Wie komme ich wieder downstream

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Daisy » 1. Okt 2009, 18:38

Sorry, ist etwas länger, aber ich mir war jetzt nicht nach Form.

Vor ein paar Tagen habe ich gemerkt, dass ich in der Brust eine Schwellung habe. Seit einem Pillenwechsel vor ein paar Jahren habe ich an den Tagen generell Spannungsschmerzen, besonders bei Berührung, und dass die Drüsen sich härter anfühlen als normal war keine Seltenheit. Die Schwellung jetzt aber ist nur auf einer Seite und deutlich abgegrenzt. Von daher "beunruhigte" es mich doch etwas. Nicht wegen Krebs, sondern weil es einfach nicht der "Normalzustand" ist.
Krebs ist für mich keine Option, Krebs ist ein Sternzeichen, und ich werde grundsätzlich nie ernsthaft krank. Besonders seit meinem Wissen um die RG und das LOA sind solche Sachen für mich kein Thema mehr, auch nicht, wenn einem die Brustkrebsstories von Promis quasi ins Gesicht gerieben werden. Doch ich wollte es abklären lassen, einfach damit ich weiß, was ich tun kann, damit die Schwellung wieder verschwindet. Da ich ohnehin demnächst zur halbjährlichen Gyn-Untersuchung müßte, habe ich Anfang der Woche bei meiner Ärztin angerufen, um zu fragen, ob ich gleich vorbeikommen kann. Es ging niemand ans Telefon. Auch am nächsten Tag nicht. Eine Bandansage a la "Wir haben Urlaub" gab es auch nicht. Gestern bin ich dann einfach hin (nicht gerade um die Ecke), weil es mir reichte. Als ich ankam, stand dort ein Schild: Urlaub bis 09.10. :roll:
Als ich nebenan zur Urlaubsvertretung wollte, hatte die auch zu - sehr sinnvoll.
Ich bin dann zu einer Gyn bei mir um die Ecke - auch Urlaub. Und keine Vertretung.
Die letzte Hoffnung war eine Gyn in dem Center, wo ich einen Nebenjob habe, aber die hatte gestern keine Sprechstunde. Also bin ich heute hin, und es war das totale Chaos. Eine Ärztin, zwei Schwestern, und alle drei hochgradig nervöse Charaktere, die einem nicht zuhörten, einen nicht ausreden ließen, Patienten ewig warten ließen, obwohl die nur Rezepte oder Termine wollten.
Die eine Schwester hat anscheinend den falschen Beruf, denn als sie mich auf dem Gang warten sah, sagte sie: Schwangeren-Beratung ist Mittwoch.
Ich verstand nicht gleich.
Als ich dann am Anmelde-Tresen stand, wiederholte sie den Spruch, und ich als sie merkte, dass ich nicht reagierte, sagte sie: Aber Sie sind doch schwanger?
Sie beugte sich über den Tresen und starrte mir auf den Bauch.
Ich wollte schon durch die ganze Praxis schreien: NEIN, ICH BIN NUR FETT!, aber mein IB wußte es besser. Warum soll ich mich SELBST beleidigen, nur weil jemand anders nicht denken kann. Stattdessen sagte ich zweideutig zu ihr: Ich bins nicht, aber danke für das Kompliment.
Sie verfiel wieder in Hektik, weil ihre Kollegin hektisch war und ganze DREI Patienten warteten :roll: , und dann mußte ich zehnmal zum Wartebereich gehen und mich hinsetzen, dann wieder hinkommen, meine Karte holen, dann wieder gehen, dann wiederkommen und 10 Euro bezahlen, dann wieder gehen, dann wiederkommen, um mein Wechselgeld zu holen, usw usw.
Ich war kurz vorm Schreien, und auch die anderen Patienten wurden unruhig. Nichts ging voran, weil sie jeden Vorgang nur begannen, statt mal einen Patienten komplett abzuhandeln. Wenn ich net schon bezahlt hätte, wäre ich gegangen.
Dann sagte die Schwanger-Schwester zu mir: Wir haben aber keine Termine.
Ja hallo, ich bin ein Notfall!
Sie wiederholte alle fünf Minuten, dass sie keine Termine hätten, Frau Doktor solle entscheiden. Frau Doktor hatte längst gesagt, dass ich warten soll. Frau Doktor war aber auch ein nervöses Wrack. Nicht unintelligent, aber furchtbar zerstreut, und ich fühlte mich als Patient nicht in guten Händen.
Dann sagte die Schwanger-Schwester: Ich muss mich noch bei Ihnen entschuldigen.
Ich: Wieso?
Sie: Na wegen dem schwanger.
Das paßte gar nicht zu ihrem übrigen Verhalten, und im nächsten Moment war sie auch schon wieder auf Speed.
Als ich endlich dran kam, nahm ausgrechnet SIE mir meine bisherige "Krankengeschichte" (schönes Wort...) ab, und auch dabei hörte sie mir micht zu. Sie stellte mir eine Frage, und als ich im ganzen Satz antworten wollte, sagte sie: Das müssen Sie Frau Doktor dann erzählen.
Ich konnte nicht mehr. Es war so unheimlich anstregend, mit denen zu reden. Als sie mir dann die üblichen Fragen stellte, "erbliche Belastung" und den ganzen Kram und ich den Krebs meiner Mutter erwähnte und sie nickte, als stünde mein Todesurteil damit schon fest, hätte ich fast hysterisch losgelacht.
Ich meine, wie DUMM ist diese Welt. Ich halte diesen Glaubenssatz-beschränkten Planeten nicht mehr aus. JEDER, wirklich JEDER einzelne Punkt an einem wird mit anderen verglichen und mit Sätzen bewertet, die nun schon Generationen nur NACHPLAPPERN, für die es aber keinerlei Beweise gibt.
Was habe ICH mit dem Krebs meiner Mutter zu tun? Ich KENNE meine Mutter nicht mal, sie ist mir ferner als meine Freunde in den USA!

