Gedanken zu den Zitaten

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 30. Mai 2010, 16:22

Kia,
lieben Dank dafür!

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 3. Jun 2010, 21:28

Liebe Loa, liebe Mitglieder hier,

zum heutigen Zitat hinsichtlich der Aussage "ich möchte gerne helfen" und Abrahams Antwort in Bezug auf die Todeserfahrung habe ich eine Frage an Dich persönlich aber auch falls möglich aus der Sicht Abrahams.

Wenn jemand krank ist, ist er ja nicht zwingend dem Tode geweiht. Wenn jemand sagen wir mal seit Jahren einen nervigen Ausschlag hat oder Rheuma, und das "gesund vorstellen" nicht gewirkt hat, würdest Du dann fortfahren, ihm zu helfen oder es einfach gut sein lassen. Gibt es da etwas von Abraham, was tiefer geht?

Ich möchte dazu anmerken, dass ich das Gefühl habe, man kann durch Fokussierung auf Genesung wie beim Reiki oder Quantentechniken einiges bewirken. Hälst Du persönlich das für sinnvoll? Oder halte ich diese Person dann von ihrem ureigentsten Wunsch ab, das zu erleben, zu durchleben?

Liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon energy » 4. Jun 2010, 07:18

Lieber Achim-Martin.
Ziel deiner "Vorstellungen" ist für dich persönlich meines Erachtens nie die Heilung der anderen, auch wenn sie möglicherweise dazu beitragen.(Das Universum denkt natürlich anders, lach, es wünscht sich die Ausdehnung)

Jeder kann sich seine Realität nur selber erschaffen durch seine eigenen Gedanken und Gefühle. Nur wenn die Person selber in der Schwingung ist "ICH BIN - gesund", sprich die entsprechenden Gedanken und Gefühle hat, wird sie gesund sein. Keiner kann die Realität für einen anderen erschaffen.

Deine "Vorstellungen" haben nur das Ziel, dir selber gute Gefühle zu machen. Du hast den Wunsch, dass es dem anderen gut. Diese Wunschrakete hast du schon lange abgeschickt. Und wenn du dich jetzt einschwingst auf diesen Wunsch, sprich dir vorstellst, dass es so ist, dann macht dir das gute Gefühle entsprechend deinem emotionlen Leitsystem. Wenn du immer daran denkst, wie schlecht es dem anderen geht, dann macht es dir schlechte Gefühle. Wenn du gute Gefühle hast, bist du im Wohlsein und kannst dein eigenes Leben viel freudvoller gestalten.

Es ist aber so, dass deine eigenen Schwingungen auf die Umwelt ausstrahlen. Gleiche Gedanken und Gefühle ziehen sich an und potenzieren sich. Wenn du jetzt selber denkst, oh Gott der andere ist so krank, und leidest, verstärkst du die Schwingungen beim anderen. Er spürt die Schwingung, die du hast und die seiner eigenen entspricht und er denkt noch mehr seiner negativen Gedanken und Gefühle. Wenn du selber positiv bist, dann kann es sein, dass der andere in Resonanz geht und selber anfängt, positive Gedanken und Gefühle zu denken, und damit seine Realität neu zu gestalten.

So in etwa stell ich mir es vor auf dem Entwicklungsstand, auf dem ich mich befinde.

Viele gute Gedanken
wünscht dir energy
Ich bin hier in vollkommenem Wohlsein, um in Freude und Glück zu erschaffen.
Benutzeravatar
energy
 
Beiträge: 212
Registriert: 04.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon lawofattraction » 4. Jun 2010, 07:47





Lieber Achim,

sich jemanden als gesund vorstellen ist das absichtsloses Sehen der Unversehrtheit eines Menschen. Abraham beziehen sich dabei immer wieder auf Jesus, der - "although they were dripping will illness", ihre Krankheit also auch visuell deutlich sichtbar war - diese Krankheit nicht sehen konnte, da die Quelle nur Perfektion erkennt.

Durch dieses Sehen des anderen im Vortex aus dem eigenen Vortex heraus gehen wir auf die höchte Stufe der Liebe. Und in diesem Zustand sehen wir nur Vollkommenheit. Schon die Idee, dass man jemand anderem "helfen" könne, geht in eine Richtung, die nicht aus dem Vortex kommt, da sie Hilfsbedürftigkeit und nicht Vollkommenheit erkennt.

Ich bin mir klar, dass es schwierig ist, solche Konzepte auch in Konsequenz zu leben, es wird in dem anderen Diskussionthread hier sehr deutlich. So sehr es uns auch mit unserem augenblicklichen Denken weh tun mag, in dem Moment, wo ich bei jemandem eine Notwendigkeit meiner Hilfe irgendeiner Art erkenne, bin ich schon nicht mehr in der Lage zu helfen, da nicht mehr im Vortex. Dann ist nur Out-of-Vortex-Hilfe möglich - meist Aktion.

