Virtuelle Realität

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 10. Aug 2010, 20:46

Das stimmt liebe Lilly, ich war heute auch so dankbar für die Beiträge der letzten Tage. Mich hat das Untersuchen meiner vermeintlichen Fehler, zwei Mal diese Woche ganz schön aus der Virtuellen Realität rausgeworfen und alte Glaubenssätze haben sich versucht neu abzuspulen, frisch zu installieren die alten Programme.
Doch ich war wachsam genug, es zu bemerken und sofort Atem-Stunden mir zu geben und den "Müll zu entsorgen", durch ausatmen. Bei mir geht es am schnellsten alles loszulassen, was mir grade durch den Kopf schwirrt und zu vertrauen, dass - wenn ich wieder entspannt und ruhig und in Balance bin - die alten Kamellen keine Möglichkeit haben anzudocken. Sie laufen dann durch und ich greife nicht danach, kämpfe auch nicht dagegen, mache einfach gar nichts nur atmen, bis es wieder durch ist.

Nur mit der hohen Schwingung der Energie komme ich noch nicht so gut zurecht. Es ist ganz oft wenig Widerstand da und dieser widerstandsfreie Körper fühlt sich dann fremd und anders an. Und habe sowieso schon wenig geschlafen, jetzt noch weniger. Widerstand macht müde. Es kommt eine Zeit, in der werde ich es geniessen können, nur wenig Schlaf zu brauchen. Darauf freue ich mich. Es ist wichtig die Lücken, die mehr Zeit und Freiheit neu zu gestalten.

Herzlich Schönen Abend Euch
Kia
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon LillyB » 10. Aug 2010, 21:14

Also ich bin ein absoluter Schlafbär :kgrhl: Ich liebe nicht nur mein Kopfkissen wie Esther, ich liebe die gesamte Einmummelei. In der Woche Frühaufsteher, bin ich am Wochenende kaum aus dem Bett zu holen. Ich lass mich da einfach hineinfallen. In diese wundervolle Harmonie. :hug:

ALOHA
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon LillyB » 11. Aug 2010, 21:06

Bei mir kommt jetzt dazu, den Contrast anders zu "sehen". Alles Negative wie mit einer riesen Spritze :kgrhl: heraus zu nehmen und die Vielfalt zu entdecken und vor allem den Einfallsreichtum. :gvibes:

Ich dachte heute, ich wäre inmitten einer Sketch-Inszenierung gelandet. :kgrhl:

ALOHA und ja, ich übe, übe übe und es ist eine große Menge Spaß dabei.

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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon LillyB » 14. Aug 2010, 10:02

Hallo alle virtuellen Realitätserschaffer/innen und andere Götter :gvibes:

Die letzte Woche war sehr komisch, irgendwie wie zwischen den Realitäten. Hatte auch in der "normalen Realität" sehr viel arbeitstechnisch zu tun. Kann nicht sagen, ob das dazu gehört, vielleicht ein Stadium mit leichter Eigenblindheit (Das ging so 3 Tage).

Auf alle Fälle bleibe ich noch dran und seit gestern Abend ist die Sicht wieder fast glasklar und ich kann wieder rein- und rausspringen. :tja: Das ist der Punkt, der unheimlich viel Freude macht.

Zusätzlich habe ich ab Mitte der Woche frei und kann intensiver "in die letzte Runde" (?) gehen. Oder macht Ihr dann einfach weiter oder wie? Allen ein wunderbares inspiriertes Wochende und viele liebe ALOHAs :danke:

Lilly

EDIT: Jetzt musste ich aber herzlich lachen. Kurz nach meinem Post, hat sich meine obige Frage von selbst beantwortet :loveshower: Es fluppt also wieder.
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 14. Aug 2010, 10:33

LillyB hat geschrieben:Bei mir kommt jetzt dazu, den Contrast anders zu "sehen". Alles Negative wie mit einer riesen Spritze :kgrhl: heraus zu nehmen und die Vielfalt zu entdecken und vor allem den Einfallsreichtum. :gvibes:

Liebe Lilly,

auf Dein letztes Post kann ich nicht antworten, da ich das selbst noch nicht so erlebe, aber ... zum quotierten: ich freue mich so sehr und es ist so wunderschön, das zu lesen. Genau das gleiche habe ich stellenweise auch schon, ich liebe die *Vielfalt* (sie ist Ausdruck der unendlichen Fülle) und statt mich über Contrast ständig nur zu ärgern, fange ich an, ihn zu genießen.
Das Leben ist wunderschön. :gvibes:
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 14. Aug 2010, 13:11

Liebe Lilly,

danke für Deinen Beitrag, danke, dass Du am Ball bleibst. Mir ist klar, ich werde noch lange üben, so lange bis es automatisiert ist, wie so vieles andere Gute, das ich bereits gelernt habe. Ich spüre, ich übernehme für mich sich gut anfühlende Gewohnheiten auch von Euch. Alles, was ich gut anfühlt übernehme ich und verwandle das für mich angepasst intuitiv in meinen Lebensfilmen/Visionen. Ohne Euch wäre es viel viel schwieriger, weil ich dann wieder in der Welt da draussen mit Menschen sprechen würde, die mich "da oben runter holen" wollten.

