Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon Kri » 14. Jan 2015, 20:03

Hi ihr Lieben,

wenn ich alles richtig verstanden habe, dann braucht etwas Schwung, um sich manifestieren zu können. Nun ist Mangel ja meist das Gegenteil von Schwung. Mangel ist Stagnation.

Reicht es nicht, wenn ich Schwung im Denken habe, oder müssen die Manifestationen auch Schwung haben?

Ich denke mir nämlich, dass mein Vortex genug Schwung haben müsste und lediglich ich noch in den Schwung kommen muss.

Muss ich Schwung erzeugen?
Wenn Ja: Wo und Wie?

Ich bitte um eure Meinung :hä:
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Re: Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon katgirl » 14. Jan 2015, 20:35

Hallo Kri.

Momentum ist einfach ein anderes Wort für Law of Attraction.
Es gibt für das LOA kein positiv oder negativ.
Wenn Du einen Gedanken lange genug denkst, zieht dieser immer weitere Gedanken der gleichen Schwingungsebene an und verstärkt sich damit selbst.
In Abwesenheit von Widerstand wird dieser Gedanke dann in der Realität realisiert bzw. manifestiert.

Der Schwung des Momentum ist einfach diese selbsttätige Verstärkung durch fortwährendes Denken eines Sachverhalts und die Manifestation.

Momentum... is the same word as Law of Attraction, because whatever you’re giving your attention to, Law of Attraction is responding to, which is causing an increase in whatever you’re giving your attention to, which is what Momentum is. Abraham-Hicks

Je mehr Du einen Gedanken denkst, desto mehr Momentum. Je weniger oder Gedanken einer anderen Schwingungsebene, desto weniger Momentum bzw. Manifestationsschwung.

Lg
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Re: Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2015, 09:31

Kri hat geschrieben:Nun ist Mangel ja meist das Gegenteil von Schwung. Mangel ist Stagnation.


Das muss nicht sein. Wenn Du z.B. kein Geld hast und Dir diese Mangelsituation täglich ins Gesicht starrt und Du darüber nachdenkst, wie Du Deine Miete oder Rechnungen bezahlen sollst, kann der Mangel einen ganz enormen Gedanken-Schwung bekommen. Auch Mangel kann Momentum haben. Momentum baut sich auf mit der Intensität der Gedanken. Je häufiger und je intensiver jemand an etwas - erwünscht oder unerwünscht - denkt, um so schneller wird es sich manifestieren.

Abraham vergleichen Momentum mit einem Auto, das auf einer steilen Strasse einen Schubser bekommt und dann nach unten immer schneller wird. Ab einer gewissen Geschwindigkeit ist es nicht mehr aufzuhalten.

Kri hat geschrieben:Reicht es nicht, wenn ich Schwung im Denken habe, oder müssen die Manifestationen auch Schwung haben?


Du erschaffst durch Deine Gedanken. Je mehr Momentum, je mehr Schwung sie haben, je öfter und intensiver Du sie denkst, um so schneller kann sich etwas manifestieren. Die Anziehungskraft wird immer stärker.

Kri hat geschrieben:Wenn Ja: Wo und Wie?


Indem Du an Deinen Wunsch denkst, ihn er-fühlst, so als sei er bereits erfüllt. Das kann durch Visualieren geschehen oder durch Imagination oder durch das Anschauen von Fotos, falls es ein Objekt ist oder Aufschreiben - auf vielen Wegen. Alles, was ohne Gedanken des Widerstandes Dir ein gutes Gefühl gibt, ist Hilfe zur Manifestation.



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Re: Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon Kri » 15. Jan 2015, 19:25

Ahh. Je öfter ich etwas denke, oder beobachte, desto mehr Schwung.

Was haltet ihr von Affirmationen?
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Re: Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2015, 22:00




Affirmationen sind ja ein Mittel, Widerstand und Zweifel auszuräumen, um eine Manifestation zu beschleunigen. Wenn Du das, was Du affirmierst, von ganzem Herzen glaubst, ohne den geringsten gefühlsmässigen Widerstand - ok. Aber da ist eine Fussangel. Gerade weil Affirmationen Widerstand abbauen sollen, bedeutet das dann ja logischerweise auch, dass sie nicht vollkommen geglaubt werden. Wäre das nämlich nicht so, wäre eine Manifestation bereits erfolgt.

Also gilt es, unbedingt auf das eigene Wohlgefühl zu achten bei dem, was man sagt. Anderenfalls haben sie genau die gegenteilige der erwünschten Wirkung.



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Re: Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon achim-martin » 20. Jan 2015, 16:46

Hallo,

Loa schrieb: "Auch Mangel kann Momentum haben. Momentum baut sich auf mit der Intensität der Gedanken. Je häufiger und je intensiver jemand an etwas - erwünscht oder unerwünscht - denkt, um so schneller wird es sich manifestieren.

Abraham vergleichen Momentum mit einem Auto, das auf einer steilen Strasse einen Schubser bekommt und dann nach unten immer schneller wird. Ab einer gewissen Geschwindigkeit ist es nicht mehr aufzuhalten."

Mir ist aufgefallen, dass sich bei mir vor allem die Intensität und das vollkommene Loslassen auf die anschließende Manifestation auswirkt. Wenn ich also z.B. lange und oft jammere wird sich das nicht unbedingt manifestieren.(Gott sei dank!)
Denk ich aber ganz kurz z.B. an ein Straßenloch, welches sicher bald repariert wird, dann passiert das innerhalb von spätestens einer Woche. Dabei hab ich nicht herzzerreißend an den Umstand des Mangels gedacht, sondern es einfach unbefangen in meinem Kopf gehabt, das war's dann schon.

Ich hab mich schon häufig verrückt gemacht, weil ich teilweise verzweifelte Gedanken hatte; bis ich feststellte, dass diese Gedanken nicht so viel wie befürchtet mit meiner manifestierten künftigen Welt gemein hatten. Also lass ich sie jetzt zu und warte ab, denn es wird schon nichts schlimmes deshalb passieren.
Selbst kleine Wünsche aber, die das Leben schöner machen stell ich mir kurz vor und bin gespannt, wann es sich umsetzt - dann denk ich nicht mehr dran und mach irgendwas anderes - und das gelingt dann ziemlich schnell.
Einen Millionengewinn aber kann ich nur schwer "loslassen", ich schätze, da liegt dann auch die Barriere welche eine Manifestation derzeit noch verhindert. Aber was soll's, es kommt auch so alles.

lg Achim :ros:
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Re: Frage zu : Positives Momentum erzeugen

Beitragvon Kri » 26. Jan 2015, 11:22

Danke für die Inspiration!
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