Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Andre » 28. Apr 2016, 21:37

Hallo Shaoli!

Andre hat geschrieben:Ein Blick auf das ausgetrocknete Flussbeet erfüllt mich mit Stolz und Freude, weil es mir gelungen ist einen neuen, kraftvollen Gedankenstrom zu kreieren.

"Flussbeet" - Aaargh! Was ist hier passiert? Ich meinte natürlich ein Flussbett. Habe wohl unbewusst an einen Garten gedacht. :clown:

Vielleicht ein Hinweis darauf, dass ich das Haus in eine Gegend verlegen sollte in der es auch möglich ist einen Garten anzulegen, weil es dort keine Naturkatastrophen gibt.

shaoli hat geschrieben:Bau dein Haus in einer Gegend, in der es keine Hurricanes und überhaupt keine Naturkatastrophen
gibt :stimmt: .
i


Haha! Perfekt! :genau:

shaoli hat geschrieben:So ähnlich dachte ich erst gestern - war nicht mein bester Tag - auch, als ich Tagebücher aus der
ersten Zeit mit Abraham las. Es ist eine tiefgehende Erfahrung, zu erkennen, dass man sich selber
völlig neu erschaffen kann. Daher nur eine Sache ... :mrgreen: .


Absolut!!
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Andre » 3. Mai 2016, 11:56

Ich bin jetzt im Leben an einem für mich erstaunlichen Punkt angelangt. Es hat lange gedauert, aber nun bin ich in der Lage Selbstliebe zu empfinden und mich mit all meinen „Fehlern“ anzunehmen.

Folgende Überlegungen haben unter anderem dazu geführt:

Es ist unlogisch zu denken, dass man perfekt sein kann. Absolute Perfektion würde zur Stagnation oder eigentlich zum vollkommenen Stillstand des ganzen Lebens führen, denn nichts könnte sich mehr weiterentwickeln. Es wäre ein statisches Universum ohne jegliche Form der Weiterentwicklung. Ein Ende von allem, nichts Neues, keine Bewegung. In Wirklichkeit entwickelt sich das physische Leben aber endlos weiter – wir haben unendliche viele Möglichkeiten uns in jede erdenkliche Richtung weiterzuentwickeln und sind frei alle Erfahrungen, im Guten wie im Schlechten, zu machen. Auch das Böse oder Negative dürfen wir nicht verdammen, denn es dient uns dazu eine Auswahl zu treffen. Ihr wisst schon … ohne das eine kann das andere nicht existieren, weil es keine Unterscheidungsmöglichkeit geben würde. :102:

So hat halt alles irgendwie seinen Sinn und man erkennt nicht nur welch intelligenter geistiger Bauplan all dem zugrunde liegt, sondern versteht sogar dass man bei all dem Mitgestalter ist, indem man mit seinen Gedanken als Werkzeug einen Einfluss auf die Schöpfung ausübt. Die ewige Ausdehnung und wir sind ganz vorne dabei! Das habe ich aber erst begriffen, nachdem ich genügend Erfahrung gesammelt und somit Vergleichsmöglichkeiten hatte.

Mit unseren physischen Sinnen interpretieren wir die Wirklichkeit und können alles auf vereinfachte Art und Weise genießen. So wie unsere inneren Organe gewissermaßen selbstständig arbeiten, tut es auch die geistige Welt indem mittels Gesetz der Anziehung alles gemäß unserer Wünsche und Glaubenssätze gestaltet und orchestriert wird. :gvibes:

Die einzige echte Arbeit die es zu verrichten gilt, ist psychische Hygiene: unvorteilhafte Gedanken ausmisten und (echte) positive aufbauen. Und natürlich der Inspiration zu Handlungen folgen, wenn es so weit ist.

