Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Lichtblume » 4. Nov 2012, 09:32

Hallo Zusammen,

Zitat heute:

Ihr seid die alleinigen Inhaber Eurer Vision. Und das Universum gibt Euch das, was Ihr innerhalb dieser Vision wünscht. Die meisten Menschen verunreinigen ihre Vision mit der "Realität". Ihre Vision enthält dann nicht nur das, was sie wünschen, sondern auch das, was alle anderen darüber denken und dazu wünschen. Eure Aufgabe ist es, Eure Vorstellung klar und unverfälscht darzustellen, so dass auf die Schwingung, die Ihr ausstrahlt, geantwortet werden kann.

Heisst das, wenn wir ständig nur die "Realität" anschauen die wir zur Zeit leben, wir nichts anderes erschaffen können, weil wir nicht über diese "Realität" hinausdenken? Erst wenn wir anfangen mutig eine andere neue "Realität" uns im Kopf und unseren Gefühlen zu erleben, wird das Gesetzt der Anziehung auf unsere veränderte Schwingung antworten, oder?

Wie hält man denn die Wünsche von anderen Menschen aus seiner Schwingung draussen?

Wieviel Veränderung in der Schwingung braucht es eigentlich bis wir eine Veränderung in unserer Realität feststellen können? Kommt hier wieder die Anologie mit den 68 Sekunden ins Spiel?

Ich danke euch!

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Urmina » 4. Nov 2012, 10:31

Hallo Lichtblume

Lichtblume hat geschrieben:Heisst das, wenn wir ständig nur die "Realität" anschauen die wir zur Zeit leben, wir nichts anderes erschaffen können, weil wir nicht über diese "Realität" hinausdenken? Erst wenn wir anfangen mutig eine andere neue "Realität" uns im Kopf und unseren Gefühlen zu erleben, wird das Gesetzt der Anziehung auf unsere veränderte Schwingung antworten, oder?


Zu dieser Frage finde ich das Zitat vom 02.11.12 sehr passend... es gefällt mir besonders gut; Schwung in die eigene Schwingung bringen, damit sich etwas ändert... das hat sowas schön anschaulich Dynamisches ...

Bringt ein wenig mehr Schwung in Eure Zeit, indem Ihr jeden Tag etwas mehr imaginiert und eine ganze Menge weniger Zeit mit dem Tun verbringt. Imaginiert mehr und tut weniger. Dann wird schliesslich das meiste in einem coolen, ruhigen Zustand der Erwartung geschehen. Imaginiert Euch selbst in den Erfolg hinein und schaut, was geschieht. Imaginiert ein wenig mehr und handelt ein bisschen weniger.

Lichtblume hat geschrieben:Wie hält man denn die Wünsche von anderen Menschen aus seiner Schwingung draussen?

Indem man den Fokus immer wieder auf den eigenen Wunsch richtet... üben, üben, üben.

Lichtblume hat geschrieben:Wieviel Veränderung in der Schwingung braucht es eigentlich bis wir eine Veränderung in unserer Realität feststellen können?

MMn braucht es eine konstante Änderung in der Schwingung, bis sich in unserer Realität Veränderungen einstellen. Das hängt davon ab, wie schnell wir eine dominante Schwingung etablieren können/wie gut wir zulassen können.

Lichtblume hat geschrieben:Kommt hier wieder die Anologie mit den 68 Sekunden ins Spiel?

68 Sekunden immer wieder im Wunschzustand/Wunschgefühl schwelgen/imaginieren/träumen macht mir sehr viel Spass.
Konzentriert man sich immer wieder für 68 auf einen reinen Gedanken, wird dies zu einem dominanten Gedanken/dominante Schwingung, und es wird/muss sich im Aussen zeigen.
Baut man so eine echte Erwartungshaltung auf, ist das ein gutes Zeichen, dass das LOA für dich arbeitet.

