Wertschätzung und Wünschen

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon Cindy » 17. Sep 2009, 09:14

Ich mache mir gerade Gedanken zum Thema Wertschätzung und Wünschen.
Soweit ich verstanden habe, ist Wertschätzung ein sehr wichtiger Punkt um die richtigen Schwingungen auszusenden und noch mehr positives anzuziehen.

Wie ist es aber, wenn ich mir etwas ganz anderes wünsche als den bisherigen Zustand? Ist es da nicht kontraproduktiv, das Gegenwärtige wertschätzen zu wollen?
Im konkreten Fall geht es darum, dass ich ganz banal gesagt gerne ausreichend finanziell versorgt wäre, um nicht mehr arbeiten gehen zu müssen. Stattdessen würde ich mich gerne mehr um meine Familie kümmern und noch ein weiteres Kind bekommen. Dies wäre aber nur möglich wenn ich zu einer größeren Geldsumme kommen würde.

Dieser Wunsch steht ja nun genau im Gegensatz zu meinem jetzigen Leben. Wenn ich nun meine Arbeit und meine Kollegen wertschätze, sende ich damit nicht die Information, dass mir dieser Zustand gefällt und er erhalten bleiben soll? Gleichzeitig wünsche ich mir aber, mit einem weiteren Kind zu Hause sein zu wollen. Wie soll das Universum da noch durchblicken, was verwirklicht werden soll? Den bisherigen wertgeschätzten Zustand erhalten oder den neuen gewünschten Zustand umsetzen?

Ich wäre über Denkanstöße sehr dankbar!

LG
Cindy
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon Summersun » 17. Sep 2009, 09:32

Hallo Cindy,

Loa wird Dir das sicher gut ausführlich erklären können.

Auf die Kürze nur soviel:

"Gegen was du >andrückst<, das bleibt. Was du wertschätzt, das kann gehen"

Abe sagen oft: "Du bekommst immer die Essenz dessen, über was du nachdenkst. Ob du es nun willst oder nicht"

wenn du über die Tatsache, dass du arbeiten gehen "musst" mit Widerstand nachdenkst, dann aktivierst du diese Tatsache immer und immer wieder.

Dein Wunsch nach einem Leben als Hausfrau & Mutter ist im Universum (auf deinem schwingungsmäßigen Treuhand-Konto) schon erfüllt und schon hundertmal zur Kenntnis genommen. Aber der Wunsch kann nicht zu dir kommen, wenn du du gegen die Tatsachen in deinem Leben kämpfst. Dein Wunsch ist auch dann bekannt, wenn Du das, was jetzt ist, wertschätzen kannst.

LG, Summersun
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon lawofattraction » 17. Sep 2009, 10:20



Hallo Cindy,

ich will nur ergänzend was zu dem sagen, was Summersun so gut erklärt hat (ich bin hier ja wirklich nicht die Einzige 8-) ).

"Das Universum" - das bist ja Du. Das ist keine Instanz, die ausserhalb von Dir existiert und für Dich Entscheidungen trifft oder nicht weiss, was Du wirklich wünschst. Universum ist das Synonym für Quelle oder Gott oder Alles-Was-ist, und wir in unserem menschlichen Körper sind ein Teil dieses Grossen Ganzen.

Wertschätzung in einem wie von Dir geschilderten Fall hat ganz einfach den Effekt, Deine Schwingung in Bezug auf den jetzt existenten nicht erwünschten Zustand zu verändern. Tust das nicht, so bleibst Du immer in dieser "Ich will das nicht"-Energie. Du schliesst durch die Wertschätzung Frieden mit dem, was ist und anerkennst alles, was es Dir jemals an Schönem und an Freude und Vorteilen gebracht hat. Das kann ganz einfach sein, dass Du ein Gehalt bekommst oder nette Kollegen hast oder Deine Fähigkeiten vervollkommnen kannst.

Dadurch, dass Du nicht mehr dagegen andrückst, erhöht sich Deine Schwingung, um Deinen Wunsch nach einem Familienleben zu manifestieren. Die Blockaden, die die Aufmerksamkeit auf das nicht mehr Erwünschte geschaffen haben, fallen weg.

Der Schöpfungeprozess - vom Wunsch bis zur Manifestation - besteht aus drei Schritten:

- Step 1: Dieser Schritt ist das automatische Wünschen, wenn wir etwas vorfinden, was wir nicht so wollen und etwas anderes wünschen. Jede Situation, die wir verändern möchten, ist im Moment des Erkennens schon im Vibrational Escrow (Vortex) in der erwünschten Art und Weise vorhanden. Das Anschauen von etwas, das wir verändern und verbessern wollen, bringt das sofort in unseren Vortex. Abraham sagen "it´s done" - im Moment des Wunsches ist er auch schon gewährt.

