Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon achim-martin » 24. Jul 2010, 15:15

Hallo,

das stimmt genau, es ist alles bereits da. Es mag sich noch nicht in der Außenwelt manifestiert haben, aber es ist schon da. Das Schwierige sind die Bilder im Kopf, deshalb immer wieder der Rat: lasst Euch nicht von den Bildern die Realität von anderen vorschreiben. Manifestiert Euere eigenen Bilder, dafür sind wir als Schöpfer hergekommen.

liebe Grüße

Achim :ros:
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon Rainbow-child » 24. Jul 2010, 15:29

Danke Ihr Lieben,
Danke liebe Kia,
deine Geschichte ist einfach fantastisch und dies weiß ich auch mit 100 % Sicherheit, das dies wirklich
in unserer Macht steht. Ich weiß und glaube das dies jeder Zeit möglich ist und auch das unser Körper
ganz genau weiß, wie sich ein gesunder Zustand anfühlt und das der Glaube wirklich alles heilen kann.
Ich weiß das es so ist.

ich vertraue der Lehre von AB ansonsten hätte ich mich davon schon längst abgewendet.
Für mich ist sie eine der besten Lehren, die es in unserem Zeitalter gibt.

Es hakt darin, daß es noch unsichtbar ist, es ist noch in der Bearbeitung.
Das Werden ist schon in der Gänze vorhanden, ja, das ist für mich verständlich,
nur die Umsetzung im Außen in der Materie ist noch unvollendet.
Deshalb ist es mir immer noch unklar, wie ich es schon im Außen erkennen kann,
was meinen Augen noch verschlossen bleibt. :grllll: :grllll:
Ich könnte mir einen Brücke bauen, in dem ich mir sage, alles ist schon perfekt,
das materialisieren im Außen benötigt nur noch etwas Zeit.
Das wäre eine falsche Auslegung der Lehre, ich möchte sie sooo gerne in seiner reinen Essenz verstehen.

Immer wenn es mir so geht und ich sooo hartäckig nach Antwort suche im Außen wie im Inneren,
mache ich einen gewaltigen Quantensprung und springe gleich ein paar Treppen höher.
Deshalb bitte ich Euch um Verständnis, da ist gerade was Wunderbares im Gange,
hab ich dies endlich begriffen, wird sich so vieles in meinen Leben verändern.
Das weiß ich schon und deshalb bleib ich eisern dran, bis mir endlich das Licht aufgeht.

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon Kia » 24. Jul 2010, 16:11

lawofattraction hat geschrieben:Im Moment des Wunsches ist er im Vortex bereits vollumfänglich erfüllt. Dort ist nichts mehr im Werden, sondern in Gänze vorhanden.


Stimmt, fantastisch. Erklärt, wieso ich nicht lauter Sofort-Manifestationen habe, da ich manchmal noch auf das Werden schaue. Und dann wird es und wird es, bis ich 100 % glaube es ist. Und dann ist's auch gleich.

Danke für Deine Klarheit. Bei kleineren Sache habe ich viele Sofort-Manifestationen, da ich dort sofort glaube, dasss es ist. :loveshower:

Herzlich :danke:
Kia

Ich will und ich habe und ich lebe ist für mich immer mehr eins, gerade heute habe ich das gedacht :ros:
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon Kia » 24. Jul 2010, 16:19

Rainbow-child hat geschrieben:Das weiß ich schon und deshalb bleib ich eisern dran, bis mir endlich das Licht aufgeht.


:fee: :fee: :fee:

Licht zum Nehmen

:prost: Ich trinke schon mal auf Dich! Und Dein sehr geschätztes Nehmen des Lichts :clown:

:engel2: :engel2: :engel2: :engel2: Engelslicht
:gvibes: :gvibes: :gvibes: :gvibes: Sonnenlicht

Für uns alle

Kia
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 24. Jul 2010, 16:33

Ich mußte heute den ganzen Tag über das Thema nachdenken und mir geht es ganz ähnlich wie Rainbow-child.
Ich visualisiere und wünsche ... und das nächste Bild in der Zeitung oder im Internet, das das Gegenteil "beweist", haut mich wieder um. Ich habe die Fotos von diesen ölverschmierten sterbenden Pelikanen nicht mehr ausgehalten, deshalb habe ich aufgehört, im Internet Zeitung zu lesen.
Offenbar ist die Fixiertheit auf Mangel bei manchen Menschen, bei mir und evtl. auch Rainbow-child (da es uns ähnlich zu gehen scheint) sehr stark.
Wie gerne einfach komplett loslassen, es geht Momente, Stunden oder Tage lang, dann "erleide ich einen Rückschlag".

