Fragen zu Manifestationserfahrungen

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon nana » 3. Jan 2017, 22:20

Ihr Lieben,

Noch einmal das Beste für euch alle im neuen Jahr!

Da ich an den vergangenen Feiertagen mir mehr Zeit für Esthers Meditationen nehmen konnte und vieles in mehr Ruhe beobachten konnte, wie sich nach Gedanken und Darüberreden ziemlich zeitnah reale Erlebnisse dazu zeigten, sind in mir folgende Fragen aufgetaucht:

Wenn ich beobachte, wie jemand mir gegenüber genauso reagiert wie ich über/ zu ihm vorher gesagt habe, wie er ist, wieviel an seinem Gesamtverhalten verursache ich dann durch meine Gedanken und Worte im gesamten Sein des anderen? Alles? Ist der andere immer genau so wie ich über ihn denke und sage, dass er ist, oder gibt es Phasen in seinem Dasein, die ich nicht erschaffe?

Bin ich dann selbst in meinem Verhalten auch die bewusste oder oft eher unbewusste Manifestation der Gedanken und Worte meines jeweiligen Gegenübers?

Könnte mein Verhalten unbeeinflusst von den erschaffenden Gedanken und Worten, die die andere Person über mich hervorbringt, bleiben? Wie erkenne ich, dass mir es gelungen ist?

Wieviel erschaffe ich mich selbst und wieviel bin ich ein Produkt von anderen in der Interaktion mit ihnen und umgekehrt?

Oh ich hoffe , ihr versteht noch, was ich hier erforschen/entschlüsseln möchte☺und freue mich über Eure Antworten und eigenen Beobachtungen und Erkenntnisse und Erfahrungen.

Liebe Grüsse von nana
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Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon nana » 3. Jan 2017, 23:09

In welchem Maße sind wir gegenseitige Kreationen voneinander? Welche Anteile in uns wären ohne die Gedanken anderer Menschen über uns da/übrig?

Einerseits ist es nicht so angenehm, sich selbst zu beobachten, wenn man nicht nur Erwünschtes erschafft. Andererseits ist das alles endlos interessant.

LG nana
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 4. Jan 2017, 11:11




Hallo Nana,

nana hat geschrieben:In welchem Maße sind wir gegenseitige Kreationen voneinander? Welche Anteile in uns wären ohne die Gedanken anderer Menschen über uns da/übrig?


so ganz sicher bin ich mir nicht, dass ich Dich richtig verstehe :nachdenk: , tue aber mal so und teile Dir meine Gedanken dazu mit.

Wenn ich Deine Frage lese, habe ich den Eindruck, dass Du Dich auf die rein physische Ebene beziehst. Wir sind aber zuerst einmal Quellenenergie, die beschliesst sich in physischer Form in dieses Zeit-Raum-Kontinuum zu begeben. Dieser nicht-physische Anteil wird niemals von irgend welchen Einflüssen berührt oder beeinträchtigt, sondern besteht unverletzt ewig weiter.

Gehen wir auf die physische Ebene, so finden wir natürlich eine Unmenge an Beeinflussung. Glaubenssätze in der Familie oder dem sozialen Umfeld, Erfahrungen, die rational und emotional verarbeitet und mit anderen Menschen besprochen und analysiert werden, Beobachten der physischen Realität und daraus gezogene Rückschlüsse, und und.

Nach Abraham kann allerdings niemand in unserer Realität kreieren. Das ist unser alleiniges Recht und Tun. Allerdings ist es so, dass wir dort, wo unsere Schwingung - also Gedanken und Gefühle - mit einem anderen Menschen in Übereinstimmung sind, durchaus beeinflussbar sind, auch über Gedankenkraft. Trotzdem bleibt das aber immer eine "Einladung" an die anderen Menschen, die über unsere Schwingung geschieht.

Folgt man nun weiter der Linie Abrahams, dann haben wir uns dieses physische Umfeld ausgesucht, in das wir geboren wurden, waren also durchaus bewusst, zu welchem Elternpaar wir uns begeben und wie sich diese Anfangssituation gestaltet. Einmal durch diese "Startsituation" ins Rollen gebracht, entwickelt sich auf dieser Basis das, was wir unser Leben nennen. Ab einem Zeitpunkt, zu dem Mensch anfängt "selbstständig" zu denken, können wir unsere Wahlmöglichkeiten erkennen, unsere Entscheidungskraft ausüben und unsere Realität bewusst gestalten.

