Warum der Weg über negative Erfahrungen?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Warum der Weg über negative Erfahrungen?

Beitragvon auja » 4. Mär 2010, 09:15

lawofattraction hat geschrieben:

Ja, ja, ich weiss, ich bin Abrahams Advokat :teuflischgut: Was würden sie dazu sagen?

Es gibt keine andere Möglichkeit ausser durch unsere tiefste Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung hoch zu steigen zu Freude, Liebe u.s.w. und dann haben wir ein liebendes, freudiges göttliches Wesen, vorher nicht.




Die Frage habe ich mir vorhin auch gestellt. Habe bei dem Satz zweispältige Gefühle. Auf der einen Seite lernen wir durch (negative) Lebenserfahrungen, was wir wirklich wollen und können uns so weiterentwickeln zu einem liebevollen, freudigen, in sich ruhenden Wesen. Auf der anderen Seite, warum dem Umweg über negative Lebenserfahrungen gehen und nicht gleich glücklich sein? :hä: Was sagt denn Abrahams Advokat dazu? 8-)
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Beitragvon Kia » 4. Mär 2010, 09:17

Liebe Loa,

sie würden sagen, nur so kann sich die Schöpfung aber ausdehnen - durch den Contrast.
Erwischt. Würden sie sagen :teuflischgut:

Aber das sich Wälzen in Glücksgefühlen ist zwischendurch köstlich - bis zum nächsten Contrast
:bheart: :bheart: :bheart: :bheart: :bheart: :bheart: = Wälzen in Glücksgefühlen
:teuflischgut: :mrgreen: :teuflischgut: :mrgreen: :teuflischgut: :mrgreen: = Contrast

Danke für Deine Genauigkeit, Du bist unübertrefflich präzise. Und Gott sei Dank haben wir jemanden,
die immer alles sofort merkt :bussi:

Kia (paniert in Glücksgefühlen)
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Beitragvon Kia » 4. Mär 2010, 09:28

Und jetzt ist mir noch eingefallen:
durch das Einüben von Freude, Liebe, Freiheit u.s.w. kommen natürlich die Kellergefühle gar nicht mehr oft hoch. Warum? Die hohen Schwingungen lösen die niedrigen immer wieder auf, automatisch, weil beides z.B. Liebe und Verzweiflung nicht gleichzeitig im Raum sein kann. Und die Contrasts werden ja auch schwächer und schwächer, bis sie nur noch ganz kurz fühlbar sind und schon geht es weiter mit der Ausdehnung. Wir brauchen die Holzhammer-Methode (aus dem tiefsten Keller hochsteigen) dann nicht mehr.
Habe ich gelernt mit den CDs "The Astonishing Power of Emotions".

Meine Quintessenz dieser CDs ist: am Schluss haben wir nur noch zu wählen zwischen mehr Freude oder weniger Freude. Aber Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit gibt es dann nicht mehr.
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Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2010, 09:30




Liebe Auja,

das grosse Missverständnis ist ja, dass Contrast immer als etwas Negatives angeschaut wird. Ich denke, aus diesem Gedanken heraus wurde auch irgendwann gefolgert, dass persönliches Wachstum nur durch Leid erfahren werden kann und wir durch die dunkle Nacht der Seele gehen müssen, um uns zu läutern.

Contrast ist die Vielfalt aller Erfahrungen, ohne die eine Ausdehnung des Universums nicht stattfinden könnte. Sowie wir erfahren, dass etwas schmerzhaft und ungewollt ist, wissen wir durch unser Gefühls-Leitsystem, dass wir hier die Diskrepanz erfahren, die zwischen dem ich = physische Person (out-of-Vortex) und dem ICH = physisches plus nicht-physisches Wesen (in-Vortex) entstanden ist. Durch das Wissen um unsere Gefühle als untrügerischen Anzeiger sind wir dann sofort in der Lage, zu fokussieren und nicht im Leid stecken zu bleiben.

Lieben Grüsse
Loa



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Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2010, 09:36




Zitat vom 23. Oktober 2009

Die Grundlage aller Existenz ist Freude. Das Leben hat keinen anderen Grund als Freude. Wir müssen niemandem irgendetwas beweisen, da niemand anderer als Alles-Was-Ist zuschaut. Anders ausgedrückt, wir brauchen keine Anerkennung unserer guten Pfadfinder-Taten aus einer anderen Galaxie. Wir versuchen nicht, an einen anderen Platz zu kommen; wir versuchen nicht, etwas ein für alle Mal getan zu bekommen, da es kein Ende gibt - wir werden es nie getan bekommen. Alles existiert aus einem einzigen Grund - der Freude des Moments.



Everything exists for joy. There is not one other reason for life than joy. We've got nothing to prove to anyone, because nobody other than All-That-Is is watching. In other words, we're not trying to get brownie points from some other galaxy. We're not trying to get someplace else; we're not trying to get it done, because there is no ending -- we cannot get it done. Everything exists for the purpose of joy in the moment.

