Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 18. Sep 2011, 15:25

Ihr Lieben,

ich wollte zuerst keinen neuen Thread, da ich noch so vertieft bin, mir die neueren Teachings zu verinnerlichen, doch jetzt war das Thema oben heute bei mir sehr aktuell - und ich schreibe hier mal auf, was ich verstanden habe, und was ich nicht verstanden habe, wird dann sicherlich von jemand von Euch ergänzt:

Also z.B. die Moderatoren hier im Forum, die unterscheiden ja die ganze Zeit, um überhaupt moderieren zu können. Ich vermute, sie haben die Teachings so verinnerlicht, (obwohl auch sie sich natürlich ausdehnen - genau wie Abraham, genau wie wir alle) dass sie aus dem Vortex heraus erspüren, was völlig off Abraham Topic ist und was nicht.

Ich beuge mich dem freiwillig, da ich ja lernen will - und noch am üben bin.

Urteilen können sie dabei gar nicht, denn um unterscheiden zu können und fokussieren zu können, brauchen sie im Vortex zu sein, und der ist wertefrei, verurteilungsfrei, richtet nicht.

Ich bin das noch am üben mit mir und anderen, also nicht urteilen aber ein klares Unterscheidungsvermögen zu entwickeln. Nicht urteilen heisst die Dinge sein lassen, Fokus loslassen, und aus der Klarheit im Vortex das Gewünschte fokussieren, das dann IST.

Und sich dabei nicht um irgendwelche Meinungen und Standpunkte kümmern.

Dem entspricht meines momentanen Verständnisses nach das folgende Zitat:

„The Ultimate Allowing....Path of no resistance.... Environment of Wellbeing: It's the conscious acknowledgement that you've prepaved it, and nothing therefore, is required of you in this moment which is what utter allowing is.

Allowing is acceptance in Wellbeing and acceptance in Trust in what you've set forth and acceptance that All Things are unfolding in perfect order.

What you are describing is really an ultimate moment in being in the flow.....not questioning where you're going, not questioning where you've been, just in the moment in the flow.

When you understand that your limitlessness is because you're keeping yourself free in your own thought, and you can't be free in your own thoughts when you are even aware of the opinions of others.....You know that nothing is relevant except what you've put in your Vortex and your relationship with it. Anybody else's opinion of it is irrelevant. And so what you're in the process of doing is taking yourself out of the competition....The factor for you that you're working on, the piece that you're smoothing out is that none of you can be present in this physical body without having an awareness of having been observed by others. So you just have to practice your own view of yourself until it is so dominant that it overshadows any other perspective. And when you do that you will be forever young, you will be forever well, you will be forever vital, you will be forever all of the things that you're wanting to be. But in the moment that you start to factor in what anybody else thinks about it, now you water down your own resolve. We're talking about focus again, aren't we.“

Abraham-Hicks, Vortex of Creation Workshop, Panama Cruise, 13.3.2011

Ich lasse es mal so stehen, vielleicht finden wir noch mehr Abraham-Zitate, die helfen Werten/Urteilen und Unterscheiden=Klar aus dem Vortex heraus fokussieren, auseinander zu halten.

Für heute liebe Grüsse

Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 18. Sep 2011, 15:40

"Every emotion, from despair all of the way up to ecstasy; from complete Connection to who-you-really-are, all the way to pinching yourself off pretty severely, all of those emotions are about your perception of freedom, or your perception of bondage — every one of them." Abraham

Jetzt beim Ausschalten des Computers fiel mir noch das Zitat hier auf meinem Schreibtisch auf. Als ich es aufschrieb, war das obige Thema im Raum: Solange ich im Vortex bin, bin ich frei von Urteil über mich oder andere, habe klares Unterscheidungsvermögen über das, was ich will, was sich gut anfühlt - kann klar differenzieren - via mein gesundes Unterscheidungsvermögen - was mir gut tut und was mir nicht gut tut.

Freiheit entsteht durch klares unterscheiden können und klares wählen, was sich für mich gut anfühlt. Wenn ich ins werten komme, mache ich mich selbst unfrei durch das mich Binden an das, was ich abwerte, da ich das ja in meine Schwingung aufnehme.