Das Erkennen, dass Schwingung so viel mehr ausrichtet als das Tun stellt uns alle vor eine grosse Herausforderung. Selbst bei den alltäglichen Dingen. Da sagt jemand etwas Unfreundliches - reagiere ich darauf mit einer Antwort oder rufe ich mir ins Gedächtnis, dass das nur deswegen geschehen kann, weil ich dem schwingungsmässig entspreche und richte mich entsprechend aus. Wobei das - die schwingungsmässige Ausrichten - das Tun ist, von dem Abraham sprechen.


Kia hat geschrieben:Es war für mich die letzten beiden Jahre sehr schmerzlich alle diese Übungen loszulassen und diese Hingabe an das Sein zuzulassen. Vor allem Mitgefühl aufzugeben war absolut schwierig. Aber für Mitgefühl braucht es ja ein ich und ein Du und das Du, dem Mitgefühl entgegen gebracht wird, das ist dann ent-mächtigt und das ich setzt sich über das Du oben drüber.


Kia hat das hier wunderbar beschrieben. Natürlich bin ich auch realistisch genug zu sehen, dass eine solche Einstellung das Ideal ist, und es nicht einfach ist, unsere Konditionierungen der Re-Aktion und des Tunmüssens dem neuen Denken anzupassen. Abrahams Lehre ist darin unwahrscheinlich klar - aber sicherlich nicht einfach.

achim-martin hat geschrieben:Wenn jemand sagen wir mal seit Jahren einen nervigen Ausschlag hat oder Rheuma, und das "gesund vorstellen" nicht gewirkt hat, würdest Du dann fortfahren, ihm zu helfen oder es einfach gut sein lassen. Gibt es da etwas von Abraham, was tiefer geht?


Wir können andere nicht heilen. Wir können uns aber durch Schauen aus dem Vortex mit den Wünschen des Kranken verbinden, und wenn das der Wunsch nach Heilung ist (und das ist nicht immer der Fall), so sind unsere Wünsche unterstützend im Heilungsprozess.

Schon die Idee, das unser Fokus auf das Heilsein wirken müsse oder könne, ist eine Idee, die nicht aus dem Vortex kommt. Liebe - und das ist auch der Heilgedanken - ist absichtslos. Und Liebe gibt nicht eines Tages auf und sagt "es hat nicht gewirkt, ich höre jetzt damit auf".

Ich erinnere mich an einen Workshop, in dem Abraham erzählen, dass eine Freundin einer anderen durch ihre Aufmerksamkeit aus dem Vortex heraus zur Heilung "verhelfen" konnte. Die kranke Dame hatte grosse Schmerzen, und die Freundin ermunterte sie übers Telefon und half ihr, in eine friedliche Schwingung zu kommen. Aus diesem Gefühl der Hoffnung heraus schlief die kranke Dame ein, während die Freundin sie heil und gesund in ihren Gedanken hatte. Da im Schlaf kein Widerstand aufgebaut wird, verbanden sich die Gedanken direkt mit dem Hoffnungsgefühl und die Freundin erwachte am nächsten Morgen und war gesund. Das ist auch genau das, was Jesus gemacht hat, und daher können "Wunderheilungen" geschehen.


achim-martin hat geschrieben:Ich möchte dazu anmerken, dass ich das Gefühl habe, man kann durch Fokussierung auf Genesung wie beim Reiki oder Quantentechniken einiges bewirken. Hälst Du persönlich das für sinnvoll? Oder halte ich diese Person dann von ihrem ureigentsten Wunsch ab, das zu erleben, zu durchleben?


Lieber Achim, du bist garnicht in der Lage, eine andere Person von etwas abzuhalten. Bzw. muss die andere Person dazu doch ein schwingungsmässiges Match sein. Stell Dir das LoA vor. Geht jemand auf ein Angebot der Hilfe ein, dann hat ein solches Hilfsangebot Resonanz gefunden. Wenn Du das in Konsequenz überdenkst, dann wird klar, dass andere nur das annehmen, dem sie schwingungsmässig entsprechen. Es ist also garnicht möglich, etwas "gegen den Willen" einer anderen Person zu tun. Wobei ich jetzt allerdings ganz deutlich betone "schwingungsmässig", denn nach aussen mag es durchaus so aussehen, als seien uns Taten anderer Menschen gegen unseren Willen aufgezwungen worden. Was immer uns begegnet, es kommt nur dann, wenn wir dazu ein energetisches Match sind.

Und letztlich - Reiki, EFT, Quantenheilung - das alles sind Hilfestellungen, die deswegen zum Erfolg führen, weil an sie geglaubt wird. Eigentlich wären sie nicht notwendig, wenn die Erkenntnis verinnerlicht wäre, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen. Gedanken sind bei diesen Methoden natürlich auch wichtig - nämlich der Glaube an die Effizienz dieser Hilfsmittel. Es wird das Hilfsmittel ermächtigt, das in diesem Fall als Katalysator dient und durch den Glauben daran auch wirksam ist. In diesem Workshop wird kurz darauf eingegangen.