Dann kam "Frau Doktor", und sie stellte mir genau DIESELBEN Fragen nochmal :roll: Nur dass sie mich nicht gleich an Krebs zugrunde gehen sah.
Sie sah mich GAR NICHT an, tippte nur wie blöde mit EINEM Finger meine Story ein und warf hektisch Stichpunkte um sich.
Dann kam die Untersuchung, sie machte gleich alles, nicht nur Brustuntersuchung, und es war arschkalt im Untersuchungraum, weil sie nach jedem Patienten das Fenster aufriß. Die Untersuchung tat weh, sie war kein bisschen einfühlsam, einfach klinische und fachliche Fleischbeschau. Als Mensch ist die bestimmt sehr nett, und ich mochte sie irgendwie, sie ist der Typ Alice Schwartzer. Hochintelligent, aber als Mensch die reinste Neurose. Kriegt nichts auf die Reihe und nimmt die Umwelt gar nicht wahr. Als Patient darf man da nicht zartbesaitet sein...ich bins aber. Mein Fehler. Ich erwarte, dass ich mich bei einem Arzt in guten Händen fühle.
Nach der Standarduntersuchung machte sie ein sehr langes und sehr schmerzhaftes Brust-Ultraschall. Einerseits war ich ja dankbar, dass sie es so gründlich gemacht hat, aber ich mußte sie wieder bitten, mit MIR zu reden, nicht mit der Maschine, und MIR bitte zu ERKLÄREN, was sie da sieht und ausdruckt.
Im Groben weiß ich jetzt, dass ich rechts einen Herd in der Brust habe :roll: , zu deutsch: eine Gewebeverdickung, hormonell bedingt, kein Krebs. Und links - eigentlich die Brust, um die es ging..., kein Herd, aber auch Gewebeverdickung. Aha.
Ich fragte, ob das durch den Pillenwechsel sein kann, und die Auskunft war wieder "sehr genau"...
Ich gabs auf. Inzwischen war ich vorm hysterischen Koller, aber sie toppte es noch, indem sie mich zur Mammographie überwies. Der Höhepunkt. Nicht nur, dass ich eine ganze Rolle Kleenex verbrauchte, bis ich das Ultraschall-Gel von mir runtergewischt bekommen habe, nein, letzten Endes muss ich doch noch zur Folteruntersuchung. Obwohl es doch gar kein Krebs ist!? Hm! Da fragt frau sich doch, ob heute nicht Tag der Logik ist... :roll:
Und das Allerwitzigste ist, dass die dort erst im NOVEMBER Termine haben! Jaha! Wenn der Krebs schon längst überall sein könnte :grllll:

Da ich nur Horror-Stories über Mammos kenne, habe ich Frau Doktor gesagt, ich will das nicht. Weil ich sowieso nichts habe. Da lachte sie auf, als wäre ich eine süße kleine dumme Blondine und sagte: Ach, das war früher mal, heute haben sie doch ganz andere Gerätschaften!
Ach, keine mehr, wo die Brüste eingequetscht werden, bis es höllisch wehtut...? Da hab ich aber anderes gehört...
Dann - und das war die Krönung meines Nachmittages - legte sie mir einen Regel-Kalender :lol: hin - sowas hatte ich das letzte Mal mit 13! - und sagte allen Ernstes: Damit Sie wissen, wann Sie ihre Regel haben, weil Sie möglichst während der Tage die Mammo machen sollten.
Daisy - ganz ernst: Ich möchte den aber nicht. Ich nehme die Pille, da kriege ich die Tage immer nach Plan.
Frau Doktor: Ja, aber Sie müssen doch wissen, WANN das ist.
Daisy: Ja, dafür nehm ich ja die Pille. Da stehen so Wochentage darauf, da kann ich genau sagen, wann ich dran bin. Ich mag mich nicht so auf das Thema konzentrieren, darum behalten Sie mal den Kalender.
Frau Doktor: Sie sollen sich ja nicht drauf konzentrieren, Sie sollen wissen, wann Ihre Regel kommt.
Daisy: Ja eben. Durch die Pille weiß ich das ja.

Wirklich so passiert, kein Witz.

Nach dem ganzen bin ich dann erstmal auf Arbeit Bericht erstatten gegangen. Eine Kollegin meinte, sie hatte ne Mammo, die war net schlimm. Sie hatte sogar auch mal so Verdickungen, als sie jünger war und die Pille gewechselt hat. Eine andere Kollegin sagte, ihre Mammo war die Hölle. Perfekt....

