Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Andre » 13. Mär 2016, 10:30

Guten Morgen!

Ich habe bitte eine Frage zu Workshop 215.

abraham-workshops-f42/auszuge-von-abraham-workshops-teil-t1804-50.html#p55227

Auszug aus dem Worshop:

Und dann sagt Ihr "aber Abraham, ich will nicht glücklich sein ohne das Zeugs, was ich will. Dann wird nämlich das Universum sagen 'oh, die sind glücklich auch ohne das Zeugs, was sie wollen, also brauchen wir ihnen auch das nicht zu geben, was sie wollen'". Nein, so funktioniert das nicht. Wenn Ihr glücklich seid ohne die Dinge, die Ihr wollt, dann kommen diese Dinge. Wenn Ihr aber unglücklich seid ohne die Dinge, die Ihr wollt, dann können die Dinge, die Ihr wollt, nicht kommen.

Warum ist das so? Welche Logik steckt dahinter? Auf den ersten Blick erscheint das wie eine Demütigung. Dir geht es schlecht und jetzt bekommst du auch nichts, solange du dich nicht besser fühlst. Doch das Leben passiert nicht einfach zufällig und bei einem solchen Gesetz muss auch eine vernünftige Logik dahinterstecken. Komme nur nicht drauf, welche das ist.

LG
Andre
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Maike » 13. Mär 2016, 12:20

Hallo Andre,

vor kurzem gab es im englischen Forum eine Diskussion mit dem "eye-catching" Titel "I do the work to get my stuff, and it still works". http://www.abeforum.com/showthread.php? ... -%29/page2

Ich habe für mich aus dieser Diskussion gezogen, dass nichts dagegen spricht, seine Schwingung zu verändern mit der Absicht, die Erfüllung seiner Wünsche zu erleben. Alles andere wäre ja auch eine Art von rosa Sauce. Der entscheidende Punkt ist dein Fokus - für etwas oder gegen etwas. Hinzu kommt eine große Portion Vertrauen in die Richtigkeit des LoA und in deine eigene Schöpfermacht.

Die Logik dahinter ist schlicht und ergreifend deine Schwingung, die aus deinen Gefühlen besteht, welche wiederum von deinen Gedanken und Überzeugungen erzeugt werden. Es kann nichts anderes zu dir kommen, als das, was du ausstrahlst.

Andre hat geschrieben:Dir geht es schlecht und jetzt bekommst du auch nichts, solange du dich nicht besser fühlst.


Das klingt, als würdest du es so empfinden, dass dir etwas vorenthalten wird als eine Art Strafe, weil es dir immer noch schlecht geht. Sich besser zu fühlen ist ja keine Strafe, sondern im Gegenteil etwas, das du für DICH tust.

Ich denke, dass dieses "be happy unconditionally" nicht bedeutet, dass wir unsere Ziele vergessen müssen oder nicht mehr an sie denken dürfen, sondern dass wir die Situation, die wir nicht mehr haben wollen, außer Acht lassen sollen. Je mehr wir allerdings in diesen old news verhaftet sind, desto mehr sind wir gefühlsmäßig an die dazugehörigen Schwingungen gebunden.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon lawofattraction » 13. Mär 2016, 12:21



Hallo Andre,

auf den ersten Blick scheint das wirklich ein Widerspruch zu sein: "Wenn ich also schon so glücklich sein muss, wie ich das wäre, wenn ich das "Ding" bereits hätte, dann brauche ich es doch gar nicht mehr ....."

Andre hat geschrieben:Warum ist das so?


Das ist das Wirkprinzip des LoA. Glücklichsein erfüllt Wünsche, Unglücklichsein und die Frage "where is my stuff?" hält sie weg.

Andre hat geschrieben:Auf den ersten Blick erscheint das wie eine Demütigung. Dir geht es schlecht und jetzt bekommst du auch nichts, solange du dich nicht besser fühlst.