Ok aber ich beschäftige mich auch erst seit April mit Abraham. Bloody Anfänger :mrgreen:

Etwas, das mir nicht in meinen Kopf hineinwill, vielleicht könntet ihr mir Inspirationen geben?
Weiter oben war die Diskussion über das Wetter und ob wir es "machen" können oder nicht, und wenn ja, wie viele von uns dafür nötig sind. Wir sind glaube ich übereingekommen, daß ein Einzelmensch kein Wetter machen kann, wenn ich mich richtig erinnere?
Wie ist das denn nun mit dem Wetter? WER macht es? Alle zusammen? Der "Weltgeist"?
Wir erleben ja alle das gleiche Wetter (wir, die wir uns am selben Ort befinden z. B. in Buxtehude). Der eine möchte gern Sonnenschein, der andere möchte heute Regen. Es scheint aber nicht über Person 1 die Sonne und über Person 2 regnet es.

Also ich bin überzeugt davon, daß jeder von uns *sein direktes Umfeld* selbst erschafft. Aber das Wetter oder die Ölpest sind mir "eine Nummer zu groß", da fühle ich mich nicht mächtig genug dafür, um das zu beeinflussen.

Ich muß gestehen, daß ich das nicht begreife und ich wäre dankbar für euren Input.

Liebe Grüße
butea
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon Rainbow-child » 24. Jul 2010, 17:36

Liebe Butea,
mir geht es genauso.
Ich glaube zwar, daß jeder die Kraft hat das Wetter zu beeinflussen.
Ich hab schon mal Gewitterwolken weggeschickt, in dem ich den Wind gebeten habe stärker zu blasen
um die dunklen Wolken am Himmel zu vertreiben. Es war schon Sturmmeldung angesagt und die Schiffe
wurden schon zurück zum Haffen gepfiffen. Der Wind vertrieb die Wolken, es fielen nur ein paar Tropfen
und nach einer Stunde war der Himmel strahlend blau und die Sonne schien am wolkenlosen Himmel.
Das Unwetter hat sich verzogen, weil ich es so wollte.
Das funktioniert ,das weiß ich, eben aus eigener Erfahrung, dann ist es auch leichter es zu glauben.

Wieso fällt es mir soo schwer, das Meer auch im Außen im Gleichgewicht zu sehen, reines klares Wasser
und gesunde agile Fische und Wasservögel. Visualisieren kann ich das, ich schwimme darin und fühl mich wohl.
Nur dies gleich in der Materie zu sehen, fällt mir ausgesprochen schwer, noch.

Es wird sich verändern, das weiß ich und dann kann ich auch Größeres materialisieren.

Es fühlt sich momentan an, als wäre die Frequenz gestört und ich müßte einen bessern Kanal auswählen
um besser empfangen zu können.

Ja, Kia, ich schau noch zu sehr auf das Werden und dieses "schon dasein" ist noch unbewußt in mir.
Danke liebe Kia für das Licht zum Annehmen, das ist so süüüß von dir.

Der Aha-Effekt wird noch in mein Bewußtsein treten, ganz neblig ist schon was da.
Es wird klarer da bin ich mir sicher.

Ich danke Euch allen für die liebevolle Unterstützung

Herzliche Grüße
Rainbow-child
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 24. Jul 2010, 18:44

liebe Rainbow-child,

ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn jeder das Wetter nach seiner Lust und Laune beeinflussen könnte.
Der eine wünscht sich 35°C im Schatten das ganze Jahr über.
Der nächste wünscht sich 25°C im Sommer und 5°C im Winter.
Wieder der nächste wünscht sich ständig kühles Wetter, weil er Hitze nicht aushält.
Was für ein unglaubliches Chaos würde entstehen, wenn wirklich jeder nach Gutdünken das Wetter machen könnte.
ABER ...
vielleicht ist es ja gar nicht erforderlich, daß sie "Wetter machen". Vielleicht könnte das LOA ihnen ihr Wetter auch "liefern", indem sie an den richtigen Ort auswandern (das LOA ihnen dazu die Gelegenheit verschafft und auf diese Art ihren Wunsch erfüllt).