Als ich daheim ankam, hab ich erstmal angefangen zu heulen. Einfach vor Erschöpfung. Ich machte noch den Mammo-Termin, und dachte heulend:
Das sind so die Momente, wo eine Tochter ihre Mutter anruft.
Ironie des Schicksals - ich kann meine nicht anrufen, weil ihr diese ganze unpersönliche, gefühllose Welt Krebs beschert hat.

Anyway, mein Tag ist für heute gelaufen. Und dabei war ich die ganze Zeit über so im Vortex. Habe gestern wieder drei Stunden am Drehbuch geschrieben und war heute noch so euphorisch, und dann das.

Hat jemand eine Idee, wie ich mit diesem Thema im Hinterkopf wieder downstream komme?
Daisy
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Gilla » 1. Okt 2009, 19:09

Die Mammographie tut vielleicht ein bisschen weh, aber es ist nicht besonders schlimm. Vor dem bisschen Zwicken würde ich mich nicht fürchten. Sie wird zu Deiner Sicherheit gemacht, um den Befund der Ultraschalluntersuchung zu bestätigen, und Du kommst garantiert sofort von Deiner Angst herunter, sobald Dir der Röntgenarzt bestätigt hat, dass alles ok ist. Deshalb würde ich auch versuchen, einen möglichst baldigen Termin zu bekommen, damit Du alle eventuell doch vorhandenen vagen Ängste wieder los wirst.

Und heute Abend würde ich mir ein nettes Gläschen Sekt gönnen. Und vielleicht bittest Du vor dem Einschlafen Dein Traumselbst darum, Dir beglückende Träume zu schenken. :hug:

Liebe Grüße
Gilla
Gilla
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon ZaWo » 1. Okt 2009, 19:22

Hi Daisy,

ich würde noch zu einem anderen Arzt gehen, der dir genauere Auskünfte gibt und dir besser gefällt.
Angst kann man am Besten mit Information begegnen. Und mache Prepaving. Stelle dir vor, wie die Untersuchung und das Gespräch aussehen soll. Bis November warten würde ich nicht.

lieber Gruss
ZaWo
ZaWo
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Daisy » 1. Okt 2009, 19:39

Hi Ihr,

den Termin habe ich, wie schon geschrieben, heute schon gemacht. Da ich nicht dran glaube, dass ich "was Schlimmes" habe, kann ich bis November warten. Mir geht es im Gegenteil darum, dass ich überhaupt noch dahin muss, sprich, den Fokus weiter drauf behalten soll, wenn auch nur unbewußt.
Darum ist meine Frage eben auch, wie ich auf Abe-ische Weise wieder downstream komme, nicht auf "irdische".
Auf Info-Sammeln habe ich kein Bock, das ist für mich wie ein Suchen, bis man findet, was man nicht will.

Wenn ich an diese Story denke, die ich letztes Jahr hatte - mit dem Blutschwamm in der Leber, den sie durch Zufall gefunden haben und den ich nun auch bis ins letzte abchecken lassen sollte, dass es wirklich nichts Bösartiges ist, und wo sie dann die CT nicht mal machen konnten, ich aber jedes halbe Jahr zum Ultra gehen soll - seit dem Tag habe ich nicht eine einzige Untersuchung mehr machen lassen, und das ganze ist jetzt genau ein Jahr her und hey - ich lebe noch.

Ich schätze, meine Frage ist eher, wie ich um diese ganze Welt der negativen Muster und Bewertungen durch das Weltbild anderer herumkomme. Mir fiel vorhin ein, dass Frau ja wohl ab einem gewissen Alter sogar von der Kasse "gezwungen" wird, sich auf Krebs untersuchen zu lassen, und wenn nicht, werden ihr die Leistungen gestrichen. Ich meine, wie soll man das alles ignorieren können, wenn man von außen ständig vorgehalten bekommt: Du wirst ja auch älter, da passieren Dinge.

Versteht einer, was ich meine? Das regt mich total auf, und ich will von diesem ganzen negativem Gewäsch nichts mehr hören, was einem überall begegnet.
Daisy
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon ZaWo » 1. Okt 2009, 20:08

Abe sagen, wir werden immer Kontrast haben und du hast ebensolchen eben erlebt. Das geht uns anderen - behaupte ich jetzt mal allgemeingültig - auch nicht anders. Wenn das Leben so ist, dann lohnt es sich überhaupt nicht da Widerstand gegenzusetzen, denn das verschlimmert es ja noch.

Ich versuche mir dann immer klar zu machen, dass das eben ein mächtiger Step 1-Schritt war und mache mich an meine Arbeit, nämlich das Zurückklettern in den Vortex, nach den bekannten Methoden.
ZaWo
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Shiva » 1. Okt 2009, 20:15

Hallo meine liebe Daisy,

als erstes sei mal von mir gaaaaaaanz doool geknuddelt. Ich kann Dich sehr gut verstehen. Bei mir war es so, dass meine Reiki-Meisterin gesagt, hat "da wäre was" und ich soll das untersuchen lassen. Ich war damals voll im Stress, bin nich gleich zum Arzt. Dann bin ich hin. Im Gegensatz zu "Deinen Exemplaren" ein sehr sehr netter Mensch, er hat den ähnlichen Humor wie ich und scheint mir ins Hirn schauen zu können...

