Geld

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Geld

Beitragvon lawofattraction » 24. Okt 2009, 10:55




Hallo Ihr Lieben,

Ich habe wieder ein Thema in den Gehirnwindungen: Geld.

Die meisten von uns sind sehr wahrscheinlich tätig in irgendeiner Form und bekommen für ihre Arbeit eine Bezahlung in Form von Geld. Vor ein paar Monaten las ich zum Thema in einem anderen Forum und wunderte mich, dass die im Thread beteiligten User Aussprüche schrieben wie „Millionär will ich ja garnicht werden“ oder „wer kann sich schon vorstellen, 10.000 Euro im Monat zu verdienen“ oder auch "ich wüsste garnicht, was ich mit viel Geld tun sollte". Und ganz generell war der Konsens, dass der, der Geld haben wollte, dafür auch arbeiten muss.

Was ist eigentlich Geld? Geld ist eine Energie, die in Form von Symbolen - Papier oder Münzen oder Gold als physische Manifestation dieser Energie - ausgetauscht wird. In Wahrheit ist diese Energie der Ausdruck von Überfluss. Einfach Energie, die im Überfluss vorhanden ist. Und diese Energie benutzen wir als Tauschmittel, um für Leistungen oder kreative Gedanken oder andere Zuwendungen zu bezahlen. Je nachdem, ob wir denken, dass die Energieübertragung durch Aktion oder Gedanken erfolgt, setzen wir auch unseren Massstab des Wertes an. Putzen wird mit x bezahlt, ein kreatives Konzept mit y.

Abraham weisen immer wieder darauf hin, dass es viele Menschen gibt, die viel arbeiten und dafür wenig Geld erhalten und andere so gut wie keinen Finger rühren und trotzdem „im Geld schwimmen“. Wieviel Geld jemand hat, hat also absolut nichts mit dem Symbol Geld zu tun, sondern lediglich damit, wie wir darüber denken, auf welchem Weg diese Energie Geld zu uns kommen kann.

Zur Erinnerung: Es geht um Energie, Geld ist nur ein Name, den man als Beschreibung dieser Energie gefunden hat. Und das Geld besteht aus der gleichen „Materie“ wie wir alle und alles, was wir um uns finden. Es ist nicht fest, es ist auch nicht wirklich vorhanden. Geld existiert nämlich auch in Form von Zahlen und Buchstaben auf einem Kontoauszug oder in einem Aktiendepot. Es ist eine Illusion, der wir eine Realität zugestehen.

Als Energie steht uns also Geld genauso zur Verfügung wie zB die Luft, die wir atmen. Und manche Menschen atmen tief und nehmen viel Luft in ihre Lungen, während andere flach atmen und die Lungen nur mit wenig Luft anfüllen. Es gibt genauso viel frei verfügbares Geld, so wie es für alle uneingeschränkt verfügbare Atemluft gibt. Die Frage scheint also zu sein, welche Gedanken denken wir dazu, dass uns soviel Geld zur Verfügung stehen kann wie Luft?

Und hier setzt das Mangeldenken an - wir haben den Glauben, dass wir im Gegensatz zur Luft für die Energie Geld hart arbeiten müssen, auch wenn wir – zumindest die, die sich mit den Gedanken der Bewussten Realitätsgestaltung befassen, eine Ahnung haben, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Weil unser Inner Being weiss, dass wir es wert sind, über unbegrenzte geldliche Mittel zu verfügen und die uns die erhoffte Freiheit bringen – denn nichts anderes stellt im Endeffekt der Wunsch nach Geld dar.

Ein Glaubenssatz ist aber ganz einfach nur ein Gedanke, den wir immer wieder denken, und der kann verändert werden. Fangen wir damit an?

