Immer im Vortex sein?

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Immer im Vortex sein?

Beitragvon Cosmic_Energy » 26. Apr 2010, 10:01




Diese Beiträge wurden abgetrennt von der Diskussion "Konfligierende Glaubenssätze" im Erfahrungsaustausch, da sie eine andere Richtung genommen haben und nichts mehr mit Glaubenssätzen zu tun haben.

Loa




Ich versuche es mal so auszudrücken:

Wo wollen wir hin? In den Vortex. Darüber besteht glaubsch noch weitgehende Einigkeit? *mich.mal.vorsichtig.umschau* :clown:

Wenn ich im Vortex bin, bin ich bei meiner Quelle. Beim Wohlgefühl, in der allumfassenden Liebe, der absoluten Freude, in der höchsten der möglichen Schwingungen.

Im Vortex bin ich aber nicht superschlau. Nicht allwissend. Nicht alles verstehend. Das ist mir dann sogar schiet-egal *lach* Ich danke natürlich meiner Ratio, daß ich lesen kann. Abraham zum Bleistift. Dann kann ich die Seiten allerdings nutzen, um mir mein Lagerfeuer anzuzünden, wenn ich sie verinnerlicht habe. Dem Werkzeug bin ich sehr dankbar und kann es nun einer anderen Verwendung zuführen. Zum Bleistift den Holzweg anzünden, auf dem ich mich befand. Wenn ich im Vortex bin, ist es mir sch**ßegal, wie ich da hin kam, ich brauche den dann nicht mehr. Wenn ich ausm Vortex raus bin, baue ich mir eben nen neuen Holzweg :kgrhl: (lachmichgradtot :-) Und der neue Holzweg ist dann -natürlich wegen der Ratio- um eine analysierte Grundannahme klarer.

Nochn Beispiel:
Alles liebevolle, gute, schöne, freudige ist göttlich. Die Attribute (meiner) Göttlichkeit sind Emotionen.

So schlau der Herr Pythargoras mit seinem Dreieck auch war.... er ist für mich kein Boost in den Vortex.

Klar brauche ich meine Ratio um scharf zu analysieren, oder um Shaoli darauf hinzuweisen, daß sie sich die Antwort schon selbst gegeben hat. Aber dann ist weder sie noch ich im Vortex. Erst dann, wenn man das Gefühl zulassen kann.

I know... I know... ich bin mit meiner Orientierung auf mein Herzilein vielleicht etwas radikal. Das ist aber eindeutig Abrahams Schuld! :shock: Vor der Lektüre war ich nicht so "radikal".

Naja... und absolut prägend für diese Sichtweise war mein Weg zu Gott. Meine Ratio meinte, daß es keinen gäbe. Meine Ratio stand mir da sehr im Wege.
Deswegen bin ich meinem Herzilein einfach so dankbar. Und weil mein Herzilein diese Dankbarkeit spürt, sendet es immer klarere Signale aus.

Jeder hat seinen eigenen Weg in den Vortex.
Und es dreht sich auch gar nicht darum, daß wir ne Uneinigkeit haben. Klar brauchen wir Ratio.
Und ich bin es müde, um Definitionen zu streiten. Das habe ich damals im Philosophieunterricht liebend gerne gemacht, daß mir der Kopf geraucht hat. Heute will ich einfach nur noch in den Vortex.

It's just my way....
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Beitragvon lawofattraction » 26. Apr 2010, 10:47

Cosmic_Energy hat geschrieben:Wo wollen wir hin? In den Vortex. Darüber besteht glaubsch noch weitgehende Einigkeit? *mich.mal.vorsichtig.umschau* :clown:


Hallo Cosmic Energy,

ja, darüber sind wir uns sicher alle einig, inklusive Abraham - wenn da nicht wieder das kleine Wörtchen aber wäre. Auch von Abraham. :mrgreen: Es ist nicht unsere Absicht, für immer und ewig glücklich im Vortex zu verweilen. Das tun wir erst, wenn wir nicht mehr physisch sind. Unsere Absicht bei Inkarnation in dies Leben war, durch Contrast die Vielfalt dieses Planeten zu erfahren und durch Contrast sowohl uns als auch das Grosse Ganze auszudehnen.