Lieben Gruss
Loa

P.S. Ich sehe erst nach Absenden dieses Posts Deinen früheren Beitrag, aber ich denke, die Fragen sind in meiner Antwort auch behandelt.


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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon nana » 4. Jan 2017, 13:13

Liebe Loa,

danke dir für deine Erläuterungen.

Ich habe mal in Texten (Büchern oder CD) von Esther und Jerry Hicks gehört davon, ob wir schon mal beobachtet hätten, wie wir selbst oder andere Menschen sich zu Anderen in bestimmten Situationen sich ganz anders verhielten, verschieden, je nach anderer Bezugsperson aufgrund der Wirkung der Erwartungshaltung des Anderen über uns. Also, dass wir uns unbewusst so verhalten, wie andere über uns denken oder unser Verhalten in Worten beschreiben.

Hm...? Inwieweit trifft das zu?

LG nana
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 4. Jan 2017, 13:36




Das trifft sicherlich zu. Wenn Du überlegst, wie vielschichtig wir sind und was wir im Laufe des Lebens erlebt haben und in wie viele Persönlichkeiten wir zu unterschiedlichen Zeiten geschlüpft sind, dann ist das gar nicht verwunderlich.

Ausser einer Gesamtschwingung haben wir zu allen möglichen Themen eine themen-spezifische Schwingung, die dann immer einmal wieder aufleben kann, wenn sie auf ein Match stösst. So kommt vielleicht in jemand der Tröster zum Vorschein, wenn ein anderer Kummer hat oder die Hilfsbereitschaft bei Kathastrophen, aber auch der Rowdy auf der Autobahn. So könnte möglicherweise ein gewisses Potenzial der Freude am Lästern über andere gerade dann geweckt werden, wenn es sich um eine "Gruppenaktivität" handelt, bei der sich solche Energien gerne potenzieren. Man sieht das oft an Schlägern, die in der Gruppe eine gewisse Brutalität an den Tag legen können, von denen die Oma im Interview dann aber sagt, dass er der liebste Junge der Welt sei.

Wir sind nicht nur "Heilige oder Sünder", sondern verfügen über eine riesige Palette an einzelnen Eigenschaften, die sich auch noch vermischen und die bei entsprechender Resonanz durchaus aktiviert werden können. Aber niemand wird aus einem sanftmütigen Menschen einen Schläger machen können, wenn dieses Potenzial nicht in ihm angelegt ist - entweder als in welchem Mass auch immer vorhandenem Drang dazu oder auch in Form der Verachtung von Brutalität, die sich auf diese Weise den Weg frei macht (wir ziehen das an, worauf wir fokussieren, entweder als Erwünschtes oder auch Abgelehntes - das LoA packt sich beides).

Wir können in einem Menschen immer nur das evozieren, was auch schwingungsmässig als Potenzial in ihm angelegt ist. Daher kann niemand in unserer Realität kreieren, sondern wir stellen immer eine passende Schwingung als Pendant zur Verfügung.




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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon nana » 4. Jan 2017, 22:40

Liebe Loa,

... heißt das, wenn ich jemandem sage: "Du bist heute aber schlecht gelaunt." oder "Du bist ja heute besonders fröhlich.", dass der andere sich daraufhin genau so zeigt/verhält (weil ich es so gesagt habe, es also an ihm erschaffen habe, ich sein Verhalten verursacht habe mit meinen Worten und Gedanken über ihn?
Oder verhält sich der Andere so, weil ich meine Aufmerksamkeit von seinem jeweiligen Verhalten nicht abziehen konnte?

Wäre der Andere imstande, wenn ich z. B. zu ihm sage: "Du bist ja sehr aufgeregt heute" auch mit völliger Ruhe und Gelassenheit zu reagieren, trotz meine Worte, er sei aufgeregt?

Erschafft nur er sein Verhalten selbst oder bin ich hier der Erschaffer seines Verhaltens durch meine Beschreibung seines Zustandes?

Danke für deine Antwort!

LG nana
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 5. Jan 2017, 08:30




Liebe Nana,

es kommt immer darauf an, auf welcher Stufe der EGS sich jemand befindet. Ich denke, schlecht oder gut gelaunt waren alle Menschen schon einmal, daher ist das ein gutes Beispiel. Wichtig ist jedoch immer die aktuelle Schwingung.

nana hat geschrieben:Wäre der Andere imstande, wenn ich z. B. zu ihm sage: "Du bist ja sehr aufgeregt heute" auch mit völliger Ruhe und Gelassenheit zu reagieren, trotz meine Worte, er sei aufgeregt?


