Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 20. Jun 2010, 20:42

Es ist ein Buch, das wir bestimmt immer wieder gerne lesen, liebe Yogini. :ros:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 21. Jun 2010, 10:51

Ihr Lieben,

habt Ihr das Tageszitat heute gelesen, einfach erstaunlich die Synchronizität hier, deshalb

wiederhole ich es hier; es ist die absolute Kurzform zu dem Kapitel 27, das Gesetz des Zulassens.

„Schaut aus nach Dingen, die Ihr dort, wo Ihr Euch befindet, wertschätzt. Es versetzt Euch in den Zustand des perfekten Zulassens, auch wenn Ihr noch nicht all das manifestiert habt, was Ihr wünscht. "Es gibt viele Menschen, die genau jetzt den Traum erleben, der auch für mich kommen wird und die irgendwann auch einmal an dem Punkt standen, an dem ich nun stehe. Ich bin auf dem richtigen Weg. Nichts fehlt hier. Alles entwickelt sich vollkommen perfekt. Ich bin perfekt, wo ich stehe und gehe in eine Richtung, die mich noch mehr zufrieden stellen wird." Genau das ist die Einstellung, die Ausdehnung zulässt.“


Es ist für mich essentiell im Moment, dieses Kapitel immer wieder zu lesen, da ich es wirklich völlig „einnehmen“ will, wie Medizin, und das ist es in der Tat, wieso möchte ich hier gerne berichten:

Ich bin so erleichtert, dass alle Menschen selbst die Verantwortung haben, wie sie sich fühlen. Mein ganzes Leben haben mich – glücklicher Weise nicht alle, doch viele Menschen schuldig gesprochen, weil ich bin, wie ich bin. Ich weiß jetzt, dass ich diese überschwere Last endlich von meinen Schultern lassen kann.

Ich weiß jetzt mit absoluter Sicherheit: So wie ich meine Realität erschaffe, durch das, was ich WÄHLE WAHRZUNEHMEN, DENN WAHRNEHMUNG IST EINE WAHL, das weiß ich schon so lange, so erschaffen auch alle anderen ihre Realität. Ich spreche mich nicht mehr schuldig dafür, wie sich die anderen fühlen. Sie könnten ja auch meine guten Qualitäten anschauen, und diese wertschätzen, dann ginge es ihnen immer gut. Wenn sie wählen, meine vermeintlichen Fehler oder Schwächen anzuschauen und es ihnen dadurch schlecht geht, hat das mit mir nichts zu tun. Aber egal ob sie mich schätzen oder lieber neidisch sind oder misstrauisch, ich schätze mich, wie ich bin und erlaube mir, die zu sein, die ich bin und das auszudehnen. Unabhängig davon wie andere darauf reagieren: Im Stillen für mich allein, konzentriere ich mich auf das Göttliche in mir und den anderen Menschen und so bin ich im Verbunden sein und stets glücklich, ohne Rücksicht auf die äußeren Umstände. Ich weiß, dass diese Aussage, die ich hier mache jetzt die nächsten Tage "überprüft wird"; von mir selbst, ich schaue genau hin, wo ich stehe. Und ich schummle nicht, wenn ich enttäuscht bin, oder frustriert, sondern gebe es sofort zu innerlich und lasse mich wieder in Wohlgefühle hoch fließen. Ich vertraue darauf, dass - solange ich keinen Widerstand leiste - mein Inner Being die Führung hierbei übernimmt und es leicht geht.

Ich werde die Tage so einteilen, dass i m m e r, egal was geschieht, genug Zeit ist zum Atmen. Denn der sanfte liebevolle Atem, bringt mich am schnellsten wieder zurück zu mir, in meine Mitte. Ich bin es wert, jederzeit tief und sanft und liebevoll zu atmen, egal wo ich bin. Diese Zeit ist so wichtig.
Ich weiß, dass sich alle Anspannungen lösen und ich das genießen kann.

Um erlauben zu können, die ich bin, braucht es leeren Raum, damit das Neue überhaupt herein kommen kann. Ich sorge für den leeren Raum: I release, I trust, I open, I receive, I awaken every day a little bit more. Ich akzeptiere, dass es nie fertig ist, und immer sich weiter ausdehnt, die, die ich eigentlich bin, dehnt sich aus, via Contrast. Und ohne die EGS wäre ich im Moment viel verwirrter, so sehe ich auf einen Blick, was los ist. Wo ich stehe. Und wo ich lang gehen will.
Ich lasse diesen Perfektionismus, „es geregelt zu kriegen“ ein für alle mal, endgültig los. Ich übe das Surfen in dieser Scala, ohne Verurteilen, wenn die "schlimmen" Gefühle da sind. Sie sind kostbar, sie zeigen den Weg.

Menschen, die das Fehlerscanning trainiert haben, weil es in den Schulen gelernt wird, verschwinden jetzt völlig aus meinem Leben. Sie verschwinden deshalb, weil ich das Fehlerscanning aufgegeben habe - vollständig, weil es sich schon immer schrecklich angefühlt hat für mich. Und heute habe ich ein Umfeld, wenn auch ein sehr kleines, das auch gewählt hat, Wohlfühl-Dinge anzuschauen, statt auf Fehler und Mängel zu starren und sie durch diese selbst gewählte Perspektive zu verschlimmern und zu vergrössern.

Ihr Lieben, ich fühle mich ca. 10 Tonnen leichter. Und geniesse jetzt mal dieses Gefühl von Zufriedenheit über meine Erkenntnisse. Das Kapitel Zulassen lese ich einfach so lange, bis ich es vollständig fühlen kann und berichte dann aus dieser freudigen Perspektive ein bisschen später :ros: :ros: :ros:


Herzlich

eine gute Woche :lieb:
und vielen Dank für Eurer Feed Back:

Wo steht Ihr mit dem Zulassen, Euch sein lassen, die Ihr seid? Wie störend dabei sind heute für Euch noch die anderen? Könnt ihr glücklich bleiben, wenn sie weinen und die Trommel schlagen, was nicht nicht nicht gut ist?

Kia
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon butea » 21. Jun 2010, 11:04

Liebe Kia,

erst mal vielen Dank, daß Du diese Dinge mit uns teilst. Ich lese Dich sehr gerne. :loveshower:

Du hast gefragt:
Wo steht Ihr mit dem Zulassen, Euch sein lassen, die Ihr seid? Wie störend dabei sind heute für Euch noch die anderen? Könnt ihr glücklich bleiben, wenn sie weinen und die Trommel schlagen, was nicht nicht nicht gut ist?

Also ich darf sagen, daß ich mich selbst schon gut annehmen kann. Aber das hab ich auch schon jahrelang vorher in meiner Therapie geübt. :lieb:
Stellenweise (eher selten) kommt es vor, daß mich jemand nicht sein lassen kann, wie ich bin. Mich kritisiert oder "unglücklich" mit mir ist. Ich muß dazu erklären, ich lebe sehr zurückgezogen momentan und bin meistens allein, so daß sich nicht so sehr viel Gelegenheit zum Anecken ergibt. ;-) Doch wenn, dann nimmt mich das natürlich erst mal mit und ich fliege aus dem Vortex. Zum Glück finde ich relativ schnell wieder dorthin zurück, wobei ich mich à la Abe die Gefühlsleiter hochhangle. Offenbar hilft es mir sehr, daß ich mich im tiefsten Innern als gut empfinde, also daß ich glaube, ich habe einen guten Kern, ein gutes Herz, auch wenn ich mich manchmal blöd verhalte und Fehler mache und auch mal jemandem weh tue. Ich denke, dieses tiefinnere Annehmen der eigenen Person ist ganz wichtig.
Eine schöne Affirmation dafür, die ich gern benutzt habe, ist: "Auch wenn ich nicht vollkommen bin und mich noch zum Vorteil weiterentwickeln kann, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin."

