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Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

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Beitragvon Kirasunny » 10. Jun 2017, 10:06

Hallo,

Loa hat in einem anderen Thread geschrieben, dass Abraham den Ausdruck "Euer Kraftpunkt liegt im Jetzt" von Seth übernommen haben. Was meinen sie damit konkret? Nur die zeitliche Schiene?

Ich kenne die Aussagen zum Jetzt sonst unter der Prämisse " Im Hier und Jetzt präsent sein". Also auch hier zu sein - an diesem Ort. Wie sehen das Abraham? Wie kann ich eigentlich die Virtuelle Realität hier einordnen - da bin ich ja an einem anderen Ort, oder? :nachdenk:
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Re: Jetzt

Beitragvon katgirl » 10. Jun 2017, 13:17

Hallo Kirasunny.

Wenn Du Dich an etwas Schlechtes erinnerst, wann denkst und fühlst Du diese Erinnerung? Jetzt.
Wenn Du Dich an etwas Gutes erinnerst, wann denkst und fühlst Du diese Erinnerung? Jetzt.
Wenn Du etwas planst, wann denkst und fühlst Du Deinen Plan? Jetzt.
Wenn Du Dich vor etwas fürchtest, wann denkst und fühlst Du diese Angstgedanken? Jetzt.
Wenn Du Dich auf eine Sache freust, wann freust Du Dich? Jetzt.

Wir denken und fühlen immer im Jetzt. Wir können nicht rückwärts fühlen oder denken und auch nicht in die Zukunft.
Auch wenn wir denken, dass wir uns zum Beispiel erinnern, fühlen/denken wir das Ereignis im Jetzt. Du fühlst Dich nicht traurig, weil eine Geschichte von vor 5 Jahren traurig war, sondern weil Du Dir jetzt diese Geschichte wieder erzählst und jetzt die Gedanken denkst, die ein trauriges Gefühl auslösen.
Wenn wir uns auf eine Sache freuen, die in 10 Tagen passieren wird, fühlen wir unsere Freude nicht etwa in 10 Tagen, sondern jetzt, wenn wir daran denken.

Die Energie, die also beim Denken/Fühlen aktiviert wird, entsteht so immer im Jetzt.

LG
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Re: Jetzt

Beitragvon lawofattraction » 10. Jun 2017, 13:53

:kniefall: :danke:

*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Jetzt

Beitragvon katgirl » 10. Jun 2017, 13:59

:tja: :five:
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Re: Jetzt

Beitragvon lawofattraction » 10. Jun 2017, 14:06




Und daraus entsteht die Schlussfolgerung, dass dieses Jetzt der einzige Zeitpunkt ist, zu dem wir erschaffen können. Nicht in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit. Auch Deine virtuelle Realität erschaffst Du aus dem Jetzt, Kirasunny.

Es ist also egal, was geschehen ist und was geschehen wird, wenn wir erkennen, dass wir in jedem Moment das Ruder für unser Leben genau jetzt in der Hand haben.





*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Jetzt

Beitragvon Kirasunny » 10. Jun 2017, 14:47

Gut, da habe ich mich wohl nicht richtig ausgedrückt. Mal sehen ob mir noch einfällt, wie ich besser formulieren kann, um rüber zu bringen, was ich eigentlich wissen wollte.

In dieser Hinsicht haben mündliche Kommunikationen Vorteile. Vor Jahren war ich 3-4 mal bei einer Walsh-Gruppe, wo es richtig, coole "heisse" Diskussionen gab. Naja.

Hat halt alles Vor- oder auch mal Nachteile. Aber toll, dass es dieses Forum überhaupt gibt und man sich austauschen kann. :danke: Loa! Hab hier auch schon einige Synchronizitäten erlebt.

:danke: für Eure Antworten!

Noch einen schönen Sonnentag allen!
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Re: Jetzt

Beitragvon Kirasunny » 13. Jun 2017, 10:15

Uih, jetzt weiß ich, weshalb ich den spontanen Impuls für diesen Thread hatte.Da ich in dieser Hinsicht noch eine offene Frage habe, werde ich wahrscheinlich in den nächsten Tagen noch einmal einen anderen Thread eröffnen.

Und ich konnte noch einmal eine Erklärung des Jetzt lesen. :stimmt: :danke:
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Re: Jetzt

Beitragvon Hamfor » 14. Jun 2017, 23:02

~

Kirasunny hat geschrieben:Wie kann ich eigentlich die Virtuelle Realität hier einordnen - da bin ich ja an einem anderen Ort, oder? :nachdenk:



Du führst eine Spaltung ein, die Deine Frage hervorbringt. Nämlich: Wie kann ich die virtuelle Realität, die Du offenbar andern Ortes siehst (Vorstellung), mit dem Hier (unmittelbares Erleben) vereinbaren oder das Virtuelle ins hiesige Erleben einführen.

