Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Winner » 22. Aug 2010, 00:10

Ihr Lieben, :uns:

wenn jemand schwingungsmäßig auf sein Ziel ausgerichtet ist, kann es dann trotzdem Jahre dauern, bis die Person es in ihrem Leben erreicht?!
Oder heisst es, dass wenn die Person "warten" muss, sie die Zeit eben noch nutzen sollte, um wirklich in schwingungsmäßige Ausrichtung zu ihrem Wunsch zu kommen?

Die Zeit und ich sind leider (noch) nicht gute Freunde, bin (noch) ein ungeduldiger Mensch und schaue auch immer mal wieder nach, wo die Erfüllung denn jetzt endlich ist! Was sich eher negativ auf mich auswirkt...

Aber ein bestimmter Wunsch ist mir jetzt z.B. weniger wichtig geworden, was heisst, dass ich nicht mehr schaue wo und vorallem wann die Erfüllung endlich in der Realität zu finden ist, sondern ich lebe ihn nur noch im Inneren, in der großen Winner-Welt! Auch wenn ich ihn ehrlich gesagt, gern in meiner physischen Realität hätte, aber geht ja jetzt nicht anders.

Einstein sagte mal: “The only reason for time is so that everything doesn't happen at once.” Das hat mich schon einbisschen "getröstet", es muss ja schon eins nach dem Anderen kommen...dennoch würde ich die Zeit gern auf meine Seite holen...

Ich möchte gerne bestimmte Erfahrungen machen, bestimmte Menschen kennenlernen und wenn ich mich heute Abend darauf einschwinge kann es dann sein, dass ich es all das schon am morgigen Tag erlebe oder dauert es seine Weile, die Schwingung zu ändern?!
Ich weiss, wenn man daran glaubt, es erwartet, sich wohlfühlt ist alles möglich, dennoch existiert die Zeit ja nicht umsonst (siehe Einstein's Zitat oben).

Hoffe ihr konntet mir folgen :gvibes:
Und würde mich freuen, wenn ich vorallem auf meine ersten zwei Fragen eingehen könntet :lieb:

Liebste Grüße
Winner
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon lawofattraction » 22. Aug 2010, 07:34



Hallo liebe Winner,

ich mag Deine Gedanken und Dein Hinterfragungen und die Anregungen, die sie uns bzw. mir wiederum geben und mich veranlassen, genau hinzuschauen und nachzudenken. :five:


Winner hat geschrieben:wenn jemand schwingungsmäßig auf sein Ziel ausgerichtet ist, kann es dann trotzdem Jahre dauern, bis die Person es in ihrem Leben erreicht?!


Nein. Wer schwingungsmässig auf sein Ziel ausgerichtet ist, keine widersprüchlichen Gedanken hat, der erfährt Manifestation.

Winner hat geschrieben:Oder heisst es, dass wenn die Person "warten" muss, sie die Zeit eben noch nutzen sollte, um wirklich in schwingungsmäßige Ausrichtung zu ihrem Wunsch zu kommen?


Bei Abraham gibt es ja keine Hinweise in Bezug auf "Zeit nutzen", das sind solche alten erzieherischen Konzepte, die im Bezug auf die RG keinen Sinn machen. Es impliziert ja, dass es eine Art Deadline geben würde, nach deren Erreichen man "am Ziel" ist und in der Zwischenzeit irgendetwas lernt. An diesem Ziel können wir aber sofort sein, wenn Schwingung und Wunsch übereinstimmen. Wer Jahre braucht, der pflegt Gedanken, die nicht mit seinem Wunsch übereinstimmen. Ohne Gedanken, die dem widerlaufen, was gewünscht wird, muss man eben keine Jahre warten.

Ich gebe Dir dazu ein eigenes Beispiel. Ich habe volle sieben Jahre gewartet, bis mein Mann endlich aufgetaucht ist. :mrgreen: Das Wort warten impliziert schon die erste Fussfalle. Die Wunschrakete war während und nach der Beendigung meiner ersten Ehe und einer nachfolgenden sehr turbulenten Beziehung natürlich abgeschossen, und ich hatte aufgrund des vorher Erlebten sehr genaue Vorstellungen von einem zukünftigen Partner.