Deine Aussage erinnert mich an die Szene eines Kindes, das schreit und sich auf den Boden schmeisst, weil es an der Supermarktkasse nicht den Süsskram bekommt, den es will. Nun machst Du dem Kind begreifbar, dass Du erst dann mit ihm darüber sprechen wirst und es etwas bekommt, wenn es sich beruhigt hat und kein Theater mehr macht. Das KInd beruhigt sich, freut sich auf das, was es nun bekommen wird - und bekommt es.

Das LoA kennt keine Demütigungen, hat aber eine einzige ganz leicht erlernbare Regel: Gleiches zieht Gleiches an. Freude ist der Nährboden für Manifestationen, schlechte Gefühle ziehen noch mehr Gleiches an und produzieren bei anhaltendem Schlechtfühlen unerwünschte Manifestationen.

Den Sinn eines solches Gesetzes als Grundlage unserer Existenz könnte man diskutieren. Ich tue das nicht, weil ich es so akzeptiere, wie WIR als Schöpfer das nun einmal beschlossen haben und kann also mein Verhalten, meine Gedanken und meine Gefühle nach diesem Prinzip ausrichten.

Die Existenz des ganzen Universums basiert auf Ausdehnung. LoA als Wirkgesetz stellt die Regeln zur Verfügung, nach denen man sich richten kann oder auch nicht. Wobei die Verantwortung der Ergebnisse einzig und alleine bei uns liegt und nicht beim LoA.

Im Umkehrschluss stelle Dir nun einmal das Szenario vor, das alles und jedes manifestiert, egal, ob Du nun guter oder schlechter Laune bist. Du könntest also den ganzen Tag muffig rumlaufen und würdest Dich wahrscheinlich auch nicht sonderlich an dem Porsche vor der Tür freuen.

Bist Du in der Lage, durch Dein kreatives Denken und gezieltes Wohlfühlen ein solches Ereignis gefühlsmässig bereits vorweg zu nehmen, hast Du den goldenen Schlüssel für die Manifestation. Und ja, in dem Moment des Erhalts ist sie schon fast Schnee von gestern, da sie gefühlsmässig bereits erfahren wurde.

Sie hat noch Freudepotenzial, das aber immer weiter verblasst, zur Normalität wird. Dadurch ist sie aber wieder bereits Abschussbasis für weitere neue Wünsche. Ein ewig sich drehendes Rad erfüllter Wünsche und neuer Plattformen für noch mehr Wünschen ist die Grundlage, aufgrund derer sich unser Universum als Ganzes und wir persönlich laufend ausdehnen. Und immer durch Freude. :gvibes:

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 15:39

~

Servus Andre.

Wie ich sehe, bist Du Pinterester.


Nein, so funktioniert das nicht. Wenn Ihr glücklich seid ohne die Dinge, die Ihr wollt, dann kommen diese Dinge. Wenn Ihr aber unglücklich seid ohne die Dinge, die Ihr wollt, dann können die Dinge, die Ihr wollt, nicht kommen.

Warum ist das so? Welche Logik steckt dahinter? Auf den ersten Blick erscheint das wie eine Demütigung. Dir geht es schlecht und jetzt bekommst du auch nichts, solange du dich nicht besser fühlst.



Es geht letztlich nicht um die Dinge. Liest man Deine beiden fettgedruckten Sätze einmal nicht so begriffsbezogen, so spürt man im ersten Satz etwas komplett anderes als im weiteren.

Freisein vs. Abhängigsein.

Ding is' Bonus. Unzufriedenheit sollte lediglich als Sprungbrett dienen, wird aber gern zelebriert und mancher schöpft dann schön den Klagepool aus und wundert sich, dass es sich zeitigt.

Wenn Freude ungehindert durch die Pipeline strömt, strömen auch die Dinge in die offene Wahrnehmung. Wenn aber die Pipeline aufgrund von Sand im Getriebe (Habenwollen statt Sein) immer dichter wird, was soll da kommen außer noch mehr Verdichtung.

