Frage zum täglichen Abraham Zitat

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Winner » 16. Dez 2010, 02:21

Ihr Lieben,
danke, ich sehe (wie immer nach Lesen eurer Posts) alles klarer! :gvibes:

Liebe Kia, natürlich hilft dein Post...Gedanken zu denken, die einem gut tun; da bin ich jetzt so richtig drin bzw. klappt es automatischer und es ist unglaublich was sich wie manifestiert, heute war wieder soooviel..ich komm da nicht drauf klar - ehrlich nicht! (Im postivem Sinne :mrgreen: ) Du hast Recht :
Kia hat geschrieben:Ich empfinde es sogar so, wenn es mir gelingt, einen einzigen Schritt auf die Quelle zuzugehen, so kommt sie mir 1000 Schritte entgegen; da sind einfach Kräfte im Spiel, die ich noch nicht gut genug kenne, aber vollständig vertraue.


:bussi:

Alles Liebste
Winner :kuss:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Abigail » 16. Dez 2010, 10:33

Hallo,
das heutige Zitat:

Die Mehrzahl von Euch ist aufgrund vergangener Erfahrungen darauf programmiert, physischen Verfall zu erwarten. Und wenn es auch etwas ist, was sie nicht wünschen, sind sie darauf programmiert, ihn zu erwarten. Also bekommen sie auch, was sie erwarten. Was sie erwarten, ist nicht die Realität, die alle anderen leben, aber alle anderen leben die Realität dessen, was sie erwarten.

da habe ich auch mal ne Frage...zum besseren Verständnis:

Ich persönlich müsste eigentlich schon viel "verfallener" sein - da bin ich den meisten meiner Altergenossen gegenüber im Vorteil - weil ich die allgemeine Annahme es geht (für eine Frau) spääätestens ab 40 und auch allgemein so ab diesem Alter nur noch bergab mit allem nie als Wahrheit angenommen habe.
ich habe das einfach ignoriert und mich so benommen als gäbe es das nicht.

Aber trotzdem habe ich natürlich auch abgebaut und bin schon längst jenseits von Gut und Böse rein altersmäßig (also das Alter was im Perso steht).
Das gefällt mir natürlich nicht und mir ist klar, wenn ich mich darüber aufrege oder es abwehre ziehe ich nur mehr davon an.

Sagen Abraham uns jetzt , dass auf Grund der kollektiven Annahme, das physischer Verfall normal und unausweichlich ist auch diejenigen verfallen, die nicht bereit sind dies für sich als Wahrheit zu akzeptieren?

Ich hab das nicht so richtig verstanden...vom Satzbau her....

also ich hab mich dafür entschieden meine Einstellung diesbezüglich weitestgehend zu verändern....ohne neue Annahmen/Glaubenssätze zu verwenden, die mir jetzt zu weit weg erscheinen oder nicht glaubwürdig im Moment.....damit ich nicht "in die Büsche fliege"

Mir gehts nicht darum uralt zu werden, das will ich überhaupt nicht - aber mein derzeitiger Körper soll gesund und frisch sein also eigentlich jung.. und auch so aussehen, solange ich ihn brauche. Nicht wie ne 20jährige...ihr wisst aber sicher wie ich das meine....

Abigail
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon lawofattraction » 16. Dez 2010, 11:47

Abigail hat geschrieben:Sagen Abraham uns jetzt , dass auf Grund der kollektiven Annahme, das physischer Verfall normal und unausweichlich ist auch diejenigen verfallen, die nicht bereit sind dies für sich als Wahrheit zu akzeptieren?


Hallo Abigail,

genau so ist es. Diese "Wahrheiten" des Verfalls mit zunehmendem Alter sind uns mit der Muttermilch eingeflösst worden (und Generationen vor uns) und während (Deiner 40) Jahre des Lebens immer wieder eingebläut. Medien, Werbung und pharmazeutische Industrie und die Ärzteschaft tun das übrige dazu. Dem kollektiven Einfluss kann sich kaum jemand entziehen. Und wenn wir nicht TV schauen und Radio hören oder Zeitung lesen, dann ist es vielleicht die eigene Oma oder die Eltern, mit denen man Zeit verbringt und die über das Altern und Krankheiten und Zipperlein klagen.

Ich denke, man kann durchaus durch Gedankenpflege einen Einfluss haben, allerdings halte ich den aufgrund der kollektiven Macht auch für begrenzt. Wäre das nicht so, könnte man jugendlich, gesund und alterslos leben, also auch nicht sterben.

Abigail hat geschrieben:Ich hab das nicht so richtig verstanden...vom Satzbau her....