Viele (reich-haltige) Grüße
Loa



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Re: Geld

Beitragvon Sanaei » 24. Okt 2009, 11:05

liebe Loa,

das morphogenetische Feld ist einfach klasse... da räum ich doch heute morgen auf und finde Geld in einer Ecke... und wundere mich wie es dorthin gekommen ist... habe dann beschlossen, 2 Noten zusammen dort zu lassen - wer weiss schon ob es dort Junge macht... :kgrhl:

Ernsthaft, Geld ist Freiheit. Und anstatt wir Freiheit sagen, sagen wir Geld... ich zumindest. Weil wenn ich ganz viel Geld hätte, dann würde ich ..... und ertappe mich je länger je mehr dabei, dass ich genau das, was ich mit ganz viel Geld tun würde, heute auch schon tun könnte... wenn ich nur wollte... aber ich tue es heute nicht, mache es von einer bestimmten Summe Geld abhängig und merke damit, ich belüge mich selber. Weil, wenn ich es wirklich tun/haben wollte, dann könnte ich es ja tun.

Geld ist also auch ein "Versteck" für geheime Wünsche, die hinter dem Wort Geld versteckt werden, weil sonst die Wünsche ja erfüllbar wären... und das bräuchte allenfalls Mut oder Courage oder das ich persönlich die Verantwortung über meine Wünsche, sprich die Erfüllung meiner Wünsche übernehmen müsste... und damit an die Ruder in meinen Böötchen müsste...

Aber da ich manchmal viel zu bequem bin, und auch hier immer noch gerne das Opfer der Umstände (nämlich zu wenig Geld) bin, verlagere ich alles also auf das Aussen, das fehlende Geld, die ungleichen Chancen auf dieser Welt... und bin bestens bedient damit.

Du hast mir grad wieder mal einen Eye-opener geschenkt... :danke:

Ich werde beim Einkaufen mal darüber nachdenken und mich ein wenig beobachten... kaufe ich es nicht, weil ich das Gefühl habe, es hat zuwenig Geld oder kaufe ich es nicht, weil ich es nicht haben möchte, mich daheim aber ärgere, es nicht gekauft zu haben... oder kaufe ich es nicht, weil ich es wirklich nicht brauche...

Ich grüsse lieb,
Sanaei
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Geld

Beitragvon baghyra » 24. Okt 2009, 11:55

Liebe Loa

Vielen Dank für diesen Thread! Das Thema Geld, ist gerade das aktuellste Thema... da häng ich noch total hinterher und ich bin mir noch nicht bewusst warum...

Ich hab im Moment Rechnungen offen, die ich nicht weiss wie ich sie bezahlen soll... wenn ich etwas anderes schreiben würde, würde ich mich im Moment noch belügen und das hab ich jetzt genug lange getan...

Das was du schreibst hab ich bereits alles einmal gelesen... nur wirklich "be-griffen"/erkannt hab ichs noch nicht...

Was sich aber gestern heraus kristallisiert hat, ist, dass ich mich für meine Situation schäme... und ich hab langsam den Eindruck, dass ich mich doch noch ein Stück weit in der Opferrolle sehe...

Danke für den erneuten Gedankenanstoss! :hug:

Liebe Grüsse

baghyra
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Re: Geld

Beitragvon Sunflower » 24. Okt 2009, 12:27

Geld hmm ja immer ein Thema .
Ich möchte schon viel Geld ....
Ich habe bisher auch immer soviel um gerade über die Runden zu kommen ,aber ich will mehr !
Ich will mir auch mal wieder etwas Schönes gönnen, meint einfach mal shoppen ohne gleich zu rechnen.
Ich will im Fluß schwimmen und einfach planschen mit dem Geld ,vielleicht es einfach auch mal ausgeben für Dinge die immo nicht lebensnotwendig sind.
Bild

Ich öffne einfach wiedermal die Schleusen .Ich muß nicht arbeiten um viel Geld zu haben.

Geld bedeutet für mich die Sicherheit hier leben zu können so wie ich es gern möchte.

Geldige Grüße an Alle :ros:

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Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
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Re: Geld

Beitragvon lawofattraction » 24. Okt 2009, 16:10




Ich bin jemand, der recht eng mit der Natur lebt, und das Beobachten der Natur und ihrer Zyklen sowie ihrer Vielfalt hat mir schon viele Erkenntnisse gebracht.