Das ist ja wieder mal lang geworden. :teuflischgut: Wenn Du weitere Fragen hast oder etwas unklar ist, bitte komme gerne auf mich zu.

Lieben Gruss
Loa





*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 4. Jun 2010, 11:46

Liebe Loa,

vielen Dank für die ausführliche und facettenreiche Antwort!

Grundsätzlich sehe ich das inzwischen ähnlich, zu Teilen sogar genauso. Deshalb wiederhole ich jetzt nicht die entsprechenden Absätze. Der folgende hat mich aber beeindruckt, weil er erklärt, wie man mit Hilfsanfragen (ob direkt oder indirekt) umgehen kann:

"Wir können andere nicht heilen. Wir können uns aber durch Schauen aus dem Vortex mit den Wünschen des Kranken verbinden, und wenn das der Wunsch nach Heilung ist (und das ist nicht immer der Fall), so sind unsere Wünsche unterstützend im Heilungsprozess."

Dem Reiki Kommentar kann ich nicht so ganz zustimmen. Einfach, weil es auch ohne "dran glauben" funktioniert. Bei Tieren, Kindern und störrischen Erwachsenen genauso wie bei gläubigen Anhängern.
Aber vielleicht ist es ja dabei so, dass wir beim Reiki im Vortex sind. Man konzentriert sich auf den vermeintlich kranken Körperteil und stellt ihn sich gesund vor, bittet innerlich das Universum um Heilung die über meinen Körper in den des Kranken geleitet wird. In sofern brauchts da keinen Glauben des fleischlichen Wesens, sondern die Entsprechung der Schwingungen - die mitunter nichts mit dem Glauben zu tun haben.. Vielleicht funzt so auch weiße oder schwarze Magie?

Na gut, das Prinzip ist jedenfalls klar. Wie man sich dann im Einzelfall verhält, hängt sicher auch vom Entwicklungsstand ab und den Situationen.

Vielen Dank nochmal!

liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon lawofattraction » 4. Jun 2010, 12:55




Hallo Achim,

ich denke, es ist das Allerschwerste, bekannte Konzepte loszulassen, wenn die von einem neuen Denken überholt werden und nicht mehr gültig sind. Mich selbst hat das in meinem Beruf vor ein paar Jahren in tiefste Gewissenskonflikte gestürzt, da beides damals für mich nicht mehr vereinbar war.

Wenn ein "Energie-Channeler" wie ein Reiki-Anwender Energie aus dem Universum auf jemanden überträgt, so geht er davon aus, dass seine Hilfe notwendig ist, dass er also universelle Energie für jemand anderen kanalisieren kann oder muss. Aber warum denn - weil die dem Menschen nicht selbst zur Verfügung steht?

Im anderen Thread haben wir ja bereits das Thema der Selbstermächtigung angesprochen, und das hier passt wunderbar dazu. Setzt das Geben von Reiki doch voraus, dass nur Eingeweihten diese Energie der Quelle zur Verfügung steht, um sie dann auf andere zu übertragen. Irgendwie erinnert das mich an das Konzept der Kirche, das auch einen Fürsprecher zwischen den Gläubigen und Gott schaltet. Wir brauchen aber keine Fürsprecher, um an die göttliche Quelle angebunden zu sein. Auch nicht, um ihre Segnungen zu erhalten.

Ich zitiere mal, was Abraham dazu sagen:

"Manchmal denken Heiler, dass sie den Energiestrom erhöhen müssen, und wir antworten, dass ein stärkerer Strom angesichts von Widerstand in jeder Situation kontraproduktiv ist. Das wäre so, als wolltest Du Deine Blumen mit einem Feuerwehrschlauch bewässern. Es gibt Heiler, die Menschen behandeln, die aus der Balance gefallen sind, die in der Tat denken, dass sie diese Quellenenergie nutzbar machen können und dem Gefäss zukommen lassen können und das dies die Antwort sei; wir sagen aber, dass das absolut kontraproduktiv ist.

Denn die ganze Heilkraft, die eine Person jemals wünschen kann, braucht oder aushalten kann, ist bereits von diesen empfindlichen Zellen herbeigewünscht worden und der Wunsch von der Quelle beantwortet, die die Intimität Eures physischen Körpers versteht."


"Sometimes healers see themselves as needing to goose up the flow and we say that more flow in the light of resistance is counterproductive in every situation. That would be like watering your flowers with the fire hose. There are healers, as they approach people who are out of balance actually believe that if they can harness this Source Energy and focus it towards this vessel that is in need of healing that that is the answer and we say that this is utterly counter productive.

Because all of the healing power that that person could ever want, need or endure, is already being summoned by these delicate cells and answered by Source, who understands the intimacy of your physical apparatus."