Jedenfalls hat er mich untersucht (Tasten) und nichts gefunden. Da ich an der Stelle immer einen komischen Druck habe (ich kann es schwer beschreiben) habe ich im die Mamographie gebeten, welche er mir verweigert hat, weil nichts wäre..

Dann, Wochen später bin ich zur Hausärztin.. alles noch mal erklärt. (Natürlich nicht, woher ich meine Vermutung habe) Sie hat mir ne Überweisung gegeben. Als 1. ich habe "nicht viel" aber es tat nicht weh, die Schwestern im Krankenhaus waren auch sehr nett haben nen Spass mitgemacht (weil ich mich über "meine Größe" selber lustig gemacht habe). Und nichts gefunden. Als ich der Ärzin um den Hals hüpfen wollte, ist die von mir gewichen, als hätte ich die Pest... naja.. so bin ich eben.

Fazit.. das komische Gefühl habe ich immer noch. Es vergeht keine Woche, wo "man" nicht in irgendeiner Zeitung was "darüber" liest, oder im Fernsehen, sei es die üblichen Hinweise oder irgendwelche Promis "haben es".

Energie folgt der Aufmerksamktei.... Das ist es. Mein Tipp, mache bitte zur Beruhigung die Mamographie und ansonsten, lenke Dich ab. Sei lieb mit Dir... Übertreibe es nicht mit Deiner Drehbuch-schreiberei. Ich habe auch Ziele und schreibe die auch auf, klebe sie auf usw., wie es hier viele machen, aber ich erde mich auch ab und zu mal. Wenn die Gedanken zu negtiv werden, bin ich auch mal hier, lese was, gehe in die Natur, und übe mich in Vertrauen... alles wird gut Daisy..

Ich drücke Dich nochmal Deine Shiva..
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon sita » 1. Okt 2009, 23:31

Hallo Daisy,

für mich hast du die Ursache der Verdickung schon ganz am Anfang gesagt. Der Pillenwechsel.

Dann hat das Uni dich 3 x angestubst, dass du nicht hingehen brauchst. (es war kein Gyn da)

Die geöffnete Praxis sagte dir schon etwas unfreundlicher dasselbe. Dass du dich da nicht wohlfühlen konntest.

Aber die Angst hat gesiegt, deshalb hast du alles durchgezogen.

Meine Erfahrung ist, dass wenn du einmal in der Krankheitsmaschinerie drin bist, dann machen sie dir soviel Angst, dass du dann selbst glaubst, ne OP oder ne schmerzhafte Untersuchung oder oder, machen lassen zu müssen..... nur zur "Sicherheit"

Ich denke, du brauchst nur die Pille abzusetzen und alles wird ok sein. So was kann ICH dir schreiben, aber die Ärztin kann dir das nicht sagen. Sie hat zuviel Angst. Du könntest sie dran kriegen, wenn sie dir was falsches rätst. Sie muss sich absichern. Das ist der Lauf in dieser Welt.

Hoffe, morgen geht es dir besser und du bist wieder klarer und wieder im Fluß.

Ich wünsch dir das und mir auch und uns allen

LG
Sita
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Sunflower » 2. Okt 2009, 07:48

Liebe Daisy,
ich frage mich was sagt dir deine Brust mit der Verdickung in welche Richtung kannste da gucken .Haste dir mal vorgestellt wie es wäre wenn die Brust praller wäre oder fester und sie zeigt dir jetzt wie es ist ??

Was sind denn Gewebeverdickungen ?für dich mein ich
ansonsten sprich doch mit deinem unversalen Manager ,dass er diese Geschichte mal schnellstens beenden soll.
Ansonsten würde ich auch vermuten,dass du richtig liegst mit deiner Diagnose =Pillenwechsel .
Einfachste Methode zum Arzt gehen sagen ich vertrag die Neue nicht ,ich mag wechseln.

Du schreibst doch auch Drehbücher ,dann schreib dir doch eins vom Arztbesuch ,der ist super nett und du fühlst dich als Mensch und patient gut aufgehoben und er erklärt dir alles mögliche und dann sagt er ich kann nichts finden ,ich gratuliere Ihnen . Aufwiedersehen im nächsten Jahr zum Routinecheck.
Liebe Grüße Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Gilla » 2. Okt 2009, 07:59

Hallo Daisy,

trotz aller guten Ratschläge würde ich nicht auf die moderne Technologie verzichten. Schließlich hast Du aus gutem Grund gewählt, in dieser Zeit geboren zu werden. Jetzt komme ich mir ein bisschen wie ein Spielverderber vor, aber mir selbst hat diese Untersuchung zweifellos viele zusätzliche Lebensjahre geschenkt.

