Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon Birdie » 27. Nov 2013, 09:01

Liebe Loa,
das heutige Zitat brngt mich etwas durcheinander

Im Herzen eines jeden Zustandes existiert ein Schwingungsmuster - jede auch noch so kleine Unausgeglichenheit in der Schwingung - vergleichbar mit der Unwucht eines Rades - kann an der Peripherie des Rades einen grossen Effekt haben. Ein kleines Zwicken auf Ebene der Emotionen kann einen grossen Unterschied darin machen, welche physischen Manifestationen erscheinen.


wie ist das zu verstehen?
Wenn ich es nicht schaffe unentwegt ohne jeglichen Zweifel oder "unrunde" Gedanken an einem Zustand festzuhalten, der von mir als erwünscht (aber noch nicht manifestiert) erkannt wurde, dann bringe ich das gesamte Gebäude zum Einsturz?
Und muss von ganz vorne beginnen?
Angenommen ich erkenne, dass es mir gefällt mehr Geld zum ausgeben zu haben - und ich hab es noch nicht - habe Vertrauen, dass es schon kommen wird, und ich muss nicht wissen auf welchem Wege.
manchmal kommen unruhige Gefühle deswegen auf oder sogar mal der Gedanke...neee....also ich weiß nicht wie ...
macht das schon alles zunichte?
Es gibt ja mal so Tage, da schwingt man nicht ganz weit oben....

LG
Birdie
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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon lawofattraction » 27. Nov 2013, 09:21




Hallo Birdie,

Ein kleines Zwicken auf Ebene der Emotionen kann einen grossen Unterschied darin machen, welche physischen Manifestationen erscheinen.


Unterschied bezieht sich ja immer auf zwei verschiedene Dinge oder Zustände, zwischen denen unterschieden wird. Ich verstehe das so, dass das kleine Zwicken dann bedeutend wird, wenn man ihm mehr Aufmerksamkeit schenkt. Empfindet man es und gibt ihm keine Aufmerksamkeit, so wird es auch kein Momentum aufbauen.

17 Sekunden Aufmerksamkeit bauen Momentum auf und ziehen mehr davon an sich, ab 68 Sekunden ungeteilter Aufmerksamkeit ist das Momentum schon so heftig, dass es kaum aufzuhalten ist.

Übrigens, ein guter Gedanken-Unterbrecher ist oft einfach, etwas anderes zu tun und den Ort, an dem man sich befindet, verändern. Aufstehen, wenn man sitzt und merkt, dass man in eine Gedankenschleife eintreten will und gezielt dort ein anderes Objekt der Aufmerksamkeit suchen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon Birdie » 27. Nov 2013, 09:59

:ros: Danke,
ich "darf" das ja andauernd erkennen in meinem Alltag....und die Auswirkungen, die einemal in Schwung gekommenes Momentum anrichten kann...Birdie hat hier wohl oft wirklich noch ein dickes Holzbrett vorm Schnabel....der Lerneffekt ist recht langsam

68 Sekunden sind ganz schön lange zum ungeteilte Nachdenken.....ich hab mal ausprobiert....
LG
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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon Pink » 27. Nov 2013, 10:11

Guten Morgen liebe Birdie, guten Morgen liebe Loa,

ich würde auch sagen, sobald man merkt, huch, da kommen Gedanken auf die nicht so köstlich sind, sich aber verselbständigen wollen, wäre es vorteilhaft, sich praktisch abzulenken. Ich mache dann z. B. die Fenster weit auf oder koche Kaffee, wobei ich eher wertschätzend auf´s Knöpfchen drücke. Der Technik sei Dank.
Mittlerweile empfinde ich es als eine Art Lebenseinstellung, mich zu fragen, wohin ich meine Aufmerksamkeit lenken will.

Was mich noch ein wenig umtreibt, sind die 68 Sekunden. Ich meine bei mir und anderen Menschen in meinem Umfeld zu beobachten, dass 68 Sekunden noch keine bewusst gewünschte Manifestation bringen. Wobei ich natürlich niemals wissen kann, wie oft, wie lange und wie intensiv andere sich einem Gedanken widmen. Ich kann also letztlich nur von mir sprechen und ich meine, dass ich öfters und länger an etwas denken muss, bis die Manifestation physisch erscheint.
Somit reicht es auch nicht aus, wenn ich mich täglich 5 Minuten gut fühle und die restliche Zeit des Tages eher schlecht drauf bin.
Stimmt Birdie, 68 Sekunden können recht lang sein. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Lieben Gruss
Pink
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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon lawofattraction » 27. Nov 2013, 11:21

Pink hat geschrieben:Was mich noch ein wenig umtreibt, sind die 68 Sekunden. Ich meine bei mir und anderen Menschen in meinem Umfeld zu beobachten, dass 68 Sekunden noch keine bewusst gewünschte Manifestation bringen.


