Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon lawofattraction » 12. Apr 2013, 09:46




Hallo Ihr Lieben,

im Workshop von der Gold Coast, Australia, geben Abraham mal wieder eine Episode von Esther zum besten, die das anschaulich und witzig beschreibt. Vor ihrer Abreise aus Sydney erinnerte sich Esther, dass sie auf einer vorherigen Reise mit ihrer Carry-On-Tasche Probleme hatte. Diese Tasche war für sie von äusserester Wichtigkeit, da sie alles beinhaltete, was für sie wichtig war und auf das sie auf keinen Fall verzichten wollte, und sie wollte sie daher immer nah bei sich haben.

Natürlich wünschte sie sich keine Probleme, aber sie erinnerte sich. Und um sicher zu stellen, dass die Tasche kein Übergewicht hatte und nicht zu gross war, so dass sie sich mit an Bord nehmen konnte, beschäftigte sie sich eine ganze Weile mit dem Thema. Und erschaffte einen Grid dazu. :clown: Sie packte und entpackte sie, arrangierte die Dinge nochmal neu und erwähnte Barbara gegenüber, dass sie das letzte Mal ein Problem mit der Tasche hatte. Auf das laute Lachen der Anwesenden hin sagen Abraham "seid nicht so streng mit ihr, sie ist menschlich, genau wie ihr".

Sie hatte also endlich alles so gepackt, wie ihr das richtig erschien und war vorbereitet, da sie ja wusste, dass mit ihrer Tasche alles in Ordnung war. "Alles ist in Ordnung, egal, wie pingelig die Australier damit sind." Sie legte also ihre Tasche und ihre Handtasche auf das Förderband und ging durch die Schranke. Als sie am Ende des Bandes ankam, hielt ein "vormals sehr nett erscheinender" Angestellter ihre Handtasche in der Hand. Ihre Handtasche, nicht die Carry-On. Er öffnete sie, nicht ohne ihr zu sagen, dass sie ihre Finger davon lassen sollte.

In der Tasche war eine Make-Up-Tasche, die er öffnete und den Inhalt auf ein Tablett leerte. Und heraus fiel unter anderem eine klitzekleine faltbare Schere. "Ihr könnt Euch vorstellen, wie schlimm das sein könnte, Esther könnte die Nasenhaare von jemandem damit abschneiden, wenn sie das wollte." Sie fing an, mit dem Mann zu diskutieren, dass sie die Schere behalten wollte, und schliesslich sagte er "sie können sie in ihre Carry-On-Tasche stecken, dann wird die aber eingecheckt." :shock: Esther: "Blöder Grid, Du hast einen Weg gefunden, meine schwingungsmässige Realität zu erfüllen. Du hast mir das beschert, was ich in der Schwingung hatte, aber ich habe es nicht kommen sehen."

Das Universum ist sehr schlau, es bringt die Dinge auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Und dies war der Weg des geringsten Widerstandes, um Ihr das zu bringen, was sie in ihrer Schwingung hatte, auch wenn sie es nicht wollte. Wir denken etwas, denken es häufiger und üben damit eine beständige Schwingung - und das Universum bringt uns das Entsprechende - immer und immer ohne sich jemals zu täuschen.

Wenn wir Manifestationen - egal ob erwünscht oder nicht erwünscht - im Nachhinein betrachten, bekommen wir Einsicht darin, wie wir etwas erschaffen haben und auf welchem Wege die Manifestationen zu uns kommen. Mich hat das, seit ich um das LoA weiss, fasziniert, die Wege zu verfolgen, wie ich etwas erschaffen habe - egal, ob negativ oder positiv - und auch auf diesem Weg zu lernen, immer bewusster zu sein und das LoA für mich arbeiten zu lassen statt "gegen" mich. Obwohl es dieses "gegen" ja gar nicht gibt, weil alles, was geschieht immer ein perfektes Match ist zu meinen Gedanken, die ich zum Thema gedacht habe. Nichts kommt aus dem Hinterhalt zu uns. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Für mich hat sich der Rückblick auf Manifestationen und mein Bedürfnis nach Verständnis ihres Zustandekommens als sehr wertvoll erwiesen, es schärft das Erkennen der Wege. Auch wenn manchmal auf den ersten Blick kaum ein Zusammenhang hergestellt werden kann, da nicht alles eine direkt erkennbare Entsprechung ist und das Universum den Weg des geringsten Widerstandes wählt, um unsere Grids einzufüllen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon zimtstern » 12. Apr 2013, 23:08

Hallo ihr :lieb:

was auch interessant ist, - Esther sagt nach der Manifestation sofort "Blöder Grid, Du hast einen Weg gefunden, meine schwingungsmässige Realität zu erfüllen. Du hast mir das beschert, was ich in der Schwingung hatte, aber ich habe es nicht kommen sehen."

