Perspektivenwechsel...

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon energy » 24. Jun 2011, 15:08

Hi Phil.
katgirl hat das schön beschrieben.

Hast Du noch nie die Erfahrung gemacht wie angenehm es ist, sich in der Nähe eines Menschen aufzuhalten, der ausgeglichen und fröhlich ist. Der nicht gleich alles Ernst nimmt und gelassen reagiert, auf das was man sagt, ganz egal in welcher Tonlage. In der Nähe eines solchen Menschen verhält man sich selber ganz anders. Man fühlt sich angenommen. Man fühlt sich wohl. Man reagiert selber ganz anders, gelassen und ruhig.

Wenn Du jetzt andereseits mit jemand zusammen bist, der ständig rumnörgelt oder dich ständig anblafft, dann ist es schon viel schwieriger selber gelassen zu bleiben. Dann wird es oft genug der Fall sein, dass man genauso stinkig zurückblafft.

Du bist aber trotzdem nach wie vor der gleiche Mensch. Und es ist Deine Entscheidung, worauf Du den Fokus richtest.

Da Deine Partnerin bestimmt auch die Beziehung mit Dir wünscht und jeder Mensch das Bedürfnis nach Harmonie in der Partnerschaft hat, ist die Chance relativ groß, dass sie sich einschwingt auf die neue Schwingung, die Du aussendest. Und wenn zwei das gleiche wünschen, dann...... Es ist aber immer ihre Entscheidung, worauf sie den Fokus richtet -bewusst oder unbewusst. Auch ist die Realisierung nur möglich, wenn Du es schaffst, Dich nicht mehr ständig mit ihren, Dir unerwünschten, Eigenschaften zu beschäftigen. Wenn Du es schaffst nicht mehr ständig danach Ausschau zu halten, ob sie sich jetzt nicht doch zickig verhält. Wenn Du es schaffst, von solchen Allgemeinplätzen weg zu kommen wie "Die Frauen sind eh alle Zicken" etc. Wenn Du Dich einschwingst auf Deinen Wunsch, kommt die Realisierung, ob es jetzt die alte Partnerin in neuer Gestalt ist oder eine neue Partnerin, wird sich zeigen.

Aber warum verkopfst Du Dich so. Ist es so wichtig auf welche Art die Realisierung erfolgt?

Es grüßt Dich
energy
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon phil45 » 24. Jun 2011, 17:05

Hallo katgirl u. energy,
also kurz mal was als Zusatzinfo: dieses hier geschilderte Problem ist nicht mehr akut im Sinne, dass ich es unmittelbar lösen müsste, weil es sich dabei nicht um meine Partnerin handelt. Muss mich also nicht im Alltag damit auseinandersetzen, allerdings ist noch was offen, d.h. die Situation ist für mich nicht abgeschlossen...
Und ich bin deswegen so "verkopft" weil ich das LoA richtig verstehen will und es mal an dieser konkreten Situation nachvollziehen will. Weil, wenn ich das Gefühl habe, dass ich es nicht richtig verstanden haben, kann ich es nicht anwenden. Das liegt wohl an meiner wissenschaftlichen "Denke" und ich kenne mich auch mit der Quantenphysik etwas aus. Deswegen war ich auch etwas verblüfft, als dieses Thema hier plötzlich hochkam - man kann es ja fast als weiteren Beleg für das LoA sehen... :-)

Also ich denke nach wie vor, dass es beim LoA eine Art "Reflexivität" geben muss, wenn es sich um menschliche Interaktionen handelt. Wenn A also B anzieht, muss in B irgendwas vorgehen, das durch A ausgelöst wird. Also A kann B in irgendeiner Art und Weise manipulieren. Auf psychologischer Ebene ist da ja sowieso klar, weil Stimmungen ansteckend sind. Also ich habe es selten erlebt, dass jemand total gelassen und freudvoll bleibt, wenn um ihn herum gestritten wird. Nur im psychologischen Bereich brauche ich eine physikalische Interaktion (A muss mit B physikalisch irgendwie kommunizieren). Beim LoA wäre es ja eine nichtphysikalische Interaktion, d.h. allein der geistige Zustand von A wirkt auf B. Und das ist für mich der springende Punkt.

Und dann noch was zum emotionalen Zustand in B. Wenn B "zickig" ist, ist das ja eine negative Situation, weil man damit anderen schadet. B müsste sich dann also schlecht fühlen, weil sein emot. Leitsystem sagt: Du tust oder denkst Böses, also fühlst du dich schlecht. Weil das LoA, wie ich das verstanden habe, eine absolute Basis von "Gut u. Böse" hat, also keine relative, wie es z.B. der moralische Relativismus vorgibt.
Aber möglicherweise denke ich auch zu kompliziert und um die Ecke...
LG!
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon Kia » 24. Jun 2011, 18:20

Das ist der Film von oben in voller Länge

"Contrast is the teacher." Abraham
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon energy » 24. Jun 2011, 19:21

Für den Physiker ist die Quantenphsik der Beweis dafür, dass das Gesetz der Anziehung die Triebfeder des Universums ist.

