Gedanken zu den Zitaten

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 18. Mai 2010, 20:09

Im heutigen Zitat wird über die gegenseitige Beeinflussung, bzw. Nichtbeeinflussung einer Person durch die Taten eines Anderen gesprochen. Ein Betrüger kann den Betrogenen nicht in seiner Schwingung beeinflussen, es sei denn, dieser lässt sich darauf ein und geht dagegen an...

Schon Jesus sprach ja bekanntlich von der anderen Wange..., aber im Ernst, wie würdet Ihr verfahren, wenn Ihr bemerkt dass Ihr betrogen werdet?
Ignorieren? Kann man sich meist nicht leisten...
Dagegen aufbrausen? Ist schlecht für's Herz...
Emotional unbeteiligt, neutral aber gerichtlich dagegen vorgehen?
Egal, um was es sich handelt, einfach drüber lachen und sehen was sonst noch so passiert?
Wie aktiv werden?

Ich hab mich heute hinreißen lassen, etwas schnippig zu reagieren, als ein Arbeiter sagte, ein gewisser Alan, nachdem ich aus geschäftlichen Gründen gefragt hatte, arbeite nicht dort, bzw. hätte gekündigt.
Kurz darauf tauchte dieser Alan auf, war nie weg gewesen, sodass das Geschäftsgespräch stattfinden konnte. Es stellte sich sogar heraus, dass noch ein weiterer Alan im Hause war, was dem Vorarbeiter bekannt sein musste.
Deshalb hatte ich dann so reagiert: Oh, Alan is here, good boy und daraufhin tätschelte ich die Schulter des Vorarbeiters.
Das war natürlich zynisch aber kam so spontan, weil ich echt sauer war.
Dieser Typ meinte dann, niemand würde ihn "fucking good boy" nennen und brauste auf - ich konnte das noch abblocken, nach dem Motto, ich hätte nie "fucking" gesagt, aber die Athmosphäre war natürlich sauer.
Soll man sich denn immer nur müde lächelnd verhalten? Wie geht Ihr mit Ignoranz anderer um? Seht Ihr das immer als Euer Inneres welches sich spiegelt?
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Shiva » 18. Mai 2010, 20:37

Hallo lieber Achim-Martin,

Dein Beitrag passt bei einigen Fragen in meinem Leben wie die besagte Fasut aufs Auge. Für mich kann ich nicht immer eindeutig alles mit ja oder nein beantworten.

In erster Linie (ich spreche für mich) muss ich stark werden, mir selber vertrauen und mich mögen, dass mich solche Angriffe nicht verletzen können. Es kommt ja auch immer darauf an, ob es sich lohnt, zu antworten - darauf einzugehen, wie auch immer. Auf Arbeit war es bei mir so, dass ich im vollen Ernst - und in der Hoffnung auf Klärung um ein Gespräch gebeten habe, was in einem Streit endetet. bzw. es kam nicht zur Aussprache. Lange Rede - ich konzentrier mich auf mich im immer stärkeren Maße, auf das was ich kann usw., ich bin mir sicher, dass sich früher oder später solche Leute von allein eliminieren.

Mit dem Betrügen ist es auch so eine Sache, die mir vor über einer Woche passiert ist. Betrug in dem Sinne war es nicht, aber ich bin "enttäsucht". Ich habe einer Bekannten was ausgebort. Bei ihr bahnte sich eine Erkältung an und ihr Gebrutstag stand bevor. Ich hatte auch die 2 geeingenten "Wundermittel" da, sie war innerhalb von paar Stunden da, hat sich das geholt, damit der Geburtstag nicht ins Wasser fällt. Es war meine Reserve, die ich immer für den Notfall habe... Außerdem holte sie sich noch was anderes dazu.. Shiva gibt ja.

Ich dachte, sie bestellt es schnell neu.. Jedenfalls ist es jetzt schon fast 10 Tage her, ich habe mich dummerweise genau bei der Party erkältet, weil es dort arschkalt war, mittlerweile sitze ich hier mit nem Haufen Taschentücher und versteh die Welt nicht mehr.. und grübel nach.. denn ich habe doch alles richtig gemacht.. ich habe es doch gut gemeint.. grübel..

Egal, morgen bekomme ich meine eigene Bestellung. Ich werde warten, bis sie sich meldet, denn von der 2. geborgten sache hatte sie noch was kaputt gemacht, ohne es mir von sich aus zu sagen..

Ich habe aus beiden Sachen gelernt: 1. ich bleibe bei mir und wenn ich mich mit jemanden (Arbeit) in die Haare bekomme, schaue ich mal, was mich an mir nervt - ob da was spiegelt. Wenn ich nicht direkt angegrifen werde, mache ich mein Ding - und wenn dann besser als jeder, bzw. nach meinem Gefühl. Und was die andere Sache mit dem Borgen betrifft - ich muss weiter lernen nein zu sagen, wenn ich nein denke. Ich muss eine klare Position einnehmen, auch für den Fall "ich werde mal nicht gemocht" - es kann nichts passieren, denn ich habe ein Ziel, mit oder ohne diese Personen.

Ich hoffe, ich habe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt. Vielleicht hat ja noch jemand einen Tipp mit der "Borgen-Sache" was da schief gelaufen ist, oder was "man" mir da sagen möchte..

Liebe Grüße Shiva
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 18. Mai 2010, 22:07

Vielen Dank für Deine Bemerkungen dazu, sowie das Erlebnis.

Sicher ist es auch so, dass wenn man eine Weile nach Loa lebt, sich vielleicht zusätzlich so eine Art Energieschild zulegt - gar nicht mehr angefeindet werden kann, weil man sich mit seiner eigenen Schwingung von solcherlei Subjekten und Aktivitäten immer mehr entfernt.
Bin gespannt, was die anderen dazu zu sagen haben, denn die Reality holt einen immer wieder ein. Dabei sollte Reality eigentlich das von uns apostierte Leben sein, nicht wahr? :nachdenk:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Thriver » 19. Mai 2010, 07:26

Hi liebe Shiva, lieber Achim-Martin,

die größte Veränderung, seit ich auf meine Gefühle achte, ist nicht so sehr, dass mir nichts "nerviges" mehr passiert (wobei das auch besser wird :gvibes: ), sondern wie ich jetzt damit umgehen kann.

Früher war es bei mir oft so, dass ich mich in eine Negativspirale verwickelt habe, wenn ich mich ungerecht behandelt gefühlt hatte. Auch "kleinere Sachen" nahm ich manchmal persönlich, weil sie einfach so "tief gingen" - sprich mit mir stark resoniert haben. Und natürlich musste ich ja auch ständig (vor mir selbst) auf das Unrecht hinweisen, damit ich auch eine Entschädigung bekomme - die aber nie kam. 8-)

Heute mit einem Gefühl des "Wert-Seins und Abraham-Wissens" fällt es mir um sooo viel leichter, solche Sachen immer mehr und immer häufiger schnell loszulassen. Und das ist auch gleichzeitig mein Beweis für mich, dass das für mich funktioniert - also meine Manifestationen.