Washington, DC 5/13/06


achim-martin hat geschrieben:In sofern brauchts da keinen Glauben des fleischlichen Wesens, sondern die Entsprechung der Schwingungen - die mitunter nichts mit dem Glauben zu tun haben.. Vielleicht funzt so auch weiße oder schwarze Magie?


Ich denke, Magie - weiss oder schwarz - funktioniert, weil an ihre Macht geglaubt wird. Unsere Gedanken schaffen Realität. Und auch beim Reiki glaubt ja zumindest der Anwender daran, dass es hilft. Verbindet er sich dann mit jemandem, der willig ist zu glauben, so ist das natürlich eine gute Ausgangsposition für Verbesserung. Zumindest muss aber doch der Anwender davon überzeugt sein, es glauben.

Ich möchte, damit das nicht falsch verstanden wird, auch garnicht der Anwendung von Hilfsmitteln die Effektivität absprechen. Und ich weiss auch, dass die meisten Menschen die eigene Schöpferkraft nicht anerkennen können und daher auf Unterstützung von aussen angewiesen sind. Ich selbst nehme mich davon auch garnicht aus. Daher haben alle Hilfsmittel, und dazu gehört für mich auch die allopathische Medizin, durchaus ihre Berechtigung.

Aber im Sinne einer vertieften Diskussion der Lehren Abrahams kommt man dann doch nicht drum herum, sie als Hilfsmittel zu identifizieren. Nicht umsonst sprechen wir doch von Selbstermächtigung statt Abhängigkeit vom Aussen, um eigenes Potential zu leben. Wir ganz alleine erschaffen unsere Realität, und je mehr wir das für uns erkennen und in Anspruch nehmen, umso weniger Abhängigkeit leben wir.

Welcher Gedanke fühlt sich denn besser an: "Ich und meine Zellen sind in der Lage, eine Krankheit auch wieder zu heilen, da ich direkt an die Energie der Quelle angeschlossen bin" oder "ich brauche jemanden, der sich im Aussen meiner annimmt, um mich gesund zu machen, da ich dazu selbst nicht in der Lage bin"?

Lieben Gruss
Loa


*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 4. Jun 2010, 16:20

Liebe Loa, Lieber Achim,

ihr habt "zufällig" alle meine Fragen, die ich zu dem Thema heilen hatte, fantastisch beantwortet und dafür danke ich Euch. :ros: :ros:

Ich empfinde es auch so wie Abraham das beschreiben und habe vor einigen Jahren auch einen "heilenden" Beruf aufgegeben, weil ich diese Zuschreibung - ich hätte etwas bewirkt - einfach nicht mehr wollte. Ich hatte innerlich einfach das Gefühl, den Prozess der Menschen zu Befreiung und Selbst-Ermächtigung zu verzögern. Und erlernte einen neuen Beruf. Absolut niemand im Aussen hat das damals verstanden, weil alles doch so gut lief. Aber innerlich hatte ich einfach das Gefühl, es ist durch. Die Arbeit hier im Forum finde ich eine bessere Möglichkeit die Schwingung aller Menschen anzuheben durch Bewusstseinsarbeit, die jeder und jede Einzelne hier tun; und auch ich lerne sehr viel tag aus tag ein. Ihr beantwortet spontan irgendwo meine Fragen, die ich morgens stelle, und die schon im Raum sind. Ich kann es nochmals schwarz auf weiss hier nachlesen. Das stärkt das Vertrauen, das mein Sein ist und wird gleichzeitig erweitert. Wie wunderbar.

Vor allem zu kommunizieren lerne ich. Denn ich weiss wirklich recht viel innerlich von dem, was Abraham sagen, ich lese es einmal und erinnere mich. Doch das Umsetzen und Kommunizieren ist so wichtig und ihr unterstützt mich ausgezeichnet - :uns: ihr alle, die das lest -

:danke: Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 4. Jun 2010, 17:47

Hallo nochmal,

generell für die meisten Heilmethoden stimme ich Dir durchaus zu, Loa. Was Abraham gesagt hat empfinde ich ebenso. Ob sie damit explizit Reiki meinten, da bin ich mir nicht so sicher. Jedenfalls stimme ich Eueren Ausführungen voll zu, wenn damit die sog. Meister gemeint sind, die glauben aus sich selbst heraus die Wunder zu vollbringen.

Zum Reiki habe ich nur ein Buch gelesen, welches mir ein Reikimeister letztes Jahr mal gab. Dort wurde immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass der Anwender nicht zwingend eine andere Person sein muss, und es nicht seine eigene Energie ist. Man muss dabei nur in der Lage sein, kosmische Energie an die erkrankten Bereiche zu bringen. Der Anwender oder Heiler leitet sie nur weiter, ist nur Mittler. Man kann es auch bei sich selbst.
Aber auch Tiere werden durch Reiki z.T. geheilt, und die glauben ja nicht dran.

