Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Diana » 29. Sep 2009, 07:21

Guten Morgen liebes Forum!

Mir ist aufgefallen, dass ich das mit Abraham alles gut hinbekomme und intuitiv vieles schon in meinen Alltag mit einbezogen habe. Doch jetzt geht es bei mir um meine Mitmenschen, mit denen ich nicht klarkomme und ich
weiß nicht, wie ich Abraham dann anwenden kann. Mein Freund hat sich letzten Monat von mir getrennt und hat auch schon eine neue. Letzte Woche hat sie dann auf ihrer Seite im Internet ein Bild von sich und ihm eingestellt und ihre Freunde haben das mit Traumpaar und wunderschön und weiß weiß ich kommentiert, was mir sehr weh tut. Wenn ich daran denke, geht es mir sehr, sehr mies. Wie kann ich meine Gefühle dazu ändern? Kann ich mir vorstellen, dass er wieder zu mir kommt? Oder geht das nicht, weil er sein eigenes Leben hat? Entschuldigt die vielen Fragen, ist alles noch so frisch.

Diana
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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon lawofattraction » 29. Sep 2009, 08:09




Hallo Diana,

es ist keine Entschuldigung nötig - Fragen haben wir alle, und der Sinn eines Forums ist auch die gegenseitige Hilfestellung, wenn man Kummer hat oder auf der Stelle tritt oder einfach mal eine andere Sichtweise in Betracht ziehen möchte.

Trennungen sind schmerzvoll, und es gibt wohl kaum jemanden hier, der das nicht selbst erfahren hat und Dich und Deine Gefühle versteht. Das vorweg geschickt, damit meine Antwort, die sich auf die Lösung konzentriert, nicht gar so kühl empfunden wird. Grundsätzlich kann eine Lösung nur dann gefunden werden, wenn man sich aus der Problemsituation heraunimmt. Aus einem Problem und seiner Betrachtung ist die Lösung also nicht möglich. Das gilt für Dich als Betroffene genauso wie für alle anderen, die Dir behilflich sein möchten. Und das erklärt die absolut notwendige Distanz zum Problem bei der Suche nach einer Lösung.

Wie tust Du das? Der erste Schritt wäre für mich einmal ganz schlicht und einfach Ablenkung. Und zwar durch Dinge, von denen Du weisst, dass sie Dir gut tun. Das kann ein Verwöhntag sein, oder ein schönes Wannenbad, ein Ausflug mit Freunden oder Familie, ein lustiger Film, Spaziergang mit dem Hund, Katze streicheln - was immer Dich in Deinen Gefühlen besänftigt und Streicheleinheiten verschafft.

Nächster oder paralleler Schritt, der vielleicht nicht ganz so einfach ist: Lösche diese Seite von Deinem Computer und geh nie mehr hin und schau Dir an, was da gesagt und gezeigt wird. Das Anschauen solcher angeblicher Zeugen des Glücks von jemandem, der noch in Deinen Gefühlen schmerzhaft vermisst wird, ist genau so, als ob Du willentlich Salz in eine Wunde reibst. Der Schmerz, den Du beim Anschauen empfindest, ist nicht die Konsequenz dessen, was diese beiden Leute da miteinander sagen und zeigen, sondern von Dir selbst geschaffen dadurch, dass Du Deine Aufmerksamkeit darauf richtest. Frag Dich doch mal, warum Du das anschaust? Und frag Dich, ob Du Dich damit besser oder schlechter fühlst. Und wenn Du die Antwort hast, (die ich schon kenne), dann hast Du auch schon das Motiv gefunden, da nie mehr hinzugehen. Nämlich Dein Wunsch, Dich trotz der Situation jeden Tag besser zu fühlen.

Wir haben keinen Einfluss auf andere Menschen, auf das, was sie tun oder nicht tun. Und wenn wir uns davon abhängig machen, liefern wir uns mit Wohl und Wehe dem aus und geben unsere Selbstbestimmung und unsere Eigenverantwortung auf. Aber wir haben Einfluss auf das, was wir denken und als Konsequenz daraus fühlen. Oder was wir fühlen und daraufhin als Konsequenz denken. Hier ist Dein momentaner Kraftpunkt: Du hast die absolut freie Auswahl, was Du denken möchtest. Deine Gedanken sind nichts, was angeflogen kommt und Dich überfällt, Gedanken können in eine Richtung gelenkt werden, die den Schmerz verringert und letztendlich zu Wohlgefühl führt. Du hast die Macht darüber, was in Deinem Leben geschieht, nicht ein Foto oder eine Beschreibung von anderen Menschen über eine Situation, die sich Deinem Einfluss entzieht.