Surfst Du also auf einer der oberen Stufen, wirst Du unter Umständen gar nicht mit jemandem in Kontakt kommen, der Dir etwas Gegenteiliges unterstellt - was ja im Grunde nur von seiner eigenen Befindlichkeit spricht. Oder aber man steigt nicht weiter darauf ein. Unbewusst begeben wir uns in die Gesellschaft solcher Menschen, die unserer eigenen Schwingung entsprechen. Zeitelemente, co-operative Komponenten sorgen dafür, dass wir uns am für uns richtigen Ort befinden.

Dödelst Du unten auf der EGS herum, dann kann jemand leicht einen Knopf drücken aufgrund der dann aktiven Schwingungsgleichheit. Niemand wird aber jemanden mit schlechter Laune durch die Bemerkung "Du bist heute gut gelaunt" aus zum Beispiel einem Zustand der Wut oder von Sorgen herausholen können.

nana hat geschrieben:Erschafft nur er sein Verhalten selbst oder bin ich hier der Erschaffer seines Verhaltens durch meine Beschreibung seines Zustandes


Wir laden also grundsätzlich durch unsere Schwingung das ein, was uns begegnet, das ist immer die Grundvoraussetzung für die Menschen und Ereignisse, die uns begegnen. Unsere Schwingung und unser Anziehungspunkt sind das, was unsere Realität erschafft. Andere Menschen sind Schauspieler in unserem Lebensschauspiel, denen wir aufgrund unserer Schwingungs-Energie verschiedene Rollen zuteilen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Beautiful Mind » 5. Jan 2017, 23:42

Hallo Nana,

mir fällt zu deiner Frage ein, dass Abraham mal erklärten, dass alles was unser Gegenüber spricht quasi Worte sind, die wir ihm in den Mund gelegt haben.

Ich verstehe es so, dass ich zwar für mein Gegenüber nichts erschaffen kann, aber kraft meiner Schwingung habe ich diese Begegnung, so wie sie für mich stattfindet, oder so wie ich sie wahrnehme, selbst erschaffen.

Der andere nimmt die Begegnung /das Gespräch vielleicht ganz anders wahr und hat dies so für sich auch erschaffen.

Jeder ist also immer für sich und sein Er-leben selbst verantwortlich.

Liebe Grüße,

Beautiful Mind
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Hamfor » 6. Jan 2017, 01:37

~

Beautiful Mind hat geschrieben:Hallo Nana,

mir fällt zu deiner Frage ein, dass Abraham mal erklärten, dass alles was unser Gegenüber spricht quasi Worte sind, die wir ihm in den Mund gelegt haben.



So ist das zweifellos, würde ich aus meiner Beobachtung und Einsicht her sagen.

Weil es ganz klar bezeugt, dass nicht der "Andere" etwas denkt über uns (tut er natürlich aus - für uns - subjektiver und vor allem interpretativ mentaler Natur her, solange wir ihn als ebenso abgespalten Wertenden wahrnehmen wie uns selbst), sondern wir (genaugenommen immer das Ich) beginnen zu sehen, dass sich entsprochen wird. Wir uns entsprechen im Anderen. Es ist ein Werkzeug. Dass der andere mies drauf ist, heißt nicht, dass ich mies drauf bin. Das ist so oft eine Fehlinterpretation. Weil, wenn Du, Nana, mir gutgelaunt begegnest, und ich aber zeitgleich grad aus einer Situation heraustrete, wo man mich deprimiert hat (die mit Dir gar nichts zu tun hatte), dann ist das einfach eine Begegnung, die Potentzial hat.

Edit. Darüber muss ich erst nochmal neu nachdenken. 1:55


Ist das nicht eine interessante Frage? Ich mache also dasselbe wie Du jetzt:

Was Du da machst, Nana, sind Nachbetrachtungen. Was macht'n der eine, dass der andere so oder so reagiert. Mach' ich da was in dem Maße oder was macht'n der andere in seinem Maße? Sagt er jetzt ja, nur weil ich ja gesagt habe.

Ich muss dem selbst auch nochmal neu nachgehen.

