WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon johnmarcos » 8. Mär 2010, 21:02

Hallo Folks,

wie bringt man es fertig Erwartungen in kreativer und effektiver Weise bezüglich eines Wunsches zu kultivieren :arrow: ohne sich zu VERSTRICKEN?


Hughs to all!


John Marcos



PS: ......weil es keinen Schwingungs-Unterschied gibt zwischen ihrer Erwartung und ihrem Wunsch.
Excerpted from Toronto Workshop 9/20/2008
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon auja » 9. Mär 2010, 08:36

Hi johnmarcos,

erwarte, sei dir sicher, fühle dich supergummigut, habe keinerlei Zweifel, dass sich Dein Wunsch manifestiert. Du bezweifelst ja auch nicht, dass Deine Magen verdaut, dein Herz schlägt, deine E-Mails beim Empfänger ankommen (ok, manchmal tun sie das nicht! :teuflischgut:)

Alles Liebe auja
talk less feel more
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon Kia » 9. Mär 2010, 17:17

Wenn die Erwartung Richtung FESTHALTEN geht, kann das Gewünschte nicht hereinkommen.
Wenn die Erwartung Richtung LOSLASSEN geht ist es sofort da.
Das Nicht-Anhaften am Ergebnis und das Sich Befinden im göttlichen Raum (Vortex) ist unabdingbar.

Hoffentlich, kurz genug, lieber John....

Hug back to you...
Kia
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon Lumina » 9. Mär 2010, 19:55

Hallo johnmarcos,
Deine Wunschraketen sind bereits abgeschickt, das ist schon alles erledigt.
Was du jetzt noch machen kannst:
-An die Erfüllung des Wunsches denken und dich darauf freuen. (durch Visualierung, du ziehst es näher zu dir durch deine positive Aufmerksamkeit) Wenn du dich schlecht fühlst, während du daran denkst, musst du noch Widerstand abbauen.
-Loslassen und Wertschätzung für das empfinden, was du bereits jetzt zu diesem Thema Realität ist. (Die positiven Aspekte anschauen)


LG,
Lumina
You are loved. All is well.


Schaut bei meinem neuen Youtubekanal "EvergrowingLove" vorbei.
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon ZaWo » 9. Mär 2010, 21:06

Ich würde mal darüber nachdenken, ob ich das "Alles ist möglich" wirklich glauben kann und wenn nicht, warum nicht.

Danach würde ich mich mit den "Wäre es nicht schön"-Übungen langsam aklimatisieren.
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon johnmarcos » 9. Mär 2010, 23:54

Lumina hat geschrieben:-An die Erfüllung des Wunsches denken und dich darauf freuen.
-Loslassen und Wertschätzung für das empfinden, was bereits jetzt zu diesem Thema Realität ist. (Die positiven Aspekte anschauen)

LG,
Lumina


Kommt meinem Universum nahe!
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon johnmarcos » 10. Mär 2010, 00:15

Kia hat geschrieben:Das Nicht-Anhaften am Ergebnis und das Sich Befinden im göttlichen Raum (Vortex) ist unabdingbar.

Hoffentlich, kurz genug, lieber John....

Hug back to you...
Kia


"Nicht-Anhaften am Ergebnis" - JA und vor allen Dingen :kuss: jeden :kuss: Umstand, den man erlebt, bevorzugen, weil man ihn erschaffen hat. Also ALLES in Wertschätzung annehmen, was auf einen zukommt. GEGEN NIX ANKÄMPFEN - alles hat seine Gültigkeit. Die Perfektion in allem sehen.

"Hoffentlich, kurz genug, lieber John...." - ich bevorzuge genau das, was auf mich zukommt.

Das Erwartete ist per Definition das, was im Moment noch nicht in Erscheinung (drei-dimensional) getreten ist.

Hier eine Idee von einer tollen Freundin:
Agradecida por lo que aún no se ha manifestado! FÜR DAS DANKBAR SEIN UND ES WERTSCHÄTZEN UND SEGNEN, WAS SICH NOCH NICHT VERDINGLICHT HAT.

Ich weiss, dass es da ist, so kann es werden.
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon LillyB » 10. Mär 2010, 06:45

Toller Satz! Bin fasziniert :gvibes: :loveshower: :danke:
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon Kia » 10. Mär 2010, 16:19

johnmarcos hat geschrieben: ich bevorzuge genau das, was auf mich zukommt.


die einzige Möglichkeit glücklich zu sein, denn es ist ja schon...
:uns:
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon johnmarcos » 21. Mär 2010, 12:04

Definition:
Eine Erwartungshaltung zu haben ist ein Zustand, in dem man der Meinung ist, dass Umstände und Situationen sich auf bestimmte Weise zu ereignen haben - wie die Dinge unserer Vorstellung nach sein sollten.