Und wenn es auch etwas ist, was sie nicht wünschen, sind sie darauf programmiert, ihn zu erwarten. Was ich oben erkläre.

Was sie erwarten, ist nicht die Realität, die alle anderen leben, aber alle anderen leben die Realität dessen, was sie erwarten. Es muss nicht unbedingt so sein, dass das, was sie erwarten auch das ist, was alle anderen leben. Aber jeder ohne Ausnahme lebt das, was er erwartet.

Ich habe das Zitat etwas verändert, damit es klarer wird. Danke für den Hinweis.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Abigail » 16. Dez 2010, 14:42

[i]Und wenn es auch etwas ist, was sie nicht wünschen, sind sie darauf programmiert, ihn zu erwarten. Was ich oben erkläre.

Was sie erwarten, ist nicht die Realität, die alle anderen leben, aber alle anderen leben die Realität dessen, was sie erwarten. Es muss nicht unbedingt so sein, dass das, was sie erwarten auch das ist, was alle anderen leben. Aber jeder ohne Ausnahme lebt das, was er erwartet.

Ich habe das Zitat etwas verändert, damit es klarer wird. Danke für den Hinweis.

Lieben Gruss
Loa

[/i]
[/color][/quote]
.......gern geschehen.
Und danke für deine Antwort...
was mich aber auch gleich zur nächsten Grübelei fürhrt....
immer noch glauben die meisten Menschen nicht an das LoA....für die meisten gilt doch nach wie vor:
erst muss ich etwas ändern, um mich besser zu fühlen,
was ich nicht haben will in meinem Leben, dagegen wehre ich mich,
wenn ich etwas will, muss ich losrennen und danach suchen oder mich anstregen, um es zu bekommen usw usw...

Dann müssten wir doch diesem allgemeinen kollektiven Denken und Streben ebenso unterliegen wie der Sache mit dem Altern und Sterben?
Und es müssten Abrahams Lehren für jeden der es versucht nur mit sehr großer Anstrengung verbunden sein, weil man dann sagen müsste: hier oder hier ist die Grenze, weil die meisten Menschen noch nicht soweit sind, deshalb müssen die Fortgeschrittenen auch erstmal an der roten Ampel halten und warten bis die Masse endlich hinterhergelatscht kommt?

Grübel-Abigail
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon lawofattraction » 16. Dez 2010, 16:00

Abigail hat geschrieben:Dann müssten wir doch diesem allgemeinen kollektiven Denken und Streben ebenso unterliegen wie der Sache mit dem Altern und Sterben? Und es müssten Abrahams Lehren für jeden der es versucht nur mit sehr großer Anstrengung verbunden sein, weil man dann sagen müsste: hier oder hier ist die Grenze, weil die meisten Menschen noch nicht soweit sind, deshalb müssen die Fortgeschrittenen auch erstmal an der roten Ampel halten und warten bis die Masse endlich hinterhergelatscht kommt?


Hallo Abigail,

ich denke, das hat schon Wahrheit, aber nur eine begrenzte. Ich kann das gut erklären, wenn ich mir verschiedene Länder anschaue, in denen ich gelebt habe und deren Einstellung zum Leben, die so vollkommen unterschiedich ist. Zwar immer noch Kollektiv, aber durchaus nicht global zutreffend. Nimm die USA zum Beispiel, also Menschen, die ursprünglich aus vollkommen begrenzenden und unglücklichen Umständen ausgebrochen sind, um sich in der unbekannten Ferne eine neue Existenz aufzubauen. Der Tenor war sicher damals und ist es in gewuisser Weise auch noch heute, dass alles machbar ist und nur der Himmel die Grenze ist. Da gab es den Willen zum Erfolg und auch die widrigsten Umstände wurden gemeistert.

Dann schaue ich aus den mir persönlich bekannten Ländern Chile an, ein Volk, bei dem ganz deutlich immer noch Resignation und Hoffnungslosigkeit zu spüren ist (spanische Eroberer, neuzeitlich das Pinochet-Regime, das immer noch fühlbare starke Spuren hinterlassen hat). Viele Menschen "ergeben sich in ihr Schicksal" und dümpeln kollektiv in grösserer Hoffnungslosigkeit als Hoffnung dahin.

Oder auch eine grössere Gruppe Hartz IV Empfänger in Deutschland, die verhärtet sind und sich vom Staat ungerecht behandelt fühlen und in dieser Starre verharren. Grundsätzlich muss ich aber sagen, dass auch die grössten Pessimisten ihre Hoffnungsgedanken haben.