Abraham - Excerpted from the workshop in Silver Spring, MD on Saturday, May 11th, 2002 #247



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Beitragvon LillyB » 4. Mär 2010, 09:39

Haha, liebe Co-Creator :uns:

es ist wirklich unglaublich und wird noch unglaublicher. Habs geahnt :gvibes:. Ich habe ja den ganzen Februar wie vorgenommen (30 Tage) geübt, mich mehr in der virtuellen als in der sichtbaren Realität aufzuhalten. Das macht riesen Spaß :loveshower:. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich so eingefahren war, mehr auf Außen als auf Innen zu achten, dass ist schon ein riesen Batzen! Selbst wenn ich dachte, glaubte, es sei längst viel weniger. Und ich konnte meinen Fokus besser ausrichten. Und zwar als Mechanismus. Derzeit stellt sich die Erkenntnis ein, dass ich manchmal nicht mehr in der Lage bin, Contraste wie früher als solche erkennen.

EDIT: Eben schreibt es Loa, eben nicht als Negatives.

Und das neuerliche Erlebnis heute morgen, gab mir nur die Ahnung einer Ahnung was für ein ungeheurer Kraftstrom in uns steckt. Ich glaube das kann man gar nie ausdrücken. :kl:

ALOHA
Lilly

EDIT2: Und dann kommen Inspirationen zu Hauf :vortex:
Zuletzt geändert von LillyB am 4. Mär 2010, 09:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon auja » 4. Mär 2010, 09:39

Liebe loa,

vielen Dank für die Erinnerung, dass Contrast nicht automatisch was Negatives bedeutet. Bringe das irgendwie noch immer damit in Verbindung. :nachdenk: Ich bemerke aber auch, dass ich viele Dinge, die ich früher als unwahrscheinlich schlimm empfunden hätte, heute gar nicht mehr als so schlimm, oder gar nicht mehr wahrnehme. Das Wissen um das Gefühlsleitsystem ist da wirklich sehr hilfreich.

Viele liebe Grüße auja
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Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2010, 09:49





Liebe Auja,

ich denke, es hilft auch zu wissen, dass wir den Dingen nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern unsere Gedanken anders ausrichten können und sofort Erleichterung erfahren. Es liegt also in unserer Hand, ob wir uns gut oder schlecht fühlen. :loveshower:



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Beitragvon LillyB » 4. Mär 2010, 09:49

Ihr sagt es ja schon :ros:
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Beitragvon auja » 4. Mär 2010, 09:54

lawofattraction hat geschrieben:
Liebe Auja,

ich denke, es hilft auch zu wissen, dass wir den Dingen nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern unsere Gedanken anders ausrichten können und sofort Erleichterung erfahren. Es liegt also in unserer Hand, ob wir uns gut oder schlecht fühlen. :loveshower:



Genau. :five: Das wird mir mehr und mehr bewusst. Habe gerade vorgestern/gestern gute Erfahrungen damit gemacht, als ich heftigste Rückenschmerzen durch Gedanken und positive Gefühle (und ein bisschen Placebo-Eincremen) :tja: hinweggefegt habe. Gehört schon fast in den Bestellerfolge-Thread.

Alles ist gut!
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Beitragvon LillyB » 4. Mär 2010, 10:09

lawofattraction hat geschrieben:

Ja, ja, ich weiss, ich bin Abrahams Advokat :teuflischgut: Was würden sie dazu sagen?

Es gibt keine andere Möglichkeit ausser durch unsere tiefste Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung hoch zu steigen zu Freude, Liebe u.s.w. und dann haben wir ein liebendes, freudiges göttliches Wesen, vorher nicht.





Huhu, den Satz habe ich anders gelesen. Und vielleicht ersetze ich mal die Worte, dann wird es sichtbar:

Es gibt keine andere Möglichkeit ausser als auch durch aus unsere tiefster Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung hoch zu steigen zu Freude, Liebe u.s.w. und dann haben wir ein liebendes, freudiges göttliches Wesen, vorher nicht.
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Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2010, 10:12




Lilly, dat gildet nich. :teuflischgut:

Der Satz sagt eindeutig, dass man nur durch tiefste Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung Freude, Liebe u.s.w. erfahren lernt - vorher nicht.

Da ist nicht mal Interpretationsspielraum.



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Beitragvon LillyB » 4. Mär 2010, 10:39

:kgrhl: :mrgreen: :tja:

Alles ist Veränderung, hab den Fokus anders gelegt.

:lieb: mit Blümken

Die EDIT-Queen schlägt wieder zu: Sorry Kia, wollte den Satz nicht entstellen
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Beitragvon lawofattraction » 4. Mär 2010, 10:51

LillyB hat geschrieben:Alles ist Veränderung, hab den Fokus anders gelegt.