Liebe Grüße
Gilla
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Diana » 2. Okt 2009, 08:03

Liebe Daisy, warum bist du eigentlich zum Arzt gegangen, du weißt doch, dass alles in Ordnung ist! Waren doch Zweifel da? Für mich klingt das so und genau deshalb hast du vielleicht deinen Fokus auf dieses Drama gelegt. Du kennst die Antwort, ob du weitere Untersuchungen brauchst oder nicht. Und vielleicht solltest du diese weitere Untersuchung machen lassen, damit sich deine Horrorvorstellungen davon auflösen? Liebe Grüße.
Diana
 
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon lawofattraction » 2. Okt 2009, 08:07



Hallo Daisy,

gestern abend habe ich angesetzt zu einer Antwort, die aber wieder verworfen, da ich feststellte, dass mich Dein Beitrag verwirrt hat. Heute morgen weiss ich auch, warum. Du wirfst da zwei Angelegenheiten in einen Topf - das Symptom, das Du festgestellt hast und Deine Angst davor und die äusseren Umstände wie geschlossene Praxen und von Dir empfunden nicht kompetentes und unfreundliches Personal. Ich denke, du kommst selbst einen entscheidenden Schritt weiter, wenn Du das trennst.

Den zweiten Komplex - das Verhalten der Leute und die Umstände - würde ich zugunsten des ersten erst einmal zurückstellen und das in einem zweiten Schritt anschauen. Du hast festgestellt, dass etwas nicht "normal" ist und hast Angst. Die meine ich aus mehreren Bemerkungen von Dir zu erkennen. Nicht zuletzt auch daran, dass Du sicher nie so gereizt auf die Unzulänglichkeiten der Menschen oder geschlossene Praxen reagiert hättest, wäre da nicht der Gedanke, dass es angeschaut werden muss, und zwar sofort.

Wenn die Angst einmal da ist, hilft alles Wissen um die Unsinnigkeit von Vorsorge und die Aversion gegen den medizinischen Apparat nichts mehr, dann will diese Angst auf genau diesem Weg eine Bestätigung haben, dass sie unbegründet ist. Und die würde ich mir auf jeden Fall holen. Für Deinen eigenen Frieden. Ich gehe seit gut 15 Jahren nicht mehr zur Vorsorgeuntersuchung und habe die absolute innere Gewissheit, dass ich das nicht brauche. Daher bekümmern mich auch nicht noch so viele Plakate und TV-Aufforderungen, dass Vorsorge mein Leben retten kann und andere Versprechungen, die angeblich Böses von mir abwenden sollen. Sollte ich aber irgendwann aus irgendeinem Grund Zweifel haben, würde ich mich der Schul-Medizin anvertrauen und auch holistische Ansätze anschauen und sofort gleichzeitig etwas tun, um schwingungsmässig wieder in Ausgleich zu kommen. Methoden dazu gibt es ja genug - ESG, Focus Wheel, Prepaving und Segment Intending sind da gute Hilfen. Die kennst Du ja alle und weisst, wie Du sie anwenden kannst.

Dann möchte ich noch hierzu etwas zu sagen


Das sind so die Momente, wo eine Tochter ihre Mutter anruft.
Ironie des Schicksals - ich kann meine nicht anrufen, weil ihr diese ganze unpersönliche, gefühllose Welt Krebs beschert hat.


Denkst Du denn, dass "diese Welt" auch schuld ist an Deiner Erkrankung bzw. dem Symptom?

Einmal glaube ich, dass Du selbst weisst, dass nicht die gefühllose Welt den Krebs Deiner Mutter verursacht hat. Wäre das so - schrecklicher Gedanke, dass jemand da draussen solchen Einfluss auf mein Wohlergehen hat - so wären wir alle massenhaft krank oder bereits gestorben. Ich bin mein eigener Vortex, und ich werde krank, wenn ich mit meiner Quelle die Verbindung verloren habe.

Und vielleicht hilft Dir auch mein anderer Gedanke, zumindest um die Sichtweise etwas auszuweiten. Nie, nie, nie hätte - habe - ich meine Mutter angerufen, wenn es mir aus irgendeinem Grund schlecht geht. Nicht alle Mutter-Tochter-Beziehungen fallen in diese glückliche Konstellation der Mutter als nahestehende Ratgeberin und Trösterin und Versteherin in dunklen Stunden.

Ich wünsche Dir alles Liebe
Loa

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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon ZaWo » 2. Okt 2009, 08:25

Loa schrieb

Nie, nie, nie hätte - habe - ich meine Mutter angerufen, wenn es mir aus irgendeinem Grund schlecht geht.


Ich auch nicht und wie du weisst, habe ich sone Scheiße überlebt.
Daisy, es wird Zeit, dass du aufhörst für alles und jedes den Tod deiner Mutter verantwortlich zu machen.