Heute haben wir in dieser Saison zum letzten Mal den Rasen gemäht und vorher acht Schubkarren voller Äpfel aufgesammelt und auf den Kompost gegeben. Ich hatte schon den üblichen Spruch "so eine Schande, die schönen Äpfel verkommen lassen ....." auf den Lippen, als ich mir klar machte, wie absurd es ist, so etwas zu denken. Gott hat an meine Apfelbäume kein Schild gehängt "es werden nur Äpfel geliefert, wenn sie auch zu Mus oder Gelee oder Saft verarbeitet werden, und wer das nicht tut, bekommt in der nächsten Saison nichts mehr". :teuflischgut:

Die Natur ist unendlich reichhaltig und produziert im Überfluss (und ich glaube, genau aus dem Prinzip heraus, das wir zu lernen hier sind, aus der reinen Freude am Sein) - ganz egal, ob jemand etwas "Verwertbares" daraus macht oder die Früchte wieder dem Zyklus des Wachsens "unverarbeitet" zugeführt werden.

Die Erkenntnis war wieder ein Ergänzungs-Puzzlesteinchen in Bezug auf mein Konzept von Reichtum und Überfluss - eigentlich muss man nur die Augen aufmachen und beobachten, dann kommt die Erkenntnis auf den einfachsten Wegen.



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Re: Geld

Beitragvon Sunflower » 25. Okt 2009, 08:06

Bild Oh man das ist echt ein super Gedanke .Da gehen mir gleich die Lichtchen auf
lawofattraction hat geschrieben:


Gott hat an meine Apfelbäume kein Schild gehängt "es werden nur Äpfel geliefert, wenn sie auch zu Mus oder Gelee oder Saft verarbeitet werden, und wer das nicht tut, bekommt in der nächsten Saison nichts mehr". :teuflischgut:



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Re: Geld

Beitragvon sita » 25. Okt 2009, 10:44

Ein Gefühl von Überwältigung zeigt Euch an, dass Ihr Euch selbst den Zugang zu einer Kooperation versperrt, die Euch zur Verfügung stünde, wenn Ihr sie nicht ausschliessen würdet.

Wenn Ihr anfangt Euch freier in Bezug auf den Gebrauch von Zeit und Geld zu fühlen, werden sich Türen öffnen, werden neue Menschen kommen und Euch helfen, Euch fallen produktive Ideen ein und Ereignisse und Umstände werden sich entfalten. Wenn Ihr Eure Gefühle verändert, so habt Ihr Zugang zu der Energie, die Welten schafft. Und die ist immer vorhanden und Ihr könnt immer auf sie zugreifen.



Hallo ihr Lieben,

bei dem ersten Absatz weiß ich nicht, was gemeint ist. Ich suche in mir ein Gefühl der Überwältigung und verstehe nicht. Welcher Art von Überwältigung. Und was schließen wir aus dadurch.

Das würde ich gern in anderen Worten lesen.

Danke schon mal
Sita
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Re: Geld

Beitragvon lawofattraction » 25. Okt 2009, 11:14



Hallo Sita,

Abraham, bzw. Esther in der Übertragung der von Abraham erhaltenen Gedankenblöcke in für uns verständliche Sprache, haben manchmal solche Kunstworte in den Texten. Überwältigung als Übersetzung des Wortes "overwhelment", wie es Esther benutzt, existiert in dem Sinne im Englischen nicht als Substantiv, wohl aber gibt es ein Verb "to be overwhelmed = sich überwältigt fühlen" im Sinne von es stürmt zu viel auf einen ein, um damit konstruktiv etwas anfangen zu können.

Wenn man sich von etwas überwältigt fühlt, ist man nicht im Vortex, nicht in seiner Mitte, nicht an die Quelle angebunden. Im Vortex, sagen Abraham, sind aufgrund unserer Wünsche bereits alle kooperativen Elemente vorhanden, im Zustand der "Überwältigung" haben wir dazu aber keinen Zugang.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geld

Beitragvon ZaWo » 25. Okt 2009, 12:04

Ich umschreibe Überwältigung für mich meist so:

Das ist mir alles viel zu viel. Ich fühle mich überfordert, da jetzt drüber nachzudenken. Bin fast schon panisch, wenn das Thema zur Sprache kommt. Fühle mich von jedem belästigt, der mich da drauf anspricht und würde am liebste die Decke über den Kopf ziehen und alles einer anderen Person übergeben.
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Re: Geld

Beitragvon sita » 25. Okt 2009, 12:43

jo so habe ich das jetzt auch interpretiert, als Überforderung. Ich fand dann nur nicht den Zusammenhang zu Geld, also zu dem zweiten Absatz.