Kontrast wird es immer geben - vielleicht mit der Zeit (oder besser: mit guten Gefühlen) weniger häufig und stark. Für mich ist die Frage immer, wie schnell ich mich aufmache, um wieder in den Vortex zurückzugehen.


Lieben Gruß
Thriver
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Luxus » 19. Mai 2010, 10:57

:tja:

Das ist wirklich ein spannendes Thema, insbesondere * wenn Energie
der Aufmerksamkeit folgt und sich die Macht und Anziehungskraft von Worten offenbart.

Vor einiger Zeit sah ich mit meinem Freund eine Folge aus der Serie "Friends" immer wieder an.
Sie war echt lustig und der Hauptslogan in dieser Folge lautete: Betrug! Betrug!

Mehrfach tauchten diese Worte in dieser Folge auf und mein Freund musste immer wieder
darüber lachen, da der Zusammenhang so komisch war und er rief mir tagelang nur aus
Jux immer wieder diese Worte zu, um sich danach von Lachen erneut auszuschütten. :kgrhl:

Kurz danach mussten wir umziehen und mieteten uns in ein Haus ein, wo wir ein Jahr lang *
echt abgezockt, betrogen und belogen wurden. Seitdem rufe ich immer laut und leise
"Gewinn, Gewinn!", weil das nun mich zum Lachen bringt.

In diesem Zusammenhang hatte ich fast 5 Monate lang immer wieder Gedanken,
der nicht feinen Art, über die zwei Menschen, welche das Ganze (mit unserer Hilfe :) vollzogen hatten.
Das Verwirrende war dabei für mich, dass die Beiden es gar nicht als Betrug ansahen,
obwohl die Lügen wahrhaft balkenbrechend waren und die verschwiegenen Mehrkosten
uns fast das Genick gebrochen haben. Als uns bewusst wurde, wie übel wir rein gelegt wurden,
war richtige Wut in mir. :verdammt:

Erst dachte ich, dass ich auf diese Menschen wütend war, nach Monaten erkannte ich jedoch,
dass die Wut mir selbst galt, weil ich so dumm gewesen war :oops: und meinen Verstand nicht genutzt
hatte. Im Nachhinein habe ich ebenfalls erkannt, dass mit Klarheit * diese Dummheit gar nicht
hätte passieren können. Doch es ist wie es ist und herausgeschleuderte Wut nützt gar keinem,
es sei denn, man schenkt sie dem Misthaufen und der wächst.

Ich akzeptierte und die Gedanken an Strafe ließen nach. Doch immer wieder tauchte in mir
die Frage auf, wie ein Mensch bewusst einem Anderen so belügen kann, nur um seines Vorteils
willen. Ich konnte es nicht verstehen. Zwar hatte ich es als Jugendliche auch getan, doch hier
handelte es sich um Männer im Alter von 60 und 80 Jahren.

Die Frage bohrte fast schmerzhaft in unregelmäßigen Abständen in mein Herz. :hä:

Dann hat sich das Leben mit mir einen coolen Joke erlaubt und mir den Einen von Beiden
an einem sonnigen Tag direkt auf meinen Weg gestellt. Wir kamen ins Plaudern und
der Mann erzählte mir unaufgefordert, wie ehrlich er und seine ganze Familie seien und
dass er niemals jemanden betrügen könnte. Das war wirklich seltsam, wie er da vor mir stand
und ich fühlte, dass er tatsächlich glaubte, was er mir erzählte. Anscheinend lebte er in einer
anderen Realität – als ich. Es war eine servierte Chance ihm verbal den Kopf abzureißen,
doch ich hatte innerlich keine Kraft vor lauter Staunen und ließ ihn ungeschoren weiter ziehen. :102:


Seltsamerweise hat mir das fühlbar gut getan und ich konnte danach tiefer und
weiter atmen, als all die Monate zuvor. :heartsmiel:

Mein Selbst hatte entschieden, diesen Menschen nicht länger zu benutzen, um mich schlecht zu fühlen*.
(*Zitat von Abrahams oder Story Waters, weiß ich Jetzt nicht so genau, doch ich bin bereit
mir sofort zu vergeben. Fühlbare Freude ist mein Zeuge :)


Das war ein wirklich grandioser Tag, in dem ich einfach, wie Shiva vorstehend für ihr Selbst bereits entschied, ganz bei mir und in mir war, lediglich lächelnd geschwiegen und genickt habe.
Es war wie ein Film, mit dem ich nichts zu tun hatte, lediglich ein Zuschauer war. Ich hätte ein absolut
neues Drehbuch kreieren und liefern können, doch ich war innerlich nicht mehr bereit dazu.

Danach war Stille in meinem Kopf und freudvoll fühlbare Harmonie im Körper.
Ich wünschte beiden Menschen nur noch das Beste, weil es das Einfachste und
Nützlichste war und ist.

Kleines Bibelzitat gefällig zum Thema :?: :help:

„Alles ist erlaubt,
doch nicht alles ist nützlich.
Alles ist erlaubt,
doch nicht alles erbaut.“


In der Bibel kann man ebenfalls gedichtet sehen, dass Jesus verlauten lassen hat,
dass Mensch sich auf dem Weg zum Gericht mit seinem Gegner einigen soll,
da sonst die reale Gefahr besteht * im Schuldturm zu landen. Das empfand ich
schon beim ersten Mal lesen einleuchtend. Auch Abrahams raten davon ab, sich auf
rechtliche Streitereien einzulassen. Dabei geht es ja immer um das Rechthaben wollen,
was, wenn alles Eins ist, irgendwie nicht wirklich geht.

...und wenn ich wirklich und wahrhaft die volle Verantwortung für mein Leben ergriffen
habe, wieso muss dann ein Richter für mich gegen einen anderen Menschen zur Entscheidung
gerufen werden? Urteile sprechen kann ich auch selbst, wenn ich will und das auch noch
weitaus kostengünstiger. In gewisser Weise ist es doch auch * wie zu Mami oder Papi laufen,
und zu rufen: Der war böse und hat angefangen, los verhau ihn für mich!

Klarer Geist weiß, dass Streiten wie Reiten ohne Pferd ist, und somit anstrengend, bisschen
sinnlos und meist auch lächerlich. ...und wie war das noch, mit dem Öl in das Feuer gießen,
welches man in Wirklichkeit löschen will?


Leben ist doch immer wieder einzigartig, wundervoll und schön! :genau:
Welch ein Geschenk, dass jeder Mensch Herz und Geist hat. * Im Haben ist!