Der Punkt ist:
Wie kann ich denn WIRKLICH wissen, auf was ich mich gefasst machen soll, wenn ich meine Realität auf unterschiedlichen Bewusstseinsebenen erschaffe?

Selbstverständlich ist das, was ich beabsichtige auch immer das, was geschieht, aber das, was geschieht, ist möglicherweise nicht immer das, was ich erwartet habe. Doch wie ist das möglich?

Ich bin jetzt ein im Sein existierendes menschliches Wesen mit folgenden Bewusstseinsebenen:
1. Unterbewusstsein
2. Verstandesmäßiges Bewusstsein (Wachbewusstsein)
3. Selbstbewusstsein (Bewusstsein der Individuation)
4. Gesamtbewusstsein (transzendentales Universalbewusstsein)


Ich erschaffe immer aus der Gesamtheit meiner Bewusstseine.

Daher wäre es angebracht zu berücksichtigen:
Nicht das, was ich erwarte wird sich ereignen, sondern das perfekte Ding.
Nicht das, was ich präferiere wird eintreten, sondern das, was perfekt ist.


Daraus folgt:
1. Erwartungshaltung nach einem bestimmten Resultat ist gleich einer ABHÄNGIGKEIT.
2. Sich einfach nur ein bestimmtes Resultat zu wünschen gleicht einer PRÄFERENZ.
3. Keinerlei Präferenzen zu haben heißt seine Vorlieben auf die Stufe von AKZEPTANZ zu erheben.



Zusammenfassung:
Es ist weise nach Resultaten und Ergebnissen zu streben, aber sie nicht zu brauchen. Nach dem Motto: Wünsche alles, brauche nichts!

Also Absichten haben, ABER keine Erwartungen, und ganz gewiss keine Forderungen.
Sich nicht von einem bestimmten Resultat abhängig machen, sondern Abhängigkeit auf die Stufe von Vorlieben und diese wiederum auf die Stufe von Akzeptanz erheben.

Die entsprechende Perspektive wäre:
Ich wünsche mir nicht mehr als das, was das Leben mir bereit stellt.
Ich bevorzuge genau das, was sich ereignet (totale Akzeptanz).


Das macht die Begebenheit perfekt, macht sie vollkommen.

Auf der fortgeschrittenen Stufe der Realitätsgestaltung sind wir immer mit den Resultaten einverstanden, selbst dann, wenn sie nicht so süß sind. Warum? Weil wir wissen, dass wir sie bewusst oder unbewusst auf irgendeiner Ebene beabsichtigt haben müssen.

Alles, was ich erlebe, ist eine Widerspiegelung von mir.

Ich muss nicht um etwas bitten, was ich schon habe.

Ich weiß, dass alle Resultate die ich erlebe, meinem höchsten Wohl dienen.

In diesem Werdungsprozess ist Vertrauen nicht notwendig, nur Wissen ist es.


Liebe Grüße,

John Marcos
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon Georgia » 21. Mär 2010, 16:53

Erstmal ein herzliches Hallo an Alle,

ich bin von Herzen dankbar, dass ich dieses Forum gefunden habe. Dank Euch habe ich meine "Zweifelphase" schnell überwunden.

Hallo John Marcos,

könnte es sein, dass Du gerade eine Phase erlebst, in der nichts funktioniert? Dein Posting kommt jedenfalls so bei mir an. Du suchst Erklärungen wie es funktionieren könnte, beschreibst aber damit sehr genau warum es so nicht funktioniert (funktionieren kann).

Hinter Deinen entsprechenden Perspektiven lese ich folgendes:

Ich wünsche mir nicht mehr als das, was das Leben mir bereitstellt: Ich bin mit meinem Leben völlig zufrieden, es ist gut so wie es ist, ich will, dass alles so bleibt wie ich es gewohnt bin.

Ich bevorzuge genau das was sich ereignet: Bitte, bitte keine Veränderungen, ich will mein Leben so wie es ist.

Einen Wunsch definierte ich als Bedürfnis nach Veränderung. Ich möchte ein Kapitel meines Lebens abschließen und ein Neues, Anderes (Besseres) beginnen. Der Weg, den ich zur Zeit gehe, gefällt mir nicht mehr, ich will einen anderen Weg gehen, ich will Veränderung.

