Im Fluß und ohne Wunschlisten

Die Lehren Abrahams gechannelt von Esther Hicks

Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Summersun » 27. Sep 2009, 17:10

Hallo Abraham-Leser,

ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass Abrahams Botschaften sich etwas änderten. Ich weiß aber, dass dies nur ein subjektiver Eindruck sein kann. Denn viele Zitate, die durchkommen, sind älter. Ich weiß also nicht, in welcher zeitlichen Reihenfolge Abe etwas sagen. Ich kann daher nur davon ausgehen, was bei MIR landet.

Ich lernte Abe letztes Jahr, circa Frühjahr 2008, durch das 40-Tage-Programm kennen. Danach habe ich dann auch gleich 3 Abe-Bücher gelesen. Da war die Rede von "Workshop des Erschaffens" (man sollte sich regelmäßig Zeit nehmen, um die gewünschte Realität zu visualisieren). Oder ich legte mir ein "Buch, der wunderbaren Dinge" an, in dem ich Bilder einklebte, die meinen Wünschen entsprachen.

Jetzt habe ich aber das Gefühl, dass dieses Beschäftigen mit Wunsch-Details total in den Hintergrund getreten ist. Irgendwie hat sich bei mir der Gedanke festgesetzt (der sich gut anfühlende Gedanke!):
"ich muss keine Listen schreiben. In meinem VE ist schon alles vorhanden, was ich mir wünsche. Jeder Kontrast verfeinert es noch. Ich werde mich einfach um mein Wohlgefühl kümmern, dann flutscht alles wie von alleine"

Oder gestern, ich habe mir die CD von Abraham-Hicks angehört, die letztes Jahr dem "Money and the LoA"-Buch beilag. Esther/Abe sprechen dort u.a. von upstream/downstream. Und dass man sich einfach dem Fluss anvertrauen kann und sich treiben lassen kann. Klang auch nicht gerade so nach hyperaktiver RG-Tätigkeit :mrgreen:

Oder den tollen Abschnitt Nr. 7 aus dem Abe-Workshop-Thread, in dem The Vortex erklärt wird:

Wir sagen Euch, wenn Ihr im Vortex seid, dann seid Ihr garnicht gewahr, dass gewisse Dinge in Eurem Leben nicht vorhanden sind. Hier ist das Missverständnis, das Ihr habt. Wenn wir hier darüber sprechen, wird das Euch allen erheblich helfen. Vortex ist ein emotionaler Zustand des Seins. Er ist kein Zustand des Habens. Er ist Eure Resonanz auf das Leben in genau dem Moment. Er ist das Verschmelzen des Du mit dem Du. (Anm. d. Ü. hier beziehen sie sich auf die Verschmelzung des physischen Ich mit dem Nichtphysischen.) Er ist ein Schwingungszustand. Er ist ein Gefühlszustand. Er ist kein Ort. Und er ist nicht Dinge. Er ist nicht die Beziehung zu anderen Menschen. Er ist die Beziehung mit Dir Selbst.
(Quelle: Abraham-Hicks - Hervorhebung von mir)

Zunehmend habe ich den Eindruck, dass es garnicht mehr darum geht, sich soviel um Details (Listen mit 100 Punkten, damit die Jungs vom Universum-Team auch bestimmt nichts vergessen) zu kümmern. Sondern sich einfach zurückzulehnen, das Wohlgefühl hegen und pflegen und vertrauen, dass "die unsichtbare Welt" (Universum, Gott, Sourc, mein Inner Being) alles wunderbar regelt.

