Be - who you are

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Be - who you are

Beitragvon loveandstardust » 2. Jan 2012, 00:16

und liebe kia ...

mein post hiezu ebenfalls im OFFTOPIC

alles liebe

christa
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 9. Jan 2012, 10:20

Guten Morgen,

mir ist eben aufgefallen in dem Thread von Maria, den sie gestern eröffnet hat, dass ich die unterschiedlichen Versionen meiner selbst, schon viel besser unterscheiden kann als vor ein oder zwei Monaten.

Ich schrieb eben in Maria's Thread:

"Was ich mit dem allem hier sagen will, ist, dass der gut anfühlende innere Ort, meine „melted version“ mit meinem Inner Being genügt als tägliche Grundschwingung, um mich in Balance mit meinen gut anfühlenden "Schwingungswelten" zu halten.

Die Versionen von mir, existieren bereits alle, ich kann mich in eine beliebige gut anfühlende einklinken. Und dann brauche ich eben, so wie die neueren Teachings das vorschlagen, nur noch auf meine Schwingungsversion, die sich für den Moment gut anfühlt - in jedem Moment - zu achten.

... ich finde das ist leichter, als auf all die anderen Dinge achten zu wollen.
Es ist leicht, mich in Balance zu fühlen - und wenn ich es nicht mehr fühlen kann, mich wieder in Balance zu bringen. Die Balance - so empfinde ich es - entsteht von selbst, wenn ich immer wieder der Ausdehnung nachgebe, wenn ich in der sich ausdehnenden Version meiner Selbst zu leben geniesse."

Und ich spüre - so seltsam sich das jetzt anhören mag - dass diese Version von mir "who I really am" am leichtesten zu verwirklichen ist und am leichtesten zu leben ist, viel leichter als diese ganzen verzerrten Projektionen von mir, die andere Leute mir die ganze wieder Zeit rüber-beamen, zurück-spiegeln, nicht immer zu meinem Genuss. :teuflischgut:

Es ist deshalb einfacher who I really am zu leben, weil ich dazu den leichtesten Zugang habe und es sich einfach total stimmig für mich anfühlt. Unverkrampt einfach, ganz natürlich. Es gibt sogar Lebensbereiche, in denen das schon die ganze Zeit so ist.

Und ich spüre sofort auf der Stelle, wenn ich da rausfalle, weil mir dann meistens etwas weh tut, sei es im Körper oder seelisch (ungutes Gefühl), oder ein "schmerzender" verwirrter, unklarer Gedanke.

Diese verzerrten Projektionen von mir, die mir dann die anderen Leute schmerzlich zurückspiegeln, kann ich wirklich loslassen, es wird gar nicht weh tun, ich weiss sowieso nicht, warum ich je auf die Idee kam, die Vortex-Version von mir könnte "schwierig" sein. Falsche Annahme. Schon wieder eine falsche Annahme :teuflischgut: .

Richtige Annahme: Es ist leicht und schön, freudig und natürlich, ganz ich selbst zu sein, verbunden mit dem Inneren Sein und allem-was-ist. Die Energien fliessen leicht und freudig. Ich liebe mich und die anderen genau so wie sie sind - und spüre auch das vorteilhafte, nützliche, freudige, wunderbare der Ausdehnung des Ganzen.
"Geniesst Ihr den Contrast?", fragen Abraham. Ich glaube ich kann zum ersten Mal sagen, "ja, das tue ich." Also letztes Jahr schien es mir noch so, dass Abraham mich da auf den Arm nehmen wollen :teuflischgut: :oops:

Das Wichtigste für mich heute ist :

Die Balance entsteht von selbst, wenn ich immer wieder der Ausdehnung nachgebe, wenn ich in der sich ausdehnenden Version meiner Selbst zu leben geniesse.

Und wenn ich merke, dass mich etwas aus dem Vortex rauswirft - es meine erste Priorität sein lasse, da wieder reinzukommen. Alles andere fühlt sich völlig sinnlos an. Zeitvergeudung.

Das alte, fixe, starre "ich", fühlt sich schrecklich sinnlos an - die Unbeweglichkeit ist unerträglich geworden. Wenn ich mich nicht bewegen, verändern wollte, immer gleich bleiben wollte, dann hätte ich ja gleich im Nicht-physischen bleiben können. Doch selbst dort bleibt nichts gleich, das ist auch wieder so eine falsche Prämisse. Auch im Nicht-physischen ist Ausdehnung.

Hilfe - die Ausdehnung kriege ich einfach nicht geregelt. Ich kann nur sie, die Ausdehnung, mich so formen lassen, wie es mir wohl dabei ist. :kgrhl: Widerstand loslassen, klar fokussieren. Das Gesetz der Anziehung den Rest erledigen lassen und nicht so viel denken. Die guten Dinge geschehen, wenn ich die Finger davon lasse, aber das Grundgefühl glücklich halte. Unabhängig von den Dingen, die geschehen oder nicht.

Ich wünsche uns einen wunderbaren Tag :hregen: Gesegnete Ausdehnung in das, was möglich und gut für jeden ist.
Guten Wochenbeginn :gvibes:

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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 23. Jan 2012, 17:07

Guten Abend,

Mir ist in einem anderen Thread etwas bewusst geworden, das dort nicht passt - doch hier.


Mir ist heute (und die letzten Wochen) aufgefallen, dass ich das Sprechen der Mitmenschen über ihre Schwierigkeiten und Probleme – solange es kurz und bündig ist und die Lösungsorientierung zu erahnen ist – (das sich lehnen in die Richtung, in der die ausgedehnte Version schwingt), nicht mehr so störend empfinde wie früher. Und zwar deshalb, weil ich, bevor sie zu sprechen anfangen, bereits die ausgedehnte Version fühlen kann. Die Ahnung, dass dieser Contrast auch wieder wunderbares bewirkt, auch als Basis für etwas, das ich noch nicht weiss, dient, diese Ahnung ist irgendwie da - wenn auch nicht zu fassen, einfach zu fühlen. Es fühlt sich gut an. Ohne das Ergebnis zu kennen.

Sie sind gleichzeitig da, das Problem und die Lösung. Ich fühle mich öfter als früher in der ausgedehnten Version meiner selbst und von dort aus kann ich leicht ihre ausgedehnte Version wahrnehmen. Ich erkenne schneller als früher die zwei verschiedenen Schwingungsebenen.