Die gewünschten Dinge kommen nicht etwa, damit man sich besser fühlst, was aber gemeinhin angenommen wird von den meisten Wünschefans. Im Gegenschluss müsste man nämlich annehmen, wenn einem die Dinge wieder genommen würden, ginge es einem also wieder schlechter. Was dann ebenso für die meisten Wünschefans so ist. Das hat was von Knechtsein im eigenen Hause. Die Ausrichtung ist einfach fraglich.

Es geht nicht um eine mentale und emotionale Bindung ans Objekt, das dies oder jenes ins Innere bringt. Meiner Ansicht nach ist diese ganze Objekt-Wunsch-Sache einfach ein geschickter Dreh. Eine Hilfe, sich einzustimmen auf Freude und diese zu nähren mit eben dieser Freude.

Pinterest ist so ein Beispiel. Man kann sich auf die ausgewählten Bilder fixieren und sich fragen, wann's nun endlich soweit ist. Und ich weiß aus erster Hand, dass Ungeduld eine der größten Hindernisse darstellen kann. Oder man wählt die Bilder, die diese Vorfreude wie Zündhölzer entfachen, die dann zu Freude wird, wenn man ins Vertrauen findet. Und leichter macht man sich es, wenn man nicht etwa nun unbedingt drauf vertraut, dass alles Einszueins an Objekten reinflattert, sondern ich würde mich auf jenes Vertrauen verlegen, dass Freude Freude hervorbringt. Freude ist Freude. Ein Haus hingegen kann alles sein.


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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Beautiful Mind » 13. Mär 2016, 15:56

Hallo zusammen,

ja, Gleiches zieht Gleiches an, Freude zieht Freude an und somit auch die Wunscherfüllung.

Ich zweifle dieses Gesetz nicht an aber manchmal frage ich mich, warum manche Menschen ständig mies gelaunt durchs Leben gehen und trotzdem den Porsche vor der Tür stehen haben und den ganzen anderen "stuff".

:102:

Rein aus der Freude heraus kann das also nicht funktionieren sondern eher das "it's done" - "es ist schon erledigt" zu verinnerlichen.

Und wenn ich jetzt so drüber nachdenke... wenn man sich wirklich zu 100% sicher ist, dass das Erwünschte bereits existiert, dann kann man sich ja schon mal drauf freuen, was soll der Gram weil es noch nicht da ist- es ist doch ganz egal ob es heute oder morgen kommt, wenn ich weiß dass es unterwegs ist. Und wenn ich dann schon mal dabei bin gute Laune zu haben geht das Ganze auf einmal viel schneller, da ja keine Widerstände mehr da sind. :gvibes:

Aber trotzdem bleibt die Frage, warum ziehen einige Leute sehr viel Reichtum an obwohl sie ständig unglücklich sind. Die müssten ja eigentlich voller Widerstände sein.

Liebe Grüße
Beautiful Mind
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon lawofattraction » 13. Mär 2016, 16:17




Liebe Beautiful Mind, dear All,

Beautiful Mind hat geschrieben:Ich zweifle dieses Gesetz nicht an aber manchmal frage ich mich, warum manche Menschen ständig mies gelaunt durchs Leben gehen und trotzdem den Porsche vor der Tür stehen haben und den ganzen anderen "stuff".


Beautiful Mind hat geschrieben:Aber trotzdem bleibt die Frage, warum ziehen einige Leute sehr viel Reichtum an obwohl sie ständig unglücklich sind. Die müssten ja eigentlich voller Widerstände sein.


Wir haben ja zu den verschiedenen Lebensthemen unterschiedliche Setpoints. Manch einer kann problemlos Geld manifestieren, ist aber im Partnerschaftsbereich oder der persönlichen Zufriedenheit in Mangelgedanken verhaftet. Oder jemand hat keine Schwierigkeiten, Liebesbeziehungen anzuziehen, ist aber kein guter Geldmagnet.