Für mich war es vor allem auch wichtig zu erkennen, dass es anders keinen Sinn macht. Man muss davon ausgehen dass das Leben sich aus den bestmöglichen Komponenten zusammensetzt und dass es keine Unfehlbarkeit gibt. Computerprogramme mögen manchmal verbugt sein, die fundamentalen Kräfte und Gesetze des Lebens hingegen sind es nicht. Hier ist alles durchdacht – vom kleinsten Grashalm bis hin zum Planeten. Und so gibt es auch gute Gründe dafür, warum überhaupt etwas Schlechtes im eigenen Leben passieren kann, woran sich ja viele Menschen zunächst stören wie ich in meinem Umfeld beobachtet habe. :teuflischgut:

Dieser Punkt hat auch mich lange Zeit beschäftigt und mir schwer zu schaffen gemacht. Ich musste den Dingen auf den Grund gehen und verstehen warum dieses oder jenes so ist. Als eine Art Sicherheit um vor möglichen wiederkehrenden Problemen geschützt zu sein. Natürlich war es mir auch wichtig alles besonders, ja fast schon penibel genau zu hinterfragen um auch wirklich dahinter zu kommen wie alles funktioniert. Doch jetzt ist in meinem Leben der Punkt erreicht wo ich getrost sagen kann, dass ich einiges an Gedankenmüll aufgeräumt habe (der ja gut war um mich dahin zu bringen wo ich jetzt stehe) und verstehe worauf es ankommt. Einiges davon erfasse ich nur intuitiv, doch das reicht um zu „glauben“, denn früher oder später wird es mir bewusster werden, sodass ich auch dieses „gefühlte Wissen“ in Worte fassen kann. Wichtig für mich ist auch die Erkenntnis dass man gar nicht alles wissen oder vollständig verstehen muss, um seine Realität erfolgreich zu gestalten. Die Grundregeln reichen völlig aus.

Angesichts einer aktuellen, sehr negativen Lebenssituation habe ich gelernt die restlichen Zweifel zu beseitigen und mich dem entgegenzustellen bzw. gedanklich nicht einzuknicken wie es mir früher gerne passiert ist. Besser noch wäre es freilich die unangenehme Situation gar nicht erst aufkommen zu lassen, doch in meinem Fall ist es Teil des Weges – einer selbst kreierten Ereigniskette, die durchaus Sinn macht. :x

Erstmals bin ich auch dankbar für die Dualität und den Kontrast den das Leben bietet. Ich erkenne wie wichtig es ist auch die Kehrseite der Medaille ansehen zu dürfen, um positive Dinge zu stärken. Wenn der Lebensweg steinig geworden ist, dann erschließen sich auch andere Vorteile wie ich unlängst erlebt habe: Mitmenschen helfen dir und es entsteht ein wunderbares Miteinander wie es andernfalls nicht möglich wäre. Ich muss niemandem erzählen dass es eigentlich dazu gehört auch mal gemeinsam etwas durchzustehen um die Verbindung zwischen Menschen stärker zu machen. Man weiß dann dass man Freunde hat und sich auf den anderen verlassen kann. Tja, das wäre ohne Hürden im Leben gar nicht erst möglich. :hug:

So habe ich für mich gelernt damit umzugehen. Oder es zeigt mir dass ich eine Sache überhaupt nicht will und mich gedanklich neu ausrichten muss, was ja in vielen Fällen bereits geklappt hat.

Es ist eigentlich genau das was hier im Forum und bei Abe schon seit so vielen Jahren gelehrt wird und doch begreift man es nicht auf Anhieb. Teilweise klingt es schon zu simpel um wahr zu sein und dann ist da noch diese Sache dass man vielen spirituellen Lehrern vorwirft Schindluder zu treiben, um den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen (was ja mitunter durchaus passiert). Auch hier muss man selber prüfen was man für die Wahrheit hält, doch mit der Zeit bekommt man einen guten Spürsinn dafür. :stimmt:

Aufgrund der intensiven Beschäftigung und der Ausrichtung auf eine Lösung ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist im JETZT zu leben und den einen wichtigen primären Gedanken stets im Auge zu behalten: die Konzentration auf das eigene Wohlbefinden! Das ist sozusagen der essentielle Wunsch der allen Wünschen vorangehen und als etwas Dauerhaftes bleiben sollte (Kein_Schnee hat das kürzlich erwähnt).

