Momentum auslaufen lassen

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Momentum auslaufen lassen

Beitragvon eimyrja » 9. Aug 2016, 12:38

Hallo!

Ich habe eine Verständnisfrage und bitte um Erklärung: :pfeif:

Ich habe in der letzten Zeit sehr viel im Forum gelesen und bin ab und zu über den Umgang mit einem starken, negativen Momentum gestolpert. Da mir gerade selber ein solches sehr bewusst geworden ist, wollte ich nachfragen, wie das mit dem Auslaufen gemeint ist?
Es wird geschrieben, dass man sich auf erwünschte Gefühle ohne Kontext konzentrieren soll, die einem ein gutes Gefühl verschaffen wie z.B. Sicherheit, Freiheit, etc.
Was passiert danach? Wann soll ich beginnen, das Thema wieder "aktiv" zu bearbeiten? Sobald ich gefühlsmäßig einen Zugang zu einer verbesserten Version habe?

Bei meinem aktuellen Thema habe ich, bevor ich das mit dem Momentum auslaufen gelesen habe, eine Art Paralell-Version erschaffen: ging es mir gefühlsmäßig gut, konnte ich mir alles super ausmalen und ich habe begonnen, das gewünschte anzuziehen. Kaum ging die Schwingung jedoch ein wenig runter, schlug das Pendel sehr heftig in die andere Richtung aus :102:

Vielleicht kann mir das bitte nochmal jemand erklären :danke:

GLG und vielen Dank
eimyrja
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon lawofattraction » 9. Aug 2016, 16:05




Hallo Eimyrja,

eimyrja hat geschrieben:Da mir gerade selber ein solches sehr bewusst geworden ist, wollte ich nachfragen, wie das mit dem Auslaufen gemeint ist?


weder ein positives noch ein negatives Momentum wird sich immer auf einem gleichen Niveau halten, weil sich irgendwann die Energie erschöpft, die Du in ein Thema hinein gibst. Abraham haben die Analogie eines Autos gegeben, das angeschoben wird und den Berg hinunterfährt, wobei es immer schneller wird und kaum oder gar nicht angehalten werden kann. Kommt es dann auf eine Ebene, wird es langsam aber sicher an Geschwindigkeit verlieren und auslaufen.

Solange dieser Prozess des Austrudelns nicht an sein Ende gekommen ist, hat es wenig Zweck einzugreifen und zu versuchen, den Karren, der in Fahrt gekommen ist, anzuhalten. Hat sich die Energie erschöpft, kannst Du nachfühlen, ob Du Dich dem Thema wieder konkret nähern kannst oder aber besser noch eine Weile auf einer generellen Ebene bleibst.

Wie delikat das Gleichgewicht in solchen Angelegenheiten ist, beschreibst Du ja in Deinem letzten Absatz. Also auf das Gefühl hören und ein bisschen mit den Varianten spielen. Wenn Du nämlich zu früh wieder ins Thema einsteigst, wird es wieder Momentum bekommen und das Ganze fängt von vorne an.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon eimyrja » 9. Aug 2016, 21:14

Hallo Loa,
Danke für deine Antwort :danke:

Und wie verhält es sich mit alltäglichen Situationen wie z.B. Arbeit, Familie, Gesundheit etc.? Wenn ich dort ein starkes Momentum aufgebaut habe und mich täglich mit dem Thema beschäftigen muss, ist es sehr gefährlich, das Momentum unbewusst aufrecht zu erhalten. In diesen Situationen fühle ich mich dann oft hilflos... :cry:

Gerade hier werden vermutlich die Wohlfülworte am schwersten einzusetzen sein, aber am effektivsten helfen, oder?

Herzlichen Dank und liebe Grüße
Eimyrja
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon eimyrja » 9. Aug 2016, 22:26

Nachtrag: kann es sein, dass ich das Momentum als eine viel zu lange Zeitspanne interpretiere und deshalb so einen Knoten im Kopf habe? Ich weiß, dass klingt jetzt ein wenig abstrakt, aber wie lange kann es dauern, bis ein Momentum ausgetrudelt ist? Irgendwie habe ich die Assoziation von einem sich "ewig ziehendem Kaugummi" im Kopf :nachdenk: vermutlich weil ich an den diversen Themen schon so ewig kabbere...?

Gute Nacht!
Eimyrja
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon lawofattraction » 10. Aug 2016, 07:24




Liebe Eymirja,

wenn Du einer Angelegenheit immer wieder Aufmerksamkeit schenkst, dann baust Du ständig diese Energie/Schwingung von Neuem auf - egal, ob es ein erwünschtes oder ein unerwünschtes Thema ist. Spätestens dann aber, wenn Du schläfst, erschöpft sich das Momentum bzw. findet sein Ende.