Wir erfahren die Freude, die gefühlt wird, wenn wir in unserem physischen Körper leben und das Leben uns veranlasst hat, schwingungsmässig nach einem neuen Platz Ausschau zu halten, der bisher unbekannt für uns war, da noch nicht manifestiert – zumindest in unserer Erfahrung.

Unser ganzes Sein ist darauf ausgerichtet, durch den Contrast, den wir leben, einen fokussierten Wunsch in uns entstehen zu lassen. Und wenn ein Wunsch in uns entsteht, mit dem wir nicht in Übereinstimmung sind dann bewusst unsere Fähigkeit, den Fokus auszurichten, anwenden und unseren Gefühlen Aufmerksamkeit schenken und erfahren, wie wir immer mehr Erleichterung erfahren schwingungsmässig den richtigen Platz finden, dann haben wir bewusstes Erkennen, wie die Gesetze des Universums alles um uns arrangieren und uns das bringen, was wir wünschen. Das Leben kann ganz einfach nichts Besseres liefern.

Daher fragen Abraham vor jedem Workshop auch "are you enjoying the contrast of this time and place?".
Wir haben die Intentionen von Freiheit und Wachstum und Freude in dieses Leben gebracht. Wir existieren aus Freude an der Existenz. Nicht ewiglich im Vortex, sondern hier mitten im Leben mit all seinem wunderbaren Contrast.

Lieben Gruss
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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon Kia » 26. Apr 2010, 10:56

ZaWo hat geschrieben:...manifestiert sich dann überhaupt was? Oder titscht die Materie dann hin und her?
Einstein hat geschrieben:Aber eins dürfte mittlerweile relativ klar sein. Wenn niemand denkt, ist nichts da. Und wenn nichts da ist, gibt's auch nichts zu fühlen. So ist das nu mal. :tja:



In diesem fliessen, wo es so hin und her titscht, bin ich noch oft. Es ist heute nicht mehr so bedrohlich wie früher, weil für mich dieses freie Fliessen der Göttliche Raum ist, der leere Raum (buddhistisch gesprochen) und
wenn niemand da ist, also wenn das kleine ich, fest und fix angebunden, an das was es glaubt aus dem Gefängnis seiner Vorstellungen und Konzepte befreit ist, das ist ja "who we really are". Es ist doch jemand da, nämlich der Kontext, der wir sind. Und die Fliessbewegung des Gefühls und des Denkens ist auch da, in die Wohlfühl-Richtung fliessend, besser kann ich es im Moment nicht sagen.
Aber Konflikte gibt es da nicht, weil da ist dieses EINSGERICHTETE der göttlichen Absicht (in mir). Und ich merke es sofort, wenn ich da rausfalle. Es fühlt sich "off" an.
Das meinte ich kürzlich als ich sagte: In mir ist irgendwie ein Schalter angeswitched. Und wenn das kleine Ich den ausschaltet, stehe ich wie im Dunkeln und das merke ich.
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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon lawofattraction » 26. Apr 2010, 11:03

Kia hat geschrieben:Aber Konflikte gibt es da nicht, weil da ist dieses EINSGERICHTETE der göttlichen Absicht (in mir). Und ich merke es sofort, wenn ich da rausfalle. Es fühlt sich "off" an.


Genau das ist aber die Absicht unserer Existenz - siehe mein Post über dem Deinen. Ausdehnung durch Contrast. Versöhnung mit dem Contrast. Göttliche Absicht, zu erschaffen. Freude des Schöpfers, weil es ohne Contrast nichts zu erschaffen gäbe.

Wenn wir lernen, dass das "off" sich nicht mehr so off anfühlt, sondern erkennen, dass es die Absicht unserer Grossen Seele war, diesen Contrast zu erleben, dann haben wir einen grossen Schritt getan.



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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon Kia » 26. Apr 2010, 11:20

lawofattraction hat geschrieben:Wenn wir lernen, dass das "off" sich nicht mehr so off anfühlt, sondern erkennen, dass es die Absicht unserer grossen Seele war, diesen Contrast zu erleben, dann haben wir einen grossen Schritt getan.


