Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 9. Dez 2009, 13:12

Hallo liebe Foris!

Heute morgen bekam ich eine pn, und darin erhielt ich die Info,
dass dies Forum ein Ableger von einem anderen Forum ist.
So aus heiterm HImmel kam die pn nicht, ich fragte meine Freundin, die mir dieses Forum hier zeigte,
wie sie denn darauf gekomme ist und dann kam eine längere Erklärung, eben heute morgen.
Ich war dann daraufhin auf dieser Seite und finde es dort sehr interessant, weil es dort eine große Bandbreit von
interessanten Rubriken gibt.
Mich beschäftige ja vor ein paar Tagen das Thema meiner Freundin - Eltern - und ganz LOA gerecht, bekam ich die Antwort, dass es auch mit mir etwas zu hat, da ich es als Thema wahrnehme - sehe ich auch so.
Deshalb passt die pn heute morgen auch so gut ins Bilde. Denn die Abspaltung von den anderen Forum soll durch Streit gekommen sein. Wenn ich jetzt dem aber den Rücken kehre, nach dem Motto, du, du, bist aber Böse, bin ich im Widerstand.
Ich will jetzt keine Werbung für das andere Forum machen. Ich möchte auch keine Erklärungswelle auslösen. Ich kenne die einzelnene Personen auch nicht, die es betrifft oder betroffen hat. MIr geht es lediglich um den Punkt des Widerstandes und das Thema passt zufällig ganz gut.

Wenn ich etwas also nicht will, stelle ich mir vor, was ich stattdessen will und lebe danach - ganz LOA.
Wenn ich im Außen Streit oder Stress habe und aus diesem Grund, den Rücken rumdrehe, - bin ich dann nicht
im Widestand? Wie gehe ich mit so einer Situation am besten um, ohne in den Widerstand zu kommen? Wie kann ich mit Menschen umgehen, die ich nicht mag (bin ich dann nicht schon im Widerstand)?

Ich hatte eine Freundin, die nie zuverlässig war. Irgendwann war es mir zu bund und ich beschloss, mich gar nicht mehr mit ihr zu verabreden (nicht den Kontakt abzubrechen). Ich überließ ihr die Führung und nun ist sie ganz aus meinem Leben und ich habe keinen Grund mich mehr zu ärgern - das war für mich im Fluss und fühlt sich gut an.
Was wäre passiert, wenn ich ihr gesagt hätte, dass ich mich nicht mehr mit ihr Verabreden möchte, weil ich mich schon vorher ärger, dass dies oder jenes passieren könnte. Dann wäre ich im Widerstand gewesen, oder?

Seit lieb gegrüßt.
Diana
 
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon lawofattraction » 9. Dez 2009, 13:42




Hallo Diana,

Deine Schlussfolgerungen zum Widerstand sind nicht ganz zutreffend. Der Weg des geringsten Widerstandes ist in jedem Fall der Weg, der die besten Ergebnisse bringt. Wird eine Situation jedweder Art unerträglich, ist man mehr in schlechten Gefühlen als in guten und werfen einen die Umstände ständig aus dem Vortex, so kann es die beste Lösung sein, sie zu beenden. Das ist das genaue Gegenteil von Widerstand. Das lässt einen wieder in den Flow kommen.

Im Übrigen hättest Du Dich nicht Vermutungen und Information vom Hörensagen und Klatsch anschliessen brauchen, wenn Du gerne Information über die Situation der beiden Foren gehabt hättest. Du hättest auch den geraden Weg gehen und direkt fragen können, wenn die Information für Dich von Interesse ist.

Die Geschichte zum Weg des geringsten Widerstandes in Bezug auf die beiden Foren übrigens findest Du aus allererster Hand genau hier im Forum ausführlich beschrieben.

Viel Spass beim Lesen
Loa



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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 9. Dez 2009, 16:01

Hallo Loa! Wie du gelesen hast, ging es mir nicht um Klatsch und Tratsch und deshalb möchte ich gar nicht weiter in die Materie antreten. Schade, dass du deinen Augenmerk darauf gelegt hast.

Ich verstehe, dass man sich dorthin zuwenden sollte, wo es einem am besten geht, aber ich glaube, dass man damit nicht seinen inneren Widerstand nicht auflöst. Eine Frau wird von ihrem Mann geschlagen und geht - wenn sie sich aber nicht ihrer Muster bewusst wird, wird sie wahrscheinlich wieder einen Mann anziehen, der sie schlägt.