- Step 2: Ist nicht Deine Aufgabe, nicht Deine physische Aufgabe. Source (Universum, die Quelle) antwortet auf das, was Du willst. Immer und sofort. Sowie Du gewünscht hast, wird die Quelle das schwingungsmässige Äquivalent dessen, was Du möchtest.

Schritt 1 und 2 erfolgen also immer automatisch - das Wünschen bringt Deinen Wunsch in den Escrow und das Universum erfüllt ihn sofort. Du erlebst dadurch konstante Ausdehnung – ob Du Dir darüber im Klaren bist oder nicht.

- Step 3: Um allerdings Empfänger dessen zu werden, was Du gewünscht hat, musst Du einen Weg finden, ein Vibrational Match zu diesen Dingen zu werden - ihnen von der Schwingung her zu entsprechen. Die meisten tun das nicht. Vor allem nicht mit konkreter Absicht, sondern eher zufällig. Die meisten sind sich dieser Schöpfungsformel nicht gewahr. Es ist so viel mehr im VE als wir uns erlauben zu erhalten – nämlich die Summe all dessen, was wir jemals gewünscht haben. Begibt man sich mit Absicht schwingungsmässig in diesen VE, so kommt man in Ausrichtung damit und lässt Manifestation zu. Dadurch hebt man seine Schwingung an und erfüllt seinen Daseinszweck. Und dann bist Du ein Vibrational Match (entsprichst der Schwingung = Energie) zu dem erweiterten Ich. Je mehr man sich ausdehnt, um so wichtiger ist es, damit auch Schritt zu halten und die schwingungmäissige Lücke zu schliessen zwischen dem, die wir als Summe des physischen und Nichtphysischen wirklich sind und dem, die wir uns erlauben zu sein.

Lieben Gruss
Loa :lieb:



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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon ZaWo » 17. Sep 2009, 10:51

Hallo Cindy,

zum wertschätzen kann man sich nicht zwingen, man tut es bereits (oder auch nicht :P ) und es geht bei den Wertschätzübungen eigentlich mehr um ein Entdecken dessen, was man bereits wertschätzt. Das vergisst man nämlich oft, weil man zu sehr auf das unerwünschte konzentriert ist . Es geht also viel mehr um die Fokussierung in die richtige Richtung, um mehr davon in sein Leben zu ziehen. Unerwünschtes ist wenn möglich zu ignorieren.

Wenn du versuchst was wertzuschätzen, was du nicht wirklich, wirklich, wirklich magst, dann nützt dir das überhaupt nichts, denn deine innernen Wünsch oder Geschmack kannst du dem Universum nicht verbergen. Du bist wie du bist und deine Wünsche ebenso.

Also Bsp:
Bei deiner Arbeit könntest du die Punkte mal raussuchen, die du wirklich magst, die da sein könnten:
- regelmäßiges kallkulierbares Einkommen
- Kontakt mir unterschiedlichen Menschen
- schöne Kantine
- schöne Bluse einer Kollegin
- schöne Aussicht aus dem Bürofenster
- bequemer Schreibtischstuhl
etc.

Wenn du so vorgehst, dann heißt das nicht, dass du jetzt noch mehr Bürostühle anziehst, sondern mehr von dem behaglichen Gefühl, dass dir dieser Bürostuhl vermittelt.....und natürlich die entsprechenden Dinge dazu, oder mehr von dem sicheren Gefühl, dass dir das kalkulierbare Einkommen beschert.
Alle diese Dinge hängen ja nicht zwangsläufig mit deinem jetzigen Job zusammen und können vom Universum in der vielfältigsten Weise anders geliefert werden. (also durchaus auch ein behaglicher Küchenstuhl, so wie meiner, auf dem ich gerade sitze und dir schreibe :P )

Um die Weise, wie das Universum dir liefert musst bzw. kannst du dich überhaupt nicht kümmern. Deine Aufgabe ist das Sammeln und Fokussieren der Sachen, die dir wirklich gefallen. Die Kombinatorik deiner gesammelten Wünsche übernimmt das Uni.

Lieber Gruss
ZaWo :lieb:
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon Cindy » 17. Sep 2009, 11:12

Vielen Dank für die schnellen Antworten! :lieb:

Ich tue mich nur etwas schwer damit, etwas wertzuschätzen, das ich eigentlich verändern möchte.
Wenn ich die positiven Aspekte meiner derzeitigen Situation wertschätze, z. B. dass ich nette Kollegen habe, ziehe ich dadurch nicht noch mehr davon an, also weitere nette Kollegen? Ich möchte doch eigentlich gar keine Kollegen mehr, sondern im Gegenteil meinen Beruf aufgeben und zu Hause bleiben können.
Oder versetzt mich das Gefühl, das ich bei der Wertschätzung empfinde, in den schwingungsmäßigen Zustand, dass meine wirklichen Wünsche erfüllt werden?

