Frage zum täglichen Abraham Zitat

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Stine » 18. Sep 2010, 08:05

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich habe eine Frage zum täglichen Abraham Zitat von gestern.
Wenn ich in dieser Rubrik nicht richtig bin, dann bitte verschieben.

Kann mir bitte jemand das Zitat von gestern näher erläutern?
Wie füge ich bloß ein Zitat ein? (übe noch!)

Meine Gedanken darüber sind so durcheinander!
Immer wieder begegnet mir die Vergangenheit, die ich aber hinter mir lassen will.
Dort wo sie hingehört!
Ich würde mich über eine Erklärung freuen.

Danke, schon mal!

Einen wunderschönen Samstag wünscht
Stine
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2010, 12:20




Hallo, Stine,

Zitieren ist hier erklärt. Und dies ist das gestrige Zitat

Je mehr Ihr sagt "ich erinnere mich nicht", umso weniger könnt Ihr Euch erinnern. Ihr könnt nichts finden, was verloren ist. Wenn Ihr entschieden habt, dass etwas verloren ist und es für Euch also verschwunden ist, dann ist es verschwunden. Das Universum kann es Euch dann unmöglich zeigen.


Wenn Du immer sagst "ich erinnere mich nicht", so wird das LoA Dir das auch als Bestätigung zeigen - dass Du Dich nicht erinnerst. Wenn Du einen Gegenstand verloren hast und sagst "ich finde das sicher wieder" so ist das die positive "Find-Schwingung". Wer sagt "es ist weg, es ist verschwunden" bekräftigt das Verschwinden dadurch, und nach dem LoA wird das auch verschwunden bleiben, zumindest solange, bis die Schwinung anders ist. Das Universum kann uns nichts zeigen, was wir nicht glauben oder annehmen oder für uns bekräftigen. Immer nur das, was wir denken und dadurch manifestieren.

Wenns nicht klar ist, frag ruhig weiter.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon ZaWo » 18. Sep 2010, 12:28

Oder umgekehrt betrachtet: Wenn ich etwas vergessen will, dann wird auch das erfüllt.
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Stine » 18. Sep 2010, 16:50

Ich danke euch sehr!

Würde es dann für mich heißen, dass ich mir lange vergessen geglaubte Dinge und Erlebnisse wieder in mein Bewusstsein holen und anderes aus meiner Vergangenheit, was ich gerne aus meinem Bewusstein streichen würde, für immer vergessen kann? Kann ich bewusst vergessen? Oder verdränge ich nur?

Bin ich dann wirklich in der Lage nur die glücklichen, freudigen und positiven Aspekte meines bisherigen Daseins in mir zu bewahren und die Negativen vergesse ich einfach?

Liebe Grüße
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Sanaei » 18. Sep 2010, 18:28

klar Stine, wenn Du das so möchtest... dann ist es kein Problem.

Es ist meist ja so, dass sich Menschen nur an Schönes erinnern, während das Negative vergessen geht, weil nicht mehr relevant... steuere das doch so, wie Du es gerne hättest... was gut ist ins Töpfchen, was schlecht ist ins Nirwana... nicht ins Kröpfchen - Du bist ja kein Täubchen...

lieber Gruss,
Sanaei
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 18. Sep 2010, 18:54

Sanaei hat geschrieben:was gut ist ins Töpfchen, was schlecht ist ins Nirwana.


Der spirituelle Weg in kürzester Form! :stimmt:

Schönes Wochenende :loveshower:

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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Sanaei » 18. Sep 2010, 19:06

:loveshower: :gvibes: naja - sicher und bewährt ... :gvibes: :loveshower:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 18. Sep 2010, 19:07

:gvibes: :bussi:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon lawofattraction » 19. Sep 2010, 06:46

Stine hat geschrieben:Kann ich bewusst vergessen?