Diana.
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon ZaWo » 9. Dez 2009, 16:35

Ja, Diana. Widerstände löst man innerlich, indem man den Weg des geringsten Widerstand in Richtung persönliches Wohlgefühl geht.
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 9. Dez 2009, 17:22

Warum schimpft man eigentlich auf Leute, dass sie den Weg des geringsten Widerstandes gehen?
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2009, 17:23

Vielleicht weil man sauer ist, dass man sich das selbst nicht traut oder rausnimmt.
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Shiva » 9. Dez 2009, 17:26

Liebe Diana,

ich verstehe Dein Ansinnen nicht. Ich kenne z.B. 3 Foren mit diesem hier. In dem 1. (BM) habe ich mich so gut wie nie zu Wort gemeldet.. auch helfen mir dort die Beiträge persönlich nicht weiter. Das 2. wurde mir "empfohlen" und es gefiel mir dort und habe auch Beiträge geschrieben.

Schlussendlich sind bin ich hier gelandet und hier fühle ich mich sehr sehr wohl und das zählt. Ich bin niemenden auer mir selber Rechenschaft schuldig was ich tue. Ich mag die Menschen hier mit ihren klaren Antworten, bei denen man soger manchem bißchen den Kopf anstrengen muss. Die einzelnen User haben Beiträge, mit denen ich mich indentifizieren kann oder nicht.. aber sie werden immer gut beantwortet.

Ich glaube für mich zum jeztigen Zeitpunkt, dass ich keien Lust hätte auch noch wo anderes tätig zu sein (so nebenbei lebt man ja noch) Ich mag es hier zu sein und nur hier. So bin ich halt.

Wer schimpft denn auf Leute, die den Weg des geringsten Widerstandes gehen.. und wenn ja, ist es vielleicht Neid, nicht "diesen Mut" zu haben.

Liebe Grüße Shiva
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon ZaWo » 9. Dez 2009, 18:24

Diana schrieb

Warum schimpft man eigentlich auf Leute, dass sie den Weg des geringsten Widerstandes gehen?


ich glaub ja gar nicht, das "man" das überhaupt tut. Solche Widerstände sind immer sehr persönlich und damit auch der Weg des geringsten Widerstandes. Für den einen ist das z.B. eine Situation verlassen und für den anderen ist das z.B. eine Situation aussitzen. Da ist das ganz persönliche Leitsystem am wirken.

Manchmal allerdings sieht man den Weg des geringsten Widerstandes vor lauter eintrainiertem "muss", "soll", "das darf man nicht" etc nur schwer.

Der Gedanke, dass Gutes hart erarbeitet werden muss und man es sich im Leben nie leicht machen darf ist auch eines dieser flawed Premises (falschen Glaubenssätze). Und auf deren Einhaltung achten halt etliche gesellschaftliche Moralapostel gerne :kgrhl: ......und zwar.......weil es ihnen so gefällt und ihre Welt damit wieder in Ordnung ist. Also: Deren Weg des geringsten Widerstandes bzw. zum Wohlgefühl.
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Shiva » 9. Dez 2009, 20:12

Hi liebe Zawo

das mit dem "hart erkämpfen" habe ich in diesem Jahr ausprobiert. Ich habe geschäftlich einen neuen, sehr guten Status erreicht. Oft hörte ich von anderen, "wie hart sie sich das erkämpft haben". Wir haben auch hart gekämpft. Bis ich gesagt habe: " Wo steht geschrieben, dass ich mir das hart erkämpfen muss... also liebe Uni guck mal wie ich es schafffe.. aber leicht bitte.."

In der Quali war es dann so, dass wir es echt super gechafft haben, und zuhause gekichert haben, wie alles so geklappt hat :kgrhl: " Ich habe dann gesagt, ok, wir werden so bißchen tun (war ja fast peinlich nach den Horror Geschichten der anderen).. oh.. das war knapp usw. Und es hat funktioniert.. Irre.

