dass es jemandem egal wäre, wenn sich der Partner gehen lassen oder vollstopfen würde, bis er zum Couch Potato wird, mit dem nichts mehr los ist. Überhaupt fällt es mir schwer zu glauben, dass es irgend jemandem bei der Partnerwahl und Sexualität nicht auf die Optik ankommt. Das wäre nicht nur gegen die Natur, sondern auch gegen unsere Grundsätze, dass wir alles haben können, was wir wollen und uns nicht nur mit % zufrieden geben müssen.

Wem die Übung nicht zusagt, der muss sie nicht in seinen Pie tun, so einfach ist das :gvibes:
Daisy
 

Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Urmina » 22. Jun 2011, 18:49

Huhu alle

Ich hatte schon mal mit Weight-Watchers Pointsplan abgenommen, mal mit einer Diät ohne Kohlenhydrate, oder natürlich mit FDH.

Nun, ich habe eine Gewichtsgrenze überschritten von der ich mir mal geschworen hatte, dass ich unter dieser bleiben will. Und ich habe sooooo keinen Bock mehr auf einschränkende Diäten.
Vor etwa zwei Tagen habe ich damit begonnen, meine diesbezügliche hinderliche "Software" ("Schokolade macht dick", "ohne Verzicht geht nichts", "Fette meiden"... und das übliche bla-bla-bla) langsam umzuprogrammieren.

Bevor ich mir etwas in den Mund stecke (egal ob Brot, Schokolade, Früchte oder was auch immer), halte ich kurz inne und sage mir ähnliche Affirmationen, wie von Cambiamento oben beschrieben, bis die alten Glaubenssätze, die da alle aufjaulen, langsam leiser werden.
Die kompakte Essenz meiner Affirmation lautet dann kurz und knapp: Die Zellen wissen Bescheid. (Ich mag solche "Kurzformen" wo gefühlsmässig für mich alles drinsteckt.)

Von einem Erfolg in Kilos kann ich noch nichts berichten... aaaaaber es ist ein befreiendes Gefühl, die "Arbeit" den Zellen zu überlassen statt sich mit Kalorienzählen, Enthaltsamkeit und dergleichen selbst zu martern :gvibes:

Wenn jemand noch Unterstützendes beizutragen hat; bitte immer gerne her damit :mrgreen:

Liebe Grüsse
Urmina
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Heartphilia » 22. Jun 2011, 19:14

Mir ist bzgl. dieses Themas eine Stelle aus "Astonishing Powers of Emotions" (von Abe) Example 2 "I cannot lose weight" eingefallen. Ich habs mal abgetippt und frei übersetzt:

You remember: It isn't about what I'm doing. It is about how I'm feeling about what I'm doing. So you pause and look at the cookie and you make the following statements:

"I shouldn't be eating you." - upstream
"You'll only make me fatter." - upstream
"You are delicious though." - downstream
"You're not all that big." - downstream
"I can eat some of you now and save some for later." - downstream
"I like having choices." - downstream
"I like making deliberate choices." - downstream
"I like being in charge of my actions." - downstream
[...]
"You're a tasty little cookie." - downstream
"Well, I'm enjoying you, cookie." - downstream
"I'm deliberately enjoying you." - downstream
"And sometimes I'll choose to eat you and sometimes I'll pass." - downstream
"Right now, I'm going to eat you." - downstream
"And I'm going to enjoy you!" - downstream


Übersetzung:
Du erinnerst dich: Es geht nicht darum, was ich tue. Es geht darum, wie ich mich fühle, während ich es tue. Du hältst also inne, schaust den Keks an und sagst Folgendes:

"Ich sollte dich nicht essen." - upstream
"Du machst mich nur dicker." - upstream
"Allerdings bist du auch köstlich." - downstream
"Eigentlich bist du gar nicht so groß." - downstream
"Ich kann ja einen Teil jetzt essen und einen Teil für später aufbewahren." - downstream
"Ich mag es die Wahl zu haben." - downstream
"Ich mag es bewusst eine Wahl zu haben." - downstream
"Ich mag es, dass ich über meine Handlungen entscheide." - downstream
[...]
"Du bist ein leckerer kleiner Keks." - downstream
"Nun, ich lasse es mir schmecken, Keks." - downstream
"Ich lasse es mir ganz bewusst schmecken." - downstream
"Und manchmal entscheide ich mich dafür dich zu essen und manchmal werde ich darauf verzichten." - downstream
"Aber jetzt werde ich dich essen." - downstream
"Und ich werde es genießen!" - downstream


Liebste Grüße :loveshower:

PS: Achtet bitte dabei auf meine kleine dicke nudelverspeisende Katze, die macht es genau richtig :kgrhl:
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Flower1973 » 22. Jun 2011, 19:25

Hallo Ihr Lieben,

witzig, ganu das ist auch gerade mein Thema :P .