Natürlich nutze ich gerne RG-Tools wie z.B.den Pivoting-Process oder "Wäre es nicht schön wenn..." oder übergebe Aufgaben an meinen Universellen Manager, George. Weil es im Alltag eben Dinge/Situationen gibt, die Wunsch-Raketen in mir auslösen. Der Kontrast ist eben da. Aber ich bearbeite nicht mehr ständig die "großen" Themen, weil ich denke, ich brauche es nicht. Das Universum (die Schöpferkraft in mir) kümmert sich doch schon lange drum. Das Traumhaus, der Traummann, die perfekte Familie, der Traumjob - ich mag daran nicht mehr basteln, und ich weiß irgendwie: Ich brauche es auch nicht!
Oder mache gerne mal eine Rampage of Appreciation (ich habe auf deutsch dafür "Feuerwerk der Wertschätzung" kreiert), z.B. über das Thema "Traummann". Aber nicht, um über ein Feuerwerk der Wertschätzung ja nur sicherzustellen, wie der Gute denn beschaffen sein soll. Sondern eher zum Spaß, weil es so tolle Gefühle macht.

Geht es euch auch so? Also sowohl speziell im Bezug auf Abraham (dass ihr den Eindruck habt, die Botschaften haben sich da etwas modifiziert) als auch ganz allgemien im Bezug auf Eure spirituelle Entwicklung und Ausrichtung allgemein?

Ich finde es jedenfalls zutiefst wohltuend und entspannend.

Liebe Grüße
Summersun
Summersun
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon ZaWo » 27. Sep 2009, 18:52

Hallo Summersun,

Abe sagen schon immer, dass sie im Grunde nur eine Botschaft haben, nämlich : Find something to be happy about and the rest will come. (so ungefähr *g*)
Aber sie machen sich dann auch gleichzeitg über uns Menschen lustig, weil wir mit so einfachen Dingen nicht umgehen können und Verfahren haben wollen. :kgrhl: Also geben sie uns Verfahren.

Ich selbst mag ebenfalls Verfahren sehr, da sie mir helfen, mich zu strukturieren und meiner Absicht Ausdruck geben. Ich denke auch, dass das jeweils benötigte (im Sinne von hilfreich) Verfahren abhängig vom jeweiligen emotionalen Zustand auf der EGS ist. Befinde ich mich bereits in der Freude, dann reicht es mir auch, neugierig und im Vertrauen auf die Schätze zu warten.

Lieber Gruss
ZaWo

Edit:
Da fällt mir noch was ein aus einem anderen Forum. Da schrieb eine, sie lasse sich jetzt vom Leben beschenken. Sie treibt im Strom des Lebens auf ihrem Boot und guckt was da so vorbeitreibt. Wenn es ihr so halbwegs gefällt nimmt sie es und guckt es sich solange an wie sie Lust hat. Inspiriert es sie nicht mehr, schmeisst sie es lässig zurück ins Wasser und schaukelt weiter so auf ihrem Fluss.
Das Bild mag ich derzeit auch sehr gerne. Aber die Verwendung von Film-Bildern sind ja streng genommen auch Verfahren. :gvibes:
ZaWo
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Summersun » 27. Sep 2009, 20:57

ZaWo hat geschrieben: Aber die Verwendung von Film-Bildern sind ja streng genommen auch Verfahren


Hallo Zawo,

nichts gegen Verfahren. Wenn es Spaß macht... womit wir ja wieder beim Wohlgefühl wären.

Im Thread nebenan schrieb Sanaei heute, dass sie ein neues Vision-Board erstellt. So, wie sie es geschrieben hat, klang es wie etwas, was ihr total viel Freude machte. Und ausserdem hilft es ja die Wünsche zu klären.

Also wenn es mal wieder so kleine oder große Meilensteine in meinem Leben gibt, dann werde ich sicher auch Listen schreiben oder Vision-Boards basteln. Weil es dann einfach mal wieder anliegt, Wünsche herauszuarbeiten.

Bei mir ist es momentan (!) eben so, dass sich dauernde Beschäftigung mit Details eher upstream anfühlt. Ich beschäftige mich momentan auch oft mit den Bildern vom Fluß.