***

Einen Tag bevor Loa das Zitat zum Thema einstellte, traute sich doch tatsächlich erneut
ein übler Gedanke zum alten Thema in mein Bewusstsein. Als ich am nächsten Morgen dann
das Zitat las, musste ich herzlich Lachen, bezüglich der Synchronizität. Zufälligerweise war an
diesem Tag im Maya-KIN des Tages von *Mitschöpfertum die Rede. Erst wusste ich nichts Klares
damit anzufangen, doch dann dämmerte es in mir und ich sah das 1. Mal bewusst, dass auch jeder Mensch in meinem direkten Umfeld * Schöpfergut ist. Geschöpft aus derselben Energie * wie ich.
Unsichtbar und dennoch fühlbar verbunden mit mir * in Raum und Zeit. ...und ich erinnerte mich,
an Abrahams Worte, dass der Mensch all die schönen Gedanken sich selbst schenkt, in sich fühlt *
und wahrnimmt, genau – wie die Anderen auch. Dass er, wenn er einen Mitmenschen nicht leiden
mag, sich selbst leiden lässt und dies absolut nicht der Sinn * der Erfahrung von Leben ist.

Unmittelbar danach tauchte ein Mitmensch in meinem Blickfeld auf, der mich in der letzten Zeit
manchmal mit seinen lauten Maschinen im Garten genervt hatte. Gerade als ein „gewohnter Gedanke“
in mir aufsteigen wollte, setzte in mir automatisch das Umschwenkverfahren ein. Ich dachte an die
netten Begegnungen, an das Lächeln dieses Menschen und seine schönen Augen. Es hat sofort
wunderbar gewirkt. Im breiten Strom durchfloss daraufhin meinen Körper freudvolle Energie und
ich wusste, dieses Mal hatte ich wahrhaftes und wirkliches Mitschöpfertum absolviert und war hemmungslos glücklich. An diesem Tag hat der Mensch nicht ein elektrisch-lautes Gerät benutzt.
Das war eine ganz neue Erfahrung von Realität für mich. :)

:arrow:


Zum Borgen habe ich mir eine Meinung gebildet. Da im Borgen schon der Hauptteil von Sorgen
enthalten ist, genau * wie im Morgen, sind die Folgen offensichtlich. Wenn mich jemand um etwas bittet,
von dem ich mehr als reichlich habe, dann schenke ich lieber, weil ich aus eigener Erfahrung
weiß, dass Borgen den Borger extrem belasten kann.

Das gilt hauptsächlich für Geld. Handelt es sich um Dinge, wie Kleidung, DVD*s oder Anderes,
lasse ich mein Herz entscheiden. Mal sagt es Ja, mal sagt es Nein und ich vertraue ihm einfach.
Erhalte ich die Dinge beschädigt oder gar nicht zurück, war das zwar nicht für mein Herz vorhersehbar, jedoch auch nicht vollkommen ausgeschlossen. Ich bin mir gewiss, dass kein Mensch in dieser Hinsicht * mit Absicht verletzt, betrügt oder hintergeht. ...und ich leihe nichts aus, was mir zu gegenwärtigen
Zeitpunkt ganz nah am Herzen liegt. Somit sind Verluste nicht wirklich tragisch und lediglich
eine Erfahrung, die mir zur Besinnlichkeit dient.

Freude, Klarheit und :loveshower:
expandierende Wünsche


Luxus

PS: G(g)ut = Geist und Tat :)
Kürzer ging nicht, ich bitte um Verständnis. :) Freudvoll fühlbaren Dank für die Eröffnung dieses
Threads an Achim-Martin. Dankeschön, :gvibes: dass hier Nähe und sich selbst befreiender Geist
wahrnehmbar sind. Es schmeckt mehr als gut.
:five:

PPS: :gvibes:

*Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle ....

Der Mensch, der etwas zu tun braucht, ist nicht jener Mensch da. Die
Person, die etwas zu tun braucht, bist du! Etliche Menschen in deinem
Leben verdienen deine guten Gedanken nicht. Anders gesagt: "Sie sind
schlecht. Sie sind böse. Sie liegen falsch! Sie sind nicht passend. Sie
verdienen deine guten Gedanken nicht", und hartnäckigerweise gibst du
ihnen nach wie vor keine. Womöglich verdienen sie deine guten Gedanken
nicht. Aber du verdienst sie. Du verdienst deine guten Gedanken über
sie. Eben das stellt die Kunst des Zulassens dar. Da geht es um das
Zulassen deines eigenen Wohl-Seins.

- - - - - - - -

Excerpted from the workshop in San Rafael, CA on Friday, March 9th, 2001


* im täglichen Zitatbereich abgestaubt :), die Freude war mit mir.
Noch ein Dankeschön an Loa.
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Shiva » 19. Mai 2010, 14:54

Danke, lieber Thriver für Deine tolle Antwort,

sie sagt ganau das aus, was ich auch spühre. Und das Wissen, dass immer mal was nerviges passiert man aber anders damit umgeht - ist doch gut oder? Ich bin auch glücklich, wenn ich das weitergeben kann - so im kleinen, ohne die anderen mit Abraham und Co zu erschlagen.

Ich merke das auch in der Arbeit usw., dass ich nicht mehr so angenevt bin und alles persönlich nehme und mich in die Schmoll-Ecke verziehe und alles noch schlimmer mache. :grllll: arme, arme Shiva.. die Welt ist soooo schlecht, keiner versteht mich.. (Reicht ja, wenn ich mich verstehe - oder)

Liebe Grüße Shiva :danke:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Shiva » 19. Mai 2010, 15:05

Danke, liebe Luxus auch Dir für Deine lange - tolle Antwort (ich lese sie gleich nochmal)

Du hast Dir so eine Mühe gegeben, und darin steckt soviel Lebenserfahrung - im wahrste Sinne des Wortes. Was den Mann betrifft, der Dich (aus Deiner Sicht 8-) ) belogen hat, habe ich nen Spruch, den ich heute einer Bekannten gezeigt habe..

"Jeder sieht die Welt durch die Brille, die für seine Augen passt" Der steht in einem Kaleder (Erfolg 2010) und der passt wie die Faust aufs Auge. Zumindest in diesem Fall.

Du hast soviel geschrieben, das muss ich erstmal verdauen und kann auch nicht auf alles eingehen, ohne die anderen zu langweilen. Ich gehe mal auf Borgen ein. Das hast Du auch sehr geht geschrieben. Vom Ansatz her habe ich es mir auch so gedacht.. nach Gefühl handeln - es gibt kein grundsätzliches ja oder nein. Gedanken weg von : Die hat das mit Absicht gemacht.. immer passiert es bei ihr.. da kommt noch der kleine :teuflischgut: bei Shiva durch.. weg damit.

Ich bin nicht heilig und werde nie heilig sein, aber ich kann an mir arbeiten, sodass es mir und anderen besser geht.