Sorry, aber ich stehe gerade ein bisschen auf dem Schlauch...

lawofattraction hat geschrieben:

- Step 3: Um allerdings Empfänger dessen zu werden, was Du in den VE gelegt hast, musst Du einen Weg finden, ein Vibrational Match zu diesen Dingen zu werden.


Gibt es hierzu eine Art Anleitung von Abraham? Wie werde ich zu diesem Vibrational Match?

LG
Cindy


@ZaWo: Sehe dich gerade in der Vorschau. Nun ist mir das Ganze etwas klarer, danke!
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon lawofattraction » 17. Sep 2009, 12:11

Cindy hat geschrieben:Gibt es hierzu eine Art Anleitung von Abraham? Wie werde ich zu diesem Vibrational Match?



Hi Cindy,

Ein Match bist Du in dem Moment, wo Du der Angelegenheit gegenüber keinen Widerstand mehr leistest in Form von Mangelgefühl oder Zweifeln oder widersprüchlichen Gedanken und Gefühlen (ich möchte, aber ...), sondern vielmehr voller Freude und Überzeugung das Wissen in Dir trägst, dass alles schon in Gang gekommen ist. Also, nicht auf Unerwünschtes, sondern auf Erwünschtes konzentrieren und das ohne Widerstand. Dabei hilft, so gelassen, ausgeglichen und freudig wie möglich zu sein. Streichel die Katze oder den Hund, spiel mit Kindern, geh in die Natur und schaue bewusst ihre unendliche Vielfalt und ihren Reichtum an, erfreue Dich und wertschätze alles, was in Deinem Leben ist, freu Dich auf die Dinge, die da kommen, und so weiter.

Einige der 22 Methoden (im Aufbau) sind dazu geeignet, klar zu definieren, was Du möchtest und durch spielerischen und zwanglosen Umgang damit in die Zulass-Schwingung zu kommen.

Lieben Gruss
Loa

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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon Shiva » 17. Sep 2009, 20:12

[size=100] Liebe Cindy,

ich kann das alles nicht so gut erklären wie meine Vorschreiber, aber ich mache es mal auf meine Art. Auch ich will von meinem Job weg und das seit Jahren. Oft waren die Versuche halbherzig - wasch mich aber mach mich nicht nass.

Nun mache ich mich nebenbei selbstständig - jedoch ist es für mich für den letzen Schritt noch nicht so weit zu sagen - ich gehe.. Um jedoch mit meiner momentanen Situation ins Reine zu kommen, mache ich es wie o.g. Wertschätzung. Klar ist mir da schon in den Sinn gekommen: "Uj.. das Uni denkt, ich will bleiben".. Ich sehe ds so, meine "Schwingung" im Allgemeinen wird besser (nur heute bin ich bißchen auf grrrrr :x )

Jedenfallas läut es so auf der Arbeit gut.. und das andere nebenbei auch noch und wenn der Tag gekommen ist, kann ich getrost gehen.. Warum soll ich mich jeden Tag quälen? Sind meine Kollegen komisch? Sind die Kunden komisch? Vielleicht bin ich die, die komisch ist!!![

Erst muss ich mit mir ins Reine kommen, wissen was ich will und wohin und was würde ich dafür ggf. für einen Preis zahlen, sonst renne ich immer vor allem weg..

Liebe Grüße Shiva/size]
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon Summersun » 17. Sep 2009, 20:47

Ich weiß nicht, wie ich es "elegant" ausdrücken könnte. Irgendwie gehst Du, Cindy, wohl davon aus, dass das Uni (oder wie Du es auch immer nennen willst, ich meine eben die Schöpferkraft in dir) so funktioniert:

Bei jedem Kaffeeklatsch mit Deiner besten Freundin servierst Du ihr den gleichen Kuchen. Und weil sie ihn jede Woche lobt und wertschätzt, bäckst Du ihn immer wieder. Und Deine Freundin denkt: "Mist, ich sollte ihr endlich mal sagen, dass der Kuchen zwar gut ist, ich aber nun mal einen anderen bevorzugen würde." - Tja, bei Dir kommt aber immer nur das mündlich ausgesprochene Lob an, und so gibt es wieder und wieder den gleichen Kuchen...

Aber Cindy, ich bin davon überzeugt, dass das Uni eben NICHT so eingeschränkt wahrnimmt und Kuchen bäckt.