Edit: Und was du hier machst, ist die RG benutzen, um den Kopf in den Sand zu stecken. So ist sie aber nicht gemeint.
ZaWo
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Diana » 2. Okt 2009, 09:30

Hallo Zawo und Loa, man kann inneren Frieden nicht erzwingen und wenn ein Kind keine Mutter mehr hat,
dann hat das Kind das Recht zu schimpfen und zu fluchen. Der innere Frieden kommt, wenn er
kommen soll, denn alles ist gut so wie es ist. Jeder Beitrag, der hier oder anderswo gepostet wird,
hat zumindest immer einen Hintergrund, auf der "Suche" nach Liebe. Die Liebe kann viele Formen haben,
Anerkennung für Wissen, Bewunderung wegen guter Rhetorik, etc. Warum also jemanden seinen
schwachen Punkt aufzeigen, der sowieso gerade am Boden ist? Das ist doch genau gegen die
Lehren von Abe :hug: Ich glaube Daisy braucht viel mehr, ein feste, freundschaftliche Umarmung und
ganz viel Streicheleinheiten. Dann ist sie sicher bald wieder gerüstet und sie weiß sicher auch selber,
dass niemand von Außen etwas für die Leiden ihrer Mutter kann. Liebe Grüße.
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon lawofattraction » 2. Okt 2009, 09:52

Diana hat geschrieben: Das ist doch genau gegen die Lehren von Abe :hug: Ich glaube Daisy braucht viel mehr, ein feste, freundschaftliche Umarmung und ganz viel Streicheleinheiten. Dann ist sie sicher bald wieder gerüstet und sie weiß sicher auch selber, dass niemand von Außen etwas für die Leiden ihrer Mutter kann.


Hallo Diana,

nein, das ist ganz und garnicht gegen die Lehren von Abraham. Im Gegenteil. Dazu nachlesen kannst Du unter anderem auch hier. Ebenfalls habe ich vor Tagen etwas übersetzt - finde es im Moment nicht - wo Abraham davon sprechen, wie sie jemanden in der Interaktion helfen in den Vortex zurück zu finden und dann in der Pause "gutmeinende" Zuhörer "ei-ei machen" und die Person dadurch wieder genau aus dem Vortex holen. Die Geschichte so zu erzählen, wie sie ist, wird sie immer wieder aktivieren. Und auch die Streichler und Umarmer tun das, indem nicht die Schöpferkraft anerkennen und den Menschen als klein und bedürftig sehen, der gepampert und aufgebaut werden muss.

Wir sind hier in diesem Forum, um hauptsächlich zu lernen, wie wir auf Schwingungsbasis etwas verändern, wie wir andere ermächtigen, wieder in ihre Kraft zu kommen und sie darin zu bestätigen, dass sie der machtvolle Schöpfer ihrer eigenen Realität sind.

Lieben Gruss
Loa


Und als Edit dazu: Sowohl ZaWo als auch ich haben über dieses Thema mit Daisy schon des öfteren geschrieben, und zwar seit mehr als zwei Jahren.



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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Diana » 2. Okt 2009, 10:05

Liebe Loa, du hast mich falsch verstanden Ich bin kein Streichler und jemanden in seinem Kummer lasser. Ich habe aus Daisys Beitrag lediglich etwas anderes herausgelesen als du/ihr. Ich finde, dass die Unterstellung, dass sie aufhören müsse, anderen die Schuld an dem Tod ihrer Mama zu geben, nicht hilfreich und entspricht für mich viel mehr der Vorstellung, jemanden in seiner Negativ-Spirale zu unterstützen. Wenn du deine Antwort nochmal liest, müsstest du eigentlich meiner Meinung sein, dass ich Daisy sehr wohl zu gestehe, dass sie weiß, was gut für sie ist und das ein Hinweis auf ihr "Fehlverhalten" genau das für dir bemängelte bewirkt, sie in ihrem Tief zu unterstützen.
Aber letzendlich wird Daisy wissen, mit welchen Antworten sie sich wohler fühlt. Ihr kennt sie anscheinend länger, vielleicht entspricht sie mehr euren Ansichten. Alles ist gut. Liebe Grüße.
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon lawofattraction » 2. Okt 2009, 10:17



Liebe Diana,

ich zeige hier Wege auf, wie sie Abraham aufzeigen und von denen ich voll überzeugt bin, dass sie hilfreich sind und eine gute Art und Weise, sich aus allen möglichen Verstrickungen und Glaubenssätzen und von altem Ballast zu befreien.

Da diese Wege über die Ermächtigung gehen statt der Bestätigung des Stuck-States, liest es sich manchmal für jemanden, der noch nicht so vertraut ist mit Abrahams Lehren, etwas kalt und wenig mitfühlend an. Mit wachsendem Verständnis verändert sich aber dieser Eindruck, vor allem auch dann, wenn man selbst genau mit dieser Einstellung Erfolg beim Aufräumen von eigenen Angelegenheiten hat und auch oft anderen genau dadurch helfen konnte.