Schau Dir mal Die Emotionale Leitskala an. Da findest Du all die Emotionen aufgelistet. Man sucht den momentanen Setpoint, und Du findest dann zu den sich besser anfühlenden Gefühlen jeweils einen Satz oder auch mehrere, die Dich besser fühlen lasssen und Dich eine Stufe höherheben. Versuchs mal, wenn Du meinst, dass Du irgendwo festhängst, sag Bescheid und wir machen das gemeinsam.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Diana » 29. Sep 2009, 08:54

LIebe Loa, vielen dank für deine ausführliche Anwort. Ich lenke mich bereits sehr gut ab, aber manchmal schweifen die Gedanken dann zu den Bildern der beiden und ich frage mich, was ich stattdessen will und natürlich will ich dass er mich gut findet, aber ich kann ihn ja nicht beeinflussen. Deshalb suche ich eine Alternative! Mich hat auch geärgert, dass ich mir sonst keine Profile anschaue und genau dem aus dem Weg gehen wollte. Die neue Freundin ist eine Freundin von der Freundin eines Freundes und ich sah auf einmal meinen Ex und dann bin ich auf die Seite drauf. Ist ganz blöd gelaufen. Viele Grüße Diana
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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon lawofattraction » 29. Sep 2009, 09:19




Hallo Diana,

veilleicht ist es garnicht blöd gelaufen. Ich versuche in dem, was in meinem Leben geschieht, immer den Sinn zu sehen, da ich an Zufall nicht mehr glauben mag. Und einen Sinn finde ich immer. Je grösser der zeitliche Abstand zwischen Ereignis und Betrachtung ist, um so mehr erschliesst er sich.

Wäre ich jetzt an Deiner Stelle, so wäre ich dankbar, dass es so gelaufen ist. Weil es Dich konfrontiert - auch dadurch, dass Du hier darüber schreibst - mit der Herausforderung, Dich bewusst damit auseinander zu setzen und zu lernen, dass Du Deinen Gedanken eine gewünschte Richtung geben kannst.

Jedesmal, wenn wir in einer Situation sind, in der wir erkennen, was wir nicht wollen, definieren wir auch gleichzeitig das Gegenteil davon. Daher wird Dir auch durch Deine jetzige Situation klarer, wie eine erfüllte Beziehung in der Zukunft für Dich aussehen soll. Egal, ob das der ehemalige Freund ist oder ein anderer. Durch jedes "das will ich nicht" verfeinern wir unsere Wünsche und bauen ein vergrössertes Potential für die Zukunft auf.

Ich würde einfach mal eine Übung der Wertschätzung machen in Bezug auf all das, was Du mit Deinem Freund Schönes erlebt hast. Das schliesst Frieden mit der Situation und versöhnt Dich mit dem Ausgang, der jetzt begreiflicherweise noch schmerzhaft ist. Die Wertschätzung befreit eine zukünftige Partnerschaft von dem Ballast, der noch an der vorherigen dranhängt. Und nimmt den Schmerz aus der Tatsache, dass er es vorgezogen hat, jemand anderen zu wählen. So im Sinne von "es war eine wunderschöne Zeit, solange es dauert, und jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, an dem wir getrennte Wege gehen und neue bereichernde Erfahrungen machen können". Im Prinzip ist es auch nicht "der" Mensch, der uns glücklich macht - Menschen sind eigentlich "austauschbar", solange sie die Essenz dessen, was wir wünschen, vertreten.

Letztendlich helfen solche Situationen auch, dass wir uns darüber klar werden, dass die Abhängigkeit unseres Wohlgefühls von der Bestätigung bis hin zur Gegenwart eines anderen Menschen eine ziemlich wackelige Grundlage ist für ein glückliches und erfülltes Leben. Und wenn wir das auch bisher nur theoretisch begreifen und noch nicht in aller Konsequenz leben können, führt die Beschäftigung mit diesen Gedanken uns schrittweise dahin, das irgendwann auch zu integrieren. Es ist genau wie mit dem Fahrradfahren - Übung macht den Meister.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Diana » 29. Sep 2009, 09:35

Liebe Loa, danke für deine sehr ausführliche und gut verständliche Antwort! Im Moment mag ich mich mehr an die Dinge erinnern, die nicht so gut zwischen meinem Freund und mir liefen. Das macht die Trennung einfacher! Du schreibst, dass ich durch die Konfrontation jetzt an das denken kann was ich will und das ist meine Eingangsfrage. Ich will natürlich meinen Freund wieder haben. Aber ist es sinnvoll das zu denken, weil ich doch nicht sein Leben bestimmen kann? Was kann ich alternativ Denken? Liebe Grüße.
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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Daisy » 29. Sep 2009, 10:00

Diana hat geschrieben:Kann ich mir vorstellen, dass er wieder zu mir kommt?