Heute in dem Thread von Peak war das für mich gut fühlbar. Die wunderbare Ausdehnung, die sie erfährt durch diesen Contrast. Die Ausdehnung war spürbarer als die Problematik, die zu der Ausdehnung führen wird. Und auch meine eigene Ausdehnung konnte ich gut fühlen.

Es hat sich nicht mühsam angefühlt, sondern erhebend von Anfang an.

Für mich ist das ein klares Zeichen, dass mir „who I really am“ leichter zugänglich ist. Es ist vertrauter geworden.

Es fühlt sich so gut an zu wissen, ich bin der sogenannten Realität nicht mehr ausgeliefert, sondern erschaffe sie mit: Co-creation at it's best. Mein ganzes Leben ist ein Abraham-Workshop. Ich lache so viel. Vor allem über mich.

Und auch der Druck ist weg, irgendetwas mit dem, was ich schreibe oder sage erreichen zu wollen. Ich will gar nichts erreichen, sondern meine eigenen Gefühle, Inspirationen, das Spüren von Sicherheit, Vertrauen, Freude und Liebe für die beteiligten Menschen geniessen. Das reicht schon, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen sich wohl fühlen, gut aufgehoben fühlen. Der Rest kommt von allein.
Ich will die Vortex-Version spüren können, von mir und den anderen, unabhängig davon, ob sie jetzt gerade da ist oder nicht. Ich kann besser als früher vor-fühlen. Mich in etwas hinein fühlen, manchmal lassen sich die anderen davon auch gerne anstecken, immer öfter sogar. Manchmal grenzen sie sich ab, beides ist völlig o.k.

Wie schnell oder langsam sich ein anderer Mensch in seinen Vortex hinein bewegt, ist nicht mehr meine Sache. Es ist alle Zeit der Welt da. Es kann jetzt geschehen oder etwas später, das spielt keine Rolle. Ich beobachte die Menschen weniger und fühle mehr in mich hinein. In mein ausgedehntes melted-being-ich.

Und auch mein Widerstand gegen den Widerstand in mir oder anderen Menschen ist viel kleiner. Das von Loa kommentierte Zitat hat das noch bestätigt:

"There is no stuck. What it is, is active contradictory energy that makes it feel like you are stuck."

Mir ist klar, dass – solange ich in der physischen Form verkörpert bin – immer wieder Widerstand in den Raum rufen werde, nämlich dann, wenn ich mich weiter ausstrecke, wie ich jetzt im Moment glauben kann, gehen zu können. Wenn ich geschickt kleine Schritte wähle, ist der Widerstand jeweils minimal – ich merke den Contrast nicht mal gross, sondern geniesse die Chance zur Ausdehnung.

Dann wieder erwarte ich zu viel, der Schritt ist zu gross – und klar blockiere ich dann – und rufe die Angst vor der Veränderung in den Raum.

Doch ich werde immer geübter zu fühlen, wann welche Schritte möglich und sinnvoll sind.

Ich geniesse immer noch diese wundersame Reise, zwischendurch wirft es mich grässlich in die Büsche – doch die Zeit, bis ich wieder in Vortex-Nähe krabbeln, hüpfen, springen, tanzen kann, ist viel kürzer als letztes Jahr und es ist viel mehr Vertrauen da in alle und alles, was so um mich herum da ist.

Ich fühle mich recht wohl als Schwingungswesen und geniesse auch Euch viel mehr :uns:
Seit ich die anderen nicht mehr so beobachte, fühle ich mich auch selbst viel weniger beobachtet und viel freier und fröhlicher. Ich freue mich öfter und geniesse es sehr, wenn die Wünsche der Menschen um mich in Erfüllung gehen. Mein Wunsch, irgendwie Teil dieser Leading Edge zu sein, ist bereits erfüllt und sorgt dafür, dass sich automatisch alle anderen Wünsche sowieso mit erfüllen, und seit ich das erkannt habe, bin ich völlig entspannt und glücklich.

Ich übe so gut ich kann allowing of who I really am- das reicht :loveshower:

Das sind die neuesten Nachrichten aus meinem Sein hier mit Euch allen.
:herzen:

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Re: Be - who you are

Beitragvon Lilith » 23. Jan 2012, 17:24

Liebe Kia,

ich weiß ganz genau was du meinst und wie gut du meine Schwingung damit ausdrückst. :danke:

Ist das nicht toll, so ein lockerer, leichter Zugang zu der ausgedehnten Version des eigenen Ichs und der anderen? Man merkt, wann der andere die Trommel rührt, man merkt, wann er oder sie seine Schwingung erhöht...und man ist schwingungstechnisch völlig autark.

Und wie wenig einem der Contrast was anhaben kann, ja, man freut sich fast darauf, weil man genau weiß, dass man in kleinen (manchmal auch in großen) Schritten die Emotionsskala raufhuscht?

Ich war eigentlich auf dem Sprung auf einen kleinen Snack, fand aber deinen Post so toll, dass mein Hunger ein bisschen warten kann :mrgreen:

Fröhlichen Abendgruß! :loveshower:
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 23. Jan 2012, 17:43

Lilith hat geschrieben:ich weiß ganz genau was du meinst und wie gut du meine Schwingung damit ausdrückst.


Das freut mich sehr Lilith :loveshower:

Guten Appetit und

:danke: Kia
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 30. Jan 2012, 12:36

Hallo Ihr Lieben,

im Moment schreibe ich nicht so viel, höre aber viele Workshops und bin immer in diesem gesegneten Flow mit der Abraham-Energie.

Das fühlt sich so leicht an:

Be who you really are
Enjoy who you are becoming

Sei, die Du wirklich bist
Geniesse, was Du in Ausdehnung wirst

Feel melted beingness : me ME, ME me, ME me... immer so weiter...

Diese Verknüpfung, Verbindung, Verschmelzung spüren zwischen mir und MIR, jeden Moment immer wieder Widerstand loslassen. Gefühle spüren; spüren, was erleichtert, spüren was abschnürt und die Energie verlangsamt.

be Me - being me is being ME

Spüren, wenn eine Kluft entsteht zwischen der erweiterten Sichtweise der Quelle und mir, dann fühle ich mich nicht so gut.
Spüren, wenn die Kluft wieder kleiner wird zwischen der Quelle und mir, dann fühle ich mich erleichert und fröhlich.

