Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon lawofattraction » 2. Dez 2010, 15:23

LillyB hat geschrieben:Bin ich noch im Thema? :kgrhl: :help:


Immer. :kgrhl: Es gibt kein falsches Thema, da alles kontinuierliche Entwicklung ist. LoA eben.



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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon ZaWo » 2. Dez 2010, 15:32

Diese Form der bedingungslosen Liebe, die Abraham meint, dauert solange, solange ich im Vortex bin. Mit dem esoterischen Konzept der bedingungslosen Liebe, die es zu erreichen gilt um emotionalen Stress zu vermeiden und ja nix ausgrenzen (abwählen) darf, um damit schlussendlich das Glücklichsein zu erreichen, hat das nichts zu tun. Es ist genau umgekehrt.

Wieso brauche ich einen anderen, um zu lieben? :hä: Ich glaube wir reden jetzt doch aneinander vorbei. Ich meine ein bezugsloses Gefühl, dass sich in alle Richtungen ausschwappen will und das kommt nur aus mir. Genau deswegen ist doch die Reaktion anderer irrelevant.

Na ja. Versteht ja jeder was anderes und Gefühle lassen sich so schlecht mit Worten greifen. Ich hör dann jetzt auch auf damit. :kgrhl: Es ist eh wie es ist. :gvibes:
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 2. Dez 2010, 15:53

ZaWo hat geschrieben: Der Grund warum ich im Vortex alles liebe, liegt daran, dass in meinem Vortex nur die Dinge versammelt sind, die ich bereits liebe. Mein Vortex ist eine Teilmenge von allem was ist. So gesehen ist der Weg zu der bedingungslosen Liebe nichts anderes als der Weg zu den Dingen, die ich liebe.


Das stimmt liebe Zawo, ich habe es dann noch zusätzlich in die materielle Realität runtergezogen. Also, wenn die Dinge vor meiner Nase liegen, dann kommen sie ja von mir, ich habe sie erschaffen, bewusst oder unbewusst.

Je bewusster ich bin, um so mehr gefallen sie mir und ich fühle mich grossartig mit meiner Schöpfung. Klopfe mir auf die Schulter. Wenn es aber Dinge sind, die mir nicht gefallen, liebe ich sie trotzdem, wegen des Entschlusses meine Schöpfungen zu lieben, sonst wäre sie ja nicht vor meiner Nase in meiner Schwingung. Sie spiegeln ja mich. Natürlich nur wenn innerlich Knöpfe gedrückt werden. Manches vor meiner Nase, sehe ich gar nicht, jemand anders regt sich schrecklich auf und steht daneben. Es ist ja nicht fix.

Wenn ich die Verantwortung für meine Schöpfung übernehme, auch für die schrecklichen Schöpfungskinder, weiss ich sofort, ich kann es ändern und ändere auch sofort, nämlich die Schwingung. Für mich heisst bedingungslos lieben dieser Seinszustand, wie Zawo so schön sagt, der einfach da ist und ausstrahlt wie die Sonne, die sich nicht überlegt worauf sie scheint.
Der Schmerz entsteht bei mir, also die bedingte Liebe, wenn ich aus dem Vortex falle und Bedingungen stelle, die ich selbst nicht halten kann, da in meiner Schwingung eingeschweisst ist und zieht sofort dasselbe aussen an und ich schreie innerlich: ich doch nicht. Doch gerade dann ich, und deshalb kann ich die Schwingung wechseln, dann verschwinden die ungeliebten Objekte, die mich missbrauchen oder ärgerlich machen oder, oder...

Sehr sehr spannend, was ihr da schreibt :danke: Euch.
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 2. Dez 2010, 16:00

Hab noch was vergessen. Also Abraham sagen ja ICH habe es verdient zu lieben, auch wenn die anderen es nicht verdient haben, geliebt zu sein, weil sie so daneben sind. Wie Loa sagt, wir sind geborene Lovers. Wir fühlen uns wunderbar, wenn wir lieben und scheusslich, wenn wir hassen oder Abstufungen von hassen.

Deshalb übe ich lieben, und auch aus der Erkenntnis, wie Abraham das sagen, viele die aufs inniglichste verbunden sind mit unserem Inner Being oder wir teilen sogar ein gemeinsames, sind nicht unsere Freunde sondern unsere Feinde. Sie spiegeln Teile die sehr stark ins Unbewusste gerutscht sind, aber die Schwingung lügt ja nicht, die Mistmöpse stehen vor mir, sie tut mir schaden, sie tun unheimlich dumm, ich kann sie nicht ignorieren, also schwinge ich mich da raus. Das geht nur die Skala hoch via lieben, die Skala runter geht nicht, ich hatte das mal gehofft, es hat nicht funktioniert. Den Fokus wegnehmen hat nur bedingt funktioniert, einfach bis zum nächsten Mal so ein Exemplar vor mir stand, und ich wollte es schon niederringen auf den Boden, stand Abraham hinter mir und sagte: Du erschöpfst Dich, es kommt der nächste und der nächste. Konnte nur innerlich anschauen, was mich so katastrophal störte und dann korrigieren. Die Schwingung korrigieren nicht den Mistmops.
Also das Gesetz der Anziehung sagt, wen ich nicht leiden kann, den belasse ich in meiner Schwingung, erst wenn ich sehe, was da los ist (durch inneres Sehen und Fühlen) kann ich das Ding/die Person aus der Schwingung entlassen, also für mich geht es am einfachsten durch Lieben, im Sinne von Sein lassen, und dann weiter gehen mit neuem Fokus. Sonst, kann ich den neuen Fokus gar nicht halten. Meine Erfahrung, es zieht mich dann wieder in das alte. Nur die höhere Schwingung bringt mich da raus aus der Alten Verstrickung.
Wenn ich etwas liebe und akzeptiere, das vor meiner Nase ist, heisst das ja nicht, dass es da bleibt, es heisst nur ich lasse die Paddel los, lasse es gehen und treiben und richte mich neu aus.
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon lawofattraction » 2. Dez 2010, 16:20