Kirasunny. Stell Dir mal vor, Du würdest Dein aktuelles Erleben verlassen, so real es auch scheinen mag. Was macht das mit Dir.

Das aktuelle Erleben ist in jedem Falle Vergangenheit, so präsent es auch erscheinen mag. Kommt einem nur so vertraut vor, weil es verknüpft ist mit Körperlichkeit und Gewohnheit. Und Körper und Gewohn sind ganz schwere Geschütze. Wie Steine, schwere Geschütze. Die ausschauen, als seien sie nicht bewegbar und wir mit ihnen identifiziert. Oder soll ich sagen infiziert.

Wahrnehmung ist Sehen von erwirktem geistigen (vergangenen) Inhalt. Abe sagen dazu: It's done. Und entweder bewirke (strapaziere, provoziere, bedenke, belabere) ich das Erwirkte immer wieder (das ist ja eigentlich der Grund, weswegen die Welt so wiederkehrend dämlich funzt in ihrem albernen Spiel von Frühlingsommerherbstundwinterkriegundfrieden) und steige ins Spiegelkabinett oder aber ich trete aus und mach mir mal klar, woher meine Frage eigentlich kommt. Und die kommt aus der Spaltung. Und Spaltung muss hinterfragt - und darf aber genossen werden. Gibt ja kein No. Gibt nur ein Yes. Eigentlich ist das Problem der Widerstand. Aber der ist wiederum Futter dieser Welt. Und gäbe es keinen Widerstand, gäbs hier kein Gedöns. Oh... ich muss ma kurz meine Vergangenheit hinter mir lassen.

Oder Zukunft?

:mrgreen:

Edit (muss immer sein)... eigentlich bestehe ich aus einer Folge aus Edits (besser ist): Ich habe jedenfalls keine Lösung, Kira. Das Ding ist, dass wir Probleme anstarren (sag ich mal so oberfächlich allgemein) und ihnen eine Lösung abverlangen. Dabei ist die Lösung Ursprung des Problems. Es ist ein Spiel. Ich würde also sagen zu Deiner Ursprungsfrage: Der Kraftpunkt liegt dort, wo Deine Vorstellung nicht ist. So leid mir das jetzt für die meisten Abraham-Missversteher tut. :bussi:

~
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Re: Jetzt

Beitragvon Rosenstern » 15. Jun 2017, 03:34

Hallo Ihr Lieben :)

finde dieses Thema interessant und bedanke mich für die Erstellerin und allen, die bisher geantwortet haben...

Wenn der Kraftpunkt nicht dort liegt, wo die Vorstellung ist, ist damit gemeint, es sind zwei verschiedene Dinge?

Angenommen, meine Vorstellung ist ein Haus am Meer, in der Abgeschiedenheit. Ist mein Kraftpunkt das, wo ich physich bin, hier am Rhein, in der Wohnung mit meinen Eltern...?

Liebe Grüsse und herzlichen Dank Songül
Der Schmerz, den wir uns heute zu fühlen geweigert haben, wird sich morgen bei einem anderen Anlass wieder melden.
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Re: Jetzt

Beitragvon katgirl » 15. Jun 2017, 09:36

Hallo Rosenstern.
Rosenstern hat geschrieben:Angenommen, meine Vorstellung ist ein Haus am Meer, in der Abgeschiedenheit. Ist mein Kraftpunkt das, wo ich physich bin, hier am Rhein, in der Wohnung mit meinen Eltern...?


Dein Kraftpunkt ist hier und jetzt, weil Du nur hier und jetzt denkst. Über was Du nachdenkst ist eine andere Geschichte.
Aber das, was Du gerade an Energie aktivierst, ist hier und jetzt. Wenn Du über das Haus am Meer nachdenkst ist das schön. Du kannst an Deinem Gefühl ablesen, ob Du über seine Anwesenheit nachdenkst oder über dessen Abwesenheit. Aber Du denkst jetzt in Eurer Wohnung und nicht in dem Haus am Meer. Und dieses Denken im Jetzt erschafft.
Deine aktivierte Energie liegt auch nicht in dem Haus am Meer, sondern da, wo Du über das Haus am Meer nachdenkst. Das tust Du hier jetzt gerade am PC.
LG
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Re: Jetzt

Beitragvon Kirasunny » 15. Jun 2017, 13:57

Hamfor :ros: Danke für Deinen Post!
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Re: Jetzt

Beitragvon Rosenstern » 16. Jun 2017, 00:35

Danke liebe Katgirl. :ros: Also war ja mein Gedanke (meine Frage) dem doch nahe, was ich meinte. Ja und die Möglichkeit an den Gefühlen abzulesen, ob man über die Anwesenheit oder Abwesenheit des Gewünschten nachdenkt ist eine Sache, die vielen gar nicht bewusst ist. Aber es ist schön, dies zu können.