Aber ganz zeitlos betrachtet, begegnen sich hier 'nur' Entsprechungen oder eben Matches. Das ist eigentlich auch interessant, weil man seine Definitionen (über sich und die anderen) einfach aufheben kann, sogar 'muss' (will), um klar zu sehen. Ich bin immer nur meinen Matches begegnet. Also, falls man aufhören will, den Moment oder das Gegenüber zu ignorieren. Dann befindet man sich auf'm freien Feld.

Aber Deine Fragen sind gut, wenn auch meschugge. :teuflischgut:

Eher visuell interessant als denn musisch

Geh hinein, nicht zwingend hinaus...


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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 08:08

Huhuh Zusammen,

dieses "Match-Ding" immer und überall zu entschlüsseln, ist unmöglich, da das meiste davon unbewusst geschieht. Unser Verstand hat unzählige Schlussfolgerungen gespeichert, die, wie Loa es schon geschrieben hat, angetriggert werden können.
"Susi hat roten Pullover an. Beim letzten Mal, als sie den trug, war sie schlecht gelaunt, das hat mich tierisch genervt."
Ich war also ein perfektes Match zu Susi.
Wenn ich nun Susi in ihrem roten Pullover erneut begegne, kommt womöglich unbewusst diese Verknüpfung zustande.
Wobei die Vorraussetzung dabei nicht Susis Laune ist, sondern, dass sie mich genervt hat.
Nur so prägt sich ein: schlechtes Gefühl - Susi - roter Pullover.
Denn ohne ein entwickeltes Gefühl zu einem Gedanken, gibt es keinen Triggerpunkt.
Begegne ich nun Susi wieder in ihrem roten Pullover, wird MEIN Gefühl der Genervtheit angetriggert.
Da meine Genervtheit aber unbewußt blieb, kommt vielleicht der Gedanke: "Ah, Susi, die alte Schabracke ist wieder schlecht drauf."

Bin ich selbst aber guter Stimmung, würde mir ihr roter Pullover gar nicht auffallen und so nichts angetriggert werden.
Damit ist es also Wurscht, welche Verknüpfungen durch unseren Verstand entstehen.
Wenn wir nicht Spielball unserer hirnrissigen Gedanken sein wollen, kommen wir nicht umhin, unseren Verstand zu umgehen, ihn zu ignorieren und zu dem zu erklären, was er ist: Eine Anhäufung von Mist. :grllll:
Bedeutet entweder: Den Fokus in Perfektion auf das Gewünschte lenken zu können, sodass meine Schwingung immer oben bleibt, oder, sich nach innen zu wenden und das Universum als nicht existent zu erklären.
Als reines Gedankenkonstrukt.
Dadurch wird man zum Beobachter, wird aber nicht mehr berührt, da etwas, von dem man weiß, dass es nicht existiert, im Gedanken stecken bleibt und kein Gefühl entwickelt.
Der Gedanke wird sofort enttarnt.
Und dadurch wiederum kommt die Schlussfolgerung: Was soll ich mit den ganzen Gedanken?
Sie stören nur meine Verbindung zur Quelle.
Denn das ist der Grund, warum Meditation die Schwingung erhöht: Der Gedankenstrom wird verlangsamt, oder gestoppt.
So what? Gehirn weg! Gehirnspendeausweis zulegen! :kgrhl:
Aber erst, nachdem wir uns das alles klar gemacht haben. Vorher wäre doof. :shock:

Liebe Grüsse,

Simone :kuss:
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2017, 09:01

Kein_Schnee hat geschrieben:Wenn wir nicht Spielball unserer hirnrissigen Gedanken sein wollen, kommen wir nicht umhin, unseren Verstand zu umgehen, ihn zu ignorieren und zu dem zu erklären, was er ist: Eine Anhäufung von Mist.


Kein_Schnee hat geschrieben:Und dadurch wiederum kommt die Schlussfolgerung: Was soll ich mit den ganzen Gedanken?


Liebe KeinSchnee, wie möchtest Du dann das

Kein_Schnee hat geschrieben:Den Fokus in Perfektion auf das Gewünschte lenken zu können, sodass meine Schwingung immer oben bleibt,


ohne Gedanken vollbringen? Wie richtest Du denn Fokus ohne Gedanken?