Stimmt, vielleicht erlebe ich den Contrast nicht mehr so schmerzlich, weil ich nur: mehr Energie, oder : weniger Energie fühle. Und ich laufe normalerweise da durch, wo viel Energie ist.

Und, ich muss mal schauen, wo Du noch was geschrieben hast zu meinem Threat, habe scheinbar was übersehen...
Danke :gvibes: :hug:
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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon Kia » 26. Apr 2010, 11:37

lawofattraction hat geschrieben:Unser ganzes Sein ist darauf ausgerichtet, durch den Contrast, den wir leben, einen fokussierten Wunsch in uns entstehen zu lassen. Und wenn ein Wunsch in uns entsteht, mit dem wir nicht in Übereinstimmung sind dann bewusst unsere Fähigkeit, den Fokus auszurichten, anwenden und unseren Gefühlen Aufmerksamkeit schenken und erfahren, wie wir immer mehr Erleichterung erfahren schwingungsmässig den richtigen Platz finden, dann haben wir bewusstes Erkennen, wie die Gesetze des Universums alles um uns arrangieren und uns das bringen, was wir wünschen. Das Leben kann ganz einfach nichts Besseres liefern.

Daher fragen Abraham vor jedem Workshop auch "are you enjoying the contrast of this time and place?".
Wir haben die Intentionen von Freiheit und Wachstum und Freude in dieses Leben gebracht. Wir existieren aus Freude an der Existenz. Nicht ewiglich im Vortex, sondern hier mitten im Leben mit all seinem wunderbaren Contrast.


Das ist wundervoll. Ich vergesse das immer wieder. Danke fürs erinnern.

Wenn ich mich innerlich anschaue als Bild, dann sieht das so aus: ich bin in einem meditativen Zustand und gleichzeitig in der Welt. Ein Bein angewinkelt im Schneidersitz, ein Bein auf dem Sprung. Es ist ein entspanntes Bild, losgelöst irgendwie und doch höchst hellwach und ganz präsent. Für mich braucht es auf jeden Fall diese Balance zwischen den beiden. Und der Gehirnwellen-Zustand ist ganz nieder, weshalb ich für schnelle Aufgaben auch nicht so geeignet bin, z.B. Autofahren.
Ich prüfe das nochmals, liebe Loa, ich denke, wichtig ist zu erkennen im Moment, diese Scheu vor den Contrasts sein zu lassen. Das spürst Du ganz richtig intuitiv, dass ich die noch habe, dieser Glaubenssatz, Konflikte sind mühsam und müssen bereinigt werden.
Neu: Konflikte sind erhellend und zeigen mir, wo ich durch will.
Herzlich
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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon Cosmic_Energy » 26. Apr 2010, 11:42

> Wenn niemand denkt, ist nichts da
Völlig korrekt. Meint auch das alte Testament. "Am Anfang war das Wort" (Wort und Gedanke sind m.E, hier ein Synonym)
"Ich denke, also bin ich" ---> Descartes
Gibt noch Hunderte andere Denker / Weise / Philosophen, die das alles wussten, ohne das LoA zu kennen. Ist schon verrückt.

Doch da ich nicht Nichtdenken kann, kann ich mich darauf konzentrieren, in den Vortex zu gelangen.

Und auch völlig klar, das wir unsere Gedanken brauchen um zu fokussieren, wenn wir etwas manifestieren wollen.
Aber das Minifestieren *totlach* Das war ein Freudscher ;-) -manifestieren wollte ich sagen- steht für mich nicht im Vordergrund.
Vielleicht werde ich mich später darin üben, man kann ja nette Sachen damit machen. 8-)

Wir alle nähern uns unserem Vortex, wie es uns gefällt.

Abraham Zitat vom 23.4.10:
"Das Hauptgeschehen sind nie die Manifestationen, das Hauptgeschehen ist immer die Art und Weise, wie Ihr Euch Moment für Moment fühlt - denn das ist das Leben."

Die Manifestationen sind für mich nur der Mittel zum Zweck. Eine nette Hütte bedeutet nur was, wenn ich mich darüber freue. Einige Leute sind sogar so aus der Spur, daß die sich was manifestieren und sich dann aber darüber grämen, daß die Wunscherfüllung nicht exakt das Ergebnis brachte, das sie haben wollten. :shock:

Für mich ganz persönlich ist es eine Abkürzung, mich über das zu freuen, was ich habe.