Was ich damals nicht wusste - ich hatte die Messlatte so hoch gelegt, dass ich erst mal in diese "Vorgaben" selbst hereinwachsen, ihnen gerecht werden musste, um schwingungsmässig meinen Mann anzuziehen. Und natürlich schaute ich auch immer nach "wo isser denn, immer noch nicht da etc. " Erst nachdem ich mich in meinem Single-Leben mit Freude und innerer Zufriedenheit eingerichtet hatte, als ich keinen Partner mehr "brauchte", da stand er vor der Tür. Übrigens hatte ich mich zwischendurch auch mal mit "weniger zufrieden gegeben" :evil: und eine herbe Enttäuschung erlebt.


Winner hat geschrieben:... aber geht ja jetzt nicht anders.


Das hört sich so ein wenig nach Resignation an. Ich denke, Wünsche, wenn man sie in eine dunkle Ecke steckt und sagt "wenn ja, okay, und wenn nein, dann auch okay", haben kein grosses Verwirklichungspotential mehr. Und das ist gut so, weil wir unsere Herzenswünsche immer weiter verfeinern, bis alles passt. Alles andere wird ad acta gelegt. Es gibt ja vieles, was sich nicht manifestiert hat, weil es irgendwann unser Interesse verloren hat. Um nochmal zu meinem Beispiel zu kommen: Ich habe nie aufgehört, mich auf die Zeit zu freuen, zu der der neue Mann kommen würde, aber die Dringlichkeit, das Brauchen, waren nicht mehr da. Ich kenne aber Frauen, die sagen "jetzt habe ich mich in meinem Leben eingerichtet und will auch keinen Partner mehr", im Grunde aber resigniert haben und nicht voll und freudig ihr Alleinleben bejahen. Eine solche Einstellung hat natürlich kein Anziehungspotential, auch wenn im Verborgenen der Wunsch noch vorhanden ist.

Winner hat geschrieben:Ich möchte gerne bestimmte Erfahrungen machen, bestimmte Menschen kennenlernen und wenn ich mich heute Abend darauf einschwinge kann es dann sein, dass ich es all das schon am morgigen Tag erlebe oder dauert es seine Weile, die Schwingung zu ändern?!


Das kommt auf Deine Ausgangsschwingung an. Schwingung ist ja nicht wie ein Kleid, das man für einen Abend anlegt und dann "passts". Schwingung ist der energetische Ausdruck der Summe all Deiner Gedanken, die Du gewohnheitsmässig denkst. Wenn die Gedanken übereinstimmen mit dem Wunsch, dann ist alles für Manifestation vorbereitet.

Allerdings sprechen Abraham von einem Zeitpuffer, daher wird sich kaum etwas in Sekunden oder auch Stunden manifestieren. Ausser Parkplätzen, von den wir ohnehin fest annehmen, dass sie für uns frei sind. :clown: Sozusagen passende Parkplatz-Dauerschwinung. Also es wird wohl kaum geschehen, dass aus einem grossartigen Vortex-Gefühl heraus jemand sagt "ich möchte jetzt im Lotto gewinnen", kauft ein Los und es gewinnt. Bei der Komplexität des Menschen und seiner Gedanken- und Gefühlswelt macht das für mich als Instant Manifestation auch keinen Sinn.

Die Idee der Gleichzeitigkeit der Zeit bzw. unser Anhängen an der liniaren Zeit sind nicht so leicht unter einen Hut zu bekommen. Auf der einen Seite ist ja sofort mit dem Äussern des Wunsches dieser erfüllt und wartet darauf, dass wir mit ihm schwingungsmässig aufschliessen - da kommt also das Konstrukt lineare Zeit hinzu. Scheint alles Teil des Grossen Spiels zu sein.

Das ist das, was mir zum Thema im Moment einfällt.