Love from
butea :ros:
butea
 

Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Liebeszauber » 21. Jun 2010, 12:01

Liebe Kia,

deine Worte wirken wie ein warmer Sommerregen, er erfrischt, befruchtet, nährt.

Heute kommt schmerzlich zum Vorschein, was durch Anschauen/ Betrachten verabschiedet werden möchte.
Es hat genau mit dem von dir beschriebenen Thema zu tun. Wie passend. Ich danke dir sehr.

...In einem ersten Rendez-vous sagt man mir auf mein Zögern (ich werde gefragt "Sehen wir uns wieder?" ), ich wäre ängstlich. Zunächst reagiere ich verunsichert.. nanu, hat er nicht Recht? .. um dann einzulenken. Doch ich bleibe dabei... ich möchte darüber nachsinnen.

Zuhause angekommen sagt es mir...ja, weiß Gott, ich befinde mich gerade in einer Phase, die Angst (von früher) loszulassen, sie auf sanfte Weise dazu zu bewegen, dass sie nun gehen kann, da mein Vertrauen und mein Mut ungleich gewachsen sind, wie ich finde. ABRAHAM lassen mich einen Weg hindurch finden, der sich manchmal jedoch noch so holprig anfühlt, dass ich mir nicht im Klaren darüber bin, verlange ich nicht zu viel von mir, soll alles nicht zu schnell gehen auf einmal? Da die Veränderung in meiner Stimmung bereits so schöne Ergebnisse mit sich bringt, mache ich weiter, auch wenn es Rückschläge hat und mich das verunsichert. :rleye:
Sie, die Angst, begleitet mich eben immer noch -durch die Beschäftigung mit der Vergangenheit, ich geb`s ja zu :nachdenk: - "Restbestände" sozusagen.

Erst Tage später verspüre ich Wut auf denjenigen, was er mir da für einen Mi.. erzählt.
Wenn sie wählen, meine vermeintlichen Fehler oder Schwächen anzuschauen
dann fühle ich in dem Moment gar nicht, dass es ihm schlechter geht damit- es geht ihm sogar besser. :teuflischgut:
Ich habe mich gefragt, warum er mir so etwas sagt, und komme zu
a) keine Ich- Botschaft = übergriffig, völlig abwegig für mich inzwischen
b) er stellt mich als ängstlich hin (nur weil ich nicht sofort einen Luftsprung gemacht habe auf seine Frage)
und kann sich damit erhabener über mich fühlen
c) er hat schließlich die Begegnung mit mir gewählt- er ist in Resonanz mit meiner Angst, sonst hätte er mich
gar nicht drauf aufmerksam gemacht..

bullshit sowas :verdammt:
Ich werde ihm das so sagen, weil es für mich unbedingt jetzt mal heraus mussss, zu lange halte ich still bei sowas. `Abrahamisch` es anzugehen wünsche ich mir natürlich auch (" du hast Recht" ) , doch nun ist wichtiger für mich , dass ich NEIN bzw. Stopp sage :genau:

Aber egal ob sie mich schätzen oder lieber neidisch sind oder misstrauisch, ich schätze mich, wie ich bin und erlaube mir, die zu sein, die ich bin und das auszudehnen. Unabhängig davon wie andere darauf reagieren: Im Stillen für mich allein, konzentriere ich mich auf das Göttliche in mir und den anderen Menschen und so bin ich im Verbunden sein und stets glücklich, ohne Rücksicht auf die äußeren Umstände.


Ich erlaube mir, dich noch einmal zu zitieren, geliebte Kia, da es mir viel gibt, hier von dir zu lesen.
Immer und immer wieder.

Mit einer Umarmung von Herz zu Herz
Liebeszauber-in :lieb:


Die Verbundenheit mit euch allen schätze ich -ebenfalls- sehr. Danke für euer Hier -Sein. :loveshower:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 21. Jun 2010, 14:57

Liebe Butea,

wie wunderschön Du Dein Sein beschreibst, und diese gute Meinung von Dir selbst – in Erkenntnis und völliger Anerkennung Deiner Göttlichen Essenz – wie wohltuend und lieblich zu lesen. Und wie klug zu unterscheiden zwischen dem Verhalten Deiner äusseren Person, die Fehler macht in dem Contrast, korrigiert und wieder die Verbundenheit stärkt, eben durch die Neu-Anpassung.
Was Du schreibst bestätigt, was ich auch fühle, Fehler, also dieses Try and Error gehören einfach zum Menschlichen Sein und wir können nur fühlen, wie es sich wieder besser anfühlt und sofort uns in das Annehmen und Loslassen und die verbesserte Version, die bereits da ist, hinein entspannen.
Danke ganz herzlich – es ist absolut gut nachvollziehbar und nachfühlbar.

butea hat geschrieben:Offenbar hilft es mir sehr, daß ich mich im tiefsten Innern als gut empfinde, also daß ich glaube, ich habe einen guten Kern, ein gutes Herz, auch wenn ich mich manchmal blöd verhalte und Fehler mache und auch mal jemandem weh tue. Ich denke, dieses tiefinnere Annehmen der eigenen Person ist ganz wichtig.
Eine schöne Affirmation dafür, die ich gern benutzt habe, ist: "Auch wenn ich nicht vollkommen bin und mich noch zum Vorteil weiterentwickeln kann, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin."


Danke für diese weise Erkenntnis, ich bin da völlig bei Dir!


Liebe Liebeszauberin,

danke für Deine Offenheit, es ist die Liebe, die Du bist, die sich als Offenheit hier zeigt.

Und es ist klar, dass es für die meisten Menschen, so auch für Dein Gegenüber in dieser Begegnung leichter ist, Schuld zuzuweisen und zu sagen: Du bist unsicher, als sich schuldig fühlen und zu sagen: Ich fühle mich unsicher. Schuld fühlt sich so schrecklich an, Schuldzuweisung ist in der Skala viel weiter oben.