Ich sage immer: Wo steht geschrieben, dass ich mir das und das hart erkämpfen muss - das Leben soll doch Spass machen und der erfolg auch.. alles andere ist Krampf. Und wenn das einer nach außen zeigt, wird er oft schief angeschaut..na die hatte ja nur Glück.. und der hatte ja das und dies. Auch ich muss mir das immer vor Augen führen. Auch ich habe Angst im Jammertal und heule... aber weiter gebracht hat mich das noch nie.

Liebe Grüße Shiva
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon LillyB » 9. Dez 2009, 20:20

Hallo Diana,

ich selbst fühle mich im Widerstand, wenn ich schlechte Gefühle habe. Dann bin ich von meiner Quelle (und Manifestationen) getrennt. Und handel erstmal nicht. Sondern versuche, meine innere Stimme dazu zu hören. Ich bin allerdings ganz klar (sofern kein Gedankenwirrwarr und das schlechte Feeling sich nicht auflösen lässt): wenn ich Freundschaften abbreche, teile das auch mit. Wie das ankommt, ist nicht immer zu beeinflussen. Das ist dann nicht mein Pie. Streit ist grundsätzlich mit viel Selbstverurteilung verbunden. Sobald ich das merke, gibt es ein großes Stopp. Soweit ich nicht gebunden bin (vertraglich z.B. durch Job), wechsel ich Bühne dahingehend, wo ich mich richtig gut fühle.

So habe ich z.B. mal zig Bekanntschaften und Freundschaften aus meinen gesamten Lebensabschnitt verlassen. Heute bin ich Meisterin im Wegmanifestieren (gibt es nicht - sagen Abraham), d.h. viele ganz viele haben sich dermaßen verflüchtigt, dass es mir schon ganz ungeheuer wurde. Also Menschen, bei denen ich mich nicht wohlfühlte, aber jobmäßig gebunden bin. Das waren schon dermaßen merkwürdige Beispiele, dass ich mich total wunderte, wie die alle verschwanden. Und noch einen oben drauf: An deren Stelle dann ganz liebreizende Geschöpfe traten. LOA eben :loveshower:

Übrigens auch interessant, sich mit Energien zu beschäftigen. Die kann man sehr gut lernen, zu erfühlen, fast sichtbar zu erspüren mit viel Vertrauen in mein Inneres.

ALOHA
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Shiva » 9. Dez 2009, 20:49

Hallo liebe Lilly,

Danke für Deinen Beitrag, Du hast das sehr gut geschrieben. Ich hatte in der letzen Zeit echt so einen Stress an der Backe, dass ich weder ein noch aus wusste. Dein Ausdruck "Gedanken-Wirr-Warr" ist herrlich.. genauso geht es mir dann auch.. ich weiß nicht was richtig ist.. ich weiß nur, dass ich mich schlecht fühle und dass nicht gut ist.

Komischerweise hatte ich mal einen Ausdruck geprägt: Wu-Wi-Wa (Wunsch-Wirr-Warr) komisch nicht.. Aber ich glaube, dass beides eng miteinander verbunden ist. Erstmal muss man wissen wohin man will - -also die Wünsche und bitte kein Wirr Warr... 8-) und dann geht es weiter.

Mit den "Freunden" ist es mir genauso gegangen.. Manche haben mir so ans Bein gepi.. dass es echt weh getan hat.. und meine Schmerzgrenze war nicht erreicht. Und als ich irgendwann mal geschafft hatte, zu sagen... so, jetzt ist Schluss verschwanden sie.. Leute, mit denen ich täglich telefoniert habe usw. Irgendwann habe ich dann gesagt: "Huch.. wir haben ja so und so lange nichts mehr von xy gehört."

Energie folgt der Aufmerksamkeit.. also nicht so viel Energie auf Dinge und Menschen verschwenden, die es nicht wert sind oder uns einfach nicht gut tun. Ich hör dann Musik, visualisiere was tolles - gehe z.B. hier rein.. usw. Lasst uns nicht das, was uns nicht gut tut noch stärker machen indem wir ständig darüber reden.. Oder?

Wie gesagt, ich stecke auch in der einen oder anderen Baustelle drin und hätte die gern weg - Fur den einen oder anderen Tipp wäre ich dankbar.

Liebe Grüße Shiva
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon LillyB » 9. Dez 2009, 21:08

Hallo liebe Shiva,

diese nervige Kritelei meines Verstandes ist mir wirklich total auf den Keks gegangen. Bla-Bla-Bla-Bla-Blaaah.