Jeder reagiert auf bestimmte Beiträge heftiger - oft deswegen, weil sie etwas Eigenes berühren. Man muss hier versuchen zu trennen, für wen man da eigentlich spricht. Und bei genügender Einsicht das als willkommenen Hinweis nehmen, dass es vielleicht etwas in einem selbst anzuschauen gibt, was man als Fürsorge auf andere projiziert.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Diana » 2. Okt 2009, 10:47

Liebe Loa, für mich ist das Wichtigste aus Abrahams Inhalten, dass es um unser Wohlgefühl geht. Das praktiziere ich von Geburt an und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das der beste Weg ist. Mit welcher Antwort sich Daisy am wohlsten fühlen wird, wird sie erleben und es spielt keine Rolle, wer welche Ansichten und Lehren und Kenntnisse und Wissen vermittelt. Wir können unsere Vergangenheit jetzt ändern, ohne zu analysieren und zu forschen. ICH habe aus ihrem Posting eine Sehnsucht nach Liebe und GEBORGENHEIT gelesen und NICHT nach Kritik und "Fingerzeig" und deshalb war der Punkt für MICH der Wichtigste. Aber vielleicht ist euer "Fingerzeig" das Richtige für Daisy, vielleicht auch beides, vielleicht auch gar nichts. Ich habe so geantwortet, dass ich ein gutes Gefühl dabei habe und das ist für mich das Wichtigste. Liebe Grüße.
Diana
 
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon LillyB » 2. Okt 2009, 12:33

Hallo,

na was ein Chaostag für Daisy. Wer kennt das nicht? Manchmal wird das auch ausgelöst, trotz guter Vortex-Schwingungen. Dann kommt nämlich alles ganz ganz fix was ich "nicht will" nach dem Energie der Aufmerksamkeit folgt. Es gilt für beides. Unerwünschtes und Erwünschtes. Nur: Wenn ich dann jedoch in der Vortex BLEIBE / Energie halten kann, beschert es mir eine völlig neue Sicht auf das Erlebte (geschlossene Praxen, unfreundliche Menschen etc-) - Abraham sagen: You cant kill all of them :kgrhl: (die mich ärgern)

Abraham haben (für mich) da zwei wichtigste Wege, bei besonders hartnäckigen "Negativ Klebern", die ich mir gemerkt habe.

1. Empathie mit mir selbst (Selbstliebe) durch hochschwingen im EGS
2. Fokus raus (Selbstermächtigung)

Der Blick auf Vergangenes kreiselt und hängt manchmal so im Hirn und dann im Bauch herum, dass ich dann nur durch EGS wieder raus komme. Manchmal hilft auch sofortige Ablenkung.

Daisy, alles Gute und ALOHA

Lilly
Der Himmel ist blau (Die Ärzte)
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Daisy » 2. Okt 2009, 18:14

Shiva hat geschrieben:Mein Tipp, mache bitte zur Beruhigung die Mamographie und ansonsten, lenke Dich ab. Sei lieb mit Dir... Übertreibe es nicht mit Deiner Drehbuch-schreiberei. Ich habe auch Ziele und schreibe die auch auf, klebe sie auf usw., wie es hier viele machen, aber ich erde mich auch ab und zu mal. Wenn die Gedanken zu negtiv werden, bin ich auch mal hier, lese was, gehe in die Natur, und übe mich in Vertrauen... alles wird gut Daisy..

Ich drücke Dich nochmal Deine Shiva..

Danke dir, Shiva :kuss:
Und keine Sorge - ich habe den Termin zur Mammographie ja schon gemacht, und jetzt habe ich viel Zeit, die Verdickung entweder von selbst verschwinden zu lassen, oder - wenn sie bleiben sollte - zu entscheiden, ob ich den Termin dann auch wahrnehme oder nicht.

Gilla äußert hier einen Gedanken, den ich auch schon hatte - und zwar in Dankbarkeit, DASS wir diese Möglichkeiten heute haben.

Gilla hat geschrieben:trotz aller guten Ratschläge würde ich nicht auf die moderne Technologie verzichten. Schließlich hast Du aus gutem Grund gewählt, in dieser Zeit geboren zu werden.



Und was Sita hier sagt, war auch ein Gedanke von mir - der erste, um genau zu sein.

sita hat geschrieben:für mich hast du die Ursache der Verdickung schon ganz am Anfang gesagt. Der Pillenwechsel.

Dann hat das Uni dich 3 x angestubst, dass du nicht hingehen brauchst. (es war kein Gyn da)


Es war aber dann nicht die ANGST, die mich bewegt hat, hinzugehen - weiß nicht, woher einige das meinen - sondern eine Mischung aus Selbstliebe und Pragmatismus. Da ich diesen Monat eh zur Alle-6-Monate-Untersuchung gemußt hätte, habe ich mir gesagt, dann kann ich das BEIDES machen.

Sunflower hat geschrieben:Liebe Daisy,
ich frage mich was sagt dir deine Brust mit der Verdickung in welche Richtung kannste da gucken .Haste dir mal vorgestellt wie es wäre wenn die Brust praller wäre oder fester und sie zeigt dir jetzt wie es ist ?


Liebe Sunflower, danke auch dir für deinen Input :lieb: Allerdings verstehe ich obigen Punkt nicht. Um deine Frage zu beantworten - Nein, sowas habe ich mir nie vorgestellt. Ich liebe meine Brüste, wie sie sind und bin stolz drauf, dass sie in meinen Modeltagen und sogar in meiner Arbeit beim Film schon zu meinem Erfolg beigetragen haben. Nicht was manch einer jetzt vielleicht denkt, sondern weil sie eine ästhetische Form und Größe (klein) haben.