Vielleicht mache ich mir mal nen Spass und manifestiere mir einen Blumenstrauß auf dem Tisch .... nur so zum Üben. Neeeee nich gut .... Meine Mädels bringen mir alle naslang Blümilein rein und stellen sie in einen Eierbecher. Das wäre nicht überzeugend! *lach*

Die Veränderungen, die SO schon eingetreten sind, seitdem ich mich auf die Freude, die Liebe und die Zufriedenheit fokussiere, sind schon irre genug.

Oder diese spontanen Glücksmomente, die ich in letzter Zeit habe.... dieses unbändige Glücksgefühl, daß urplötzlich ausbricht. Einfach weil ich mich mehr als vorher in der Freude befinde. Ich habe Tage ..... da strahlen mich die Leute an... aber (fast) alle! Mir winken Leute aus ihrem Auto heraus zu.... mit einem Strahlen..... ich kenn die gar nich. :shock: Ich habe echt hinter mich geguckt, ob da einer steht....

Law of Attraction in action halt .... Klar, wenn ich jetzt die Gedanken zielgerichteter einsetze, würde das nochmal einen Boost geben, denke ich auch.

Dieser Thread läuft ja völlig ausm Ruder *LACH*
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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon lawofattraction » 26. Apr 2010, 11:55

Cosmic_Energy hat geschrieben:Die Manifestationen sind für mich nur der Mittel zum Zweck


Mir scheint, inzwischen ist Manifestation genau zu ein "Buh-Wort" geworden wie Verstand. Auch der Aufenthalt im Vortex ist eine Manifestation. Und das Lächeln, das Dich glücklich macht. Und die Zufriedenheit mit dem Gefühlszustand. Und die netten Leute, die Du triffst (im Forum :teuflischgut: ). Manifestation durch Fokus.

Ich habe mich schon lange vom Gedanken befreit, dass die Idee der Manifestation bedeutet, Materielles zu erschaffen. Und davon ist auch nicht die Rede bei der Idee, dass Contrast zur Ausdehnung des Universums beiträgt.

Alles das, was mein Leben ausmacht, habe ich manifestiert. Lebensumstände, Lebensgefühl und physisch Greifbares.



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Re: Konfligierende Glaubenssätze

Beitragvon Cosmic_Energy » 26. Apr 2010, 12:48

> Alles das, was mein Leben ausmacht, habe ich manifestiert
Yepp!
Der eine richtet den Fokus (mehr) auf die Gedanken, der andere (mehr) auf die Gefühle.
Beides sind letztendlich nur Schwingungen. Alles ist Schwingung.

Aber wenn nun ein Mensch erstmalig vom LoA liest. Und der fragt "Wie soll ich nun manifestieren?"

Dann neige ich zur Empfehlung: Such Dir die Technik aus, die sich gut anfühlt. Du hast verschiedene Techniken, gehe spielerisch damit um und probiere es aus.

Wenn ich nun empfehle: Fokussiere Dich aufs gute Feeling. Verstärke das. Schiebe den Mist freundlich beiseite und sei Dir der schönen Dinge bewusst.

Dann steht nicht so sehr der Mangel im Vordergrund. Die meisten "Anfänger" wünschen sich etwas aus dem tiefen Gefühl des Mangels heraus --> Totgeborener Versuch.
Sich etwas zu wünschen ohne das Gefühl des Mangels heraus, in absolutem Vertrauen und gleichzeitigem Dank dafür, daß nun alles unterwegs ist ..... das überfordert die meisten. Ich bin da auch noch ein Anfänger, wenn ich auch schon einen Schritt getan habe.

Jede Schwingung manifestiert, klaro. Ich suche nur nach Möglichkeiten um den Leuten einen möglichst leichten Zugang zu der ganzen Materie zu verschaffen.

Du kennst das: Das sind Leute seit 2 Jahren in irgendwelchen Foren, haben Bücher zum Thema gelesen und kommen nicht wirklich weiter. Was klappt da nicht??? Die sind ja nicht zu dumm. Die Ratio ist da.
Denen sage ich dann: Höre auf mit dem Wünschen. Mach Pause damit, Du fährst Dir nur Frust ein. Nimm mal einen anderen Weg. Vielleicht geht der besser. Verstärke einfach die guten Schwingungen, die Du hast.