Und ihr Lieben alle

Die Akzeptanz hier im Forum, die Experimentierfreude, der Ideenreichtum tut mir gut. Meine Kommunikation mit der Welt in der Dualität beschränkt sich im Moment auf Freundlichkeit, Wertschätzung von den Alltags-Dingen / Menschen, die da sind. Kein "Pushing-Against what so ever". Ich kann mir das gar nicht leisten, aus dem Allowing von mir und den anderen Menschen rauszufallen. Ich hoffe so sehr, dass auch das im Vortex sein, und die Virtuelle Realität schöpferisch gestalten, irgendwann automatisiert ist, so wie Blumen giessen. Und es sind ja auch Blumen: geistige wunderschöne Blumen in unserem geliebten, geschätzten Lebensgarten. Und ich jäte auch Unkraut, weil ich will, dass die neuen Blumen genug Platz haben. Ganz hinten im Garten nahe den Apfelbäumen hat es eine Wildkräuter-Ecke, da sind viele Unkräuter zum Backen und Kochen. Da kann alles wachsen, was will quer durcheinander.
Ich merke, dass ich erst jetzt genug Vertrauen habe zu sagen: o.k. das ist mein Garten, hier bestimme ich und ich geniesse es, dass alle anderen Menschen auch ihren ganz ureigenen Garten haben und gestalten und niemand redet niemandem hinein.
Und auf Anfrage wird auch Hilfe zuteil und sonst eben nicht. Z.B. mein Begriff von Fülle ist gegenüber dem der Gesellschaft recht unterschiedlich und für mich stimmt es ganz genau so mit kleinen Veränderungen, die schon unterwegs sind. Und es macht wirklich Freude zu sehen wie diese entstehen und sich untereinander beeinflussen und das Gute hier, nährt das Gute dort und immer geht es weiter.
Es ist sehr erleichternd zu wissen, alle Bereiche, die ich pflege in meinem Garten, dehnen sich auch weiterhin aus. Ich kann im Moment leben, die Dinge, die möglich sind geniessen. Und immer mehr wird möglich, doch nichts braucht es wirklich ganz dringend, denn meine Zufriedenheit hängt nicht von den Dingen / Menschen ab. Sie hängt ab von meinem inneren Sein.

Die Menschen sind mir manchmal fremd, geheimnisvoll , doch das macht auch ihren Zauber aus. Letztlich ist es nötig, mich auf jede Begegnung individuell einzustellen mit diesem bedingungslosen Respekt. Manchmal denke ich: Unglaublich, noch ein Schöpfungswesen, und in mir entsteht so etwas wie Ehrfurcht. Und eine Begegnung gelingt nur, wenn ich ganz im Moment lebe.

Und dieser Respekt und dieses Aufgehen im Moment sind genau das, was für mich entscheidend geworden ist.
Zawo hat ganz Recht, diese innigliche Liebe entsteht automatisch durch die innere Freiheit, mich diesem Wesen, das vor mir steht, vorbehaltlos in Liebe und Respekt zu widmen.

Irgendwie wählt die Herzensschwingung, die ich bin, und alles ist gut. Diese scharfe Trennung zwischen mir und den anderen ist weg. Und trotzdem habe ich die 100 %ige Verantwortung, was und wen ich wähle.

Liebe Lilly, Ihr Lieben alle, ich bleibe auf jeden Fall am Ball.
Danke für Euer Sein hier und danke für den Austausch :bussi:

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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon LillyB » 14. Aug 2010, 20:12

Wunderbar beschrieben liebe Kia :gvibes:

Was ich jetzt besonders spüre, ist das ausgedehnte ICH, die geöffneten Grenzen und die Weite. Das ist absolut fantastisch. Ich kann es kaum beschreiben :loveshower: Und jetzt weiß ich auch, dass Abrahams Teaching in die Richtung zielt, lehrt, hinein und heraus zu springen um wahrhaft mächtige Schöpfer zu sein. Es so zu beherrschen, wie ich morgens meine Zähne putze oder ein Duschbad nehme. :danke:


Thats the Leading Edge. ALOHA
Lilly


EDIT: Liebe butea, ja es ist ein absolut großartiges Geschenk. Und das hier zusammen mit Euch mein bisher größtes Abenteuer :uns:
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 14. Aug 2010, 20:37

LillyB hat geschrieben:Es so zu beherrschen, wie ich morgens meine Zähne putze oder ein Duschbad nehme.


Liebe Lilly,

das wird so sein und ist schon so. Denn das andere, das was wir vorher lebten, das war das Anstrengende, das Nicht- Natürliche. Unsere eigentliche Natur ist diese innere Freiheit, und wir dürfen sie in Freude leben als etwas Natürliches. Und wenn sich die Tür der Box hinter uns schliesst, dann sehen wir: wir waren schon immer frei und wussten es einfach nicht. :bussi:
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 15. Aug 2010, 07:20

Das glaube ich auch, liebe Lilly, liebe Kia!
Es bedarf halt einiger Gewöhnung, da die alten Verhaltensweisen so lange einstudiert wurden. 40+ Jahre wischt man sich ja nicht einfach weg. Aber .... :-)))))) .... es ist ja gar nicht so schwer .... und es flutscht immer besser
:loveshower:
Ich freue mich jedesmal wie ein Schneekönig, wenn ich eine früher übel geendete Situation, wo es mich total rausgehauen hätte und ich aggressiv und wütend geworden wäre, heute zum Guten wenden kann. Das ist für mich gerade die größte Freude. Zu spüren, daß es mir damit besser geht und den anderen auch. Was gibt's Schöneres?
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 15. Aug 2010, 09:59

butea hat geschrieben::loveshower:
Ich freue mich jedesmal wie ein Schneekönig, wenn ich eine früher übel geendete Situation, wo es mich total rausgehauen hätte und ich aggressiv und wütend geworden wäre, heute zum Guten wenden kann. Das ist für mich gerade die größte Freude. Zu spüren, daß es mir damit besser geht und den anderen auch. Was gibt's Schöneres?