ZaWo hat geschrieben:Wieso brauche ich einen anderen, um zu lieben? :hä:


Garnicht so einfach mit den Begrifflichkeiten.

Die bedingungslose Liebe impliziert, dass es niemanden oder nichts geben könnte, der Bedingungen stellen oder an die man selbst Bedingungen stellen könnte.

Ich bezog mich nicht auf den Zustand des blissful Being, für den man natürlich niemanden braucht, dieses allumfassende Glücksgefühl, das nur aus dem SEIN kommen kann.



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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 2. Dez 2010, 16:26

Liebe Stine,

klar können alle dort weiter schreiben, für die das stimmt ... :ros:

Lieben Gruss




"...the alignment with the melody of life and aligning with the beat of my heart becoming evident in everything and everyone... aligning with me. I am the abundance and expansion of the universe!
Ich liebe das Gefühl, das dieser Satz in mir erweckt."

Da hatte ich ganz viel Liebe gefühlt als ich das schrieb, weil dann nur Leute an dem Tag herein kamen, die das auch so fühlten. Hab mal in dem alten Thread gestöbert :oops:

Das meint Zawo glaub ich mit glücklich sein, ja wenn ich mich glücklich fühle, liebe ich, egal wer vor mir steht, und die "Mistmöpse" sind auch verschwunden, weil innerlich Frieden ist.

Was ich gelernt habe bei der Übung mit Liebe fühlen ist auch:
1. Das Alignment mit Liebe fühlen ohne Objekt ist wirklich einzuüben.
2. Der Seinszustand, den Loa und Abraham beschreiben als Pure Bliss ist nicht machbar, aber fühlbar, wenn ich gar nichts mache.
3. Das Üben von 1. vergrössert die Wahrnehmung von 2., bei mir.
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Winner » 2. Dez 2010, 18:32

Ihr Lieben,
dieser Thread hat's echt in sich :gvibes:
Vielen Dank, dass ihr eure Gedanken so klar teilt und ich davon soviel lernen kann :bussi:

lawofattraction hat geschrieben:
Aus der Authentizität kann der Weg in die bedingungslose Liebe führen, da im Inneren alles bereinigt ist. Man muss nicht mehr heucheln, niemandem etwas vormachen, da das den direkten Weg zur bedingungslosen Liebe versperrt. Im eigenen Inneren, da ja fälschlicherweise angenommen wird, dass man nur dann liebenswert ist, wenn man sich auf eine bestimmte Art und Weise verhält und die Innere Führung durch Normen im Aussen ersetzt. Das ist Fehlen der Liebe für einen selbst. Und ohne die ist natürlich auch die bedingungslose Liebe für andere Menschen nicht möglich.


Wooow!!! Also Loa, du drückst dich so wundervoll aus!!! Du schreibst klar und gleichzeitig tiefgründig, es schiesst direkt in mein Herz :!: :lieb: Sag mir Bescheid, wenn du ein Buch veröffentlichen solltest, würde bestimmt ein Bestseller werden 8-)

@Kia: Ich habe auch für mich die Liebe ohne Objekt entdeckt...einfach so verliebt zu sein ist : :loveshower:

Liebste Grüße
und danke an euch nochmal
Winner :ros:
~It's not about the creat-ion, it's about creat-ing!~ Abe
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 2. Dez 2010, 20:18

Winner hat geschrieben:Wooow!!! Also Loa, du drückst dich so wundervoll aus!!! Du schreibst klar und gleichzeitig tiefgründig, es schiesst direkt in mein Herz :!: :lieb: Sag mir Bescheid, wenn du ein Buch veröffentlichen solltest, würde bestimmt ein Bestseller werden 8-)


Stimmt, ich bewerbe mich dann als Lektorin :oops: , ich liebe es Loa's Erkenntnisse zu lesen. Doch auch mit dem Internet - Buch hier, das täglich lebt und sich erweitert bin ich höchst zufrieden und glücklich. :ros:
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 2. Dez 2010, 22:15

Der neue Workshop passt ja phantastisch !