Ich glaube unbewußt merken (spüren) wir meist schon was für einen Grid wir grade konstruieren, aber wir versuchen dass dann mit Handlungen im Außen auszugleichen oder zu reparieren, - die Tasche wird noch mal ausgeleert und untersucht etc. man geht auf Nr. Sicher, "eigentlich" kann nichts mehr schief gehen, (nach menschlichem Ermessen...).

Man denkt man hat alles richtig gemacht, ist aber weiterhin ängstlich, und dann kommt die Bescherung und man sieht erst mal keinen Zusammenhang, denn die hat man ja so schön mit der rein äußerlichen Aktion im Außen "verwischt".

Ich denke der realistischste beste Weg wäre gewesen, nach dem sich die ersten ängstlichen Gedanken um die Tasche und auch das kontrollieren wahrscheinlich nicht vermeiden lassen, dass Esther dann noch mal einen neuen Grid erstellt hätte, nun mit der Gewissheit dass jetzt alles in Ordnung ist, schönen Gedanken zum Flug etc.
Dann wäre ihre äußere Aktion (Handeln) harmonisch mit ihren Gedanken gewesen, und sie hätte auch bekommen was sie eigentlich wollte, - und eine von ihr übersehene Mini-Nagelschere wäre bei der Kontrolle wahrscheinlich auch nicht aufgefallen.

Manche Menschen machen sich ja auch überhaupt keine Sorgen, die hätten bei ihrer Tasche wahrscheinlich gar nichts aussortiert und wären dann mit Deo-Flasche und Co. an Bord spaziert.

Aber ich glaube das ist eher eine "Typ"-Frage... ich bin mir nicht sicher ob man so einen "extrem sorglosen" Dauerzustand wirklich erreichen kann, wenn man eher eine kontrollierende-Natur ist?
Denn diese Menschen gestalten ja nicht bewußt, sondern machen etwas aus Gewohnheit richtig.
Wenn einem aber nicht bewußt ist was man richtig macht, kann es auch schnell passieren das etwas mal schief läuft, und man sich den Zusammenhang dann nicht erklären kann (bzw. falsche Rückschlüsse zieht)...

Was meint ihr?

Lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon zimtstern » 12. Apr 2013, 23:49

zimtstern hat geschrieben:Dann wäre ihre äußere Aktion (Handeln) harmonisch mit ihren Gedanken gewesen, und sie hätte auch bekommen was sie eigentlich wollte...


ich kann leider nicht mehr editieren, - ich meinte natürlich ihre Gedanken wären harmonisch zu ihrem Wunsch, der "eigentlich" die Absicht ihres Handelns war, gewesen... umgekehrt klingt es ein bisschen missverständlich.

lg, zimtstern :lieb:
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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon lawofattraction » 13. Apr 2013, 08:46



Liebe Zimtstern,

ich glaube, dass es weniger Gewohnheit ist, die uns das tun lässt, was wir tun, sondern ein Denken und daraus resultierendes Verhalten aufgrund dessen, was wir im Laufe unseres Lebens erlebt haben. Das Beispiel zeigt ja in gewisser Weise eine Tendenz, Dinge kontrollieren zu wollen. Kontrolle gibt uns die scheinbare Sicherheit, dass dann nichts geschehen kann, was unseren Wünschen entgegen läuft. Eine Gewohnheit ist etwas, was man ziemlich leicht verändern kann, ein Verhalten aus einem emotionalen Mangel heraus dagegen nicht.

Kontrollbedürfnis ist bei Esthers Tasche gegeben, das ist so bei der Mutter, die hinter ihren Kindern her telefoniert und bei Menschen, die demonstrieren oder die Regierung oder andere Entitäten anklagen, die sich nicht nach ihren Vorstellungen verhalten. Kontrolle ist ein wirkungsloser Versuch, das Aussen so zu beherrschen, dass es uns keine bösen Überraschungen beschert. Wobei das natürlich widersinnig ist, da das Aussen immer nur so reagiert, wie wir es aufgrund unserer Schwingung aus dem Innen heraus gestalten.