Liebste Grüsse
Loa



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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Kia » 22. Aug 2010, 09:23

Liebe Winner,

danke für Deine wunderbaren Fragen und danke Loa für diese präzisen inspirierten Aussagen als Antwort,
der Beitrag ist mal wieder wie für mich geschrieben.

lawofattraction hat geschrieben:
Bei Abraham gibt es ja keine Hinweise in Bezug auf "Zeit nutzen", das sind solche alten erzieherischen Konzepte, die im Bezug auf die RG keinen Sinn machen. Es impliziert ja, dass es eine Art Deadline geben würde, nach deren Erreichen man "am Ziel" ist und in der Zwischenzeit irgendetwas lernt. An diesem Ziel können wir aber sofort sein, wenn Schwingung und Wunsch übereinstimmen. Wer Jahre braucht, der pflegt Gedanken, die nicht mit seinem Wunsch übereinstimmen. Ohne Gedanken, die dem widerlaufen, was gewünscht wird, muss man eben keine Jahre warten.


Viele Menschen nehmen eben ihre gewohnheitsmässigen Gedanken gar nicht mehr wahr, die dem Wunsch zuwider laufen, wie eine CD, die im Hintergrund spielt. Wenn manche Menschen sprechen, höre ich vor lauter Hintergrundgeräuschen, Lärm, ihre Worte nicht, wegen dieser Überlagerung. Und ich kenne das auch von mir selbst: Ich will ermutigend sprechen, innerlich kann ich es nicht glauben und die Schwingung ist ängstlich und gar nicht freudig.
Zuerst habe ich das bei anderen beobachtet, dann bei mir und erst dadurch auflösen können zu:

Ich sage, was ich denke und ich mache was ich sage. Und die Gefühle stimmen überein. Wenn sie nämlich nicht übereinstimmen, fühlt sich das für mich an wie Sand im Getriebe, ganz unruhig und knirschend, nicht zum aushalten
lawofattraction hat geschrieben:Was ich damals nicht wusste - ich hatte die Messlatte so hoch gelegt, dass ich erst mal in diese "Vorgaben" selbst hereinwachsen, ihnen gerecht werden musste, um schwingungsmässig meinen Mann anzuziehen.
.

Danke, liebe Loa, dass Du mich daran erinnerst. Ich bin jetzt genau in dem "Prozess" dieser innerlichen Ermächtigung, die zwar da ist, doch noch nicht stabil in mein Energiesystem integriert. D.h. ich spüre, wenn ein Mann nicht passt zu mir, da er noch irgendwelches "Zeug" von mir will. Und dann weiss ich jeweils: jetzt schaue ich mal nach, was ich selbst noch von mir will.
Es ist so anspruchsvoll diese ganzen Erwartungen an mich selbst loszulassen und einfach das Sein zu geniessen und fliessen zu lassen. Und ich weiss genau, erst wenn ich das geschehen lassen kann, können die anderen das auch so fühlen, vorher nicht.
lawofattraction hat geschrieben:Das hört sich so ein wenig nach Resignation an. Ich denke, Wünsche, wenn man sie in eine dunkle Ecke steckt und sagt "wenn ja, okay, und wenn nein, dann auch okay", haben kein grosses Verwirklichungspotential mehr. Und das ist gut so, weil wir unsere Herzenswünsche immer weiter verfeinern, bis alles passt. Alles andere wird ad acta gelegt. Es gibt ja vieles, was sich nicht manifestiert hat, weil es irgendwann unser Interesse verloren hat. Um nochmal zu meinem Beispiel zu kommen: Ich habe nie aufgehört, mich auf die Zeit zu freuen, zu der der neue Mann kommen würde, aber die Dringlichkeit, das Brauchen, waren nicht mehr da. Ich kenne aber Frauen, die sagen "jetzt habe ich mich in meinem Leben eingerichtet und will auch keinen Partner mehr", im Grunde aber resigniert haben und nicht voll und freudig ihr Alleinleben bejahen. Eine solche Einstellung hat natürlich kein Anziehungspotential, auch wenn im Verborgenen der Wunsch noch vorhanden ist.