Kein_Schnee hat geschrieben:So what? Gehirn weg! Gehirnspendeausweis zulegen! :kgrhl:


Würdest Du Deiner eigenen Empfehlung folgen, so würdest Du doch nicht das Bedürfnis haben, uns Deine GEDANKEN mitteilen, oder? :clown:



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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 09:09

Kuckma, Loa:
Kein_Schnee hat geschrieben:Aber erst, nachdem wir uns das alles klar gemacht haben. Vorher wäre doof.


:hug:
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2017, 09:47




Kein_Schnee hat geschrieben:Aber erst, nachdem wir uns das alles klar gemacht haben. Vorher wäre doof.


Ja, wie, liebe KeinSchnee - dann gibst Du Empfehlungen, die Du selbst noch nicht verinnerlicht hast? :kgrhl:

Aber mal Spass beiseite, ich wollte Dich damit nur mal wieder darauf aufmerksam machen, nicht in die Abraham-Diskussion andere philosophische, spirituelle oder ideologische Konzepte einzubringen und zu vermischen.

Du kannst doch gerne eine Diskussion zu dem Dir lieben Thema an anderer Stelle initiieren. Hier bin ich die Hüterin der Erklärung der Anwendung der Abraham-Lehre in Reinkultur. Verschiedene Ansätze miteinander zu vermischen verwirrt nur.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 10:31

Liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Ja, wie, liebe KeinSchnee - dann gibst Du Empfehlungen, die Du selbst noch nicht verinnerlicht hast?

Wie Du darauf kommst, kann ich aus dem von mir geschriebenen jetzt nicht herleiten, denn der Verstand ist letztlich die Ebene für uns, zu begreifen, dass der Verstand überlüssig ist. :kgrhl:
Aber Du hast natürlich recht, es ist nicht das, was Abraham lehren.
Sie arbeiten mit dem Verstand zunächst auf einer Verstandesnährenden Ebene.
Ich glaube aber, dass ihre Methode ebenso zur Transzendenz führt, da sich durch konstante Schwingungserhöhung letztlich alles verabschiedet, was in diesem Universum existiert.
Deswegen schrieb ich auch: man kann dies tun, oder eben jenes.

lawofattraction hat geschrieben:Du kannst doch gerne eine Diskussion zu dem Dir lieben Thema an anderer Stelle initiieren.

Ja, Du hast recht!

lawofattraction hat geschrieben:Verschiedene Ansätze miteinander zu vermischen verwirrt nur.

Das ist der Punkt, den ich anders empfinde.
Für mich ergibt sich aus dem ganzen Großen eine Essenz, welche sich dadurch immer mehr konzentriert und setzt, da sie aus allen möglichen Blickwinkeln durchleuchtet wurde.
Aber das trifft natürlich nicht für jeden zu.
Ich habe manchmal einfach Lust, darüber zu schreiben.:-)

Liebe Grüsse,

Simone :lieb:
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2017, 10:53



Kein_Schnee hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben:
Verschiedene Ansätze miteinander zu vermischen verwirrt nur.


Das ist der Punkt, den ich anders empfinde.


Das Potenzial, zumindest jene zu verwirren, die sich gerade erst mit der Abrahamlehre beschäftigen und sie noch nicht ganz durchdrungen haben, ist gross.

Wie willst Du denn jemandem erklären, dass "der Verstand eine Anhäufung von Mist" ist und Gedanken etwas "Hirnrissiges" sind, wenn doch die Abrahamlehre als einen der Pfeiler die Information beinhaltet, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen? Wie willst Du denn ohne Gedanken fokussieren?

Vor allem, und das finde ich noch interessanter, wie gehst Du persönlich denn mit zwei so unterschiedlichen Aussagen um? Ein bisschen von dem einen und ein wenig von dem anderen ist in diesem Fall ja wohl kaum möglich, und einen auch nur annähernd verbindenden Ansatz zwischen "Gedanken sind Mist" und "unsere Gedanken erschaffen unsere Realität" kann ich nicht erkennen.

Kein_Schnee hat geschrieben:Ich habe manchmal einfach Lust, darüber zu schreiben.:-)


Das ist ja auch ganz in Ordnung, das ist auch der Sinn des Forums - aber doch bitte am rechten Platz, der ja durchaus zur Verfügung gestellt ist. Ich gehe doch auch nicht in den Taubenzüchterverein, um mich über die Haltung von Kaninchen zu unterhalten. :clown:

Lieben Gruss
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 11:15

lawofattraction hat geschrieben:Ich gehe doch auch nicht in den Taubenzüchterverein, um mich über die Haltung von Kaninchen zu unterhalten.

