Subjektive individuelle Interpretation der Abrahamlehre

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Subjektive individuelle Interpretation der Abrahamlehre

Beitragvon Kirasunny » 9. Jul 2017, 21:54

katgirl hat geschrieben:... ehrliche Erleichterung zu finden.


Ja, sieht ganz danach aus, dass sich da einiges angestaut hat

- ehrliche Erleichterung klingt gut. :stimmt:
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Re: Subjektive individuelle Interpretation der Abrahamlehre

Beitragvon katgirl » 23. Jul 2017, 13:15

Hallo.

Mir ist vorhin beim Lesen im englischen Forum ein deutliches Beispiel für das Manipulieren eines Zitates untergekommen. Ich hatte darüber schon weiter oben geschrieben.

Es geht um ein paar Sätze aus 39. Stop caring what others think. Ich verdeutliche es an der deutschen Übersetzung (Workshop 68).
Der erste Abschnitt des Zitats (für sich allein gelesen) impliziert das ootV-Sein der anderen.
Im weiteren Zusammenhang des Gesprächs wird aber die eigene Verantwortung deutlich.

Abraham: Also, bedenke dies: Du kannst nur negatives Feedback bekommen von Menschen, die sich ausserhalb des Vortex befinden.
Gast: Ich stimme zu.
Abraham: Warum also kümmert Dich etwas, was jemand, der nicht im Vortex ist, zu Dir sagt, wenn es eine hundertprozentige Wahrscheinlichkeit gibt, das es negativ ist?
Was haben wir vorgeschlagen, woher Dein Feedback bekommen soll? Quelle.
Bis hierhin geht das vielfach gebrauchte Zitat. Der Text geht aber noch weiter.

Und was denkst, Du, sagt die Quelle dazu? Wir möchten das wirklich betonen, damit Du das verstehst.
Du kümmerst Dich um das, was sie denken. Ääääk.

Gast: Richtig.

Abraham: Das ist genauso, als würdest Du jemanden um einen Kredit bitten, der kein Geld hat.

Gast: Und das Ausmass meines Unbehagens ist unvermeidbar, gesehen in Bezug auf die Diskrepanz zwischen meiner Beurteilung und meiner Empfindung.

Abraham: Das ist alles nicht richtig. Es ist so:
Gast: Okay

Abraham: Es ist folgendermassen: Der Grund,, warum Du Dich so schlecht fühlst, hat mit ihnen gar nichts zu tun. Es geht darum, dass Du Erwartungen an Dich selbst hast, und wenn Du ihren negativen Beurteilungen Aufmerksamkeit schenkst, entfernst Du Dich von dem, der Du bist. Nicht ihre Annahmen verhunzen Dir etwas, es ist Deine eigene.
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