Ich habe festgestellt, dass solche "Grundzüge" manchmal sehr schwer zu eliminieren sind. Und manches ist so tief eingegraben, dass es kaum möglich ist, es auszuradieren. Ich weiss, das ist ein Glaubenssatz, ein negativer noch dazu, aber wäre es anders, würden wir alle happily ever after leben.

Interessant ist bei der Geschichte noch, dass Abraham erzählen, dass das ganze Sound-Equipment und alles, was für das Funktionieren der Workshops notwendig war und zum Teil neu zusammengestellt werden musste und in vielen verschiedenen Taschen verstaut war, in Esther nicht den geringsten Gedanken hervorrief, dass es bei dem Transport irgendwo Probleme geben könnte - und das auch so war.

Es ging um die Dinge, die ihr persönlich wichtig sind. Die Angst, dass die verloren gehen könnten, war wohl grösser als ihre Fähigkeit, die Gedanken auf andere Geleise zu lenken und einen neuen Grid zu erstellen. Von jemandem, der seit Jahrzehnten mit der intimen Kenntnis um das LoA lebt und so "hautnah" mit der Quelle verbunden ist, könnte man es anders erwarten.

Sollte es aber nicht, denn würden wir zu einer 100%igen Meisterschaft kommen, wäre auch keine Ausdehnung mehr garantiert. Wir sind nicht perfekt, werden es nie sein. Ich bin Esther sehr verbunden, dass sie sich so bereitwillig als Demonstrationsobjekt zur Verfügung stellt, und es versöhnt mich mit den Angelegenheiten, wo ich manchmal genau so kurzsichtig in meine eigenen Fallen tappe und hinterher nicht verstehen kann, dass ich das nicht eher gesehen habe.

Und genau aus dem Grund habe ich das hier geschrieben, da das Betrachten nach Manifestation für mich ein ganz wichtiges Werkzeug ist, noch bewusster und aufmerksamer zu sein, wenn meine Emotionen Alarm schlagen, ich das aber nicht richtig an die Oberfläche meines Bewusstseins kommen lasse.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon Winner » 15. Apr 2013, 19:31

Hallo ihr Lieben,

lawofattraction hat geschrieben:Und genau aus dem Grund habe ich das hier geschrieben, da das Betrachten nach Manifestation für mich ein ganz wichtiges Werkzeug ist, noch bewusster und aufmerksamer zu sein, wenn meine Emotionen Alarm schlagen, ich das aber nicht richtig an die Oberfläche meines Bewusstseins kommen lasse.


Ich muss gestehen, dass ich bei negativen Manifestationen viel eher verstehe, warum und wie ich diese angezogen habe. Es ist schon schön zu verstehen, warum man etwas Negatives angezogen hat, um es beim nächsten Mal besser zu machen, aber das totale Umschwenken, damit sich diese Realität nicht wiederholt...naja das fällt mir nicht immer so leicht. Bzw. glaube ich oft, dass ich meine Gedanken geändert hätte, aber das Außen zeigt es noch nicht...ich gebe mich dann eben mehr mit dem Gefühl zufrieden - das ist es ja sowieso, was ich will. Nur ist es auch ein wenig leidvoll für mich, mir diese Fehler anzuschauen, es ärgert mich dann, dass ich mir das Leben so schwer machen musste :teuflischgut:

Was ich jedoch nicht so oft verstehe sind die gaaaanz schönen positiven Manifestationen, die aus dem Nichts geschehen. Ich weiß noch, als ich mal bei einem Gewinnspiel Geld gewonnen habe, da habe ich sehr bewusst daran gearbeitet, meine Gedanken in ein festen Glauben zu wandeln, habe einige tolle Abraham-Methoden angewandt und wusste aufgrund dessen danach, warum ich gewonnen habe.
Aber dann ist da noch meine überraschendste Manifestation. Ich durfte meinen absoluten Lieblings-Hollywood-Schauspieler (in den ich auch verknallt bin :lol: ) interviewen. Einer meiner größten Träume kam "irgendwie" in Erfüllung. Ich habe viele solcher Träume und habe zum Zeitpunkt der Manifestation auch nicht wirklich verstehen können, wie es dazu kam, bzw. wie ich es geschafft habe, so etwas überdurchschnittlich Tolles zu manifestieren. Irgendwo in mir drinnen wusste ich: "Es musste so kommen!", aber einem anderen Schritt für Schritt erklären, wie ich es angezogen habe, kann ich bis heute nicht. Zu allem Übel hatte ich zu der Zeit auch noch heftigen Liebeskummer. Ich weiß nur, dass ich mich für eine andere Person sehr gefreut habe, als sie mir erzählt hat, was sie beruflich schon alles gemacht hat. Ich habe die Person in ihrer Situation einfach mit mir ausgetauscht.