Hallo Stine,

eher weniger, da das bewusst ja bedeutet, dass Du Deine Aufmerksamkeit darauf richtest. Aber Du kannst Dir sagen "ich beschliesse, dass das keine Wichtigkeit mehr in meinem Leben hat und langsam ins Vergessen rutschen kann". Und dann ziehst Du die Aufmerksamkeit ab und lenkst sie auf freudige Dinge.

Stine hat geschrieben:... dass ich mir lange vergessen geglaubte Dinge und Erlebnisse wieder in mein Bewusstsein holen


Wäre ich in Deiner Situation, so würde ich darauf keinen so grossen Wert legen. Warum in Erinnerungen schwelgen, wenn das Jetzt der Moment ist, in dem Du aktiv durch Deine Gedanken und den Fokus Deine Zukunft konstruieren kannst? Du erschaffst in jedem Jetzt-Moment Dein zukünftiges Erleben. Ist das nicht unverhältnismässig spannender und zufriedenstellender als sich emotional von alten Erinnerungen nähren zu wollen und wertvolle Zeit damit zu vertun, die wieder hochzuholen?

Lieben Gruss
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Stine » 20. Sep 2010, 10:01

Hallo Loa,

danke, ich habe es nun verstanden.
Ich weiß es ja! Ich weiß! Nur können kann ich manchmal nicht!

Danke
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Stine » 4. Dez 2010, 10:07

Guten Morgen,

danke für das heutige Zitat.

"Euer Gebet veranlasst Euch zur Konzentration, und das Gesetz der Anziehung veranlasst alles im Universum, das in schwingungsmässiger Harmonie mit Eurem Fokus ist, zu Euch zu kommen."

Ich habe dazu eine Frage:

Gibt es sowas wie ein gemeinsames Gebet?
Und wenn ja, verstärkt dann ein gemeinsames Gebet, z.B. um einen gemeinsamen Wunsch,
das Gesetz der Anziehung?
Können mehrere Menschen gleichzeitig ihren Fokus auf die gleiche Sache richten? Oder ist dies zu individuell?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Euch allen einen schönen Tag
wünscht Stine
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon lawofattraction » 4. Dez 2010, 10:24




Guten Morgen, liebe Stine,

erst einmal, man muss es nicht Gebet nennen, da das Wort so besetzt ist mit vielen Assoziationen, die nicht in jedem gute Gefühle hervorrufen. Im Zitat wird ja nur darauf hingewiesen, dass ein Gebet das gleiche ist wie den Fokus lenken auf etwas Bestimmtes.

Es ist ein Irrglaube, dass ein Fokus oder Gebet dann, wenn viele sich darauf konzentrieren, verstärkt würde. Jeder einzelne hat die eigene Schöpferkraft und kann ganz alleine und ohne Hilfe Grosses manifestieren. Kommt der Gedanke auf, dass man dazu eine Gruppe als Verstärkung braucht und die Gruppe den Wunsch potenziert, ist bereits der Zweifel in die eigene Manifestationskraft eingezogen. So in der Art "Gemeinsam sind wir stark", das einen nicht ausgesprochenen Nebensatz hat ...."aber alleine kann ich das nicht". Alte Energie.

Konzentrieren sich viele Menschen auf ein übergeordnetes Ziel, so ist immer noch nur die einzelne Manifestation massgebend, die sich natürlich dann mit den individuellen Manifestationen anderer am Ziel potenzieren kann. Das heisst viele Einzelmanifestation wirken sich im Idealfall auf das Ziel positiv aus. Nicht aber deswegen, weil es Mitwünscher als Verstärkung gibt, sondern weil sich eine grosse Anzahl von Menschen entschlossen hat, den Fokus auf das Gleiche zu richten.

Konzentrieren sich zwei Menschen auf ein gemeinsames Ziel, so sind es bei Erfolg auch immer noch individuelle Manifestationen. Jeder der beiden schiesst also seine Wunschraketen mit einem bestimmten Inhalt = Wunsch ab, der in der grossen Linie genauso wie der der anderen Person sein kann, auf einer persönlichen Ebene aber von den Details her sehr unterschiedlich und individuell sein kann. Und das Erreichen wirkt sich bei jedem Menschen in seinem Leben auch ganz individuell aus. Auch wenn da Ähnlichkeiten sind wie zB wenn ein Paar gerne zusammensein möchte :clown: - die grosse Linie hat Gemeinsamkeiten, geht man in die Details hat jeder auch Wünsche, die der andere in der Art nicht hat. Individuelle Manifestationen.