Nicht vergessen sollten wir bei den Betrachtungen auch, dass jeder Wunsch einen "Wunsch hinter dem Wunsch" hat. Es sind also so gut wie nie das Objekt oder die Erfahrung um ihrer selbst Willen, sondern jeder Wunsch hat als ultimative Aussage die Hoffnung, sich durch den Besitz gut bzw. besser zu fühlen.

Das kann die ganze Bandbreite von Gefühlen umfassen, wie zum Beispiel aus Minderwertigkeitsgefühlen heraus ein Statusobjekt wie ein teures Auto zu manifestieren, um sich anerkannt oder bewundert zu fühlen. Man sollte eigentlich annehmen, dass aus einem solchen Gefühlsdefizit kein Wunsch möglich sein sollte; fällt es dem Wünscher aber leicht, Geld oder geschäftlichen Erfolg zu manifestieren, so wird er dazu zweifelsohne in der Lage sein.

Sein Endziel, den Wunsch hinter dem Wunsch, nämlich sich durch den Besitz aufgewertet und anerkannt zu fühlen, hat er dann zumindest vordergründig erreicht, aber nicht zufriedenstellend oder bleibend, da solche Defizite nicht von aussen befriedigt oder ausradiert werden können. Der Besitz als solcher ist also nur das Vehikel zum Wohlfühlen. Der ultimative Wunsch hinter jedem Wunsch ist der des grösseren Wohlgefühls.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 16:25

~

Hi Beautiful Mind.


Beautiful Mind hat geschrieben:Hallo zusammen,

ja, Gleiches zieht Gleiches an, Freude zieht Freude an und somit auch die Wunscherfüllung.

Ich zweifle dieses Gesetz nicht an aber manchmal frage ich mich, warum manche Menschen ständig mies gelaunt durchs Leben gehen und trotzdem den Porsche vor der Tür stehen haben und den ganzen anderen "stuff".


Trickytricky. Du stellst Dir diese sehr subjektive Frage. Sie ist keine Frage für jeden, denn ich habe mir diese Frage ernsthaft noch nicht gestellt, wenngleich ich sie kenne und immer gern von Leuten gestellt wird, die irgendwie so ganz subtil eben rumhadern wollen. Und deshalb vermute ich, dass diese Frage Dir nicht dient. Denn sie wirft Dich dennoch grad in Zweifel oder etwa nicht?

Und wenn ich jetzt so drüber nachdenke... wenn man sich wirklich zu 100% sicher ist, dass das Erwünschte bereits existiert, dann kann man sich ja schon mal drauf freuen, was soll der Gram weil es noch nicht da ist- es ist doch ganz egal ob es heute oder morgen kommt, wenn ich weiß dass es unterwegs ist. Und wenn ich dann schon mal dabei bin gute Laune zu haben geht das Ganze auf einmal viel schneller, da ja keine Widerstände mehr da sind. :gvibes:


Na, dann mach's doch einfach so. Gräm Dich nicht oder willst Du dem Porschefahrer grad erzählen, wie er es eigentlich machen soll, um zu seinem Lambo im Nachgang zu kommen? Er macht's eben. Und wir wissen nicht, in welchem State er sich befindet. Vielleicht ist der Porsche auch nur geliehen und er ärgert sich über diese verdammt hohen Spritrechnungen.

Woher weißt'n das eigentlich, dass diese Leute halb in Gram ertrinken? Weil Du es so wahrnimmst? :teuflischgut:



O, Beautiful Mind, ich konnte nicht anders... :ros: - Lass sie fallen... die Frage.


