Unfälle

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Unfälle

Beitragvon bliss » 25. Okt 2011, 09:35

Hi all!

Angeregt durch die Diskussion über den Todeszeitpunkt ist in mir die Frage entstanden, wie es sich eigentlich mit Unfällen verhält - ob nun mit oder ohne Todesfolge. Ein Kumpel meines älteren Sohnes ist am vorvergangenen Wochenende alkoholisiert mit dem Motorrad verunglückt. Ihm selbst ist - außer ein paar Schrammen - nichts passiert, aber die Beifahrerin (die beiden sind unter 20) liegt seitdem im Koma, mit gebrochener Wirbelsäule und was weiß ich noch alles. Wenn sie überhaupt überlebt, wird sie den Rest ihres Lebens wohl im Rollstuhl verbringen. (Mal abgesehen von der Möglichkeit, dass ihr die richtigen Informationen über den Weg laufen und sie sich somit frecherweise über ärztliche Prognosen hinwegsetzen kann.)

Ich kenne die beiden nicht persönlich, aber ich frage mich doch, was da los war bzw. gewesen sein kann, denn um es konkret zu erfahren, müsste man sicherlich Kontakt aufnehmen. Für mich ist es eine mehr philosophische Betrachtung aus dem Abraham-Blickwinkel... man könnte es auch Forscher-Neugierde nennen. Ich fände es toll, wenn wir das Thema hier mal durchdiskutieren könnten, anhand dieses Beispiels aber auch generell.

Liebe Grüße
Bliss
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Re: Unfälle

Beitragvon Sunflower » 25. Okt 2011, 10:32

Morgen :)
ich denke allein die unterschiedlichen Verletzungen geben einen Hinweiss ,wer wie eingestellt ist.Und bei beiden lag wohl ein Match da mit einem Unfall ,aber jeder hat sich seine Umgehensweise raus gesucht.
So würde ich es interpretieren
Gruß Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Unfälle

Beitragvon Phoenix » 25. Okt 2011, 10:40

Hallo Bliss,
nach dem LOA ist ja auch eine Unfall-Situation eine Entsprechung des eigenen Schwingungszustandes - wie alles.
Ich nehme mal ein Beispiel aus meinem Leben. Vor etlichen Jahren habe ich mir bei einem Wochenendausflug den Fuß gebrochen und war knapp 2 Monate lahmgelegt. Hatte mich natürlich auch gefragt, was das jetzt soll. Im Nachhinein war es recht einfach. Ich steckte damals in einer für mich ganz ungesunden Beziehung samt dazugehörigem Umfeld, diese Lebensumstände hatten mich total blockiert. Der Unfall und der anschließende erzwungene Rückzug haben mir diese Blockierung meiner SELBST drastisch vor Augen geführt. Nachdem ich mich dann, während mein Fuß langsam heilte, von diesem Partner getrennt hatte, konnte ich unbehindert wieder vorwärts laufen .... aber vorher musste ich im wahrsten Sinne des Wortes erstmal "am Krückstock" gehen.
Das ist jetzt natürlich nur ein Beispiel, wie sich Schwingungszustände ausformen können. Die Möglichkeiten sind ja zahllos. Aber haben nicht Unfälle immer mit dem blockierten Fluss zu tun, mit Widerstand?
Also wenn ich mit aller Kraft gegen den Strom schwimme, passiert es ja halt mal, dass ich mir ganz fürchterlich und vielleicht auch lebensbedrohlich den Kopf anschlage, das ist dann die Unfallsituation.
Aber unser Schwingungszustand ist ja vielfältig durchmischt. Ich denke dabei auch an die Situationen, in denen man 1000 Schutzengel gehabt zu haben schien. Das wäre dann der Schwingungsanteil des Vertrauens, des Wissens, dass uns (als unsterblichen Wesen) nichts passieren kann, der sich dann ja auch im Außen manifestiert. So ist ist mir bei einem Autounfall gegangen. Der Wagen überschlug sich, Totalschaden, aber ich hatte keine Schramme und erlebte alles wie in Zeitlupe und eingehüllt in einen Kokon. Das kann man garnicht beschreiben.
Es ist wirklich nicht einfach aufzudröseln, welche Schwingungen grad in einem wirken. Dazu gehört ja ein ganz klarer, unvoreingenommener und neutraler Blick auf sich selbst. Aber je weniger ernst wir uns nehmen, immer mal ein wenig zurücktreten und uns das ganze Spiel von der Seite anschauen, desto mehr schärft sich dieser Blick.
Soweit meine 10 Cents dazu, bin auch gespannt, wie ihr das seht.
Liebe Grüße
Phoenix
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Re: Unfälle