Wenn etwas nicht klar ist, bitte weiter fragen. :bussi:

Lieben Gruss
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 4. Dez 2010, 11:20

Danke, liebe Stine für die Frage, mir kam bei meinen Gedanken über Schöpfungen auch manchmal der Ausspruch von Jesus " Wenn zwei oder drei in meinem Namen ...etwas tun ..." dazwischen und ich dachte dann, ich allein hätte nicht die gleiche Schöpfungskraft. Vor Abraham-Zeit war das.

Danke Loa für die ausführliche Antwort. Ich höre immer wieder begeistert, wenn Abraham sagen, ein einziger Mensch, verbunden mit der Kraft die Welten erschafft, ist machtvoller als 10 Millionen, die nicht in Alignment sind. Weiss grade nicht mehr wo es steht, in einem der Workshops.

Schönen Tag Ihr Lieben alle
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Lilith » 4. Dez 2010, 13:57

Hallo liebe Kia,

du meinst vielleicht den Jesus-Spruch: "Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen"....wobei das bei mir z.B. kein Gefühl der Hilflosigkeit oder minderwertiger Schöpfungskraft ausgelöst hat, ich hatte da eher die Vorstellung, dass Jesus sich da als ein Phantom einfach heimlich dazu setzt :kgrhl:

Und ja, ich liebe auch diese Vorstellung, ein Staubsauger zu sein, der unter Millionen von Staubsaugern tatsächlich an den Strom angeschlossen ist :kgrhl:

Lieben Gruß an alle
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 4. Dez 2010, 16:37

Lilith hat geschrieben:Und ja, ich liebe auch diese Vorstellung, ein Staubsauger zu sein, der unter Millionen von Staubsaugern tatsächlich an den Strom angeschlossen ist :kgrhl:


:kgrhl: :gvibes:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Stine » 4. Dez 2010, 19:06

Liebe Loa,

danke, dass ich solche Fragen stellen kann und danke für deine ausführliche Antwort.

lawofattraction hat geschrieben:
Kommt der Gedanke auf, dass man dazu eine Gruppe als Verstärkung braucht und die Gruppe den Wunsch potenziert, ist bereits der Zweifel in die eigene Manifestationskraft eingezogen. So in der Art "Gemeinsam sind wir stark", das einen nicht ausgesprochenen Nebensatz hat ...."aber alleine kann ich das nicht". Alte Energie.


Konzentrieren sich zwei Menschen auf ein gemeinsames Ziel, so sind es bei Erfolg auch immer noch individuelle Manifestationen. Jeder der beiden schiesst also seine Wunschraketen mit einem bestimmten Inhalt = Wunsch ab, der in der grossen Linie genauso wie der der anderen Person sein kann, auf einer persönlichen Ebene aber von den Details her sehr unterschiedlich und individuell sein kann. Und das Erreichen wirkt sich bei jedem Menschen in seinem Leben auch ganz individuell aus. Auch wenn da Ähnlichkeiten sind wie zB wenn ein Paar gerne zusammensein möchte :clown: - die grosse Linie hat Gemeinsamkeiten, geht man in die Details hat jeder auch Wünsche, die der andere in der Art nicht hat. Individuelle Manifestationen.


:kgrhl: :kgrhl: Bin ich soooooooo leicht zu lesen? :kgrhl: :kgrhl:

So habe ich das gar nicht gesehen. Schön, dass ich doch immer wieder den Blickwinkel ändern kann. Danke, für die Anregung.