Mir hilft es auch mir eine Art „Kontrollzentrum“ vorzustellen von wo aus ich die Schalter für bestimmte Gedanken selber umlegen kann (ähnlich wie bei einem Schaltkreis). Dazu muss ich bewusst im Hier und Jetzt leben und genau darauf achten, wenn wieder die Gefahr besteht dass ein negativer Gedanke seinen Lauf nimmt, von dem ich genau weiß dass er kontraproduktiv ist. Bestimmte Entscheidungen kann man durchaus selbst treffen und den Energiefluss des Gedankens in die gewünschte Bahn umlenken um so zu verhindern dass man ein altes Programm erneut startet. So habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich auch Situationen die emotional fordernd sind durchaus sehr schnell wieder „zentrieren“ kann. Wenn im Zentrum des Denkens Klarheit herrscht, weil man davor viel Aufarbeitungsarbeit betrieben hat, ist es leichter dorthin zurückzukehren. Nicht immer, aber in den meisten Fällen funktioniert es bei mir schon sehr gut.

Es war auch eine Erleichterung für mich festzustellen, dass man sogar ein gestartetes Programm mit Gedanken und Emotionen wieder abbrechen kann, wenn man sich seiner Schädlichkeit bewusst geworden ist. Doch ein bisschen Übung ist manchmal schon nötig. Oft kaut man die scheinbar ewig währenden belastenden Gedanken immer wieder durch, bis man sich seiner Sinnlosigkeit bewusst wird und entdeckt dass man die Macht besitzt den Gedankenstrom umzuleiten. Hat man das mal erfolgreich gemacht, wird man immer besser darin, wie bei allem anderen auch das man praktiziert.
Für viele hier ist das alles sicher nichts Neues, aber für mich sind es frische Erkenntnisse die meine Einstellung zum Leben im positiven Sinn radikal verändert haben. Dieser Thread soll nicht mein persönliches Tagebuch werden, aber ich finde einfach dass diese Dinge sehr gut zu dem passen was hier im Rahmen des Workshops diskutiert worden ist und habe mich dazu inspiriert gefühlt meine Erfahrungen dazu für euch aufzuschreiben. Wenn es jemandem hilft gut, wenn nicht, dann hat es mir geholfen. ;) Ich danke euch auf jeden Fall für die Hilfe die mir hier im Forum zuteil geworden ist. :danke:

Wie mache ich jetzt weiter? Mit all diesen Erkenntnissen und dem Gefühl präsenter zu sein bin ich dem Ziel ein selbstgesteuertes Leben zu führen deutlich näher, das spüre ich. Bewusste Realitätsgestaltung als primäres Ziel, den Fokus stets auf das eigene Wohlbefinden und das der Umwelt gerichtet. Diese Dinge sollen gefestigt und verinnerlicht werden, sozusagen dauerhaft zur Lebenseinstellung gemacht werden (was teilweise ja schon passiert ist). :gvibes:

Hier spüre ich deutlich dass ich etwas in Gang gesetzt habe und wenn ich in diesem ruhigen und fokussierten Zustand verweile, dann sollte durch die Wirkung des LoA eine Eigendynamik entstehen und sich alles in Richtung der Ziele bewegen. Ich kann in mich reinhören und mein Gefühl sagt mir dass das richtig ist. Eines meiner „großen“ Ziele hat kürzlich die Startbahn verlassen. Das ist mir bereits Beweis genug. Vielleicht ist noch ein bisschen rosa Farbe dabei, aber die Kernelemente sind stabil und echt. Eine andere Basis als noch vor Jahren, als ich mich verzweifelt darum bemüht habe die Geheimnisse des Lebens zu enthüllen. ;) Muss man gar nicht. :clown:

Falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder schon etwas weiter ist als ich, würde mich es freuen etwas von ihm/ihr dazu zu lesen. Es gibt sicher einige Leute im Forum bei denen sich – passend zum Thema – einige Wünsche erfüllen und andere eben (noch) nicht.