Liebe Pink,

das ist auch nicht zwangsläufig so. Aber je öfter wir an etwas denken, um so schneller haben wir bei passender Schwingung darauf wieder Zugriff. Und dann reihen sich viele 68 oder mehr Sekunden aneinander, die schliesslich zur Manifestation führen.

Obwohl ich auch schon des öfteren erlebt habe, dass sich etwas sofort manifestiert hat. Habe Widerstands-Gedanken gehegt und schon kam jemand, der mir das LoA-mässig zurück gegeben hat. Ist mir erst vor ein paar Tagen passiert. Ich habe regelrecht beobachten können, wie sich das Momentum aufgebaut hat und trotzdem nichts dagegen getan. :oops: Zuerst kommen die kleinen Hinweise, und als ich nicht umgeschwenkt habe, kam mit einem Mal kam die Breitseite. :teuflischgut: Trotzdem war es eine Erfahrung, die ich als direkt nachvollziehbares Aufbauen von Momentum nicht missen möchte. :pfeif:

Früher habe ich auch gerne das Spiel gemacht, mir vorzunehmen, während des Tages etwas zu erfahren, was nicht gerade gang und gäbe war. Lieder hören, etwas eher Ungewöhnliches sehen etc. Hat sehr oft geklappt - sicher auch deshalb, weil da so gut wie kein Widerstand bestand.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon Rosenstern » 27. Nov 2013, 19:50

Hallo Ihr Lieben :-)

habe auch mal eine (kleine) Frage zu den 68 Sekunden:

Wenn ich das richtig verstehe, ist damit gemeint, sobald man negative Gedanken oder gar ein unwohliges Gefühl hat, soll man dann 68 Sekunden (oder auch mehr) an was Schönes, an seinen Wunsch denken? Wobei zum Fenster gehen oder ich habe ja viele Parfümdüfte, an denen ich mal schnuppere, hilft auch und wirkt wohltuend auf mein Herz.

Vielen Dank und liebe Grüße

Songül
Der Schmerz, den wir uns heute zu fühlen geweigert haben, wird sich morgen bei einem anderen Anlass wieder melden.
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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon happy » 27. Nov 2013, 20:05

Hallo Songül,

schau mal bei den Abraham-Ressourcen nach, hier: abraham-ressourcen/sekunden-reiner-fokus-t54.html - dort ist genau erklärt, wie sich die 17 Sekunden Fokus auswirken bzw. wie sich das Ganze durch 4x 17 Sekunden potenziert.

Eine für mich wirklich einfache Art, den Fokus so lange - und noch länger - zu halten, ist es, Collagen zu einem bestimmten Thema anzufertigen. Das Suchen bzw. Finden passender Bilder und Worte macht schon Freude und auch das Betrachten der fertigen Collage kann mich wieder richtig in die passende Stimmung "hineinziehen".

Auch auf Youtube findest Du Videos, wenn Du nach "68 sec focus" suchst.

Liebe Grüße
happy
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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon Pink » 27. Nov 2013, 21:58

Hallo liebe Loa, guten Abend zusammen,

wenn Du dabei an Instant-Manifestation denkst, weiss ich, was Du meinst. Die hatte ich am Wochenende. Ich war bei einer Bekannten, die Spiele liebt und ich, naja, wie soll ich sagen, dieser Beschäftigung nichts abgewinnen kann. Ich habe dennoch gewusst, dass ich gewinne und nichts anderes habe ich erwartet, obwohl sie eigentlich eine sehr versierte Spielerin ist.
Da war grenzenloses Vertrauen in mir, innere Sicherheit, sowie das Wissen, „Fortuna liebt mich“. Aber es ging schliesslich um nichts, somit gab es auch keinen Widerstand.
Das Gewinnen an sich, war irgendwie gar nicht so der Hit, köstlich war aber die Erkenntnis, dass ich das unsinnige Spiel gewinne.

Lieben Gruss
Pink
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Re: Frage zum Zitat vom 27.11.13Hallo

Beitragvon Rosenstern » 28. Nov 2013, 14:59

Vielen Dank Happy für den Threadhinweis, habe mir den Text auch gestern Abend noch durchgelesen. Und mir fällt auch auf, sobald ich mich auf was Bestimmtes immer länger fixiere oder konzentriere, ziehe ich automatisch auch das an.
Der Schmerz, den wir uns heute zu fühlen geweigert haben, wird sich morgen bei einem anderen Anlass wieder melden.
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