Ich finde es schön, dass jeder von uns seine individuelle Manifestation hat. Das Große - der gemeinsame Wunsch - Zusammenzusein - das ist unsere Gemeinsamkeit. Alles Individuelle - im Einzelnen - das macht es weiterhin unglaublich spannend.

und loa, du sagtest ja, dass du neugierig bist :kgrhl: :kgrhl:

Liebe Grüße
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 4. Dez 2010, 20:38

Plötzlich hat der ganze Thread Clowns gegessen :kgrhl: :clown:
Das macht alles leichter.

:uns: Kia
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Winner » 14. Dez 2010, 12:26

Ihr Lieben, :lieb:

ich habe eine Frage zum Abraham-Zitat vom 12.12.2010.

Lasst Eure vorherrschende Absicht sein, Euch gut zu fühlen mit allem, was sich spielerisch anfühlt, habt Spass, lacht oft, schaut aus nach Gelegenheiten, wertzuschätzen und die Kunst des Wertschätzens zu üben. Und wenn Ihr das regelmässig tut, so wird das Universum - das Euch beobachtet hat, wie Ihr es praktiziert - Euch ständig Gelegenheit geben, Wertschätzung auszudrücken. Und Euer Leben wird ganz einfach besser und besser und besser.


Die hervorgehobenen Stellen verstehe ich nicht so ganz...Das Universum ist doch keine äussere Instanz, die mich beobachtet, wenn ich vielmehr selbst Teil davon bin...oder? Bin nicht ich diejenige, die dann diese Gelegenheit durch die höher Schwingung anzieht?

Alles Liebe
Winner :gvibes:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2010, 12:44



Hallo Winner,

all diese Ausdrücke sind ja recht unzulänglich, etwas zu beschreiben, das eigentlich nicht beschrieben werden kann. Und ab und zu schleichen sich auch bei Esther mal kleine "Unebenheiten" ein, aber sehr selten. :gvibes:

Wie wäre es mit

Und wenn Ihr das regelmässig tut, so wird das Gesetz der Anziehung - das Euch beobachtet hat, wie Ihr es praktiziert - Euch ständig Gelegenheit geben, Wertschätzung auszudrücken.

Was es sagt, je öfter wir wertschätzen, um so öfter haben wir auch dazu Gelegenheit - das Leben wird reich an Dingen, die wir wertschätzen können. Warum? Weil das LoA uns immer mehr von dem bringt, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Winner » 14. Dez 2010, 13:11

Danke Loa! :lieb:

Also so habe ich es auch verstanden :gvibes: ! Aber aufgrund des Wortes "beobachten" (und den dazugehörigen Subjekt und Objekt) kamen bei mir Fragezeichen auf.

Aber ok, ich glaube solange ich das Richtige fühle, werde ich nicht großen Wert auf die einzelnen Wörter bzw. Ausdrücke legen!

Alles Liebe
Winner :ros:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon wodny muz » 14. Dez 2010, 13:16

je öfter wir wertschätzen, um so öfter haben wir auch dazu Gelegenheit


:danke: Loa für die wieder mal so prägnante und einfache Erklärung. Ich hatte diesen Kern des Zitats (für mich) auch nicht so gelesen, grübelte aber seit ein paar Tagen über eine Frage, die sich damit geklärt hat :hug:.

Und :danke: dir Winner für die Frage,
liebe Grüße wodny
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 14. Dez 2010, 14:06

Liebe Winner, Ihr Lieben alle

ich empfinde es so, dass Gedanken eigene Wesen werden, wenn wir sie sehr oft denken, halt Glaubenssysteme, die lebendig sind und sich ausdehnen.


"49. Der Gedanke wird zum Denker, der denkt

Gedanken, die projiziert werden, denken nun. Es ist also nicht möglich, den Denker zu trennen vom Gedanken, da der Denker einen Gedanken denkt, und dann denkt der Gedanke und wird zum Denker, und dann denkt der Gedanke, der ein Gedanke war und nun ein Denker ist, einen weiteren Gedanken, der auch wiederum zum Denker wird. Es wird also laufend Lebenskraft heraufbeschwört. Und nun wird ein Gedanke, der länger gedacht wird, zur Gedankenform. Ein Gedanke, der von vielen gedacht wird, wird zur Gedankenform.