Das Zitat:

Da fällt mir noch was ein aus einem anderen Forum. Da schrieb eine, sie lasse sich jetzt vom Leben beschenken. Sie treibt im Strom des Lebens auf ihrem Boot und guckt was da so vorbeitreibt. Wenn es ihr so halbwegs gefällt nimmt sie es und guckt es sich solange an wie sie Lust hat. Inspiriert es sie nicht mehr, schmeisst sie es lässig zurück ins Wasser und schaukelt weiter so auf ihrem Fluss.


ist genau das, was ich leben möchte. Es fühlt sich soooo gut an! Nicht immer gelingt es mir, aber immer öfter :loveshower:
Summersun
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon LillyB » 27. Sep 2009, 21:35

Hallo Summersun,

das empfinde ich ganz wunderbar. Und ich mache es derzeit genauso. Ich weiß ja, ich habe soviel Raketen abgeschossen, dass meinem IB ganz klar ist, was bei mir vorherrscht. Nun geht es um das Empfangen. Relaxt empfangen. Das ist ein absoluter genialer Zustand im Vortex. Das pure Urvertrauen und die Quelle des Lebens.Und dass da nur Wundervolles ist, ist die Essenz des Vertrauens, zu dem ich gefunden habe.

Eine für mich noch neue Qualität, und dermaßen entspannend spannend, und diese Gewissheit zu spüren ist einfach grandios. Ich gehe da voller Begeisterung mit. :loveshower:, fühle mich ganz einzigartig und absolut geborgen. :gvibes: Das ist wirklich das nach Hause kommen.

Abraham haben mich bisher getragen, in dem sie mir zu dem Weg verholfen haben, mich von meiner Seele tragen zu lassen. Wenn ich Wünsche habe, kleide ich sie in kurze Gedanken und kehre sofort zurück. Es ist wie ein Sehen mit vollkommen neuen Augen.

:uns: ALOHA
Lilly
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Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Sunflower » 28. Sep 2009, 09:10

Ich habe auch so ein Bild es ist ein Fluß der strömt und ab und an setze ich meine Papierschiffchen-Wünsche drauf und dann können die schön downstream mit fließen .

Da kann ich dann schön gucken wie die mitschwimmen und brauch nix weiter tun.
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Summersun » 28. Sep 2009, 09:45

Sunflower hat geschrieben:Ich habe auch so ein Bild es ist ein Fluß der strömt und ab und an setze ich meine Papierschiffchen-Wünsche drauf und dann können die schön downstream mit fließen .

Da kann ich dann schön gucken wie die mitschwimmen und brauch nix weiter tun.



Auch ein schönes Bild!

Ich sehe mich immer selbst in einem dicken, bequemen Schlauchboot. Halb liegend, halb sitzend. Von der milden Spätsommersonne beschienen, an wunderbaren Flußufern vorbeitreibend. Und selbst wenn Stromschnellen kommen, ich bin dort in dem Schlauchboot genauso sicher, wie in einem der Flößer, die in Vergnügungsparks durch künstlich angelegte Wasserstraßen treiben. Im Schlimmsten Fall wird man etwas nass, aber im Floß ist man sicher und kommt IMMER am Ziel an.

Downstreeeeeam..... Summersun
Summersun
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon sita » 28. Sep 2009, 10:27

hhhmmmmm ich mag solche Bilder, da passt mein innerer Wohlfühlsessel dazu.

Ist das nicht herrlich? Isch liebe das.......

Sita
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Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Daisy » 28. Sep 2009, 14:33

Mein "Verfahren" ist das Scripting. Im Deutschen wird das immer gern mit "Drehbuch-Schreiben" übersetzt, was aber nur bedingt korrekt ist, denn es werden meist ganze Geschichten geschrieben, und Drehbücher sind keine Geschichten.
Ich habe schon lange vor meiner Entdeckung Abraham's nahezu täglich geschrieben, ob nun Tagebuch, Kurzgeschichten oder Roman-Fragmente. Seit ich das Scripting durch Abe dann auch als Tool zum Manifestieren entdeckt habe, macht es mir noch mehr Spaß, und ich schreibe nun bewußt über Dinge, die ich haben oder erleben möchte.

