Rechtfertigungen WS

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Rechtfertigungen WS

Beitragvon katgirl » 2. Apr 2014, 17:03

lawofattraction hat geschrieben:
177. Kurze Workshop-Auszüge zum Rechtfertigen, Begründen, Rationalisieren

Abraham: Bald werdet Ihr in der Lage sein, jegliche Rechtfertigung, alle Erklärungen, alle Rationalisierungen, jegliches Verteidigen hinter Euch zu lassen. Ihr werdet darauf ganz einfach verzichten, weil es wirklich nur eine Schwingung weiter ausübt, die weiteren Widerstand nach sich zieht.
Eure Antwort, wenn Ihr sagt, dass Ihr etwas haben möchtet und jemand fragt „Warum?“ wird dann sein: „Darum. Weil ich es will.“ „Und wie begründest Du Deinen Wunsch?“ „Das tue ich nicht. Ich will es, und ich will es schnell. Ich begründe es überhaupt nicht. Ich fokussiere es ins Sein.“
San Francisco, March 8, 2014


Hallo & Loa, danke fürs Raussuchen des WSs.
Ich wollte nur kurz schreiben, dass genau dieses „Darum. Weil ich es will.“ meine Standardantwort als Kind war.
Ich habe jetzt einiges über dieses „Darum. " nachgedacht und letztendlich war es auf einfache Weise augedrückt die Begründung der physischen Existenz ansich.
Warum willst Du das? Warum tust Du das? Warum hast Du das gemacht? ????????
Weil ich hierher gekommen bin, um Neues hervorzubringen, Neues auszuprobieren, weil ich es will, ....

Darum! eben & nichts weiter.
(Es ist so genial die Zusammenhänge zu {er}kennen.)
lg
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Re: Rechtfertigungen WS

Beitragvon lawofattraction » 3. Apr 2014, 08:22




Gerne geschehen, liebe Kat. :five:

katgirl hat geschrieben:Ich habe jetzt einiges über dieses „Darum. " nachgedacht und letztendlich war es auf einfache Weise augedrückt die Begründung der physischen Existenz ansich.


Richtig, denn das "Darum" bedeutet immer das Gleiche: Ich habe das gewollt oder getan oder gewünscht, weil ich meinte, hoffte, dachte, dass ich mich (noch) besser fühlen würde, wenn ich es habe oder erfahre. Das Streben nach Mehr und das immer-währende Wünschen von Wohlgefühl lässt sich nicht unterdrücken, es ist unser Lebensmotor.

Warum sollte man es dann noch jemandem erklären müssen, wenn wir doch alle ultimativ das Gleiche suchen? Das Bestreben zu rechtfertigen und erklären und begründen kommt daher, dass jeder andere Wege zu diesem Wohlgefühl hat und oft die des anderen Menschen nicht gut geheissen werden. Dann kommt das Bedürfnis nach Verteidigung und Erklärung der eigenen Vorlieben und Entscheidungen auf. Wobei doch jeder Recht hat mit seiner ganz individuellen Art des "Darum".

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Rechtfertigungen WS

Beitragvon katgirl » 3. Apr 2014, 09:38

Liebe Loa,
mir klingeln noch die Antworten im Ohr, die ich damals darauf zu hören bekam.
Die lieben Glaubenssätze lassen grüßen. Naja sind ja auch nur Gedanken bzw. ein (mittlerweile löchriger) Kescher, der gleiches einfängt.

In diesen paar Sätzen finden sich ein komplettes Weltbild und die Erklärung für die Existenz wieder.
Warum sind wir hier? Weil wir es woll(t)en! Und das alles immer wegen dem "mehr". Und weil wir wissen, dass wir es bekommen, um mehr zu wollen.
Gleichzeitig drückt es eine enorme Wertschätzung und Fokussierung aus, indem ich alles mit mir selbst "begründe" oder besser mir meine natürliche Wertigkeit zugestehe.

Und das beste daran ist, dass mir wieder mal ein Text vor die Nase gesetzt wird, wo steht, dass ich damals ja gar nicht falsch war. Plötzlich bekomme ich wieder vor Augen geführt, dass es richtig war zu wünschen und zu träumen; auch wenn die Adressaten damals vllt. die falschen waren. Das ist ein ganzes Stück 'make peace with where You are'.
Ich liebe es, wenn ich wieder in dem Gefühl bade, dass ein Puzzlesteinchen mehr das Bild komplettiert.
lg
:gvibes:
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Re: Rechtfertigungen WS

Beitragvon Maddalina » 3. Apr 2014, 10:39

diese permanente Rechtfertigung - das haben wir ja nicht für Andere getan, sondern in erster Linie für uns!

Mir ist erst vor einigen Wochen gekommen, dass ICH mich immer gehindert hatte. Als Kind fragte mein Vater mich ganz oft (lachend), na, hast Du das denn auch verdient? Und als Kind antwortete ich immer ganz selbstverständlich "klar Papi"... das hat mein Vater auch nie in Frage gestellt. Dann bekam ich was ich wollte (Bonbons, später neue Schuhe etc.).

Aber dann habe ich diesen Satz wohl so verinnerlicht, dass ich ihn mir selbst dauernd gestellt habe... und ich selbst fand offensichtlich, ich hätte es NICHT verdient. Also rechtfertigte ich alles, was ich anschuf immer vor Gott und der Welt, kam nie auf einen grünen Zweig etc...

Aber nein, ich muss mich nicht abzuschuften um alles was ich will zu verdienen, meine Existenz ist Rechtfertigung genug!

Ist das nicht toll? Ich glaube das ist der Satz, den ich von Abraham am meisten wertschätze :ros:

Sonnige Grüße,

Madda
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Re: Rechtfertigungen WS

Beitragvon lawofattraction » 7. Apr 2014, 07:03




Eine kleine Ergänzung vom kürzlichen Workshop in Playa del Carmen, Mexico:


Möchtet Ihr, dass die Umstände Eures Lebens Euch bestimmen? Es liegt so viel Freiheit darin, nicht auf Bedingungen zu reagieren.

Hotseater: Hat das mit Karma zu tun?

Abraham: Niemals. Der Abfall auf Eurem Weg wird weg gewischt, wenn Ihr ins Nicht-Physische hin über geht.

Verwendet weniger Zeit darauf, zu rechtfertigen, warum Ihr an einem bestimmten Punkt steht und mehr Zeit und Energie auf den widerstandsfreien Weg, der sich vor Euch öffnet. Und dann sagt zu den Leuten "nur ich kann meinen Weg sehen, und nur Du erkennst Deinen eigenen." Und wenn sie fragen "warum hast Du das getan?" dann antwortet "ich habe nicht die geringste Idee. Nur ich kann meinen Weg sehen. Aber danke schön, Du lästiger Mit-Schöpfer, dass Du mir geholfen hast, das klar zu erkennen."



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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