Also müßte ich das so in mein Denken übersetzen: Sobald ich eine Emotion habe, in diesem Fall Überforderung, muß ich mich von dieser erst einmal lösen oder sie heilen lassen, was auf dasselbe herauskommt. Dann kommt die Klarheit in mir zum Vorschein. Ich fühle mich dadurch freier und kann auch in bezug auf Geld oder eben auch andere "Realitäten" freier entscheiden, dahinter schauen und neue Entscheidungen treffen, was mir in diesem Zustand regelrecht zufällt und leicht fällt, weil dieser Zustand Kreativität beinhaltet und Menschen plötzlich hilfreich erscheinen, anstatt wie im Zustand des Kampfes, mir noch Steine in den Weg legen. Die Dinge finden geistig ihren Platz und ergeben Sinn.

Wenn ich mich zwanghaft mit dem Thema Geld befasse und etwas unbedingt erreichen will, bewirkt es das Gegenteil, es rinnt mir nämlich durch die Finger.

hmmm ich nehme das Gute jetzt an in meinem Leben.

Lieben Gruß
Sita :danke:
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Re: Geld

Beitragvon lawofattraction » 25. Okt 2009, 13:17

sita hat geschrieben:
Also müßte ich das so in mein Denken übersetzen: Sobald ich eine Emotion habe, in diesem Fall Überforderung, muß ich mich von dieser erst einmal lösen oder sie heilen lassen, was auf dasselbe herauskommt.



Hallo Sita,

heilen lassen ist ja eher ein passiver Vorgang, Realitätsgestaltung aber ist aktiv insofern, als wir immer in der Lage sind, nach sich besser anfühlenden Gedanken Ausschau zu halten, die dann wiederum auch bessere Gefühle produzieren. Und das kann sofort geschehen, ohne irgend einen langwierigen Heilungsprozess abzuwarten. Daher nennen wir es auch bewusste Realitätsgestaltung, da wir eine Verbesserung unseres Zustandes nicht dem Zufall oder den Umständen überlassen, sondern ganz gezielt bewusst eine Veränderung anstreben.

Wenn wir die enorme emotionale Befrachtung von den Themen Zeit und Geld nehmen, die zwei höchst wichtige Mangelthemen sind im menschlichen Erleben, dann öffnen wir uns für alle die Lösungen, die bereits seit dem ersten Moment des Aufkeimens eines Veränderungs-Wunsches bestehen. Wird ein Wunsch geboren, ist gleichzeitig auch die Antwort oder Lösung da, und alle "kooperativen Komponente", die zu seiner Manifestation notwendig ist.

Grundsätzlich können Lösungen nie aus dem Problemstadium heraus erfolgen. Daher ist eine der besten Voraussetzungen für eine Veränderung das Erkennen eines Zustandes - in dem Fall Überwältigung - und danach die bewusste Veränderung der Gedanken und Gefühle.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Geld

Beitragvon sita » 25. Okt 2009, 15:03

lawofattraction hat geschrieben:heilen lassen ist ja eher ein passiver Vorgang, Realitätsgestaltung aber ist aktiv insofern, als wir immer in der Lage sind, nach sich besser anfühlenden Gedanken Ausschau zu halten, die dann wiederum auch bessere Gefühle produzieren.

[/color]


Warum soll ich das selbst tun, wenn ich es doch tun lassen kann? :102: Das leuchtet mir nicht ein. Ich meine, ich kann auch meinen Parkplatz selbst suchen, hab ich ja lang genug getan, aber ich kann es auch tun lassen.

Das Bild ist folgendes. Emotionen sind wie Wolken am Himmel. Sobald sie weggepustet sind, kann ich den blauen Himmel sehen. Blauer Himmel heißt für mich, ich befinde mich in einem Zustand, wo ich genau weiß, alles ist für mich, ich bin der alleinige Schöpfer meines Lebens, bin stark usw und vor allem, ich fühle mich wohl. Und in diesem Zustand sind die Dinge einfach und gehen in die Richtung, die ich will.