Alles Gute bei der bewussten Realitätsgestaltung in eurem Leben! :gvibes: :uns:
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Hamfor » 3. Mai 2016, 13:48

~

Andre hat geschrieben: [...] Eines meiner „großen“ Ziele hat kürzlich die Startbahn verlassen. [...]


Klingt nach einer guten Welle, die Du grad surfst. Freut mich, Dich zu lesen. Cheers!

~
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Maike » 3. Mai 2016, 21:04

Hi Andre,

schön, deine Entwicklung mitzuerleben.

Andre hat geschrieben:Bestimmte Entscheidungen kann man durchaus selbst treffen und den Energiefluss des Gedankens in die gewünschte Bahn umlenken um so zu verhindern dass man ein altes Programm erneut startet.


Warum schränkst das ein? Welche Entscheidungen kann man treffen, welche nicht?

Andre hat geschrieben:den Fokus stets auf das eigene Wohlbefinden und das der Umwelt gerichtet.


Warum auf das Wohlbefinden der anderen? Jeder ist für sein Wohlbefinden selbst verantwortlich. Niemand anderes. Ich glaube, wenn ich mich auf mein eigenes Wohlbefinden richte, ist alles in bester Ordnung.
Gerade in bezug auf meinen letzten Job habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Berücksichtigung des Wohlbefindens anderer bzw. (und DAS erscheint mir ein wesentlicher Punkt) auf das, was ICH für deren Wohlbefinden gehalten habe, mir nichts Gutes eingebracht hat.
In dem Fall war der Leitgedanke aber, dass andere schlecht von mir denken könnten oder ich Ärger bekomme.
Wenn ich aber z.B. Gäste habe, macht es mir viel Freude, sie zu verwöhnen, essen zuzubereiten und die gemeinsame Zeit angenehm zu gestalten. Und das wirklich einfach nur aus Freude.
ABER trotzdem geht es dabei um MEINE Freude.

Das bedeutet aus meiner Sicht, dass es immer nur um das eigene Wohlbefinden geht. Niemals um das der anderen.


Liebe Grüße
Maike
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Andre » 9. Mai 2016, 19:21

Hamfor hat geschrieben:~

Andre hat geschrieben: [...] Eines meiner „großen“ Ziele hat kürzlich die Startbahn verlassen. [...]


Klingt nach einer guten Welle, die Du grad surfst. Freut mich, Dich zu lesen. Cheers!

~


Hallo Hamfor! Cool, ich mag deine Beiträge auch sehr gerne, auch wenn ich nicht immer alles verstehe was du schreibst (höherer Anspruch, eigener Schreibstil, geballte Information = interessante Mischung). ;) Aber es lohnt sich wenn man sich die Mühe macht deine Texte zu verstehen. Da waren schon einige wertvolle Denkanstöße dabei!

Maike hat geschrieben:Hi Andre,
schön, deine Entwicklung mitzuerleben.


Hallo Maike! Vielen Dank!

Maike hat geschrieben:
Andre hat geschrieben:Bestimmte Entscheidungen kann man durchaus selbst treffen und den Energiefluss des Gedankens in die gewünschte Bahn umlenken um so zu verhindern dass man ein altes Programm erneut startet.


Warum schränkst das ein? Welche Entscheidungen kann man treffen, welche nicht?


Sehr aufmerksam gelesen! Man kann selbstverständlich ALLE Entscheidungen für sich selbst treffen. Deiner Schöpferkraft sind dahingehend keine Grenzen gesetzt!

Begrenzungen ergeben sich erst durch Mitmenschen wie ich in den letzten Tagen abermals erkennen musste. Die Anzeichen dass jemand der mir viel bedeutet an Demenz erkrankt ist, haben sich nun verdichtet denn es fällt immer stärker auf dass mit der betreffenden Person etwas nicht stimmt (Vergesslichkeit, Aussetzer). Ich hoffe immer noch dass es nicht so ist, aber es sieht leider ganz danach aus als würden sich meine Befürchtungen bewahrheiten.