Ich finde es aber müssig, über die prozentuale Verteilung zu sprechen, da wir ja bewiesenermassen manchmal nicht einmal bei uns selbst genau sagen können, was wir denn wann gedacht haben, damit ein bekanntes Ergebnis zustande kam. Ich kann das dann nur rückwärts aufrollen, indem ich die Manifestation anschaue und mir dazu Gedanken in Erinnerung rufe, die das Ergebnis erzielt haben. Mitten im Contrast könnte das einem aber auch schon mal anders vorgekommen sein, so dass Erfolg als wahrscheinliches Ergebnis dann eher unwahrscheinlich schien, nichtsdestotrotz aber eingetroffen ist.

Und ein anderer wichtiger Punkt scheint mir erwähnenswert: Wer einmal bewusst mit dem Themenkreis der bewussten Manistestation umgeht, hat in vielen Punkten als Schöpfer eine grössere Macht als das Kollektiv, da viele der alten Zöpfe abgeschnitten werden und neue Sichtweisen immer weitere Kreise ziehen. Abraham sagen nicht ohne Grund "eine Person, die angebunden ist an die Quelle und im Einklang mit ihr, ist machtvoller und einflussreicher als eine Million Menschen, die es nicht sind."

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Abigail » 16. Dez 2010, 16:41

Danke für deine Ausführungen, liebe Loa,
wenn ich mir vorstellen müsste, dass ich nur die Macht habe zu verändern was andere für möglich halten oder die Mehrzahl für möglich hält....dann könnte ich ja gleich aufhören und mich auch in mein Schicksal ergeben.....brrrrhhhhh.....
da hatte ich nach dem heutigen Zitat ein wenig Angst bekommen.....
Abraham sagen nicht ohne Grund "eine Person, die angebunden ist an die Quelle und im Einklang mit ihr, ist machtvoller und einflussreicher als eine Million Menschen, die es nicht sind."
....das muss mir heute den Tag retten....

kann aber auch aus meinen Beobachtungen sagen, dass es da von Familie zu Familie große Unterschiede gibt - am Auffälligsten ist mir mal vor sehr langer Zeit ein Bekannter vorgekommen, der mir mit vollster Überzeugung sagte: also wenn man dann älter ist (nach der Rente) dann kriegt man ja nicht mehr viel mit(das war der ausschlaggebende Punkt das er sich nicht vor dem Älterwerden fürchtete, weil das merkt er selbst ja nicht mehr! :shock:) und man sitzt sowieso nur dumpf-dröge mümmelnd im Sessel vorm Fernseher, weil bewegen klappt ja nicht mehr richtig, Gedächtnis ist fast auf Null usw.

Mir fiel die Kinnlade runter und ich fragte ihn wie er denn auf so etwas käme....ja, er sieht das ja an seinen beiden Eltern und an anderen älteren Verwandten und daraus schloss er auf alle Menschen.

Ich selber bin aus einer Familie, wo die Überzeugungen ganz andere sind, und wo auch anderes (vor)gelebt wurde.
Da meine älteren Verwandten alle bereits das zeitliche gesegnet haben - bei uns schätzt mal es wohl nicht zu lange imselben Körper herumzuwandern :P kann ich im Nachhinein sagen, dass alle tatsächlich ihren eigenen Überzeugungen gemäß verstorben sind - aber wie auch immer, alle bei klarem Verstand....
nun ja.....ich freue mich immer wenn ich älteren Menschen begegne, die das gängige Klischee einfach Lügen strafen - und das sind positv und aufgeschlossen eingestellte Menschen, auch wenn sie nicht an das LoA bewusst glauben....
liebe Grüße
Abigail
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon LillyB » 17. Dez 2010, 18:22

Hallo Abigal,

da alles "Erscheinung" bzw. Interpretation der Realität ist, gilt für mich auch bei dem Thema, das Feeling, dass ich dazu bzw. zu mir habe. Ausstrahlung z.B. überstrahlt alle gängigen Muster. Wie ich das heute auch wieder erlebt habe. Die Umstände sind es nicht, nur wenn ich nach Konditionierung und Einprägung diese Umstandsmuster übernehme. Im amerikanischen Forum war ein sehr guter Thread darüber. Manche kehren ihr Alter sogar um. D.h. sie werden immer jünger (naja :kgrhl: mal wieder 15 sein hat auch was. Ich lerne sehr viel von Pubertierenden. Da noch nicht Fisch nicht Fleisch wie man so sagt, doch gerade das ist ganz zauberhaft).