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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Banshee » 13. Mär 2016, 16:31

Liebe BM,
dass (scheinbar) unglückliche oder mies gelaunte Menschen "wertvollen Besitz" manifestieren konnten, irritierte mich auch lange. Ich glaube jedoch -wenn einem ein Blick hinter die Fassade gewährt werden könnte- dass es in anderen Bereichen, wie z.B. Liebe, Freundschaft und natürlich Freude und Spaß am Leben, deutlich mangelt. Mein Kontostand entspricht auch (noch) nicht unbedingt meinen Vorstellungen, aber ich bin umgeben von tollen Menschen, die ich liebe. So hat jeder, ich nenne es mal seine Baustelle... Dem/der einen ist es bewusst, dem/der anderen nicht.
Liebe Grüße,
B.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Banshee » 13. Mär 2016, 16:49

Vielleicht sind Geld und der fette Porsche aber auch die einzigen Freuden, da wäre ich ebenfalls ziemlich mies gelaunt..
Egal wie man es dreht und wendet, wir wissen nicht, wie diese Menschen schwingungsmässig ticken...
Noch'n Gruß
B.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Beautiful Mind » 13. Mär 2016, 17:05

Ihr Lieben,

ich bezog mich mit meinen Gedanken auf die oben zitierte Aussage Abrahams, dass der Anziehungspunkt für Erwünschtes die Freude ist, was im Umkehrschluss bedeutet: keine Freude - keine Manifestationen.

Ich denke auch, dass die Menschen, von denen man denkt, dass sie alles haben, in diesen Bereichen einfach ziemlich widerstandsfrei sind und in anderen Bereichen nicht den perfekten Anziehungspunkt haben. Nur, wenn Abraham sagen, dass man sich eigentlich nur freuen muss um zu manifestieren, dann passt das mit meinen Beobachtungen nicht zusammen.

Die Sache mit dem Wunsch hinter dem Wunsch ist mir auch klar. Aber dennoch dürfte ja jemand, der sich den Porsche als Statussymbol/ zur Hebung seines Selbstwertgefühls wünscht, nicht manifestieren wenn er nicht voller Freude ist.

:102: Oder er empfindet doch Freude, wenn er an seine materiellen Dinge denkt.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Beautiful Mind » 13. Mär 2016, 17:10

Banshee, :five: der erste Satz in deinem letzten Post! :genau: Hat sich mit meinem Beitrag gekreuzt. :gvibes:

(Ich weiß nicht, wie das Zitieren mit diesem tablet funktioniert.) :oops:
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Banshee » 13. Mär 2016, 17:22

:five: yep...

Trotzdem:
Sorry, BM, das war tatsächlich etwas an Deiner Frage zu diesem speziellen Workshop vorbei...
Ich lese ihn nochmal.
B.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon lawofattraction » 13. Mär 2016, 17:22

Beautiful Mind hat geschrieben:ich bezog mich mit meinen Gedanken auf die oben zitierte Aussage Abrahams, dass der Anziehungspunkt für Erwünschtes die Freude ist, was im Umkehrschluss bedeutet: keine Freude - keine Manifestationen.


Das ist nicht ganz richtig, denn die Quote sagt: "Wenn Ihr glücklich seid ohne die Dinge, die Ihr wollt, dann kommen diese Dinge. Wenn Ihr aber unglücklich seid ohne die Dinge, die Ihr wollt, dann können die Dinge, die Ihr wollt, nicht kommen."

Die Feststellung, dass Manifestation nicht möglich ist, wenn jemand ohne sie zu haben unglücklich ist, bezieht sich konkret auf einen bestimmten Wunsch. Die ganze Quote spricht über das Wünschen von und den Widerstand gegen konkret bekannte Dinge. Wünschst Du Dir ein Haus und bist unglücklich, solange Du das Haus noch nicht besitzt, wirst Du es nicht manifestieren können.

Das schliesst aber nicht aus, dass andere Wünsche problemlos herein rauschen, wenn gegen die kein Widerstand aufgebaut wird. Es kommt auf die verschiedenen Set-Points an. Daher ist auch aus der Quote kein Umkehrschluss herzuleiten. Es kommt auf den vorhandenen oder fehlenden Widerstand an. Da kann man selbst muffig oder schlechter Laune sein, wenn etwas keine Widerstandsgedanken hat, wird es sich manifestieren.