Danke Dir sehr Loa für den neuen Workshop, ist wirklich hilfreich hier zu genau diesem Thema.
Wollte noch sagen, mein Bestreben in diesem Leben möglichst viel Liebe fühlen üben kommt, glaub ich, auch daher, weil ich weiss, dass mir dann das gleiche von aussen auch begegnet, es gibt ganz wenige echte Hindernisse, wegen dem LoA. Ich habe einfach grossartige Erfahrungen damit gemacht. Es ist manchmal extrem schwierig doch, das sage ich jetzt mal leise, ich bin hier im Forum noch keinen Moment in Weg-Stossen von Menschen gefallen, und das ist ein riesiges Geschenk, das so erleben zu können. Lieben ist für mich oft auch nur Nicht-Wegstossen üben. Und das zusätzliche Geschenk ist auch noch, dass in meiner Schwingung "lieb-sein-müssen" nicht mehr da ist. Das ist von mir abgefallen – glaube ich - , ich bin allen wirklich so dankbar für Eure Achtsamkeit.

Dicker Strauss Rosen für alle – wir waren schwer auf Draht, hatten alle Antennen ausgefahren, wie auch immer ihr das sehen wollt. Es gibt noch mehr Sinne als nur die Fünf üblichen :stimmt:

Herzlich
Kia

Morgen werde ich die Inspiration von Zawo wieder üben, mit meinem "Erfinder"-Freund, der selbst sehr gut ist im Erkennen von Schwingungen, mal schauen, wie das geht zu zweit ... vor allem schätze ich an ihm, er ist ehrlich wie ein Kind, mache mich auf einiges gefasst :gvibes:
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon LillyB » 2. Dez 2010, 22:26

Ich bedanke mich auch. Denn ich konnte viel reflektieren. Und das wird wahrscheinlich aufgrund des Themas weiter führen. Nun habe ich eines bemerkt. Gedanken erschaffen in dem sie anziehen. Nun, sind da jedoch viele alte Gedankenmuster von mir unterwegs. Hallo, herzlichen Gruß an die alten Gedanken.

Ich gehe da allerdings im Jetzt in mich und frage Innen nach Resonanz. Diese Resonanz finde ich oft nicht. Nämlich in meinem gewachsenen ICH. Das ist klar, rein, nichts mit Spiegeln. Ich finde es nicht. Und dann fängt bei mir das Ignorieren an. Und es folgt "im Vortex sein". Egal was sich da so an alten Geschichten herumtummelt. Das ist wahrscheinlich der Vorgang der Bereinigung. Der zur klaren Authentizität führt. Und zur klaren Schwingung. Egal wieviel Mistmöpse ( :kgrhl: @Kia) da draußen herum lungern. Die Mistmöpse finden das gar nicht gut und schleudern noch mehr mit Mist um sich herum ( :kgrhl: ). Und ich trainiere dankbar an alle Mistmöpse weiter im Vortex zu SEIN.

:kgrhl:

ALOHA
Lilly

P.S.: Was dahinter liegt ist viel nicht draußen beobachten und dies als Maßstab zu setzen. Sondern mein Inneres als Maßstab - meine Gefühle - als Sensor zu nutzen.
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 2. Dez 2010, 23:30

LillyB hat geschrieben:P.S.: Was dahinter liegt ist viel nicht draußen beobachten und dies als Maßstab zu setzen. Sondern mein Inneres als Maßstab - meine Gefühle - als Sensor zu nutzen.


Ja, die Entscheidung innen zu bleiben ist so wichtig, egal was nach aussen zieht. :loveshower:
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon LillyB » 3. Dez 2010, 12:18

Was mir noch dazu eingefallen ist. Ich kann natürlich durch "reines Beobachten" (ohne jegliche Wertung), das ist die Neutralität (habe mich nicht näher damit beschäftigt. Haben ABE das je erwähnt?) immer nach draußen gucken. Habe das mal über ein Jahr geübt bzw. täglich angewendet. Man sieht (auch) alles. Auch Absichten, Gedanken etc.. Irgendwie ist dann alles total ohne ich-Bezug.

ALOHA *schönen Tag allen :lieb:

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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon ZaWo » 3. Dez 2010, 12:24

Ich weiß nur, dass Abe sagen, dass reine Beobachter keine kreativen Erschaffer sein können. Ich vermute aber, sie meinen damit das Hereinholen, weil in den Escrow schickst du ja trotzdem.

Mit dieser Aussage tue ich mich etwas schwer, weil ich im Beobachten sehr geübt bin und auch ein neugieriger Mensch von Natur aus. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen rein in der virtuellen Realität zu leben (hypothetisch). Ich denke immer, da fehlt doch dann das Greifbare und ich hinke der virtuellen Realität sowieso immer hinterher.
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon LillyB » 3. Dez 2010, 12:37

Reines Beobachten/ Neutralität wird dann etwas mit der Leere /vor Erschaffen zu tun haben, denke ich. Ich bin emotional ganz unbeteiligt.