Neulich hatte ich einem Freund gezeigt, wie er es testen könne. Einfach mal die leicht gebeugte Hand über das Knie halten und ein wenig abwarten. Schon bald wird es sehr warm. Komischerweise wird es viel wärmer, wenn die betroffene Stelle erkrankt ist. Man hat das Gefühl, mehr Energie wird angezogen.

Aber ob da jetzt kosmische Energie durch meinen Körper fließt, oder ob sich womöglich die Schwingungen angleichen, also von meiner hoffentlich höheren Schwingung einiges an die "erkrankte" Schwingung übergeht - das ist mir letzten Endes egal.

Falsch verstandenes Mitleid und übertreibene Heil- bzw. Beeinflussungsdränge aber sind ganz sicher nicht angebracht. Gerade z.Zt. versuche ich eine befreundete Entertainerin, die sich sehr gluckenhaft an ihre Tochter klammert zu beruhigen. Auch mal loslassen zu können, nicht alles kontrollieren wollen. Sie macht sich selbst völlig fertig und der Tochter wird damit nicht geholfen. Andererseits will ich da natürlich ebenfalls nicht zu sehr eingreifen, sonst mach ich ja nichts anderes.

Oh je, aber ich glaube, jeder versteht, wovon wir hier reden.

Liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 27. Jun 2010, 18:35

Hallo,

zunächst meinen Glückwunsch wg. des Spiels heute.

Habe eben erst das Zitat von gestern gelesen hinsichtlich der Gedanken, die man sich machen soll. Also wie man es sich wünscht und gut findet, nicht wie es womöglich in "Wahrheit" zu sein scheint oder auch ist.

Das hat mich nochmal angeregt, eine kleine Liste von wunschgemäßen Tatsachen für die kommenden Tage und Wochen zu schreiben. In der Gegenwartsform.

vielen Dank für die Anregung, und schon fühlt man sich wieder besser!

Liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 28. Jun 2010, 16:28

Hallo,

hab's woanders schon angedeutet. Hier das Resultat von gestern: Über die hälfte der PUnkte auf der Liste waren innerhalb von 3 Stunden erledigt.
Wichtige Punkte in Bezug auf den früher erwähnten juristischen Prozess sind erledigt (nicht der Prozess selbst, aber was passieren musste, geschah heute), unserer Katze geht es erheblich besser, schnelle Heilung über Nacht und wir bekamen einen wichtigen neuen Geschäftskontakt - nebenbei im Cafe.
Die anderen Punkte können erst morgen oder im laufe der Woche eintreffen. Bin gespannt, aber er scheint mal wieder zu klappen...!

Liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 28. Jun 2010, 17:50

Das ist ja grossartig, freut mich für Euch :ros:
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 17. Jul 2010, 16:04

Zum Zitat vom 17.7.2010 hinsichtlich der Gedanken und Worte zur Realität der finanziellen Situation möchte ich sagen, es stimmt tatsächlich - auch wenn ich selbst noch immer Schwierigkeiten damit habe, es korrekt umzusetzen.

Ein Bekannter von mir ist das beste Beispiel. Der erschafft sich seine eigene Realität dermaßen "fantastisch", dass man Vorsicht walten lassen muss, nicht neidisch zu werden. Er übertreibt bei allem, legt sich die Realität zurecht wie es gerade passt.

Nun könnte ich sagen, und früher habe ich das auch: Was für'n A...ch. Aber wisst Ihr was? Neee, er hat Recht. Mal abgesehen davon, dass ab und an davon andere in Mitleidenschaft gezogen werden, weil er es übertreibt - erschafft er tatsächlich Situationen, die ganz auf ihn zugeschnitten sind.

Er redet ständig davon, wie wohlhabend er ist. Gewann mit 18 250.000 DM (vor 35 Jahren war das extrem viel Geld), alles was er macht, wirft richtig Geld ab. Wenn er hier Hausverwaltung macht, kassiert er monatliche Gebühren und zudem 20 Prozent Provision wenn Apartments an- oder verkauft werden. Das bei Preisen um die 300.000 Euro.
Wenn in Holland sein Lokal ein neues Dach benötigt - dann brennt auf einmal das Haus ab und alles wird von der Versicherung gezahlt. Wenn in seinem Penthouse eingebrochen wird, dann ist es danach kostenlos wieder hergestellt. Er bekommt eine Invalidenrente von fast 2000 Euro im Monat, obwohl er hier selbstständig arbeitet und Kettenraucher ist.
Wird er krank? Fast nie.

Das Unglaubliche daran ist, er glaubt stets daran, dass er aus allen möglichen und unmöglichen Situation mit noch mehr herausgehen wird, und das trifft dann ein. Er ist überzeugt, macht also nicht auf Betrüger oder so, sondern er ist es einfach.