Warum sollte ich das jetzt eintauschen gegen diese Vorgehensweise, erst eine bessere/hellere Wolke wählen, und dann noch eine bessere/hellere, um in diesen Zustand des "blauen Himmels" zu kommen? Wenn Wolken da sind, bin ich nicht in meinem Schöpferzustand. Und wenn der Himmel blau ist, habe ich alle passenden Gefühle........

ach ja und Zeit nimmt das nicht in Anspruch, da ich mich sofort davon löse. Vielleicht gebe ich die Nacht dafür her, wenn ich bemerke, ich klebe dran. Das ist eigentlich mein ganzes Tun dabei. Ich misch nicht mehr mit, denk nicht mehr drüber nach, akzeptier alles und wende mich wieder meinem Wohlgefühl zu. Und vor allem weiß ich, dass ich den blauen Himmel wie von selbst in meinem Geist präsentiert bekomme

LG
Sita
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Re: Geld

Beitragvon ZaWo » 25. Okt 2009, 15:21

Liebe Sita,

das ist natürlich die Autobahn und ebenfalls Realitätsgestaltung. Indem du dich anderem zuwendest und dir deine Schöpferkraft vergegewärtigst, wählst du ja bereits besser anfühlende Gedanken. :ros:

Edit:
Ich habe allerdings bei mir die Erfahrung gemacht, dass ich bei bestimmten Themen so trotzdem nicht weitergekommen bin. Manchmal muss man die Wolken verscheuchen.
ZaWo
 

Re: Geld

Beitragvon lawofattraction » 25. Okt 2009, 15:27




Hallo Sita,

das muss natürlich jede für sich selbst herausfinden, mit welchem Vorgehen sie sich am besten fühlt. Ich habe lediglich auf den Unterschied hingewiesen zwischen bewusster und zufälliger Realitätsgestaltung.

Es ist doch hier im Forum ohnehin nur eine Erörterung der verschiedenen Möglichkeiten und ein Aufzeigen der unterschiedlichen Wege, vollkommen im Verständnis, dass jeder Teilnehmer für sich selbst wählen kann und das auch immer tut.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geld

Beitragvon sita » 25. Okt 2009, 16:10

Hallo Zawo,

was meinst du mit Autobahn? Dass ich schon in der Spur bin?

weißt du liebe Loa, ich wundere mich nicht, dass du mich auf das Heilen angesprochen hast. Schätze mal, dass du gespürt hast, dass bei mir mit dem Äußern von dem Begriff Heilen-lassen immer ein eigenartiges Gefühl verbunden war/ist.

Weil ich dann immer sowas hörte in der Vergangenheit wie: Wir sind schon ganz, wir brauchen nicht geheilt werden oder ähnliches. Also hab ich mich da zurückgehalten. Ich habe da nämlich eine Eigenart in mir, schon früher. Wenn ich etwas geäußert habe und mein Gegenüber mir dann sagte, z.B. das ist überholt oder falsch wie du das siehst, dann hab ich nichts mehr drüber gesagt, ich habe die Dinge HEIMLICH so weiter getan, wie ich sie tun wollte. Denn ich hatte keine Lust auf ständige Konfrontation und Überzeugungsarbeit, bin dem also aus dem Weg gegangen. Aber diese Sicht von Heimlichkeit ist verbunden mit einem Gefühl von Unsicherheit, aber nur, wenn ich damit ins Außen gehe. So nach dem Motto, darf ich das? Wird das anerkannt?

Ja das sind manches Mal ganz subtile Gefühle, die so mitlaufen, bis es soweit ist, dass sie mir auffallen. Und das lasse ich jetzt heilen/lösen. Im Moment weiß ich noch nicht, was danach erscheint.

Und grad erkenn ich, dass ich es sehr wohl so machen kann, ich darf die Dinge so machen, wie ich es möchte. Aber das tu ich doch sowieso schon??? Aber ich darf mich zeigen, wie ich bin, wenn ich das möchte. Ich glaube, hier geht der Weg lang, darum geht es.