Feel - align

Fühlen - dann ausrichten auf die Quelle, fühlen und dann ausrichten auf die Quelle.
Neue Gedanken finden, wenn die alten Gedanken ausgedient haben.

Klarheit fühlen, Inspiration fühlen, die Verbindung zur Quelle fühlen.

feel and align - feel and align - feel and align

denken fühlen und Übereinstimmung oder Nicht-Übereinstimmung mit der Quelle fühlen: und dabei mein eigenes Unterscheidungsvermögen schulen: Wann fühle ich mich verbunden, darin fliessen; wann fühle ich mich abgeschnitten und für Abhilfe sorgen.

Wenn ich mich im Gewahrsein Vortex fühle, ist es gut recht spezifisch zu werden und die Inspirationen, die kommen umzusetzen in mein Leben. Schritt für Schritt, eins nach dem anderen. Ganz langsam, so dass ich die Verbindung halten kann.

Wenn ich out of Vortex bin: Fokus wegnehmen vom "machen", sofort "go general".

Die Herausforderung ist im Moment: Wenn ich in dem ganz allgemeinen Wohlbefinden mit der Quelle schwinge, das ist sehr sehr allgemein, ich habe wenig Gedanken, nur gute Gefühle bei allem, woran ich denke, es wird einfach besser und besser; in dem Zustand darauf vertrauen, dass die Quelle die Spezifika von allein herein bringt.
Nicht dann selber machen wollen, denn das schneidet ab.
Einfach vertrauen, dass das Spezifisch positive sich zum rechten Zeitpunkt von allein präsentiert.

Und ich lasse mir alle Zeit, die nötig ist, jetzt. Es besteht kein Grund, mich zu rechtfertigen oder beschleunigen zu wollen, das baut nur neuen Widerstand auf. Einfach jetzt fliessen lassen und geniessen.

Ich hab so viel Widerstand losgelassen, ich will jetzt einfach mal diesen Flow im Allgemeinen geniessen, ohne sofort wieder in die Handlungen zu springen. Ich will diesen Bewusstseinszustand stabilisieren, damit ich immer wieder mich danach ausstrecken kann und weiss und spüre, wie ich da hin komme. Falls ich rausfalle und ich werde viel Gelegenheit haben, rauszufallen, denn das hier ist die Leading Edge, d.h. Schöpfung durch verlassen des Status Quo, der ja so bequem ist manchmal, wird aber schnell unbequem, wenn ich faul werde und nicht ausdehne. Denn hier ist ständige Ausdehnung angesagt, dies ist ein sich ausdehnendes Universum, und ich bin dieses Universum.

Ich denke, dieses Vortex-Feeling an sich ist genug. Der Vortex bereinigt jeden Tag wieder innerlich neue Themen, die hoch gespült werden, immer wieder sind innere Jobs fällig. Ich gehe da mit, so gut ich kann. Die Energie ist da, mein Wunsch, dies zu tun, ist da.
Das ist nicht "keine Arbeit". Es ist die höchste Konzentration, besser innere Sammlung, innere Klarheit zu der ein Mensch überhaupt fähig ist. Es ist wichtige Arbeit, das geniessen. Für mich eine neue Arbeit, die Arbeit der Liebe, der Freude. Sie ist kostbar, genau so kostbar wie ein Schreiner, der einen neuen Tisch schreinert, ein Automechaniker, der das defekte Auto neu instand setzt. Keine Bewertung der verschiedenen Arbeiten hier nötig.

Ich weiss definitiv, dass die Freude und Liebe, die ich jeden Tag fühle von allen Menschen gefühlt werden kann, die mit mir in Kontakt kommen, das schwingt ja aus; ich weiss auch, dass ohne Begegnungen das Fühlen und Ausschwingen trotzdem sinnvoll ist, da ich das Universum BIN, ich bin nicht getrennt von allem. Das alles-was-ist fühlt sehr wohl diese Liebe - und antwortet darauf mittels der Menschen, die mir begegnen.

Dieser Drang noch mehr Sinnvolles tun zu sollen, dem werde ich jetzt mal eine Weile nicht nachgeben. Einfach solange, wie sich das Sein in dieser Energie, gut anfühlt - es ist erfüllend, das Sein zu fühlen.

Moment ich schicke das mal ab... bis gleich
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 30. Jan 2012, 12:59

Rein "technisch" gesehen, ich liebe die Technik, stehe ich zwischen der Verarbeitung innerlich von der Mexican Riviera Cruise vom 23. Januar 2010, die ich gerade letzte Woche gehört habe und dem Los Angeles Workshop von diesem Wochenende also 28. Januar 2012 - es ist für mich jetzt leicht geworden, die Teachings zu hören und Infinite Intelligence verschmelzen zu lassen mit dem Set-Point meines Inner Being, da die Kluft nicht mehr so gross ist wie vor zwei Jahren. Es fühlt sich einfach an, da mein Widerstand dahin geschmolzen ist.

Eine Erkenntnis hat mir riesig geholfen letzte Woche: Mein Inner Being ist Source ist Infinite Intelligence, egal ob ich das wahrnehmen kann oder nicht. Und wenn ich es nicht wahrnehmen kann, dann ist das ein Geschenk, das auf dem Tisch liegt, da ich dann ein Match werden kann, in dem ich genau in dem Moment des Nicht-Verstehens wieder schön ein grosses Stück Widerstand schmelzen lassen kann. Und dann warte ich eine Weile und fühle mich Schritt für Schritt in das gute Gefühl. Und wenn ich es fühle, weiss ich: so jetzt bin ich wieder eins mit der "Meinung" der Quelle, so jetzt habe ich die Brücke zwischen dem sichtbaren und dem unsichtbaren wieder geöffnet, jetzt bin ich wieder ganz da und präsent, und ausgerichtet, hell-wach, meine Umgebung wahrnehmend, meine Verbindung spürend, scharfsinnig, fokussiert, aufgeregt (aber nicht zu sehr), in Freude, in Balance, flexibel, bereit für alles, was auf mich zufliesst, innerlich ganz da, ganz da heisst verbunden mit allen Teilen innen und aussen - und dann weiss ich, egal, was auf mich zukommt: ich liebe es ! Entweder weil es eine Komponente in meinem Vortex ist - oder ich liebe es, weil es mir via Contrast/Vielfalt zeigt, wo ich stehe und wo um Himmels willen noch Widerstand loszulassen ist - und ich rufe begeistert - Ich danke Dir von Herzen! weil ich das in dem Moment so spüre.