Es hätte für ihn die Wahl gegeben vom Göttlichen Sein aus zu sehen und zu sagen: "Wir – beide einzeln und zusammen – gehen langsam und behutsam und zärtlich und achtsam, denn wir wissen : da ist noch bei uns beiden ein Restbestand an Angst und das ist das Gegenteil von Liebe, die wir ja eigentlich so gern fühlen möchten. Und es tut mir leid - und ich will Dich absolut nicht verletzen, aber ich fühle mich so unsicher und ängstlich und das gleiche nehme ich auch bei Dir wahr, und ich schaffe es im Moment einfach nicht ganz völlig im Glück und der Freude und der Liebe zu verweilen. Und ich werde das ansehen für mich und die Schwingung bei mir bereinigen und dazu brauche ich ein bisschen Zeit und danke, dass Du mir die auch gibst. Und es hat nichts mit Dir zu tun, sondern mit meinen Altlasten". Und wie sehr hättest Du dazu ja sagen können. Aber die Menschen machen das nicht. Sie tun alles, alles, alles, um ja nicht mit der Energie mit der Schwingung zu arbeiten. Sie machen Operationen, wechseln die Partner, leihen Geld und zetteln Kriege an, alles um ja nicht die Schwingung zu klären, das ist soooo bedrohlich. Ich weiss wovon ich rede, denn ich übe laufend, wahrzunehmen was ist, zu fühlen und zu klären. Innen nicht aussen, denn es fühlt sich für mich schrecklich an aussen, was zu machen, was ja noch nie funktioniert hat. Nicht ein einziges Mal, und wenn ich jemanden dazu kriegen konnte, etwas zu tun :teuflischgut: :oops: dann hat sich das erst recht nicht gut angefühlt - sondern scheusslich und ich habe mich sofort entschuldigt, (innerlich bei mir) weil das wollte ich nun ganz gewiss nicht, schieben und drücken, und schon gar nicht die Konsequenzen von schieben und drücken.

Das ist alles sehr menschlich. Es ist gar nicht so schlimm. Es ist Angst, menschlich, das Gegenteil von Liebe, die zurückhält und sie bewirkt die Aktivierung der alten müden Muster und Deine Wut zeigt, dass Du da nicht durchgehen willst auf diesem Angstweg.
Du willst den Liebesweg gehen und die Angst links liegen lassen. Den Fokus von der Angst mal wegnehmen.
Weil Du genau weisst: Angst erschafft Angst und Liebe erzeugt noch mehr Liebe.
Und ich möchte Dich ermutigen in der Situation in Deinem Göttlichen Raum zu verweilen (Vortex) und nicht so wie dieses liebe männliche Wesen, dass Du auch – als Reaktion auf ihn – in das kleine Ich überzuwechselst, das leidet und Angst hat. Sonst verstärkt sich das Nicht-Gewünschte.

Und Deinem Bedürfnis nachzuspüren, behutsam liebevoll, achtsam voran zu gehen, wirklich ernst zu nehmen. Du bist nicht klein, nur weil sich ein anderer Mensch erhaben fühlt, durch die Zuschreibung: Du bist ängstlich. Don't push against it. And don't put it in your pie. Auch wenn es noch so verlockend ist, die Zuschreibung weghaben zu wollen. Konzentriere Dich lieber auf das, was Du bist: Liebe und Offenheit und Sein in unendlicher Ausdehnung. Und das ist der beste Schutz.

Du kannst z.B. sagen (innerlich): Ja, ich fühle mich zart und zögerlich, ich brauche noch Zeit und Raum, und ich gebe der Angst keine Kraft, indem ich voll mich hinein steigere oder sie leugne. Beide Vorgehensweisen stärken die Angst. Ich lasse sie langsam und behutsam los, so wie es mir gut geht damit. Ich lasse los, was die Liebesbeziehung zu mir stört. Ich lasse los, was mich plagt und quält und unsicher macht und Schmerz verursacht. Ich lasse los von dem ganzen Mist, der ja nicht jetzt jetzt jetzt ist, sondern früher mal war. Weil: Ich lasse nicht zu, dass dieses Alte Energetische Zeug meine Schwingung im Jetzt grad wieder vergiftet. Ich lehne es einfach ab dieses Gift neu zu essen. Weil es mir nicht schmeckt. Es ist nicht gut für mich. Ich fühle mich damit einfach nicht wohl. Und zu hoffen, dass ich die Ängste loslassen kann, fühlt sich so viel stimmiger an und ja ich kann mir vorstellen, dass ich es irgendwann weiss, dass ich sie nicht mehr brauche. Sie dienen mir nicht, sondern schaden. Sie sind zu nichts nütze, ausser mich elend zu fühlen, und da ich das nicht mehr brauche, um mich selbst zu schützen, denn ich bin jetzt anders geschützt (IM VORTEX IST GRÖSSTER MÄCHTIGER SCHUTZ) lasse ich sie einfach sein. Ich kämpfe nicht dagegen, denn ich weiss, das macht sie schlimmer. Ich lasse sie einfach sein und bald los. Das fühlt sich bereits gar nicht so schlecht an und langsam aber sicher geht es für mich in die richtige Richtung - so dasss ich mich besser fühle - wie gut.

So in etwa spreche ich zu mir, und wenn Du ähnlich fühlst, ohne Widerstand, ist das bestimmt nützlich, es für Dich selbst besser zu fühlen. Und vielleicht aufzuschreiben, wie Du fühlst, in diese Wohlfühl-Richtung.

Ich habe bei meinen Ängsten beobachtet: Je grösser sie sind, um so mächtiger das Potential dahinter, das sie überdecken.
Und Deine Liebesfähigkeit und Liebeswilligkeit zu Dir selbst (und damit zu allen anderen) ist riesig.
Immer wieder, wenn ich Deine Texte lese, spüre ich: Du willst so kraftvoll im Lieben sein, so offen sein und Du willst wirklich vollständig einsteigen in diese Reise, die Abraham so absolut treffend mal bezeichnet haben als:

adventurous exploration in joyous expansion – infinitely.
abenteuerliche Erkundungsreise in freudiger, unendlicher Ausdehnung.

Und all das, was Du erlebst, findet bereits i n n e r h a l b dieser Reise statt, Du bist mitten drin in dieser Erkundungsreise Deines wahren Selbst – wie grossartig ist das! Du hast es geschafft, Du bist drin, nicht draussen.

Herzliche innigliche Umarmung
in Liebe und Frieden und Freude
Kia
(diese Rampage oben hat mir sehr gut getan, hoffentlich kannst Du sie auch gebrauchen :teuflischgut: )
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Liebeszauber » 21. Jun 2010, 16:42

Oh Kia, :oops: da ist so viel drin für mich. Toll, wie du das alles aufgeschrieben hast, und wenn es für dich gleichsam hilfreich ist- welch eine geteilte Freude! :ros:

Zunächst eine Verständnisfrage:
Sie machen Operationen, wechseln die Partner, leihen Geld und zetteln Kriege an, alles um ja nicht die Schwingung zu klären, das ist soooo bedrohlich.


Warum? -

Ich muss zugeben, der Tag heute hat mich etwas durchgerüttelt. Zunächst entdeckte ich ein tiefes Muster hinter `seinem` Verhalten, was mich antriggerte ( ja, seitdem ist nix mehr mit Vortex und Wohlgefühl, ich pendele immer noch hin und her zwischen meinem Wohlbefinden und es in Balance zu bringen und dem Blick zurück, es ist noch nicht vorüber :rleye: ), ich machte einige Runden mit EFT dazu, und konnte mich schon etwas über das Thema entspannen.
Dann sehnte ich mich immerzu nach meiner Freude, meiner Wertschätzung, meinen glücklichen Gefühlen (gestern abend war`s so schön *seufz), doch war es wie auf einer Waagschale, nur, legte ich nichts auf die eine Seite, damit ich der Spur folgen konnte.