Loa hatte weiter oben geschrieben:
es braucht keine Gruppenzusammenschlüsse und Gruppen-Verstärkungsaktivitäten. Das ist alte Energie. Abraham lehren uns, im Vortex zu sein, da wir dort die Vollendung des Zusammentreffens der physischen und nicht-physischen Energie erfahren. Wer im Vortex ist, ist garnicht in der Lage, etwas anderes als Perfektion zu sehen. Dort gibt es nur Vollkommenheit zu erfahren. Im Vortex erleben wir unsere Schöpfung, die wir aus der nicht-physischen Schwingung heraus geschaffen haben. Und genau dieses Schöpfertum zelebrieren wir im Vortex. Der ist übrigens keine Methode, wie an anderer Stelle gelesen, sondern das Sein in Perfektion.

Einer im Vortex hat mehr Macht als Millionen, die es nicht sind. Wer sich das vergegenwärtigt, erkennt, wie wichtig es ist, dass wir anerkennen, welche immense Kraft uns innewohnt.

Ich könnte mir vorstellen, daß da der Knackpunkt liegt: All diese Menschen, die ächzen und stöhnen unter den verschiedenen Wettergegebenheiten (ist es heiß, stöhnt man, ist es kalt, stöhnt man auch), sind nicht IM VORTEX. Sie ächzen und stöhnen in einer empfundenen Mangelsituation und fühlen sich unwohl. Zwar senden sie ihre Wunschraketen ab, aber mit dem *Zulassen* hapert es wahrscheinlich.
Mir schwant ein bißchen, daß da das Geheimnis liegt. Loa hatte es schon geschrieben, ich habe es gelesen und trotzdem nicht kapiert. ;-)) Manches muß ich halt 2 oder 3 oder auch 10 x lesen.
Das liegt halt auch daran, daß die Abrahamsche Lehre so sehr anders ist als das bisher Gewohnte. Irgendwie fällt es mir sehr schwer, dahingehend umzudenken. Mein Hirn trottet auf gewohnten Pfaden.
butea
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2010, 07:31

butea hat geschrieben:Etwas, das mir nicht in meinen Kopf hineinwill, vielleicht könntet ihr mir Inspirationen geben?
Weiter oben war die Diskussion über das Wetter und ob wir es "machen" können oder nicht, und wenn ja, wie viele von uns dafür nötig sind. Wir sind glaube ich übereingekommen, daß ein Einzelmensch kein Wetter machen kann, wenn ich mich richtig erinnere? Wie ist das denn nun mit dem Wetter? WER macht es? Alle zusammen?


Hallo Butea,

ja, wir machen das alle zusammen. "Nötig" ist eigentlich nur einer, und es ist auch keine bestimmte Anzahl erforderlich, da eine gezielte Wunschverwirklichung ausreicht, um etwas zur Manifestation zu bringen.

Nun sind es aber Millionen, die "Wetter wünschen", und Millionen von Menschen haben alle ihre eigenen Vorstellungen und legen diese Vorstellungen in den Vortex. Der eine möchte gerne Sonnenschein und Hitze, weil er Urlaub auf Balkonien verbringen und ins Schwimmbad gehen will, der andere hats lieber kühl und will Regen für den Gemüsegarten. So kommen viele Wünsche zusammen, die sozusagen ein Mischmasch aller individuellen Wünsche ist. Je nach Verwirklichungspotential - ob also jemand aus Mangel oder Resignation oder Verzweiflung heraus wünscht oder ob er aus dem Vortex heraus seine Vorstellungen imaginiert - kommt dann etwas zustande, was kollektiv, also von vielen zusammen, gestaltet wird.

Ich denke, die extreme Hitze ist das Resultat vieler Wünsche nach Wärme während des kalten Winters. Und wenns eine Weile heiss war, dann ist wieder der Wunsch nach Kühle da. Die stärksten Tendenzen erkennen wir dann als Verwirklichung, also in dem Wetter, was jeweils herrscht.