Für den Schöpfer sind die quantenphysischen Phänomene die Art und Weise wie seine Schöpfung realisiert wurde.

...oder so ähnlich.


Nein, ich glaube, das gehört besser in den Thread "Erkenntnis des Tages" :hä:
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon katgirl » 24. Jun 2011, 23:44

phil45 hat geschrieben: ich habe es selten erlebt, dass jemand total gelassen und freudvoll bleibt, wenn um ihn herum gestritten wird.

Das sollst Du ja gerade üben.

Wenn B "zickig" ist

Wenn B doch aber nur als zickig von A empfunden wird und sich selber als lieb und freundlich sieht.

möglicherweise denke ich auch zu kompliziert und um die Ecke...

Ja.

LG
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon phil45 » 25. Jun 2011, 20:24

Hallo katgirl,

katgirl hat geschrieben:Wenn B doch aber nur als zickig von A empfunden wird und sich selber als lieb und freundlich sieht.


Hmm, also und wenn C und D danebenstehen? Was würden die beiden dann denken? Nach deiner Ansicht müssten auch C und D unabhängig vom Zustand B's ihre Einschätzung der Lage nur auf Basis ihrer eigenen emotionalen Zustände gewinnen. Soziale System wären also nur eine Ansammlung vollkommen isolierter Subjekte und somit keine kommunizierenden Systeme. Der Begriff "Intersubjektivität" hätte in einem solchen System keinerlei Bedeutung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das LoA auf sochen Prämissen beruht.

Oder denke ich schon wieder um die Ecke? :-)

LG!
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon katgirl » 26. Jun 2011, 00:50

Hallo Phil,
Du denkst nicht um die Ecke;
Du denkst von Außen nach Innen.

C und D würden die Lage nach ihrer eigenen Emotion einschätzen, je nachdem wie empfänglich sie für die Schwingung von A oder B wären.

Ein Soziales System als Ansammlung von Leuten ist zwar miteinander im Grundbaustein verbunden, jeder ist aber für sich selbst einzigartig. Die Kommuníkation erfolgt über die schwingungsmäßige Entsprechung zueinander.
Allerdingst kommt dann noch das "Beobachten" und die "Contrast"-Suche des einzelnen hinzu, was es auf den ersten Blick wieder verkompliziert.

"Intersubjektivität" = Übereinstimmung mehrerer Betrachter in der Wahrnehmung, im Denken und der Beurteilung einer Sache.
Interessanterweise habe ich wirklich hierzu gegrübelt, bis ich einfach weitergelesen habe und den wunderschönen "Paradoxe gleichnishafte sowohl-als-auch- bilderwelten"-Thread von loveandstardust im Off-Topic weiter las.
Schau Dir bitte hinten den Link mit den Bildern an.
Eine Zeichnung, aber 2 Bilder, beide Bilder sind gleichberechtigt selbständig ineinander.
Welches Bild ist das richtigere? Das was unser Gehirn sofort sieht oder das was es auf Umwegen mühsam rausfindet.
Was passiert wenn 2 Leute sich so eine Zeichnung ansehen? Sehen sie das Gleiche? Denken und Reden sie über die gleiche Sache (2 Bilder), wenn sie das selbe (Zeichnung) sehen?

Diese "Intersubjektivität" bedeutet für mich, dass ich mit einer Gruppe von anderen das Gleiche gut oder schlecht heißen soll.
Und wenn ich das nicht tue? Wenn die anderen etwas schlecht heißen und ich mich neutral verhalte, es anders erkläre oder einfach ignoriere?
Beispiel: Diskussion über Krankheit im Freundeskreis; Wird der Freund schneller gesund, wenn ich mit ihm jammer und leide und ihn in seinem Krankheitsbild noch bestärke? Würde ich ihm helfen, wenn ich auf die Kommunikation einsteige?
Er wird davon nicht schneller gesund; also kann ich es doch gleich sein lassen und mich dieser Diskussion verweigern.

Ich kann doch zumindest erst einmal prüfen, ob es sich lohnt mit zu reden (jammern), es auf die Auswirkungen überprüfen oder den Blickwinkel in Richtung noch anderer Möglichkeiten zu wenden. Gibt es nur diese eine Wahrheit der Sache oder noch mehrere? Kann ich diese Annahme, Behauptung, Glaubenssatz,,,, und damit Schwingungsausrichtung bedenkenlos annehmen oder bedeutet es für mich Nachteil?