Ich hoffe, ich habe deine Fragen einigermassen richtig erfasst Bild

Liebe Sonntagsgrüsse
Urmina
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Lichtblume » 4. Nov 2012, 13:33

Liebe Urmina,

danke dir dafür, dass du dir Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten :loveshower:

Urmina hat geschrieben:MMn braucht es eine konstante Änderung in der Schwingung, bis sich in unserer Realität Veränderungen einstellen. Das hängt davon ab, wie schnell wir eine dominante Schwingung etablieren können/wie gut wir zulassen können.
Urmina


Aber dass sich die Realität verändern kann, müssen wir ja auch noch den Widerstand aufgeben... Denn erst wenn wir
doch den Widerstand aufgeben, kann sich die Schwingung ändern....?

Wenn wir 68 Sekunden reine Gedanken und Gefühle aufrechterhalten, braucht es doch immer auch noch unsere Bereitschaft dazu, den Widerstand aufzugeben?

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Urmina » 4. Nov 2012, 14:14

Hallo liebe Lichtblume

Ein eigenes Beispiel:
Ich versuchte lange Zeit Gewicht zu verlieren. Je mehr ich es wollte, desto
verbissener wurden meine Versuche, und umso mehr Widerstand baute ich
dadurch auf.

Als ich dann anfing meine Waage zu visualisieren, wie das Gewicht immer
mehr in meine Wunschrichtung geht, erst da bewegte sich allämlich was.

Natürlich hatte ich immer noch Widerstandsgedanken (es klappt nicht, Schoggi
sollte ich besser nicht essen und so weiter und so fort), die aber immer
schwächer wurden, je mehr ich sofort umschwenkte, und wieder das
innere Bild der Waage mit meinem Wunschgewicht aktivierte.
Eine Fleissarbeit die sich sehr lohnt :lol:

Die unerwünschten Gedanken waren nicht zu 100% verschwunden, aber
sie waren soweit geschwächt, dass die dominante Schwingung (Wunschgewicht)
sich durchsetzte, und ich wirklich ohne etwas zu TUN dann tatsächlich
Gewicht verlor.

Wenn wir 68 Sekunden reine Gedanken und Gefühle aufrechterhalten, braucht es doch immer auch noch unsere Bereitschaft dazu, den Widerstand aufzugeben?

Ich verstehe nicht was du damit meinst; die 68-Sekunden-Methode
dient ja genau dazu, Widerstand aufzugeben, und die Bereitschaft,
Widerstand aufzugeben habe ich, wenn ich einen Wunsch erfüllt
sehen möchte.

Liebe Grüsse
Urmina
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Pink » 4. Nov 2012, 14:37

Hallo Lichtblume,

was verursacht denn so viel Widerstand in Dir, dass Du nicht weiter kommst? Wo ist denn Deiner Meinung nach der Hacken, dass es nicht so fließt und flutscht in Deinem Leben, wie Du es gerne hättest? Nein, die Antworten sind nicht für mich, sondern für nur für Dich. Finde es heraus, gehe der Sache auf den Grund. Ansonsten drehst Du Dich weiter, heiter im Kreis.
Und dann starte noch mal völlig neu, mit all Deinem Abraham-Wissen, dass Du in den letzten Monaten in Dir aufgesaugt hast. Finde Erleichterung zu einem Thema. Gehe nicht in die Details. Bleibe allgemein. Wende an, was Du gelernt hast, ansonsten bleibt es Theorie. Damit meine ich nicht, dass Du von einer Aktion in die nächste springst, sondern, dass Du Dir gedanklich in bunten Farben ausmalst, was Du willst, wie Du´s willst.
Vor allem, wie willst Du Dich fühlen?

Gleich, was gestern noch war. Drücke auf Reset. Genieße Deine 1. Tasse Kaffee am Morgen. Schaue und staune, in welchen wundervollen Farben sich der Himmel verfärbt. Zwinker´ Deinem Spiegelbild zu. Sei entzückt über den warmen, angenehmen Wasserstrahl unter der Dusche. Freue Dich, wenn Du Dir etwas Schönes kaufst. Schaue entspannt Deinen Kindern zu und beobachte sie. Lebe bewusst den einzelnen Moment. Wertschätze, genau in diesem Augenblick, nicht erst hinterher. … und aller Widerstand bröckelt von Dir ab.