Ich werde jetzt noch ein bissl es angehen, ein Focus Wheel wäre nicht schlecht (immer noch eine meiner Lieblingsübungen). :gvibes:

Eine Frage an alle habe ich noch:

Ist es wirklich so, dass das Gefühl des Verliebt-Seins den Vortex ersetzt, bzw. das eine durch das andere austauschbar ist? Habe ich etwas falsch verstanden?
Für mich fühlt es sich scheinbar besser an, bewusst wie bisher Übungen und Listen zu schreiben, um ein beständiges , ausgedehntes Gefühl von Klarheit, Leichtigkeit, Freude zu bekommen, welches mich durch den Tag trägt.
Wäre da "nur" dieses ... oh, wie wunderbar, ein Partner, schön +aufregend zugleich, in seiner Nähe zu sein( den ich ja noch gar nicht kenne sondern erst ganz allmählich, wie du, liebe Kia, sagst, kennenlernen möchte) ... erscheint mir das zu wackelig, darauf zu bauen, dass dies hält.
Wahrscheinlich, weil alles erst "auf Anfang" ist :102: . Danke für euren Input.

Jetzt übe ich mich im Zulassen.. :hregen:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 21. Jun 2010, 18:25

Liebe Liebeszauberin,

zunächst zu Deiner Frage, wieso die Menschen Angst haben vor Gefühlen/ Schwingungen. Bei mir selbst und bei denen, die ich in Körperarbeit begleitet habe, ist mir aufgefallen:

Gefühle wollen gefühlt sein, ich kann eigentlich nicht so viel damit „machen“. Und das fühlen der Gefühle, macht vielen Angst, weil sie befürchten, überwältigt zu werden oder etwas Schreckliches zu tun. Das geschieht ja auch oft, wenn wir die Zeitung aufschlagen, wie oft wird getötet aus Wut, Angst, Eifersucht oder Hass. Wegen Nicht-Wissen, wie umgehen mit Energie. Und Gefühle sind Energie in Bewegung. Sie wollen ja etwas von uns, sonst täten wir sie nicht fühlen.
Und die Gefühle sind ja so gedacht, dass wir sie fühlen und wandeln, bzw. sie wandeln sich selbst durch vollständiges fühlen. Ein Kind, das hinfällt und weint, lässt alles raus an Schmerz und Wut und lacht sofort wieder, wenn wir es lassen und nicht besorgt etwas „machen“. Erwachsene drücken an gegen die Gefühle und halten sie so fest. Sie wollen nicht fühlen, nicht die Schwingung wahrhaben. Sie denken: Wenn ich es ignoriere, geht es vielleicht ganz weg. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich das Gefühl voll fühle und annehme, es sich auflöst in etwas anderes, in das nächste Gefühl. Wenn ich mich Richtung Wohlgefühl orientiere und nicht drin hängen bleiben will, aus Selbstbestrafung, Bestrafung anderer (schau wie schlecht ich mich fühle, WEGEN DIR) oder aus Gewohnheit. Viele Menschen sind so gewöhnt an bestimmte Gefühle, sie merken sie nicht mal mehr. Es ist ihre Grundschwingung. Und diese loszulassen, fühlte sich an, als täten sie selbst sterben.

Die Angst der meisten Menschen vor Gefühlen ist, dass sie fürchten, sie können sie nicht kontrollieren und sie fürchten, Gefühle bewirken Schlimmes. Dieser Zwang, was zu tun mit den Gefühlen z.B. andere verletzen.

Das Gegenteil ist der Fall, ein gefühltes Gefühl geht in die nächste Stufe über – hoch die EGS, ich habe das selbst beobachtet. Das Hochklettern, wenn ich wirklich den Fokus darauf richte, geht leicht. Doch das ehrliche Fühlen der Stufe, auf der ich bin, ist essentiell. Viele Stufen überspringen und z.B. sagen: Ich will in Freude sein, ich will alle meine Begrenzungen aufgelöst sehen, ist ein riesiger Anspruch, es funktioniert nicht. Und dann kann ich mir bis zum Sankt Nimmerleinstag sagen: ich hab es nicht geschafft, ich habe versagt. Das System funktioniert nicht. Doch es funktioniert, bei sachgemässer Anwendung, heisst sich "hoch" beruhigen, trösten, wie wir das ja so gut bei anderen Menschen können. Ich kann das bei anderen besser als bei mir, weil geübter, und jetzt wende ich das bei mir auch an.

Die Gefühle selbst sind nur Energie, Schwingungsenergie, die sich bewegen will, die etwas in Gang setzen will. Emotion, da ist das Wort Motion drin, Bewegung.

Unwissenheit ist der stärkste Verhinderer von Glücklichsein. Deshalb wollen Abraham und andere spirituelle Lehrer möglichst viel Wissen (kombiniert mit Weisheit) uns schenken. Damit wir mit dem neuen Wissen arbeiten können. An uns.

Zu verliebt sein und Vortex-Schwingung: Abraham sagen lediglich, es fühlt sich so wunderbar an verliebt zu sein, da es uns in dem Zustand leicht gelingt, höchste Wertschätzung für den anderen Menschen, für Situationen und Dinge zu fühlen. Weil wir verliebt sind, fühlen wir diese wundervollen Gefühle und die Welt erscheint „vortex-ähnlich“ in diesem entspannten, freundlichen wohlwollenden Licht.

So habe ich es verstanden. Und sie weisen immer darauf hin, dass es wichtig ist, sich klar zu machen, dass wir dafür, für dieses Gefühl, nicht einen anderen Menschen brauchen. Wir können es auch allein. Aber wenn ein anderer Mensch uns durch die göttlichen Augen ansieht, und den Fokus der Aufmerksamkeit darauf hält, dann ist das für uns einfach köstlich. Und wir machen das in der Verliebtheit auch so, wir richten die Aufmerksamkeit nur auf das Gute – bis dann im Alltag der Fokus langsam auf die anderen Dinge, die auch da sind, fällt und deshalb endet die Verliebtheit bei vielen Menschen dann nach gewisser Zeit. Das müsste natürlich nicht so sein.

Lilly empfieht in das Leben oder in sich selbst verliebt zu sein. Wie schön diese Vorstellung :danke: Lilly

Hoffentlich konnte ich das rüberbringen, wieso Angst vor Schwingungswechsel "normal" ist bei vielen Menschen. Es ist verständlich irgendwie, da, wenn es mir schon nicht sonderlich gut geht, ich natürlich befürchte die Sache noch zu verschlimmern. Jetzt denke ich grade, was ZaWo uns kürzlich gesagt hat: Wir dürfen uns ja auch gute neue Erfahrungen wünschen - auch beim Schwingungswechsel hier jetzt :danke: ZaWo. Für mich war das absolut erhebend zu hören und ich suche jetzt nochmals diesen Thread
:bussi: Kia


Nochwas kurz: das habe ich von Dir gelernt, Du kannst Dich jederzeit in den Vortex fallen lassen und ALLES loslassen, die Gefühle, die Gedanken und einfach aus der höheren Sicht nur SCHAUEN innerlich. Dann ist nicht die Gefahr bei tiefster Verzweiflung/Angst Dich in der EGS zu verheddern und dann Schwingungen zu aktivieren, die absolut unerwünscht sind! Du hast das mal in einem Thread beschrieben: Du nimmst den Aufzug via Vortex, wenns schlimm wird. Es ist das beste, was Du "tun" kannst durch Nicht-tun. So gut, habe mir das sofort gemerkt :clown:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 21. Jun 2010, 18:54

ich bin es wert

heisst der Thread, in dem Zawo beschreibt, wie wir neue Erfahrungen uns wünschen können. Und Loa kommentiert, was das dann konkret heisst :ros: .
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Liebeszauber » 21. Jun 2010, 18:58

Also, liebe Kia, ich bade ein wenig in deinen Worten. Wieder einmal.