Meine Erfahrung ist, dass ich das meinen geistigen Manager am besten erledigen lasse, weil ich dann davon frei bin. Ich weiß manchmal noch nicht mal mehr, worum es mir eigentlich ging. Manchmal hatte ich das Gefühl, meine geistigen Möbel wären einfach nur geradegerückt und nun ergab meine neue Sicht Sinn. Ich hatte mich darüber erhoben. Sah von einer neuen Warte aus. Und einfach nur deshalb, weil ich es in Auftrag gegeben hatte und es erledigt wurde.
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Re: Geld

Beitragvon Summersun » 25. Okt 2009, 17:17

sita hat geschrieben:
Meine Erfahrung ist, dass ich das meinen geistigen Manager am besten erledigen lasse, weil ich dann davon frei bin.


Hallo Sita,

ich denke - nein ich bin überzeugt davon! -, dass beide Wege ihren Platz haben.

Einfach den UM beauftragen, das ist natürlich der schnellste und bequemste Weg. Wann immer so ein Problem aus de WElt schaffen kann, dann wähle ich diesen Weg.

Aber manche Dinge/Vorfälle nehmen mich emotional so sehr mit auf eine scheussliche Achterbahn, dass ich mit der Beauftragung des Managers alleine nicht weiterkomme. Denn mein Fokus rutscht permanent auf die Seite des Unerwünschten. Wohlgefühl stellt sich da nicht ein. Und um ins Wohlgefühl zu kommen wähle ich dann bewusst die Gedanken, die sich besser anfühlen.

Im Übrigen:
Aktive RG hat NICHTS mit Aktionismus zu tun. Sich zurücklehnen und den Manager beauftragen ist aktive RG! Denn Du wählst - aktiv - was anders werden soll und jemand einen Auftrag zu erteilen, ist doch etwas aktives. Insofern übst auch Du, Sita, aktive RG aus. :five:

Wenn Du einen Wasserrohrbruch in der Wohnung hast, dann ist es passive RG abzuwarten, ob vielleicht die Nachbarn Hilfe rufen. Aktive RG ist es jedoch, den Klempner anzurufen. Deshalb muss man noch lange nicht selbst zur Zange greifen...

All is well
Summersun
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Re: Geld

Beitragvon ZaWo » 25. Okt 2009, 22:03

Sita schrieb
Hallo Zawo,

was meinst du mit Autobahn? Dass ich schon in der Spur bin?


damit meine ich den direkten turboschnellen Weg, so wie du das beschrieben hast. Du springst gleich in das Vertrauen und das Zurücklehnen.
Und falls das nicht klappt, gibt es eben noch den Weg der kleinen Schritte....den Bummelzug quasi.
Ich denke, was wann klappt hängt immer auch mit dem emotionalen Zustand ab, indem du dich bzgl. eines Themas befindest. Von z.B. Hass springt es sich eher nicht so leicht in die freudige Hoffnung.

lieber Gruss
ZaWo
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Re: Geld

Beitragvon sita » 26. Okt 2009, 08:25

Es stimmt schon, manches geht etwas langsamer. Aber das erlaube ich.

Mein Großer brachte mich am Freitag etwas durcheinander, so dass ich nur den Kopf schüttelte und mein aufwallendes Gefühl dazu beobachtete. Es tat einfach weh. Ich bat um sofortige Hilfe. Die kam auch in Form einer Tobias-Serie, die ich diese Woche bekommen hatte. Lektion 1: Akzeptiere alle Dinge wie sie sind und gehe hinter die kleine Mauer.

Das tat ich und plötzlich bekam ich eine andere Sicht. Mein Sohn hatte eine schlechte Woche, die Dinge liefen nicht so wie von ihm erhofft und angedeutet vom Universum, er war enttäuscht und mißmutig und nun suchte er sich im Außen einen Grund, um sein Gefühl "loszuwerden". Ich begriff, wie solcherart zustande kommt, der Schmerz verflüchtigte sich und ich konnte vergeben und ihm Liebe schicken. Ich sah, dass ich ihm nicht böse sein kann, ohne mich selbst schlecht zu fühlen.

Dass ich diese Tobias-Texte schon hatte, zeigte mir mal wieder, dass immer alles schon da ist.