Die Lösung ist ÜBEN. Solange konditioniert von fremden Gedanken und Gefühlen. Endlich Selbstliebe. Endlich "ICH". Mit allem was dazu gehört. Hole Dir von Abraham, und sie lieben das, die Übungen, die Dir am meisten zusagen (ich schreibe z.B. ungern, mache alles mental - viele andere schreiben alles lieber auf). Hol Dir die Übungen und dann sag Dir: So. Jetzt geht es los. Weil ich es so will. Und treffe diese Entscheidung jeden Tag.

Bei mir fing es an mit Selbstliebe und Wertschätzung und inneren Frieden lernen. Ich fing tatsächlich an zu sehen, was DA IST. Dann habe ich täglich - schon ab morgens die neuen Gedanken (der Wertschätzung) geübt. Selbstliebe (ich liebe mich). Und jeden Morgen meine Wünsche in den Tag ausgesandt. Mache ich heute auch noch.

Dann hab ich geübt, wie sich Energien verwandeln (Abraham Segment-Übung, Tagesabschnitte), denn sobald jemand (sei es am Telefon) in mein Leben hinzu kommt, verändern sich die Schwingungen. Dann habe ich mich mit Schwingungen-Fühlen befasst.

Dann habe ich kapiert, dass alles von meiner eigenen Schwingung abhängt. Alles ist Energie. Und...jeder hat da seine eigenen Abenteuererlebnisse auf dem Weg zu sich selbst. Ein paar Dinge von Abraham habe ich mir direkt gemerkt. Es gibt kein Zurück. Ich falle niemals mehr wirklich auf einen Level, einem Niveau, dass mein Leben vollkommen beeinflusst. Sondern sobald der Prozess ans Laufen gerät, gehe ich immer weiter.

Und das stimmt. Es gibt kein Zurück. Als ich bemerkte, so ist es. Da hat mich das Vertrauen nicht mehr verlassen.

:gvibes: ALOHA
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Shiva » 9. Dez 2009, 21:40

Danke, liebe Lilly für Deine Mühe,

ja, Du hast recht... wenn man grummlig ist oder so, ist man nur nicht mit sich im Reinen. In der letzen Zeit war ich viel zu sehr damit beschäftigt, mit "meinen Problemen"

Ich kann nur mit anderen klar kommen, wenn ich mit mir klar komme.. wegen den Übungen, werde ich dann gleich mal schauen.. Irgendwie bin ich auf dem Weg, und das was Du geschrieben hast, hat es mir nochmal verdeutlicht.

Lach.. "Shiva.. du bist ne richtig geile Sau.. und du hast es verdient, dass es dir gut geht". Raus aus dem Jammetal und wenn ich mal Lehrgeld bezahle bringt es mich weiter... immer nach vorn.. :loveshower:

Ich mag mch nicht mehr in den Situationen suhlen.. in denen es mir nicht gut geht...

So.. da werde ich mal üben...

Liebe Grüeß Shiva
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 10. Dez 2009, 08:12

Wow, ich bin begeistert, welche Energie dieser Thread bekommen hat! Danke dafür!

Ich bin ein Mensch, der sehr gelassen ist. Natürlich habe auch ich meine wunden Momente, aber die kriege ich schnell wieder in den Griff. Ich kenne das nur, wie ihr das auch beschrieben hat, dass die Verwandlung im Außen kommt, d.h. Menschen verschwinden aus meinem Leben und ich bin (nach außen) passiv beteiligt. Deshalb unterscheidet sich für mich ein gehen (aktiv) von einem gegangen werden (passiv). Trenne ich mich von einem "Freund" kann man es auch aus seiner Sichtweise betrachten - er wollte, dass ich gehe, weil ich nicht mehr zu ihm passe.
Deshalb fand ich das andere Forum als Beispiel ganz gut: Hier kann man sagen, dass der Schuh nicht mehr gepasst hat und und man jetzt eine größere Größe trägt - das andere Forum kann aber auch das gleiche sagen und beide werden Recht und Unrecht haben - das Ego würde diese Bewertung aussprechen (!)

