Das Ziel des AbrahamForums ist der Austausch über die Lehren von Abraham, gechannelt von Esther Hicks sowie alles, was zum Themenkreis der Bewussten Realitätsgestaltung gehört
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Autor: bliss » 5. Nov 2011, 11:56
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 12:16
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 12:30
Autor: bliss » 5. Nov 2011, 12:40
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 12:46
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 13:04
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 14:26
Autor: LadyBird » 5. Nov 2011, 20:09
Kia hat geschrieben:Also für mich ist im Moment das Wichtigste, zu üben immer bei mir zu bleiben, nicht lieb sein wollen, es niemandem recht machen wollen, das führt alles von mir weg und ins emotionale durchmischte Chaos. Ich kann und will nur noch für meine Gefühle die Verantwortung übernehmen, das aber wirklich ganz. So weit ich kann wenigstens.Ich erwarte keine Antwort hier, es ist wirklich nur eine Übung.
Autor: zimtstern » 5. Nov 2011, 20:34
Kia hat geschrieben:Im Moment fühle ich Allowing mehr als weglassen, was den Stream of Life stört. Dazu braucht es aber trotzdem Fokus. Etwas Unterlassen ist auch eine Handlung. Ein Weglassen der Behinderung des Widerstands. Ein Weglassen in der Erkenntnis, dass die Quelle in Schritt 2 sortiert, ich brauche mich um diese Details nicht zu kümmern.
Autor: Summersun » 5. Nov 2011, 20:49
Autor: zimtstern » 5. Nov 2011, 21:29
Summersun hat geschrieben:Allowing mit oder ohne Fokusieren.Ich meine: Fokusieren kann ein Weg des Zulassens sein. Aber Zulassen kann mit oder ohne Fokus geschehen. Nichts ist wichtiger als dass ich mich wohlfühle - das ist mein Abe-Credo, auf das es immer wieder hinausläuft.Abe sprechen an mehreren Stellen davon, dass man solche Werkzeuge wie Fokusieren auf gewünschte Ergebnisse nicht ausüben sollte um das gewünschte Ergebniss zu bekommen. Denn dadurch konzentrierst du dich immer wieder auf die Tatsache, dass die gewünschten Ergebnisse noch nicht da sind. Sondern wir fokusieren um unser Wohlgefühl anzuheben, aus reiner Freude.Ich habe in Lachfältchens Thread zum Fokusieren geraten, weil mir mein Bauchgefühl sagte, dass dies der Ratschlag ist, den ich ihr geben möchte. Ich persönlich habe schon länger Abstand genommen vom gezielten Fokusieren von Endergebnissen, zumindest bei den "großen" Themen. Wie oben schon beschrieben, fokusiere ich mich heute lieber auf gute Gefühle. Sehe mich glücklich, klar, zutiefst zufrieden, lachend, tanzend, singend).
Autor: bliss » 5. Nov 2011, 21:37
Autor: zimtstern » 5. Nov 2011, 22:03
bliss hat geschrieben:Hm, geklärt hat sich für mich allerdings bis jetzt trotzdem noch nix. Ich empfinde nach wie vor diesen Widerspruch zwischen Fokussieren und Allowing, vor allem auch deshalb, weil ich meine mich zu erinnern, die Abraham-Empfehlung gelesen zu haben, NICHT mehr zu fokussieren - und dann auf der anderen Seite die (ebenfalls Abraham-)Aussage, dass Fokussieren wichtig sei. Letztes kann natürlich in einem täglichen Zitat gewesen sein; diese Zitate sind ja mitunter schon älteren Datums.
ZaWo hat geschrieben:Genaugenommen erschaffst du natürlich aus dem Mangel heraus. Denn wäre da kein Mangel, dann wäre da kein offener Wunsch. Es geht jetzt nicht darum, sich den Mangel auszureden (Verleugnung des IST-Zustandes) , sondern den Fokus vom zuvor akzeptierten Mangel wegzunehmen. Und das funktioniert mit entweder einem völlig anderen gutfühlenden Fokus oder mit neuen erleichternden Gedanken zu dem Problem-Objekt.
Autor: ZaWo » 5. Nov 2011, 22:07
Autor: bliss » 5. Nov 2011, 22:15
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 22:17
ZaWo hat geschrieben: Das LoA füllt dann die geeigneten Details ein. Um die Details brauchen wir uns nicht zu kümmern. Eine Riesenerleichterung wie ich finde. Sie haben das aber schon immer gesagt. Alles, was du dir wünscht, ist downstream. Du brauchst es nicht zu kennen; du darfst es entdecken.Konzentration auf die gewünschten Gefühle ist aber auch ein Fokussieren (nicht zu verwechseln mit Visualisieren).
Autor: Kia » 5. Nov 2011, 22:36
Autor: bliss » 5. Nov 2011, 23:48
Kia hat geschrieben:Danke Euch allen für das Mitgehen hier, und ja - ich empfinde es auch so wie Zawo -ZaWo hat geschrieben: Das LoA füllt dann die geeigneten Details ein. Um die Details brauchen wir uns nicht zu kümmern. Eine Riesenerleichterung wie ich finde. Sie haben das aber schon immer gesagt. Alles, was du dir wünscht, ist downstream. Du brauchst es nicht zu kennen; du darfst es entdecken.Konzentration auf die gewünschten Gefühle ist aber auch ein Fokussieren (nicht zu verwechseln mit Visualisieren).
Autor: Pink » 5. Nov 2011, 23:51
ZaWo hat geschrieben: Sie empfehlen die Manifestation von allgemeinen Wohlgefühlen (positive Generalisierung) , die dann unser emotional Grid wünschenswerter ausstatten. Das LoA füllt dann die geeigneten Details ein. Um die Details brauchen wir uns nicht zu kümmern. Eine Riesenerleichterung wie ich finde. Sie haben das aber schon immer gesagt. Alles, was du dir wünscht, ist downstream. Du brauchst es nicht zu kennen; du darfst es entdecken.Konzentration auf die gewünschten Gefühle, ist auch ein Fokussieren (nicht zu verwechseln mit Visualisieren).
Autor: bliss » 5. Nov 2011, 23:58
Autor: Kia » 6. Nov 2011, 13:28
Autor: Pink » 7. Nov 2011, 21:43
ZaWo hat geschrieben: Alles, was du dir wünscht, ist downstream. Du brauchst es nicht zu kennen; du darfst es entdecken.Konzentration auf die gewünschten Gefühle, ist auch ein Fokussieren (nicht zu verwechseln mit Visualisieren). Das ganze ist vermutlich eine Unklarheit sprachlicher Art. Erlauben tust du immer dann, wenn du keine Widerstandsgedanken denkst. Um das hinzubekommen, benötigst du die Lenkung des Fokus.
Autor: bliss » 7. Nov 2011, 22:41
Autor: Summersun » 7. Nov 2011, 23:01
Pink hat geschrieben:Ich muss also nicht ganau wissen, was ich will? Das wäre eine unglaubliche Erleichterung, denn manchmal ist man ja nicht immer so klar und weiß, was man möchte oder worauf man seinen Fokus lenken soll. Kann man aber ganz entspannt und freudig die Ruder loslassen, ist man automatisch downstream. Und dann, ja dann, sieht man es eh. Beste GrüßePink
Autor: Pink » 7. Nov 2011, 23:33
Summersun hat geschrieben: Vertrauen und es sich gut gehen lassen.....
bliss hat geschrieben:sondern sich entspannt zurücklehnen... sich downstream begeben und eben allowen.
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