Mir gefällt auch diese Zitat aus dem Workshop 146 "Inspired Action"
Anders gesagt, eine Idee, die nicht so gross ist, dass sie Euch überwältigt und Ihr sie nicht glauben könnt, aber gross genug, dass Ihr Euren Anteil daran sehen könnt.
Letztendlich muss ich irgendwann angefangen haben an das GROSSE zu glauben. Ich werde diese unglaubliche Manifestation nie klein reden oder als selbstverständlich ansehen können, sondern daran erkennen, dass ich es auch, wie so viele andere, Wert bin, mein bestes Leben zu leben und meine großen Träume irgendwann zu leben. Und es auch kann!

Und vielleicht ist es auch schöner, von so schönen Manifestationen überwältigt zu werden. Vielleicht wäre es ja gar nicht so toll genau zu wissen, wann etwas oder jemand vor der Tür steht, sondern genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet und braucht..?!

Liebe Grüße
Winner :lieb:
~It's not about the creat-ion, it's about creat-ing!~ Abe
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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon zimtstern » 16. Apr 2013, 04:49

Hallo ihr Lieben!

Wow, Winner das ist ja toll! :gvibes:

Ich denke immer, man muß nicht unbedingt (bewußt) daran glauben dass eine bestimmte Sache in Erfüllung gehen kann (geht ja auch schon wieder sehr ins Detail), man darf nur nichts gegenteiliges denken. (Also die Erfüllung blockieren).

Wie es zu Schritt 1 gekommen ist, ist ja keine Frage, Schritt 2 auch nicht... interessant wäre (ab) wann Schritt 3, das zulassen (oder loslassen des Widerstandes) stattgefunden hat...

Ich versuche mich immer am Gefühl bzw. der Emotion zu orientieren, - wie hat sich die Manifestation angefühlt, und wann habe ich (davor) begonnen mich in dieser Art und Weise zu fühlen?
Ich weiß nicht ob es stimmt, aber ich denke immer dass das der Zeitpunkt gewesen sein muss zu dem ich (schwingungstechnisch) "eins" mit meinem Wunsch wurde, und somit den Widerstand losgelassen habe...

:nachdenk:

Lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon lawofattraction » 16. Apr 2013, 07:06




Liebe Winner, dear All,

ich kann auch die negativen Manifestationen viel einfacher nachvollziehen, finde das aber ganz logisch. Um eine Manifestation zu erreichen, muss man ja durchgehend oder weitgehend einen Gedanken unwidersprochen halten können und ihn immer wieder denken. Bei den "negativen" Dingen bin ich in diesen Gedankenschleifen gefangen, vor allem dann, wenn ich unaufmerksam bin.

Oft wird uns erst nach Minuten oder Stunden bewusst, was für einen Blödsinn wir da denken. Irgendwann wird sehr wahrscheinlich ein kritischer Punkt erreicht und - Bingo - Manifestation! Ich habe übrigens festgestellt, dass das negative Manifestieren sehr, sehr schnell gehen kann - viel schneller als erwünschte Manifestation. Es erscheint auch daher logisch, da die negativen Gedanken oft so lückenlos und konstant sind und unter der Oberfläche des fokussierten Bewusstseins ablaufen.

Aber auch bei den positiven Manifestationen kann ich das meist gut nachvollziehen. Elemente, die bei den wirklich grossen Dingen dabei waren, waren Freude, ein lebendiges Bild und ein Hineingehen in das Gefühl für das "Ding" sowie das unerschütterliche Wissen, dass etwas sich in meinem Sinne entwickeln wird. Schon fast schulbuchmässig. Und ausserdem eine generelle, durchgängig entspannte und freudige Grundstimmung. Und auch hier ohne Angst, da ich ja inzwischen weiss, dass viele Schiffe von meinem Dock abfahren und ich keine Angst haben muss, dass es keine Gelegenheit mehr gibt.

Ich habe mich auch viel mit dem Gedanken an Synchronizitäten beschäftigt und immer mal wieder kleine Szenarien durchgespielt. Das gibt auch ein Gefühl dafür, wie sich die Dinge aufgrund von winzigen Kleinigkeiten in diese oder jene Richtung bewegen können und wie viele unendliche Möglichkeiten des Geschehens es eigentlich gibt.