Das ist die gute Version, die hell-wache.

Die schlechte Version lasse ich weg - ihr kennt ja Eure eigene davon :teuflischgut: und wir wollen uns hier inspirieren und nicht alte Geschichten aufwärmen :teuflischgut:
Die alten Geschichten sind bei mir im Moment nicht mehr gefragt, daher kommen sie mir viel seltener ins Bewusstsein, ich erinnere mich schlicht und ergreifend nicht, es ist wie wenn ein Teil meines Gehirns gelöscht worden wäre. Ich frage mich von wem?
Es kommt nur die Source-Energy in Frage für solche Jobs, ich kann das jedenfalls nicht.

Ihr lieben, ich melde mich später nochmals mit einem Zitat, das ich bereits aufgeschrieben habe, nur noch abtippen will...

Wundervollen Tag wünsche ich uns allen

Geniesst Eure Verbindung mit der Kraft die Welten erschafft - geniesst den Teil, den ihr jetzt fühlen könnt -
es ist wunderbar, dass es Euch gibt - here, there is so much love for you :hregen:

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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 30. Jan 2012, 14:30

Mexican Riviera Cruise, 23. 1. 2010

Es geht bei dem Zitat um einen Ausschnitt aus einem Dialog zwischen einer Frau, die – genau wie ich hier in diesem Thread – „who she really is“ – also die, die sie im Einssein mit der Quelle ist, herausfühlen und spüren will. Abraham bringen sie sanft, aber mit Bestimmtheit davon ab, zu sehr in den Nicht-physischen Teil hineinfühlen zu wollen, und sagen ihr, dass es wichtig ist, mehr den Leading Edge Teil zu spüren, die Göttlichkeit ihrer selbst hier in der menschlichen Form also dieses „melted being“– und – es ist ein langes Zitat, doch es lohnt sich – und so schreibe ich das hier auf – das Ergebnis des Gesprächs ist:

Abraham:

“It is even better when you talk about the non-physical energy, you’ve set into motion through the context of your own physical experience… In other words…You were non-physical and then you came forth apart of that into this (human) consciousness and you have expanded the non-physical part of you through the questions and life that you’ve been living and so that non-physical part of you stands as an advanced evolved being as a result of that which you have just been doing in this life time and your attention to that vortex of creation is the most satisfying conversation that you could ever have. Any conversation you want to have about non-physical that doesn’t include your physical participation is sort of un-interesting…your flawed premise is that the non-physical is more evolved than you. And that is the first thing that happens, when you try to separate yourself that you assume, that that is advanced and you are catching up, when the opposite is true.
You were the advanced beings, part of it came through into this physical experience, you explored – the larger part of you expanded – in other words: don’t separate you from that and then our answer will please you…
There is just no point in us continuing to help you perpetuate the illusion, that there is a God or same creator separate from you. It’s not true.”

Ich übersetze das morgen noch, die Essenz ist einfach: Solange wir so tun, als sei das Nicht-physische und das Physische getrennt, haben wir keine Chance der Realisation, unser Leben bewusst und absichtlich und freiwillig und freudig zu gestalten.

Und die Teachings, die ich dieses Jahr 2012 hörte, gehen eben noch ein paar Schritte weiter und sagen: Es gibt keine Trennung irgendwelcher Art. Trennung ist eine Illusion, der wir hinter her rennen, wenn uns die Essenz unseres Seins und Mensch-Seins in Verbindung mit der Quelle verloren gegangen ist (mittels Widerstandes gegen die Quelle, die ja Tag und Nacht ohne Unterbrechung durch uns fliesst und zulässt und jeden Wunsch sofort erfüllt).

Ich wollte dieses wichtige Zitat mit Euch teilen – die Übersetzung folgt...

Ich finde eben ein menschliches Wesen, das die ganze Zeit hin und her fliegt zwischen den Schwingungsfrequenzen, derjenigen der Quelle und der Schwingungsfrequenz hier im Physischen Körper in der Zwischenzeit das Kostbarste, was es überhaupt gibt und mein Respekt und meine Wertschätzung für jedes menschliche Wesen ist riesig, enorm, wundervoll gestiegen, seit ich diese Teachings höre. Wie wunderbar ist das. Es ist egal, ob Menschen Abraham hören oder nicht, jeder versucht doch auf seine Art glücklich zu sein, die Mittel sind halt teilweise ... ich enthalte mich einer Wertung, vielleicht gründen die Mittel manchmal auf Unwissenheit über die spirituellen Zusammenhänge. Mögen alle alles finden, das sie brauchen. Das ist ein besserer Gedanke, fühlt sich gut an so.

So, in meinem Vortex ist die Version, dass jetzige und künftige Generationen ganz natürlich Zugang zu Spirituellen Teachings haben, diese oder andere, einfach die, die ihnen entsprechen; und das ist so. Es ist jetzt bereits. It is done. Schritt 2 überlasse ich glückselig der Quelle in mir, die mir Hinweise geben wird, was ich dazu beitrage, indem ich Allowing praktiziere und achtsam bin, was mir nächstens vor die Füsse rollt :loveshower: :kgrhl:

Diese Erkenntnis macht mich jetzt gerade besonders fröhlich und ich werde zum Abschluss diese Done-ness und wie sich das anfühlt einfach noch ein bisschen fühlen :hregen: :bheart: :vortex:

Liebste Grüsse

Kia

Loa hat einen Workshop eingestellt aus dieser Mexican Cruise, der auch so wunderbar ist... Moment ich suche den noch raus :P
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 30. Jan 2012, 14:34

und hier ist er 37. Abraham's Feuerwerk der Wertschätzung für uns Menschen

Danke Loa :bussi: - es ging nicht anders - ich musste einfach die ganze Cruise hören - die das, was Du einstelltest, zum Ergebnis hatte :gvibes:
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 31. Jan 2012, 08:06

Abraham:

“It is even better when you talk about the non-physical energy, you’ve set into motion through the context of your own physical experience… In other words…You were non-physical and then you came forth apart of that into this (human) consciousness and you have expanded the non-physical part of you through the questions and life that you’ve been living and so that non-physical part of you stands as an advanced evolved being as a result of that which you have just been doing in this life time and your attention to that vortex of creation is the most satisfying conversation that you could ever have. Any conversation you want to have about non-physical that doesn’t include your physical participation is sort of un-interesting…your flawed premise is that the non-physical is more evolved than you. And that is the first thing that happens, when you try to separate yourself that you assume, that that is advanced and you are catching up, when the opposite is true.
You were the advanced being, part of it came through into this physical experience, you explored – the larger part of you expanded – in other words: don’t separate you from that and then our answer will please you…
There is just no point in us continuing to help you perpetuate the illusion, that there is a God or some creator separate from you. It’s not true.”