Das Uni als Kuchenbäckerin würde wissen, dass Deine Freundin total Bock hat auf einen anderen Kuchen. Und nur weil sie den altbekannten lobt und schätzt, ist das kein Grund für das Uni die neue Version nicht zu backen!!!

Im Gegenteil. Würde aber das Uni jede Woche Gemotze hören, wie doof und langweilig der alten Kuchen ist, müsste das Uni nach dem Gesetz der Anziehung erst recht den alten Kuchen immer wieder fabrizieren. Denn durch die permanente Beschäftigung mit dem Unerwünschten, gäbe es immer den gleichen Kuchen wieder.

Die Schöpferkraft in uns liefert eben nach anderen Bedingungen, als man meinen könnte. Zum Glück können wir heute - unter anderem Dank Abraham, und auch anderen - erfahren, WIE wir das in unser Leben ziehen, das wir wollen.
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon sita » 18. Sep 2009, 08:24

Cindy hat geschrieben:
Wie ist es aber, wenn ich mir etwas ganz anderes wünsche als den bisherigen Zustand? Ist es da nicht kontraproduktiv, das Gegenwärtige wertschätzen zu wollen?

LG
Cindy


Ich kann mit meiner Vergangenheit in Frieden sein und ich kann mit meiner Gegenwart, dem was ist, in Frieden sein. Mir fällt grad auf, ich kann auch mit meiner Zukunft in Frieden sein. Aber ich bleibe jetzt in der Gegenwart. Ich bin mit dem, WAS IST in Frieden, WEIL ICH es selbst erschaffen habe. Dadurch weiß ich, dass ich mich mag.

Wenn ich mit allem in Frieden bin, bin ich in einer Schwingung des Annehmens, der Dankbarkeit, der Liebe und der Freude. In dieser Schwingung sind all die guten Dinge zu mir gekommen, die ich schon so lange wollte. Noch nicht alle, aber schon einige. Jetzt habe ich etwas, worauf ich schauen kann und was mir beim Anblick immer wieder Freude gibt und mich in diese Schwingung hineinbringt. Das Geschenk ist zum Teil ausgepackt. Ich habe Vorfreude, was da noch alles drin ist. Ich bin mit meinem Inneren Wesen in Einklang und das ist für mich die beste Voraussetzung und gleichzeitig das beste Gefühl.

LG
Sita
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon HappyWhirl » 18. Sep 2009, 20:10

Wie davor schon von anderen gesagt wurde, heisst Wertschätzung nicht, "mehr von genau diesem zu bekommen". Wenn ich das Muffin vor mir wertschätze, dann heisst das nicht, dass ich sofort ein ganzes Tablett vorgesetzt bekomme oder morgen verputzen muss. Aber wenn du "gegen" deine alten Job bist und lieber Hausfrau und Mutter wärst, ruderst du stromaufwärts, weil du "dagegen" bist. Wenn du danke sagst (schließlich wolltest du den Job ja mal und sei es "nur", weil du das Geld wolltest), dann drehst du das Boot stromabwärts. Es gibt vieles an deinem Job, das du wertschätzen könntest UND gleichzeitig kannst du dir eine neue Zukunft als Mutter (mit Geld) ausmalen. Das ist kein Wiederspruch, denn es ist so, wie auch schon gesagt wurde: unsere innere Intelligenz, oder das Uni, wie einige das nennen, weiss sehr genau, was gemeint ist.

Wir können uns auch in Liebe und Wertschätzung von unserem bisherigen Partner trennen und uns auf eine neue Beziehung einlassen. Durch Liebe und Wertschätzung lassen wir eine Situation los, durch "Anti-sein" rudern wir dagegen an und ziehen damit das gleiche wieder in unser Leben. Übrigens ein Grund, warum der Austausch von Partnern uns oft nicht das ersehnte Glück bringt. Wir mosern immer noch über das, was uns der andere "angetan" hat und wundern uns dann, warum die neue Beziehung irgendwann auch das Kriseln anfängt :rleye:

Also, :danke: ist immer gut, denn es erhöht die Schwingung und lässt uns das gewünschte Neue anziehen.

Liebe Grüße
HW
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon Cindy » 18. Sep 2009, 20:20

Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten! :lieb: Mir ist nun einiges klarer geworden und ich weiß nun, warum vieles in meinem Leben so ist, wie es ist... Und ich hoffe, das nun ändern zu können, indem ich versuche, auch gute Dinge an einer vermeintlich unerwünschten Situation zu sehen.

Liebe Grüße
Cindy
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Re: Wertschätzung und Wünschen

Beitragvon HappyWhirl » 18. Sep 2009, 20:21

:loveshower: :loveshower: :loveshower:
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