Herzlichst Songül <3
Der Schmerz, den wir uns heute zu fühlen geweigert haben, wird sich morgen bei einem anderen Anlass wieder melden.
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Re: Jetzt

Beitragvon Hamfor » 16. Jun 2017, 13:08

~

Hallo Rosenstern.


Rosenstern hat geschrieben:Wenn der Kraftpunkt nicht dort liegt, wo die Vorstellung ist, ist damit gemeint, es sind zwei verschiedene Dinge?


Du meinst mit den zwei verschiedenen Dingen die Vorstellung vom Haus am Meer und andererseits Dein Elternhaus?


Rosenstern hat geschrieben:Angenommen, meine Vorstellung ist ein Haus am Meer, in der Abgeschiedenheit. Ist mein Kraftpunkt das, wo ich physich bin, hier am Rhein, in der Wohnung mit meinen Eltern...?


Aus meiner Sicht weder noch, weil es nicht relevant ist, in welchen Szenerien Du Dich befindest (obwohl sie natürlich Werkzeug sein können, wenn es um Wandlungen geht). Ich mache da oft das Experiment, diese Dinge mal auszuklammern. Geistig. Sie sind da, aber sie spielen keine Rolle, wenn es um die reine Lebenskraft oder besagten Kraftpunkt geht. Hinzukommt, dass so Szenerien oft mit bestimmten Befindlichkeiten verknüpft sind. Entweder mag man es und es gibt keinen Grund für eine andere Vorstellung oder aber man wünscht sich veränderte Verhältnisse, dann veranlasst der gefühlte Kontrast den Wunsch nach Veränderung der Umgebung oder Ähnliches. Augenscheinlich zumindest. Die veränderte Umgebung soll dann die Befindlichkeit optimieren. Der stets präsente, erlebte "Kraftpunkt" aber hält die optimale Verfassung bereits bereit. Immer. Nicht, dass mir das dauernd gelingen würde, aber die Einladung ist naturgemäß ununterbrochen da. Allein gedankliche Widerstände sind da die Fallstricke. Das dazugehörige schiefe Gefühl innendrin der Wegweiser.

Der Kraftpunkt liegt jenseits des Objekthaften (Elternhaus, Haus am Meer) und doch mittendrin, weil ich nicht leugnen kann, auf einem Sofa zu sitzen. Könnte aber genauso gut die Treppenstufe vorm Haus sein. Man kann sich von allem da draußen inspirieren lassen, das ist ja sozusagen das Tool, das ich in Abes Aussage finde. Ich nutze das auch, allerdings fühle ich mich zentrierter damit, das in mir etablierte Wohl in sich selbst zu kultivieren. Äußere Erscheinungen passen sich da letztlich an und nicht umgekehrt. Obwohl an Letzterem auch nichts verkehrt ist.


Mal noch nebenbei:

Das Haus am Meer und Dein Elternhaus sind aus dem selben Stoff gemacht. Letztlich. Sie sind beide Vorstellungen, nur dass Dein Elternhaus Dir der Identifikation wegen realer erscheint und weil sich der Stuhl in der Küche Deiner Eltern greifbarer darstellt als jener, der im Haus am Meer stehen wird bzw. bereits steht, sofern Du ihn dorthin stellst. Jetzt. :) Und mal schaust, was sich in Dir entfaltet, während Du in der Küche Deiner Eltern den Stuhl im Haus am Meer platzierst. Es sind alles dieselben Welten, keine ist realer als die andere. Wird nicht gern so gesehen oftmals. Denn wenn ich meine Füße in den Rhein hänge, so wird das für gewöhnlich gern als realer begriffen als würden meine Füße im Meerwasser baumeln und tun's aber gar nicht wirklich, sondern baumeln im rheinischen. Der Fokus liegt da immer gern auf den Phänomenen. Was macht denn aber das gelassene Baumeln mit einem? Egal worin.