„Es ist sogar besser, wenn Du sagst, die nicht-physische Energie, die Du in Bewegung gesetzt hast durch den Kontext Deiner eigenen physischen Erfahrung... Mit anderen Worten – Du warst nicht-physisch und dann bist du daraus hervorgegangen in dieses (menschliche) Bewusstsein und du hast den nicht-physischen Teil von dir ausgedehnt durch die Fragen und das Leben, das du hier gelebt hast; und so steht dieser nicht-physische Teil von dir als fortgeschrittenes, weiterentwickeltes Wesen als Resultat von dem, was du jetzt in dieser Lebenszeit getan hast und deine Aufmerksamkeit zu geben in diesen Vortex der Schöpfung, das ist die am meisten zufrieden stellende Konversation, die du je haben könntest. Jede Konversation, die du haben willst über das nicht-physische, das nicht deine physische Teilnahme darin einschließt, ist irgendwie uninteressant... Deine falsche Prämisse ist, dass das nicht-physische mehr, also stärker entwickelt ist als Du. Und das, (diese falsche Prämisse) ist das erste, was geschieht, wenn du versuchst dich zu trennen (vom nicht-physischen Teil von Dir), dass du annimmst, dass das dort weiter entwickelt ist und du aufholst, wenn doch das Gegenteil wahr ist.

Du warst dieses fortgeschrittene Wesen, Teil davon kam daraus hervor in diese physische Erfahrung, du hast hier sondiert und ausgeforscht – der größere Teil von dir hat sich ausgedehnt – mit anderen Worten: trenne nicht dich von dem ausgedehnten Teil und unsere Antwort wird Dich erfreuen...
Es macht einfach keinen Sinn für uns damit fortzufahren, dir dabei zu helfen, diese Illusion aufrechtzuerhalten, dass es getrennt von dir einen Gott oder Schöpfer gibt. Es ist einfach nicht wahr.“

(in Klammern, meine Anmerkung)


Guten Morgen Ihr Lieben,

ich lasse es so wörtlich übersetzt stehen ohne Kommentar
und wünsche Euch einen wunderbaren Tag

Herzlich

Kia
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Re: Be - who you are

Beitragvon lawofattraction » 31. Jan 2012, 08:26

Kia hat geschrieben:Deine falsche Prämisse ist, dass das nicht-physische mehr, also stärker entwickelt ist als Du. Und das, (diese falsche Prämisse) ist das erste, was geschieht, wenn du versuchst dich zu trennen (vom nicht-physischen Teil von Dir), dass du annimmst, dass das dort weiter entwickelt ist und du aufholst, wenn doch das Gegenteil wahr ist.


Liebe Kia, dear All,

das ist eine wunderbare Passage, und gestern hörte ich eine Aussage, die auch dazu passt und die mir Schauer über den Rücken laufen liess; dass wir nämlich denken, dass unser Contrast und nachfolgende Erfahrungen vom Nicht-Physischen "dort, wo sie weilen" als Ausdehnung empfangen und anerkannt werden, wenn doch das Nicht-Physische durch unsere Augen im Hier und Jetzt immer aktiv an diesen Erfahrungen teilnimmt.

Wir sind "partners in crime", :clown: lediglich der Fokus ist anders bzw. meist anders als der unsere, vornehmlich dann, wenn wir mitten im dicken Contrast stecken. :gvibes:

Liebe Grüsse
Loa :lieb:


P.S. Und danke für die Erinnerung an das "Feuerwerk" - das ist einer der schönsten Texte, die ich jemals habe übersetzen dürfen. Gänsehaut pur. :heartsmiel:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 31. Jan 2012, 10:19

Guten Morgen, liebe Loa,

ja - jetzt kann ich erst verstehen, wieso diese Spannung, wenn wir nicht ausdehnen, so unerträglich ist: das ist so, weil tatsächlich die beiden unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen in uns drin wirken, was wir als "discord" Missklang empfinden, der uns schier auseinander reisst. Und es ist so wohltuend zu wissen, dass die Auflösung des Missklangs so einfach ist, wenn ich das wirklich als erste Priorität wahrnehmen kann. Denn wir wissen doch alle, dass mit diesem "discord" rumzulaufen sowieso nur mehr "discord" anzieht... die endlose Geschichte.

Ich bin so voll Wertschätzung für diese Teachings, sie sind so wunderbar einfach verständlich und wohltuend, doch der "inner job" ist beträchtlicher als ich anfangs dachte :oops: - das macht ja nichts - nicht für Ewigkeitswesen :kgrhl:

Alles, was jetzt innerlich von jedem einzelnen Wesen hier in die für sie/ihn "richtige" Who-you-really-are"- Schwingung "hinein gefühlt" wird, das dient auf jeden Fall dem Wohlbefinden im ewigen Jetzt. Und dafür gebe ich noch so gerne alle Zeit, die es für mich jetzt braucht in dieser Raum-Zeit-Dimension, die ich geniessen darf :gvibes:
Die Voraussetzungen könnten nicht besser sein :bheart:
Schönen Tag :danke:

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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 31. Jan 2012, 11:01

"Relax and enjoy the feeling of alignment; and take no score, at all, of physical results. Relax and enjoy the gradual raising of your Vibration, and feel proud of yourself for your deliberate involvement in your own Well-Being."

„Entspanne Dir und geniesse das Gefühl der Ausrichtung auf die Quelle; kümmere Dich überhaupt nicht um physische Resultate. Entspanne Dich und geniesse das allmähliche Ansteigen Deiner Schwingung und sei stolz auf Dich, dass Du Dich freiwillig hinein begibst in Dein eigenes Wohlbefinden.“

Das wird mir heute sehr gut tun – jetzt ist der russische kuschelige Winter hier her zu uns gekommen – und ich werde den Tag grössten Teils Tee trinkend mit einem guten Buch verbringen. Wie schön, dass alle Dinge, die mir wichtig sind, bereits erledigt sind.