Weiter hinten im Text steht etwas von dem "Ofen der Gnade". Den habe ich umkreiert in Raum der Gnade, Heilung, Liebe und Göttlichkeit. Nun habe ich mein Leben in diesen Raum gegeben und es gefällt mir, mein Leben jetzt erstmal darin zu belassen. Ich freu mich, welche Erfahrungen ich damit machen werde. Ich liebe passive RG.

Einen schönen Tag
Sita
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Re: Geld

Beitragvon ZaWo » 26. Okt 2009, 10:49

Guten Morgen Sita,

die Shouds kenne ich auch alle. Diese Lektion - so wie ich es verstehe - bezieht sich auf die stürmischen Zeiten, denen wir derzeit energetisch ausgesetzt sind. Tobias empfiehlt hier hinter die kleine Mauer zu gehen, um gerade bei sich zu sein, sich nicht in die Dramen anderer verwickeln zum lassen und schwierige Energien durchzuatmen. Das ist keine passiver Akt, sondern eine bewusste Wahl. Ich glaube, du sagst passiv zu delegieren. :kgrhl: Da meinen wir aber ja im Grunde das gleiche. Die Shouds versuchen mit all diesen Dingen übrigens die Wahlmöglichkeit und damit die Wahl zu lehren.

Die Lehre, die Abe vertreten, nennt sich ja auch The Art of Allowing, also die Kunst des Erlaubens. Ich glaube wir reden hier um das selbe drumherum. Es ist eine Geisteshaltung, die man einnehmen kann, aber auch einüben. Uninspirierte Aktionen ohne mindestens vorherige, mentale Vorbereitung, empfehlen Abe ja auch nicht.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Geld

Beitragvon sita » 26. Okt 2009, 11:02

hallo Zawo,

ich bemerkte, nachdem ich den Beitrag geschrieben hatte, dass auch das wieder überhaupt nicht langsam vonstatten ging.

Ja, ich bin überzeugt, dass wir dasselbe meinen. Ich finde, alle, ob die Shouds oder Abe ergänzen sich wunderbar. Und ja, ich wähle, was mir in einer Situtation am geeignetsten erscheint. Mir gefällt sehr gut der Ausdruck von dir, eine Geisteshaltung einzunehmen. Ich schätze, genau das tu ich. Und denoch ist auch das ein Üben.

Lieben Gruß
Sita
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Re: Geld

Beitragvon ZaWo » 26. Okt 2009, 11:04

PS: Ich bin auch für die besonders bequemen Wege. :loveshower:
ZaWo
 

Re: Geld

Beitragvon Lumina » 2. Nov 2009, 23:04

Das Thema Geld ist wirklich sehr passend, gerade heute habe ich das Buch The LOA -Geld gekauft. :gvibes:

Ich konzentriere mich jetzt nämlich gerade besonders auf meine materiellen Wünsche, da diese bei mir den geringsten Widerstand erzeugen im Vergleich zu Themen Gesundheit/Beziehungen/Beruf. (Ist das bei euch auch so? :hä: ) Ich habe vorgestern einfach mal eine Liste mit allen möglichen Wünschen gemacht, die mir eingefallen sind (aus allen Bereichen) und die (Luxus-) Sachgegenstände, die ich mir wünsche, kann ich mir einfach am besten vorstellen und auch ganz schnell positive Gefühle erzeugen. Ganz schwierig ist es dagegen bei allem, was meinen Körper betrifft.

Also habe ich mir gedacht, :nachdenk: ich konzentriere mich jetzt mal auf die Wünsche mit weniger Widerstand und wenn sich diese erfüllen, habe ich dann noch mehr Vertrauen in mein Erschaffen und kann mich an die großen Wünsche heranwagen, die zum größten Teil auch nicht von heute auf morgen erfüllbar sind.

Und zu der Diskussion weiter vorne über das Beauftragen des UM wollte ich noch sagen:
Du hast bei jeder Angelegenheit ja im Prinzip zwei Möglichkeiten: Entweder du erzeugst Unerwünschtes durch Unterlassen oder du erschaffst Erwünschtes durch Zulassen. Unterlassen ist in diesem Fall ja passiv und Zulassen ist aktiv. Hierbei ist Aktivität kein Handeln, sondern das gedankliche und emotionale Ausrichten auf das Erwünschte. Wenn du dem UM eine Aufgabe überträgst und Erleichterung verspürst, sendest du dieselbe Schwingung aus, die du auch ausgesendet hättest, wenn du es selbst erledigt hättest, deshalb hast du damit bereits alles geleistet, was nötig war...