Bei äusseren Dingen, die ich auch mit anderen teilen kann und wenn ich ein Gegenüber habe, das meinem Wunsch gegenüber positiv eingestellt ist, spreche ich auch gerne darüber, phantasiere laut mit einem anderen als Sounding Board. Natürlich auch bei gemeinsamen Projekten. Das finde ich zum Beispiel bei geschäftlichen Unterfangen sehr wichtig, und ich denke, dass erfolgreiche Unternehmen auch deshalb erfolgreich sind, weil sie Meetings und Konferenzen haben, die nie ihre Vision und Ziele aus den Augen lassen und sie in alle Überlegungen einschliessen.

Und dann gibt es da noch die äusserst positiven Ereignisse, die auch wiederum schulbuchmässig sind, aber nicht konkret fokussiert werden. Und zwar insofern, dass zwar der Wunsch existierte, aber keine Vorstellung, auf welchem Wege der erfüllt werden könnte. Vor einigen Jahren hatte ich vorübergehend eine ziemlich enge finanzielle Situation, und natürlich war der Wunsch nach mehr Geld vorhanden. Und ich erbte ein erkleckliches Sümmchen. Nicht nur das, die Haupterbin fand die Verteilung der Verstorbenen nicht gerecht, und schenkte obendrein uns anderen noch einen Betrag, der in meinem Fall das Erbe um ein Vielfaches überstieg. Wenn ich versuche das nachzuvollziehen, dann erfühle ich in der Stimmung um das Ereignis herum trotz des Engpasses eine ziemlich entspannte heitere Stimmung und keine sorgenvollen Überlegungen, wo Geld herkommen soll.

Ich habe übrigens irgendwann angefangen, auch meinen negativen Manifestationen zu applaudieren. Nicht, weil ich das Ergebnis so toll fand, wohl aber meine Macht anerkannte, so etwas fertig zu bringen. Das hat mir immer mehr geholfen, mich als bewusst erschaffend zu erkennen. Und wenn das verinnerlicht ist, ist der Sprung in den Glauben an positive Manifestationen aufgrund der gesicherten Erfahrungswerte nicht mehr von Zweifeln besetzt.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon lawofattraction » 16. Apr 2013, 07:45




Mir fiel gerade ein Ereignis ein, das eine Parallele zu Esther´s Taschenkontrolle als Weg des geringsten Widerstandes ist, auf dem das LoA uns etwas bringt, was wir erschaffen haben. Mein Mann hatte vor einiger Zeit eine Tages-Geschäftsreise geplant. Nun leben wir mit Hauptwohnsitz auf einer Insel, die nur per Fähre zu erreichen ist. Sein Wecker sollte um 4 Uhr morgens klingeln, und normalerweise schlafen wir beide trotzdem gut in der Nacht vorher.

Nicht dieses Mal. Ich lag Stunden wach und hatte immer wieder das Bild eines Auto-Unfalls vor mir. Und ermahnte mich immer wieder, andere Gedanken zu finden, versuchte aber auch heraus zu finden, ob das nun eine Vorahnung war oder einfach nur eine fixe Idee. Ich entschied mich dagegen, ihm davon zu erzählen, verabschiedete ihn am Morgen und verlebte bis mittags eine ziemlich doofe Zeit, bei der immer wieder dieser Gedanke in mein Gehirn sprang - egal, was ich tat, um mich abzulenken oder die Gedanken umzuswitchen.

Schliesslich erreichte ich einen Punkt, an dem ich mich erinnerte, dass ich ja auch Dinge gelernt hatte :clown: , die ich tun könnte und fing konkret an, anders zu fokussieren. Ein bisschen NLP-Arbeit, und dann erstellte ich mir einen schönen allgemeinen Grid. Nach ca. einer halben Stunde wurde ich ruhig und die Gedanken verschwanden.