Hi Diana,

wenn du ihn "wieder haben" willst, dann musst du das sogar. Du kannst nicht denken: Er ist nicht da, er hat eine andere, und dann erwarten, dass sich etwas anderes tut (wieso gibt es keinen Zwinker-Smilie...)

Hier ist mal ein Abraham-Zitat, was deine Frage vielleicht kürzer und knapper beantwortet, als wir hier in eigenen Worten könnten:

If nothing is more important to you than that you feel good, you can form a fantasy about someone who is in your life and they will begin to modify to meet your fantasy, because Law of Attraction is a very powerful thing.

~ Asheville, NC, on Saturday, September 5th, 1998


Es ist niemals eine gute Idee, darüber nachzudenken, was der andere denken oder fühlen könnte. Denn das wirst du sowieso niemals wissen, machst dir aber damit prima deine eigene Vibration kaputt.

Was diese ganzen sozialen Netzwerke und ähnliches betrifft, da kann wohl jeder ein Lied von singen, der dabei ist, denn diese wurden unter anderen auch dafür geschaffen, aller Welt sein Ego zu präsentieren und andere sich möglichst "Loser" fühlen zu lassen.
Es gab mal eine Studie darüber, wieviele Frauen über Facebook erfahren haben, dass ihr Freund nebenher/längst eine andere hat.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Netzwerke eine nette Sache sind, um mit Leuten von weit weg in Kontakt zu bleiben. Wenn man jedoch jeden Kommentar, der dort gepostet wird, für bare Münze nimmt, dann kann man sich damit prima selbst unglücklich machen.
Ich bin selbst mit jemandem der Entfernung wegen nur darüber in Kontakt, und bis vor kurzem habe ich auf die Kommentare anderer über und an diese Person sehr viel gegeben. Während ich im Herzen wußte, dass das alles nicht "echt" ist. Dass das nichts mit IHM oder meiner "Fantasy", um Abe's Wort zu gebrauchen, zu tun hat. Und was soll ich dir sagen - seit ich wieder zu mir und dem was ICH will zurückgekehrt bin, ist mir nicht nur sowas von egal, was andere da von sich geben mögen, sondern verhält sich auch ER so, wie er es in meiner "Fantasy" tut.

LG
Daisy
 

Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Diana » 29. Sep 2009, 10:11

Hey Daisy, danke für deine Antwort. Also kann ich an meine HM denken wie ich ihn bei mir haben möchte.
Das verschafft mir gerade ungemein Erleichterung! Stimmt, mach ja auch wenig Sinn, wenn ich daran denke, wie er mit ihr (gggrrrrrhhh) und dabei wünsche ich mir doch, dass er mit mir (mmmhhh). Eigentlich bin auch nur auf der Plattform, weil meine Freunde auf der ganzen Welt verteilt sind. Hätte ja nie gedacht, dass ich IHN da mal sehe und noch nicht mal sein Profil suche. (Ich weiß auch gar nicht, ob er da selber eins hat)

LIebe grüße
Diana
 
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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon lawofattraction » 29. Sep 2009, 10:34

Diana hat geschrieben: Im Moment mag ich mich mehr an die Dinge erinnern, die nicht so gut zwischen meinem Freund und mir liefen. Das macht die Trennung einfacher!


Hi Diana,

das denken wir, das es die Trennung einfacher macht. So als sollen die schlechten Erinnerungen ihn "austreiben" oder ein künstliches Wohlgefühl schaffen, dass er nicht mehr da ist. Tut es aber nicht. Solche Gedanken aktivieren immer wieder den Kummer und die schlechten Gefühle, in denen Du dann wie in einer Endlosschleife steckst. Und gerade darum dreht es sich - raus aus den Gefühlen, rein ins Wohlgefühl. Natürlich ist das nicht als ein Sprung möglich, daher haben wir die Emotional Guidance Scale als Hilfe.