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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Luxus » 19. Mai 2010, 18:34

Liebe Shiva, :lieb:

Dein Dankeschön empfange ich mit allumfassender
Freude. Das mit dem Arbeiten in sich, wird ja rückwirkend
betrachtet * auch immer freudvoller und bereichernder.

Es ist mir ein Genuss, wie wir uns hier gegenseitig inspirieren,
mehr Licht in all unsere Erfahrungen zu bringen. Bild
Dieser Thread ist ein wahrhaftes Aufklärungsdezernat.
Schön, dass Liebe, Freude und Klarheit die Ausbilder sind. :uns:

Freude, Wohne und
Sternschnuppen :loveshower:
in jedem All-Tag


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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 20. Mai 2010, 17:57

Da ich mich z.Zt. nicht an der Diskussionskultur beteiligen möchte und dafür auch nicht zuständig bin, schreibe ich heute meinen Kommentar zum Zitat in diesen Thread, und nicht in den "2. Teil" Thread. Es ist wohltuend, wenn die Beiträge sich hier ausschließlich und unvoreingenommen auf die täglichen Zitate beziehen.

Das heutige Zitat hinsichtlich der Entsprechung der jeweiligen Schwingungen ist das, was zu Beginn am schwersten zu begreifen ist. Mag es noch einfach sein, wenn man damit Wünsche und deren Erfüllung in Verbindung bringt, so ist es doch schwer nachzuvollziehen, wenn man z.B. an Raubüberfälle denkt.
Versteht man aber das Loa konsequent, dann ist es folgerichtig. Es zwingt geradezu, die Lehre von Abraham zu durchdenken, und nicht bloß oberflächlich anzuwenden.

Was also hat es mit so Ereignissen wie Raubüberfällen auf sich? ist die berühmte Oma mit Katze auf einer Schwingung mit dem Raubtäter, der ihr Ihre Hartz IV Rente klaut?
M.E. ist dies dadurch zu begründen, dass die Oma, so nett sie auch anzuschauen ist und so süß ihre Kitty auch mauzt, dass also diese Oma bedingt durch frühere Erfahrungen oder durch körperliche Gebrechen immer ängstlicher geworden ist. Sie hört täglich von diesen Übergriffen, bezieht das immer mehr auf sich - denn wenn man viel Zeit allein zu Haus verbringt, bleibt es nicht aus, dass man sich damit immer stärker beschäftigt. Die Aufmerksamkeit und damit die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens steigen.

Eine ergänzende Begründung kann aber auch oder zusätzlich zutreffend sein. Nämlich dass Omi sich heute keine Gedanken über den Tag machte. Sie hat es mal einfach gedanklich schleifen lassen - was auch physische Ursachen haben kann. Damit entsteht eine Art Energievakuum, in das andere Energieen - gut oder schlecht, eindringen können.
Nicht umsonst empfiehlt Abraham eindringlich den Tag in Etappen einzuteilen, und sich kurz zu besinnen und vorzustellen, wie man sich den weiteren Verlauf der nächsten Stunde vorstellt. Also z.B. den sicheren Heimweg, das gute Abendessen, den erfolgreichen Tagesbeginn etc....

Was meint Ihr dazu?

ganz lg Achim :ros:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon LillyB » 20. Mai 2010, 18:31

Hallo Achim-Martin,

sehr interessant Deine Gedanken zum heutigen Zitat. Das Segment Intending/ Abschnittsweise voraus Einstellen ist sehr sehr wirkungsvoll, besonders in scheinbar klebrigen "Punkten". Ich verwende es sehr oft, um wieder zu meinem Set-Point, d.h. meinem ersten positiven "Anker" zurück zu finden. Bei mir heißt der "innerer Frieden". Und weiter sage ich mir dann auch. Es ist vorübergehend. Dann kann es mich nicht zur Re-Aktion zwingen. Denn der Augenblick wird losgelassen. Also Sein gelassen, die Sache an sich.

Weiter fand ich hier die Anregung super (weiß nicht mehr wer es war), wenn ich solche Punkte bei mir bemerke, die mich vom Vortex fernhalten, also von meiner Quelle getrennt, dass ich dann die "Punkte" getrennt bereinige. Meine Schwingung dazu bereinige. Einmal mit dem Fokus Wheel oder anderen Methoden. D.h. meine Schwingung wird in jedem Thema klarer und klarer, das erlebe ich wirklich so. Ein sehr schönes Gefühl. Es ist am Anfang ganz schön happig, doch dann rutscht es wunderbar. Denn viele gesamte Themenblöcke (die damit zusammen hängen) tauchen gar nicht mehr auf. Öfter ist mir das sogar erst später aufgefallen. :genau:

ALOHA
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Thriver » 20. Mai 2010, 18:47

Hi achim-martin,

das ist immer der Punkt schlechthin, wenn man sich mit Menschen unterhält, die Abraham/LoA nicht kennen.
Eben dass man sein Unglück selbst verursachen soll. (Ich habe absichtlich nicht verschuldet geschrieben - und Ursache und Schuld werden ja auch gerne als Synonym verwandt.)

Bei Themen wie, durch gute Gefühle Widerstände zu reduzieren und damit die Gesundheit zu verbessern habe ich dann doch meist Zustimmung erfahren. Aber so gut wie nie bei Themen wie Unfälle, Kriminalität etc. (und deshalb lasse ich solche Diskussionen mittlerweile auch :gvibes: )



Aus meiner eigenen Beobachtung und Erfahrung kann ich zumindest sagen, dass ich eine sehr starke Tendenz zwischen "gut schwingen" -> "gute Ereignisse" und vice versa feststellen kann. Und das bringt mich zu folgender Frage:

Sind solche Ereignisse deterministisch oder einer bestimmten Wahrscheinlichkeit unterworfen?


achim-martin hat geschrieben: Die Aufmerksamkeit (auf negative Dinge) und damit die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens steigen.


Ist das wirklich eine Frage der Wahrscheinlichkeit - im Sinne von: man denkt 4 Stunden täglich an eine Sache mit Grundschwingung Angst und hat dann pro Monat eine 10%ige Wahrscheinlichkeit überfallen zu werden?

Gut das ist jetzt etwas überspitzt ausgedrückt - aber dann wäre ja letztlich ein gewisser Zufall im Spiel.

Oder erscheint das nur einem Beobachter als Wahrscheinlichkeit und in Wahrheit steht alles genau fest - also wenn man die genaue "Formel" kennen würde, könnte man vorhersagen, wann was passiert?