Lichtblume hat geschrieben:
Wenn wir 68 Sekunden reine Gedanken und Gefühle aufrechterhalten, braucht es doch immer auch noch unsere Bereitschaft dazu, den Widerstand aufzugeben?

Nö! Denn wenn Deine Gedanken und Gefühle innerhalb dieser 68 Sekunden wirklich rein wären, gibt es keinen Widerstand, den man aufgeben müsste.

Beste Grüße
Pink
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Lilith » 4. Nov 2012, 20:47

Lichtblume hat geschrieben:Wieviel Veränderung in der Schwingung braucht es eigentlich bis wir eine Veränderung in unserer Realität feststellen können?


Urmina hat geschrieben:MMn braucht es eine konstante Änderung in der Schwingung, bis sich in unserer Realität Veränderungen einstellen. Das hängt davon ab, wie schnell wir eine dominante Schwingung etablieren können/wie gut wir zulassen können.


Hallo an alle,

bevor sich unsere Realität dauerhaft verändern kann, muss sich unsere Grundschwingung dauerhaft ändern. Ich hatte eine Zeit lang die 68 Sekunden missverstanden. Es sind lediglich 68 Sekunden reinen Fokus notwendig um die Schwingung neu auszurichten, aber die Schwingung muss dauerhaft und solide sein. Ich merke, dass meine Schwingung gefestigt ist, wenn ich sie immer wieder mühelos finden kann. Je leichter mein Zugang zu einer Schwingung ist, desto solider ist mein Grid (und desto weniger achte ich auf die sogenannte Realität). Ich denke, wenn man seinem Grid vertraut, wird die Realität so wie sie jetzt ist vollkommen irrelevant. Sie wird nach und durch die Vision ersetzt, weil es nicht anders geht. Wenn mein Wohlgefühl um meine Vision meine Priorität ist, dann tritt eine neue Realität zutage.

Wenn man seinem Grid mehr vertraut als der Realität, kann man die Widerstände um die Realität entspannt loslassen....

Seit einer Woche schwelge ich in einigen neuen Schwingungen. Und beobachte. :mrgreen:

Lieben Gruß, eure Lilith
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Beautiful Mind » 4. Nov 2012, 22:17

Hallo, liebe Lichtblume,

zu diesem Zitat finde ich den Workshop Nr. 127 sehr passend. Dort geben Abraham ein sehr schönes Beispiel, wie man einen Grid passend zu seinem Wunsch aufbaut (hier ging es um einen Mann, der sich eine Beziehung wünschte):


Es ist leicht, zwei verschiedene Menschen zu sein mit zwei unterschiedlichen Absichten und viele Dinge zu tun, es ist leicht, in einer solchen Beziehung zu sein, es ist einfach, aaahhh. Es ist leicht. Es fühlt sich angenehm an, in einer solchen Beziehung zu sein. Es ist angenehm, es fühlt sich sicher an, es fühlt sich sicher und geborgen an. Es fühlt sich sicher an und angenehm. Es fühlt sich wahr an und richtig und aufrichtig, und tief. Es fühlt sich so mit der Quelle vereint an und grundsätzlich und fundamental und wahr. Es fühlt sich real an und wahr und gut und leicht.

Es fühlt sich sanft an und behutsam und sicher. Es fühlt sich wohlig an, es fühlt sich wie Liebe an, es fühlt sich wie geliebt-werden an und wie lieben, wie bewundern, wie Sicherheit und Gewissheit und Zuversicht und Wissen. Es fühlt sich an wie Wissen und Sein, wie Ich, wie Zuhause. Es fühlt sich wirklich an und wahrhaftig, es fühlt sich ehrlich an und offen, es fühlt sich endlos an und sich ausdehnend. Es fühlt sich köstlich an und spassig und aufregend, es fühlt sich fesselnd an und verführerisch, es fühlt sich leidenschaftlich an und lebendig und vital. Es fühlt sich voll, wahrhaftig und wie ich an ....