Beautiful Mind hat geschrieben:Die Sache mit dem Wunsch hinter dem Wunsch ist mir auch klar. Aber dennoch dürfte ja jemand, der sich den Porsche als Statussymbol/ zur Hebung seines Selbstwertgefühls wünscht, nicht manifestieren wenn er nicht voller Freude ist.


Doch, er kann widerstandslos sein, Geld zu manifestieren und bekommt dann sein Statussymbol. Allerdings kann er noch so viele Autos besitzen, das Selbstwertgefühl werden sie nicht reparieren.

Der Wunsch ist vordergründig erfüllt, der tiefe Wunsch nach eigenem Erfahren des Selbstwertes aber nicht.



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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Beautiful Mind » 13. Mär 2016, 17:42

Danke, liebe Loa. So macht es Sinn. :danke:

Banshee, dir auch danke. Doch, das passte gut zu meiner Frage.

Hamfor, ich hadere nicht, ich möchte es nur ganz genau wissen. ;-)
Wenn ich hadern würde, würde ich mir wünschen, dass mir mal jemand ordentlich den Kopf wäscht. Ich habe in den letzten Jahren ziemlich viel manifestiert - kein Wunder, ich bin ja schließlich auch meistens gut gelaunt. :kgrhl:

Nee, im Ernst, ich sage oft laut zu mir selbst: hach, ist das alles schön, ist das Leben nicht einfach nur genial? :loveshower:

Einen schönen Restsonntag allerseits.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 18:31

~


Beautiful Mind hat geschrieben:
Hamfor, ich hadere nicht, ich möchte es nur ganz genau wissen. ;-)
Wenn ich hadern würde, würde ich mir wünschen, dass mir mal jemand ordentlich den Kopf wäscht. Ich habe in den letzten Jahren ziemlich viel manifestiert - kein Wunder, ich bin ja schließlich auch meistens gut gelaunt. :kgrhl: .


Ach na klar, solche Fragen müssen eigentlich gar nicht gleich so fallengelassen werden, hast schon Recht, Beautiful Mind, manchmal sind sie gut, um die eigene Sicht zu schärfen oder sich nochmal was klar zu machen.

So ein verknitterter Porschefahrer kann manchmal ja auch die reinste Inspiration sein.


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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Kein_Schnee » 13. Mär 2016, 19:54

Huhuh, Zusammen,

ich möchte dazu nur folgendes anmerken:

Wenn man sich so fühlt, als hätte man etwas bereits, dann kann es zu einem kommen.
Das heißt nicht, ich muss mich freuen oder glücklich sein, einen Porsche zu besitzen, es heißt einfach nur:
Ich fühle mich, als wäre ein Porsche mein Auto.
Und für manche ist das eben selbstverständlich, so wie mein Gefühl selbstverständlich für mich ist, dass ich einen Vorverstärker besitze.
Ich bin ja deshalb nicht glücklich, sondern er ist für mich selbstverständlich. Ergehört zu meinem Leben, weil ich ihn brauche, für das, was ich ausdrücken will. Mehr nicht.
Ob Freude oder nicht: Man muss es zweifelsfrei beanspruchen.

Auf geht's! :kgrhl:

Lieben Gruß,

KeinSchnee
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Banshee » 13. Mär 2016, 21:02

Danke Loa!
D.h. letztendlich, dass auch die Manifestation der fünften schicken und teuren Kiste keine wirkliche Befriedigung und somit keine Ausdehnung darstellt, weil der eigentliche Wunsch dahinter nicht annähernd erfüllt ist, oder?
Ich habe oft über den Wunsch hinter dem Wunsch nachgedacht, im Allgemeinen und im Speziellen, aber erst seit ich Deinen Beitrag gelesen habe, beginnen ganz unbekannte Rädchen in meinem Kopf ineinander zu greifen...spannend.
Euch allen einen schönen Sonntagabend!
B.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 21:28