LG
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon Kia » 26. Jun 2011, 09:27

Hallo Phil,

bin gerade das unten stehende innerlich bei mir am spüren und anwenden, vielleicht kannst Du etwas damit anfangen. Habe das kopiert aus einem Thread von mir der das Vortex-Selbst vergleicht mit den normalen gesellschaftlichen Reiz-reaktions-mustern, die antrainiert sind. Ich bin noch ein wenig entfernt, das wirklich zu leben, doch ich stelle mir das grossartig vor, wenn alle Empathie fühlen, die Gedanken der anderen wahrnehmen, bevor sie ausgesprochen sind, höchste Kreativität fliesst, es allen optimal geht, alle Konkurrenz und Rivalität und alles Vergleichen der Vergangenheit angehört.



„Weshalb fühlen wir uns getrennt voneinander? Wie kommen wir in das Bewusstsein, dass wir eins sind auf der Quellenebene? Was macht unsere Individualität im Vortex aus? Haben wir die überhaupt noch?

Die eine Ebene:

Ich bin ein Objekt in Eurem Bewusstsein. Ihr identifizert Euch mit Eurem Gehirn, das ebenfalls ein Objekt in Eurem Bewusstsein ist, und ihr identifiziert Euch auch damit. Diese Ichheit spürt jeder Mensch. Mein Gehirn ist das Subjekt meines Erlebens. Und ich schaue Euch an als Objekte in meinem Bewusstsein. Also getrennt von mir. Also zweitrangig. Weil ich das Gefährt dieses Gehirns mit dem ich identifiziere. Und deshalb sehe ich Euch als Objekt in meinem Bewusstsein. Und das ist die Konditionierung jener Identität. Das hört sich für mich in der Zwischenzeit ganz seltsam an – fühle keinen Bezug.

Ebenenwechsel:


Jetzt kommt der Shift, der Wandlungssprung: Im Vortex wird diese Hierarchie sozusagen aufgegeben. Da ist Gleichheit der kooperativen Komponenten ohne diese Objekt-Subjektzuschreibungen.

Im Vortex gebe ich diese Subjekt-Objekt-Spaltung auf, ich lasse das los und gehe zu der Quelle, die eins ist und die Getrenntheit ist weg.

Also ich akzeptiere das jetzt, im Vortex ist die Quelle, die ich bin und die ihr seid. Aber akzeptieren reicht nicht, ich will es fühlen, dann erst ist es in meiner Schwingung. Dieses Sein bei der Quelle muss eine direkte Erfahrung sein, das muss unmittelbar in mir auftauchen. Dieses Einheitsbewusstsein als Konzept nutzt nichts, das löst die Konditionierung nicht auf, Verstehen ist nur die erste Stufe. Also meditiere ich darüber und vertraue darauf, dass die Subjekt-Objekt-Spaltung zurückweicht. Im Vortex gibt es keine Trennung. Das ist gut, das kenne ich, es fühlt sich so gut an.

Nochmals der Hinweis, dass es wichtig ist, zwischen Konzepten und dem Direkten Erleben zu unterscheiden und diesem Direkten Erleben wende ich mich wieder zu.

Ich will das fühlen, was ich oben beschrieben habe: Dass ich durch mein eigenes Schauen, das was Geschaut wird in die Welt rufe. Und ich will mein Schauen, dem Schauen der Quelle zur Verfügung stellen.

Seeing through the eyes of Source.

Und bei den Konditionierungen findet bei der Trennung eine Identifikation mit einem Teil des gegenständlichen Spektrums statt und zwar mit meinem eigenen Gehirn und dem, was dort aufgespielt ist.

Wenn ich also durch unmittelbares Erleben direkt erkenne, dass ich fähig bin, diese Getrenntheit zu überbrücken, dann weiss ich, dass die Getrenntheit nicht wirklich existiert. Es scheint nur so.

Ich bin eins mit der Quelle und um der Erfahrung willen, um des Erlebens willen werde ich zwei oder sogar viele (es gibt einen Workshop, in dem beschrieben ist, dass manchmal auch mehrere Menschen ein Inner Being teilen).

Aber ich bin trotzdem eins. Denn diese Trennung ist lediglich meiner Einheit mit der Quelle auferlegt, um des Erlebens willen.

Das Quellenbewusstsein ist fortwährend eins. Ausser dass viele Erfahrungen darin erschaffen werden.