Also: Was ich nicht will, werde ich am schnellsten los, indem ich den Fokus wegnehme und den Widerstand wegnehme. Ohne Widerstand gegen etwas, kann ich es erst loslassen, sein lassen und dann

neu fokussieren, was ich will.

:oops: Ich hab's jetzt glaub ich schon...

Werde mal weiter die Augen offen halten nach unterstützenden Zitaten.

Danke.
Und nochmals lieben Gruss
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Herzi » 18. Sep 2011, 18:31

Liebe Kia,

Werde mal weiter die Augen offen halten nach unterstützenden Zitaten.


Danke. Ich denke, das ist aber schon so die Essenz.

Ich hatte auch viel mit Werten, Wertungen, Urteilen zu tun, anderen gegenüber und mir selbst gegenüber, was langsam verblasst, dennoch nicht von heute auf morgen verschwindet. Ich muss es mehr und mehr verinnerlichen und immer bewusst wahrnehmen.
Es ist schon eine wichtige Sachen das zu verinnerlichen, damit es mir und somit auch meine Nächsten gut geht.
Danke für die Gedanken und Worte.

Herzi Gruß
Benutzeravatar
Herzi
 
Beiträge: 64
Registriert: 08.2011
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 20. Sep 2011, 11:38

Guten Mittag, Ihr Lieben, und danke für Deinen Kommentar Herzi,

heute morgen hatte ich mit diesem Thema natürlich viel zu tun (am Wochenende viel daran gedacht :clown: ) und die Richtung meiner Überlegungen, und die Richtung von dem, was ich fühlen konnte (brauchte in allen Gesprächen viel Unterscheidungsvermögen :clown: :oops: ) hat sich total positiv verändert. Da mir plötzlich über Nacht klar war, dass der Contrast im Vortex absolut intensiv mein Unterscheidungsvermögen trainiert, ganz von allein: Jedes Mal, wenn ich in eine Energie hinein fühle, spüre ich sofort, was ich will, was jetzt da ist und wohin ich mich ausdehnen will und jetzt kann. Alles lief so perfekt wie am Schnürchen.

Diese innere Zwei-Geteiltheit vom Wochenende ist komplett weg. Im Vortex ist klares Unterscheidungsvermögen von Allowing einfach da. Ich muss gar nicht meine Ethik/Moral/Werte-Küche im Geist sortieren, gar nicht nötig. Ich kann einfach zulassen und es fällt alles an den richtigen Ort, oder abschneiden und dann fängt halt das "Aussortieren" an. Denn Out of Vortex wird das, was in meiner Welt da ist, sortiert (Step 1).

Diese "Arbeit" in den Vortex gehen und möglichst viel bleiben, dieses Out of Vortex spüren und nicht verurteilen, das kann mir niemand abnehmen. Wichtig im Moment ist zu akzeptieren, ich bin immer in der Nähe von Vortex oder in der Nähe von Out of Vortex. Ich muss es bloss merken und das Freie Fliessen dieser beiden Zustände geniessen und zulassen. Nichts machen. Einfach sein lassen. Es ist ein Freier Flug dieser unterschiedlichen Aspekte meines Seins. Verschiedene Schwingungs-Blickwinkel, verschiedene Perspektiven. Kein Drama draus machen, einfach betrachten und im Bewusstsein behalten, dass ich das erschaffe: Beide Perspektiven. Und jederzeit wieder von frisch anfangen kann, mit Wählen. Oder zwischendurch Pause und Vortex-"Work" ! Für mich ist das sehr schön, dass ich das überhaupt erkenne, dass ein bisschen Vortex-"Work" mehr bringt als Handeln zum falschen Zeitpunkt.

Und geholfen hat mir zwischendurch ein wunderbarer Text aus dem Buch "The Vortex" - das Kapitel "Contrast Really Isn’t about Something Going Wrong":

"We want you to reach the place where you are willing... not just willing, determined... not just determined, eager... to let go of the need of control of things that are uncontrollable – like what anybody else is doing – and give your undivided attention to the only thing you can control, which is how you feel in any given circumstance. In other words, we want you to leave this gathering saying, „ I’ve decided that I’m going to take life as it comes, and I’m going to do the best hat I can do in the midst of what I’m doing.“

Nothing ever goes wrong, because every piece of contrast, no matter how wrong it seems to be, is always helping you to clarify what it is you do want. And that’s the thing that we want you to remember most of all: The contrast, no matter how it looks in any moment, is contributing mightily to your expansion. And the things that you call „things going wrong“ in your life experience are actually only the distance between the things that are so right and your current perspective about it. In other words, if you could just accept that you have amassed a huge Vibrational fortune that is ready for you to begin tapping into immediately, and all that is required in order to tap into it is a willingness to look in the direction of what you want – which will cause you to no longer look in the direction of what you don’t want – life will begin to get better for you, right now.