Den find ich gut. :kgrhl: :gvibes: :lachen: :five:

Ich wollt, den Satz hätte ich in der Schule für meine Deutschlehrer parat gehabt. Allerdings hätte das mein ganzes restliches Leben verändert. :clown:

Ich schau mal in der Parallelrealität nach, wie. :shock:


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Beitragvon Einstein » 4. Mär 2010, 10:53

Interessantes Duell der Giganten :teuflischgut:
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal....

Auch wenn ich äußerst ungerne aus so alten Büchern :102: mit vielen Übersetzungsfehlern :hä: zitiere: Vielleicht ist es auch ein Weg und ihr habt beide recht :lieb: :kuss:
Relativ gesehnen, natürlich 8-)
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Beitragvon Kia » 4. Mär 2010, 11:32

:gvibes: :teuflischgut: :gvibes: :teuflischgut: :gvibes: :teuflischgut: :gvibes: Und es ist relativ unwichtig, wer recht hat, den wir haben entschieden glücklich zu sein, statt recht zu haben.
Eine Grundsatzentscheidung. Die natürlich auch wieder verändert werden könnte.

Und: Wie wollen wir aus dem glückseligen Vortex hinab steigen in den Keller? Gar nicht so einfach.
Natürlich gibt es noch die Mitmenschen, die uns runterzerren wollen, weil geteiltes Leid, halbes Leid ist.
False Premise, False Premise. Geteilte Freude ist doppelte Freude, ja. Aber geteiltes Leid doppeltes Leid.
Da laufen wir nicht mehr mit, denn wir haben irgendwo gelesen: Zitat: sinngemäss:

"Die Fussfalle für das eigene Bestreben, andere zu retten ist folgendes: Wenn sie Hilfe brauchen, sind sie nicht im Vortex (angebunden an die Quelle ) Um ihnen zu helfen, müsst ihr selbst im Vortex sein.
Seid ihr aber im Vortex und sie sind es nicht, so können sie Euch nicht hören. Und dann, gutmeinende Menschen, die ihr seid - verlasst ihr Euren eigenen Vortex und nehmt sie bei der Hand; und dann führen sie Euch an all diese schrecklichen Orte. Und es ist nicht einfach jemanden in den Vortex zu reden." (Abraham)

Nein, Abraham, wir nehmen sie nicht bei der Hand und laufen nicht gemeinsam mit den Hühnern gegen den Zaun, weder mit den inneren Hühnern, noch mit den äusseren Hühnern. Nicht, weil wir Dir aufmerksam zugehört haben.
Was wir machen ist: Liebe sein und gar nichts machen. Und das Liebes-Schwingungs-Energie-Bündelchen, das wir sind, zerrt die anderen energetisch in ihren Vortex. Es sei denn sie sträuben sich, dann lassen wir sie sofort....los...
Aber ins Kellerloch marschieren wir nicht mit ihnen. Es nutzt weder den inneren, noch den äusseren Hühnern...

Wir verweigern die leidvollen Wege nicht, aber wir lassen diese links liegen und gehen rechts durch, bringen unser Herz zum schwingen und singen, und folgen diesem Ton... dann wissen wir schön, wo`s durch geht.
das ist
relativ sicher.
Wenn alle den Himmel hoch halten, ist er leichter zu tragen. Doch auch wenn wir ihn loslassen. Bleibt er oben.
So wie wir auch.
:gvibes: :teuflischgut: :gvibes: :teuflischgut: :gvibes: :teuflischgut: :gvibes: :teuflischgut: :gvibes:
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Beitragvon Kia » 4. Mär 2010, 11:34

Böse Mädchen kommen auch in den Himmel :lieb: :teuflischgut:
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Re: Warum der Weg über negative Erfahrungen?

Beitragvon Kia » 5. Mär 2010, 12:20

Einstein hat geschrieben:Interessantes Duell der Giganten


Oder frühlings-inspirierter Tanz der Schmetterlinge?

Sie setzen sich auf die Blumen, die gerade auf der Wiese erscheinen, über die sie flattern.
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Re: Warum der Weg über negative Erfahrungen?

Beitragvon Cambiamento » 5. Mär 2010, 15:02

Ich weiß nicht warum das so ist- liegt vielleicht am kollektiven Bewusstsein , aber meine Erfahrung sagt das fast alle Menschen glauben man lernt nur durch Schmerzen.
Ich dachte das auch lange Zeit und habe dadurch die entsprechenden Erfahrungen in mein Leben geholt, doch das kann sich ändern habe ich inzwischen gelernt.
Lernen über Freude ist viel schöner und funktioniert genauso gut.
LG
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Re: Warum der Weg über negative Erfahrungen?

Beitragvon Einstein » 7. Mär 2010, 14:19

Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar; denn das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit.

Carl Gustav Jung

Relativ gesehen :102: , dass heißt, innerhalb einer polaren Existenz :five:
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