Deine Antwort ist umfänglich, ausführlich, so dass ich mir genau etwas darunter
vorstellen kann.

Weißt du, was das Schönste ist? Ich hatte den Wunsch nach einer Erläuterung,
wie ich mit der EGS besser umgehen kann. Jetzt verstehe ich wieder
ein bisschen besser. Ich brauche da nicht ..von 0 auf 100...nein, das war jetzt
Spass, aber ich kann auch - ganz langsam...und das ist wohl auch ratsam..?
in verschiedenen Themen die Stufen h i n a b steigen ins Wonnige, Freudige,
Schöne. Hinab zu MIR, ohne Anstrengung, step-by-step.

Vielleicht mach ich doch nochmal einen thread auf zur EGS und deren Anwendung,
vielleicht bin ich nicht die einzige, die manches nochmal erläutert braucht.

Deine Worte sind Balsam für mich. Das mit dem Verliebtsein meine ich irgendwie
noch anders, ich kann es nicht rüberbringen wahrscheinlich. Ist nicht schlimm,auch
dies findet sich, bekommt Resonanz...sobald es soweit ist...

Einen bezaubernden Abend für dich :lieb: und alle :uns: wünscht
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 21. Jun 2010, 19:15

butea hat geschrieben:Auch wenn ich nicht vollkommen bin und mich noch zum Vorteil weiterentwickeln kann, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin."


Danke für Eure vielen freundlichen Worte, gerne verbringe ich den Abend im Geist in dieser Vorfreude :ros:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon LillyB » 21. Jun 2010, 21:12

Danke Kia für den wundervollen Thread und auch der Liebeszauber-in :loveshower:

Der Mann da draußen, der Angst zitiert ist eine Momentaufnahme von gestern oder vorgestern. Was er erzählt hat, ist sozusagen Selbstgespräch. Er hat projeziert. Seine eigene Wahrnehmung auf Dich gesendet. Das anzunehmen, ist völliger Humbug. Genauso wie jemals andere Gedanken und Wahrnehmungen als die eigenen anzunehmen. Liebeszauber-in hat überhaupt keine Angst. Und sie braucht auch niemand der ihr seine eigene Wahrnehmung auf den Kopf drückt.

Sie ist sie selbst. Und deshalb wird sie entscheiden. Ob sie Willens ist, diesem Pfad zu folgen. Immer und immer sagt die Quelle, wenn ich mich nicht wohl fühle, bin ich nicht bei mir. Also kann ich erst den Weg zu mir finden (und das geht das Gegenüber gar nichts an), und dann entscheide ICH.

Sehe es mit den Augen der Quelle. Da wirst Du wahrscheinlich eine gewisse Zuneigung empfinden, doch ob Dir das dienlich ist, siehst Du dann auch mit völliger Klarheit.

Ich war heute wieder mit vielen Engeln unterwegs, manche wissen es schon, manche nicht. War mir völlig schnuppe. Ich lasse sie, denn ich kann den Engel in ihnen sehen. Und "The Vortex" ist kein großer Sprung. Es ist ein klein wenig Frieden schließen. Entspannen, wie Kia schreibt. Und dann höre ich mich. Ich bin.

Ich bin höchst verliebt in mich und das Leben. :loveshower: Kia :bussi: Und erinnere ein wenig, dass Contrast der Ausdehnung dient. Da draußen ist nichts, ohne dass ich es erlaube. Es ist sehr einfach. Wann immer ich mich zum Handeln gezwungen fühle: STOPP! Wann immer eine Person das in mir auslöst: STOPP!

Und dann genüsslich zurücklehnen und laut sagen: Es ist MEINE Reise :tja:

zu MIR :danke: Es ist meine Reise zu MIR.

ALOHA
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 22. Jun 2010, 06:54

LillyB hat geschrieben:Ich bin höchst verliebt in mich und das Leben. :loveshower: Kia :bussi: Und erinnere ein wenig, dass Contrast der Ausdehnung dient. Da draußen ist nichts, ohne dass ich es erlaube. Es ist sehr einfach. Wann immer ich mich zum Handeln gezwungen fühle: STOPP! Wann immer eine Person das in mir auslöst: STOPP!

Und dann genüsslich zurücklehnen und laut sagen: Es ist MEINE Reise :tja:


Lilly, liebe,

danke Dir, das ist wunderbar beschrieben. Ich liebe Deine Klarheit und Einfachheit und durch mein bewunderndes Vertrauen in Deine Texte, kommen die Nachrichten von Dir immer so schön herein. Und mein Inner Being jubiliert. Es fühlt sich natürlich bestärkt! Immer wenn von eigener Reise die Rede ist, fängt dieser Freudentanz innerlich an.
Genau das ist es: innerlich jubilieren und dann zuschauen wie die Welt in Jubel ausbricht.

Eine Frau beim Einkaufen sah, für mich von aussen, bisschen seltsam aus und ich fragte: "Ist alles in Ordnung mit Ihnen?" und sie antwortete: "Ach, wissen Sie, ich habe entschieden, ALLES zu lobpreisen." Und sie schaute mich so voller Liebe und Freude an. Ich war wie vom Donner gerührt. "Alle Achtung", sagte ich zu ihr, "so will ich das auch." Sie hat da in Sekunden eine Umwandlung vor meinen staunenden Augen vollbracht. Fantastisch.

Ihr Lieben, nun endlich Abrahams Darlegung, wie wir zulassen,

Das Gesetz des Zulassens (S. 221-229) die Kurzfassung:

Wenn wir etwas vermeiden wollen und dagegen kämpfen ziehen wir es an:
„Alles, gegen das du Dich wehrst, wird Teil deiner Erfahrung. Das, wegen dem du dich sorgst, wird Teil deiner Erfahrung ... Je lauter du „Nein!“ schreist, desto stärker wird deine Anziehungskraft (für das ungewünschte) .... Und dadurch, dass du deine Abwehrhaltung zu rechtfertigen versuchst, garantierst du, dass du nie aus dem Teufelskreis herauskommen wirst.“

Und das Heilmittel: „ Um das glückliche, produktive und wunderbare Leben führen zu können, das du dir vor deiner Geburt vorgestellt hattest, musst du es nur wollen, es erwarten und zulassen, damit es so ist... Um Gesundheit, Reichtum, Sicherheit, Liebe oder was auch immer du mit Wohlbefinden assoziierst, zuzulassen, musst du nur deinen Wunsch identifizieren und dich dann mit der Absicht entspannen, dich ganz deinem Wohlbefinden hinzugeben.“

Und die Vorraussetzungen: „Akzeptiere, dass du der alleinige Schöpfer deiner Wirklichkeit bist. Erkenne die Macht und Bedeutung deiner Gedanken an. Akzeptiere, dass du untrennbar mit deinem inneren Wesen verbunden bist. Erkenne an, dass deine Gefühle Signale deines inneren Wesens sind, die dich führen sollen. Triff noch heute die Entscheidung, dass nichts wichtiger ist, als glücklich zu sein und sich gut zu fühlen.“