Vielleicht wird das Bild etwas klarer, wenn Du mal von dem Komplex Wetter fortgehst und andere Themenkreise betrachtest, die mit dem Kollektiv zu tun haben. Kriege finden ein Ende, weil viele Menschen sich das wünschen, die etablierten Kirchen - vielleicht nicht unbedingt die r-k - passen sich immer mehr den Wünschen der Gläubigen an und werden toleranter und zeitgerechter. Unser ganzes Kommunikationswesen, unser Transportwesen - all das ist aufgrund kollektiver Wünsche entstanden. Auch das Angebot in den Supermärkten bzw. alles, was wir käuflich erwerben können, ist das Ergebnis kollektiven Wünschens - im Prinzip unsere ganze erfahrbare Realität. Die kollektiven Themen sind viel umfangreicher als die individuellen, persönlichen Angelegenheiten. Was wir heute physisch erleben, ist dadurch entstanden, dass viele Menschen etwas wollten, was sich kanalisiert und manifestiert hat.

Es ist aber nicht anders als der individuelle Wunsch. Das Ergebnis der kollektiven Wünsche mag jedoch nicht dem entsprechen, was Du wünschst, eben weil es dabei eine mehrheitliche Tendenz gibt der Menschen, die ihre virtuelle Realität am besten verrwirklichen können.

Auch der Oil Spill ist eine kollektive Angelegenheit. Im Entstehen wie im Beseitigen. Massgeblich bei letzterem ist bei der Beseitigung, wie viele Menschen aus dem Vortex heraus wünschen und wie viele aus Verzweiflung und Trauer über die Situation. Letztere, so gut sie es auch meinen mögen, tragen zum Gegenteil dessen bei, was sie zu wünschen meinen - sie verstärken das Problem und wirken gegen die Beseitigung dadurch, dass sie immer wieder auf das schauen, was ist und sich sorgen.

Ich hörte gerade den Boston Workshop, der ganz phantastisch ist. Abraham erzählen davon, wie Esther und Jerry freudig und spielerisch sich unzählige Möglichkeiten der Lösung des Oil Spills vorgestellt haben. Es ist genau das, was Kia beschreibt:


Kia hat geschrieben:Ich habe mir die Leitung - als ich zum ersten Mal davon hörte - sofort als dicht und in Ordnung vorgestellt. Bin geistig an den Ort - sie war in Ordnung. Ich konnte gar nicht anders. Für mich war es danach kein Thema mehr. Wenn Menschen danach gefragt haben, habe ich gesagt, es ist schon wieder alles in Ordnung. Für mich war es so.


Jerry und Esther haben sich dann noch darüber unterhalten, wie manche Menschen wohl diese spielerische Herangehensweise im Angesicht einer solchen Katastrophe kritisieren würden. Allerdings, sagen Abraham dann, dass nur jene, die nicht verstanden haben, dass Probleme nicht aus der Problemsituation heraus gelöst werden können, sondern nur aus dem Vortex heraus, verstehen, dass dies die einzige Herangehensweise ist, die erwünschte Ergebnisse bringt.

Lieben Gruss und einen wunderschönen Sonntag für alle
Loa


P.S. Im Boston Workshop ist auch eine lange Interaktion, die über Visualisieren, Imaginieren und Affirmieren spricht, da das bei den meisten aufgrund nicht korrekter Anwendung eher gegenteilige als die erwünschten Ergebnisse bringt. Es ist ein ziemlich langes Segment, das ich bei meiner nächsten Manifestation von viel Zeit 8-) für Euch übersetzen werde.



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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 25. Jul 2010, 08:20

Danke, liebe Loa, für die sehr greifbare Erläuterung! Jetzt fällt es mir leichter, das zu verstehen, Du kannst echt toll erklären :thxx: :lieb:
Ich danke Dir, daß Du Geduld mit mir hattest, wo ich schon selbst mit mir ungeduldig zu werden anfange, weil sich mein Denken so querstellt und auf alten Pfaden beharren möchte. :bussi:
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon achim-martin » 25. Jul 2010, 12:44

Hallo,

egal um welche Prolbematik es geht, mag sie noch so "schlimm" sein - den letzten Beiträgen kann ich nur immer wieder zustimmen. Da gibts nichts weiter zu erläutern. Vielen Dank dafür!