Rein in der Virtualität kenne ich so auch nicht. Da sie sich (bisher) bei mir immer wieder mit der normalen Realität überschneidet. Das Thema ist nach wie vor noch neu für mich, da es völlig anders ist als z.B. Tagträumen von den Empfindungen her - zwar ähnlich doch viel intensiver im Feeling. Und es kommen neue Bilder, Inspirationen und Ideen.

ALOHA

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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon ZaWo » 3. Dez 2010, 13:45

Ja, du übst ja viel in die Richtung. Ich bin gerade dabei mir eine Methode zusammenzubasteln, die besser auf mich passt und meine strukturellen Kenntnisse und mein im aktuellen Leben sein wollen, kombiniert.

Derzeit definiere ich für mich, das Eintauchen in die virtuelle Realität als ein Eintauchen in Vorfreude. Um in diese Vorfreude springen zu können, versuche ich Kontrast als Rätselaufgabe (spassige) zu sehen, die mir Rückschlüsse auf die virtuelle Realität gibt. Damit gelingt es ganz gut. "Was habe ich da wohl gerade in den Escrow gelegt?"
Wie das ohne Beobachtung gehen soll, ist mir allerdings - wie bereits gesagt - nicht ganz klar. Und neutrale Beobachtung - hinter der kleinen Mauer stehen - ist für mich entweder ein Ausruhposten oder die Schaltleitzentrale, von der aus ich mich selbst koordiniere und betüttel.

Das Visionäre hat ja dennoch seinen Platz, wäre dann allerdings eine Geschwindigkeit schneller, als der Fußweg, den ich da zu beschreiten vorhabe. Visionär ist mir derzeit zu anstrengend und ich knall sofort in die Erschöpfung und Überforderung, weil ich mir dann schnell einbilde, was "Großartiges" für die Welt erschaffen zu müssen, also kontraproduktiv und mangelorientiert. So wie ich mir das dann immer vorsage, habe ich bereits Material für zig Leben im Escrow und damit bin ich mehr als zufrieden. Will erst mal das auswickeln, bevor ich zu Höhenflügen ansetze. :P
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 3. Dez 2010, 13:50

Ihr Lieben,

bevor ich Abraham traf, war ich in einer Sackgasse mit diesem Beobachter Bewusstsein angelangt. Zwar hatte mir das Beobachten, möglichst neutral ohne Emotionen, ohne Werten, geholfen meinen unruhigen Geist zu beruhigen und konnte überhaupt erst mal meditieren, ohne die ganze Zeit herumgeschleudert zu werden von den eigenen Emotionen, das war natürlich gut. Doch plötzlich sah ich auch die Grenzen des Beobachters. Die Quantenphysik hatte ja mit Werner Heisenbergs Quantenphysik bewiesen (er bekam glaub ich sogar den Nobelpreis dafür) die Tatsache, dass der Beobachter nicht vom Beobachteten getrennt ist. Ausserdem glaubt der Beobachter, dass er das, was er beobachtet auch erschaffe, das stimmt nicht, wie Zawo richtig sagt. :danke: Er repetiert, wiederholt ja nur, was er sieht, durch Beobachten. Und ebenso falsch: Der Beobachter glaubt, dass er vor dem Beobachteten existiert habe.
Diese drei falschen Annahmen haben mich ziemlich umgehauen.
Und die Frage war: Wer bin ich dann überhaupt. Und so dankbar natürlich von Abraham zu hören die Beantwortung der Frage: Extension of Source Energy. Also war diese quälende Frage, wer ich bin, endlich mal vom Tisch. Wer bin ich? war erledigt.
Dann aber die nächste Frage: Wie komme ich in Alignment, dass ich das fühlen kann, ich bin wirklich Extension of Source Energy, nicht mental, etwas zum glauben, sondern eine lebendige Erfahrung, diese Pipeline nach oben zum Inner Being ? Jetzt ist sie da, sie ist mal schwach, mal stark, aber grundsätzlich ist sie da und es gibt Voraussetzungen, die ich schaffen kann, dass der Strom fliesst und ich mich nicht mit dem Toaster verwechsle. (Abraham meinen den physischen Körper).
Da bin ich jetzt noch dabei, dieses Unterscheidungsvermögen zu entwickeln. Hier die Quelle, alles was ist, Einheitsbewusstsein, dort das menschliche Wesen in der Dualität, das jeden Moment entscheidet, das die Quelle ausdehnt. Oder vielmehr was Extension of Source Energy, was hervortritt via mich ausdehnt.

Aber das Beobachten möglichst ohne zu werten, ist schon immer noch eine Hilfe. Allerdings weiss ich jetzt, dass ich nicht der Beobachter bin, der auch noch Brillen hat. Kulturelle, soziale, u.s.w. Das Reine Gewahrsein, von dem Lilly spricht, das Abraham fühlbar macht, das niemals wertet, dieses Reine Gewahrsein ist Göttlich fühlbar im Raum und es erschafft in Liebe und Freude, nicht der Beobachter erschafft, der wiederholt ja nur das, was er sieht, immer die gleiche CD spielt er ab, je nach dem welche Brille er auf hat unterschiedliche Dinge, die sich wiederholen.