And that is our strongest message to you: Life is supposed to be good for you. You live, whether you know it or not... you live as the full recipients of a hurricane of grace that is flowing toward you, at all times, in answer to all that you have been asking for. Not one of you has been separated out as one who should not be the receiver of it. All of you are in the full flow of this hurricane of Well-Being. And as you understand that, and you begin to stand up with an attitude of willingness to receive the benefit of this Well-Being and worthiness that’s flowing to you at all times, as you just get a whiff of that... and the best way to get a whiff of it is to stand right where you are, right now, and do your best to find the of the positive aspects that surround you. Look for things to appreciate, even if there aren’t that many. Look for things to feel good about, even if there are more things to feel bad about. Give your attention, as best you can, to the best things that are going on in your experience, with the determination to train yourself into the best-feeling Vibration that you can find right here and now.

Today, no matter where I’m going, no matter what I’m doing, no matter who I’m, doing it with, it is my dominant intent to look for and find things that feel good when I see them, when I hear them, when I smell them, when I taste them, when I touch them. It is my dominant intent to solicit, experience, and exaggerate and talk about and revel in, the best of what I see around me here and now. As that is your mantra, you will tune yourself to the best Vibration that you can reach for, and then the best, and then the best, and then the best – and then the best. And then, before you know it, you will be vibrating in the vicinity of what’s going on in your Vibrational Escrow, in your Vibrational Reality. “

The Vortex, p. 214-215.


Im Moment fühle ich mich sehr erleichtert und glücklich, mir ist auch klar, dass diese Einsicht hilft, und ich natürlich trotzdem zu üben habe: Aber nicht Unterscheidungsvermögen und Werten, so wie es im Titel dieses Threads steht, sondern:

Ich will üben - wann bin ich im Vortex, wie fühlt sich das an, und wann bin ich draussen, wie fühlt sich das an. Keine Wertung.

Ich denke es genügt absolut, das Unterscheiden zu können. :loveshower:

Lieben Gruss
und schönen Tag uns allen.

Kia
:danke:
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Beautiful Mind » 20. Sep 2011, 13:49

Liebe Kia,

ich finde, wenn man anfängt, über etwas oder jemanden zu (ver)urteilen, merkt man ja schon, dass das negative Gefühle hervorruft. Mit ein bisschen LoA-Übung stellt man schnell fest, dass man sich so nicht fühlen will - also geht die Suche nach besseren Gedanken los. Hauptsache, ich fühle mich gut, das ist schon ein starker Motor, um solchen "Anfällen" vorzubeugen bzw. schnell aufzulösen. Ich stelle auch fest, je mehr ich mich über eine Sache aufrege, desto mehr hat sie etwas mit mir selbst zu tun, da kann man auch gut ansetzen und nach besseren Gedanken suchen.

Meistens ist es Energieverschwendung, sich in Dinge reinzusteigern, die einen eigentlich nichts angehen.

LG, BM
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
Benutzeravatar
Beautiful Mind
 
Beiträge: 511
Registriert: 07.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 20. Sep 2011, 17:25

Recht hast Du, die Gefühle zeigen deutlich, wo es durch geht, Beautiful Mind.

Hab noch ein unterstützendes Teaching dazu gefunden:





:danke:

Und schönen Abend uns allen.

Herzlich
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 21. Sep 2011, 08:00

Guten Morgen,


in der Tat ist dies ein wunderbarer Morgen und ich bin begeistert zu spüren, dass ich bereits von

Spezifisch negativ zu ... (allein für mich)
Generell negativ ... (allein für mich)

jetzt zu generell positiv gewechselt habe innerlich. Und dazu natürlich wieder gute Zitate gefunden habe in den Teachings.