Beitragvon bliss » 25. Okt 2011, 10:46

Hallo Sunflower,

ähm, ja danke, so einfach... hätte ich ja auch gut mal selbst drauf kommen können. :mrgreen: :oops:

Mir fallen gerade einige unterschiedliche Möglichkeiten ein, wie sie sich diese Verletzungen angezogen haben könnte - will das aber nicht weiter vertiefen.

:danke:

Lieben Gruß
Bliss
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Re: Unfälle

Beitragvon bliss » 25. Okt 2011, 10:59

Hallo Phoenix,

dieser Zusammenhang zwischen innerpsychischer Blockade und einem Unfall ist mir natürlich auch bekannt, konnte ich mir bei dem jungen Mädchen aber nicht so recht vorstellen. Wobei es mir ja gar nicht darum geht, was tatsächlich los war, sondern eben welche Möglichkeiten da reinspielen könnten. Und seit ein paar Minuten geht mir der Unfall dieses Teilnehmers in der Gottschalk-Show durch den Kopf. Sowas, oft genug betrachtet, tief genug in die Thematik eingestiegen... und dann beim Besteigen des Motorrads des alkoholisierten Fahrers die Angst verdrängen, nicht "zickig" sein wollen und deshalb mitfahren... da kann ich mir vorstellen, dass letztlich so ein Mist dabei rauskommt.

Lieben Gruß
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Re: Unfälle

Beitragvon Birdie » 25. Okt 2011, 11:22

hi Blis,
interessante Frage....
da ich selbst vor genau 2 Wochen einen schweren Verkehsunfall hatte habe ich mir diese und ähnliche Fragen auch gestellt.

Mir war jedoch schnell klar, dass es darauf keine generellen Antworten geben kann.

Ich kann mir denken warum ich mir das erschaffen habe - das nöchte ich aber nicht öffentlich schreiben,
ich kann aber schreiben, dass diese Art Unfall,("normalerweis" tödlich oder mit tragischen Verletzungen, für mich mit verhältnismäßig glimpflichem Ausgang), mich meinem IB extrem nahe gebracht hat - ich weiß nicht, ob dies auf andere Weise für mich auch der Fall gewesen wäre....ich fühle mich wie hingeschubst zu meinem ICH, ..ich habe seither ein ganz starkes Gefühl für mein IB was unsere "Zusammenarbeit" betrifft....für meine jetzige körperliche Existenz....für die Zeit, die ich noch haben werde,,,,

und ich habe einen kurzen Blick getan hinüber, also über die jetzige körperliche Existenz hinaus.....auch das möchte ich nicht missen......ich bin dankbar dafür, dass ich hinübersehen durfte - also Angst hatte ich noch nie vor dem Sterben, aber nun ganz bestimmt nicht mehr!

es muss ja ein match geben zwischen "Opfer" und "Täter", es muss ja alles zusammenspielen und ich denke es ist bei Unfällen genau wie bei anderen Gelegenheiten....alle sind damit "einverstanden",,..nach dem wie Abraham es beschreiben,