:grllll:
Ich stelle mir das gerade sehr lustig vor!

lawofattraction hat geschrieben:ist in diesem Fall ja wohl kaum möglich, und einen auch nur annähernd verbindenden Ansatz zwischen "Gedanken sind Mist" und "unsere Gedanken erschaffen unsere Realität" kann ich nicht erkennen.

Ich kann gut verstehen, dass das ein Widerspruch zu sein scheint.
Komischerweise ist es das für mich nicht mehr.
Ich akzeptiere einfach beides.
Wenn mir Gedanken nutzen, z.B. um etwas zu begreifen, was mit meinem IB schwingt, dann nutze ich sie freudig.
Doch ist meine persönliche Erfahrung die, dass ich wirklich glücklich nur dann bin, wenn ich nicht denke und einfach nur BIN.
Doch wäre ich zu dieser Erkenntnis nicht ohne den Verstand gekommen. Paradox.:-)
Aber ich hinterfrage das nicht mehr.

Werde mich bemühen, solche Themen an den dafür vorgesehenen Orten zu platzieren! :lieb:

Lieben Gruß,

Simone
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Hamfor » 6. Jan 2017, 12:41

~

Hamfor hat geschrieben:
Edit. Darüber muss ich erst nochmal neu nachdenken. 1:55



Würd' ich auch sagen, Hamfor.

Mein lieber Schwan (würde irgendwer aus meiner Familie sagen, wer war's noch gleich?)! So einen Mist wie meinen habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Also, Nana, sorry für dieses gehaltlose Spätmitternachtszeug da, das ich mir jetzt selbst antun muss. :mrgreen:

Aber man kann immerhin schön erkennen: Du erntest, was Du säst. Rein weltlich betrachtet. Das LoA funzt auch linear. Ich bin heute ein sagenhaftes Match zu einer sagenhaft durchzechten Nacht. Käme mir jetzt einer unter die Augen, würde ich vielleicht sagen: Du bist aber heute gut drauf. (Um mal zum Thema zurückzukommen.) Also insgesamt bin ich so vom Grundding her immer noch der Ansicht, dass diese Fragen in die Irre führen. Also dorthin, wo ich grad herkomm'. Aber sie sollten gestellt werden.

Wasser marsch.


~
Zuletzt geändert von Hamfor am 6. Jan 2017, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2017, 12:43

Kein_Schnee hat geschrieben:Doch wäre ich zu dieser Erkenntnis nicht ohne den Verstand gekommen. Paradox.:-)


In der Tat ein Oxymoron. Über den Verstand erklären und erkennen wollen, dass der Verstand überflüssig ist. :kgrhl:

Wie kann Dir etwas abgrundtief Verachtetes denn einen Aufschluss geben? Wenn ich nämlich ganz abrahamisch darüber nachdenke, wie man mit einer solchen Prämisse und solchen Prädikaten für den Verstand und die Gedanken - überflüssig, Mist, hirnrissig - zu einer positiven Realitäts-Gestaltung dieser Intention des Ausschaltens der Gedanken kommen möchte. :nachdenk:



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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon katgirl » 6. Jan 2017, 13:15

KeinSchnee hat geschrieben:Doch ist meine persönliche Erfahrung die, dass ich wirklich glücklich nur dann bin, wenn ich nicht denke und einfach nur BIN.
Abraham sagen doch, daß wir gar nicht Nicht-Denken können. Selbst beim Meditieren geht es nicht ums nicht-Denken, sondern lediglich ums Beruhigen. LG
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 13:40

lawofattraction hat geschrieben:Wie kann Dir etwas abgrundtief Verachtetes denn einen Aufschluss geben? Wenn ich nämlich ganz abrahamisch darüber nachdenke, wie man mit einer solchen Prämisse und solchen Prädikaten für den Verstand und die Gedanken - überflüssig, Mist, hirnrissig - zu einer positiven Realitäts-Gestaltung dieser Intention des Ausschaltens der Gedanken kommen möchte.