Solange Du mir dem zufrieden bist, was das Leben Dir bereitstellt, und mit dem was sich ereignet, erübrigt sich auch das Thema des "Zulassens", Du bestellst Dir ja nichts, bzw. wünscht Dir nichts.

Hätte ich Dein Posting vor ca. 1. Jahr gelesen, wäre alles in mir zusammengebrochen. Unterdessen zweifle ich nicht mehr. Ich habe in meinem Leben oft genug erlebt, dass das, was ich wollte eingetroffen ist.
Sicher, noch klappt nicht alles. Aber gemäß der Devise "Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger", arbeite ich halt zur Zeit eifrig daran, dass auch "Wunder" sofort erledigt werden.

Denn, wie Abraham sagen: Es gibt nichts was Du nicht tun, sein oder haben kannst.

Deshalb, an alle "stillen Mitleser, Anfänger, "Nochzweifler" und "Nochunsichere". Vertraut einfach darauf, dass es das Gesetz der Anziehung schon immer gegeben hat und es immer geben wird.

Ich wünsche alle noch einen schönen "Restsonntag".

Liebe Grüße

Georgia
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon johnmarcos » 21. Mär 2010, 20:52

Hallo John Marcos,

könnte es sein, dass Du gerade eine Phase erlebst, in der nichts funktioniert?

Ich bin der Meinung, dass bei mir und allen anderen alles vollkommen passiert.


Hinter Deinen entsprechenden Perspektiven lese ich folgendes:

Ich wünsche mir nicht mehr als das, was das Leben mir bereitstellt: Ich bin mit meinem Leben völlig zufrieden, es ist gut so wie es ist, ich will, dass alles so bleibt wie ich es gewohnt bin.

Ich bevorzuge genau das was sich ereignet: Bitte, bitte keine Veränderungen, ich will mein Leben so wie es ist.

Ich habe klare Absichten, die ich mit Weisheit und Wertschätzung umsetze.

Einen Wunsch definierte ich als Bedürfnis nach Veränderung. Ich möchte ein Kapitel meines Lebens abschließen und ein Neues, Anderes (Besseres) beginnen. Der Weg, den ich zur Zeit gehe, gefällt mir nicht mehr, ich will einen anderen Weg gehen, ich will Veränderung.

Solange Du mir dem zufrieden bist, was das Leben Dir bereitstellt, und mit dem was sich ereignet, erübrigt sich auch das Thema des "Zulassens", Du bestellst Dir ja nichts, bzw. wünscht Dir nichts.

Seine Wünsche und Präferenzen auf die Ebene der totalen Akzeptanz zu erheben, bedeutet tiefgründigen Frieden zu genießen. Null Resistenz, kein Ankämpfen gegen nichts. Alle Begebenheiten (auch die ganz Extremen) werden in heiterer Gelassenheit angenommen. SO BIN ICH IMMER EIN „VIBRATIONAL MATCH“ ZU MEINER URSPRÜNGLICHEN VISION und ... die Seinsschwingungen von all meinen Bewusstseinen sind mit inbegriffen.

Denn, wie Abraham sagen: Es gibt nichts was Du nicht tun, sein oder haben kannst.

Korrekt. Deswegen arbeite ich an Groß-Projekten mit Freude.

Vertraut einfach darauf, dass es das Gesetz der Anziehung schon immer gegeben hat und es immer geben wird.

Klar, das Gesetz der Anziehung ist wunderbar und ich nutze und wertschätze es in jeder Sekunde.

Love to all. :flherz:

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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon LillyB » 21. Mär 2010, 22:57

Hallo John,

genauso habe ich Dich auch verstanden :loveshower:

ALOHA und viel Erfolg
Lilly
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon Kia » 22. Mär 2010, 11:12

Lieber John,

ich habe das auch so verstanden. Und wirklich so uplifting Deine beiden Texte.
Danke, für das Teilen. Du bist so gut vorangekommen mit dem, was Du willst für Dich :ros:
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Re: WUNSCH UND ERWARTUNGSHALTUNG - UNVEREINBAR?

Beitragvon johnmarcos » 23. Mär 2010, 00:17

Kia hat geschrieben: Du bist so gut vorangekommen mit dem, was Du willst für Dich :ros:


Darauf kann ich NUR sagen: ABSOLUT WAHR!

Ob ich nächste Woche 150 Millionen Euro verdiene oder was auch immer - ich bin frei!

Love you ALL!

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