Geniesst Eure warme Kleidung :uns:

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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 31. Jan 2012, 15:02

„...lediglich der Fokus ist anders bzw. meist anders als der unsere, vornehmlich dann, wenn wir mitten im dicken Contrast stecken.“


Liebe Loa, Ihr Lieben alle,

ich habe nochmals nachgespürt über das, was Du hier gesagt hast und möchte mich ein wenig ausdehnen gegenüber meinem Kommentar von heute morgen.

Etwas war unstimmig bei mir und ich wusste nicht recht was. Ich wusste nur es hat zu tun mit dem Wort Spannung.

Deshalb habe ich mal absichtlich einen Contrast in den Raum gerufen, jeder hat ja so seine Themen.

Also: ich fühlte den Contrast: hier ist, was ich nicht will, dort ist was ich will – jetzt fühlte ich gut die Spannung zwischen den zwei Polen. Die Quelle erwartet keine Rechtfertigung, sondern nimmt sofort das Gewünschte auf in sich, in meinen Quellenteil im Vortex.

Jetzt entspanne ich mich, verbinde mich mit der Quelle: es ist gut, keine Spannung.

Jetzt gehe ich zurück zum vorher erlebten Contrast, fühlt sich schon besser an, aber nicht völlig o.k.
Also gehe ich nochmals länger in den Vortex zu der Quelle in mir und entspanne mich, bleibe bisschen länger, fasse ein, zwei neue Gedanken, hab ein kleines Aha-Erlebnis, jetzt gehe ich zurück in die Contrast-Schwingung. Ja, es ist besser aber noch nicht ganz gut, irgendwas klemmt noch.
Also zurück zu der Quelle, entspannen, habe wieder ein besseres Gefühl, erkenne das eine oder andere, verändere meine Sichtweise ein wenig, habe eine Erfahrung von Erleichterung, fühle mich wohl, kann das Thema halten ohne dageben anzustossen, jetzt ist es gut.

Was ich damit sagen will, ist folgendes: Die Spannung zwischen den Polen in der Dualität ist ja gut und richtig und die will ich und kann ich sowieso gar nicht wegbekommen, wichtig ist nur, diese Pole kurz loszulassen, darüber hinaus zu gelangen, damit der Kreis sich schliessen kann. Dies geht dann unmittelbar mit einer tieferen Entspannung einher, die vorherige Spannung, die schmerzvoll war, ist weg für diesen Moment. Es braucht bei mir einfach länger, als ich früher dachte. Weil... das lasse ich weg, ist entmutigend.

Mir scheint es wichtig, dass ich lerne so kleine Unstimmigkeiten wie falsche Zuordnungen zu erkennen und in ein gutes Gefühl zu bringen. Weil – wenn ich das nicht sofort mache, wenn ich es erkenne, mir das Law of Attraction bald, und zwar sehr bald, mehr dieser Unstimmigkeit heranbringt: es sieht dann für mich so aus, dass das LoA mich bestraft und sagt: Schau mal, wenn Du das hier nicht gern magst, dann magst Du diese weitere Unstimmigkeit bestimmt auch nicht... Das ist so unklug so zu denken, denn es ist ja ein völlig neutrales Gesetz, das ich aber in dem Moment personifiziere und zornig auf es werde. :kgrhl: Wie ungeschickt ist das.

Statt dessen liegt es ja an mir, eine Unstimmigkeit zu spüren, in Stimmigkeit zu verwandeln, dann kommt als nächstes mehr dieser Stimmigkeit herein – ganz klar – und dann freue ich mich über das LoA, was auch völlig verrückt ist, denn es ist ja weiterhin neutral. Es wertet ja niemals. Na ja, ich kann mich freuen, dass ich die Stimmigkeit zulassen konnte, da ist sie ja sowieso mit dem Wunsch bereits, ohne mein Zutun.

Also gut: jetzt habe ich das lang und breit bereinigt. Nochmals ganz kurz: Die Spannung der Pole im physischen Leben ist „normal“, da gibt es nichts „wegzumachen“. Allowing heisst die ausgedehnte Version, die die Quelle in mir sofort anbietet schwingungsmässig in mir aufzunehmen, auch wenn ich mehrere Schritte brauche. Es darf so lange gehen, wie ich brauche, und die Manifestationen, die in der Zwischenzeit hereinrauschen zeigen mir, wie weit ich bin (innerlich). Und ich kann für jeden Schritt Wertschätzung fühlen, egal wie klein der Schritt ist.

Mit anderen Worten:
Die Quelle in mir findet alle Wünsche legitim, die Quelle ist immer bedingungslos liebend da. It is done, von ihrer Seite aus.
Ich habe als menschliches Wesen die Präferenzen, Wünsche und es ist meine Aufgabe, zu fühlen, wie sich das anfühlt meine Vibrational Reality (die neue Schwingungsrealität) zu fühlen, damit meine ich entspannt als „it is done“ wahrzunehmen. Und das freudig zu geniessen.

Ich weiss, dass Du das natürlich weißt, nur ich selbst hatte mich da unklar ausgedrückt oben. Es hat sich übrigens gut und sehr lustig angefühlt, mal bewusst und absichtlich einen Contrast in den Raum zu rufen und zuzuschauen, ob es mir gelingt, die Wirkrichtung der Energie neu auszuloten. Ich will nicht immer warten bis das LoA mir grosse Dosen desselben anschleppt :kgrhl:, was ich alles nicht will, ich streite mit dem LoA, streite mit meiner Source-Energy, grad am Wochenende passiert - bis ich einen Lachanfall bekam und merkte, was ich veranstaltete :kgrhl:

Ich glaube am Schluss gelingt es mir dann doch noch, einen Deliberate Creator zu erschaffen (aus mir) – nur dass es keinen Schluss gibt ...