Lg
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Re: Unfälle

Beitragvon zimtstern » 26. Okt 2011, 18:44

Hallo Bliss,

ich war sofort neugierig als ich das Thema gesehen habe,

bliss hat geschrieben:Für mich ist es eine mehr philosophische Betrachtung aus dem Abraham-Blickwinkel... man könnte es auch Forscher-Neugierde nennen. Ich fände es toll, wenn wir das Thema hier mal durchdiskutieren könnten, anhand dieses Beispiels aber auch generell.


ich habe mich allerdings auch gefragt warum das Thema direkt mein Interesse weckt... Neugierde etc. ich glaube dahinter steckt fast immer Angst (Angst/mangelndes Vertrauen). Es ist eigentlich eine Form von "Vorbeugen wollen".
Das Thema müßte eigentlich heißen "wie beuge ich ungewollte Ereignisse vor?".
(-> "Indem ich am besten einen Thread dazu eröffne" :kgrhl: sorry das mußte jetzt sein :lieb: )

Ich übe grade diese Formen von Neugierde unterscheiden zu lernen,
eine hilfreiche Frage dabei ist "was fange ich mit der Antwort an?".
Es macht Sinn eine Erfahrung zu "durchblicken". Aber der Fokus (vom Vortex aus) liegt dann nicht bei dem was ich nicht will (Unfall), sondern bei dem was ich will (und sich gut anfühlt).

Man könnte den Thread also von "Unfälle" in -> "wie beuge ich ungewollte Ereignisse vor?" in -> "immer mehr Klarheit" umbenennen.

Abraham haben ja erst kürzlich wieder die Generalisierung und das wegkommen vom negativen Detail angesprochen.

Auch "die Emotion ist die Manifestation" zeigt ja wie individuell eine Erfahrung ist, es gibt einfach keine allgemeine "Unfall-Manifestation"....
Was es gibt, ist immer wieder die selbe Erklärung, wie das LoA funktioniert.

Ich denke wir müssen endlich dahin kommen, dass uns diese "negativen Details" nicht mehr so doll jucken :clown:
Sie sind nur ein Nebenprodukt, nicht das Hauptereignis, wie wir immer neigen zu denken...

Ganz lieben Gruß,
Zimtstern :lieb:
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Re: Unfälle

Beitragvon bliss » 26. Okt 2011, 19:11

Hallo Zimtstern,

für meine Belange ist der Threadtitel genau richtig gewählt. Ich habe gesagt, dass ich den Thread aus Forscher-Neugierde eröffnet habe, und da steckt bei mir auch nichts anderes dahinter. Aber wenn es bei Dir um Vorbeugung geht, Du also vom Thema getriggert wirst, kannst Du ja ruhig hier weiter schreiben (oder einen neuen eröffnen). Meine Frage war im Grunde durch Sunflowers Beitrag schon beantwortet.

Lieben Gruß
Bliss
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Re: Unfälle

Beitragvon lawofattraction » 27. Okt 2011, 07:42




Hallo Bliss,

Unfälle sind genau wie Krankheit auch von uns selbst "initiiert" - wie immer gesagt mit dem Vorbehalt, dass das keine bewusste Entscheidung ist.

Und gerade das macht ja das Verständnis so schwer. Und macht es so gut wie unmöglich, über jemand anderen und seine Absichten zu spekulieren, kennen wir oft doch nicht einmal die eigenen, wenn wir uns einen Fuss brechen oder mit dem Auto einen Zusammenstoss haben.

Abraham haben im Zusammenhang mit Unfällen darüber gesprochen, dass Menschen damit gerne ein "Zeichen setzen" - wie z.B. bei 9/11 oder dem Tsunami vor einigen Jahren, wenn in der ganzen Welt über die Medien der Zuschauer hautnah vor dem TV "dabei sein kann" und es dadurch kein abstraktes Ereignis mehr ist. Der Fall der Twin Towers hat weltweit viel Empathie ausgelöst und einen deutlichen Nachhall gehabt. Auch Unfälle, bei denen z.B. Teenager sterben, die nach einem Discoabend ihre autofahrerischen Fahrkünste überschätzen oder sich alkoholisiert ans Steuer setzen, setzen irgendwo ein Zeichen, wenn auch nur für einen kleineren Kreis von Menschen. Das mag durchaus ihre Absicht gewesen sein.