Das freut mich für Dich - wunderbar. Es gibt nichts Schöneres als dieses innerlich die Perspektive wechseln zu können, einfach weil es sich dann sofort wieder gut anfühlt. Das ist der eigentliche Schöpfungsakt, ja zu sagen, zu dem was ist (indem ich mich z. B. konzentriere auf das Beste vom dem, was jetzt sowieso da ist) ja zu sagen in dem Wissen, ich habe die Situation geschaffen und zu wissen, ich kann in jedem Moment die Perspektive wechseln, die Ebene wechseln, den Fokus wechseln, alles innerlich ohne Aufsehen im Äusseren.

Oder, so wie ich das jetzt gemacht habe, die sogenannte Realität mal eine Weile ganz loslassen und praktisch nur die Schwingung nähren, die ich neu erschaffen will und zuzuschauen: die universelle Kraft folgt der Schwingung, die ich anbiete Moment für Moment. Sie folgt nicht dem, was materiell bereits da ist. Ich kann das, was da ist, völlig ignorieren, wenn es mir nicht gefällt und eine komplett neue Schwingung anbieten Schritt für Schritt.

:loveshower: Kia


"Das Universum weiss nicht und interessiert sich auch nicht dafür, ob die von Euch angebotene Schwingung als Antwort auf etwas zustandekommt, was Ihr gerade erlebt und beobachtet oder auf etwas, was Ihr Euch vorstellt. In beiden Fällen akzeptiert das Universum es als Euren Anziehungspunkt und entspricht ihm."

Mein Herz jubelt bei dem Zitat von heute, es ist genau das, was ich die letzten vier Wochen dauernd erlebt habe.
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 16. Aug 2010, 06:41

Hi liebe Leute,

in einem anderen Thread schrieb Loa dies:
Das ist ebenfalls richtig, und das ist anders ja auch garnicht möglich. Abraham empfehlen ja lediglich, sich nicht auf das Unerwünschte zu konzentrieren, nicht die unerwünschte Realität anzuschauen. Alles das, was gefällt - nur zu mit der Aufmerksamkeit, denn auch hier gilt, dass sich das vermehrt, dem man auch vermehrt die Aufmerksamkeit schenkt.

Ich kopier das hierher, weil es hier grad paßt zu dem, was ich sagen möchte.
Ich glaube, ich war das ganze Wochenende im Vortex. :-)
Ich bin spazierengegangen und sah nur lauter schöne und lustige, angenehme Dinge. Bin kein einziges Mal schief angeguckt oder angequatscht worden. Das Wetter war angenehm. Ich sah sogar einen "meiner" Habichte :herzhpf: und redete mal kurz mit einem Eichhörnchen. Ein wunderschöner Hund kam direkt auf mich zu und begrüßte mich wie einen alten Freund. Kurzum, ich habe mich pudelwohl gefühlt.
Dabei habe ich aber die ganze Zeit "beobachtet". Ich hatte meine Aufmerksamkeit deutlich auf meiner Umwelt, sonst hätte ich ja all die schönen Dinge nicht gesehen.

So und jetzt meine Frage: ich verstehe das mit der Virtuellen Realität nicht. Was ist Virtuelle Realität genau? Wie haltet ihr euch so lange darin auf? "Tagträumt" ihr dann den ganzen Tag? Oder richtet ihr eure Aufmerksamkeit durchaus auch auf die (schönen) Dinge im Außen, so wie ich an dem Wochenende?
butea
 

Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 07:38

Liebe Butea,

ich kann nur für mich sprechen. Bei mir ist es eine Mischung. Die Dinge, die bereits da sind: von denen schaue ich nur das an, wofür ich grösstmögliche Wertschätzung fühle bereits. Und bei dem, was nicht da ist, schaue ich es an in meiner virtuellen Realität. Allerdings ist das bereits eingeübt. Ich habe den Vierzig-Tage-Prozess drei Mal gemacht, um sehr präzise meine Änderungswünsche zu eruieren. Ich habe den Prozess nicht so gemacht wie hier von Helen Macauley beschrieben, sondern mit den neu erlernten Abraham-Methoden hatte ich mir ein eigenes Programm zusammengestellt. Dann habe ich Schwingungen, die ich verändern will, eingeübt zu fühlen.
Und zum Schluss dann alles wieder losgelassen, in der festen Überzeugung: Jetzt ist es in meinem Sein, das ich ausschwinge. Den von Esther/Abraham vorgeschlagenen 30 Tage-Prozess habe ich auch zweimal bereits beübt. Es ist jetzt ein fester Bestandteil meines Lebens - für den Moment.
Das, was ich hier in diesem Thread schreibe, sind die Ergebnisse des 30 Tage-Prozesses, der empfohlen wird im Workshop 61, also ohne Kontakt mit der Aussenwelt. Ich hatte zwei Verabredungen in der letzten Woche, es war nicht gut für mich, deshalb habe ich um eine Woche verlängert, um wieder meine eigene Schwingung fühlen zu können.