Das beste für mich, das ich von Abraham lernte, ist Liebe und Freude als Kompass zu nehmen, um festzustellen bin ich im Quellenbewusstsein oder nicht, wobei ich jetzt merke, da gibt es viele Stufen auch noch. Und es dehnt sich ständig aus. Im Moment komme ich gar nicht nach, da das so schnell zu gehen scheint. Es rast, mir ist es egal inzwischen ich kann das nicht kontrollieren, ist wahrscheinlich wegen der Meditations-CD. Und ich habe vorher eben nicht genug ausgedehnt, jetzt holt mich das ein.
Doch die Gewissheit, es geht diesmal in die richtige Richtung, also Richtung Vortex, Richtung diesem reinen Gewahrsein, das ist sehr sehr beruhigend.

Denn früher habe ich mich manchmal monatelang in irgendeinem Beobachterbewusstsein aufgehalten, das ich für Göttlich also für die Quelle hielt, aber es war auch konditioniert, halt schon angeboren, ich habe das erst gemerkt als ich die Kultur mehrmals wechselte, und plötzlich merkte, es gibt auch ganz andere Art, die Dinge zu sehen. Und die Dinge zu beobachten und verschiedene Welten werden erschaffen, durch Wiederholung der CDs.

Ihr glaubt gar nicht wie glücklich ich jeden Tag immer wieder bin für den Abraham-Kompass und Euch Mitreisende in diesem Abenteuer. Ohne Kompass hätte ich mich wieder verirrt, diese geistige Welt im Vortex ist für mich immer noch riesig und ohne das Licht der Teachings, sehr schwierig überhaupt zu laufen.

Lieben Gruss :danke:
Kia
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon LillyB » 3. Dez 2010, 14:18

Liebste Kia,

ich könnte Dich wieder einmal :kuss: knutschen. Das ist einfach genial, wie Du es ausdrückst, sortierst und die Schleife bindest :ros:

Und - ich erinnere mich, genau dort gewesen zu sein als Beobachter/in wie Du. Und dann fragte ich mich: Was soll dann das Ganze? Da bin ich. Hier bin ich. Und dann ins Nichts. Irgendwie sinnlos. Da stand ich am Weg mit ner Fahne.Und dann kam das LOA

:kgrhl:

Von wegen. Also den Baustein "reines Beobachten" finde ich schon interessant, wie Du auch schreibst für die Gedanken-Leere. Da sagte ja dann Deepak Chopra. Geh in die Lücke (während der Meditation). Und da lass ein Samenkorn hineinfallen. Das erschafft bzw. erfüllt die Wünsche. Nun kann ich alles wieder ganz klar übersetzen.

Ich bin so durch und durch glücklich mit den Abraham-Teachings und das Erforschen der Geheimnisse zwischen dem mir und MIR. Und seit dem ich den "Sprung" gelernt habe, der sich ja auch automatisiert, ist das wie aus "Zauberhänden". Ich weiß jedoch genau, was Du meinst, wenn Du von Geschwindigkeit sprichst und habe erfahren, dass sich dieses später relativiert - ich jedoch immer wieder überrascht bin.

Derzeit bin ich überrascht über dieses "in den Vortex gezogen werden". Das ist ja sowas von einem genussvollen Feeling :gvibes: Wonnig. Einfach seelenwonnig. Es zupft ganz kurz am Ärmel und sagt: Hey, komm. Das passiert z.B. in kurzen Momenten der Stille, in kurzen Momenten von großer Wertschätzung, Liebefeeling und schwupps.
Bin ich drin :loveshower:

Das ist die Pipeline mit Flatrate. Wunderbar :danke: für diesen weiteren sehr erhellenden Text.

ALOHA
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon LillyB » 3. Dez 2010, 14:27

Zawo hat geschrieben:Derzeit definiere ich für mich, das Eintauchen in die virtuelle Realität als ein Eintauchen in Vorfreude. Um in diese Vorfreude springen zu können, versuche ich Kontrast als Rätselaufgabe (spassige) zu sehen, die mir Rückschlüsse auf die virtuelle Realität gibt. Damit gelingt es ganz gut. "Was habe ich da wohl gerade in den Escrow gelegt?"


Liebe Zawo,

wie Du in meinem Post insbesondere als Antwort auf Kias Aufklärungspost siehst, ist das gar nicht nötig, diese Art des Beobachtens. Sie eigentlich nur für den Ausgangspunkt, sich kurz in der Neutralität aufzuhalten und dann sich weiter auszudehnen.

So wie Du oben im Zitat beschreibst, war es auch von mir gemeint. Diese spassige Rätselaufgabe. Als sähe man den Schmetterling oder besser noch, fühlt als sei man Raupe und gleichzeitig Schmetterling. Als ginge ich durch eine Höhle und richte meinen Strahler auf ein bestimmtes Gebiet und das wird dann untersucht und erhellt.. Das ist ein ganz ganz spannendes Spiel und Abenteuer.