Da ich in meinen Film-Jobs eh mit Drehbüchern und Interviews zu tun habe, schreibe ich nun vorwiegend in der Form, und es macht jedesmal Riesen Spaß. Manchmal bastele ich zu den scripts dann noch passende Vision Boards, zuletzt über mein Traumhaus.

Gestern, als ich wieder eine "Home Story" schrieb, fiel mir etwas auf:
Ich schreibe nicht, sondern etwas schreibt mich. Jedes Script beginnt zwar mit einem Impuls, einer Idee von mir, einem "Aufhänger" sozusagen, aber während des Schreibens übernimmt plötzlich etwas anderes, ich merke, wie ich Sätze oder Passagen umschreibe und wie die Handlung und die anderen handelnden Personen eine Eigendynamik entwickeln. Es ist so, als würde ich das Ganze channeln.
Das war im Prinzip schon immer so, und fast jeder Autor sagt, dass sich seine Figuren irgendwann verselbständigen und sich die Geschichte von selbst schreibt, doch da ich ja nun bewußt über mich schreibe, kam mir gestern der Gedanke, dass die Geschichte dann wohl bereits in meinem VE existiert und dass mein IB oder was auch immer da diktiert, die Story nur "ausspuckt".
Bei dem Script gestern war ich ein wenig frustriert, weil ich so einen guten Ansatz hatte, doch dann einfach nicht reingekommen bin und Passagen löschte, um sie dann gezielt umzuschreiben. Doch etwas sagte mir, dass der Ansatz genau richtig gewesen war, und so habe ich den ursprünglichen Text wiedergeholt und die Story sich dann einfach selbst weiterschreiben lassen. Das Ergebnis hat mich dann nicht ganz zufriedengestellt, weil sich eine Person eingeschlichen hat, die diesmal eigentlich draußen bleiben sollte :lol: Aber ich habe im Gefühl, es sollte so sein, und irgendwann wird sich das Ganze dann auch stimmig für mich anfühlen.
Daisy
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon lawofattraction » 29. Sep 2009, 07:44

Summersun hat geschrieben:Geht es euch auch so? Also sowohl speziell im Bezug auf Abraham (dass ihr den Eindruck habt, die Botschaften haben sich da etwas modifiziert) als auch ganz allgemien im Bezug auf Eure spirituelle Entwicklung und Ausrichtung allgemein?


Hallo Summersun und Alle :uns:

die ständige Veränderung der Abrahamlehren, auch wenn sie sehr subtil ist, kann man gut an den Workshops und den Erklärungen zu den einzelnen Fragen erkennen. Ich bin im Moment beim Hören immer total elektrisiert, da ich das Gefühl habe, dass so etwas wie ein Quantensprung bevorsteht. Und das mag auch die Ursache Deines Gefühls sein, dass Du nicht mehr so sehr zu den Methoden schauen möchtest.

Abraham erklären ja, dass die Information, die sie geben, immer dem Verständnisstand der Frager angepasst ist, und bei vielen Leuten sind die Fragen durch die Beschäftigung mit dem Material immer mehr verfeinert. Kollektiv wird durch Frage und Antwort die Information immer auf dem Stand "Leading Edge" (Vordenker) gehalten. Inzwischen dreht es sich kaum mehr darum, wie bekomme ich dies oder das oder wie "wünsche ich richtig", sondern im Moment liegt der Tenor ganz klar auf der Nachricht, dass wir ohne die physische Manifestation unserer Wünsche in einem Glückszustand sein können. Pivoting zB oder Appreciation sind auch meine Lieblingsbeschäftigungen, wobei die ja genau in diese Richtung gehen, so häufig wie möglich im Flow zu sein, ganz einfach aus der Freude an dieser Erfahrung heraus. Das anfängliche häufige bewusste Üben macht es dann zu etwas, das man ohne Nachdenken oder Anstrengung in sein Leben integriert. Es wird Bestandteil von uns selbst.