Indem ich eben nicht Abrahamisch darüber nachdenke, da sonst nur Gedanken kommen, die das Verstehen nicht zulassen.
Die Prädikate "Mist und hirnrissig" benutze ich eher flapsig und sie haben nichts mit "abgrundtiefer Verachtung" zu tun. Sie bezogen sich auf das Beispiel mit dem roten Pullover.
Und diese Verknüpfungen sind nun mal völliger Mist! :kgrhl:

Mit einer Standleitung zum IB würde der Verstand überflüssig werden, da unsere Quelle über nichts nachdenkt, sondern einfach nur IST.
Ich finde das Beispiel von Ramana ganz schön, der den Umstand: "Verstand mit Verstand loswerden" mit dem Beispiel beschrieb, dass ein Polizist zum Dieb wird, um den Dieb zu fangen.:-)

Aber das jetzt hier weiter zu diskutieren führt glaube ich zu nichts und wie Du selbst sagst, gehört es nicht hierher.

Liebe Grüsse,

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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon katgirl » 6. Jan 2017, 13:59

Mit einer Standleitung zum IB würde der Verstand überflüssig werden, da unsere Quelle über nichts nachdenkt, sondern einfach nur IST.

:shock: Und ich dachte schon, daß die Quelle fokussiert und selbst uns denkend ins Physische fokussiert hat :shock:

Nicht-Denken und im zen-Kloster leben?

Wobei unsere Absicht für die physische Welt nie das Nicht-Denken war, sondern Kontrast und Ausdehnung.
Zuletzt geändert von katgirl am 6. Jan 2017, 14:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2017, 14:04

Kein_Schnee hat geschrieben:Sie bezogen sich auf das Beispiel mit dem roten Pullover.


Da Du den roten Pullover nun noch einmal ansprichst - ich finde das Beispiel - nun, ziemlich schlicht. Wären wir so einfach gestrickt, würden wir einfach nur re-agieren, und zwar auf visuelle oder andere physische Reize. Wobei das durchaus der Fall sein kann. Grundsätzlich aber sind mit Bewusstsein ausgestattete Menschen nicht so eingleisig, dass eine Kleidungsfarbe einen vorherigen Zustand triggert.

Kein_Schnee hat geschrieben:Mit einer Standleitung zum IB würde der Verstand überflüssig werden, da unsere Quelle über nichts nachdenkt, sondern einfach nur IST.


Das ist nun aber nicht Abraham-Wissen, auf das Du Dich beziehst, oder? Ich frage nur, da Du ihre Bezeichnung Inner Being benützt. Falls es doch Abrahamlehre sein soll empfehle ich Dir, Dich einmal in die Thematik der co-operativen Komponenten einzulesen. Oder zur Tatsache, dass das Nicht-Physische sich mit uns und durch uns hier am physischen Erleben erfreut. Denkender Fokus des N-P.

Kein_Schnee hat geschrieben:Mit einer Standleitung zum IB würde der Verstand überflüssig werden


Jetzt würde mich aber doch einmal interessieren, wie Du gedenkst, Verstandes- bzw. Gedanken-Losigkeit in Deinen Alltag als KeinSchnee zu integrieren. Ich frage das deshalb, da Du diesen überflüssigen Verstand so pauschal anbietest. Denn ich habe durchaus selbst erfahren, wie die Loslösung von Gedanken in der tiefen Meditation ist. Ich denke aber nicht, dass Du explizit von Meditation sprichst, sondern verstehe das schon als eine von Dir beabsichtigte und angestrebte Allround-Lebensweise.

Kein_Schnee hat geschrieben:"Verstand mit Verstand loswerden"


Das ist so wie "für Frieden kämpfen" oder - man verzeihe mir den kruden Ausdruck "fuck for virginity".

Kein_Schnee hat geschrieben:Aber das jetzt hier weiter zu diskutieren führt glaube ich zu nichts und wie Du selbst sagst, gehört es nicht hierher.


Es ist aber nun einmal hier. Und ich denke, es dient ganz gut, einige Dinge der Abrahamlehre vor auch einem solchen Hintergrund zu beleuchten, da die ja heftigst vermischt wurden.



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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 14:56

lawofattraction hat geschrieben:Und ich denke, es dient ganz gut, einige Dinge der Abrahamlehre vor auch einem solchen Hintergrund zu beleuchten, da die ja heftigst vermischt wurden.


Für mich gibt es kein "Vermischen" sondern es ist alles eins. Viele Wege zum gleichen Ziel.
Und ob ich nun die Bezeichnung IB, Quelle, Selbst oder sogar Gott nehme. Es meint alles das selbe.
Um weiter zu diskutieren, müsste ich jetzt näher auf Nondualität eingehen, was aber nicht in Deinem Sinne ist, richtig?:-)

lawofattraction hat geschrieben:Grundsätzlich aber sind mit Bewusstsein ausgestattete Menschen nicht so eingleisig, dass eine Kleidungsfarbe einen vorherigen Zustand triggert.