Natürlich bin ich vorbelastet, weil das nun mal mein Weg (für den Anfang) war und ich damit schrecklich gut gefahren bin.

Du hast Dein Forum hier, um Abrahams Lehren zu verbreiten und zu vertiefen... denke ich mal, weiß ich aber nicht. Ich tippe hier, weil ich das selbe will.

Und wir unterhalten uns darüber, wie das am besten geht. Wir wollen den Vortex zu jeder Seele tragen, die wir irgendwie erreichen können. Nicht mit Stress, nicht missionarisch. Es hören eh nur die Leute zu, die es wollen. Aber es sind Leute dabei, die wollen unbedingt.... aber es klappt nich. Das finde ich dann immer bisschen schade ;-)

Wenn meine Zeilen rüberbringen, daß ich Manifestationen und Ratio als "Buh" sehe, muß ich meine Formulierungen vielleicht überdenken. Das war mitnichten meine Absicht.

Contrast halt :kuss:
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Immer im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 26. Apr 2010, 13:32

Cosmic_Energy hat geschrieben:Aber wenn nun ein Mensch erstmalig vom LoA liest. Und der fragt "Wie soll ich nun manifestieren?"


Dann erkläre ich ihm, dass jedes Mal, wenn er Contrast erlebt, er das Gegenteil davon automatisch in den Vortex legt. It´s Done. Das ist das Erschaffen. Nicht Wünschen durch Techniken. Ich erkläre die Schritte 1-2-3 des Creation Process. Wir erschaffen doch garnicht durch aktives Wünschen. "Wünschen" im Sinne der Wunschliteratur ist doch Schritt 3, wenn Schritt 1, das Erschaffen längst getan ist. Schritt 3 ist das Zulassen, und das hat nichts mit dem Hervorbringen des Ursprungswunsches zu tun. Zulassen kann ich, indem ich die Katze streichle.

Cosmic_Energy hat geschrieben:Die meisten "Anfänger" wünschen sich etwas aus dem tiefen Gefühl des Mangels heraus


Jeder wünscht aus Mangel. Das ist Schritt 1. Und der geschieht automatisch, und zwar jedes Mal, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass weniger als "perfekt" ist.

Zulassen ohne Mangeldenken, das ist die Kunst.


Cosmic_Energy hat geschrieben:Du kennst das: Das sind Leute seit 2 Jahren in irgendwelchen Foren, haben Bücher zum Thema gelesen und kommen nicht wirklich weiter. Was klappt da nicht???


Sie haben zuviel Bärbel Mohr und Pierre Franck et al. gelesen, die ihnen vorgaukeln, dass Wünschen ein aktiver Vorgang ist. :teuflischgut:


Cosmic_Energy hat geschrieben:Du hast Dein Forum hier, um Abrahams Lehren zu verbreiten und zu vertiefen... denke ich mal, weiß ich aber nicht. Ich tippe hier, weil ich das selbe will.


Ja, abgesehen davon, dass ich meine eigenen Gedanken und Ideen hinterfragen und reflektieren will und viel Spass beim Austausch haben möchte.

Cosmic_Energy hat geschrieben:Wir wollen den Vortex zu jeder Seele tragen, die wir irgendwie erreichen können.


Also, das will ich nun garnicht. Weil jeder das als Schöpfer selbst kann und das auch jedes Menschen ureigenste Angelegenheit ist. Da braucht niemand Hilfestellung. (Auch wenn das die etablierten Religionen meinen. Konnt ich mir grad nicht verkneifen. :clown:) Ich kann Gedankenanstösse anbieten, kann Food for Thought geben. Was jeder damit macht, ist mir egal.