Und ich freue mich diese zu teilen. Jetzt tippe ich mal.... Moment ...
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 21. Sep 2011, 08:14

"No matter how good life gets, there is always a potential for more. And contrast sharpens the awareness of wanting the more. Ten you must use the power of your ability to focus upon the more that you want in order to allow the more that you want to manifest in it’s fullest form.

Source is flowing to you and through you all day every day and to the degree that you feel fabulous, to the degree that you feel wonderful, to the degree that you feel exhilaration, to the degree that you feel frisky, to the degree that you are in love, to the degree that you are feeling appreciation, to the degree that you are experiencing in the moment those kinds of emotion, to that degree you are allowing who you really are to be felt by you.“ (Hervorhebungen von mir)

Los Angeles, 30. Juli 2011


Im Prinzip, theoretisch, weiss ich das genau, es geht mir hier nur darum diese Schwingung von "who you really are" einzuüben, denn bei diesem Schwingungs-Set-point habe ich ja nie Probleme, da diese Frequenz mir gut tut, einfach die Wohlfühl-Frequenz, Vortex-Feeling. Ease and Flow.

Jetzt habe ich heute morgen noch was gehört zu "who you really are", was so schön ist, einfach und einleuchtend.

Moment bitte...
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 21. Sep 2011, 08:48

Aus dem gleichen Workshop

“You are Source to the degree that you allow it. You are not out here apart from Source proving something to Source. You are Source to the degree that you allow it… We call this gathering the Art of Allowing and that’s really what we’ve been talking about. The Art of Allowing what? The Art of Allowing yourself by virtue of what you deliberately choose to focus upon to be on the vibrational wavelength that allows the fullness of who you are to be present with you in this moment so that you get to experience the brilliance of it, the clarity of it, the vitality of it, the goodness of it, the fun of it, the fullness of it, the appreciation of it, the love of it. In other words for (the Allowing of) the love of God.”

Los Angeles, 30. Juli 2011



Ich finde es schön, langsam die beiden Schwingungen, in denen wir alle schwingen differenzieren zu können.

Einerseits die Schwingung als menschliche Wesen an der Leading Edge und verbunden mit Source, Contrast erlebend noch und nöcher, nicht mehr so bedrohlich wie früher, da die Ausdehnung immer in der Nähe sich anfühlt, immer ist das Zulassen der verbesserten Version des IT IS DONE leichter möglich. Und egal ob es einen Tag dauert oder eine Woche oder ein paar Monate, egal, irgendwann ist es gewiss und sicher, dass ich wieder in der anderen Schwingung, der Source Energy von “who you really are” eingeklickt bin. Es spielt keine Rolle wie und wann. Einfach Tendenz: es geht besser und schneller. Fühlbare Erleichterung.


Ich habe jetzt diese Gewissheit, dass beide Schwingungen wichtig und gut und gewünscht sind, von mir und MIR. Und dass sowohl ich selbst, als auch die anderen als auch die Source-Energy einen sehr grossen Nutzen davon haben, wenn ich loslasse und Allowing praktiziere.

Und es ist so schön zu spüren, dass dieser Zugang jedem Menschen, der dies wünscht, möglich ist. Und ich finde es wunderbar, dass wir mehr und mehr den Zugang leicht finden. Und der Wunsch, dass dieser Zugang allen Menschen möglich sein wird, ist so nahe liegend. Und dieser Wunsch fühlt sich so erhebend an.

Und es ist sehr verständlich, dass – wenn ich oder die anderen – diesen Zugang gerade nicht haben, schnell mal Urteilen im Raum ist, ohne die geringste finstere Absicht. Es geschieht einfach so leicht in diesem nicht an die Quelle angebundenen Zustand.

Das ist aber kein Grund mich oder die anderen zu verurteilen. Es ist eher ein Grund mir und anderen zu wünschen schnell wieder Ausrichtung auf die Quelle zu spüren, da sich das so so so wunderbar anfühlt. Und halt die Verantwortung zu übernehmen für besser anfühlende Gedanken - und die Emotional Journey als wichtigen Teil des Lebens zu akzeptieren.

Jetzt fällt mir noch ein anderes Zitat ein, das ich später hier anschliessen werde. Ich höre zuerst das Teaching nochmals....

Es geht natürlich wieder um "who you really are"...