Die Sache mit dem Jetzt. Man macht aus dem Jetzt auch gerne wieder eine Vorstellung. Was ist das Jetzt? Was gestern und morgen nicht ist? Das Jetzt ist der Umstand, in dem ich mich befinde und wo der Rhein fließt? Man nennt es gerne Realität und das Haus am Meer noch immer irreal, aber realisierbar.

Ich nehme gerne testhalber alles aus der Gleichung, wenn es um die Erfahrung von Gegenwart geht. An sich ist ja alles gegenwärtig, man müsste sich also gar keine Fragen darüber stellen. Tut man aber dennoch, weil da ein Lebenslauf in Zeit und Raum ist, den man meint zu schreiben.

Deshalb hilft es vielleicht, sich mal jenen Stuhl genau anzusehen. Der ja zunächst einfach mal ein Ding ist, wenn man den Begriff weglässt. Ein Ding. Schaut man noch genauer hin, wird dieses Ding ohne Namen irgendwie zu einem nicht mehr ganz so selbstverständlichen Ding namens Stuhl. Irgendwie so ein Ding mit vier langen Dingern an einer Platte dran. Irgendwann lässt sich dieses Ding, das sich Stuhl nennt, nicht mehr verstehen und das dehnt sich aus auf die umliegenden Dinge und mir geht es dann so, dass sie ihre Stofflichkeit verlieren oder vielleicht nicht verlieren, sondern sie gehen aus dem objekthaften, greifbaren 3D über in 2D, also einfache Bilder ohne Sinn (es sei denn, ich erinnere mich an das Gelernte). Es sind Bilder im Geiste und geht man weiter, macht sich ein Spielraum auf, der Neues zulässt.

Ich will nur sagen, dass ich dort :mrgreen: jenen Kraftpunkt verorte, aus dem alles frisch entstehen kann an Bedeutung. Meist aber sind es die Gewohnheiten, die uns alles in bewährter Weise sehen lassen. Und das dürfte auch der Grund sein, weswegen sich vieles so anfühlt, als sei es nicht änderbar oder wir den Gegebenheiten ausgeliefert ohne jeden Einfluss. Das rührt aber daher, dass der Mensch sich den Dingen unterordnet, weil verliehene Bedeutungen wie Gesetze walten und der Mensch aber nicht merkt, dass er es ist, der die Bedeutung verlieh und sich unterwirft.

Ungünstig wird's dann, will man eine Gegebenheit loswerden, dann initiert man große Dichte durch die stetige Aufmerksamkeit und Abwehr. Die Gegebenheit erscheint immer unverrückbarer. Die Worte Jetzt oder Kraftpunkt mal für einen Augenblick beiseite zu legen und auch das, was ich über das Wort Stuhl oder meine Wünsche weiß... und ob der Rhein überhaupt der Rhein ist oder vielleicht doch nur ein fließendes Etwas. Da kommt dann etwas zum Vorschein, das sich wie Ursprung anfühlt. Von Kraft oder einer Art Loslösung. Und auch von Wille, mit der Vergabe von Bedeutung - egal wovon - etwas verantwortungsvoller und dennoch spielerisch zu sein. Und wacher für das zu sein, was man so in die Dinge legt. Da ist nichts festgeschrieben.

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Re: Jetzt

Beitragvon Kirasunny » 16. Jun 2017, 13:39

Hallo Loa,

weisst Du zufällig, in welchem Buch Seth etwas dazu sagt, dass im Jetzt unser Kraftpunkt ist, oder zieht sich das durch alle seine Bücher?
Danke für Deine Antwort! :hug:
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Re: Jetzt

Beitragvon lawofattraction » 16. Jun 2017, 16:29




Hallo Kirasunny,

das ist konkret nur so erwähnt im Buch "Die Natur der persönlichen Realität", Kapitel Energiekonzentration, Glaubenssätze und der Kraftpunkt. Seth spricht davon im Zusammenhang mit unseren Reinkarnationspersönlichkeiten und der Gleichzeitigkeit der Zeit und dass wir aus dem Jetzt, aus diesem Kraftpunkt heraus, Zukunft und Vergangenheit verändern können, da wir ständig in Wechselwirkung mit diesen Selbsten sind.

Wenn Abraham von diesem Kraftpunkt sprechen, dann beziehen sie sich darauf, dass wir weder in der Vergangenheit erschaffen können noch in der Zukunft. Sondern dass unser Anziehungspunkt sich immer nur im Jetzt befinden kann.

Lieben Gruss
Loa



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