Nun ruft mich mein Mann immer von unterwegs an, ob er in der Zeit so liegt, dass er die letzte Fähre nach Hause bekommt. Und gegen 22.00 Uhr klingelte auch mein Handy. Ich antwortete und hörte nur undefinierbare Geräusche. Und das passierte noch einmal, nochmal und nochmal - fünf Mal. Bei Situationen, die unklar sind und die wir versuchen einzuschätzen, fangen ja die Gedanken an zu rattern, um einen Erfahrungsparameter zu finden, in den wir etwas einordnen können. Angefangen vom Empfangsloch, das sich aber ganz anders anhört, denn ich hatte direkte mir nicht erklärliche Geräusche im Ohr, spulte ich die ganze Bandbreite schrecklicher Visionen ab. Ich rief ihn mehrmals an - besetzt. Ratter, ratter - die Einzelheiten meiner Gedanken will ich Euch ersparen. :mrgreen:

Das Ganze spulte sich innerhalb von zehn Minuten ab, die mir aber wie Stunden erschienen. Dann klingelte mein Handy wieder, und mein gut gelaunter Mann war dran. Er war inzwischen auf die Fähre gefahren und hatte dann festgestellt, dass sein Bluetooth Headset nicht angeschaltet war, als er mich anrief, er das vor lauter Müdigkeit aber nicht merkte.

Meine Schlussfolgerung ist die, dass meine Gedanken über eine ausreichend lange Zeit so stark waren, dass mir das LoA irgendeine Entsprechung dazu bringen musste. Zum Glück nur in Form eines vorübergehenden und unbedeutenden Schreckens. 8-)



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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon Salome » 16. Apr 2013, 09:47

Liebe Loa,

hab Dank für Deine Erzählung. :hug: Gerade dieser Tage überlegte ich, wie "glatt" Dein Leben, bei Deinem Wissen laufen müsse ... :clown:

Es ist schon erstaunlich wie wir uns mal eben ein Beinchen stellen können … :mrgreen:

Ich hatte dieser Tage diese Gedanken dazu … Wenn etwas anders ist als gewohnt, wird oft etwas befürchtet, und meist auch gleich das Schlimmste, oder beinah. Das ist doch verrückt, absolut verrückt.

Je älter ich werde, desto mehr habe ich gehört, gelesen und auch gesehen, und das scheint meine Fantasie zumeist erst einmal in die „falsche“ Richtung zu schicken … und dann habe ich alle Hände voll zu tun mich wieder zu besinnen … und das gelingt mir unterschiedlich gut.

lawofattraction hat geschrieben:Ich habe übrigens irgendwann angefangen, auch meinen negativen Manifestationen zu applaudieren. Nicht, weil ich das Ergebnis so toll fand, wohl aber meine Macht anerkannte, so etwas fertig zu bringen. Das hat mir immer mehr geholfen, mich als bewusst erschaffend zu erkennen. Und wenn das verinnerlicht ist, ist der Sprung in den Glauben an positive Manifestationen aufgrund der gesicherten Erfahrungswerte nicht mehr von Zweifeln besetzt.


Das ist prima auf den Punkt gebracht. Mir gefällt zwar nicht was ich erschaffen habe, doch habe ich keinen Zweifel daran, dass ich mir dies alles mit meinen, mich sorgenden Gedanken geschaffen habe.

Und es ist unglaublich schön zu sehen, wie etwas eine angenehme Wende erfährt. :gvibes:

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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon zimtstern » 16. Apr 2013, 20:20

lawofattraction hat geschrieben:

Nicht dieses Mal. Ich lag Stunden wach und hatte immer wieder das Bild eines Auto-Unfalls vor mir. Und ermahnte mich immer wieder, andere Gedanken zu finden, versuchte aber auch heraus zu finden, ob das nun eine Vorahnung war oder einfach nur eine fixe Idee. Ich entschied mich dagegen, ihm davon zu erzählen, verabschiedete ihn am Morgen und verlebte bis mittags eine ziemlich doofe Zeit, bei der immer wieder dieser Gedanke in mein Gehirn sprang - egal, was ich tat, um mich abzulenken oder die Gedanken umzuswitchen.



Eine kurze Zwischenfrage, weil mich das Thema erst kürzlich sehr beschäftigt hat, - gibt es solche Vorahnungen denn (was sagen Abe dazu) und hätte es in diesem Fall eine sein können?

Ich habe vor kurzem meine Eltern zum Flughafen gebracht, und obwohl ich das schon so oft getan habe und mir eigentlich nie großartig Sorgen machte... dieses mal war alles anders, ich hatte ein komisches Gefühl, - mich irritierte dass meine Mutter dieses Mal (ausgerechnet) keine Flugangst hatte, ich hatte vorher etwas im Fernsehn gesehen etc. Ich sah lauter Hinweise darauf dass ich mit meiner Vorahnung recht haben könnte.

Als ich nach der Verabschiedung am Flughafen wieder im Auto saß mußte ich sogar weinen, weil ich dachte "das wars jetzt, ich hätte sie davon abhalten müssen"...