Ich habe mir heute bis Workshop 15, alle durchgelesen und in vollen Zügen genossen. Da ging es eben auch genau darum Essen und wie wir dazu stehen. Und ich hab mich voll ertappt. Dauernd Kallorien zählen, Sport (was ja gut ist :lol: ), schlechtes Gewissen, wenn´s mal ein bissi mehr war. Etc. Somit wurde meine Essensqualität sehr geschmälert. Obwohl ich jetzt schon daran gewöhnt bin, finde ich es doch schöner das Essen und meine Einstellung dazu umzustellen, eben genau wie Urmina. Und es fühlt sich viel besser an :gvibes:

Und liebe Heart - darf ich dich so nennen? -
Heartphilia hat geschrieben:Es geht nicht darum, was ich tue. Es geht darum, wie ich mich fühle, während ich es tue.

genau so und nicht anders :loveshower:

LG Flower
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Heartphilia » 22. Jun 2011, 19:44

Ja, kannst du, Flower - kannst auch den Namen "Nami" benutzen :)

Das ist im Grunde wieder das Gleiche wie bei allem, was wir tun. Abe sagen "Bevor du etwas tust, gehe in den Vortex. Bevor du jemanden anrufst, gehe in den Vortex. Bevor du deine Mails checkst, gehe in den Vortex." Daher ist es wohl auch angebracht den Keks im Vortex zu essen, weil er dann 1000 Mal besser schmeckt, als wenn ich ihn mit dem Gedanken "Du gemeine Kalorienbombeeeeee! Setzt wieder am Hintern an!" verspeise... Aber ich muss wirklich sagen, das Problem habe ich Gott sei Dank nicht. Ich kann alles essen, was ich möchte. Und ich glaube, weil ich diese Überzeugung habe, kann ich auch wirklich alles essen, was ich will und bleibe schlank. Trotzdem habe ich mich seit Februar dadurch durchgerungen regelmäßig Sportübungen zu machen. Einfach weil man sich danach gut und fit fühlt und sich im Spiegel anschauen kann mit den Gedanken "Boah, das hab ich toll hingekriegt!"
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Flower1973 » 22. Jun 2011, 22:03

Liebe Nami - das klingt süß, hoffentlich merke ich mir den Namen - wenn nicht, dann nenne ich dich wieder Heart, denn das merke ich mir sicher :lieb:

Ja, du machst das unbewusst total richtig, denn genau das ist eine optimale Affimation. Ich kann essen was ich will und bleibe schlank.

So war das bei mir, bis ich ca. 18 war, dann ging es los, dass meine Kurven etwas weiblicher wurden :mrgreen: .

Ich meine ich bin eh schlank, aber habe so einen Schlankheitsfimmel :clown: . Ich bin 1,70 m und wiege 64 kg, aber eben nicht so leicht wie früher, ich muss halt was tun dafür. Aber ab jetzt ist es total easy :teuflischgut: , ich kann jetzt essen was ich will und bleibe schlank. Jawohl! Ich esse mit Genuss und mein Körper weiß schon was er braucht und was nicht. Ich lese mir gleich nochmal den Workshop durch!

Gute Nacht ihr Lieben,
das Blümchen
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon lawofattraction » 23. Jun 2011, 07:18

Urmina hat geschrieben:Bevor ich mir etwas in den Mund stecke (egal ob Brot, Schokolade, Früchte oder was auch immer), halte ich kurz inne und sage mir ähnliche Affirmationen, wie von Cambiamento oben beschrieben, bis die alten Glaubenssätze, die da alle aufjaulen, langsam leiser werden. Die kompakte Essenz meiner Affirmation lautet dann kurz und knapp: Die Zellen wissen Bescheid. (Ich mag solche "Kurzformen" wo gefühlsmässig für mich alles drinsteckt.)


Hallo Urmina,

das ist so, wie den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. :teuflischgut:

Sagst Du "die Zellen wissen Bescheid" bevor Du etwas in den Mund steckst, ist der Gedanke bereits vorhanden, dass das nicht optimal für den Körper ist und Beschwichtigung notwendig ist. So wie das mit den meisten Affirmationen der Fall ist. Daher haben sie auch nur sehr wenig Wirkung bzw. nur dann, wenn man sich damit ohne Unterlass zutextet. Im Gegenteil sind Affirmationen oft sogar kontraproduktiv, weil sie die Situation, die sie besänftigen sollen, dadurch noch mehr in den Fokus rücken.

Affirmationen haben die Eigenart, dass sie nur dann erfolgversprechend sind, wenn man sie aus dem Vortex heraus äussert. Ist man aber im Vortex, braucht man keine Affirmationen mehr. 8-)

Wonach Du suchst, ist das fest in Dir installierte Wissen, dass dieser unser Körper eine phantastisch funktionierende "Maschine" ist, die ohne gedankliches Bremsen durch uns ganz wunderbar funktionieren würde. Ohne, dass Du darüber nachdenken musst, es bekräftigen musst oder Dich daran erinnern musst. So, wie Du Dich darauf verlässt, dass Dein Körper Dein Herz schlagen lässt, Dich atmen lässt, Dein Blut transportiert, sich um die Ausscheidungen kümmert - und das alles, ohne dass Du dir dazu Gedanken machen musst.