Lieben Gruß
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon LillyB » 20. Mai 2010, 18:57

Hallo Thriver,

nach dem mir das LOA in den ersten Zeiten so langsam klar wurde, habe ich sehr oft - und das kennen viele - Flash Backs erlebt, d.h. mir wurde genau klar, was in der Vergangenheit ein Ereignis ausgelöst hatte und wie ich daran beteiligt war. Z.B. bei einer Trennung. Ich hatte genau das gewünscht und sehr sehr intensiv. Als es dann passierte, wollte ich das natürlich nicht wahr haben. Doch dann fiel mir ein Augenblick ein, der so stark war, und der Auslöser gewesen sein musste, vor allem, dass es auf die Weise passierte.

Und auch viele andere Entscheidungsgedanken, entsprechende Gefühle fielen mir wie Schuppen von den Augen. Auch warum ich heute da arbeite wo ich arbeite ist mir ganz bewußt. Und - welche Gedankengänge dazu geführt haben, bzw. welche dominanten. Die waren manchmal sehr kurz, doch immer wiederholt intensiv. Oft reichen auch die sogenannten "was wäre dann..." Wünsche. Ich denke, es ist die Intensität. Sehr spannend. Meinen ganzen Berufsweg (im positiven Sinn) konnte ich weit bis ins Teenager Alter verfolgen.

ALOHA
Lilly

EDIT: Dazu ist mir noch eingefallen, dass es darum daran liegen kann, dass es scheinbar keinen "freien Willen" gibt. Denn ich schaue ja immer auf vergangen Produziertes. D.h. jedoch dass dies für den Vortex - der nur JETZT ist, nicht gibt. Die Schwingung ist - so denke ich heute - erheblich schneller bzw. SOFORT, aber das ist vielleicht ein anderes Thema
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 20. Mai 2010, 19:23

Ihr Lieben,

es ist für mich so ein riesiger Unterschied zwischen früher, als ich die Welt beobachtet habe und reagiert habe und heute.
Ich wähle, was ich wahrnehmen will und die Schwingungen der anderen haben nicht mehr diese grosse Bedeutung. Meine Schwingung ist das Wichtigste und meine Wahl zu wählen, wo ich durch will.

Dieses schöpferische Programm dieser All-Bewusstheit ist so wichtig geworden, nicht mehr der Punkt, sondern das Feld, in dem ich bin. Ich weiss, es hört sich Paradox an, da ich sage, die Schwingung der anderen interessiert mich nicht mehr so. Ich versuche es so zu erklären: meine überwiegende Absicht ist das Leben in Freude, Liebe, Mit-Schöpfertum, Wachstum, Schönheit, Freiheit, Fülle, Ausdehnung, Empfänglichkeit und das sende ich aus, es sendet sich schon allein aus, und die Schwingung ist so, dass die Menschen aussenrum das geniessen und einsteigen irgend an einem Punkt, der für sie stimmt, weil sie sich einbringen können, weil es das ist, was ihnen gut tut und das hat dann wieder eine Verstärkung auf mich, aber ich bin nicht passiv, ausgeliefert, sondern empfänglich aufnehmend und wälze das irgendwie im Herzen / Bewusstsein und dann geht das wieder weiter zu den anderen. Dieses Allumfassende Bewusstsein organisiert sich selbst, ich brauche eigentlich nur auf Liebe, Freude, Kreativität, Energiefluss zu achten; wenn es klemmt irgendwo, kann ich korrigieren, da ich es merke, via meine Gefühle in dem Moment und wenn es den anderen nicht mehr wohl ist. Oder mir nicht mehr gut geht.

Auf jeden Fall ist dieses reine Schöpferwissen, das Abraham vermitteln, ab einem bestimmten Punkt selbstregulierend. Es ist nicht manipulierbar, es ist einfach, und automatisch geschieht das Richtige, auch wenn ich hinterher das nicht mehr exakt nachvollziehen kann. Ich denke, es hat viel mit meiner Liebe zu dieser Dimension zu tun, die sogar meine ganzen Fehler, die immer wieder da sind, korrigiert, irgendwie kommt niemand zu Schaden. So arbeitet diese Dimension. Und die Fehler sind irgendwie nicht schmerzlich für irgendwen, sondern ganz natürliche Korrekturen, die dieser Divine Stream in mir und den anderen vornimmt, so dass Wohlbefinden übrig bleibt. Hoffentlich habe ich das halbwegs verständlich rüber gebracht, ich habe das auch erst die letzten 4 Wochen so erleben dürfen, es ist noch recht neu.

Ich freue mich auf Eure Einsichten :gvibes:

Herzlich
Kia
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon anmato » 20. Mai 2010, 20:09

Ihr Lieben,

das Zitat heute ist der Knackpunkt, an dem die meisten Menschen glaube ich vom LOA zurückschrecken- die vollständige Selbstermächtigung. Das Anerkennen der eigenen Schöpferkraft "in guten wie in schlechten Zeiten" und demzufolge der Wegfall von jemandem Zweiten, den man für alles zur Verantwortung ziehen kann. Und das ist schwer zu schlucken.

Die Frage zum Oma-Beispiel, die sich mir aufdrängt, ist, inwiefern sich Schwingungen kompensieren lassen. Wenn also den 4 Stunden (bewusster) Angst vielleicht 6 Stunden (unbewusste) Freude und Zufriedenheit gegenüberstehen, inwiefern können sich dann Schwingungen kompensieren? Geht es nicht auch um die Hauptschwingung, die jemand aussendet? Und welche Rolle spielt die Bewusstheit in dem Prozess- sind bewusste Wünsche/Vorstellungen etc. immer stärker als all die unbewussten Wunschraketen?

LG
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Thriver » 20. Mai 2010, 22:17

Hi liebe anna,

anmato hat geschrieben:Ihr Lieben,

das Zitat heute ist der Knackpunkt, an dem die meisten Menschen glaube ich vom LOA zurückschrecken- die vollständige Selbstermächtigung. Das Anerkennen der eigenen Schöpferkraft "in guten wie in schlechten Zeiten" und demzufolge der Wegfall von jemandem Zweiten, den man für alles zur Verantwortung ziehen kann. Und das ist schwer zu schlucken.


da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. 8-)

Und erst dann gehts richtig los. :loveshower:

anmato hat geschrieben:Wenn also den 4 Stunden (bewusster) Angst vielleicht 6 Stunden (unbewusste) Freude und Zufriedenheit gegenüberstehen, inwiefern können sich dann Schwingungen kompensieren?


Das ergibt dann einen Schwingungs-"Mischmasch" (mixed vibrations), bei dem durch die Widerstände das Erfüllen der Wünsche verzögert wird.

anmato hat geschrieben:Und welche Rolle spielt die Bewusstheit in dem Prozess - sind bewusste Wünsche/Vorstellungen etc. immer stärker als all die unbewussten Wunschraketen?


Abraham sagen ja, dass das Wünschen in jedem Fall stattfindet - also ist es egal ob bewusst oder unbewusst. Nur beim Erlauben braucht man das Bewusstsein, um seinen Fokus auf das Gewünschte zu richten. Oft gibts es aber auch Bereiche im Leben, in den man automatisch (von Natur aus) gut schwingt.