Cosmic_Energy hat geschrieben:Contrast halt :kuss:


I love contrast. :gvibes:



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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon LillyB » 26. Apr 2010, 20:45

Ich las letzens im amerikanischen Forum, dass Abraham empfehlen, bzw. dass es wunderbar sei,95% im Vortex zu sein. Und im Vortex ist nicht nur ein Gefühl vorherrschend. Sondern alle wunderbaren Gefühle, die niemals urteilen. Für mich anfangend beim inneren Frieden. Es gibt viele Steigerungen. Bis hin, wie auch hier geschrieben stand, zur Euphorie. Doch Euphorie-Zustand ist nicht der einzige. Ein wunderbarer Zustand ist der des reinen Sein, klarer Verstand, Ausrichtung, völlige Gewahrsamkeit und Multi-Aufmerksamkeit in Gelassenheit. Geschehen lassen. Empfangen. Sehen mit den inneren Augen. Vortex hat mehrere Zustände. Also nicht nur "Flow". Obwohl die Geschwindigkeit immer rasant zu nimmt, der Verstand eine Klarheit erreicht, die mehr als Werkzeug ist, weil dort eben alles EINS ist.

Contrast ist sehr schön, doch wie Abraham weiter beschreiben, kein Problem. Wir haben schon soviel Wünsche dort hingeschossen, dass sie für mehrere Leben reichen. Die Kunst ist das Empfangen. Und da ist der Aufenthalt im Vortex (der sehr süchtig macht) in der reinen Liebe, im Fluss ein ganz wichtiger Indikator.

:loveshower:

ALOHA
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 27. Apr 2010, 00:03

LillyB hat geschrieben:Doch Euphorie-Zustand ist nicht der einzige. Ein wunderbarer Zustand ist der des reinen Sein, klarer Verstand, Ausrichtung, völlige Gewahrsamkeit und Multi-Aufmerksamkeit in Gelassenheit. Geschehen lassen. Empfangen. Sehen mit den inneren Augen. Vortex hat mehrere Zustände. Also nicht nur "Flow". Obwohl die Geschwindigkeit immer rasant zu nimmt, der Verstand eine Klarheit erreicht, die mehr als Werkzeug ist, weil dort eben alles EINS ist.


Das hast Du wunderschön gesagt, Liebe Lilly, so einfach und klar. Dankeschön. Und dass Du das lebst, das ist bei Deinen Texten immer fühlbar und das überträgt sich.
Danke für Deinen klaren Geist. Mir ist bewusst, Du brauchst sicher nicht mehr diese ganz schmerzlichen Contrasts und das freut mich für Dich.
Herzlich
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 27. Apr 2010, 00:09

lawofattraction hat geschrieben:I love contrast. :gvibes:


Ich auch bisschen mehr als früher, meine rosa Schwebewol :kgrhl: ke ist so ziemlich futsch... :teuflischgut: :gvibes:

(PS: Das Lachmännlich war plötzlich im Wort, ich schwörs, ich drückte keine Taste)
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2010, 07:24




Es hat sich reingeschlichen, weil es weiss, "wellbeing always abounds" , selbst wenn wir Contrast erleben. :gvibes:



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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Kia » 27. Apr 2010, 08:13

Stimmt Liebe Loa, trotz Contrast glücklich und in der Freude: oder sogar den Contrast geniessen, wie Abraham vorschlagen... Muss sagen, mein Humor rettet mich oftmals, dass ich selbst in schwierigen Situation derartige Lachanfälle bekomme. So hat sich das Lachmännchen eingeschlichen. Ich habe es eingeschlichen.... :loveshower:

Schönen Tag ihr Lieben alle.
Kia
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon energy » 27. Apr 2010, 08:59

lawofattraction hat geschrieben:..
ja, darüber sind wir uns sicher alle einig, inklusive Abraham - wenn da nicht wieder das kleine Wörtchen aber wäre. Auch von Abraham. :mrgreen: Es ist nicht unsere Absicht, für immer und ewig glücklich im Vortex zu verweilen.
..


EInen wunderschönen guten Morgen.
Ich glaube, ich habe das Buch ganz anders verstanden *vewirrt-am-Kopf-kratz*. Bin ich völlig daneben????????