Schönen Tag uns allen mit vielen freudigen, liebevollen, humorvollen Momenten. Und mögen die Contrast-Momente im vortexnahen Zustand mich nicht /Dich nicht komplett in die Büsche werfen. Wenn doch, können wir ja immer noch Brombeeren oder Himbeeren pflücken... :clown: :kgrhl: Ich werde hier nicht die Geschichten hinterher erzählen, wie ich mir die Dornen aus dem Allerwertesten gezogen habe... Selbst wenn es so ist, so-ist, so-ist. Meine Kur gegeben die What-is-ness-Krankheit ist dem, was kommt wenigsten erwartungsfroh entgegen zu blicken, und sei es erneutes Sitzen in Büschen :clown: :kgrhl:

Herzlich

Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 21. Sep 2011, 08:52

Ach, Gottchen, ja Euch meine ich,

der Text ist ja so komisch :grllll: meine Energy hat wirklich ge-shift-et - der Tag kann nur gut werden.
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 21. Sep 2011, 17:29

Und hier das Zitat, das ich meinte oben

Aus dem Teaching: „Do only what you really want to do“:

„Who you are is God. Who you are is love. Who you are is value. Who you are is capable of anything you desire. Who you are is the center of the universe... Who you are is the Source out here on the Leading Edge... Who you are is an extension of Source Energy who gets to sift through the details for the pleasure and delight of doing it.

Who you are is the extension of Source who feels only appreciation for where ever you are.
Who you are is an extension of consciousness that who does not seek to prove value and worthiness to anyone - who just bees.
That is who you are.

Who you are is an expression of consciousness who can take it into any pleasing place but not because you’re supposed to, but because you want to, you see?

I’m Source energy in a physical body living in the perfect environment, at the perfect time, interacting with the perfect set of other creators for the purpose of taking thoughts joyously beyond that which it has been before.“

Australian Cruise, 1. Februar 2011


Das ganze Teaching findet Ihr hier, daraus stammt das Zitat:




Herzliche Abendgrüsse

Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 22. Sep 2011, 09:07

Guten Morgen,

seit einiger Zeit sitze ich hier vor dem Thread und überlege, wie ich meine Erkenntnisse rüberbringe.

Denn diejenigen von Euch, die Law of Allowing schon lange praktizieren und sehen, dass es funktioniert, werden sagen, ist doch klar, wieso erwähnst Du das überhaupt.

Und diejenigen, die sich bewusst oder unbewusst für Nicht-Anwenden entschieden haben, werden vielleicht gar nicht verstehen, was ich meine.

Ich kann es nur sagen, wie ich es im Moment empfinde:

Eigentlich ist es so einfach, dass alles Komplizierte automatisch wegfällt:

Der Schöpfungvorgang auf Vortex-Ebene, ist das Fliegen zwischen Vortex und Nicht-Vortex. Immer hin und her. Ganz natürlich durch das Leben des Lebens.

Also die zwei Schwingungszustände lösen sich ab, damit die Welt überhaupt in Ausdehnung entstehen kann, so wie sie Moment für Moment entsteht.

Und das hat seine eigene Schönheit und es spielt gar keine Rolle, ob ich jetzt Step 1 mache und Wünsche fühle und Contrast zur Verfeinerung der Wünsche erlebe.
Oder ob ich gerade einen Step 3 Moment habe und Allowing praktiziere und meine Welt, die ich bereits geistig erschaffen habe in die Manifestation fliessen lasse.

Beides Mal mache ich es gut. Und in sofern ist immer alles gut.

Ich muss nur wissen, was ich gerade tue.

Unterscheidungsvermögen heisst jetzt für mich: Ich weiss, was ich gerade tue. Ich kenne das Ergebnis. Mein Gefühl zeigt mir in jedem Moment an, auf welcher Ebene der Empfang der Manifestation stattfindet.

Joy first.

Freude zuerst.


Dann gibt es freudige Ergebnisse.


In diesem Sinne
Uns allen wunderbaren Tag.

Herzlich

Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Saskaya » 24. Sep 2011, 12:56

Liebste Kia :bussi:

ich habe deinen ganzen Thread nicht gelesen, dennoch möchte ich dir sagen, was mir durch den Kopf flog, als ich deinen letzten Post las.
Ich erinnere mich an eine Zeit, in der du sehr darum bemüht warst, Contrast wertzuschätzen...und ich glaube du bist dem wahrhaften Gefühl dieser Wertschätzung näher, denn je.
Für mich fühlt sich deine Beschreibung an, als würde dein Wissen "into place clicken"...
Kia hat geschrieben:Also die zwei Schwingungszustände lösen sich ab, damit die Welt überhaupt in Ausdehnung entstehen kann, so wie sie Moment für Moment entsteht.