Vor dem Einschlafen habe ich mich gestern noch lange mit der Frage beschäftigt was ICH tun könnte um es zu verhindern, aber gegen solche Schicksalsschläge ist man wohl ziemlich machtlos. Wie mir Loa mal erklärt hat, kann man die Schwingung eines anderen Menschen nur dann beeinflussen, wenn sowieso schon eine schwingungsmäßige Resonanz bei ihm vorhanden ist.

Passend zum Thema dieses Threads würde ich daher sagen, dass es bestimmte Dinge gibt, die überhaupt nicht funktionieren können, einfach deshalb weil sie mit anderen Personen zu tun haben und das LoA nur in Bezug auf eigene Wünsche wirkt, eben weil jeder selbst seine Realität gestaltet. Ich könnte mich demnach nur fragen inwiefern ich dem Menschen eine Stütze sein kann und mich darauf einstellen, wenn es so weit ist. Die Stärke kann ich zwar aufbringen, doch die Vorstellung daran ist belastend.

Etwas anderes wäre es, wenn man noch weiter geht und das Konzept paralleler Realitäten berücksichtigt, das unlängst in diesem Thread erwähnt worden ist:

law-attraction/bashar-t2213.html

Im Groben ging es darum dass man mit seinem Bewusstsein auf eine andere Ebene der Wirklichkeit wechseln kann. Möglich wäre das weil eine unendlich große Anzahl paralleler Realitäten gleichzeitig existieren soll, folglich auch solche die sich nur durch winzige Details von unserem Leben unterscheiden. Eine Reise des Bewusstseins durch die Zeit stellt nach dieser Theorie somit keine Unmöglichkeit mehr dar. Es geht aber noch weiter, bei Bashar heißt es dass wir tagtäglich solche Sprünge durch diese Realitäten machen und uns der Tatsache nicht einmal bewusst sind.

Ich habe hier noch ein anderes Video gefunden, das die Idee des Konzeptes sehr gut veranschaulicht:
https://www.youtube.com/watch?v=cfHjkKmmz0A

Wer noch tiefer in die Materie eindringen will, sollte das Buch „Gottes geheime Gedanken“ von Volker J. Becker lesen das ich sehr empfehlen kann.

Ich für meinen Teil bin zu der Annahme gekommen dass das Leben vollkommen modular aufgebaut sein muss und zwar bis ins kleinste Detail. Alles existiert als Möglichkeit gelagert und durch unser Bewusstsein aktivieren wir die Möglichkeiten die für uns passend sind.

Doch es geht mir nicht darum über diese Konzepte zu philosophieren, sondern um die Beantwortung der Frage ob es möglich ist die Version eines Menschen in sein Leben zu ziehen, wenn man in Alignment mit diesem Wunsch ist.

Übertragen auf das Beispiel aus meinem Leben, würde ich auf diese Weise diesen Menschen zukünftig gesund erleben, ohne Demenz. Wenn jemand der sich nicht mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt so stark darauf ausgerichtet ist, dass eine geliebte Person gesund wird und gedanklich keine andere Möglichkeit zulässt, dann könnte sich die Realität entsprechend verändern, oder nicht? Und niemand würde merken dass es passiert ist. Es geht mir nicht unbedingt darum ob es richtig oder falsch ist das zu tun, sondern nur ob die Möglichkeit an sich besteht.

So gesehen wäre dann wirklich ausnahmslos ALLES möglich.

Persönlich glaube ich dass es möglich ist, da ich annehme dass das Leben unendliche viele Möglichkeiten beinhaltet die allesamt das Potenzial zur Verwirklichung haben.
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Maike » 9. Mai 2016, 20:39

Lieber Andre,

Andre hat geschrieben:Ich für meinen Teil bin zu der Annahme gekommen dass das Leben vollkommen modular aufgebaut sein muss und zwar bis ins kleinste Detail. Alles existiert als Möglichkeit gelagert und durch unser Bewusstsein aktivieren wir die Möglichkeiten die für uns passend sind.