Ich schreib jetzt einfach mal, was sich für mich gigantisch gut anfühlt :loveshower: :
Also ich gehe jetzt für mich einmal davon aus, dass Vortex der Zustand ist, in dem wir uns befinden, wenn wir in Harmonie sind mit unserer Ursprungsquelle. Und diese Harmonie stellt sich dann ein, wenn wir die Schwingungsebene herstellen, die unseren Wünsche entspricht. Der Contrast hat quasi nur die Aufgabe in uns die Wünsche immer wieder aufs Neue entstehen zu lassen, damit wir uns immer wieder aufs Neue darauf einschwingen können, um uns gigantisch gut zu fühlen, und zwar so intensiv und dauerhaft und häufg wie möglich. Damit wir hier erschaffen und erschaffen in Freude und Glück. Damit wir ein Leben führen in Freude und Glück. Und zwar immer öfter.

P.S. Ich gestehe aber, dass ich gar nicht weiß, was "Vortex" heißt. Ich habe nur die deutsche Übersetzung gelesen.

Einen wundervollen Tag voller selbsterschaffener Wunder.
energy :P
Ich bin hier in vollkommenem Wohlsein, um in Freude und Glück zu erschaffen.
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2010, 09:23

energy hat geschrieben:Der Contrast hat quasi nur die Aufgabe in uns die Wünsche immer wieder aufs Neue entstehen zu lassen, damit wir uns immer wieder aufs Neue darauf einschwingen können, um uns gigantisch gut zu fühlen, und zwar so intensiv und dauerhaft und häufg wie möglich. Damit wir hier erschaffen und erschaffen in Freude und Glück. Damit wir ein Leben führen in Freude und Glück. Und zwar immer öfter.


Hallo Energy,

es kommt darauf an, aus welcher Warte wir das betrachten. Auf der persönlichen Ebene ist das durchaus so, wie Du das beschreibst. "Jegliche Existenz und alle Ausdehnung beruhen auf der selbstsüchtigen Suche nach freudvoller Verbesserung". Abraham sprechen von einer Triade der Intentionen vor Inkarnation, die da sind Freiheit, Wachstum und Freude.

Unser Daseinszweck auf dieser Erde hat aber auch einen übergeordneten Sinn, nämlich den, zur Ausdehnung des Universums beizutragen, die den Fortbestand des Universums garantiert und durch die wir selbst Ausdehnung erfahren. Unsere Quelle strebt nach Ausdehnung, die wir durch den erlebten Contrast gewährleisten. Ohne Contrast keine Ausdehnung. Wären wir immer im Vortex, käme das Universum käme zum Erliegen. Dieser Workshop macht den Gedanken der Intention von uns Menschen sehr klar und dieser spricht über unsere Absicht, mit Freude unser Leben zu leben.


energy hat geschrieben:P.S. Ich gestehe aber, dass ich gar nicht weiß, was "Vortex" heißt. Ich habe nur die deutsche Übersetzung gelesen.


Vortex ist ein Energiewirbel, im deutschen Buch als Energiestrudel übersetzt.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Glückspilz13 » 27. Apr 2010, 09:32

Guten Morgen ihr lieben ALLE,

wollte euch einfach mal sagen, dass ich es soooooo schön finde, dass es euch gibt!!!

Für mich ist im Vortex sein (und ich weiß ebenfalls die Überzetzung von "Vortex" nicht, falls das Wort überhaupt mit einem Wort übersetzt werden kann :hä: ) sich einfach ohne wirklichen Grund total glücklich zu fühlen :gvibes:

Was mir durch dieses Thema gerade richtig bewusst wird, ist, dass ich es ab jetzt sogar "schön" finden kann, dass es Contrast-Situationen gibt :loveshower:

Wow... Das Leben ist so spannend :hurrrra:

Einen traumhaften Tag wünscht euch eure Glückspilz13
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Cosmic_Energy » 27. Apr 2010, 09:53

lawofattraction hat geschrieben:> Die meisten "Anfänger" wünschen sich etwas aus dem tiefen Gefühl des Mangels heraus
Zulassen ohne Mangeldenken, das ist die Kunst.


Und so lassen wir unsere Definitionen fliegen, schauen ihnen nach wie sie sich die Köppe einschlagen:

"Schau her, wie schööööön ich bin, schau nur her!"
"Nee, ich bin die schönere, siehe nur die Tiefe und Stringenz meiner Beweisführung"
"Gar nich waaaaaaahr!"