:loveshower: ALOHA
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon ZaWo » 3. Dez 2010, 14:50

Liebe Kia,

Abraham ist für mich auch ein Lesegerät für meine persönliche Landkarte. :P

Liebe Lilly,

da fehlt mir wohl noch ein bisschen die Übung und auch ein bissi Konsequenz. Ich glaube manchmal, so ein Rest "Kann das wirklich alles wahr sein?", verbunden mit trotzig schmollender Empörung "Warum erfahre ich das erst jetzt?", ist latent immer noch in mir vorhanden und natürlich das extrem geübte Beobachtertum - gerade bei Kontrast.

Schaun wir mal. :loveshower:
ZaWo
 

Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 3. Dez 2010, 16:39

Liebe Zawo,

wir hatten gleichzeitig geschrieben und ich hatte Deinen Post noch nicht gelesen beim Abschicken. Doch es hört sich gut an, wie Du das machst, und bist, so freudig und abenteuerlich - die von Lilly gelernte Springerei, die mache ich nur wenn die Herdplatte sehr heiss und der Stock sich frech falschrum mir entgegenstreckt, ich sehe sofort, ist schmerzhaft und lasse komplett los. Genug Schmerz gehabt, was allerdings dann herein kommt, darüber habe ich nicht immer Kontrolle, und darum bin ich noch am Üben, um Präzision zu erlangen.

Doch meine Vermutung, alle die geübten Sachen waren für mich für irgendwas gut, und andere Menschen brauchen das vielleicht gar nicht, haben das in anderen Leben geübt. Ich kenne Menschen, die - obwohl noch nie meditiert - haben einen glasklaren Geist und Herz und Intellekt sind wunderbar verbunden und sie haben nie nur die geringsten Probleme, weil - was herein kommt nehmen sie einfach, sie sind leicht zufriedenzustellen. Ihre Grundschwingung ist: glücklicher Geist.

Liebe Lilly,

bin auch heute noch Deepak Chopra sehr dankbar, erstens hat er sehr mein Herz geöffnet, und das Springen in die Lücke zwischen den Gedanken ist so genial.
Das unangenehme für mich war nur das mit dem Karma, das hat für mich nicht mehr gestimmt, also damals schon, jetzt ist Abraham viel viel angenehmer.
Es fühlt sich so richtig an, dass ich mich Moment für Moment wieder neu Ausrichten kann, dass ich niemandem Rechenschaft schuldig bin, dass ich einfach in Freude mich ausdehnen kann - es ist perfekt.

:danke: Euch

Bin begeistert in welche Richtung wir hier auf unterschiedliche Art gehen.
Also eins will ich noch sagen, als ich Abraham kennenlernte war ich auch innerlich an dem Punkt: genug gelitten, jetzt darf ich fröhlich und glücklich und freudig sein, Schluss mit den Dualen Hell-Dunkel-Dingern.
Und das "Konzept Contrast" das leuchtet mir völlig ein, in der Zwischenzeit hält er nur sehr sehr kurz an ich gehe sofort weiter, bzw. lasse leicht los. Because it is done. Ich brauche ja nur zu merken, was da läuft, und merken tue ich es, doch manchmal gut das Beobachterbewusstsein, zum merken, was läuft und dann:
Zack in den Vortex also das Reine Gewahrsein, mal schneller mal langsamer. Doch ich weiss wenigstens die Richtung, ich bin nicht mehr blind.

Eigentlich könnte ich das beschriebene auch machen ohne zu heisse Herdplatte, es ist ja keine Vorraussetzung, dass etwas schlimm ist :nachdenk: damit ich Springen kann, Lilly macht es ja auch :loveshower:
Ich schaue mal wie das geht. Habe jetzt intensive Übungstage vor mir, mit vielen Menschen. Glänzende Gelegenheit !

:ros: :ros:
Herzlich
Kia
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Maria » 4. Dez 2010, 11:10

Wow, Ihr Lieben,

DANKE! Das sind tolle Beiträge und ein wirklich interessantes Thema. Ich lese mir das noch öfter durch, denn da gibt es einiges noch besser zu erfassen. :danke:

Im Moment bin ich dabei meine Träume zu beobachten um mitzubekommen welche Gefühle/Schwingungen vorherrschend sind. Lange Jahre habe ich einen Smiley drüber geklebt – meine Mutter neigt auch dazu. Jetzt bin ich total begeistert, dass ich durch Abraham viel klarer sehe. Die Emotionale Leitskala ist ein guter Kompass. Anfangs wusste ich nicht recht wie ich ihn benutzen soll. Manche Begriffe habe ich miteinander verwechselt, doch nun ist es klar. :gvibes:

Wenn ich Eure Beiträge lese bin ich sehr glücklich, denn ich sehe wie schön es werden wird. Ich selbst kenne die Magie, die man im Leben erfahren kann, aber das waren dann oft Ausnahmesituationen. Jetzt weiß ich es kann zur täglichen Wirklichkeit werden. :genau:

Das Thema „bedingungslose Liebe“ habe ich nie recht verstanden, denn Liebe ist doch immer bedingungslos, jetzt wird es klarer. :kuss:

Euch eine wunderschöne Zeit. :lieb:

Herzliche Grüße

:heartsmiel: Maria
Maria
 

Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Stadtfrau » 4. Dez 2010, 12:54

Hallo Ihr lieben,

habe noch nicht alles gelesen, aber das war sehr informativ bezüglich bedingungsloser Liebe.
Ich bin noch am Üben :)

Möchte nur 2 Dinge anmerken:

Man sollte vielleicht dabei aber auch nicht vergessen, dass bedingungslose Liebe eben nicht nur eine reine "Gefühlssache" ist, sondern praktisch manchmal ganz real eine reine "Entscheidungssache".
Manchmal fühlt man es gar nicht (insbesondere wenn der andere sich so benimmt, wie wir es nicht möchten oder erwarten), aber sollte sich dafür (dennoch) entscheiden. Ihn also mit den Augen der Quelle sehen. Das hat nicht immer mit guten Gefühlen zu tun und ist nicht immer leicht, bzw. kann man vllt. üben/lernen. Naja und uns selbst natürlich auch.
Ebenso sieht es mit dem Thema Vergebung aus!
Manchmal wird zuviel über gute Gefühle gesprochen und obiges vllt. dabei übersehen.

2. ja, ich denke Deeprak Chopra hat völlig recht mit dieser Gedankenlücke. Da ist tatsächlich was dran.
Ich kannte das nämlich auch schon, von früher, wo ich als Kind zu charismatischen Gottesdiensten hingeschleppt wurde (keine Sekte!), dort wurde oft "in Zungen" geredet (gebetet) bzw. "in anderen Sprachen". (Siehe Google "Zungenreden")dabei wird nämlich auch automatisch völlig der Verstand abgeschaltet (obwohl es von den Charismatikern NICHT so erklärt wird, ich habs selbst herausgefunden!). Und es passierten wundervolle Dinge.
Also da ist tatsächlich was dran, dass weiß ich aus Erfahrung, nur eben mit einer ganz anderen Methode.
Eigentlich ist das sensationell, nur leider vergesse ich das immer und denke vllt. alle 5 Jahre oder so mal wieder dran :)

Dennoch scheint mir die bessere Methode die "Herzmethode" (sozusagen) zu sein. Ich nenne es so - im Grunde ist es ja auch so, oder? :)

Lieben Gruß
Stadtfrau
 

Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon lawofattraction » 6. Dez 2010, 18:09




Stadtfrau hat geschrieben:Möchte nur 2 Dinge anmerken:

Man sollte vielleicht dabei aber auch nicht vergessen, dass bedingungslose Liebe eben nicht nur eine reine "Gefühlssache" ist, sondern praktisch manchmal ganz real eine reine "Entscheidungssache".
Manchmal fühlt man es gar nicht (insbesondere wenn der andere sich so benimmt, wie wir es nicht möchten oder erwarten), aber sollte sich dafür (dennoch) entscheiden. Ihn also mit den Augen der Quelle sehen. Das hat nicht immer mit guten Gefühlen zu tun und ist nicht immer leicht, bzw. kann man vllt. üben/lernen. Naja und uns selbst natürlich auch.


Hallo Stadtfrau,

ich denke, Liebe zu fühlen kann nie aus dem Verstand kommen und dem Fühlen kann auch keine Entscheidung vorausgehen. Auch bzw. erst recht nicht bedingungslose Liebe. Im Moment der Reflexion sind nämlich schon Bedingungen an sie geknüpft, nämlich "ich sollte/müsste/möchte/will, weil ..." und das hat mit Liebe dann nichts mehr zu tun. Liebe kann sich garnicht anders als gut anfühlen, weil man dann absolut eins ist mit der Quelle. Meiner Erfahrung nach kann man Liebe(sgefühle) nicht willentlich produzieren.

Stadtfrau hat geschrieben:Ebenso sieht es mit dem Thema Vergebung aus!


Die Idee, einem anderen etwas vergeben zu müssen, geht nicht konform mit dem Gesetz der Anziehung. Wenn ich durch meine Gedanken und daraus folgend meine Schwingung bestimmte Erlebnisse in mein Leben ziehe, so liegt die volle Verantwortung für solche Erfahrungen auch nur bei mir. Was sollte es denn dann jemand anderem zu vergeben geben?

Stadtfrau hat geschrieben:Manchmal wird zuviel über gute Gefühle gesprochen und obiges vllt. dabei übersehen.


Man kann den Gefühlen garnicht genug Aufmerksamkeit schenken - sie sind unsere untrügerischen Anzeiger, was wir im Moment erschaffen und als solche unverzichtbar. Sie zeigen uns immer, was wir gerade im Begriff sind, für unsere Zukunft zu kreieren. Und wenn sie gut sind, um so besser, dann kreieren wir auch Entsprechendes.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 6. Dez 2010, 19:03

Liebe Zawo,

mir ging noch durch den Sinn, das was Du hier geschrieben hast


ZaWo hat geschrieben:Liebe Lilly,

da fehlt mir wohl noch ein bisschen die Übung und auch ein bissi Konsequenz. Ich glaube manchmal, so ein Rest "Kann das wirklich alles wahr sein?", verbunden mit trotzig schmollender Empörung "Warum erfahre ich das erst jetzt?", ist latent immer noch in mir vorhanden und natürlich das extrem geübte Beobachtertum - gerade bei Kontrast.