Das mit der Resignation zu unterscheiden von Gleichmut hat mich Jahre gekostet. Dabei ist es so einfach: Gleichmut ist diese innere Zufriedenheit, innere Akzeptanz von dem IST-Zustand, doch mit Ausrichtung auf das, was kommt GLEICHZEITIG, diese innere Gewissheit, es ist gut und geht gut weiter...Es ist fliessend und liebend.
Und Resignation fühlt sich dem gegenüber so leblos und traurig und blockiert an, und doch nicht ganz loslassen können, immer noch die Schuld im Aussen zuschieben. "Wenn...das und das".... "...dann, das und das".
Doch es braucht kein "wenn" um ein "dann" zu erzielen. Das ist altes Denken.

Die Sache mit der Zeit bin ich jetzt am üben in der Virtuellen Realität. Es wird besser und besser fühlbar. Diese unterschiedlichen Ebenen. Und wie schnell Dinge herein kommen in mein Leben, hängt von so vielen Faktoren ab, ich bräuchte Stunden, das Euch zu erzählen.
Vielleicht mal ein separater Thread über Zeit...
Nur ganz kurz: Es gibt ja die gefühlte innere Zeit und die Zuschreibung mit der Uhr im aussen. Und wenn wir in der inneren Zeit eingeklinckt sind, dann müssen wir die äussere Zeit nicht mehr beachten, das regelt sich dann von allein in dieser Synchronizität, die ja nicht "machbar" ist. Die Indianer haben gesagt, ich komme dann, wenn's dran ist. Im Moment lebe ich ein wenig nach diesem Motto :loveshower:

Ich danke Euch ganz herzlich - für Eure Beiträge
und wünsche Euch allen
Schönen Sonntag

Kia :hregen:
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Kia » 22. Aug 2010, 12:49

How to clean up your vibration

Da ist auch ein Abschnitt drin über Zeit, gefühlt im Vortex, das ist so wunderbar beschrieben!

Im Vortex ist Zeit kein Thema mehr.

Herzlich
Kia
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Winner » 22. Aug 2010, 15:42

Liebe Loa :five:
es ist schön zu wissen, dass nicht nur ihr mir mit der Beantwortung meiner Fragen helft, sondern ich euch mit der Fragestellung genauso :gvibes:

Ich finde dein persönliches Beispiel so schön und ehrlich, danke für's Teilen! Es macht nochmal deutlich auf was es beim Manifestations-Prozess ankommt!
7 Jahre sind schon eine lange Zeit, kommt sie dir denn rückblickend lange vor?

lawofattraction hat geschrieben:Erst nachdem ich mich in meinem Single-Leben mit Freude und innerer Zufriedenheit eingerichtet hatte, als ich keinen Partner mehr "brauchte", da stand er vor der Tür.
Ich persönlich werde denk ich immer einen Partner wollen, und Kinder; einfach eine eigene Familie. Aber brauchen will ich keinen..aber Widersprüche fallen mir zu meinem Wunsch zum Glück von Tag zu Tag immer besser auf, von daher weiss ich warum dieser Wunsch noch nicht erfüllt ist! Bei manch anderen Wünschen jedoch nicht :hä: Deswegen auch die Frage nach der Zeit...

lawofattraction hat geschrieben:Also es wird wohl kaum geschehen, dass aus einem grossartigen Vortex-Gefühl heraus jemand sagt "ich möchte jetzt im Lotto gewinnen", kauft ein Los und es gewinnt. Bei der Komplexität des Menschen und seiner Gedanken- und Gefühlswelt macht das für mich als Instant Manifestation auch keinen Sinn.