~

Kein_Schnee hat geschrieben:Auf geht's! :kgrhl:




Anspruch. Das ist mein Element. Endlich ein maßgebendes Rezept, Kein Schnee. Masterin! :kniefall:

Ein Verstärker ist schon genial, aber ein Vorverstärker?! Du scheinst mir besagten Abe-Knopf sogar inclusive Schloss realisiert zu haben, der/das alle Widerstände öffnet. Lass mich teilhaben am Code. Dreimal die Sieben? Oder bisschen unkontrollierter: Sechsviersiebennullachteins?

Ich brauch' nur Fokus auf Porsche. Steht ja einer unten vorm Haus. Cool. Ach nee, ich wollte ja Inspiration. Geht fast leichter, merk' ich. Schloss und Knopp und Symbol nehm ich aber auch. Mille grazie.

Warum müssen Abe eigentlich so viele Worte finden, um uns Menschen im Geiste zu finden? Also, ich weiß es! :mrgreen:



E d i t : Wobei... so ein Porsche ist ja in seinem geistigen Ursprung auch Inspiration, kann man schon mal so reinspüren, was dieses Ding verkörpert. Kraft? Esprit? Ästhetik? - Für manchen auch Kompensation... aber damit halte ich mich jetzt nicht groß auf...

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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon lawofattraction » 13. Mär 2016, 22:38

Banshee hat geschrieben:D.h. letztendlich, dass auch die Manifestation der fünften schicken und teuren Kiste keine wirkliche Befriedigung und somit keine Ausdehnung darstellt, weil der eigentliche Wunsch dahinter nicht annähernd erfüllt ist, oder?


Liebe Banshee, dear All,

das kann, muss aber zwangsläufig nicht so sein. Es wäre bzw. ist auch möglich, dass der Besitz eines solchen Autos einfach die Freude am starken Motor und dem schnellen Fahren sowie dem Beschleunigungsgefühl ist und eben nicht ein Potenz-Befriedigungs-Ersatz der Herren :pfeif: oder eine irgendwie gestaltete Mangelbefriedigung der Damen. Es kann auch die reine Freude am Objekt sein.

Ausdehnung ist es aber immer - egal, welche Motivation oder Absicht einen Wunsch hervorbringt. Selbst nicht erfüllte Wünsche tragen zur Ausdehnung bei. Der ganze Wunsch-Prozess ist die Schmiere, die unsere Welt zusammenhält.

Hamfor hat geschrieben:So ein verknitterter Porschefahrer kann manchmal ja auch die reinste Inspiration sein.


Wobei längst nicht alle Porsche-Fahrer zer- oder verknittert sind, wie Du, Hamfor anzunehmen scheinst. Ich kenne durchaus ein paar höchst attraktive, sympathische, intelligente und tiefgründig denkende Porsche-Fahrer. Aber auch hier herrscht das LoA - wie immer.

Liebe Grüsse
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 22:47

~

Hamfor hat geschrieben:So ein verknitterter Porschefahrer kann manchmal ja auch die reinste Inspiration sein.


Wobei längst nicht alle Porsche-Fahrer zer- oder verknittert sind, wie Du, Hamfor anzunehmen scheinst. Ich kenne durchaus ein paar höchst attraktive, sympathische, intelligente und tiefgründig denkende Porsche-Fahrer. Aber auch hier herrscht das LoA - wie immer.

[/color]



Ach Mensch, Loa, natürlich nicht! Natürlich meine ich nicht jeden gottverdammten :mrgreen: Porschefahrer damit. Ist mir unklar, wieso Du jetzt den Kamm an mich weiterreichst. Ich kenne sogar eine sehr interessante, attraktive, sympathische, intelligente Porschefahrerin, von daher erledigt sich das von selbst. Ich hätte auch sagen können: So ein verknittertes Hemd kann manchmal auch die reinste Inspiration sein. Gute Nacht.