Und die Wichtigkeit, Gefühle als Barometer zu nutzen, wird nochmals betont: „Das Gefühl zeigt an, dass du im Augenblick (wenn Du Mangel siehst und anschaust, m.A.) von deiner inneren Kraftquelle getrennt bist.
Indem du den Prozess des Umwandels anwendest, kannst du dein Mangelbewusstsein in ein Bewusstsein des Überflusses umwandeln, und indem du dich darauf konzentrierst (auf den Überfluss, m.A.) und Gedanken denkst, die gleiche und ähnliche Gedanken anziehen, veränderst du kontiniuierlich deine Schwingung, bis du dich wieder im Einklang mit deinem inneren Wesen befindest... Wenn du dich glücklich fühlst, weisst du, dass du dich wieder im Einklang mit der Weisheit deines inneren Wesens befindest.“


Und wenn wir das oben beschriebene Zulassen, also innerlich erlauben, dass diese Verbindung von unserem physischen Ich mit dem Nicht-Physischen Ich unzertrennbar ist, was sie sowieso ja bereits ist, wenn wir uns nicht abschneiden, dann ist das Ergebnis:

„... wirst du von einer ungeheueren Freude erfüllt sein. Dinge, die du möchtest, werden mühelos und schnell in dein Leben strömen, und Dinge, die du nicht möchtest, werden nicht mehr Teil deines Lebens sein. Die Welt wird tatsächlich ein ganz wunderbarer Ort.“


So weit die Teachings. Und Ihr Lieben für uns ist, wenn wir die Worte mit all ihrer Schöpfungskraft, Liebe und Freude hereinlassen, wenn sie also innen sind statt aussen im Buch, dann wird das geschehen: Es beginnt ein neues Leben, ein Leben im Jetzt. Der neue Anfang ist gemacht.

Und ich wünsche mir: Möge sich ZaWos Prophezeihung erfüllen und möge ich den Inhalt dieses Satzes auch als Medizin schlucken:

"Nichtmal unsere Glaubenssätze müssen wir durch mühselige Arbeit an uns :rleye: selbst ändern. Wir können uns Erfahrungen anziehen, die uns dabei helfen. :stimmt:" (ZaWo, 20. Juni im Thread: Ich bin es wert)

"...hier sind wirklich Diamanten in den Aussagen versteckt. :gvibes: Wenn man das in aller Konsequenz durchdenkt, so wird klar, wie alles im Aussen an Wichtigkeit verliert und wir nur auf uns selbst zurückgeworfen sind, unser Leben zu "konstruieren".

Die beiden obigen Sätze machen das absolut klar und können auf jede andere Situation übertragen werden. Was wir brauchen oder möchten, denken wir herbei. Nichts anderes ist notwendig." (Loa, 20. Juni im Thread: Ich bin es wert).

Mir ist klar geworden, die Abraham'sche Medizin ist ausgezeichnet. Ich will sie jetzt einnehmen. Eine Weile mehrmals am Tag :loveshower: :ros:
Also, subjektiv habe ich das Gefühl, sie wirkt, sie wirkt... :vortex: :hregen:

Phantastische Momente wünsche ich uns allen jetzt und immer jetzt :uns:

herzlich
Kia
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon butea » 22. Jun 2010, 10:02

Wow, Leute, der Thread ist so toll, ich könnte euch alle knutschen :uns: :loveshower: :bussi:

Ja bitte liebe LIebeszauberin, mach doch so einen Thread auf. Ich brauche auch noch ganz viel Anleitung und freue mich sehr darüber, heir so gute Tips zu bekommen. :hug:
butea
 

Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Liebeszauber » 22. Jun 2010, 11:41

Also, ich bin ganz gerührt.

LillyB :lieb: , Butea :lieb: (wie war es bei den kleinen Federpurzels bei der Beringung :lol: ?), Kia :lieb: und alle alle MitleserInnen,
schön macht ihr es hier für einen (ja, ja, ich weiß, ich richte es mir selber so ein :tja: , aber ich möchte euch auch so gerne looooben, als meine perfekten Mitspieler, besser "Ko-Createure", die ihr seid :vortex: ).

LillyB, du hast natürlich recht, das war eine verdammte Projektion (heute morgen beim Joggen dachte auch ich so), die da über mich hereinbrach, ich kanns nicht so gut leiden. Sauer war ich, weil man mir diese früher kübelweise übergeworfen hat, und ich dachte wohl, irgendwann ist es mal vorbei damit, aber nun gut, so betrachtet wie du auch sagst, macht mich das nicht mehr an. Ich muss allerdings zugeben, ich hatte hier etwas verschwiegen, was der Gute hinterher schickte... er sagte mir dann noch, dass das Ängstlich sein gar nicht schlimm wäre. Es würde eher darauf hinweisen, dass ich die Dinge vermutlich genauer betrachte, sorgsamer bin in meinem Vorgehen, weil ich mir in allem einen besseren Überblick verschaffe.
Und da dachte ich... ja, so ist es wirklich.
Heimlich hatte er für mich eine Eintragung aus seinem " Buch der Positiven Aspekte" vorgelesen.

Zuhause habe ich drüber nachgedacht, und ich meinte, ihm dankbar sein zu können für die Ermutigung.
Bislang habe ich mit Ängsten nicht viel zu tun haben wollen, weil da mal eine düstere, schwere Wolke von dem über einem hing. Folglich habe ich einen riesen Bogen um die Angst herum gemacht, was mir auch nicht gut gefiel. Ich habe sie schlicht und einfach immer wieder verdrängt. Keine Lösung auf Dauer. :rleye:

Und als er so weise zu mir sprach, habe ich begonnen, mich mit meiner Angst ( klar ist sie von früher, und ich lerne gerade bestens -dank ABRAHAM und einer wunderbaren " Übersetzung" mancher Passagen von Kia)
a n z u f r e u n d e n. Das fühlt sich great an!

So, und nun berichte ich schon einmal von heute nacht, was sich ereignete. Sorry, liebes butea -Vögelchen, den thread mache ich ganz bestimmt auf; nur passt das Folgende für mich einfach eher noch hier hinein. * Liebe mods, wenn nicht, einfach in einen neuen thread schieben, dann schreiben wir da weiter :kuss: *

Ich schlafe nur unregelmäßig. Immer noch, immer wieder. Mal so, mal so. Ich schrieb hier bereits davon. Mit der Bettlektüre ABRAHAM probierte ich einiges aus..noch nicht mit Erfolg. 8-) Ich schrieb mich die EGS hinunter mitten in der Nacht, und eilte wohl ein bissl hindurch.
Heute nacht machte ich es so, wie Kia :bussi: gestern schrieb.. Ich notierte vor dem Schlafengehen den Stand meines Gefühls zum Thema. So. Nicht mehr. Ich schrieb nur ein Gefühl auf, und schrieb ..und schrieb. Alles was mir dazu einfiel. Zugleich begann ich, zu fühlen. Ich fühlte aufmerksam jede Regung im Körper zu dem Gefühl, alles durfte sein- und notierte sie gleich dazu. Als drittes (und ich sage euch, es ist eine komplexe Angelegenheit! aber Kia s Worten entnahm ich, dass es sich lohnt, sich derart auf die Gefühle einzulassen.. :nachdenk: ) atmete ich. Das erste Mal atmete ich wirklich bewusst mich durch mein Gefühl hindurch. Keine Eile, keine Ungeduld. Atmen, einfach atmen. Und spüren. Das machte ich so lange, bis ich das Gefühl hatte- oh, Erleichterung.