Wahrscheinlich ging mir das durch den Sinn, weil ich das auch manchmal so fühle wie Du, vor allem auch die Empörung erst jetzt auf diese essentiellen Lebensgesetze zu stossen, bzw. erstmals in der Lage zu sein, sie wenigstens teilweise sinnstiftend :P anzuwenden.

Was mir geholfen hat, waren die folgenden Überlegungen zu Vision, teils von Abraham, teils von Loa, ich fasse mal in meinen Worten zusammen, so gut es geht:

Der Mensch, der vorwiegend Beobachter ist, hat Erfolg in guten Zeiten, aber er leidet in den schlechten Zeiten, da das, was er beobachtet, bereits eine Schwingung hat. Wenn er es dann beobachtet, so schliesst er es in seiner eigenen Schwingung mit ein und wenn es schwingungsmässig vorhanden ist, so akzeptiert "das Universum", bin ja auch ich, ausgedehnt, es als seinen Fokus der Aufmerksamkeit und gib ihm noch mehr davon. Je besser es ist, ums so besser wird es dann, aber je schlechter es ist, um so schlechter wird es dann auch. Wir wissen das alle theoretisch, die Praxis des Übens in dem Neuen hinkt hinterher.

Doch ein Mensch, der sagt, o.k. ich bin Visionär, hat immer Erfolg, da er bzw. sie sich immer auf die eigene innere Vision ausrichtet, das ist nicht ganz einfach, da das Beobachten natürlich weniger Energie braucht im ersten Moment.

Da gab es mal ein Zitat, ich finds jetzt grade nicht da stand sinngemäss:

Es ist nicht Eure Aufgabe, irgendetwas geschehen zu machen. Es ist Eure Aufgabe, es zu erträumen und geschehen zu lassen. Das Gesetz der Anziehung wird es geschehen machen. In Eurer Freude erschafft ihr etwas, dann haltet ihr die schwingungsmässige Harmonie damit aufrecht und das Universum muss einen Weg finden, es geschehen zu lassen. Das ist das Versprechen des Gesetzes der Anziehung. So in etwa.

Und heute, als ich das Tageszitat las,

Ihr seid die alleinigen Inhaber Eurer Vision. Und das Universum gibt Euch das, was Ihr innerhalb dieser Vision wünscht. Die meisten Menschen verunreinigen ihre Vision mit der "Realität". Ihre Vision enthält dann nicht nur das, was sie wünschen, sondern auch das, was alle anderen darüber denken und dazu wünschen. Eure Aufgabe ist es, Eure Vorstellung klar und unverfälscht darzustellen, so dass auf die Schwingung, die Ihr ausstrahlt, geantwortet werden kann.

musste ich wieder da dran denken und an meine Vernachlässigung meine Vision zu halten. Und das Zitat hat mich sehr inspiriert jetzt mal wieder täglich ein bisschen zu schreiben zu meiner Vision, die eigentlich sehr, sehr einfach ist.

Ich möchte mit Menschen sein, mit denen ich mich wohl fühle und glücklich bin und die sich mit mir wohl fühlen und glücklich sind. Soll doch das Gesetz der Anziehung das orchestrieren, ich hab sowieso nicht diesen grossen Überblick.

Vielleicht bringt Dich das auch wieder ein Stückchen näher zu dem, was Du Dir erwünschst.
Und hoffentlich ist das hier noch nicht OFF TOPIC ... sonst bitte schieben. :danke:

Herzlichen Gruss
Kia
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Re: Schwingungsmässige Korrektheit - Authentizität

Beitragvon Kia » 6. Dez 2010, 19:24

Ihr Lieben, jetzt fällt mir noch was ein,


"be the change you want to see", weiss nicht mehr von wem dieses Zitat ist, doch das heisst ja:
is saying BE the frequency you wish to experience.

Das ist die ganze Übung. Und ich denke, manche Menschen sind natürliche "Dreamer" und andere sind natürliche "Leader", und jetzt kann ich das noch zusammen bringen, also träumen und mich innerlich auch noch führen durch meinen Traum, der das Leben ist.
Dieser losgelöste Zustand, dieses Flowing of Life, es fühlt sich an, als hätte ich das Leben nur noch zu geniessen.

Also heute hat mich am Morgen jemand mit Klingeln geweckt und ich ging so halb schlafend zur Tür und den Rest des Tages war ich irgendwie in diesem Zustand, früher hätte ich das ärgerlich gefunden, so unscharf alles, doch ich konnte mich einfach nicht wehren, ich liess mich einfach durch den Tag fliessen und es war wunderbar. Frage ist: Kriege ich das auch hin, wenn morgen niemand klingelt :oops: :clown:

Dafür sind die Teachings auch :oops: gut, schlafwandlerisch sicher durchs Leben zu gleiten, ohne andere zu brauchen, die Klingeln :P

Herzlich :uns:

Kia
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