Wachst Du nun morgens auf und denkst sofort wieder an das Thema, dann bringst Du auch wieder neue Gedankenenergie, also neuen Schwung, hinein und es baut sich bei fortgesetzter Aufmerksamkeit immer weiter auf. Ziehst Du Deine Gedanken davon ab, trudelt es wieder aus. Die Zeitspanne bestimmst Du selbst durch Deine Aufmerksamkeit. Je länger und je intensiver Du Dich gedanklich mit irgend etwas beschäftigst, um so präsenter wird es. Erwünschtes ebenso wie Unerwünschtes.

Das unangenehme Gefühl, das wir bei Gedanken des Widerstandes haben, kommt immer daher, dass wir Energie aufbauen in die Gegenrichtung dessen, was wir uns wünschen, das heisst eigentlich ist es viel eher das Unterdrücken eines positiven Momentums in Richtung dessen, was wir wünschen, wenn wir von Momentum sprechen.

Wütend, traurig oder enttäuscht macht uns dabei die Tatsache, dass ein Teil in uns weiss, dass es nicht so sein muss. Darüber hinaus gibt uns diese Energie in die entgegengesetzte Richtung dessen, was wir wollen, auch Auskunft über die Stärke unseres Wunsches. Je mehr sich diese Energie der Widerstandsgedanken aufbaut, um so weiter entfernen wir uns von unserem Wunsch und um so schlechter fühlt es sich an. Bei näherer Betrachtung ist es also gar keine Abwärtsspirale, sondern eine Aufwärtsspirale, der wir noch Widerstand entgegen bringen.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon eimyrja » 10. Aug 2016, 07:36

Guten Morgen liebe Loa,
vielen Dank! Du schaffst es immer wieder, den Knoten im Gehirn zu lösen :lieb:

Ich hab mich in das ganze Thema viel zu verbissen reingeackert, weil ich "endlich weiterkommen wollte" und habe dadurch die Leichtigkeit / Einfachheit vergessen. :rleye:

Vielen Dank - ich wünsch dir einen wunderschönen Tag! :loveshower:

Liebe Grüße
Eimyrja
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon lawofattraction » 10. Aug 2016, 07:41




Sehr gerne, liebe Eimyrja. :hug:

Ein Korken hat ja die Eigenschaft, immer wieder an die Wasseroberfläche zurück zu kommen - wenn wir ihn lassen und nicht krampfhaft versuchen, ihn weiter unter Wasser zu halten. :clown:



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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon Hamfor » 10. Aug 2016, 14:39

~

Hi Eimyrja.

Was passiert danach? Wann soll ich beginnen, das Thema wieder "aktiv" zu bearbeiten? Sobald ich gefühlsmäßig einen Zugang zu einer verbesserten Version habe?



Ich meine das Folgende eher allgemein, nehme aber mal das Zitierte...

Was mir immer nicht so ganz einleuchtet bzw. ich da einen möglichen Denkfehler sehe, das ist dieses Zurückgehen in ein Thema. Du schreibst selbst, sobald Du einen Zugang zu einer verbesserten Version hast. Ich frage mich, weshalb man diese verbesserte Version dann nicht pflegt, stattdessen wieder was bearbeiten will. Okay, ich verstehe vielleicht noch den Gedanken, dass man dieses Thema in einem angenehmeren Gefühl ansehen will, aber wozu soll das gut sein?

Wenn ich in der besseren Version von Verfassung "angelangt" bin, kann ich doch gleich das neue, damit verbundene Bild (Thema) weiten. Was will man denn da immer nur im Vergangenen in Ordnung bringen? :teuflischgut: Wenn ich wirklich "stabil" da in der Version ankomme, dann hinkt mir normalerweise auch kein alter Schund hinterher und klopft mir auf die Schulter und wedelt mit Hausaufgaben.

Ich denke, dabei dürfte es sich um einen mentalen Kunstfehler handeln, in vergangenen Bildern was bereinigen zu müssen - wie eine heruntergefallene Masche, die man wieder aufheben will, damit das Gesamtbild passt. Wozu die Mühe? Es geht doch nicht um den Pullover, dass er dann makellos im Schrank rumliegt, sondern ums leidenschaftliche sich voll in die neue Masche reinlegen, vielleicht sogar 'nen völlig anderen Pullover zurechtzustricken, einer, der nicht so kratzt, stattdessen aber versucht wird, das vergangene Kratzen in ein Streicheln zu verwandeln. Warum da linear sein? Warum nicht punktuell?