Warum nicht?! Weil seine Grundgedanken bzw. die Gedanken, die er überwigend denkt, einfach nicht damit übereinstimmen? Aus dem Vortex heraus lassen sich die Wünsche doch (für mich irgendwie) leichter manifestieren...

lawofattraction hat geschrieben:Die Idee der Gleichzeitigkeit der Zeit bzw. unser Anhängen an der liniaren Zeit sind nicht so leicht unter einen Hut zu bekommen. Auf der einen Seite ist ja sofort mit dem Äussern des Wunsches dieser erfüllt und wartet darauf, dass wir mit ihm schwingungsmässig aufschliessen - da kommt also das Konstrukt lineare Zeit hinzu. Scheint alles Teil des Grossen Spiels zu sein.


Das erinnert mich an die "Wahrscheinlichkeitsfelder" von denen ich im Buch "Das Prinzip" von Andreas Campobasso gelesen habe: S.89 und 90
Die erstaunliche Tatsache ist, dass unser gesamtes zukünftiges Erleben auf sogennante Wahrscheinlichkeitsfelder zurückzuführen ist. In der Quantenphysik nennt man ein Wahrscheinlichkeitsfeld auch eine Wahrscheinlichkeitswelle. [...]
Materiewellen bewegen sich so innerhalb von Wahrscheinlickeiten. Wahrscheinlichkeitsfelder stehen dabei in enger Verbindung zu einer Art "Vormatiere", wie ich es nennen möchte. Unsichtbar, aber doch bereits vorhanden in Form einer Energiematrix. Diese ist ein Bauplan aus noch unsichtbarer und dennoch bereits strukturierter Gedankenergie. Gedanken sind der Urstoff der Materie im jeweiligen Wahrscheinlichkeitsfeld. Die Vormaterie besteht also nur aus der Vorstellung über die Materie.


Die Zeit ist so wie sie ist, damit eben nicht alles aufeinmal passiert, bzw. ich meinen Wunsch verfeinern und wachsen kann, um mich in die Wahrscheinlichkeit hineinzukatapultieren! Deshalb finde ich deinen Erfahrungsbericht so toll,...ich merke grad, der Weg ist das Ziel :klatschen:

Liebe Kia,
Kia hat geschrieben:Gleichmut ist diese innere Zufriedenheit, innere Akzeptanz von dem IST-Zustand, doch mit Ausrichtung auf das, was kommt GLEICHZEITIG, diese innere Gewissheit, es ist gut und geht gut weiter...Es ist fliessend und liebend.

Das ist sowas von schön geschrieben! Diese Erkenntnis hatte ich auch vor einigen Monaten, jedoch vergass ich, mich immer wieder daran zu erinnern...

Kia hat geschrieben:Im Vortex ist Zeit kein Thema mehr.
Das stimmt, und deswegen bin ich auch sehr gerne drin :mrgreen: Danke werde mir das Video gleich anhören :gvibes:

Ich danke euch nochmal für diese ausführlichen und lehrreichen Antworten! :bussi:
Ich freu mich immer so, weil ihr es immer so beantwortet, dass ich in der Hinsicht dann viel klarer sehen kann! :ros:

Einen wundervollen Sonntag wünsche ich
Winner
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2010, 06:55

Winner hat geschrieben:7 Jahre sind schon eine lange Zeit, kommt sie dir denn rückblickend lange vor?


Hallo liebe Winner,

ja, ist eine lange Zeit, aber ich habe ganz viel Neues getan und gelernt, und daher war es eigentlich kurzweilig. Ich habe sie nicht angesehen als "Wartezeit auf ...", sondern ich hatte das Glück, mit wunderbaren Menschen, ganz viel Information und neuen Wissensgebieten Kontakt zu bekommen. Es war wahrscheinlich meine intensivste Lernzeit, auch ein mich-selbst-Kennenlernen.


Winner hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben: lawofattraction hat geschrieben:Also es wird wohl kaum geschehen, dass aus einem grossartigen Vortex-Gefühl heraus jemand sagt "ich möchte jetzt im Lotto gewinnen", kauft ein Los und es gewinnt. Bei der Komplexität des Menschen und seiner Gedanken- und Gefühlswelt macht das für mich als Instant Manifestation auch keinen Sinn.