Ich hatte früher eher Zweifel, war skeptisch und bekam die Quittung. Das lag auch an vergangenen Erlebnissen, war aber sicher zu großen Teilen selbstverschuldet.
Nun, da ich beginne ebenfalls umzuschwenken und eine neue Realität zu erschaffen, verkehren sich die Dinge und alles wandelt sich zum Besseren. Ehrlich gesagt wünschte ich mir allerdings, ich hätte dies auch so einfach und instinktiv in mir - daran arbeite ich noch. Nicht ganz so abgebrüht wie "er", aber eben doch mit mehr Selbstvertrauen.

In diesem Sinne

Liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Winner » 19. Jul 2010, 12:33

Hi ihr Lieben,

das heutige Zitat trifft total auf mich zu...bzw. der vorletzte Satz - hab da aber so meine Probleme damit:

Ihr habt Wünsche, da das die Idee oder das Ziel oder die Schöpfung ist, die verantwortlich ist für einen ziemlich grossen Anteil an Lebenskraft, die durch Euch fliesst. Das Hauptereignis ist die Lebenskraft, die Euch durchströmt, nicht die Manifestation. Und wenn Ihr uns auch heute nicht glauben mögt, wartet, bis die Manifestation sich gezeigt hat und werdet gewahr, dass ihre Kraft, die das Leben durch Euch strömen lässt, nun stark vermindert ist. Darum habt Ihr auch immer wieder ein neues Ziel und ein neues Ziel und ein neues Ziel ....


Also wenn ich merke, dass sich etwas am manifestieren ist, freue ich mich zunächst total - sagen wir mal ich wünsche mir einen Partner, tue all das, um es zu manifestieren, gebe mir Selbst mehr Liebe, liebe Menschen um mich herum usw. und jemand zeigt Interesse, und ich merke da könnte etwas draus werden - bekomme ich kalte Füße! Weil man hatte den Wunsch schon sooo lange und dann weiss man, dass man ihn durch die Erfüllung nicht mehr haben wird und - dummerweise - fehlt dann was... :x
Genauso wie beim Tanzen, ich hab mir immer gewünscht gut zu sein, aufzufallen und besser, als der Durchschnitt zu sein, jetzt bin ich es auch und meine Tanzlehrerin, stellt mich bei Auftritten immer gerne vorne und in der Mitte auf, aber grad wird mir das doch irgendwie unangenehm, bzw. gestehe ich mir das nicht so zu - obwohl ich mir genau DAS immer gewünscht habe...
Die genannte Kraft vermindert sich dann echt total bei mir...aber ich will die Manifestation ja auch geniessen bzw. mich auf meinen Lorbeeren ausruhen...tue ich-aber irgendwie zu kurz, und irgendwie, fühlt die Manifestation sich (weil sie sooo schön ist) dann noch immer so surreal an...

Kennt das jmd...?

Liebtse Grüße
Eure Winner :kuss:
~It's not about the creat-ion, it's about creat-ing!~ Abe
Benutzeravatar
Winner
 
Beiträge: 322
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 19. Jul 2010, 15:15

Hallo Winner,

natürlich kenne ich das auch. Bestimmt auch andere hier. Deshalb muss man beizeiten lernen, die Gaben des Universums zuzulassen, anzuerkennen und dankbar dafür zu sein. Dann kann man entspannen und auch mal nur genießen. Aber wie Abraham schon sagt, ist der Wunsch erfüllt ist diese extreme Energie natürlich etwas raus, deshalb hat man dann neue Ziele. Wie in einem Film, ist die letzte Klappe gefallen, umarmen und herzen sich alle - bekunden wie einmalig und wunderbar die Zeit gewesen ist und machen sich auf, um neue Rollen zu bekommen.

Mir geht es beruflich z.Zt. ein wenig so. Hatte mir vor ca. 9 Monaten vorgestellt, einen bestimmten Laden zu führen. Das war aber damals sowas von absurd und unmöglich, dass ich keinen weiteren Moment daran dachte. Letzte Woche, wo eh schon alles beginnt gut zu laufen, kommt nun das Angebot, den Laden in Fuerteventura zu übernehmen und das ohne Kosten, inclusive Umzug! Da bekommt man richtig Angst vor der eigenen Courage.
Ich erinnerte mich an damals und jetzt werden mein Partner und ich wohl die Chance ergreifen, wir lassen das großzügige Geschenk des Universums zu, nehmen es an und gehen durch die Tür. Da es vom Universum kommt, brauchen wir keine Sorgen zu haben, es nicht zu schaffen etc., es wird alles ganz leicht von der Hand gehen. Sozusagen im beruflichen Vortex, was da abgeht.

Ich hoffe, Dir geht es ebenso! Lass die Blockaden aus der Kindheit, welche uns Unfähgikeit oder Undankbarkeit vorwerfen, hinter Dir und genieße Deine Erfolge!