Ein Gedanke, der von vielen in reiner, unvermischter Art gedacht wird, so wie das ohne Widerstand in der nicht-physischen Perspektive der Fall ist, wird zu physischer Materie. Daher ist das physische Universum auch ein Nebenprodukt des Aufmerksamkeitsfokus des Nicht-Physischen. Und so wird die nicht-physische Energie, die physische Materie aus der Energie des Universums geschaffen hat, also die Masse selbst, zum Gedanken, der denkt und Energie anzieht." Workshop 49



Natürlich sind wir meistens eher dabei ungünstige Glaubenssysteme loszulassen. Zurecht, oft sind sie ein Hindernis, um in dieses Quantenbewusstsein im Vortex zu kommen, das ja linear nicht funktioniert, sondern multidimensional. Source-Bewusstsein eben.

Doch es gibt auch Glaubenssysteme, die sehr dienlich sind (für jeden von uns vielleicht andere).
Z.B. für mich ist der Gedanke des Allowing of Source inside, etwas grossartiges, da das Bewusstsein der Quelle ja auch die Führung übernehmen kann, wenn wir es erlauben und sich dann ja auch ausdehnt.

Ich empfinde es sogar so, wenn es mir gelingt, einen einzigen Schritt auf die Quelle zuzugehen, so kommt sie mir 1000 Schritte entgegen; da sind einfach Kräfte im Spiel, die ich noch nicht gut genug kenne, aber vollständig vertraue. Bedingungslose Liebe der Quelle ist nicht nachweisbar, aber fühlbar, wenn einmal gefühlt, ist das unvergesslich.

Also ich empfinde die Dimension Quelle, Universum in mir, als etwas ganz Lebendiges, das wie ein Himmlisches Auge (mir fällt kein besserer Ausdruck grad ein ) wirklich jeden meiner Schritte wahrnimmt, z.B. das tägliche Alignment wählen, z.B. richtig Atmen, z.B. Wertschätzung üben.

Oh je, ich glaub ich hab das Zitat von heute noch irgendwie im Hinterkopf gehabt, Du meintest ja das vom 12. Dez., egal, ich lasse das jetzt doch mal stehen, wird schon einen Zweck haben irgendwie. :oops: :P

Lieben Gruss
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon ranna » 14. Dez 2010, 15:00

Liebe Kia

Oh ja, ganz sicher hat Dein Post einen Sinn. Auch wenn Du es nur für mich geschrieben hast, ganz besonders herzlichen Dank dafür. :P :bussi:

Liebe Grüsse aus dem verschneiten Züri-Oberland :ros:

Ranna
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon LillyB » 14. Dez 2010, 15:12

Juchu zusammen,

ich denke, der Satz meint das Universum als "Gewahrsam" im Sinne von "Beobachten". Dass alles sieht, weiß, was ich schätze (wertschätze) :five: @Kia wundervoll!

Ich empfinde es sogar so, wenn es mir gelingt, einen einzigen Schritt auf die Quelle zuzugehen, so kommt sie mir 1000 Schritte entgegen; da sind einfach Kräfte im Spiel, die ich noch nicht gut genug kenne, aber vollständig vertraue. Bedingungslose Liebe der Quelle ist nicht nachweisbar, aber fühlbar, wenn einmal gefühlt, ist das unvergesslich.


Ein ganz irres Gefühl wie es einen dann hineinzieht in die grenzenlose Freiheit und alles fügt :danke:
ALOHA

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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 14. Dez 2010, 16:03

:danke: und liebe Grüsse an den Zürichsee an Ranna :bussi:

und nach oben zu Lilly und alle anderen :kuss: :clown: oben geographisch, doch im Vortex geht auch,

Lilly ein Teil Deiner Clown ist hier - ich esse Lebkuchen mit ihnen :gvibes: .

Herzlich
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