Lieben Gruß
Thriver
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Daisy » 20. Mai 2010, 22:33

Thriver hat geschrieben:
anmato hat geschrieben:Wenn also den 4 Stunden (bewusster) Angst vielleicht 6 Stunden (unbewusste) Freude und Zufriedenheit gegenüberstehen, inwiefern können sich dann Schwingungen kompensieren?


Das ergibt dann einen Schwingungs-"Mischmasch" (mixed vibrations), bei dem durch die Widerstände das Erfüllen der Wünsche verzögert wird.


Nicht notwendigerweise - wenn man sich bewußt ist, dass es im Universum keine Zeit gibt. "Stunden" ist ein rein vom Menschen geschaffener künstlicher Begriff und so auch das dazugehörige Zeitgefühl. Was entscheidet, ist immer die jetzige Schwingung.
Daisy
 

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon energy » 21. Mai 2010, 07:18

Thriver hat geschrieben:
anmato hat geschrieben:
Wenn also den 4 Stunden (bewusster) Angst vielleicht 6 Stunden (unbewusste) Freude und Zufriedenheit gegenüberstehen, inwiefern können sich dann Schwingungen kompensieren?


Das ergibt dann einen Schwingungs-"Mischmasch" (mixed vibrations), bei dem durch die Widerstände das Erfüllen der Wünsche verzögert wird.



Hallo Thriver,

Ich stelle mir das ungefähr so vor. Ich glaube, dass keine Schwingungen verloren gehen. Das sich sowohl die vier Stunden realisieren als auch die 6 Stunden. Wobei ich es auch so sehe wie Daisy. Es ist nicht der Zeitfaktor. Es hängt von der Intensität deines Wunschens ab. Der Frage, ob du an die Verwirklichung glauben kannst. Deinen sonstigen allgemeinen Glaubenssätzen. An das, was du den ganzen Tag über denkst und fühlst. Ich glaube, wenn 60% deiner Gefühle und Gedanken eines jeden Tages erwünschte sind und 40 % unerwünschte, wird dein Leben in ungefähr auch so aussehen. Dein Leben ist die Verwirklichung deiner Gedanken und Gefühle. Grob vereinfacht ausgedrückt: Deine allgemeine Lebensschwingung ist 60%/40%. Auf eine Woche gesehen ziehst du dann vielleicht 4 Tage lang Situationen an, die für dich erwünscht sind und in dir wieder erwünschte Gedanken und Gefühle auslösen. Am 5.Tag passiert dann etwas, was für dich nicht erwünscht ist und in dir unerwünschte Gedanken und Gefühle auslöst. Oder auch auf den Tag verteilt, 60% deiner Erlebnisse sind erwünscht, 40% unerwünscht. Und wenn du jetzt deine Gedanken und Gefühle so beibehälst, hälst sich auch deine Lebensschwingung in dem Verhältnis und es ändert sich nichts an deinem Leben. Wenn du jetzt aber bewusst an deinen Gefühlen und Gedanken arbeitest vor allen Dingen in den 40%-Zeiten, dann verschiebt sich deine Schwingung und in Resonanz dazu deine Lebenserfahrungen.

Nach meinem persönlichen Verständnis der Lehren Abrahams wie es meinem jetzigen Bewusstseinszustand entspricht, glaube ich, dass diese unerwünschten Situationen, die du nach wie vor hast, und die eben angezogen werden aufgrund deiner nach wie vor vorhandenen unerwünschten Gedanken und Gefühle, die Contraste sind, die die neuen Wünsche in dir hervorrufen sollen, damit du dich wieder bewusst einschwingst.

Das ist natürlich zum Verständnis grob ausgedrückt. Es hängt entscheidend davon ab, wo sich deine Gefühle auf der Gefühlsskala befinden. Menschen, die 60% freudige Gefühle haben, weil sie in Schwingungsharmonie leben zu ihren Wünschen, haben bereits eine relativ hohe Schwingung und werden die restlichen 40% sicherlich nicht in tiefen Depressionen hängen.

Ich wünsche dir ganz viele wundervolle Gefühle :loveshower: .
energy
Ich bin hier in vollkommenem Wohlsein, um in Freude und Glück zu erschaffen.
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 21. Mai 2010, 11:11

Hallo und vielen Dank für Euere Kommentare,

Thriver hatte bemerkt, ob es Wahrscheinlichkeit ist oder Zufall, der ggf. unsere Ereignisse bestimmt. Die weiteren Ausführungen fand ich ebenfalls bemerkenswert.

das mit der Wahrscheinlichkeit war nicht als Zufall gemeint. Nur gibt es halt auch noch andere Energieen, denen wir ausgesetzt sind. Nicht zwangsläufig hilflos, aber eben doch nicht ohne Wirkung. Wenn ich z.B. gut drauf bin und weiß genau, wie der Tag aussehen soll, und da kommt dann doch der Urknall des Universums, dann könnte ich das sicher nicht aufhalten. Das mit der Wahrscheinlichkeitserhöhrung hatte ich aus dem Secret Buch.

Überhaupt hab ich mehr und mehr den Eindruck es liegt an der Entwicklung des jeweiligen Individuums, in wieweit man von außen noch beeinflusst werden kann. Der erleuchtete Yogi womöglich völlig unbeeinflussbar, weil sich dann zuvor schon die Dinge so regeln, dass nichts unerwünschtes passiert. Die unbedarfte zitierte Oma eher, weil sie das alles nicht bewusst kennt und somit nicht bewusst erschafft, und zudem körperlich schwächer geworden ist. Und wir hier mitten drin - bis zu einem hoffentlich hohen Grad in der Lage, unser Sein selbst bestimmen zu können.

Es kommt wohl eben sehr darauf an, in wiefern wir bereits mit unserem höheren Selbst in Einklang sind und uns auch mal nur führen lassen können.

lg Achim :ros:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Sanaei » 30. Mai 2010, 08:46

guten Morgen,

das heutige Zitat finde ich ebenfalls ein grosser Knackpunkt im Leben. Wir werden ja konditioniert besser, schöner, mächtiger, reicher, .... wasauchimmeralsandere zu sein - und mit dieser Kontrolle aufzuhören, loszulassen und sich nicht mehr zu vergleichen - das finde ich persönlich manchmal schwierig... also - das Konkurrenzdenken loszulassen.