Warum nicht?! Weil seine Grundgedanken bzw. die Gedanken, die er überwigend denkt, einfach nicht damit übereinstimmen? Aus dem Vortex heraus lassen sich die Wünsche doch (für mich irgendwie) leichter manifestieren...


Ja, das hätte ich noch dazu schreiben sollen. Natürlich gibt es die inspirierte Aktion, dass jemand den Wunsch nach Geld oder dem, was er damit tun möchte, seit langem im Escrow hat und das gewinnende Los kauft. Aber ich denke, dass das auch grundsätzlich weitgehend widerstandsfreie Gedanken zum Thema erfordert.

Winner hat geschrieben:Die Zeit ist so wie sie ist, damit eben nicht alles aufeinmal passiert, bzw. ich meinen Wunsch verfeinern und wachsen kann, um mich in die Wahrscheinlichkeit hineinzukatapultieren!


Die Wahrscheinlichkeitsfelder sind ja so etwas wie Parallelrealitäten. Auf einer Ebene, die sich unserer Kenntnis entzieht, sind und haben wir bereits das und das und das, was wir wünschen. Step 1 hat das vollbracht. It´s done.

Wir müssen eben nur noch zu dem werden, was wir in der virtuellen Realität bereits sind. Das wurde mir gestern nochmal so richtig anschaulich klar, als ich Dir antwortete und mir vorstellte, wie ich regelrecht "reinwachsen" musste in die Loa, die den eigenen Vorstellungen des Mannes entsprach und erst dann schwingungsmässig den gewünschten Mann anziehen konnte, als das auch so war.

Das heisst, wenn wir den Wunsch nach einem Partner (oder Beruf oder Lebensumständen oder materiellen Dingen) haben, so legen wir damit ein "Bild" fest. Wir erreichen dessen Manifestation aber nur dann, wenn wir ihm auch entsprechen. Wir können also lange auf den Job warten, der uns Verantwortung und eigenständige Entscheidungen überträgt, wenn wir Eigenständigkeit und verantwortungsvolle Entscheidungen noch garnicht leben (können).

Ich denke, daher rührt der grosse Frust der Menschen, wenn sie zB einen Partner möchten, sich den mit allen wunderbaren Eigenschaften vorstellen und dann trotzdem immer wieder "Nieten ziehen". Man bekommt immer nur das schwingungsmässige Equivalent zu sich selbst. Bevor wir nicht zu dem werden, was wir wünschen, haben wir nicht die schwingungsmässige Anziehung, es zu manifestieren.

Habt alle eine wunderbare Woche. Und vielen Dank für das interesante Thema. :lieb:
Loa



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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Kia » 23. Aug 2010, 09:03

lawofattraction hat geschrieben:Wir müssen eben nur noch zu dem werden, was wir in der virtuellen Realität bereits sind. Das wurde mir gestern nochmal so richtig anschaulich klar, als ich Dir antwortete und mir vorstellte, wie ich regelrecht "reinwachsen" musste in die Loa, die den eigenen Vorstellungen des Mannes entsprach und erst dann schwingungsmässig den gewünschten Mann anziehen konnte, als das auch so war.


Liebe Loa,

kannst Du das bitte noch ein wenig genauer erklären? Mit dem 2. Beispiel, dem beruflichen weiter unten erklärt, verstehe ich es, doch hier nicht ganz, vor allem "...eigenen Vorstellungen..." meist Du Deine Vorstellungen oder die des Mannes, bin nicht ganz sicher worauf sich das eigene bezieht.

Danke Dir vielmals!

Herzlich

Kia
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon lawofattraction » 23. Aug 2010, 09:13





Liebe Kia,

jo, die deutsche Sprache ... sollte heissen "ihren eigenen" Vorstellungen, wie der zukünftige Partner sein sollte. Will ich einen liebevollen Menschen und bin selbst aufbrausend oder unfreundlich, wäre sicher ein wenig Innenschau ganz gut. Hier wirds aber trotzdem etwas kompliziert (das habe ich aber oben aussen vor gelassen :clown: ) dann kommen nämlich wieder die vielen Spiegelinterpretationen und das Ablehnen und Verdrängen ins Spiel. Ich wollt es aber ganz einfach halten.