lg Achim :ros:
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon Liebeszauber » 25. Jul 2010, 13:15

dass Probleme nicht aus der Problemsituation heraus gelöst werden können, sondern nur aus dem Vortex heraus,


wouw, liebe Loa, danke dir sehr für den Gedanken- hier rasch eingefügt.
Er kam mir so bekannt vor.. ich ging suchen, und fand ihn .. bei Albert Einstein.
Er hat gesagt: "Probleme kann man niemals auf derselben Ebene lösen, auf der sie entstanden sind". Und nun finde ich ihn hier wieder, in Verbindung mit dem Vortex wie so schön von dir ausgedrückt. Tolle Sache, denn ich fragte mich schon hin und wieder " ..und auf welcher Ebene dann?..Wie heißt sie? Wie kann man sie nennen?.." Natürlich kann es sich bei der Antwort nur um die eine (Ebene ) handeln. Abe machen es möglich, nun - leichtgängig - auch davon zu sprechen. Ich bin so begeistert. :hug: :klatschen:
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 25. Jul 2010, 16:33

lawofattraction hat geschrieben:P.S. Im Boston Workshop ist auch eine lange Interaktion, die über Visualisieren, Imaginieren und Affirmieren spricht, da das bei den meisten aufgrund nicht korrekter Anwendung eher gegenteilige als die erwünschten Ergebnisse bringt. Es ist ein ziemlich langes Segment, das ich bei meiner nächsten Manifestation von viel Zeit 8-) für Euch übersetzen werde.

Darauf freue ich mich schon ganz doll! Wenn ich Dir irgendwie helfen kann (vorab übersetzen und Du liest nur noch Korrektur z.B.? ) .... bitte einfach bescheidsagen ....... :-)
butea
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2010, 19:41





Hallo Butea,

das ist lieb von Dir, vielen Dank. :lieb: Es handelt sich aber um eine MP3 Aufnahme, die ich direkt vom Gehörten ins Deutsche übersetze. Aus dem Grund haben auch manche Workshops keinen englischen Ursprungstext, da ich nicht zuerst das Englische schreiben und dann meine Übersetzung machen will.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 25. Jul 2010, 19:42

Ach so, das geht dann schlecht, ich hab zudem eh noch keinen Sound am PC :oops:
Wenn ich mal helfen kann - sag es bitte :hug:
butea
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon lawofattraction » 25. Jul 2010, 19:44




Das mache ich dann gegebenenfalls gerne. :lieb: Sicher spätestens, wenn ich auf eine Abraham-Cruise gehe und jemand die täglichen Zitate übernehmen könnte.



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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 25. Jul 2010, 19:47

Jau :loveshower: das würde mir Spaß machen.
butea
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon LillyB » 25. Jul 2010, 20:28

Zurück zum Wetter. Was ich festgestellt habe, kann ich sehr wohl beeinflussen und zwar in meiner Region, bzw. wo ich mich gerade befinde. Ich übergebe das dann meinem UM. Der führt mich dann nur zu rechten Zeiten durch Gut-Wetter-Regionen. Ich habe sogar von Leuten reden hören, dass es ein paar Kilometer weiter Bäche geregnet hat und sie standen im Sonnenschein. Insofern ist ein persönlicher Einfluss doch machbar. :gvibes: Dafür brauche ich allerdings eines: Mein Empfinden vom Massen-Empfinden zu trennen und im Vortex, bzw. in Freude zu sein. Im Empfangen.

ALOHA :loveshower:
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon lawofattraction » 26. Jul 2010, 07:23

LillyB hat geschrieben:Ich habe sogar von Leuten reden hören, dass es ein paar Kilometer weiter Bäche geregnet hat und sie standen im Sonnenschein.


Guten Morgen, Ihr Lieben,

das kenne ich auch, vielfach sogar. :P Ich denke, es hat etwas damit zu tun, zum rechten Moment am rechten Ort zu sein. Synchronizität. Alle notwendigen Komponente ordnen sich gemäss den eigenen Wünschen. D.H. man fährt vielleicht ein wenig später oder früher, oder hat einen Telefonanruf, der einen zurückhält, oder nimmt einen Umweg oder verfährt sich und so weiter und entgeht einem Regenschauer oder Gewitter oder sogar einem fallenden Baum oder einer Überschwemmung. Das Universum orchestriert das meisterlich, und wenn wir im Einklang mit dieser Idee sind, dass es so sein soll, wird es auch so geschehen.