Ich glaube übrigens auch, dass grundsätzlich die Art und Weise des Unfalls - Fuss gebrochen, Ziegel auf den Kopf, unter Räder eines Autos gekommen - als Analogie einen Hinweis geben kann - wenn auch lange nicht so deutlich und 1:1, wie das Louise Hay oder Rüdiger Dahlke tun. Aber Kopf ist etwas anderes als Fuss und Tod durch Ertrinken anders als beim Ausbruch eines Vulkans oder eines Erdbebens zu sterben.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Unfälle

Beitragvon bliss » 27. Okt 2011, 09:16

Hallo Loa,

wie ich gestern Abend schon schrieb, war meine Frage im Grunde mit Sunflowers Beitrag schon beantwortet. Ich wollte es gar nicht konkret wissen... aber ich stand einfach auf dem Schlauch und mir fiel nicht ein, dass die beiden ein match gewesen sind.

Was die Seelen-Organ-Analogien angeht - damit brauchen WIR uns doch wirklich nicht mehr beschäftigen, oder? :five:

Lieben Gruß
Bliss
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Re: Unfälle

Beitragvon Birdie » 28. Okt 2011, 08:04

bliss hat geschrieben:Was die Seelen-Organ-Analogien angeht - damit brauchen WIR uns doch wirklich nicht mehr beschäftigen, oder? :five:

Lieben Gruß
Bliss


Guten Morgen,
ist das wirklich so?
Ich denke seit kurzem vermehrt genau daran(sollte mir die Art meiner Verletzungen etwas "sagen"?)obwohl, ich wurde überall verletzt.....können wir wirklich damit aufhören und es ad acta legen?
meine innere Balace ist gerade etwas unbalanciert....darum frage ich wohl überhaupt....
Lg
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Re: Unfälle

Beitragvon lawofattraction » 28. Okt 2011, 08:25




Hallo Ladybird,

meist hilft die Sprache beim Aufdröseln, zum Beispiel

LadyBird hat geschrieben:ich wurde überall verletzt


Da schau Dir einmal an, wie verletzlich Du bist, wem Du erlaubst Dich zu verletzen und ähnliche Komplexe, die mit Verletzung im weitesten Sinne zu tun haben. Ebenso wie "unter die Räder kommen", nicht gesehen und nicht gehört werden, unfreiwillig mitgeschleppt werden ....

Lieben Gruss und weiterhin in allen Bereichen gute Besserung
Loa



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Re: Unfälle

Beitragvon Birdie » 28. Okt 2011, 08:44

vielen vielen Dank liebe Loa :ros:
das ist es genau worüber ich jetzt, wo ich körperlich das Schlimmste überstanden habe, anfange nachzudenken!
Mitgeschleift werden, übersehen werden, meine Schreie hört niemand, und die Art der Verletzungen von oben bis unten und hauptsächlich an Händen bis zu den Ellbogen (was nicht erlaubt,dass ich meinen ungeliebten,frustrierenden Minijob ausüben kann)
soviel Nähe ich seither auch zu meinem IB gefunden habe, es gibt da ein hartnäckiges Dings von "nicht-vertauen und Ängstlichkeit"...
lt Abraham heißt es ja: üben und üben und dranbleiben, also gehe ich davon aus, dass man bei hartnäckigen Brocken genau das tun muss..... dranbleiben oder besser gesagt "loslassen" üben....
LG
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Re: Unfälle

Beitragvon lawofattraction » 28. Okt 2011, 09:52

LadyBird hat geschrieben:soviel Nähe ich seither auch zu meinem IB gefunden habe, es gibt da ein hartnäckiges Dings von "nicht-vertauen und Ängstlichkeit"...