Und hier Erleichterung zu verspüren, ist das Schönste, was mir in der letzten Zeit passiert, das kann ich euch versichern. Wie oft lag ich in der Nacht wach und habe den Moment der Erleichterung herbei gesehnt. Wie oft habe ich ein, zwei Stunden damit verbracht (alles hatte ich schon ausprobiert, es führte keine dauerhafte Verbesserung herbei) nur zu liegen...und zu hoffen.

Nun also tat ich dies vor dem Zubett gehen und -fertig. Ich legte mich schlafen mit einem tiefen Gefühl des Vertrauens und von Zufriedenheit. In der Nacht wachte ich auf- und zum ersten Mal konnte ich mir hiermit weiter behelfen. Ich nahm meine Unterlagen hervor, warf einen Blick auf das eine Gefühl und meine Notizen dazu.. und schrieb einfach mich `ins nächste Gefühl hinein`, downstream, mich langsam, langsam wohler fühlend. Ich ließ mir genau so viel Zeit wie am Abend, und begann, meine Eintragungen zu genießen. Kein Stress, kein `wann wird die Müdigkeit wieder kommen , wie lange noch?` , so sehr war ich damit beschäftigt

- zu schreiben (fokussiert mich ungemein)
- dankbar Entspannung im Körper zu fühlen, wo sie entsteht usf.
- zu atmen, mich wieder hindurch zu atmen.

Ich war nur eine Treppenstufe weiter hinuntergeschritten, und es fühlte sich großartig an! Ich spürte, wie es mich immer sanfter gen Schlaf trug, und irgendwann... ja, ich könnte mich wirklich beäumeln, das hatte ich noch nie(!), klappten mir die Augen zu- bevor ich überhaupt das Licht löschen konnte...den Stift noch in der Hand.
Ich wachte hoch, und schlief danach ziemlich gut. Ausreichend bis in die Früh, und da war ich recht rasch guter Dinge, als ich mich an das schöne Gefühl in der Nacht erinnerte. :danke: Ich versuche mich also jetzt in der Arbeit mit der EGS in Zeitlupe. wouw, was für ein feeling. Ganz langsam, so wie es mir in den Sinn kommt, so wie ich es benötige. Das gefällt mir. Wie in trance, aber sehr, sehr bewusst. :clown:

Kia, an deine Ausführungen zu den Gefühlen werde ich noch öfter denken. Für mich spiegeln sie viel, viel Eigenerfahrung und Arbeit mit anderen wieder, wodurch sie für mich so greifbar und gut umsetzbar werden, wenn es um Anregungen für meine eigenen Erfahrungen geht.
Ich danke dir von ganzem Herzen für deine Präsenz hier im Forum.

:loveshower: Liebeszauber-in :loveshower:
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 22. Jun 2010, 11:45

Liebe Liebeszauberin,

geht mir mit Dir auch so: Danke für die wunderbare Reisebegleitung. Ich liebe es so zu reisen. Mit Menschen wie Euch. :lieb: :lieb: :lieb: :lieb: :lieb: Blumen für alle :lieb: :lieb: :lieb:

Wenn es für Dich auch stimmt, ja, mache den Thread über die EGS. Mit Freude unterstütze ich Dich, wenn Du das willst. :ros:

Für den Moment konzentriere ich die innere Sammlung auf Teil II von Ein Neuer Anfang, doch bin ich ein multidimensionales Wesen :stimmt: und schaue sicher bei dem Thread dann vorbei :gvibes:

Und ich freue mich für Dich, dass sich die Set-Points verändern dürfen, Du abenteuerliches Wesen :bussi:

Da Du proportional zu früher nicht mehr energie-zehrende Zustände nährst, brauchst Du sowieso weniger Schlaf.
Und die innere Arbeit, die Du da machst, ist phantastisch, in wenigen Tagen kann sich so viel bewegen. :lieb:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon butea » 22. Jun 2010, 13:30

Liebeszauber hat geschrieben:Butea :lieb: (wie war es bei den kleinen Federpurzels bei der Beringung :lol: ?)

Es war zu spät, liebe Liebeszauberin, ich hab es nicht mehr hingeschafft. :-)
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 23. Jun 2010, 06:52

Guten Morgen, Ihr Lieben,

dieser vibratorische Körper, dieses Sender- und Empfängerfeld um mich, ist jetzt ein wenig in Aufruhr geraten, täte ich jetzt mental weiterarbeiten dann würde der ganze Prozess blockiert . Also bin ich vernüftig, d.h. ich gönne mir ein bisschen Zeit in der Natur. Ich habe nämlich beobachtet, dass es - wenn dramatische Änderungen in diesem Feld, das ich bin - anstehen, es das aller beste ist erst mal gar nichts zu tun, auch nicht zu lesen, damit die neuen Energien, die aus dem leeren Raum einströmen und Veränderungen bewirken, in aller Ruhe arbeiten können. Nichts tun ist höchste innere Arbeit und ich vertraue dieser Seelenarbeit völlig.

Es stehen auch verschiedene Fokuswheel an - ganz klar erkennbar - wie wenn sie rufen. Und das Buch der positiven Aspekte ruft auch ein wenig, es könnte sein, dass es Impulse gibt, darin zu schreiben. Ich werde das fühlen, was jetzt dran ist.

Ich freue mich danach dann wieder zum Lesen von dem 2. Teil von Ein Neuer Anfang überzugehen. Und jetzt freue ich mich auf das Sein unter Bäumen, unter dem Himmel. Die Linden stehen in voller Blüte und auch die Holunderblüten, es duftet alles fantastisch. Und der wochenlange Regen hat die Natur in ein grünes Feuerwerk verwandelt - wie wundervoll wohltuend dieses Grün.

Schönen Tag
Ihr Lieben
Kia
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon LillyB » 23. Jun 2010, 08:37

Wenn der Blick klar ist, und Kontakt zur Quelle besteht - die Frequenz eingeschaltet ist, geschieht die Transformation von ganz allein und voller Freude. :fee: wie von Zauberhand sozusagen

Sei Dir gewiss, liebste Kia :hug:

ALOHA, feiern wir diesen herrlichen Sommertag :loveshower:

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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 23. Jun 2010, 18:49

Dankeschön, liebe Lilly, in Deiner Begleitung fühlt es sich gleich wieder so leicht an, genau wie heute mit den schönsten Bergblumen - sie sind auch völlig im Sein und Glücklich Sein. Ohne etwas machen.