Es dreht sich also um das reine Sein und das Erfahren der Anbindung und des Glücksgefühls aus diesem Sein heraus, nicht aus dem Haben. Gestern frisch gehört: Du willst nicht "die Partnerschaft", als ein äusseres Element, das Dich glücklich machen soll, sondern Du strebst danach "die Person mit einer Partnerschaft zu sein". Denn auch bei den Wünschen sehen wir die gerne als etwas von uns Getrenntes, von Aussen kommendes, das uns glücklich macht. Statt uns zu erfahren in unserem Sein zusammen mit dem Erwünschten.

Ich habe den Eindruck, dass die ganzen Geschichten über das Habenwollen und Bekommen eigentlich nur eine Vorbereitung waren, um uns genau an diese Grundideen heranzuführen, nämlich unabhängig von dem, was in unserem Leben geschieht, diese Grundstimmung und das unverrückbare Gefühl zu haben, dass alles immer so gut ist, wie es ist, und dass alles andere nur Zuckerguss oder Bonus ist. Dass uns letztendlich unsere Verbindung zu denen, die wir wirklich sind, wichtiger ist als das, was uns kurzfristig glücklich sein lässt.

Und spassigerweise wird alles physisch Erfahrbare dann ohne viel Zutun genau aufgrund dieser Grundstimmung wie von selbst kommen. Gut so, denn ich erfreue mich durchaus immer an all den schönen Erlebnissen und Sachen, die in mein Leben kommen.

Lieben Gruss
Loa :lieb:


P.S. Ich habe eine Bitte bzw. einen Vorschlag: Mit der Beschreibung der 22 Methoden tue ich mich etwas schwer - wie man sieht, klaffen da grosse Lücken. Der Grund ist, dass ich mich da so garnicht hingezogen fühle, um die zu beschreiben. Ich könnte aus den Büchern einfach eine Übersetzung geben, aber darum handelt es sich ja nicht, sondern um eine generelle Beschreibung der Anwendung, wie sie auf eigener Erfahrung basiert.

Sollte die eine oder andere von Euch mit einem Prozess gute Erfahrungen gemacht haben und ihn für uns alle das Vorgehen beschreiben mögen, wäre ich sehr dankbar. Denn nach wie vor halte ich die Methoden für eine sehr gute Hilfestellung, von Schritt 1 zu Schritt 3 zu gehen.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Daisy » 29. Sep 2009, 10:08

lawofattraction hat geschrieben:Ich bin im Moment beim Hören immer total elektrisiert, da ich das Gefühl habe, dass so etwas wie ein Quantensprung bevorsteht.

Das wollen wir doch nicht hoffen... Laut Vince Ebert (Physiker, der auch in Comedy macht) ist ein Quantensprung immer die kleinste mögliche Veränderung und meist zu einem schlechteren Zustand hin. :|

Aber hierzu:

lawofattraction hat geschrieben:P.S. Ich habe eine Bitte bzw. einen Vorschlag: Mit der Beschreibung der 22 Methoden tue ich mich etwas schwer - wie man sieht, klaffen da grosse Lücken. Der Grund ist, dass ich mich da so garnicht hingezogen fühle, um die zu beschreiben. Ich könnte aus den Büchern einfach eine Übersetzung geben, aber darum handelt es sich ja nicht, sondern um eine Berschreibung der Anwendung aus der eigenen Erfahrung heraus.

Sollte die eine oder andere von Euch mit einem Prozess gute Erfahrungen gemacht haben und ihn für uns alle beschreiben mögen, wäre ich sehr dankbar. Denn nach wie vor halte ich die Methoden für eine sehr gute Hilfestellung, von Schritt 1 zu Schritt 3 zu gehen.