Sich immer wieder auf das Gefühl zu konzentrieren, das man mit der Wunscherfüllung verbindet, hält den Widerstand fern. Ich übe das seit kurzer Zeit konsequent zwei mal am Tag. Ich schließe die Augen und erzähle mir 10 bis 15 Minuten lang, wie es sich anfühlt, wenn dies oder jenes eingetroffen ist. Außerdem stelle ich mir vor, welche Farbe die Schwingung dieses Wunsches hat (ist zwar nicht abrahamlike, aber mir gefällt das so gut :gvibes: ). Manchmal habe ich dann 2 bis 3 verschiedene Farbkombinationen in meiner Vision um mich herum und ich erzähle dabei permanent wie sich dieses oder jenes anfühlt.

Zwischendurch, wenn im Alltag die Stimmung/Schwingung abrutscht sage ich mir kurz: Schwingung erhöhen! und schon werde ich wieder "wach" und ich achte auf positive Gedanken.

Das fühlt sich so leicht und köstlich an und macht mich einfach glücklich. :gvibes: Es gibt manchmal Momente, bei denen ich denke, oh du müsstest dich ja jetzt eigentlich ärgern oder sorgen aber der Wohlfühl-Grid etabliert sich immer fester und dauerhafter, sodass äußere Umstände deutlich weniger Einfluss auf meine Gefühle und meine Vision haben.

Schönen Abend noch. Liebe Grüße,

Beautiful Mind :huhu:
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon shaoli » 5. Nov 2012, 15:00

Hi liebe Lichtblume ,

ich muß mich ein bißchen beeilen , daher nur ganz kurz . Es fängt immer mit einem Gedanken an , meinetwegen : " Es ist viel schöner , ein Leben in Fülle zu führen , als eins , dass von ewigem Mangel bestimmt ist . " Da wird nicht einmal der Verstand motzen , denke ich . Wenn du diesem Gedanken weiter Aufmerksamkeit schenkst , ihn also vertiefst und immer wieder darüber nachdenkst , dass oder warum es so viel schöner ist , dann kommst du wahrscheinlich irgendwann an einen Punkt des Widerstandes , des contrasts , warum auch immer .

Das einzige , was mir geholfen hat , war , mir zu sagen , dass ich , auch wenn ich jetzt gerade auf einen Zustand im Jetzt emotional auf eine Weise reagiere , die meinen Zielen nicht zuträglich ist , nicht zurückweiche . Ich habe mich dafür entschieden , dass es schöner ist , in Fülle zu leben . Punkt . Darüber diskutiere ich nicht mehr , auch nicht mit mir :clown: Später mehr , muß jetzt rennen !

Lieben Gruß
shaoli
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Lichtblume » 5. Nov 2012, 16:12

Hallo Zusammen,

wollte mal schnell DANKE sagen für eure Zeilen.

Ist momentan viel los bei unserer Familie und ich werde mich später ausführlich melden.

Nochmals DANKE!

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Frage zum Zitat vom 4. November 2012

Beitragvon Lichtblume » 14. Nov 2012, 13:04

Hallo Zusammen,

Ich habe alle Beiträge in Ruhe gelesen und ich möchte euch einfach nochmals danke sagen. Ich habe mir von allen Beiträgen etwas ganz fest ins Herz genommen und versuche nun alles Wissen das ich sammeln darf und durfte ganz fest in mein Leben einzubauen. Ich habe mir nun einen seeeehr generellen Satz aufgeschrieben und werden nun bei diesem Satz bleiben. So lange bis ich spüren kann, dass alles in mir endlich mal ruhig und gelassen geworden ist. so lange bis die Freude mein ständiger Begleiter geworden ist und die Erwartungshaltung immer mehr präsent ist, dass alles alles wirklich gut ist und es immer und immer noch besser wird.

Liebe Grüsse
Lichtblume
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