Wenn ich das nun aber weiterdenke, liebe Kia, hast Du mich auf etwas gebracht. :gvibes: Mein Mann hatte ja auch "eigene" Vorstellungen, denen eine Partnerin schwingungsmässig entsprechen musste ... Und die mussten mit meinen übereinstimmen. Also sind es nicht meine eigenen oder seine eigenen, sondern unsere gemeinsamen, die matchen und dadurch Anziehungspotential haben.

Liebste Montagsgrüsse
Loa



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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Kia » 23. Aug 2010, 12:37

Danke, liebe Loa,

so macht es am meisten Sinn, ja, die Vorstellungen die matchen (das sind ja die gemeinsamen). Und wenn noch ein Teil der Vorstellungen wirklich eigene (individuelle) sind, im Sinne von andere Vorstellungen als Partner/Partnerin, ist das auch sehr spannend und unterhaltsam. :clown: und abenteuerlich.
Die Schwingung auf der Tiefenebene sozusagen ist das Wichtige, das seelische Potential, das aktiv am laufen ist, jetzt.

Oh je, ich war wirklich in der Vergangenheit teilweise oberflächlich, habe nicht genau hingeschaut und hingefühlt. Jetzt bin ich klüger :clown: :oops: dank unserer Diskussionen hier. Und ich habe, glaube ich, auch gute Karten, da es nicht so wichtig ist im Moment, wann ein Partner zu mir kommt. Ich nutze die Zeit gut, diese liebevolle Verbindung zwischen mir und MIR zu geniessen, ich liebe das so sehr inzwischen.

Und wenn es Zeit ist, dass dieses liebe männliche Wesen herein kommt, na dann rennt es offene Türen ein bei mir :loveshower: Und ich kann die Männer, die in meinem Leben waren jetzt sehr schätzen heute, sie waren die idealsten Partner zu der jeweiligen Zeit und ich konnte alles lernen, was nötig ist, mir selbst eine ideale Partnerin zu sein.

Ich vertraue dieser Kraft, die Welten erschafft, absolut - sie wird das optimal orchestieren - auch wenn ich keine Ahnung habe, wie sie das jeweils bewerkstelligt, ist stehe nur jeweils staunend vor den Ergebnissen. :P

:danke: Kia


lawofattraction hat geschrieben:dann kommen nämlich wieder die vielen Spiegelinterpretationen und das Ablehnen und Verdrängen ins Spiel. Ich wollt es aber ganz einfach halten.


Ich weiss, habe Eure Threads gelesen von Anfang des Forums, absolute Spitze die Diskussionen und nur zu Empfehlen zu lesen! (Wer Interesse hat, müsste einfach unter Beiträge von Loa, Sanaei, Zawo, Lilly suchen gehen, es sind recht viele verschiedene Threads - sehr lehrreich!)
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Winner » 24. Aug 2010, 12:45

Ihr zwei Lieben,

ich bin so glücklich darüber wie sich dieser Thread entwickelt hat :bussi:

Ihr habt mir geholfen besser zu verstehen, warum sich manches noch nicht so manifestiert hat, wie ich es wollte! Aber es ist ja auch "richtig" so gewesen bzw. ist es richtig wie es ist!

lawofattraction hat geschrieben:Also sind es nicht meine eigenen oder seine eigenen, sondern unsere gemeinsamen, die matchen und dadurch Anziehungspotential haben.