Am Abend riefen sie dann gegen ihre Gewohnheit nicht bei mir an, was mir natürlich eine sorgenvolle Nacht bescherte...
(Am nächsten Tag war dann aber ein Anruf auf meinem AB, den hatte ich überhört? - Ich hatte gar nicht daran gedacht den AB abzuhören, bin komischerweise davon ausgegangen dass sie mich auf dem Handy anrufen und habe es deshalb sogar mit ins Bett genommen). -
Diese Manifestation ist wahrscheinlich mit dem Anruf von Loas Mann zu vergleichen?

Ich versuchte mich damit zu beruhigen dass so eine Katastrophe ja etwas sehr komplexes ist, und man es wahrscheinlich (als außenstehende Person) gar nicht verhindern könnte, somit Vorahnungen doch auch gar keinen Sinn machen, (ich also nichts auf sie geben muss)...

Ehrlich gesagt bin ich mir aber nicht sicher wie das mit Vorahnungen genau ist?

Und noch eine andere Frage, - sollte man nachträglich erforschen warum diese Angst/Vorahnung in einem aufkam?

Lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon lawofattraction » 17. Apr 2013, 08:32

zimtstern hat geschrieben:Eine kurze Zwischenfrage, weil mich das Thema erst kürzlich sehr beschäftigt hat, - gibt es solche Vorahnungen denn (was sagen Abe dazu) und hätte es in diesem Fall eine sein können?


Hallo Zimtstern,

Abraham sprechen in dem Zusammenhang von Intuition, zählen auch die Vorahnungen dazu. Alles in und um uns herum ist Schwingung, und jeder von uns hat auf irgendeine Art und Weise die Fähigkeit Energie zu "lesen", durch die verschiedenen Kanäle unserer physischen Sinne. Das tun wir den ganzen Tag, denn alles, was wir durch unsere Sinne interpretieren, ist Schwingung. Intuition bedeutet, dass wir mit etwas so sehr in Ausrichtung gekommen sind, dass wir in der Lage sind, die Schwingung in etwas für uns Bedeutungsvolles zu übersetzen.

Jeder, der Energie lesen kann, kann auch zukünftige Wahrscheinlichkeiten verstehen, da unsere Zukunft bestimmt ist von den Gedanken, die wir denken und die wir gedacht haben. Weil wir aber unsere Art zu denken verändern können, verändern wir auch ständig unsere Zukunft.

Hellsichtige Menschen können Energie entschlüsseln und Möglichkeiten oder Wahrscheinlichkeiten lesen. Hier fängt aber nun die Schwierigkeit an, wie "sauber" und unbeeinflusst der Kanal ist und wie sehr die externe Energie von der eigenen unterschieden werden kann. Da fliesst oft ganz viel Eigenes und auch Wunschdenken, Abneigungen und Vorlieben mit hinein.

zimtstern hat geschrieben:Ich habe vor kurzem meine Eltern zum Flughafen gebracht, und obwohl ich das schon so oft getan habe und mir eigentlich nie großartig Sorgen machte... dieses mal war alles anders, ich hatte ein komisches Gefühl, - mich irritierte dass meine Mutter dieses Mal (ausgerechnet) keine Flugangst hatte, ich hatte vorher etwas im Fernsehn gesehen etc. Ich sah lauter Hinweise darauf dass ich mit meiner Vorahnung recht haben könnte.


Das ist eine Erklärung, die rückwärts beginnt. Ich halte es für sehr viel wahrscheinlicher, dass das, was Du im Fernsehen gesehen hast, Dich ob der bevorstehenden Reise Deiner Eltern auf einer unbewussten Ebene dahingehend beeinflusst hat. Die fehlende Flugangst Deiner Mutter als Beweis heranzuziehen ist nur eine nachträgliche Interpretation.

Und dass Du den Anrufbeantworter nicht beachtet hast, passt ebenfalls in das Bild hinein. Das LoA aktualisiert immer unsere Gedanken und arrangiert alle co-operativen Komponente dergestalt, dass sie dazu passen. Der Moment der "Entwarnung" war in dem Moment noch nicht als in einen neuen Grid einzufüllende Manifestation vorhanden, sondern vielmehr eine weitere Komponente des noch aktiven Angst-Grids. Gleiches gilt für mich, daher nach vielen Stunden nochmals die Manifestation der seltsamen Anrufe. Wenngleich ich abends auch ruhiger war, so war die Angst wohl immer noch latent vorhanden, der Anziehungspunkt war also noch aktiv und hat das ermöglicht.