Das ist es, was Du ausserhalb der Essensituationen verstehen und verinnerlichen sollst. Wenn das der Fall ist, dann kommt Dir beim Schokoladeessen nämlich gar nicht der Gedanke, dass eine Affirmation notwendig ist, um mögliche unerwünschte Konsequenzen abzuwenden. Dann isst Du sie mit Genuss und freust Dich daran.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Flower1973 » 23. Jun 2011, 07:55

Liebe LoA,

aber bis ich das einmal verinnerlicht habe außerhalb der Essenszeiten, ist es ok, wenn ich mir während des Essens denke, dass mein Körper weiß was gut für ihn ist, oder. Denn es dauert eine kleine Weile, bis ich mir gar keine Gedanken mehr mache während des Essens. Anfangs denkt man noch ein bissal drüber nach, denn man möchte ja möglichst ein positives Resultat dabei haben. Vielleicht denke ich gerade etwas verkorkst :pfeif:

Lg Flower
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon lawofattraction » 23. Jun 2011, 08:09

Flower1973 hat geschrieben:Anfangs denkt man noch ein bissal drüber nach, denn man möchte ja möglichst ein positives Resultat dabei haben.


Das bekommst Du aber nicht, wenn Du "ein bissel" darüber nachdenkst, dass die Affirmationen das bewirken sollen. Genau das habe ich doch versucht zu erklären.



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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Flower1973 » 23. Jun 2011, 08:25

Ok, denke ich hab's jetzt verstanden. Danke, Loa.

Schönen Feiertag,
Lg Flower
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Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Urmina » 23. Jun 2011, 09:17

@Heartphilia
Heartphilia hat geschrieben:PS: Achtet bitte dabei auf meine kleine dicke nudelverspeisende Katze, die macht es genau richtig :kgrhl:

Bild jaaaa... die ist einfach zum Knuddeln!
Und; viiiiiieln Dank für den "Keks-Text" Bild

@Flower1973
Flower1973 hat geschrieben:Und es fühlt sich viel besser an :gvibes:

:genau:

@lawofattraction
lawofattraction hat geschrieben:Sagst Du "die Zellen wissen Bescheid" bevor Du etwas in den Mund steckst, ist der Gedanke bereits vorhanden, dass das nicht optimal für den Körper ist und Beschwichtigung notwendig ist.

Da hast Du vollkommen recht. Genau das ist mein Ziel... die alten aufschreienden Glaubenssätze zu beschwichtigen und immer mehr abzuschwächen, bis meine neue Überzeugung richtig "installiert" ist.

lawofattraction hat geschrieben:Wonach Du suchst, ist das fest in Dir installierte Wissen, dass dieser unser Körper eine phantastisch funktionierende "Maschine" ist, die ohne gedankliches Bremsen durch uns ganz wunderbar funktionieren würde. Ohne, dass Du darüber nachdenken musst, es bekräftigen musst oder Dich daran erinnern musst. So, wie Du Dich darauf verlässt, dass Dein Körper Dein Herz schlagen lässt, Dich atmen lässt, Dein Blut transportiert, sich um die Ausscheidungen kümmert - und das alles, ohne dass Du dir dazu Gedanken machen musst.

Und bis ich dieses Wissen wirklich intus habe, kann es über eine kürzere oder längere Zeit immer wieder vorkommen, dass sich die alten, jahrelang verinnerlichten Überzeugungen, auch ausserhalb der Essenszeit, immer wieder mal bemerkbar machen.
Und genau für diese Situationen bin ich persönlich immer sehr froh, "automatisch" die für mich geeignete Affirmation zücken zu können, um so die Situation zu beruhigen.

Ich habe da auch ständig den Spruch "steter Tropfen höhlt den Stein" im Kopf (wohl auch ein Glaubenssatz, aber in diesem Fall für mich ein positiver hi hi...).


Vielen Dank Euch allen für die Teilnahme zu diesem Thema Bild

Liebe Grüsse
Urmina
Urmina
 

Re: Wunschkörper und Nahrungsaufnahme

Beitragvon Flower1973 » 23. Jun 2011, 09:27

Liebe Urmina,

mein Mann kocht gerade sehr gut duftende Rindsschnitzerln "mjam".

Ich werde sie mir heute in meinem Vortex sehr gut schmecken lassen :gvibes: Und ich weiß, dass meine gut funktionierende Körpermaschine das gute Essen in wahre gute Energie umwandeln wird und das was er nicht braucht kommt weg :mrgreen:.

Lasst es euch gut schmecken :lieb:

Lg Flower
Flower1973
 

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