Ich wünsche Euch einen schönen Montag und eine erfreuliche Woche
Loa



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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 26. Jul 2010, 07:24

Genau DAS kenne ich auch :gvibes:
Ich habe meistens total "Glück" mit dem Wetter, wenn ich aus dem Haus gehe :-)))

Wunderschönen Wochenstart auch Dir!
butea
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon abrakadabra » 26. Jul 2010, 08:38

LillyB hat geschrieben:Ich habe sogar von Leuten reden hören, dass es ein paar Kilometer weiter Bäche geregnet hat und sie standen im Sonnenschein.


Kilometer? Ich erinnere mich an meinen Konfirmandenunterricht... Ich saß im Raum, mit dem Rücken zum Fenster, warf einen Blick über die eine Schulter nach draußen, es regnete... warf einen Blick nach draußen über die andere Schulter, es regnete nicht... Hä? Ich schaute dann ein paarmal abwechselnd über die eine, dann die andere Schulter. Die Wetterschneise war genau hinter mir. Ich hatte zwar zu dem Zeitpunkt keine Wünsche an das Wetter, aber es war für mich ein beeindruckendes Erlebnis, wie dicht bei einander Regen und Sonnenschein doch sein können.

Zu den Kollektiv-Manifestationen... ich denke neben dem Wetter auch an Tsunami, 11. September oder jetzt aktuell die "Opfer" der Loveparade... es kommt doch allein auf meine innere Ausrichtung an, auf welche Weise ich in ein Geschehen involviert bin. Der Wunsch, solch ein Geschehen, gerade eine sogenannte "Naturkatastrophe", verhindern zu wollen, ist in meinen Augen ein Holzweg. Und würde im übrigen bedeuten, dass ich als Einzelne die Manifestationen vieler anderer Einzelner rückgängig machen könnte. :rleye:

Und noch ein paar Gedanken zum Klima und zur Ölpest. Die Erde - so habe ich vor einiger Zeit gelesen - befindet sich aktuell in der Wärmephase einer Eiszeit. Insofern dürfte es völlig normal und natürlich sein, dass sich das Klima erwärmt. Selbst einige Wissenschaftler dementieren ja inzwischen die verheerenden Prognosen über den angeblich drohenden Klimawandel. Tatsächlich wissen sie alle nicht, was Sache ist. Ich für meinen Teil bin davon überzeugt (bei aller Schöpferkraft), dass der Mensch nicht in der Lage ist, die natürliche Ordnung der Erde zu zerstören. Als Kollektivmanifestation ist das sicher möglich, aber dass dies geschieht, wird hoffentlich durch die vielen Menschen verhindert, die nicht in diese Richtung denken - z. B. auch aus dem Grund, weil sie noch gar keinen Zugang zu unseren wunderbaren :evil: Medien haben und einfach ihr Leben leben. Auch vor unseren (gedanklich) gehegten und gepflegten Umweltkatastrophen sind Arten ausgestorben - Neandertaler, Dinosaurier, Mammuts... Der Vulkanausbruch auf Island im April hat auch sehr eindrücklich gezeigt, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist, dass auch mal gern rumpelt und spuckt. Insofern hätte es auch gut sein können (und ist unbemerkt mit Sicherheit auch schon geschehen), dass durch ein Erdbeben sich ein großer Ölvorrat ins Meer ergießt.

Ich weiß nicht, wie viele Tiere und Pflanzen durch die dicke Ascheschicht eingegangen sind, wie die Menschen dort heute noch unter den Auswirkungen des Vulkanausbruchs leiden; das Thema scheint nicht mehr so interessant zu sein, vor allem wohl aus dem Grund, weil beim besten :teuflischgut: Willen niemand dafür verantwortlich gemacht werden kann, auf den man dann mit dem Finger zeigen könnte. Ich finde, wir sollten - gerade hier im Forum - so langsam dazu übergehen anzuerkennen, dass auch "der Mensch" in seiner heutigen Entwicklung mit seinem Verhalten Teil der Evolution ist - und grundsätzlich gut. Die Idee vom bösen, ausbeuterischen Menschen, der die Natur bis zur Erschöpfung ausbeutet und sich immer mehr Greueltaten ausdenkt... ist in meinen Augen eine self fulfilling prophecy. Aber jeder/m so, wie sie/er erleben mag. :shock:

Ich wünsche einen wunderschönen Tag und allzeit gute Gedanken... Ich übe jetzt auch mal wieder weiter. :gvibes:

LG
abrakadabra
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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon abrakadabra » 26. Jul 2010, 09:05

Kleiner Nachschub noch... Mir geht gerade durch den Kopf, wie positiv sich die Menschheit in den letzten paar Jahrzehnten im Vergleich zu den Anfängen der Zivilisation entwickelt hat. Wie brutal war es früher - gesellschaftlich anerkannte Folter, Züchtigungsrecht der Ehemänner, öffentliche Hexenverbrennungen, Kindsopfer... Heute haben wir sogar ein Tierschutzbewusstsein, schlagen unsere Kinder nicht mehr, bewegen uns selbstverständlich frei. Es ist schon ziemlich gut, finde ich - und es wird mit Sicherheit noch besser. :loveshower:
abrakadabra
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon lawofattraction » 26. Jul 2010, 09:56

abrakadabra hat geschrieben:Ich für meinen Teil bin davon überzeugt (bei aller Schöpferkraft), dass der Mensch nicht in der Lage ist, die natürliche Ordnung der Erde zu zerstören.


Hallo Abrakadabra, Ihr Lieben alle,

das glaube ich ebenso nicht, und Abraham bestätigen das an vielen Stellen. Die Erde ist ein lebender Organismus mit eigenem Bewusstsein. Die ihr eigenen Regulationsmechanismen werden wir als Menschen sicherlich nie vollumfänglich verstehen, da sie uns in ihrer Wucht - Erdbeben oder Vulkanausbrüche - Angst machen. Interessant dabei finde ich unsere Ausdrucksweise Natur"katastrophen" - das reflektiert das menschliche Denken.

abrakadabra hat geschrieben:Es ist schon ziemlich gut, finde ich - und es wird mit Sicherheit noch besser.


Auch dem Gedanken schliesse ich mich vollumfänglich an. Wir - das Universum - ist in ständiger Evolution begriffen, unser Contrast trägt zu dieser Ausdehnung = Evolution bei.


butea hat geschrieben:Dennoch glaube ich nicht und kann nicht glauben, daß die *Opfer* sich gewünscht haben


Hallo Butea, mach Dich von dem Gedanken frei, dass das "kleine ich" das gewünscht haben kann. Das "Grosse ICH" aber, das die Ganzheit des physischen ichs und des nichtphysischen ICHs ist, hat Absichten, die wir mit unserem begrenzten Menschenverstand nicht erkennen können.

Ich weiss nicht, worum es geht, will es auch nicht wissen. Aber ich akzeptiere jedes Menschen Entscheidung, ins Nichtphysische hinüberzugehen. Manchmal geschieht das eben unter dramatischen Umständen wie 9/11 oder der Tsunami. Sicher hat das aus übergeordneter Sicht auch einen Sinn. So hat nach dem Ereignis des WTC eine Welle von Liebe und Menschlichkeit und Verständnis und Gefühl die Welt überschwappt. Die Seele, das grosse Ich der Beteiligten, wird wohl eine solche Absicht gehegt haben.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 26. Jul 2010, 09:59

Liebe Loa,
ich habe mein Post gelöscht, weil ich mich gar nicht so sehr mit diesen Dingen beschäftigen will. Ich bin kein Nachrichtenfan, habe mich noch nie auf Katastrophen und schlimme Ereignisse konzentriert und will es auch weiterhin so halten.
butea
 

Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon lawofattraction » 26. Jul 2010, 10:02




Hallo Butea,

meine Antwort hing da lange unvollendet, ich bekam lieben Besuch. :gvibes:

Nun steht´s da - vielleicht helfen Dir ja meine Gedanken dazu.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Frage zum Klima und der Rettung von Tieren

Beitragvon butea » 26. Jul 2010, 10:05

Hallo Loa,
danke :-))
Hier stoße ich an meine Grenzen des Verständnisses.
Ich glaube aber, ich muß nicht alles verstehen, nicht alles wissen und ich gestehe mir diese "Lücke" jetzt einfach zu.
Eines Tages, wenn mein Geist dazu bereit ist, wird das Verständnis sicher auch zu mir kommen.
butea
 

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