Und das hat seine eigene Schönheit


Auch dir einen wundervollen Tag voller Liebe und Wertschätzung♥
Herzens-Grüße
Saskaya :heartsmiel:
Nothing matters very much...
Benutzeravatar
Saskaya
 
Beiträge: 91
Registriert: 02.2011
Wohnort: Ruhrgebiet
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Saskaya » 24. Sep 2011, 13:23

Invincible - that´s what you are!



I am beginning to understand, that I am more than I see here in this physical body. I acknowledge that there is a larger part of me, a source energy part of me that is truly the essence of who-I-am. And I accept that a part of that consciousness is now flowing in this physical body and so there is a sort of duality going on within me, where I have this stable beginning and becoming and then there is the part of me, that is focused here in this physical body and I understand with clarity the value of the two parts of that which I am.

I can feel the eternalness of who-I-rally-am and I can feel the specifics of who I am in this human form on this leading edge time space platform. And I am beginning to feel appreciation for the contrast that surrounds me that, once I condemned, now I embrace, because I can feel that the contrast is inspiring yet another new idea from me and I remember feeling a new idea being born within me and hating the birth of it, because it was an idea that I did not believe and therefore it brought me pain.


But now I am experiencing the thrill of giving birth to ideas, and even though I don´t know how or when or who, it will come about. I don´t know where, I don´t have the details of how it will enfold. I do have faith or belief in the laws of the universe and I am knowing, that I am a creator, who having given birth to this idea, will be given all of the advantages of the resources of source, in order to accomplish it.

So while I stand in this place of wanting something, that I have no way of figuring out it´s gonna be. I am feeling soothed in the awareness of it...

-No…more than soothed...I not only feel soothed about having given birth to an idea of something that I want, I´m feeling enliven by it, because the lager part of me knows unequivocally, that I am the creator of my own experience and that larger part of me is not only looking at it and agreeing with it, but has become the vibrational equivalent vibration of it. In fact the larger part of me has already become, what I am asking for and so now it´s only a matter of the rest of me catching up with it and now that I know what I know, I don´t think this is gonna be too much trouble.

When I move in the direction of catching up with it, I feel better and when I am moving opposition of catching up with, then I feel worse and I am so sensitive of the way I am feeling these days. I am so proud of myself, because I am aware of when I am going with the flow and when I am not. I am aware of when I am moving downstream and when I am moving upstream. I can fell when I am letting myself be who-I-have-become and I can feel when I am not letting myself be who I´ve become.

And I am no longer mad at myself in the moments that I´m not letting myself be who I´ve become, because those moments only help me to know the difference in the guidance system. I can feel, I am actually molding the clay.

I am finally in the place, where I don´t need to be the manifested receiver of everything that I want all at once, because I know that it´s all coming, that there will never be time, that I will not be sending more rockets of desire into my future. I´m finally beginning to get it, that I never get it done and I cannot get it wrong, because everything, that I am living is causing an expansion and I can tell by the way I feel whether I´m moving toward that expansion or not. Finally I am beginning to understand, that it was never about the fulfillment or the manifestation anyway.


These things, that I want, are only my target to focus upon, so that I can ride this river of life. I am fulfilled in the knowing that I am expanding and I am thrilled in the knowledge, that I will never get it done and I am satisfied…-deeply satisfied with where I am. I´m thrilled in knowing, that I am where I am and that I´m putting the boat in the water wherever I am. And my knowledge that the stream is flowing downstream…ever flowing toward all, that I´ve become, is enough for me to feel satisfaction in where I am!

No more will I nitpick as I measure the distance between where I am and where I want to be, instead I flow on this joyous river and I experience the exhilarating feeling of motion toward my expansion.