Für mich ist es wirklich so, das ich mich selber visualisiere, mich irgendwo sehe (wo es schön ist für mich) und sehe mein Ziel, was möchte ich in welcher Beziehung erreichen... und sehe oder visualisiere mir dann meinen Weg dahin... in meinen Visualisierungen sehe ich meine Position realistisch, weiss, wo ich persönlich Knackpunkte habe, die ich für mich lernen darf... und trete dann in's reale Leben damit. Und werde dann z.T. konfrontiert mit Dingen, Momenten, Menschen, mit denen ich so nicht gerechnet habe... klar, ich gehe davon aus, das ich mir diese Dinge, Momente und Menschen zurechtgelegt habe, sie mir "bestellt" habe, um zu lernen, zu überprüfen, den Contrast zu spüren - und zu sehen, wie weit ich für mich auf meinem Weg bin.

Es gibt Tage, da klappt das ganz gut, weil ich weiss, ich habe mit diesen Dingen, Momenten und Menschen nichts gemein, sie betreffen mich nicht, bzw. das was sie sagen, tun oder auslösen, haben wirklich nichts mit mir zu tun oder mit meinem Ziel... dann gibt es aber auch wieder Tage, an welchen ich ob solchen Sachen restlos ins Schlingere gerate, mich hinterfrage, an mir und meinen Zielen zweifle... und zurückfalle ins Konkurrenzdenken oder mich sogar vergleiche...

An solchen Tagen möchte ich dann am liebsten einerseits die Decke über den Kopf ziehen und mich von der realen Welt zurückziehen - was natürlich auch nicht immer geht... was ich aber gelernt habe, und das funktioniert meist recht schnell, ist, dass ich mich für eine Rauchpause zurückziehe und nochmals mein Ziel fokussiere... mich auf dem Weg sehe in inneren Bildern... und dann mal tief durchatmen und den nächsten sich besser anfühlenden Gedanken suche und dem folge... ich meine damit, dass es genau der Contrast ist, der manchmal so schwer fällt bei sich zu bleiben, sich treu zu sein.

Ich meine mit dem ganzen Gedankenarsenal, das wir haben, fällt das leichter, geschwinder und ist freudvoller... habt ihr hier noch andere Tricks und Tipps? So eine "Notfall-Liste", falls Euch ein Contrast überfällt, mit welchem ihr nicht gerechnet habt? Oder nehmt ihr das einfach an und lasst es laufen?

liebe Grüsse,
Sanaei
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon LillyB » 30. Mai 2010, 12:07

Hallo Sanaei,

danke für den Bericht. Das kenne ich ebenso. Ich glaube jeder, doch nicht als Dauerzustand, vielmehr funktioniert der Fokuswechsel heute sehr schnell. Ich mache es manchmal auch wie Du oben beschreibst. Stopp, und kurze Besinnung. Meine Erfahrung, je öfter ich übe, umso leichter fällt es. Außerdem sind mir heute diese Contrast-Momente sehr wichtig geworden. Einmal um mich selbst noch mal zu reflektieren. Dann nehme ich in solchen Situationen auch neue (positive) Gedanken der anderen auf. Also nicht auf mich bezogen in dem ich mich kritisiere, sondern auf Ideen, die ich vielleicht umsetzen möchte. D.h. sie haben evtl. auch eine Botschaft an mich persönlich, wo ich selbst nicht hinschaue. Damit meine ich nicht die Auseinandersetzung mit meiner eigenen Selbstwertschätzung sondern viel simpler. Ein Reiseziel, eine interessante Geschichte, etwas was mir sofort auch eine Bereicherung sein kann. Eine neue Organisationsidee z.B. Ansonsten lerne ich dabei einfach SEIN zu lassen und konzentriere mich auf meine Arbeit, Aufgaben, Vorhaben.

Der Stopp ist allerdings schon von Bedeutung. Meist habe ich im Gewahrsein etwas nachgelassen vorher. Schwer zu beschreiben, doch ich ließ mich dann mehr mitreißen zu beobachten als in meiner Kraft zu sein. Für Personen in meinem Umfeld habe ich selbst schon so viele positive Aspekte der Wertschätzung für sie hinterlegt, dass wie ich schon mal schrieb, das gesamte Umfeld damit aufgeladen ist. Bei Stressmomenten ziehe ich mich zurück und lasse alles an mir vorbeiziehen. Ich ziehe mich dann ganz auf meinen inneren Frieden zurück, ohne dass ich introvertiert bin. Es ist eine Art stilles Gewahrsein. Dazu setze ich mir noch Freudeinseln innen, die mich sofort wieder noch höher schwingen lassen. Mein Stichwort dazu ist: Entspannung.

Die Abraham Übungen dazu, so habe ich jedoch gelernt, sind für jede persönliche Vorliebe. Inzwischen habe ich soviele ausprobiert und dazu noch meine eigenen heraus entwickelt (z.B. persönliche Präsenz, seine Energie ausweiten und halten), dass ich sie teilweise gar nicht mehr auf die Grundübungen zurück führen kann.

Das heutige Zitat ist wirklich klasse, denn sobald ich nachschauen will, Beweise sammeln, gelten die normalen Bedingungen nicht mehr. :gvibes: Die Erfolge kommen auf so ungewöhnliche Art und Weise, wäre mir früher kaum aufgefallen. Nur im Vortex - da sehe ich sie. :loveshower:

:loveshower: ALOHA und bin gespannt, weiteres darüber zu lesen :tja: schönen Sonntag allen

Lilly
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 30. Mai 2010, 14:48

Hallo,

das habt Ihr wiedermal wunderbar beschrieben! Vielen Dank dafür.

Mein persönliches Ziel ist sehr simpel und profan. Ein eigenes wunderbar gelegenes Haus hier an einer Golfanlage. Ist auch alles schon da, muss nur noch einziehen. Dazu endlich die vollkommene innere Gelassenheit und mehr physikalisch anwesende Freunde, mit denen man unsere Art zu denken und zu fühlen erleben kann - sprich Meditationsgruppen und Austausch etc.
Alles andere im persönlichen Bereich etc. hab ich dankenswerter Weise schon und genieße es vollauf.

Ich mache mir keine Gedanken mehr, wie ich dort anziehen werde - außer, dass man beim Jackpot mal wieder nervös wird. Sonst nehme ich es einfach, wie es kommt. Ich plane nur kurzfristige Dinge, sende meine Bitten ans Universum und meine Engel. Auf diese Weise fühle ich mich weitestgehend sehr gut aufgehoben.
Dann sind da noch diese plötzlichen überfall artigen Herzklopf Attacken. Auftretende Ängste, Nervosität. Das bearbeite ich dann, indem ich mich baldigst zurückziehe und Quantenmeditation mache (also diese Ausweitung des Bewusstseins spüren) Das beruhigt mich ziemlich schnell. Danach einige kraftvolle ermutigende Affirmationen und es ist wieder gut. Die Erfolge der letzten Wochen sprechen für sich. Wenn man etwas daneben ging, kann ich direkt ablesen, in welche Falle ich zuvor weider gedappt bin. Das bildet...