Doch waren die Treffen gut, um zu fühlen, wie stark die Veränderung war, ich konnte mit den Gesprächen gar nichts anfangen und war froh wieder für mich zu sein. Ich habe gemerkt, wenn ich allein bin, bin ich die ganze Zeit im Vortex oder auf Empfang von meinem Inner Being. Ich konnte ganz exakt fühlen, was mir wirklich wichtig ist, und das sind ganz wenige Dinge.

Das Wort Tagträumen trifft für mich nicht die Essenz der Übung. Da man Tagträumen ja assoziiert mit: danach geht es zurück in die Realität. Doch ich habe die Virtuelle Realität als die eigentliche Realität empfunden. Und das ist ja auch meine Wahrheit: Gedanken, Gedankenformen, Manifestation. Das ist der Weg. Und das übliche, was die Menschen machen, die ganze Zeit die sogenannte Realität, die bereits da ist, anzuschauen, das ist eigentlich kontra-produktiv; es sei denn diese Realität soll immer wieder und wieder so wiederholt werden.

Esther beschreibt einmal wie Jerry in der Virtuellen Realität ihres neuen Hauses lebt und wie sie in dieser Zeit keinen Zugang zu ihm hatte. Er war wirklich dort. Und sie musste ihn regelrecht zurückholen.
Allerdings habe ich auch immer wieder während der Zeit des Übens daran gedacht: 68 Sekunden reiner Fokus sind wie 2 Millionen Stunden.
Wenn ich also einen schönen Spaziergang gemacht habe und mich ganz auf die Natur ausgerichtet, hatte ich überhaupt nicht das Gefühl, oh je ich habe nichts geübt. Dann habe ich eben Wertschätzung geübt, für das was ist.

Und dann kam im Laufe des Monats noch eine Beobachtung hinzu: Virtuelle Realität und jetzige Realität verschmelzen ja, in dem die Dinge / Personen herein kommen. Z. B. habe ich mir mehr Kontakt mit spirituell interessierten Männern gewünscht und wurde prompt Ende Monat in eine andere Stadt eingeladen in eine Männergruppe zum Meditieren. Das war schon sehr ungewöhnlich. Ein Kollege, der Mann einer Freundin hat mich gefragt, ob ich komme. Ich konnte es fast nicht glauben und habe so gelacht. Es war wunderbar, gar nicht befremdlich dieses ineinander übergehen der Realitäten, der Ebenen.
Ich wähle sozusagen jeden Moment die Ebene, wenn es gut ist, lassse ich die Sache laufen, doch ein Teil meines Geistes ist achtsam auf Schwingungsänderungen, die ich sofort fühle, wie ein Thermometer die Temperatur. :kgrhl:
Es ist für mich eher ein Spiel das ganze. Es kann nichts passieren, nur Gutes heraus kommen, da neue freudige Erfahrungen geschehen. Ihnen bereite ich sozusagen den Raum, damit sie herein kommen können. Und besonders schön sind natürlich die tausend winzigen Kleinigkeiten, die immer wieder mein Herz bezaubern.

Sogar meine Wahrnehmung der Menschen hier im Forum hat sich in der Zeit verändert, da ich oft fühlen konnte, was wirklich ist, also im Kommen/im Werden ist. Und ich habe so viel mehr Vertrauen. Obwohl ich mir v o r den 30 Tagen gar nicht vorstellen konnte noch mehr Vertrauen zu haben. Doch es hat sich ausgedehnt :loveshower:

Im Sein ist Vertrauen, Liebe, Freude, das da ist, und ich kann es wahrnehmen, dass es da ist, nichts muss zusätzlich noch gemacht sein. Es ist bereits, wenn ich aufhöre, etwas herstellen zu wollen.

Hoffe, das ist Dir auf die beschriebene Art ein wenig von Nutzen. Ich habe halt ein sehr einfaches Leben. Da ist es leicht zu üben. Und diese Einfachheit ist für mich das Grösste, ich habe mir das so gewünscht und das kam mehr und mehr in mein Leben. Schritt für Schritt.
Mein Leben besteht aus : Sein, Sein, Sein, Natur. Schlafen, Essen. Arbeit an meinen Projekten. Austausch mit Menschen. So behalte ich leicht den Überblick in welchem Bereich ich arbeite. Es gibt nicht so viele.

Herzliche Grüsse
gute Woche, Ihr Lieben alle
Kia
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 16. Aug 2010, 08:33

Liebe Kia,

vielen Dank für Dein wunderschönes Posting. Mein Herz lächelt bei Deinen Worten :herz:

Bitte beantworte mir noch eins, wenn Du magst. Wie genau schaffst Du es, länger in der VR zu bleiben?

Ich kann mich nur kurz dort hinein versetzen (durch Visualisierungen z.B. oder indem ich eine "neue Story" schreibe). In dem Moment, wo ich die Augen aufmache und aus dem Haus trete, bin ich ja wieder in der "Realität". Doch habe ich das Gefühl, daß sich die Realität langsam verändert, also - angenehmer ist. Ich kaum noch Unangenehmes sehe, mir nette Sachen passieren. Gehört das vielleicht auch dazu?

Ich muß gestehen, daß ich mit den Abraham-Ausdrücken oder Übungen noch nicht so flüssig klarkomme, für einiges fehlt mir einfach die Vorstellung und ich weiß nicht, wie ich es mir vorzustellen habe. Also, nicht daß ich jetzt eine "detaillierte Gebrauchsanweisung à la neuer Staubsauger" bräuchte, aber es würde mir vielleicht helfen, wenn mir jemand erklären könnte, wie derjenige es selbst macht.