Erst gestern sprach ich noch mit einem Kollegen, gratulierte ihn zu seinem 30sten (voller Elan). Er meinte in Afrika merken sich die Menschen überhaupt nicht, wie alt sie sind. Ich stimmte zu und meinte, dass sei auch meine Ansicht. Es ist ein völlig vorgestricktes Muster. Je weniger ich das Außen-Manipulierte als meine Wahrheit annehme, umso besser. Denn dann wähle ich neu: Und zwar aus dem vollen bunten lebendigen authentischen ICH :loveshower:

ALOHA

Lilly

P.S.: Es braucht viel Übung, sich nicht mehr manipulieren zu lassen, sondern ganz bewußt seinen Schöpferpfad weiter zu gehen. Aber dafür haben wir ja Abraham :danke:
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 17. Dez 2010, 20:11

LillyB hat geschrieben: Je weniger ich das Außen-Manipulierte als meine Wahrheit annehme, umso besser. Denn dann wähle ich neu: Und zwar aus dem vollen bunten lebendigen authentischen ICH :loveshower:

P.S.: Es braucht viel Übung, sich nicht mehr manipulieren zu lassen, sondern ganz bewußt seinen Schöpferpfad weiter zu gehen. Aber dafür haben wir ja Abraham :danke:


Danke Dir herzlich, es tut immer wieder gut, das von Dir zu hören und :danke: , dass Du es immer wieder auf neue kreative Weise sagst.

:bussi: Kia
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon LillyB » 17. Dez 2010, 20:37

Ich werde auch nicht aufhören damit. Denn Abraham sind einfach stimmig, von meinen ersten Gehversuchen an bis heute. Das eigene Innere wandelt alles um mit Vertrauen. Und die Abenteuer hören nicht auf. Außerdem wurde mir gesagt (schrieb es schonmal) Ich gehe ja meinen eigenen Fußstapfen hinter her. Wie kann ich da falsch liegen? Wenn ich doch jetzt das mit vollem Bewußtsein tue?

:hug: ALOHA liebste Kia

Lilly *voller Freude und Wohlfühlgefühl*
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Kia » 17. Dez 2010, 23:25

:loveshower: :hug: Kia
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Re: Frage zum täglichen Abraham Zitat

Beitragvon Abigail » 18. Dez 2010, 13:54

Hallo liebe Lilly,
das habe ich jetzt wirklich gebraucht.... :hregen:
denn ich habe mir(schon wieder) Gedanken und Sorgen gemacht wegen diesem Thema...
von wegen ich muss es dann doch so erleben wie die allermeisten Menschen ungeachtet meiner eigenen Einstellung und meiner eigenen Wünsche.
Wegen diesem Zitat eben....

Ich muss seit vielen Jahren tatsächlich einen kurzen Moment innehalten und überlegen wenn mich jemand nach meinem Alter fragt, weil es für mich keine Bedeutung mehr hat....Geburtstag wird auch nicht "gefeiert" und da ich zum Glück? ein so kurios anderes Leben geführt habe, was heißt ich bin an allem vorbei was man/frau so allgemeinhin nacheinander erlebt: Schule, Ausbildung, Beruf, Heirat oder Partnerschaft, dann Kinder, dann Kinder aus dem Haus dann die "Krise" und die Umstellung und die Neuorientierung und was dann so alles kommen mag...bei mir war und ist alles anders und daher habe ich viele bedeutsame "Meilensteine" einfach ignoriert und werde dies auch weiterhin tun.

ich habe auch nicht die Absicht zu "verfallen" oder dass meine Gesichtszüge altersbedingt dermaßen aus den Geleisen geraten, dass man den ursprünglichen Bahnhof nicht mehr erkennen kann.....

Es gibt auch in der ganz normalen "nicht Abe-Welt "immer mehr"staunenswerte Berichte" von Frauen, die nicht dem Bild und Klischee der alternden unattraktiven Frau jenseits der 40, 50, oder gar 60 entsprechen.
Es ändert sich wohl in dieser Hinsicht so allmählich etwas....

ich las vor vielen Jahren mal in einem Bericht (leider vergessen wo) da bat man Senioren sich vorzustellen sie wären 40 oder 50 jahre alt und nach kurzer Zeit fühlten sie sich nicht nur jünger, ihre Ausstrahlung und ihre Beweglichkeit wurde wieder jünger....weniger Schmerzen, gute Laune etc....

es liegt also doch wirklich an UNS selbst was wir aus uns machen???!!!!!

Abigail,
die vermehrt eine starken Wechsel zwischen HOCH und ganz TIEF erlebt,
mir ist schwindlig davon im wahrsten Sinne des Wortes...
Abigail
 

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