für immer und ewig

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

für immer und ewig

Beitragvon Summersun » 4. Nov 2011, 00:10

Ich lese gerade das The Vortex-Buch nochmals, dieses Mal auf Deutsch.
Folgender Abschnitt ist mir aufgefallen:

Es ist unser Wunsch, dich daran zu erinnern, dass jede Beziehung ewig ist und dass sie, sobald sie entstand, immer ein Teil deiner schwingungsmäßigen Ausstattung bleibt und dass du in deinem machtvollen Jetzt - in dem alles, wozu du geworden bist mit allem zusammenfließt was du gerade wirst - die Kraft des Erschaffens besitzt.
(aus: The Law of Attraction - Liebe - Taschenbuch S. 25, Abschnitt "Im Leben geht es um Beziehungen")


im englischen Vortex-Buch heißt dieser Abschnitt:

It ist our desire that you come to remember that every relationship is Eternal and that once it has been established, it is a part of your vibrational makeup forevermore, and that, in your powerfull now - where all that you habe become converges with all that you are now becoming - you hold the power to create. (page 6 - Life ist about our relationships)

Also mich liesen diese Zeilen aufmerken. Jede Beziehung ist ewig und gehört für immer zu mir!!! :shock:

Meine Gedanken dazu waren

a.) wow! Jetzt ist mir auch klar, warum auch die spiritiuellen Lehrer vor Abraham immer dazu rieten, Frieden zu schließen und zu vergeben, auch im Bezug auf die Vergangenheit. Denn wir werden sie nicht los, weder die Bösen noch die Guten. Wir werden sie nicht los. Sie gehören zu uns, für immer. Für den Fall, dass die Beziehung keine positive war: Und entweder wir schleppen sie mit uns herum, so wie der Stand vor X Jahren war. Oder wir machen klar Schiff und heben die Schwingung an. Das ist unsere Wahl.

b.) auch hier mal wieder: Vergangenheit ist eine Illusion, es gibt nur das Jetzt. Und der jetzige Moment trifft auch gleichzeitig die Ewigkeit. Was früher war ist völlig belanglos. Wichtig ist nur, wie ich heute darüber denke und schwinge.

c.) Super! :loveshower: Ich habe momentan viel Freude daran über die immerwährende Ausdehnung nachzudenken. Und dieser Abschnitt zeigt mir: Ich werde immer mehr/größer/weiter, mit jedem Menschen, dier mir im Laufe des Lebens begegnet. Ich dehne mich immer mehr aus, denn sie alle kommen an Bord.

Ich komme noch nicht so ganz dahinter, warum mich diese Ausdehnungsgedanken so erfreuen zur Zeit, aber es ist einfach so.

Grüße von Summersun
Summersun
 

Re: für immer und ewig

Beitragvon lawofattraction » 4. Nov 2011, 09:19



Liebe Summersun,

ich lese aus dem Zitat auch, dass wir genau so, wie wir heute sind, die Summe alles bisher Erlebten darstellen. Und in dieser Summe befinden sich auch die vergangenen Begegnungen, die uns alle auf irgend eine Weise geformt haben. Egal, wie sie waren, sie sind auf immer ein Teil von uns, derer, die wir jetzt sind. Und wenn wir uns selbst akzeptieren, akzeptieren wir auch das, was geschehen ist und untrennbar mit uns verflochten ist. Die anderen sind dann kein Aussen mehr, sondern ein Innen.

Summersun hat geschrieben:Jetzt ist mir auch klar, warum auch die spiritiuellen Lehrer vor Abraham immer dazu rieten, Frieden zu schließen und zu vergeben, auch im Bezug auf die Vergangenheit.


Abraham sprechen ja weniger von vergeben, da Vergebung ja die vorausgegangene Verurteilung eines anderen voraussetzt und man sich in der Vergebung als Gönner zeigt. Jede menschliche Begegnung beruht aber auf der Kompatibilität der Schwingung - es gibt keine Täter und keine Opfer.

Vergeben würde also das LoA ad absurdum führen, da wir jemanden, der uns verletzt hat, schwingungmässig eingeladen haben. Das Verständnis der Co-Creation enthebt uns automatisch, jemals wieder einem anderen Schuld zuzuweisen, sondern stattdessen anzuerkennen, dass die Dinge deshalb geschehen, weil wir sie durch unsere Schwingung ermöglichen.

Also könnten wir auch gleich uns selbst vergeben, so wir Schuld finden, und die andere Seite aussen vor lassen.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: für immer und ewig

Beitragvon Summersun » 4. Nov 2011, 22:31

lawofattraction hat geschrieben:


Summersun hat geschrieben:Jetzt ist mir auch klar, warum auch die spiritiuellen Lehrer vor Abraham immer dazu rieten, Frieden zu schließen und zu vergeben, auch im Bezug auf die Vergangenheit.


Abraham sprechen ja weniger von vergeben, da Vergebung ja die vorausgegangene Verurteilung eines anderen voraussetzt und man sich in der Vergebung als Gönner zeigt. Jede menschliche Begegnung beruht aber auf der Kompatibilität der Schwingung - es gibt keine Täter und keine Opfer.

Vergeben würde also das LoA ad absurdum führen, da wir jemanden, der uns verletzt hat, schwingungmässig eingeladen haben. Das Verständnis der Co-Creation enthebt uns automatisch, jemals wieder einem anderen Schuld zuzuweisen, sondern stattdessen anzuerkennen, dass die Dinge deshalb geschehen, weil wir sie durch unsere Schwingung ermöglichen.

Also könnten wir auch gleich uns selbst vergeben, so wir Schuld finden, und die andere Seite aussen vor lassen.





Ja genau, liebe Loa, deshalb habe ich ja auch geschrieben die spirituellen Lehrer vor Abraham.

Die Menschen früher waren ja noch nicht soweit, wir können heute dieses Konzept von Schuld und Vergebung hinter uns lassen. Bis wir uns soweit entwickelten, war das Predigen von Vergebung für die Mitmenschen eine prima Krücke.

Sogar uns selbst brauchen wir eigentlich nicht zu vergeben, wir machen es trotzdem, weil wir dieses Gefühl manchmal brauchen um bessere Gefühle zu haben. Aber auf einer höheren Ebene können wir wissen, dass alles gut ist und auch jemals gut war.
Summersun
 


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