Für mich sind echte Vorahnungen und Intuition solche Momente, in denen man ohne jeglichen Widerstand, ohne Zweifel, weiss, dass das Bild oder das Gehörte oder Gefühlte Richtigkeit hat. Dann gibt es keine Überlegungen, dann handelt man ohne Nachdenken. Und da ich den Unterschied recht gut identifizieren kann, habe ich mich auch dagegen entschieden, meinem Mann meine schwarzen Gedanken mitzuteilen.

Nun ist es ja grundsätzlich so, dass wir in solchen Fällen wie diesen beiden nicht der "Hauptschöpfer" sind, sondern lediglich Co-Creatoren ohne grossen Einfluss auf den Wunsch und Willen des oder der anderen. Wäre in der Schwingung meines Mannes oder Deiner Eltern ein Unfall wahrscheinlich, so würde der sich auch ereignen. Und wenn nicht in diesem Fall, weil durch Vorwarnung "vermieden", halt zu einem späteren Zeitpunkt, indem vielleicht ein Dachziegel vom Dach fällt. Wir können dem LoA nun mal kein Bein stellen. :clown:

zimtstern hat geschrieben:Und noch eine andere Frage, - sollte man nachträglich erforschen warum diese Angst/Vorahnung in einem aufkam?


Wenn Du Dich damit wohl fühlst, nur zu. Ich kann mich inzwischen in vielen Fällen von vergangenem Geschehen so sehr loslösen, dass mir das ohne emotionale Beteiligung möglich ist. Ich habe das geübt, da es für meinen Weg der Verständnisfindung wichtig ist. Ich spreche dabei allerdings explizit vom Mechanismus der Wirkweise, also den reinen Sequenzen des Geschehens, muss dazu nicht die Hintergründe dessen anschauen, was dazu geführt hat. In meinem obigen Fall muss ich nicht erforschen, was in mir vorhanden war, dass ich solche Gedanken hatte.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon zimtstern » 19. Apr 2013, 07:07

Lieben Dank Loa :lieb: durch den Vergleich mit den inspirierten Handlungen, die sich ja ganz "eindeutig" anfühlen, ist mir das ganze jetzt schon sehr viel klarer geworden.

Lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon Kavaja Varna » 19. Apr 2013, 08:06

Aloha

einen Teil habe ich jetzt nur überflogen. Mir war erst mal das Wort "Kontrolle" wichtig und da habe ich eine Frage an einem Lottobeispiel (ich nu wieder).

Wenn ich jetzt nun Lotto spiele und mehrere Scheine ausstelle, ist das schon der Bereich "Kontrolle"?

Nur mal jetzt als Beispiel gefragt.

:danke:
Kavaja Varna
 

Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon lawofattraction » 19. Apr 2013, 09:01




Hallo Kavaja,

warum wollte man mehrere Scheine ausstellen wollen?

Das hat nun aber mit dem Gedanken der Funktionsweise des LoA nichts zu tun. Wir sind Schwingungswesen, alles was uns umgibt, ist aus Gedanken zu Schwingung geworden, die wir mit unseren physischen Sinnen interpretieren. Was wir als Materie sehen, ist Schwingung. Wünsche sind Schwingung, aus Gedanken entstanden, Manifestation ist Schwingung und geschieht auf dem Wege der Schwingung = Gedanken.

Ein Lottogewinn ist bereits lange, bevor ein Schein geschrieben wird, im Vortex vorhanden. Jeder Wunsch ist im Moment seines Entstehens als erfüllt vorhanden. Das Ausfüllen des Scheins war im Falle eines Gewinns lediglich die inspirierte Aktion.

Das Ausfüllen mehrerer Scheine spricht ganz eindeutig davon, dass an einen Gewinn nicht geglaubt wird und man meint, die Chancen durch mehrere Scheine zu vermehren. Ob Du im Lotto gewinnst wird aber nur davon bestimmt, ob Du auf Widerstandsgedanken in Bezug auf einen Gewinn verzichten kannst. Und dann genügt ein einziges Kästchen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Manifestation und nachträgliche Erkenntnis

Beitragvon Kavaja Varna » 19. Apr 2013, 17:24

Vielen Dank, liebe LoA, für diese sehr prägnante Antwort.
Das ist sehr einleuchtend und erfreut mich über alle Maßen. Mehr kann ich dazu nicht sagen, außer noch mal vielen lieben Dank.

Dir ein schönes Wochenende.
Kavaja Varna
 


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