Es war total Interessant in diesem Forum mal zu stöbern, weil ich einen Punkt bemerkt habe, der immer wieder für "Stress" sorgt. Da ich in keinen Diskussionen beteiligt war und die einzelnen Namen keine großen Emotionen auslösen war ich über manche Antworten sehr erstaunt, weil ich dachte: "hey, das hat dein Vorredner doch ganz anders gemeint." Und ich muss gestehen, dass ich immer gefragt habe, ob ich oder der Andere mit seiner Antwort im Recht sei - bis jetzt erlaube ich mir kein entgültiges Urteil.

Wie viel von dem, was wir wahrnehmen ist denn WIRKLICH wahr? Wie viel wird durch unsere menschliche Brille verklärt - ich behaupte, alles! Und um wieder auf meine "Überschrift" zu kommen, ich bin dann im Widerstand, wenn ich gehe, WEIL andere mir Bauchgrummel bereitet haben, weil sie einen wunden Punkt getroffen habe. Ändere ich MICH, MEINE Sichtweise, MEINE Einstellung, dann bin über im Fluss. Laufe ich immer um meine Mitmenschen drumherum von einem zum nächsten, weil der mich verletzten kann, bin ich auch in einer Art Fluss (in Bewegung), aber in keiner, die meine Entwicklung weiterbringt. Mache ich meinen Frieden mit diesen Menschen, verschwinden sie von ganz alleine und helfen dem nächsten Mitmenschen, in Fluss zu kommen. Denn ich glaube, dass störende, nervende Menschen dafür da sind und zu zeigen, wo unsere wunden Punkte sind.

Diana.
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon lawofattraction » 10. Dez 2009, 09:35




Hallo Diana,

ich möchte mal auf einige Punkte Deiner Ausführungen eingehen.


Diana hat geschrieben:Ich kenne das nur, wie ihr das auch beschrieben hat, dass die Verwandlung im Außen kommt, d.h. Menschen verschwinden aus meinem Leben und ich bin (nach außen) passiv beteiligt. Deshalb unterscheidet sich für mich ein gehen (aktiv) von einem gegangen werden (passiv).


Das würde aber dem Konzept des LoA entgegenlaufen. Verwandlung geschieht immer im Innen - zuerst. Und das ist eine aktive Entscheidung. Danach wird sich das Aussen anpassen und Menschen werden sich von einem entfernen. Ganz so wie Lilly das beschreibt mit dem "Wegmanifestieren". Wer in der Schwingung nicht mehr zu einem passt, der wird sich von selbst entfernen, ohne Streit und ohne Aufforderung. Was Du "passives Gegangenwerden" nennst ist das gleiche Prinzip der nicht mehr übereinstimmenden Schwingungen. Nur ist die Trennung dann wunschgemäss von der anderen Seite ausgegangen im Sinne von "mein Freund hat mich verlassen". Oder anders gesagt, auch hier hat die Schwingung nicht mehr übereingestimmt.

Diana hat geschrieben:Und ich muss gestehen, dass ich immer gefragt habe, ob ich oder der Andere mit seiner Antwort im Recht sei - bis jetzt erlaube ich mir kein entgültiges Urteil.


Niemand ist "im Recht" und jeder ist "im Recht" - nämlich in seinem ganz subjektiven Recht. Wer von unterschiedlichen Standpunkten aus schaut, wird auch zu unterschiedlichen Ergebnissen der Betrachtung einer Situation kommen. Es gibt ganz einfach keine Subjektivität. Wir alle urteilen und beurteilen den ganzen Tag lang, um Entscheidungen zu treffen und um unsere Vorlieben und Abneigungen zu klären. Darauf ist unsere Existenz, darauf ist die Realitätsgestaltung aufgebaut.

Und jeder Mensch wird aufgrund seiner Prägung, also Bildung, Ausbildung, Lebensumstände, Umfeld der Familie, Erlebnisse, seiner Glaubenssätze und Gedanken und Gefühle zu einer anderen Sichtweise kommen. Manchmal sind die einander ähnlich, zu anderen Momenten konträr. Ein richtig und falsch gibt es hier nicht, sondern nur ein sowohl als auch. Es ist eine grosse Begrenzung, anzunehmen, dass alle Menschen genauso reagieren, wie man das selbst tut. Und es ist genau diese Vielfältigkeit, die den Bestand des Grossen Ganzen garantiert.