Das hat nichts mit eingleisig zu tun, so arbeitet der Verstand.
Bewusstere Menschen sind lediglich eher bemüht, solchen Impulsen nicht zu folgen, doch sie sind nicht davor gefeit, dass sie auftauchen. Zumal fast niemand permanent bewusst und in hoher Schwingung ist.
Genau so entstehen ja auch Vorlieben und Abneigungen.
Warum finde ich diese Frisur schön und jene hässlich?
Warum mag ich keinen kalten Kaffe, warum lieber Hunde als Katzen?
Das ist alles unser Verstand, der aus, für uns nicht mehr nachvollziehbaren gespeicherten Daten, urteilt.
Mit Bewusstheit hat das nichts zu tun, denn es ist schlicht unmöglich für uns, das alles aufzudröseln.
Insofern sind wir alle Spielball unseres Verstandes.

lawofattraction hat geschrieben:Jetzt würde mich aber doch einmal interessieren, wie Du gedenkst, Verstandes- bzw. Gedanken-Losigkeit in Deinen Alltag als KeinSchnee zu integrieren.

Es geschieht einfach alles wie automatisch.
Dann tue ich scheinbar Dinge, fühle mich aber nicht wie die Handelnde. Es fließt und passt alles.
Die Quelle handelt durch mich und es gibt nichts zu tun und nichts, worüber ich nachdenken muss.
Es gibt nichts Schöneres!:-)

Lieben Gruß,

Simone
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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon lawofattraction » 6. Jan 2017, 15:22

Kein_Schnee hat geschrieben:Für mich gibt es kein "Vermischen" sondern es ist alles eins. Viele Wege zum gleichen Ziel.


Ich sprach weniger von den individuellen Wegen oder den Namen, die jeder dem Numinösen geben möchte, da ich ein Verständnis darum als gegeben voraussetze, sondern von der inhaltlichen Diskrepanz dessen, was wir hier als zwei sich widersprechende Lehren betrachten.

Kein_Schnee hat geschrieben:Um weiter zu diskutieren, müsste ich jetzt näher auf Nondualität eingehen, was aber nicht in Deinem Sinne ist, richtig?:-)


Natürlich plädiere ich hier für die Abrahamlehre, in der keine Idee der Nicht-Dualität zu finden ist. Dies ist ein Universum der Dualität, die jedem Ding innewohnt. Also auch des Contrasts und unendlicher Wahlmöglichkeiten. Durch diesen Contrast findet die Ausdehnung des Universums statt, ohne die es zum Erliegen käme. Gestützt auf die Triade der Intentionen Freiheit, Wachstum und Freude als Grundlage dieser Ausdehnung.

Kein_Schnee hat geschrieben:Die Quelle handelt durch mich und es gibt nichts zu tun und nichts, worüber ich nachdenken muss.


Wie kann eine "nur seiende" Quelle handeln? Aus welchem Impuls, durch welchen Antrieb?

Kein_Schnee hat geschrieben:Mit einer Standleitung zum IB würde der Verstand überflüssig werden, da unsere Quelle über nichts nachdenkt, sondern einfach nur IST.





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Re: Fragen zu Manifestationserfahrungen

Beitragvon Kein_Schnee » 6. Jan 2017, 16:56

lawofattraction hat geschrieben:Wie kann eine "nur seiende" Quelle handeln? Aus welchem Impuls, durch welchen Antrieb?

Das ist eben ein Paradox und kann nur erfahren werden.
Ich glaube, dass es deshalb wenig Sinn macht, dies weiter zu diskutieren.
Für mich sind beide Lehren wunderbar. Sowohl die von Abraham, als auch die von z.B. Adams.
Aber nicht nur diese. Ich empfinde sowohl Bashar, als auch Kryon, Goddard und Murphy großartig, weil sie für mich alle das selbe sagen, wenn auch mit unterschiedlichen "Etappenzielen".
Denn was z.B Adams auf direktem Wege beschreibt, wird durch Erhöhung der Schwingung, die in der Abrahamlehre immer weiter gesteigert wird, ebenfalls irgendwann erreicht werden.

Aber ich lass es jetzt gut sein!:-)

Euch noch einen wunderschönen Abend!

Simone
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