LG, :lieb:
Lumina
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Re: Geld

Beitragvon lawofattraction » 3. Nov 2009, 08:18

Lumina hat geschrieben:
Also habe ich mir gedacht, :nachdenk: ich konzentriere mich jetzt mal auf die Wünsche mit weniger Widerstand und wenn sich diese erfüllen, habe ich dann noch mehr Vertrauen in mein Erschaffen ...


Hallo Lumina,

das ist sicher das allerbeste Vorgehen, da jedes Erfolgserlebnis sicherer macht und natürlich dadurch auch mehr davon anzieht. Wenn man mehrere "Baustellen" hat, ist es empfehlenswert, sich auf ein Thema zu konzentrieren und nicht an allem gleichzeitig rum zu werkeln. Da macht es Sinn, mit einem Bereich des Lebens anzufangen, bei dem man den geringsten Widerstand entwickelt.


Lumina hat geschrieben:... und kann mich an die großen Wünsche heranwagen, die zum größten Teil auch nicht von heute auf morgen erfüllbar sind.


Schau mal genau hin - das ist ein ganz dicker und vollkommen hinderlicher Glaubenssatz. Grosse Manifestationen brauchen nicht länger als kleine. "Es ist genau so leicht ein Schloss zu manifestieren wie einen Knopf". Das einzig wichtige ist die Schwingung, :gvibes: sie bestimmt darüber, ob wir zulassen oder nicht und in der Folge Manifestation geschieht.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: Geld

Beitragvon sita » 3. Nov 2009, 08:57

http://docs.google.com/gview?a=v&q=cach ... l=de&gl=de

Hier ein Interview mit Dr. Kinslow. Da fand ich grad diesen Satz sehr inspirierend:

"Dann beobachtet der Anwender, wie das reine Bewußtsein eine andere Form des Originals hervorbringt."

Wir tun etwas, indem wir unsere Absicht ins Handeln übertragen, um dann die Dinge tun zu lassen.



Hallo Lumina,
wie erzeuge ich denn unerwünschtes durch Unterlassen? Da habe ich keine Vorstellung von. Hast du ein Beispiel?

LG
Sita
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Re: Geld

Beitragvon Lumina » 3. Nov 2009, 14:58

Hallo Loa,

Stimmt, ich blockiere meine Schwingung, wenn ich sage, dass ein Wunsch lange brauchen wird, aber manches kann sich eben wirklich nicht sofort manifestieren. Zum Beispiel kann ich wohl kaum von einem Tag auf den anderen 10 Kilo weniger wiegen... (Nur so als Beispiel... :stimmt: ), sondern ich müsste dann einen Prozess in Gang setzten und kontinuierlich ohne Widerstand schwingen und dann erst "inspiriert handeln", wie es so schön heißt. :gvibes: Dazu ist schon so eine Art Ausdauer erforderlich, auch wenn man sich die ganze Zeit natürlich schon super fühlen sollte.



Hallo Sita,

das mit dem Unterlassen habe ich schon mehrmals von Abraham gelesen bzw. gehört. Damit ist einfach gemeint, dass man es unterlässt, sich auf das Gewünschte auszurichten. Genau das ist es, was die meisten Menschen heutzutage den ganzen Tag machen, sie erschaffen nur durch Unterlassen. Zum Beispiel wünscht sich jemand eine bessere Gesundheit, aber statt sich auf einen gesunden Körper auszurichten, beobachtet dieser Mensch nur die Gegenwart der Krankheit als absolute Wahrheit und verhindert somit eine Verbesserung seines Zustandes. Er erschafft die Krankheit durch seine Beobachtung und Konzentration auf das Bestehende immer wieder neu. Er lässt die Gesundheit nicht zu, die er sich wünscht, obwohl sie schon auf einer anderen Ebene des Seins bereits existiert, weil sie gewünscht wurde. So habe ich es jedenfalls verstanden.



Liebe Grüße, :lieb:
Lumina
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