Die Prozesse jetzt genau zu beschreiben, dazu habe ich net wirklich Lust. Aber ich kann sagen, dass ich wohl einige benutze. Virtual Reality und Scripting sind meine faves, und Erfahrungen mit letzterem habe ich gestern bereits direkt drüber gepostet. :P
Daisy
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Summersun » 29. Sep 2009, 12:08

Hallo LoA,

ich werde zu den 22 Methoden heute abend kurz etwas schreiben - zumindest zu einer der 22 Methoden

LG auf die Schnelle, Summersun
Summersun
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon lawofattraction » 29. Sep 2009, 12:52




Dankeschön, liebe Summersun,

das freut mich sehr - es besteht keine Eile, ich würde die nur gerne nach und nach vervollständigen. Ich setz mich ja auch, wenn es mich mal wieder zur Action inspired :mrgreen: , an die eine oder andere. Kannst Du mir PNen, da ich ja schon alle vorbereitet habe und Du in die Posts nicht reinkommst, und Du wirst mit einer dankenden Anerkennung bedacht. :ros:

Lieben Gruss
Loa



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Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Summersun » 18. Okt 2011, 21:26

Zitat aus Workshop Nummer 117 - fette Hervorhebung von mir:

Nun, bei all dem – und dies ist der Teil, der neu ist – in dieser ganzen Unterhaltung über bewusste Realitätsgestaltung haben wir Euch immer ermutigt zu fokussieren. Fokussiert Eure Gedanken. Heute fordern wir Euch immer noch auf, Eure Gedanken zu fokussieren, aber fokussiert sie auf das Thema der Emotionen. Fokussiert Eure Gedanken darauf, wie Ihr Euch fühlen möchtet und belasst es dabei.

Denn wir haben Euch auch seit längerer Zeit gesagt, dass Ihr eine ausreichend grosse schwingungsmässige Basis in Eurem Schöpfungs-Vortex habt, um Euch 20 oder 30 Lebenszeiten beschäftigt zu halten. Es ist also Zeit, Eure Gutscheine einzulösen. Es ist die Zeit gekommen, das einzulösen, was Ihr dort hinein gelegt habt. Der Weg, auf dem das geschieht, ist den Fokus zu lenken auf Eure emotionale Basis.


Irgendwie haben wir hier schon vor 2 Jahren darüber diskutiert. :lol:

Mir kam heute beim Nachsinnen über die neuesten Workshops mein alter Thread wieder in den Sinn. Mir erscheinen meine eigenen Worte von vor 2 Jahren brandaktueller (für mich persönlich) als je zuvor.

Genug Wunschraketen abgeschossen zu haben, dass ich mehrer Leben damit füllen könnte (Abraham) entspricht total meinem momentanen Gefühl. Ich habe in Gedanken schon so viele Traumhäuser eingerichtet, dass ich dies nur noch dann tue, wenn ich einfach Lust dazu habe. Ich habe keine Lust mehr, mich auf tausend Details zu fokusieren. Die Jungs vom Universalen Manager-Team wissen ganz genau, was mich erfreut. Ich möchte einfach nur noch dafür gehen, dass ich mich wohlfühle.

Ihr versteht was ich meine... liebe Grüße, Summersun
Summersun
 

Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon sonnenschein » 18. Okt 2011, 23:35

Summersun hat geschrieben:Zitat aus Workshop Nummer 117 - fette Hervorhebung von mir:

Nun, bei all dem – und dies ist der Teil, der neu ist – in dieser ganzen Unterhaltung über bewusste Realitätsgestaltung haben wir Euch immer ermutigt zu fokussieren. Fokussiert Eure Gedanken. Heute fordern wir Euch immer noch auf, Eure Gedanken zu fokussieren, aber fokussiert sie auf das Thema der Emotionen. Fokussiert Eure Gedanken darauf, wie Ihr Euch fühlen möchtet und belasst es dabei.

Denn wir haben Euch auch seit längerer Zeit gesagt, dass Ihr eine ausreichend grosse schwingungsmässige Basis in Eurem Schöpfungs-Vortex habt, um Euch 20 oder 30 Lebenszeiten beschäftigt zu halten. Es ist also Zeit, Eure Gutscheine einzulösen. Es ist die Zeit gekommen, das einzulösen, was Ihr dort hinein gelegt habt. Der Weg, auf dem das geschieht, ist den Fokus zu lenken auf Eure emotionale Basis.