Diana hat geschrieben:Liebe Daisy, warum bist du eigentlich zum Arzt gegangen, du weißt doch, dass alles in Ordnung ist! Waren doch Zweifel da? Für mich klingt das so und genau deshalb hast du vielleicht deinen Fokus auf dieses Drama gelegt. Du kennst die Antwort, ob du weitere Untersuchungen brauchst oder nicht. Und vielleicht solltest du diese weitere Untersuchung machen lassen, damit sich deine Horrorvorstellungen davon auflösen? Liebe Grüße.


Hi Diana, Horrorvorstellung ist vielleicht zu viel gesagt, aber ja, das ist sicher auch ein Punkt. Dass ich die Mammo (so ich sie denn machen lasse) mache, um zu sehen, dass mir damit geholfen wird und die Schauermärchen darüber nicht wahr sind. So wie Gilla sagte: Ich bin in diese Zeit geboren, warum sollte ich dann ihre Mittel als Fluch und nicht als Segen sehen?


Zawo und Loa,

zu euren Beiträgen fällt mir nichts ein. Außer dass es mich erschreckt, wie weit "fortgeschritten" ihr seid. Das Wort Angst fiel, von daher beruhigt es mich, so wie auch deine immense (menschliche) Wut, Zawo.

Ich gebe meiner Mutter keine Schuld, wäre auch seltsam, angesichts dessen was ich zum Thema Mutter anrufen schrieb. Ich gebe der gefühllosen Welt die Schuld an ihrem Tod, das ist es, was ich sage.
Mach deine eigene Geschichte bitte nicht mit meiner aus, Zawo. "Sone Scheiße" gedenke ICH nicht zu bekommen, und es tut mir nach wie vor leid, dass du da durch mußtest. Von daher verstehe ich deine Reaktion.

Dass wir über zwei Jahre über meine Mutter reden würden, wie Loa sagt, ist übrigens nicht wahr. Schon gar nicht so, wie dieser Satz das wohl andeuten sollte.

Dennoch danke ich euch beiden für den Kontrast.

LillyB hat geschrieben:Abraham sagen: You cant kill all of them :kgrhl: (die mich ärgern)

Manchmal hilft auch sofortige Ablenkung.


Hi Lilly, den Abe-Satz habe ich erst kürzlich selbst wieder gehört, und ich finde ihn echt süß, weil er unheimlich zu meinem Tag gestern paßt. Ich mußte einfach mal Dampf ablassen, eben weil ich weiß, dass ich sie nicht alle killen kann. Ist doch nur menschlich, und das legt sich doch auch wieder, so what :five: We never get it done anyway, also ist es wohl normal, dass man Erfahrungen macht, die einem vielleicht erstmal nicht behagen.

Zum Thema Ablenkung kann ich nur sagen, dass es mir heute schon viel besser ging und ich heute abend zu einer Party eingeladen bin und vorhabe, den Abend zu genießen.

Danke euch allen und ein schönes Wochende! :lieb:
Daisy
 

Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Sunflower » 2. Okt 2009, 20:24

Wie gesagt ich weiss ja nicht ob du dir was vorgestellt hast. solltest du dir mal vorgestellt haben es wäre schön wenn die Brust voller wäre .... dann hätte es eine Erfüllung sein können dieses Gedanken ,aber da du das nicht hast ist die Idee ja nicht treffend.
Aufjedenfall ist es gut dass du dich wieder besser fühlst .
Ein wunderschönes We
Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon LillyB » 2. Okt 2009, 20:54

Hallo Daisy,

das freut mich und :stimmt: . Abraham sagen auch: Make peace with the reality as it is. Doch die ist immer vorrübergehend. Der innere Frieden ist für mich immer ein Ankerpunkt und ganz viel Humor dabei. Und ein Ausgangspunkt, von dem ich kreiern kann. Seitdem ich in englisch lese - fällt mir ein - habe ich fast den wunderbaren (und andersartigen Humor) der Engländer und Amis vergessen. Wie die über sich selbst lachen können :kgrhl:

Es geht um Non-Resistant. Und wir bauen weiter - auch mit Kontrast - Expansion. So erlebe ich es. Der Punkt ist einzig die Bewertung, die die Quelle gar nicht kennt. Nehme ich sie heraus, alles in Butter. Nehme ich Konkurrenz heraus, alles in Butter, nehme ich Vergleiche raus, alles super.

Das ist relaxing pur. :kl:

ALOHA mit nem Feuertanz

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Re: Wie komme ich wieder downstream

Beitragvon Diana » 5. Okt 2009, 06:45

"Ein wirklicher Helfer, jemand der andere wieder "aufbauen" kann, ist jemand, der das Potential des Wohlseins anderer sehen kann und sich nur darauf konzentriert, statt den vorhandenen Schmerz zu betrachten und ihm Aufmerksamkeit zu schenken."

Vielen lieben Dank, liebe Loa, für die Übersetzung. Für mich sagt der Abschnitt genau das aus, was ich geschrieben habe: Den anderen virtuell zu drücken und ihm keine mit der Keule zustätzlich zu geben. Ich habe auch nie etwas über Mitleid geschrieben, denn den braucht niemand. Danke! :ros:
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