"There is only continual becoming, there is no ending" – Abraham

Danke schön, dass ich das noch anfügen konnte.
Es fühlt sich jetzt wirklich besser an. Für den Moment :oops: :clown:

Herzliche Grüsse aus einer traumähnlichen Winterlandschaft - sagenhaft schön

Kia

Danke, dass Du da bist :gvibes: es tut so gut, Menschen zu kennen, die schon viel geübt, viel Erfahrung haben. Es ist sehr Zuversicht erweckend, allein das Dasein von Menschen, die wissen, wo der Hase durchläuft... mit diesen Teachnings hier. Natürlich ersetzt das nicht die eigene Erfahrung, die jeder selbst zu machen hat - trotzdem :loveshower: es stärkt die eigene Zuversicht.
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Re: Be - who you are

Beitragvon lawofattraction » 31. Jan 2012, 17:06





Ach, liebste Kia, ich wollte, Du hättest mich eben erlebt. Hart an einem Contrast vorbei geschrammt, der auch noch gedankliches Drama-Potential hatte. :clown: Bis ich mir der Absurdität klar wurde und laut lachen musste. So löste sich alles auf. :gvibes:

Ich bin ja faul, daher habe ich so gut wie nie Methoden angewendet, noch nie ein schriftliches Focus Wheel gemacht, noch nie Placemat oder auch sonst nur ein Wort geschrieben, was mich wieder in die Spur bringen sollte. Aktives EGS-Klettern kenne ich nur in der Theorie, ich weiss aber immer, wo ich stehe. Bei mir geht das alles mental/emotional. Ich habe mir von Anfang an meine Alarmglocken programmiert, die mich sofort laut scheppernd erinnern, wenn ich aus der Wohlfühlspur laufe. Ich scheine von "Natur aus" mit extrem guten Antennen gesegnet zu sein und mein Körper reagiert inzwischen wie ein Seismograph auf schlechtes Gefühl.

Dann entscheide ich jeweils, ob ich noch ein Weilchen im Contrast bleibe :oops: :pfeif: oder umkehre.



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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 31. Jan 2012, 20:12

Oh meine Güte,

ich lache Tränen wegen dem "vorbeigeschrammt" und dem hier
lawofattraction hat geschrieben:Dann entscheide ich jeweils, ob ich noch ein Weilchen im Contrast bleibe oder umkehre.


Ich freue mich sehr, dass Du diese Auswahl hast und so ein gutes Körpergefühl und wünsche Dir und allen hier

einen wundervollen Abend.

Kia :herzen:
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 1. Feb 2012, 09:58

You create You - es macht so Freude täglich ein Teaching zu hören :hregen:




Wundervollen Tag

Kia
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 2. Feb 2012, 12:42

Guten Mittag,

Ihr Lieben, heute hab ich noch dieses Juwel hier gefunden




Ein fantastisches Plädoyer für Vertrauen, Zuversicht, Glauben an "who you really are".

Habt einen schönen Tag - bin komplett eingescheit jetzt - und das mitten in der Stadt - auch sehr selten, na ich geniesse es. Obwohl es weit unter Null Grad ist seit Tagen, läuft der Springbrunnen noch - also mir ist das ein Rätsel - ich gehe nachher mal raus zu einem Schnee-Lauf, da werde ich die Wassertemperatur prüfen :mrgreen: :oops:

Liebste Grüsse

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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 8. Feb 2012, 07:52

Guten Morgen Ihr Lieben,

seit dem Los Angeles Workshop vom Januar diesen Jahres hat sich für mich sehr vieles verändert.

Ich bin viel mutiger geworden in dieses Allowing reinzugehen, auch wenn das heisst, dass eine Menge ungewünschtes zwischendurch reinkommt, aber ich hab dieses auf der Bremse stehen aufgegeben.

Mist wird zwischendurch immer wieder passieren, ich will eben besser zu fokussieren lernen, auch schneller akzeptieren, und nicht jedes Mal so ein Trauerspiel, wenn dieses Vortex-Gewahrsein mich raus spickt.

Dieses ständige Aufpassen, dass sich bestimmter Mist nicht wiederholt, hat genau das, was ich aufpassen wollte, dass es nicht passiert, so manches Mal angezogen. Ist ja logisch, wo war denn mein Fokus?

Und so manches Mal habe ich eine kleine Unwertigkeits-Schwingung nicht sofort bereinigt und dann kam das nächste, bisschen mehr, dann das nächste und dann erst sagte ich mir: heute werde ich nicht schlafen gehen, ehe dies und das wirklich bereinigt ist - und fertig.
Diese Bestimmtheit hat mir so gut getan - das Wichtigste ist für mich immer noch der "Inner Job" - doch ich gehe spielerischer damit um, lasse so viele Fehler (ich weiss, gibt es ja gar nicht) zu, d.h. probiere viel Neues aus, meistens innerlich.

Wer Zeit hat, höre doch bitte den Auszug aus dem Workshop




Ich finde Abraham erklären das am Beispiel von Esther so gut, wie dieses Zeug, was wir oberflächlich betrachtet nicht wollen, einfach manchmal "passiert" - und wie wir geschickt damit umgehen können, damit es uns immer zum Nutzen gereicht und niemals zum Schaden.

Was wäre, wenn alles immer genau so wie es geschieht, richtig ist? Was wäre, wenn alles, was geschieht mich immer weiter bringt? Was wäre, wenn gar nicht die Dinge, die geschehen, das Problem sind, sondern meine Innere Haltung dazu.

Ich weiss wie diese Fragen für mich zu beantworten sind, klar.
Ich weiss, dass ich die Quelle bin, die sich ausdehnt und es geht ja nur mittels dem segensreichen Contrast.

Trotzdem verurteile ich mich noch manches Mal, was mir sofort die Trennung von meinem Inneren Sein einbringt.

Doch: Innerhin habe ich im Aussen schon lange aufgehört die anderen zu verurteilen, und ich will in dieser Zeit jetzt besonders schauen, wie ich das auf mich übertragen kann, genau so achtsam und liebevoll mit mir umzugehen, wie mit den anderen Menschen.

Who you really are - ist schliesslich das wichtigste - diese Verbindung an die erste Stelle stellen, immer wieder.

Ich freue mich.

Schönen Tag
Kia
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 19. Okt 2012, 09:51

Guten Morgen, und einen wunderbaren Tag,

die letzten Tage habe ich nochmals Auszüge aus dem Houston Workshop 2012 gehört, den ich besonders schön und einfach finde, weswegen ich mir bestimmte Kernaussagen aufgeschrieben habe.

Vielleicht findet ihr auch ein paar Aussagen, die sich für den Moment für Euch gut anfühlen.