Irgendwie haben wir hier schon vor 2 Jahren darüber diskutiert. :lol:

Mir kam heute beim Nachsinnen über die neuesten Workshops mein alter Thread wieder in den Sinn. Mir erscheinen meine eigenen Worte von vor 2 Jahren brandaktueller (für mich persönlich) als je zuvor.

Genug Wunschraketen abgeschossen zu haben, dass ich mehrer Leben damit füllen könnte (Abraham) entspricht total meinem momentanen Gefühl. Ich habe in Gedanken schon so viele Traumhäuser eingerichtet, dass ich dies nur noch dann tue, wenn ich einfach Lust dazu habe. Ich habe keine Lust mehr, mich auf tausend Details zu fokusieren. Die Jungs vom Universalen Manager-Team wissen ganz genau, was mich erfreut. Ich möchte einfach nur noch dafür gehen, dass ich mich wohlfühle.

Ihr versteht was ich meine... liebe Grüße, Summersun


Liebe Summersun,

mir geht es ganz genauso....endlich mal aufhoeren zu Denken, einfach nur gluecklich sein, einfach nur sein und empfangen...nichts aktiv tun...und es ist doch so, selbst in contrast situationen, werden die Wunschraketen doch auch automatisch abgeschickt. :P selbst hier erfordert es von mir keine Aktion. Ich ueberlass das auch alles mal schoen meinem Universalen Manager. Wie schoen...Juhu

:)

Alles liebe Sonnenschein
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Re: Im Fluß und ohne Wunschlisten

Beitragvon Kia » 21. Okt 2011, 17:27

"Fokussiert Eure Gedanken darauf, wie Ihr Euch fühlen möchtet und belasst es dabei"...

Vielen Dank Dir Summersun, dass Du mir diesen Workshop so häppchenweise fütterst, ich finde das wundervoll :hug: Und ich bin sehr glücklich, dass diese Vorgehensweise, die Du zitierst, für mich so viel leichter geht: Gefühle fokussieren. Statt Dinge/Ereignisse.

Für mich ist im Moment das Fühlen von Vertrauen in die Teachings, in Infinite Intelligence in uns allen, in die Kostbarkeit des Contrast für das Auswählen aus der Vielfalt der Eigenschaften von Menschen und Dingen und Tieren und Phänomenen und Situationen, enorm wichtig. Ich fühle auch zum erstem Mal längere Zeit am Stück Wertschätzung für den Contrast, der mein Leben so viel entscheidungsfreudiger macht. Früher wusste ich nie so recht wie ich entscheide.
Ich übe das jetzt schon längere Zeit und habe mit dem reinen Gefühl von "nur" Vertrauen in die guten Qualitäten dieses Vortex-Zustandes fast immer gute Erfahrungen gemacht, eigentlich ohne Ausnahme - ansonsten war ich einfach nicht im Gewahrsein "Vortex" und strampelte wieder so rum... :kgrhl: und bremste mich bisschen aus :teuflischgut:
Um danach sofort wieder das Springen in den Fluss zu geniessen und Ahhhhhhh wie schön wieder getragen zu sein. Nichts ist so wundervoll, wie Contrast als Absprung-Basis zu nehmen, um in das Gefühl des Getragensein hineinzugleiten...
Und der Fluss ist eine Minute nach dem Reinspringen nicht mehr der gleiche wie vorher. Auch das fühlt sich gut an.
:loveshower: Ich verändere den Fluss und der Fluss verändert mich und das geht die ganze Zeit so hin und her.
Ich weiss heute nicht mehr, wieso ich mich und den Fluss früher so gerne beständig und gleich haben wollte.

Die ausgezeichnete Qualität der Source - Energy (in allen Wesen) ist ja immer gleich. Das genügt. :P
Lieben Gruss
Kia
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