Liebe Grüße

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon LillyB » 19. Jul 2010, 15:23

Hallo Winner,

das ging mir früher so, dass nach Wunscherfüllung sozusagen etwas die "Luft raus ist". Heute nicht mehr. Denn ich lernte, alles was ich liebe (und das ist ganz irre viel) zu schätzen und so richtig auszukosten. Und zwar jeden Tag (mal freue ich mich nochmal über das, dann wieder das usw.). Also ich genieße und genieße. Immer mehr und mehr und würde das heute für mich so ummünzen:

Das ich mich über alles freue, sei es winzig oder groß: Die Freude an sich und an allem ist tiefer und weiter geworden. Irgendwie bunter :prost: Und es hängt nicht mehr so an dem gewünschten, sondern eher nehme ich jetzt so die Geschenke entgegen, die schönen Überraschungen. Und da gibt es täglich etwas. Natürlich kommen auch neue Wünsche, verbesserte Versionen, doch die feiere ich dann schon innerlich, weil ich mich freue, dass mich wieder mal ein "Geistesblitz" getroffen hat

:pfeil: Allen eine wunderschöne Manifestationswoche, sei es ein Schmetterling oder das Traumhaus.

ALOHA

P.S: Alle Achtung: :loveshower: herzlichen Glückwunsch an Euch, Achim
Lilly
Der Himmel ist blau (Die Ärzte)
Benutzeravatar
LillyB
 
Beiträge: 1280
Registriert: 09.2009
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Liebeszauber » 19. Jul 2010, 16:39

BildT O L L , Achim-Martin, freue mich gerade so mit dir / euch!Bild

Liebeszauber-in
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
Benutzeravatar
Liebeszauber
 
Beiträge: 909
Registriert: 01.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 19. Jul 2010, 20:30

Für Lilly
Bild





Bild


Für Achim-Martin, der die Befreiungsautobahn lang saust. :loveshower:
Wenn's mal läuft, dann läuft es.Bild Ihr könnt auch da drin entspannt weiterfahren.... :clown:

Begeisterte Grüsse
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 19. Jul 2010, 20:35

Für Liebeszauberin, die mir Smilies einsetzen beigebracht hat:

Bild

Danke für den frischen Wind in meinen Segeln :ros:
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Winner » 19. Jul 2010, 22:11

WOW wie schön achim-martin! Glückwunsch!!! Klingt ja herrlich, was du da manifestiert hast und vorallem ist es toll, dass du das mit voller Zuversicht durchziehen wirst! Wünsch dir eine wundervolle und erfolgreiche Zeit :lieb:

Das schreibst du schön, LillyB...ich schätze auch viel mehr von Tag zu Tag...und schwinge ganz anders, als z.B. an Ostern..weil ich jetzt während der Sommerferien wieder daheim bin und mich u.a. viel besser mit meinen Eltern verstehe und ich sie viel mehr schätze :gvibes:

Ich glaub es ist einfach diese Überwältigung, die die bewusste RG mit sich bringt...früher, als ich noch geglaubt habe, das kommt von "oben" dachte ich: "Ja das wird so und so schon Richtige sein, denn Gott weiss, was richtig für mich ist!" Aber jetzt wo ich weiss, dass ich für alles verantwortlich bin, bin ich viel kritischer und denke: "Bin ich etwas echt schon bereit es zuzulassen/es zu leben?" Mein Höheres Selbst ist mir echt wahnsinnig vorraus und ich versuche Schritt zu halten, aber es ist schon überwältigend - es funktioniert grad alles so schnell! Was natürlich wunderbar ist :mrgreen:, aber gleichzeitig auch gewöhnungsbedürftig, vorallem grade wo sich Lebensträume, die ich seit gefühlter Ewigkeit in mir habe am erfüllen sind...ich muss mich daran gewöhnen, dass ich immer mehr zu der Winner werde, dich ich schon immer sein wollte!

Und danke, dass ihr mich dabei so gut unterstützt!

Ihr seid die Besten ich drücke euch :bussi:

Eure Winner
~It's not about the creat-ion, it's about creat-ing!~ Abe
Benutzeravatar
Winner
 
Beiträge: 322
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Liebeszauber » 20. Jul 2010, 12:11

Kia, ich danke dir :kuss: . Ich freue mich sehr über die `Erinnerung` an smilie-lose Zeiten bei dir, und dass dir mein Rat half ( > da ich seit Monaten unter eine Amnesie gefallen bin, ganz besonders, seit ich hier im Forum ein und aus gehe, wirkt diese außerordentlich- ich habe das Gefühl, das Leben im Hier und Jetzt und dann höchstens noch in meinen weiten, weiten Wunschwelten lässt mich alles vergessen, was mehr als drei Tage zurückliegt :lachen: )
Der Surfer gefällt mir sehr, passt er doch total zu meinem heutigen Tag.

Winner, du sagst es so schön
Mein Höheres Selbst ist mir echt wahnsinnig vorraus und ich versuche Schritt zu halten, aber es ist schon überwältigend - es funktioniert grad alles so schnell!