Und danke für die Zauberhand und die Gute Fee Schwingung
und auch Dir

einen wundervollen Sommerabend
:bussi:

mit Lindenblüten Zauber
umhüllt
Kia

PS: Hatte das Gefühl, den ganzen Tag hat mir die göttliche Sicht zugeflüstert: es ist alles gut, wenn Du Dich gut fühlst, es ist alles gut, wenn Du Dich gut fühlst - der physische Körper kümmert sich um sich selbst :gvibes: :gvibes:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon LillyB » 23. Jun 2010, 19:38

Während ich heute im Bus auf dem Weg nach Hause war (doppelter Sinn), geschah es, dass ich alles umarmte was ich jemals war und sein werde. Das geschah aus sich heraus. Mit einer solchen Wärme und Inbrunst, die mich sehr erstaunte. :pfeil: Es war wie ein Selbst-Läufer (haha Wortwitz). Und hörte lange nicht auf.

Die Gegenwart des Selbst, des Inner Being, des inneren Gewahrsein liebste Kia ist sowas von LIEBE, ES. ICH. Ich fühlte mich vollkommen eingehüllt in Wärme und war gleichzeitig diese Wärme. Unbeschreiblich.

Am Ende war mir klar, bei bisschen Nachlassen dieser rein tragenden Schwingung - sie trägt mich immer noch - wußte ich. Es ist einfach unmöglich

allein zu sein. Das gibt es gar nicht :huhu:

Allerliebste ALOHAs zu Dir

Lilly
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 23. Jun 2010, 19:51

Und an Dich auch Herzliche Sommernachts-Umarmung.

Diese Szene im Bus ist sehr schön beschrieben: wenn ich mich loslasse, aus dem Weg gehe, ist ES immer sofort da.
Doch liebste Lilly, Du kannst das so gut, weil hundert-tausend mal gefühlt :ros:

Danke, dass Du so eine tiefe Spur von Lichtschweif hinterlässt...dass jeder sieht, wo Du durchläufst :gvibes:
Das Paradoxe ist: Der gesegnete Zustand ist nicht machbar, nur fühlbar - und natürlich die Voraussetzung schaffen jetzt sofort: alles immer wieder loslassen. Und mich neu ausrichten. Und mich in die Lücke zwischen zwei Atemzügen hineinfallen lassen - und
liebe Lilly, die Schwingung wird bei Dir jetzt immer schön hoch sein, da Du gar nicht mehr (oder selten) da rausfällst.

Und ich kann das auch entscheiden - Jetzt!

Ich freue mich für Dich. Für uns. :uns:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon LillyB » 23. Jun 2010, 20:01

Ja, ich bin jetzt ungefähr so zwei Wochen drin. Das Merkwürdige ist, das Rausfallen ist auch nicht mehr das Gleiche. Obwohl ich scheinbar nicht unbedingt anders agiere. Doch mehr lasse. Sein lasse. Ich balanciere aus diesem Zustand heraus. Das ist ganz anders.

Bestimmtes - und das wirst Du auch kennen - verankert sich und "The Vortex" ist ganz schnell da. Nur die Erlebnisse sind sehr überraschend. So auch heute für mich. Es war wie ein Film, von denen manche mit Nahtod-Erfahrungen berichten, nur bei vollem gesunden Bewußtsein.

Ich sah Stationen und alles wurde in eine so großartige Wärme gehüllt. :loveshower: Die Spiele wurden sozusagen aufgehoben. Bevor meiner nächsten Einlieferung in die Klappse - :kgrhl: es ist einfach herrlich.

Das größte Abenteuer meines Lebens :itsmagic: Wir sehen uns

ALOHA
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Josef » 24. Jun 2010, 05:27

Liebe Kia, :lieb:

bin heute durch Zufall auf diesen Thread von dir gestoßen. Das hast du sehr schön dargestellt und ausgeschmückt. Ganz toll! Du hast wirklich sehr viel Liebe und Elan in deine Ausführungen gesteckt.
:danke:

Wie ich schon öfter in meinen Beiträgen dargestellt habe, ist das Buch „Ein neuer Anfang“ mein Lieblingsbuch und ich habe es fast immer bei mir. Immer wenn ich irgendwo zu warten habe, ob im Stau, beim Amt, beim Arzt, auf der Parkbank, nachts vor dem Einschlafen usw. blättere ich in dem Buch „Ein neuer Anfang“ und finde immer etwas Interessantes. Ich habe die für mich wichtigsten Passagen farblich markiert und so kann ich dann immer schnell diese markierten, für mich wichtigen Stellen lesen. Kann dir gar nicht sagen, wie lange und wie oft ich schon darin gelesen habe; seit ich das Buch vor ca. 1 Jahren gekauft habe, zieht es mich magisch an und ist mein ständiger Begleiter.

Wünsche dir und allen, die diesen Bericht lesen, einen wunderschönen Tag. :five:

:danke: , dass ich mich Euch mitteilen durfte.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Süden :ros:
Josef
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 24. Jun 2010, 06:38

Wie schön für Dich, lieber Josef, ich habe Monate lang The Vortex rumgetragen, extra eingehüllt in seidenen Buchumschlag ( weiss mit rosa Kirschblüten ) Und das Lesen, das Verstehen ist nach wie vor das Kostbarste auf der Welt.
Da ich eine Pause brauchte :gvibes: begann ich Ein Neuer Anfang und teile das hier ... es ist auch wundervoll, absolut einfach und grossartig. Heute beginne ich mit Teil II... Ich freue mich riesig für uns alle , diesen kostbaren Schatz zu haben. :herzen:

Dir auch einen fröhlichen warmen Sommertag und danke für Deine kurze Erzählung hier. Es gibt nichts
Wichtigeres als seine Lieblingsbücher bei sich zu haben. Sie sind Freunde für's Leben, immer mit dabei.
Und wenn dann völlg ins Herz, in den Geist aufgenommen und umgesetzt, kann uns absolut nichts mehr passieren.
Weisheitsbücher sind der direkteste Weg in ewiges unveränderliches Glück. Das einzige, was noch besser ist, ist mit den Wesen zu SEIN, die die Bücher geschrieben haben.

Ich bin froh, dass Du hier bist, so ein wunderbarer Reisegefährte :ros: und klar fühlender, denkender Mann.

Lieben Gruss
Kia :loveshower:
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Re: Lieblingspassagen aus "Ein neuer Anfang"

Beitragvon Kia » 24. Jun 2010, 07:33

Ihr Lieben,

in Teil II von Ein Neuer Anfang wird sofort klar auf der 1. Seite wie Abraham mit uns arbeitet: Mit Fragen- und Antwortspielen. Wir fragen, sie antworten. Und es wird auch ersichtlich sofort: Nur wenn wir klar fragen, gibt es klare Antworten.

Und das Wichtigste bei der Planung eines jeden Tages steht auch auf dieser 1. Seite:

"Es ist immer nützlich, sich am Anfang eines jedes Tagesabschnitts einen Augenblick Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was man will. Dadurch wirst du dich auf diese Dinge konzentrieren und sie bewusst erschaffen. Wenn du dir nicht die Zeit nimmst, herauszufinden, was Du willst, dann kannst du nicht absichtsvoll erschaffen und wirst von anderen Menschen, den "Umständen" oder deinen alten Gewohnheiten beeinflusst werden."


Ihr Lieben, und genau das tue ich jetzt - und zwar schriftlich. Ach Abraham, ich habe schon so viele freudige, kostbare selbstgeschriebene Bücher, wie wunderbar, was für ein Schatz :ros:

Schönen Tag Euch allen
Herzlich
Kia
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