Und um wieder auf meine "Überschrift" zu kommen, ich bin dann im Widerstand, wenn ich gehe, WEIL andere mir Bauchgrummel bereitet haben, weil sie einen wunden Punkt getroffen habe.


Es wurde ja oben schon ausführlich erläutert, wie das mit dem Widerstand ist. Für den einen mag es upstream sein zu gehen, für den anderen downstream. Das ist sehr subjektiv und genau weiss nur der jeweils Betroffene, was ihn erleichtert oder wieder in den Vortex bringt.

Mache ich meinen Frieden mit diesen Menschen, verschwinden sie von ganz alleine


Na, das wäre aber traurig, wenn die alle verschwinden würden. Dann gäbe es ja nur Trennungen auf allen Ebenen. Trennung erfolgt nur da, wo die Schwingung nicht mehr übereinstimmt. Aber Reflexion und Innenschau kann genausogut eine Annäherung an den anderen bedeuten und ein friedliches Miteinander aufgrund eines nun wieder gleichen Schwingungs-Niveaus.

Ich glaube nicht, dass irgendjemand in der Lage ist, von aussen zu beurteilen, ob jemand im Frieden ist mit einer bestimmten Situation oder nicht. Es ist eine Begrenzung zu glauben, dass man aufgrund von äusserer Betrachtung beurteilen könne, was in anderen vor sich geht. Wichtig ist einzig und alleine die Schwingung. Und die ist nicht sichtbar, sondern - je nach eigenem Schwingungslevel - höchstens als diffuses Gefühl der Anziehung oder Abstossung erkennbar.

Eine Beurteilung aufgrund des im Aussen durch unsere körperlichen Sinne Erkennbaren ist schon deshalb nicht möglich, weil manche Menschen Masken tragen und vorgeben, jemand anderer zu sein, als sie wirklich sind.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 10. Dez 2009, 10:41

Interessant find ich, dass du so einen unterschied zwischen unseren Worten, die dasselbe meinen, machst -
ein Beispiel für subjektive Missverständnisse. Du schreibst "entfernen", ich "verschwinden" und meinen doch dasselbe. Denn mein "Verschwinden" bezieht sich NUR auf mein emotionalen Rahmen, nicht von dieser Welt.
Mit deiner Erklärung vom subjetiven "Richtig und Falsch" stimmst du mir ja zu, deshalb wiederhole ich mich jetzt an dieser Stelle nicht.
Warum du meinen Ich-bezogenen Aussagen anmerkst, dass sie subjektiv zu unterscheiden seien, entzieht sich meinem Verständnis, weil ich durch den Ich-Bezug mehr als deutlich gemacht habe, dass es subjektive Aussagen sind :102:
Ich glaube nicht, dass Menschen Masken tragen um vorzugen andere zu sein. Denn auch die "Masken" sind das SEIN.
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon ZaWo » 10. Dez 2009, 12:25

Hallo Diana, du erinnerst mich sehr an jemandem aus anderen Foren. Allerdings ist der Name ein anderer. :mrgreen:
Warum bist du hier? Und warum reitest du auf unserer Foren-Vergangenheit herum? Dein intellektuelles Interesse kauf ich dir nicht ab. Wie läuft es bei dir, deinem Liebesleben oder deiner "Freundin"? Oder hast du Widerstände dich um dich zu kümmern?

Solltest du weiterhin auf diese Art und hintenrum über unser oder das andere Forum lästern, dann werde ich dieses Thema sperren. In diesem Forum stehen Forenmitglieder und deren Verhalten nur dann zur lösungsorientierten Diskussion, wenn sie selbst ihre Themen anschneiden. Tue dir selbst einen Gefallen und halte dich daran.

Ansonsten werde ich jetzt sehr darauf achten, ob du ebenfalls aus den alten Geschichten gelernt hast und solltest du das nicht, dann sind die Konsequenzen wohl ebenfalls klar. Auch dir empfehle ich die Lektüre über Sinn und Zweck dieses Forums. Jeder, der uns auf diese Art begleiten will ist uns willkommen.
ZaWo
 

Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 10. Dez 2009, 13:42

Hallo Zawo! Mich erinnern manche Menschen auch an andere, aber ich bin in der Lage, zu unterscheiden, wer wer ist. Ich habe weder über dieses, noch über ein anderes Forum gelästert, sondern ich habe ein Thema hinterfragt und dafür reale Beispiele benutzt. Trotz mehrfacher Betonung, worauf ich mein Augenmerk dabei lege, ist das wohl nicht so recht rüber gekommen und ich werde nicht nocheinmal unterstreichen, worum es mir inhaltlich ging - ich denke das TITELTHEMA ist eindeutig.