Ob das alles mir meine Tageskarte im TAROT von heute sagen will, die mit den 8 Stäben? (Sie steht auf jeden Fall für Geschwindigkeit). :genau:
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
Benutzeravatar
Liebeszauber
 
Beiträge: 909
Registriert: 01.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 24. Jul 2010, 15:23

Hallo,

das heutige Zitat vom 24.7. passt zum Thema im Hauptdiskussionsthread. Danke Loa!!!

Kia hatte dazu geradezu wunderbar geschrieben: (ich zitiere nur ungefähr) man hat ein Art Kopie des Originalkörpers immer zur Hand, eine Art Blaupause. Wenn also mal etwas "kaputt" zu sein scheint in der hiesigen Manifestation, dann konzentriert man sich auf diese Originalkopie und überschreibt damit die defekte Version. Man wird wieder gesund - weil man in Wahrheit gesund ist.

In diesem Sinne, jetzt aber wirklich ein schönes Wochenende, bin auch mal raus an die Luft..

Euer

Achim :ros:
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Kia » 28. Jul 2010, 09:35

"Der Zeitpuffer gibt Euch die Möglichkeit, es genau richtig zu machen, bevor es sich manifestiert und die Freude zu erfahren von der Vorstellung des Wunsches und seiner Verfeinerung. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass alles sich sofort manifestieren würde? Ihr würdet dies manifestieren, und es dann wieder verschwinden lassen. Und dann würdet Ihr das manifestieren, und dann das ... Es wäre sehr schwierig, wenn Ihr jede kleine Regung oder jeden unausgegorenen Gedanken sofort manifestieren würdet. Es ist so viel besser, dass Ihr diesen Zeitpuffer habt, wo Ihr es in die Perfektion fühlen könnt, bevor es sich physisch in Eurer Erfahrung zeigt."

Ihr Lieben,

das Zitat von heute ist so eine Erleichterung. Genau so fühle ich es auch. Schon die ganze Zeit. Ich bin so dankbar und froh, um diese Zeitspanne, die mir geschenkt ist zum Verfeinern.
Für Instant Manifestationen bräuchte es 24 Stunden einen klaren reinen Geist über alle Lebensangelegenheiten. Und die Freude auf das Kommen der geliebten neuen Menschen, Situationen, Dinge, inneren Erlangungen wäre auch nur ganz kurz.
Also, geniessen wir das Zuschauen, wie die Schöpfungen herein spazieren, und geniessen wir die Formen und Farben und Klänge und Verkleidungen, in denen sie herein spazieren.

Ich wünsche uns Freude und innere Zufriedenheit über den Stand unserer momentanen Schöpfungskräfte, Vertrauen, dass sie stetig wachsen (denn das tun sie sowieso) und ich wünsche uns, dass wir unseren Schöpfungen auch Freiheit schenken können, damit sie wachsen und sich entfalten :loveshower: können.

Herzlich :herzen:
Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon butea » 28. Jul 2010, 10:18

Ich war auch froh, als ich das gelesen hatte. Manchmal wird man etwas ungeduldig und denkt sich, Mensch wann tut sich endlich was ... ;-)) ... aber eigentlich ist es gut so. Ich sehe das jetzt mal ganz positiv :gvibes:
butea
 

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon achim-martin » 28. Jul 2010, 12:44

Hallo,

erinnert Ihr Euch noch an "Jeannie"...so kanns gehen, wenn man alles sofort bekommt.

Liebe Grüße

Achim :ros:

P.S. es ist dennoch erstaunlich, was alles sofort klappt, wenn man aus einem reinen Geist heraus und sehr konkret affirmiert.
Benutzeravatar
achim-martin
 
Beiträge: 233
Registriert: 04.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Gedanken zu den Zitaten

Beitragvon Wolfsfrau » 28. Jul 2010, 12:47

Hallo,

gerade in den letzten Tagen, bin ich ganz froh darüber, dass sich nicht jeder unausgegorene Gedanke gleich manifestiert. Ich bin zwar oft sehr ungeduldig, wenn es um schöne und positive Dinge geht, aber da ich seit ein paar Tagen leider wieder in alte negative Gedankengänge zurück gefallen bin, ist dieser Zeitpuffer ganz beruhigend. Auch wenn sich wieder mal einige kleine Ärgernisse und negative Ereignisse einstellen, so wie heute ein ziemlich unfreundlicher Postbeamter auf der Post. Und hinterher ärgere ich mich auch noch über mich selbst, weil ich darüber nachdenke, was ich dem nicht noch hätte alles sagen können, aber auch darüber, weil ich so ärgerlich darauf reagiere.

Ach, irgendwie bin ich scheinbar noch ganz weit weg, von dem, wo ihr seid :102:

Alles Liebe
Wolfsfrau :ros:
Wolfsfrau
 
Beiträge: 20
Registriert: 07.2010
Geschlecht: weiblich

VorherigeNächste

Zurück zu "Abraham-Hicks - Diskussion"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

web tracker