Vielleicht wird da das Thema der Bereinigung hin und wieder auch falsch verstanden. Ich denke nicht, dass es um die Bereinigung von Thematiken oder Geschichten geht, sondern um das Bereinigen des geistigen Bodens, aus dem das Natürliche erwächst, eine angemessene Geschichte meinetwegen. Aber an "Unkraut", das einen stört, rumzuschneiden, damit es zu Lilien werden möge (zumal sie ja längst als Entsprechung, also neuer Version wahrnehmbar waren), ich weiß nicht. Nur so zum Nachmittag mal dahingeplaudert...

~
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon Maike » 10. Aug 2016, 22:37

Hallo Hamfor,

eigentlich kann ich alles so unterschreiben, was du sagst. Andererseits erlebe ich selbst oft genug, dass ich im Nachhinein gar nicht so genau weiß, ob ich positives Momentum erlebe oder nur eine HFS-Version durchlebe.
Authentische Schwingungsbereinigung ... schwierige Geschichte. Im Kopf eine besseren Version zu schreiben und sich gedanklich zu pushen, ist ja doch um einiges leichter, als seine bessere Geschichte dann auch im Alltag zu beweisen, wenn die weniger erfreulichen Dinge einem direkt ins Gesicht schlagen.

Lieben Gruß
Maike
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon eimyrja » 11. Aug 2016, 07:35

Hallo Hamfor,
hallo Maike,

Danke für eure Anregungen!

Hamfor hat geschrieben:~
Was mir immer nicht so ganz einleuchtet bzw. ich da einen möglichen Denkfehler sehe, das ist dieses Zurückgehen in ein Thema. Du schreibst selbst, sobald Du einen Zugang zu einer verbesserten Version hast. Ich frage mich, weshalb man diese verbesserte Version dann nicht pflegt, stattdessen wieder was bearbeiten will. Okay, ich verstehe vielleicht noch den Gedanken, dass man dieses Thema in einem angenehmeren Gefühl ansehen will, aber wozu soll das gut sein?
~


Momentan beschäftigen mich ganz alltägliche Umstände. Mit aktiv bearbeiten meine ich, die verbesserte Version weiter zu visualisieren (im Workshop z.B.) - also nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft :mrgreen:

Hamfor hat geschrieben:~
Wenn ich in der besseren Version von Verfassung "angelangt" bin, kann ich doch gleich das neue, damit verbundene Bild (Thema) weiten. Was will man denn da immer nur im Vergangenen in Ordnung bringen? :teuflischgut: Wenn ich wirklich "stabil" da in der Version ankomme, dann hinkt mir normalerweise auch kein alter Schund hinterher und klopft mir auf die Schulter und wedelt mit Hausaufgaben.

~


Genau da hinkt es momentan bei mir: die "bessere Version" trifft auf die alte Manifestation. Dann baue ich binnen Sekunden (unbewusst) ein starkes, über die Jahre produziertes, negatives Momentum auf, welches mir den Zugang zur "besseren Version" gefühlsmäßig versperrt.

Hamfor hat geschrieben:~

Vielleicht wird da das Thema der Bereinigung hin und wieder auch falsch verstanden. Ich denke nicht, dass es um die Bereinigung von Thematiken oder Geschichten geht, sondern um das Bereinigen des geistigen Bodens, aus dem das Natürliche erwächst, eine angemessene Geschichte meinetwegen. Aber an "Unkraut", das einen stört, rumzuschneiden, damit es zu Lilien werden möge (zumal sie ja längst als Entsprechung, also neuer Version wahrnehmbar waren), ich weiß nicht. Nur so zum Nachmittag mal dahingeplaudert...

~

Das rumfriemeln an Vergangenem habe ich nahezu aufgehört. Obwohl der Absatz mit dem Unkraut und den Lilien... :nachdenk: Ich denke, da ist doch noch Potentioal im Sinne von HFS vorhanden :pfeif:

Maike hat geschrieben:Hallo Hamfor,

eigentlich kann ich alles so unterschreiben, was du sagst. Andererseits erlebe ich selbst oft genug, dass ich im Nachhinein gar nicht so genau weiß, ob ich positives Momentum erlebe oder nur eine HFS-Version durchlebe.
Authentische Schwingungsbereinigung ... schwierige Geschichte. Im Kopf eine besseren Version zu schreiben und sich gedanklich zu pushen, ist ja doch um einiges leichter, als seine bessere Geschichte dann auch im Alltag zu beweisen, wenn die weniger erfreulichen Dinge einem direkt ins Gesicht schlagen.