Herzliche Grüße :ros:
von butea
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 09:01

Liebe Butea,

die Quelle in uns ist ja Wohlbefinden, Verbundenheit zu der Quelle ist das Wichtigste, ob in der Virtuellen Realität oder der schon erschienenen Realität (für die physischen Augen sichtbar). Es ist nicht ganz leicht zu erklären: ich konzentriere, besser sammle mich in jedem Augenblick auf die höchst mögliche Schwingung, auf die grösstmögliche Verbundenheit zur Quelle. Wenn etwas meinen Sinnen ( Augen, Ohren, u.s.w.) erscheint, das sich nicht gut anfühlt, dann ist es ganz sicher nicht die Sicht der Quelle. Also brauche ich eine Adaption, eine Schwingungsfrequenz-Veränderung, die ich erreiche, indem ich loslasse, mich nach innen fallen lasse, das Greifen nach aussen sein lasse und mich innen im Sein verwurzle, denn das ist meine eigentliche Heimat. Sie fühlt sich gut an für mich.

Ich kann nur sagen, die Schwingung der sich ständig verändernden Aussenwelt und die Schwingung des ewigen Seins, was wir eigentlich sind, ist eine andere. Und mein Weg geht dahin die Schwingung konstant in Liebendem Sein zu verwurzeln. Und die Konsequenz davon ist dann aussen sichtbar.
Körperlich gesprochen: Wenn sich mein Körper anspannt, ist loslassen angesagt. Das Verwurzelt sein in der Quelle ist entspanntes Sein. Bei mir ist das Atmen ganz wichtig. Das ist so ein Anzeiger für mich, der sofort mir anzeigt, was mit mir ist.

Hoffe, das kannst Du so irgendwie nachvollziehen innerlich.

Und es ist wichtig, Dich nicht zu vergleichen. Denn jeder Vergleich führt dazu, dass Du Dich nicht mehr gut fühlst. Und wenn Du Dich nicht mehr gut fühlst, bist Du im Mangel. Und das müsstest Du dann kompensieren.
Dein Weg ist Dein Weg, unvergleichlich. Und kostbar für Dich. Und anders ist es nicht möglich.
Wir sind zwar alle verbunden mit der Quelle, doch gleichzeitig ihr unverwechselbarer individueller Ausdruck. Zu dem kommst Du durch dieses ständige verbunden sein von dir zu Dir. Das ist das Wichtigste.

Und Deine Erfahrungen in der Verbundenheit sind kostbar und werden auch von Deinem physischen Körper erinnert und registriert, der es geniesst widerstandsfrei zu fliessen. Und er möchte das immer wieder so und hilft eigentlich sehr Dir anzuzeigen: jetzt hältst Du fest, jetzt lässt Du los.
Doch die Körperbewusstheit ist auch sehr individuell. Es ist nur eine Möglichkeit, eine innere Hilfestellung.

Herzlich schönen Tag

Kia
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 16. Aug 2010, 09:19

Liebe Kia,

vielen Dank für Deine Geduld und liebevolle Zuwendung, die ich sehr schätze :bussi:

Wenn etwas meinen Sinnen ( Augen, Ohren, u.s.w.) erscheint, das sich nicht gut anfühlt, dann ist es ganz sicher nicht die Sicht der Quelle. Also brauche ich eine Adaption, eine Schwingungsfrequenz-Veränderung, die ich erreiche, indem ich loslasse, mich nach innen fallen lasse, das Greifen nach aussen sein lasse und mich innen im Sein verwurzle

Das mache ich auch so. :five:

Also, ich WEISS, wann ich im Vortex bin und wann nicht - ich spüre das und damit habe ich auch gar keine Schwierigkeiten und meine Frage bezog sich eigentlich auf etwas anderes.

Mein Verstand versteht eins immer noch nicht:
Wenn ich im Vortex bin, in meiner Mitte - wenn meine Verbindung zwischen mir und MIR steht, sozusagen ...... bin ich dann "automatisch" auch in der Virtuellen Realität? Nein, oder? Sonst hätte Jerry doch nicht extra "dort verweilen" können. Er war ja sozusagen weggetreten.
So wie ich es z. B. mache, wenn ich Visualisierungsübungen mache.

Diese Virtuelle Realität, das sind doch z. B. Visualisierungsübungen oder Drehbücher, oder "neue Story schreiben", so etwas, oder - ? Wie kann man denn dort länger als über den Prozeß dieses Visualisierens oder Drehbuchschreibens verweilen? Das verstehe ich nicht :102:

Ich kann ja nicht den ganzen Tag lang pausenlos visualisieren oder Drehbuch schreiben. Dann bin ich doch auch nicht mehr in der Virtuellen Realität, oder?

Bitte entschuldige (entschuldigt), daß ich mich so "anstelle", aber ich möchte das gerne begreifen. :lieb:
butea
 

Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 10:35

Liebe Butea,

ich finde Deine Fragen sehr wertvoll, da sie mich in die Lage versetzen genau hinzuschauen jetzt.