Solltest du weiterhin auf diese Art und hintenrum über unser oder das andere Forum lästern, dann werde ich dieses Thema sperren. In diesem Forum stehen Forenmitglieder und deren Verhalten nur dann zur lösungsorientierten Diskussion, wenn sie selbst ihre Themen anschneiden. Tue dir selbst einen Gefallen und halte dich daran.

Wenn du deine Aussage mit meinem Anliegen vergleichst, stimmen wir überein.

Erkläre mir bitte, aus welchen "alten Geschichten" ich gelernt haben sollte? Da du mein Leben nicht kennst, ist dir mein Lehrpfad mehr als unbekannt und deine Vergangenheit ist nicht meine. Und was für Konsequenzen, bitte?

Zumindest fange ich an zu begreifen, wie ein Forum anscheinend zu funktionieren hat. Wenn man die Nachrichten liest, dich ich in den letzten Stunden (zu diesem Thema) gelesen hat, frage ich mich, warum man einen öffentlichen Bereich hat, wenn die Nachrichten dann "inoffizielle" eintreffen?

Ich warte jetzt jedenfalls ab, ob wir inhaltich bleiben können (oder werden) und mein Thema sachlich diskutiert weren kann.

By they way finde ich die auf das Thema bezogene Antworten richtig gut!
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon ZaWo » 10. Dez 2009, 13:52

Hallo Diana,

die Hälfte deines Posts versteh ich nicht, insbesondere den Passus mit "inoffizielle Nachrichten " etc. Aber es interessiert mich auch nicht sonderlich, was du damit meinen könntest.
Dass du auch inhaltliche Diskussion wünscht, finde ich gut. Daher bitte ich dich selbst auch inhaltlich zu bleiben. Weitere Diskussionen um dein Drumherum kannst du gerne per PN führen.

Ansonsten weitergeht's zum Thema Widerstand :P
ZaWo
 

Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Diana » 10. Dez 2009, 14:07

Meine vielen Fragen hast du dann wohl auch nicht verstanden. Macht nichts. Ich verstehe auch nicht, was du mit "mein Drumherum" meinst. Aber auch ich habe kein Interesse weiteres darüber zu erfahren.

Zum Thema ist mir heute Mittag wieder etwas bewusst geworden. Ich war noch nie sonderlich Tierbegeistert gewesen. Meine Freundinnen ritten, kauften sich Hunde, Katzen, Vögel und ich war angenervt ohne Ende. Alle Menschen, die ich auch neu kennenlernte, hatten oder kauften sich Tiere. DAS kam mir dann schon sehr denkwürdig vor und ich hinterfragte, wie so ein Zufall kommen kann. MIr fiel ein, dass ich als kleines Mädel ein paar kleinere Haustiere hatten und alle aber recht früh starben und mein Vater den Spruch brachte, dass Tiere es wohl nicht sonderlich gut bei mir haben - er meinte es nicht böse. Mir haben diese kleinen Abschiede aber jedesmal das Herz gebrochen und so hat ich ein "Dagegen-Schild" auf der Stirn stehen. Seitdem ich das erkannt hatte, lernte ich auch Menschen, ohne Anhang kennen!
Meine Freunde sind nicht mehr so aufdringlich :"Streicheln ihn doch mal!" und ich kann wieder in Zoogeschäfte gehen.