Lieben Gruß
Maike


Danke Maike - du nimmst mir die Worte aus dem Mund oder besser von der Tastatur :lieb:

Ich glaube, ich bin einfach gerade in einer Umstellungs-Phase. Ich habe eine Ahnung davon bekommen, was ich eigentlich will und das zeigt momentan Diskrepanzen. Mir fehlt aber z.T. auch noch die Bestimmtheit und das Selbstbewusstsein, furchtlos in die Änderungen hineinzugehen und zuzulassen...

Alles Liebe und einen schönen Tag!
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon Hamfor » 11. Aug 2016, 13:33

~

Hallo Ihr Zwei. Ich werf' mal heutiges Tageszitat in die Runde, weil's so gut reinpasst:

Ihr könnt nicht das anschauen, was Ihr nicht wollt, ohne diese Schwingung anzunehmen und weiter zu vertiefen. Nehmt Eure Aufmerksamkeit fort von dem, was nicht in Harmonie ist mit Eurem wirklichen Selbst, und Eure "Jetzt-Schwingung" passt sich denen an, die Ihr wirklich seid.


~
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon eimyrja » 11. Aug 2016, 14:07

:pfeif: :kgrhl:
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon Liana » 15. Sep 2016, 11:12

Hallo zusammen :-)
Ich hab gelesen, dass das Momentum ausläuft sobald wir schlafen...
Dann heisst das, das jeden Morgen die Momentums ausgelaufen sind? Auch Themen an die man Jahrelang gedacht hat? So wie Glaubenssätze?
Liebe Grüsse
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon Maike » 15. Sep 2016, 15:35

Hallo Liana,

nach meinem Verständnis ist Momentum auf der emotionalen Ebene, nicht auf Ebene der Gedanken, anzusiedeln. Momentum bedeutet, dass unsere Gefühlslage an Intensität und Geschwindigkeit zugenommen hat. Da es hier in diesem Thread um das Auslaufenlassen geht, sprechen wir hier auch von Momentum in Bezug auf "negative" Gefühle, die sich aufgrund unserer Gedanken und Überzeugungen akkumuliert haben. Abraham empfehlen oft, ein Nickerchen zu machen, wenn bessere Gedanken außer Reichweite sind. Wenn du morgens aufwachst, ist es so, als hättest du den Fuß über Nacht vom Gaspedal genommen und das Auto sanft zum Halt gebracht. Deine Glaubenssätze sind deswegen nicht weg, aber wegen des fehlenden Momentums fällt es dir nun leichter, deine Gedanken neu auszurichten.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon katgirl » 16. Sep 2016, 10:11

Liana hat geschrieben:Hallo zusammen :-)
Ich hab gelesen, dass das Momentum ausläuft sobald wir schlafen...
Dann heisst das, das jeden Morgen die Momentums ausgelaufen sind? Auch Themen an die man Jahrelang gedacht hat? So wie Glaubenssätze?
Liebe Grüsse

Grundsätzlich ja. Da wir aber die Angewohnheit haben die Gedanken des Vortags oder Probleme zu reaktivieren, hält dieser Zustand nicht lange an.
Ist Dir schon mal der Unterschied beim Aufwachen aufgefallen, wenn Du mit Problemen ins Bett gehst oder abends einen Horrorfilm angesehen hast;
und als andere Variante einen rundum ausgeglichenen und zufriedenen Abend verbracht hast?
Abraham betonen die Wichtigkeit des Morning Process, was einfach die Ausdehnung dieser paar widerstandslosen Augenblicke beim Aufwachen ist.
LG
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Re: Momentum auslaufen lassen

Beitragvon lawofattraction » 16. Sep 2016, 13:47

katgirl hat geschrieben:Abraham betonen die Wichtigkeit des Morning Process, was einfach die Ausdehnung dieser paar widerstandslosen Augenblicke beim Aufwachen ist.



.... und was direkt danach geschieht. Springt man mit den Gedanken wieder auf das Karussell der Probleme oder die Negativität des Vorabends oder lenkt man sie in die Richtung Wohlgefühl. Denn eigentlich müssen wir uns in diesem Zusammenhang mit Momentum nur in Bezug auf die unerwünschte Richtung befassen - die andere ist ja durchaus in unserem Sinne und braucht auch morgens keine Starthilfe - so sie am Abend vorher vorhanden war.

Jede Unterbrechung der Niedrig-Schwingung durch Schlaf - auch ein kurzes Nickerchen - oder Meditation gibt uns die Gelegenheit in die gewünschte Richtung zu fokussieren.



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