I can feel, that the source within me loves me and adores me and has become the expanded version. And I can feel that there is no remorse or discomfort whatsoever in the being of my source. My source, not for a moment, looks at me where I stand and compares where I am to where it is and mocks me in the not-achievement. Instead, the source within me, that is expanded as a result of what I´ve lived, stands in loving appreciation of all, that I´ve become and calls me never endingly toward it. And now I get it, that that´s what life is. That the duality of me, that the source energy, that was willing to come forth, that expanded out further and now the physical part of me, that´s willing to catch up –I now get my place in this universe. I am important to the expansion of the universe. And it´s time for me to receive the benefit of my expansion.


And now I know how!


If this environment has the wherewithal to inspire a desire within in you, this environment has the wherewithal to deliver it to you. No exceptions!

-Abraham
Nothing matters very much...
Benutzeravatar
Saskaya
 
Beiträge: 91
Registriert: 02.2011
Wohnort: Ruhrgebiet
Geschlecht: weiblich

Re: Unterscheidungsvermögen entwickeln statt Urteile fällen

Beitragvon Kia » 24. Sep 2011, 16:55

Liebe Saskaya,

so schön, Deine Worte

Saskaya hat geschrieben:Ich erinnere mich an eine Zeit, in der du sehr darum bemüht warst, Contrast wertzuschätzen...und ich glaube du bist dem wahrhaften Gefühl dieser Wertschätzung näher, denn je.
Für mich fühlt sich deine Beschreibung an, als würde dein Wissen "into place clicken"...
Kia hat geschrieben:Also die zwei Schwingungszustände lösen sich ab, damit die Welt überhaupt in Ausdehnung entstehen kann, so wie sie Moment für Moment entsteht.

Und das hat seine eigene Schönheit


Auch dir einen wundervollen Tag voller Liebe und Wertschätzung♥
Herzens-Grüße
Saskaya :heartsmiel:


und Du fühlst das genau wie ich das auch wahrnehme.

Es ist so ein riesiger Unterschied zwischen kognitivem, verstandesmässigem Verstehen und das Gesagte bis in jede Zelle wahrnehmen zu können, als Teil meiner eigenen inneren spürbaren Erkenntnis.

Ich weiss noch, als ich diesen Workshop, den Du oben zitierst - mein Lieblingsworkshop - übersetzt habe, war mir das alles schon klar, einerseits, doch ich konnte das Gewusste nicht immer im Alltag fühlen und umsetzen - und es brauchte Monate, bis ich das immer mehr in mein Leben integrieren konnte, und dieses "zumachen", wenn mich etwas "stört" im Alltag nicht selbsttätig auf Autopilot einfach einsetzte. Dieses Zumachen, wenn etwas "passiert", dieser Widerstand gegen die Ausdehnung, den loszulassen ist der ganze innere Weg und es geht einfach nur in den kleinen Schritten : "The only journey is the one within" - Rainer Maria Rilke, könnte aber auch Abraham sein.

Heute bin ich achtsam genug und kann - noch während der Contrast spürbar ist - umschwenken und das Momentum, diese Drehbewegung, Energie der Gedanken nutzen, um das Ding, was immer es ist, ins (für mich fühlbar) Beste zu kehren, was in dem Moment möglich ist - und das ist einfach schön, das so zu fühlen.

Der einzige Nachteil, doch den nehme ich gern in Kauf: Ich achte nicht mehr so auf die Höflichkeits- und Freundlichkeits-Erwartungen der anderen Wesen und vertraue darauf, dass meine Schwingung im Vortex automatisch die kooperativen Komponenten bereit hält an Menschen, Situation, Dingen u.s.w.
Doch das Umfeld hat sich radikal geändert und ich war lange Zeit recht allein, doch nicht einsam, denn immerhin hatte ich mich und MICH :kgrhl: - und diejenigen, die mich lieben, wie ich bin, als die, die ich bin,

(und in der Tat beruht das meistens auf Gegenseitigkeit) die blieben auch, aus freiem Entschluss. Der Rest hat sich irgendwie aufgelöst :clown: Meine Güte, noch nie hat sich mein Leben so radikal, so schnell verändert wie in den letzten 18 Monaten. :danke: Abraham und allen Co-Creators.

Schön, dass Du hier vorbei geschaut hast.

Danke Dir für Deine Worte und für die Erinnerung :bussi: :gvibes:

Herzlich schönes Wochenende Dir und allen
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich


Zurück zu "Abraham-Hicks - Diskussion"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

web tracker