Das erinnert mich nochmal dran, dass wirklich ALLES möglich ist! Ich mein, es gibt soviele verschiedene Vorstellung wie es Menschen gibt...Man kann jeden Menschen in sein Leben ziehen, solange man bereit ist die innerlichen Schritte in die richtige Richtung zu gehen!
Da weiss ich irgendwie, dass diese Veränderung bei mir noch dauern kann-jedoch nicht muss, aber grad macht mir das nichts (ich hoffe dieser Zustand hält lang an :gvibes: ), denn die Reise macht Spaß :loveshower:

Habe gestern Nacht in mein Law of Attraction Buch geschrieben..so eine Art "Workbook" (das Wort dient nur zur Beschreibung, ein Arbeitsbuch ist es aber nicht, da es viel mehr Spaß macht darein zu schreiben) und habe erkannt, welche Gemeinsamkeiten ich mit bestimmten Menschen in meinem Leben hatte und habe und wie bzw. wo wir gleichschwingen...jetzt weiss ich auch genauer, wo ich was ändern kann...bzw. bin ich jetzt zum Fazit gekommen authentisch zu sein! Nicht aus Angst zu handeln, meinem Gefühl, meinem IB, dem Universum viel mehr zu vertrauen. Ich entspanne :gvibes: Nicht, dass ich das nie wusste, doch schon, aber angewandt habe ich es nicht, da mein Ego (das weiss ich nun) es nie wirklich nachvollziehen wollte - mittlerweile (durch besseren Zugang zu meinem IB) tue ich es aber total!

Alles Liebe wünsch ich euch vom Herzen
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Winner » 24. Aug 2010, 16:03

Uuuups eine Frage hab ich jedoch noch...

In Bezug auf Partnerschaft, Freundschaften: Also ich wünsche mir eine Person mit bestimmten Eigenschaften, erfülle diese dann selber und schwinge mich ein...was ist denn, wenn genau diese Person, aber noch nicht bereit ist?! Bzw. sich selber erst Mal ihren Vorstellungen anpassen muss? Oder ist die Person genau dann bereit, wenn ich es auch bin?

Mhh ich glaub das sind wieder Mangelgedanken.

Wenn es aber mehrere potenzielle richtige Partner gibt, dann wird genau der, der dann bereit ist, wenn ich es bin, sich zu mir hingezogen fühlen bzw. ich mich zu ihm! Habe ich meine Antwort schon...? :nachdenk:

Liebste Grüße
Winner :lieb:
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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon lawofattraction » 24. Aug 2010, 16:58




Hallo Winner,

meinst Du damit eine ganz bestimmte Person? Ein Zusammenkommen ist dann unwahrscheinlich, wenn es keine gemeinsame Schwingungsebene gibt. Wobei man aber auch berücksichtigen muss, worauf nun besonderer Wert gelegt wird. Wir sind ja vielschichtig, und kein Partner wird alle Bereiche "abdecken". Wenn ich also nun meinen Fokus verstärkt auf intellektuelle Übereinstimmung lege, dann wird vielleicht das Thema Sex und körperliche Anziehung etwas in den Hintergrund treten.


Winner hat geschrieben:Wenn es aber mehrere potenzielle richtige Partner gibt, dann wird genau der, der dann bereit ist, wenn ich es bin, sich zu mir hingezogen fühlen bzw. ich mich zu ihm! Habe ich meine Antwort schon...? :nachdenk:


Yes.

Lieben Gruss
Loa

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Re: Welche Rolle spielt die ZEIT?!

Beitragvon Winner » 24. Aug 2010, 17:42

Liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:meinst Du damit eine ganz bestimmte Person?

Ja, denn 'irgendwo' ist diese bestimmte Person ja schon, aber vllt. bin ich bereit, er aber noch nicht oder er bereit, ich aber noch nicht. Deswegen ja auch die Zeit, in der entweder er oder/und ich uns ändern, damit unsere Begegnung in der Zukunft möglich wird.
Aber ich meiner doch eher bestimmtE PersonEN :gvibes: Das fühlt sich für mich einfach besser an und passt auch besser zu meiner Erkenntnis im vorigen Beitrag :mrgreen:

lawofattraction hat geschrieben:Wir sind ja vielschichtig, und kein Partner wird alle Bereiche "abdecken".

Das erwarte ich auch nicht, aber wenigstens weiss ich jetzt genauer woran es liegt, wenn bestimmte Vorstellung schon sehr auseinandergehen!

Liebste Grüße
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