Also: der Ausgangspunkt für mich den 30 Tage Prozess zu machen war ja der Workshop 61 und ich habe Abrahams Teachings 1:1 umgesetzt, also immer wieder den Text gelesen, die inneren Bilder beachtet, die aufgestiegen sind, es ginge tagelang zu beschreiben, was genau ablief, das ist auch individuell sehr verschieden. Jedenfalls der Sprung in den Vortex war bei mir fällig und das Sterben des alten „ich bin das und das, meine Realität ist die und die...“.
Es war weg, gelöscht. Wie die Deleate-Taste gedrückt. Und eine riesige Unsicherheit erst mal auszuhalten: Was kommt jetzt?

Doch dann gleich darauf:

Statt Unsicherheit: Ich fokussiere mich auf meine schwingungsmässige Realität.
Und es geschah, genau das, was Abraham beschreiben: die Quelle hat mich bei der Hand genommen. Ich weiss noch, vor der Übung hatte ich mir aufgeschrieben:

"Egal wie das äussere Bild jeweils ausssehen mag, ICH SEHE nur, woran ich glaube, DAS, was für mich wahr ist, in MEINER inneren Welt. Jetzt.
Ich glaube ausserdem, die Quelle führt mich. Ich bin absolut geschützt und geliebt."

In vielen Varianten habe ich das aufgeschrieben.

Und es ging danach nicht mehr diese Zerrissenheit auszuhalten zwischen der wirklichen Realität (sichtbar mit den Augen) und der inneren Realität in diesem Seinszustand Vortex. Das ging einfach nicht. Ich konnte nicht beides haben. Also habe ich für die innere Vortex Realität entschieden und der Übergang ins Sichtbare, der war einfach fliessend. Von innen floss das immer mehr nach aussen. Und das wird auch so weiter gehen jetzt.

Der Blick nach innen, der Blick nach aussen, der Blick nach innen, der Blick nach aussen. Endlos.

Aber wenn ich nach aussen schaue, brauche ich gar nicht aus der Vortex-Realität raus zu gehen. Im Gegenteil, noch wichtiger wirklich im Sein verwurzelt zu bleiben.

Aber das Identifizieren mit dem Ist-Zustand, das ist weg und wird auch weg bleiben. Das, was in dem Göttlichen Raum ist, wird in den physischen Raum kommen, es ist Gesetz.

Ein Alltagsbeispiel:

Ich habe ja die Post abbestellt für einen Monat, um auch von da keine Einmischung zu erhalten bei der Übung. Normaler Weise mache ich Post, Rechnungen zahlen, Briefe schreiben u.s.w. einmal pro Woche Montags-morgens, ca. 3-4 Stunden also ca. 16 Stunden im Monat.

Jetzt wollte ich das natürlich reduzieren auf einen Vormittag, weil die Vorstellung von so viel Buchhaltungs-Administrationsarbeit nicht sehr freudvoll war. ( Nach der 1-monatigen Pause).

Letzte Woche – bevor ich die Post abholte – dachte ich noch : ein halber Tag zum Post erledigen ist mir zu viel. Ich möchte in Freude 15 Minuten das Wichtigste erledigen und damit geht es mir gut.
Unwichtige Sache so nach und nach, oder ganz wegwerfen. Habe ganz weggeworfen.

Heute morgen, Montag, habe ich alles in sehr kurzer Zeit erledigt, ich schaute nicht auf die Uhr. Doch die Verbesserung von 16 Stunden auf vielleicht eine halbe Stunde ist für mich riesig. Ich stehe immer wieder ehrfürchtig, erstaut vor der Kraft, die das so einfädelt.

(Hättest Du mir das gesagt vor einem Monat, ich hätte Dir geantwortet:
das ist nicht möglich, das ist unrealistisch.)

Ich spürte und wusste, dass es so sein wird instinktiv. Weil ich innerlich so geordnet bin, kann kein mühsames strenges Arbeiten müssen reinkommen. Es ist einfach nicht meine Schwingung. Und der Papierkorb ist voll.

Das ist nur eines von ganz vielen Beispielen, wie erstaunlich die göttliche Kraft orchestriert von Seinszustand: Vortex. Virtuelle Realität: Geistige Fühlbilder.

Diese Entscheidung Abraham zu vertrauen, mir zu vertrauen, dem Göttlichen Sein in uns allen zu vertrauen, dem Vertrauen, was Unmögliches leicht schafft. Das war der Schritt.

Danke Dir auch für Deine Geduld mit diesen langen Beiträgen.

Herzlich
Kia

PS: Ich schätze es, die Zeit zu haben, mich Montag morgen mit Dir auszutauschen hier, da sich die Post wie von allein erledigt hat. Ich schätze es Zeit zu haben. Es ist mein grösster Reichtum, und weil ich das so liebe, wird es sich wundersam erweitern.
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 10:45

"Abraham empfehlen ja lediglich, sich nicht auf das Unerwünschte zu konzentrieren, nicht die unerwünschte Realität anzuschauen. Alles das, was gefällt - nur zu mit der Aufmerksamkeit, denn auch hier gilt, dass sich das vermehrt, dem man auch vermehrt die Aufmerksamkeit schenkt."