Wir hingegen bleiben im Gras sitzen und lachen uns halb tot über dieses Schauspiel, da wir ganz genau wissen, daß wir das selbe meinen ;-) Deren Gekeife wird leiser und leiser, so daß wir endlich wieder die Lerche hören können, die so hoch im Himmel jubiliert, daß man sie nur selten sehen kann. ;-)

> Zulassen kann ich, indem ich die Katze streichle
Das ist ein schönes Bild! Meine Katz freut sich auch schon ;-) :five: Und schau: Da kommt sie schon maunzend angelaufen, bevor der Post beendet ist! :lol:

> It´s Done.
Das isses.

> Nicht Wünschen durch Techniken
*Lach* Nee klar! Doch es gibt verschiedene Techniken / Herangehensweisen um die Zuversicht, das Vertrauen ins Universum (letztlich zu sich selbst) zu stärken.

>> Wir wollen den Vortex zu jeder Seele tragen, die wir irgendwie erreichen können.
> Also, das will ich nun garnicht.
Dochdoch ;-) Willst Du :-) Ich meinte damit die positive Ausdehnung, die :gvibes: weitertragen, auf Resonanz stossen. Damit bringen wir die andere Seele auch ein Stück weit in Richtung Vortex.

@ Energy Erstmal ne fette Umarmung! *lach* Schön, daß Du da bist!
> P.S. Ich gestehe aber, dass ich gar nicht weiß, was "Vortex" heißt. Ich habe nur die deutsche
> Übersetzung gelesen.
Naja.... so wie Du für Dich den Vortex beschreibst, weißt Du das aber ziemlich genau :shock: :kuss:

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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2010, 10:42




Weisst Du, lieber Cosmic Energy,

ich finde Definitionen wichtig. Deine Insinuation, dass meine Definitionen die Absicht haben, anderen die Köppe einzuschlagen und keifen hinterlässt bei mir kein gutes Gefühl. Selbst wenn Du sie als eigenständige Gebilde hinstellst und eine direkte Zuschreibung des Ursprungs vermeidest.

Ich bleibe meiner Absicht treu, die Abrahamlehren zu erklären. Und wenn falsch verstandene Wunsch-Mechanismen angeführt werden, dann werde ich die Sichtweise Abrahams dazu erklären. Es kommt wohl immer auf den persönlichen Blickwinkel an, ob man solcher Art Erklärung als Keifen oder als Hilfe anschaut. Fokus- und schwingungsbedingt.

In diesem Sinne
Loa



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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Cosmic_Energy » 27. Apr 2010, 16:09

Cosmic_Energy geht jetzt mal mit loa in den Garten um unter 4 Augen zu reden. Sie stutzt ein wenig, aber in seinen Augen sieht sie eine Freude und ein Lachen!
-schwupps-weg sind die beiden.
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon lawofattraction » 27. Apr 2010, 17:28




:clown: Wir haben Gänseblümchen gepflückt. :lieb:



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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon LillyB » 27. Apr 2010, 19:40

Ja, das große Schloss von Loa hat einen traumhaft schönen Garten :ros:

ALOHA

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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon Cosmic_Energy » 27. Apr 2010, 20:28

Ja, wir üben noch an unserem Blumenstrauß :lieb:
Irgendwo muß man ja anfangen ;-)
Und Gänseblümchen kann man sogar essen, das hat was ;-)
Schomma probiert?
Die sind lecker, sehr würzig, mit einer gewissen Schärfe!

Und dieser kleine Spaziergang durch loa's Garten hängt im Grunde sogar ganz eng mit den Threadthema zusammen ;-)

Danke, Lilly, für Deinen Kommentar :-)
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Re: Immer im Vortex sein?

Beitragvon LillyB » 27. Apr 2010, 20:39

Der Garten ist sehr groß und erstmal nicht überschaubar. Ich folge da immer dem Duft. Das zieht mich dann zu ihren weißen Rosen. Oder zum großen Weidenbaum. Da lässt sich sehr schön ausruhen und schunkeln im Zeitwehen. Dein Blumenstrauß ist bestimmt angekommen. Sorry, dass ich jetzt grinsen muss bei dem Bild als Du in die Gänseblümchen beißt.

Das gehört dazu. Du musst ja nicht alle auf einmal essen :kgrhl:

ALOHA
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