Abraham erklären den Begriff Contrast aus früherer Sicht und ihrer heutigen Sicht:

„Do you like the way contrast causes you to focus? – früher

„Geniesst ihr die Art und Weise, wie Contrast euch unterstützt zu fokussieren?“

„It is your vibrational offering that causes everything that comes into focus to be...
When you are aligned with the central grid of who you are, then everything else will take care of itself.“ – heute

„Es ist eure Schwingungs-Einladung, die alles ins Sein fokussiert (manifestiert)...
„Wenn ihr verbunden seid mit dem zentralen, essentiellen Schwingungsraster eures Seins, dann kümmert sich alles andere um sich selbst.“

Weiterhin :

„Most people are offering most of their vibration in response to what they are observing. And they are not very particular about what they are observing... You see something, you have an emotional response to it, that brings more like it which you have another response to and these emotional responses are only indicators of vibrational standpoint.“

„ Die meisten Menschen bieten hauptsächlich ihre Schwingung an als Reaktion auf das, was sie beobachten. Und sie sind dabei nicht so sorgfältig zu bemerken, was sie da gerade beobachten.... Ihr seht etwas, dann habt ihr eine emotionale Reaktion zu dem Gesehenen, das bringt euch dann noch mehr davon, und ihr habt darauf wieder eine emotionale Reaktion und diese emotionalen Reaktionen sind lediglich Indikatoren, Anzeiger eures eigenen Schwingungs-Standortes.“

Dann empfehlen Abraham die ganze Sache doch jetzt weniger vom Gedankenstandpunkt anzuschauen (wir haben ja so viele Gedanken täglich – das würde schwierig), sondern sie sagen:

„We would decide that we would approach it from an emotional basis rather than from a thought basis:

Do you like the way you are able to feel living within the contrast that surrounds you?“

„Wir würden entscheiden, die Sache von der emotionalen Basis her zu betrachten, statt von der Basis der Gedanken:

Geniesst ihr es, fähig zu sein zu fühlen, wenn ihr innerhalb des Contrasts lebt, der euch umgibt?“

Und sie bezeichnen das als sehr kreative, produktive, wunderbare Art zu leben: Zu leben mit dieser Wertschätzung für das eigene Fühlen. (Anzuerkennen, dass nur einzig das eigene Gefühl anzeigt, ob die Richtung noch stimmt, oder ob es an der Zeit ist neu zu lenken „schwingungsmässig“ von innen natürlich. Aussen braucht es dann jeweils die Pausen, bei mir jedenfalls.)

Dazu:
„Geniesst ihr es, fähig zu sein zu fühlen, wenn ihr innerhalb des Contrasts lebt, der euch umgibt?“

kann ich nur sagen ja ! Solange ich halbwegs im Vortex in diesem essentiellen Grid bin.

Und weiter:

„And when the answer to this is yes, that means you are focussed in a way that you are not contradicting the vibration of what you really are. So you are in alignment much of the time with who you are:“

„Und wenn die Antwort dazu ja ist, dann bedeutet das, dass ihr fokussiert seid auf eine Weise, die nicht der Schwingung der Quelle in euch widerspricht. (Da ist kein Widerstand – meine Anmerkung). Und so seid ihr die meiste Zeit in Ausrichtung auf die Quelle mit „who you are“. –

Und das war und ist in diesem Thread ja mein Thema.

Wie bewerkstellige ich das im Alltag, diese Schwingungskluft zwischen mir und MIR, der ausgedehnten Version immer wieder zu schliessen.

Und eben das ist so viel einfacher mit dem Einüben dieses „central grid“
„essential grid“ – als tausende von Glaubenssätzen richtig zu stellen – was Abraham nennen „banging into place“ – ich hab das verstanden als alles selbst machen wollen, auch Glaubenssätze richtig stellen.

Ich schicke das mal ab...
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Re: Be - who you are

Beitragvon Kia » 19. Okt 2012, 10:16

Noch vier kleinere Zitate, die mir die letzten Tage enorm auf die Sprünge geholfen haben, weil ich mich im rechten Moment erinnern konnte:

Auch aus dem Houston Workshop 2012

„You have a vibrational basis going on all the time which you can change at the drop of a hat.“

„When you have control of your vibrational output then you have control of everything that comes into your experience.“

„You have the ability to offer habits of thought that you choose. You have not to choose your habits of thought to that which is around you.“

„... dont look at what they manifested themselves to be, because they might have some personal catching up to do, but look at who they really are.”



“Du hast eine Schwingungsbasis auf Laufen – immer – die Du in Null-Komma-Nichts verändern kannst.”

“Wenn Du die Kontrolle über das hast, was Du schwingungsmäßig rauslässt, dann hast Du die Kontrolle über alles, was schwingungsmäßig in deine Erfahrung kommen kann.”

“Du hast die Fähigkeit Gedanken-Gewohnheits-Muster anzubieten, die Du bewusst auswählst. Du brauchst nicht Deine Gedankenmuster aus dem zu wählen, was um dich herum da ist.”

“... schau nicht darauf, was die Menschen bis jetzt ins Sein manifestiert haben, denn sie haben möglicherweise noch ihre eigene Schwingungslücke zwischen sich und SICH (im Vortex) zu schließen. Schau auf die Version, die sie wirklich, real sind." (ihre Vortex-Version meine Anmerkung)


Für mich war das so hilfreich zu sehen, dass einerseits sowieso immer alles gut ist: da ich anziehe, was ich BIN, also ausschwinge.
Und andererseits: wenn ich die Gap anschaue bei den anderen, dann nutzt mir das gar nichts, ausser meine Gap zu vergrössern. Besser ist es meine eigene Gap immer wieder zu schliessen - anders gesagt meinen essentiellen Grid zu nähren. Die, die da nicht mitschwingen, nicht in Resonanz sind, schwingt es dann von alleine raus. Ohne, dass ich etwas "mache".

Es ist so grossartig, das so präzise wahrzunehmen, Tag für Tag besser. Und aufzuhören mit der "action-journey", die so anstrengend war in den Vor-Abraham-Zeiten. Die Schwingungs-Reise, also das Steuern und Lenken meiner Gefühle durch geschickten Fokus ist so viel entspannender.
Allerdings:
Anspruchsvoll ist es trotzdem, denn es gibt noch einiges zu üben.

Lieben Gruss


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