Schreibt Loa in dem Thread von Fran mit der Liebe. Das ist glaube ich die Quintessenz.
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 11:39

Nachträgliche Gedanken:

Der einzige Unterschied für mich, ich betone das für mich, zwischen Virtueller Realität und Bereits-Vorhandener-Realität ist Fokus und Schwingung. Ich erlebe es viel, dass aus einem leidvollen Punkt durch Änderung meines Fokus und meiner Schwingung sofort die freudvolle Realität wird, greifbar vor meinen Augen. Ich habe einfach neu fokussiert und das alte (OHNE PROZESS) losgelassen; z.B. bei Schmerz im Körper, z.B. mitten in einem Gespräch, die Wandlung kann sehr schnell gehen. Meine Realität ist aneinander gereihte Momente in dieser Multidimensionalen Wirklichkeit und ich kann die Ebene, auf der ich mich bewege frei wählen (immer öfter). Wir alle können das. Nur wissen es manche Menschen (noch) nicht.
Und die Schnelligkeit, mit der dieser Wechsel stattfindet, hängt von meinem Glauben ab, wie schnell das gehen kann und da sind es nur die eigenen Erfahrungen, die Vertrauen geben. Mein Glaube, wie schnell das gehen kann, hängt ab von den gefühlten eigenen Erfahrungen. Was ich JETZT glauben kann. Und für mich ist in der Zwischenzeit alles möglich. Ich schliesse gar nichts mehr aus. Das hat mich die Erfahrung gelehrt, dass viel geschehen kann, das völlig jenseits meines Vorstellungsvermögens liegt. Ich verstehe das nichts und das macht nichts.
Und ich erzähle das auch ausserhalb des Forums niemandem; sie würden es sowieso nicht glauben und vielleicht Zweifel säen. (Wie das mit der reinen Männergruppe, die jetzt aufgefrischt wird von mir, hoffentlich auch MIR :teuflischgut: ).
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon LillyB » 16. Aug 2010, 19:51

Hallo liebe Kia,

und alle anderen natürlich :hug: Was ich absolut bestätigen kann, ist - dass ich geführt bin. Auch das ist nicht beschreibbar - obwohl - wenn eine Worte findet dann Kia und ABE in Workshop 61 und 62. Da steht eigentlich alles drin. Die persönlichen Erfahren sind individuell und das ist ja auch das Grandiose.

Und der genialste Satz für mich war heute (aus WS 62):"Wenn ich immer schlecht zubereitete Rühreier erwarte, bekomme ich die auch" Und da bin ich drüber. Puuuuh* Schwitz*. Das IB wandelt um und lehrt mich neues "Sehen". Obwohl ich während der letzten Tage, wie bereits geschrieben beruflich eingespannt war, ist es meinem IB oder mir? Besser uns zusammen :loveshower: gelungen weiter vorzudringen und mir die Lösungen und viel viel mehr auf einem goldenen Tablett zu servieren. Auch mit Contrast (wurde nebenan serviert) Hab nur mal kurz gelinst.

Ich kann nur raten, sich die beiden Workshops nochmals durch zu lesen. Und dann seinem Wohlgefühl zu folgen. Und zwar am besten mittels Wertschätzung bzw. was ich wertschätzen kann. Da ist immer die Pipeline zu mir und MIR.

:clown: ALOHA :genau:

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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 20:18

LillyB hat geschrieben:Auch mit Contrast (wurde nebenan serviert) Hab nur mal kurz gelinst.


Deine Schwingung hat einfach nicht mit dem Contrast harmoniert, liebe Lilly :kgrhl:

LillyB hat geschrieben:Ich kann nur raten, sich die beiden Workshops nochmals durch zu lesen. Und dann seinem Wohlgefühl zu folgen. Und zwar am besten mittels Wertschätzung bzw. was ich wertschätzen kann. Da ist immer die Pipeline zu mir und MIR.


Genau, ich habe die Workshops noch lange nicht abgelegt und schaue immer wieder hinein. Und lese, so weit ich komme, und am nächsten Tag weiter. Das assoziierte, vertrauensvolle Lesen der Texte bringt die Essenz in meine Schwingung. Und alles geht so viel leichter.

Schönen Abend, ihr Lieben alle.

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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon LillyB » 16. Aug 2010, 20:27

Danke liebe Seelenschwester :gvibes:

es war - wie Du lachst :kgrhl: der reinste Durchmarsch der Energien und das IB hat mir die Massenenergie gezeigt und mich nicht davon berühren lassen. Mir gleichzeitig zig Lösungen serviert. Ich fühlte kurze Anstrengung, und dann sofortiges Loslassen (so ähnlich hast Du es auch geschrieben, nicht?) und "Sehen" folgt. Und Erleichterungs- und Glücksgefühle :loveshower:

Das ist wohl der Sprung :hurrrra:
ALOHA
Lilly

P.S.: Die Workshops zu verinnerlichen, genau.
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 16. Aug 2010, 21:22

LillyB hat geschrieben:Das ist wohl der Sprung :hurrrra:


Ach Lilly, ich lache immer Freudestränen, wenn dieses Männchen erscheint.
Die Energie ist hier hinter den Sieben Bergen angekommen... :loveshower:
:bussi: Kia
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Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 17. Aug 2010, 07:25

Liebe Kia,

zuallererst herzlichsten Dank, daß Du mir so viel geschrieben hast. Ich freue mich sehr darüber :ros:
Ich picke mir jetzt die Quintessenz für mich heraus, okay?

Kia hat geschrieben:Nachträgliche Gedanken:
Der einzige Unterschied für mich, ich betone das für mich, zwischen Virtueller Realität und Bereits-Vorhandener-Realität ist Fokus und Schwingung. Ich erlebe es viel, dass aus einem leidvollen Punkt durch Änderung meines Fokus und meiner Schwingung sofort die freudvolle Realität wird, greifbar vor meinen Augen. Ich habe einfach neu fokussiert und das alte (OHNE PROZESS) losgelassen; z.B. bei Schmerz im Körper, z.B. mitten in einem Gespräch, die Wandlung kann sehr schnell gehen. Meine Realität ist aneinander gereihte Momente in dieser Multidimensionalen Wirklichkeit und ich kann die Ebene, auf der ich mich bewege frei wählen (immer öfter). Wir alle können das. Nur wissen es manche Menschen (noch) nicht.