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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon katgirl » 13. Mär 2016, 22:55

Hamfor hat geschrieben:~

Hamfor hat geschrieben:So ein verknitterter Porschefahrer kann manchmal ja auch die reinste Inspiration sein.


Wobei längst nicht alle Porsche-Fahrer zer- oder verknittert sind, wie Du, Hamfor anzunehmen scheinst. Ich kenne durchaus ein paar höchst attraktive, sympathische, intelligente und tiefgründig denkende Porsche-Fahrer. Aber auch hier herrscht das LoA - wie immer.

[/color]



Ach Mensch, Loa, natürlich nicht! Natürlich meine ich nicht jeden gottverdammten :mrgreen: Porschefahrer damit. Ist mir unklar, wieso Du jetzt den Kamm an mich weiterreichst. Ich kenne sogar eine sehr interessante, attraktive, sympathische, intelligente Porschefahrerin, von daher erledigt sich das von selbst. Ich hätte auch sagen können: So ein verknittertes Hemd kann manchmal auch die reinste Inspiration sein. Gute Nacht.


~


Vielleicht deswegen: "... We want you to know that your thoughts. DO. MATTER. Every thought matters. ... In other words, you just cannot give attention to something without it becoming part of your vibration. And if you do it over enough period of time, it becomes something that registers in your point of attraction. ..." Abraham-Hicks, Boston, October 10, 2015
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 22:58

~

Mein Gott, lest und hört einfach, was ich schreibe und nicht nur immer 'n paar ausgesuchte Brocken, die Euch in den Kram passen. Ich schrieb weitaus mehr als von einer Verallgemeinerung. Besten Dank.

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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon lawofattraction » 13. Mär 2016, 23:02

Hamfor hat geschrieben:Ich hätte auch sagen können: So ein verknittertes Hemd kann manchmal auch die reinste Inspiration sein.


Haste aber nicht. Hinterher ist man immer schlauer. :pfeif:

Hamfor hat geschrieben:Mein Gott, lest und hört einfach, was ich schreibe und nicht nur immer 'n paar ausgesuchte Brocken, die Euch in den Kram passen.


Du bekommst immer die Kommunikation, die Du erwartest bzw. die Deiner Schwingung entspricht. Soviel sollte doch inzwischen klar sein, oder?

Dir auch eine gute Nacht
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Banshee » 13. Mär 2016, 23:05

:shock:
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 13. Mär 2016, 23:08

~

lawofattraction hat geschrieben:Haste aber nicht. Hinterher ist man immer schlauer. :pfeif:


Ist mir klar, dass Du das so ummünzt. Du hättest dann eben gesagt: Auch ein Hemd hat Würde, oder wie? :mrgreen:

Ich sagte das, aber im Vorfeld sagte ich ebenso:

Wobei... so ein Porsche ist ja in seinem geistigen Ursprung auch Inspiration, kann man schon mal so reinspüren, was dieses Ding verkörpert. Kraft? Esprit? Ästhetik? - Für manchen auch Kompensation... aber damit halte ich mich jetzt nicht groß auf...


Und damit ist die Sache klar. Du, Loa, hast mein "manchmal" einfach ignoriert, weil Du offenbar Bock hast, mich auseinanderzunehmen, wogegen ich nicht unbedingt was einzuwenden habe, weil mir Deine Art ziemlich sympathisch ist, aber sorry, Komplimente dieser Art sind hier ja nicht so erwünscht. Wie sagst Du so schön (ich möchte jetzt auch ein wenig bröckeln...):

Soviel sollte doch inzwischen klar sein, oder?




E d i t : Es ging mir um die Inspiration an sich, unabhängig vom Objekt. Jedes Objekt kann der Inspiration dienen. Hehe, ich... nee, keine Ahnung... Worte kann man drehen, mir schon klar. Hehe. :mrgreen: Nacht zusammen. Bin auf Hochtouren. :idea:

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