Vorgeburtliche Lebensplanung und Ziele?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Vorgeburtliche Lebensplanung und Ziele?

Beitragvon Maddalina » 15. Jan 2015, 11:52

Liebe loa,

im Prinzip sehe ich das ganz ähnlich wie Du. :ros:

In einem Punkt aber habe ich Abraham so verstanden, dass es kein uns vorgegebenes Ziel gibt, das wir uns ausgesucht haben, sondern, dass das einzige Ziel die Ausdehnung ist. Im Prinzip - so habe ich es verstanden - ist der Weg das Ziel. Wir stellen erst im Laufe unseres Lebens fest, was wir wollen und was wir ablehnen und manifestieren uns dann (im Idealfall) das, was wir als gut empfinden.

Liebe Grüße,

Maddalina
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Re: Vorgeburtliche Lebensplanung und Ziele?

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2015, 12:16




Hallo Maddalina,

ganz so ist es nicht. Richtig ist, dass niemand uns etwas vorgibt, weder hier im Physischen noch im Nicht-Physischen. Aber Abraham sagen, dass wir mit einem grob umrissenen Plan, einer Art rotem Faden, auf die Erde gehen, um bestimmte Dinge zu erfahren. Auch dass die anderen "Mitspieler" kein vorher feststehendes Ensemble sind, das zwingend vorgeschrieben ist.

Trotzdem muss es vorherige Aufrisse eines Plans geben, da wir sonst zufällig in diese oder jene Familie geboren würden. Wir haben bei Antritt Absichten, welche Emotionen wir in diesem neuen Umfeld erfahren möchten. Die Absichten sind also nicht konkret "ich möchte erfahren, wie es ist misshandelt zu werden", sondern das Erfahren der Emotion, die gefühlt wird, wenn ein Kind zum Beispiel in einer lieblosen Familie aufwächst und ihm physische Gewalt zugefügt wird.

Aus dem Nicht-Physischen heraus kann der Fokus nur auf Schwingung liegen und nicht auf konkreten physischen Umständen, da die nicht ausgedrückt werden können.

Schwingung ist die Basis unserer Emotionen und ist das, was wir ausdrücken wollen. Emotionen sind die reinste Komponente von Schwingung, alles andere ist nur eine weitere Manifestation der Emotionen. Im Zentrum, im Inneren in seiner reinen Form ist die Emotion. Das "Spiel" im Physischen dreht sich also darum, Emotionen zu erfahren. Daher wird auch klar, dass das in der ganzen Bandbreite der Emotions-Skala nur dann möglich ist, wenn wir auch Contrast erleben.

Maddalina hat geschrieben:Im Prinzip - so habe ich es verstanden - ist der Weg das Ziel.


Wenn ich kein Ziel habe, wo soll denn der Weg hinführen?

Diese Aussage, dass der Weg das Ziel ist, bezieht sich auf etwas anderes, nämlich auf das bewusste Erleben jeden einzelnen Schritts statt fasziniert auf ein fernes Ziel zu starren und darüber das Leben im Hier und Jetzt zu vernachlässigen.

Wir haben allerdings auf diesem skizzierten Weg jederzeit den freien Willen, eine andere Entscheidung zu treffen. Es gibt kein unverrückbar definiertes Ziel, sondern das Ziel kann jederzeit verworfen und anders definiert werden.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Vorgeburtliche Lebensplanung und Ziele?

Beitragvon Maddalina » 15. Jan 2015, 12:37

Liebe Loa,

whow, ja das stimmt... und mir fällt ein, dass mich da noch eine Frage umtreibt, auf die ich von Abraham bisher keine Antwort gefunden habe. Sie sagen ja, dass wir unbedingt auf die Welt kommen wollen um all die Gefühle zu erfahren, ja dass es unser allergrößter Wunsch ist, wiedergeboren zu werden.

Das klingt für mich so, als wäre es nicht selbstverständlich, dass wir das auch können, als gäbe es einen Plan, als wäre es ein Privileg zurück ins physische zu gehen. Wer plant das also dann? Ich glaube diese Antwort haben sie noch nie gegeben, oder?

Äh, oder sollten wir dafür einen neuen Thread aufmachen?

Liebe Grüße,

Madda
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Re: Vorgeburtliche Lebensplanung und Ziele?

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2015, 13:01




Ich habs mal abgetrennt, damit wir nicht zu sehr vom Thema abkommen.

Maddalina hat geschrieben:Das klingt für mich so, als wäre es nicht selbstverständlich, dass wir das auch können, als gäbe es einen Plan, als wäre es ein Privileg zurück ins physische zu gehen. Wer plant das also dann? Ich glaube diese Antwort haben sie noch nie gegeben, oder?


Ich denke, es ist kein Privileg, sondern unsere Bestimmung. Wir haben zugestimmt, in diesem Spiel Mitspieler zu werden.

Planen tun wir das. Mit welcher nicht-physischen Hilfe und unter welchen Umständen entzieht sich leider meiner Kenntnis. Im Nicht-Physischen haben wir ja ein umfassendes grosses Verständnis und nicht unsere eingeschränkte Sicht, die wir als Menschen haben.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Vorgeburtliche Lebensplanung und Ziele?

Beitragvon Lichtblume » 15. Jan 2015, 16:12

lawofattraction hat geschrieben: Im Nicht-Physischen haben wir ja ein umfassendes grosses Verständnis und nicht unsere eingeschränkte Sicht, die wir als Menschen haben.


Hallo Zusammen,

dieser Satz wirft für mich weitere Fragen auf..

Warum haben wir als Menschen dann diese eingeschränkte Sicht?

Gäbe es denn dieses Spiel nicht, wenn wir das Verständnis jenes wir im Nicht-Physischen haben, hier auf Erden ebenfalls besitzen würden? Würde dann die Ausdehnung eingeschränkt werden, wenn nicht soviel im Dunkeln liegen würde? Wäre die Spannung weg, wenn man sich die Fragen gar nicht stellen würde, die wir hier im Forum miteinander diskutieren und nach Antworten suchen?

Von dieser Seite betrachtet, dehnt sich ja gerade durch unsere Fragen und unser "Wissen-Wollen" das Universum weiter aus, wenn ich das richtig verstanden habe.

Aber da wir ja nie ankommen, so wie Abraham das sagen, wird ja immer etwas noch im Dunkeln bleiben. Also ein immer währendes Spiel...

Sorry habe nicht mehr Zeit zum weiterschreiben...

Liebe Grüsse
Lichtblume
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