Doch es geht mir nicht darum über diese Konzepte zu philosophieren, sondern um die Beantwortung der Frage ob es möglich ist die Version eines Menschen in sein Leben zu ziehen, wenn man in Alignment mit diesem Wunsch ist.

Übertragen auf das Beispiel aus meinem Leben, würde ich auf diese Weise diesen Menschen zukünftig gesund erleben, ohne Demenz. Wenn jemand der sich nicht mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt so stark darauf ausgerichtet ist, dass eine geliebte Person gesund wird und gedanklich keine andere Möglichkeit zulässt, dann könnte sich die Realität entsprechend verändern, oder nicht? Und niemand würde merken dass es passiert ist. Es geht mir nicht unbedingt darum ob es richtig oder falsch ist das zu tun, sondern nur ob die Möglichkeit an sich besteht.


Eigentlich gibst du dir die Antwort auf diese Gedankenspielerei weiter oben ja selbst. Abraham sagen, ein Mensch im Alignment ist stärker als Millionen, die es nicht sind. Und kommt eben auch Loa mit ihrer Erklärung ins Spiel. Die fokussierte Version den anderen kommt dann zum Vorschein, wenn potenziell Resonanz dazu vorhanden ist.


Liebe Grüße
Maike
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 21:30

Hallo Andre,
da Du erst mal die Frage stellst, ob es theoretisch möglich ist, scheinst Du Zweifel an der Wirkweise des LoA ganz allgemein zu haben.

Im Buch "Wie unsere Gefühle die Realität erschaffen"- Astonishing Power of Emotions gibt es sowohl zu Deiner Frage als auch zu Deinen angedeuteten Zweifeln sehr schöne Beispiele und Ausführung.
Zu ersterem haben Abraham auch einige WS Fragen beantwortet.

Es ist es wert, das Buch komplett zu lesen, um einfach die Abraham Denkweise zu trainieren. Beim Lesen sind mir nach einiger Zeit immer mehr Gedanken aufgefallen, wo ich dachte, dass sie stromabwärts wären, aber wohl doch stromaufwärts gerichtet waren.

LG
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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon lawofattraction » 10. Mai 2016, 08:36

Andre hat geschrieben:Wenn jemand der sich nicht mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt so stark darauf ausgerichtet ist, dass eine geliebte Person gesund wird und gedanklich keine andere Möglichkeit zulässt, dann könnte sich die Realität entsprechend verändern, oder nicht?


Hallo Andre,

vom Prinzip her ist der Gedanke richtig, aber er hat eine Gedankenfalle, die der Ausrichtung möglicherweise den Erfolg verweigert. Es ist das Wort "gesund werden", das ja impliziert, dass das jetzt nicht der Fall ist. Abraham haben in solchem Zusammenhang Jesus zitiert, der die Kranken und Leidenden so in seiner Aufmerksamkeit hielt, dass er das Leiden nicht bemerkte. Er sah sie als gesund, als heil an, nicht als jemand, der krank ist und heil werden soll.

Das ist auch das, was unsere Quelle tut, die nur das Wohlergehen erkennt, niemals auf das schaut, was nicht dem absoluten Wohlergehen entspricht.

Das ist natürlich in einem solchen Fall wie dem von Dir beschriebenen nicht so einfach, da es ja eine unerwünschte Ist-Situation gibt. Die gilt es auszublenden, zu ignorieren, damit das, was "Realität" ist, nämlich die Krankheit, nicht mit in die Gleichung genommen wird.

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Workshop 215: Manche Dinge funktionieren, andere nicht

Beitragvon Andre » 11. Mai 2016, 05:50

Guten Morgen!

Danke für euer Feedback! Mir ist klar geworden dass ich der eigenen Kraft vertrauen muss und die Bestätigung nicht im Außen suchen darf. Im Grunde genommen sind die Antworten ja alle da. Loa, ich danke dir wie immer für deinen wertvollen Rat!

LG
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