In diesem Sinne, viel Energie und Kraft für die kommende Zeit

lg Achim :ros:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 30. Mai 2010, 14:59

Hallo Sanaei und alle, die hier sind,

für mich ist das Gefühl von „allowing“, zulassen, empfangen, sehr wichtig geworden. Es heisst für mich vertrauen, dass das, was ich jetzt wahrnehme von mir angezogen ist und zu meinem Sein/ Schwingung gehört und gut ist, mich auszudehnen und weiterzugehen. Vertrauen in das Sein sozusagen. Das geht nur mit Entspannung und Loslassen. Und geöffnet bleiben, obwohl aus alter Gewohnheit innerlich etwas zumachen will, um sich zu schützen. Dann erinnere ich mich, dass der einzige Schutz das "allowing", das Vertrauen in das Sein, ist. Und ich erinnere mich, dass Vertrauen und Liebe sich ähnlich anfühlen. Und dann nehme ich eine beliebige Person im Geist hervor, die ich liebe und fühle diese Liebe, und so löst sich der Widerstand, die Blockade schnell auf. Allerdings habe ich das Liebe fühlen schon sehr viel geübt, auch in ganz schrecklichen oder bedrohlichen Situationen. Und es ist verbunden mit Tränen und braucht bisschen Mut, wenn andere dabei sind, das auch zuzulassen.

Der Contrast ist nicht mehr so bedrohlich wie noch vor ein paar Monaten, da er ja nur die Aufforderung zum mich neu ausrichten ist. Ich fühle mich nicht mehr überwältigt, sondern aufgefordert den Blickwinkel, die Brille zu ändern. Und wert zu schätzen, was jetzt ist, die Erfahrung sehen, die jetzt ist.
Und zu erkennen: jeder Contrast trägt das Potential in sich, mich auszudehnen, in die Richtung, die sich gut anfühlt.

Wenn ich mir einbilde zwischendurch, dass andere Menschen mich stören: Kürzlich hatte ich so ein Bild, das mir sehr geholfen hat, das Göttliche in mir und den anderen wieder zu zu lassen. Und dann ist ja alles wieder gut.

Hier das Bild:

Ich sah mich mit einer goldenen, sich ausdehnenden Lichtspirale, die mich verschluckt hat irgendwie, sodass ich nur noch die Lichtspirale gesehen habe, nicht mehr die körperlichen Umrisse. Und die anderen um mich sah ich auch so, als sich ausdehnenendes Licht. Dann dachte ich an das Law of attraction und dachte: ja aber jetzt gibt es ja nur identische Lichtkörper, wie ziehen wir uns dann an?

Und dann sah ich, dass das goldene Licht stark bei jedem, aber nicht identisch war. Innerhalb der Lichtkugeln gab es doch auch unterschiedliche Farben und Formen, teils kleine Kreise oder Dreiecke und nur die Lichtkugeln, die innen ähnliche Formen und Farben noch hatten, zogen sich gegenseitig an und ich dachte: dann ist ja gut.
Es gab dann so Lichtkugel-Gruppen, die sich ähnlich waren. Wie gut dachte ich da.

Das Bild hat mich sehr erleichtert, da ich spürte: Mir kann nichts passieren, ich ziehe an, was ich bin und es ist so wie es jetzt gerade ist und ich kann darauf vertrauen: Es ist alles gut.

Hoffentlich versteht ihr, was ich meine. Vertrauen und allowing ist sehr ähnlich, es bedeutet ohne Widerstand hinnehmen, annehmen, was ja sowieso bereits ist und weiterfliessen lassen, da durch wo es leicht und freudig fliesst, auch wenn ich nicht sofort weiss, was das soll.

Ein Beispiel aus dem Alltag: ich besuchte jemand in einer anderen Stadt zum ersten Mal und stieg an der falschen Bushaltestelle aus. Merkte es und bevor Panik aufkam, (ich war knapp in der Zeit) liess ich mich nach innen fallen mit der Frage: Wo soll ich durchgehen? Und da entstand ein Pfad vor meinem inneren Auge und aussen folgte ich dem Weg, es war holprig und nur ein Feldweg, aber nach 10 Minuten stand ich vor dem richtigen Haus und rein kognitiv wusste ich nicht, wie ich da hingekommen war. Und zeitlich war es auch noch genau richtig, 2 Minuten Verspätung. Das meine ich mit Vertrauen oder allowing. Nach innen schauen, statt aussen agieren.

Und es stimmt, was Lilly sagt, Übung hilft enorm. Das gibt diese Sicherheit nach innen. Und ich muss sagen, meine Orientierung ist nicht gut aussen. Es ist für mich an fremden Orten eine Vertrauensfrage, ob es mir gut geht.

Notfall-Liste :

1. Akzeptieren, nicht werten, was jetzt ist
2. Vertrauen, allowing praktizieren: das, was jetzt ist, macht Sinn; es gehört zu mir, was ist; niemand ist schuld.
3. Liebe fühlen und loslassen, sein lassen
4. Neu ausrichten und Ausdehnung geniessen / anerkennen; mich nicht bedroht fühlen von der Ausdehnung

Es geht ganz schnell, in Sekunden, es braucht nur das Bewusstsein / Gewahrsein. Und Tränen auch akzeptieren, das Loslassen geht leichter.

Lieben Gruss
Kia

Es ist mein Ziel in allen Menschen dieses Göttliche Gewahrsein zu spüren natürlich und mit ihnen innerlich zu kommunizieren. Natürlich überfordere ich mich und muss immer wieder lernen momentane Grenzen zu akzeptieren. Um dann sofort einen neuen Anlauf zu nehmen, die Grenze wieder loszulassen. Langsam. Aber meine Zielrichtung ist ganz klar, seit meiner Kindheit, dass ich die Angst vor anderen Menschen loslassen kann und sie angemessener lieben kann. Und das hilft natürlich. Und Abraham gibt mir mehr und mehr das Vertrauen, dass niemand meine Schöpfungen stören kann, es sei denn ich hole die Störung mit meinen eigenen Gedanken herein.
Wie gut sich das anfühlt :gvibes:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 30. Mai 2010, 15:18

Liebe Kia,

wenn Du nichts dagegen hast, so drucke ich mir Deinen letzten Beitrag aus. Und nehme ihn auch in die Sammlung von Affirmationen und Weisheiten mit auf.

Fantastisch wie umfasssend und einleuchtend Du das Wesentliche zusammengefasst und beschreiben hast. Jeder Satz erinnert mich an das Eine oder Andere, was man beizeiten zu vergessen scheint.

super, vielen Dank dafür!

lg Achim :ros:
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Sanaei » 30. Mai 2010, 15:24

danke Euch allen ... :ros:
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 30. Mai 2010, 15:28

Lieber Archim

dankeschön, kannst immer alles übernehmen, wenn Du es brauchen kannst.

Herzliche Grüsse

Kia
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