Also es braucht den Sprung, oder die kleinen Schrittchen in den Vortex, diesen nicht ganz alltäglichen meditativen Zustand. Und in dem Prozess werde ich einfach Anders. In diesem Prozess werde ich ermächtigt. Ich werde Liebende. Ich liebe die schöpferische Kraft, in jedem Menschen. Ich werde verwandelt. Ich werde fähig auf einer feinen zarten Ebene zu erleben und wahrzunehmen. Auf einer liebevollen Ebene. Ich fange an, an der ganzen Bewegung der Quelle teilzunehmen. Ich bin in der gesamten Bewusstseinsbewegung mit drin und die anderen auch.

Aber der Platz, von dem aus ich erschaffe, in dem bin ich eins mit Euch. Ohne Schwierigkeiten kann ich eure Interessen betrachten und ihr meine, da die oben beschriebene Subjekt-Objekt Trennung nicht da ist. Auf dieser Ebene bei der Quelle gibt es das nicht. Keine Interessenskonflikte.

Doch es gibt trotzdem das Ich, das identifiziert (Wünsche), dieses Individuum, das identifiziert. Dieses Ich legt das Fundament für den Sprung in den Vortex. Das ich ist wichtig in dem Tanz, es trifft die Vorbereitungen und – wie im Ausgangspost bereits gesagt – wenn der Sprung ins Vortex-Selbst erfolgt ist, muss das kleine ich die Einsichten umsetzen.

Deshalb sagte ich, das kleine ich tanzt mit dem Grossen Ich, für die Schöpfung.“

Ich glaube von der Göttlichen Ebene sind wir so gedacht als autonome, freie, authentische Individuen. In-Dividuum heisst das Unteilbare. Das ist unsere Göttlichkeit. Und auf dieser Ebene ist die Trennung Objekt-Subjekt ja nicht - die Energien fliessen frei. Also eine direkte Erfahrung habe ich: habe meine Yoga-Wochenendseminare früher so geleitet, dass die Person führt, leitet, die gerade von der Energie her dazu das beste beiträgt. Die Führung aussen hat pro Wochenende fünfmal oder öfter gewechselt, das geht aber nur mit Menschen, deren innere Führung gut läuft...

Es gab manchmal grosse Herausforderungen, aber niemals Interessenskonflikte, und auch keine Schuldzuschreibungen nach aussen. Dafür viel Spass und viel Tränen auch manchmal, einfach freier Energiefluss wie bei spielenden Kindern. Ich fand die Herausforderung, nichts vorzubereiten, nichts vorzugeben damals ganz schwierig. Bereitete trotzdem alles ganz detailliert vor, doch mit viel Zwischenraum, leerem Raum - und war immer bereit den schönen Vorbereitungszettel wegzuwerfen...
Mein Menschenbild ist aber auch, dass Menschen kreative schöpferische Wesen sind, wenn sie gelassen werden - und ich habe praktisch nur solche angezogen.
Mit anderen Worten die Interaktion der Menschen ist auf der Ebene ihres Schöpferseins vom Vortex-Selbst aus, das aber gar nicht wirklich existiert... Ich bin einfach dann ein Fliessmoment ohne festgeschriebene Identität, ohne Rollenfixierung, alles kann und soll Moment für Moment frei gewählt werden können. Irgendwie macht das alles die Source-Energy. Ich kann da nichts kontrollieren - es ging einfach gut, wenn auch meistens ganz anders als ich dachte.

Lieben Gruss
Kia
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon Kia » 26. Jun 2011, 09:35

Nachtrag:

Die Führung der Quelle, die spürbar für alle im Raum da ist, manifestiert sich einfach durch den dafür geeignetsten Menschen, wer das ist spielt ja gar keine Rolle, Hauptsache es ist für alle gut so. Und wenn die Quelle führt ist immer alles gut so Moment für Moment.
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon katgirl » 26. Jun 2011, 09:39

Hallo Phil, hier ist noch ein Beispiel zur Intersubjektivität:
heute: - Autos sind eine nützliche Erfindung.
Jahr 1888: - Ein Wagen kann nur von einem Pferd, Ochsen, Esel, Kuh, Ziege oder dem Menschen selbst bewegt werden.

Hätten Bertha und Carl Benz nicht über die damaligen Grenzen hinausgedacht und sich einfach dem gängigen Bild angeschlossen, müßte der wunderbare Phil heute zur Arbeit laufen oder jeden Morgen die Pferde/den Ochsen anspannen.

Shift; Ebenenwechsel; Denken/Fühlen in einer größeren Dimension

LG
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Re: Perspektivenwechsel...

Beitragvon phil45 » 28. Jun 2011, 20:14

Hallo katgirl und Kia,
danke für Eure Antworten, ich habe sie gelesen und auch noch ein paar Fragen dazu, komme aber diese Woche aus Zeitgründen leider nicht mehr dazu. Ich melde mich sobald wie möglich.

LG,
phil
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