Da gehst Du durch alle die Gefühle, die eine solche Trennung begleiten, statt stecken zu bleiben im Hamsterrad. Die unterste Stufe ist Furcht/Kummer/Depression/Hoffnungslosigkeit/Ohnmacht, dann kommt Unsicherheit/Schuldgefühle/Unwürdigkeit - besser, dann Eifersucht - besser, dann Hass/Zorn - besser, dann Rache - besser, und so weiter. Jede Stufe bringt eine Erleichterung - und du tust das für Dich und nicht gegen einen anderen, denn der sollte dabei keine Wichtigkeit haben.


Diana hat geschrieben:Du schreibst, dass ich durch die Konfrontation jetzt an das denken kann was ich will und das ist meine Eingangsfrage. Ich will natürlich meinen Freund wieder haben. Aber ist es sinnvoll das zu denken, weil ich doch nicht sein Leben bestimmen kann? Was kann ich alternativ Denken? Liebe Grüße.



Du kannst ruhig daran denken, wie Ihr Euch wiederfindet und miteinander glücklich seid. Wenn das mit seiner Energie übereinstimmt und er dazu auch eine Bereitschaft hat, so wird sich das miteinander verbinden. Durch Deine Gedanken der Dinge, die nicht gut liefen, hälst Du aber genau das von dir weg. Daher - wertschätzen, was das Zeug hält. Das "bereinigt" die Beziehung und ihre Umstände. Wenn Du das nicht tust, so wirst Du mit aller Wahrscheinlichkeit genau diese Probleme in die nächste Beziehung mitnehmen - egal, ob die mit ihm ist oder jemand anderem.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon ZaWo » 29. Sep 2009, 10:46

Diana schrieb
Im Moment mag ich mich mehr an die Dinge erinnern, die nicht so gut zwischen meinem Freund und mir liefen.


Das kann vorübergehend auch ganz richtig sein und wenn es sich gut für dich anfühlst, dann ist das als Übergangszustand auch richtig so. Nur mach da keine Regel draus, die Regel geht in die von Loa bereits beschrieben Richtung.

Wenn du dich noch in den unteren Gefühlsgefilden der Skala befindest z.B. in der Wut und sich das für dich gut anfühlt, dann wüte rum, beschimpfe ihn und sie innerlich etc. Und wenn es sich nicht mehr gut anfühlt dann geht es weiter.
Dein Empfinden ist so gesehen richtig und entspricht deiner natürlichen Fähigkeit, dich wieder auszubalancieren zum Wohlgefühl hin.

Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass man in diesem frühen Trennungsstadium bereits zur Wertschätzung übersiedeln sollte. Ganz im Gegenteil. Meiner Erfahrung nach, hält einen das in der Ohnmacht fest. Ich habe gute Erfahrungen mit Wut und Rache als Transportmittel zum Wohlgefühl gemacht.

In anderen Bereichen ist dann Wertschätzung allerdings wieder sinnvoll.

Bei der Fantasie mit deinem Traummann ist zu beachten, dass du dich dabei auch wirklich wohl fühlst. Nicht die visualisierten Bilder bringen den Erfolg, sondern die guten Gefühle dabei. du kannst den Kopf-Film dann solange verändern und daran rumbasteln, bis er sich wirklich gut anfühlt . Das kann von einer eiskalten Absage deinerseits nach seinem Kniefall :tja: bis zu einem sich wieder in die Arme fallen gehen. Egal was. Hauptsache gutes Gefühl dabei. Wenn du diese Technik nutzt, dann wirst du feststellen, dass sich deine Filme ändern und immer besser werden. :heartsmiel:

Lieber Gruss
ZaWo
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Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Daisy » 29. Sep 2009, 16:15

Diana hat geschrieben:Hey Daisy, danke für deine Antwort. Also kann ich an meine HM denken wie ich ihn bei mir haben möchte.
Das verschafft mir gerade ungemein Erleichterung!

Damit bist du wieder genau im Strom :gvibes:
Daisy
 

Re: Wie beziehe ich meine Mitmenschen ein?

Beitragvon Diana » 29. Sep 2009, 17:29

Ich danke euch allen herzlich für eure Antworten! Heute konnte ich mich ganz gut ablenken und habe schöne Komplimente bekommen, zumindest Minderwertig fühle ich mich nicht. Sollen ja viele Frauen nach einer Trennung machen. Es ist gerade sehr schwer, wenn ich über die positiven Dinge von meinem Ex nachdenken soll, soweit bin ich noch nicht. Da ich aber auch nicht über die schlechten Dinge nachdenken möchte, versuche ich gar nicht an ihn zu denken. Okay, ist natürlich nicht gaaaaaaaaaaanz so erfolgreich wie ich es gerne hätte.
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