Hallo LadyBird,

lass es mal sacken, die Verarbeitung eines solch dramatischen Ereignis braucht seine Zeit. Und ist es nicht wirklich immer so, dass wir bei rückwärtigem Betrachten immer sehen, dass alles Geschehen zu unserem Guten war?

LadyBird hat geschrieben:das nicht erlaubt,dass ich meinen ungeliebten,frustrierenden Minijob ausüben kann


Das nächste Mal lieber einen einfachen Weg wählen, das nicht mehr tun zu müssen. :clown:

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Unfälle

Beitragvon Birdie » 28. Okt 2011, 17:09

lawofattraction hat geschrieben:Das nächste Mal lieber einen einfachen Weg wählen, das nicht mehr tun zu müssen. :clown:

Liebe Grüsse
Loa
[/color]

*prust!!!* jetzt hast du mich zum lachen gebracht - danke! :kgrhl:
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Re: Unfälle

Beitragvon Herzi » 29. Okt 2011, 01:14

Hi,
ja in gewisser Weise lieben wir Menschen wohl manchmal Dramen. :P
Aber wir können ja jederzeit unser Drehbuch umschreiben.
Gruß, Herzi
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Re: Unfälle

Beitragvon Flower1973 » 29. Okt 2011, 07:09

Liebe Herzi,

wie wahr, wie wahr :bussi:

Lg Flower
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Re: Unfälle

Beitragvon Birdie » 29. Okt 2011, 14:53

Dramen sind ja auch nicht grundsätzlich verkehrt.....solange es nicht aus dem Ruder läuft und der Mensch merkt, bis hierher und dann ist es genug!
Nur wissen dies die meisten "Dramatiker" eben nicht,( :gaah: )
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Re: Unfälle

Beitragvon Herzi » 29. Okt 2011, 15:01

Ladybird,
da hast du recht.
Aber ich denke, wenn wir an einem ganz tiefen dramatischen Punkt dann angelangt sind, geht es steil aufwärts.
Es würde aber auch ohne Dramen gehen. Je nachdem wie wir das möchten eben.
Gruß Herzi

Danke Flower :genau: :danke:
Gruß, Herzi
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Re: Unfälle

Beitragvon Freewind7nrw » 2. Dez 2011, 07:47

Soooo, ich muss mich nochmals aus aktuellen Anlass an die Weltumsegler wenden, wo der Mann ja vor ein paar Wochen umgebracht worden war. Ich weiss, ich weiss, man sollte nicht in der Schwingung bleiben, aber ich finde es super interessant:). Heute morgen im Frühstücks-Tv haben die einen Bericht darüber gebracht. Und gestern Abend war die Frau auch bei Günther Jauch gewesen. Evtl. hat es auch jemand zufällig gesehen? Also, wie sie berichtet hatte, hatten die beiden wohl sehr lange( ca. ein Jahr) Angst gehabt, überfallen, oder Opfer eines Verbrechens zu werden. Erst als sie an diesen Ort ,wo das Unglück geschah, erst da fühlten sie sich vermeidlich sicherer und freuten sich auf diese Zeit, da es für beide ein sicherer Ort zu sein schien, als wo sie vorher monatelang waren. Ich glaube es war Südamerika, weiss es aber net mehr genau. Klar, wenn Sie so lange und viele Monate in der Schwingung der Angst waren, dann konnte diese neue Schwingung diese Kursänderung nicht mehr bewirken. Wie wir ja wissen, dauert es ja etwas, bis die neue Schwingung( hier keine Angst mehr vor Verbrechen, jetzt Freude auf den neuen " Ort") wirkt. Damit wäre es eigentlich logisch, und meine Frage zu Anfang wäre so mit beantwortet:)Sollte es sich genau so alles ergeben haben, dann haben wir hier alle wieder ein perfektes Beispiel, wie das Gesetz der Resonanz gewirkt hat. Ganz trocken betrachtet.
Freewind7nrw
 


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