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa :loveshower:
Fantastisch, fantastisch, fantastisch, ist das nicht wunderbar?


Und ich erzähle das auch ausserhalb des Forums niemandem; sie würden es sowieso nicht glauben und vielleicht Zweifel säen. (Wie das mit der reinen Männergruppe, die jetzt aufgefrischt wird von mir, hoffentlich auch MIR :teuflischgut: ).

Ich erzähle es auch niemandem, aus genau demselben Grund, und das ist auch besser so.
Anfangs fühlte ich mich irgendwie "allein", weil ich es nicht erzählen wollte/konnte (das Gefühl mir sagte, es wäre besser, es nicht zu erzählen). Aber dann habe ich erkannt, wie ermächtigt ich doch bin. Und daß ich das Gutheißen und das Ja und die "Erlaubnis" und Bestätigung von anderen nicht brauche. Daß es mir im Gegenteil sogar sehr gut gefällt und gut tut, mich um meine eigenen Sachen allein zu kümmern, anstatt sie wie früher mit aller Welt zu diskutieren und mich von gutgemeinen Ratschlägen, Kritik und Meinungen verwirren zu lassen. Früher habe ich geglaubt, man müsse "immer über alles reden" mit irgendjemandem und es tut mir sehr gut, herauszufinden, daß dem nicht so ist.

Ich rede gern HIER darüber. Im Forum. Aber das ist was anderes. :-))

lawofattraction hat geschrieben:Abraham empfehlen ja lediglich, sich nicht auf das Unerwünschte zu konzentrieren, nicht die unerwünschte Realität anzuschauen. Alles das, was gefällt - nur zu mit der Aufmerksamkeit, denn auch hier gilt, dass sich das vermehrt, dem man auch vermehrt die Aufmerksamkeit schenkt."

Ganz genau, meine Liebe, damit hast Du mir mal wieder das Zauberwort gesagt und genau das tu' ich. :genau:

Alles Liebe :hug:
von der bussardfrau
butea
 

Re: Virtuelle Realität

Beitragvon butea » 17. Aug 2010, 07:28

Liebe Lilly,
LillyB hat geschrieben:ist es meinem IB oder mir? Besser uns zusammen :loveshower: gelungen weiter vorzudringen und mir die Lösungen und viel viel mehr auf einem goldenen Tablett zu servieren.

yay :loveshower:
Ich habe schon in den Büchern zum "inneren Kind" gelesen, daß das Höhere Selbst die Verbindung zwischen innerem Kind und innerem Erwachsenen darstellt und die bestmögliche, weise, vollkommene, liebevolle und göttliche Führung in uns drin ist. Die Vereinigung von ich und Ich.
Und ich habe das damals nicht verstanden, das war mir zu hoch.
Jetzt verstehe ich es.
Noch schöner -- ich fühle es. :gvibes:

Wie wunderschön, mit euch :hug: hier darüber schreiben zu können. :kuss:
butea
 

Re: Virtuelle Realität

Beitragvon Kia » 17. Aug 2010, 08:07

Liebe Butea,

schön, dass Du etwas anfangen konntest für Dich mit diesen Worten. Es ist nicht ganz einfach über die Dimension hinter den Worten zu sprechen, je nicht-physischer, um so anspruchsvoller :clown:

Doch es gelingt immer wieder, das Wesentliche rüberzubringen, dank der präzisen Fragen :hug:
Und es ist schön zu sehen, wie Du für Dich innerlich die Brücke schlägst zwischen Deinen vorherigen Teachings und Abraham. Ich weiss, es ist nicht immer so einfach die verschiedenen Einsichten zu integrieren.

Gestern abend habe ich noch ein paar Filme, die Kai-Ra-San uns hier schenkt, angesehen und da wurde auch das mit der "Einsamkeit" von Esther/Abraham erklärt (in verschiedenen Filmen):

1. Je besser wir mit unserer göttlichen Essenz/Quelle verbunden sind, um so glücklicher sind wir und um so weniger brauchen wir von aussen, von anderen Menschen. Wir sind "self-sufficient", also selbst-genügsam.

2. Abraham sagen auch, dass wir natürlich Menschen verlieren, die nicht mehr in unsere veränderte Schwingung passen und neue Menschen anziehen, mit denen wir einfach das Zusammensein geniessen können, ohne die geringste Anspruchshaltung.

Also ich persönlich merke immer wieder - ohne Euch wäre diese ganze Entwicklung viel weniger freudvoll.
Es ist das Teilen des Neuen, Abenteuerlichen, dieser sagenhaften Reise in unsere Göttlichkeit, die so viel Freude macht. :hurrrra: :vortex: :huhu2: Lilly, ich hab's Männchen gefunden :oops: :bussi:
Ich wollte, dass Du auch mal dieses Power-Paket gekommst von hier! :gvibes:
Und danke Lilly für Deine amüsanten Geschichten aus der Geschäftswelt - ich geniesse Deine Welt sehr und die Beschreibung ist so köstlich. :stimmt:

Schönen Tag, Ihr Lieben alle
Herzlich
Kia
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