Diana
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Gis » 10. Dez 2009, 14:51

@lillyB: ...ich liebe deine Beiträge schon aus dem BM - Forum :gvibes: ...könntest du mir vielleicht einen Tipp geben in welchem Abe-Buch die von dir weiter oben genannten Übungen am besten beschrieben werden? Ich hab mir bisher The Law of Attraction und Wie unsere Gefühle die Realität erschaffen einverleibt...Aber gehen sie in irgendeinem ihrer Bücher evtl. noch detailfreudiger auf die einzelnen Übungen ein? Gefühls - Wirr - Warr ist auch bei mir derzeit ein großes Thema und da wollt ich mal ein wenig aufräumen...in meinem Kopf... :nachdenk:
Gis
 

Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon lawofattraction » 10. Dez 2009, 15:02




Hallo Gis,

Die Übungen stammen aus dem Buch Wunscherfüllung: Die 22 Methoden von Esther und Jerry Hicks.
In Kurzform sind die meisten der Übungen hier beschrieben.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Gis » 10. Dez 2009, 15:06

...aaahhhh...supi...DANKESCHÖN! Mensch, dass Buch hielt ich letztens schon in Händen...war mir aber unschlüssig ob ich's nehmen soll oder nicht...vielleicht hol ich's mir jetzt doch! :genau:
Gis
 

Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon LillyB » 10. Dez 2009, 22:05

Hallo Gis,

hast Du denn an Deiner Rückverbindung zur inneren Stimme und zur Quelle Zugang? Das wird bei Abraham auch beschrieben. Es gibt eine ähnliche Übung, die habe ich von Gris Griscom vor vielen Jahren ausprobiert und es hat auch sofort funktioniert. Sich so oft rechts herum drehen, bis einem leicht schwindelig wird und dann fallen lassen. (Möglichst auf das Bett / Sofa natürlich). Augen schließen.

Ich hatte diese Übung vor vielen Jahren gemacht und auch ein Erlebnis dabei gehabt (jemanden gesehen). Als das dann in "Ein neuer Anfang" mit Meditation beschrieben wurde, habe ich das auch ausprobiert und festgestellt, ich war immer angeschlossen, hatte es nur "vergessen". D.h. es war nicht mehr in meinem Bewußtsein. Das war wie nach Hause kommen. Kleiner Ruck, und dann bewegte sich es genau, wie Esther beschrieb. Sehr erstaunlich.

Leider gibt es "The Vortex" noch nicht in Deutsch. Ich schau immer mal nach. Allein das Buch ist schon so Energie - geladen. Es hält viele Zauber bereit, die absolut echt sind.

Und das schönste ist immer bei sich zu sein. Und ich liebe diese Gelassenheit. Und auch die stürmische Begeisterung. Und was jetzt wirklich etwas verrückt ist. Inmitten dessen die Balance zu halten. Mein Inner Being - meine Quelle macht mich aufmerksam, wenn etwas schief herum läuft.

ALOHA :bussi:
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Re: Wann bin ich im Widerstand, wann nicht?

Beitragvon Gis » 11. Dez 2009, 10:56

Liebe Lilly,

vielen Dank für den Tipp...ich werd das bei Gelegenheit mal ausprobieren. Und "The Vortex" leiste ich mir glaube ich als Weihnachtsgeschenk an mich :loveshower: . Im Moment hat sich der Wirrwarr bei mir wieder gelegt. Ich hatte plötzlich viel zu viele Stimmen im Kopf...Plötzlich wusste ich nicht mehr was richtig oder falsch ist...besonders im Hinblick auf meinen Freund...Ich konnte mir selbst nicht erklären, was mich so unausgeglichen machte...Ich hab ihm dann sogar unnötig boshafte Dinge an den Kopf geschmissen, die ich mir im Nachhinein nicht erklären konnte....Wie auch immer...jedenfalls hatte ich dann letztens einen total verrückten Tag...es war als wäre ich ferngesteuert...man muss sich das ungefähr so vorstellen...ich habe mich gedanklich mal wieder wegen einer Kleinigkeit aufgeregt...und dann WHAM hat mir das Universum im gleichen Augenblick ein Ereignis vor die Füße geknallt, durch das es mir sagen wollte, dass ich im Unrecht bin...das ich falsch über andere Menschen urteile...und das es uberhaupt keinen Grund zur Besorgnis gibt...Und dieses Spiel ging den ganzen Tag über...Ich musste nur ein "Ja, aber..." denken ... WUUMMM...da war sie schon wieder da...die Antwort, die mich wieder zurück in den Vortex brachte und mir die Augen öffnete...Ist es nicht spannend, wenn man von Tag zu Tag das Gesetz der Anziehung immer noch ein Stückchen besser versteht...Und es macht so viel Spaß es tagtäglich auszuprobieren :gvibes:
Gis
 

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